Facility Management vs. Technische CMDB

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Facility Management vs. Technische CMDB"

Transkript

1 Abstract Facility Management Systeme bieten immer häufiger Mdule für Kabelmanagement und andere Bereiche des Knfiguratinsmanagements an. Wir vn der AixpertSft, als Hersteller einer Advanced CMDB für das Cnfiguratin Management, stellen bei dem Thema fest, dass die Erwartungshaltungen mancher Kunden sich gänzlich vn unserem Prduktziel unterscheiden. Dieses Whitepaper befasst sich mit der Darstellung der Unterschiede zwischen Lösungen für das Facility Management und dem Einsatz einer technischen CMDB für das Knfiguratinsmanagement. Grundsätzlich wird untersucht, w die jeweiligen Grenzen im Hinblick auf das Kabelmanagement liegen und für welchen Anwendungszweck welches System geeigneter erscheint. Dabei werden wir auch mögliche Kpplungen beider Systeme diskutieren, die sich aber als wenig sinnvll erweisen werden. AixpertSft GmbH Pascalstraße 25, AACHEN, GERMANY Telefn:

2 Die AixpertSft GmbH (gesprchen Expert-Sft ) ist ein privates Sftwareunternehmen mit Sitz in Aachen. Der Firmenname ist eine Ableitung vn Aix-la-Chapelle, dem französischen Namen der Kaiserstadt Aachen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in der Dkumentatin und Verwaltung vn IT-Infrastrukturen, tritt AixpertSft mit grßer Fachkmpetenz im Bereich Infrastructure Resurce Management (IRM) am Markt auf. In der bereits 20-jährigen Geschäftstätigkeit knnte sie ihr hchspezialisiertes Wissen bei der Erstellung eigener Sftwareprdukte etablieren. Ursprünglich war AixpertSft ein Teil des deutschen IT-Beratungsunternehmens CmCnsult Kmmunikatinstechnik GmbH. Im Jahr 2006 wurde die AixpertSft mit dem Ziel ausgegliedert, es als eigenständiges Unternehmen zu psitinieren. Frtan knzentrierte sich CmCnsult auf unabhängige Beratungs- und Schulungstätigkeiten, AixpertSft hingegen auf das Sftwaregeschäft. Management-, Vertriebs- und Entwicklungsteams sind in aktueller Knstellatin bereits seit den frühen 90er Jahren im Unternehmen aktiv. Daraus ergibt sich ein kntinuierlich gewachsener Erfahrungsschatz, der den Kunden hchwertige Leistungen garantiert. Insbesndere die vielfachen Kundeneinsätze in den Bereichen Telekmmunikatin, Autmbilindustrie, Bankwesen, Versicherung und Verwaltung haben zu einer intensiven Kenntnis dieser Branchen und deren spezifischen Anfrderungen an die IT geführt. Das Prdukt AixBOMS befindet sich derzeit schn in der dritten Entwicklungsgeneratin und prfitiert vn den vielen Einsatzszenarien der Vrgängerversinen, die nicht zuletzt durch das Feedback aus den Kundenprjekten entscheidend beeinflusst wurden. AixpertSft GmbH Pascalstraße AACHEN GERMANY Telefn: Fax: Disclaimer: This dcument cntains n statement f warranty, binding ffer r specificatin fr subsequent cntractual cntent. Cntractual cntent is specified separately with custmers based n their individual circumstances. 2

3 Facility Management und Technische CMDB Was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Facility Management Systeme bieten immer häufiger Mdule für Kabelmanagement und andere Bereiche des Knfiguratinsmanagements an. Wir vn der AixpertSft, als Hersteller einer Advanced CMDB für das Cnfiguratin Management, stellen bei dem Thema fest, dass die Erwartungshaltungen mancher Kunden sich gänzlich vn unserem Prduktziel unterscheiden. Diese spielen mit dem Gedanken, ein CAFM 1 -System statt einer echten Kabelmanagement- Lösung einzusetzen. Aber: Eine bunte Plylinie in einem Grafikprgramm macht nch lange kein Kabel. Bei diesen Diskussinen ist es vn Bedeutung, b man Infrastrukturmanagement gleichbedeutend mit Flächenbewirtschaftung verwendet, bei der es im Wesentlichen um die Bereitstellung vn Fläche, Strm, Klimatisierung und auch Verkabelungsinfrastruktur geht. Sll aber das Kabelmanagement für die Sicherstellung der IT-Infrastruktur verwendet werden, bei der es insbesndere auch um Dienstleistungen an Mitarbeitern geht, werden wesentliche Unterschiede 1 CAFM: Cmputer Aided Facility Management 3

4 deutlich. Vermarktet der Kunde sgar auf der Infrastruktur basierende Dienste, wie es beispielsweise bei einem Online-Webshp der Fall ist, wird das Thema ums spannender. Dieses Whitepaper befasst sich mit der Darstellung der Unterschiede zwischen Lösungen für das Facility Management und dem Einsatz einer technischen CMDB für das Knfiguratinsmanagement. Grundsätzlich wird untersucht, w die jeweiligen Grenzen im Hinblick auf das Kabelmanagement liegen und für welchen Anwendungszweck welches System geeigneter erscheint. Dabei werden wir auch mögliche Kpplungen beider Systeme diskutieren, die sich aber als wenig sinnvll erweisen werden. Wir stellen fest: Facility Management kann kein Kabelmanagement. und behaupten sgar: Kabelmanagement ist nur mit einer technischen CMDB möglich. Für Kabelmanagement gibt es keine allgemein gültige Definitin. Es wird ft im gleichen Atemzug mit Cnnectivity (Verbindungs-) Management der Data Center (Rechenzentrums-) Management verwendet. Wir werden deshalb in diesem Whitepaper Beispiele wählen, die wir als typisch für diesen Aufgabenbereich als Teildisziplin des Cnfiguratin Managements gemäß ITIL ansehen. Vrangestellt seien zunächst allgemein verfügbare Definitinen zu den beiden Begriffen Facility Management und Cnfiguratin Management: 4

5 Begriffsbestimmung Facility Management System Facility Management (gebräuchliche Abkürzung: FM) bezeichnet die Verwaltung und Bewirtschaftung vn Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen (engl. facilities).... In Deutschland ist dieser Fachbegriff in der DIN EN auch zur Verwendung im Deutschen genrmt. Das Facility Management (FM) umfasst die prfessinelle Abwicklung vn Sekundärprzessen. Dazu gehören technische, infrastrukturelle und kaufmännische Aufgaben, die nicht in das Kerngeschäft einer Organisatin fallen, sndern dieses unterstützen (siehe auch Gebäudemanagement im Crprate Real Estate Management). Beispiele dafür sind die Wartung vn Reinraumbelüftungen in der Halbleiterherstellung, die Bühnenbeleuchtung in Knzerthäusern, aber auch das Beschaffungsmanagement für sämtliche Energiearten und Reinigungsmaschinen, die in einem Gebäude benötigt werden... Das Gebäudemanagement ist ein Teil des Facility Managements und umfasst neben der Hausverwaltung auch die bauliche Betreuung vn Gebäuden. Ziel der krdinierten Abwicklung vn Przessen ist dabei, die Betriebs- und Bewirtschaftungsksten dauerhaft zu senken, Fixksten zu flexibilisieren, die technische Verfügbarkeit der Anlagen zu sichern swie den Wert vn Gebäuden und Anlagen langfristig zu erhalten.... Der englische Begriff Facility bezeichnet zusammenfassend alle Grundstücke, Gebäude, Anlagen, Maschinen, Versrgungseinrichtungen und -installatinen, die für die Prduktin, Erstellung vn Leistungen und Sicherstellung aller Przesse innerhalb vn Immbilien der ganzen Liegenschaften erfrderlich sind. Das Management dieser Facilities umfasst den ganzheitlichen Ansatz für die Planung, den Bau, den Betrieb, die Kntrlle, die Przesssicherstellung, deren ständige Optimierung, die erflgsrientierte Verwaltung und Vermarktung. (Wikipedia: Stichwrt Facility Management) Die GEFMA (German Facility Management Assciatin) definiert Facility Management wie flgt: Als CAFM-Sftware im Sinne dieser Richtlinie gelten Sftware-Werkzeuge, welche die spezifischen Przesse des Facility Managements und die daran direkt der indirekt (z.b. als Infrmatinsnachfrager) beteiligten Persnen unterstützen. Alle im Lebenszyklus vn Facilities anfallenden Daten werden elektrnisch verarbeitet. GEFMA (German Facility Management Assciatin): 1989 gegründet versteht sich GEFMA als das deutsche Netzwerk der Entscheider im Facility Management (FM). Über 700 Mitglieder haben sich im Verband rganisiert, um sich gemeinsam für Bekanntheit und Weiterentwicklung des FM einzusetzen. GEFMA engagiert sich in der Nrmungsarbeit für FM. Das erarbeitete Richtlinienwerk ist Basis für qualitätsrientierte FM- Dienstleistungen und für Branchenknsens. (www.gefma.de) 5

6 Ausschnitt aus einem digitalisierten Flächenplan Die flgenden Themen werden vn der GEFMA dem Verantwrtungsbereich des Facility Managements zugerdnet (siehe dazu auch im Anhang: Anfrderungen an das CAFM aus der GEFMA 400 ): Bestandsdkumentatin: Flächenmanagement: Reinigungsmanagement: Umzugsmanagement: textuelle und zeichnerische Beschreibung vn Liegenschaften, Gebäuden, Räumen, technischen Anlagen swie Freiflächen und Inventar verwaltet Flächenmaßgrößen, Flächenart (z.b. nach DIN 277) und Nutzungsart nach anwenderspezifischen Kategrien zur Planung und Ausschreibung vn Reinigungsarbeiten Umzugsplanung und Durchführung Instandhaltungsmanagement: Wartung und Störungen Schließanlagenverwaltung Medienverbräuche: Vertragsmanagement: Vermietung: Betriebskstenmanagement: Dkumentatin der Schließanlagen inkl. Schlüssel, Zylinder, Tür und Nutzer des Raumes Elektr, Wärme und Wasser, Sndermedien (für spezielle technlgische Przesse). Das Ziel ist eine maximale Transparenz hinsichtlich Verbräuchen und Ksten Wartungs- und Mietverträge Mietvertragsdaten und exakte architektnische Flächenzurdnung Dkumentatin und Auswertung aller Betriebskstenarten Cntrlling liefert Infrmatinen über Verfügbarkeit und Nutzungsgrad der Anlagen, Warnmeldungen bei Unregelmäßigkeiten, Fristverflgung, Flächen- und Kstenkennzahlen Facility Management ist nicht Gebäudeleittechnik Als Gebäudeleittechnik (GLT) wird Sftware bezeichnet, mit der Gebäude überwacht und gesteuert werden. GLT-Systeme stellen szusagen den technischen Management-Aspekt in Gebäuden dar, im Gegensatz zu den administrativen und betriebswirtschaftlich rientierten CAFM-Systemen. 6

