INHALTSVERZEICHNIS ORGANISATION WO DIE BUNDJUGEND SONST AKTIV WAR AUSBLICK & ANGEBOTE BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG SCHWERPUNKT KLIMA

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1 JAHRESBERICHT 2009

2 INHALTSVERZEICHNIS ORGANISATION 25 JAHRE BUNDJUGEND 3 ORGANISATIONSENTWICKLUNG 4 DIE BUNDESJUGENLEITUNG 5 BUNDESGESCHÄFTSSTELLE BERLIN 7 LÄNDER- UND FREIWILLIGENKOORDINATION 10 PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSAARBEIT 11 FINANZEN 13 BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG EINLEITUNG 14 NATURTAGEBUCH 15 UMWELT-KINDER-TAG 16 TRIOlogisch! 18 DIE LEBENDIGE HECKE 20 WO DIE BUNDJUGEND SONST AKTIV WAR ANTI-ATOM-DEMO 33 JUGENDBÜNDIS ZUKUNFTSENERGIE 34 KONSUM GLOBAL 35 MC PLANET AUSBLICK & ANGEBOTE WEB-TO-PRINT ANGEBOTE 37 BROSCHÜREN FÜR KINDER 38 AUSBLICK AUF IMPRESSUM SCHWERPUNKT KLIMA EINLEITUNG 21 DIE KLIMAPIRATEN 22 ACT NOW 25 KLIMAAKTIONSTAG BUNDJUGEND KLIMATEAM 29 DAS KLIMAKOCHBUCH 31 GLOBAL WARNING 32

3 ORGANISATION 25 JAHRE BUNDJUGEND BUNDJUGEND GEBURTSTAG 2009 war es soweit. Die BUNDjugend feierte ihren 25. Geburtstag. Am 20. Juni 2009 trafen sich etwa 100 Leute in Berlin, um mit einem rauschenden Fest die BUNDjugend zu feiern. Ein bio-vegetarisches Buffet sorgte für das leibliche Wohl und wurde nur noch durch die riesengroße Geburtstagstorte getoppt. Neben dem Wiedersehen alter Bekannter, führte ein Programm durch den Abend. Nach einer offiziellen Dankesrede der BuJuLei, durfte Ulrike Mehl, stellvertretende Vorsitzende des BUND Bundesvorstands in einem Quiz ihr BUNDjugend Wissen beweisen. Mit der Hilfe des überragenden Showmasters Boris Demrovski und des Publikums klappte das auch erfolgreich. Eine Bildershow mit einem Querschnitt aus 25 Jahren Jugendverband sorgte nicht nur für den ein oder anderen Lacher, ob des Aussehens von so manchen Ehemaligen, sondern zeigte auch welche erfolgreichen Projekte und Demonstrationen in den 25 Jahren stattgefunden haben. Auf die nächsten 25 Jahre! Heiko Niebur (ehemaliger FÖJler) Die famose Geburstagstorte 02

4 ORGANISATION ORGANISATIONSENTWICKLUNG Die im Sommer 2008 mit einer Zukunftskonferenz breit eingeläutete Organisationsentwicklung der BUNDjugend hat im ersten Halbjahr 2009 die Konzeptionsphase beendet. Meilensteine waren dabei ein Treffen im Februar in Kassel und die Delegiertenversammlung im März. Um den Prozess mit einem neuen Impuls zu versehen, hat die Bundesjugendleitung Anfang 2009 zwei Fragen in den Mittelpunkt der weiteren Diskussion gestellt: Wie kann das politische Profil der BUNDjugend geschärft werden? Und: Wie kann die Zusammenarbeit von Landes- und Bundesebene verbessert werden? Antworten auf diese Fragen wurden in sechs Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten entwickelt. Als Ergebnis sind folgende konkrete Punkte festgehalten worden, die bis zum Sommer 2010 umgesetzt werden sollen: an ganz unterschiedlicher Stelle in der BUNDjugend aktiv sind. Der Zusammenhalt in der BUNDjugend wurde dadurch gestärkt. Außerdem hat die Organisationsentwicklung spannende Reflexionsprozesse angestoßen, die immer wieder aufgegriffen werden sollten. Zwischen der Bundesjugendleitung und der Bundesgeschäftsstelle ist weiterhin ein Papier mit Spielregeln zur Zusammenarbeit entstanden. Deutlich geworden ist, dass Transparenz und Kommunikation besonders zentrale und immer wiederkehrende Begriffe waren. Neben den festen Vereinbarungen zur Gestaltung der innerverbandlichen Kommunikation ist daher ein weiteres wichtiges Ergebnis, dass alle in der BUNDjugend gut daran tun, selbst aktiv mit dazu beizutragen, den Informationsfluss in alle Richtungen zu gewährleisten. - Aufbau einer neuen Website, um die Außendarstellung zu optimieren und darüber auch den innerverbandlichen Informationsfluss zu unterstützen. Gert Sanders (Geschäftsführung) - Ein Aktiventreffen soll etabliert werden, das nicht nur dem Austausch und der Vernetzung dient, sondern auch als Raum der verbandsstrategischen Diskussion, für Projektentwicklung und Reflexion. - Es soll eine Fortbildungsreihe entwickelt werden, die ehrenamtliches Engagement in der BUNDjugend unterstützt und Kompetenzen vermittelt, die dabei hilfreich und notwendig sind. - Zur internen Kommunikation soll ein Konzeptpapier entwickelt werden, das die gesammelten Vorschläge und Vorstellungen bündelt und in ein ausgewogenes Verhältnis bringt. - Das Grundsatzpapier der BUNDjugend soll überarbeitet werden. - Die bunte Lebenskultur der BUNDjugend soll sich in einem (Sommer)camp widerspiegeln. Darüber hinaus wurde in der abschließenden Bewertung festgehalten, dass die Organisationsentwicklung einen regen Austausch zwischen Menschen befördert hat, die Entwicklung von Zukunftsvisionen 04

