USU GOES GLOBAL. Unternehmenspräsentation USU Software AG. Falk Sorge (Investor Relations Manager) 9. Dezember 2008

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "USU GOES GLOBAL. Unternehmenspräsentation USU Software AG. Falk Sorge (Investor Relations Manager) 9. Dezember 2008"

Transkript

1 USU GOES GLOBAL Unternehmenspräsentation USU Software AG Falk Sorge (Investor Relations Manager) 9. Dezember 2008

2 USU Überblick Beschreibung Branche Softwarehaus mit eigenentwickeltem Produkt- und Lösungsangebot Business Service Management & Knowledge Solutions Gründungsjahr 1977 Know-how Über 25 Jahre Erfahrung im IT Management Über 10 Jahre Erfahrung im Wissensmanagement Rechtsform Aktiengesellschaft, IPO in 2000 Kunden Mitarbeiter Über 500 Unternehmen, darunter viele Blue Chips ca. 250 weltweit Umsatz 31,0 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2007) Niederlassungen Hauptsitz in Möglingen/Stuttgart (Deutschland) Zweigstellen in Deutschland (Bonn, Frankfurt, München, Leinfelden-Echterdingen, Obersulm), Österreich (Wien), Schweiz (Cham), Tschechische Republik (Brno, Prostejov) 2

3 Strategie und Geschäftsmodell

4 USU Strategie Business Service Management (BSM)... umfassende Gesamtsicht über die IT- Prozesse und die zugehörige IT-Infrastruktur transparente Abbildung, leistungsbezogene Verrechnung und aktive Steuerung der IT-Kosten erhöhte IT-Servicequalität durch Sicherstellung eines störungsfreien IT-Betriebes vollumfängliche Überwachung der IT- Komponenten, Wissensaktivierung und Wissensnutzung zur Optimierung von Prozessen Mehr als 500 Kunden nutzen USU-Produkte zur Wertoptimierung ihrer unternehmens- oder konzernweiten Informationstechnologie. 4

5 Valuemation: Integriertes, ganzheitliches Business Service Management-Porfolio IT Process Management... überwacht IT-Systeme und Applikationen, alarmiert bei Systemausfällen und dokumentiert die Einhaltung von SLAs. IT Service/Change Management... erhöht die IT-Servicequalität, beschleunigt Prozesse und führt zu einer spürbaren Kostenentlastung. IT Infrastructure Management... schafft eine umfassende Datenbasis für die Verwaltung der IT-Infrastruktur aus technischer und kaufmännischer Sicht. IT Finance Management...stellt Transparenz über die IT-Kosten und deren verursachergerechte Zuordnung her. Knowledge Management... macht Wissen rund um die IT aus beliebigen Quellen verfügbar. 5ITIL-konform

6 Business Service Management-Porfolio: Messbarer Nutzen für den Kunden Reduzierte IT-Kosten von bis zu 20% - Effizientes Einsetzen und Verwalten der IT-Ressourcen - Vermeidung von IT Hardware- oder Softwareüberbeständen - Vollständige Kostentransparenz durch verursachergerechte Leistungsverrechnung Erhöhung der Verlässlichkeit des IT-Betriebs - automatisierte softwaregestützte best-practice Prozesse (ITIL) - Schnelle Eingreifmöglichkeit durch aktive Überwachung geschäftskritischer IT-Komponenten Erhöhung der IT-Servicequalität - Darstellung und Überwachung von IT Serviceleistungen - Beschleunigung von Prozessen durch Wissensbereitstellung Transparenz über das Unternehmenswissen - Basis für Web 2.0 Initiativen - Zentraler Zugriff auf alle Datenquellen im Unternehmen - selbstlernende Suche fördert Wissensteilung 6

7 USU-Kunden (Auszug aus der Referenzliste) Hutchison 3G 7

8 USU-Neukundengewinnung (Fachevents & Messen) 8

9 Internationalisierung USU Gruppe: Aktueller Status United States Partner: Paularry, Minerva Techmethods Kunden: Avista, Roche, Guckenheimer etc. Österreich & Schweiz Vertriebsniederlassungen Kunden: Voestalpine, SwissRe, Hutchison 3G etc. Italien Partner: ElsagDatamat, Mediacon, USU Italia Kunden: Poste Italiane, Trenitalia, H3G etc. Saudi-Arabien Partner: Analyst House Teilnahme GITEX in Riyadh und Dubai 9

10 Internationalisierung USU Gruppe: Deutliche Ausweitung der Marktpräsenz 10

11 Internationalisierung USU Gruppe: USU Technologien Rund um die Welt 11

12 Internationalisierung USU Gruppe: Erweiterung des USU-Führungsteams Internationalisierung der USU-Gruppe Erweiterung des USU-Führungsteams: Sven Wilms (48) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2009 zum Vorstand Global Sales bei der Konzerntochter USU AG bestellt Hintergrund: Sven Wilms hat langjährige, internationale Erfahrungen im Software-Produktgeschäft., u.a. als erweiterter Vorstand bei IDS Scheer sowie in verschiedenen Managementpositionen im europäischen Softwarevertrieb bei IBM Ziel: Konsequenter Ausbau der internationalen Präsenz der USU-Gruppe mit einer Steigerung des ausländischen Umsatzbeitrages von heute 7% auf über 15% im Jahr 2010 Plan: Ausweitung des europäischen Partnergeschäftes um die Regionen Großbritannien, BeNeLux, Skandinavien und Osteuropa sowie Ausbau der bestehenden Aktivitäten in Italien, Österreich und der Schweiz, in den USA sowie im nahen Osten 12