7 Begriffsbestimmung Cnfiguratin Management Cnfiguratin Management Database (CMDB) bezeichnet einen Begriff aus der Infrmatik. Nach der IT Infrastructure Library [ITIL] handelt es sich bei der CMDB um eine Datenbank, welche dem Zugriff und der Verwaltung vn Cnfiguratin Items dient. Als Cnfiguratin Item (CI) werden dabei im IT-Management alle Betriebsmittel der IT bezeichnet. Unter Cnfiguratin versteht man in diesem Zusammenhang den Bestand und die gegenseitigen Abhängigkeiten der verwalteten Objekte. (Wikipedia: Stichwrt CMDB) Wir verwenden hier das Attribut technisch, weil wir uns bei der CMDB auf die technischen Aspekte des Kabelmanagements beschränken, damit sie sich mit Facility Management überhaupt vergleichen lässt. Die technische CMDB bildet die Zusammenhänge und Strukturen der IT ab. Hierbei kmmt es weniger auf die einzelne technische Kmpnente als Inventarbestandteil an, sndern vielmehr auf ihre technischen Beziehungen und ihr Beitrag zur Erbringung eines technischen Dienstes. Sie bildet die Basis für das Cnfiguratin Management. Wenn man sich die Themenauflistung in einer Bestandsdkumentatin ansieht, kmmt man auf die flgende Struktur: Service Business Service Management Annahme Call Center Einbuchung Webshp Auslieferung Rechnungsstellung Geschäftsprzess Applikatin Virtualisierung Server Artikel DB Lager Webshp Appl-Server Web-Server Auslieferung SAP Client SAP Lgistik SAP-DB LAN Cnnect Service Netzwerk-Cnnectivity Netzwerk-Adressen Verkabelung mit Racks und Kabeln Fläche mit Kabeltrassen Switch Server DB SW HW Appl. Infrastruktur Cnfiguratin Infrastruktur Management Diese Strukturen sind teilweise in sich schn sehr kmplex, aber nur dann aus IT-Sicht vllständig, wenn auch im Sinne des Kabelmanagements die Verbindungen mit der physikalischen Basis, den Kabeln und Racks, abgebildet werden. Um dem Ziel, den sicheren Betrieb und die Autmatisierung der IT, s nah wie möglich zu kmmen, sind Applikatinen zur Pflege dieser Strukturen und der damit verknüpften Daten erfrderlich. Betriebswirtschaftliche Aspekte stehen bei der technischen CMDB etwas mehr im Hintergrund. Selbstverständlich sind Analysen, Dashbards und Reprts ebenfalls vrhanden, die mit Fkus auf die CMDB-verwandten Themen auch betriebswirtschaftliche Aussagen enthalten: 7

8 CMDB-basierte Analysen für aktuelle Themen aus dem Cnfiguratin Management: Netzwerke, Services und Server Aber zu Kabelmanagement gehört auch ein Bereich Flächenmanagement für Etagenpläne swie grafische Ansichten vn Verteilerschränken. Kabel sind für die IT kmplexe Gebilde mit einer Vielzahl vn Verbindungspunkten und Attributen: Verbindungsanalyse eines Kabelmanagements Regeln im Management-System srgen für die Überprüfung der technischen Beschaltbarkeit vn einzelnen Verbindungspunkten für das Kabel, aber auch für kmplette Leitungswege über mehrere Kabel und Rangierfelder der Anschlußbuchten hinweg. Auf diese Weise können wichtige Aspekte, wie eine effiziente Fehlersuche aber auch redundante Beschaltungen zur Vermeidung größerer Störungen des Netzbetriebs, berücksichtigt werden. Eine Darstellung als bunte Linie reicht als allenfalls zur Beschreibung des Kabelverlaufs aus, nicht aber zu seiner Verwaltung und Integratin in das Tagesgeschäft einer servicerientierten IT. 8

9 Eine erste Annäherung Bei beiden Ansätzen geht es um die Verwaltung vn Gebäuden, Flächen und Räumen mit den darin enthaltenen Kmpnenten und Versrgunsgeinrichtungen. Das Facility Management knzentriert sich auf die Gebäudetechnik, wie Wasser, Strm, Klima, Belüftung, Heizung, Sanitär, Rhre, Verkabelung und Platzversrgung, um die Gebäude ptimal zu bewirtschaften und die Ksten dabei zu minimieren. Das technische Knfiguratinsmanagement ist für die Einrichtungen und Verbindungen zuständig, die für die Geschäftsprzesse des Unternehmens erfrderlich sind. Diese den tagtäglichen Anfrderungen anzupassen und dabei ständig ihr rdnungsgemäßes Funktinieren sicherzustellen und nachzuweisen, ist die Hauptaufgabe einer technischen CMDB. Überschneidungen gibt es bei der Verwaltung vn Flächen, der Strm-Versrgung und Temperaturüberwachung in den Rechnerräumen und der Netzwerkverbindung vn Arbeitsplätzen und Netzkmpnenten. S sind Prdukte entstanden, die ursprünglich für das Facility Management gedacht waren und durch Weiterentwicklungen nun auch Teilaufgaben einer technischen CMDB übernehmen und umgekehrt. Facility Management für die Gebäudeverwaltung technische CMDB für die Verwaltung der IT Infrastruktur Beim ersten Hinsehen hat es ein Kunde bei beiden Systemen mit Zeichnungen für Etagen und Technikraumkmpnenten zu tun. Die CAD-Fähigkeiten vn Facility Management Systemen (CAFM 2 -Systemen) sind sehr stark ausgeprägt und daher sieht die Oberfläche häufig grafisch besser aus als bei Kabelmanagement-Systemen, die definitinsgemäß technisch rientiert sind. CMDB-basierter Flächenplan für ein Rechenzentrum 2 CAFM: Cmputer Aided Facility Management 9

10 Ein Grund hierfür ist die starke Integratin der Knfiguratinsgrafiken in die darunterliegende CMDB: Änderung vn Datenbankbjekten werden auch autmatisch für die in der Grafik betrffenen Elemente vrgenmmen. Umgekehrt ist das genaus: wird in der Grafik ein CI- Objekt verschben, gelöscht der mit anderen grafischen Attributen versehen, wird das auch autmatisch in der Datenbank gesichert. Mehr nch, über Kntextmenüs können auf dem CI, welches zu dem ausgewählten Grafikelement gehört, Managementperatinen ausgeführt werden. Damit werden ftmals abstrakte Aufgaben aus dem Tagesgeschäft der IT-Betreuer, wie die Vergabe vn IP-Adressen der die Umzüge vn Arbeitsplätzen mittels CMDB anschaulicher und letztendlich auch sicherer. Wizard für die Verbindungserstellung mit geeigneten Vrschlägen aus der CMDB Durch die starke Verknüpfung zwischen Grafik und CMDB werden diese Infrmatinen auch leicht zugänglich für Zusatzapplikatinen, die es im Zusammenhang mit Kabel- und Rechenzentrumsmanagement reichlich gibt. Nur s hat man eine Chance, all diese vm Cnfiguratin Management eingeschlssenen Themenbereiche mit einem durchdachten Datenknzept unter einen Hut zu bringen und mit einer ganzheitlichen Sftware-Suite über ein GUI zu managen. Und gerade dieser Aspekt ist heutzutage vn grßer Bedeutung, w es heißt, die hetergene Vielfalt vn IT- Infrastruktur-Kmpnenten mit all ihren speziellen Fähigkeiten, ptimal verwalten zu können. Ausschnitt aus einer beschreibbaren Attributliste für Server inkl. Template-Infrmatin Bei CAD-Systemen sind zwar Ansätze für ein Datenbankknzept vrhanden, was aber nur bis zur Besetzung vn freien Attributen betrieben wird. Hier fehlen Möglichkeiten, Beziehungen zu definieren und bei ähnlichen Kmpnenten auch Klassenverbände zu bilden, die ähnliche Attribute / Eigenschaften haben. Diese erhalten in einem echten Datenmdell Namen, wie zum Beispiel CstCenter, Lcatin, Serial-N., Cnditin,... über die Eigenschaften vn Objekten abgeprüft werden können. Außerdem ist es möglich, Vrbelegungen, Kpiervrlagen (Templates) und insbesndere bei eingeschränkter Wertigkeit der Attribute auch Auswahllisten zu verwenden, s dass das Anlegen eines neuen Objektes weniger aufwändig, aber zugleich sicherer (knsistenter) ist, weniger Spezialwissen erfrdert und bei Massenperatinen zu einer spürbaren Zeitersparnis führt. Die einfachen Datenstrukturen der CAFM-Systeme lassen revisinssichere Datensätze zu, was bei kmplexen CMDB-Mdellen nicht hne zusätzliche Regelungen möglich ist (siehe dazu auch unser Whitepaper ERP vs. CMDB ). 10

