First we take Manhattan! Die erste dlv-studienreise. Informationen des dlv Netzwerk Ladenbau e. V. Nr. 35 Dezember 2013

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1 Informationen des dlv Netzwerk Ladenbau e. V. Nr. 35 Dezember 2013 Foto: Sylvia Krahl / pixelio.de First we take Manhattan! Die erste dlv-studienreise Die Kraft der Inszenierung dlv auf der EuroShop 2014

2 INHALT In diesem Heft lesen Sie: 50 Augen sehen mehr als S. 2 Neues aus Handel Ladenbau S. 4 Ladenbau-Trends & Innovationen S. 6 Mitglieder S. 11 Events & Termine S. 13 Infobox dlv-newsletter abonnieren! Wenn Sie immer gut informiert sein möchten, senden wir Ihnen gerne regelmäßig unseren kostenlosen - Newsletter zu. Registrieren Sie sich unter: de-infothek-abo.html LADENBAU-THEMA 50 Augen sehen mehr als 2 Die erste Studienreise des dlv für Ladenbau-Profis führt vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 nach New York. Warum New York? Von einem Shoppingtrip nach New York träumen viele, erst recht, seit Carrie und ihre Freundinnen in der Fernsehserie Sex and the City den Einkaufsrausch im Big Apple zelebrierten. Shopping-Maniacs kommen in New York sicher auf ihre Kosten, denn die Stadt, die niemals schläft, bietet alles: Flagship-Stores von Luxusmarken genauso wie von angesagten Labels, coole Underground-Shops, Vintage-Läden, Boutiquen, Flohmärkte oder Pop-up-Stores. If I can make it there, I ll make it anywhere! Das scheinen sich die Macher der zahlreichen neuen und begeisternden Store- Konzepte, die von New York aus die Welt erobern, in ihre Erfolgsbücher geschrieben zu haben. Impressum Verantwortlich für den Inhalt: Deutscher Ladenbau Verband, dlv Netzwerk Ladenbau e. V., Geschäftsführung: Dr. Wolfram Krause, Koellikerstr. 13, D Würzburg, Postfach 5920, D Würzburg, Tel. +49 (0) , Fax +49(0) , Projektleitung: Angela Krause. Redaktionelle Mitarbeit: Reinhard Peneder, Antje Buss, Johanna Breitenbach. Fotos: Armstrong DLW GmbH; BORM-INFORMATIK GmbH; E. Breuninger GmbH & Co.; decor metall GmbH; dlv Netzwerk Ladenbau e.v.; Dula-Werke Dustmann & Co GmbH; Jim Henderson / wikipedia; Kraiss GmbH; Le Parker Meridien; Liganova GmbH; Linde Ladenbau GmbH & Co. KG; Matthias Creutziger (www.semperoper.de); Messe Düsseldorf GmbH; Neschen AG; Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH; PROJECT FLOORS GmbH; Regula Wirth; Rudolf Ostermann GmbH; Sage Software GmbH; Theodor Schemberg Einrichtungen GmbH; Sylvia Krahl / pixelio.de: Umdasch Shopfitting GmbH; vmm Europäischer Zentralverband Visuelles Marketing Merchandising e.v.; Westag & Getalit AG, Archiv. Grafik/Litho: RANDLOS media & kultur werkstatt, Matthias Koch, Der dlv-insider erscheint quartalsweise. Bezugspreis: 2,50. Die pulsierende Einzelhandelsszene in New York ist Ziel der Besichtigungen. Retail-Architektur, Ladenplanung, Shop Design Wer beobachten will, wie gute Store-Konzepte aussehen und was sich dahinter verbirgt, der muss zuerst nach New York. Da sind sich Retail-Experten einig. Deswegen hat sich der dlv für diesen Hot-Spot der Inspiration entschieden und dafür Kenner der Szene gewinnen können. Reinhard Peneder und Regula Wirth sind Profis im Organisieren von exzellenten Studienreisen. Im Vordergrund steht dabei das Studium verschiedener Trend-Läden und Trend-Locations sowie der Austausch darüber unter den Teilnehmern. Vier Themen-Gruppen beschäftigen sich mit folgenden Aspekten: Retail-Architektur, Ladenplanung, Shop Design und Ladenbau, Shop-Systeme, Ladenbau-Leistungsinhalte, Materialien, Oberflächen bilden je eine Gruppe. Zwei weitere Themen sind einerseits Visual Marketing/Merchandising, Schaufenstergestaltung und andererseits Shop-Beleuchtung, Digital Signage. Erklärtes Ziel der Studienreise ist, das Gesehene, Erlebte und Gelernte intensiv mit den anderen Teilnehmern auszutauschen, wobei der Fokus klar ist: die Ladeninvestitionen. First we take Manhattan Das Hotel für die Studienreise liegt in Manhattan. Ausgehend von hier werden bran- Themenspezifische Tourenbetreuer: Carsten Schemberg (stellvertretender dlv-präsident) und Klaus Lach (stellvertretender Vorsitzender des vmm) werden die Touren kompetent begleiten. Foto: Jim Henderson / wikipedia 2 dlv NETZWERK LADENBAU Nr. 35 Dezember 2013

