Neue Affinity-Plattform

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1 Aktuelles und Wissenswertes für unsere Geschäftspartner Syndicated Policy Verteilung von Risikoschutz Unsere innovative Lösung für multinationale Unternehmen, Trader und Banken zum Planen in unsicheren Zeiten. Seite 2 Internet-Kriminalität Durch e-commerce sind Effizienz und Umsatzsteigerungen möglich geworden. Die Kehrseite stellen elektronische Sicherheitslücken dar. Seite 4 Trendbarometer Versicherungssparten Ein Überblick über das Marktum f eld, Deckungen, Prämien und in der Versicherungsindustrie. Seite 6 Neue Affinity-Plattform Aon Affinity ist ein einmaliges Angebot von Aon Risk Solution Schweiz AG für Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden, Verbände und Ihre Mitglieder wie auch sonstige Institutionen. Als unabhängiger, schweizweit tätiger Versi che - rungsbroker ist Aon in der Lage, hervorragende Konzepte für jede Zielgruppe anzubieten sowie gute Konditionen mit Versicherern auszuhandeln. Unsere Spezialisten haben die Erfahrung und das entsprechende Fachwissen, um Ihnen ein Ihren Bedürfnissen entsprechendes Angebot zu erstellen. Wir erarbeiten individuelle Versicherungskonzepte für die Mitarbeitenden Ihrer Unternehmung oder die Mitglieder Ihres Verbands, dies zu speziellen Gruppentarifen und für jede Risikosituation. Ermöglichen Sie sich und Ihren Mitarbeitenden/Mitgliedern eine massgeschneiderte Ver Sicherungslösung: Mitarbeiter-/Mitgliederbindung und Mitarbeiter-/ Mitglie der gewinnung dank attraktiven Prämien Kostenlose Dienstleistung für das Unternehmen bzw. den Verband Sie haben keinen Aufwand Einfache Implementierung Sinnvoller Beitrag zur optimalen Abdeckung des Versicherungsbedarfs der Mitarbeitenden/Mitglieder Kontaktieren Sie uns bitte für ein unverbindliches Gespräch. Wir freuen uns, Ihnen Möglichkeiten und Lösungen aufzuzeigen. Unsere Affinity-Webseite Ein einfaches Menü ermöglicht es Ihnen und Ihren Mitarbeitenden, schnell und gezielt die gewünschten Angebote abzurufen. Nicht nur Ihre Mitarbeitenden, sondern auch deren Familienangehörige profitieren von Vergünstigungen bis zu 20 % auf folgende Produkte: Krankenversicherung Motorfahrzeugversicherung Haushaltversicherungen Rechtsschutzversicherungen Assistance Leben-Risikoversicherungen Finanzplanungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Testen Sie das Affinity-Angebot direkt auf unserer Website: Kennwort: demo Passwort: demo Cyrill Sennhauser, Aon Risk Solutions, 1

2 Editorial Sehr geehrte Kunden Sehr geehrte Geschäftspartner Entwicklungen in der Wirtschaftswelt stellen uns täglich vor neue Herausforderungen und veranlassen uns dazu, stetig nach noch innovativeren Lösungen zu suchen. Dies führt einerseits zu neuen Entwick lungen, ich denke hier zum Beispiel an unsere neue Affinity- Plattform, auf welcher Sie Ihren Mitarbeitenden Zugang zu attraktiven Kollektiv-Angeboten ermöglichen können. Andererseits können mit dem Fortschritt auch Gefahren verbunden sein. Unsere Spezialisten widmen sich in dieser Ausgabe dem Thema Internet- Kriminalität und zeigen Ihnen mit einer Checkliste auf, worauf Sie ein besonderes Augenmerk legen sollten. Lösungen, wie Sie in unsicheren Zeiten Ihren Risiko schutz sicherstellen können, präsentieren Ihnen unsere Experten von Aon Global Risk Consulting. Ich lade Sie auf den letzten Seiten dieser Ausgabe ein, den Aon Day sowie unsern Fachanlass zum Thema «Fürsorgepflicht des Arbeitgebers» Revue