European SOF Medical Symposium

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1 European SOF Medical Symposium 2015

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3 Inhalt Seite 3 Seite Allgemeine Hinweise... 4 General Information... 5 Grußwort Kommandeur AusbZSpezlOp... 6 Welcome Commander Special Operations Training Center... 7 Grußwort Präsident DGWMP... 8 Welcome President German Society for Military Medicine and Pharmacy Programm für // Program 08 July Workshops / Seminare Kasernenplan // Camp map Übersicht - Ort / Zeit der Workshops Overview - Time / Location / Workshops / Seminars Programm für // Program 09 July Referenten und Leitende // Speakers and chairmen Aussteller und Sponsoren // Exhibitors and Supporters... 26

4 Allgemeine Hinweise Seite 4 Tagungsort: Meldekopf: Stadthalle Pfullendorf, Jakobsweg 1, D Pfullendorf Registrierung Dienstag von bis Uhr und während des Symposiums im Foyer der Stadthalle. Dabei Anmeldung & Bezahlung der Gemeinschaftsverpflegung (für Teilnehmer ohne Verpflegungskarte). Anzug: Anreise: zivil Veranstaltung: Feldanzug/ Einsatzkleidung Zeitraum: Mittwoch, 08. Juli Uhr Donnerstag, 09. Juli Uhr Veranstalter: Leitung: Fachliche Leitung & Organisation: Abendveranstaltung: Beer Call: Ausbildungszentrum Spezielle Operationen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.v. Oberst Schmidt Oberstabsarzt Puhan 08. Juli ab Uhr im Trio-Gebäude 15 EUR (Buffet + Getränke bis Limit frei) 07. Juli ab Uhr in Halle R1 Speisen und Getränke auf eigene Kosten. Gemeinschaftsverpflegung: Frühstück und Mittagessen am 08. und 09. Juli 2015 in der Truppenküche möglich. Anmeldung & Bezahlung bei der Registrierung und in der Truppenküche über Verpflegungskarte. Bitte beachten Sie dass Mittagsverpflegung nur bis Uhr möglich ist. Industrie: Fachausstellung im Foyer der Stadthalle über den Vortragszeitraum. Workshops: Achtung! Einige Workshops und Seminare haben eine limitierte Teilnehmerzahl. Bitte melden Sie sich bereits bei der Anmeldung für die Workshops/Seminare an, um Überbuchungen zu vermeiden.

5 General Information Seite 5 Main location: Registration: Stadthalle Pfullendorf, Jakobsweg 1, D Pfullendorf Registration is open on Tuesday from and during the symposium at the entrance area of Stadthalle. Please have your money ready to include for breakfast / lunch/dinner and the social dinner in advance. Dress code: Travel: Civilian Symposium: Duty Uniform/Battle Uniform Timeframe: Wednesday 08th July Thursday 09th July Hosts: Direction: Organisation: Special Operations Training Center in cooperation with German Society for Military Medicine and Pharmacy (DGWMP) Colonel Schmidt Major MD Puhan Social Dinner: 08th July in the Trio Building 15 EUR (Buffet and free drinks) Beer Call: Breakfast and Lunch: Exhibition: 07th July in hall R1, food and drinks pay as you go. Available in DFAC on 08th an 09th July. Payment at registration. Please note that lunch is only available until Vendors/industrial exhibition in the foyer of Stadthalle during the entire symposium Workshops/Seminars: NOTE: There is limited capacity in some of the workshops and seminars. Please sign up for the workshops or seminars you are interested in already at registration to avoid overbooking. Please make sure that you are in time.