13 Top-Bewertungen von Analysten Source: Forrester Research, Inc. IT Asset Management Wave, Q3, 2006 Author: Peter O Neill Published on 4th August 2006 Authors: Patricia Adams and William R. Snyder, Gartner Published on 21st April 2008 Bestätigung für volle ITIL-Konformität: Valuemation 3.1 ist kompatibel mit 4 Service Support-Prozessen 13

14 Marktpositionierung - Alleinstellungsmerkmale Integrierte Softwaresuite aus einer Hand - moderne hochintegrierte Software-Architektur - Einzigartige IT-Managementlösung mit eingebundenem Knowledge Management Hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auf Kundenwünsche - Einfache Anpassungsfähigkeit ohne aufwendige Programmierung - Starke Kundenausrichtung Sehr breites Funktionalitätsspektrum - Von der IT-Infrastrukturverwaltung über den Servicebereich und das Finanzmanagement bis hin zur Überwachung der IT-Komponenten - Komplettes IT Lifecycle Management Langjährige Erfahrung und Expertise - Software in der vierten Generation - Marktkenntnis seit 30 Jahren Herausragende Lösung für das Wissensmanagement - Modular aufgebaute, Web-basierte Software - Patentierte und mehrfach ausgezeichnete Technologie Einziger europäischer Anbieter einer kompletten Business Service Management-Lösung 14

15 Finanzen

16 Das Geschäftsjahr 2007 auf einen Blick nach IFRS in TEUR Geschäftsjahr 2006 Geschäftsjahr 2007 Veränderung Umsatzerlöse ,7 % EBITDA ,3 % EBIT ,4 % Jahresüberschuss ,4 % Jahresüberschuss je Aktie [in EUR] 0,23 0, ,3 % Cash-Flow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ,5 % Anzahl der Mitarbeiter zum Ende der Periode ,2% Liquide Mittel und Kapitalanlagen Eigenkapital Bilanzsumme Eigenkapitalquote 80,7% 87,3% 16

17 Übersicht: Umsatz- und Ergebnisentwicklung [TEUR] Umsatz EBITDA H1/2005 H2/2005 H1/2006 H2/2006 H1/2007 H2/2007 H1/2008 H2/2008(e) 17

18 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzern-GuV [in TEUR] ERLÄUTERUNGEN Umsatz Herstellungskosten Bruttoergebnis vom Umsatz Vertrieb und Marketing Allgemeine Verwaltung Forschung und Entwicklung Sonstige betriebliche Erträge/Aufwendungen Abschreibungen auf im Rahmen von Unternehmensakquisitionen aktivierte immaterielle Vermögenswerte Umsatzsteigerung durch Ausbau des Lizenz- und Wartungsgeschäftes, demgegenüber Rückgang der Produktberatung und des Geschäfts mit Fremdprodukten Gezielte Investitionen in F&E-Aktivitäten für zukünftiges Wachstum Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBIT) Zinserträge/Zinsaufwendungen Gewinn vor Steuern (EBT) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Jahresüberschuss Jahresüberschuss je Aktie [in EUR] , ,04 Rückgang der operativen Profitabilität infolge höherer Investitionen in die Konzernprodukte, Zusatzinvestitionen für ein Festpreisprojekt sowie liquiditätsneutralem, aber aufwandswirksamen Steuereffekt 18

19 Konzern-Bilanz Konzern-Bilanz - AKTIVA [in TEUR] ERLÄUTERUNGEN Immaterielle Vermögenswerte Geschäfts- oder Firmenwerte Sachanlagen Aktive latente Steuern Sonstige langfristige Vermögenswerte Langfristige Vermögenswerte Vorräte Noch nicht abgerechnete unfertige Leistungen Forderungen und sonstige Vermögenswerte Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Auch nach Dividendenzahlung von 1,5 Mio. EUR sowie Aktienrückkauf über 0,8 Mio. EUR freie Liquidität (liquide Mittel und Kapitalanlagen) von 8,5 Mio. EUR für zukünftige Investitionen und Akquisitionen vorhanden Wertpapiere Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Kurzfristige Vermögenswerte Anlage der liquiden Mittel in risikoarme Kapitalanlagen mit kurzer Laufzeit AKTIVA

20 Konzern-Bilanz Konzern-Bilanz - PASSIVA [in TEUR] ERLÄUTERUNGEN Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gesetzliche Rücklage Eigene Anteile Kumuliertes sonstiges Eigenkapital Bilanzverlust Eigenkapital Eigenkapital von Dividendenzahlung und Aktienrückkauf beeinflusst Rückstellungen für Pensionen Langfristige Schulden Ertragsteuerschulden Rückstellungen und Verbindlichkeiten aus dem Personal- und Sozialbereich Sonstige Rückstellungen und Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Passive Rechnungsabgrenzungsposten Kurzfristige Schulden Weiterhin sehr solide Finanzierung mit einer Eigenkapitalquote von 85,8% Keine Bankverbindlichkeiten PASSIVA

21 Die USU-Aktie

22 USU Software AG: Aktienchart Quelle: ARIVA.DE 22

23 USU Software AG: Aktienüberblick Aktionärsstruktur der USU Software AG USU Software - Aktie im Überblick 56,40% 1,36% 11,61% ISIN: WKN: Börsenkürzel: Segment: DE000A0BVU28 A0BVU2 OSP2 Prime Standard (Frankfurt) 3,04% Indizes: Prime All Share, Technology All Share, Software Branchenindex, German Entrepreneurial Index 27,59% Inhaber-Stückaktien per : Udo Strehl / USPEG / WIZ-Stiftung (56,40%) USU-Organe (exkl. Udo Strehl) (1,36%) Peter Scheufler (11,61%) Eigene Anteile USU Software AG (3,04%) Streubesitz (27,59%) XETRA-Schlusskurs per : Marktkapitalisierung per : 2,14 EUR EUR 23

