OVB Hauptversammlung 2013

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1 Hauptversammlung 2013 mehr als 40 Jahre Erfahrung europaweit in 14 Ländern aktiv Deutschland Polen 3,0 Mio. Kunden Finanzberater Neuverträge in 2012 Frankreich Schweiz Italien Tschechien Slowakei Österreich Kroatien Ungarn Rumänien Ukraine über 100 Produktpartner Spanien Griechenland Michael Rentmeister, Vorstandsvorsitzender 21. Juni 2013, Köln

2 Trotz Sorge, dass das Geld im Alter nicht reicht, ist die Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge so niedrig wie nie Die Sorge, dass das Geld im Alter nicht reicht, nimmt deutlich zu Die Bereitschaft junger Berufstätiger zur privaten Altersvorsorge ist so niedrig wie noch nie wollen ihre Altersvorsorge ausbauen 20 21% 19% 21% 65% 57% 59% 16% 15% 54% 10 12% 11% 11% 19% 12% 24% 11% 0 alle Berufstätigen junge Berufstätige unter 30 Jahre Berufstätige ab 50 Jahre Berufstätige in Ostdeutschland wollen ihre Altersvorsorge nicht ausbauen Basis: Berufstätige in Deutschland ab 16 Jahre Basis: Berufstätige in Deutschland von 16 bis 29 Jahre Quelle: Postbank Studie zur Altersvorsorge 2011/2012

3 Geschäftsjahr 2012: Stabile Marktposition durch einzigartige Dienstleistung Berater per Ende 2012 Gesamtumsatz 214,7 Mio. Euro (222,1 Mio. Euro) Deutliches Wachstum bei der Zahl der Neuverträge: Plus 12,0 % auf EBIT 10,5 Mio. Euro (6,1 Mio. Euro) Erstmals vertrauen mehr als 3 Millionen Kunden dem Konzern Konzernüberschuss 8,2 Mio. Euro (4,2 Mio. Euro) Ergebnis je Aktie 0,57 Euro (0,29 Euro) Nachfrage nach themenübergreifender Beratung wächst Dividendenvorschlag von 0,55 Euro je Aktie

4 Geschäftsjahr 2012: Stabilität durch Internationalität Gesamtvertriebsprovisionen 2012 nach Regionen Durchgehend positive Ergebnisentwicklung in allen Regionen 23,1 222,1 214,7 26,8 6,1 6,1 10,5 7,0 72,8 66,8 10,6 11,6 0,5 126,2 121,1-2,4-0,1 0,0-8,1-8, Deutschland Mittel- und Osteuropa Süd- und Westeuropa Deutschland Mittel- und Osteuropa Süd- und Westeuropa Konsolidierung Zentralbereiche

5 Geschäftsjahr 2012: Solide Vermögens- und Kapitalstruktur ,0 44,5 84,2 1,2 85,7 1,2 Kurzfristige Vermögenswerte Langfristige Vermögenswerte 53,8 54,3 Kurzfristige Schulden Langfristige Schulden 15,8 14,3 Eigenkapital Aktiva Passiva Aktiva Passiva (in Prozent, Zahlen gerundet) Zahlungsmittel zum ,7 Mio. Euro 23,3 % der Bilanzsumme Eigenkapitalquote konstant auf hohem Niveau 54,3 % Finanzielle Stärke macht zu einem zuverlässigen Partner

6 Geschäftsjahr 2013: Solides 1. Quartal Marktumfeld weiterhin herausfordernd Stabile Finanzberaterentwicklung Kunden 3,0 Mio. (2,89 Mio.) Solide Basis Gesamtumsatz 54,8 Mio. Euro (54,3 Mio. Euro) Stabile Umsatzentwicklung EBIT 2,2 Mio. Euro (1,9 Mio. Euro) EBIT-Marge 4,0 Prozent Konzernergebnis Ergebnis je Aktie 1,7 Mio. Euro (1,4 Mio. Euro) 0,12 Euro (0,10 Euro) Guter Start

7 das Qualitätsmodell: Einzigartige themenübergreifende Dienstleistung Vermögensausbau Anlageoptimierung Vererben und Schenken Vermögenssicherung Absicherung Sachwerte Absicherung Vermögenswerte Vermögensaufbau Immobilienwerte schaffen und erhalten Altersvorsorge Vermögensausbau Vermögenssicherung Existenzsicherung Vermögensaufbau Existenzsicherung Gesundheitsvorsorge Einkommenssicherung (Staatlich geförderte) Altersvorsorge Eigener Einstieg bei

8 Allfinanz einfach besser: Lege niemals alle Eier in einen Korb! Durchschnittliche reale Jahresrendite ausgewählter Anlagemöglichkeiten zwischen 1900 und 2011 in % Aktien 6,9 % Gold 2,4 % Anleihen 2,3 % Eigenheime 1,5 % Geldmarktpapiere 1,0 % Jährliche Inflationsrate im Euroraum, Mai 2013: 1,4%* Quelle: Credit Suisse Global Investment Returns Yearbook 2012 * Quelle: eurostat, vorläufig

9 Strategie 2016 : entwickelt sich zum führenden Systemvertrieb in Europa Leitbild Allfinanz einfach besser! Vision ist der Allfinanz-Partner für die Menschen in Europa. Wachstumsorientiert, vertrauenswürdig und nachhaltig. Mit zufriedenen Kunden, Finanzberatern, Mitarbeitern und Aktionären. Strategische Ziele Systemvertrieb ist das marktführende Geschäftsmodell für Unternehmer im Unternehmen One (Emotionalität, Systeme und Systematiken) EBIT-Marge mindestens 6-8% Hohe Neugeschäfts- und Bestandsfestigkeit Kernmaßnahmen Vertrieb: Sales Excellence Prozesse: Operational Excellence Management: Corporate Excellence BOOST (Best of Success Teams) Premium-Select-Strategie Teamwork IT Support Personalentwicklung Prozessoptimierung Strategie Konzernstruktur Finanzplanung/Controlling

10 Systemvertrieb: Stärkung der Wachstumsdynamik in den einzelnen Märkten Systemvertrieb

11 Zusammenfassung Die operativen Rahmenbedingungen sind nicht neu Demografischer Wandel Anhaltendes Niedrigzinsumfeld Weitere Privatisierung staatlicher Sozialleistungen erforderlich (s. OECD) Einseitige öffentliche Diskussion führt zu Verunsicherung der Bevölkerung mit der Folge nach wie vor zu geringer privater Vorsorge bzw. dem Risiko weiter steigender Altersarmut Fokus auf langfristigen Vermögenserhalt statt übersteigerte Renditeerwartungen ( Spare in der Zeit, dann hast du in der Not! ) Strategie 2016 : Stabilität und Wachstumspotentiale durch internationale Konzernausrichtung Strategie 2016 : Stärkung der Konzerngesellschaften durch best of -Transfer

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