6 Grußwort Seite 6 Sehr geehrte Damen und Herren, Kameradinnen und Kameraden in diesem Jahr findet das nunmehr schon zur Tradition gewordene Symposium für Einsatzmedizin in Pfullendorf statt. Unter neuem Namen European Special Operation Medical Symposium (EUSOMS) soll das bewährte Tactical Combat Casualty Care (TCCC) in neue Formen gegossen werden. In bewährter Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie führen wir diese Veranstaltung durch. Der Einsatz in Afghanistan hat seinen Höhepunkt überschritten, neue Krisen und Konflikte bringen auch neue Herausforderungen für die Einsatznotfallmedizin. Der Kampf gegen Islamismus und der Hybridkrieg im ehemaligen Vorfeld fordert insbesondere Fähigkeiten für Spezialkräfteoperationen. Diese Kräfte operieren meist selbständig, abgeschnitten und exponiert. Sie sind für eine besondere medizinische Einsatzversorgung zu befähigen. Deshalb gilt während unseres diesjährigen Symposiums das besondere Augenmerk unserer Combat First Responder (CFR) und den Überlegungen für die Erhöhung der Sanitätsversorgung unserer Spezialkräfte. Ich lade Sie herzlich zu unserem EUSOM-Symposium nach Pfullendorf ein. Thomas Schmidt Oberst Kommandeur AusbZSpezlOp

7 Welcome Seite 7 Greatly honored Ladies, Gentlemen, and Comrades, This year s Medical Symposium, already transformed into a tradition, will be held in the city of Pfullendorf. The well proven Tactical Combat Casualty Care (TCCC) is to be cast under the new name of European Special Operations Medical Symposium (EUSOMS). We carry out this event in good cooperation with the German Society of Military Medicine and Pharmacology. The operation in Afghanistan has exceeded its peak and new crises and conflicts bring also new challenges in emergency medicine. The fight against extreme Islamism and the hybrid war in the former forefront calls for the particular skills of Special Operations. These forces operate mostly independently, isolated, and exposed. They are to be entrusted with a particular use of medical care. Therefore, during this year s symposium, we give special attention to the Combat First Responder (CFR) and the consideration for increasing medical supplies and training across our Special Forces. I cordially invite you to our EUSOM-Symposium in Pfullendorf. Thomas Schmidt Colonel Commander Special Operations Training Center

8 Grußwort Seite 8 Sehr geehrte Teilnehmer am 1. Euro-SOF-MedSymp, herzlich willkommen bei der Folge- Veranstaltung des bekannten TCCC- Symposiums, das über lange Jahre Spezialund spezialisierte Kräfte aus vielen Teilen Europas in Pfullendorf zusammengeführt hat. Ich freue mich, dass die Deutsche Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.v. wieder dabei sein und zum Erfolg beitragen kann. Es waren 7 gute Jahre mit dem TCCC, weil diese Veranstaltung geholfen hat, sowohl der Truppe als auch dem Sanitätsdienst die Augen und Köpfe für die immense Bedeutung der Erstversorgung unserer Verwundeten durch Kombattanten, sowie die besonderen Anforderungen an die Spezial- und spezialisierten Kräfte zu öffnen. Eine Menge Standards wurden etabliert, Netzwerke geknüpft und die Übungs-Szenarien wurden immer realistischer. Hands-on workshops haben vielen Teilnehmern erstmals die Komplexität der dringlichen Erstversorgung durch trainierte Nicht-Sanitätssoldaten im Rahmen der Notkompetenz vor Augen geführt. Die enge Kooperation mit der Industrie, die großzügig Übungsmaterial verfügbar gemacht hat, konnte sich dabei in jeder Hinsicht bewähren. Nun war es an der Zeit, diese Veranstaltung neu auszurichten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Vor allem waren die Kräfte des Zentrums in Pfullendorf durch die hohen Erwartungen, die wachsende Nachfrage und die immer professionelleren Übungen zunehmend überdehnt. Auch war das TCCC medizinisch ein wenig kopflastig geworden, weil die Rettungsmediziner mehr und mehr Inhalte übernommen haben. Konsequent wurde im jährlichen Wechsel, beginnend 2014 in ULM, die Combat Medical Care Konferenz (CMC) etabliert.

