FA L LS T UDIEN. HP Software Deutschland. Februar 2011

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1 FA L LS T UDIEN HP Software Deutschland Februar 2011

2 Inhaltsverzeichnis Operations Allianz...4 Audi...5 Fiducia...6 SMA Solar...7 Telekom Deutschland GmbH...8 Universitätsklinikum Jena...9 ZF Lenksysteme Applications DB Systel Endress+Hauser Hypoport Immobilienscout ING Diba Information Management S Oliver Versatel... 19

3 Operations

4 Allianz Shared Infrastructure Services (ASIC) Netzwerkautomatisierung bis zum Optimum Allianz Shared Infrastructure Services (ASIC), eine Geschäftseinheit der Allianz Managed Operations & Services SE, hat das Management seiner Netzwerkinfrastruktur bestehend aus 600 Komponenten im Rechenzentrum auf eine einheitliche Basis gestellt, um die Kosten zu senken und die Qualität weiter zu steigern. Die Software HP Network Automation ersetzt unterschiedliche, zum Teil eigen entwickelte Tools. Die Weiterentwicklung und Wartung der Legacy- Softwaretools war aufwändig und auf Dauer nicht gewährleistet. Heute setzt ASIC HP Network Automation ein, um seine Netzwerkkomponenten zu verwalten und das Konfigurieren zu automatisieren. Das Unternehmen nutzt Funktionalitäten, die die alten Lösungen nicht zur Verfügung stellten. Dazu gehört die automatische Softwareverteilung auf die Netzwerkkomponenten. Die neue Software erlaubt ASIC außerdem problemlos Anpassungen an ihre Geschäftsprozesse. Durch die Konsolidierung der Aufgaben hat der IT-Shared-Services-Provider der Allianz den Aufwand für das Konfigurationsmanagement deutlich reduziert. Die Kosten für die notwendige Hardware einschließlich Wartung und Lizenzen sind um rund 70 Prozent gesunken. Durch den Einsatz einer Standardsoftware an Stelle unterschiedlicher, teils eigen entwickelter Tools kann ASIC das Netzwerkmanagement effizienter betreiben. Die Software hilft dem Unternehmen damit, die von der Allianz Gruppe vorgegebenen Kosten-und Qualitätsziele zu erreichen. Allianz Shared Infrastructure Services (ASIC) ist eine Geschäftseinheit der Allianz Managed Operations & Services SE und erbringt unter diesem Dach europaweit IT-Infrastruktur-Dienstleistungen für den Allianz Konzern. Kunde: Allianz Managed Operations & Services SE Lösung: Netzwerkmanagement HP Network Automation Die vorgegebenen Ziele hinsichtlich Qualität und Kosten lassen sich im Netzwerkmanagement nur durch einen hohen Grad an Standardisierung und Automatisierung erzielen. Es geht um die Industrialisierung der Prozesse und dazu trägt HP Network Automation entscheidend bei. Günter Schrödl, verantwortlich für das Netzwerk-Konfigurationsmanagement bei ASIC 04 Operations

5 Audi Vorsprung durch IT Service Management Die eng verzahnten und zeitsensitiven Lieferketten der Automobilindustrie verlangen eine ständig verfügbare IT. Um dies sicher zu stellen, strebte der Bereich IT-Services der Audi AG einen möglichst hohen Automatisierungs- und Reifegrad entsprechend gängigen Modellen wie IT Infrastructure Library (ITIL) und CMMI an. Die eigenen Leistungen sollen transparent gestaltet und anhand von Service-Level- Vereinbarungen geprüft werden können. Der Automobilhersteller entschloss sich zum breitflächigen Einstieg in das IT Service Management mit ITIL. Seitdem wurden unterstützt durch Beratung, Implementierungsservices und Softwaretools von HP zunächst anwendernahe Prozesse wie Incident, Problem und Change Management umgesetzt. Als elementarer Bestandteil des Projektes wurde eine CMDB auf Basis der HP Universal CMDB begonnen. Das Ergebnis: Durch diesen Ansatz kann die IT bei Audi die permanente Verfügbarkeit der betriebswichtigen IT-Infrastrukturen trotz sich ständig verdichtender Geschäftsprozesse dauerhaft sicherstellen. Incidents, die im Gefolge von Changes auftreten, wurden verringert. 80 Prozent aller Incidents werden von Mitarbeitern der ersten Supportebene abschließend erledigt. Durch die HP Universal CMDB liegt außerdem Wissen in strukturierter Form vor. Die Standardisierung und Automatisierung der IT-Prozesse verhindern IT-bedingte Störungen der Geschäftsabläufe und stellen einen reibungslosen Betrieb sicher. Dadurch minimiert Audi Risiken und spart Kosten. Der Audi Konzern zählt mit den beiden Marken Audi und Lamborghini zu den weltweit erfolgreichsten Automobilherstellern im Premiumsegment. Mit rund Mitarbeiter ist Audi weltweit in mehr als 100 Ländern vertreten. Im Jahr 1992 waren es insgesamt 90 Länder. Kunde: Audi AG Lösung: IT Service Management Beratung und Konzeption durch HP Professional Services HP Universal CMDB Software Um einen reibungslosen Betrieb zu garantieren, müssen wir IT-Prozesse standardisieren und automatisieren alles andere wäre ein Risiko für das Unternehmen. Insbesondere müssen wir dafür sorgen, dass das Wissen über IT-Systeme und -Prozesse allen, die es brauchen, strukturiert zur Verfügung steht. Edmund Koch, Leiter IT Services, AUDI AG 05 Operations

