Schützen Sie Ihre Marke mit SAP Global Batch Traceability

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1 Schützen Sie Ihre Marke mit SAP Global Batch Traceability Präsentation: Guido Luft, Business Solution Architect, SAP Consulting Folienmaterial: SAP GBT Entwicklung & Solution Management, SAP Consulting

2 SAP Global Batch Traceability: Business-Ziele Meldungen zu Produktfehlern Untersuchungen zu Global Batch Gezielte Aktionen Kunde / Lieferant Meldungen zu Produktfehlern Ursachenforschung Produktion Fehlende Verknüpfungen erstellen Ergebnisse der Ursachenfoschung Globales Repository zur Chargen-Verfolgung (integrierter Ansatz) Meldungen Absetzung von Chargen Kunde Rücknahmen Gezielte Rückrufe Produktion Interne Reports SAP ERP1 SAP ERP2 SAP ERP3 Dritt- Chargen- System Dritt- Chargen- System Dritt- Chargen- System Geschäfts - Partner System Geschäfts - Partner System Geschäfts -Partner System 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 2

3 Plattform-Gedanke: Supply Chain Integrity for Pharma Systemübergreifende Chargenverfolgung und Reporting Supply Chain Integrity für Pharma SAP Global Batch Traceability SAP Object Event Repository serialisierte Traceability & Reporting für Behörden trace the genealogy of your products and related tracked objects Track & Thrace serialisierter Produkte und Handling Units System-übergreifendes Quality Issue Management SAP Quality Issue Management Verfolgung des Fortschritts der Behandlung von Qualitätsproblemen von der Meldung bis zur Lösung/ Auflösung 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 3

4 SAP Global Batch Traceability und die Bedeutung von Integrations- und Performance-Aspekten 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 4

5 Die eigene Marke & den Verbraucher schützen mit SAP Global Batch Traceability (All-In-1 Überblick) 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 5

6 Was kann SAP Global Batch Traceability? Mit SAP Global Batch Traceability (SAP GBT) kann unternehmensweit eine Genealogie (Stammbaum) der eingesetzten Chargen und der verknüpften Business- Vorgänge visualisiert und analysiert werden kann, d.h. insbesondere können die Chargen-Verwendungen über mehrere Business-Systeme (auch NON-SAP-Systeme) hinweg analysiert werden. Es gibt vielfältige Selektions-Kriterien, auch die bereit gestellten Chargenmerkmale. Eine Auswahl mehrerer Chargen als Ausgangspunkt der Analyse ist möglich. Es kann ein grafisches Netzwerk aufgespannt werden mit vielfältigen Möglichkeiten der Navigation, der Filterung und Aggregation (reduzierte Sichten möglich) und des Absprungs in Detailsichten, bzw. bei Bedarf ein Sprung per Knopfdruck ins Quellsystem Ein 1-Klick -Lauf von Reports: ausgelieferte Reports, eigene Reports können leicht in der Konfiguration in die Oberfläche eingeklinkt werden Fehlende Beziehungen z.b. isolierte Materialbuchungen aus dem ERP ( missing links ) können in SAP GBT visualisiert und bei Bedarf im SAP GBT System aufgebaut werden, um sie in das das Beziehungs-Netzwerk einzufügen SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 6

7 Was liefert SAP Global Batch Traceability? 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 7

8 SAP Global Batch Traceability: Daten-Quellen, Funktionen Global Batch Traceability Analyse im grafischen Netzwerk: Genealogie Chargensuche TopDown - Anzeige der Verwendungsliste BottomUp - Anzeige der Verwendungsliste Ausführen von Reports Identifizieren und Bearbeiten von fehlenden Verknüpfungen Analyse zu mehreren selektierten Chargen in 1 Lauf Repository (mit den Verknüpfungen) Unterstützt auch dokumentarische Chargen! Corporate systems Business - Systeme ERP EMEA 1 ERP EMEA 2 ERP USA 1 ERP USA 2 Drittsystem ( e) für Chargenablage Business network partners Supplier ERP Geschäfts- Partner System zur Chargen- 3rd party WMS Ablage 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 8