3 LADENBAU-THEMA chenübergreifend zwei vorgegebene, vorrecherchierte und zeitlich vorgeplante City-Routen ( Nordroute und Südroute ) angeboten. Natürlich wird Manhattan dabei sein genauso wie das aufstrebende Viertel Meatpacking Destrict. Die Tour richtet sich an leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Ladenbau-Unternehmen wie auch der begleitenden Gewerke und Disziplinen. Durch die differenzierte themenspezifische Auf- und Nachbereitung empfiehlt sich diese Trend-Tour auch für Spezialisten aus verschiedenen Fachbereichen (Architekten und Planer, Planungsbüro-Leiter, Shop Designer, Visual Merchandising-Profis, Entwicklern von Shop-Systemen, Trend Scouts, Fertigungsleiter etc.). Die Projektführung liegt in den Händen des dlv. Interview 4 Fragen an Regula Wirth, Tour-Guide der Trend-Tour Die New York-Kennerin und Ladenbau-Insiderin Regula Wirth wird die Tour für den dlv federführend begleiten. Dem INSIDER beantwortete Frau Wirth die wichtigsten Fragen zur Studienreise. INSIDER: Warum ist New York der richtige Ort für die erste Studienreise des dlv? New York ist der richtige Ort für die Auftaktveranstaltung der Studienreise vom dlv, denn der Big Apple erfindet sich immer wieder neu und ist an Kreativität nicht zu überbieten. Die Teilnehmer finden kompakt alle aktuellen Konzepte der führenden Retailer an einem Ort! INSIDER: Sie kennen New York sehr gut durch zahlreiche Touren. Was werden Sie den Teilnehmern zeigen? Das weiß ich nicht! Scherz bei Seite natürlich habe ich einen Plan, da gibt es all die sensationellen Flagships, die unglaubliche Treppe von Massimiliano Fuksas bei Armani, die atemberaubende Warenpräsentationen von Uniqlo und und und Wir werden im Januar alle von den Teilnehmern genannten Projekte prüfen und intensiv alles neu recherchieren! Die Reise wird an Aktualität kaum zu überbieten sein! INSIDER: Was darf man in New York auf keinen Fall verpassen, wenn man als Ladenbauer oder Planer dorthin fährt? Meatpacking District! Das wird das neue Soho! Stellen Sie sich vor, da gibt es einen Shop, welcher mit Paper Bags designt wurde. Unglaublich! Ich wage es nicht mir vorstellen, was unsere Feuerpolizei dazu sagen würde. Natürlich ist es ein MUST, die tollen Flagships der großen Marken zu besuchen. Da wird alles ausprobiert, was uns eigentlich unmöglich erscheint, wird realisiert! If you can dream it, you can do it! INSIDER: Wo shoppen Sie am liebsten, wenn Sie privat in New York sind? Tja, das ist eine Frage, deren Antwort die ganze Ausgabe des INSIDER füllen könnte. Aber da ich ja konstant mit einem knappen Zeitplan zu kämpfen habe, hole ich mir die Basics bei Uniqlo und lasse mich von der inspirierenden Warenpräsentation beeinflussen. Eigentlich kann ich den Einkaufszettel am Eingang gleich wegschmeißen! Ein MUST für mich sind die phantasievollen Pop Up Märkte im Meatpacking District. Was es da alles zu sehen gibt! Es ist so erfrischend, die außergewöhnlichen Produkte junger Designer und Künstler zu besichtigen. Die erschwingliche Mode und Accessoires anbieten, die es garantiert in Europa nicht zu kaufen gibt. Regula Wirth war während 30 Jahren bei UMDASCH Shopfitting in der Schweiz für das Marketing verantwortlich. Gemeinsam mit Reinhard Peneder hat sie die bekannten Laden-Dramaturgie LIVE! Seminare mit Christian und Denise Mikunda zur Marke ausgebaut. In ihrer Funktion als Projektverantwortliche sowie Betreuerin dieser begehrten Reiseseminare ist sie eine Kennerin der amerikanischen Retail Szene. Sie hat bei über 20 Reiseseminaren inkl. einer Weltreise Erfahrungen gesammelt und ist es gewohnt, Shop-Exkursionen auf der ganzen Welt zu organisieren (Tokyo, Shanghai, London, Dubai, Las Vegas New York). Sie versteht es für die Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen und gleichzeitig für den Wissenstransfer zu garantieren. Infobox Die Tour auf einen Blick Datum: 28. Mai bis 1. Juni 2014 Hotel: Le Parker Meridien, Manhattan Preis: ab 1.770,- pro Person (bitte beachten: Frühbucherrabatt, Komfortpaket, Zusatzoptionen, Reiseschutz) Anmeldeschluss: 31. März 2014 Anmeldeschluss für Frühbucher: 20. Januar 2014 Durchführung: Reisebüro Liberty Anmeldung: 50 AUGEN SEHEN MEHR ALS 2 Schnell Teilnahmeplätze sichern und Frühbucher- Bonus nutzen! Studienreise für Ladenbau-Profis und Handels-Praktiker Fotos: Le Parker Meridien**** Das Hotel Le Parker Meridien in Manhattan wird Ausgangspunkt der Besichtigungstouren sein. Foto: Andrea Damm / pixelio.de SHOPFITTING & VISUAL MERCHANDISING-TREND-TOUR NEW YORK 28. MAI 2014 BIS 1. JUNI 2014 Veranstalter: dlv - Netzwerk Ladenbau. Tour-Guide: Regula Wirth, unterstützt von Carsten Schemberg (dlv) und Klaus Lach (vmm). Konzeptentwicklung: Reinhard Peneder. Nr. 35 Dezember 2013 dlv NETZWERK LADENBAU 3

4 HANDEL & LADENBAU Investitionsfreudig: der deutsche Markt für Einzelhandelsimmobilien Konsumenten kaufen vor Ort Konsumenten in zehn Ländern hat CBRE befragt, wie und wo sie am liebsten einkaufen. Ergebnis: der stationäre Einzelhandel vor Ort und in Innenstädten punktet eindeutig gegenüber Online-Shopping und den Einkaufszentren auf der grünen Wiese. Preis, Sicherheit, Sauberkeit und Erreichbarkeit sind die wichtigsten Faktoren, wenn es um die Entscheidung geht: wo kaufe ich? Für über 50 % der jüngeren Befragten ist der Unterhaltungs- und Freizeitwert beim Shopping wichtig. Angebotsbreite und -tiefe der Retailer sowie auch insbesondere die Größe der Stores stehen ganz oben auf der Prioritätenliste der Konsumenten. Trotz der Zuwachsraten im E-Commerce werden die Konsumenten ihre Einkaufsgewohnheiten in den kommenden Jahren nicht radikal verändern. Neue Technologien sowie digitale Tools, wie beispielsweise QR-Codes, werden erst langsam akzeptiert werden. Insbesondere im Fashion-Retail gehen 78 % in den Laden, statt das Laptop aufzuklappen und online zu bestellen. Während viele Retailer in neue Technologien und Tools investieren, geben die Verbraucher an, dass sie nicht planen, ihre Einkaufsgewohnheiten in naher Zukunft radikal zu ändern. So kommt CBRE in seiner Erhebung zum Schluss, dass die Verbraucher weitaus weniger Interesse an Mobiltechnologie und QR-Codes haben als der Einzelhandel selbst. Die Ergebnisse der aktuellen CBRE-Studie How We Shop: Inside the Minds of Europe s Counsumers stehen unter In den Metropolen wird investiert. Das neue Flagschiff am Düsseldorfer Kö-Bogen heißt: Breuninger. In den ersten neun Monaten des Jahres 2013 sind laut CBRE rd. 6 Mrd. Euro in deutsche Einzelhandelsimmobilien geflossen, das sind gut 1,2 Mrd. Euro bzw. 26 % mehr als im Vorjahr. Das Investmentvolumen in den Top- 5-Standorten nahm um 166 % zu, während in den übrigen Regionalmärkten kumuliert 4 % weniger investiert wurde. Dominiert wurde das Geschehen von Einzeltransaktionen, die 73 % der Transaktionen bzw. 4,4 Mrd. Euro ausmachen das sind 30 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Am meisten floss in Shoppingcenter (2,2 Mrd. Euro), knapp dahinter liegen innerstädtische Geschäftshäuser, für die sich die Investitionssumme gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 2,1 Mrd. Euro mehr als verdoppelt hat. Laut CBRE gehen immer noch viel mehr Menschen auf die Straße, als zuhause zu bleiben. Jedenfalls gilt das, wenn es ums Shoppen geht. Snowden-Affäre bremst Internet-Shopper Was mit den Milliarden an Daten passiert, die Käufer im Internet Jahr für Jahr hinterlassen, war bislang eher ein Thema für Retail- Berater oder professionelle Datenschützer. Seit Snowden weltweit in den Schlagzeilen ist, sieht fast jeder zweite deutsche Verbraucher Gefahrenpotenziale für die Datensicherheit beim Online-Einkaufen. 12 % versuchen seit dem Datenskandal, Einkäufe im Netz zu vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie, die das Online-Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß Consulting im Auftrag der Internet World Messe unter mehr als 1000 deutschen Internet-Nutzern durchgeführt hat. Edward Snowden bringt Online-Shopper zum Nachdenken! 4 dlv NETZWERK LADENBAU Nr. 35 Dezember 2013

