Bereitstellen der Buchungsdaten für das Finanzamt (GDPdU) Arbeiten mit CIPKOM

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bereitstellen der Buchungsdaten für das Finanzamt (GDPdU) Arbeiten mit CIPKOM"

Transkript

1 Bereitstellen der Buchungsdaten für das Finanzamt (GDPdU) Arbeiten mit CIPKOM Anleitung 11_0 152 Stand: April 2012

2 Impressum Herausgeber Bayerischer Jugendring Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) vertreten durch den Präsidenten Matthias Fack Herzog-Heinrich-Straße München Redaktion Roman Büchler Innenrevisor Rechtliche Hinweise Der Bayerische Jugendring (BJR) übernimmt keine Garantie dafür, dass die bereitgestellten Informationen vollständig, richtig und in jedem Fall aktuell sind. Der BJR weist u. a. durch Links auf Internetseiten anderer Anbieter hin. Für alle diese Links gilt, dass der BJR keinen Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung sowie Inhalte der verlinkten Seiten hat. Er distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen fremden Inhalten aller verlinkten Seiten, zu denen er den Zugang zur Nutzung vermittelt und übernimmt für diese keine Verantwortung. Warenzeichen und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber/-innen. Diese Arbeitshilfe und alle ihre Inhalte einschließlich Musterbriefe, Formulare, Abbildungen, Tabellen, etc. sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des BJR unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigung und die Speicherung und Bearbeitung in elektronischen Systemen. Fundst 1

3 GDPdU - Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen 1 Rechtliche Grundlage Die Finanzämter haben seit rund 10 Jahren das Recht, die Daten der Buchhaltung anzufordern. Hierzu ist im BMF-Schreiben vom 16. Juli IV D 2 - S /01 ausgeführt: Bei der Ausübung des Rechts auf Datenzugriff stehen der Finanzbehörde nach dem Gesetz drei Möglichkeiten zur Verfügung. Die Entscheidung, von welcher Möglichkeit des Datenzugriffs die Finanzbehörde Gebrauch macht, steht in ihrem pflichtgemäßen Ermessen; falls erforderlich, kann sie auch mehrere Möglichkeiten in Anspruch nehmen: a) Sie hat das Recht, selbst unmittelbar auf das Datenverarbeitungssystem dergestalt zuzugreifen, dass sie in Form des Nur-Lesezugriffs Einsicht in die gespeicherten Daten nimmt und die vom Steuerpflichtigen oder von einem beauftragten Dritten eingesetzte Hard- und Software zur Prüfung der gespeicherten Daten einschließlich der Stammdaten und Verknüpfungen (Daten) nutzt (unmittelbarer Datenzugriff). Dabei darf sie nur mit Hilfe dieser Hard- und Software auf die elektronisch gespeicherten Daten zugreifen. Dies schließt eine Fernabfrage (Online-Zugriff) auf das Datenverarbeitungssystem des Steuerpflichtigen durch die Finanzbehörde aus. Der Nur-Lesezugriff umfasst das Lesen, Filtern und Sortieren der Daten gegebenenfalls unter Nutzung der im Datenverarbeitungssystem vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten. b) Sie kann vom Steuerpflichtigen auch verlangen, dass er an ihrer Stelle die Daten nach ihren Vorgaben maschinell auswertet oder von einem beauftragten Dritten maschinell auswerten lässt, um den Nur-Lesezugriff durchführen zu können (mittelbarer Datenzugriff). Es kann nur eine maschinelle Auswertung unter Verwendung der im Datenverarbeitungssystem des Steuerpflichtigen oder des beauftragten Dritten vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten verlangt werden. c) Sie kann ferner verlangen, dass ihr die gespeicherten Unterlagen auf einem maschinell verwertbaren Datenträger zur Auswertung überlassen werden (Datenträgerüberlassung). Der zur Auswertung überlassene Datenträger ist spätestens nach Bestandskraft der aufgrund der Außenprüfung ergangenen Bescheide an den Steuerpflichtigen zurückzugeben oder zu löschen. Die Bezirks-, Kreis- und Stadtjugendringe wie auch der Bayerische Jugendring müssen also, wenn sie vom Finanzamt geprüft (z.b. Lohnsteueraußenprüfung) werden, die Daten ihrer Buchhaltung und ggf. auch von Zusatzprogrammen (Belegungsprogramme im Verleih oder bei Übernachtungseinrichtungen, wenn damit Rechnungen erstellt werden) bereitzustellen. 2. Umsetzung in CIPKOM Zu a): Der Nur-Lesezugriff kann über eine Benutzergruppe definiert werden. (Menüs Auskunft und ggf. Auswertungen ). Zu b) Die Bereitstellung der Daten kann über eine spezielle Auswertung erreicht werden, die über Individuelle Auswertungen ausgegeben werden können. Zur Einrichtung dieser Auswertung kann in der CIPKOM-Menüzeile über Fragezeichen auf Zusätzliche Informationen zugegriffen werden. Die Auflistung stellt verschiedene Dokumente 1 bereit: 1 Es können auch weitere Dokumente für die Praxis interessant sein, etwa die Anwenderinformation Auskunft Anordnungen Fundst 2