5 ORGANISATION DIE BUNDESJUGENDLEITUNG DIE BUNDjugend IN EHRENAMTLICH HÄNDEN Die Bundesjugendleitung (BujuLei) ist der ehrenamtliche Vorstand des BUNDjugend-Bundesverbandes. Die Buju- Lei besteht aus acht gleichberechtigten BundesjugendsprecherInnen, die auf der Bundesdelegiertenversammlung für eine zweijährige Amtszeit gewählt werden. Ein eigener Geschäftsverteilungsplan regelt die einzelnen Aufgabenbereiche der Vorstandsmitglieder. Sie leiten den umweltpolitischen Jugendverband des BUND, treffen strategische Entscheidungen und vertreten die Organisation in allen Bereichen. Neben der strukturellen Gremienarbeit betreut der Vorstand die laufenden Projekte, Aktionen und Aktivitäten im Kinder- und Jugendbereich, etwa durch Teilnahme an Projekttreffen, Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und durch politische Entscheidungen. Turnusgemäß standen bei der Delegiertenversammlung im März Wahlen zur Bundesjugendleitung an. Frauke Quurck schied als Vertreterin der BUNDjugend im BUND-Vorstand aus. Zu ihrem Nachfolger wurde Stefan Kreidenweis gewählt. Auch die Amtszeit des Schatzmeisters Ronny Hentschel endete, für Finanzen ist nun Ole Simon verantwortlich. Außerdem trat Jonas Posselt zur Delegiertenversammlung von seinem Amt in der Bundesjugendleitung zurück. Neu dazu gekommen sind Stefan Wendering und Marika Fiedler. Bestätigt wurde Jeannine Marquardt. Auch Rosine Schnitzer, Julia Römer und Marcel Severith behielten ihr Amt. Da fünf der insgesamt acht BundesjugendsprecherInnen schon über mindestens ein Jahr Erfahrung in der BujuLei verfügen, sind Bundesgeschäftsstelle und Bundesjugendleitung mittlerweile ein ziemlich eingespieltes Team geworden. Auch die Neuen konnten sich schnell in dieses Team integrieren und ihre Ideen und ihr Engagement einbringen. Aufgrund des vollen und abwechslungsreichen Terminkalenders im Jahr 2009 fiel die Aufteilung der Arbeitsbereiche dabei nicht besonders schwer. Ob McPlanet, Anti-Atom-Demo, KonsumGlobal, die BUNDjugend- Kinderprojekte oder die vielfältigen Aktivitäten rund um unseren Jahresschwerpunkt Klima: es gab viel zu tun. Insbesondere die große Resonanz auf unsere Präsenz Ma ri ka Fied ler Mar cel Se ve rith Ro si ne Schnit zer Julia Römer 05

6 ORGANISATION Ste fan Wen de ring in Kopenhagen hat uns, im Gegensatz zu Verlauf und Ergebnis der Verhandlungen, sehr gefreut. Wir danken allen Aktiven, die dabei tatkräftig mit angepackt haben und 2009 zu einem so erfolgreichen Jahr für die BUNDjugend gemacht haben. Auch wenn wir 2010 wahrscheinlich nicht wieder bei zweistelligen Minusgraden auf der Ostsee unter (Klima-)Piratenflagge segeln werden, wird sich die BUNDjugend auch dieses Jahr unter anderem wieder verstärkt dem Klimaschutz widmen. Wir freuen uns dabei über weitere interessierte, motivierte und kreative MithelferInnen und MitdenkerInnen. Bitte meldet euch, wenn ihr uns tatkräftig unterstützen wollt. Viele spannende Aufgaben warten gemeinsam auf uns, die Richtung steht fest:... und jetzt noch die Erde retten! Jean ni ne Mar quardt Marcel Severith (BuJuLei) Ole Simon Ste fan Krei den weis 06

