Die Wirtschaftsprüfung

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1 Herausgeber Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. Hauptschriftleitung Dr. Karl-Heinz Armeloh Fachlicher Beirat WP StB Prof. Dr. Frank Beine WP RA Dr. Hans Friedrich Gelhausen WP StB Prof. Dr. Dr. h. c. Norbert Herzig Prof. Dr. Hans-Jürgen Kirsch WP StB Prof. Dr. Norbert Pfitzer WP Prof. Dr. Wienand Schruff ISSN Jahrgang 66 NOVEMBER 2013 Die Wirtschaftsprüfung Der Berater der Wirtschaft Sonderdruck Chancen und Risiken der IT I Hans-Joachim Otto Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg braucht IT-Sicherheit Dr. Klaus-Peter Feld Die IT-Mittelstandsinitiative des IDW Klaus Heese und Dr. Martin Fröhlich Bedeutung von IT und Organisation in Unternehmen Dr. Klaus-Peter Feld, Horst Kreisel und Grit Baum Bedeutung der IT für die Abschlussprüfung Prof. Dieter Kempf im Interview Aktuelle Entwicklungen und Trends in der IT Henning Lieder und Michael Goldshteyn Effizienzsteigerung der Abschlussprüfung durch Datenanalyse Dr. Christian P. Illek im Interview Wirtschaftsprüfer sind ideale Multiplikatoren für IT-Sicherheit Markus Kons IT-Risiken und IT-Risikomanagement in der kleinen und mittelständischen Wirtschaftsprüferpraxis Dr. Werner Brandt Rechnungswesen und IT Wie IT-Trends das Rechnungswesen verändern werden Michael Hange Bedrohungslage und Cyber-Sicherheit eine Bestandsaufnahme Alexander Geschonneck und Dr. Steffen Keßler Tatort Internet: KMU als Opfer mangelnder Sicherheit

2 Inhalt Die Wirtschaftsprüfung Sonderdruck 2013 WPg Sonderdruck Chancen und Risiken der IT Editorial Hans-Joachim Otto Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg braucht IT-Sicherheit Zur Task Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft des BMWi BEITRÄGE Dr. Klaus-Peter Feld Die IT-Mittelstandsinitiative des IDW ** Klaus Heese und Dr. Martin Fröhlich Bedeutung von IT und Organisation in Unternehmen 7 * Dr. Klaus-Peter Feld, Horst Kreisel und Grit Baum Bedeutung der IT für die Abschlussprüfung * Prof. Dieter Kempf Aktuelle Entwicklungen und Trends in der IT * I* Henning Lieder und Michael Goldshteyn Effizienzsteigerung der Abschlussprüfung durch Datenanalyse * Dr. Christian P. Illek Wirtschaftsprüfer sind ideale Multiplikatoren für IT-Sicherheit * Markus Kons IT-Risiken und IT-Risikomanagement in der kleinen und mittelständischen Wirtschaftsprüferpraxis * Dr. Werner Brandt Rechnungswesen und IT Wie IT-Trends das Rechnungswesen verändern werden ** Michael Hange Bedrohungslage und Cyber-Sicherheit eine Bestandsaufnahme * Alexander Geschonneck und Dr. Steffen Keßler Tatort Internet: KMU als Opfer mangelnder Sicherheit * * Erstmals veröffentlicht in WPg 2013, Heft 12 (Stand: ). ** Erstmals veröffentlicht in WPg 2013, Heft 21 (Stand: ). Impressum WPg Die Wirtschaftsprüfung Der Berater der Wirt schaft. Vereinigt mit den Zeitschriften Der Wirt schaftsprüfer und Der Wirtschaftstreuhänder. Betriebswirtschaftliches Archiv und Fachorgan für das wirtschaftliche Prüfungs- und Treuhandwesen. Herausgeber: Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. Hauptschriftleitung: Dipl.-Kfm. Dr. Karl-Heinz Armeloh (verantwortlich), Ass. jur. Annette Schmid, Dipl.