9 Grußwort Seite 9 Hier hat der präklinisch/klinische Notfall das Programm und die Vortragsinhalte bestimmt, kombiniert mit der Re-Zertifizierung von Ersthelfern und CFR aller Kategorien. Ich wünsche dem European SOF Medical Symposium einen guten Start. Das nachjustierte Ziel: Verbesserung der multinationalen Zusammenarbeit, Austausch auf taktischer Ebene und Ausrichtung an gemeinsamen strategischen Vorgaben, das alles möge gelingen und die Truppe weiterbringen. Was aber nie aus dem Blick geraten darf: die Zusammenarbeit der Truppe mit dem Sanitätsdienst ist alternativlos, denn Sie alle arbeiten auf dem Boden einer durch den Sanitätsdienst verantworteten Vereinbarung für Nicht-Sanitätspersonal, der Notkompetenz. Sollte diese im militärischen Umfeld eine unkontrollierte Entwicklung nehmen, trägt der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr konsequent auch dafür die fachliche Verantwortung. Ich bin mir sicher: bevor er die Reißleine zieht würde er sich einbringen, beratend, korrigierend, unterstützend, damit das gemeinsame Ziel, die Rettung von Leben und Gesundheit der Soldaten, nach allen gültigen Regeln, nicht gefährdet wird. Mit kameradschaftlichen Grüßen Dr. Christoph Veit GenArzt a.d. Präsident der DGWMP e.v.

10 Welcome Seite 10 Welcome address from the German Society for Militiary Medicine Dear attendees of the 1st European SOF Medical Symposium, I warmly welcome all of you to the well-known TCCC Symposium s subsequent event which has succeeded in bringing together SF and SOF from various parts of Europe to Pfullendorf for many years. I am delighted by the fact that the German Society for Military Medicine can be a part of it again and contribute to the event becoming another success Story. It has been a valuable 7 years of the TCCC Symposium since the event certainly has helped opening up both forces and Medical Services eyes and minds to the immense impact of casualty care rendered by our combatants and to the unique challenges SF and SOF operators are faced with in the line of duty as well. Many standards have been set so far. Networks have been established and the field training scenarios keep becoming even more realistic. Hands-on workshops have greatly helped to demonstrate the complexity of immidiate casualty care given by highly-trained non-medical personnel. The close cooperation with the medical industry that generously provided training material at all times has proved itself a success on its own. Due to different reasons it is about time now to re-focus the event. First of all, SOTC s resources became increasingly overstretched, driven by high expectations as well as a growing demand and even more challenging field exercises. Besides from that, over the years, the TCCC symposium has come close to the verge of being overly intelectual since more and more content had been taken over by emergency physicians. Consequently,

11 Welcome Seite 11 the ULM Combat Medical Conference (CMC) was established in 2014 on annual rotation. The first CMC was dedicated to the management of outof-hospital and in-hospital emergencies as well as to the re-certification of First Responders. I wish the European SOF Medical Symposium a good start. The adjusted aim: Improvement of multinational cooperation, exchange on the tactical level, and a straight focus on common strategic rules, all of which should be successful in terms of improving our forces. But the following should never be left out of sight: Forces' full cooperation with Medical Service is without alternative; First Responders always work under an agreement for non-medical military personnel which has been set up under Medical Service's responsibility. Should there be any uncontrolled development in terms of this particular agreement, the General Surgeon consistently would have to take professional responsibility as well. But I am convinced that instead of "pulling the plug" he would rather get involved, advise, adjust and support in order not to endanger our common goal: to save our soldiers' lives and health. Sincerely yours, Dr. Christoph Veit (MD), General Surgeon (ret.) President of German Society for Miltitary Medicine

