Der digitale Verlag - ein Szenario

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der digitale Verlag - ein Szenario"

Transkript

1 Der digitale Verlag - ein Szenario Workshop Seite 1

2 Thema, Ziele, Weg Thema: Der digitale Verlag ein Szenario Ziele: Thesen zur weiteren Entwicklung erarbeiten Erfahrungsaustausch Moderierter Workshop mit Pinwandprotokoll Seite 2

3 Workshop-Ablauf Impulsvortrag Heinold Arbeitsgruppen zu fünf Themenbereichen Präsentation der Ergebnisse Zusammenfassung / Thesen Seite 3

4 Der Verlag Unternehmensziele Kundengruppen / Bedürfnisse Markt / Wettbewerb Geschäftsmodelle Produkte / Services Marketing /Vertrieb Organisation Geschäftsprozesse Mitarbeiter IT-Infrastruktur Workflow Seite 4

5 Kunden und Wettbewerb als Treiber On demand Überall In allen Medien Multimedial Kontextbasierte Information (in der Verwendungssituation) Personalisierte Produkte Teile, nicht nur Werke Mitmachen, selber aktiv werden, netzwerken (Web 2.0) Neue Abrechnungsmodelle: Flatrate Nutzungsbasiert Gestaffelt (Free, Premium) Seite 5

6 Seite 6

7 Content is King? In welchen Bereichen wird Content convenience? Immer mehr Content hat keine echte Alleinstellung mehr, sondern ist (oft frei) verfügbar (Beispiele: Finanzen, Politik, Sport, Wetter, allgemeines Wissen, Hobby...). Bleibt nur Autorencontent hiervon unberührt? Wird der Zusatzservice um den Content zur eigentlichen Leistung nach dem Context and Service is King? Zusatznutzen Personalisierung Beispiel PaperC Seite 7

8 Was ist ein Verlag? Hersteller von Printprodukten? Hersteller von textorientierten Produkten in allen Medien? Hersteller von mehrmedialen und eventorientierten Produkten? Content-Dienstleister für Kunden? Mittelpunkt einer Community? Vermarkter von Zielgruppenzugängen (für Werbekunden) Seite 8

9 Selbstverständnis Haufe Der bedeutendste Rohstoff unserer Zeit ist die Information. Als immaterieller Wert bestimmt sie wie nie zuvor den Erfolg wirtschaftlicher Unternehmungen. Doch Information ist nicht gleich Information. Deshalb versteht sich die Haufe Mediengruppe als Wegweiser für die Informationsgesellschaft. Quelle: Seite 9

10 Springer AG Wir wollen im europäischen Mediengeschäft die Gewinner der Digitalisierung sein. Dr. Matthias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Das Geschäft von Axel Springer ist exzellenter Journalismus aktuell, informativ und unterhaltsam. Dazu erstellt und verbreitet das Unternehmen Informationen und Unterhaltung in Zeitungen, Zeitschriften und digitalen Angeboten. Das Ziel: ein in Europa führendes, multimedial integriertes Print-, Online- und Bewegtbild-Unternehmen. Quelle: Seite 10

11 WoltersKluwer: Vom Contentzum Lösungsanbieter WoltersKluwer kauft Addison: Wolters Kluwer Deutschland und Addison ergänzen sich perfekt als Anbieter für Fachinhalte und Wissensmanagement auf der einen und als Softwareanbieter auf der anderen Seite. Die Zusammenführung und gemeinsame Weiterentwicklung ihres Produktspektrums bereitet den Weg für die aus Kundensicht notwendige Integration von Fachinhalten in eine effektive vorgangs-orientierte Fall- und Mandantenbearbeitung. Quelle: WK-Pressemitteilung v Seite 11

12 Der traditionelle Verlag Content Beschaffung Werbekunde Aufbereitung Produkte Packaging (Produkte) Lesekunde Seite 12

13 Der Verlag 3.0: Produkte und Services E-Learning Dienstleistung Corporate Publishing Vernetzung / Community Medien: Print, Offline, Online, E-Book, Mobile Kunden: -Leser -Werbung Events: Seminare, Kongresse, Messen Services: Beratung, Infobroking Anwendungssoftware Seite 13

14 Der Verlag 3.0: Vermarktung Eigene Websites Online-Shops / Download-Portale Direkter Kundenkontakt Stationärer Handel Kunden Syndication Communities und Foren Seite 14

15 Verlag 3.0: Die Genese Verlag 1.0: Verbreitung von gedruckten Produkten, der klassische Printverlag Verlag 2.0: Der Unterhaltungs- und Informationsprovider bei dem im Mittelpunkt eine Zielgruppe steht, der nicht nur mehr nur gedruckte, sondern mehrmediale, multimediale Informationen verbreitet, oder auch, wie viele Fachverlage, Seminare und Kongresse, Hotlines oder sogar Informationsbroking anbietet. Seite 15

16 Verlag 3.0: Das Szenario Von Produktlinien zu Zielgruppen: Denken und Handeln orientiert sich an Kundenbedürfnissen, und nicht in Produktlinien (wie Buch, Zeitschrift, Seminar). Konsequenz: Umstellung der Verlagsorganisationen, vor allem der Denkweisen, auf Kundenbedürfnisse. Der medienneutrale Zielgruppenmanager wird gebraucht die meisten Verlage haben jedoch Printredakteure, Lektoren etc. Vom Produkthersteller zum flexiblen Content- und Kunden- Dienstleister: Inhalte werden nicht mehr nur in vorgefertigten Produkten (wie Bücher oder Zeitschriften), sondern als auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Pakete hergestellt, beworben und vermarktet. Die Dienstleistungsdenke ist eine notwendige Ergänzung der klassischen Produktdenke. Konsequenzen: Inhalte werden ins kleinste Einheiten granularisiert und Metadaten verschlagwortet. Seite 16

