Schneller, höher, weiter durch Mobile Instandhaltung und effiziente Ressourceneinsatzplanung. 13. Februar 2014, SAP Infotag Ratingen

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1 Schneller, höher, weiter durch Mobile Instandhaltung und effiziente Ressourceneinsatzplanung 13. Februar 2014, SAP Infotag Ratingen

2 Haftungsausschluss 2012 SAP AG. All rights reserved. 2

3 Agenda Die Enterprise Mobility Strategie der SAP Die SAP Mobile Plattform als Grundlage von mobilen Applikationen Der Instandhaltungsprozess Beteiligte SAP Lösungen SAP Multi Ressource Scheduling Der SAP Work Manager SAP Services Implementierung der Lösungen nach Maß End to End Demo Q&A 2012 SAP AG. All rights reserved. 3

4 Die SAP Mobile Plattform als Grundlage einer mobilen Lösung Heterogeneous Data Sources Market-Leading Front-End Eclipse SDKs Heterogeneous Mobile Devices Applications Databases J2EE Connector Architecture Web Services Files Software Applications SAP Mobile Platform Management Console AFARIA 2012 SAP AG. All rights reserved. 4

5 SMP + SAP Anwendungen Komplettes End to End Szenario Apps SAP Work Manager SAP CRM Service Manager SAP Inventory Manager Middleware SAP Mobile Plattform (MADP) SAP Mobile Secure SAP Afaria (EMM) SAP Mobile Documents (MCM) Back-end SAP SAP 3 rd Party SAP Store Custom Partner/ 3 rd Party 2012 SAP AG. All rights reserved. 5

6 True Cross-Platform Support (Meta-Data-Driven) Platform Traditional Development C# developer Objective-c developer.net developer Java developer SMP Meta Data Driven SMP Developer 2012 SAP AG. All rights reserved. 6

7 Meta Data Editor - WYSIWYG Visual Screen Representation Drag and Drop Visual Components Object Dependency Exposed Object Model Data Connection Studio Trash Bin Problem/Warnings Monitor 2012 SAP AG. All rights reserved. 7

8 Zusammenfassung: Vorteile der SMP Online, Offline Unterstützung, PUSH konfigurierbar Meta Daten getriebener Ansatz Konfigurierbare Geschäftslogik und Validierung der Eingaben Cats Time Keep GIS Integration Inspections Smart Work Manager Calibrations Link Documents Integration von BarCode, RFID Erweiterbarkeit über Komponenten Image Crew Capture Reporting Sicher und hohe Skalierbarkeit, Offene Schnittstellen (Open UI) Konfigurierbare Lösung welche mit den Anforderungen wächst 2012 SAP AG. All rights reserved. 8

9 Agenda Die Enterprise Mobility Strategie der SAP Die SAP Mobile Plattform als Grundlage von mobilen Applikationen Der Instandhaltungsprozess Beteiligte SAP Lösungen SAP Multi Ressource Scheduling Der SAP Work Manager SAP Services Implementierung der Lösungen nach Maß End to End Demo Q&A 2012 SAP AG. All rights reserved. 9

10 Der Prozess

11 Der Prozess ohne mobile Endgeräte und Scheduling 2012 SAP AG. All rights reserved. 11

12 Meldung durch Maschine M2M/Wartungsplan Meldungsbearbeitung / Auftragsanlage durch Innendienst oder automatische Generierung durch Wartungsplan Meldung durch den Anlagenführer

13 Beteiligte Systeme M2M Integration? ERP-System Mobile Instandhaltungs- Lösung Mobile Applikation für Anlagenführer? Scheduling/Dispatching ERP-System 2012 SAP AG. All rights reserved. 13

14 Die korrespondierenden Lösungskomponenten SAP Business Suite (ERP) SAP Work Manager...based on SAP Mobile Platform SAP Multiresource Scheduling SAP Business Suite (ERP) 2012 SAP AG. All rights reserved. 14

15 Agenda Die Enterprise Mobility Strategie der SAP Die SAP Mobile Plattform als Grundlage von mobilen Applikationen Der Instandhaltungsprozess Beteiligte SAP Lösungen SAP Multi Ressource Scheduling Der SAP Work Manager SAP Services Implementierung der Lösungen nach Maß End to End Demo Q&A 2012 SAP AG. All rights reserved. 15