4 Die Systemdokumentation Datenexport zur Prüfung im Rahmen der GDPdU ausdrucken. Für die Cipkom-Anwender ist Ziff. 1 einschlägig! Nun im Explorer in das Verzeichnis Cipkom/Repgen wechseln. Die erforderliche Auswertung, die in Cipkom installiert werden muss, ist im Ordner Cipkom/Repgen/Gdpdu-kam abgelegt. Die Installation der Auswertung erfolgt über Datei/Konfiguration/Konfiguration Assistent/Import von Auswertungen. Die Datenquelle liegt sehr versteckt im Ordner Cipkom. Wird dieser Ordner gewählt, erscheint im Importfenster nochmals der Pfad. Nun die erste Auswertung durch Hinzu>> ins rechte Fenster verschieben und den Vorgang mit Importiere Auswertungen abschließen. Nach dem erfolgreichen Import kann die Auswertung dann über Kassenwesen/individuelle Auswertungen\KB2 ausgeführt werden. Nach Anstoßen der Auswertung mit Start und die Abfrage konkretisieren. Bitte beachten, dass die Gliede- rungs- und Gruppierungsziffer ohne Leerraum anzugeben ist. D.h. 1,5 steht für Einzelplan 1 5! Fundst 3

5 Nachdem als GKZ 0 gesetzt wird, frägt das System nochmals nach; nur leer Das Ergebnis des Auslesevorgangs wird in Cipkom/Repgen/out abgelegt: Nun diese Datei kopieren und in den Ordner Cipkom/Repgen/Gdpdu-kam einfügen. Damit stehen dort folgende Dateien zur Verfügung, die an das Finanzamt zu geben sind. Sollte eine Auswertung für mehrere Haushaltsjahre notwendig sein, ist zu empfehlen, im Ordner Gdpdu-kam eine entsprechende Anzahl von Unterordnern (benannt nach Haushaltsjahren) anzulegen und dort die drei Dateien abzulegen und dann zu übergeben. Fundst 4

Mandanten Einrichten. Arbeiten mit dem HKR-Programm CIPKOM 11-0 102. Arbeitshilfe

Mandanten Einrichten. Arbeiten mit dem HKR-Programm CIPKOM 11-0 102. Arbeitshilfe Mandanten Einrichten Arbeiten mit dem HKR-Programm CIPKOM 11-0 102 Arbeitshilfe Stand: März 2011 Impressum Herausgeber Bayerischer Jugendring Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) vertreten durch

Mehr

Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) (BMF-Schreiben vom 16. Juli 2001 - IV D 2 - S 0316-136/01 -)

Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) (BMF-Schreiben vom 16. Juli 2001 - IV D 2 - S 0316-136/01 -) Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) (BMF-Schreiben vom 16. Juli 2001 - IV D 2 - S 0316-136/01 -) Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterungen mit den obersten

Mehr

Herzlich willkommen zu unserer Informationsveranstaltung --------------- Die digitale Betriebsprüfung - das gläserne Unternehmen?

Herzlich willkommen zu unserer Informationsveranstaltung --------------- Die digitale Betriebsprüfung - das gläserne Unternehmen? Herzlich willkommen zu unserer Informationsveranstaltung --------------- Die digitale Betriebsprüfung - das gläserne Unternehmen? Grundsätze des Datenzugriffs und der Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU

Mehr

DIE LOHNSTEUER-AUßENPRÜFUNG

DIE LOHNSTEUER-AUßENPRÜFUNG DIE LOHNSTEUER-AUßENPRÜFUNG Anspruch und Wirklichkeit in der Praxis Winfried Ayl Finanzamt Trier, 26.01.2011 Die Lohnsteuer-Außenprüfung 26. Januar 2011 Folie 1 Rechtsgrundlagen 193 bis 207 AO und 42 f

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel Modul IDEA-Schnittstelle gemäß GDPdU Version V5.0 Funktionsüberblick

Mehr

Elektronische Archivierung ist seit Beginn des Jahres 2002 Pflicht! Inhaltsverzeichnis

Elektronische Archivierung ist seit Beginn des Jahres 2002 Pflicht! Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Änderung der Abgabenordnung (AO) 146, 147)...2 Wie kann das Bundesministerium die Gesetzesänderung begründen?...2 Was beinhaltet die neue Verordnung?...2 Welche Neuerung hat sich hinsichtlich

Mehr

Digitale Betriebsprüfung

Digitale Betriebsprüfung Veranstaltungsreihe 2008 Zu Gast bei: ecomm Berlin Digitale Betriebsprüfung GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) Matthias Krüger Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Die Schleupen GDPdU-Lösung

Die Schleupen GDPdU-Lösung LEISTUNGSBESCHREIBUNG Software SCHLEUPEN AG 2003 Die Schleupen GDPdU-Lösung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen Inhalt A Direktzugriff der Finanzverwaltung - Rechtliche

Mehr

Dieses Merkblatt informiert Sie über die Grundlagen der digitalen Steuerprüfung.