5 HANDEL & LADENBAU Gegessen wird außer Haus! Die Ansprüche der Verbraucher an Lebensmittel sind einer Studie der GfK-Konsumforschung zufolge, die zur Anuga vorgestellt wurde, deutlich gestiegen Haushalte wurden befragt. 26 % beachten beim Kauf ethische Kriterien wie Nachhaltigkeit, fairer Handel oder artgerechte Tierhaltung und bevorzugen frische Lebensmittel. Dafür wird mehr bezahlt. Die Verbraucher-Analyse zeigt auch, dass der Mengenabsatz im Lebensmittel-Einzelhandel sinkt. Das liege daran, dass weniger zuhause gegessen werde und der Außer-Haus-Konsum entsprechend wachse, sagte Robert Kecskes, Manager Strategic Customer Development bei der GfK. Kinder essen in der Ganztags- oder Berufsschule, Berufstätige draußen oder unterwegs. Umso mehr sieht die Branche verzehrfertige Convenience-Produkte für den eiligen Konsumenten als wichtige Umsatztreiber hierzulande. Als einer der ersten hat das REWE erkannt und mit seinen Konzepten REWE to go (Convenience-Shops an Bahnhöfen oder als Stand-Alone-Lösung) und Made by REWE (Bistro mit Fertiggerichten zum Sofortessen oder Mitnehmen in oder vor REWE-Märkten) umgesetzt. In Klein- und Mittelzentren schließen Läden. Die erfolgreiche Handelsimmobilie: Gutes Konzept und optimaler Standort Nach Angaben der BBE Handelsberatung und IPH Handelsimmobilien wird der Ausleseprozess bei schlechten Konzepten und Standorten durch E-Commerce weiter beschleunigt. Handelsunternehmen werden zu Technologieunternehmen, sagte der BBE-Geschäftsführer Joachim Stumpf zum Abschluss der Expo-Real in München. Die Flächenleistung des stationären Ladens wird sinken. In Zukunft werden die 1a-Lagen der Großstädte und Shopping-Center in Top-Lagen weiter an Wert gewinnen, gefolgt von Oberund Mittelzentren mit hoher Strahlkraft. Verlierer sind Innenstädte der Klein- und Mittelzentren mit geringer Zentralität, viele Nebenlagen und Solitärlagen. Für Shopping-Center wird Erlebnisqualität im Sinne des Schaffens eines Third Place, das wesentliche Profilierungsmerkmal. Fachmärkte und Discounter haben ihren Zenit erreicht. Non- Food-Fachmärkte sind dann wettbewerbsfähig, wenn Größe, Erlebnis oder Nähe als Wettbewerbsvorteil spürbar wird oder sie Teil einer Multichannel-Strategie werden. Geschäftslage & Erwartungen stationärer Einzelhändler Anzeige INDEX Beurteilung aktuelle Geschäftslage INDEX 3-Monats-Erwartungen INDEX 12-Monats-Erwartungen 125,1 120,6 106,7 97,6 99,5 96,4 103,6 94,9 97,1 108,8 99,2 87,7 119,1 112,9 92,8 90,1 123,6 121,2 122,6 122,6 119,3 124,1 121,9 108,4 117,1 113,5 87,5 98,1 94,7 96,7 130,3 129,1 122,7 128,1 119,6 114,3 106,1 102,5 104,2 Okt Nov Dez Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Quelle: IFH Institut für Handelsforschung GmbH Die dargestellten Werte berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Geschäftslage plus 100. Im Oktober 2013 überwog der Anteil positiver den Anteil negativer Beurteilungen der aktuellen Geschäftslage um 4,2 Prozentpunkte. Daraus ergibt sich ein Wert von 104,2 Prozentpunkten. lunoo.eu Lunoo GmbH Mühlenfeld Werne T: F: M: Nr. 35 Dezember 2013 dlv NETZWERK LADENBAU 5

