USU GOES GLOBAL. Unternehmenspräsentation USU Software AG. Falk Sorge (Investor Relations Manager) 9. Dezember 2008

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1 USU GOES GLOBAL Unternehmenspräsentation USU Software AG Falk Sorge (Investor Relations Manager) 9. Dezember 2008

2 USU Überblick Beschreibung Branche Softwarehaus mit eigenentwickeltem Produkt- und Lösungsangebot Business Service Management & Knowledge Solutions Gründungsjahr 1977 Know-how Über 25 Jahre Erfahrung im IT Management Über 10 Jahre Erfahrung im Wissensmanagement Rechtsform Aktiengesellschaft, IPO in 2000 Kunden Mitarbeiter Über 500 Unternehmen, darunter viele Blue Chips ca. 250 weltweit Umsatz 31,0 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2007) Niederlassungen Hauptsitz in Möglingen/Stuttgart (Deutschland) Zweigstellen in Deutschland (Bonn, Frankfurt, München, Leinfelden-Echterdingen, Obersulm), Österreich (Wien), Schweiz (Cham), Tschechische Republik (Brno, Prostejov) 2

3 Strategie und Geschäftsmodell

4 USU Strategie Business Service Management (BSM)... umfassende Gesamtsicht über die IT- Prozesse und die zugehörige IT-Infrastruktur transparente Abbildung, leistungsbezogene Verrechnung und aktive Steuerung der IT-Kosten erhöhte IT-Servicequalität durch Sicherstellung eines störungsfreien IT-Betriebes vollumfängliche Überwachung der IT- Komponenten, Wissensaktivierung und Wissensnutzung zur Optimierung von Prozessen Mehr als 500 Kunden nutzen USU-Produkte zur Wertoptimierung ihrer unternehmens- oder konzernweiten Informationstechnologie. 4

5 Valuemation: Integriertes, ganzheitliches Business Service Management-Porfolio IT Process Management... überwacht IT-Systeme und Applikationen, alarmiert bei Systemausfällen und dokumentiert die Einhaltung von SLAs. IT Service/Change Management... erhöht die IT-Servicequalität, beschleunigt Prozesse und führt zu einer spürbaren Kostenentlastung. IT Infrastructure Management... schafft eine umfassende Datenbasis für die Verwaltung der IT-Infrastruktur aus technischer und kaufmännischer Sicht. IT Finance Management...stellt Transparenz über die IT-Kosten und deren verursachergerechte Zuordnung her. Knowledge Management... macht Wissen rund um die IT aus beliebigen Quellen verfügbar. 5ITIL-konform

6 Business Service Management-Porfolio: Messbarer Nutzen für den Kunden Reduzierte IT-Kosten von bis zu 20% - Effizientes Einsetzen und Verwalten der IT-Ressourcen - Vermeidung von IT Hardware- oder Softwareüberbeständen - Vollständige Kostentransparenz durch verursachergerechte Leistungsverrechnung Erhöhung der Verlässlichkeit des IT-Betriebs - automatisierte softwaregestützte best-practice Prozesse (ITIL) - Schnelle Eingreifmöglichkeit durch aktive Überwachung geschäftskritischer IT-Komponenten Erhöhung der IT-Servicequalität - Darstellung und Überwachung von IT Serviceleistungen - Beschleunigung von Prozessen durch Wissensbereitstellung Transparenz über das Unternehmenswissen - Basis für Web 2.0 Initiativen - Zentraler Zugriff auf alle Datenquellen im Unternehmen - selbstlernende Suche fördert Wissensteilung 6

7 USU-Kunden (Auszug aus der Referenzliste) Hutchison 3G 7

8 USU-Neukundengewinnung (Fachevents & Messen) 8

9 Internationalisierung USU Gruppe: Aktueller Status United States Partner: Paularry, Minerva Techmethods Kunden: Avista, Roche, Guckenheimer etc. Österreich & Schweiz Vertriebsniederlassungen Kunden: Voestalpine, SwissRe, Hutchison 3G etc. Italien Partner: ElsagDatamat, Mediacon, USU Italia Kunden: Poste Italiane, Trenitalia, H3G etc. Saudi-Arabien Partner: Analyst House Teilnahme GITEX in Riyadh und Dubai 9