Dieses Merkblatt informiert Sie über die Grundlagen der digitalen Steuerprüfung. MERKBLATT Recht und Steuern DIE DIGITALE STEUERPRÜFUNG WIE KANN MAN SICH VORBEREITEN? Dieses Merkblatt informiert Sie über die Grundlagen der digitalen Steuerprüfung. Inhalt: Digitale Steuerprüfung...

Mehr

Amadeus I POS-System

Amadeus I POS-System Amadeus I POS-System Version 5.1, GDPdU-Schnittstelle Version 1.2.4 Stand: 13. August 2014 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1. Maßnahmen zur Einhaltung der GoBs sowie der GDPdU (Deutschland)... 3 1.1 Datenzugriff...

Mehr

Digitale Betriebsprüfung

Digitale Betriebsprüfung ecomm- Veranstaltungsreihe 2007 Digitale Betriebsprüfung GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) Klaus Pooch Geschäftsführer connect consulting OHG 08.11.2007 connect

Mehr

Jahresabschluss der Buchhaltung im ReNoStar

Jahresabschluss der Buchhaltung im ReNoStar Jahresabschluss der Buchhaltung im ReNoStar Inhalt: Buchhaltungsarchiv... 2 Daten erzeugen... 4 Listenerstellung... 8 Verbuchen des Jahresjournals... 9 Durchführung von Eröffnungsbuchungen... 10 Buchhaltungsabschluss

Mehr

4 Die digitale Betriebsprüfung

4 Die digitale Betriebsprüfung Seit dem 01.01.2002 können die Prüfungsdienste der Finanzämter auf Buchhaltungen, die durch EDV erstellt wurden, digital zugreifen. Das bedeutet: Für Prüfungszwecke wird die Finanzbuchhaltung nicht mehr

Mehr

Neue Rechtslage zur digitalen Archivierung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU vom 16.07.

Neue Rechtslage zur digitalen Archivierung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU vom 16.07. Neue Rechtslage zur digitalen Archivierung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU vom 16.07.2001 ELO Digital Office GmbH - Leitzstraße 54-70469 Stuttgart 1 Ziel der

Mehr

E-Mail: Archivieren, Beweissichern, Filtern Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis

E-Mail: Archivieren, Beweissichern, Filtern Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis E-Mail: Archivieren, Beweissichern, Filtern Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Geschäftsprozesse werden zunehmend durch E-Mail-Kommunikation abgewickelt. E-Mail- Dokumente sind nach den Grundsätzen des Handelsrechts

Mehr

Guide Agentursoftware

Guide Agentursoftware Guide Agentursoftware Fachbeitrag zum Thema Digitale, GDPdU konforme Archivierung Was die GDPdU für Ihr Unternehmen bedeuten und was eine digitale Archivierungslösung können sollte Autor: Ulrich Koch ARA

Mehr

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Ingenico Healthcare Orga 6000 (6041) Orga 920 M Orga 920 M Plus Orga 930 M Stand: 04/2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co.

Mehr

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Installation und Einrichtung egk-lesegeräte SCM Microsystems ehealth200 (100) ehealth500 Stand: 04/2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co. KG einschließlich ihrer Teile

Mehr

Fragebogen für das Abschlussgespräch

Fragebogen für das Abschlussgespräch Fragebogen für das Abschlussgespräch Einleitung und rechtliche Grundlagen Durch die Änderung der Abgabenordnung (AO) in den 146, 147, 200 wird den Finanzbehörden erstmals ausdrücklich das Recht eingeräumt,

Mehr

Heißt digitale Steuerprüfung immer gleich gläsernes Unternehmen?

Heißt digitale Steuerprüfung immer gleich gläsernes Unternehmen? Heißt digitale Steuerprüfung immer gleich gläsernes Unternehmen? Referent: Dipl.-Ök. Sebastian Schott Ledvinka Schott und Volmer GbR 18. November 2008 Thema: Heißt digitale Steuerprüfung immer gleich gläsernes

Mehr

KAKOM für Windows. Datenträgerüberlassung nach GDPdU. Hermann O. Eckert GmbH www.kakom.de

KAKOM für Windows. Datenträgerüberlassung nach GDPdU. Hermann O. Eckert GmbH www.kakom.de KAKOM für Windows Datenträgerüberlassung nach GDPdU Hermann O. Eckert GmbH www.kakom.de HERMANN O. ECKERT GMBH SOFTWARELIZENZVERTRAG ACHTUNG: DIE VERWENDUNG DER SOFTWARE UNTERLIEGT DEN BEDINGUNGEN DES

Mehr

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Installation und Einrichtung egk-lesegeräte CCV Deutschland GmbH (Celectronics) CARD STAR/medic2 6220 CARD STAR/memo2 CARD STAR/memo3 Stand: 04/2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx

Mehr

Funktionsprinzip BytStorMail 4

Funktionsprinzip BytStorMail 4 BytStorMail 4 ByteAction GmbH Auf der Beune 83-85 64839 Münster Telefon: +49 60 71 92 16-0 Telefax: +49 60 71 92 16-20 1 Inhaltsverzeichnis BytStorMail 4... 3 Funktionsweise von BytStorMail als Relay-Server...