11 W sind die Grenzen der jeweiligen Aufgabenbereiche? Im Flgenden werden wir die beiden Ansätze genauer betrachten und sehen, w die Hauptaufgaben, aber auch die jeweiligen Grenzen liegen. Facility Management Hauptaufgaben des Facility Managements Die Hauptaufgaben des Facility Managements sind alle Arbeiten, bei denen es um die Einrichtung, Instandhaltung und Mdernisierung vn Gebäudeteilen, Einrichtungen und Versrgung mit Wasser, Heizung, Sanitär, Luft, Klima, Schließanlagen, Strm, Telefn, etc. geht. In punct Strmversrgung, Verkabelung und Klima könnte darunter auch die Verwaltung vn IT- Kmpnenten und Rechenzentren fallen. In den Spezifikatinen (GEMA 400, IFMA, siehe Anlagen) ist das aber nicht enthalten. Wir werden an einigen Beispielen sehen, dass dies hne zusätzliche Daten, insbesndere hne detaillierte Infrmatinen über Beziehungen und Strukturen innerhalb der IT Infrastruktur, auch gar nicht möglich ist. Facility Management sll die Przesse des Immbilienverwalters unterstützen und hat damit einen stark administrativen und betriebswirtschaftlichen Charakter. Im Mittelpunkt steht das Mietbjekt mit angemieteter Fläche, welches Inventar gehört dazu, welche Schlüssel, Reinigung und Wartung, Störungsbearbeitung, Verbrauchsdaten, Abrechnung etc. Auch IT-Kmpnenten werden im FM als unverknüpfte Inventarbjekte angesehen, die für FM-Aufgaben wie Abschreibung der auch Wartungsaufgaben verwendet werden. Ein Umzugsprzess im Facility Management wird z.b. in Anlehnung an GEFMA 400 wie flgt beschrieben: Die Umzugsplanung ermittelt die verfügbaren Freiflächen und simuliert Einrichtungs- und Umzugsvarianten. Der Umzug wird durchgeführt für Einzelinventar, Arbeitsplätze bzw. Mitarbeitern. Für die Umzugsdurchführung sind flgende Unterlagen erfrderlich: verschiedene Aufkleber, aktualisierte Grundriss- und Einrichtungspläne (Sll-Zustand als neuer Ist-Zustand), verschieden Listen für die Durchführung. Der Fkus liegt hier ganz eindeutig auf Flächenmanagement und Durchführung der eigentlichen Transprtaufgabe, nicht auf einem technischen Abbau und Wiederausbau. Betrachten wir einmal den Umzug eines Arbeitsplatzes in eine andere Etage aus IT-Sicht. Dieser bedeutet neben dem Umschwenken der betrffenen Rufnummer auch ein Umpatchen der aktuellen Netzwerkverbindung an einen anderen Verteiler und möglicherweise auch in ein anderes Subnetz. Infrmatinen und Prüfungen, b es sich um ein geschützte Netz (VLAN) handelt, welche Kabel- und Steckertypen und welche Adressenänderungen (IP) erfrderlich sind und b auch nch die Einrichtung eines anderen Etagendruckers benötigt wird, kann ein Facility Management nicht liefern. Diese Aufgaben fallen ganz klar in den Bereich Cnfiguratin Managements gemäß ITIL und einige davn werden wegen ihrer Auswirkung auf die Netzsicherheit vn einer IT auch als kritisch eingestuft. Das wird nch klarer, wenn vm Umzug eine zentrale Kmpnente, wie ein Server betrffen ist. 11

12 Zum Facility Management gehören stattdessen Verwaltungsaufgaben aus dem Bereich Hausmeistertätigkeiten Gebäudereinigung An- und Umbauten Umzüge Vermietungen Abrechnungen vn Betriebsksten und Mieteinnahmen Ausschreibungen Verträge Statistiken über Flächenauslastungen... Nicht zu den Aufgaben des Facility Managements gehören die Überwachung vn Dienstleistungen der IT (wie Webservices) der übergerdneten Geschäftsprzessen (wie einem Prtal für Internet-Anbieter). Es fehlen nicht nur Struktur und Abhängigkeitsinfrmatinen der Dienste und der betrffenen IT-Infrastruktur, sndern auch Analysen wie die Impact-Analyse. Diese liefert alle Services und Kmpnenten, die vn einer Störung der betrachteten Kmpnente betrffen sind. Darüber kann eine Fachabteilung die Wichtigkeit vn Kmpnenten und insbesndere vn Verbindungen für die Entwicklung eines Backup-Knzeptes einschätzen. Außerdem ist die Einleitung vn Maßnahmen zur Vermeidung unnötiger Eskalatinen im Störungsfall gezielter möglich. Beispiel für eine CMDB-basierte Service-Analyse (Tp-Dwn) Auch Verbindungen über unbekannte Streckenverläufe, wie zum Beispiel Mietleitungen, die im Verantwrtungsbereich vn externen Anbietern liegen der auch slche, die nicht vn den jeweiligen Geschäftsstellen sndern vn ihren übergerdneten Zentralen verwaltet werden, können nicht über ein Facility Management verwaltet werden. Das gleiche gilt für die Vergabe vn Netzwerkadressen und die Aufteilung der lgischen Netzstruktur, swie die Suche nach geeigneten Wegen im Netz, bei der auch (lgische) Kriterien berücksichtigt werden sllen (festgelegte Teilstrecken, neue Patchungen,...). Diese Aufgaben sind aber für das Kabel- und Verbindungsmanagement vn grßer Bedeutung. 12

13 Datenmdell des Facility Managements Die für das Facility Management erfrderlichen Daten werden u.a. in einem Raumbuch gespeichert. Darunter fallen exakte Flächenberechnungen Flächennutzungsart Ksten Mieteinnahmen Flächen- und Etagenpläne Zählerstände für Strm, Wasser,... Mietverträge, Kündigungsfristen... Dazu gehören auch Infrmatinen, die als Stammdaten bezeichnet werden. Das sind Daten zu Persnen, Abteilungen, Lkatinen, Flächen,... Hier gibt es Überschneidungen zur CMDB, die diese Infrmatinen ebenfalls speichert, um Beziehungen zwischen der IT-Infrastruktur und den darauf basierenden Diensten, betrffenen Persnen,... verwalten zu können. Über die Haltung der Daten gibt es keine genauen Spezifikatinen, genaus wie über mögliche Beziehungen der Integratinen zu anderen Management-Bereichen. Daher sind hier einfache Daten mdelle in listenähnlicher Frm ( Excel-Tabelle ) üblich. Einzelnen Einträgen wird eine zumeist feste Anzahl an Attributen zugerdnet, die ft weder in der Art nch in der Namensgebung auf den Charakter des zugehörigen Eintrags zugeschnitten sind. Dem steht bei einer CMDB ein bjektrientiertes Datenmdell gegenüber, mit seinen besnderen Vrteilen in der Erweiterbarkeit, Integratin und Datenpflege (Stichwrt Knsistenz ). Näheres dazu ist im CMDB-Teil zu lesen. Listenverwaltung der CIs mit je 5 unbenannten Attributen, Knsistenzüberwachung nicht möglich Will man beispielsweise alle Prt-Infrmatinen zu einem Verteiler an einem bestimmten Standrt wissen, wird man diese whl kaum aus den Attributen im Raumbuch ermitteln können. Gründe dafür sind neben der begrenzten Anzahl der Attribute auch die fehlende Autmatisierung aller erfrderlichen Eingaben und die fehlenden Plausibilitäten, die eine einheitliche Beschreibung erzwingen. Selbst bei einer knsequenten und gewissenhaften Unterstützung seitens des Facility Managements ist mangels der unbenannten Attribute eine Suche nach speziellen Kmpnententypspezifische Listenverwaltung der CIs hne Knsistenzüberwachung (manuell) 13

14 Attributen nicht einfach durchzuführen. Sucht man im Rahmen eines Mdernisierungsprjekts nach allen Rutern eines bestimmten Typs, muss man im schlimmsten Fall in allen Grafiken nach den jeweiligen Lgs schauen. Diese Methden gehören mittlerweile der Vergangenheit an und stehen in mdernen Kabelmanagement-Lösungen ausreichend autmatisiert zur Verfügung. Ausschnitt (257 vn über 30000) aus einer Liste aller Prts inkl. Infrmatinen über Belegung und zugehöriges Patchpanel Ein Facility Management basiert auf Übersichtsplänen für Gebäude-, Etagen und Räume, die vn der Sftware grafisch aufbereitet und mit Zusatzinfrmatinen bestückt werden können. Häufig sind dafür Grafikprgramme (wie CAD) zusätzlich erfrderlich, damit Umbaumaßnahmen auch in den Grafiken nachvllzgen werden können. Wie und welche Daten vn dem System vrgehalten werden, ist prduktspezifisch. Damit sind insbesndere Einschränkungen bei der Integratin / Kpplung mit anderen Management-Prdukten vrprgrammiert. Bei der Verwaltung der Flächen und Räume spielen Infrmatinen wie ihr Nutzungsgrad, aktuelle Belegungen, Wartungs- und Service-Infrmatinen und in einigen Fällen auch die physikalische Bestückung vn Schränken in Rechnerräumen eine Rlle. Infrmatinen, welches Kabel whin führt der mit welchem Prt ein PC am Verteiler verbunden ist, fallen aber nicht in den Aufgabenbereich des Facility Managements. Drt ist nur wichtig, dass ausreichend Kabel in rdnungsgemäßer Weise verlegt wrden sind. Die Leitungskanäle selbst sind wegen ihrer Berücksichtigung bei der Gebäudeplanung und bei Umbauten sicherlich Gegenstand des Facility Management und auch in den Grafiken enthalten. Daraus lässt sich aber keine Zurdnung zu den Prt-zu-Prt-Verbindungen innerhalb des Unternehmensnetzes ableiten. Netzwerkinfrmatinen wie Adressen der VLAN 3 -Bereiche gehören ebenfalls nicht in den Aufgabenbereich des Facility Managements. Ob der Umzug eines PCs in einen unzulässigen IP-Subnetzbereich führt, kann s überhaupt nicht herausgefunden werden. Facility Management und Virtualisierung Die Möglichkeit, virtuelle Objekte verwalten zu können, bedeutet, lgische Objekte dafür einzubinden, die einen Teil der Eigenschaften vn ihren physikalischen Pendants übernehmen, 3 VLAN: Virtual Lcal Area Netwrk 14