10 Internationalisierung USU Gruppe: Deutliche Ausweitung der Marktpräsenz 10

11 Internationalisierung USU Gruppe: USU Technologien Rund um die Welt 11

12 Internationalisierung USU Gruppe: Erweiterung des USU-Führungsteams Internationalisierung der USU-Gruppe Erweiterung des USU-Führungsteams: Sven Wilms (48) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2009 zum Vorstand Global Sales bei der Konzerntochter USU AG bestellt Hintergrund: Sven Wilms hat langjährige, internationale Erfahrungen im Software-Produktgeschäft., u.a. als erweiterter Vorstand bei IDS Scheer sowie in verschiedenen Managementpositionen im europäischen Softwarevertrieb bei IBM Ziel: Konsequenter Ausbau der internationalen Präsenz der USU-Gruppe mit einer Steigerung des ausländischen Umsatzbeitrages von heute 7% auf über 15% im Jahr 2010 Plan: Ausweitung des europäischen Partnergeschäftes um die Regionen Großbritannien, BeNeLux, Skandinavien und Osteuropa sowie Ausbau der bestehenden Aktivitäten in Italien, Österreich und der Schweiz, in den USA sowie im nahen Osten 12

13 Top-Bewertungen von Analysten Source: Forrester Research, Inc. IT Asset Management Wave, Q3, 2006 Author: Peter O Neill Published on 4th August 2006 Authors: Patricia Adams and William R. Snyder, Gartner Published on 21st April 2008 Bestätigung für volle ITIL-Konformität: Valuemation 3.1 ist kompatibel mit 4 Service Support-Prozessen 13

14 Marktpositionierung - Alleinstellungsmerkmale Integrierte Softwaresuite aus einer Hand - moderne hochintegrierte Software-Architektur - Einzigartige IT-Managementlösung mit eingebundenem Knowledge Management Hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auf Kundenwünsche - Einfache Anpassungsfähigkeit ohne aufwendige Programmierung - Starke Kundenausrichtung Sehr breites Funktionalitätsspektrum - Von der IT-Infrastrukturverwaltung über den Servicebereich und das Finanzmanagement bis hin zur Überwachung der IT-Komponenten - Komplettes IT Lifecycle Management Langjährige Erfahrung und Expertise - Software in der vierten Generation - Marktkenntnis seit 30 Jahren Herausragende Lösung für das Wissensmanagement - Modular aufgebaute, Web-basierte Software - Patentierte und mehrfach ausgezeichnete Technologie Einziger europäischer Anbieter einer kompletten Business Service Management-Lösung 14

15 Finanzen

16 Das Geschäftsjahr 2007 auf einen Blick nach IFRS in TEUR Geschäftsjahr 2006 Geschäftsjahr 2007 Veränderung Umsatzerlöse ,7 % EBITDA ,3 % EBIT ,4 % Jahresüberschuss ,4 % Jahresüberschuss je Aktie [in EUR] 0,23 0, ,3 % Cash-Flow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ,5 % Anzahl der Mitarbeiter zum Ende der Periode ,2% Liquide Mittel und Kapitalanlagen Eigenkapital Bilanzsumme Eigenkapitalquote 80,7% 87,3% 16

17 Übersicht: Umsatz- und Ergebnisentwicklung [TEUR] Umsatz EBITDA H1/2005 H2/2005 H1/2006 H2/2006 H1/2007 H2/2007 H1/2008 H2/2008(e) 17

18 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzern-GuV [in TEUR] ERLÄUTERUNGEN Umsatz Herstellungskosten Bruttoergebnis vom Umsatz Vertrieb und Marketing Allgemeine Verwaltung Forschung und Entwicklung Sonstige betriebliche Erträge/Aufwendungen Abschreibungen auf im Rahmen von Unternehmensakquisitionen aktivierte immaterielle Vermögenswerte Umsatzsteigerung durch Ausbau des Lizenz- und Wartungsgeschäftes, demgegenüber Rückgang der Produktberatung und des Geschäfts mit Fremdprodukten Gezielte Investitionen in F&E-Aktivitäten für zukünftiges Wachstum Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBIT) Zinserträge/Zinsaufwendungen Gewinn vor Steuern (EBT) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Jahresüberschuss Jahresüberschuss je Aktie [in EUR] , ,04 Rückgang der operativen Profitabilität infolge höherer Investitionen in die Konzernprodukte, Zusatzinvestitionen für ein Festpreisprojekt sowie liquiditätsneutralem, aber aufwandswirksamen Steuereffekt 18