17 Verlag 3.0: Das Szenario Vom Produktinhalt zu Content in Context : Inhalte, vor allem im Bereich Special-Interest und Fachinformation, werden immer stärker auf den einzelnen Kunden und seine jeweilige Bedarfs- bzw. Verwendungssituation zugeschnitten. Konsequenz: Kundenprofile und modularer Content ermöglichen eine Personalisierung bis hin zum individuellen Zuschnitt. Kunden können auch aktiv eigene Produkte gestallten. Vom Einkanalverlag zum Community-Publisher: Aus Lesern werden aktive Beiträger. Communities und Blogs produzieren parallel zu Redaktionen Inhalte. Konsequenz: Verlag als Teil der Community, als ihr Dienstleister. Seite 17

18 Verlag 3.0: Das Szenario Von der ein- zur mehrmedialen Marke: Verlagsmarken werden in allen Medienkanälen publiziert. Konsequenz: Mehrmediale Markenführung in allen Kanälen, gleichzeitig konsistent wie medienadäquat (gibt es überhaupt medienneutralen Content?) Vom Anzeigenverkauf zur Werbe- und Service- Vermarktung / Zielgruppenzugänge Konsequenz: Innovative Angebote, Dienstleistung und Service, performance-basierte Modelle Seite 18

19 Verlag 3.0: Das Szenario Von produkt zum prozess-orientierten Workflows: Inhalte werden nicht mehr in Form einer Einbahnstraße in nur ein Produkt gepackt, sondern mit Hilfe leistungsfähiger Workflows kundenorientiert publiziert. Konsequenzen: Etablierung einer industriellen Produktionsweise mit Standardisierung, Automatisierung und Prozessmanagement. Von Insellösungen zu einer integrierten IT-Infrastruktur: Das beschrieben Szenario ist nur umsetzbar auf Basis einer flexiblen und vor allem integrierten IT-Infrastruktur. Konsequenz: Bestehende Insellösungen müssen zugunsten einer IT-Integration über Standardschinttstellen abgelöst werden. Kernbausteine dieser Infrastruktur sind die Bereiche Kunden (CRM- Software), Inhalte (CMS) und Abrechung / Verwaltung (ERP- Software). Seite 19

20 Der digitale Verlag: intern Mehrmediale Denke in allen Abteilungen Durchgehend digitaler und medienbruchfreier Workflow vom Input (z.b. Autor) bis zum Output (Produkte / Marketing) entlang der gesamten Wertschöpfungskette Modulare, integrierte IT-Infrastruktur Mehrmediales Content Management Definierte Workflows Keine Medienbrüche, keine Dateneinbahnstraßen Seite 20

21 Die Kernbestandteile einer IT-Infrastruktur ERP (Enterprise Resource Planning): Buchhaltung Controlling Vertrieb Anzeigen Stammdaten CRM (Customer Relationship Management): Kunden Kontakthistorie Datenanalyse CMS (Content Management Systeme): Contentbase für alle Contents (ECMS) Web CMS Print CMS MAM Zusatzprogramme: Projektmanagement, Auswertungen etc. Seite 21

22 Vom Produkt zum Prozess Das Denken in Verlagen konzentriert sich noch immer auf den Weg hin zum einzelnen Produkt. Dieses muss sich aber zu einem Denken über Prozesse wandeln, die für viele unterschiedliche Print- und Non-Print-Produkte gelten, wenn es schon jetzt nicht mehr nur Bücher als Verlagsprodukte gibt. Ulrike Störrle, stellvertretende Herstellungsleiterin bei MairDumont, und Helmut von Berg, Direktor Klopotek & Partner Seite 22

23 Neue Anforderungen Seite 23

24 Change Management: Zwei Wege Harter, revolutionärer Ansatz: Corporate oder Business Transformation durch Reengineering stellt alle Bereiche zur Disposition und macht Vorgaben Weicher, evolutionärer Ansatz: Mit Hilfe der Organisationsentwicklung auf Basis eines Harmoniepostulats zwischen den Zielsetzungen des Unternehmens und den betroffenen Mitarbeitern als partizipativer Prozess der Unternehmensentwicklung Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon Seite 24

25 Die drei Dimensionen Was muss verändert werden? Ziele, Strategien, Themen Wie soll verändert werden? Methodik und Vorgehensweise Wer soll sich verändern (und wer verändert)? Personal- und Organisationsentwicklung Seite 25

26 Themen der Arbeitsgruppen Geschäftsmodelle / Monetarisierung Produkte / Angebotsformen / Services Marketing, Vertrieb und Kunden-Management Content Management, Workflow, IT-Infrastruktur Mitarbeiter, Change Management Seite 26

27 Aufgabenstellung Leitfrage: Welche Veränderungen werden durch den digitalen Verlag bei Ihrem Thema notwendig? Bitte arbeiten Sie in folgendem Raster: Neue Anforderung Veränderung gegenüber Ist Umsetzungsansatz Bitte vorgegebene Zeitspanne einhalten Dokumentation auf Pinwand Festlegen, wer präsentiert Seite 27

28 Die Konsequenzen für das Content Management Inhalte müssen granular, also in den kleinsten vermarktbaren Einheiten vorliegen. Inhalte müssen durch Metadaten erschlossen sein. Inhalte müssen (bei entsprechendem Vermarktungsszenario) mit Mehrwert angereichert werden (Hyperlinks, Ergänzungen, mehrmediale Komponenten) Inhalte müssen soweit möglich und sinnvoll! in medienneutralen Datenformaten gespeichert werden. Inhalte müssen dynamisch produziert und publiziert werden können. Inhalte müssen über unterschiedliche Vermarktungskanäle publiziert werden können. Dies gilt nicht nur für alle Produkte, sondern für sämtliche publizierte Informationen (v.a. Werbung!) Seite 28

