Zielgerichtete Auswertung aktueller CMDB Daten: das Lizenzmanagement

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1 Zielgerichtete Auswertung aktueller CMDB Daten: das Lizenzmanagement

2 Inhalte des heutigen Vortrages 1. CMDB-Daten als Grundlage für das Lizenzmanagement - Eine kurze Einführung 2. Stammdaten im Unternehmen - Eine Übersicht zu den erforderlichen Informationen und ihrer Herkunft 3. Der Einsatz von Software - Die Bereitstellung von Bewegungsdaten und ihre Verwendung 4. Zwischen Rohdaten und fundierten Entscheidungsgrundlagen - Die Berechnung von Lizenznutzungen 5. Datenqualität als Schlüssel zur Erstellung einer Lizenzbilanz und weiteren Auswertungen 6. Verträge und Lizenzen - Kaufmännische Daten in diesem Kontext als Überblick 7. Aspera SmartTrack als spezialisierte Lösung

3 Das Unternehmen Gegründet 2000, Rechtsform GmbH Geschäftsführende Gesellschafter: Christof Beaupoil, Bernhard Böhler, Keith Sauvant Weitere Gesellschafter: USU Software AG (51%) Mitarbeiterzahl: 37 Partner in den Niederlanden, Großbritannien, Dänemark, USA Produkte: SmartTrack, (mit den Modulen SmartTrack, FlowControl, ICM, CMM, FM) Kunden: Unternehmen und öffentliche Hand zwischen Clients Kundenliste (Auszug): adidas, BMW, Daimler, Deutsche Post, Deutsche Telekom, MAN, RWE, Robert Bosch, Kühne + Nagel, ZF, Deutsche Bank, Bayer, BASF, Krones, Wacker, Nokia Siemens Networks, Siemens SEN, Siemens Gigaset, QVC, Orange, o2 Telefónica, Bank of England, Alliance & Leicester, Plan International, Airbus, Allianz, Bertelsmann (arvato services), Atena Engineering, Bayerische Landesbank, Deutsche Leasing, Lloyds TSB (Fujitsu Services), Phoenix Contact, WWK, Mercedes-AMG, Edeka Südwest, Kaiser s Tengelmann, BMVBS, Kaufland, Bahlsen, KRZN, Wuppertaler SW, Gwinnett Public School System, Bitzer, Bitmarck, Tognum/MTU, Volkswagen

4 Tool Managed Services Leistungen 1. Produkte Modulares Webtool für Lizenzmanagement, Vertragsmanagement, Reconciliation, Financial Reporting und Workflow-Management 2. Technology Services Application Service Providing (ASP) Hosting von SmartTrack Maintenance & Support incl. aller Updates Software Development für spezielle Kundenanforderungen Application Monitoring und Troubleshooting bei Bedarf 3. Data Services Master Catalog allgemeiner Lizenzmanagement-Content Extended Catalog individueller Content License Clearing - Lizenzimportunterstützung Software Recognition Installations- und Nutzungsdatenanalyse 4. Consulting Services Process & Integration Consulting Solution Development im Projekt Project Management zur Einführung Training für Administratoren und Anwender Workshops zum Thema Lizenzmanagement Data Services Consulting Services Technology Services Produkte

5 Einleitung Die Geschichte der Zusammenarbeit von CMDB und dem Lizenzmanagement ist eine Geschichte voller Hoffnung und Glaube. Geschichte - weil sie seit Beginn von ITIL 2.0 besteht, Zusammenarbeit - weil die CMDB Kommunikationspartner sein muss, Hoffnung - weil die CMDB per Definition Referenz im Unternehmen ist, Glaube dass irgendwann die gesuchte Lösung erreicht wird.

6 Software-relevante Prozesse nach ITIL Produktlebenszyklus (nach ITIL 2.0/3.0 - Best Practice For SAM) Retirement Requirements definition Optimisation Operation Lizenzmanagement ist in jedem Schritt des Zyklus relevant! Design Build Evaluation Procurement Deployment

7 Compliance-Bilanz - Grundprinzip User Verträge Installation Nutzungsrecht (Produkt) Vergleich Nutzungsrecht (Produkt) Lizenzen Verbrauch

