Anlegen & Vorsorgen. Auf der Pirsch zum passenden Produkt. Neue Herausforderungen im Asset-Management. Welcher Anlegertyp sind Sie?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anlegen & Vorsorgen. Auf der Pirsch zum passenden Produkt. Neue Herausforderungen im Asset-Management. Welcher Anlegertyp sind Sie?"

Transkript

1 Strukturierte Produkte /// ETF /// AnlagefondS Anlegen & Vorsorgen Die Jagdsaison auf Renditen ist eröffnet Richtig eingesetzt, erzielen Investoren mit Strukturierten Produkten attraktive Renditen im Börsen-Revier. Auf der Pirsch zum passenden Produkt Welcher Anlegertyp sind Sie? Neue Herausforderungen im Asset-Management Vermögensverwaltung im Umbruch.

2 inhalt /// Impressum editorial 2 Editorial 4 Auf der Produktpirsch: Welcher Anlegertyp sind Sie? Machen Sie hier den Selbsttest. 6 Erfolgreiche Renditejagd mit Strukturierten Produkten Vielfälltige Instrumente verhelfen Anlegern zu mehr Erfolg. 9 «Die Politik bekämpft immer nur die Spitze des Eisbergs» Im Interview Rudolf Minsch, Chefökonom economisuisse. 12 Neue Herausforderungen im Asset-Management Vermögensverwaltung im Umbruch 15 ETF: Erfolgsmodell mit drei Buchstaben Tiefe Kosten und hohe Transparenz ziehen viele Investoren an. 18 Säule 3a: Frischer Wind dank indexierter Anlagen Innovative Vorsorgelösungen für Jedermann. 20 Wir vertrauen der SNB Der Wegelin Marktfocus 21 «Die Theorie der Beeinflussung des Ölpreises ist Phantasie» Im Interview David Fransen, Geschäftsführer des weltgrössten Ölhändlers Vitol. 23 LebensqualiTät Investments der besonderen Art Vom Jäger zum Gejagten Anleger und Vorsorgenehmer in der Schweiz konnten sich jahrzehntelang an fetter Beute erfreuen. Steigende Aktienkurse und stabile Zinserträge führten zu erklecklichen Renditen. Leider ist dies seit einigen Jahren nicht mehr der Fall. Die Frage am Jahresende lautet nicht mehr «Wie viel Rendite?» sondern nur noch «Rendite?». Und im Fadenkreuz einer potenziellen Finanzkrise 2.0 lebt es sich auch nicht gerade entspannt. Insbesondere wenn man erkennen muss, dass der EU nebst einem funktionierenden Rettungsschirm auch ein Rettungshirn fehlt. Hierzu mehr im Interview mit Rudolf Minsch, dem Chefökonom der economiesuisse ab Seite 8. Wer in der Vermögensanlage erfolgreich sein will, muss sich aktiv mit den Möglichkeiten auseinandersetzen. Dieses Special bietet Ihnen Gelegenheit dazu. Die Redaktion von payoff, dem führenden Derivatmagazin der Schweiz, nahm auf dem Hochsitz Platz, hat sich für Sie umgesehen und wurde fündig. Mit unserem neuen Weltwoche-Special «Anlegen & Vorsorgen» erhalten Sie künftig alle zwei Monate wertvolle Tipps für ein erfolgsreiches Investieren. Die nächste Ausgabe von «Anlegen & Vorsorgen» liegt der Weltwoche vom 22. Dezember bei. Übrigens: Am 26. und 27. Oktober öffnet in Zürich die Messe für Strukturierte Produkte ihre Tore. Eine gute Gelegenheit, sich von Experten vor Ort über die Vor- und Nachteile von Derivaten beraten zu lassen. Gratistickets können Sie auf bestellen. Ich wünsche Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und freue mich auf Ihren Messebesuch. Herausgeberin Derivative Partners Media AG Splügenstrasse 10, 8002 Zürich, Telefon Chefredaktion Daniel Manser REDAKTIONSLEITUNG Martin Raab Autorenteam Martin Diethelm, Dieter Haas und Andreas Hausheer Anzeigen Marco Pavoni Design und Layout Veronika Kinzel Daniel Manser Chefredaktor payoff PS: Sie haben Fragen zu Strukturierten Produkten und ETF? Schicken Sie uns diese an wir helfen Ihnen gerne weiter selbstverständlich unabhängig und kostenlos. Kostenlose Eintrittskarte zur STP-Messe auf payoff.ch Kongresshaus Zürich 26. bis 27. oktober 2011 stand: K20 2 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

3 RENDITEOPTIMIERUNGSPRODUKTE ZEICHNUNGSSCHLUSS: WORST-OF BARRIER REVERSE CONVERTIBLES DEN COUPON FEST IM FOKUS WORST-OF BARRIER REVERSE CONVERTIBLES IN ZEICHNUNG BIS COUPON BASIS- WERTE 10.50% (21.00% p.a.) Credit Suisse, Julius Bär, UBS 55% CHF 6 Monate % (17.00% p.a.) Swiss Re, Zurich Financial, Swiss Life 55% CHF 6 Monate % (11.50% p.a.) ABB, Kühne + Nagel, Holcim 55% CHF 6 Monate % (20.00% p.a.) Adidas, Daimler, Siemens 55% EUR 6 Monate % (15.00% p.a.) Swatch, CF Richemont, LVMH 55% EUR (währungsgesichert) 6 Monate % p.a. BMW, Volkswagen, Daimler 49% CHF (währungsgesichert) 1 Jahr % p.a. BHP Billiton, Rio Tinto, Xstrata 55% CHF (währungsgesichert) 1 Jahr % p.a. ABB, General Electric, Siemens 49% CHF (währungsgesichert) 1 Jahr % p.a. Microsoft, Google, Apple 59% CHF (währungsgesichert) 1 Jahr % p.a. ABB, Swatch, Zurich Financial 49% CHF 1 Jahr % p.a. Zurich Financial, Swatch, Syngenta 49% CHF 1 Jahr % p.a. ABB, Geberit, Holcim 49% CHF 1 Jahr % p.a. Deutsche Telekom, Swisscom, France Telecom 49% CHF (währungsgesichert) 1 Jahr % p.a. Meyer Burger, Syngenta, Swatch 49% CHF 1 Jahr % p.a. BHP Billiton, Rio Tinto, Xstrata 55% EUR (währungsgesichert) 1 Jahr % p.a. E.ON, BASF, Allianz 49% EUR 1 Jahr % p.a. L'Oréal, Danone, Unilever 59% EUR 1 Jahr % p.a. BHP Billiton, Rio Tinto, Xstrata 55% GBP 1 Jahr % p.a. Gazprom, Lukoil, Rosneft 49% USD 1 Jahr % p.a. Kinross Gold, Goldcorp, Barrick Gold 55% USD 1 Jahr % p.a. Credit Suisse, Nestlé, Holcim 49% CHF 2 Jahre % p.a. Monsanto, Yara, Potash 49% CHF (währungsgesichert) 2 Jahre % p.a. Danone, Nestlé, Kraft Foods 49% CHF (währungsgesichert) 2 Jahre % p.a. Bayer, Siemens, Daimler 49% EUR 2 Jahre % p.a. Archer-Daniels-Midland, Caterpillar, Deere 49% USD 2 Jahre % p.a. BHP Billiton, Rio Tinto, Xstrata 49% CHF (währungsgesichert) 3 Jahre % p.a. Roche, Holcim, Novartis 49% CHF 3 Jahre % p.a. Bayer, Roche, Pfizer 49% CHF (währungsgesichert) 3 Jahre % p.a. SMI, EURO STOXX 50, S&P % CHF (währungsgesichert) 3 Jahre % p.a. Nestlé, Novartis, Roche 49% CHF 3 Jahre Denomination CHF/EUR/GBP/USD BARRIERE WÄHRUNG 1 Die Zeichnungsperiode kann aufgrund veränderter Marktbedingungen durch die Emittentin vorzeitig beendet werden. Die in diesem Dokument erwähnten Finanzprodukte sind derivative Finanzinstrumente. Sie qualifizieren nicht als Anteile einer kollektiven Kapitalanlage im Sinne der Art. 7 ff. des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und sind daher weder registriert noch überwacht von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Anleger geniessen nicht den durch das KAG vermittelten spezifischen Anlegerschutz. LAUFZEIT VALOR KONGRESSHAUS ZÜRICH Stand: E8 26. und 27. Oktober Sichern Sie sich Ihren Gratiseintritt mit einem an Stichwort «Gratiseintritt Messe STP» und besuchen Sie uns am Stand E8 im Kongresshaus Zürich RECHTLICHER HINWEIS Die in dieser Publikation dargestellten Effekten werden von der SIX Swiss Exchange weder unterstützt, abgetreten, verkauft noch beworben. Jegliche Haftung ist ausgeschlossen. Der SMI ist eine eingetragene Marke der SIX Swiss Exchange. Dessen Verwendung ist lizenzpflichtig. Der EURO STOXX 50 Index und die im Indexnamen verwendeten Marken sind geistiges Eigentum der STOXX Limited, Zürich, Schweiz und/oder ihrer Lizenzgeber. Der Index wird unter einer Lizenz von STOXX verwendet. Die auf dem Index basierenden Produkte sind in keiner Weise von STOXX und/oder ihren Lizenzgebern gefördert, herausgegeben, verkauft oder beworben und weder STOXX noch ihre Lizenzgeber tragen diesbezüglich irgendwelche Haftung. Standard & Poor s, S&P, S&P500 sind Warenzeichen von The McGraw-Hill Companies, Inc. und wurden an die Emittentin zum Gebrauch lizenziert. Das Produkt wird nicht von Standard & Poor s gesponsert, empfohlen oder unterstützt und Standard & Poor s macht keinerlei Darstellungen im Hinblick auf die Ratsamkeit der Anlage in das Produkt. Diese Publikation dient nur zu Informationszwecken und stellt weder eine Empfehlung zum Erwerb von Finanzprodukten noch eine Offerte oder Einladung zur Offertstellung dar und ist kein Research. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Bei Produkten, welche nicht unter COSI begeben werden, sind die Anleger dem vollen Kreditrisiko der Emittentin resp. der Garantiegeberin ausgesetzt. Diese Publikation stellt keinen vereinfachten Prospekt im Sinne des Art. 5 KAG dar. Die massgebende Produktdokumentation kann direkt bei EFG Financial Products AG unter Tel. +41 (0) , Fax +41 (0) oder über bezogen werden. Verkaufsbeschränkungen bestehen für den EWR, Hongkong, Singapur, die USA, US persons und das Vereinigte Königreich (die Emission unterliegt schweizerischem Recht). EFG Financial Products AG Alle Rechte vorbehalten. INTERESSIERT AN WEITEREN PRODUKTEN? EFG Financial Products AG Public Solutions Brandschenkestrasse 90 Postfach 1686 CH-8027 Zürich Mitglied bei