19 Konzern-Bilanz Konzern-Bilanz - AKTIVA [in TEUR] ERLÄUTERUNGEN Immaterielle Vermögenswerte Geschäfts- oder Firmenwerte Sachanlagen Aktive latente Steuern Sonstige langfristige Vermögenswerte Langfristige Vermögenswerte Vorräte Noch nicht abgerechnete unfertige Leistungen Forderungen und sonstige Vermögenswerte Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Auch nach Dividendenzahlung von 1,5 Mio. EUR sowie Aktienrückkauf über 0,8 Mio. EUR freie Liquidität (liquide Mittel und Kapitalanlagen) von 8,5 Mio. EUR für zukünftige Investitionen und Akquisitionen vorhanden Wertpapiere Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Kurzfristige Vermögenswerte Anlage der liquiden Mittel in risikoarme Kapitalanlagen mit kurzer Laufzeit AKTIVA

20 Konzern-Bilanz Konzern-Bilanz - PASSIVA [in TEUR] ERLÄUTERUNGEN Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gesetzliche Rücklage Eigene Anteile Kumuliertes sonstiges Eigenkapital Bilanzverlust Eigenkapital Eigenkapital von Dividendenzahlung und Aktienrückkauf beeinflusst Rückstellungen für Pensionen Langfristige Schulden Ertragsteuerschulden Rückstellungen und Verbindlichkeiten aus dem Personal- und Sozialbereich Sonstige Rückstellungen und Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Passive Rechnungsabgrenzungsposten Kurzfristige Schulden Weiterhin sehr solide Finanzierung mit einer Eigenkapitalquote von 85,8% Keine Bankverbindlichkeiten PASSIVA

21 Die USU-Aktie

22 USU Software AG: Aktienchart Quelle: ARIVA.DE 22

23 USU Software AG: Aktienüberblick Aktionärsstruktur der USU Software AG USU Software - Aktie im Überblick 56,40% 1,36% 11,61% ISIN: WKN: Börsenkürzel: Segment: DE000A0BVU28 A0BVU2 OSP2 Prime Standard (Frankfurt) 3,04% Indizes: Prime All Share, Technology All Share, Software Branchenindex, German Entrepreneurial Index 27,59% Inhaber-Stückaktien per : Udo Strehl / USPEG / WIZ-Stiftung (56,40%) USU-Organe (exkl. Udo Strehl) (1,36%) Peter Scheufler (11,61%) Eigene Anteile USU Software AG (3,04%) Streubesitz (27,59%) XETRA-Schlusskurs per : Marktkapitalisierung per : 2,14 EUR EUR 23

24 USU Software AG: Aktuelles zur Aktie 29. Mai 2008: USU Software AG startet Aktienrückkaufprogramm Der Vorstand der USU Software AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats am 29. Mai 2008 aufgrund der guten Eigenkapitalausstattung und Liquiditätsentwicklung beschlossen, in der Zeit vom 29. Mai bis zum 11. Januar 2009 bis zu 2,52% des Grundkapitals, also bis zu Stückaktien der Gesellschaft, zu erwerben. Abschluss am 14. November 2008: (Ø EUR 3,36) 20. August 2008 / Aufsichtsräte melden Directors Dealings 28. Oktober 2008: Die Aufsichtsräte Erwin Staudt, Günter Daiss und Udo Strehl kaufen jeweils Aktien der USU Software AG. Der Aufsichtsratsvorsitzende Udo Strehl kauft weitere Aktien der Gesellschaft. Gesamtbesitz der USU-Organe zum 1. Dezember 2008: 57,76% 3. November 2008: USU Software AG meldet Stimmrechtsanteil über 3% Die USU Software AG meldet das Überschreiten der 3%-Schwellengrenze an eigenen Aktien. Zum Stichtag 1. Dezember 2008 hält die Gesellschaft eigene Aktien mit einem Stimmrechtsanteil 3,04%. 24