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14 Programm -Stadthalle Mittwoch, 08. Juli 2015 // Wednesday 08th July 2015 Seite 14 Kaffee/Industrieausstellung // Coffee/Exhibition Uhr Begrüßung // Welcome Uhr Begrüßung des Kdr AusbZSpezlOp // Welcome Commander Oberst Schmidt Begrüßung des Präsidenten DGWMP // Welcome President Generalarzt a.d. Dr. Veit Organisatorisches // Organisation Session I Uhr Utoya 2011 // Medical Challenges during the operation and lessons learned Police Officer Kristiansen Pause/Industrieausstellung // Coffee / Exhibition Uhr Session II Uhr Hieb- und Stichverletzungen // Cut and Thrust and Stabbing Injuries OFA Dr. Unkelbach Das komplexe thorako-abdominelle Trauma // The complex thoracoabdominal trauma OTA Prof. Dr. Schwab Evidenzbasierte Medizin auch für CFR Leitlinien-Update: Was ist neu, was hat sich geändert? // Evidence based medicine for medics Updates, News, Changes OSA Dr. Meyer Gerinnungsmanagement auf dem Gefechtsfeld // Coagulation management on the battlefield OSA Dr. Spies

15 Programm -Stadthalle- Mittwoch, 08. Juli 2015 // Wednesday 08th July 2015 Seite 15 Mittagessen Truppenküche Staufer- Kaserne // Lunch DFAC Staufer Kaserne Uhr Pause/Industrieausstellung // Coffee/ Exhibition Uhr Session III Uhr Grundlagen der Wundballistik // Basics of Wound Ballistics H Grobert Kaffee/Industrieausstellung // Coffee/ Exhibition Session IV Uhr Uhr Wundballistik Was sollte der Behandler wissen? Uhr Die einsatzchirurgische Sichtweise // Wound ballistics what the provider should know. The perception of a deployed surgeon. OTA Dr. Kollig Schussverletzung und Handlungsfähigkeit // Gunshot Wounds and Fighting Ability OSA Dr. Werner Uhr Abendveranstaltung - Trio-Gebäude Uhr

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18 Workshops/Seminare Mittwoch // Wednesday 08th July 2015 Seite 18 Workshops Uhr Workshop 1: "Afrika" Durchführung // Lead: MAJ Verlo, MAJ Vasios Teilnehmer // Participants: 38 PAX Zeit // Time: 1330 Ort // Location: Gebäude H2 2.OG // Building H2 2nd floor Workshop 2: "Medikamente für CFR" // Drugs for German Medics only Durchführung // Lead: OFA Dr. Hoßfeld Teilnehmer // Participants: 25 Teilnehmer nur CFR Zeit // Time: Ort // Location: Gebäude H1, 1. OG Workshop 3: "Materialneuerungen bei der Blutstillung" und "Ausstellung Rettungsboot"// New materials for hemorrhage control and demonstration of a rescue boat Durchführung // Lead: MediKing Zeit // Time: Ort // Location: TRIO-Gebäude // TRIO Building Workshop 4: "Demo PULAU Medical Training System"/NSHQ Durchführung // Lead: PULAU & NATO Special Operations HQ Zeit // Time: , Ort // Location: Außenbereich Trio- Gebäude // outdoor area by TRIO Building

19 Workshops/Seminare Mittwoch // Wednesday 08th July 2015 Seite 19 Workshop 5: "High Angle Rescue" Durchführung // Lead: HF Lang und HF Becker Teilnehmer // Participants: 35 PAX Zeit // Time: Ort // Location: Gebäude E // Building E Workshop 6: "Frakturmanagement und Beckentrauma" // Fracture management and pelvic trauma Durchführung // Lead: OFA Dr. Hentsch/OSA Dr. Hartenstein Teilnehmer // Participants: 30 PAX Zeit // Time: , Ort // Location: Gebäude H2 1. OG // Building H2 1st floor Workshop 7: "Prolonged Field Care" Durchführung // Lead: Teilnehmer // Participants: Zeit // Time: Ort // Location: COL Keenan 50 PAX (Nur Militär// Military only) Prolonged Field Care: Overview, Capabilities and Operational Context Discussion: Practical concerns of education and training in PFC-related topics AUDIMAX Workshop 8: MASCAL: Triage und Erstversorgung mit der dynamischen Patientensimulation MASCAL: Triage and basic treatment with the dynamic patient simulation method Durchführung // Lead: OSA Dr. Meyer Teilnehmer // Participants: 15 PAX Zeit // Time: Ort // Location: Gebäude A3 // Building A3