6 LADENBAU-TRENDS & INNOVATIONEN Daniel Erhardt/dlv-Vorstandsmitglied stellt neue Technologien im und für den Ladenbau vor! Hat Ihre Branchensoftware eine App? Es gibt bekanntlich ja für alles eine App - oder etwa nicht? Smartphone Kunden, die eines der beiden führenden Mobilfunkbetriebssysteme nutzen, können sich heute aus annähernd 1 Mio. Apps ihre ganz persönlichen Werkzeug-, Informationsund Spieleanwendungen zusammenstellen. Diese Vielfalt der nützlichen, vor allem aber vergnüglichen Miniprogramme für die Freizeit ist schier unüberschaubar. Dagegen geht der dienstliche Nutzen eines Smartphones bei vielen Usern kaum über die Grundanwendungen und Telefonie hinaus. Selbst wenn man die mittlerweile hervorragend ausgereiften Apps rund ums Reisen hinzurechnet, von Boardingcard über Hotelbuchung bis Navigation, bleibt die Bandbreite der dienstlich genutzten Anwendungen der Smartphones immer noch sehr übersichtlich. Das ändert sich jetzt, denn eine neue Klasse von speziellen ERP Apps beginnt mit einer generellen Mobilmachung der Firmendatenbanken. Grund für den späten Einstieg war, dass die primär für den Endkonsumenten entwickelten Geräte zunächst an die betrieblichen Belange inklusive der Sicherheitsanforderungen angepasst werden mussten. Da die Daten eines Unternehmens oftmals einen erheblichen, wenn nicht gar maßgeblichen Teil des Unternehmenswertes bilden, sollten diese in einem von der Öffentlichkeit abgeschirmten Bereich liegen, statt auf verschiedenen Smartphones für quasi jedermann zugänglich zu sein. Dem steht die Erwartungshaltung des Marktes und der Kunden gegenüber, die in immer kürzeren Takten wichtige Entscheidungen einfordern, was einen schnellen und komfortablen Zugriff auf aktuelle Unternehmensdaten voraussetzt. Komfort gegen Sicherheit: ein klassisches Dilemma. Um dieses zu lösen, wurden für die ERP Apps inzwischen Lösungen entwickelt, die den Sicherheitsanforderungen und dem Nutzerkomfort Rechnung tragen. So wird beispielsweise in der App der im Innenausbau verbreiteten BORM Informatik nach einer vorab zu definierenden Frist automatisch eine Zwangslöschung der Daten auf dem Smartphone ausgelöst. Die Aktualisierung, zum Beispiel per Download, unterliegt den vom jeweiligen Unternehmen festgelegten Sicherheitsrichtlinien und der Identifikation des Nutzers, z. B. über einen geschützten VPN-Zugang. Aber wo liegt denn nun eigentlich der Nutzen einer ERP App? Die ständige Erweiterung und Pflege des Kontakteordners auf dem Mobiltelefon ist eine der digitalen Tretmühlen, aus denen die ERP App ihren Nutzer erlöst. Anschrift, Telefonnummern und Mailadressen aller Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner eines Unternehmens sind mit wenigen Touchs unterwegs stets griffbereit und ermöglichen es, freie Zeiträume zwischen Terminen effizient zu nutzen, parallel laufende Prozesse anzuschieben oder am Laufen zu halten. Beachtliche Arbeitszeitressourcen werden frei, wenn der Innendienst nicht immer wieder Kontaktdaten und Informationen nachliefern, bzw. sich im Gegenzug um den Zugriff auf die aktuellen Daten aus den lokalen Kontaktordnern der Vertriebsmitarbeiter bemühen muss. Eine permanent redundante Datenpflege hat bisher noch kein Unternehmen auf Dauer synchron durchgehalten. Dennoch ist der Versuch in vielen Organisationen noch immer weit verbreitet. Neben dem Zugriff auf die Basisdaten legt die App der ERP Softwareschmiede Sage ihren Fokus auf deren weitere Verarbeitung zu detaillierten Auswertungen, was diese Anwendung für die Vertriebs- und Geschäftsleitung interessant macht. So vielfältig wie die Ausprägung der ERP Software der beiden Weltmarktführer SAP und Oracle sind natürlich auch deren Apps, jeweils zugeschnitten auf die Anforderungsprofile ihrer Großkunden. Die nächsten Ausbaustufen der Innovativ Mehr Gestaltungsspielraum mit Glasrückwänden Kundenspezifisch konfektionierte Rückwandsysteme aus Glas hat der Hersteller Westag & Getalit neu im Sortiment. Die GetaStyle-Glasrückwände können digital bedruckt werden, überzeugen durch brilliante Farbgebung und gestochen scharfen Motivdruck. Neben knapp 50 Digitaldruck-Dekoren können auch sämtliche Unifarben der RAL-Farbkarte eingesetzt werden. Neben dem Standardsortiment an Dekoren bietet der Hersteller auch die Umsetzung eigener Dekorideen ab Stückzahl eins an. Drei Material dicken stehen in ESG zur Verfügung: 4, 6 und 8 mm; maximales Format von 3000 x 1000 mm. Flexible multimediale Warenpräsentation am POS Mit dem Warenträgersystem Shift vereint Kraiss Niedervolt, Hochvolt und Datenleitung in einem System. Es ist horizontal und vertikal einsetzbar. Monitore, digitale Displays oder LEDs sind frei in der Schiene positionierbar und erlauben den Einsatz von interaktiven Elementen mit Bewegt-Werbung. Durch den Einsatz von Rückwandstoffen, die sich dank moderner Fototechnik bedrucken lassen, sind Highlight-Wände und Aktionsflächen schnell veränderbar. Auch haptische Oberflächen lassen sich als Rückwandpaneele einsetzen. Die Technologie ist auch als Regalsystem verfüg- 6 dlv NETZWERK LADENBAU Nr. 35 Dezember 2013

7 LADENBAU-TRENDS & INNOVATIONEN ermöglichen es dem Außendienst oder Projektleiter, zu unterschiedlichsten Fragestellungen schnell auf die richtigen Zahlen und Fakten zuzugreifen. Die Kombination aus kompetenter Detailgenauigkeit und Schnelligkeit beeindruckt auch heute noch selbst anspruchsvolle Kunden. Nutzer einer mobilen ERP App arbeiten oft schon am nächsten Auftrag, während andere noch ihre Gesprächsnotizen auswerten. dlv-mitglied Borm-Informatik bietet eine ERP-App an. ERP App organisieren den Zugriff auf komplette Projektunterlagen, Dokumente, Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen. Dabei erscheinen nur die Datenverzeichnisstrukturen auf dem Smartphone, das jeweilige Dokument wird im Bedarfsfall nachgeladen. Gut organisierte Apps, die natürlich ebenso gut organisierte ERP Systeme voraussetzen, Bedingt durch ihren hohen Verbreitungsgrad eignen sich die Smartphones auch als Tool für die Betriebsdatenerfassung, insbesondere für die Zeiterfassung auf Montagen. Damit erhält die Einbahnstraße der Informationsabfrage eine Gegenspur der Dateneingabe, die sich neben der reinen Zeiterfassung auch für viele andere Anwendungen eignet. Wo heute noch Aufmaße, Fotos und Protokolle aufwändig in das Dokumentenmanagementsystem des ERP eingegeben werden müssen, ermöglichen die ERP Apps in Zukunft die direkte Übertragung der Informationen in die Firmendatenbank. So können Innendienst, Konstruktion und Fertigung unmittelbar auf die im Vertrieb gewonnenen Daten zugreifen und diese ohne Unterbrechung weiterverarbeiten. Wer also bei aller Euphorie für neue Technologien die sicherheitsrelevanten Aspekte im Blick behält und ohnehin über ein gut strukturiertes ERP System verfügt, kann mit der Einführung einer ERP App die Produktivität unternehmensweit nachhaltig steigern. Die App der Software schmiede Sage In dieser Rubrik stellt Daniel Erhardt, im dlv-vorstand zuständig für das Ressort Neue Technologien, interessante Techniken für den Ladenbau vor. bar: Step gibt es mit vertikaler 50 mm Rasterung und einer integrierten Stromschiene. Die Umplatzierung ist durch kabellose Elektrifizierung mit einem Handgriff möglich. Kluges Streifenmagazin erleichtert Kantenwechsel Wie Jacken an der Kleiderstange verstaut Kluges Streifenmagazin die Kantenrollen in einem Hängemagazin. Es lässt somit einen schnellen Kantenwechsel an der Maschine durch einfaches Aufstecken der Kanten zu. Durch den rollbaren Magazinständer lässt sich das Streifenmagazin auch in einer kleinen Werkstatt unterbringen und gibt einen Überblick, welche Restmengen von welchen angefangenen Kantenrollen zur Verfügung stehen. Das Magazin ist höhenverstellbar und eignet sich durch passende Distanzstücke für Kantenrollen von 0,5 bis 3 mm Stärke, eine Sicherung schützt vor ungewolltem Zurückrollen der Kanten. Spezialoberfläche macht Lackierkanten kompatibel Die neue Spezialoberfläche der Ostermann-Lackierkanten verspricht Kompatibilität mit verschiedensten Lacken. Somit haftet der Lack nicht nur gut auf der Platte, sondern auch auf der Kante, selbst bei wasserbasierenden Lacken. Diese neue Lackierkante ist den Stärken 1 und 2 mm, in jeder Breite bis 104 mm und ab einer Länge von 1 Meter erhältlich. Eine Probelackierung ist notwendig. Hochdichte Faserplatte und Multifunktionsplatte in Einem Die Vorteile einer hochdichten Faserplatte und einer Multifunktionsplatte vereint das PremiumBoard MFP Hybrid von Pfleiderer. Eine hohe Biegefestigkeit, millimetergenaues Bohren und gutes Stehvermögen sorgen für Spielräume in der Planung und Gestaltung. Durch eine ebenmäßige Deckschicht eignet sich das PremiumBoard auch für dekorative Zwecke. Die Platte ist mit à Nr. 35 Dezember 2013 dlv NETZWERK LADENBAU 7