16 Multi - Ressourcen Management Guppen / Mitarbeiter Externe Ressourcen Fahrzeuge, Sonderwerkzeuge SAP Multiresource Scheduling Spezialfahrzeuge Spezial-Maschinen Projekte Geplante und un-geplante Massnahmen Kurz- und Mittelfristig 2013 SAP AG. All rights reserved. 16

17 Haupt-Anwendungsfälle Interne Instandhaltung: Terminierung auf Gruppenebene (kapzitive Planung) Abstimmung Maschinenstillstände mit Betrieb / Fertigung Reduzierung der Maschinenstillstandszeiten Service Techniker: Einsatzplanung auf Techniker und Team-Ebene (Reisezeiten, Qualifikationen, Verfügbarkeiten, Van- Stock ) Reduzierung Service Antwortzeiten (SLA) Erhöhung Profitabilität 2013 SAP AG. All rights reserved. 17

18 SAP Multiresource Scheduling Übersicht SAP Multiresource Scheduling ist eine Lösung für das Ressourcenmanagement in den Bereichen Service-, Instandhaltungs- und Projektplanung. Kapazitätenmanagement Multi-Ressourcen -Planung/Sicht Intuitive, grafische Plantafel Unterschiedliche Sichten Manuelle, automatisierte und optimierte Ressourcenplanung Integration mit SAP Modulen und Prozessen SAP Multiresource Scheduling lässt sich mit folgenden SAP Lösungen integrieren: SAP HCM Integration SAP PM/CS Integration SAP PS Integration SAP cprojects/ppm Integration SAP CRM Service Integration 2013 SAP AG. All rights reserved. 18

19 Architektur 2013 SAP AG. All rights reserved. 19

20 Scheduler Workplace User Interface Example: SAP GUI 2012 SAP AG. All rights reserved. 20

21 Scheduler Workplace User Interface Example: WebGantt Chart 2012 SAP AG. All rights reserved. 21

22 New Web User Interface for Planning Board Beispiel: ESRI Integration interactive 2013 SAP AG. All rights reserved. 22

23 Weitere Informationen Getting started Dokumentation zu SAP MRS unter help.sap.com/mrs verfügbar GoLive in nur 9 Wochen möglich mit der SAP Rapid Deployment Solution (RDS) für SAP MRS service.sap.com/rds-mrs Nutzung bestehender SAP Architektur und Betriebsund Berechtigungskonzepten Standard SAP MRS Training (PLM360) verfügbar SAP MRS DSAG Gruppe 2013 SAP AG. All rights reserved. 23

24 Agenda Die Enterprise Mobility Strategie der SAP Die SAP Mobile Plattform als Grundlage von mobilen Applikationen Der Instandhaltungsprozess Beteiligte SAP Lösungen SAP Multi Ressource Scheduling Der SAP Work Manager SAP Services Implementierung der Lösungen nach Maß End to End Demo Q&A 2012 SAP AG. All rights reserved. 24

25 Vorkonfigurierte Applikationen als Ausgangspunkt für Projekte ECC CRM SAP Work Manager SAP Inventory Manager SAP Rounds Manager SAP CRM Service Manager Asset Management Material Management Zustandserfassungen Mobiler Kundenservice Zugriff auf Informationen zur Anlagenlokation, Wartungshistorie, Auftragsdetails, benötigten Materialien Bearbeiten von Aufträgen und Meldungen und Erfassung der relevanten Daten Erstellen von Meldungen und/oder Aufträgen CATS Zeiten & Anwesenheiten Geführte Workflows Beschleunigung der Warenein- und ausgangsbuchungen sowohl in der Auslieferung als auch im Warenempfang Schnelle Warenumbuchungen Schnelle mobile Umsetzung der physikalischen und periodischen Inventur Bestätigung des Wareneingangs und direkte Verteilung auf offene Bestellungen Mess-Rundgänge Messbelegserfassungen Historische Messungen und Sicherheitstoleranzen Erstellung von Meldungen Ablesung und Erkennung von Trends anhand von Messwerten, -punkten und Sequenzen zur Vermeidung von Unfällen und Ausfällen Bearbeiten von Serviceaufträgen und Bestätigungen Anzeigen, suchen, bearbeiten und übertragen von Serviceaufträgen Erfassen von Stati, Materialien, Problemen, Aktionen und Aktivitäten, Spesen, Unterschriften und mehr Anzeigen aller relevanten Kundendaten 2012 SAP AG. All rights reserved. 25