4 AnlegerProfile Auf der Produktpirsch: Welcher Anlegertyp sind Sie? Vor dem Kauf eines Finanzprodukts sollte man klare Ziele vor Augen haben: Zeithorizont, Renditehöhe und Risikograd. Stehen diese individuellen Prämissen fest, kann die ERFOLGREICHE Renditejagd beginnen. Machen Sie hier den Selbsttest. Dieter Haas und Martin Raab Strukturierte Produkte zeichnen sich durch ihre Vielfältigkeit aus. Sie sind Anlageinstrumente, deren Rückzahlungswert von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte abgeleitet ist. Als Basiswerte dienen z.b. Aktien, Zinsen, Devisen oder Rohstoffe wie Gold oder Öl. Sie bieten defensiven, ertragsorientierten und auch spekulativen Anlegern gute Investmentmöglichkeiten und öffnen das Tor zu Anlageklassen, die für Privatanleger ansonsten nicht oder nur sehr schwer zugänglich wären. Strukturierte Produkte können in jeder vorstellbaren Marktphase eingesetzt werden sie sind damit allwettertauglich. Egal, ob die Kurse steigen, stagnieren oder fallen, es gibt immer die passende Lösung. Die Kombination aus verschiedenen Finanzinstrumenten macht es möglich, bei vielen Produktstrukturen bereits im Vorfeld das exakte Risikopotenzial recht gut bestimmen. Das schützt vor bösen Überraschungen. Fünf Klassen ordnen den Struki-Wald Der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte (SVSP) gliedert die Produktvielfalt in fünf Produktkategorien, beginnend mit den risikoarmen Kapitalschutzprodukten bis hin zu den risikoreicheren Hebelprodukten mit und ohne Knock-out. Jeder dieser Produktkategorien ist eine unterschiedliche Anzahl an Produkttypen zugeordnet: In der Rubrik Anlageprodukte befinden sich die Gruppen Kapitalschutz, Renditeoptimierung sowie Partizipation. Kapitalschutz spricht in erster Linie defensive Investoren an. Renditeoptimierungsprodukte eignen sich vor allem in seitwärts tendierenden Märkten. Darunter versteht man Kursbewegungen, die sich über eine längere Zeitspanne innerhalb einer engen Bandbreite bewegen. Partizipationsprodukte ermöglichen eine uneingeschränkte 1:1-Beteiligung an einem Basiswert. Die Rubrik Hebelprodukte wird unterteilt in die Kategorien Hebel ohne Knock-out und Hebel mit Knock-out. Hebelprodukte sind Derivate, welche überproportional auf Kursänderungen ihres Basiswertes (z.b. eine Aktie oder ein Index) reagieren. Mit ihnen lassen sich mit geringem Kapitaleinsatz relativ hohe Gewinne erzielen, unter Inkaufnahme eines hohen Risikos, welches bis hin zum Totalverlust führen kann. Machen Sie den Selbsttest Für Anleger haben wir einen bequemen Weg zur Selbsteinschätzung vorbereitet. Damit können Sie sich an die für Ihren Anlagecharakter optimalen Instrumente heranpirschen. Nehmen Sie sich kurz eine Minute Zeit und schon dürfte Licht im Produktdickicht herrschen. Für die Einstufung des Anlegertyps sind in erster Linie die generelle Sicherheit der Anlage sowie Ihre Laufzeitvorstellung zum jeweiligen Produkt massgebend. /// 4 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

5 Mit welchem Begriff identifizieren 1 Sie sich am ehesten? A risikobewusst B sicherheitsorientiert C konservativ D gewinnorientiert 2 Wie würden Sie Ihr persönliches Anlageverhalten auf einer Skala von 1 (geringes Risiko) bis 4 (hohes Risiko) einordnen? A 1 B 2 C 3 D 4 Welche Anlage würden Sie favori- 3 sieren? (Nur eine Antwort) A Festgeld (Schweizer Franken) B Internationaler Aktienindex C Obligation (Schweizer Franken) D Schweizer Aktienindex Wie rasch wollen Sie eine rendite 4 von 5% per annum erreichen? A 1-3 Monate B 3-10 Jahre C 1-3 Jahre D 3-12 Monate Interessieren Sie sich für das Finanz- 5 geschehen? A Nein, Finanzzeitungen langweilen mich B Ein wenig, aber nicht täglich C Ja, ich lese regelmässig Finanznews D Sehr, ich informiere mich täglich Welches Sprichwort sagt Ihnen am 6 meisten zu? A Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach B Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen C Nur Geduld bringt Rosen D Wer nichts wagt, der nichts gewinnt Welcher Begriff spricht Sie am meiss- 7 ten an? A X XL-Turbo B Airbag C Bonus D Tracker Lösungsindex des Selbtstests F1: A 4 Punkte B 2 Punkte C 1 Punkt D 3 Punkte F2: A 1 Punkt B 2 Punkte C 3 Punkte D 4 Punkte F3: A 1 Punkt B 4 Punkte C 2 Punkte D 3 Punkte F4: A 4 Punkte B 1 Punkt C 2 Punkte D 3 Punkte F5: A 1 Punkt B 2 Punkte C 3 Punkte D 4 Punkte F6: A 1 Punkt B 2 Punkte C 3 Punkte D 4 Punkte F7: A 4 Punkte B 1 Punkt C 2 Punkte D 3 Punkte KAPITALSCHUTZPRODUKTE 1 Bis 7 Punkte Sicherheitsorientiert, bevorzugt besonnene Investments Die Eule ein ideales Sinnbild des eher sicherheitsorientierten, zurückhaltenden Anlegercharakters. Kapitalschutzprodukte eignen sich für Anleger mit geringer bis moderater Risikotoleranz. Sicherheit stehen ihnen bei der Geldanlage an allererster Stelle. Sie legen grossen Wert auf auf einen möglichst hohen oder sogar vollständigen Schutz des investierten Kapitals. Dennoch möchte dieser eher besonnene Anlegertyp an den Chancen am Kapitalmarkt zumindest teilweise partizipieren. RENDITEOPTIMIERUNGSPRODUKTE Punkte Ertragsorientiert, sammelt sehr gerne Zins-Coupons Das Eichhörnli steht als geschickter, fleissiger Sammler als Symbol für ertragsorientierte Anleger. Renditeoptimierungsprodukte sind für Anleger geeignet, die eine Verbesserung von Renditechancen gegenüber konventionellen Anlagen, zum Beispiel einem Sparheft oder einer niedrig verzinsten Obligation, suchen. Durch die etwas höhere Risikobereitschaft sind Anlagen geeignet, die zwar etwas höhere Kurs- beziehungsweise Wertschwankungen aufweisen, gleichzeitig aber auch grössere Chancen bieten. PARTIZIPATIONSPRODUKTE Punkte Chancenorientiert, sucht stets attraktive Renditen Der Hirsch standfest und das Risiko kennend, ein Symbol für chancenorientierte Anleger. Partizipationsprodukte sprechen insbesondere alle Anleger an, die auf überdurchschnittlich hohe Renditen fokussiert sind. Diesen Plan setzt der chancenorientierte Anleger auch situativ um und ist daher bereit, erhöhte Schwankungsbreiten seiner Investition zu akzeptieren. Über die damit verbundenen Risiken ist er sich im Klaren und nimmt im schlechtesten Fall den Totalverlust des investierten Kapitals in Kauf. Hebelprodukte Punkte Risikoorientiert, jagt Gewinne im gesamten Börsen-Revier Der Fuchs ein agiler Jäger, der gerne Risiken eingeht und somit stellvertretend für risikoorientierte Anleger steht. Der risikoorientierte Anleger setzt auf eine überproportionale Ertragssteigerung durch den Einsatz von tendenziell riskanten Produkten. Diese Produkte besitzen in der Regel einen Hebeleffekt, was dazu führt, dass der Anleger überproportional von Kursbewegungen profitiert. Des damit verbundenen, erhöhten Risiko des möglicherweise schnell eintretenden Totalverlusts ist er sich bewusst. 5 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

6 Im focus Erfolgreiche Renditejagd mit Strukturierten Produkten Strukturierte Produkte sind aus der Investmentbranche nicht mehr wegzudenken. Richtig eingesetzt, sind diese Produkte erstklassige Werkzeuge für Ein erfolgreich geführtes Portfolio. Doch Vorsicht, der Anleger sollte sich im «Struki-Wald» nicht verirren. Martin Raab und Daniel Manser Auch wenn das Börsenjahr 2011 bis dato von Höhen und Tiefen geprägt ist ein Investmentzweig hat trotz aller Kurskapriolen dennoch einen guten Anlass, die Gläser zu heben: Der Schweizer Markt für Strukturierte Produkte feiert seinen 20. Geburtstag. Im Februar 1991 lancierte der Schweizer Bankverein das erste Strukturierte Produkt. Damit startete die gezielte Jagd auf Mehrerträge für das Portfolio. Anfang September 2011 waren an der Derivatbörse Scoach in Zürich erstmals mehr als Papiere kotiert. Laut Daten der Schweizerischen Nationalbank lagen Mitte des Jahres Strukturierte Produkte im Wert von CHF 200 Mrd. in den Kundendepots der Banken. Die Schweiz ist damit heute der weltweit grösste Markt für Strukturierte Produkte. Strukturierte Produkte ebnen Privatanlegern den Weg in Anlageklassen, die lange Zeit den Investmentprofis vorbehalten waren. In viele Anlageklassen bequem investieren Der Erfolg hat zahlreiche Gründe. Überzeugen können Strukturierte Produkte auch als Zertifikate oder Strukis bekannt insbesondere durch die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten. Strukturierte Produkte ebnen Privatanlegern den Weg in Anlageklassen und -regionen, die lange Zeit den Investmentprofis vorbehalten waren. Beispiel Rohstoffe: Der Handel mit Rohöl, Gold oder Mais geht seit jeher über Warenterminbörsen vonstatten. Dort werden standardisierte Futures gehandelt, die sich unter anderem auf eine bestimmte Menge und einen fixen Liefertermin beziehen. Mit Strukturierten Produkten können Anleger kostengünstig und gezielt in einen einzelnen Rohstoff oder breit diversifiziert in Indizes investieren. Sie müssen dabei weder den Verfall eines Kontrakts noch eine Warenlieferung fürchten. Darüber hinaus öffnen Strukis die Tür zu vielen internationalen Aktienindizes seien es der amerikanische S&P 500, Japan s Nikkei 225 oder das europäische Aktienbarometer Euro Stoxx 50. Dem nicht genug: Auch Megatrends wie die boomenden Emerging Markets sowie unterschiedlichste Themen und Strategien können sich aufgeschlossene Anleger mithilfe dieser innovativen Finanzinstrumente problemlos ins Portfolio holen. Flexibel einsetzbare Produkte Einen weiteren Pluspunkt von Strukturierten Produkten stellt deren Flexibilität dar. Schliesslich lässt sich jede Markterwartung und Risikoneigung abbilden. Auch wenn Investoren am liebsten auf steigende Kurse setzen die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, auch in der Baisse über probate Instrumente zu verfügen. Mit Hebelpapieren ist nicht nur die pure Spekulation auf fallende Notierungen möglich. Diese auch als Warrants oder Mini-Futures bekannten Vehikel eignen sich zudem bestens dazu, das Depot gegen einen Bärenmarkt zu sichern. Für vorsichtige Rendite-Jäger bieten sich Kapitalschutz-Zertifikate an. Dabei ist der Einsatz zum Laufzeitende zu einem gewissen Grad oder vollständig garantiert. Und doch müssen Halter nicht auf die Chancen des Basiswertes verzichten. Besonders beliebt sind hierzulande auch Produkte aus der Kategorie Renditeoptimierung, insbesondere der Barrier Reverse Convertible. Er bringt die garantierte Zahlung eines deutlich über den am Obligationenmarkt erzielbaren Konditionen liegenden Coupons mit. Gleichzeitig ist das Nominal zur Endfälligkeit mithilfe eines Risikopuffers teilgeschützt. Doch Vorsicht: Die Barriere bei Renditeoptimierungsprodukten sollte stets in ausreichender Ferne (z.b. bei 40%) im Vergleich zum aktuellen Börsen- kurs des Basiswerts sein. Das drückt zwar etwas die erzielbare Rendite, doch dem Lockruf sollte zugunsten der Sicherheit widerstanden werden. Die Renditejäger bekommen dank der SVSP-Map eine klare Orientierung über das Revier. Gute Orientierungsmöglichkeiten für Anleger Einen guten Überblick im vielfältigen «Struki- Wald» gibt die Swiss Derivative Map. Sie ordnet die verschiedenen Strukturierten Produkte nach Kategorien und Typen. Die Renditejäger bekommen dank ihr eine klare Orientierung über das Revier. Verantwortlich für die Einteilung ist der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte (SVSP). Die 19 aktiven Mitglieder dieser 2006 ins Leben gerufenen Interessengemeinschaft vereinen über 95% des Marktvolumens Strukturierter Produkte in der Schweiz. Ein zentrales Ziel des SVSP ist es, das Ansehen der jungen Industrie zu fördern. Insbesondere während und nach der Finanzkrise 2008/09 leistete der Verband dabei ganze Arbeit. Denn der 6 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