24 USU Software AG: Aktuelles zur Aktie 29. Mai 2008: USU Software AG startet Aktienrückkaufprogramm Der Vorstand der USU Software AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats am 29. Mai 2008 aufgrund der guten Eigenkapitalausstattung und Liquiditätsentwicklung beschlossen, in der Zeit vom 29. Mai bis zum 11. Januar 2009 bis zu 2,52% des Grundkapitals, also bis zu Stückaktien der Gesellschaft, zu erwerben. Abschluss am 14. November 2008: (Ø EUR 3,36) 20. August 2008 / Aufsichtsräte melden Directors Dealings 28. Oktober 2008: Die Aufsichtsräte Erwin Staudt, Günter Daiss und Udo Strehl kaufen jeweils Aktien der USU Software AG. Der Aufsichtsratsvorsitzende Udo Strehl kauft weitere Aktien der Gesellschaft. Gesamtbesitz der USU-Organe zum 1. Dezember 2008: 57,76% 3. November 2008: USU Software AG meldet Stimmrechtsanteil über 3% Die USU Software AG meldet das Überschreiten der 3%-Schwellengrenze an eigenen Aktien. Zum Stichtag 1. Dezember 2008 hält die Gesellschaft eigene Aktien mit einem Stimmrechtsanteil 3,04%. 24

25 Ausblick

26 Der Markt für Business Service Management Signifikantes Wachstum bis 2010 erwartet Überdurchschnittliche Wachstumsraten in den kommenden Jahren prognostiziert Hohes Marktpotenzial, da lediglich 25% - 50% der Unternehmen in den USA und Europa ein effektives Business Service Management mittels Softwareunterstützung betreiben Mio. US-Dollar IT Asset Management IT Service Management Configuration Management Source: Gartner Dataquest 26

27 Ausblick Zusammenfassung Nutzung aktuelles Marktumfeld USU Produkte helfen, das Kostenbewusstsein und die Effizienz der IT zu verbessern Transparenz der IT Kosten und Einsparungspotentiale als aktuelle Top-Themen USU-Produkte decken diese Anforderungen sehr gut ab Deutliche Impulse über strategischen Ausbau des internationalen Partnernetzwerks Zusätzliches akquisitorisches Wachstum über neue Produkte und / oder Märkte Stärkung der Profitabilität Steigerung der Lizenz- und Wartungserlöse durch bestehendes Produktportfolio und Neuentwicklungen In Summe über dem Markt liegendes Umsatzwachstum und überproportionale Gewinnsteigerung für 2009 erwartet Solidität in Bilanzstruktur Eigenkapitalquote über 85%, keine Bankverbindlichkeiten Etwa 8,5 Mio. Euro freie Liquidität zur Absicherung von Investitionen, Innovationen und weiteres Wachstum Aktionärsfreundliche Dividendenpolitik 27

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

29 Ausgewählte Referenzprojekte

30 Ausgewählte Referenzen Allianz Shared Infrastructure Services GmbH Lösung Ausgangssituation Etablieren der IT- Organisation AGIS als Wettbewerbsfaktor Standardisierung und Automatisierung der IT- Infrastruktur als Basis hierfür ITIL-konforme Umsetzung zentraler Prozesse Implementierung einer Gesamtlösung im Rahmen des strategischen Großprojektes SIMA ( System für IT Management AGIS ), u.a.: Umsetzung von Asset-, Config-, Changemanagement für Client und Netz ID Aufbau einer einheitlichen CMDB für Hard- und Software Lizenzmanagement & Service Request Automation etabliert Integration der bestehenden Valuemation Leistungsverrechnung Standardisierung der Service-Prozesse gemäß ITIL Ergebnisse & Kundennutzen Projekt in time and budget innerhalb von 12 Monaten abgeschlossen. Hochverfügbare integrative Gesamtlösung mit 20 Schnittstellen Kosteneffizienz und Transparenz über Systeme mit knapp 1,3 Millionen Komponenten 30

31 Ausgewählte Referenzen: Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) Lösung Ausgangssituation Komplette Neuausrichtung der IT mit dem Ziel einer transparenten IT-Infrastruktur und effizienten Service- und Supportprozessen Umsetzung eines ganzheitlichen IT-Managements nach dem Industriestandard ITIL CMDB als zentrale Informationsquelle für alle technischen und kaufmännischen Daten Aufbau einer Configuration Management Database mit sukzessiver Übernahme verschiedener Endgeräte- Datenbestände IT-gestützte Realisierung der nach ITIL definierten Service- Support und -Delivery-Prozesse durch Valuemation als zentrale Anwendung Implementierung weiterer Themen wie Fernwartung, Change Management und Lizenzmanagement Kundennutzen Auf dem Weg zu einem optimierten IT Management haben wir zwischenzeitlich eine große Wegstrecke zurückgelegt und unsere Prozesse deutlich beschleunigt. Davon profitieren nicht zuletzt unsere Service- Teams mit ihren Tickets jährlich die Erstlösungsrate wird erhöht und Ticketlaufzeiten werden kürzer. (Jürgen Lange, ZDF) Transparenz über IT-Systeme über den kompletten Lebenszyklus Einheitliche und standardisierte Service-Prozesse erlauben die Einhaltung von SLA s und eine höhere Service-Qualität Unterstützung durch integrative Gesamtlösung 31