passieren zu lassen. Für Kunst-Interessierte bietet unsere Vernissage zum Thema «Relations» am 25. Oktober 2012 eine gute Gelegenheit, das fotografische Essay der beiden Künstler Dominik Hodel und Johnny Graf zu sehen. Sind Sie an einer Affinity-Lösung für Ihre Mitarbeitenden interessiert oder möchten Sie mehr zu Internet- Risiken oder zu Risikoschutz-Lösungen erfahren? Wir freuen uns, Ihnen mit weiteren Informationen zur Seite zu stehen. Martin Vögeli, Country Manager Schweiz Die Verteilung von Risikoschutz ein Instrument zum Planen in un - sicheren Zeiten Die Anforderungen an das moderne Kreditmanagement haben sich seit der letzten Finanzkrise in vielerlei Hinsicht verändert. Die Aufgaben eines Risiko Managers, Bankers, Kreditversicherers und Brokers waren früher klar definiert. Der Broker hat auf Basis genauer Vorgaben seines Kunden, durch den Risiko Manager, meist mehrere Offerten bei den etablierten Versicherern eingeholt. Darauf wurde dann in der Regel eine auf Umsatz basierte Kreditversicherungspolice abgeschlossen. Je nach Kenntnisstand des Brokers oder Risiko Managers gab es zusätzlich noch individuelle Klauseln, die die weiteren Bedürfnisse des Versicherungsnehmers abdeckten. Die Policen der einzelnen Versicherer waren recht ähnlich, die Preise stabil aber auf einem niedrigen Niveau zum Risiko und der zusätzliche Service marginal unterschiedlich. In Krisenzeiten wurden dann die Kreditlimiten angepasst («der Schirm eingespannt») und der Kunde musste sich mit weniger Risikoschutz bei gleichbleibenden Bedürfnissen und konstantem Preis abfinden. Das hat dazu geführt, dass Aon Credit International (ACI), als spezialisierter Broker für das Forderungs- und Debitorenmanagement eine Möglichkeit gesehen hat, ein spezifisches Produkt zu entwickeln, welches sich diesem Problem annimmt. Die Lösung basiert auf syndizierten Versicherungspolicen, welche individuelleren Kreditversicherungsschutz gewährleistet und Risiken auf mehrere Schultern verteilt. Aus anderen Bereichen kannte man schon syndizierte Versicherungspolicen und auch im Kreditversicherungsgeschäft war es auf ad-hoc Basis manchmal möglich, Risiken zu verteilen. Eine strukturierte, mit Versicherern abgestimmte und entwickelte Police gab es bis dato nicht. Eine solche syn dizierte Kreditversicherung ist insbesondere für multina tionale Unternehmen, Trader, Banken oder Unternehmen, welche in ihrem Portfolio einen Anteil sehr hoher Risiken hat und deren Ausfall existenzbedrohend ist, geeignet. Die ACI Syndicated Policy kann für Einzel -oder ausgewählte Risiken eingesetzt werden, beinhaltet politischen Risikoeinschluss, ist während der Laufzeit von einem Jahr nicht 2

3 Risiken in der aktuellen Marktsituation Aktuelle Marktsituation Bedürfnis nach KrediT - versicherung (Schutz gegen Debitorenverluste) Risiken für Firmenkunden Erhöhte Branchenrisiken (insbesondere im Industriesektor) Längere Zahlungsfristen Steigende Debitorenverluste Vermehrte Orientierung gegenüber Aktionärsbedürfnissen Heutige Heraus forderungen für Firmen Hohe und zeitnahe Anforde rungen an eine Kreditversicherung Sehr hohe Kreditabsicherung Erhöhte Akzeptanz für kritische Kunden Reduktion der Haftungslimite Flexiblere Kündigungsmöglich keiten (während der Versicherungsdauer) Unsere innovative und einzigartige Lösung für Firmenkunden: Eine syndizierte Police insbesondere für Multi-nationale Unternehmen, Banken und Exporteure kündbar und für einzelne