8 LADENBAU-TRENDS & INNOVATIONEN Interior-Magazin MADEby neu Dr.-Ing. Dietmar Danner, ehemaliger Chef- Redakteur und Verlagsleiter bei AIT, relauncht die Innenarchitektur-Fachzeitschrift MADE aus dem Hause Heinze. Dabei wählt er nach Auskunft des Verlages einen neuartigen, materialbezogenen Redaktionsansatz. Projekte werden daraufhin präsentiert, mit welchen Materialien, Produkten oder technischen Kompetenzen die Innenräume überhaupt erst möglich wurden. Damit baut Heinze seine neue Ausrichtung auf Gestaltung weiter aus. Große Bühne für kleine und große Läden Die Auswahl der Projekte für das STORE BOOK 2014 steht fest. Im Oktober traf sich im Filmmuseum Frankfurt/Main der Experten-Beirat, bestehend aus Repräsentanten des EHI Retail Institutes, des vmm (Europäischer Zentralverband für Visuelles Marketing Merchandising), des Callwey Verlages sowie des dlv Netzwerk Ladenbau e.v., um sein Votum abzugeben. Wegen der großen Anzahl an Einreichungen konnte nur etwa ein Viertel der vorgeschlagenen Projekte berücksichtigt werden. Abgedeckt wird branchenübergreifend das gesamte Spektrum der Laden-Investitionen mit all seinen begleitenden Gewerken und Disziplinen, weshalb das STORE BOOK Pflichtlektüre sein sollte für Architekten, Shop Designer, Laden- und Lichtplaner, (Visual) Merchandiser sowie für Handels-Profis, die sich mit Ladenbaufragen beschäftigen. Das STORE BOOK erscheint zur EuroShop 2014 ( ) und kann über die klassischen Buchhandelskanäle (inkl. aller elektronischen Adaptionen) zum Preis von 89 Euro erworben werden. Für Mitglieder des dlv gibt es Sonderkonditionen. LADENBAUmagazin 2014 Im Februar 2014 erscheint die neue Ausgabe des LADENBAUmagazins. Es gibt einen Überblick über die gesamte Branche des Ladenbaus, über aktuelle Trends und Entwicklungen allgemein, aber auch in den einzelnen Gewerken wie Bodenbeläge, Licht oder Visual Merchandising im Speziellen. Fachaufsätze renommierter Experten aus der Ladenbaubranche und dem Retail- und Shopfitting-Business machen dieses Magazin zu einer hochwertigen Fachpublikation. Der Experten-Beirat des STORE BOOK 2014; v.l.n.r.: Bettina Springer, Klaus Lach, Reinhard Peneder, Inga Klein, Angela Krause, Claudia Horbert 5600 mm Länge und 2100 mm Breite in den Dicken 16, 19 und 22 mm erhältlich. Die beschichtete Variante DecoBoard MFP Hybrid kann in der gesamten Pfleiderer-Dekorkollektion sowie acht verschiedenen Strukturen veredelt werden. Cross-Channel-Einkaufen mit der RAG- SHOPPING-WALL Umdasch testet aktuell in Wien zusammen mit RAG, Ars Electronica Linz und SAMSUNG ein Cross-Channel-Projekt: die RAG-SHOPPING-WALL. Auf einer 4 x 2 Meter großen, interaktiven Wand, die aus 14 Full-HD Displays besteht, können sich die Kunden über das gesamte verfügbare Sortiment informieren, stationär einkaufen und gleichzeitig online Hintergrundinformationen zum Produkt einholen. Präsentiert wird die Wand auch am Umdasch-Stand auf der Euro- Shop. Neschen mit neuen Präsentationssystemen am Displaymarkt Mit den zwei neuen mobilen Displaysystemen Roll.Up Titanium und Pop.Up Titanium erweitert die Firma Neschen AG das Produktportfolio an Display- und Grafik-Lösungen für Werbe- oder Informationsmedien, den POS oder für Messen und Events. Sämtliche Systeme lassen sich mit wechselnden Druckmedien bestücken, sind einfach aufzubauen und zu transportieren. Schutz- und Veredelungsfolien sind zudem für matte wie glänzende, wasser- und lösemittelbasierte Druckmedien verfügbar. 8 dlv NETZWERK LADENBAU Nr. 35 Dezember 2013

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10 Anzeige EuroShop 2014, Düsseldorf, Stand 10 E40 Allura Form Grenzenlose Gestaltung Unverwechselbare Orte schaffen mit der neuen Allura Form-Kollektion von Forbo. Auffällige Formen, größere Formate, starke Farben und innovative Muster spiegeln aktuelle Trends wider und richten jeden Laden auf Erfolg ein. Mehr dazu unter: Grafische Musterungen mit inspirierenden Gestaltungs möglichkeiten, Allura Form Diamond-Fliesen in 4 Holzoptiken. Anzeige Verführende Optik und Haptik. Unsere Strukturen. Authentisch oder ausgefallen? Strukturen von Pfleiderer werten jede Oberfläche optisch und haptisch auf und garantieren die optimale Realisierung Ihres Entwurfs. Ob grafisch wie Linea oder natürlich wie Authentic Holzpore und Naturholzpore: Sie haben die Wahl zwischen insgesamt 16 Strukturen aus unserem Gesamtprogramm. (LI) Linea (AH) Authentic Holzpore (NH) Naturholzpore Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH Ingolstädter Straße 51 D Neumarkt 10 dlv NETZWERK LADENBAU Nr. 35 Dezember 2013