6 Fiducia Kein Widerspruch: Effizienz und Kundennähe Kundenorientierung ist Unternehmensstrategie der Fiducia IT AG. Diese Anforderung hat das Unternehmen insbesondere an seinen 300 Mitarbeiter starken Service Desk als zentralem Anlaufpunkt für die Kunden. Bei rund 800 Kunden mit mehr als PC-Arbeitsplätzen ist dies kein leichtes Unterfangen. Für das Handling der per Telefon oder Extranet eingehenden Anfragen pro Jahr bedurfte es einer entsprechend skalierbaren Softwareplattform. Gefunden hat man sie in HP Service Center mit den Modulen für Incident Management, Request Management, Service Level Management, Employee Self Service sowie Customer Information Management. Die Fiducia verzeichnet nicht zuletzt durch die Service Center-Lösung eine beständig hohe Zufriedenheit ihrer Kunden in der genossenschaftlichen Bankengruppe. Dies belegen regelmäßige Kundenumfragen durch das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest sowie eigene Feedback-Gespräche. Zudem bringt die Lösung dem Unternehmen Effizienzgewinne, die sie in der genossenschaftlichen Bankgruppe zum Beispiel durch eine Kostenreduzierung weiterleitet. Außerdem trägt die Lösung zur Einhaltung der vereinbarten Service Level Agreements und somit zur Vermeidung von Vertragsstrafen bei. Die Fiducia IT AG mit Hauptsitz in Karlsruhe ist nicht nur der größte Dienstleister für Informationstechnologie (IT) im Finanzverbund der Volksbanken und Raiffeisenbanken, sondern sie zählt auch bundesweit zu den Top Ten. 709 der knapp deutschen Kreditgenossenschaften sowie 61 Privatbanken nutzen die IT-Lösungen der Fiducia und vertrauen dem hohen Sicherheitsstandard der Karlsruher Rechenzentrale. Aber auch öffentliche Verwaltungen und Unternehmen zählen zum Kundenkreis, etwa der Südwestrundfunk (SWR). Kunde: Fiducia IT AG Lösung: IT Service Management HP Service Center Unsere Kunden sind jedes Mal angetan von der Transparenz, die ihnen die Web- Schnittstelle von HP Service Center bietet: Sie haben jederzeit einen strukturierten Überblick über alle Calls. Diese Daten können sie auswerten und für ihr eigenes Controlling etwa in Excel exportieren. Das führt eindeutig zu einer gesteigerten Kundenzufriedenheit. Alexander Baumbach, Leiter der Abteilung Kundenbetreuung Qualitätsmanagement, Fiducia IT AG 06 Operations