32 Ausgewählte Referenzen: Hannover Rück Lösung Herausforderung Vereinheitlichung und Detaillierung der IT-Planung Spannungsfeld zwischen externen Anforderungen (TALANX-Konzern, ITIL- Vorgaben) und internen Zielen (SAP-Konformität, Service Center-Gedanke) Einführung einer IT-Planung und -Budgetierung Klassifizierung der anstehenden IT-Beschaffungen Konsolidierung der bestehenden IT-Verträge Neuausrichtung der Kostenarten nach ITIL Implementierung des Budgetierungsmoduls Abbilden des kompletten Planungs- und Budgetierungsprozesses von der Bedarfsmeldung bis zur Zahlung mit stetem Soll-Ist-Vergleich Kundennutzen Wir wollten Transparenz schaffen über die Bewegungen auf den Kostenstellen und ein regelmäßiges Reporting der wichtigsten Kenngrößen erzielen (Klaus Kultau, Hannover Rück) Einheitliche Beschaffungs- und Kostenplanungsvorgänge Transparente Steuerung der IT-Kosten Aktive Budgetprüfung und -verfolgung mit unterjähriger Änderungsmöglichkeit 32

33 Ausgewählte Referenzen: BHF-Bank Lösung Ausgangssituation Heterogene Struktur für die Überwachung von Servern Netzwerken und Großrechner, daher kein einheitlicher transparenter Überblick über komplette IT-Infrastruktur möglich Zentralisierung der Monitoring- Funktionen für einheitliche Überwachungszeiträume und beschleunigte Fehlerbehebung Überwachung der IT-gestützten Geschäftsprozesse durch die LeuTek-Anwendung ZISSYSTEM bereits seit 1995 Konzernweites Projekt mit unterschiedlichen Bereichen und vielen Beteiligten sukzessive Integration aller Applikationen und Infrastrukturkomponenten in einem zentralen Gesamtsystem mit den weiteren LeuTek-Anwendungen ZISGUI und ZISSLM Die ZIS-Produktlinie von LeuTek ist für uns heute die zentrale Informationsdrehscheibe für unsere konzernweiten Monitoring-Aktivitäten. Zu jedem Zeitpunkt können Verantwortliche auf den ersten Blick klare Aussagen über die Verfügbarkeit der einzelnen Geschäftsprozesse machen (Nikolaus Merz, BHF-Bank) Kundennutzen Optimierter IT-Betrieb durch zentrale Überwachung Schnellere Behebung von IT-Störungen Klare, dokumentierte Prozesse, höhere Systemstabilität und Datenqualität Höhere Produktivität 33

34 Ausgewählte Referenzen: IT Dienstleistungszentrum Berlin Lösung Ausgangssituation Analyse: Prozent der Bürger-Anrufe konnten nicht weitervermittelt werden Senatsbeschluss Aufbau eines zentralen Auskunfts-, Beratungsund Vermittlungsdienstes - des Berlin-Telefons unter der Rufnummer 900. Berliner Behörden sollen deutlich entlastet werden. Implementierung des USU KnowledgeMiner als selbstlernende Suchtechnologie mit integrierter Wissensdatenbank Neben Intranet- und Internetseiten der Berliner Verwaltung wurden ca Lösungsdokumente speziell für die Beauskunftung im Call Center erarbeitet Gesamtlösung für Berlin Telefon wird als Leuchtturm-Projekt zur Modell-Region für eine bundesweiten Bürgerhotline (D 115) Bei der Anwendungsarchitektur und technologisch ist das Berlin Telefon führend. Das betrifft vor allem die ausgefeilte Wissensbereitstellung am point of contact. Das ist die Voraussetzung für die Behandlung der bisher täglich bis zu Anrufe (Konrad Kandziora, Vorstand ITDZ Berlin) Kundennutzen Hohe Effizienz der Services bei Anrufen täglich Breite Akzeptanz durch rasche, kompetente und qualitätsgesicherte Antworten Verbessertes Image Deutliche Entlastung der Behörden 34

35 Finanzkalender & Kontaktadresse

36 Finanzkalender 2009 März 2009 Veröffentlichung Geschäftsbericht 2008 Mai 2009 Veröffentlichung 3-Monatsbericht 2009 Juni / Juli 2009 Hauptversammlung August 2009 Veröffentlichung 6-Monatsbericht 2009 November 2009 Veröffentlichung 9-Monatsbericht

37 Kontaktadresse USU Software AG Spitalhof D Möglingen Tel Fax Investor Relations Falk Sorge Tel Fax

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Hauptversammlung 2016

Hauptversammlung 2016 Hauptversammlung 2016 Ludwigsburg, 17. Juni 2016 Folie 1 USU auf einen Blick USU 2015 > 66 Mio. Euro Umsatz > 30 % Auslandsumsatz > 700 Kunden weltweit > 500 Angestellte Folie 2 Standorte der USU-Gruppe

Mehr

Herzlich Willkommen zur. 7. Hauptversammlung der SNP AG

Herzlich Willkommen zur. 7. Hauptversammlung der SNP AG [Bild] Herzlich Willkommen zur 7. Hauptversammlung der SNP AG Dr. Andreas Schneider-Neureither, Vorstand 23. Mai 2007 No. Höhepunkte 2006 SAP Premium Partner System Landscape Optimization Erste Projekte

Mehr

Presseinformation. Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende.