Transaktionen oder revolvierendes Geschäft verwendbar. Das Minimum der Höhe des Einzelrisikos sollte ca. CHF 5 Mio. betragen und kann auf bis zu CHF 300 Mio. ausgeweitet werden. Bisher wurden solche besonderen Risiken meist am Londoner Markt platziert, was nun nicht mehr notwendig ist. Vielmehr bietet die ACI Syndicated Policy weitere Vorteile. Zum Beispiel kann der maximale Kreditversicherungsschutz eines Kunden durch die ACI Syndicated Policy höher sein als die gesamte Kapazität, welche man hierfür auf dem Londoner Markt über Lloyds erhält. Zusätzlich erhöht es die Stabilität des Portfolios durch Umverteilung und ist basierend auf Schweizer Recht mit lokalem Service. Diese Einzigartigkeit macht es dem Risiko Manager, Trader oder Banker einfacher, seine Kreditlimite komplett abzusichern, daraus eventuelle Finanzierungen abzudecken (oder direkt Bankkunden zu versichern), politische Unsicherheiten in allen Regionen der Erde auszuschliessen und langfristig die Geschäftszielsetzungen auf Basis einer planbaren Risikostruktur zu erreichen. Bei den Partnern von ACI handelt es sich um Versicherer mit mindestens einem A-Rating und hoher Kompetenz in der Annahme von grossen Risiken. Wir von ACI kümmern uns darum, dass Ihnen der Schirm nicht zugemacht wird, wenn der Sturm aufzieht und Sie später im Regen dastehen. Kontaktieren Sie uns und informieren Sie sich über diese neue und exklusive Form der Risikoabsicherung. Gerne stehen wir Ihnen aber auch bei allen weiteren Fragen zu Debitorenmanagment, Finanzierung sowie Risikoanalyse zur Verfügung. Corinne Achermann, Aon Credit International Schweiz AG, 3

4 Internet-Kriminalität Das Internet hat die Reichweite vieler Unternehmen markant erweitert. Durch e-commerce sind Effizienzund Umsatzsteigerungen möglich geworden, aber auch der Austausch mit Kunden und Lieferanten hat sich erheblich vereinfacht. Die Kehrseite der rasanten Entwicklung bei der Vernetzung und Datenübermittlung ist die Tatsache, dass elektronische Sicherheitslücken neue Risiken für Ihr Unternehmen darstellen. Bei kriminellen Datenattacken resultieren für eine Unternehmung empfindliche Schäden wie Mehrkosten, Umsatzeinbusse wie auch ein Reputationsschaden. Ein zunehmendes Risiko ist auch die Cyber-Erpressung, indem der Täter eine Gegenleistung z.b. für den Verzicht einer Veröffentlichung von sensiblen Daten verlangt. Was ist das Problem? Hacker wie auch Personen aus der eigenen Reihe können trotz fortlaufenden Sicherheitsvorkehrungen sensible Daten «absaugen» oder durch Schadsoftware beschädigen oder zerstören oder gar Internetseiten lahmlegen (z.b. ein Online- Shop). Aber auch verloren gegangene oder gestohlene Laptops und USB-Sticks stellen ein ernstes Sicherheitsrisiko dar. Die Benachrichtigung der Kunden über einen Datenverlust oder eine missbräuchliche Aneignung steht immer mehr im Fokus der Öffentlichkeit. In Deutschland wie auch in anderen EU-Länder ist eine Benachrichtigung der Kunden bereits gesetzlich verankert. Ein weiteres Risiko sind die Kommunikationsarten via Social Media (Facebook, Twitter, Youtoube etc.) wegen Verleumdung, Verletzung der Privatsphäre oder anderen strafbaren Vorwürfen. Insgesamt resultiert alleine in der Schweiz jährlich ein Milliardenschaden durch die Cyberkrininalität und die Bedrohung nimmt laufend zu. Ist Ihr Unternehmen bezüglich Cyber-Risiken besonders gefährdet? Wenn Sie sich bei einem der folgenden Punkte Ihr Unternehmen wiedererkennen, sollten Sie