29 Anforderungen an Workflows Umsetzbar im bestehenden Umfeld Steuerbar Änderungen Erweiterungen Kontrollierbar Information: Immer wissen, was wo passiert Manuelle Eingriffe möglich Qualitätskontrolle Mess- und dokumentierbar Seite 29

30 Ziele der Workflow-Optimierung Mehrmedial und crossmedial Vom Produkt zum permanenten Publizieren zum konfigurierbaren Contentshop Prozessoptimierung Erhöhung der Geschwindigkeit Erhöhung der Flexibilität Kostenreduktion Qualitätssicherung Wettbewerbsfähigkeit Verbesserter Einsatz der Mitarbeiter durch Weglassen (überflüssiger) Tätigkeiten Seite 30

31 Oberziel 1: Crossmedial Inhalte müssen in verschiedenen Ausgabeformen und Medien verwendet werden können. Das betrifft nicht nur Texte, sondern auch Bilder / Grafiken, aber auch multimediale Inhalte Medienspezifische Ausprägungen müssen dabei beachtet werden. Seite 31

32 Oberziel 2: Standardisiert Für jeden Produkttyp sollte ein Standards definiert werden z.b. im Hinblick auf Formate, Datenformate und Workflows. Es wird sicher nicht möglich sein, einen Standard für alle Produkttypen zu definieren (siehe Ergebnisse Berliner Werkstatt). Es sollte möglichst mit allgemeinen Standards gearbeitet werden (z.b. epub für E-Books, ONIX für den Datenaustausch etc.) Seite 32

33 Oberziel 3: Automatisiert Digitale Workflows sollten weitgehend automatisiert ablaufen. Dazu müssen Regeln, Standards und Prozessschritte definiert werden. Automatisierung (z.b. beim regelbasierten Publizieren) hat Grenzen, macht aber das Szenario des Verlags 3.0 erst möglich. Seite 33

34 Oberziel 4: Integriert Eine Integration der Softwaresysteme (siehe nächstes Chart) bringt erst die notwendige Flexibilität für Workflow-Optimierung und Prozessautomatisierung. Daten sollen auf Basis von Schnittstellen zwischen den einzelnen Systemen ohne händische Eingriffe ausgetauscht werden können. Nur so wird z.b. ein Matching von Kundendaten und Produkt / Contents möglich. Seite 34

35 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ehrhardt F. Heinold Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung GmbH BDU Behringstraße 28a Hamburg Telefon: Fax: Internet: Blog: Seite 35

Herausforderung Workflowgestaltung

Herausforderung Workflowgestaltung Herausforderung Workflowgestaltung crossmedial, standardisiert, automatisiert, integriert Seite 1 Definition Workflow und Geschäftsprozess Workflow: operativ-technische Sichtweise Beschreibung eines arbeitsteiligen,

Mehr

Verlag 3.0 Vom Inhalteanbieter zum Netzwerkorganisator

Verlag 3.0 Vom Inhalteanbieter zum Netzwerkorganisator Verlag 3.0 Vom Inhalteanbieter zum Netzwerkorganisator Vortrag Kongress der Deutschen Fachpresse Wiesbaden 2008 Seite 1 Verlag 3.0: Die Genese Verlag 1.0: Verbreitung von gedruckten Produkten, der klassische

Mehr

Verlegerische Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter

Verlegerische Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter Verlegerische Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter Eröffnungsvortrag Forum Innovation Seite 1 Seite 2 1 Die Herausforderungen Als größte Herausforderung der Medienbranche wird die Entwicklung neuer

Mehr

HSP-Newsletter Ausgabe November 2008. Mit Change Management zukunftsfähiger werden Interview: Bewusstes Veränderungsmanagement als Erfolgsfaktor

HSP-Newsletter Ausgabe November 2008. Mit Change Management zukunftsfähiger werden Interview: Bewusstes Veränderungsmanagement als Erfolgsfaktor Themen dieser Ausgabe: Mit Change Management zukunftsfähiger werden Interview: Bewusstes Veränderungsmanagement als Erfolgsfaktor Kontakt und weitere Informationen: Ehrhardt F. Heinold Heinold, Spiller

Mehr

Crossmedia Publishing Von der Konzeption zur Umsetzung

Crossmedia Publishing Von der Konzeption zur Umsetzung Mai / Juni 2014 Ausgabe #2-14 Deutschland Euro 12,00 ISSN: 1864-8398 www.dokmagazin.de Ausgabe Mai / Juni 2014 Publishing 2014 Konzepte & Workflows Integration von E-Mail und Geschäftsanwendungen in Social

Mehr

Crossmedia Publishing in der Praxis

Crossmedia Publishing in der Praxis Crossmedia Publishing in der Praxis Vortrag im Rahmen der Medienfachwirtschulung des VDM, Verband Druck und Medien Nord e. V. Hamburg, 7. März 2006 Agenda Grundlagen und Begriffsklärung Markttrends und

Mehr

Die zwölf Herausforderungen für das innovative Verlagsmanagement

Die zwölf Herausforderungen für das innovative Verlagsmanagement Die zwölf Herausforderungen für das innovative Verlagsmanagement Eröffnungsvortrag zum 7. CrossMediaForum Chart 1 Die zentralen Fragestellungen Kunden Wettbewerb Mitarbeiter / Prozesse Extern Know-how

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Herausforderung Hyperdistribution

Herausforderung Hyperdistribution Herausforderung Hyperdistribution Warum Content Management immer komplexer wird Seite 1 Content: Mehr als Produktinhalte Produktcontent: Eigener Von anderen: Aggregation / Syndication Marketinginhalte

Mehr

Mit dem Kunden gehen - Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke

Mit dem Kunden gehen - Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke Mit dem Kunden gehen - Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke 2 Agenda NWB Verlag Produktentwicklung - mehrmediales Angebot Prämissen für den Online - Vertrieb und die Integration NWB Online

Mehr

Redaktion (Print, Online, TV, Radio)

Redaktion (Print, Online, TV, Radio) Weteachit! Auszug aus unserem Seminar-Programm für Medienunternehmen Redaktion (Print, Online, TV, Radio) Storytelling für den Journalismus Crossmediale Themenentwicklung Crossmediales Storytelling Crossmedia:

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

cxm:contentbase Eine Redaktionslösung für alle Aufgaben. Kataloge. Dokumentationen. Internet. Präsentationen. Broschüren

cxm:contentbase Eine Redaktionslösung für alle Aufgaben. Kataloge. Dokumentationen. Internet. Präsentationen. Broschüren Eine Redaktionslösung für alle Aufgaben. Kataloge. Dokumentationen. Internet. Präsentationen. Broschüren cxm:contentbase Das professionelle Redaktionsportal für alle Aufgaben WAS LIEFERN WIR? cxm:connect

Mehr

Worum geht es in diesem Projekt?

Worum geht es in diesem Projekt? Worum geht es in diesem Projekt? In dem Aktuellen SocialMedia Umfeld wird es immer schwieriger der Informationsflut und Schnittstellen Basis Herr zu werden und alle Schnittstellenprozesse im Überblick

Mehr

Granulare Produktinformation und effiziente Übersetzungsprozesse

Granulare Produktinformation und effiziente Übersetzungsprozesse Granulare Produktinformation und effiziente Übersetzungsprozesse Jahrestagung Wiesbaden, 09. November 2006 Agenda Aufgabenstellung Herausforderungen Kernkompetenzen PIM (Product Information Management)

Mehr

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BITMARCK Kundentag, Essen 4. November 2015 Martin C. Neuenhahn, Business Consultant 2015 Software

Mehr

Digitale Disruption als Chance Transformation erfolgreich gestalten

Digitale Disruption als Chance Transformation erfolgreich gestalten Digitale Disruption als Chance Transformation erfolgreich gestalten Christoph Baumeister, Management Consultant - Adobe Digital Media Breakfast November 2014 Cassini Zahlen und Fakten.! Seit 2006 ist Cassini

Mehr

Geplant im Fachbereich Vertrieb

Geplant im Fachbereich Vertrieb Unsere Inhouse Seminare 2016 1 Geplant im Fachbereich Vertrieb Wo geht es lang? Was macht die Konkurrenz? Welche Trends setzen sich durch? Die Formel für Wettbewerbsfähigkeit lautet Orientierung und Wissen.

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

d.3ecm starter kit Starterpaket für den einfachen Einstieg in die digitale Dokumentenverwaltung

d.3ecm starter kit Starterpaket für den einfachen Einstieg in die digitale Dokumentenverwaltung Starterpaket für den einfachen Einstieg in die digitale Dokumentenverwaltung 1 Das Starterpaket für den einfachen und smarten Enterprise Content Management-Einstieg Unser d.3ecm System hilft Ihnen, sich

Mehr

Die Zukunft des E-Commerce

Die Zukunft des E-Commerce Die Zukunft des E-Commerce Augmented Reality Bild X-Ray App 2015: Augmented Reality wird alltäglich Alle Voraussetzung erfüllt durch die Verbreitung von Webcams und Smartphones mit Kamera Augmented

Mehr

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen Unsere Leistungen 1 Beratung / Konzeption / Umsetzung Wie können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den digitalen Plattformen zeitgemäß präsentieren und positionieren? Das Digitalkonsulat

Mehr

OGD als Businesstreiber für Informationsdienstleister. Christian Dirschl, WKD Martin Kaltenböck, SWC

OGD als Businesstreiber für Informationsdienstleister. Christian Dirschl, WKD Martin Kaltenböck, SWC OGD als Businesstreiber für Informationsdienstleister Christian Dirschl, WKD Martin Kaltenböck, SWC München, Wien, 04.10.2012 06. Dezember 2006 Das Unternehmen Wolters Kluwer Deutschland Ein Fachinformationsdienstleister

Mehr

TIckeT-ManageMenT und VerMarkTung MIT SySTeM SpezIell für SporTVeranSTalTer und -VereIne TIXX

TIckeT-ManageMenT und VerMarkTung MIT SySTeM SpezIell für SporTVeranSTalTer und -VereIne TIXX Ticket-Management und Vermarktung mit System speziell für sportveranstalter und -Vereine TIXX Effektiv verkaufen wirtschaftlich arbeiten TIXX ist die internetbasierte Ticket-Lösung für Sportveranstalter.

Mehr

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation MEHRWERK Einheitliche Kundenkommunikation Alle Prozesse und Daten aus bestehenden Systemen werden im richtigen Kontext für relevante Geschäftsdokumente eingesetzt. Flexible Geschäftsprozesse Änderungszyklen

Mehr

Alle Kanäle Eine Plattform

Alle Kanäle Eine Plattform E-Mail Brief Fax Web Twitter Facebook Alle Kanäle Eine Plattform Geschäftsprozesse im Enterprise Content Management (ECM) und Customer Experience Management (CEM) erfolgreich automatisieren ITyX Gruppe

Mehr

Optimierung des Change Management. September 2009

Optimierung des Change Management. September 2009 Optimierung des Change Management Prozesses für HP Operations Manager Die Axel Springer AG ist eines der führenden Medienunternehmen Europas Das Unternehmen Axel Springer wurde 1946 vom gleichnamigen Verleger

Mehr

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel Mediennutzung im Jahre 2012 Seite 2 Business Challenges Vor welchen Herausforderungen stehen Verlage?