Presseinformation. Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende. Presseinformation Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende. Asslar, Deutschland, 25. März 2009. Pfeiffer Vacuum, einer der führenden Hersteller von hochwertigen Vakuumpumpen,

Mehr

IVU Traffic Technologies AG

IVU Traffic Technologies AG Konzernbericht nach IFRS über das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 Berlin, 11. November 2009 Geschäftszahlen 9 Monate 2009 9 Monate 2008 Veränderungen Mio. Mio. Umsatz 24,7 20,4 + 21 % darin enthalten

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

asknet auf einen Blick

asknet auf einen Blick Finanzdaten zum Konzernabschluss 3/2015 asknet auf einen Blick Rohertrag nach Geschäftsbereichen Q1 Q3 2015 (in %) 1 Fokus: ecommerce > 30 Shop-Sprachen 3 Geschäftsbereiche > 30 Shop-Währungen 3 Kontinente

Mehr

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen Geschäftsbericht 2004 Umsatz: + 7,2% EBIT: + >100% EPS: + >100% Kennzahlen auf einen Blick Kennzahlen des BRAIN FORCE SOFTWARE-Konzerns nach IFRS 2004 2003 Veränderungen in % Bilanzkennzahlen Bilanzsumme

Mehr

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Inhalt - Konzern-Quartalsbericht - Konzernbilanz - Konzern G&V / Gesamtergebnisrechnung - Eigenkapitalveränderungsrechnung - Kapitalflussrechnung

Mehr

Hauptversammlung. Marburg, 19. August 2010

Hauptversammlung. Marburg, 19. August 2010 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 19. August 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 19. August Michael Göbel, Vorstand Finanzen Wichtige Ereignisse / (1) NEUE KONZERN- STRUKTUR 3U HOLDING AG Telefonie

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

konzernabschluss und -anhang 111 weitere informationen

konzernabschluss und -anhang 111 weitere informationen konzernabschluss und -anhang 111 weitere informationen D FÜNFJAHRESÜBERSICHT... 112 DER AUFSICHTSRAT... 115 DER VORSTAND... 116 FINANZKALENDER... 117 112 Weitere Informationen IFRS KONZERN-BILANZ FÜNFJAHRESÜBERSICHT

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen

Mehr

Gemeinsam unschlagbar - OMEGA Software GmbH und baramundi software AG: Zwei IT-Spezialisten und Marktkenner kooperieren

Gemeinsam unschlagbar - OMEGA Software GmbH und baramundi software AG: Zwei IT-Spezialisten und Marktkenner kooperieren Gemeinsam unschlagbar - OMEGA Software GmbH und baramundi software AG: Zwei IT-Spezialisten und Marktkenner kooperieren Omega Software GmbH Obersulm, Hersteller von Lösungen für das IT Service Management

Mehr

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012

Mehr

Herzlich willkommen zur Hauptversammlung der REALTECH AG. www.realtech.de - REALTECH AG - 15. Mai 2003 - Volker Hensel - Investor Relations Seite 1

Herzlich willkommen zur Hauptversammlung der REALTECH AG. www.realtech.de - REALTECH AG - 15. Mai 2003 - Volker Hensel - Investor Relations Seite 1 Herzlich willkommen zur Hauptversammlung der REALTECH AG www.realtech.de - REALTECH AG - 15. Mai 2003 - Volker Hensel - Investor Relations Seite 1 Daniele Di Croce Vorstandsvorsitzender der REALTECH AG

Mehr

Bilanzgliederung gem. 266 HGB

Bilanzgliederung gem. 266 HGB Bilanzgliederung gem. 266 HGB Änderungen nach dem BilMoG 2009 in blau bzw. durchgestrichen Aktivseite A. Anlagevermögen l. lmmaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

Mehr

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DR. SCHELLER COSMETICS AG auf einen Blick KENNZAHLEN zum 30. Juni in T 2006 2005 Umsatzentwicklung Umsatzerlöse

Mehr

Hauptversammlung. Geschäftsjahr. Frankfurt am Main. & Neue Chancen. 31. Mai 2012

Hauptversammlung. Geschäftsjahr. Frankfurt am Main. & Neue Chancen. 31. Mai 2012 Hauptversammlung Geschäftsjahr Alte 2009 Oper, & Neue Chancen Frankfurt am Main 31. Mai 2012 Inhalt Ralph Dommermuth Unternehmensentwicklung Ausblick Norbert Lang Ergebnisse 2011 Aktie & Dividende 2 Hauptversammlung

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Finanzplan der Stadion GmbH

Finanzplan der Stadion GmbH Finanzplan der Stadion GmbH Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0 Grundstücke 0 0 0 - davon Gebäude 0 0 0 Bauten auf fremden Grundstücken 300.000

Mehr

Service Management leicht gemacht!

Service Management leicht gemacht! 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Service Management leicht gemacht! Integration, Steuerung und Bewertung von Servicepartnern in der ÖV Dipl.-Inf. Michael H. Bender BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH SolveDirect

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

MAYR-MELNHOF GRUPPE. Konzernergebnis 2014. 24. März 2015

MAYR-MELNHOF GRUPPE. Konzernergebnis 2014. 24. März 2015 MAYR-MELNHOF GRUPPE Konzernergebnis 2014 24. März 2015 Marktposition MM KARTON Weltweit größter Produzent von gestrichenem Recyclingkarton mit bedeutender Position in Frischfaserkarton MM PACKAGING Europas

Mehr

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert)

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert) Software AG Ergebnisse 1. Quartal (IFRS, nicht testiert) 25. April Software AG. Alle Rechte vorbehalten. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Präsentation enthält auf die Zukunft gerichtete Aussagen, die

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1%

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Finanzinformationen und wesentliche Leistungskennziffern Finanzinformationen 2011 2013 (in Mio. ) 2011 1 2012 1 2013 Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Umsatzkosten

Mehr

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen!