-Volksw. Cornelia Schrage, Tersteegenstraße 14, Düsseldorf, Postanschrift: IDW Verlag GmbH, Postfach , Düsseldorf. Tel.: (0211) , Fax: (0211) , Fachlicher Beirat: WP StB Prof. Dr. Frank Beine, WP RA Dr. Hans Friedrich Gelhausen, WP StB Prof. Dr. Dr. h. c. Norbert Herzig, Prof. Dr. Hans-Jürgen Kirsch, WP StB Prof. Dr. Norbert Pfitzer, WP Prof. Dr. Wienand Schruff. Internet: Manuskripte und Bücher zur Rezension werden ausschließlich an die Anschrift der Hauptschriftleitung erbeten. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Es werden nur Originalarbeiten zur Veröffentlichung angenommen. Autorenhinweise: (WPg Service Autoren). Verlag: IDW Verlag GmbH, Tersteegenstraße 14, Düsseldorf, Postanschrift: Postfach , Düsseldorf, Tel.: (0211) , Fax: (0211) , ISSN: Kundenservice: Tel.: (0211) , Fax: (0211) Anzeigen- und Beilagenaufträge: sales friendly, Bettina Roos, Sandra Loi, Pfaffenweg 15, Bonn, Tel: (0228) oder -23, Fax: (0228) Prospektbeilagen bitte senden an: Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, z. Hd. Sabine Angermann, Grunewaldstraße 59, Mönchengladbach. Anzeigenpreise: Zurzeit gelten die Preise und Bedingungen der Mediadaten Anzeigenschluss: 14 Tage vor Erscheinen. Bezugspreise 2013: Jahresabonnement WPg 269, ; Einzelheft 16,80 inkl. 7% Umsatzsteuer zzgl. Zustellgebühr. Für Studierende Jahresabonnement 218,, für Teilnehmer an Studien lehrgängen zum WP-Examen/zur Verbandsprüferausbildung 240,. WPg Supplement 4 Ausgaben pro Jahr 68,. WPg Sonderheft 1/2013 Corporate Governance in der sozialen Marktwirtschaft und ihr Beitrag für nachhaltiges Wirtschaften : 15, inkl. 7% Umsatzsteuer. Bestellungen können bei jeder Buchhandlung oder direkt beim IDW Verlag aufgegeben werden. Abonnements verlängern sich, falls keine Abbestellung erfolgt. Das WPg Supplement kann nur in Verbindung mit einem WPg Abonnement bestellt werden. Abbestellungen: (schriftlich) jeweils 6 Wochen vor Ende des Bezugszeitraums. Bankverbindung: Deutsche Bank AG Düsseldorf (BLZ ) Konto-Nr , IBAN: DE , BIC: DEUTDEDD. Erscheinungsweise: WPg am 1. und 15. eines jeden Monats. WPg Supplement am , , und Urheber- und Verlagsrechte: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikro verfilmungen und die Einspeicherung und Bearbeitung in elektronischen Systemen. Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung in fremde Sprachen, sind vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form durch Fotokopie, Mikrofilm oder andere Verfahren reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsanlagen, verwendbare Sprache übertragen werden. Auch die Rechte der Wiedergabe durch Vortrag, Funkund Fernsehsendung, im Magnettonverfahren oder auf ähnlichem Wege bleiben vorbehalten. Fotokopien für den persönlichen und sonstigen eigenen Gebrauch dürfen nur von einzelnen Beiträgen oder Teilen daraus als Einzel kopien hergestellt werden. Jede im Bereich eines gewerblichen Unternehmens hergestellte oder benützte Kopie dient gewerblichen Zwecken und verpflichtet zur Gebührenzahlung an die VG WORT, Abteilung Wissenschaft, Goethestraße 49, München, von der die einzelnen Zahlungsmodalitäten zu erfragen sind. Druck: Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Grunewaldstraße 59, Mönchengladbach. Printed in Germany.