7 ORGANISATION BUNDESGESCHÄFTSSTELLE IN BERLIN WAS HAT DAS HAUPTAMTLICHE TEAM 2009 GEMACHT In der Bundesgeschäftsstelle haben sich im Verlauf des Jahres 2009 viele Personen an den Schreibtischen, Computern und Telefonen getummelt. Hier ein kleiner Rückblick auf dieses geschäftige Treiben: Mit dem Start des Jahres hat es einen Wechsel in der Geschäftsführung gegeben. Seit Januar ist Gert Sanders als Bundesgeschäftsführer tätig. Der Bereich Finanzen lag in den Händen von Stephan Rudat als Finanzreferent und Gabi Schmied als Finanzbuchhalterin. Um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machte sich Boris Demrovski verdient, unterstützt wurde er dabei von Jenny Blekker und von den FöJlern Heiko Niebur (bis August) und Judith Hohmann (ab September). Im Rahmen eines Praktikums erstellte Laura Pasura eine Dokumentation über das Projekt Naturtagebuch und Heiko Niebur hat als Praktikant die Aktivitäten der Presse vor und in Kopenhagen unterstützt. Stephan und Boris haben die BUNDjugend zum Jahresende verlassen. An dieser Stelle sei ihnen herzlich für ihre Tätigkeit, ihr Engagement und ihren großen Einsatz für die BUNDjugend gedankt. Im Bereich der Bildungsprojekte hatte Martin Malkmus den Hut auf. Er leitete das Projekt TRIOlogisch bis zum Auslaufen im September und koordinierte darüber hinaus die Projekte Naturtagebuch und Umwelt-Kinder- Tag. Bis August wurde er von den FöJlerinnen Josephine Pasura und Yanna Josczok dabei unterstützt, ab September von Jakob Kluchert und Christiane Warmuth. Im Februar begann Julia Glahe als Freiwilligenkoordinatorin. Neben der Begleitung der Organisationsentwicklung, die von Lena Fredebold mit unterstützt wurde, lag ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Unterstützung der Aktiven im Bereich Klima. Seiten der FöJlerInnen engagierten sich in diesem Bereich Carla Dohmwirth und ab September dann Max Ramezani. Der Bereich IT und EDV lag in der Hand von Phillip Sommer und Bent Braden (ab September 2009). Hier stand vor allem die Neugestaltung der BUNDjugend- Homepage im Mittelpunkt, die zusammen mit Marcel aus der Bundesjugendleitung erfolgte. Gert Sanders Jenny Blekker Martin Malkmus David Wagner 07

8 ORGANISATION Julia Glahe Gabi Schmied Um die Themen Klima und Energie im internationalen Verbund kümmerte sich David Wagner. Die internationale Netzwerkarbeit begleitete Anna Holzammer während ihres FöJs. Die Kampagne Klimapiraten fand auch personell Unterschlupf in der Geschäftsstelle, vor allem vertreten durch Ines Blank, Christian Nitschke und Caspar Klein, die die Schiffsüberfahrt von Greifswald nach Kopenhagen zur COP 15 und verschiedene Anti-Kohle-Aktionen im Vorfeld organisierten. Vielen herzlichen Dank an alle, die 2009 so tatkräftig für die und mit der BUNDjugend gearbeitet haben. Mit dem Jahreswechsel stehen weitere Veränderungen in der Geschäftsstelle an. Die Stelle des Finanzreferenten ist nicht wieder besetzt worden, stattdessen ist eine Grundabsicherung in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Freiwilligenkoordination möglich. Mit dem Jahreswechsel übernimmt Jenny Blekker den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Im Februar 2010 werden uns dann Julia Glahe und David Wagner verlassen. Auch an euch beide nochmal ein großes Dankeschön. Die Stelle der Freiwilligenkoordination wird voraussichtlich im April neu besetzt werden. Boris Demrovski Gert Sanders (Geschäftsführung) Stephan Rudat 08