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen! Willkommen! KPS AG Hauptversammlung 2015 Dietmar Müller München, 27.03.2015 01 Zielsetzungen 02 Finanzkennzahlen 03 Bilanz / GuV 04 Corporate Governance 05 Prognose 2014/15 Zielsetzungen für das GJ 2013/14

Mehr

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK Im Fokus

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

Geschäftsjahr. 2009 & Neue Chancen

Geschäftsjahr. 2009 & Neue Chancen Hauptversammlung Geschäftsjahr Alte Oper, 2009 & Neue Chancen Frankfurt am Main 23. Mai 2013 Inhalt Ralph Dommermuth 25 Jahre United Internet Unternehmensentwicklung 2012 Ausblick 2013 Norbert Lang Ergebnisse

Mehr

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015 Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen 1 Disclaimer Diese Präsentation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen oder Meinungen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung

Mehr

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen

RS - Balanced Scorecard Version 2.4. Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen RS - Balanced Scorecard Version 2.4 Übersicht Planjahr 2008 Statusampel zu den vier einzelnen Sichten Finanzen Kunden interne Prozesse Lernen und Entwicklung Sichten Eingaben Auswertungen Sonstiges Balanced

Mehr

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012 eine Marke der Bilanz. Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Die Rohertragsmarge ging im ersten Halbjahr mit 63 (68) Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.

Die Rohertragsmarge ging im ersten Halbjahr mit 63 (68) Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Design Hotels AG veröffentlicht Bericht zum Halbjahr 2015 Umsatz steigt um 16,5 Prozent auf 8,4 Mio. Euro EBITDA steigt um 4 Prozent auf 689.000 Euro Berlin, 3. August 2015 Die Design Hotels AG (m:access,

Mehr

CMDB als Grundlage für ein erfolgreiches Business Service Management. DOAG ITIL Day 2008, Stuttgart, 3. Juni 2008 Michael Münch

CMDB als Grundlage für ein erfolgreiches Business Service Management. DOAG ITIL Day 2008, Stuttgart, 3. Juni 2008 Michael Münch CMDB als Grundlage für ein erfolgreiches Business Service Management DOAG ITIL Day 2008, Stuttgart, 3. Juni 2008 Michael Münch USU Überblick Beschreibung Branche Softwarehaus mit eigenentwickeltem Produkt-

Mehr

Bericht zum 1. Halbjahr 2000. CENIT AG Systemhaus

Bericht zum 1. Halbjahr 2000. CENIT AG Systemhaus Bericht zum 1. Halbjahr 2000 CENIT AG Systemhaus CENIT AG Systemhaus Schulze-Delitzsch-Strasse 50 D-70565 Stuttgart Phone: +49 711 78073-388 Fax: +49 711 78073-688 E-mail: aktie@cenit.de Internet: www.cenit.de

Mehr

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004 Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung Hauptversammlung 29. Juni 24 2 Rückblick Geschäftsjahr 23 Erstes Quartal 24, Ausblick Strategie Geschäftsjahr 23 3 Operatives Ergebnis (EBITA) in 23 wieder

Mehr

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A.

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A. Handelsbilanz AKTIVA 31. Dezember 2009 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Serviceorientiertes und CMDB-gestütztes Monitoring

Serviceorientiertes und CMDB-gestütztes Monitoring Serviceorientiertes und CMDB-gestütztes Monitoring BAC, OMW, NNMi, SiteScope, HP SIM, Performance Manager und Reporter Einführung einer integrierten Lösung unter Verwendung von Service-Bäumen, CMDB-Kopplung

Mehr

Halbjahresfinanzbericht 2012. Telefonkonferenz. Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2012. Hannover, 23. August 2012

Halbjahresfinanzbericht 2012. Telefonkonferenz. Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2012. Hannover, 23. August 2012 Halbjahresfinanzbericht 2012 Telefonkonferenz Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2012 Hannover, 23. August 2012 Fakten des ersten Halbjahres 2012 Umsatz im ersten Halbjahr 2012 mit 24.399 T auf Planniveau

Mehr

Wissensmanagement im Service. Vorgehensweise und Ergebnisse in der Praxis

Wissensmanagement im Service. Vorgehensweise und Ergebnisse in der Praxis Wissensmanagement im Service Vorgehensweise und Ergebnisse in der Praxis Agenda USU AG ein kurzer Überblick Wissen managen was ist das? Welche neuen Möglichkeiten bieten sich heute? Vorgehensweisen und

Mehr

Das Service Portal von theguard! Version 1.0

Das Service Portal von theguard! Version 1.0 Version 1.0 Status: released Last update: 06.04.2010 Copyright 2010 REALTECH. All rights reserved. All products and logos mentioned in this document are registered or unregistered trademarks of their respective

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Hauptversammlung 2014

Hauptversammlung 2014 Hauptversammlung 2014 23. Mai 2014 www.xing.com DR. THOMAS VOLLMOELLER - CEO 2 INITIATIVEN ZUR REVITALISIERUNG DES WACHSTUMS Situation 2012: Rückläufige Wachstumsraten Initiativen 2013 2009 45,1 Mio. 29%

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft)

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft) KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (In Tausend $, ausgenommen je Aktie) Drei Monate zum 30. September 2011 2010 288.885 274.317 Umsatzkosten 101.353 93.797 vom Umsatz 187.532 180.520 Betriebsaufwand:

Mehr

ERGEBNISSE 3. QUARTAL 2015 (IFRS, NICHT TESTIERT)