15 aber zusätzlich Attribute haben, die ihre Eigenschaft virtuell beschreiben. Generell ist beim Facility Management kein Platz für Virtualisierungen. Es gibt nur physikalische Kmpnenten im Sinne vn Inventar, was bei einer Fehlerdiagnse in virtuellen Umgebungen nicht ausreicht. Servercluster, verteilte Services, SAN 4, VLAN und Sub-VLAN-Strukturen, virtuelle Strukturen die heute für die IT selbstverständlich sind, können nicht dargestellt werden. Fehlermeldungen betreffen aber die entsprechenden lgischen Einheiten und können nicht über Mittel des Facility Managements ihren tatsächlichen physikalischen Realisierungen zugerdnet werden: Was ist physikalisch an dem Prt im Rack angeschlssen? Welcher Service läuft über diesen Prt? Ist dieser Server Teil eines Clusters? Welche virtuellen Maschinen laufen hier? Slche Fragen der Prblemlösungen sind nicht hne weitere Management-Tls aus dem CMDB-Bereich (Cable&Cnnectivity, Data Center Management,...) möglich. Kabelmanagement mit Facility Management Liest man in den allgemeinen Definitinen und DINs, kann man über Kabelmanagement im Zusammenhang mit Facility Management nichts finden. Das hat auch einen guten Grund. Ohne das teilweise kmplexe Zusatzwissen über Netzwerke, IP-Adressen, Services und Benutzer im Unternehmen ist ein slches gar nicht möglich. Um eine Minimalanfrderung an ein Kabelmanagement erfüllen zu können, müsste das Facility Management mindestens eine ausreichende Anzahl an Attributen für die verlegten Kabel und Verteilerschrankkmpnenten zur Verfügung stellen. Diese müssten vn den Mitarbeitern knsequent nach einem zuvr festgelegten Knzept mit Zusatzinfrmatinen über Prts, Persnen, PCs, Dienste, Verträge, VLAN,... beschrieben werden. Diese Infrmatinen können nicht geprüft werden, nicht einmal auf Tippfehler hin. Eine Verwechslung der Attributreihenflge kann massive Auswirkungen auf Umzugsaktinen und Analysen haben. Eine Integratin mit Management-Tls, wie sie zum Beispiel vn den Herstellern der Netzwerkkmpnenten angebten werden, ist s gut wie unmöglich. Unter kann man flgende Einschätzung finden: While CAFM systems have delivered real benefits and their use has grwn, their value has been limited by their ability t distribute infrmatin t thse beynd facility management. As a result, many CAFM slutins are regulated t persnal prductivity r at best, a departmental tl. CAFM Lösungen werden als nicht typischerweise für die verteilte Verwaltung vn IT- Infrastrukturen eingesetzt. Ihre Benutzung vn vielen Mitarbeitern aus unterschiedlichen Verantwrtungsbereichen ist unüblich. Das ist bei CMDB-Systemen ganz anders. Drt sll über die CMDB ein geprüfter Austausch vn gemeinsamen erflgen. CMDB-basierte Prdukte sind dem Grunde nach ffen swhl für Standard- und Spezialaufgaben aus dem Bereich des Cnfiguratin Managements wie auch für zukünftige Erweiterungen und sind s eine slide Investitin in ein zukunftsträchtiges und ganzheitliches IT-Management. 4 SAN: Strage Area Netwrk 15

16 Technische CMDB Hauptaufgaben einer technischen CMDB Für eine technische CMDB gibt es den ITILv3 Standard, der vrsieht, dass sie CIs und Services verwalten sll, um diese anderen Management-Disziplinen des Service Managements zur Verfügung zu stellen. Ihre Aufgabe ist, neben einer anschaulichen Anzeige der Daten auch die Pflege vn IT-Kmpnenten und Strukturen und der dafür erfrderlichen physikalischen und lgischen Objekte zur Unterstützung vn Cnfig- und Change-Management. S ist zum Beispiel eine lgische Infrmatin wie eine IP-Adresse ein wesentliches Attribut für einen Umzug- der Update-Request an das Change-Management. Um ein durchgängiges Service Management leisten zu können, ist die Darstellung vm Service bis hinunter zu den Verbindungskabeln zwischen beteiligten Kmpnenten und der Zustand der Verteilerschränke erfrderlich. Mderne CMDB-Prdukte stellen Analysen zur Verfügung, über die die Einschätzung der Bedeutung einer Kmpnente und Verbindung für die Services und Geschäftsprzesse möglich ist. Daraus können Sicherheitsknzepte mit den erfrderlichen SLAs und Verträgen abgeleitet werden. Betriebswirtschaftliche Aspekte stehen dabei etwas im Hintergrund. Vrrangig wird der Fkus auf die Aufrechterhaltung der IT-Infrastruktur in Unternehmen gelegt, die die Basis für jeden Arbeitsplatz ist. Der Ausfall einer Netzverbindung zwischen einer Hauptgeschäftsstelle und ihrer Filiale kann den gesamten Filialbetrieb lahmlegen und für das Unternehmen enrme Ksten bedeuten. Ähnliches ist beim Ausfall einer Verteilerkmpnente in einem Rechnerraum zu befürchten, an der eine Menge vn Benutzern angeschlssen ist. Mit einem CMDB-basierten Kabelmanagement-System kann leicht der Kreis der betrffenen Benutzer und Dienste (!) ermittelt und sfrt autmatisiert die Umpatchungen auf einen nch nicht ausgelasteten Verteilereinschub in Auftrag gegeben werden. Dabei ist eine Berücksichtigung vn Plicies und Plausibilitäten (z.b. zur Überprüfung vn Adressknflikten) selbstverständlich möglich. Das funktiniert nur, weil in der CMDB nicht nur alle erfrderlichen Infrmatinen vrhanden sind, sndern ihre Beziehungen zueinander in vielschichtiger Weise definiert wurden und auch lgische Strukturen, wie Dienste und Netzwerkadressen, berücksichtigt werden können. Was nutzt eine schöne Grafik eines Verteilerschranks, die CMDB-basierter Etagenplan mit Zusatzinfrmatinen und Zugriff auf Management-Funktinen für das Kabelmanagement 16

17 höchstens eine Prt-zu-Prt-Verbindung beschreiben kann und keinerlei Unterstützung bietet bei der weiterführenden Netzverbindung über Räume, Etagen und Gebäude hinaus und den davn betrffenen Benutzern, Diensten, Subnetzen und Adressen. Was nutzt diese schöne Grafik, wenn es darum geht, Qualitätsmerkmalen wie Sicherheit und Benutzer- / Kundenzufriedenheit zu genügen und bei allen Vrgängen Adressen, typische Prduktmerkmale wie Kabel- und Steckertypen und Verantwrtlichkeiten zu berücksichtigen. Dieses ist der Grundgedanke des Cnfiguratin Managements gemäß ITIL und in einer CMDB tief verwurzelt. Die Verknüpfung der Grafik mit den CMDB-Daten ist auch wesentlich für die verwendete Layertechnik. Sie erlaubt die Ein- /Ausblenden vn grafischen und damit auch lgischphysikalischen Objekten, s wie es der jeweilige Mitarbeiter gerade benötigt der verwenden darf. Auf diese Weise entstehen passende Ansichten für jeden Anwendungsbereich, die erfrderliche Datenbasis ist aber nur genau einmal vrhanden. Datenmdell einer technischen CMDB Eine technische CMDB muss diese kmplexen IT-Strukturen abbilden können, mit den für technische Objekte typischen vermaschten Beziehungen und / der kettenförmigen Abhängigkeiten. Beispiele sind physikalische und lgische Verbindungen (Verkabelungsstrecken, Leitungswege, VLAN-Trunking, Service-Ketten,...). Die Beziehungen zwischen technischen Objekten müssen sich technischen Regeln unterwerfen, die sich z.b. herleiten aus Überlegungen wie welcher Stecker ist für die Verbindung erfrderlich, handelt es sich um eine valide Adresse für das VLAN, kann die Strmversrgung für die geplante Einbaukmpnente im Rechenzentrum 1 gewährleistet werden, welcher Wartungsvertrag ist für die Drucker an einem bestimmten Standrt gültig der passt nch ein Einschub ins Rack, etc. Um dies leisten zu können, verfügt eine technische CMDB über ein ausgefeiltes Datenmdell, das mit einer Vielzahl vn Attributen und Beziehungen kmplexe technische Infrmatinen abbildet. S ist z.b. ein Prt nicht einfach ein Attribut eines Verteilerschranks, sndern selbst ein Objekt, welches durch eine Reihe vn Attributen und Beziehungen direkt der indirekt beschrieben wird (verbundener PC, betrffener Benutzer, Netzwerkadresse, eingestecktes Kabel,...). Datenmdell einer CMDB Diese Infrmatinen können der CMDB swhl manuell, teil-autmatisiert via Editr-, Wizard- und Wrkflw-Mechanismen der auch autmatisch durch die Kpplung mit Mnitring-Systemen der Sensren beigebracht werden. 17

18 Beispiel CMDB-basiertes Kabelmanagement : Der flgende Screensht zeigt einen Ausschnitt der Infrmatinen zu einem Verteilerschrank mit Patchpanel-, Switches- und Server-Einschüben in einer Maske. Schaut man sich die Verbindungsinfrmatinen zum Switch mal genauer an, bietet das Kntext-Menü für die Einträge in der Prtliste zugeschnittene Managementfunktinen. Zugeschnitten bedeutet in diesem Falle, dass bereits beim Lgin in das GUI festgelegt wird, welche Rechte der entsprechende Benutzer überhaupt hat. Damit wird sein maximaler Funktinsumfang definiert. Beispiel für eine kntextsensitive Funktinsauswahl im Kabelmanabegemt Da die CMDB bjektrientiert ist, bedeutet zugeschnitten aber auch, dass für die Objekte auch nur ihre eigenen Methden aus dem jeweiligen Management-Kntext zur Verfügung stehen. Ein Prt ist kein IP-Netz, weswegen auch keine Adressvergabe in der Funktinsauswahl zu finden ist. Er kann aber mit einem anderen Prt verbunden werden. Das ist eine typische Aufgabe aus dem Kabelmanagementbereich. Dafür gibt es kmfrtable Editren und Wizards, die zum einen dem Benutzer überflüssige Eingaben und Nachfragen ersparen sllen, gleichzeitig aber auch durch die Einschränkung bei ihren Eingabefeldern die Fehlerqute auf ein Minimum beschränken. Hinter diesen Einschränkungen verbergen sich durchdachte Auswahllisten, die nicht nur den Typ des jeweiligen Eintrags bzw. seinen Wertebereich berücksichtigen, sndern Regeln für den aktuellen Kntext auswerten, die bspw. bereits belegte der reservierte Prts vn der Auswahl ausschliessen. Da sich diese Infrmatinen laufend ändern, ist es wichtig, dass sie immer wieder bei Erzeugung der Ansichten und beim Bearbeiten der Eingabefelder aus den CMDB-Einträgen aktualisiert werden. Die Verbindungsanalyse (Single Cnnectin Editr) im flgenden Screensht-Ausschnitt zeigt eine Verbindung zwischen zwei Patchpanel-Einschüben in zwei verschiedenen Verteilerschränken, die über ein Kabel (C ) mit einem RJ45-Stecker am Anfang und Ende verbunden sind. Die beiden Schränke könnten in unterschiedlichen Etagen und Technikräumen stehen, s dass für 18