20 Workshops/Seminare Mittwoch // Wednesday 08th July 2015 Seite 20 Workshop 9: Produkt Training" (Vorstellung von Produkten und praktische Anwendung) // Presentation of products and hands-on Durchführung // Lead: WERO Medical Zeit // Time: Ort // Location: Gebäude H2 2. OG // Building H2 2nd floor Workshop 10: Hands on Simulator Training Durchführung // Lead: Mefina medical Zeit // Time: Ort // Location: Gebäude H2 1. OG // Building H2 1st floor Workshop 11: Taktischer Workshop // Tactical Workshop NUR NACH VORANMELDUNG // ONLY WITH PRE_REGISTRATION Durchführung // Lead: HF Uhlig Teilnehmer // Participants: 16 PAX pro Durchgang // 16 PAX per run Zeit // Time: Einweisung Taktischer Workshop für ALLE TEILNEHMER des Nachmittags in U2, danach Shuttle mit 16 PAX (Gruppe Alpha ) nach Dinohausen, erster Durchgang , danach Verlegen in U2 zum Debrief Gruppe Alpha, zweiter Shuttle (Gruppe Bravo ) Abfahrt 1545 am U2, zweiter Durchgang , danach Debrief Gruppe Bravo im U : Introduction Tactical Workshop for ALL PARTICIPANTS of the afternoon in U2, then first shuttle with 16 PAX (Group Alpha ) to Dinohausen, first run , then debrief group Alpha in U2, second shuttle (Group Bravo ) departure 1545 from U2, second run , then debrief group Bravo in U2

21 Workshops/Seminare Mittwoch // Wednesday 08th July 2015 Seite 21 ZUSCHAUER: Zuschauer sind bei diesem Workshop pro Durchlauf in Anzahl 20 zugelassen. Treffpunkt für Interessierte ist 1300 bzw jeweils am Gebäude U2. Dort dann Shuttleverbringung auf den StOÜbPlatz und nach Abschluss des jeweiligen Schießdurchgangs wieder zurück. Dauer ca. 2h. Bitte an das Wetter angepasste Kleidung mitbringen. Gehörschutz wird zur Verfügung gestellt. Observers: Observers can be admitted to this workshop. Maximum load 20 PAX per run. Meeting point for interested persons is 1300 and 1530 respectively at building U2. Shuttleservice from there out to the training area and after the end of the respective shootingrun back to the camp. Duration approximately 2hrs. Please make sure to bring weather adapted clothing. Ear protection will be provided. Ort // Location: Gebäude U2 // Building U2

22 Kasernenplan Seite 22 R1 H2 A4 U2 H1 A5 Trio A3 J1 C B2 F1 Wache E AUDIMAX P J WC1 P

23 Seite 23 Übersicht: Orte / Zeiten der Workshops Geb H2, 1OG Geb H1 Trio Trio, Geb E Geb H2, AUDIMAX Geb A3 Geb H2, Geb H2, Außen 2 OG 2 OG 1OG Afrika Medikamente für CFR Demo PULAU Demo PULAU High Angle Rescue Materialneuerungen bei Blutstillung Frakturmanagement u. Beckentrauma Frakturmanagement u. Beckentrauma Prolonged Field Care Triage Produkt Training Hands-on Simulatoren Training Dinohausen EINWEISUNG Taktischer Workshop Grp A Taktischer Workshop Grp B