8 Generisches Modell der Datenquellen Systeme and Prozesse Asset Change Management Überblick Inventory Config.-Mngemnt SW Deployment VM-Management Dependency Metering Request Mgmnt. User Organisationsrelationen CMDB Lizenzmanagement-Datenbank Aspera SmartTrack ST Lizenzinventar CMM Vertragsinventar ICM Nutzung FC Workflow Support FM Finanzdaten Stammdaten Aspera Master Katalog Recognition / Artikel / Nutzungsrechte Compliance

9 Interface-Optionen (Schema) CSV XML SmartTrack Masterdata Interface CSV XML CMDB Table 1 Table 2 SAP Table 3

10 Verwendung der Daten im Lizenzmanagement Technische Daten in SmartTrack ICM Nutzung FC Workflow Support Stammdaten Inventory SW Deployment User Metering Request Mgmnt. Asset VM-Management Change Management Dependency

11 Aufbau einer Lizenzmanagement-Lösung - Nutzungsseite 1. Führende Systeme und deren Daten a. b. c. d. e. Lizenzmanagement

12 Daten aus Quellsystemen - Ein Beispiel Asset Die Asset-Daten sind die Grundlage für die Beschreibung der Systeme, die für eine Nutzung in Frage kommen. Aus Sicht des Lizenzmanagements müssen alle Assets identifiziert und detailliert beschrieben sein, die im Unternehmen genutzt werden oder auf denen das Unternehmen Software ausführen kann. Die dabei erforderliche Detailtiefe ist kontextbezogen unterschiedlich, wobei mehr meist besser ist. Quelle 1. Primäres System: Technische Dokumentation = CMDB 2. Referenzsystem: Kaufmännisches Asset Management in der Anlagenbuchhaltung Qualität Die CIs und ihre Attribute müssen vollständig, detailliert und eindeutig beschrieben im System dokumentiert werden. Realität - Assets sind nicht konsistent in beiden Systemen dokumentiert. - Die Beschreibung der Assets stimmt (in Teilen) nicht überein. - Die Assets sind nicht (vollständig) der Organisation zugeordnet oder die Zuordnung ist nicht aktuell. - Die Assets sind nicht ihren Hauptnutzern (Client) zugeordnet oder die Zuordnung ist nicht aktuell. - Die Beschreibung der Assets ist per Freitext erfolgt.

13 Asset Details Beispiel Device Beispieltabelle devices Mit Relationen zu den Tabellen: Endgeräte_Typen Endgeräte_Relationen Endgeräte_Relationstypen Endgeräte_Status Endgeräte_Statustypen CPU_Typen Inventar_Status Kostenstelle Feld Import-ID Datenquelle 1 Endgeräte-Schlüssel >1 Kostenstelle >1 Name >1 Hersteller >15 Modell >10 Seriennummer >1 Betriebssystem >3 Endgerätetyp >5 Endgerätestatus >2 Standort >5 Nutzer >2 Vertrag >1 IP-Adresse 1 MAC-Adresse 1 Inventar-Nummer >1 Inventarisierungs-Datum 1 Lieferdatum >1 Installations-Datum >1 CPU-Steckplätze >3 Installierte CPUs >3 CPU-Kerne (gesamt) >4 CPU-Taktfrequenz (MHz) >4 CPU-Typ >3 CPU-Beschreibung >2 RAM >2 Storage >4 Grafik >3 Netzwerk >2 Varianten n BIOS >4 Bemerkungen n.a.

14 Nutzungsdaten für das Lizenzmanagement Installation 1. ARP Registry-Einträge zu installierter Software 2. MSI Erweiterte MSI-Informationen 3. File File-Namen und größe 4. ISO-Tags Definierte XML-Tags 5. Generic z.b. eigene Registry-Schlüssel, Paketnamen Metering (User) 1. Start/Stop-Daten 2. Nutzungsdaten aus dem Verlauf Nutzung (User) 1. Userlisten aus Applikationen 2. Berechtigungsgruppe aus dem Directory (AD, Novell, ) Nutzung (Device) Virtualisierung (Server) Virtualisierung (Client) Terminal Server/ Citrix Server-Applicationen (Beispiel Oracle) 1. Zugriffslisten aus dem Server 2. Berechtigungsgruppen aus dem Directory 1. Ids der virtuellen Instanzen 2. Relationen zu Virtualisierungscluster/ -server 3. Aktivitätszeiten der Instanzen 1. Ids der virtuellen Instanzen 2. Relationen zu lokalem Host 1. Berechtigungsgruppen der User (und Devices) 2. Freigegebene Applikationen auf dem TS 1. Server ID und technische Details 2. Installierte Software und Packs bzw. Options 3. Lizenzierungsflag NUP/ p Prozessor