9 Grafisches Netzwerk im SAP GBT-System: die Chargen-Genealogie - zum selektierten Umfang 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 9

10 ECC6.0x Integration Delta Load der Verwendungsdaten Tabelle CHVW SAP ERP ECC6.0x GBT Transfertabelle SAP GBT Monitor RFC Material- Bewegungen Auswahl von Bewegungsdaten (Prozessauftr., Einkaufsbeleg etc) Per RFC-Aufruf: Abholen der Verwendungs-Daten und bestimmter Bewegungsdaten (Standard-Report, periodisch einplanbar) Werk Material Lieferant Kunde Charge ALE RFC IDOC Per RFC-Aufruf: Abholen der relevanten Werke und Abspeicherung als Business-Partner (Standard-Report) IDOC Eingang GBT Objekte 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 10

11 Das Datenübertragungsprinzip von SAP ERP nach SAP GBT Prozess in ERP Anlegen Einkaufsbeleg Materialbeleg: WE bzgl. Einkaufsbeleg ERP 1 Anlegen Prozessauftrag Mat Doc: Confirm GR/GI to Process Order ERP Integrations-Package für GBT (GBT Transfer Tabelle etc.) Data Transfer Es werden diejenigen ERP Ereignisse übertragen nach SAP Global Batch Traceability (GBT System), die bezogen sind auf einen Materialbeleg (gebuchte Materialbewegungen); dort sind die Referenzierungen auf andere Dokumente wie z.b. den Einkaufsbeleg oder den Prozessauftrag enthalten. Batch Traceability in GBT Im GBT periodisch eingeplant : Beschaffung der Daten aus der GBT Transfer Tabelle des ERP Eink. Beleg -Pos. Eink. Beleg -Pos. Charge Charge Prod. Auftr. Charge GBT holt sich über die im Materialbeleg gefundenen Referenzierungen zusätzliche Daten aus dem ERP per geeigneten RFC- Aufrufen SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 11

12 Wie die Chargen- Genealogie erzeugt wird Prozess in ERP Anlegen Einkaufsbeleg Erster Produktionsschritt Materialbeleg: WE mit Referenz auf Einkaufsbeleg Anlegen Prozess- Auftrag Materialbeleg: bestätige WE/ WA bzgl. Prozessauftrag ERP 1 Anlegen Prozess- Auftrag Zweiter Produktionsschritt Materialbeleg: bestätige WE/ WA bzgl. Prozessauftrag Anlegen Auslieferung Materialbeleg: WA buchen bzgl. Auslieferung Batch Traceability in GBT Einkaufsbeleg Einkaufsbeleg Charge 100 Apfel- Konzentrat Charge 101 Orangen- Konzentrat Prozessauftrag Einkaufsbeleg Charge 200 Apfel- /Orange- Mixtur Charge Ltr Flasche Prozessauftrag Charge 300 Apfel-Orange Fruchtgetränk Auslieferungs- Position Auslieferungs- Position Auslieferungs- Position = Datenübertragung 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 12

13 Einfaches Beispiel: systemübergreifende Chargenverfolgung Process in ERP Anlegen Prozessauftrag ERP 1 WE zum Prozessauftrag Anlegen Kundenauftrag WA buchen bzgl. Auslieferung Anlegen Einkaufsbeleg WE bzgl. Einkaufsbeleg ERP 2 Batch Traceability in GBT Prozessauftrag Charge 100 Apfel- Konzentrat Auslieferung Einkaufsbeleg Charge 100 Apfel Konzentrat Data transfer 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 13