11 MITGLIEDER Neues aus den Mitgliedsfirmen Dula-Werke Dustmann & Co. GmbH nach DIN EN ISO zertifiziert Das Dula-Umweltmanagementsystem wurde im Juli 2013 nach DIN EN ISO zertifiziert. Diese Zertifizierung legt den Schwerpunkt auf einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Bezug auf die Umweltleistung, die Dula in der Hauptverwaltung in Dortmund und den Produktionswerken in Vreden, Ahaus und Spenge umsetzt. Ziel des Umweltmanagementsystems von Dula ist es, Abfälle, Gefahrstoffe, Abwasser und Emissionen zu reduzieren und die Mitarbeiter für Energieeffizienz zu sensibilisieren. Ein weiterer Erfolg resultiert bereits aus den Maßnahmen: Dula wurde zum EU Green Building Partner ernannt. Das Gebäude der Dula-Hauptverwaltung sowie des Kaufhauses DUSTMANN. am Standort Dortmund sind seit August durch die EU Kommission zertifiziert. Die thermische Hülle wurde im Zuge der energetischen Sanierung erweitert und die Anlagentechnik erneuert, womit eine Einsparung der CO 2 -Belastung von 75 % erzielt wurde. Goldener Apfel des ADAM Awards für LIGANOVA Für die erfolgreiche Verbindung von Marketingbotschaft, Corporate Identity, Architektur und Design wurde LIGANOVA der goldene Apfel des ADAM Awards für ausgezeichnete Markenund Messeauftritte des FAMAB Verband direkte Wirtschaftsförderung e. V. verliehen. Ausgezeichnet wurde das Konzept der Promotion-Pavillons, die zur Einführung der neuen Mercedes-Benz A-Klasse europaweit zum Einsatz kamen. Das Augenmerk lag bei der Entwicklung vor allem auf der Nachhaltigkeit des Designs und der Entwicklung, für die Mercedes-Benz steht. Für die Fassade wurde ein spezielles Magnet-Click-System entwickelt, so dass der Pavillon in nur zwei LKW transportiert werden kann. Dank strapazierfähiger Oberflächen kann die Markenbotschaft ausgetauscht und der Look&Feel verändert werden. Japanisches Vier-Sterne-Zertifikat für Pfleiderer Als erster europäischer Holzwerkstoffhersteller hat Pfleiderer für sein komplettes Rohträgerprogramm aus eigener Fertigung das strenge japanische Top-Zertifikat JIS (Japanese Industrial Standard) A 5905 F**** (F Four Star) erhalten. Die Grenzwerte dieser Emissionsklasse liegen weit unter dem der Emissionsklasse E1 oder gängigen Zertifikaten wie der Blaue Engel, Nordic Swan oder CARB2. Pfleiderer hat sein MDF-Programm um das StyleBoard MDF plus F**** erweitert, eine Melamin-Harnstoffharz-gebundene MDF-Platte mit reduzierter Formaldehyd-Emission. Sie ist zwischen 6 und 38 mm dick und eignet sich besonders für Inneneinrichtungen und Möbel im Trockenbereich. Anzeige ZIELSICHER DEN MARKT TREFFEN. 20. Internationale Zuliefermesse für Möbelindustrie und Innenausbau BAD SALZUFLEN FEBRUAR 2014 Auf der kommenden ZOW erwarten Sie wieder Konzepte und Lösungen zur Produktgestaltung, vor allem aber der direkte Zugang zu Experten der Zulieferbranche. Sichern Sie sich so den gewinnbringenden Vorsprung bei der Umsetzung Ihrer Ideen. Anzeige ZOW2014 DLV Insider 184þ124 mm indd :07:33 Nr. 35 Dezember 2013 dlv NETZWERK LADENBAU 11

12 MITGLIEDER Personen im dlv PROJECT FLOORS GmbH: Verstärkung für Key Account Management Christian Tofall (44) verstärkt seit Juli 2013 das Key Account Management bei PROJECT FLOORS. Er ist Kontaktperson für Großkunden und Planer für die Bereiche Ladenbau, HealthCare, Hatellerie und Wohnungsbau. Der gelernte Großhandelskaufmann konnte bereits seit seiner Ausbildung Erfahrungen im Baustoffhandel sammeln und verfügt somit über umfangreiche Produkt- und Marktkenntnisse. Armstrong DLW GmbH: neuer Director Sales & Marketing Seit September 2013 verantwortet Tim Füldner (44) bei Armstrong den Bereich Marketing & Sales für die Region EMEA. Der Diplom- Betriebswirt war zuletzt als Vertriebs- und Marketingdirektor sowie Mitglied der Geschäftsführung bei Hydro Building Systems Anzeige GmbH tätig. Füldner soll bei Armstrong die langfristige kundenorientierte Unternehmensstrategie sichern, mit besonderem Schwerpunkt auf der Entwicklung innovativer Produkte und Vertriebsstrategien. Münch+Münch GmbH & Co.: Führungsteam erweitert Nico Holbein (44) stärkt seit November 2013 als neuer Geschäftsführer das Führungsteam bei Münch+Münch um Andreas Mink und die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Jörg und Konrad Münch. Holbein war zuvor unter anderem bei Visplay, Gesa und zuletzt als Vorsitzender der Geschäftsführung der Umdasch Shopfitting GmbH tätig. Linde Ladenbau GmbH & Co. KG: neuer Sales Director International Frédéric Meyer (47) hat bei Linde Ladenbau im September 2013 die neu geschaffene Position als Sales Director Partnerschaftliche Effizienz International in Bad Hersfeld übernommen und somit die Gesamtverantwortung für den internationalen Vertrieb inne. Als Mitglied der Geschäftsführung verantwortet er den internationalen Vertrieb und den Ausbau des Auslandsgeschäftes, insbesondere in Europa. Der gebürtige Franzose war zuvor für den Gesamtvertrieb eines führenden Unternehmens im Bereich Handtransportgeräte tätig Neue Mitglieder LIGANOVA GmbH LIGANOVA verbindet Brand Communication, Digital, Visual Marketing, Retail Architecture, POS Marketing und Event. Die BrandRetail-Spezialisten entwickeln ganzheitliche Konzepte zur Markenbildung und Verkaufsförderung. Insgesamt arbeiten bei LIGANOVA 250 Spezialisten in den unterschiedlichen Kompetenzfeldern. Hauptsitz ist Stuttgart. Eine eigene Produktionsanlage ist in Heimsheim angesiedelt: Von der Prototypenentwicklung über individuelle Einzelund Serienproduktionen bis zu internationalen Sourcing- und Logistikleistungen ergänzt Ligaproduction das Serviceportfolio von LI- GANOVA. Weitere Informationen erhalten Sie unter: Die ERP-Lösung für Sie! BORM-Informatik GmbH Wellinghofer Amtsstraße 31 Tel. +49 (0) D Dortmund Fax +49 (0) StoneslikeStones GmbH Kreative Ideen für Wand und Decke. StoneslikeStones bietet Kunststeinpaneele Akzentpaneele Dünnschiefer Rollbeton/Rollrost Altholzoptik Lamistone Duralmond. Als langjähriger Partner des Ladenbaus kennt das Unternehmen die in dieser Branche gestellten Anforderungen sehr gut und ist professionell darauf eingestellt. StoneslikeStones steht für eine umfangreiche Materialvielfalt, termingerechte Lieferungen, technischen Support per Telefon, qualifizierte Monteure vor Ort und ein gutes Dienstleistungsangebot. Weitere Informationen erhalten Sie unter: 12 dlv NETZWERK LADENBAU Nr. 35 Dezember 2013