9 ORGANISATION Die Alten: FÖJ-Jahrgang 08/09 Die Neuen: FÖJ-Jahrgang 09/10 09

10 ORGANISATION LÄNDER- UND FREIWILLIGENKOORDINATION Herausragend konnte die BUNDjugend in 2009 zu den Themen Anti-Atom und Klimaschutz inner- wie außerverbandlich mobilisieren: So reisten zahlreiche Aktive aus den verschiedenen Landesverbänden am 5. September zur bundesweiten Anti-Atom-Demo nach Berlin und bezogen auch während der Koalitionsverhandlungen Anfang Oktober in den Berliner Ministergärten klar und lautstark Position für eine atomfreie Gesellschaft. Eine noch größere Mobilisierungskraft konnte die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen (COP15) im Netzwerk der BUNDjugend entfachen. Mit BUNDjugend-Bussen und - Schiffen, per Bahn, Rad oder Trampen reisten Aktive der BUNDjugend nach Kopenhagen und setzten sich, als akkreditierte NGO-BeobachterInnen im Innern der Konferenz wie auch als Straßenaktivisten, für ein gerechtes und bindendes Klimaabkommen ein. Dass die Verhandlungen trotz des starken öffentlichen Drucks letztlich scheiterten, enttäuschte alle. Die absolut unzureichende Kopenhagener-Abschlusserklärung, aber auch die von vielen als Erfolg und persönliche Bereicherung empfundene Mobilisierung führen dazu, dass die BUNDjugend auch 2010 ihren Schwerpunkt im Bereich internationale Klimapolitik setzen und wieder vehement für Klimagerechtigkeit streiten wird. Ein weiteres beeindruckendes Beispiel für eine starke, vernetzte Zusammenarbeit ist die vorerst ehrenamtliche Fortführung des Projekts Konsum Global durch engagierte StadtführerInnen. In einem bundesweiten Treffen zur Zukunft von Konsum Global konnte es gelingen, das Ende 2009 auslaufende Erfolgsprojekt zumindest für das erste Halbjahr 2010 bis sich die Frage nach einer geförderten Neuauflage des Projekts geklärt hat in die Hände einer koordinierenden Zukunfts-Kruh zu überführen. Sie wird gemeinsam mit den lokalen KonsumGlobal-Gruppen weiter darauf hinwirken, Öffentlichkeit und Jugendliche für Strukturen und Folgen der Globalisierung und des nachhaltigen Konsums zu sensibilisieren. Auf hauptamtlicher Ebene sorgten das FÖJ-Seminar 2009, zwei Hauptamtlichen-Treffen sowie mehrere bilaterale Treffen zwischen dem Bundesverband und den Landesverbänden für fruchtbaren verbandsstrategischen Austausch. Insbesondere die Stärkung der ostdeutschen Landesverbände nahm im Jahr 2009 einen hohen Stellenwert ein und konkretisierte sich auf mehreren gemeinsamen Perspektivtreffen. Darüber hinaus nahm sich auch die Bundesjugendleitung 2009 der Länderkoordination an, reflektierte und überarbeitete in Zusammenarbeit mit der BGSt Strategien der Kommunikation und Vernetzung zwischen Bundesverband und Landesverbänden auf ehrenamtlicher Ebene. AUSBLICK Im Jahr 2010 gilt es, an die vielfältigen Aktivitäten der Länder- und Freiwilligenkoordination anzuknüpfen und diese weiterzuentwickeln. Einige Aktivitäten, wie weitere gemeinsame Klima- und Anti-Atom-Aktionen, ein Klimacamp und eine Fortbildungsreihe zum politischen Engagement, zeichnen sich bereits jetzt ab. Viele weitere länderübergreifende Aktivitäten werden über neue Projekte und Impulse der Aktiven, die wir sehr begrüßen und nach Kräften unterstützen, bestimmt noch hinzukommen. Wir sind gespannt und freuen uns auf die BUNDjugend 2010! Julia Glahe (Freiwilligenkoordinatorin) Kreideaktion des Klimateams in Berlin 10

11 ORGANISATION PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT 2009 war ein erfolgreiches Jahr für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der BUNDjugend. 25 Pressemitteilungen wurden verschickt, in hunderten Artikeln regionaler und überregionaler Zeitungen fand die BUNDjugend Erwähnung, eine Kooperation mit der Mickey Maus sowie das Auftakt-Porträt für die neuen Jugendseiten im Schrot und Korn erreichten weitere Zielgruppen. Auch wegen der Projekte Klimakochbuch und Klimapiraten war die BUNDjugend überdurchschnittlich präsent in der deutschen Medienlandschaft und konnte eine breite Öffentlichkeit mit ihren Themen erreichen. Dank der guten personellen Ausstattung und des großen ehrenamtlichen Engagements konnten neben den alltäglichen Aufgaben (Verfassen von Artikeln und Pressemitteilungen, Zentralredaktion des Newsletters, Webseiten pflegen, Materialien er- und bestellen oder Journalistenanfragen beantworten) viele neue Projekte in Angriff genommen werden. Bonn (Juni) und Kopenhagen (Dezember) zu übernehmen und sich für folgende Forderungen stark zu machen: 1. Klimaflüchtlinge in die Genfer Flüchtlingskonvention aufnehmen. 2. Eine Reduktion der CO2-Emissionen soll bis 2020 um 40% und bis 2050 um 100% festsetzten. 3. Reiche Länder sollen ihre Klimaschulden bezahlen und die betroffenen Regionen bei der Anpassung an den Klimawandel finanziell und durch Technologien unterstützen! WEB-TO-PRINT Als Service für die Landesverbände wurde im Zuge des neuen Selbstdarstellungsflyers und der neuen Visitenkarten über ein Druckportal eingerichtet, in dem sich über ein simples Web-to-Print- Verfahren Materialien individuell anpassen und eigenständig bestellen lassen. Klimaflüchtlinge in Bonn bei den UN-Verandlungen MERKEL UND DIE KLIMAFLÜCHTLINGE Die erste Online-Kampagne wurde in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der BUNDjugend entwickelt. Darin forderte die BUNDjugend Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, Verantwortung bei den UN-Klimaverhandlungen in Das Thema erwies sich zwar als äußerst komplex und trotz der tollen Animationsfilme Gefährliche Brandung und Meuterei auf der Kopenhagen (www.youtube.com/ bundjugend) als wenig Massenkompatibel, jedoch nahmen am Ende immerhin etwa 1300 Personen teil. Zu Beginn der Klimakonferenz in Kopenhagen wurden diese Unterschriften an Bert hold Goeke, Um welt re fe rats lei ter im Bun des kanz ler amt übergeben. Mit der neuen Webseite, ihrer ersten Online-Kampagne, den ersten tagespolitischen Stellungnahmen der Bundesjugendleitung und der Erschließung des Potentials, das die Sozialen Netzwerke des Web 2.0 bieten, haben die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und die Bundesjugendleitung in diesem Jahr wichtige Neuerungen eingeleitet. Jenny Blekker (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) 11

12 ORGANISATION NEUE BUNDjugend-WEBSEITE Nach einem langen Planungsprozess ging 2009 endlich die neue Webseite des Bundesverbandes an den Start. Neben einem frischen neuen Design bietet die Webseite den interessierten LeserInnen nun wesentlich mehr Informationen rund um die BUNDjugend. Dafür wurde die Seitenstruktur überarbeitet und übersichtlicher gestaltet. Gänzlich neu ist der Bereich Termine, wo nun alle wichtigen Veranstaltungen des Jahres aufgelistet sind. Neu ist auch die Integration von Web2.0- Diensten wie Youtube, Flickr und Twitter. Die neue Webseite ist gleichzeitig auch ein Serviceangebot an alle Landesverbände. Auf Wunsch richtet der Bundesverband für alle Landesverbände eine neue Webseite ein. Als Basis dient dabei die Seite des Bundesverbands, wobei gestalterische und strukturelle Änderungen möglich sind. Die Landesverbände können sich dabei voll und ganz auf die Pflege der Inhalte konzentrieren, denn die technische Wartung und stetige Weiterentwicklung der gemeinsamen technischen Basis wird vom Bundesverband übernommen. Zukünftig sollen so die Landesverbände und der Bundesverband noch näher zusammen rücken, indem Nachrichten auf Wunsch automatisch webseitenübergreifend ausgetauscht werden und alle BUNDjugend-Termine in einem gemeinsamen Terminkalender angezeigt werden können. Marcel Severith (Bundesjugendleitung) 12

13 ORGANISATION FINANZEN EINNAHMEN 2009 AUSGABEN

14 BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG EINLEITUNG Unsere Umweltbildungsprojekte sind vielfältig, begeistern und schaffen es jedes Jahr aufs Neue Tausende von Kindern im ganzen Bundesgebiet für Umwelt- und Naturschutz zu motivieren. Doch was wäre die BUNDjugend, wenn ihr eine Sensibilisierung für diese Themen bereits reichen würde? Umweltbewusstsein allein zieht noch lange kein Umweltverhalten nach sich. Kinder haben viele Fragen, aber auch viele Ängste, die die Umwelt, die Tiere die dort leben und somit ihre eigene Zukunft betreffen. Wir bieten Kindern durch unsere Kindergruppen, unsere Projekte und Materialien deshalb die Möglichkeit selbst aktiv zu werden, Lösungswege zu erproben, Hintergründe zu erforschen und Empathie für Tiere und andere Menschen zu entwickeln. Und wir zeigen Kindern, dass uns ihre Meinung wichtig ist! Wir stellen ihre Projekte ins Internet, zeichnen Preise aus und unterstützen LehrerInnen und BetreuerInnen durch unsere Bildungsmaterialien. Denn eines ist doch bei allen Menschen und somit auch schon bei Kindern und Jugendlichen gleich: Anerkennung inspiriert und motiviert dazu, weiter zu machen. Uns motivierten dieses Jahr zum Beispiel zahllose Naturtagebücher, nette Briefe an Manfred Mistkäfer, Fotos von leuchtenden Kinderaugen beim fairen Bananenkauf oder mutige Zukunftsscouts- Motzaktionen im Hühnerkostüm auf dem Marktplatz. Martin Malkmus (Umweltbildung) Naturforscher am Werk 14

15 BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG NATURTAGEBUCH Das naturpädagogische Projekt Naturtagebuch ist schon seit 1996 fester Bestandteil im Umweltbildungsbereich der BUNDjugend und wird nach wie vor sehr positiv von der Zielgruppe angenommen. Bei Gefahr faltet der Schmetterling seine Flügel auseinander, dass der Feind denkt: Wer glotzt mich mit so vielen großen Augen an? Pascal Stopper (10 Jahre, 3. Platz) interessant waren in diesem Jahr auch die vielen Baumtagebücher, in denen Kinder oft über zwölf Monate ihren Lieblingsbaum ganz genau beobachtet haben. Meine Linde ist mir ein richtiger Freund geworden, beendet die Erstplatzierte Silvia Goecke (8 Jahre) ihr Tagebuch und veranschaulicht damit, wie viel Zeit und Freude die Kinder in ihre Erforschungen steckten. Alljährlich motiviert das Konzept über tausend Kinder im Alter von 8-12 Jahren dazu, die Natur mit allen Sinnen zu erkunden und ihre Beobachtungen auf kreative, emotionale und wissenschaftliche Weise in Tagebüchern festzuhalten. Türchen 24: Naturtagebuch Adventskalender Ich habe mir gedacht, dass man zwischen den Wurzeln des Wacholderbusches vieles erleben könnte, wenn man klein genug dazu wäre, liebes Naturtagebuch Johanna Reichel (11 Jahre, 3.Platz) Heute liege ich im Gras und schaue mir die Wolken an. Die eine Tulpe sieht aus wie die eine Wolke, die ich am Himmel sehe. Lara Asendorf (11 Jahre, 3.Platz) Das Jahr 2009 war besonders erfolgreich. Über 1600 junge Forscher und Forscherinnen nahmen bundesweit voller Tatendrang und Neugier am Wettbewerb teil. Bei den Landeswettbewerben in Hessen, Hamburg, Brandenburg und Baden-Württemberg sowie beim Naturtagebuch- Team des Bundeswettbewerbs kamen insgesamt über 500 aufregende Tagebücher an und warteten darauf, entdeckt zu werden. Es gab viele pfiffige Ideen wie beispielsweise ein selbst gebasteltes Kräutermemory, ein Blütenquartett oder Schatzkistchen in Form von Bienenwaben. Besonders Als Belohnung wurden unter den TeilnehmerInnen des Bundeswettbewerbs Sachpreise im Wert von über 2000 Euro vergeben. In den letzten Tagen war sie nur noch beim Vollfressen. Sie fraß und fraß und fraß bis die Haut geplatzt ist. Na ich glaube das war ein bisschen zu viel gefressen. Grundschule Veltheim (Klasse 2, 1.Platz) Begleitet wurden sie auch dieses Jahr von Manfred Mistkäfer, dem Maskottchen des Wettbewerbs. Im gleichna- 15

16 BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG migen Mitmachmagazin, herausgegeben vom Landesverband Baden-Württemberg, gibt er regelmäßig hilfreiche Tipps und berichtet aus seinem eigenen Forscherleben. Im Dezember nahm der kleine Käfer in einem digitalen Adventskalender alle Kinder und Erwachsenen mit in den Winterwald, stellte die dort lebende Tiere vor, lud zu Rätseln ein und wünschte frohe Weihnachten. Christiane Warmuth (FÖJlerin) Wie groß ist der kleine Käfer wohl? UMWELT-KINDER-TAG JEDER TAG IST UMWELT-KINDER-TAG Interkulturelles Lernen Hokus Globus Fidibus lautete das Motto des Umwelt- Kinder-Tages 2009 und forderte damit bundesweit Kinder von drei bis zwölf Jahren auf, sich mit Spielen, Experimenten und praktischen Protestaktionen für eine gerechte und faire Welt einzusetzen. Die Kinder informierten sich über Menschen in der ganzen Welt, ihre Kultur und Lebensbedingungen: Woher bekommen afrikanische Kinder ihr Wasser und wie lebt sich ein Tag bei uns mit nur 10 Liter Wasser? Wieso ist weißes Umweltpapier für die Zerstörung von Urwäldern in Kanada mit verantwortlich? Wie kann man mit Amaranth-Kuchen Kindern in Ecuador etwas Gutes tun? Mit Hilfe der Aktionstipps für Kinder zum Thema Globalisierung und eine Welt entwickelten sie ihren eigenen Umwelt-Kinder-Tag, um sich in die Rolle fremder Kulturen hinein zu versetzen, als Bananendetektiv zu recherchieren, unbekannte Spiele auszuprobieren oder ein faires Frühstück auf die Beine zu stellen. Im Jahr 2009 nahmen 450 Kinder mit bunten Aktionen am Projekt teil. Seit 1996 führt die BUNDjugend alljährlich den Umwelt-Kinder-Tag durch. Dabei motivierte das bundesweite Umweltbildungsprojekt bisher über Kinder dazu, sich in eigenen Aktionen für die Umwelt und deren Erhalt stark zu machen. Über die Jahre wurde der Umwelt-Kinder-Tag von verschiedenen Schirmherren und unterschiedlichen Kooperationspartnern unterstützt. Im Jahr 2009 kooperierte die BUNDjugend dabei mit dem Weltladen Dachverband. Ne- 16

17 BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG ben den wechselnden Kooperationen und Jahresthemen besteht seit 2008 eine veränderte Struktur des Projekts. Die Kinder waren aufgefordert sich vom 1. Mai bis 1. September alleine oder als Gruppe einen oder mehrere beliebige Tage auszuwählen und zu ihrem eigenen Umwelt- Kinder-Tag zu erklären. Die Dokumentation ihres Tages konnten sie dann bei der BUNDjugend einschicken, um an der Preisverlosung teil zu nehmen. Das Projekt wurde im Herbst einer intensiven internen und externen Evaluation unterzogen. Ergebnis waren Handlungsempfehlungen, die eine neue Projektstruktur, eine klarere Zielgruppenansprache sowie neue Anreize zum Mitmachen forderten. Das Projektteam arbeitet derzeit intensiv an einer Umsetzung dieser Handlungsempfehlungen. Jakob Klu chert (FÖJler) Aktiver Artenschutz Kochen mit Sonnenenergie - eine neue Erfahrung 17

18 BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG TRIOlogisch! MEIN NAME IST SCOUT - ZUKUNFTSSCOUT! Null Bock auf Natur und Umwelt? Von wegen! Das Projekt TRIOlogisch! motivierte in drei Jahren1200 Jugendliche für aktiven Umweltschutz! Das erfolgreiche Umweltbildungsprojekt TRIOlogisch! Entdecken, Motzen, besser Machen! ist nach fast dreijähriger Laufzeit am 15. September 2009 erfolgreich ausgelaufen. Hauptbestandteil des Projektes war ein jährlich ausgeschriebener, bundesweiter Wettbewerb, der durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit, Bildungsmaterialien und die aktionsorientierte Homepage begleitet wurde. Das Projekt motivierte im Jahr 2009 bundesweit 600 Zukunftsscouts zur Teilnahme. In der gesamten Laufzeit waren es sogar 1200 Jugendliche zwischen 11 und 15 Jahren in 106 Gruppen, die aktiv und selbstständig für Natur- und Umweltschutz in ihrem Lebensumfeld eingetreten sind und ein eigenes Projekt gestartet haben. 70 Prozent aller aktiven Gruppen waren als kleine Peergroups unter zehn Personen organisiert und führten zum Teil ohne Betreuung ihre Projekte durch. Projekte von Schulklassen (13 Prozent aller Projekte) und Umwelt-AGs (24 Prozent) zeigten, dass das Projekt auch gut für den selbstbestimmten Projektunterricht geeignet ist. Internationale Schatzsuche auf dem TRIOcamp Die Zukunftsscouts führten ihre Projekte vor allem im praktischen Arten- und Naturschutz durch (39% der Gruppen). Es wurden Lebensräume für Wildbienen, Vögel oder Amphibien angelegt und die Bevölkerung durch Presseartikel, Hinweisschilder, Theaterstücke, Infostände und Videos über die Bedrohung bestimmter Arten informiert. Aber auch die Themenbereiche Müll vermeiden und sammeln (12 Prozent) sowie Projekte zum Klimaschutz und zum Energiesparen (17 Prozent) zeigten, wo das Problembewusstsein der Jugendliche verankert ist und wo Handlungsmöglichkeiten gesehen werden. Im März 2009 führte die BUNDjugend und der AK- Umweltbildung des BUND in Kooperation mit der Naturund Umweltschutz Akademie NRW die Fachtagung Null Bock auf Natur und Umwelt? durch. Die mit 70 Personen ausgebuchte Fachtagung in Recklinghausen zeigte Best Practice Beispiele zum Thema Umweltbildung mit Jugendlichen und bot in praktischen, methodischen Workshops die Möglichkeit, neue Wege zur Jugend auszuprobieren. Die Superchicks: voller Einsatz für Tierrechte! Das Projekt konnte im Jahr 2009 erfolgreich mit AREA viva nach Tschechien und mit Global 2000 nach Österreich ausgeweitet werden. Auf dem Abschlusscamp im August 2009 im Nationalpark Sächsische Schweiz kamen über 50 Jugendlichen aus Deutschland, Tschechien und Österreich zusammen. Das Camp war ein großer Erfolg, für die Jugendlichen. Über die gesamte Zeit wurde das Projekt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. TRIOlogisch! wurde von der UNESCO als offizielles Dekadeprojekt einer Bildung für nachhaltige Entwicklung für die Jahre 2008/2009 ausgezeichnet. Die Ergebnisse des Projekts und viele spannende Aktionsideen finden sich auf der neuen Website Martin Malkmus (Umweltbildung) 18