25 Ausblick

26 Der Markt für Business Service Management Signifikantes Wachstum bis 2010 erwartet Überdurchschnittliche Wachstumsraten in den kommenden Jahren prognostiziert Hohes Marktpotenzial, da lediglich 25% - 50% der Unternehmen in den USA und Europa ein effektives Business Service Management mittels Softwareunterstützung betreiben Mio. US-Dollar IT Asset Management IT Service Management Configuration Management Source: Gartner Dataquest 26

27 Ausblick Zusammenfassung Nutzung aktuelles Marktumfeld USU Produkte helfen, das Kostenbewusstsein und die Effizienz der IT zu verbessern Transparenz der IT Kosten und Einsparungspotentiale als aktuelle Top-Themen USU-Produkte decken diese Anforderungen sehr gut ab Deutliche Impulse über strategischen Ausbau des internationalen Partnernetzwerks Zusätzliches akquisitorisches Wachstum über neue Produkte und / oder Märkte Stärkung der Profitabilität Steigerung der Lizenz- und Wartungserlöse durch bestehendes Produktportfolio und Neuentwicklungen In Summe über dem Markt liegendes Umsatzwachstum und überproportionale Gewinnsteigerung für 2009 erwartet Solidität in Bilanzstruktur Eigenkapitalquote über 85%, keine Bankverbindlichkeiten Etwa 8,5 Mio. Euro freie Liquidität zur Absicherung von Investitionen, Innovationen und weiteres Wachstum Aktionärsfreundliche Dividendenpolitik 27

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

29 Ausgewählte Referenzprojekte

30 Ausgewählte Referenzen Allianz Shared Infrastructure Services GmbH Lösung Ausgangssituation Etablieren der IT- Organisation AGIS als Wettbewerbsfaktor Standardisierung und Automatisierung der IT- Infrastruktur als Basis hierfür ITIL-konforme Umsetzung zentraler Prozesse Implementierung einer Gesamtlösung im Rahmen des strategischen Großprojektes SIMA ( System für IT Management AGIS ), u.a.: Umsetzung von Asset-, Config-, Changemanagement für Client und Netz ID Aufbau einer einheitlichen CMDB für Hard- und Software Lizenzmanagement & Service Request Automation etabliert Integration der bestehenden Valuemation Leistungsverrechnung Standardisierung der Service-Prozesse gemäß ITIL Ergebnisse & Kundennutzen Projekt in time and budget innerhalb von 12 Monaten abgeschlossen. Hochverfügbare integrative Gesamtlösung mit 20 Schnittstellen Kosteneffizienz und Transparenz über Systeme mit knapp 1,3 Millionen Komponenten 30

31 Ausgewählte Referenzen: Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) Lösung Ausgangssituation Komplette Neuausrichtung der IT mit dem Ziel einer transparenten IT-Infrastruktur und effizienten Service- und Supportprozessen Umsetzung eines ganzheitlichen IT-Managements nach dem Industriestandard ITIL CMDB als zentrale Informationsquelle für alle technischen und kaufmännischen Daten Aufbau einer Configuration Management Database mit sukzessiver Übernahme verschiedener Endgeräte- Datenbestände IT-gestützte Realisierung der nach ITIL definierten Service- Support und -Delivery-Prozesse durch Valuemation als zentrale Anwendung Implementierung weiterer Themen wie Fernwartung, Change Management und Lizenzmanagement Kundennutzen Auf dem Weg zu einem optimierten IT Management haben wir zwischenzeitlich eine große Wegstrecke zurückgelegt und unsere Prozesse deutlich beschleunigt. Davon profitieren nicht zuletzt unsere Service- Teams mit ihren Tickets jährlich die Erstlösungsrate wird erhöht und Ticketlaufzeiten werden kürzer. (Jürgen Lange, ZDF) Transparenz über IT-Systeme über den kompletten Lebenszyklus Einheitliche und standardisierte Service-Prozesse erlauben die Einhaltung von SLA s und eine höhere Service-Qualität Unterstützung durch integrative Gesamtlösung 31