13 Die Kraft der Inszenierung Infobox EVENTS & TERMINE Mag. Arndt Traindl zur dlv-ladenbautagung 2014 Neuromarketing für Ladenbauer INSIDER fragt Mag. Arndt Traindl, Referent auf der dlv-ladenbau- Tagung in Dresden, zu seinem Thema Neuromarketing für Ladenbauer : Herr Traindl, Sie werden in Dresden über Neuromarketing sprechen. Ist das nicht eher ein Thema für Retailer? Was und warum haben Ladenbauer damit zu tun? In wenigen Monaten ist es wieder soweit, die nächste dlv-ladenbautagung findet am 15. und 16. Mai 2014 in Dresden im Kempinski Taschenbergpalais statt. Das Branchen-Event des Matthias dlv Creutziger; ist mit regelmäßig über 150 Teilnehmern gut besucht und bietet viel Raum für Gespräche unter Kollegen. Traditionell steht die Veranstaltung unter einem besonderen Motto. Das heißt in Dresden: Die Kraft der Inszenierung! Wer beherrscht diese Disziplin wie kein Zweiter? Natürlich Dr. Christian Mikunda, der Schöpfer der Laden-Dramaturgie. Das in Szene setzen hat er als Dramaturg bei Film und Fernsehen gelernt. Seither lassen ihn auch im Anzeige ERP & CRM Projektmanagement Leben«Inszenierungen nicht mehr los. Mag. Arndt Traindl beschäftigt sich seit Jahren mit Neuromarketing und blickt tief in das Gehirn des Konsumenten. Und der Marketingspezialist Prof. Dr. Christian Blümelhuber ist für die Kunden im ständigen Guerilla-Einsatz gegen langweilige Marken, fade Werbung und sinnlose Strategien. Er sagt: Marken müssen faszinieren, nicht Erwartungen erfüllen! Das dlv-mitgliedsunternehmen Ligneus GmbH lädt am 16. Mai alle Teilnehmer zur Besichtigung des Unternehmens in Ottendorf-Okrilla ein. Jetzt Anmeldeunterlagen aufrufen unter: Branchensoftware Retail Ladenbau Planung & Kalkulation Mitglied im Netzwerk Ladenbau DeskWare Products GmbH Erdinger Str Aschheim Traindl: Die Neuromarketing-Disziplin (d. h. die forschungsrelevante Zusammenarbeit von Neurobiologen und Marketing- Experten) wurde von mir vor ca. 14 Jahren deshalb ins Leben gerufen, weil ich nach neuen Wegen suchte, den POS wirkungsvoller zu gestalten. Schon zu Beginn der ersten Neuromarketing-Studien zeigte sich deutlich, wie bedeutend und unmittelbar die Emotionen Einfluss auf unsere Wahrnehmungsprozesse und Verhaltensweisen nehmen. So ist der Ursachen-/Wirkungszusammenhang mentaler Prozesse und deren damit verbundenen Handlungen nicht primär eine Gemengelage aus Kognition (Ratio) und Reaktion, sondern vielmehr bedingt durch Emotion und Reaktion. Emotionale Kompetenz (d. h. das Wissen über das Wesen der emotionalen Prozesse) steht daher im Fokus von wirkungsvollen Inszenierungsformen am POS und für den gesamten Store Branding-Prozess. Neuromarketing hilft uns, menschliche Kommunikation ganzheitlicher und originärer zu verstehen und mit ihr im Bereich der strategischen Markenführung effizienter umzugehen. Neuromarketing ist für alle von höchstem Interesse, die eine Botschaft (Markenbotschaft) in das Zentrum menschlicher Wahrnehmung rücken und sie dort nachhaltig verankern wollen. Da im Retail-Business der Laden selbst der wesentliche Marken-Touch Point für alle Sinne darstellt, ist die umfassende und zielgerichtete Inszenierung desselben der wichtigste Beitrag zur strategischen Markenführung eines Einzelhändlers. Auch ein Laden kann nicht nicht kommunizieren (frei nach Paul Watzlawick). Neuromarketing bietet allen, die am Prozess des Store Brandings beteiligt sind, ein besseres Verständnis dafür, wie wirkungsvolle Markenkommunikation am POS und das damit verbundene Kaufverhalten aktiv gestaltet werden kann. So ist der revolutionäre Erkenntnisfortschritt des Neuromarketings vor allem für die Gestalter von Läden von größter Bedeutung. Nr. 35 Dezember 2013 dlv NETZWERK LADENBAU 13