19 BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG ENTDECKEN, MOTZEN UND MACHEN ES BESSER, WEIL... Gewinnerband Little Polser uns die Wasserverschwendung tierisch auf die Nerven geht. (Jungpfadfinder Braunschweig) die Tiere nicht so viel Platz haben und nicht ihre Ruhe haben. (Die Nesthocker) wir es nicht gut finden, dass so wenig Bäume da sind und alles so grau ist. (Schulklasse 7, Herderschule Calbe) wir nur noch eine Natur haben, mit der wir sorgsam umgehen müssen. (Jungfeuerwehr Messingen) es zu wenige Gärten gibt, die mit Blumen bepflanzt sind. (Garten -Ag) wir etwas für die Umwelt tun wollen. (D.U.O Die Umweltorganisation) Vorsätze für mehr Nachhaltigkeit im Alltag wir denken, dass 98kg Fleisch pro Person/Jahr und Person in Deutschland zu viel sind. (Rambazamba-Camp Duisburg) es so wenig Informationen über Bioprodukte gibt. (BUNDspechte Jüchen) wir die Fehler der Erwachsenen in 10 Jahren ausbaden müssen. (Klimakids) wir neuen Lebensraum für Insekten und Kleinlebewesen schaffen wollen. (Erich Kästner Schule, AG Schulgarten) wir zum Klimaschutz beitragen wollen. (Treeplanters, Klasse 8c, Parchim) 19

20 BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG DIE LEBENDIGE HECKE Bildungsmaterialien über Hecken gibt es viele. Doch welche davon behandeln die Hecke auch in ihrer Bedeutung als Biotopverbund? Das Großgruppen Geländespiel Die lebendige Hecke der BUNDjugend hat diese Lücke geschlossen und ist dabei auf große Resonanz unter LehrerInnen und KindergruppenbetreuerInnen gestoßen. Das Spiel ist auf GrundschülerInnen ausgerichtet und kann mit 10 bis 30 Kindern gespielt werden. Das Spiel besteht aus verschiedenen Aktions- und Forscherkarten, die vor einer Hecke an einer Leine aufgehängt werden und durch welche die Kinder ökologische Zusammenhänge sowie die Bedeutung der Vernetzung von Lebensräumen am Beispiel der Lebensgemeinschaft Hecke erleben und erlernen. Die Kinder malen zu Beginn des Spiels Tiermasken und schlüpfen in die Rolle von vier typischen Heckenbewohnern (Haselmaus, Zauneidechse, Neuntöter, Tagpfauenauge). Dann gehen die Kinder mit spannenden Aufträgen wie z.b. Auf der Jagd, Die gefährliche Reise oder Fantastische Bewohner auf Entdeckungstour. Zahlreiche Gruppen haben das Spiel bereits getestet und die Resonanz ist spitze. Die BUNDjugend als Spiele-Herausgeber. Mal was Neues! Die zweite Auflage des Spiels ist bereits vergriffen. Anfragen lohnt sich aber dennoch. Eine Neuauflage ist bei hoher Nachfrage angedacht. Klettermax mit selbstgemalter Tiermaske Das Spiel kann unter angefragt werden. Martin Malkmus (Umweltbildung) 20

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