Mehr

GANZHEITLICHES CONTENTMANAGEMENT

GANZHEITLICHES CONTENTMANAGEMENT GANZHEITLICHES CONTENTMANAGEMENT FÜR DIE MÄRKTE DER ZUKUNFT 4. Medienforum für Verlage 20. September 2012 Frankfurt am Main SDZeCOM GmbH & Co. KG Oliver Frömmer Vertriebsleiter SDZeCOM GmbH & Co. KG Bahnhofstraße

Mehr

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION.

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. IHR WETTBEWERBSVORTEIL FÜR STRATEGIE UND MARKETING. FELIX FRANKEN DIPL. REGIONALWISSENSCHAFTLER

Mehr

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb 03.05.2007 Matthias Gehrig (Online Consulting AG) Online Consulting AG Weststrasse 38 CH-9500 Wil Tel. +41 (0) 71 913 31 31 Fax +41 (0) 71 913

Mehr

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com DAS INBOUND MARKETING SPIEL Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com Vorwort Leads das ist die Währung, die wirklich zählt. Denn aus Leads werden im besten Fall Kunden. Und die wertvollsten Leads sind

Mehr

COMOS/SAP-Schnittstelle

COMOS/SAP-Schnittstelle COMOS/SAP-Schnittstelle White Paper Optimierter Datenaustausch zwischen COMOS und SAP Juni 2010 Zusammenfassung Ein konsistenter Datenaustausch zwischen Engineering-Anwendungen und ERP-Systemen ist heutzutage

Mehr

FastGov Die Verwaltung beschleunigen. Antragsbearbeitung. 10. November 2009. Prof. Dr. rer. pol. Reza Asghari

FastGov Die Verwaltung beschleunigen. Antragsbearbeitung. 10. November 2009. Prof. Dr. rer. pol. Reza Asghari FastGov Die Verwaltung beschleunigen Digitale Antragsbearbeitung g Was ist ein Geschäftsprozess? - Folge von Einzeltätigkeiten, die schrittweise ausgeführt werden, um ein geschäftliches oder betriebliches

Mehr

DATENBANK PUBLISHING SWISS PUBLISHING WEEK 2011 von Horst Huber. 16.03.10! 2004-11 WERK II Datenbank Publishing www.priint.com! 1

DATENBANK PUBLISHING SWISS PUBLISHING WEEK 2011 von Horst Huber. 16.03.10! 2004-11 WERK II Datenbank Publishing www.priint.com! 1 DATENBANK PUBLISHING SWISS PUBLISHING WEEK 2011 von Horst Huber 1 ÜBERSICHT! " Firmenvorstellung! " Definition von Datenbank Publishing / Database Publishing! " Ziele des Database Publishings! " Database

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

HSP-Newsletter Ausgabe 9/2002

HSP-Newsletter Ausgabe 9/2002 Themen der Ausgabe September 2002: Weiterbildung allein genügt nicht: Effektive Personal- und Unternehmensentwicklung im Verlag am Beispiel von Internetprojekten Content Management: Die große Herausforderung

Mehr

Publishing Services. Print- und emedien deutlich einfacher, schneller und damit effizienter produzieren.

Publishing Services. Print- und emedien deutlich einfacher, schneller und damit effizienter produzieren. Publishing Services Print- und emedien deutlich einfacher, schneller und damit effizienter produzieren. Was bedeutet Publishing Services? Wir sind der ideale Partner für professionelle Publishing Services

Mehr

Steuerung der Inhalte. Print bis Mobile

Steuerung der Inhalte. Print bis Mobile Steuerung der Inhalte Print bis Mobile Thema Wie können Inhalte für die unterschiedlichen Publikationskanäle von Print bis Mobile unkompliziert und effizient aufbereitet werden? Möglichkeiten und Perspektiven

Mehr

KonradinHeckel intelligent. Medien. produzieren

KonradinHeckel intelligent. Medien. produzieren KonradinHeckel intelligent. Medien. produzieren 5 Jahre JDF in der Praxis Andreas Mohl, Leiter Druckvorstufe KonradinHeckel Leinfelden Nürnberg www.konradinheckel.de Konradin Mediengruppe 1 KonradinHeckel

Mehr

Schnelle Erfolge mit cmsworks Redaktionsdesktop

Schnelle Erfolge mit cmsworks Redaktionsdesktop Case Study Stand Juni 2008 Seit über 50 Jahren ist die Zeitschrift Bravo ist ein Begriff. Ein Trend- und Musikmagazin, ein Ratgeber mit Kultcharakter. Bravo gehört zur Bauer-Verlagsgruppe, die mit 238

Mehr

helmixx / mit system zum erfolg 10 vorschläge für zeitgemäßen kundenkontakt

helmixx / mit system zum erfolg 10 vorschläge für zeitgemäßen kundenkontakt helmixx / mit system zum erfolg 10 vorschläge für zeitgemäßen kundenkontakt Die Flut und Vielfalt multimedialer Kommunikation gezielt und effizient für Kontakte im Geschäftsleben einzusetzen, ist eine

Mehr

FO Zürisee AG Wir verbinden Medien

FO Zürisee AG Wir verbinden Medien FO Zürisee AG Wir verbinden Medien FO Zürisee AG Wir verbinden Medien FO Zürisee AG Rückblick Druckereien Vorstufen Druckereien Vorstufen Agenturen IT Any Grossunternehmen Marketing-Abt. Any Proprietäre

Mehr

PRINZIP PARTNERSCHAFT

PRINZIP PARTNERSCHAFT PRINZIP PARTNERSCHAFT for.business - Arbeitsplatz 4.0 1 RÜCKBLICK 1996 Nokia Communicator in Deutschland verfügbar 1999 AOL wirbt mit Boris Becker für den Internetzugang Bin ich da schon drin oder was?