19 einen IT-Mitarbeiter ein slcher Überblick wie ihn der Editr bietet, nicht möglich ist. Insbesndere, wenn man sich vrstellt, dass diese Verbindung eine vn zig anderen ist... Beispiel für eine Einzel-Verbindung zwischen zwei Patchpanels in unterschiedlichen Verteilerschränken Die grafikbasierte Verbindungsanalyse ruft ihre Infrmatinen aus der CMDB ab und stellt über Kntext-Menüs geeignete Funktinen zur Bearbeitung der dargestellten Verbindungen zur Verfügung. Sie kann kmplexe Kabelwege vn einer Netzwerkkmpnente in einem Rechnerraum bis hin zu einem Arbeitsplatz in einem möglicherweise anderen Gebäudeteil genaus wie Massenverbindungen darstellen: Beispiel für eine Verbindungsanalyse Der Screensht zeigt einen Verteilerschrank mit einem Switcheinschub, dessen Prt 02 mit dem Prt 02.F auf der Frntseite des Patchpanels in einem anderen Verteilerschrank verbunden ist. Dieser führt zum Backprt 02.B und ist über ein STP-Kabel mit einer Dse (in einem Bür) verbunden. An der Vrderseite dieser Dse ist über ein Netzwerkkabel ein PC mit seiner Ethernet- Karte ans LAN angeschlssen. Alle beteiligten Netzwerk- und Patchkabel haben RJ45-Stecker. Die zugehörige Strukturansicht zeigt die hierarchischen Abhängigkeiten aus CMDB-Sicht und bietet zudem ebenfalls die Möglichkeit, über Kntextmenüs Managementfunktinen aufzurufen. Über die Verbindungsanalyse lassen sich schnell alle Verbindungen zu Arbeitsplätzen ermitteln, die vn Umzugsplänen der Ausfällen betrffen sind: allen grafischen Objekten sind CIs in der CMDB zugerdnet. Sie können über eine ausgefeilte Filtersuche in Reprts der Excel-Listen ausgegeben werden. Bei einer grafischen Suche können auch alle Ergebnisse in den Grafiken markiert der / und in den Ergebnislisten die jeweiligen Grafiken ausgewählt und geöffnet werden. Bei Massenperatinen, die zum Beispiel bei Umzügen der Mdernisierungen erfrderlich sind, können die betrffenen Kabelkmpnenten über Reprts identifiziert und anschließend über 19

20 Wrkflw-Mechanismen der CMDB autmatisiert bearbeitet werden. Die grafischen Änderungen werden aufgrund der CMDB-Basis autmatisch angepasst und beim nächsten Laden der Flächenund Strukturpläne, und auch in Editren und Wizards aktuell angezeigt. Damit die Fülle an Infrmatinen überhaupt pflegbar wird, setzt eine technische CMDB Regelsätze zur Prüfung der Abhängigkeiten zwischen den Objekten und ihren Attributen ein. Die Attribute sind smit nicht vneinander unabhängig. S wird über den Kabeltyp SIGNAMAX, RJ45, UP Cat6 STP auch gesteuert, welcher Steckertyp überhaupt zugerdnet werden darf. Oder es kann festgestellt werden, b in dem Verteilerschrank überhaupt nch ein Einschub des gewünschten Typs eingebaut werden kann. Diese Regelsätze werden dem Anwender in Frm vn Applikatinen zugängig gemacht. Typische Applikatinen sind: Netwrking, Cable&Cnnectivity Management, Data Center Management und Cnfiguratin Management für kmplexe Server- / Applikatins-Umgebungen in mdernen Rechenzentren. Eine wesentliche Vraussetzung ist hierbei, dass die zu prüfenden Objekte benannte Attribute besitzen, ihre jeweilige Struktur ffengelegt ist genaus wie die Methden, mit denen sie überprüft werden. Das ist das besndere Merkmal einer bjektrientierten Datenbank und zusammen mit der Frderung nach ihrer Erweiterbarkeit eine Grundvraussetzung für eine Advanced CMDB. In unserem Whitepaper ITSM vs. CMDB stellen wir detailliert die Ntwendigkeit eines bjektrientierten Datenmdells für das Cnfiguratin Management am Beispiel vm einfachen Listenknzept einer ITSM-Lösung gegenüber. Insbesndere für die Teilbereiche Cable&Cnnectivity und Data Center Management sind die Verknüpfungen zu IP-Adressen, Lkatinen, Persnen, Netzwegen und Verträgen vn grßer Bedeutung und im Tagesgeschäft eines IT-Facharbeiters nicht wegzudenken. Fragen Sie ihn dch einfach mal, wher er diese Infrmatinen bekmmt, wenn nicht aus einer CMDB? Wir haben bei unseren Kunden nicht selten eine unglaubliche Anzahl (138!) vn verschiedenen Excel-Tabellen zu nur einem Themenkmplex vrgefunden, die wegen der fehlenden Objektrientiertheit pr Objekttyp mit einer verschiedenen Anzahl an Attributen besetzt wurden. Hinzukmmen die vielen redundanten Infrmatinen, die erfrderlich werden, wenn keine Beziehungen unter gleichen Objekten definiert werden können. Wenn Sie sich nun vrstellen, dass diese Listen vn unterschiedlichen Mitarbeitern mit anderem Fkus bearbeitet werden, dürfte sfrt klar werden, mit einer welchen Menge vn fehlerhaften Infrmatinen tagtäglich umgegangen wird. Und das sind nicht nur Tippfehler der uneinheitliche Namensknventinen. Oftmals ist das Knwhw der Mitarbeiter nicht ausreichend, um alle erfrderlichen und ggf. zusätzlichen Infrmatinen krrekt zu pflegen, der ihnen ist einfach nicht die Bedeutung dieser Daten für Kllegen eines anderen Aufgabengebiets bewusst. Eine CMDB muss zwangsläufig als ein ffenes Datenmdell knzipiert sein, welches beliebige Beziehungen unter den Einträgen zulässt. Nur s kann sie auch bei der Hinzunahme vn neuen IT-Kmpnenten der bei geänderten Anfrderungen an die verschiedenen Management Disziplinen weiterentwickelt werden, hne Einbußen bei bisherigen Installatinen machen zu müssen. 20

Grundlagen einer officego-datenbank

Grundlagen einer officego-datenbank Grundlagen einer fficeg-datenbank Grundlagen 2 Inhalt 1 Grundlagen einer fficeg Datenbank (Archiv)... 5 1.1 Die eigentliche Datenbank... 6 1.2 Die Datenrdner... 7 1.3 Die Datenfelder... 7 1.4 Die Datensätze...

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

SSI White Paper: smart solution + engineering

SSI White Paper: smart solution + engineering Anlagenprduktivität und Prduktinslgistik ptimieren: SSE Smart Slutin + Engineering KG nutzt Sftware-, IT-Kmpetenz und Infrastruktur vn SSI Kunde: SSE Smart Slutin + Engineering KG Branche: Ziel: Lösung:

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart ViPNet VPN 4.4 Schnellstart Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit»

Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit» Vitak-Psitinspapier Checkliste «Lizenzaudit» Ansprechpartner: Danny Pannicke Referent für Infrmatinsmanagement, Vitak-Geschäftsstelle, E-Mail: pannicke@vitak.de Stand: Dezember 2013 Inhalt BEGRIFFSBESTIMMUNG...

Mehr

SERENA SCHULUNGEN 2015

SERENA SCHULUNGEN 2015 SERENA SCHULUNGEN 2015 FEBRUAR MÄRZ Dimensins CM Admin & Cnfig M, 02. 02. D, 05. 02. Dimensins RM Requirements Management M, 23.02. Mi, 25.02. SBM Designer & Admin M, 02. 03. D, 05. 03. SBM Orchestratin

Mehr

COI-BusinessFlow Intrusion Detection. COI GmbH COI-BusinessFlow Intrusion Detection Seite 1 von 11

COI-BusinessFlow Intrusion Detection. COI GmbH COI-BusinessFlow Intrusion Detection Seite 1 von 11 COI-BusinessFlw Intrusin Detectin Business W hite Paper COI GmbH COI-BusinessFlw Intrusin Detectin Seite 1 vn 11 1 Zusammenfassung 3 2 Einführung 4 2.1 Intrusin Detectin Definitin 4 2.2 Unterstützende

Mehr

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen MACHMIT BRUCHSAL Organisatin Einführung Grundlagen für Organisatinen 2011 egghead Medien GmbH INHALT EINLEITUNG... 4 Lernziele... 4 Oberfläche... 4 Vraussetzungen... 5 Weitere Infrmatinen... 5 BÖRSE KENNENLERNEN...

Mehr

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung vn Vrgehensmdellen in integrierten Prjektinfrastrukturen Marc Kuhrmann Technische Universität München Institut für Infrmatik Lehrstuhl Sftware & Systems Engineering

Mehr

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966 Smmerprüfung 2009 Ausbildungsberuf Fachinfrmatiker/in Systemintegratin Prüfungsbezirk Ludwigshafen Herr Daniel Heumann Ausbildungsbetrieb: FH Kaiserslautern Prjektbetreuer: Herr Michael Blum Thema der

Mehr

Wie Sie die Benutzerfreundlichkeit und Qualität Ihrer SAP HCM Anwendung verbessern

Wie Sie die Benutzerfreundlichkeit und Qualität Ihrer SAP HCM Anwendung verbessern Viele Unternehmen, die vr einiger Zeit SAP HCM eingeführt haben, stehen jetzt vr der Aufgabe, ihre vm SAP-System unterstützten HR-Przesse bezüglich der Benutzerfreundlichkeit und Datenqualität zu verbessern.