Mehr

GDPdU Export. Modulbeschreibung. GDPdU Export. Software-Lösungen. Stand: 21.02.2012. Seite 1

GDPdU Export. Modulbeschreibung. GDPdU Export. Software-Lösungen. Stand: 21.02.2012. Seite 1 Seite 1 Inhalt... 3 Allgemeines... 3 Vorteile... 3 Handhabung... 3 Seite 2 Allgemeines Mit der so genannten GDPdU-Schnittstelle (GDPdU steht für Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler

Mehr

Hinweise zum Jahresabschluss 2005

Hinweise zum Jahresabschluss 2005 Hinweise zum Jahresabschluss 2005 ...Hi nweise zum Jahresabschluss 2005 Inhalt: Hinweise zur Datensicherung...3 Hinweise zum Jahresabschluss in der Finanzbuchhaltung 2005...4 Vorbereitungen...4 Jahres-Reorganisation...4

Mehr

Digitale Betriebsprüfung

Digitale Betriebsprüfung Digitale Betriebsprüfung 1 Digitale Betriebsprüfung Warum digitale Betriebsprüfung: Die digitale Betriebsprüfung ergänzt die bisherige Form der Betriebsprüfung. Seit dem 01.01.2002 sind alle Unternehmen,

Mehr

GDPdU Vorbereitung für die digitale Betriebsprüfung

GDPdU Vorbereitung für die digitale Betriebsprüfung Vorbereitung für die digitale Betriebsprüfung CONSULTEC Dr. Ernst GmbH Fon +49 40/533 242-0 www.consultec.de CON- SULTEC Nachdem das Bundesministerium für Finanzen (BMF) 2001 mit seinen Grundsätzen für

Mehr

Gemeinsamer Bibliotheksverbund: Übertragung von Datenexporten für den Verbundkatalog Öffentlicher Bibliotheken

Gemeinsamer Bibliotheksverbund: Übertragung von Datenexporten für den Verbundkatalog Öffentlicher Bibliotheken Gemeinsamer Bibliotheksverbund: Übertragung von Datenexporten für den Verbundkatalog Öffentlicher Bibliotheken Mit Anleitung zur Erstellung einer FTP Verbindung unter Windows 7 Matthias Lange

Mehr

Der EDV-Zugriff der Finanzverwaltung auf interne Daten von Unternehmen

Der EDV-Zugriff der Finanzverwaltung auf interne Daten von Unternehmen Der EDV-Zugriff der Finanzverwaltung auf interne Daten von Unternehmen Änderung der 146 und 147 der Abgabenordnung von Volker Veth Steuerberater GGV Grützmacher / Gravert / Viegener Broßstraße 6, D-60487

Mehr

IDEA als Instrument der digitalen Betriebs- und Jahresabschlussprüfung

IDEA als Instrument der digitalen Betriebs- und Jahresabschlussprüfung IDEA als Instrument der digitalen Betriebs- und Jahresabschlussprüfung Dipl.-Kfm. Gero Hübenthal Wirtschaftsprüfer Steuerberater Vortragsgliederung (1) IDEA Die Prüfungssoftware der Finanzverwaltung (2)

Mehr

Die steuerliche Betriebsprüfung

Die steuerliche Betriebsprüfung Marktplatz 12 * 65824 SCHWALBACH a. Ts. Postfach 25 44 * 65818 SCHWALBACH a. Ts. Telefon (06196) 30 33 oder 50 38 20 Telefax (06196) 8 26 78 Email info@steuerberater-reimann.de August 2005 Die steuerliche

Mehr

Working for. your. future. ...wherever. you are

Working for. your. future. ...wherever. you are GDPdU Working for your future...wherever you are Das Finanzamt versteht mehr von Ihrer elektronischen Buchhaltung als Sie glauben... Die deutsche Finanzverwaltung hat sich darauf eingestellt, die zunehmend

Mehr

GDP4U. Intelligente Ideen für Finanzinstitute

GDP4U. Intelligente Ideen für Finanzinstitute GDP4U Intelligente Ideen für Finanzinstitute --> GDP4U Die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU 147 Abs. 6 AO) verpflichten Finanzinstitute, den Finanzbehörden den

Mehr

Es gibt zwei Wege die elektronischen Daten aus Navision zu exportieren.