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION

DIGITALE TRANSFORMATION DIGITALE TRANSFORMATION WO STEHEN WIR IM VERTRIEB? VDZ DISTRIBUTION SUMMIT NILS OBERSCHELP, DPV 08. September 2015, Hamburg, Empire Riverside Hotel WAS HAT SICH GETAN? DISTRIBUTION SUMMIT Rückblick auf

Mehr

Strategien für das digitale Business. Firmenporträt Referenzen Trends & Themen

Strategien für das digitale Business. Firmenporträt Referenzen Trends & Themen Strategien für das digitale Business Firmenporträt Referenzen Trends & Themen Kurzprofil smart digits GmbH Daten & Fakten Unternehmerisch ausgerichtete Beratungsund Beteiligungsgesellschaft Hintergrund:

Mehr

Neue Wettbewerbsstrategien

Neue Wettbewerbsstrategien Neue Wettbewerbsstrategien Bildung von Business Webs Agenda 1. Die Fragestellung 2. Unterschiedliche Typen von Business Webs 3. Die Transformation der Wertschöpfungskette 4. Konsequenzen für eine erfolgreiche

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel Mehr Umsatz durch Multi-Channel-Vertrieb Jan Griesel Nur ganz kurz vorab: Wer sind wir und was machen wir? Wir machen ganzheitliche E-Commerce Software Fokus: Multi-Channel-Vertrieb CRM Warenwirtschaft

Mehr

Den digitalen Wandel annehmen Wege zur eigenen Strategie 4.0

Den digitalen Wandel annehmen Wege zur eigenen Strategie 4.0 Den digitalen Wandel annehmen Wege zur eigenen Strategie 4.0 Dipl.-Ing. Heinz Rohde Vortrag Husum 2. Juni 2015 www.ebusiness-lotse.sh Digitalisierung überall Digitale Agenda 2014 2017 der Bundesregierung

Mehr

... Digital-Strategie im Handel Basis für den Erfolg der Zukunft

... Digital-Strategie im Handel Basis für den Erfolg der Zukunft Digital-Strategie im Handel Basis für den Erfolg der Zukunft... Tobias Nagel Director Business Consulting E-Mail: tobias.nagel@online-software-ag.de... Online Software AG - Bergstrasse 31-69469 Weinheim

Mehr

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert.

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Wie kommt die Strategie ins Content Marketing? Wissen Sie eigentlich, wieviel Geld Sie durch unnützen Content verschwenden? Es gibt eine einfache

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management Titel des Lernmoduls: Customer Relationship Management Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.7 Zum Inhalt: Diese Modul befaßt sich mit der Vorgehensweise

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

Praxisbericht Web2PDF mit CONTENTSERV

Praxisbericht Web2PDF mit CONTENTSERV Praxisbericht Web2PDF mit CONTENTSERV Wie Synthes Workshops+Kongresse kommunizieren wird Willkommen in der Welt der Publikationen! seit 1799 Referenten Bernhard Kobel Leiter Kundenprojekte und Dienstleistungen

Mehr

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How www.wolterworks.de Mobile Anwendungen iphone und ipad haben ein neues Zeitalter eingeläutet auch im Marketing Von

Mehr

Paid Content, Paid Services

Paid Content, Paid Services Paid Content, Paid Services Nur Zusatzgeschäfte oder zukünftiges Standbein für Verlage? Seite 1 Aus der F&E-Abteilung eines Medienkonzerns! Das ganze Web ist jetzt ein elab. Man muss herumexperimentieren,

Mehr

Basispresseinformation zweipunktnull

Basispresseinformation zweipunktnull Basispresseinformation zweipunktnull Innovationen leben gelebte Innovationen. Unternehmen müssen die Technologien und Lösungsansätze ihrer Außenkommunikation zeitgerecht anpassen, damit Kunden und Interessenten

Mehr

IT-Forum Gießen 30.08.2011

IT-Forum Gießen 30.08.2011 IT-Forum Gießen 30.08.2011 Pixelboxx Media Asset Management Sven Purwins Vertriebsleiter Das Unternehmen Sitz des Unternehmens: Dortmund Gründung: August 2000 Geschäftsführer: Dagmar Kröplin, Kai Strieder

Mehr

Web 2.0 Mobile Szenarien Mehrwert für Anwender

Web 2.0 Mobile Szenarien Mehrwert für Anwender MEHRWERK Web 2.0 Mobile Szenarien Mehrwert für Anwender Die Unternehmen, die auf das Mobile Web setzen, sind auf dem richtigen Weg. Es hat Zukunft wenn die Anbieter für ihre Kunden einen echten Mehrwert

Mehr

Anwenderbericht LUEG AG. Erweiterung des Dealer-Management-Systems CARBON um Premium CRM-Funktionalität auf Basis von SugarCRM

Anwenderbericht LUEG AG. Erweiterung des Dealer-Management-Systems CARBON um Premium CRM-Funktionalität auf Basis von SugarCRM Anwenderbericht LUEG AG Erweiterung des Dealer-Management-Systems CARBON um Premium CRM-Funktionalität auf Basis von SugarCRM Herausforderungen Die Fahrzeug-Werke LUEG AG ist mit 16 Mercedes-Benz Centern

Mehr

EIM- da kommen wir gerade her!