7 Ausfall der US-Investmentbank Lehman Brothers hatte die Achillessehne von Strukturierten Produkten, das Emittentenrisiko, schonungslos offengelegt. Da es sich bei einem Struki rechtlich um eine Inhaberschuldverschreibung handelt, ist die Rückzahlung von der Kreditqualität des Anbieters abhängig. Aus diesem Grund mussten Kunden mit Lehman- Produkten empfindliche Verluste in Kauf nehmen. Unter Federführung des SVSP reagierte die Branche schnell auf den drohenden Vertrauensverlust. Inzwischen gibt es viele Strukturierte Produkte mit dem Qualitätssigel «COSI». Die Abkürzung COSI steht für «Collateral Secured Instruments». Ein aktiv bewirtschafteter und durch strikte Regeln fixierter Sicherheiten-Pool (sog. Collaterals) minimiert dabei das Emittentenrisiko. Auch weiterhin Erfolg versprechend Parallel zu den laufenden Verbesserungen in Sachen Anlageschutz ist das Verständnis der Investoren egal ob privat oder institutionell für das Wechselspiel von Chance und Risiko gerade im Bezug auf Zertifikate deutlich gewachsen. Interessierten Anlegern steht heutzutage ein gute Auswahl an erstklassigen Informationsangeboten in Sachen Strukis zur Verfügung. Online-Angebote wie das Schweizer Derivateportal payoff.ch sorgen darüber hinaus börsentäglich für frische Informationen rund um die Welt der Strukturierten Produkte. Wer detailliert über die Funktionsweisen von Strukis informiert werden möchte, kann beim Schulungsanbieter Swiss Derivative Institute (www.swissderivativeinstitute.ch) entsprechende Seminare besuchen. Ingesamt besteht an der Fortsetzung der eindrucksvollen Erfolgsstory von Strukturierten Produkten kein Zweifel Halali, auf eine gelungene Renditejagd! /// Jetzt online: Wie gut kennen Sie sich bei Strukis aus? Der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte (SVSP) hat neuerdings einen Online- Wissenstest auf seiner Internetseite für Anleger aufgeschaltet. Prüfen Sie kostenlos und in wenigen Minuten Ihre Kenntnisse direkt unter KURZ ERKLÄRT Was sind Strukturierte Produkte? Strukturierte Produkte sind von einem Emittenten meist einer Bank öffentlich angebotene Anlageinstrumente, deren Rückzahlungswert von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte abhängt. Als Basiswerte dienen z.b. Aktien, Zinsen, Devisen oder verschiedene Rohstoffe. Strukturierte Produkte setzen sich aus der Kombination einer klassischen Anlage (beispielsweise einer Obligation) mit einem derivativen Finanzinstrument zusammen. Wie und wo kann ich in Strukturierte Produkte kaufen? Angehende Renditejäger können ihren Kaufbzw. Verkaufsauftrag über die jeweilige Hausbank bzw. die PostFinance an die Derivatbörse Scoach in Zürich leiten lassen. Es gibt bei Strukturierten Produkten keine Kündigungsfristen oder eine Mindesthaltedauer. Die Produkte können Sie börsentäglich handeln. Alles rund um Strukturierte Produkte finden Sie auf 7 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

8 Wettbewerb: 10 Reisen nach New York zu gewinnen Ihre Trades fest im Griff Mit E-Trading sind Sie in allen Märkten professionell unterwegs Mit E-Trading von PostFinance können Sie selbstständig Wertschriften handeln und von nützlichen Tools profitieren zu attraktiven Courtagen und ganz ohne Depotgebühren. So haben Sie das Zeug zum Börsenexperten. Demo, kostenlose Anmeldung und Teilnahme am Wettbewerb auf Exklusiver Trading-Partner

9 interview «Die Politik bekämpft immer nur die Spitze des Eisbergs.» Rudolf Minsch, Chefökonom von economiesuisse über die aktuellen Probleme der Wirtschaft, politische Lösungsansätze und die Herausforderungen für Schweizer Unternehmen. Daniel Manser Geht economieusisse davon aus, dass der Schweizer Wirtschaftsmotor 2012 ernsthaft ins Stottern geraten könnte? Der Konjunkturmotor stottert bereits. Die Auswirkungen der Frankenstärke belasten das Wirtschaftswachstum in der Schweiz. Entscheidend für den Konjunkturverlauf 2012 wird sein, wie stark sich das Weltwirtschaftswachstum abschwächt. Denn ein starker Franken mit einem gleichzeitigen Rückgang der internationalen Nachfrage wäre ein Giftcocktail für die Schweizer Exportwirtschaft. Derzeit gehen wir davon aus, dass das Wachstum 2012 noch im positiven Bereich liegt, weil die Binnenwirtschaft stützt. Leider hat es die Politik versäumt, die Probleme an der Wurzel anzupacken. Sie gehen also nicht davon aus, dass wir uns aktuell in einer ähnlichen Lage wie zu Beginn der 30er-Jahre befinden? In den dreissiger Jahren hat eine falsche Reaktion der Wirtschaftspolitik die Krise wesentlich verschärft. Nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers hat man diese Fehler nicht wiederholt, sonder durch Zinssenkungen und eine grosszügige Liquiditätszufuhr das Bankensystem stabilisiert. Auch haben sich die Länder nicht so stark mit protektionistischen Massnahmen zu schützen versucht wie in den 30er Jahren. Leider hat es die Politik seither aber versäumt, die Probleme an der Wurzel anzupacken. «Gouverner c est prévoir» man hatte tatsächlich in den vergangenen Monaten den Eindruck, dass die Politik in den westlichen Industriestaaten den realen Geschehnissen hinterherhinkt. Leider teile ich diese Einschätzung. Die zögerliche Problemlösung der Politik in Europa hat wesentlich zur Verunsicherung der Märkte beigetragen. Schlimmer noch, die einzelnen Schritte haben immer nur die Spitze des Eisberges bekämpft und man hat sich auf diese Weise in eine Sackgasse hineinmanövriert. Das Problem der Politik scheint zu sein, dass man die ökonomischen Realitäten nicht akzeptieren und Griechenland um jeden Preis schützen will. Aus Angst vor einer erneuten Bankenkrise in Europa setzt man alles daran, einen Staatsbankrott von Griechenland zu verhindern. Auch die Europäische Zentralbank hat ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt, indem sie Staatsanleihen von Mitgliedsländern gekauft hat. Sollte die EZB vollends in den Verschuldungsstrudel hineingezogen werden, weil sie weitere Anleihen kaufen müsste, um die Wirkung des Stabilisierungsfonds zu hebeln, würden die zentralen Pfeiler einer funktionsfähigen Währungszone eingerissen. Die Politik kann ihre Glaubwürdigkeit nur zurückgewinnen, wenn sie die Finanzdisziplin der Mitgliedsländer rigoros einfordert und auch vor harten Entscheidungen nicht zurückschreckt. Damit dies möglich wird, muss sie dafür sorgen, dass das Bankensystem bei einem Staatsbankrott nicht in Schieflage gerät. Gehen wir davon aus, dass es nicht zu der angesprochenen Bankenkrise kommt, droht unserem Land eher eine deflatorische oder eher eine inflationäre Phase? Kurzfristig dominieren die deflatorischen Einflüsse. Der starke Franken hat auf breiter Front zu Preisnachlässen für importierte Produkte geführt und den Wettbewerb verstärkt. Die aggregierte Inflationsrate bleibt auf diese Weise tief, selbst wenn gewisse Überhitzungstendenzen im Binnensektor, vor allem im Immobilienmarkt, festzustellen sind. In der Schweiz wird man in den nächsten zwei Jahren daher kaum eine nennenswerte Inflation beobachten. Auf längere Sicht ist das Inflationspotenzial wegen der riesigen Liquidität allerdings gross. Auf- grund der Verschuldungsprobleme in den USA und vor allem in den Peripheriestaaten der EU und dem damit verbundenen starken Franken besteht die Gefahr, dass die SNB den richtigen Zeitpunkt zur Rückführung der Liquidität verpasst. Wir sollten der Zuwanderung positiv gegenüber stehen. Inflationssorgen hin oder her, die Staatsverschuldung sowie die ungünstige demografische Entwicklung beeinträchtigen das Wachstum. Welche Lösungsmöglichkeiten sieht economiesuisse für die Schweiz? Erstens sollten wir der Zuwanderung positiv gegenüber stehen. Ausländische Arbeitskräfte verbessern das Verhältnis zwischen der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter und den Pensionierten. Zweitens werden wir kaum um eine Erhöhung des Rentenalters herumkommen, wobei das Eintrittsalter flexibilisiert werden soll. Auch die Wirtschaft ist gefordert, mehr Teilzeitstellen für Seniors bereitzustellen, damit deren Potenzial optimal genutzt werden kann. Drittens muss sichergestellt sein, dass unsere Sozialwerke nachhaltig finanziert werden können. Was sind denn die grössten Herausforderungen für die Schweiz und ihre Unternehmen? Die Schweiz ist ein kleines, offenes Land. Aufgrund der prekären Finanzsituation in vielen westlichen Staaten wird der Druck auf die Schweiz nicht ab- sondern eher noch zunehmen. Wir beobachten auch, dass das Verständnis für den Sonderzug Schweiz in Europa kleiner wird. Die Politik ist gefordert, wie bei den Steuerabkommen mit Deutschland und Grossbritannien, Lösungen zu finden, die für die Schweiz akzeptabel sind. Für die Unternehmen stellt sich die zentrale Frage, wie sie sich auf die 9 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

10 weltwirtschaftlichen Umwälzungen mit hoher Unsicherheit und auf das tiefere Wachstum in den Industriestaaten einstellen können. die Personenfreizügigkeit mit der EU darf nicht in Frage gestellt werden. Die Wahlen stehen vor der Tür. Welches sind die drei wichtigsten Anliegen der economiesuisse für die neue Legislaturperiode? Erstens ist es besonders wichtig, dass problematische Massnahmen vermieden werden. So darf die Personenfreizügigkeit mit der EU nicht in Frage gestellt werden, Steuer- und Abgabenerhöhungen sind zu vermeiden, und es ist an einem liberalen Aktienrecht festzuhalten. Zweitens gilt es, die Rahmenbedingungen für die Schweizer Unternehmen gezielt zu verbessern, um somit wenigstens einen Teil der Frankenstärke zu kompensieren. Dazu gehören der Ausbau der Freihandelsabkommen und die Unternehmenssteuerreform III, die nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden darf. Und drittens ist ein spezieller Fokus auf die Bildung und Forschung zu richten. Hier gilt es, nicht nur insgesamt die nötigen Mittel bereitzustellen, sondern auch die naturwissenschaftlichen und technischen Ausbildungen an Fachhochschulen und Universitäten gezielt zu fördern. /// Rudolf Minsch ist Chefökonom und Mitglied der Geschäftsleitung von economiesuisse. Er leitet innerhalb des Dachverbandes der Schweizer Unternehmen den Bereich Wirtschaftspolitik, Bildung, Energie/Umwelt. In einem Nebenamt ist er für die Weiterentwicklung des volkswirtschaftlichen Simulationsmodells SwissSim im Rahmen der Weiterbildungsstufe der Universität St. Gallen verantwortlich und ist dort auch als Referent tätig. Darüber hinaus wirkt Rudolf Minsch als Gastprofessor für Wirtschaftspolitik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur, wo er bis zu seinem Stellenantritt bei economiesuisse vollamtlicher Professor für Volkswirtschaftslehre war. Rudolf Minsch hat an der Universität St. Gallen Volkswirtschaftslehre studiert und promoviert. Rudolf Minsch lebt mit seiner Familie in Tamins. 10 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

11 Wecken Sie das Renditepotenzial Ihrer Cashpositionen. Ganz gleich, ob Franken, Euro, Dollar oder Pfund: Ihr Geld hat Besseres verdient, als auf herkömmlichen Geldmarktanlagen zu liegen oder auf Ihrem Konto zu schlummern. Mit DOCU (Double Currency Unit) von UBS haben Sie als Privat anleger Zugang zu interessanten Investitions möglichkeiten. Sie profitieren zudem von folgenden Vorteilen : Potenziell höhere Verzinsung als traditionelle Geldmarktanlagen Hohe Flexibilität bezüglich Währungen, Laufzeit und Rendite Massgeschneiderte Anlagelösungen Emission unabhängig von Zeichnungsfristen zu aktuellen Marktkonditionen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Klicken Sie jetzt auf und erfahren Sie, wie Sie mehr Rendite aus Ihren Cashpositionen erzielen können. Oder sprechen Sie direkt mit Ihrem UBS-Kundenberater. Er zeigt Ihnen gerne, wie einfach es ist. Kongresshaus Zürich stand: K bis 27. oktober Wir werden nicht ruhen ab Diese strukturierten Produkte stellen keine Beteiligung an einer kollektiven Kapitalanlage im Sinne von Art. 7 ff. des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapital anlagen (KAG) dar und unterstehen somit nicht der Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Deshalb besteht für den Investor, der in diese Produkte investiert, kein Anlegerschutz nach dem KAG. Dieses Inserat dient ausschliesslich zu Informationszwecken und ist nicht als Angebot, persönliche Empfehlung oder Aufforderung zum Abschluss einer Transaktion auszulegen oder als Anlageberatung anzusehen. Dieses Inserat stellt keinen vereinfachten Prospekt im Sinne von Art. 5 KAG sowie kein Kotierungsinserat im Sinne des Kotierungsreglementes dar. Die massgebende Produktdokumentation kann direkt bei UBS Investment Bank im 24-h-Service unter Tel , Fax oder über bezogen werden. Diese Emission unterliegt möglicherweise Verkaufsbeschränkungen u.a. für Europa, Hongkong, Singapur, USA und US-Personen (die Emission unterliegt schweizerischem Recht). Vor dem Eingehen von strukturierten Transaktionen empfiehlt sich eine fachkundige Beratung durch Ihre Hausbank. Die Angaben in diesem Inserat erfolgen ohne Gewähr. UBS Alle Rechte vorbehalten.

12 Im focus Branchenkollege Andreas Schlatter, Leiter Global Asset Management Schweiz bei UBS, bestätigt die gewachsenen Ansprüche auf Kundenseite und erwww.istockphoto.com Neue Herausforderungen im Asset-Management Vermögensverwaltern bläst ein kalter Wind ins Gesicht. Die Kunden sind anspruchsvoller, kritischer und aufgeklärter geworden. Dazu kommen volatile Märkte und neue Regulierungen. Ein Stimmungsbild der Branche. Martin Raab Bis vor wenigen Jahren war die Vermögensverwaltung, im Fachjargon als Asset-Management bezeichnet, ein einträgliches Geschäft. Im Windschatten der seit dem Jahr 2003 gestarteten Börsenhausse genossen Geldverwalter volle Segel. Die meisten aktiv gemanagten Anlagekonzepte brachten gute Renditen, die Investoren akzeptierten im Gegenzug die hierfür geforderten Gebühren. Viele Asset-Manager übertrafen sogar die jeweilige Benchmark, d.h. der Fonds entwickelte sich besser als der vordefinierte Vergleichsmassstab, wie z.b. ein prominenter Aktien- oder Obligationenindex. Allerdings wurde das «Können» einiger Vermögensverwalter durch die positiven Marktkräfte überdeckt, getreu dem Motto «Wenn die Flut kommt, steigen alle Boote». Doch der Wind hat gedreht nicht nur an den Börsen. So hat der Trend zu Transparenz und Vergleichbarkeit auch vor Finanzprodukten und Anlageergebnissen nicht Halt gemacht. Private und institutionelle Anleger informieren sich aktiv. Das Kostenbewusstsein steigt. «Die Anleger waren schon immer anspruchsvoll, aber durch die verschiedenen neuen Regulierungen und Initiativen zum Anlegerschutz sind viele Anlageprodukte transparenter geworden, was einen besseren Vergleich ermöglicht», erklärt Peter Bänziger, Chief Investment Officer bei Swisscanto. Die absoluten Renditen tendieren in vielen Anlageklassen knapp über null gänzt, dass sich «verstärkend auch das Umfeld im Asset-Management auf die Renditeergebnisse auswirkt insbesondere tiefe Zinsen, Marktkorrekturen und Krisen». Gemischte Gefühle für Anleger Unterdessen reiben sich viele Investoren beim aktuellen Blick in ihr Portfolio verwundert die Augen. Die absoluten Renditen tendieren in vielen Anlageklassen knapp über null. Wer beispielsweise in Aktienfonds mit Schwerpunkt Schweizer Grossunternehmen vom Kaliber Nestlé oder Roche seit dem Jahr 2005 investiert hat, sitzt bei manchen Fonds auf einem Minus von bis zu 40%. Bei Obligationen- Fonds sieht es je nach Anlagefokus ähnlich trüb aus. Das historische Niedrigzinsumfeld sorgt vielerorts für Sorgenfalten in der Branche. Nach Zahlen des Branchenverbands Swiss Funds Association (SFA) werden per Ultimo August 2011 rund CHF /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

13 Mrd. in Fonds verwaltet. Vor einem Jahr waren es noch CHF 653 Mrd. die Börsensituation forderte ihren Tribut. Investoren mit Aktien- oder Obligationenfonds, die ausschliesslich auf steigende Kurse gesetzt haben («Long-Only-Ansatz») und keine Absicherung durch Strukturierte Produkte betrieben oder andere Strategien beigemischt haben, sitzen in Sachen Wertentwicklung häufig auf dem Trockenen. Einziger Lichtblick sind gegenwärtig Portfolios mit Rohstoffbezug. Hier gibt es mehrheitlich lachende Gesichter. Insgesamt orientieren sich private Sparer, aber auch millionenschwere Pensionskassen auf der Suche nach positiven Renditen zunehmend neu. Die aktuelle Situation zeigt, dass viele aktive Manager nicht zaubern können. Stockpicking in der Sackgasse Die aktuelle Situation zeigt, dass viele aktive Manager nicht zaubern können. Die Geldvermehrung wird mehr denn je eine schweisstreibende Angelegenheit. In der Gunst der Schweizer Investoren privat wie institutionell stehen auf Fondsseite nach Angaben der Swiss Funds Association aktuell besonders Vehikel mit Fokus auf Aktien-Emerging Markets. Wenig überraschend hingegen sind die anhaltenden Abflüsse bei Aktienfonds mit Ausrichtung auf die Eurozone und Geldmarktfonds. «Zurzeit quasi unverkäuflich» heisst es hierzu am Markt. Eine gewisse Konkurrenz zu klassischen Anlagefonds erwächst durch passive Anlagefonds, sprich ETFs (Exchange Traded Funds). «Seit einigen Jahren ist im Asset-Managment-Geschäft der Trend zu beobachten, dass Kunden ihre Anlagestrategie vermehrt auf eine Alpha-Beta-Trennung ausrichten», stellt Thomas Merz, Leiter ETF Schweiz/Liechtenstein bei der Credit Suisse, fest. Als Alpha bezeichnet man eine Mehrrendite gegenüber einem bestimmten Markt. ETFs als eine Variante einer reinen Betastrategie profitieren seit Jahren zusehends von diesem Trend. Bei diesen Produkten kümmert sich kein Vermögensverwalter aktiv um die Auswahl der richtigen, Erfolg versprechenden Aktien, sondern die Produkte bilden schlicht einen bestimmten Index (Aktien, Obligationen oder eine sonstige Strategie) nahezu 1:1 in einem Fondsmantel ab. Das bringt im Zweifel die gleiche Wertentwicklung wie der Referenzindex, jedoch keine Überrendite, macht sich aber bei den Kosten deutlich bemerkbar. Erhebt ein klassischer, aktiver Anlagefonds mit Fokus Aktien Schweiz bis zu 4% Gebühren pro Jahr, kostet ein ETF auf Schweizer Standardaktien z.b. der Credit Suisse SMI ETF gerade mal 0,35%. NACHGEFRAGT BEI Peter Bänziger, Chief Investment Officer Swisscanto zu CoCo-Fonds. Swisscanto hat mit dem Swisscanto (LU) Bond Invest CoCo ein Produkt lanciert, welches vorwiegend in Obligationen von Banken investiert. Dies können sog. Contingent- Convertible-Anleihen (CoCos) oder nachrangige Finanzanleihen sein. Dem risikofähigen Privatanleger bietet sich der neue Fonds als gute Möglichkeit an, sein Depot mit einem renditestarken Baustein zu ergänzen. Wie sind Ihre Erfahrungen mit den neuen «CoCo»-Fonds, deren Wertentwicklung bislang eher mager ausfällt? Wir sind mit der Lancierung sehr zufrieden. Das Volumen beträgt über CHF 95 Mio., und dies bereits nach kurzer Zeit. Trotz der hohen laufenden Rendite des Fonds war die Kursentwicklung seit der Lancierung auch für uns enttäuschend. Der Grund dafür ist jedoch einfach auszumachen. Nachrangige Aktive vs. passive Anlagekonzepte «Anlagen in indexnahen Lösungen sind in den letzten Jahren überdurchschnittlich gewachsen und werden dies wohl auch weiterhin tun», bestätigt Andreas Schlatter von der UBS. Thomas Merz von der CS sieht das ähnlich: «Passive Strategien weisen noch immer ein grosses Aufholpotenzial auf», sie sind aber nicht notwendigerweise ein Substitut für alle aktiven Anlagelösungen. Dennoch dort, wo die traditionellen, aktiven Anlagen keinen Mehrwert für den Kunden generieren, werden sie zunehmend durch andere Lösungen substituiert. «Produkte, die sich aktiv nennen, hohe Gebühren verlangen und trotzdem indexnah investieren, werden es in Zukunft schwieriger haben», ist Anlagechef Bänziger von Swisscanto überzeugt. Die Branchenstimmen zeigen, dass integrierte Asset-Manager beide Ansätze abdecken sollten aktiv und passiv. Adressen, die auch weiterhin rein auf aktive Vermögensverwaltung setzen, müssen tendenziell die Gebühren reduzieren oder mit satten Überrenditen glänzen. Aktuelle Industrietrends Gegenwärtig bestimmen die Asset-Management-Branche folgende Trends: Erstens das starke Wachstum der passiven, einfacheren Produkte. Hier sind entsprechende Produktangebote ein Muss. Zweitens ist ein verstärkter Fokus auf sehr aktiv verwaltete Vermögen für klar definierte Bedürfnisse feststellbar. Auch die UBS sieht nach Angaben von Schlatter «produktseitig eine Polarisierung». Die schwierigen Märkte haben weiterhin dazu geführt, «dass Absolute Return-Produkte Obligationen sind sensitiv auf Preisänderungen der zugrunde liegenden Aktien der Obligationenschuldner. Die letzten Monate waren von der Verschuldungskrise geprägt. Unsere Annahmen zur Attraktivität des zukünftigen CoCo-Marktes und von CoCo-Fonds sowie unsere Einschätzung, jetzt in nachrangige Bankanleihen zu investieren, bleiben jedoch mittel- bis langfristig unverändert. eine kleine Renaissance erlebt haben», weiss Bänziger von Swisscanto. Hedge-Fonds scheinen die Zäsur, ausgehend von der Finanzmarktkrise 2008, gut überstanden zu haben. «Als wichtigen Trend verzeichneten wir weiterhin Käufe in Realwerten, vor allem in physischem Gold und anderen Edelmetallen, sowie auf der institutionellen Seite Käufe in Schweizer Immobilien», ergänzt er. Hier sorgte unlängst Publica, die grösste Schweizer Pensionskasse, für konträre Schlagzeilen. Sie wird ihr Hypothekenportfolio mit einem Umfang von CHF 1.1 Mrd. an die Berner KB verkaufen. Als Grund wurde die schwache Ertragskraft von Hypotheken in einem Geldvermehrung wird mehr denn je eine schweisstreibende Angelegenheit. Niedrigzinsumfeld genannt. Viele Anlageverwalter erwärmen sich zunehmend für Immobilienanlagen im Ausland. So manches Objektportfolio in Europa und Nordamerika gilt wieder als sehr attraktiv. Mehr denn je wird die individuelle Vielfältigkeit und Kreativität des jeweiligen Asset-Managers in 2012 letztlich über die Höhe der Mittelzuflüsse entscheiden. Privatanleger und institutionelle Investoren sehnen sich beim Asset-Management letztlich nach innovativen Strategien, die ihren Namen verdienen und dennoch eine gewisse Konstanz bei den Erträgen erwarten lassen. /// 13 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

14

15 Im focus ETF: Erfolgsmodell mit drei Buchstaben Tiefe Kosten, hohe Transparenz und volle Sicherheit sprechen für Exchange Traded Funds (ETF). Immer mehr Anleger setzen auf diese passive Anlageform. Das Investitionsvolumen dürfte in den nächsten Jahren weiterhin massiv steigen. Martin Diethelm In ihrer ursprünglichen Version ermöglichen Exchange Traded Funds (ETF) dem Anleger, die Performance eines Index nachzubilden und so mit einer einzigen Transaktion in eine ganze Schar von Wertschriften zu investieren. Im Unterschied zu den meisten klassischen Aktienfonds wird normalerweise der Index «blind» repliziert (passiv gemanagt) und auf eine aufwendige und wiederkehrende Selektion von Wertpapieren verzichtet. Entsprechend können ETF deutlich kostengünstiger als klassische Anlagefonds angeboten werden. Durch die relativ einfache Ausgestaltung und der Kotierung an der Börse ist die Transparenz hoch und ein Handel während den Börsenzeiten stets und ohne Zeitverzögerung möglich. Dass ETF zu Sondervermögen gehören und so von einem Konkurs der emittierenden Bank nicht tangiert werden, rundet die Argumentationskette ab, welche den anhaltenden Boom an ETF erklärt. Den Preis für eine günstige Total Expense Ratio bezahlt der Kunde oftmals mit einem grösseren Spread. Nachfrage nach passiven Anlagen hält an Vor gut zehn Jahren wurden an der Schweizer Börse (heute SIX Swiss Exchange) erstmals ETF kotiert. Im letzten Jahr wurden in der Schweiz auf 604 verschiedene ETF ein Volumen von über CHF 70 Mrd. gehandelt. Dieser Spitzenwert dürfte 2011 übertroffen werden. Diesen Eindruck hat auch Thomas Merz, Head ETF Switzerland/Liechtenstein, Credit Suisse: «Derzeit sind in Europa gerade einmal wenige Prozente des gesamten europäischen Fondsvermögens in passiven Strategien investiert. Dieser Passivierungsdruck wird sich unserer Ansicht nach in den nächsten Jahren weiter erhöhen, wodurch ETF und andere passive Anlageinstrumente weiter an Bedeutung gewinnen werden.» 14 Anbieter, an der Spitze die Credit Suisse, ZKB, ishares und UBS, teilen den Markt unter sich auf. Die Zahl dürfte mittelfristig eher sinken als steigen, denn: «Dieses Geschäft kann man nur mit dem nötigen Skaleneffekt profitabel betreiben» so Thomas Merz. Beliebt für Anlagen in Rohstoffe und Metalle Mit je einem Drittel des gehandelten Volumens liegen ETF auf Rohstoffe/Metalle sowie Aktien aus entwickelten Regionen an der Spitze des Interesses, während Volumina in Produkten auf Emerging Markets ansteigen. Alex Hinder, CEO der Hinder Asset Management AG: «Im ersten Halbjahr verzeichneten besonders ETF auf Schwellenländer und Rohstoffe substanzielle Zuflüsse, die allerdings in letzter Zeit stark zurückgingen. Edelmetall-ETF verzeichneten auch in den letzten Wochen weiterhin grosse Zuflüsse.» Spezialisierte oder Strategiefonds konnten sich bisher bei der ETF-Gemeinde noch nicht durchsetzen. Diese legt auch in Bezug auf die Replikation grossen Wert auf Sicherheit. Hinder: «Die Mehrheit der Privatanleger zieht die physisch replizierten ETF den synthetischen vor.» Neue Kategorien stiften Verwirrung Vor kurzer Zeit kamen Abkürzungen wie ETC, ETN oder ETP auf. Dahinter stecken verschiedene Formen von börsengehandelten Produkten, die sich aber zum Teil wesentlich von ETF unterscheiden. So ist z.b. bei ETN das Emittentenrisiko nicht abgesichert. Entsprechend stossen diese Abwanderungen nicht überall auf uneingeschränkte Begeisterung. Lionel Baschung, Bereichsleiter Anlagen bei der Sparkasse Horgen, welche u.a. auf Investments in ETF spezialisiert ist: «Die explodierende Vielfalt und die unübersichtlichen Kombinationen lösten einen Overkill und Verwirrung aus, was bedauerlich ist.» Gesamtkosten sind entscheidend Beim Entscheid für ein spezifisches Produkt sind nebst der Abbildungsgenauigkeit des Basiswertes und der Qualität des Emittenten vor allem die Kosten entscheidend. Oft wird allerdings zu stark auf die Total Expense Ratio (TER) geschaut. Baschung: «Diese spielt inzwischen wegen dem starken Wettbewerb unter den Anbietern eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger hingegen ist die Handelsqualität, welche wir mittels der Anzahl operierender Market-Maker in einem ETF sowie dem durchschnittlichen Bid-/Ask-Spread messen. Den Preis für eine günstige TER bezahlt der Kunde oftmals mit einem grösseren Spread.» ETF und andere passive Anlageinstrumente werden weiter an Bedeutung gewinnen. Ausblick weiterhin sehr positiv Auch wenn nach dem Peak im März das Handelsvolumen in ETF gesunken ist: Die Nachfrage nach passiven Anlagelösungen in Form von Exchange Traded Funds wird weiter steigen. Als Beimischung in ein Portfolio speziell zum Verfolgen von breiten Märkten wie dem Schweizer Standardindex SMI oder dem deutschen Börsenbarometer DAX gibt es nahezu keine bessere Alternative. Hinzu kommt, dass die klassischen ETF (solche ohne Hebel oder exotische Strategien) wasserdichte Investments sind: Die Produkte sind auch für den weniger versierten Anleger einfach verständlich, böse Überraschungen sind nahezu ausgeschlossen. Die drei Buchstaben werden folglich auch weiterhin für Erfolg stehen. /// 15 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

16 Exchange Traded Funds (Etf) sind an einer Börse kotierte passive Anlagefonds, deren Zielsetzung die Nachbildung der Kurs- und Renditeentwicklung eines zugrunde liegenden Index ist. Sie gehören grösstenteils zu den passiven Anlagen, weil die emittierende Bank den Index nur nachbildet und selbst keine Auswahl der im Fonds investierten Wertschriften trifft. Exchange Traded Notes (etn) replizieren ähnlich wie ETF Indizes, beinhalten aber ein Emittentenrisiko. Exchange Traded Commodities (etc) bilden die Performance von Rohstoffen ab. Diese sind oft physisch hinterlegt, stellen aber im Gegensatz zu ETF kein Sondervermögen dar. Exchange Traded Products (etp): Sammelbegriff für ETF, ETN und ETC. Etf Umsätze und PROduktANzAHL Quelle: Six Swiss Exchange (per ) Mrd. CHF Umsätze an der SIX Swiss Exchange Produktanzahl an der SIX Swiss Exchange 2, , , , , , , , , , , ETFs Sicherer 14 Wert 07 1 kombiniert mit Währungsabsicherung JULIUS BAER PHYSICAL GOLD 4 FUND Etf Umsätze der JeweiliGEN Emittenten Quelle: Six Swiss Exchange (per ) Zweites Quatal 2011 in Mrd. CHF 01 CS ETF 21,33% ZKB ETFs 19,17% ishares 16,14% UBS-ETF 14,45% Julius Bär 9,54% db x-trackers 8,77% Swiss & Global Asset Management AG T The exclusive manager of Julius Baer Funds. A member of the GAM group Lyxor 5,68% ComStage 1,47% Amundi 1,20% Powershares 0,80% Market Access 0,74% EasyETF 0,50% HSBC 0,18% SPDR ETF 0,03% 5.4 Total 100,00% Julius Baer Precious Metals - Physical Gold Fund ist ein Subfonds der Julius Baer Precious Metals (Umbrellafonds nach Schweizerischem Recht) und ist ausschliesslich in der Schweiz zum öffentlichen Anbieten und Vertreiben zugelassen. Fondsleitung: Swiss & Global Asset Management AG, Hardstrasse 201, Postfach, 8037 Zürich; Zahlstelle: Bank Julius Bär & Co. AG, Bahnhofstrasse 36, Postfach, 8010 Zürich. Swiss & Global Asset Management ist nicht Teil der Julius Bär Gruppe. 16 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

17

18 Im focus Säule 3a: Frischer Wind dank indexierter Anlagen Wer seine Säule 3a-Vorsorgegelder in Wertschriften investieren will, kann aus einem grossen Angebot an sogenannt aktiv gemanagten Vorsorgefonds auswählen. Diese sind aber oft vergleichsweise teuer. Indexierte, passive Anlageinstrumente fristen hingegen ein Mauerblümchendasein. Doch die Nische beginnt zu wachsen. Andreas Hausheer Beim indexierten, passiven Investitionsansatz orientieren sich die Anlagen an der Zusammensetzung von Indizes. Statt einer aktiven Auswahl durch einen Vermögensverwalter, der in besonders aussichtsreiche Werte investiert, verfolgen passive Anlagen 1:1 einen vordefinierten Index. Die Anlagerendite ist damit stets so gut (oder so schlecht) wie der Index. Im Vergleich zu aktiv gemanagten Anlagelösungen sind die passiven Lösungen deutlich günstiger. Entsprechend ist das Interesse an indexierten Anlagemöglichkeiten in den letzten Jahren generell gestiegen. So hat sich auch beim Wertschriftensparen in der Säule 3a die Nachfrage intensiviert. Credit Suisse, PostFinance, Swisscanto und die Zürcher KB haben auf dieses Bedürfnis reagiert und bieten indexierte Säule 3a-Anlageprodukte an. Gemeinsamkeiten... Alle passiven Säule 3a-Vorsorgefonds der genannten Anbieter sind als Dachfonds konzipiert. Das bedeutet, dass der Vorsorgefonds selber in verschiedene passive Fonds investiert. Bei der CS, bei Swisscanto und bei der ZKB werden dabei hauseigene Fonds eingesetzt. Die Fonds der PostFinance investieren in Indexfonds der UBS. Mit einer Ausnahme (ZKB Gold ETF) werden auf Stufe der eingesetzten Zielfonds keine Managementgebühren erhoben. Bei der CS kann der Vorsorgenehmer aus drei Anlagegruppen auswählen, die sich insbesondere bei der strategischen Aktienquote (25%, 35% oder 45%) unterscheiden. Bei der Postfinance und der ZKB stehen zwei Fonds zur Auswahl mit strategischen Aktienanteilen von 25% und 45% (PostFinance) resp. 20% und 45% (ZKB). Bei der Swisscanto steht ein Fonds zur Verfügung mit einem durchschnittlichen Aktienanteil von 45%. CS und der ZKB finden sich in der strategischen Asset Allocation auch noch Immobilien, bei der Zürcher KB zusätzlich Rohstoffe und Edelmetalle. Chancen und Risiken von Fremdwährungsanlagen wurden in den letzten Monaten deutlich aufgezeigt. Bei der CS werden die Fremdwährungen je nach Strategie zu mindestens 70% bis 82% abgesichert. Bei der ZKB werden die Währungen ebenfalls teilweise abgesichert, während Swisscanto und PostFinance darauf verzichten. Kosten unbedingt vergleichen Bei den Kosten empfiehlt es sich, genau hinzusehen. Die Gebühren der Indexanlagen fallen recht unterschiedlich aus. So ist die PostFinance mit einer ausgewiesenen Total Expense Ratio (TER) von 0,84% bzw. 0,87% p.a. derzeit am teuersten. Etwas weniger fallen bei der CS (0,78% p.a.) und bei der ZKB (0,75% p.a.) an. Am günstigsten fährt man bei Swisscanto Indexierte Säule 3a-Fonds im Überblick mit 0,60% p.a. Zum Vergleich: Beim aktiv verwalteten Vorsorgefonds mit durchschnittlich 45% Aktien belastet Swisscanto 1,10% p.a. Bei der CS werden je nach Strategie zwischen 1,15% und 1,40% p.a. fällig. Vorsorgenehmer sollte entscheiden Ob letztlich der aktive oder der passive Ansatz langfristig erfolgreicher ist, kann noch nicht beurteilt werden, da die passiven Instrumente noch nicht lange genug auf dem Markt sind. Bei der UBS ist man überzeugt davon, dass ein aktiv gemanagtes Portfolio dem Kunden langfristig höhere Ertragschancen bietet. Darum ist bei der UBS keine indexbasierte Vorsorgelösung geplant. Wünschbar wäre, wenn der Vorsorgenehmer selber entscheiden könnte, ob er in ein aktives oder in ein passives Produkt seiner Bank investieren will. Von diesem Ideal sind wir aber noch weit entfernt. /// Quelle: Derivative Partners CS Anlagestiftung PostFinance Swisscanto Zürcher KB Anzahl Strategien Strategische Aktienquote 25%, 35% oder 45% 25% oder 45% 45% 20% oder 45% Fondsmanagement Credit Suisse UBS Fund Management Swisscanto Zürcher KB Zielfonds CS-eigene Institutionelle Eigene passive Eigene Indexfonds Indexfonds UBS-Indexfonds Fonds Währungsabsicherung Teilweise Nein Nein Teilweise Gebühren (TER) 0,78% p.a. 0,84% - 0,87% p.a. 0,60% p.a. 0,75% p.a. und Unterschiede Bei der PostFinance und bei Swisscanto werden die Gelder in Aktien und Obligationen angelegt. Bei der Anlagekategorien Aktien, Obligationen, Immobilien Aktien, Obligationen Aktien, Obligationen Aktien, Obligationen, Immobilien, Rohstoffe, Edelmetalle 18 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

19 DERIVATE UND STRUKTURIERTE PRODUKTE KAPITALSCHUTZ RENDITEOPTIMIERUNG PARTIZIPATION HEBEL Single BRC BKB-Barrier Reverse Convertibles Emittentin Garantin Rating der Garantin Garantien der Garantin Produktkategorie Produkttyp Ihre Markteinschätzung BKB Finance Ltd, Guernsey Basler Kantonalbank, Basel-Stadt AA+ (Standard and Poor s) Staatsgarantie des Kantons Basel-Stadt Renditeoptimierung Barrier Reverse Convertibles (SVSP Kategorie 1230) Zeichnungsfrist bis 18. Oktober 2011, 16 Uhr Telefon +41 (0) Basiswert Adecco % Bâloise 7.95 % Holcim 7.20 % Roche 6.00 % Coupon Ausübungspreis p. a. 1 Barriere % CHF % CHF % CHF % CHF % CHF % CHF % CHF % CHF Rückzahlungstag Rückzahlung 2 Valor Symbol physisch BFADEC physisch BFBALE physisch BFHOLG physisch BFROGJ 1 Angaben sind indikativ und werden am Festlegungstag fi xiert. 2 «physisch»: Lieferung der Aktie, falls der Basiswert die Barriere während der Laufzeit berührt oder unterschreitet und der Schlusskurs am Verfalltag bei oder unter dem entsprechenden Anfangslevel notiert, ansonsten Zahlung des Nominals in bar. Produktspezifische Risiken: Die Instrumente sind nicht kapitalgeschützt. Bei Erwerb der Instrumente zum Emissionspreis ist ein möglicher Gewinn auf die Couponzahlung beschränkt. Tritt ein Barriere Ereignis ein, ist das mit einer Investition in die Instrumente verbundene Verlustrisiko vergleichbar mit demjenigen einer Direktanlage in den Basiswert. Dies kann zu einem vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Weitere Informationen zu den produktspezifi schen Risiken entnehmen Sie bitte der relevanten Produktdokumentation. Wichtige Informationen: Die in diesem Inserat erwähnten Produkte gelten in der Schweiz als Strukturierte Produkte. Sie gelten nicht als kollektive Kapitalanlagen im Sinne des Kollektivanlagegesetzes und unterstehen deshalb weder der Bewilligung noch der Aufsicht der Eidg. Finanzmarktaufsicht. Anleger sind dem Kredit- und Ausfallrisiko der Emittentin bzw. der allfälligen Garantin ausgesetzt. Dieses Inserat stellt keinen Emissionsprospekt im Sinne von Art. 652a resp OR und keinen vereinfachten Prospekt im Sinne von Art. 5 KAG dar und dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die vollständigen und rechtlich verbindlichen Bedingungen dieser Produkte sind im Offering Circular der Basler Kantonalbank / BKB Finance Ltd und den jeweiligen Final Terms der Produkte enthalten. Die Programmdokumentation ist bei der Basler Kantonalbank kostenlos erhältlich. Dieses Inserat stellt kein Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Abschluss einer Transaktion bezüglich dieser Produkte oder eines Basiswertes dar und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen. Anleger müssen sich beim Anlageentscheid eine eigene Meinung zur Entwicklung des Basiswertes und des Marktes generell machen und sollten vor dem Kauf eines Produktes die in der Programmdokumentation enthaltenen Informationen und Risikohinweise sorgfältig gelesen und überdacht haben und sich über die Risiken einer Investition in ein Produkt informiert haben. Verkaufsrestriktionen: USA, US-Personen, Guernsey, EWR, UK gemäss den jeweiligen Bedingungen. Telefonanrufe auf der angegebenen Linie werden aufgezeichnet. Ihre Zustimmung zu einer solchen Aufzeichnung gilt mit dem Anruf als erteilt.

20 Wegelin MarktfoCus Wir vertrauen der SNB Aufgrund der Einführung einer Wechselkursuntergrenze für den Schweizer franken gegenüber dem Euro hat der Franken für die Anleger deutlich an Attraktivität eingebüsst. Nun gilt es, die Währungen im Portfolio zu überprüfen. Roger Ganz, stv. Leiter Strukturierte Produkte Wegelin & Co. Privatbankiers Seit der Intervention der Schweizerischen Nationalbank (SNB) anfangs September hat sich der Schweizer Franken stabil über der Marke von CHF 1.20 pro Euro gehalten und es mehren sich am Markt die Gerüchte, dass unsere Notenbank diese Wechselkursuntergrenze weiter bis auf CHF 1.30 anheben könnte. Ein Grund für diese Mutmassungen ist immer noch die klare Überbewertung des Schweizer Frankens zum Euro. So liegt der faire Wechselkurs unseres Erachtens bei etwa CHF 1.40 und damit um 15% höher als die aktuelle Kursuntergrenze impliziert. Zum anderen kann sich die SNB auf die volle Rückendeckung vonseiten der Politik verlassen. Deshalb ist auch die «Dank Zertifikaten können Schweizer Franken-Anleger kostengünstig und einfach von der Abwertung des Schweizer Frankens gegenüber anderen Währungen profitieren.» Roger Ganz Stellvertretender Leiter Strukturierte Produkte Wegelin & Co. Privatbankiers Glaubwürdigkeit der Notenbank als sehr hoch einzuschätzen. Diese wird durch die Tatsache erhöht, dass niemand gegen die unlimitierte Übermacht einer Geldbehörde, die allein Herrin über die Menge von emittierten Franken ist, spekulieren will. Was bedeutet diese geldpolitische Intervention nun aber für private und institutionelle Anleger? Durch das entfallene Aufwertungspotenzial hat der Schweizer Franken massiv an Attraktivität verloren und ist mit dem Euro austauschbar geworden. Der Franken wurde also zum «Quasi-Euro», was zur Folge hat, dass ein bisher diversifiziertes Portfolio bestehend aus 50% Schweizer Franken-Anlagen, 20% Euro-Anlagen und 30% US-Dollar-Anlagen nunmehr ungenügend diversifiziert ist. Der Anleger sieht sich mit der Situation konfrontiert, dass sein Portfolio neu sozusagen aus 70% Euro-Anlagen besteht: 50% Schweizer Franken als «Quasi-Euro» und 20% richtige Euro. So wurde dem Schweizer Franken-Anleger durch die Strategie der SNB auf einen Schlag einer der liquidesten Obligationenmärkte und Diversifikationsinstrumente entzogen. Zusätzlich sollte dem Anleger bewusst sein, dass die Chancen einer Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro deutlich geringer sind als eine Abwertung. Wie können Anleger dieser Situation begegnen? Neben der Diversifikation mit Einzelinstrumenten in andere Währungsräume, wie die Norwegische Krone oder der Australische Dollar, bieten Strukturierte Produkte diversifizierte Möglichkeiten, an attraktiven Zinsrenditen und einer möglichen Aufwertung dieser Währungen zu partizipieren. Wegelin & Co. Privatbankiers stellen dem Anleger deshalb ein neues Tracker-Zertifikat zur Verfügung. Dieses partizipiert an einem diversifizierten Anleihenkorb in Währungen, die Alternativen zum Euro darstellen. Für den Euro-Raum sind dies Norwegische Kronen, Schwedische Kronen, Dänische Kronen und das Britische Pfund. Die eingesetzten Anleihen stammen von konservativen Schuldnern und können dynamisch ausgewechselt werden. Somit ist es in Zukunft für die Anleger möglich, mit einer einzigen Transaktion kostengünstig und effizient ihr Währungsrisiko zu streuen. payoff-diagramm: Discount-Zertifikat EUR/CHF Rendite in % Wer der Schweizerischen Nationalbank vertraut, kann mit Discount-Zertifikaten auf einen stabilen Wechselkurs Euro/Schweizer Franken setzen und dabei eine attraktive Rendite erzielen. Beispielsweise mit einem Discount-Zertifikat auf den Euro/Schweizer Franken-Wechselkurs mit Ausübungspreis von CHF 1.20 für einen Euro. Bei einer Laufzeit von drei Monaten entspricht dies einer Rendite von 1% auf die kurze Laufzeit respektive 4% pro Jahr in Schweizer Franken. Sollte der Wechselkurs bei Verfall unter dem Ausübungspreis von CHF 1.20 liegen, wird das Instrument in Euro zurückbezahlt. In diesem Fall erwirbt der Anleger Euro zum Kurs von CHF Die attraktive Rendite zeigt, dass der Markt noch nicht gänzlich an die Untergrenze glaubt. Das bietet die Chance, mit dem EUR/CHF Discount- Zertifikat von diesem Restrisiko zu profitieren. Anleger können zusätzlich in Discount-Zertifikate mit höheren Ausübungspreisen investieren, wenn sie von einer weiteren Abwertung der Schweizer Währung überzeugt sind. Diese reichen vom eben genannten Wechselkurs von CHF 1.20 bis auf CHF Die Wahl eines höheren Ausübungspreises bietet zwar eine attraktivere Rendite, dafür steigt aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Anleger bei Laufzeitende des Instruments Euro übernehmen muss. Wer der Schweizer Nationalbank vertraut und von einer Fortsetzung ihrer Strategie überzeugt ist, dem bieten sich mit diesen Zertifikaten interessante Anlagechancen. /// Quelle: Wegelin & Co. Privatbankiers 10 EUR/CHF Discount-Zertifikat 5 Basiswert EUR/CHF Kurs EUR/CHF 2 0 /// ANLEGEN & VORSORGEN /// O k t o b e r

Worst-of Pro Units in CHF und EUR

Worst-of Pro Units in CHF und EUR Kapitalschutz ohne Cap Zürich, Januar 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär & Co. AG, Moody s Aa3) unbegrenzte

Mehr

Worst-of Pro Units in CHF

Worst-of Pro Units in CHF Kapitalschutz ohne Cap (SVSP-Kat. 1100*) Zürich, Juni 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% bzw. 95% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE WAS TUN?

TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE WAS TUN? 21.05.2015 TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE WAS TUN? Manuel Dürr, Head Public Solutions, Leonteq Securities AG Simon Przibylla, Sales Public Solutions, Leonteq Securities AG TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE

Mehr

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Mini Futures Futures Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Investment Banking Vontobel Mini Futures mit minimalem Einsatz Maximales erreichen Anlegern, die das Auf und Ab der Märkte in attraktive

Mehr

6.00% (3.00% p.a.) ZKB Barrier Reverse Convertible on worst of EURO STOXX 50 / S&P 500 / SMI

6.00% (3.00% p.a.) ZKB Barrier Reverse Convertible on worst of EURO STOXX 50 / S&P 500 / SMI 6.00% (3.00% p.a.) ZKB Barrier Reverse Convertible on worst of EURO STOXX 50 / S&P 500 / SMI Statusbericht, Bewertungsdatum: 28. Oktober 2015 Handelseinheit Preisstellung Knock-in Beobachtung Währung Max.

Mehr

Zielsicher investieren EFG Financial Products Reverse Convertibles. renditeoptimierung

Zielsicher investieren EFG Financial Products Reverse Convertibles. renditeoptimierung renditeoptimierung inhalt 4 5 6 8 10 12 14 16 Solides Investment in stagnierenden Märkten Reverse Single Barrier Reverse Multi Barrier Reverse Callable Multi Barrier Reverse Autocallable Multi Barrier

Mehr

Scoach Strategie-Indizes

Scoach Strategie-Indizes Scoach Strategie-Indizes Die neuen Benchmarks für Strukturierte Produkte. Neue Strategie-Indizes Eine optimale Ausgangssituation um zu gewinnen bietet das Zusammenspiel mit qualifizierten Partnern. Die

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

Call Spread Warrants auf europäische «global excellence» Aktien

Call Spread Warrants auf europäische «global excellence» Aktien Call Spread Warrants auf europäische «global excellence» Aktien SVSP Kategorie: Spread Warrants (2110) Zürich, Januar 2013 Aktien Aufstocken der Aktienallokation Das Jahr 2012 wird den Investoren als ereignisreiches

Mehr

Entdecken Sie das Potenzial.

Entdecken Sie das Potenzial. Entdecken Sie das Potenzial. Für jedes Marktumfeld die passende Lösung. Strukturierte Produkte sind innovative und flexible Anlageinstrumente. Sie sind eine attraktive Alternative zu direkten Finanzanlagen

Mehr

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank.

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartag 2014 Express- Zertifikat Relax der DekaBank Neue Perspektiven für mein Geld. 1 DekaBank Deutsche Girozentrale 1 Informationen

Mehr

COSI Credit Linked Note mit Referenzanleihe Leistung schafft Vertrauen

COSI Credit Linked Note mit Referenzanleihe Leistung schafft Vertrauen COSI Credit Linked Note mit Referenzanleihe Leistung schafft Vertrauen IB Financial Products Februar 2015 Seite 2 CLN bieten zurzeit mehr als herkömmliche Obligationen Sie suchen nach einer Alternative

Mehr

ZIELSICHER INVESTIEREN EFG FINANCIAL PRODUCTS AKTIENANLEIHEN RENDITEOPTIMIERUNG

ZIELSICHER INVESTIEREN EFG FINANCIAL PRODUCTS AKTIENANLEIHEN RENDITEOPTIMIERUNG ZIELSICHER INVESTIEREN EFG FINANCIAL PRODUCTS AKTIENANLEIHEN RENDITEOPTIMIERUNG RENDITEOPTIMIERUNG INVESTIEREN IN STAGNIERENDE MÄRKTE Seit den massiven Kurseinbrüchen im Jahr 2008 konnten sich die nmärkte

Mehr

Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange. Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i.

Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange. Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i. Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i. Definition Exchange Traded Funds (Abkürzung: ETFs) sind börsenkotierte

Mehr

Anlagefonds. Wir lösen das. nab.ch

Anlagefonds. Wir lösen das. nab.ch Anlagefonds Wir lösen das. nab.ch Die Welt der Anlagefonds Anlagefonds bieten eine attraktive Möglichkeit, an der Entwicklung der Finanzmärkte zu partizipieren. Anlegerinnen und Anleger profitieren ohne

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Vorwort 9. Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11

Vorwort 9. Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11 Inhalt Vorwort 9 Einführung: ETFs die Erfolgsstory unter den Anlageprodukten 11 1. Kapitel 1: Wie funktionieren ETFs? 19 1.1 ETFs sind Investmentfonds mit Besonderheiten...... 19 1.2 Was unterscheidet

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

Umsetzung von Aktieninvestments mit Strukturierten Produkten September 2014

Umsetzung von Aktieninvestments mit Strukturierten Produkten September 2014 Umsetzung von Aktieninvestments mit Strukturierten Produkten September 2014 2014 Swiss Structured Products Association www.ssps-association.ch Agenda 1. Kapitalschutz Kapitalschutz-Produkt mit Partizipation

Mehr

Die Welt der Strukturierten Produkte

Die Welt der Strukturierten Produkte Die Welt der Strukturierten Produkte Das Buch zur SVSP Swiss Derivative Map Martin F. Meier, Daniel Sandmeier Teil 1 1 Einleitung 8 4 2 Der Markt für Strukturierte Produkte 12 2.1 Einführung 12 2.1.1 Entwicklung

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

DIE WELT DER STRUKTURIERTEN PRODUKTE DAS BUCH ZUR SVSP SWISS DERIVATIVE MAP

DIE WELT DER STRUKTURIERTEN PRODUKTE DAS BUCH ZUR SVSP SWISS DERIVATIVE MAP DIE WELT DER STRUKTURIERTEN PRODUKTE DAS BUCH ZUR SVSP SWISS DERIVATIVE MAP Martin F. Meier Paolo Vanini Philippe Béguelin Daniel Manser Eric Wasescha HERAUSGEBER PARTNER Teil 1 1 Einleitung 8 1.1 Die

Mehr

Warum indexiert anlegen?

Warum indexiert anlegen? Warum indexiert anlegen? Hinder Asset Management AG Fon +41 44 208 24 24 info@hinder-asset.ch Beethovenstrasse 3, CH-8002 Zürich Fax +41 44 208 24 25 www.hinder-asset.ch «What's the point of looking for

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

Holen Sie sich Ihren Weihnachtsbonus

Holen Sie sich Ihren Weihnachtsbonus Holen Sie sich Ihren Weihnachtsbonus JB Multi Barrier Reverse Convertibles mit Xmas-Coupon in CHF, EUR & USD Barrier Reverse Convertibles (SVSP Kategorie: 1230) Zürich, November 2014 Holen Sie sich Ihren

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 4,14 % : 1,63 % Gute Performance im Juli und September Liquidität erneut erhöht Schweizer-Franken-Quote legt wieder zu Index versus Mindestverzinsung

Mehr

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge.

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. v Den passenden Weg finden. Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. Werbemitteilung Die Gesundheit oder Familie abzusichern, ist für viele selbstverständlich. Wie aber sieht es mit der Zukunftsfähigkeit

Mehr

Anlageklasse Aktienvolatilität Mit Strategie investieren

Anlageklasse Aktienvolatilität Mit Strategie investieren Anlageklasse Aktienvolatilität Mit Strategie investieren Inhalt 3 4 6 8 10 11 Mit Strategie zum Erfolg Commerzbank US Equity Volatility Balanced Strategie 04 Handelsansatz 04 Die Idee 04 Strategiedetails

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Einfach und entspannt investieren. Anlagestrategiefonds

Einfach und entspannt investieren. Anlagestrategiefonds Einfach und entspannt investieren Anlagestrategiefonds Swisscanto ein führender Asset Manager In der Schweiz ist Swisscanto einer der führenden Anlagefondsanbieter, Vermögensverwalter und Anbieter von

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

ZKB Silver ETF Exchange Traded Fund

ZKB Silver ETF Exchange Traded Fund ZKB Silver ETF Exchange Traded Fund Termsheet Ungesichert in CHF, EUR, GBP und USD sowie Währungsgesichert (gegen USD) in CHF, EUR und GBP Mit Möglichkeit der Sachauszahlung in Silber Produktmerkmale Im

Mehr

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti 2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti Rückblick 2008 Die Kursausschläge an den Märkten nahmen im Jahr der Finanzmarktkrise extreme Ausmasse an. Von Ausfällen

Mehr

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert 8 Fonds für individuelle e Von rendite- bis wertzuwachsorientiert PPS Vermögenspolice bietet Ihnen je nach Ihrer Anlagementalität die Wahl zwischen 8 Fonds. In einem individuellen Gespräch beraten wir

Mehr

Ein Blick hinter die Zinskurve

Ein Blick hinter die Zinskurve Ein Blick hinter die Zinskurve Markus Kaller Head of Retail a. Sparkassen Sales 25. April 2014 Page 1 Sicherheit in gefahrenen Kilometern gemessen Jahr 2000 Wien München Jahr 2007 Wien Chiemsee Jahr 2014

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 29.06.2011 Anlagegruppe Prisma Risk Budgeting Line 5 (RBL 5) Charakteristika der Anlagegruppe 1. RBL 5 ist eine Anlagegruppe, welche in elf verschiedene Anlagekategorien

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Vontobel Investment Banking. Vontobel Voncash Mit Devisen und Gold Geldmarktanlagen optimieren

Vontobel Investment Banking. Vontobel Voncash Mit Devisen und Gold Geldmarktanlagen optimieren Vontobel Investment Banking Vontobel Voncash Mit Devisen und Gold Geldmarktanlagen optimieren Mit Devisen und Gold Geldmarktanlagen optimieren Das Wichtigste bei der Vermögensanlage ist die Verteilung

Mehr

Fondsinvest clever und flexibel

Fondsinvest clever und flexibel Fondsinvest clever und flexibel Konzept Systematisches Fondssparen durch regelmässige Einlagen Beträge von CHF 100.-- und mehr auf dem Fondsinvestkonto werden automatisch in Fonds investiert. 15 Anlagefonds

Mehr

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten 2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten Rückblick 2014 Die noch im Vorjahr erfolgte Kommunikation durch die US-Notenbank Fed, die Käufe von Staatsobligationen

Mehr

institut für banken und finanzplanung institute for banking and financial planning www.ibf-chur.ch / max.luescher@ibf-chur.ch

institut für banken und finanzplanung institute for banking and financial planning www.ibf-chur.ch / max.luescher@ibf-chur.ch institute for banking and financial planning www.ibf-chur.ch / max.luescher@ibf-chur.ch Weiterbildungsseminar vom Freitag, 27. März 2009 in Nuolen im Auftrag von Volkswirtschaftsdepartement, Kanton Schwyz

Mehr

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot Thorsten Dierich max.xs financial services AG Turbulente Investmentwelt Wie verläuft die Reise? Investmentbedarf vorhanden aber wie umsetzen? In

Mehr

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)!

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Der Anleger zahlt Geld in einen Topf (= Sondervermögen) einer Kapitalanlagegesellschaft ein. Ein Kapitalmarktexperte

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Zurich Invest Target Investment Fund. Flexibel investieren mit Anlagefonds

Zurich Invest Target Investment Fund. Flexibel investieren mit Anlagefonds Zurich Invest Target Investment Fund Flexibel investieren mit Anlagefonds Strukturierter, flexibler Vermögensaufbau Wählen Sie aus sechs verschiedenen Anlagestrategien aus Ihre Vorteile: Sie investieren

Mehr

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Die Strategien für Ihren Erfolg Das Finden der optimalen Anlagestruktur und die Verwaltung eines Vermögens erfordern viel Zeit und

Mehr

Zurich Invest Select Portfolio

Zurich Invest Select Portfolio Eine optimale Vermögensverwaltung Zurich Invest Select Portfolio Eine Geldanlage setzt Vertrauen voraus: das Vertrauen auf seriöse Beratung und kompetente Entscheidungen. Weil Sie sich auf unsere langjährige

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt.

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlageund Hebelprodukte. Bei den Basiswerten werden alle Anlageklassen

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Vermögensverwaltung FlexPortfolio. Wir navigieren Sie durch Höhen und Tiefen

Vermögensverwaltung FlexPortfolio. Wir navigieren Sie durch Höhen und Tiefen Vermögensverwaltung FlexPortfolio Wir navigieren Sie durch Höhen und Tiefen Flexibel investieren Es freut mich, hier eine grundlegend neue, flexible Lösung in der Vermögensverwaltung zu präsentieren. Wer

Mehr

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt.

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. AEK Fondskonto Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. Eine Sparlösung der AEK BANK 1826 langfristig profitieren. Aus Erfahrung www.aekbank.ch

Mehr

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt.

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlageund Hebelprodukte. Bei den Basiswerten werden alle Anlageklassen

Mehr

Genießen Sie interessante Aussichten.

Genießen Sie interessante Aussichten. Genießen Sie interessante Aussichten. Odenwald Express-Zertifikat Relax der DekaBank. Neue Perspektiven für mein Geld. Informieren Sie sich jetzt. DekaBank Deutsche Girozentrale Unser Angebot. Odenwald

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Mit Strukturierten Produkten in jeder Marktsituation stark positioniert. Nutzen Sie die Marktchancen

Mit Strukturierten Produkten in jeder Marktsituation stark positioniert. Nutzen Sie die Marktchancen Mit Strukturierten Produkten in jeder Marktsituation stark positioniert Nutzen Sie die Marktchancen Hierbei handelt es sich in der Schweiz um Strukturierte Produkte. Sie sind keine kollektiven Kapitalanlagen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Anlageklasse Aktienvolatilität Die Funktionsweise verstehen

Anlageklasse Aktienvolatilität Die Funktionsweise verstehen Anlageklasse Aktienvolatilität Die Funktionsweise verstehen Was ist Aktienvolatilität? Anlagen in Aktienvolatilität bieten Gelegenheiten, die Anleger sich zunutze machen können. Allerdings bringen sie

Mehr

Swisscanto Dynamic-Lösungen

Swisscanto Dynamic-Lösungen Ein risikokontrollierter Ansatz Swisscanto Dynamic-Lösungen Ausgabe Schweiz Swisscanto (LU) Portfolio Fund Dynamic 0-50 Swisscanto (LU) Portfolio Fund Dynamic 0-100 Swisscanto BVG 3 Dynamic 0-50 Die Herausforderung

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

ETFs für Einsteiger. Indexfonds von Grund auf erklärt. 18. November 2014 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing

ETFs für Einsteiger. Indexfonds von Grund auf erklärt. 18. November 2014 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 1 ETFs für Einsteiger Indexfonds von Grund auf erklärt 18. November 2014 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 2 Themen 1. Eine innovative Assetklasse: Definition, Vorteile, Risiken

Mehr

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen Unsere Anlagepläne unter der Lupe Der Markt und seine Mechanismen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Es wird zusehends schwieriger,

Mehr

StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland

StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland STARS Die ETF-Strategien von Pionier Markus Kaiser Exchange Traded Funds (ETFs) erfreuen sich seit Jahren einer rasant steigenden

Mehr

Attraktive Kupons angeln!

Attraktive Kupons angeln! Werbemitteilung. Stand: 28.12.2010 Attraktive Kupons angeln! Doppel Aktienanleihen Protect auf Deutsche Standardwerte Doppel Aktienanleihen Protect auf Deutsche Standardwerte Hohe Kupons plus Risikopuffer

Mehr

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Nur für professionelle Anleger ETFlab Aktieninvestments Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Agenda 01 ETFlab Wertarbeit für Ihr Geld 02 ETFlab MSCI Produkte 03 Kontakt ETFlab Wertarbeit

Mehr

Wertschriftensparen Vorsorge, die Früchte trägt. Zürich, November 2015

Wertschriftensparen Vorsorge, die Früchte trägt. Zürich, November 2015 Wertschriftensparen Vorsorge, die Früchte trägt. Zürich, November 2015 Wertschriftensparen Vorsorge, die Früchte trägt. Mit Sparen 3 zu attraktiven Steuererleichterungen René Buchs, Leiter Produktmanagement

Mehr

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen

Mehr

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds)

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) Kotierung der Anteile der folgenden Teilfonds: ishares FTSE 250 UCITS ETF ishares

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

UBS BLOC/BLOC Plus Mehr Ertrag im Seitwärtstrend.

UBS BLOC/BLOC Plus Mehr Ertrag im Seitwärtstrend. ab UBS BLOC/BLOC Plus Mehr Ertrag im Seitwärtstrend. Optimierung Mit einem BLOC (Discount Certificate) erwerben Sie indirekt einen Basiswert zu einem Preisabschlag (Discount). Bei Verfall erhalten Sie

Mehr

Höhere Renditechancen. Referenzanleihen. Leistung schafft Vertrauen

Höhere Renditechancen. Referenzanleihen. Leistung schafft Vertrauen Höhere Renditechancen dank Referenzanleihen Leistung schafft Vertrauen Eric Blattmann, Head of Public Distribution, Bank Vontobel AG Zürich, 29. November 2011 Seite 2 Agenda Aktuelles Marktumfeld Funktionsweise

Mehr

Exchange Traded Funds. Vielseitig und transparent. Die ideale Portfolio-Beimischung für Ihr Investmentdepot. ebase. Werbematerial

Exchange Traded Funds. Vielseitig und transparent. Die ideale Portfolio-Beimischung für Ihr Investmentdepot. ebase. Werbematerial Exchange Traded Funds Vielseitig und transparent Die ideale Portfolio-Beimischung für Ihr Investmentdepot Werbematerial ebase Ganz einfach... ETFs bei ebase Exchange Traded Funds (ETFs) sind börsengehandelte

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

Einfach und entspannt investieren. Anlagestrategiefonds

Einfach und entspannt investieren. Anlagestrategiefonds Einfach und entspannt investieren Anlagestrategiefonds Swisscanto ein führender Asset Manager In der Schweiz ist Swisscanto einer der führenden Anlagefondsanbieter, Vermögensverwalter und Anbieter von

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 4. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 4. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 5,76 % : 1,56 % BVG-Vorgabe um mehr als 4 % übertroffen Aktien hauptverantwortlich für die gute Performance Leicht gesunkene Schweizer-Franken-Quote

Mehr

Broschüre Indexfonds ETFs, ETNs und ETCs

Broschüre Indexfonds ETFs, ETNs und ETCs Broschüre Indexfonds ETFs, ETNs und ETCs Exchange Traded Funds sind Investmentfonds, die an der Börse gehandelt und passiv gemanagt werden. Die Bezeichnung "ETF", die nur ersteres nahe legt, ist historisch

Mehr

Exchange Traded Funds

Exchange Traded Funds Exchange Traded Funds Vielseitig und transparent Die ideale Portfolio-Beimischung für Ihr Investmentdepot Werbematerial Ganz einfach... ETFs bei ebase Clever kombinieren Exchange Traded Funds (ETFs) sind

Mehr

Erleben Sie Goldene Zeiten. Jetzt.

Erleben Sie Goldene Zeiten. Jetzt. Erleben Sie Goldene Zeiten. Jetzt. in Partnerschaft mit Erleben Sie jetzt Goldene Zeiten... mit unserem ALTRON GOLD+ Zertifikat. Wir geben Ihnen die richtigen Schlüssel, damit sich Türen öffnen, die Ihnen

Mehr

Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker

Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker Bonus Zertifikate Geldanlage für Skeptiker 4.12.2014 Martin Szymkowiak Eigenschaften von Bonus Zertifikaten Bonus Zertifikate 2 Für seitwärts tendierende, moderat steigende oder fallende Märkte Besitzen

Mehr

Privatkunden Geschäftskunden. Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft fair und klar Text

Privatkunden Geschäftskunden. Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft fair und klar Text Privatkunden Geschäftskunden _ 3 Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft im fair und klar Text Preise für Dienstleistungen Coupons/Titel-Inkasso Depotkundschaft Physisch am Schalter CHF

Mehr

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com KG FUNDS world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG world-of-futures.com Was ist ein Handelssystem? Handelssysteme berechnen die wahrscheinliche Richtung einer Preisentwicklung, indem

Mehr

Die exklusive Dachfondsstrategie. Santander Select Fonds

Die exklusive Dachfondsstrategie. Santander Select Fonds Die exklusive Dachfondsstrategie Santander Select Fonds Auf Erfolgskurs gehen: Santander Select Fonds. 100 % objektiv nur die leistungs starken Fonds kommen mit an Bord. Die Santander Select Fonds sind

Mehr

Gestern. Heute. Morgen. Wir geben Ihnen Fakten, keine Versprechungen.

Gestern. Heute. Morgen. Wir geben Ihnen Fakten, keine Versprechungen. Gestern. Heute. Morgen. Wir geben Ihnen Fakten, keine Versprechungen. Anlagelösungen im Überblick Aus Erfahrung Alle Finanzlösungen aus einer Hand Das Beste aus beiden Welten Ohne jegliche Interessenkonflikte.

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren Xetra. The market. Die führende Handelsplattform für ETCs & ETNs Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren 2 3 Mit Rohstoffen lässt sich das Risiko eines Portfolios senken oder die

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 YTD 2015: 1,51% 1. Quartal 2015: 1,51% Erfreulicher Jahresstart trotz negativer Januar-Performance Liquiditätsquote auf historischem Tiefststand

Mehr

ComStage ETF Basket Tracker Zertifikat

ComStage ETF Basket Tracker Zertifikat ComStage ETF Basket Tracker Zertifikat Erläuterung und Konzept von Dekan am Robert Kennedy College (ein gemeinschaftliches Zentrum der University of Wales) Das ComStage ETF Basket Zertifikat kombiniert

Mehr

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI)

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI) Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen Baloise Fund Invest (BFI) Baloise Fund Invest (BFI) bietet Ihnen eine vielfältige Palette an Anlagefonds. Dazu gehören Aktien-, Obligationen-, Strategieund Garantiefonds.

Mehr

Warrants Investment mit Hebeleffekt.

Warrants Investment mit Hebeleffekt. Warrants Investment mit Hebeleffekt. Kapitalschutz Ertragsoptimierung Zertifikate Produkte mit Hebelwirkung Kleiner Kick grosse Wirkung. Mit einem Warrant erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht,

Mehr

Optimisten hebeln gerne

Optimisten hebeln gerne Pressebeleg Medium: Finanz und Wirtschaft Datum: 10.04.2010 Autor: Elisabeth Tester Optimisten hebeln gerne Die Stimmung am Markt für strukturierte Produkte ist gut Risikoappetit der Anleger steigt Hebelprodukte

Mehr

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I)

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) 1 Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) Aktives Portfoliomanagement: Konstruktion von Portfolios beinhaltet Auswahl einzelner Wertpapiere und deren Gewichtung: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere,

Mehr

easyfolio nie so einfach! Seite

easyfolio nie so einfach! Seite easyfolio Anlegen war noch nie so einfach! 27. November 2014 Seite Hintergrund Finanzberatung bzw. Finanzprodukte sind oft zu teuer und intransparent. t Aktives Asset Management führt im Durchschnitt nicht

Mehr