14 EVENTS & TERMINE EuroShop 2014 der dlv ist dabei! Jetzt vormerken: vom 16. bis zum 20. Februar 2014 ist wieder Showtime in Düsseldorf. Die EuroShop 2014 findet zum 18. Mal statt. Infobox Elke Moebius zur EuroShop 2014 INSIDER fragte Elke Moebius, Projektleiterin bei der Messe Düsseldorf für die EuroShop: Alle drei Jahre wieder: die EuroShop 2014 steht vor der Tür. Was sollten Besucher auf keinen Fall verpassen? Die Besucher sollten auf keinen Fall die einmalige Gelegenheit verpassen, Retail-Lösungen zum Anfassen von Anbietern aus aller Welt live zu erleben. Nirgendwo kann der Handel eine so breite Palette an Entwicklungen, Lösungen und Innovationen im direkten, internationalen Vergleich erleben und mit Experten diskutieren, wie auf der EuroShop in Düsseldorf. Die EuroShop 2014 präsentiert sich mit über 2000 Ausstellern auf mehr als m² Netto-Ausstellungsfläche größer, vielfältiger und kreativer als je zuvor. Natürlich bietet jedes der vier Segmente seine eigenen Highlights. Mein persönlicher Tipp ist im Segment EuroConcept die Lighting Designers Zone. Sie feiert in 2014 Premiere, ist aber schon jetzt vollständig ausgebucht. Ich bin gespannt auf die Kreativität der unabhängigen Lichtplaner und Lichtdesigner, die sich auf dieser Sonderfläche präsentieren werden. Sie sind nicht an einen Hersteller, ein Produkt oder eine Marken gebunden, können frei agieren und somit auch ganz eigene Visionen entwickeln, in die sie Produktideen aus aller Welt einfließen lassen. INSIDER: Der Online-Handel wächst, im stationären Handel werden Flächen reduziert. Wie geht es im stationären Handel weiter? Wird die EuroShop als weltgrößte Messe für Handelsinvestitionen darauf Antworten geben? Als internationale Leitmesse für Handelsinvestitionen versammelt sie auf Quadratmetern Brutto-Ausstellungsfläche mit über 2000 Ausstellern aus 50 Ländern das Who is Who der Ladenbauer, Store Planer, Zulieferer und Messebauer Fachbesucher aus aller Welt wollen das sehen und besuchen diese Messe. In Halle 10 ist der dlv mit einer Fläche von über 1100 Quadratmetern der größte Stand. Mit dabei sind die dlv-mitgliedsunternehmen Armstrong DLW GmbH BORM-INFOR- MATIK GmbH Broki Metallwaren GmbH & Co. KG decor metall GmbH ELEKTRA Gesellschaft für elektrotechnische Ja, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen werden innerhalb der Euro- CIS die Themen Mobile, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing breiten Raum einnehmen. Der Kunde von morgen erwartet bei immer mehr Sortimenten, den Einkaufskanal frei bestimmen zu können, somit wird die Integration und Verknüpfung der unterschiedlichen Kanäle, d. h. stationäres Geschäft, Web und Mobile, für viele Handelsunternehmen eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre. Diese Thematik greifen sowohl zahlreiche EuroCIS-Aussteller an ihren Ständen auf, als auch das Multi Channel Forum, welches erstmals zur EuroShop stattfinden wird. Organisiert vom E-Commerce-Center Handel am IFH Köln, werden Strategien für den Handel der Zukunft erörtert und Best Practise Beispiele aus dem Bereich Multi Channel Retail vorgestellt. Die EuroShop 2014 reagiert aber auch im Segment EuroConcept auf den Wandel im Handel. Denn gerade wegen des wachsenden Online-Handels braucht der Verbraucher zusätzliche Anreize, um ein Geschäft zu betreten und dort auch einzukaufen. In vielen Branchen kommt deshalb der Inszenierung des Geschäfts eine immer größere Bedeutung zu. Dies wird sich deutlich in den neuesten Ladenbau- und Architekturlösungen auf der EuroShop 2014 niederschlagen. Die Shopbeleuchtung entdeckt z. B. immer stärker die grundlegenden Gestaltungsmittel der Theater- und Opernbühne für die Verkaufswelt. Die Angebotspalette der EuroShop wird für viele Handelsunternehmen eine wertvolle Inspirationsquelle auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft sein. Geräte mbh Glasfischer Glastechnik GmbH IFFLAND AG Korda Ladenbau GmbH Ladenbau Johann Weimann GmbH Lüning Ladenbau GmbH MOprojects GmbH Neschen AG Oldenburger Shop Interior GmbH & Co. KG Rudolf Ostermann GmbH Schmitt Ladenbau GmbH TDX GmbH Technisches Licht-Design TELENOT Electronic GmbH WHD Wilhelm Huber Söhne GmbH & Co. KG Besuchen Sie uns am dlv-stand: 10H21 und 10H41 viscom frankfurt 2013: Ein voller Erfolg! Mit insgesamt Besuchern legte die viscom auch diesmal erneut kräftig zu und übertraf damit sogar das Vorjahres-Ergebnis (12 100) um 9,7 %. Auch bei der Zahl der Aussteller markierte die diesjährige viscom mit 350 Unternehmen einen neuen Rekordwert. Im Vergleich zur viscom frankfurt 2012 (327) ist das ein Zuwachs um 7 %. Diese Zahlen stimmen Organisatoren, Aussteller und Besucher gleichermaßen glücklich. Die Messe bedient vorrangig das Thema der ganzheitlichen Vermarktung und visuellen Kommunikation, wobei sie vermehrt auch die Funktion einer Trend- und Innovationsmesse einnimmt, auf der Neuheiten und neue Vermarktungsansätze präsentiert werden. Inspiring your business, lautet das Motto der kommenden viscom frankfurt 2014 vom 5. bis 7. November, die mit einem weiter entwickelten Konzept an den Start geht. Künftig wird die viscom in sechs Kernbereiche strukturiert: large format printing, signmaking, digital signage, POS display, POS packaging und object design. Mit POS packaging und object design werden zudem zwei weitere Messebereiche neu positioniert. 14 dlv NETZWERK LADENBAU Nr. 35 Dezember 2013

15 EVENTS & TERMINE Was Wann Wo Themen ZOW Internationale Zuliefermesse Bad Salzuflen Internationale Zuliefermesse für Möbelindustrie und Innenausbau EuroShop Düsseldorf Weltweit führende Messe für Handelsinvestitionen der dlv stellt aus! Global Shop Las Vegas Weltweit größte Messe und Konferenz mit den Themen Store Design, Visual Merchandising und Shopper Marketing Gastro Helsinki Helsinki Wichtigste Fachmesse für die Hotel-, Restaurantund Cateringbranche im nördlichen Ostseeraum light+building Frankfurt Weltweit führende Messe für Architektur und Technik mit Leitthema Energieeffizienz dlv-ladenbau-tagung Dresden D e r Treff der Ladenbaubranche für Mitglieder des dlv und Gäste (mehr zum Thema auf S. 13) 50 Augen sehen mehr als 2! dlv-studienreise New York Shopfitting-Trend-Tour nach New York in verschiedenen Themengruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (mehr zum Thema auf S. 2f) STORE BOOK 2014 jetzt bestellen! (mehr zum Thema auf S. 8) Bestellung STORE BOOK 2014 (Zutreffendes bitte ankreuzen) Ich bestelle Exemplare des STORE BOOK 2014 zum Ladenpreis von 89, Euro (zzgl. 5, Euro für Porto- und Versandkosten) zum Preis für Leser der dlv-publikationen dlv INSIDER von 69,90 Euro (zzgl. 5, Euro für Porto- und Versandkosten) Besteller, Rechnungsadresse Firma UID-NR. (für Bestellungen aus dem Ausland) Vorname, Nachname PLZ, Ort Straße, Hausnummer Telefon, Telefax Lieferadresse, falls abweichend Firma/Vorname, Nachname PLZ, Ort Straße, Hausnummer Coupon einfach ausfüllen und an die dlv-geschäftsstelle faxen: Keine Barzahlung möglich. Kontakt: dlv Netzwerk Ladenbau e. V., Koellikerstraße 13, Würzburg Tel Nr. 35 Dezember 2013 dlv NETZWERK LADENBAU 15

16 12/2013 GmbH

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