EIM- da kommen wir gerade her! Ganz klar persönlich. EIM - da kommen wir gerade her! Einblicke, Tendenzen, Trends, Ansätze Warum ist EIM die Zukunft - ein Panoptikum Seite Nr. 2 das kennen Sie! Produkte Beratung Vertrieb Seite Nr. 3

Mehr

SAP R/3 und Outlook Exchange in der Cloud

SAP R/3 und Outlook Exchange in der Cloud Gefördert durch das SAP R/3 und Outlook Exchange in der Cloud KS Metallbearbeitung GmbH, Tanja Schuhmacher, 29.09.2011 www.prozeus.de Präsentationsinhalte Kurze Vorstellung von KS Motive und Zielsetzung

Mehr

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters Agenda Idee Konzeption Beispiel Module Fazit 2 Unternehmen aus IT-Sicht Idee Konzeption Beispiel Module Fazit ERP Groupware FileServer Directory

Mehr

Was ist falsch an diesem Bild

Was ist falsch an diesem Bild Crossmedia Crossmedia Crossmedia Crossmedia Was ist falsch an diesem Bild Was ist falsch an diesem Bild Warum funktioniert das Geschäftsmodell nicht mehr? heute Worum geht es also? Alte Welt vs. neue

Mehr

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld

pro.s.app archivelink Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld Die smart integrierte Informationsplattform im SAP-Umfeld d.link for archivelink ist die von der SAP AG zertifizierte ArchiveLink-Schnittstelle der d.velop AG. Die Kommunikation zwischen d.3 und SAP erfolgt

Mehr

Circle of Success Digitale Disruption als Chance

Circle of Success Digitale Disruption als Chance Circle of Success Digitale Disruption als Chance Christoph Baumeister Cassini Consulting Nord GmbH Christoph.Baumeister@cassini.de Tel.: 0151 52605083 Digital Media Breakfast (Adobe) am 14.04.15 in München

Mehr

Ihre XML-Dienstleister laden ein: FACHVORTRägE RUnD UM DAS CROSSMEDIALE PUBLIZIEREn

Ihre XML-Dienstleister laden ein: FACHVORTRägE RUnD UM DAS CROSSMEDIALE PUBLIZIEREn Ihre XML-Dienstleister laden ein: FACHVORTRägE RUnD UM DAS CROSSMEDIALE PUBLIZIEREn BUCHMESSE FRAnKFURT 08. 12. OKTOBER 2014 MittwoCH, 8. oktober 2014 10:00 Uhr ein imprimatur für XML Was ist bei XML-Daten

Mehr

d.3 starter kit Starterpaket für den einfachen Einstieg in die digitale Dokumentenverwaltung

d.3 starter kit Starterpaket für den einfachen Einstieg in die digitale Dokumentenverwaltung Starterpaket für den einfachen Einstieg in die digitale Dokumentenverwaltung 1 Das Starterpaket für den einfachen und smarten Enterprise Content Management-Einstieg Unser d.3 System hilft Ihnen, sich nach

Mehr

5 Kriterien für nachhaltige Reiseführer

5 Kriterien für nachhaltige Reiseführer 1 5 Kriterien für nachhaltige Reiseführer Ergebnisse unserer Arbeit mit der Gemeinwohlökonomie-Matrix (GWÖ) Regional Unsere Produkte und Dienstleistungen wirken regional. Dies zeigt sich an der Auswahl

Mehr

Auf allen Kanälen zum Publikum!?

Auf allen Kanälen zum Publikum!? Auf allen Kanälen zum Publikum!? München, Oktober 2005 Alle Kanäle kann jeder Deutschland sucht den Superstar I wurde über mehr als 5 Kanäle gespielt Zu Peter Lustig findet man den Zugang über mehr als

Mehr

Create Share Sell Track. Das innovative online Marketing- Tool für Verlage. Machen Sie den Point of Discovery zum Point of Sales.

Create Share Sell Track. Das innovative online Marketing- Tool für Verlage. Machen Sie den Point of Discovery zum Point of Sales. Create Share Sell Track Das innovative online Marketing- Tool für Verlage. Machen Sie den Point of Discovery zum Point of Sales. Create Mit dem intuitiven Online-Editor lassen sich Leseproben-Widgets,

Mehr

Erfolgsfaktoren im E-Commerce bei Ravensburger

Erfolgsfaktoren im E-Commerce bei Ravensburger Erfolgsfaktoren im E-Commerce bei Ravensburger Spieleklassiker von Ravensburger Ravensburger ist der führende Anbieter von Puzzle, Spielen und Beschäftigungsprodukten in Europa und einer der führenden

Mehr

ONE Kongress. Content Marketing. Werbung durch Inhalte. Namics. Michael Rottmann. Principal Consultant. Gergina Hristova. Senior Consultant.

ONE Kongress. Content Marketing. Werbung durch Inhalte. Namics. Michael Rottmann. Principal Consultant. Gergina Hristova. Senior Consultant. ONE Kongress. Content Marketing. Werbung durch Inhalte. Namics. Michael Rottmann. Principal Consultant. Gergina Hristova. Senior Consultant. 09. Mai 2012 In den nächsten 30 Minuten. Content Marketing Wieso

Mehr

Der digitale CEO Zukunftstrends erfolgreich managen

Der digitale CEO Zukunftstrends erfolgreich managen Der digitale CEO Zukunftstrends erfolgreich managen Fabian Henrichsen Vorstand (Vors.), HENRICHSEN AG Der digitale CEO 2 Die Welt im Wandel Der digitale CEO 3 Der digitale CEO 4 Tesco Homeplus Virtueller

Mehr

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung Clemens Dietl Vorstand m.a.x. it m.a.x. it Ihr IT-Partner seit 1989 IT-Dienstleistungen und -Angebote für den Mittelstand Gegründet

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management 2 Customer Relationship Management ist eine Geschäftsstrategie, die den Kunden konsequent in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns stellt. Unternehmensberatung

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Neuro-Publishing-Sales

Neuro-Publishing-Sales Neuro-Publishing-Sales Mehr verkaufen mit emotional wirksamen Verkaufs-Informationen... versteh ich! will ich haben! stark! Begehrlichkeiten wecken und verstärken Warum verkaufen erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing www.expalas.de Digital Service Engineering Frankfurt am Main Telefon +49-69-71670771

Mehr

Was muss ein effiziente und zeitgemäße IT für Medienunternehmen leisten?