ERGEBNISSE 3. QUARTAL 2015 (IFRS, NICHT TESTIERT) ERGEBNISSE 3. QUARTAL (IFRS, NICHT TESTIERT) 28. Oktober Software AG. All rights reserved. ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen des Vorstands

Mehr

NEUE WACHSTUMSMÄRKTE. Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand. Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1

NEUE WACHSTUMSMÄRKTE. Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand. Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1 NEUE WACHSTUMSMÄRKTE Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1 Agenda Unser Unternehmen 1. Quartal 2008 Hervorragende Perspektiven

Mehr

Service Management schrittweise und systematisch umsetzen. Andreas Meyer und Dr. Andreas Knaus santix AG Wien, 24. Juni 2009 IBM Software Experience

Service Management schrittweise und systematisch umsetzen. Andreas Meyer und Dr. Andreas Knaus santix AG Wien, 24. Juni 2009 IBM Software Experience Service schrittweise und systematisch umsetzen Andreas Meyer und Dr. Andreas Knaus santix AG Wien, 24. Juni 2009 IBM Software Experience santix in Kürze santix ist Unternehmensberatung und Lösungsanbieter

Mehr

Hauptversammlung 20. März 2015

Hauptversammlung 20. März 2015 Hauptversammlung 20. März 2015 Inhalt 1 Ereignisse im Geschäftsjahr 2013/2014 und unsere Erfolgspotenziale 2 Geschäftsentwicklung t 2013/2014 3 Erstes Quartal 2014/2015 4 Ausblick 5 Aktie 6 Tagesordnung

Mehr

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Allgeier Holding AG Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Kennzahlen [in Mio. EUR] Q1 2010 Q1 2009 Veränderung Umsatzerlöse 62,1 55,0 +13 Personalaufwand 21,4 14,3 +50 34,5 26,0

Mehr

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 1 The Art of Shopping Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 Phoenix-Center Hamburg, 18. April 2005 2 Agenda 1. Highlights 2004 2. Umstellung von HGB auf IFRS 3. Ergebnisse 2004 und Net Asset Value

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Prozessorientiertes Service Level Management

Prozessorientiertes Service Level Management Prozessorientiertes Management Dr. Andreas Kronz IDS Scheer AG andreas.kronz@ids-scheer.com Bettina Kaffai Institut für Wirtschaftinformatik im DFKI kaffai@iwi.uni-sb.de www.ids-scheer.com Agenda IDS Scheer

Mehr

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS Mit matrix ist IT einfach! DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS als Voraussetzung für aktuelle Daten in der CMDB Christian Stilz, Project Manager PROJEKTERGEBNISSE CMDB? PROJEKTERGEBNISSE CMDB? Daten unvollständig

Mehr

Hauptversammlung. Marburg, 28. August 2009. Oliver Zimmermann, Vorstand Finanzen

Hauptversammlung. Marburg, 28. August 2009. Oliver Zimmermann, Vorstand Finanzen 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 28. August 2009 Oliver Zimmermann, Vorstand Finanzen Wichtige Ereignisse /2009 (1) Strategische Neuausrichtung BETEILIGUNGS- PORTFOLIO Beendigung der Verkaufsverhandlungen

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

16. ordentliche Hauptversammlung der BRAIN FORCE HOLDING AG

16. ordentliche Hauptversammlung der BRAIN FORCE HOLDING AG 16. ordentliche Hauptversammlung der BRAIN FORCE HOLDING AG Wien, 05. März 2014 Tagesordnung 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und Konzernabschlusses zum 30.9.2013 mit dem Lagebericht und

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG

KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG KAMPA AG, Minden/Westfalen Wertpapier-Kenn-Nummer: 626 910 Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG Milder Winter begünstigt Bautätigkeit Neuwahl des Aufsichtsrats auf außerordentlicher Hauptversammlung Kapitalerhöhung

Mehr

Weitere Informationen

Weitere Informationen 160 Geschäftsbericht 2015 Weitere Informationen 162 164 165 166 Umschlag Fünfjahresübersicht Bilanz Fünfjahresübersicht Gewinn- und Verlustrechnung Der Aufsichtsrat Der Vorstand Finanzkalender und Kontakte

Mehr

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF MODUL 1 - Kennzahlen - 1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF Studies on Financial Analysis and Valuation Prof. Dr. Heike Langguth Prof. Dr. Rainer Stachuletz

Mehr

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013 Excalibur Capital AG ISIN DE007204208 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 Geschäftsadresse: General-Mudra-Str. 21, 55252 Mainz-Kastel Tel.: 06134/5 67 87-03 Fax: 06134/5 67 87-10 E-Mail: kontakt@excalibur-capital.de

Mehr

FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft)

FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft) FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft) Seite Finanzinformationen (IFRS, ungeprüft) Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzernbilanz Konzernkapitalflussrechnung Ergänzende

Mehr

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe Company Profile Erfahrene Berater in einer starken Gruppe GOPA IT Gründung 1998 Erfahrene Berater aus namhaften IT Unternehmen kommen 2004 bei GOPA IT zusammen. Durchschnitt > 15 Jahre IT/SAP Erfahrung

Mehr

>Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2015. Arno Walter, Vorstandsvorsitzender Holger Hohrein, Finanzvorstand Frankfurt am Main, 23.

>Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2015. Arno Walter, Vorstandsvorsitzender Holger Hohrein, Finanzvorstand Frankfurt am Main, 23. >Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr Arno Walter, Vorstandsvorsitzender Holger Hohrein, Finanzvorstand Frankfurt am Main, 23. Juli > Starkes erstes Halbjahr Ergebnissteigerung dank starkem Wertpapiergeschäft

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG 139 KONZERNABSCHLUSS 140 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 141 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 142 Konzernbilanz 144 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 145 Konzern-Kapitalflussrechnung 146 Konzern-Segmentberichterstattung

Mehr

People & Print Telefonkonferenz zu den Q3-Zahlen 2015 10. November 2015

People & Print Telefonkonferenz zu den Q3-Zahlen 2015 10. November 2015 People & Print Telefonkonferenz zu den Q3-Zahlen 2015 10. November 2015 Claus Bolza-Schünemann, CEO Mathias Dähn, CFO Agenda Highlights Q3 2015 Geschäftsverlauf/Kennzahlen 9M 2015 Ausblick und Strategie

Mehr

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenlagebericht der InnoTec TSS AG zum 30. Juni 2012 Erneute Umsatz- und Ertragsteigerung Die InnoTec TSS AG steigerte den

Mehr

Helmut Sorger, Head Corporate Reporting Wienerberger AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at

Helmut Sorger, Head Corporate Reporting Wienerberger AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at Helmut Sorger, Head Corporate Reporting Wienerberger AG 07.04.2014, Wien www.controller-institut.at Information und subjektive Wahrnehmung bei Bilanzierungsentscheidungen Information und Unternehmensumfeld

Mehr

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO 1 Überblick AC-Service im Überblick 9-Monats-Zahlen 2007 Zusammenfassung und Ausblick 12 Monate 2007 Fragen & Antworten Anhang und Kontakt 2 Kürzlich veröffentlicht

Mehr

Peter Hake, Microsoft Technologieberater

Peter Hake, Microsoft Technologieberater Peter Hake, Microsoft Technologieberater Risiken / Sicherheit Autos Verfügbarkeit Richtlinien Service Points Veränderungen Brücken Straßen Bahn Menschen Messe Airport Konsumenten Kennt die IT-Objekte,

Mehr

INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT

INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT SAP IT INFRASTRUCTURE MANAGEMENT INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT EINBETTUNG ALLER IT-INFRASTRUKTURINFORMATIONEN IN DAS IT-SERVICE-MANAGEMENT SAP

Mehr

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben Zwischenbericht zum 31.03.2006 Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionäre und Investoren! Die Sparkassen Immobilien

Mehr

adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung.

adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung. Unser Geschäft adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung. 2 Equity Story Premium IT Services & Solutions adesso kombiniert > Top

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010. Jänner 2011

PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010. Jänner 2011 PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010 Jänner 2011 PALFINGER auf einen Blick International führender Hersteller hydraulischer Hebe-, Ladeund Handlingsysteme für Nutzfahrzeuge Nr. 1 bei Knickarmkranen,

Mehr

KAMPA AG. Bilanzpresse-/ Analystenkonferenz

KAMPA AG. Bilanzpresse-/ Analystenkonferenz KAMPA AG Bilanzpresse-/ Analystenkonferenz Düsseldorf, 30.03.2005 Stand 03/2005 1 Entwicklung der Baugenehmigungen in Deutschland 1995 2004 (Prognose) 600.000 Wohnungen (in neu errichteten Wohngebäuden)

Mehr

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens.

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens. Von Factoring profitieren Der frische Impuls für Ihr Unternehmen Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen siemens.com/finance Wer wachsen will, muss liquide sein Verwandeln Sie Außenstände in Liquidität

Mehr

Der erfolgreiche Börsegang. Ein Erfahrungsbericht. Vor dem IPO: Das Unternehmen zur Kapitalmarktreife führen

Der erfolgreiche Börsegang. Ein Erfahrungsbericht. Vor dem IPO: Das Unternehmen zur Kapitalmarktreife führen Zumtobel AG Der erfolgreiche Börsegang Ein Erfahrungsbericht Christian Hogenmüller Leiter Investor Relations 1 Erfolg durch Beteiligungsfinanzierung Der erfolgreiche Börsegang Ein Erfahrungsbericht Vor

Mehr

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012 Willkommen auf der Hauptversammlung 2012 1 2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2 Quelle: Statistisches Bundesamt 3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 3 4 Kursentwicklung 2011/2012 4 5 Konzernbilanz zum

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

» Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand

» Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand » Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand » Agenda «Unser Unternehmen Jahresabschluss 2012 Highlights im 1.

Mehr

Wir machen IT-Commerce

Wir machen IT-Commerce Wir machen IT-Commerce Zahlen & Fakten Gegründet: 1992 Größe: ~200 Angestellte Umsatz: 2009: ~ 25M 2008: 20M 2007: 15.5M Standorte: Kunden: Neu-Isenburg (Headquarter EMEA), Atlanta (Headquarter US) weltweites

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES-Konzern (in Mio. ) 1. Quartal 2012 1. Quartal 2011 Veränderung 2012 zu 2011 Umsatzerlöse 3,07 3,00 3% Rohertrag

Mehr

Praxisbericht: BPM im IT-Lifecycle Management

Praxisbericht: BPM im IT-Lifecycle Management Praxisbericht: BPM im IT-Lifecycle Management Referent: Carsten Borngräber Consultant, H&D International Group Anlass: Process Solution Day Ort: Frankfurt Datum: 17.05.2010 Prozess-Reifegradmodell BPM-Umsetzung

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

CTS EVENTIM Aktiengesellschaft, München

CTS EVENTIM Aktiengesellschaft, München CTS EVENTIM Aktiengesellschaft, München 9 Monatsbericht 2001 Einleitung Auch im dritten Quartal 2001 hat die CTS EVENTIM AG den strategischen Ausbau des Unternehmens vorangetrieben. Hierbei standen im

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr