Laufende Kosten. HAUPTPOSTEN der laufenden Kosten. ROHSTOFFPREISE - im ÜBERBLICK. Rohstoffpreise Hackgut. Sägerestholz-Hackschnitzel

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1 Laufende Kosten Laufende Haupt-Kosten: (1) Rohstoffe; (2) Betreuung/Wartung der Anlage HAUPTPOSTEN der laufenden Kosten Die laufenden Kosten hängen natürlich ebenfalls sehr von den Gegebenheiten jeder einzelnen Anlage ab. Der wichtigste und größte Posten bei den laufenden Kosten sind die Rohstoffpreise, gefolgt von Betreuung und Wartung. Die Hauptposten der laufenden Kosten sind: Rohstoffkosten Betreuung & Wartung ROHSTOFFPREISE - im ÜBERBLICK Die Tabelle zeigt einen ersten Überblick über die gängigen (August 2010) Rohstoffkosten (Daten aus: Umfragen, Interviews, Literatur). Position Rohstoffpreise Hackgut Waldhackschnitzel Sägerestholz-Hackschnitzel Altholz A-I Altholz A-II/A-III Pellets Holz-Pellets Pellets aus Stroh, Hanf, Miscanthus Industrie-Pellets Kostenspanne in [Euro] /srm > 5-25 /srm 4-10 /srm -30 bis 0 /srm /to bei z. B. Stroh-/Miscantuspellets ca % weniger als Normpellets; ca /to Etwa % weniger als Normpellets; ca /to 7

2 Große Variantionsbreiten bei den laufenden Kosten Laufende Kosten: Rohstoffkosten PREIS und QUALITÄT des ROHSTOFFES entscheiden heute vielfach über die Wirtschaftlichkeit... Der günstige Rohstoff entscheident heute oft, ob eine Biomasseanlage zum tragen kommt oder eine konventionelle Anlage mit Öl oder Gas. Die Rohstoffpreise für Biomassenergieträger sind im Einkauf regional und saisonal sehr unterschiedlich (!), hier kommt es auf gute Verträge und regionale Beziehungen an. Optimal ist es natürlich, wenn man eigenen Rohstoff hat, wie dies bei vielen bestehenden Anlagenbetreibern der Fall ist. Etwa % der Betreiber in Oberfranken nutzen z. B. eigene Rohstoffe (1). Kommunen und landwirtschaftliche Betriebe mit eigenem Wald oder Sägewerke die ihre Reststoffe nutzen können, sind hier im Vorteil, da sie Erntezeitpunkt, Kosten und Bedarf gut aufeinander abstimmen können. Regionale Rohstoffe verwenden! Das nützt nicht nur dem Klima und der regionalen Wertschöpfung, sondern bei regionalen Lieferanten hat man am meisten Liefersicherheit und Verhandlungsspielraum. Rohstoff und Anlagenkonzeption sollte gut aufeinander abgestimmt sein. Hohe Qualitätstoleranz beim Rohstoff kann enorm Kosten sparen, erfordert aber spezielle Technik. Veträge mit Bezahlung nach gelieferter Wärme statt Menge Brennstoff kann vorteilhaft sein. Die enormen Entwicklungen bei anderen Energiestoffen und Ersatzbrennstoffen können hier, auch wegen ihrer Komplexität, nicht behandelt werden (s. Infoblatt Rohstoffe). Die Preise für Hackschnitzel sind heute immer noch deutlich niedriger als für Heizöl und Gas (vgl. Carmen.de). (1) Umfragen Oberfranken, Bruckner & Strohmeier,