7 SMA Solar IT der SMA bleibt mit HP-Werkzeugen auf Expansionskurs Die SMA Solar Technology AG expandiert seit Jahren. Die Produktionskapazitäten steigen, ebenso die Zahl der Mitarbeiter. Dieser Geschwindigkeit muss sich die IT anpassen. Unflexible, nichtskalierbare Insellösungen für die Überwachung der Infrastruktur sowie der darauf basierenden IT- Services wurden deshalb durch eine integrierte Lösung mit HP Business Service Management (BSM) Software ersetzt. Die IT stellt mit der Gesamtlösung die Qualität ihrer IT-Services von Ende zu Ende sicher. Viele Probleme werden ausgeschaltet, bevor der Endanwender etwas bemerkt. Die integrierte Lösung eliminiert außerdem die Schnittstellenproblematik zwischen verschiedenen Tools unterschiedlicher Anbieter. Letztlich profiliert sich die IT mit Hilfe der Lösung als Dienstleister, der die Anforderungen des Business kennt und erfüllt. SMA verfügt nun über eine skalierbare Monitoring- Lösung, die auch bei einem weiteren Unternehmenswachstum nicht an ihre Grenzen stößt. Das Unternehmen kann auf die Einstellung vieler IT-Administratoren verzichten. Und auch die ersten Fachbereiche bei SMA nutzen die Lösung für kundenorientierte Services: Durch das Monitoring des Internet-Portals Sunny Portal garantiert das Unternehmen seinen Kunden eine stabile lückenlose Überwachung ihrer Solaranlagen per Internet. Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von 934 Mio. im Jahr 2009 Weltmarktführer bei Photovoltaik- Wechselrichtern, einer zentralen Komponente jeder Solarstromanlage. Sie hat ihren Hauptsitz in Niestetal bei Kassel sowie 13 Auslandsgesellschaften auf vier Kontinenten. Die Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als Mitarbeiter (inkl. Zeitarbeitskräfte). Kunde: SMA Solar Technology AG Lösung: IT-Infrastruktur-Monitoring HP Business Availability Center HP Operations Manager für Windows HP Network Node Manager HP SiteScope HP Systems Insight Manager HP Performance Manager HP Reporter HP Service Desk Bereits kurz nach der Einführung haben die HP-Tools zu einer Qualitätsverbesserung von Sunny Portal beigetragen. Eine kurze Zeit lang war das Portal nachts sehr langsam. Für unsere Kunden beispielsweise in Asien ist dies allerdings nicht akzeptabel, da sie tagsüber störungsfrei die Funktionsfähigkeit ihrer Solaranlagen überprüfen wollen. Die IT konnte mit den neuen Tools schnell als Ursache einen Datenbankserver identifizieren und den Fehler ebenso schnell beheben. Tom Rudolph Bereichsleiter, Leiter von Sunny Portal 07 Operations

8 Telekom Deutschland GmbH Hotspot-Konfiguration in Hochgeschwindigkeit Die Telekom Deutschland GmbH betreibt die meisten WLAN-Hotspots weltweit. Dahinter steht eine große Infrastruktur aus rund zehntausenden von Routern, Switches, Loadbalancern, Firewalls oder Access Points. Sie müssen überwacht und ihre Konfiguration immer wieder angepasst werden zum Beispiel wegen neuer Sicherheits-Policies oder Software- Updates. Ihr Management erfolgte früher über herstellerspezifische Produkte. Insgesamt existierte eine heterogene, pflege- und kostenaufwändige Management-Landschaft. Wegen des beträchtlichen Zeitaufwands für Konfigurationsänderungen mussten diese mit langem Vorlauf geplant und gebündelt werden, um nicht zu viele Ressourcen zu binden. Mit HP Network Automation werden heute Hunderte bis Tausende Netzwerkkomponenten unterschiedlicher Fabrikate zeitsparend, quasi auf Knopfdruck automatisiert konfiguriert. Zudem prüft die Lösung bestehende Konfigurationen und weist auf Kollisionen mit Policies hin. So werden Sicherheitsgefährdungen schnell erkannt und behoben. Letztlich kann die Telekom Deutschland ihren Kunden mit Hilfe der Lösung garantieren, dass ihre Daten im Mobilfunknetz sicher sind, weil Sicherheitslücken schnell erkannt und behoben werden. Gerade für die Business-Klientel, die öffentliche Hotspots nutzt, ist dies von hoher Bedeutung und hebt das Image des Anbieters. Neue Features oder Dienste lassen sich statt in Wochen quasi über Nacht installieren und können anschließend sofort Umsatz generieren. Die Telekom Deutschland ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Telekom Deutschland ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über Mitarbeiter. Kunde: Telekom Deutschland GmbH Lösung: Netzwerkmanagement HP Network Automation Mit HP Network Automation konnten wir heterogene Management-Plattformen durch eine einzige ablösen. Dadurch sanken die Lizenz- und Hardwarekosten, und unsere Effizienz beim Netzwerk- Management wurde deutlich erhöht. Ich würde noch zusätzliche Mitarbeiter brauchen, wenn ich alle Systeme mit den alten Lösungen verwalten sollte. Peter Kölbel, European Service & Technology Operations Center (ESOC), T-Mobile Deutschland GmbH 08 Operations