3 Editorial Die Wirtschaftsprüfung Sonderdruck 2013 I Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg braucht IT-Sicherheit Zur Task Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft des BMWi* Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) werden für unsere Wirtschaft und Gesellschaft immer wichtiger. Ein modernes Unternehmen, gleich welcher Größe und Branche, lässt sich ohne die Nutzung von Informationstechnologien nicht mehr erfolgreich führen. Die weltweite Vernetzung überwindet nicht nur Entfernungen und schafft so ungeahnte Möglichkeiten bei der Erschließung neuer Absatzmärkte. Informations- und Kommunikationstechnologien sind auch wesentliche Wachstumsund Innovationstreiber in Deutschland. Gleichzeitig wissen wir auch um die Gefahren, die mit der zunehmenden Nutzung von IKT-Systemen einhergehen. Sowohl private Wirtschaftsunternehmen als auch staatliche Einrichtungen werden zunehmend von Hackerangriffen bedroht. Auf dem Spiel stehen nicht nur Geschäftsgeheimnisse und das Know-How von Unternehmen. Auch die Daten von Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden sind sehr begehrt. Hackerangriffe können außerdem tagelange IKT-Ausfälle verursachen. Für Unternehmen kann das immense Verluste zur Folge haben und im Extremfall sogar existenzbedrohend sein. Deshalb ist der Schutz gegen solche Angriffe so wichtig. Wir möchten, dass möglichst viele Unternehmerinnen und Unternehmer angemessene Sicherheitsvorkehrungen treffen, um sich gegen die aus dem Netz drohende Wirtschaftsspionage und -sabotage zu schützen. Wir haben deshalb im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Task Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft eingerichtet. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland, die die Bundesregierung im Jahr 2011 beschlossen hat. Als eine gemeinsame Initiative mit der Wirtschaft arbeitet sie eng mit IT-Sicherheitexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammen. Gemeinsam wollen wir vor allem kleine und mittelständische Unternehmen für das Thema IT-Sicherheit sensibilisieren und bieten ihnen konkrete Unterstützungsangebote an. Eine Studie von WIK-consult zum IT-Sicherheitsniveau kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im vergangenen Jahr durchgeführt wurde, hat ergeben, dass gerade kleine und Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie mittelständische Unternehmen bei dem Thema noch erheblichen Nachholbedarf haben. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen haben angegeben, keine Notfallpläne für Sicherheitsvorfälle zu haben. Nur etwa 30 % bieten ihren Beschäftigten IT-Sicherheitsschulungen an. Lediglich 69 % messen dem Thema IT-Sicherheit eine hohe bzw. sehr hohe Bedeutung zu. Dabei gehört gerade das Know-How des deutschen Mittelstands wegen seiner überdurchschnittlichen Innovationskraft und hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung zu den Lieblingszielen von Cyberkriminellen. Die Task Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft bietet nicht nur konkrete Hilfsangebote, wie einen IT-Sicherheitsnavigator, Online-Schulungen und einen Webseitencheck für kleine und mittelständische Unternehmen an. Mit der Förderung so genannter Multiplikatorenprojekte wollen wir möglichst viele Unternehmen auf das Thema IT-Sicherheit überhaupt erst aufmerksam machen. Im Rahmen eines Multiplikatorenprojekts speziell für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, das von Deutschland sicher im Netz e.v. (DsiN) in Kooperation mit dem Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. (IDW) durchgeführt wird, wurden bundesweit mehrere Workshops zu relevanten IT- Sicherheitsthemen durchgeführt. Die teilnehmenden Wirtschaftsprüfer und Steuerberater erhielten bei den Veranstaltungen nicht nur wertvolle Informationen, wie Sie ihre Kanzleien vor Cyberangriffen schützen können. Ziel der Workshops war es vor allem, sie als Multiplikatoren für IT-Sicherheit zu gewinnen. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater genießen ein hohes Vertrauen bei ihren oftmals kleinen und mittelständischen Mandanten und arbeiten selbst mit sensiblen Daten. Durch eigene Erfahrungen wissen sie auch, wie wichtig IT-Sicherheit gerade in mittelständischen Unternehmen ist und wo die Tücken liegen. Insgesamt sind Wirtschaftsprüfer und Steuerberater daher ideale Multiplikatoren, um möglichst viele kleine und mittelständische Unternehmen für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren und zu aktivieren. Seit Projektbeginn haben etwa Wirtschaftsprüfer und Steuerberater an den Workshops teilgenommen. Etwa 90 % erklärten sich bereit, die ihnen zugedachte Multiplikatorenrolle zu übernehmen und das Thema IT-Sicherheit bei ihren Mandanten zu adressieren. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie will das Projekt daher auch in Zukunft weiter fördern und auf weitere Berufsgruppen, wie Rechtsanwälte und Notare, ausweiten. Alle Angebote der Task Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft sind hersteller- und produktneutral und können von allen interessierten Unternehmen kostenlos genutzt werden. Weitere Informationen zur Task Force sind unter abrufbar. Leisten auch Sie einen Beitrag dazu, das Bewusstsein für das wichtige Thema IT-Sicherheit voranzutreiben! * Erstmals veröffentlicht in WPg 2013, Heft 12 (Stand: ).