Mehr

Klausur Advanced Programming Techniques

Klausur Advanced Programming Techniques Advanced Prgramming Techniques Autr: Prf. Dr. Bernhard Humm, FB Infrmatik, Hchschule Darmstadt Datum: 8. Juli 2008 Klausur Advanced Prgramming Techniques 1 Spielregeln zur Klausur Allgemeines Die Bearbeitungszeit

Mehr

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager Knslidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operatins Manager Einleitung Die Rechenzentren der heutigen Zeit und auch die Anfrderungen zur Autmatisierung sind meist histrisch gewachsen. Verschiedene Prdukte

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Gemeinsame Verwendung von ViPNet VPN und Cisco IP-Telefonie. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch

Gemeinsame Verwendung von ViPNet VPN und Cisco IP-Telefonie. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Gemeinsame Verwendung vn ViPNet VPN und Cisc IP-Telefnie Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten

Mehr

Heiminstallations-Dienstleistungen

Heiminstallations-Dienstleistungen Heiminstallatins-Dienstleistungen Leistungsbeschreibung 1 Anwendungsbereich Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind die verschiedenen Heiminstallatins-Dienstleistungen vn Swisscm (Schweiz) AG (nachflgend

Mehr

Nachricht der Kundenbetreuung

Nachricht der Kundenbetreuung BETREFF: Cisc WebEx: Standard-Patch wird am [[DATE]] für [[WEBEXURL]] angewandt Cisc WebEx: Standard-Patch am [[DATE]] Cisc WebEx sendet diese Mitteilung an wichtige Geschäftskntakte unter https://[[webexurl]].

Mehr

Einführung in MindManager Server

Einführung in MindManager Server Einführung in MindManager Server Mindjet Crpratin Service-Htline: +49 (0)6023 9645 0 1160 Battery Street East San Francisc CA 94111 USA Telefn: 415-229-4200 Fax: 415-229-4201 www.mindjet.cm 2014 Mindjet.

Mehr

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation windata SEPA-API Basic / Pr Dkumentatin Versin v1.8.0.0 11.11.2014 windata GmbH & C. KG windata GmbH & C.KG Gegenbaurstraße 4 88239 Wangen im Allgäu windata SEPA-API Basic / Pr - Dkumentatin Inhaltsverzeichnis

Mehr

CRM Einführung mit vtiger ein Praxisbeispiel

CRM Einführung mit vtiger ein Praxisbeispiel CRM Einführung mit vtiger ein Praxisbeispiel Berlin, 24.03.2014 Ein paar Wrte über die CsmCde GmbH!2 CsmCde Fakten Gründung 2000 als GmbH Sftwareunternehmen mit Schwerpunkt Internet 15 Mitarbeiter Inhabergeführt

Mehr

Systembeschreibung. Masterplan Auftragscenter. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final

Systembeschreibung. Masterplan Auftragscenter. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final Systembeschreibung Masterplan Auftragscenter ASEKO GmbH Versin 1.0 Status: Final 0 Inhaltsverzeichnis 1 Masterplan Auftragscenter V2.0... 2 1.1 Allgemeines... 2 1.2 Single-Sign-On... 2 1.2.1 Stammdatenverwaltung...

Mehr

Enterprise Business Intelligence Method

Enterprise Business Intelligence Method Serwise AG Merkurstrase 23 8400 Winterthur Tel. 052 266 06 51 Dezember 2004 Enterprise Business Intelligence Methd Ein kmpletter Lifecycle für erflgreiche Business Intelligence Prjekte im Enterprise Umfeld

Mehr

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden.

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden. FAQ K-Entry - W finde ich aktuelle KESO Sftware zum Dwnlad? Auf unserer Hmepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dkumentatin und Sftware dwnladen. Unter http://www.kes.cm/de/site/keso/dwnlads/sftware/

Mehr

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Prject Planning and Calculatin Tl Autr/-en: Jens Weimar (jweimar): jens.weimar@prdyna.de C:\Dkumente und Einstellungen\jweimar.PRODYNA\Desktp\Dat en\biz_prjekte\prjekt Planning

Mehr

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified ITIL entzaubert Ob und wie Ihre Organisatin vn ITIL prfitieren kann Cnsultancy Übersicht Einleitung Was ist ITIL? Wie ist es entstanden? Warum ist es überhaupt interessant? ITIL im Detail ITIL v2 ITIL

Mehr

Produktspezifische Leistungsbeschreibung Connect Acceleration

Produktspezifische Leistungsbeschreibung Connect Acceleration Prduktspezifische Leistungsbeschreibung Cnnect Acceleratin Anhang zur Allgemeinen Leistungsbeschreibung für Netzwerkdienstleistungen Bereitstellung der Dienstleistungskmpnente Cnnect Acceleratin BT RAHMENVERTRAG

Mehr

Orientierungshilfe für den öffentlichen Bereich - Fernwartung

Orientierungshilfe für den öffentlichen Bereich - Fernwartung Landesbeauftragte für Datenschutz und Infrmatinsfreiheit Freie Hansestadt Bremen Orientierungshilfe für den öffentlichen Bereich - Fernwartung Versin 1.1 Herausgeber: Die Landesbeauftragte für Datenschutz

Mehr

An die Mitglieder der Medienkommission des Akademischen Senats. Anträge zu Nutzung der Restmittel des MM-Förderprogramms 2009

An die Mitglieder der Medienkommission des Akademischen Senats. Anträge zu Nutzung der Restmittel des MM-Förderprogramms 2009 HU Cmputer- und Medienservice 10099 Berlin An die Mitglieder der Medienkmmissin des Akademischen Senats Cmputer- und Medienservice Multimediaservice Uwe Pirr Abteilungsleiter Anträge zu Nutzung der Restmittel

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Prozessmanagement (BPM) für den Mittelstand

Prozessmanagement (BPM) für den Mittelstand Przessmanagement (BPM) für den Mittelstand - Warum sich auch für mittelständische Unternehmen durch BPM Kstenvrteile und Mehrwert erzielen lassen - Management Summary Durch die Einführung eines methdischen

Mehr

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014 MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. Nvember 2014 Inhalt 1. Vrwrt... 2 2. Vraussetzungen... 2 3. Wer ist betrffen?... 2 4. Umstellung der neuen MwSt.-Cdes... 2 5. Umstellung im Detail... 4 6. Beispiele...

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Knvergenz Der Telekmmunikatins- und IT-Markt wächst zum ICT-Markt zusammen, die Umsätze und Margen der Telk-Unternehmen, s auch der Swisscm, erdieren, dch alle sprechen vm grssen Ptenzial,

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Managed Switching V 2.1.1. Stand: 03.04.2014

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Managed Switching V 2.1.1. Stand: 03.04.2014 Preis- und Leistungsverzeichnis der Hst Eurpe GmbH Managed Switching V 2.1.1 Stand: 03.04.2014 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS MANAGED SWITCHING... 3 Allgemeines... 4 Besnderheit: Managed

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage Herzlich willkmmen! Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Inhaltsverzeichnis Web-Design Erstellung und Einrichtung vn Internetseiten / Hmepage Seite 2 Vermietungsservice

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden:

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden: Mdul 4 - Datensicherung Merkblatt 4-12 Datensicherung Sicherungsstrategien Es müssen prinzipiell zwei Arten vn Sicherungsstrategien unterschieden werden: Sicherung des Betriebsystems für eine Wiederherstellung

Mehr

IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen

IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen IT-Prjektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen Einführendes Lehrbuch und Prjektleitfaden für das taktische Management vn Infrmatinssystemen Bearbeitet vn Elske Ammenwerth, Reinhld Haux 1. Auflage

Mehr

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform Vereins- und Kreis-Hmepages auf der TTVSA-Sharepint-Plattfrm Einleitung Die TTVSA-Hmepage läuft bereits seit einiger Zeit auf einer Sharepint-Plattfrm. Da dieses System sich bewährt hat und die bisherigen

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

IT-Sicherheitsleitlinie

IT-Sicherheitsleitlinie IT-Sicherheitsleitlinie für die Hchschule für angewandte Wissenschaften Fachhchschule München (Hchschule München) vm: 29. Juli 2010 Präambel Die Hchschule München setzt für Arbeits- und Geschäftsprzesse

Mehr

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden.

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden. Web Transactin Die Schnittstelle zwischen Webshp und Warenwirtschaft Mit der Schnittstelle WebTransactin können Webshpsysteme vn Drittanbietern vllständig an MKS Gliath angebunden werden. Das Mdul MKS

Mehr

Kunden-Nr.: Kd-Nr. eintragen. Vertrags-Nr.: Vertrags-Nr. eintragen

Kunden-Nr.: Kd-Nr. eintragen. Vertrags-Nr.: Vertrags-Nr. eintragen Anlage Versin: 2.0 Leistungsbeschreibung E-Mail- und Telefn-Supprt zwischen (Auftraggeber) und secunet Security Netwrks AG Krnprinzenstraße 30 45128 Essen (secunet der Auftragnehmer) Kunden-Nr.: Kd-Nr.