15 Daten aus den Quellsystemen - Entstehung Anlage System 1 Ergänzung Daten Übernahme System 2 Pflege System 1 Pflege System 2 Übernahme in LMDB aus System 1 Übernahme in LMDB aus System 2 Fehlerreport Clearing Abschluss der Übernahme Resultat: - Unvollständige Abbildung der Daten in der LMDB - Initialer, ggf. wiederkehrender Clearing-Aufwand bei Nutzung von Daten in der LMDB - Abstimmungsaufwand mit den Verantwortlichen der Quellsysteme

16 Qualitätsoptimierung - Konzept Anlage System 1 Ergänzung Daten Definition der Optionen Übernahme System 2 Pflege System 1 Pflege System 2 Übernahme in LMDB aus System 1 Übernahme in LMDB aus System 2 Fehlerrep ort Clearing Abschluss der Übernahme Forderung: Alle Daten müssen zum Zeitpunkt ihrer Entstehung eindeutig und gleichartig definiert werden. Umsetzung: - Katalogbasierende Vorgabe von Auswahl- und Dokumentationsoptionen - Verwendung dieser Vorgaben über alle Systeme hinweg

17 Aufbau einer Lizenzmanagement-Lösung - Lizenzseite 1. Führende Systeme und deren Daten a. b. c. d. e. Lizenzmanagement

18 Lizenz- und Stammdaten für das Lizenzmanagement Organisation 1. Unternehmen 2. Geschäftsbereiche 3. Kostenstellen 4. Regionen 5. Projekte User 1. Alle User 2. Applikationsuser Asset 1. Wie zuvor beispielhaft dargestellt Produkte Lizenzen Internatinale Struktur 1. Hersteller und -synonyme 2. Produktfamilien 3. Produkte (Ebene der Nutzungsrechte) 4. Artikel incl. Nutzungsrechten 1. SKU 2. Menge 3. Eigentümer 1. Währungen 2. Umrechnungskurse

19 Zusammenfassung Das Lizenzmanagement benötigt eine valide Datenbasis Die CMDB sollte diese Rolle zentral übernehmen Die Pflege der Daten muss im führenden Quellsystem sichergestellt werden Das nachgelagerte System LMDB darf diese Rolle nicht dauerhaft tragen Die Datenqualität im Quellsystem ist entscheidend für Verwendbarkeit und abgeleitete Aussagen Die Anforderung an den Umfang der Daten nehmen von Client zu Server zu Virtualisierung deutlich zu In der Praxis sind die meisten Verzögerungen in einem LM-Projekt durch Clearing und Abstimmung begründet Die technische Anbindung von SmartTrack an bestehende Systeme ist technisch keine besondere Herausforderung.

20 Kontakt Wie Sie uns erreichen Internet: Fon: +49 (0) Fax: +49 (0) Post: Aspera GmbH, Dennewartstr , Aachen/Germany Ihr persönlicher Ansprechpartner: Olaf Diehl Fon: +49 (0) Mobil: +49 (0) viel Spaß beim Datensammeln und -pflegen! Die Aspera GmbH prüft und aktualisiert die Informationen dieses Dokuments ständig. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Des weiteren behält sich die Aspera GmbH das Recht vor, Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen vorzunehmen. Inhalt und Struktur dieses Dokuments sind urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten, Textteilen oder Bildmaterial, bedarf der vorherigen Zustimmung der Aspera GmbH. Aspera, SmartTrack, FlowControl, ICM, CMM und FM sind eingetragene Warenzeichen der Aspera GmbH Aachen.

Trainings 2015. Aspera GmbH Dennewartstrasse 25-27, 52068 Aachen, Germany Phone: +49 241-963-1220 Fax: +49 241-963-1229 Web: www.aspera.

Trainings 2015. Aspera GmbH Dennewartstrasse 25-27, 52068 Aachen, Germany Phone: +49 241-963-1220 Fax: +49 241-963-1229 Web: www.aspera. Trainings 2015 Aspera GmbH Dennewartstrasse 25-27, 52068 Aachen, Germany Phone: +49 241-963-1220 Fax: +49 241-963-1229 Web: www.aspera.com Aspera Trainings 2015 Unser Angebot für Sie: 4 Training-Cycles

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