32 Ausgewählte Referenzen: Hannover Rück Lösung Herausforderung Vereinheitlichung und Detaillierung der IT-Planung Spannungsfeld zwischen externen Anforderungen (TALANX-Konzern, ITIL- Vorgaben) und internen Zielen (SAP-Konformität, Service Center-Gedanke) Einführung einer IT-Planung und -Budgetierung Klassifizierung der anstehenden IT-Beschaffungen Konsolidierung der bestehenden IT-Verträge Neuausrichtung der Kostenarten nach ITIL Implementierung des Budgetierungsmoduls Abbilden des kompletten Planungs- und Budgetierungsprozesses von der Bedarfsmeldung bis zur Zahlung mit stetem Soll-Ist-Vergleich Kundennutzen Wir wollten Transparenz schaffen über die Bewegungen auf den Kostenstellen und ein regelmäßiges Reporting der wichtigsten Kenngrößen erzielen (Klaus Kultau, Hannover Rück) Einheitliche Beschaffungs- und Kostenplanungsvorgänge Transparente Steuerung der IT-Kosten Aktive Budgetprüfung und -verfolgung mit unterjähriger Änderungsmöglichkeit 32

33 Ausgewählte Referenzen: BHF-Bank Lösung Ausgangssituation Heterogene Struktur für die Überwachung von Servern Netzwerken und Großrechner, daher kein einheitlicher transparenter Überblick über komplette IT-Infrastruktur möglich Zentralisierung der Monitoring- Funktionen für einheitliche Überwachungszeiträume und beschleunigte Fehlerbehebung Überwachung der IT-gestützten Geschäftsprozesse durch die LeuTek-Anwendung ZISSYSTEM bereits seit 1995 Konzernweites Projekt mit unterschiedlichen Bereichen und vielen Beteiligten sukzessive Integration aller Applikationen und Infrastrukturkomponenten in einem zentralen Gesamtsystem mit den weiteren LeuTek-Anwendungen ZISGUI und ZISSLM Die ZIS-Produktlinie von LeuTek ist für uns heute die zentrale Informationsdrehscheibe für unsere konzernweiten Monitoring-Aktivitäten. Zu jedem Zeitpunkt können Verantwortliche auf den ersten Blick klare Aussagen über die Verfügbarkeit der einzelnen Geschäftsprozesse machen (Nikolaus Merz, BHF-Bank) Kundennutzen Optimierter IT-Betrieb durch zentrale Überwachung Schnellere Behebung von IT-Störungen Klare, dokumentierte Prozesse, höhere Systemstabilität und Datenqualität Höhere Produktivität 33

34 Ausgewählte Referenzen: IT Dienstleistungszentrum Berlin Lösung Ausgangssituation Analyse: Prozent der Bürger-Anrufe konnten nicht weitervermittelt werden Senatsbeschluss Aufbau eines zentralen Auskunfts-, Beratungsund Vermittlungsdienstes - des Berlin-Telefons unter der Rufnummer 900. Berliner Behörden sollen deutlich entlastet werden. Implementierung des USU KnowledgeMiner als selbstlernende Suchtechnologie mit integrierter Wissensdatenbank Neben Intranet- und Internetseiten der Berliner Verwaltung wurden ca Lösungsdokumente speziell für die Beauskunftung im Call Center erarbeitet Gesamtlösung für Berlin Telefon wird als Leuchtturm-Projekt zur Modell-Region für eine bundesweiten Bürgerhotline (D 115) Bei der Anwendungsarchitektur und technologisch ist das Berlin Telefon führend. Das betrifft vor allem die ausgefeilte Wissensbereitstellung am point of contact. Das ist die Voraussetzung für die Behandlung der bisher täglich bis zu Anrufe (Konrad Kandziora, Vorstand ITDZ Berlin) Kundennutzen Hohe Effizienz der Services bei Anrufen täglich Breite Akzeptanz durch rasche, kompetente und qualitätsgesicherte Antworten Verbessertes Image Deutliche Entlastung der Behörden 34

35 Finanzkalender & Kontaktadresse

36 Finanzkalender 2009 März 2009 Veröffentlichung Geschäftsbericht 2008 Mai 2009 Veröffentlichung 3-Monatsbericht 2009 Juni / Juli 2009 Hauptversammlung August 2009 Veröffentlichung 6-Monatsbericht 2009 November 2009 Veröffentlichung 9-Monatsbericht

37 Kontaktadresse USU Software AG Spitalhof D Möglingen Tel Fax Investor Relations Falk Sorge Tel Fax

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