9 Universitätsklinikum Jena Effektives IT-Management in einem modernen Klinikum Die gesamte Prozesskette des Klinikbetriebs verlässt sich auf IT-Services, die von der internen IT- Organisation des Uniklinikums Jena erbracht werden. Das IT-Serviceportfolio erfordert ständige Erweiterungen und Anpassungen an neue Gegebenheiten. Dem waren die vorhandenen IT-Management-Lösungen nicht mehr gewachsen. So wurden die Prozesse des IT-Service-Managements unter Nutzung einer integrierten HP-Software-Lösung automatisiert: HP Operations Manager sorgt für die Fehler-Service-Abbildung, das Event- und Performance-Management für Systeme und Applikationen sowie für die Auswirkungsanalyse; HP Network Node Manager für das automatische Discovery von Netzwerkkomponenten und Netzwerkmanagement einschließlich Fehler- und Performance-Überwachung; HP Service Desk für Incident und Problem-Management. HP Data Protector für die Datensicherung. Außerdem kommt HP Configuration Management für Applikationen, Betriebssysteme und Patches auf PCs und Servern zum Einsatz. Dank dieser integrierten, ganzheitlichen Lösung hat die IT der Uniklinik heute Transparenz über die gesamte IT-Infrastruktur und kann ihre IT-Services in hoher Qualität erbringen. Die Verfügbarkeit der klinischen Arbeitsplätze ist rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche gesichert. Die jährlich bis zu Calls im IT Service Desk werden heute wesentlich schneller gelöst. Darüber hinaus werden die IT-Services gezielt auf die Erfordernisse der klinischen Fachbereiche abgestimmt. Das Universitätsklinikum Jena ist mit über Mitarbeitern der größte Arbeitgeber der Region. Jährlich werden an den 26 Kliniken und Polikliniken über Patienten stationär und ambulant behandelt Studenten der Medizin und Zahnmedizin erlernen hier die Heilkunst, an 25 Instituten forschen Wissenschaftler aus über 25 Nationen an der Weiterentwicklung der Medizin. Kunde: Universitätsklinikum Jena Lösung: IT Service Management HP Operations Manager HP Network Node Manager HP Data Protector HP Service Desk HP Client Automation Software Im Klinikbetrieb können wir keine Einschränkungen bei den Prozessen hinnehmen: Die meisten Services müssen rund um die Uhr verfügbar sein. Das ist für die Betreuung der Klinikpatienten ebenso wie für die Erlös - sicherung unerlässlich. Dr. Jürgen Garschke, IT-Leiter, Universitätsklinikum Jena 09 Operations

10 ZF Lenksysteme ZF Lenksysteme fährt mit HP-Werkzeugen eine neue Monitoring-Route Um keinen Produktionsstopp durch IT-Ausfälle in seinen Werken weltweit zu riskieren, überwacht ZF Lenksysteme mit einer integrierten Monitoring- Lösung auf Basis der HP BSM Software zentral und proaktiv seine gesamte Infrastruktur. Dazu gehören kritische Anwendungen wie SAP und in zunehmendem Maße auch Produktionssysteme. Die Vorteile: Die IT-Administration erkennt mit einem Blick, wo es tatsächlich Probleme in der IT- Infrastrukur gibt. Durch die automatische Korrelation von Ereignissen und das Hinterlegen von Regeln steht sie nicht mehr vor dem Problem, dass eine Vielzahl überflüssiger Alarme die Überwachungskonsole zum Überquellen bringt. Viele Probleme schaltet die IT bereits aus, bevor es der Endanwender merkt. Dank der Monitoring- Ergebnisse kann die IT außerdem die mit den einzelnen Landesgesellschaften geschlossenen Service Level Agreements (SLAs) besser überwachen. Dies vereinfacht auch die IT-Leistungsverrechnung. Durch die Monitoring-Lösung konnte das Unternehmen die jährlichen Wartungskosten um 50 Prozent senken. Der Return on Investment wird innerhalb von drei Jahren erreicht. Weitere Vorteile: Aufgrund des hohen Automatisierungsgrads kommt das Unternehmen weiterhin mit drei IT- Administratoren aus. Sie überwachen nicht nur die von ihr verantworteten Services, sondern auch solche der Fachbereiche. Dazu gehören Produktionssysteme. Letztlich sorgt die Überwachung der Rechner in der Fabrik für einen störungsfreien Produktionsablauf. Die ZF Lenksysteme GmbH, ein 50:50-Gemeinschaftsunternehmen der Robert Bosch GmbH und der ZF Friedrichshafen AG, ist Spezialist und Technologieführer für Lenkungstechnik mit über Mitarbeitern an 16 Standorten in 9 Ländern. Der Konzern erwirtschaftete im Jahr 2009 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden. Kunde: ZF Lenksysteme GmbH Lösung: IT-Infrastruktur-Monitoring HP Operations Manager HP Business Process Monitor (BPM), ein Modul von HP Business Availability Center HP Network Node Manager HP SiteScope HP Systems Insight Manager Letztlich wollen wir durch die proaktive Überwachung mit den HP-Werkzeugen erreichen, dass die Fachbereiche von IT-Problemen so gut wie gar nichts mehr mitbekommen. Thilo Helmig, Leiter des Bereichs Rechner- und Kommunikationssysteme bei ZF Lenksysteme 10 Operations

11 Applications

12 DB Systel Durchgängiges Testmanagement für alle Projekte Jede Software, die in unternehmenskritischen Bereichen der Deutschen Bahn eingesetzt wird, muss vor der Inbetriebnahme erfolgreich getestet worden sein. So verlangt es das Eisenbahnbundesamt. Um diese Anforderung möglichst effektiv sicherzustellen, strebte DB Systel eine möglichst große Durchgängigkeit der Testumgebung an. Während einheitliche Testprozesse definiert waren, fehlte eine einheitliche, durchgängige Testplattform, von der Anforderung über die Testspezifikation bis zum Fehlermanagement und projektübergreifenden einheitlichen Build-to-Run-Tests. In allen Projekten ist heute HP Quality Center als einheitliches Test Management Tool implementiert. Eine Anbindung an die Tools des Anforderungsmanagements und das Softwaregestützte Incident Management mit HP Service Center sorgen für Durchgängigkeit, das Dashboard sorgt für die nötige Transparenz. Ein einheitliches Fehlermanagement mit einer übergreifenden Fehlerdatenbank verringert die Zahl von Wiederholungsfehlern. DB Systel konnte durch den Einsatz von HP Quality Center und weitere Maßnahmen seinen CMMI- Reifegrad von 2 auf 3 steigern. Die Kooperation mit der Deutschen Bahn vertiefte und verbesserte sich durch das viel transparentere Testgeschehen. Die hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit der Anwendungen, die DB Systel für die Deutsche Bahn erstellt, wird heute mit weniger Aufwand erreicht, was zu Kostenvorteilen führt. Dies wiederum verbessert die Position des Dienstleisters dem Kunden gegenüber. Die DB Systel GmbH mit Sitz in Frankfurt/Main ist mit rund Mitarbeitern einer der führenden Anbieter von ICT-Lösungen in Deutschland. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn deckt den gesamten Lebenszyklus von IT- und TK-Lösungen ab, angefangen von der fachlichen Analyse über die strategische Planung und Entwicklung bis hin zu Betrieb und Optimierung. Kunde: DB Systel Lösung: Testmanagement und -automatisierung HP Quality Center HP Service Center HP LoadRunner Neue, zentral aufgesetzte Software- Projekte haben bei Weitergabe an die Projektteams bereits eine Reihe projektübergreifend gleicher Basisfunktionen, sodass sich das Software-gestützte Management projektspezifisch nur in Spezialfunktionen voneinander unterscheidet. Gunnar Rühl, Senior Vice President Development Center bei DB Systel 12 Applications

13 Endress+Hauser Endress+Hauser sichert Prozess- Qualität bei SAP -Upgrade Endress+Hauser stand vor dem Umstieg seiner insgesamt 23 SAP R/3 Systeme auf SAP ERP 6.0. Dieser sollte innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein. Bis dahin wurde Software händisch mit Hilfe von Excel-Tabellen oder durch SAP-eigene Testprogramme geprüft. Anlässlich des wichtigen Releasewechsels sollte das anders werden. Davon versprach man sich eine verbesserte Dokumentation von Softwaretests sowie eine effizientere und transparentere Testgestaltung. So wurden die bisherigen Testlösungen durch HP Quality Center flächendeckend abgelöst. Auf dieser Basis wurde eine Komponentenbibliothek für alle SAP R/3-Prozesse beziehungsweise -Funktionen entwickelt. Es erfolgte der Aufbau und die reibungslose Durchführung entsprechender Tests für das Upgrade auf SAP ERP 6.0. Durch die Lösung basierend auf HP Quality Center realisierte Endress+Hauser die kontinuierliche Verfügbarkeit aller wichtigen Geschäftsprozesse. Auch die Konsistenz der Buchführung beim Upgrade bestätigt durch die Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers war gewährleistet. Seit dem ERP-Ugrade haben sich die Testaufwände durch Bereitstellung einer Bibliothek mehrfach verwendbarer Komponenten verringert. Fehlern und Doppelentwicklungen werden durch systematische Testgenerierung, umfassende Dokumentation des Testgeschehens, grammatische Suchmöglichkeiten im Fehlerbestand und direkte Dialogmöglichkeit zwischen Tester und Entwickler vermieden. Endress+Hauser ist einer der international führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik. Mit über Beschäftigten erwirtschaftet die Firmengruppe mehr als 1,2 Milliarden Umsatz im Jahr. Kunde: Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG Lösung: Testmanagement und -automatisierung HP Quality Center Insgesamt gewinnen wir durch unsere neue Lösung mehr Transparenz und Zuverlässigkeit bei allen Testvorgängen. Das bedeutet am Ende weniger Fehler, damit geringere Kosten und zuverlässige Geschäftsprozesse. Zudem können wir unsere IT-gestützten Prozesse jederzeit neuen Marktgegebenheiten anpassen, ohne dabei ihr zuverlässiges Funktionieren aufs Spiel zu setzen. Denn HP Quality Center hilft uns dabei, sie schnell und umfassend zu testen. Ortrud Deutscher, Abteilungsleiterin Quality, Security und Organisation bei Endress+Hauser InfoServe 13 Applications

14 Hypoport Hyperflexibel mit Netz und doppeltem Boden Schnelle Anpassungsfähigkeit bei hoher Qualität und niedrigen Kosten diese Anforderungen hat die Hypoport AG an ihre internetbasierte Allfinanzplattform EUROPACE. Sie verwirklicht dies durch die agile Softwareentwicklung mit Scrum einschließlich integrierter Qualitätssicherung. Mit Scrum wird ein Projekt während seines Verlaufs ständig neu ausgerichtet und feinjustiert ganz im Gegensatz zur traditionellen Softwareentwicklung mit ihren Lastenheften. Alle drei Monate liefert die Hypoport-IT größere Releases aus, dazwischen gibt es kleinere. Die Maxime: früh testen, oft testen, automatisiert testen. Das Unternehmen testet seine Anwendungen auf funktionale Fehler mit HP Quality Center. Um bei diesen Tests eine hohe Flexibilität zu erreichen, zerlegt es die einzelnen Geschäftsprozesse in sehr viele kleine Komponenten und automatisiert deren Tests anschließend. Bis zu 70 Prozent der Tests sollen künftig automatisiert ablaufen. Zur weiteren Qualitätssteigerung werden die Applikationen mit HP LoadRunner auf ihre Antwortzeiten überprüft. Die funktionalen Softwaretests haben durch das detaillierte Testdesign und den hohen Automatisierungsgrad bei Hypoport einen industrialisierten Charakter erhalten. Das sichert die Flexibilität während der Softwareentwicklungsphase und macht die Entwicklungsteams extrem produktiv. Verstärkt durch die Lasttests sinkt außerdem die Fehlerrate während der Entwicklungsphase. Das Ergebnis: Stark fehlerreduzierte und somit sicherere Anwendungen für die Kunden im Finanzbereich. Die Hypoport AG mit Sitz in Berlin ist ein internetbasierter Allfinanzdienstleister mit ca. 450 Mitarbeitern. Das Geschäftsmodell besteht aus zwei voneinander profitierenden Säulen, dem Vertrieb von Finanzprodukten sowie der Bereitstellung einer Transaktionsplattform für die Vermittlung von Finanzprodukten über das Internet. Mit dem B2B Finanzmarktplatz EUROPACE betreibt das Unternehmen die größte deutsche Online-Transaktionsplattform zum Abschluss von Finanzierungsprodukten. Kunde: Hypoport Lösung: Testmanagement und -automatisierung HP Quality Center HP QuickTest Professional HP LoadRunner Unsere Anforderungen an die Qualitätssicherungs-Tools lauteten ganz im Sinn von Scrum: früh testen, oft testen, automatisiert testen. Diese Anforderungen erfüllt HP Quality Center am besten. Zudem deckt es alle Disziplinen der Qualitätssicherung vom Management über Funktions- und Lasttests bis hin zum Security-Testing in einer integrierten Lösung ab. Krüger, Director IT Operations, Hypoport 14 Applications

15 ImmobilienScout24 Schnelle und fehlerfreie Softwareentwicklung mit HP Quality Center Innovation und Geschwindigkeit haben höchste Priorität für ImmobilienScout24, Deutschlands größten deutsche Internet-Marktplatz für Immobilien. Das Unternehmen positioniert sich im deutschen Markt als Innovationstreiber, der schnell auf Kundenanforderungen reagiert. Für die IT heißt das, ständig neue Produkte und Funktionalitäten zu entwickeln und live zu schalten. Dafür setzt das Unternehmen auf die Prinzipien der agilen Softwareentwicklung mit Scrum. Damit bei aller Geschwindigkeit auch die Qualität der Software stimmt, erfolgt das Software-Testing mit einer hohen Testfallabdeckung und einem sehr hohen Automatisierungsgrad toolgestützt mit HP Quality Center. Die Software wird für das Testmanagement und die Testautomatisierung (HP Quicktest Professional) eingesetzt. Neue Releases gehen heute alle zwei statt früher sechs Wochen in den Produktivbetrieb. Künftig sollen die automatischen Tests noch vor der Softwareentwicklung erstellt werden, so dass Entwicklung und Tests von Änderungen und Basisfunktionalitäten parallel laufen und ein Softwarerelease nur wenige Tage nach der Entwicklung live geschaltet werden kann. Geschwindigkeit und Qualität gehen dabei Hand in Hand: Während die Zahl der Features pro Release zwischen Version 16 und 50 von vier auf 14 gestiegen ist, hat sich die Zahl der Bugs halbiert. ImmobilienScout24 ist der größte deutsche Internet-Marktplatz für Immobilien. Mit über vier Millionen Nutzern (Unique User) pro Monat ist die Website auch das mit Abstand meistbesuchte Immobilienportal im deutschsprachigen Internet. Das Unternehmen sitzt in Berlin und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. Kunde: ImmobilienScout24 Land: Deutschland Lösung: Testmanagement und -automatisierung HP Business Process Testing HP Quality Center HP QuickTest Professional Durch die agile Entwicklung mit Scrum haben wir den Durchsatz in der Entwicklung nochmals wesentlich erhöht. Dies bedeutet für unsere 23 Mitarbeiter in der QA Abteilung: mehr Arbeit und erhöhte Anforderungen an die Qualitätssicherung. Das ist aber mit HP Quality Center durch strukturiertes Testmanagement und Testautomatisierung umsetzbar. Katrin Jähn, Leiterin Team Testautomation bei ImmobilienScout24 15 Applications

16 ING-DiBa Zuverlässige und hochverfügbare Anwendungen Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Software- Anwendungen spielen für Banken eine entscheidende Rolle, besonders aber für Direktbanken wie die ING-DiBa. Ihr Geschäftsmodell ist auf das Internet ausgerichtet und wird von Web-Applikationen getragen. Daher benötigte das Unternehmen eine Test-Suite, die früh und systematisch die Funktion und Performance aller geschäftskritischen Web-Applikationen vor ihrer Live-Schaltung nachweist. Umfangreiche Tests zur Qualitätssicherung der Applikationen sind für die ING-DiBa schon immer eine Selbstverständlichkeit. Allerdings waren die Zuständigkeiten für die Tests in der Vergangenheit über die Fachbereiche verteilt. Um die Effizienz zu steigern, hat die Bank schrittweise eine systematische, zentralisierte Testinfrastruktur aufgebaut. Die technische Basis bilden HP Performance Center für Performance- und Lasttests sowie HP Quality Center für einheitliches Testmanagement und Wiederverwendung von Testfällen. Standardisierung und Automatisierung von Tests entlasten heute die Fachbereiche und steigern Effizienz und Qualität der IT. Durch die Software-Lösungen gewährleistet die ING-DiBa die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit ihrer IT-Applikationen. Dadurch sichert sie einen reibungslosen Geschäftsbetrieb und schafft hohe Kundenzufriedenheit. Zentrales Testmanagement, wiederverwendbare Testfälle und Testautomatisierung ermöglichen eine effiziente Weiterentwicklung und schnelle Anpassung der IT-Applikationen an neue Anforderungen. Die ING-DiBa ist mit über sieben Millionen Kunden die größte Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparen, Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Konsumentenkredite und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Kunde: ING-DiBa AG Lösung: Testmanagement und -automatisierung HP Performance Center HP Quality Center HP LoadRunner Für ein Unternehmen, das seine geschäftskritischen Systeme selbst entwickelt, ist die Qualitätssicherung des Gesamtprozesses von der Konzeption über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von höchster Bedeutung. Das Testen von Performance, Funktionalität und Lastverhalten ist hierbei ein essentieller Bestandteil. Burkhard Kintscher, Ressortleiter IT Solutions, ING-DiBa 16 Applications