4 Sicher durch die Prüfung Mit dem IDW Praxishandbuch Qualitätssicherung Mit IDW Prüfungsnavigator! Das IDW Praxishandbuch zur Qualitätssicherung bietet Ihnen eine sichere Grundlage für Ihre Prüfungsplanung und -dokumentation. Es unterstützt insbesondere Einzelpraxen und mittelständische WP-Praxen bei der Organisation, Anpassung und Überwachung eines Qualitätssicherungssystems. Das Handbuch gliedert die Prüfung in Meilensteine und stellt die erforderlichen Arbeitshilfen zur Verfügung. Neu ist der beigefügte IDW Prüfungsnavigator, ein elektronischer Wegweiser durch Ihre Prüfung. Er verbessert die effektive Dokumenten- und Mandantenverwaltung und offenbart Skalierungspotenziale: Der IDW Prüfungsnavigator führt Sie transparent und nachvollziehbar durch den Prüfungsprozess und erleichtert Ihnen die praktische Umsetzung des risiko orientierten Prüfungsansatzes. Für jeden Meilenstein einer Prüfung werden die nach den Prüfungsstandards vorgeschriebenen Kernaktivitäten erläutert. Zudem werden Schritt für Schritt die relevanten Abläufe, Zusammenhänge und Wechselwirkungen aufgezeigt. Sie können sich auf die entscheidenden Fragestellungen konzentrieren und den Prozess an unternehmensindividuelle Gegebenheiten anpassen. Zu jedem Teilschritt werden die passenden Hilfsmittel aus dem Handbuch empfohlen sowie die erforderliche Mindestdokumentation angezeigt. IDW (Hrsg.) IDW Praxishandbuch zur Qualitätssicherung 2013/2014 Mit Arbeitshilfen zur internen Qualitätssicherung und zum risikoorientierten Prüfungsvorgehen bei der Prüfung kleiner und mittelgroßer Unternehmen Oktober 2013, 462 Seiten, gebunden mit Software Vorbestellpreis bis ,00 danach 399,00 ISBN Weitere Neuerungen betreffen die Arbeitshilfen zur Prüfung des (Konzern-)Lageberichts, die nach DRS 20 (Konzernlagebericht) vollständig neu gefasst wurden. Zudem können Sie in der elektronischen Fassung des Handbuchs auf der CD-ROM nun dokumentenübergreifend nach Schlagworten suchen. Wie gewohnt enthält das IDW Praxishandbuch zur Qualitätssicherung die Hinweise und Beispiele für die Prüfungsdokumentation kleiner Unternehmen sowie den Planungsleitfaden als Kurzanleitung der Prüfungsplanung und -dokumentation. Bestellung per Fax / per oder Online: IDW Praxishandbuch zur Qualitätssicherung 2013/ ,00* Anzahl * Subskriptionspreis gültig bis , danach 399,00 Kunden-Nr.: Firma / Name Straße PLZ / Ort Telefon / Fax Alle Preise inkl. MwSt. Der Versand erfolgt mit Rechnung, portofrei. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand: Datum / Unterschrift 13/125 IDW Verlag GmbH Postfach Düsseldorf Tel / Fax

5 Die Wirtschaftsprüfung Sonderdruck Die IT-Mittelstandsinitiative des IDW* Von WP StB Dr. Klaus-Peter Feld Als Antwort auf die zunehmende Bedeutung der IT in der Unternehmenswelt und damit auch für den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer hat das IDW die IT-Mittelstandsinitiative ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, den Berufsstand bei der Weiterentwicklung seines IT-Kompetenzprofils zu unterstützen, um das breite Zusammenwirken von IT, Rechnungslegung sowie Geschäftsmodellen und -prozessen effektiv im Rahmen der Abschlussprüfung berücksichtigen zu können. Maßnahmen hierfür sind Aus- und Fortbildungsprogramme zum Geschäfts- und Organisationsverständnis sowie zu IT-System- und Prozessprüfungen. Die IT-Mittelstandsinitiative sieht darüber hinaus die Bereitstellung praxisgerechter Produkte zur weiteren Umsetzung der risikoorientierten und skalierten Prüfung sowie die Schaffung von Plattformen und Foren für den Zugang zu Expertenwissen und den Austausch des Berufsstands untereinander vor. Die Umsetzung der Maßnahmen soll es dem Berufsstand auch ermöglichen, weitere abschlussprüfungsnahe Dienstleistungsbereiche zu erschließen und eine zeitgemäße Kanzlei- und Projektorganisation umzusetzen. 1. Einleitung Die Informationstechnologie (IT bzw. in der erweiterten Ausprägung: Informations- und Kommunikationstechnologie, IKT) prägt schon heute weite Teile des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens, und ihr Vormarsch setzt sich mit erheblicher Dynamik fort. In der Unternehmenswelt stellt IT mittlerweile einen bedeutsamen Treiber für den Prozess der schöpferischen Zerstörung dar, indem zunehmend tradierte durch innovative, originär auf IT beruhende Geschäftsmodelle verdrängt werden; daneben wird IT als Instrument für eine Neugestaltung von Geschäftsprozessen bzw. von Aufbau- und Ablauforganisation genutzt und ebnet dadurch den Boden für effizientere Wertschöpfungsstrukturen. Als Nebeneffekt haben Themen wie Cloud Computing, Outsourcing, Social Media oder die Verbreitung mobiler Endgeräte Auswirkungen auf die internen Kontroll- und Risikomanagementsysteme sowie die Rechnungslegung und können auf diese Weise die Einhaltung rechtlicher und regulatorischer Vorgaben beeinflussen. Die Einflüsse der IT sind mittlerweile auch in dem breiten Feld der mittelständischen Wirtschaft gegenwärtig, auch wenn sie sich je nach Branche, Größe und individueller Wettbewerbssituation, Ausmaß und Tempo der Veränderung von der Situation bei Großunternehmen unterscheiden mögen. Von diesen Entwicklungen darf sich der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer nicht abkoppeln. IT und die veränderte Unternehmenslandschaft führen zu neuen Herausforderungen: Art und Umfang des prüferischen und beratenden Leistungsangebots sowie die Ausgestaltung der einzelnen Dienstleistung unter Einschluss des Ankerprodukts Abschlussprüfung müssen auf den Wandel in der Unternehmensumwelt reagieren, sei er durch IT oder andere Faktoren bedingt. Nur so sind die Erwartungen der Adressaten des Berufsstands weiterhin erfüllbar und kann die Wertschätzung, die dem Berufsstand und seinen Leistungen entgegengebracht wird, erhalten, gesteigert oder im Einzelfall auch erst zurückgewonnen werden. Daher darf der Blick nicht auf die klassischen Adressaten des Berufsstands, die Unternehmen und ihre Gesellschafter, Aufsichtsorgane oder Geschäftspartner der Unternehmen, also Gläubiger und Arbeitnehmer, beschränkt bleiben. Neben den Regulierungsbehörden bestimmter Branchen erwartet heute die Gesellschaft allgemein einen unterstützenden Beitrag unseres Berufsstands für eine stabile und nachhaltige Unternehmensentwicklung gerade in Zeiten einer erhöhten Volatilität der Märkte. Die Auseinandersetzung mit der IT im geprüften oder betreuten Unternehmen ist für den Wirtschaftsprüfer eine wichtige Grundlage, diesen Erwartungen gerecht zu werden. Daneben gilt Dr. Klaus-Peter Feld Mitglied des geschäftsführenden Vorstands im Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. (IDW), Düsseldorf * Erstmals veröffentlicht in WPg 2013, Heft 21 (Stand: ).

6 2 Die Wirtschaftsprüfung Sonderdruck 2013 Analyse Feld Die IT-Mittelstandsinitiative des IDW es, die Möglichkeiten, die IT heute bietet, auch zugunsten der eigenen Effizienz in der Praxisorganisation und Leistungserstellung zu nutzen. Vor diesem Hintergrund verfolgt das IDW mit seiner sog. IT-Mittelstandsinitiative das Ziel, den Berufsstand bei der Bewältigung der besonderen Herausforderungen des Informationszeitalters zu unterstützen. Sie dient der zeitgemäßen Weiterentwicklung des Kompetenzprofils durch ein besseres Verständnis von Organisation, Strukturen und Prozessen sowie eingesetzten Technologien. Aufbauend auf profunden Kenntnissen des rechtlichen Umfelds und der Rechnungslegung eines Unternehmens sind Wirtschaftsprüfer in steigendem Maße mit der Beurteilung der internen Kontroll- und Risikomanagementsysteme und der damit verbundenen Unternehmensorganisation befasst. Dies ist indes zunehmend nur in einer Kombination von einem breiten betriebswirtschaftlichen Allgemeinverständnis (einschließlich Rechnungslegung) und speziellen Kenntnissen über die jeweilige Branche, Unternehmensorganisation, die Geschäftsprozesse und die damit in Verbindung stehende IT möglich. 1 Sind diese Kenntnisse vorhanden, ist der Wirtschaftsprüfer nicht auf eine enge technische Sichtweise von IT festgelegt, sondern kann den Einsatz von IT in ihren operativen und strategischen Kontext einordnen. Ein solchermaßen besseres und in einen breiteren Zusammenhang eingeordnetes Verständnis von IT kann nicht nur die Relevanz von Tätigkeiten des Wirtschaftsprüfers im Vorbehaltsbereich fördern, sondern auch ein Alleinstellungsmerkmal für Dienstleistungen begründen, bei denen Wirtschaftsprüfer im Wettbewerb mit anderen Berufsgruppen stehen. 2. Handlungsbedarf 1 Vgl. Interview mit Kempf, Aktuelle Entwicklungen und Trends in der IT, WPg 2013, S. 579ff. (Sonderdruck, S. 39). Der Ausbau der IT-Kompetenz des Berufsstands ordnet sich in einen Kanon von insgesamt sechs Themenfeldern ein, die in ihrem Zusammenwirken das Potential bieten, sowohl zur fortlaufenden Verbesserung der Abschlussprüfung beizutragen als auch zur Erschließung damit zusammenhängender weiterer Dienstleistungsbereiche und zu einer zeitgemäßen Kanzlei- und Projektorganisation: (1) Vertiefung des Geschäfts- und Branchenverständnisses Zur Umsetzung des risikoorientierten Prüfungsansatzes bedarf es eines angemessenen Verständnisses des Unternehmens, seines Geschäftsmodells, des Geschäfts- und Branchenumfelds sowie der gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge des Unternehmens. Aus Unternehmenssicht stehen sich spezifische Chancen- und Risikoprofile gegenüber, die die zur Erreichung der Unternehmensziele eingerichteten Strukturen und Prozesse beeinflussen. Ein ausreichend tiefgehendes Verständnis des Prüfers für das Geschäft und die Branche des zu prüfenden Unternehmens trägt zu einer zutreffenden Einschätzung der jeweiligen Prüfungsrisiken bei. Benötigt werden hierzu Kenntnisse über das Geschäfts- und Organisationsmodell des betreuten Unternehmens. Dies schließt die einschlägigen Standards und Entwicklungen der jeweiligen Industrie sowie die aktuellen IT-gestützten Organisationsformen des einzelnen Unternehmens ein. Solche Kenntnisse erlauben es dem Wirtschaftsprüfer zudem, aus der Abschlussprüfung heraus weitere (prüfungsnahe) Dienstleistungen zu entwickeln. (2) Weiterentwicklung der Prüfungsmethodik und -technik 2 Vgl. ISA 315 Identifying and Assessing the Risks of Material Misstatement through Understanding the Entity and its Environment, in: IFAC (Hrsg.), 2012 Handbook of International Quality Control, Auditing, Review, Other Assurance, and Related Services Pronouncements, New York 2012, Volume I; zu einer deutschen Übersetzung der ISA siehe IDW Textausgabe, International Standards on Auditing (ISAs), Düsseldorf 2011; ISA 330 The Auditor s Responses to Assessed Risks, in: IFAC (Hrsg.), a.a.o., sowie IDW Prüfungsstandard: Feststellung und Beurteilung von Fehlerrisiken und Reaktionen des Abschlussprüfers auf die beurteilten Fehlerrisiken (IDW PS 261 n.f.), WPg Supplement 2/2012, S. 3 ff. = FN- IDW 2012, S. 239ff. (Stand: ). Der risikoorientierte Prüfungsansatz ist in den internationalen und nationalen Standards 2 verankert und beschrieben. Diese eher theoretisch gehaltenen Verlautbarungen stellen nicht die konkrete Umsetzung des risikoorientierten Prüfungsansatzes in die prüferische Praxis in den Fokus. Sie müssen durch praxisorientierte Leitfäden und Anwendungshinweise ergänzt werden. 3 Zudem werden unter dem Gesichtspunkt der Effizienz und der hieraus abzuleitenden Verzahnung von Methodologie und technischen Hilfsmitteln IT-gestützte Prüfungswerkzeuge wichtiger, zu denen neben elektronischen Prüfungstools insbesondere komplexe Prüfungssoftware zählt, welche den Prüfungsprozess von der Planung über die Durchführung bis zur Dokumentation der Abschlussprüfung unterstützt. (3) Verbesserung des Umgangs mit IT Die Fortschritte in der IT haben dazu geführt, dass die isolierten Insellösungen mit eher unterstützenden Funktionen, die in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt wurden, mehr und mehr durch integrierte Gesamtlösungen für die operative Wertschöpfung, die Steuerung und Überwachung einschließlich des Risikomanagements sowie das interne und externe Rechnungswesen abgelöst werden. 4 Die Verzahnung von unternehmerischen Strukturen und Systemen mit wertschöpfenden und unterstützenden Geschäftsprozessen ist inzwischen weit vorangeschritten und geht bereits in einzelnen Wertschöpfungsketten über Unternehmensgrenzen hinaus. Ebenso hat sich der Einsatz von Kommunikationsmedien (z. B. durch s) und der Umgang der Anwender mit dem Austausch von Informationen (z. B. durch Social Media) grundlegend verändert. Diese Entwicklungen sowohl in technischen als auch in organisatorischen Bereichen können zu einer enormen Verbesserung der Produktivität und damit der Wirtschaftlichkeit führen, sie sind allerdings auch verbunden 3 Vgl. Naumann/Feld, Die Anwendung der International Standards on Auditing (ISA) in Deutschland Ziele, Bedeutung und Nutzen (WPg Aufsatzreihe zu den praktischen Auswirkungen der ISA auf die Abschlussprüfung), WPg 2013, S. 641ff. 4 Vgl. Heese/Fröhlich, Bedeutung von IT und Organisation in Unternehmen, WPg 2013, S. 547ff. (Sonderdruck, S. 7).

7 Analyse Feld Die IT-Mittelstandsinitiative des IDW Die Wirtschaftsprüfung Sonderdruck mit neuen Herausforderungen an den sicheren Einsatz der Technologien sowie neuen Risiken u. a. für die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung. (4) Überarbeitung des IDW Schulungsangebots Die Aus- und Fortbildung ist für Wirtschaftsprüfer von überragender Bedeutung. Das Schulungsprogramm des IDW ist insbesondere für mittelständische Wirtschaftsprüfungspraxen ein wichtiges Angebot. Es muss neben den traditionellen Bereichen der Rechnungslegung und Prüfung weiteres im Rahmen der Prüfungs- und Beratungsdienstleistungen erforderliches betriebswirtschaftliches Wissen abdecken, jeweils auf aktuellem Stand. Dies bezieht sich zum einen auf den Prüfungsgegenstand, insbesondere die Rechnungslegungssysteme und die internen Steuerungs- und Überwachungssysteme. Zum anderen betrifft es die Prüfungsmethodik, insbesondere die Untersuchung von Geschäftsstrukturen und -prozessen sowie den Einsatz IT-gestützter Prüfungstechniken. (5) Aufbau von Plattformen und Kooperationen Seine breite Qualifikation und Erfahrung bieten dem Wirtschaftsprüfer eine gute Grundlage zur Bearbeitung komplexer und anspruchsvoller Sachverhalte. In einer immer komplexeren Umwelt erfordern viele Fragestellungen detailliertes Spezialistenwissen von außerhalb der originären Kernkompetenzen des Wirtschaftsprüfers. Dies gilt verstärkt bei einem proaktiven Aufgabenverständnis, das darauf abzielt, dem Mandanten konkrete Verbesserungsvorschläge in Bereichen aufzuzeigen, die über die Rechnungslegung im engeren Sinne hinausgehen. Für WP-Praxen jeder Größenordnung stellt sich damit die Frage, wie ggf. erforderliches Spezialistenwissen zu vertretbaren Kosten bereitgestellt werden kann. Das IDW kann in dieser Situation eine Rolle als Vermittler zwischen Nachfrage und Angebot von Spezialwissen einnehmen. (6) Schärfung von öffentlicher Wahrnehmung und Marktauftritt Die Verbesserung der IT-Kompentenz des Wirtschaftsprüfers kann auch zu einer