unbedingt mit Aon Kontakt aufnehmen: Unternehmen, die Informationen elektronisch veröffentlichen Unternehmen, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre Kunden im Falle des Abhandenkommens von Daten zu informieren Unternehmen, die im Falle von Cyberattacken kostspie lige Betriebsunterbrüche befürchten müssen Unternehmen, die sich potentiell Erpressungshandlungen aufgrund von Internetkriminalität ausgesetzt sehen Unternehmen, die die Speicherung oder Verarbeitung von vertraulichen Informationen an externe Dienstleister auslagern Unternehmen, die sich auf die Beschädigung oder Zerstörung ihrer Daten abzielenden Angriffe ausgesetzt sehen Unternehmen, die Online-Geschäfte tätigen oder sonst über das Internet Waren oder Dienstleistungen verkaufen Unternehmen, die geheime oder vertrauliche (Kunden-) Daten verwalten, speichern, verarbeiten oder übermitteln Wie kann Sie Aon bei der Bewältigung von Cyber-Risiken unterstützen? Die Komplexität dieser Thematik erfordert ein Umdenken bei den Unternehmen. Das Cyber-Risiko soll nicht nur auf die Informatiktechnik beschränkt sein, sondern soll ein integrierter Bestandteil innerhalb des unternehmensweiten Risk Managements werden, um Cyber-Attacken schnell und effektiv bewältigen zu können. Aon hilft Ihnen, die Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zeigt Ihnen konkret auf, wie die ermittelten Risiken mit einer Cyberversicherung versichert werden können. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme. Martin DeWitte, Aon Risk Solutions, Emanuel Höchli, Aon Risk Solutions, 4

5 Fachanlass Fürsorgepflicht des Arbeitgebers Die Voraussetzungen im Arbeitsmarkt und damit verbunden die Bedürfnisse der Arbeitnehmenden ändern sich und stellen Herausforderungen an CEOs, HR und Unternehmen aller Branchen. Diese Tatsache nahmen wir zum Anlass, dem Thema «Fürsorgepflicht des Arbeitgebers» auf den Grund zu gehen. Im Clouds Conference trafen sich am 14. September 2012 Interessierte und Fachleute zum Dialog. Mit Beispielen aus der Gerichtspraxis sensibilisierte Kurt Mettler von SIZ Care AG die TeilnehmerInnen für die Thematik. Marie-Theres Hofmann von BGM Forum Schweiz GmbH präsentierte die Erkenntnisse aus einem vorgängig versendeten Gesundheitsfragebogen und darauf basierende Lösungen im Bereich Prävention und Gesundheits- Management. Damit im Zusammenhang stehen die Folgen von psychisch bedingten Langzeitabsenzen und ihre Auswirkungen auf die Sozialversicherungen. Auf diesen Schwerpunkten baute das Referat von Expertin Getrud E. Bollier von gebo Sozialversicherungen AG auf. Auch die Vorbereitung und Durchführung von Geschäftsreisen bilden einen wichtigen Bestandteil der Fürsorgepflicht. Aus dem Aon- Erfahrungsschatz berichtete Ben Hancock vom Crisis Management Team in London und präsentierte mit World- Aware die Aon Unternehmens-Lösung im Be reich Ge - schäftsreisen. Abgerundet wurde der Anlass mit einem Steh- Lunch und spannenden Diskussionen zwischen Teilnehmenden und Referenten. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie die World- Aware App testen möchten. Susanna Scheidegger, Aon Risk Solutions, 5