Es gibt zwei Wege die elektronischen Daten aus Navision zu exportieren. Elektronische Daten aus Navision (Infoma) exportieren Es gibt zwei Wege die elektronischen Daten aus Navision zu exportieren. 1. GDPdU 1.1 Manuelle Einrichtung der GDPdU-Definitionsgruppe und Ausführung

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Berufliche Schulen Alle Schularten

Berufliche Schulen Alle Schularten Berufliche Schulen Alle Schularten Nutzung der ERP-Software Microsoft Dynamics NAV 4.0 Navision portabel verwenden - ohne Installation - Landesinstitut für Schulentwicklung www.ls-bw.de best@ls.kv.bwl.de

Mehr

Quicken 2011. Anleitung zum Rechnerwechsel

Quicken 2011. Anleitung zum Rechnerwechsel Quicken 2011 Anleitung zum Rechnerwechsel Diese Anleitung begleitet Sie beim Umstieg auf einen neuen PC und hilft Ihnen, alle relevanten Daten Ihres Lexware Programms sicher auf den neuen Rechner zu übertragen.

Mehr

Dokumentenverwaltung. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH

Dokumentenverwaltung. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH Dokumentenverwaltung Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder anderweitig

Mehr

Aktuelle Vorschriften für digitale Kassensysteme was Sie für die Betriebsprüfung beachten sollten

Aktuelle Vorschriften für digitale Kassensysteme was Sie für die Betriebsprüfung beachten sollten "GDPdU und raus bist Du?" Aktuelle Vorschriften für digitale Kassensysteme was Sie für die Betriebsprüfung beachten sollten Es kann teuer für Sie werden, wenn Ihre Buchführung mit Ihrem digitalen Kassensystem

Mehr

Wir sind Ihre IT-Partner von der Infrastruktur über die Softwarelösung bis zum Sicherheitskonzept. 25.04.2012, 1

Wir sind Ihre IT-Partner von der Infrastruktur über die Softwarelösung bis zum Sicherheitskonzept. 25.04.2012, 1 Wir sind Ihre IT-Partner von der Infrastruktur über die Softwarelösung bis zum Sicherheitskonzept. 25.04.2012, 1 AGENDA Vorstellung ASCOTA-IT GmbH und Vorstellung DATEV DMS LIVE! DATEV DMS in der Kanzlei

Mehr

OXID esales Dokumentation

OXID esales Dokumentation OXID esales Dokumentation Installation des OXID eshop Mobile Theme und des Moduls OXID eshop Theme Switch Copyright Copyright 2014 OXID esales AG, Deutschland Die Vervielfältigung dieses Dokuments oder

Mehr

PKF FASSELT SCHLAGE 1

PKF FASSELT SCHLAGE 1 PKF FASSELT SCHLAGE 1 Merkblatt zur Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung Die rechtlichen Grundsätze zur Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung ergeben sich aus der Abgabenordnung (AO). Hier insbesondere

Mehr

IHK-Steuerforum am 03.09.2015. Betriebsprüfung 4.0, wenn der Betriebsprüfer mit dem Laptop zur Prüfung erscheint

IHK-Steuerforum am 03.09.2015. Betriebsprüfung 4.0, wenn der Betriebsprüfer mit dem Laptop zur Prüfung erscheint IHK-Steuerforum am 03.09.2015 Betriebsprüfung 4.0, wenn der Betriebsprüfer mit dem Laptop zur Prüfung erscheint Ansprechpartner Doris Zur Mühlen Diplom-Betriebswirtin Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten

Import, Export und Löschung von Zertifikaten Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer 1 Zertifikat importieren Starten Sie den Internet Explorer Wählen Sie in der Menüleiste unter Extras den Unterpunkt Internetoptionen

Mehr

1. Aufbewahrungsfristen für Personalakten

1. Aufbewahrungsfristen für Personalakten Aufbewahrungsfristen für Personalakten X AUFBEWAHRUNG, ARCHIVIERUNG, BEWEIS- VERWERTBARKEIT, ORDNUNGSMÄßIGKEIT 1. Aufbewahrungsfristen für Personalakten Ein allgemeiner Rahmen für die Dauer der Personalaktenführung

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

WICHTIG!: Speichern Sie die Backup Datei außerhalb Safe and itunes. Für weitere Infos schauen Sie bitte unter Safe Backup erstellen.