Mehr

IPM- Prozessmanagement. Manuelle Anträge

IPM- Prozessmanagement. Manuelle Anträge Manuelle Anträge Allgemeines In jedem der nachflgend dargestellten Przesse, in denen manuelle Aktinen enthalten sind (z.b. Genehmigung des Leiters zu einem Rllen-Antrag), können zu diesen Aktinen über

Mehr

ZESy Zeiterfassungssystem. Webbasiertes Zeitmanagement

ZESy Zeiterfassungssystem. Webbasiertes Zeitmanagement ZESy Zeiterfassungssystem Webbasiertes Zeitmanagement Inhaltsverzeichnis Systembeschreibung ZESy Basic Zeiterfassung Webclient ZESy Premium Tagesarbeitszeitpläne Schichtplanung Smartphne Zutrittskntrlle

Mehr

Konzept für die Datensicherheit im Daten- u. Kommunikationsnetz der Kernuniversität der Friedrich Schiller Universität Jena (FSU Jena)

Konzept für die Datensicherheit im Daten- u. Kommunikationsnetz der Kernuniversität der Friedrich Schiller Universität Jena (FSU Jena) Knzept für die Datensicherheit im Daten- u. Kmmunikatinsnetz der Kernuniversität der Friedrich Schiller Universität Jena (FSU Jena) 1. Zielstellung Bei Nutzung eines Cmputers erwartet der Anwender, dass

Mehr

Authega Weiterentwicklungen als Ergänzung zum npa

Authega Weiterentwicklungen als Ergänzung zum npa Bayerisches Landesamt für Steuern Authega Weiterentwicklungen als Ergänzung zum npa Le.Fleiner@lfst.bayern.de Die Herausfrderung: Authentifizierung? Die Prblemstellungen: 1.Sichere Identifizierung für

Mehr

Sage Office Line und cobra: die ideale Kombination. Sage und cobra

Sage Office Line und cobra: die ideale Kombination. Sage und cobra Sage Office Line und cbra: die ideale Kmbinatin Sage und cbra 1 Die Kmbinatin und ihre Synergieeffekte Unternehmen brauchen eine ERP-Lösung zur Verwaltung und Abwicklung ihrer Geschäftsprzesse. cbra hingegen

Mehr

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen Bitrix24 Self-hsted Versin Technische Anfrderungen Bitrix24 Self-hsted Versin: Technische Anfrderungen Bitrix24 ist eine sichere, schlüsselfertige Intranet-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die

Mehr

Systemvoraussetzungen für

Systemvoraussetzungen für Systemvraussetzungen für intertrans / dispplan / fuhrparkmanager / crm / lager + lgistik Damit unsere Sftware in Ihrem Unternehmen ptimal eingesetzt werden kann, setzen wir flgende Ausstattung vraus, die

Mehr

GLASmatic GLASwin Filiallösung

GLASmatic GLASwin Filiallösung Mit der Weiterentwicklung der Sftware stellt GLASmatic dem Markt die Spitzenlösung der Warenwirtschaftssysteme für die Aut- Glaserbranche zur Verfügung. Die Windwslösung ist knzipiert für die Betriebssysteme

Mehr

CAESAR 2010 Feature Pack 1. Funktionsübersicht

CAESAR 2010 Feature Pack 1. Funktionsübersicht CAESAR 2010 Feature Pack 1 Funktinsübersicht Philippe Quéméner CASERIS GmbH Dezember 2010 1. Einleitung Kurz vr Jahresende erscheint die neue CAESAR 2010 FP1 Versin, die als Zwischenversin eingestuft wurde,

Mehr

Kapitel 8 Verteilte Datenbanken. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2010/11 LMU München

Kapitel 8 Verteilte Datenbanken. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2010/11 LMU München Kapitel 8 Verteilte Datenbanken Flien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2010/11 LMU München 2008 Thmas Bernecker, Tbias Emrich unter Verwendung der Flien des Datenbankpraktikums aus dem Wintersemester

Mehr

Einsatz des Viable System Model (VSM) zur organisatorischen Verankerung von IT- Servicemanagement-Prozessen in Banken

Einsatz des Viable System Model (VSM) zur organisatorischen Verankerung von IT- Servicemanagement-Prozessen in Banken Einsatz des Viable System Mdel (VSM) zur rganisatrischen Verankerung vn IT- Servicemanagement-Przessen in Banken bankn Management Cnsulting GmbH & C. KG Ralf-Michael Jendr Senir Manager Nvember 2011 Summary

Mehr

Crossqualifizierung Projektmanagement und Microsoft Office Project. 3 Tage, jeweils 09:00 16:00 Uhr

Crossqualifizierung Projektmanagement und Microsoft Office Project. 3 Tage, jeweils 09:00 16:00 Uhr SEMINARBESCHREIBUNG Crssqualifizierung Prjektmanagement und Micrsft Office Prject Seminarziele: Zielgruppe: Wer Prjekte plant und steuert, benötigt hierfür ein prfessinelles IT- Tl wie Prject. Prjektmanagement-Sftware

Mehr

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2 Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Miss Marple Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Inhalt Hard- und Sftwarevraussetzungen... 3 Micrsft SQL Server und Reprting Services... 3 Miss

Mehr

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g ZKI e.v. 130799/3/3 Zentren für Kmmunikatin und I nf rmati nsvera rbeitu n g - r,ar Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschaft - Gllederung: Vrbemerkung I Zur Bedeutung der

Mehr

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft Stellungnahme der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (DENEFF) zum Entwurf Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft vm 20.03.2011

Mehr

Hausanschluss. Strom Gas Fernwärme Wasser

Hausanschluss. Strom Gas Fernwärme Wasser Hausanschluss Strm Gas Fernwärme Wasser Infrmatinen für Bauherren, Architekten und Planungsbürs Stadtwerke Detmld GmbH Am Gelskamp 10 32758 Detmld Telefn: 05231 607 0 Telefax: 05231 66043 inf@stadtwerke-detmld.de

Mehr

SEO Services. Mehr Erfolg durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) von dmc Steigerung von Umsatz und Conversion-Rate Erhöhung der Markenbekanntheit

SEO Services. Mehr Erfolg durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) von dmc Steigerung von Umsatz und Conversion-Rate Erhöhung der Markenbekanntheit SEO Services Mehr Erflg durch Suchmaschinenptimierung (SEO) vn dmc Steigerung vn Umsatz und Cnversin-Rate Erhöhung der Markenbekanntheit Einführung Suchmaschinen sind zu einem unverzichtbaren Instrument

Mehr

Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Einführung einer unternehmensweiten Datenhaltungs-Strategie

Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Einführung einer unternehmensweiten Datenhaltungs-Strategie Infrmatin Lifecycle Gvernance Herausfrderungen und Lösungsansätze bei der Einführung einer unternehmensweiten Datenhaltungs-Strategie 23.04.2012 Autren: Thmas Schrenk - Enterprise Cntent Mangement Slutin

Mehr

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit ebk Erflgreiches Callcenter 2011 Markus Grutzeck, Grutzeck-Sftware GmbH Seite: 51 11 Real Time Interactin Management CRM in Echtzeit Autr: Thmas Geiling Um den Erflg Ihres Unternehmens zu gewährleisten,

Mehr

Kommunikationsdienste für Hotel und Krankenhaus

Kommunikationsdienste für Hotel und Krankenhaus Kmmunikatinsdienste für Htel und Krankenhaus Lösung für Htel und Krankenhaus Das Angebt für Htel und Krankenhaus basiert auf OmniPCX Enterprise-Hardware swie spezieller Hspitality-Sftware vn Alcatel-Lucent.

Mehr

Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS

Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS Der Online Nrmen Service In Betrieb seit: Januar 2004 Eingesetzte Technlgien: ASP.net; VB.net; SOAP/XML; MSSQL; PDF; HTML/JavaScript; SW-Planung

Mehr

Vorgehensweise zur Implementierung von SAP Sicherheitskonzepten

Vorgehensweise zur Implementierung von SAP Sicherheitskonzepten Vrgehensweise zur Implementierung vn SAP Sicherheitsknzepten A. Management-Summary: SAP-Sicherheitsknzepte sind heute im Spannungsfeld vn regulatrischen Anfrderungen, betrieblichen und rganisatrischen

Mehr

Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mobilen Anwendung Meine EGK

Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mobilen Anwendung Meine EGK Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mbilen Anwendung Meine EGK (EGK-App) Versin 1.1 vm 31.07.2013 Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der mbilen Anwendung Meine EGK und freuen uns, dass Sie diese

Mehr

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH Seite 1 vn 6 Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der Datum des Inkrafttretens: 19-10-2011 Dkument-Eigentümer: Versin Versin Datum Beschreibung Autr 1.0 10.10.2011 Service Level Agreement H. Latzk

Mehr

Inooga Solutions GmbH Knickebrink 12 37574 Einbeck 10. Oktober 2006

Inooga Solutions GmbH Knickebrink 12 37574 Einbeck 10. Oktober 2006 Inga Slutins GmbH Knickebrink 12 37574 Einbeck 10. Oktber 2006 Inga Slutins GmbH Knickebrink 12 37574 Einbeck fn +49 (0) 171 2691350 email glass@inga.cm skype tm_inga www.inga.de.!."#$ %$& %$#$.!'(()()*.%+,-.-/(*-*

Mehr

Die Betriebliche Altersversorgung

Die Betriebliche Altersversorgung Die Betriebliche Altersversrgung Die Betriebliche Altersversrgung Arbeitgeberexemplar Penning Steuerberatung Clumbusstraße 26 40549 Düsseldrf Tel.: 0211 55 00 50 Fax: 0211 55 00 555 Tückingstraße 6 41460

Mehr

CuraSoft. Sie werden es lieben.

CuraSoft. Sie werden es lieben. CuraSft. Sie werden es lieben. Ob Einsatz-, Dienst- der Pflegeplanung: Mit CuraSft sind Sie und Ihre Patienten immer auf der sicheren Seite. Seit über 24 Jahren arbeiten ambulante Dienste und statinäre

Mehr

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement Alltagsnahe Umsetzung vn Wissensmanagement...der wie Sftware-Entwickler in Prjekten lernen können Dr. Jürgen Schmied & Dr. Erich Meier, methd park Sftware AG Dr. Erich Meier studierte Infrmatik an der

Mehr

- System- und Netzwerkmonitoring

- System- und Netzwerkmonitoring Effizientere IT-Systeme durch Systemüberwachung mit Nagis - System- und Netzwerkmnitring Nagis erlaubt eine zentrale Überwachung vn Systemen und Diensten und warnt bei Ausfällen der Unregelmäßigkeiten,

Mehr

Success Story Gegenbauer Holding SA & Co. KG. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Success Story Gegenbauer Holding SA & Co. KG. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Success Stry Gegenbauer Hlding SA & C. KG T e c h n l g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Success Stry Gegenbauer Hlding SA & C. KG Management Summary Das ism - Institut für System-Management

Mehr

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht C ISPA Center fr IT-Security, Privacy and Accuntability Kmpetenzzentren für IT-Sicherheit Psitinspapier aus Frschungssicht Sicherheitstechnik im IT-Bereich Michael Waidner, Michael Backes, Jörn Müller-Quade

Mehr

Preis und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Trafficoptionen V 1.0. Stand: 01.11.2012

Preis und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Trafficoptionen V 1.0. Stand: 01.11.2012 Preis und Leistungsverzeichnis der Hst Eurpe GmbH Trafficptinen V 1.0 Stand: 01.11.2012 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS TRAFFICOPTIONEN... 3 Prduktbeschreibung... 3 Traffcptin: Lw-Latency...

Mehr

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement i-tars.cntracts Sftware für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement Sicher und effizient umgehen mit Verträgen und Lizenzen - i-tars.cntracts unterstützt Sie dabei effektiv! Wzu braucht man ein Vertrags-

Mehr

Anbietertypen. Technologieanbieter:

Anbietertypen. Technologieanbieter: Anbietertypen Verbände: Gruppen vn Unternehmen und der Persnen, die sich freiwillig zur Verflgung gemeinsamer Zwecke zusammengeschlssen haben. Verbände bündeln die Interessen der einzelnen Mitglieder zum

Mehr

Kurzanleitung E-Mail-System

Kurzanleitung E-Mail-System Kurzanleitung E-Mail-System E-Mail mit Outlk abrufen:...2 E-Mail mit Outlk Express abrufen:... 3 Was bedeutet die Fehlermeldung "550 - relay nt permitted"?... 4 Welche Größe darf eine einzelne E-Mail maximal

Mehr

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam amand sftware GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefn: +49 (0) 83 82 / 9 43 90-0 E-Mail: inf@amandsftware.cm www.amandsftware.cm Die Lösungen der amand sftware In dieser Gegenüberstellung werden

Mehr

Fortschritte auf dem Weg zur papierlosen Abrechnung

Fortschritte auf dem Weg zur papierlosen Abrechnung Frtschritte auf dem Weg zur papierlsen Abrechnung I. Ist-Situatin 1. KCH-Abrechnung Eine papierlse Abrechnung kann bisher ausschließlich für den Bereich der knservierendchirurgischen Behandlung durchgeführt

Mehr

Inxmail Professional 4.4

Inxmail Professional 4.4 E-Mail-Marketing Hw-t Inxmail Prfessinal 4.4 Neue Funktinen Im ersten Quartal 2014 wird Inxmail Prfessinal 4.4 veröffentlicht. In dieser Versin steht der Split-Test in völlig überarbeiteter Frm innerhalb

Mehr

Whitepaper Social-Media-Strategie

Whitepaper Social-Media-Strategie Whitepaper Scial-Media-Strategie Bernadette Bisculm Dörflistrasse 10 8057 Zürich 079 488 72 84 044 586 72 84 inf@bisculm.cm www.bisculm.cm 1. Inhalt 2. Prgramm... 3 2.1. Vrgehen... 4 3. Situatinsanalyse...

Mehr

Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette

Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette I. Vraussetzungen: Sie benötigen für die Durchführung einer Befragung lediglich Cmputer und Disketten.

Mehr

Datensicherung und Wiederherstellung von virtuellen Umgebungen

Datensicherung und Wiederherstellung von virtuellen Umgebungen Datensicherung und Wiederherstellung vn virtuellen Umgebungen Wie werden virtuelle Maschinen gesichert und wieder hergestellt Inhalt Vraussetzungen...2 Allgemein - Datensicherungen Typ Vllsicherung...2

Mehr

Richtlinie für den Betrieb der Gesundheitstelematik

Richtlinie für den Betrieb der Gesundheitstelematik Einführung der Gesundheitskarte Richtlinie für den Betrieb der Gesundheitstelematik (Plicy) Versin 1.0.0 Stand: 30.11.2006 Status freigegeben gematik_betr_betrieb_plicy_v1.0.0.dc Seite 1 vn 17 Versin:

Mehr

Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch. Auftraggeber. Ziele des Projekts

Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch. Auftraggeber. Ziele des Projekts Migratinsamt Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch Eine Case Study über das Prjekt e-wrkpermits Auftraggeber Ziele des Prjekts Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantns Zürich, Bereich,

Mehr

Schnellstart-Anleitung - Deutsch. ServerView Schnellstart-Anleitung

Schnellstart-Anleitung - Deutsch. ServerView Schnellstart-Anleitung Schnellstart-Anleitung - Deutsch ServerView Schnellstart-Anleitung Ausgabe Juli 2014 Kritik...Anregungen...Krrekturen... Die Redaktin ist interessiert an Ihren Kmmentaren zu diesem Handbuch. Ihre Rückmeldungen

Mehr

Optimierung Front-Office Systemlandschaft

Optimierung Front-Office Systemlandschaft Optimierung Frnt-Office Systemlandschaft Iv Pelzmann / Hendryk Braun Inhalt Einleitung... 1 Begriffsdefinitin Frnt-Office-System... 2 Marktsituatin... 3 Gründe und Ursachen des Status Qu... 3 Fragestellung

Mehr

Klagenfurt, 1. März 2006. SQL Web Broker. Einsatz und Entwicklung von webbasierten Datenbankapplikationen

Klagenfurt, 1. März 2006. SQL Web Broker. Einsatz und Entwicklung von webbasierten Datenbankapplikationen AAA IT Cnsulting ambitius Dkumentatin Klagenfurt, 1. März 2006 SQL Web Brker Einsatz und Entwicklung vn webbasierten Datenbankapplikatinen 1 ÜBERSICHT... 2 2 TECHNISCHES KONZEPT... 3 3 METADATENBANK...

Mehr

SUN-Projekt Eupen Unterstadt. Informationen zu den Aktionen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft

SUN-Projekt Eupen Unterstadt. Informationen zu den Aktionen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft SUN-Prjekt Eupen Unterstadt Infrmatinen zu den Aktinen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft 1 Überblick zu den bisherigen Arbeitsergebnissen im Aktinsfeld 3: Wirtschaft Grundlage der Arbeit im Aktinsbereich

Mehr

Abteilungsübergreifendes. Wartungskonzept IT-Didaktik. für die Wartung und Weiterentwicklung. der IT-Strukturen und EDV-Anlagen der Didaktik

Abteilungsübergreifendes. Wartungskonzept IT-Didaktik. für die Wartung und Weiterentwicklung. der IT-Strukturen und EDV-Anlagen der Didaktik Abteilungsübergreifendes Wartungsknzept IT-Didaktik für die Wartung und Weiterentwicklung der IT-Strukturen und EDV-Anlagen der Didaktik in den deutschen, italienischen und ladinischen Grund- Mittel- und

Mehr

audimex Hosting Beschreibung Rechenzentrum, Leistungsumfang Stand: 26.10.2012

audimex Hosting Beschreibung Rechenzentrum, Leistungsumfang Stand: 26.10.2012 audimex Hsting Beschreibung Rechenzentrum, Leistungsumfang Stand: 26.10.2012 Vrsitzender des Aufsichtsrats: Alexander Schmitz-Elsen, Vrstand: Dr. Stefan Berchtld, Markus Hövermann, audimex ag, Augsburg,

Mehr

Spider 6.1 Neuerungen

Spider 6.1 Neuerungen Spider 6.1 Neuerungen Spider Lifecycle Managementsysteme GmbH, Paul-Dessau Str. 8, D-22761 Hamburg Inhaltsverzeichnis 1.1 Highlights... 3 1.1.1 Setup... 3 1.1.2 Schnellerer Seitenaufbau... 3 1.1.3 Dashbards...

Mehr

Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung

Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung Aufgabenblatt 1: SQL, ETL, Graphvisualisierung Klemens Böhm, Matthias Bracht und Frank Eichinger Praktikum Data Warehusing und Mining, Smmersemester 2010 Institut für Prgrammstrukturen und Datenrganisatin

Mehr

Rechnungen & Gutschriften. Versionsinformationen ab Rel. 3.00

Rechnungen & Gutschriften. Versionsinformationen ab Rel. 3.00 Rechnungen & Gutschriften Versinsinfrmatinen ab Rel. 3.00 In dieser Zusammenfassung finden Sie die wichtigsten Detailinfrmatinen zu den Änderungen der jeweils aktuellen Prgrammversin. RI-SE Enterprise,

Mehr

Konsortialprojekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen

Konsortialprojekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen Prjektbeschreibung Knsrtialprjekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen 1. Mtivatin: Defizite im Bestandskundenbereich Das Online-Banking wird zum wichtigsten Zugangsweg der Kunden

Mehr

Frequently Asked Questions für KollegInnen im Vertrieb Außendienst. Nur zur internen Verwendung, 9. April 2014, Köszeghy/Habinger

Frequently Asked Questions für KollegInnen im Vertrieb Außendienst. Nur zur internen Verwendung, 9. April 2014, Köszeghy/Habinger Frequently Asked Questins für KllegInnen im Vertrieb Außendienst Inhaltsverzeichnis Welche Vrteile habe ich durch die elektrnische Unterschrift?... 3 Vraussetzungen - was benötige ich für die elektrnische

Mehr

Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch

Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten

Mehr

ERKENNTNISSE WORLD CAFÈ

ERKENNTNISSE WORLD CAFÈ ERKENNTNISSE WORLD CAFÈ 1. Organisatrentag des BVA Welchen Anfrderungen muss eine elektrnische Akte gerecht werden? (Sina Fischer) 1. Abbildung vn Regeln der Geschäftsrdnung, des Aktenplans GO und Aktenplan

Mehr

Ihr Data Center in der Tasche

Ihr Data Center in der Tasche Ihr Data Center in der Tasche Mbilisierung inhuse der besser in der mbilen Clud? Knzepte und Nutzen mbiler Anwendungen im Unternehmen Dr. Dieter Kramps cbag systems GmbH & C. KG Inhaber/Geschäftsführer

Mehr

COI-BusinessFlow SAP-Integration. COI GmbH COI-BusinessFlow SAP-Integration Seite 1 von 14

COI-BusinessFlow SAP-Integration. COI GmbH COI-BusinessFlow SAP-Integration Seite 1 von 14 COI-BusinessFlw SAP-Integratin Business W hite Paper COI GmbH COI-BusinessFlw SAP-Integratin Seite 1 vn 14 1 Zusammenfassung 3 2 Prduktphilsphie 4 2.1 COI-BusinessArchive fr SAP - Archiv 4 2.2 COI-ArchiveLink

Mehr