14 Einsatz Arten von SAP GBT SAP GBT kann auf folgende Arten eingesetzt werden: 1. SAP GBT als Stand alone - Lösung mit SAP Net Weaver 7.31 Basis In diesem Fall sind SAP GBT und SAP ERP etabliert auf verschiedenen Servern. 2. Co-Deployment : der Einsatz von SAP GBT auf einem existierenden NW 7.31-System, das auch von SAP ERP EhP6 genutzt wird. 1. Standalone Deployment 2. ECC Co-deployment GBT Connected ECCs ECC mit GBT Connected ECCs GBTR 100 GBTRINT 100 GBTRINT 100 GBTRINT 100 BS_FND 7.31 EA-APPL 6.06 SAP_APPL 6.00 GBTR100 EA-APPL 6.06 SAP_APP L6.06 BS_FND 7.31 EA-APPL 6.00 SAP_APPL 6.00 NW 7.31 NW 7.00 NW 7.31 NW 7.00 Zusätzliches System in der Landschaft Kein Upgrade der ERPs gefordert Kein zusätzliches System in der Landschaft ERP auf EHP6 gefordert (denn Basis ist NW 7.31!) (*) Die GBT 1.0 Co-Deployment Option auf einem existierenden NW 7.31 System ist verfügbar nur auf spezielle Anforderung. Bitte kontaktieren Sie im Bedarfsfall Herrn Jürgen Wettengl (den Product Owner -> Entwicklungsleitung SAP GBT): 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 14

15 Integration - Überblick Integration Out-of-the-box - Integration mit SAP ERP ECC 6.0x für Charge, transaktionale Daten und Stammdaten Aufruf von ERP Transaktionen des GBT für detaillierte Objekt-Sichten mit allen Details RFC Aufruf, um zusätzliche Daten zu lesen (Bestandsinformationen,..) SOA-Service für GBT-Events Datei Import: z.b. per Legal System Migration Workbench (LSMW) Struktur-Erweiterungen bzw. neue Objekttypen in SAP GBT anzulegen LSMW mit Verwendung eines Standard-Bausteins für Aufbau der Objektbeziehungen in SAP GBT, ggf. Anpassungen begleitet von einer Projektlösung bzgl. der externen Attribute/Daten: die Logik erzeugen, welche die Felder/ Daten der GBT-Objekte mit den externen Daten füllt; Aufruf des Bausteins durch LSMW. Technisch: BAdI verwenden, um eigene Regeln zu erzeugen, mit dem Ziel, Objektbeziehungen im GBT zu speichern 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 15

16 Lösungsvorschlag I für die Integration von NICHT-SAP Systemen : ohne ERP NICHT-SAP Systeme Chargen- Verwendungs -Daten, Stammdaten Verbindungs- Ebene SAP PI or SAP MII (optional) Mapping HTTP GBT NWA Monitoring SOA Service Transfer Datei Datei Upload Report Inbound Queue Mapping GBT DB 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 16

17 Lösungsvorschlag II für die Integration von NICHT-SAP Systemen : hier über ERP Non-SAP Systeme SAP ERP ECC6.0x SAP GBT Monitoring Chargen- Verwendun gs-daten Verbindungsebene Tabelle CHVW Material- Bewegungen GBT Transfer Tabelle Trans. Obj Order,... RFC RFC Report (Abholen der Daten) GBT Objekte 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 17

18 Funktionen-Vergleich von ERP BM-Lösung und SAP GBT Produkt Stammbaum Vergleich von Funktionen des ERP Batch Management mit Global Batch Traceability Funktionen(hohes Datenvolumen) SAP ERP Batch Where Used List SAP Global Batch Traceability Top Down / Bottom Up Analyse (Baumstruktur) Ja Ja Top Down / Bottom Up Analyse (grafische Sicht) Nein Ja Systemübergreifende Analysenmöglichkeiten Nein Ja Einbeziehung von NICHT-SAP-Systemen möglich Nein Ja Einbeziehung von NICHT-SAP Verfolgungsobjekten (z.b. Palletten) möglich* Nein Ja Analyse von mehreren verfolgten / selektierten Chargen gleichzeitig in 1 Lauf Nein Ja Identifizierung von vermissten Beziehungen und die Möglichkeit, dazu Links in das Chargennetzwerk einzufügen (Reparatur im GBT System) Standard-Reporting aus regulatorischen und kundenbezogenen Anforderungen Neues Datenmodell, das für hohe Performance ausgelegt ist, Und auch Erweiterungsmöglichkeiten für den SAP-Kunden bietet (*) Die Integration von Handling Units und Serial-Nummern ist nicht in SAP GBT V1.0 enthalten; dies sind für die Zukunft geplante Funktionalitäten für SAP GBT SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 18 Nein Nein Nein Ja Ja Ja

19 Solution Video & Technische Informationen Bekommen Sie eine schnelle Übersicht über den Mehrwert, die Lösung und 2 Beispieldemosschauen Sie sich das SAP GBT Solution Video auf YouTube an! Technische Leitfäden wie beispielsweise der Master Guide können hier heruntergeladen werden: SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 19

20 Besuchen Sie den SAP Solution SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 20

21 GBT Assessment Modell mit SAP Kunden: Schritte einer empfohlenen Prozedur (I) Schritt 1: SAP GBT Überblickspräsentation und SAP GBT Video Schritt 2: SAP Presales zeigt die GBT Standard Funktionalitäten Schritt 3: Der Kunde beantwortet einen zugesandten GBT Questionnaire Schritt 4: Consulting- Workshop zu SAP GBT ( 1-2 Tage, kostenpflichtig) Ggf. offene Punkte des Questionnaires behandeln Liste der Haupt-Anforderungen an die Global Batch Traceability Scope Definition für einen Proof-Of-Concept (POC) auf Basis eines Prototyps Start der Issues- & ToDo-Liste und der Fit-GAP-Liste Erzeugen eines groben Projektplans für den POC Überblick GBT Preismodell zur Software 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 21

22 GBT Assessment Modell mit SAP Kunden: Schritte einer empfohlenen Prozedur (II) Schritt 5: Installierung GBT Komponenten, auf Basis einer 3-monatigen Testlizenz von SAP Vertrieb Installation des (nicht-modifizierenden) GBT-ERP Integrations-Add-Ons: im ERP System Installation der GBT Komponenten: im GBT System Schritt 6: SAP GBT Consulting Starter Kit (kostenpflichtig): Konfiguration (Customizing) der Systeme, inkl. der Kommunikations-Settings Initial Load der Daten / Delta Load der für POC gewünschten Daten (Echtdaten des SAP Kunden) Master data load ( ALE) der für POC gewünschten Daten (Echtdaten) Verifikation der Standard-Funktionalitäten des SAP GBT für das konfigurierte ERP/GBT-Tandem Schritt 7: Prototyp-Erstellung für POC (kostenpflichtig): Prototyp-Erstellung gemäß Scope -Definition Listung der notwendigen kundenspezifischen Erweiterungen und der empfohlenen Methoden für Mapping Optional: Erste Implementierungen kundenspezifischer Erweiterungen aus Scope (kostenpflichtig) Schritt 8: zu 7) ein Review mit SAP Entwicklung und SAP Consulting 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 22

23 Ein GBT Business Case

24 Eine Fallstudie: Herr Maier, ein Produktionsleiter im Werk, identifiziert eine Fehlfunktion in einer Linie der Produktion

25 Herr Müller, ein Experte im Qualitäts-Management, kann nun sofort das Problem untersuchen und alle involvierten Chargen im Lager und die betroffenen Vorgänge und Geschäftspartner identifizieren

26 Der Produktionsleiter weist darauf hin, dass hier ein Problem war mit Linie A am 12. Dezember Das ist die Grundlage für die Suche SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 26

27 Herr Müller sieht sofort, dass die betreffende Charge verwendet wurde in der Herstellung des Endproduktes (Charge C_8801) und dieses an einen Geschäftspartner ging SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 27

28 Herr Müller führt nun dieselbe Aktion für die zweite Charge durch dazu wird der zweite Eintrag selektiert 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 28

29 Die 2. Charge wurde an ein anderes ERP versendet (Cross-System) und teilweise für die Herstellung eines Endproduktes verwendet - und sie wurde auch direkt für die Herstellung eines anderen Endproduktes verwendet, das ausgeliefert wurde 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 29

30 Aufruf eines Reports, der die Distribution anzeigt für mehrere (hier 2) Chargen - in 1 Lauf! 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 30

31 Ergebnis des Distribution -Reports, mit den Adressen der Warenempfänger 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 31

32 Einfacher Aufruf eines weiteren Reports, jetzt zur Material Balance 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 32

33 Ergebnis des Reports zur Material Balance.. und über den braunen Button Local File kann der Anwender einen Export der Report-Ergebnisse in ein EXCEL-File anstoßen, um in der erzeugten Datei etwaige Layout-Änderungen und Macro-basierende Operationen durchzuführen. Diese Datei kann z.b. dann die Grundlage für Mitteilungen an Behörden darstellen SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 33

34 Bsp.: Systemübergreifende Top-Down-Verwendungsliste 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 34

35 Bsp.: Systemübergreifende Bottom-Up-Verwendungsliste 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 35

36 Interaktive, grafische Erforschung Detailanzeige (Detail-Screen mit Daten aus dem SAP GBT) 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 36

37 Schnelle Suche 2013 SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 37

38 2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Excel, Outlook, und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, z10, z/vm, z/os, OS/390, zenterprise, PowerVM, Power Architecture, Power Systems, POWER7, POWER6+, POWER6, POWER, PowerHA, purescale, PowerPC, BladeCenter, System Storage, Storwize, XIV, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Tivoli, Informix und Smarter Planet sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe-Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder ihrer Tochtergesellschaften. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. Apple, App Store, ibooks, ipad, iphone, iphoto, ipod, itunes, Multi-Touch, Objective-C, Retina, Safari, Siri und Xcode sind Marken oder eingetragene Marken der Apple Inc. IOS ist eine eingetragene Marke von Cisco Systems Inc. RIM, BlackBerry, BBM, BlackBerry Curve, BlackBerry Bold, BlackBerry Pearl, BlackBerry Torch, BlackBerry Storm, BlackBerry Storm2, BlackBerry PlayBook und BlackBerry App World sind Marken oder eingetragene Marken von Research in Motion Limited. Google App Engine, Google Apps, Google Checkout, Google Data API, Google Maps, Google Mobile Ads, Google Mobile Updater, Google Mobile, Google Store, Google Sync, Google Updater, Google Voice, Google Mail, Gmail, YouTube, Dalvik und Android sind Marken oder eingetragene Marken von Google Inc. INTERMEC ist eine eingetragene Marke der Intermec Technologies Corporation. Wi-Fi ist eine eingetragene Marke der Wi-Fi Alliance. Bluetooth ist eine eingetragene Marke von Bluetooth SIG Inc. Motorola ist eine eingetragene Marke von Motorola Trademark Holdings, LLC. Computop ist eine eingetragene Marke der Computop Wirtschaftsinformatik GmbH. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork, SAP HANA und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und - Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business- Objects-Produkte und Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects Software Ltd. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP AG. Sybase und Adaptive Server, ianywhere, Sybase 365, SQL Anywhere und weitere im Text erwähnte Sybase-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Sybase Inc. Sybase ist ein Unternehmen der SAP AG. Crossgate, EDDY, B2B 360, B2B 360 Services sind eingetragene Marken der Crossgate AG in Deutschland und anderen Ländern. Crossgate ist ein Unternehmen der SAP AG. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet SAP Deutschland AG&Co. KG / SAP AG. All rights reserved. 38

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