WICHTIG!: Speichern Sie die Backup Datei außerhalb Safe and itunes. Für weitere Infos schauen Sie bitte unter Safe Backup erstellen. Safe Anleitung Safe erlaubt Ihnen Ihre sensiblen Daten zu organisieren und zu speichern. Sie können beliebige Kategorien zur Organisation Ihrer Daten erstellen. Wir bieten Ihnen vordefinierte Vorlagen

Mehr

Mit Windows beginnen. Windows 7. Die neue Benutzeroberfläche (seit 2009) Windows 7 - Grundlagen 1

Mit Windows beginnen. Windows 7. Die neue Benutzeroberfläche (seit 2009) Windows 7 - Grundlagen 1 1 Mit Windows beginnen Windows 7 Die neue Benutzeroberfläche (seit 2009) Windows 7 - Grundlagen 1 1 Mit Windows beginnen Sicheres Kennwort Zufällige Zeichenfolge Mindestens 8 Zeichen, jedes zusätzliche

Mehr

StBdirekt-Nr. 006120 Mandanteninfo: Die steuerliche Betriebsprüfung

StBdirekt-Nr. 006120 Mandanteninfo: Die steuerliche Betriebsprüfung StBdirekt-Nr. 006120 Mandanteninfo: Die steuerliche Betriebsprüfung 1. Was wird geprüft? Die steuerliche Betriebsprüfung hat die Aufgabe, die erklärten Einkünfte des Unternehmers zu überprüfen. Der Prüfer

Mehr

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen Freischaltung und Installation von Programm-Modulen Treesoft Office.org Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler

Mehr

ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7

ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7 ARBEITEN MIT DATEIEN UND ORDNERN IN WINDOW7 Bei einer Datei handelt es sich um ein Element mit enthaltenen Informationen wie Text, Bildern oder Musik. Eine geöffnet Datei kann große Ähnlichkeit mit einem

Mehr

Die Digitale Bereitstellung von Abrechnungsdaten IDEA - konform. nach GDPdU.

Die Digitale Bereitstellung von Abrechnungsdaten IDEA - konform. nach GDPdU. Hagen / Rostock den 19.12.2010 Die Digitale Bereitstellung von Abrechnungsdaten IDEA - konform. nach GDPdU. Anders ausgedrückt, das neue erweiterte Aufzeichnungssystem im DILOG-Lohnprogramm erspart Ihnen

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Aktualisierung einer früheren CHIPDRIVE Time Recording Version auf CHIPDRIVE Time Recording 7.0

Aktualisierung einer früheren CHIPDRIVE Time Recording Version auf CHIPDRIVE Time Recording 7.0 Aktualisierung einer früheren CHIPDRIVE Time Recording Version auf CHIPDRIVE Time Recording 7.0 Diese Anleitung beschreibt, wie Sie Ihre Zeiterfassungs-Software von einer früheren Version auf die Version

Mehr

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Dateiablage Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 1.1 Module mit Dateiablage 3 1.2 Allgemeine Informationen 3 1.2.1 Löschen von Datensätzen

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

Fragen und Antworten zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung

Fragen und Antworten zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung BMF Referat IV D 2 Stand: 1. Juli 2002 Fragen und Antworten zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung Die folgende Übersicht enthält eine Vielzahl von Fragen, zu denen die Finanzverwaltung bislang Stellung

Mehr

Auszug aus dem Hinweisheft zur Erhebung zum Stichtag 03.02.2011

Auszug aus dem Hinweisheft zur Erhebung zum Stichtag 03.02.2011 Auszug aus dem Hinweisheft zur Erhebung zum Stichtag 03.02.2011 1.3.1 Installation und Übernahme der Daten durch die Schule Das Programm izn-stabil, Version 2010/2.1, und die Daten für die Schule stehen

Mehr

Steuerliche Buchführungs-und. und Aufzeichnungspflichten. Anforderungen an Kassensysteme

Steuerliche Buchführungs-und. und Aufzeichnungspflichten. Anforderungen an Kassensysteme Steuerliche Buchführungs-und und Aufzeichnungspflichten Anforderungen an Kassensysteme 2 Gesetzliche Grundlagen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) 10.Oktober1961-BVerfG-Beschluss2BvL1/59,BVerfGE13S.153

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Transit/TermStar-Daten sichern 2015-02 Downloads Transit wird kontinuierlich weiterentwickelt. Aktuelle Service Packs, Installationsanleitungen, Benutzerdokumentationen und Zubehör

Mehr

Vorgefertigte Serienbriefdokumente incl. Barcodes verwenden

Vorgefertigte Serienbriefdokumente incl. Barcodes verwenden Landesverband Westfalen-Lippe e.v. Vorgefertigte Serienbriefdokumente incl. Barcodes verwenden Mit Hilfe dieses Tipps soll es Ihnen möglich sein, ein fertiges Serienbriefdokument incl. Barcodes für z.b.

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr

DPV Datenbankexport für eigene Auswertungen DBF nach Excel mit Filterung der Daten (über MSQuery)

DPV Datenbankexport für eigene Auswertungen DBF nach Excel mit Filterung der Daten (über MSQuery) DPV Datenbankexport für eigene Auswertungen DBF nach Excel mit Filterung der Daten (über MSQuery) Inhalt 1. Einrichten der OBDC-Schnittstelle... 2 1.1. Installation des Microsoft Visual FoxPro ODBC-Treibers...

Mehr

Neue Steuererklärung 2013 erstellen

Neue Steuererklärung 2013 erstellen Neue Steuererklärung 2013 erstellen Bitte klicken Sie im Startmenü auf die Schaltfläche Steuererklärung 2013 NEU Anschliessend wird der folgende Dialog angezeigt. Wenn Sie die letztjährige Steuererklärung

Mehr

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...

Mehr

DesignCAD 3D Max V23 Architekt

DesignCAD 3D Max V23 Architekt 70382-6 HB 02.10.13 09:50 Seite 1 DesignCAD 3D Max V23 Architekt Ø = Null O = Buchstabe Hotline: 0900 / 140 96 41 Mo.- Fr. 1200 bis 1800 Uhr. 0,44 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz, mobil ggf. abweichend.

Mehr

RIS Abbild mit aktuellen Updates

RIS Abbild mit aktuellen Updates Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 RIS Abbild mit aktuellen Updates Stand: 09.01.10 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Anwendungsbeschreibung

Anwendungsbeschreibung zum Buchhalterischen Jahresabschluss Jahresabschluss 2012 für legal:office Stand: Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Verbuchen des Monatsjournals Dezember mit integriertem Jahresabschluss...

Mehr

Innovationen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten

Innovationen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten Impressum Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung sind vorbehalten. Kein Teil darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages

Mehr

MICROSOFT SHAREPOINT 2013

MICROSOFT SHAREPOINT 2013 MICROSOFT SHAREPOINT 2013 Lösungsansätze zur Realisierung der Anforderungen der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) AGENDA 01 Microsoft SharePoint 2013 eine Übersicht

Mehr

Betriebsprüfung: Digitale Daten (GDPdU) Agenda FIBU und ANLAG

Betriebsprüfung: Digitale Daten (GDPdU) Agenda FIBU und ANLAG Betriebsprüfung: Digitale Daten (GDPdU) Agenda FIBU und ANLAG Bereich: FIBU/ANLAG - Info für Anwender Nr. 6075 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 3. Details 3.1. Welche Daten werden exportiert?

Mehr

CAgent für CASIO. Version 9. Hermann O. Eckert GmbH www.reportingtools.de

CAgent für CASIO. Version 9. Hermann O. Eckert GmbH www.reportingtools.de CAgent für CASIO Version 9 Hermann O. Eckert GmbH www.reportingtools.de HERMANN O. ECKERT GMBH SOFTWARELIZENZVERTRAG ACHTUNG: DIE VERWENDUNG DER SOFTWARE UNTERLIEGT DEN BEDINGUNGEN DES HERMANN O. ECKERT

Mehr

Installationsanleitung für den Drucker in der Pfeilgasse 4-6

Installationsanleitung für den Drucker in der Pfeilgasse 4-6 Installationsanleitung für den Drucker in der Pfeilgasse 4-6 Benützen können den Drucker die Häuser: Pfeilgasse 1a Pfeilgasse 3a Pfeilgasse 4-6 Damit Sie den Drucker verwenden können, müssen Sie zuvor

Mehr

Installationsanleitung Webhost Windows Flex

Installationsanleitung Webhost Windows Flex Installationsanleitung Webhost Windows Flex Stand März 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Zugangsdaten & Login... 3 2. Passwort ändern... 4 3. Leistungen hinzufügen / entfernen... 6 4. Datenbanken anlegen / entfernen...

Mehr

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage

Mehr

Anleitung. THEMA Import StLB/StLK- Texte

Anleitung. THEMA Import StLB/StLK- Texte Anleitung THEMA Import StLB/StLK- Texte 02.12.2013 Inhaltsverzeichnis Einbindung der StLK Ausschreibungstexte in ORCA AVA... 2 1. Schritt für Schritt: Einzelne StLK Dateien importieren... 3 2. Schritt

Mehr

Dateiverwaltung. Inhalt des folgenden Leitfadens:

Dateiverwaltung. Inhalt des folgenden Leitfadens: Dateiverwaltung Kurzbeschreibung: In diesem Leitfaden finden Sie alle Informationen zu Ihrer eigenen Dateiverwaltung in Moodle und wie Sie Ihren Studierenden Arbeitsmaterialien zur Verfügung stellen können.

Mehr

Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift.

Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift. Briefe Schreiben - Arbeiten mit Word-Steuerformaten Ab der Version 5.1 stellt die BüroWARE über die Word-Steuerformate eine einfache Methode dar, Briefe sowie Serienbriefe mit Hilfe der Korrespondenzverwaltung

Mehr

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Anleitung Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-Adressen Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Adressen Das Beispiel Sie möchten für den Versand eines Newletters per E-Mail eine Liste der in mention

Mehr

Dokument Excel-Anlagen

Dokument Excel-Anlagen 1. Arbeiten mit Excel-Anlagen in den neuen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus 1.1. Allgemeines In allen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus besteht die Möglichkeit, Excel-Anlagen anzulegen. Alle

Mehr

Rechts- und datenschutzkonforme E-Mail-Archivierung

Rechts- und datenschutzkonforme E-Mail-Archivierung Rechts- und datenschutzkonforme E-Mail-Archivierung Referent Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Stüber Geschäftsführer pitcom GmbH Konsortium: Agenda Der juristische Hintergrund (in Deutschland) Was muss wie lange

Mehr

Rechts- und datenschutzkonforme E-Mail-Archivierung

Rechts- und datenschutzkonforme E-Mail-Archivierung Rechts- und datenschutzkonforme E-Mail-Archivierung Referent Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Stüber Geschäftsführer pitcom GmbH Konsortium: Agenda Der juristische Hintergrund (in Deutschland) Was muss wie lange

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Anleitung zur Erstellung des bootfähigen Reddoxx USB-Sticks. versionsunabhängig. www.reddoxx.com

Anleitung zur Erstellung des bootfähigen Reddoxx USB-Sticks. versionsunabhängig. www.reddoxx.com Anleitung zur Erstellung des bootfähigen Reddoxx USB-Sticks versionsunabhängig www.reddoxx.com Copyright 2011 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0

Mehr

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo für Enterprise

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo für Enterprise Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo für Enterprise Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines... 3 2. Was ist MacroSystem Galileo?... 3 3. Installation / Programmstart... 4 4. Datensicherung... 4 4.1

Mehr

Ablaufbeschreibung Einrichtung EBICS in ProfiCash

Ablaufbeschreibung Einrichtung EBICS in ProfiCash 1.) Zunächst müssen Sie in der BPD-Verwaltung eine Kennung für EBICS anlegen. Änderungen an der BPD können nur vom Anwender Master durchgeführt werden. 2. Hier werden die entsprechenden Parameter eingegeben.

Mehr

BP digitale Prüfung.pdf 103.724 Bytes 27.10.2005 11:56:12

BP digitale Prüfung.pdf 103.724 Bytes 27.10.2005 11:56:12 BP digitale Prüfung.pdf 27-Okt-2005 12:19 joste@t-online.de -> luma.zahntechnik@freenet.de OK Sehr geehrte Damen und Herren, häufig bereits in den Mandantenrundschreiben erwähnt, will ich heute nochmals

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Datenmigration K1Max (Exchange)

Datenmigration K1Max (Exchange) Datenmigration K1Max (Exchange) Wenn Sie bereit ein Exchange Konto haben und die Daten vom alten Exchange in das K1Max Konto migrieren wollen empfiehlt sich wie folgt vorzugehen: Step 1. Zuerst legt man

Mehr

Untersuchung der Konformität des Systems OSS/32 zur Abgabenordnung (AO)

Untersuchung der Konformität des Systems OSS/32 zur Abgabenordnung (AO) UNICOM EDV SERVI CE&ENTWICKLUNGS GMBH Untersuchung der Konformität des Systems OSS/32 zur Abgabenordnung (AO) UNICOM EDV Service & Entwicklung GmbH Walther Str. 51 D-51069 Köln Telefon +49 (0) 221/637

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt, wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt, wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Kurzanleitung. Einstieg in die TripleCard Profi-Software. Zeiterfassungs- Software für. TripleCard Terminal

Kurzanleitung. Einstieg in die TripleCard Profi-Software. Zeiterfassungs- Software für. TripleCard Terminal Kurzanleitung Einstieg in die TripleCard Profi-Software Zeiterfassungs- Software für TripleCard Terminal 2000 Towitoko AG Windows 3.11 Windows 95/98 Windows NT Windows 2000 So installieren Sie die TripleCard

Mehr

Alice SmartDisk. Auf dem PC - Schritt für Schritt erklärt

Alice SmartDisk. Auf dem PC - Schritt für Schritt erklärt Alice SmartDisk. Auf dem PC - Schritt für Schritt erklärt Alice SmartDisk Schön, dass Sie sich für Alice SmartDisk entschieden haben. Mit unserem Angebot können Sie Ihre Daten sichern, zentral speichern,

Mehr

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software. Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.de 2 Sie haben einen neuen PC - Was ist zu beachten?

Mehr

Anwendungsdokumentation: Update Sticker

Anwendungsdokumentation: Update Sticker Anwendungsdokumentation: Update Sticker Copyright und Warenzeichen Windows und Microsoft Office sind registrierte Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Mehr

Anleitung zum Einspielen der Demodaten

Anleitung zum Einspielen der Demodaten Anleitung zum Einspielen der Demodaten Die Demodaten finden Sie unter: http://www.rza.at/rza-software/fakturierungssoftware/basickasse.html Sie können zwischen den Demodaten Baeckerei_Konditorei oder Demodaten

Mehr

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009 Version 1.0 14. April 2009 Einleitung Diese Anleitung beschreibt in Kurzform wie (Standard, Pro und Pro Extended) PDF Dokumente signiert oder zertifiziert respektive die Signatur(en) geprüft werden können.

Mehr