6 Trendbarometer Versicherungssparten (September 2012) Generelle Situation Das Ausbleiben grösserer Naturkatastrophen führte dazu, dass die Halbjahresresultate der grossen Versicherer durchwegs positiv ausfielen. Diverse Versicherer haben sich für das KMU Geschäft ambitionierte Wachstumsziele gesteckt; wir gehen von einem starken Verdrängungswettbewerb in diesem Bereich aus. Aufgrund der Schwierigkeiten, im Anlagegeschäft angemessene Renditen zu erzielen, messen viele Anbieter dem Erreichen positiver technischer Resultate höchste Priorität bei. Im Bereich Personenversicherungen (insbes. Krankentaggeld) wird diszipliniert saniert. Gleiches gilt auch für die Motorfahrzeugversicherung. Auch hier geht Rentabilität praktisch überall vor Wachstum. Der grosse Druck (Profitabilitätsvorgaben, Wachstumsziele) wird in der Erneuerung zu vielen Ver schie bungen, insbesondere von Mitversicherungsanteilen, führen. Der Kostendruck führt dazu, dass vielerorts Stellen nicht mehr nachbesetzt werden; wir stellen eine Verschlechterung der Servi ce qualität fest. Sach/Betriebsunterbrechung Bei vielen internationalen Versicherern ist die Sach-Sparte aufgrund der schlechten Vor jahres re sul tate im Fokus. Einige Versicherer versuchen, ihre Preisvorstellungen durchzusetzen und nehmen Geschäftsverluste in Kauf. Im nationalen Bereich herrscht nach wie vor ein aggressiver Preiskampf und Erneuerungen mit bis zu 20 % Prämienreduktion sind erzielbar. Hohe Underwriting-Disziplin für Accounts mit grossem Kapazitätsbedarf, Naturgefahrenexponierungen und/oder grossen Rückwirkungsschadenpotentialen. Platzierungsaufwand wird grösser und «innovative» Lösungen werden mehr gefragt (Layerung, «Vertical Placement»). Betriebs- und Produktehaftpflicht Nach wie vor haben die meisten Anbieter einen grossen Risikoappetit bei «unauffälligen» Risiken; sehr kompetitives Umfeld. Im Bereich «High Risks» stellen wir fest, dass hohe Kapazitäten bei vernünftigen Prämienkon di tionen erhältlich sind. Marktverhärtung nach wie vor nicht in Sicht; Prämienreduktionen von bis zu 30 % erzielbar Kunden prüfen vermehrt Lösungen mit höheren Deckungssummen und nutzen die aktuelle Marktlage aus. Wir schliessen vermehrt Mehrjahresverträge ab. Marine Uneinheitliches Auftreten der Versicherer. Wir sehen einzelne, sehr preisaggressive Versicherer. Im Programmgeschäft ist die Talsohle erreicht und die Prämien pendeln sich auf tiefem Niveau ein. Trend zu standardisierten Lösungen hält an. Prämieneinkommen deckt vielfach die administrativen Kosten der Versicherer und Broker nicht. Wir stellen punktuell eine Verschlechterung der Versicherer Servicequalität fest (langfristige Vakanzen, Personalstop etc.). 6

7 Motor Spartenresultate vieler Versicherer sind schlecht. Sanierungsmassnahmen werden vielerorts ge troffen. Ein Versicherer hält weiterhin seinen Zeichnungsstop aufrecht. Prämienreduktionen praktisch nicht mehr erzielbar; Ausnahme nur bei gutem Schadenverlauf und langjähriger Geschäftsbeziehung. Dem Thema Schadenverhütung im Flottengeschäft wird durch die Versicherer vermehrt Beachtung geschenkt. Wir stellen fest, dass Versicherer vermehrt Auflagen machen. Dieser Trend wird sich in mittelbarer Zukunft verschärfen. Financial Lines Nach wie vor kompetitives Umfeld aufgrund der vorhandenen Überkapazitäten; moderate Prämienreduktionen und Deckungsverbesserungen nach wie vor erzielbar. Interessanterweise zeigen die Versicherer grosses Interesse gegenüber «Financial Institutions» attraktive Konditionen sind momentan erhältlich. Neue Cyber Deckungskonzepte in aller Munde Abschlussquote aber momentan noch relativ gering. Personenversicherungen Diverse Versicherer haben rigorose Sanierung schlecht verlaufender Verträge angekündigt resp. bereits durchgezogen. Wir stellen tendenziell steigende Prämien (in unterschiedlicher Ausprägung) fest. Im UVG-O gewähren Versicherer Reduktionen aufgrund des geringere Teuerungszuschlages. Einige Versicherer geben diese Reduktion nicht an Kunden weiter und kompensieren so ungenügende Prämien. Stellenwert der Vorsorge (Betriebliches Gesundheitsmanagement) steigt. Mehr und mehr Unternehmen verschaffen sich Transparenz über Kosten bei den Kurzabsenzen (Absenzenquote). Höheres Bewusstsein über die Fürsorgepflicht (OR 328) bei den Arbeitgebern. Berufliche Vorsorge Anschlüsse an Sammelstiftungen Auf Risikoprämien nach wie vor substantielle Reduktionen erzielbar (bis zu 30 % je nach Risiko). Die Anbieter werden weiterhin an der Verbesserung ihres Verwaltungskostensatzes arbeiten und diesen weiter senken. Risikorückversicherungen für autonome Vorsorgestiftungen Risikoappetit der Lebensversicherer für Risikorückdeckungen (Tod und Invalidität) ist hoch. Der Trend zu vermehrten Rückversicherungslösungen verstärkt sich. Sehr kompetitives Umfeld, wobei Unterschiede in den Angeboten bei Deckungen, Auf nahme kri terien, Überschusssystemen etc. bestehen. schwieriges Marktumfeld generelle Sanierungen höhere Prämien Deckungseinschränkungen teilweise schwieriges Marktumfeld punktuelle Sanierungen vereinzelte Deckungseinschränkungen Soft-Market sinkende Prämien hoher Wettbewerb 7

8 Aon Day 20. Juni 2012 Rückblick Vernissage µ«relations» mit Dominik Hodel und Johnny Graf Der Aon Day bot am 20. Juni 2012 eine fussballfreie Insel während der EM Im Klubhaus der Swiss Re am Mythenquai in Zürich erwartete unsere Gäste ein erfrischender Apero, bevor Gastgeber Martin Vögeli mit einer kurzen Begrüssung den Event eröffnete. Er übergab den Ball direkt an Komiker David Bröckelmann, welcher von Beginn weg sämtliche Parodie-Register zog und munter zwischen den Promis aus Fussball, Showbusiness und Politik hin und her wechselte. Eine kabarettistisch-unterhaltsame Darbietung gefolgt von kulinarischen Highlights, zubereitet und serviert durch das Küchen- und Service Team von Swiss Re. Ein kurzweiliger Abend mit angeregten Gesprächen, der Lust macht auf mehr: der Aon Day 2013 folgt bestimmt. Susanna Scheidegger, Aon Risk Solutions, Unter dem Titel «Relations» gestalten Dominik Hodel und Johnny Graf die zweite Ausstellung in unseren Räumlichkeiten. Die beiden Künstler generierten ausschliesslich neue Foto- und Videoarbeiten speziell für Aon. In der Form eines fotografischen Essays setzten sie sich mit der sichtbaren Welt auseinander und thematisieren Inszenierungen von Gegenständen und Orten. «Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Frage nach dem Verhältnis von Raum und Bild». In der Ausstellung wechseln sich abstrakte und konkrete Fotografien, Portraits und Stillleben, grossformatige Tapeten, Publikationen, Videos und gerahmte Fotografien ab. Wir laden Sie ein, mit uns die visuellen Geheimnisse von «Relations» zu ergründen. Donnerstag, 25. Oktober 2012 ab Uhr Aon Risk Solution Schweiz AG, Zürich Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Herausgeber Aon Risk Solution Schweiz AG Bederstrasse 66, Postfach, CH-8027 Zürich Telefon Leitung Redaktion und Bildredaktion Susanna Scheidegger Erscheinungsweise erscheint 2 x jährlich in drei Sprachen (deutsch/französisch/englisch) Übersetzungen 24translate GmbH, St. Gallen Gestaltung sofie s Kommunikationsdesign AG, Zürich Druck Neidhart & Schön AG, Zürich 8

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