Was muss ein effiziente und zeitgemäße IT für Medienunternehmen leisten? Was muss ein effiziente und zeitgemäße IT für Medienunternehmen leisten? 1 Was erwartet Sie jetzt : Meine persönliche Erfahrung aus 4 Jahren Leitung der RB Presse-Data in Düsseldorf in Kurzform Erkenntnisse

Mehr

Managementberatung für

Managementberatung für SMC Managementberatung für (TK & IT) Kommunikation, Organisation, Customer Care Ein Netzwerk aus Erfahrung gut Spectrum Management Consultants Ziele Neue Service und Umsatzquellen Verbesserter Kundendienst

Mehr

Die Zukunft hat begonnen Handel 2020

Die Zukunft hat begonnen Handel 2020 Die Zukunft hat begonnen Handel 2020 Dr. Kai Hudetz IFH Institut für Handelsforschung GmbH Berlin, 3. Juni 2014 Agenda 1 2 3 Handel 2014 Status quo 5 Thesen zum Handel 2020 Was der Handel jetzt schon lernen

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Salesforce.com IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Business-Anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud Services besser unterstützen SALESFORCE.COM Fallstudie:

Mehr

XML. App. Crossmedia Strategien mit InDesign CSS HTML. E-Books. InDesign. Daten Web. Konvention DPS. Formate

XML. App. Crossmedia Strategien mit InDesign CSS HTML. E-Books. InDesign. Daten Web. Konvention DPS. Formate InDesign E-Books CSS Formate XML Daten Web DPS App Automatisierung Konvention HTML Crossmedia Strategien mit InDesign 11. September 2014 swiss publishing festival Kontakt: Folien: gregor.fellenz@publishingx.de

Mehr

Worum geht es beim CRM? Geben Sie den Inhalt des nachstehenden Textes mit eigenen Worten wieder.

Worum geht es beim CRM? Geben Sie den Inhalt des nachstehenden Textes mit eigenen Worten wieder. Präsenzübung Service 2.1. CRM Customer-Relationship Management a) Anliegen des CRM Worum geht es beim CRM? Geben Sie den Inhalt des nachstehenden Textes mit eigenen Worten wieder. CRM, auch Beziehungsmanagement

Mehr

OSC SmartShop Das Komplettpaket für Ihren Erfolg im Online-Handel in Zusammenarbeit mit H nd n l d ersho h p o Be B rga g mo m n o t n Gm G b m H

OSC SmartShop Das Komplettpaket für Ihren Erfolg im Online-Handel in Zusammenarbeit mit H nd n l d ersho h p o Be B rga g mo m n o t n Gm G b m H OSC SmartShop Das Komplettpaket für Ihren Erfolg im Online-Handel in Zusammenarbeit mit Händlershop Bergamont GmbH Dipl. Ing. Frank Hörning OSC Stammtisch, Dortmund 11.09.2012 Agenda Begrüßung nubizz gmbh

Mehr

27. Mai 2015, itelligence AG, Königsbreede 1, 33605 Bielefeld Fokustag E-Commerce Neue IT-Chancen für Geschäftsmodelle im B2B und B2C

27. Mai 2015, itelligence AG, Königsbreede 1, 33605 Bielefeld Fokustag E-Commerce Neue IT-Chancen für Geschäftsmodelle im B2B und B2C Persönliche Einladung 27. Mai 2015, itelligence AG, Königsbreede 1, 33605 Bielefeld Fokustag E-Commerce Neue IT-Chancen für Geschäftsmodelle im B2B und B2C Mit Kundenerfahrungsbericht DÜRKOPP ADLER AG

Mehr

Ihre Projekte. Unsere Lösung. Ihr Erfolg!

Ihre Projekte. Unsere Lösung. Ihr Erfolg! Über Uns Ihre Projekte. Unsere Lösung. Ihr Erfolg! Als Crossmedia Experts sind wir sowohl Druckdienstleister und Medien berater, als auch Prozessoptimierer und Anbieter von Gesamtlösungen im Bereich medienübergreifender

Mehr

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM)

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM) Checklisten Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management () 1-1 Checklisten Checkliste Funktionen und Eigenschaften! Übereinstimmung mit Anforderungsprofil: Stimmen

Mehr

Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer

Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Nur Einsatz bringt Umsatz Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Swiss CRM Forum, 11. Juni 2014 Kirsten Trocka Senior Solution Advisor, SAP Cloud SAP (Suisse) AG Die Customer Cloud von SAP Das CRM in

Mehr

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013 Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger BTC Network Forum Energie 2013 Starke Kunden fordern den Markt heraus Sozial vernetzt Digital verbunden

Mehr

Digital. Digital Customer Experience Management Ein integrierter Lösungsansatz mit der Adobe Marketing Cloud

Digital. Digital Customer Experience Management Ein integrierter Lösungsansatz mit der Adobe Marketing Cloud Digital Digital Customer Experience Management Ein integrierter Lösungsansatz mit der Adobe Marketing Cloud Jürgen Kübler, Leiter Realisierung Digitales Leistungsangebot #digitaljourney Inhaltsverzeichnis

Mehr

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!?

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? Visitenkarte Name: email: Telefon: Funktion: Jürgen Siemon Juergen.Siemon@ekom21.de 0561.204-1246 Fachbereichsleiter

Mehr

Social Media und Unternehmen

Social Media und Unternehmen Vielen Integriert, Dank t vernetzt für Ihre t und Aufmerksamkeit! dim Dialog Social Media und Unternehmen 2011-5-10 STORYMAKER GMBH TÜBINGEN Seite 1 Storymaker Profil Agentur für Public Relations und Unternehmenskommunikation

Mehr

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken Thomas Klauß BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. 24.09.2007 Institut für Produkt und Prozessinnovation Forschung Beratung -Training Vortragsstruktur Eckpunkte

Mehr