veränderten Wahrnehmung des Berufsbildes in der Öffentlichkeit beitragen. Der Wirtschaftsprüfer soll weiterhin als herausragender Experte zu Rechnungslegungsfragen und damit verbundenen rechtlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen gelten. Zusätzlich soll er aber auch als erfahren in Fragen der Unternehmensorganisation einschließlich der eingesetzten Technologie wahrgenommen werden. Er kann hier zwar nicht in allen Belangen selbst als Experte agieren, ist aber in der Lage, die wichtigen technischorganisatorischen Entwicklungen in den Zusammenhang mit der Steuerung und Überwachung sowie der Rechnungslegung eines Unternehmens einzuordnen. Somit wird der Dialog mit dem Management und den Überwachungsorganen verbessert, da der Wirtschaftsprüfer mit diesem Wissensund Erfahrungshorizont entsprechende technisch-organisatorische Systemund Prozessthemen mit dem spezifischen Knowhow zur Rechnungslegung einschließlich des wirtschaftlichen und rechtlichen Umfelds in Verbindung bringen kann. Zudem profitiert eine solchermaßen erweiterte Rolle von dem besonderen Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Wirtschaftsprüfer. 3. Konzeption der IT-Mittelstandsinitiative Ein Schwerpunkt der IT-Mittelstandsinitiative ist die gesetzliche und freiwillige Abschlussprüfung als das Kerngeschäft des Wirtschaftsprüfers. Die gesetzliche Abschlussprüfung als Vorbehaltsaufgabe prägt nach wie vor das Berufsbild, steht unter laufender Beobachtung der Öffentlichkeit, des Gesetzgebers und des Marktes und ist nicht zuletzt unter dem Einfluss der Debatte über die vorgesehene Regulierung durch die EU Veränderungen ausgesetzt. Unter anderem gewinnt die Prüfung des durch die Rechnungslegung abzubildenden Geschäfts, insbesondere von internen Kontroll- und Risikomanagementsystemen als integralen Bestandteilen der Unternehmensorganisation, an Bedeutung. Ein Kernziel der IT-Mittelstandsinitiative ist vor diesem Hintergrund die weitere Implementierung der risikoorientierten und skalierten Prüfung unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse der IT. Neben den IDW Verlautbarungen und Hinweisen sollen praxisorientierte Umsetzungsmaßnahmen erarbeitet werden, die die Implementierung eines zeitgemäßen Prüfungsansatzes unterstützen, der risikoorientiert ist und Wirtschaftlichkeitsüberlegungen folgt. Dabei ist zum einen der Grundsatz der Wesentlichkeit konkreter zu betrachten, um einen angemessenen und skalierten Prüfungsansatz entsprechend der Größe und Komplexität des zu prüfenden Unternehmens umsetzen zu können. Zum anderen ist neben der Einhaltung der rechtlich und wirtschaftlich geforderten Qualität eine effiziente Prüfungstechnik fortzuentwickeln, die neben der persönlichen und fachlichen Qualifizierung der Prüfer auch geeignete Methoden und Instrumente einschließlich der sachgerechten Nutzung von IT berücksichtigt. 5 Daneben gewinnen andere betriebswirtschaftliche Prüfungen sowie prüfungsnahe Beratungen als freiwillige Dienstleistungen und Komplementärprodukte zur Abschlussprüfung an Bedeutung. Hervorzuheben sind aktuelle Trends, Systeme, Funktionen und Prozesse an externe Dienstleister auszulagern (Outsourcing) oder Breitbandnetze für die Kommunikation oder Informationsverarbeitung einzusetzen (z. B. , Cloud Computing). Diese neuen Geschäftsmodelle führen zu einer Verlagerung von Unternehmensaktivitäten und damit auch von internen Steuerungs- und Überwachungssystemen zu Dienstleistungsunternehmen. Die Verlagerung befreit das Management des auslagernden Unternehmens jedoch nicht von seiner Gesamtverantwortung für das interne Kontrollsystem sowie die Rechnungslegung. Das Urteil des Wirtschaftsprüfers zu dem geprüften Abschluss muss weiterhin mit hinreichender Sicherheit getroffen werden können. Demgemäß erfordert die Prüfung ausgelagerter Systeme, Funktionen und Prozesse entsprechende Kenntnisse über die entsprechenden Organisationsformen und die eingesetzten Technologien, die zumeist IT-gestützt und zunehmend Internet-basiert ablaufen. Weitere be- 5 Vgl. Feld/Kreisel/Baum, Bedeutung der IT für die Abschlussprüfung, WPg 2013, S. 565 ff. (Sonderdruck, S. 25).

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