17 Information management

18 s.oliver Kreatives Wissen langfristig sichern Um Revisionssicherheit (Compliance) zu garantieren, wollte das Modeunternehmen s.oliver sicherstellen, dass relevante Dokumente schnell gefunden und zur Verfügung gestellt werden können. Bedingt durch die stetig wechselnden Modekreationen muss sich s.oliver zudem permanent auf Veränderungen einstellen. Daher suchte das Unternehmen nach einer Lösung, um geschäftskritisches Wissen festzuhalten und allen zugänglich machen. Das Ziel war eine zentrale Plattform, die Dokumente aus allen Geschäftsbereichen dauerhaft und unabhängig von einzelnen Speichersystemen vorhält. Mit der HP Integrated Archive Platform (IAP) verfügt das Unternehmen heute über ein schnelles und extrem skalierbares System, das durch seine Cell- Struktur sehr schnell alle Archivanfragen beantworten kann. Es speichert Dokumente aus allen Applikationen, und diese lassen sich über Volltextsuche per Knopfdruck finden. Für die Mitarbeiter ändert sich nichts, da sie ihre Suchanfragen weiterhin in Outlook oder anderen Applikationen eingeben. Durch das Archivsystem lassen sich alle relevanten Informationen aus s, Anhängen und Dokumenten per Volltextsuche einfach und präzise finden und weiter verwenden. Das sorgt für nachhaltige Revisionssicherheit etwa bei externen Betriebsprüfungen oder bei Rechtsfällen. Zudem wurde damit ein zentrales Archiv für das geschäftskritische Wissen des Unternehmens geschaffen. Schließlich wurde auch das Exchange- Mailsystem entlastet, was zur Stabilität der gesamten IT-Infrastruktur beiträgt und Kosten einspart. s.oliver wurde 1969 von Bernd Freier in Würzburg gegründet und zählt heute zu den führenden Mode- und Lifestyleunternehmen in Europa. Zehn Produktlinien werden von verschiedenen Designteams in jeweils zwölf Kollektionen umgesetzt. Insgesamt führt das Unternehmen 184 eigene Stores und 312 Stores zusammen mit Partnern. Das Label s.oliver ist in Shops und auf Flächen vertreten. International sind die Marken der s.oliver Group in rund 30 Ländern erhältlich. Kunde: s.oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG Lösung: - und Dokumentenmanagement HP Integrated Archive Platform Das Konzept ist richtig. Mit IAP können wir unser internes Knowledge Management verbessern, indem wir alle relevanten Informationen in einem System bereithalten und per schneller Volltextsuche zur Verfügung stellen. Wir können damit außerdem die nötige Revisionssicherheit für unser Unternehmen schaffen. Und nicht zuletzt entlasten wir mit IAP unsere produktiven Systeme. Kurt Engel, Leiter IT-Infrastruktur bei s.oliver 18 Information Management

19 Versatel Backup-Konsolidierung senkt Unternehmensrisiko Der Telekommunikations-Provider Versatel strebte ein unternehmensweit einheitliches, weitestgehend ausfallsicheres Backup für unstrukturierte Daten und Datenbanken an. Dafür mussten mehrere Backup- Systeme an verschiedenen Standorten konsolidiert werden. Gleichzeitig sollten die Backup- und Recovery-Zeit sowie der Aufwand für das Backup so weit wie möglich sinken. Insbesondere das Backup wichtiger Datenbanken mit Kunden- und Rechnungsdaten sollte ohne Stillstandszeiten erfolgen. Die Backup- Kosten sollten optimiert werden, ohne auf erwünschte Funktionen zu verzichten. So wurde HP Data Protector Software im gesamten Unternehmen mit redundanten zentralen Speichersystemen und mehreren autonomen Backup- Zellen implementiert. Echtzeit-Sicherungsroutinen für Datenbankdaten wurden mittels Agenten auf den Servern eingerichtet. Alle übrigen Backup-Produkte wurden abgelöst. Durch die Lösung ist der Zeitbedarf für Backup und Restore erheblich gesunken, Stillstandszeiten wegen Datensicherung gibt es nicht. Bei Ausfällen können weiterhin alle Standorte außer dem unmittelbar betroffenen gesichert werden. Datenverluste sind so gut wie ausgeschlossen. Die Vorteile für das Business: Die Kunden können immer mit schnellem Service rechnen, weil die dafür nötigen Daten stets verfügbar sind. Versatel muss auch bei starkem Wachstum noch lange nicht über eine neue Backup- Lösung nachdenken und bleibt flexibel in der Wahl der Hardwarekomponenten. Die Versatel AG ist einer der führenden Anbieter von Sprach-, Internet- und Datendiensten für Privatund Geschäftskunden auf dem deutschen Markt. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 734,8 Millionen. Gemessen daran ist Versatel der drittgrößte alternative infrastrukturbasierte Telekommunikationsanbieter Deutschlands. Das Unternehmen verfügt über ein hochmodernes und leistungsfähiges Glasfasernetz mit einer Gesamtlänge von über Kilometern. Kunde: Versatel AG Lösung: Datensicherung HP Data Protector Software HP Data Protector wird auch mit stark wachsenden Datenmengen in verteilten Lokationen fertig. Durch das Zellen- Konzept ist es praktisch ausgeschlossen, dass bei einem Fehler in der Zentrale oder einer einzelnen Zelle in den nachgeordneten Einheiten kein Backup stattfindet. Thomas Börger, Bereichsleiter IT bei Versatel 19 Information Management

20 Für weitere Informationen besuchen Sie bitte Hewlett-Packard Development Company, L.P. Das Unternehmen behält sich Änderungen der hier dargestellten Informationen ohne vorherige Ankündigung vor. Eine Garantie für HP Produkte und Services ergibt sich ausschließlich aus den Garantieunterlagen, die mit den Produkten bzw. Services ausgeliefert werden. Aus keiner der hier gemachten Aussagen kann eine zusätzliche Garantie abgeleitet werden. Eine Haftung seitens HP für technische oder inhaltliche Fehler bzw. Auslassungen ist ausgeschlossen. 4AA3-3057DEW, Gestaltet Februar 2011

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