26 Vorteile der Komponentenarchitektur Konzept: Kern-Applikationen + Komponenten Industriespezifisch Deployments werden einfacher Nutzung von Erfahrungen anderer Customization auf Basis von Blöcken Zusatz-Komponenten runden das Kernprodukt ab 2012 SAP AG. All rights reserved. 26

27 Nicht funktionale Anforderungen Funktionale Anforderungen Erweiterung Erweiterung Komponente - GIS Erweiterung Komponente - Maps Konzept: Kern-Applikationen + Komponenten Prozessanforderungen des Unternehmens Standard Applikation Work Mgr Applikation nach Kundenanforderung Inventory Mgr. On-/Offline Support Datenpush Support verschiedener Endgeräteplatformen Anpassbarkeit/Erweiterbarkeit der Lösung Robustheit / Skalierbarkeit / niedrige Betriebskosten + Komponenten + Integration + Individuelle Erweiterung = Applikation nach Maß 2012 SAP AG. All rights reserved. 27

28 SAP Enterprise Asset Management SAP Work Manager (6.0) Anlegen von PM Aufträgen Anlegen von Störmeldungen Zugriff auf alle Wesentlichen zum Auftrag oder Meldung gehörigen Informationen CATS - Integration Unterstützt Single Sign On (SSO) Linear Asset Management (LAM) Unterstützung von Rundgängen SAP MRS Integration SAP IS-U Zählerprozesse 2012 SAP AG. All rights reserved. 28

29 Arbeitsauftrag Detail Beispiel ipad Windows WPF 2012 SAP AG. All rights reserved. 29

30 Meldung Details Beispiel ipad Windows WPF 2012 SAP AG. All rights reserved. 30

31 Beispiele unterschiedlicher Work Manager Konfigurationen SAP AG. All rights reserved. 31

32 Beispiele unterschiedlicher Work Manager Konfigurationen SAP AG. All rights reserved. 32

33 Beispiele unterschiedlicher Work Manager Konfigurationen SAP AG. All rights reserved. 33

34 Agenda Die Enterprise Mobility Strategie der SAP Die SAP Mobile Plattform als Grundlage von mobilen Applikationen Der Instandhaltungsprozess Beteiligte SAP Lösungen SAP Multi Ressource Scheduling Der SAP Work Manager SAP Services Implementierung der Lösungen nach Maß End to End Demo Q&A 2012 SAP AG. All rights reserved. 34

35 SAP Work Manager Services Discovery Workshop RDS SAP Work Manager SAP Work Manager Erweiterungs Pakete Analyse von Anwendungsfällen Detaillierte Information zur Anwendung und Technologie XS S M L Für jedes Szenario eine passende Größe Checklisten Hierarchien mit Technischen Plätzen & Equipments Ein- und Ausbau von Equipments Kalenderansicht Evaluierung Implementierung Erweiterung 2012 SAP AG. All rights reserved. 35

36 RDS SAP Work Manager Größe Systeme Geräte Go Live Dokumentation Erweiterungen Dauer XS 1 Gerätetyp 2 Wochen Sandbox S 1 Gerätetyp Unit Tests & Go Live Support Dokumentation & Know-how Transfer 5 Wochen DEV PROD M DEV QAS PROD 1 Gerätetyp Unit Tests & Go Live Support Dokumentation & Know-how Transfer Umbenennung von bis zu 15 Feldern 7 Wochen L DEV QAS PROD 2 Gerätetypen Unit Tests & Go Live Support Dokumentation & Know-how Transfer Hinzufügen von bis zu 15 Feldern 8 Wochen 2012 SAP AG. All rights reserved. 36

37 Kontakt Pietro Vallini Mobile Services Sales Manager Mobile Services Deutschland SAP Deutschland AG & Co. KG Albert-Einstein-Allee Bensheim, GERMANY T M F E Sven Schütt Senior Solution Architect Mobile Services SAP Deutschland AG & Co. KG Tesdorpfstr Hamburg, Germany T M E 2012 SAP AG. All rights reserved. 37

38 Agenda Die Enterprise Mobility Strategie der SAP Die SAP Mobile Plattform als Grundlage von mobilen Applikationen Der Instandhaltungsprozess Beteiligte SAP Lösungen SAP Multi Ressource Scheduling Der SAP Work Manager SAP Services Implementierung der Lösungen nach Maß End to End Demo Q&A 2012 SAP AG. All rights reserved. 38

39 Demo 2012 SAP AG. All rights reserved. 39

40 2013 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved.

41 TMVW: Running Better Water Service to Municipalities with SAP Work Manager Customer logo here Company TMVW Headquarters Gent, Belgium Industry Utilities Products and Services Drinking water Employees 750 Revenue 300 million Web Site(s) Implementation Partner Capgemini (Belgium) The company s top objectives Deliver more comprehensive information to the back office and management to improve insight and meet key performance indicators Streamline work-order planning and reduce administrative tasks Provide a mobile tool that works remotely, both online and offline The resolution Implemented the SAP Work Manager mobile app and the SAP Mobile Platform to support an enterprise mobility strategy and deliver on business demands Provided system data for underground assets, such as pipelines, to mobile devices, improving work efficiency Enabled real-time data synchronization to deliver accurate and up-to-date stocking information to mobile devices The key benefits Friendly user interface that meets the needs of employees in the field Automated work-order updates via mobile app, resulting in a faster order-to-cash closing cycle Real-time tracking of parts using mobile devices, ensuring vans are restocked with the right materials for every job Better customer service, thanks to streamlined processes and faster access to order information With the SAP Mobile Platform, we can handle more work orders than before and make sure that all planned maintenance is finished on time. Inge Opreel, Head of IT, TMVW 6 weeks From completing the blueprint to going live with the SAP Mobile Platform 80% Automation of back office processes due to phased implementation of SAP solutions with built-in best practices 1 month Faster billing cycle for home installations 2013 SAP AG or an SAP affiliate company. (13/02) All rights reserved.

42 Agenda Die Enterprise Mobility Strategie der SAP Die SAP Mobile Plattform als Grundlage von mobilen Applikationen Der Instandhaltungsprozess Beteiligte SAP Lösungen SAP Multi Ressource Scheduling Der SAP Work Manager SAP Services Implementierung der Lösungen nach Maß Q&A 2012 SAP AG. All rights reserved. 42

43 Herzlichen Dank! Volker Romer SAP Global Process Mobility Solutions Director Business Development SAP Deutschland AG & Co. KG Freiberg/Neckar (Germany) T M

44 2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Excel, Outlook, PowerPoint, Silverlight und Visual Studio sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, z10, z/vm, z/os, OS/390, zenterprise, PowerVM, Power Architecture, Power Systems, POWER7, POWER6+, POWER6, POWER, PowerHA, purescale, PowerPC, BladeCenter, System Storage, Storwize, XIV, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Tivoli, Informix und Smarter Planet sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe-Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder ihrer Tochtergesellschaften. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. Apple, App Store, ibooks, ipad, iphone, iphoto, ipod, itunes, Multi-Touch, Objective-C, Retina, Safari, Siri und Xcode sind Marken oder eingetragene Marken der Apple Inc. IOS ist eine eingetragene Marke von Cisco Systems Inc. RIM, BlackBerry, BBM, BlackBerry Curve, BlackBerry Bold, BlackBerry Pearl, BlackBerry Torch, BlackBerry Storm, BlackBerry Storm2, BlackBerry PlayBook und BlackBerry App World sind Marken oder eingetragene Marken von Research in Motion Limited. Google App Engine, Google Apps, Google Checkout, Google Data API, Google Maps, Google Mobile Ads, Google Mobile Updater, Google Mobile, Google Store, Google Sync, Google Updater, Google Voice, Google Mail, Gmail, YouTube, Dalvik und Android sind Marken oder eingetragene Marken von Google Inc. INTERMEC ist eine eingetragene Marke der Intermec Technologies Corporation. Wi-Fi ist eine eingetragene Marke der Wi-Fi Alliance. Bluetooth ist eine eingetragene Marke von Bluetooth SIG Inc. Motorola ist eine eingetragene Marke von Motorola Trademark Holdings, LLC. Computop ist eine eingetragene Marke der Computop Wirtschaftsinformatik GmbH. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork, SAP HANA und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienst-leistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects Software Ltd. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP AG. Sybase und Adaptive Server, ianywhere, Sybase 365, SQL Anywhere und weitere im Text erwähnte Sybase- Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Sybase Inc. Sybase ist ein Unternehmen der SAP AG. Crossgate, EDDY, B2B 360, B2B 360 Services sind eingetragene Marken der Crossgate AG in Deutschland und anderen Ländern. Crossgate ist ein Unternehmen der SAP AG. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet SAP AG. All rights reserved. 44

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