3 Öl wird knapp, die Ölpreise steigen tendentiell an Laufende Kosten: die Rohstoffkosten sind entscheidend Jahresdurchschnittspreis Dt. in [Cent / Liter] Vergleich mit HEIZÖL und ERDGAS Einleitendes Die Energiepreise haben sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Etwa 43% der Haushaltsenergiekosten entfällt auf Kraftstoffe und 33% auf Raumwärme/Warmwasser. Bei Erdgaspreisen und Elektrizität liegt Deutschland im europäischen Vergleich vorne, bei Heizöl/Benzin/Diesel im Mittelfeld. Steigende Energiepreise resultieren aus Wechselkursen, Inflationsentwicklung, Marktsituation (z. B. Markttransparenz), Vertragsbedingungen mit Lieferanten, sowie zunehmender Verknappung der fossilen Energieträger. Deshalb ist auch nicht zu erwarten, dass sich dieser steigende Trend bei fossilen Energiepreisen langfristig ändern wird (von kurzzeitigen Schwankungen abgesehen). Bei Investitionsentscheidungen für Erneuerbare Energien ist mit dieser steigenden Tendenz zu rechnen. Rohstoffpreis in Euro-Cent pro 10 kwh (Liter Heizöl) Anstieg Rohstoffpreise in 5 Jahren bei durchschn. Betriebsstunden [Euro/kW*Jahr] Rohstoffkosten einer 100 kw Anlage pro Jahr (*) in 2005 in in Hackschnitzel Hackschnitzel Faktor 1, Pellets Faktor 1, Scheitholz Faktor 1, Heizöl Faktor 1, Erdgas Faktor 1, (*) mit Rohstoffpreisen von 2010 und Hackschnitzel Umfrage Oberfranken /srm; Anmerkung: Garantien für Biomassekessel liegen bei 5-10 Jahren, Contractings haben eine ähnliche Laufzeit. (1) Daten sttistsichen Bundesamt leichtes Heizöl Linear (leichtes Heizöl) HACKSCHNITZEL sind wohl immer günstiger als HEIZÖL (1) Daten Statistisches Bundesamt Preistrends Hackschnitzel und Heizöl im Vergleich Die Hackschnitzelpreise sind in den letzten Jahren, auch wegen der Regionalität des Rohstoffes, sehr langsam aber vor allem kontinuierlich (also berechenbar) angestiegen (in den letzten 5 Jahren um den Preisgleitfaktor 1,4, s. Daten carmen.de). Die Heizölpreise zeichnen sich durch durch starke Preissprünge aus, s. Abbildung (1). In den letzten 30 Jahren haben sich die Heizölpreise zudem im Langzeitrend verdoppelt (Preisgleitfaktor 2), wobei dieser starke Anstieg vor allem auf die letzten 10 Jahre zurückgeht (Preisgleitfaktor von 2005 bis 2010, s. Daten Carmen ca. 1,6). 9

4 Die Kosten der Rohstoffe angemessen berücksichtigen Laufende Kosten: die Rohstoffkosten sind entscheidend - Vergleich mit Heizöl RECHENBEISPIEL - 1 Bezogen auf die Laufzeit einer Anlage sind die Brennstoffkosten für die Wirtschaftlichkeit einer Heizanlage entscheidend - hier sind Hackschnitzelheizungen immer im Vorteil vor Heizölkesseln Je länger die Laufzeit der Anlage angesetzt wird, umso mehr kommen die Rohstoffkosten an den Gesamtkosten zum tragen. Eine Hackschnitzelheizanlage ist bereits ab 5 Jahren günstiger als ein Öl-Heizkessel. Grundlagen für das Rechenbeispiel Für die Abbildung unten werden folgende Annahmen getroffen: (1) Es werden Rohstoffkosten von 2010 zugrunde gelegt. Zudem wurde der Einfachheit halber angenommen, dass die Rohstoffpreise in den nächsten Jahren gleich bleiben, was die tatsächlichen Kosten also voraussichtlich noch unterschätzt. Es werden durchschnittliche Jahresbetriebsstunden für Biomasseanlagen angesetzt (2). Es werden Kosten für eine Hackschnitzelanlage von im Mittel 320 / kw ( /kw) (2) und Kosten für eine Heizölanlage von im Mittel 60 /kw ( /kw) gerechnet (1). (1) Daten Carmen, Vorträge in Oberfranken. (2) Umfrage Anlagenbetreiber Oberfranken und Anlagenbauer Deutschland, Bruckner & Strohmeier, Kummulative Kosten für Anlageninvestition + Brennstoff über eine angenommene Anlagenlaufzeit von 20 Jahren [Euro] Vergleich der Rentabilität 100 kw Heizanlagen Hackschnitzelheizanlage 100 kw Hackschnitzel Rohstoffkosten (aktuell ohne Preissteigerung) Heizölanlage 100 kw Heizöl-Rohstoffkosten (aktuell ohne Preissteigerung) 1. Jahr (2010) 5. Jahr (2015) 10. Jahr (2020) 15. Jahr (2025) 20. Jahr (2030) 10

5 Hielzölpreise sind stark vom Weltmarkt abhängig. Laufende Kosten: die Rohstoffkosten sind entscheidend - Vergleich mit Heizöl RECHENBEISPIEL -2 Im Bezug auf die laufenden Kosten werden Hackschnitzelanlagen im Vergleich zu Heizölanlagen mit jedem Jahr günstiger. Die Heizölpreise sind, da sie als Importe stark vom Geschehen auf dem internationalen Markt und den Geschehnissen in den Förderländern abhängig sind, nur schwer vorhersagbar. Da die förderbaren Ölvorräte der Welt bei heutigen Förderquoten statistisch gesehen noch etwa 40 Jahre (2) genutzt werden können und sich die Vorräte zu 80% in Kriesengebieten der Welt befinden (2), ist nicht damit zu rechnen, dass die Heizölpreise in den nächsten Jahren im Gesamtrend deutlich fallen werden, sehr wahrscheinlich im Gegenteil. Grundlagen für die Berechnung In der folgenden Abbildung sind die Brennstoffverbrauchskosten von Hackschnitzeln und Heizöl einer in 2010 installierten 100 kw Anlagen mit Jahresbetriebsstunden verglichen. Dabei wurde von 2 Szenarien ausgegangen: (1) der Heizölpreis steigt im Trend wie von 2005 bis 2010 (Faktor 1,6) und (2) er steigt im Trend wie in den letzten 30 Jahren weiter an (Faktor 2). (1) Abbildung mit Daten des Statistischen Bundesamtes; (2) Daten des Bundeswirtschaftsministeriums. Kummulative Brennstoffkosten einer 100 kw Heizanlage mit im Schnitt Betriebsstunden/Jahr gerechnet auf 20 Betriebsjahre [Euro] Hackschnitzelkosten mit gleichbleibenden Preisen von 2010 Hackschnitzelkosten inkl. Preisgleitfaktor von 6% / Jahr Heizölkosten mit gleichbleibenden Preisen von 2010 Heizöl inkl. Preisgleitfaktor von 12% / Jahr Heizölkosten mit Preisgleitfaktor von Laufzeiten von im Jahr 2010 installierten Anlagen 11

6 auch die Umweltbilanz achten: Holz der kurzen Wege aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder heimischer Holzwirtschaft nutzen. Laufende Kosten: die Rohstoffkosten sind entscheidend - Vergleich mit Heizöl RECHENBEISPIEL - 3 Amortisation nach 1 Jahr - Einordnung der höheren Kosten für Biomassekessel. Um bei einem derzeitigen Ölpreis von 70 Cent/Liter innerhalb eines Jahres bei einer Hackschnitzelanlage auf vergleichbare Gesamtkosten (Kessel und Brennstoff für ein Jahr) zu kommen, wie bei der Heizölanlage darf der Kessel (100 kw) folgendes kosten, damit sich der teurere Biomassekessel gegenüber dem Heizölkessel bereits ab einem Jahr amortisiert hat bei einem Hackschnitzelpreis von 20 /srm darf der Biomassekessel kosten: bei einem Hackschnitzelpreis von 10 /srm darf der Biomassekessel kosten: Grundlagen für die Berechnung Anlagenkosten Biomasseheizanlagen Kessel und Zubehör: /kw (Angaben Anlagenhersteller, Umfrage). Für eine 100 kw Anlage wären das Kosten von Anlagenkosten Heizölkessel: /kw (Vortrag Carmen und I-Net Angaben Hersteller). Für einen 100 kw Kessel wären das Kosten von Für Berechnungen werden von Carmen Rohstoffpreise von etwa 70 Cent pro 10 kwh (Liter Heizöl) und für Hackschnitzel von 27 Cent/10 kwh angegeben (Abbildungen carmen.de). Die 27 Cent/10 kwh entsprechen bei den Hackschnitzeln einem Preis von ca. 80 / Tonne bzw. ca. 29 /srm. In der Praxis liegen die Preis für Waldhackschnitzel zwischen 10 und 20 /srm. Bei angenommen Betriebsstunden pro Jahr ergeben sich Rohstoffkosten von (bei 10 /srm) bis (bei 20 /srm) für die Hackschnitzleanlage und /Jahr für die Heizölanlage. 12

7 Weitere laufende Kosten einbeziehen Laufende Kosten: Betreuung & Wartung u.a. ÜBERBLICK über weitere LAUFENDE KOSTEN Die Tabelle gibt einen ersten Überblick über weitere laufende Kosten. Betreuung & Wartung der Anlage Rohstoffannahme, Kontrollen, Reinigung, Entaschung u.a. Wartungsvertrag inkl. Ersatzteile Sonstige Kosten Ascheentsorgung Kostenspanne (siehe unten) < /Jahr individuell; Schätzung ca. 10 /kw (a) Kostenspanne (s. nächste Seite) /Tonne Schornsteinfegerkosten /Jahr (a) Stromkosten (b, c) ~ 8 /kw Versicherungen (*) (0 -) 20 /kw (b) Verwaltung (*) (0 -) 20 /kw (b) (a) Angaben Kämmerer von Kommuen mit Biomasseanlagen, Oberfranken; (b) berechnet mit Daten aus der Holzenergiefibel Baden-Württemberg; (c) Biomasseanlagen Oberfranken; (*) viele Anlagenbetreiber haben keine zusätzliche Versicherung und setzen keine Verwaltungskosten an, da Eigenbetrieb. BETREUUNG und WARTUNG der Anlage Neben dem meist üblichen jährlichen Wartungsservice durch den Anlagenhersteller bzw. geschultes Fachpersonal, um Garantie- und Betriebssicherheit optimal zu gewährleisten, ist auch eine eigene Routinewartung zu berücksichtigen. Diese besteht in regelmäßigen Kontrollen und Reinigung der Heizungsanlage. Um Wartungsarbeiten zu minimieren sollte auf eine automatische Reinigung der Kesselzüge bzw. Wärmetauscher und automatische Entaschung mittels Austragungsschnecke in einen geeigneten Container zur Ascheentsorgung nicht verzichtet werden. In der Praxis (Anlagen in Oberfranken) ist vom Betreiber wöchentlich eine viertel Stunde, ausnahmsweise bis zur einer Stunde Wartungsarbeit erforderlich. (Carmen gibt an, dass in Bayerischen Anlagen der Arbeitszeitbedarf bei etwa 2 Stunden pro Woche liegt). Auch die Anlieferung und Einbringung des Energieholzes in den Bevorratungsraum ist je nach Organisationsstruktur zeitlich mit zu betreuen. Der spezifische Arbeitszeitbedarf nimmt mit zunehmender Leistung exponentiell ab. Wichtig ist eine Person, die für die Betreuung der Anlage verantwortlich ist und sich einarbeiten kann. Bei einem Stundenlohn für eine Hilfskraft von etwa 25 Euro sind das 50 Euro/Woche und damit <1.000 bis Euro /Jahr. Von Partnern aus Selbsthilfenetzen kann man Tipps bekommen, wie bei diesem Posten Kosten gespart werden können. 13

8 Heimisches Holz: deutlich günstiger als Öl oder Gas Laufende Kosten: Betreuung, Wartung, Sonstiges Wartungsverträge sind durchaus sinnvoll Ein Wartungsvertrag sollte mit einem erfahrenen Fachbetrieb, Installateur oder auch Anlagenhersteller geschlossen werden. Das kann sich auch auf die Gewährleistungsdauer und Mängelansprüche nach VOB/B 13 auswirken. Es fördert auch die Sicherheit und Funktionsfähigkeit in der Zusammenarbeit. Dazu gehört eine Checkliste mit Dokumentation um auch den Umfang einer Revision festzulegen. Üblich ist eine jährliche Wartung. Sie kann aber auch alle 2 Jahre festgelegt werden. Hier sollte auch geklärt werden welche Person für eine Störungsbehebung während des Betriebes zuständig ist und die Anlage immer besser kennt (Ansprechpartner). Ein Vollservice mit Störungsbehebung, incl. Ersatzteile, Reparaturen, Fernwartung ist zu prüfen. WARTUNGSVERTRAG Wartungsverträge bieten Sicherheit und klar bezifferte Leistungen fürs Geld. Wichtig ist, dass man sich Wartungsverträge anderer Anlagenbetreiber zeigen lässt und die mit den eigenen Angeboten vergleicht (Selbsthilfenetze nutzen), das kann Kosten sparen. ASCHEENTSORGUNG Viele Betreiber (1) kleinerer Anlagen entsorgen ihre Rostasche selbst im eigenen Wald oder Garten. Nur die größeren Anlagen haben Verträge für die Ascheentsorgung. Kostenpflichtig ist die Flugasche im Abgas oder an Filtern, die als Sondermüll entsorgt werden muss, die Kosten liegen hier zwischen 150 und 250 /Tonne (2). Eine automatische Ascheentsorgung kann Kosten sparen und gerade diese Arbeit ist meist beim Betreuungspersonal größerer oder kommunaler Anlagen sehr unbliebt. (1) Umfrage Oberfranken, 2010; (2) Wolff, 2004: Biomasse in BW - Ein Beitrag zur wirtschaftlichen Nutzung der Ressource Holz als Energieträger. SCHORNSTEINFEGER Zur Wartung gehört auch die Kehr-/Überprüfungpflicht des Kamins und Verbindungsstücke, sowie Rauchgasmessungen nach der neuen bundeseinheitlichen KÜO vom durch den Bezirkschornsteinfegermeister. Es wird meist im Zweijahreszyklus nach den durchschnittlichen Zeitaufwand (Arbeitswerte) abgerechnet. Emissionsmessungen durch den Schornsteinfeger sind ab 4 kw bis 1 MW alle 2 Jahre nötig und Feuerstättenschau 2x in 7 Jahren. Die Reinigungs-/Meßkosten liegen bei ca pro Jahr. Ab ein 1 MW ist zur Emissionsüberwachung der TÜV bzw. ein nach der 26. BImSchV, zugelassener Prüfer zuständig. Dies beinhaltet Messungen im Dreijahreszyklus CO, NO X, Gesamt-Staub, Gesamt-C mit Kosten von ca MwSt + Fahrtkosten. Über 2,5 MW ist eine eigene Messeinrichtung für CO und O erforderlich, mit Investitionskosten von ca bis STROM, VERSICHERUNG, VERWALTUNG Relativ feste und gut kalkulierbare Kosten. Kosten für Versicherung und Verwaltung fallen bei Biomasseheizanlagen, verglichen mit den anderen laufenden Kosten, kaum ins Gewicht 14

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