24 Seite 24 Programm Donnerstag, 09. Juli 2015 // Thursday 09th July 2015 Kaffee/Industrieausstellung // Coffee/ Exhibition Uhr Uhr SOST Meeting OTA Dr. Lieber SEK Meeting NUR POLIZEI // POLICE ONLY HFw Michalak Training and Education Meeting/NSHQ StFw Heinrich, SFC Perez AUDIMAX Gebäude U2 Gebäude A3 Kaffee/Industrieausstellung // Coffee/ Exhibition Uhr Nationale und Internationale Lessons Learned (Stadthalle) Uhr Einsatz im Riesending - 12 Tage, 700 Retter, ein Ziel: Teamarbeit auf 1000 m Tiefe // Mission Riesending - 12 days, 700 rescuers, one goal: Teamwork in 1000m depth Stefan Bauhofer Military Assistance EUTM Mali - lessons learned OSA Dr. Spies Clinical Case Studies MAJ Vasios Psychologie in CFR-Ausbildung des Österreichischen Bundesheeres // Psychology in the medic training of Austrian Bundesheer Oberstleutnant Garger Verabschiedungen // Farewell (Stadthalle) 13:00 Uhr

25 Referenten und Leitende Seite 25 Bauhofer Bergrettung Berchtesgaden Becker Hauptfeldwebel/OR-7, 3./GebAufklBtl 230 Garger, Dipl.-Psych. Oberstleutnant/OF-4, Jagdkommando Österreich Grobert Hauptmann/OF-2, Universität der Bundeswehr München Hartenstein, Dr. Oberstabsarzt/OF-3, Abteilung IX (Unfallchirurgie/Traumasurgery) Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Heinrich Stabsfeldwebel/OR-8, NATO Special Operations Headquarters Hentsch, Dr. Oberfeldarzt/OF-4, Abteilung IX (Unfallchirurgie/Traumasurgery) Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Hossfeld, Dr. Oberfeldarzt/OF-4, Abteilung X (Anästhesie/Anesthesiology) Bundeswehrkrankenhaus Ulm Keenan, Dr. Colonel (MD) OF-5, Special Operations Command Europe Kollig, Dr. Oberstarzt/OF-5, Abteilung IX (Unfallchirurgie/Traumasurgery) Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Kristiansen Police Officer, Norwegian Counter Terrorist Unit Lang Hauptfeldwebel/OR-7, HBF, 3./GebAufklBtl 230 Lieber, Dr. Oberstarzt/OF-5, Abteilung II (Chirurgie/Surgery) Bundeswehrkrankenhaus Berlin Meyer, Dr. Oberstabsarzt/OF-3, 9./FschJgBtl31 Seedorf Michalak Hauptfeldwebel/OR-7, Ausbildungszentrum Spezielle Operationen Pfullendorf Perez Sergeant First Class OR-7, International Special Training Center Pfullendorf Schmidt Oberst/OF-5, Kommandeur Ausbildungszentrum Spezielle Operationen Pfullendorf Schwab, Prof. Dr. Oberstarzt/OF-5, Abteilung II (Chirurgie/Surgery) Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Spies, Dr. Oberstabsarzt/OF-3, Abteilung X (Anästhesie/Anesthesiology) Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Uhlig Hauptfeldwebel/OR-7, Ausbildungszentrum Spezielle Operationen Pfullendorf Unkelbach, Dr. Oberfeldarzt/OF-4, Abteilung II (Chirurgie/Surgery) Bundeswehrkrankenhaus Hamburg Vasios Major OF-3, Command Physician Assistant, Special Operations Command Africa Veit, Dr. Generalarzt a.d./of-6 ret., Präsident DGWMP Verlo Major OF-3, Force Health Protection Officer, Special Operations Command Africa Werner, Dr. Oberstabsarzt/OF-3, Ausbildungszentrum Spezielle Operationen Pfullendorf

26 Aussteller und Sponsoren Seite 26 Ambu GmbH CAE Healthcare GmbH CTC Medical GmbH DBRD Akademie GmbH Kohlbrat + Bunz GmbH Medical Sales Consultants Germany GmbH Medi-King Medical Trading GmbH Mefina Medical GmbH & Co KG Pfizer Pharma GmbH PULAU Corp. Strategic Solutions SAM Medical Tactical Evolution Group LLC Thornhill Research Inc. WERO Medical GmbH & Co KG Zoll Medical Deutschland GmbH

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