AC-Service erwartet für 1999 gedämpftes Umsatzwachstum. Fokussierung auf IT-Dienstleistungen mit jüngsten Akquisitionen fortgesetzt.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AC-Service erwartet für 1999 gedämpftes Umsatzwachstum. Fokussierung auf IT-Dienstleistungen mit jüngsten Akquisitionen fortgesetzt."

Transkript

1 AC-Service erwartet für 1999 gedämpftes Umsatzwachstum. Fokussierung auf IT-Dienstleistungen mit jüngsten Akquisitionen fortgesetzt. Quartalsbericht 3/99 AC-Service AG

2 Sehr geehrte Aktionärinnen, sehr geehrte Aktionäre In den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres erzielte das international tätige IT-Dienstleistungsunternehmen AC-Service einen Umsatz von 72,9 Mio. DEM. Der EBIT für den gleichen Zeitraum betrug knapp 5 Mio. DEM, der Periodenüberschuß liegt bei knapp 2,8 Mio. DEM. Zu diesen Resultaten hat das dritte Quartal 1999 mit einem Umsatz von 23,5 Mio. DEM sowie mit einem EBIT von 0,5 Mio. DEM beigetragen. Im Vorjahr wurden keine Quartalsabschlüsse nach IAS erstellt. Der nach damaliger Rechnungslegung ausgewiesene Umsatz für die ersten 9 Monate 1998 betrug 68,2 Mio. DEM, der EBIT lag bei 5,2 Mio. DEM. Diese Vorjahreszahlen sind nicht nach IAS abgegrenzt. Nach 3 Quartalen im laufenden Geschäftsjahr liegt AC- Service sowohl im Umsatz als auch im EBIT unter den Erwartungen. Dies ist auf die Geschäftsentwicklung im Segment Distribution Solutions (Anteil rund 42% Anteil am Gesamtumsatz) zurückzuführen. Erste Akquisition nach dem Börsengang unterstreicht Fokussierung auf IT-Dienstleistungen Per 1. November 1999 hatte AC-Service von der Rechenzentrum Schulte GmbH in Aßlar sowie der BRW GmbH in Vaternstetten bei München im Bereich Human Resource Services ein jährliches Umsatzvolumen von zukünftig etwa 12 Mio. DEM übernommen. Mit diesen beiden Transaktionen gehen über 700 neue Kunden, 57 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie monatlich etwa neue Personalabrechnungen auf Konzerngesellschaften von AC-Service über. Mit diesen Übernahmen unterstreicht AC- Service klar die Fokussierung des Gesamtportfolios auf IT- Dienstleistungen mit sehr guter Gewinnqualität. Der EBIT Beitrag der jüngsten Transaktionen für das Jahr 2000 dürfte nach Abzug der Goodwill Abschreibungen etwa bei 2 Mio. DEM liegen. Schnelle Integration und guter Kundenservice Ein wesentlicher Gesichtspunkt dieser Akquisitionen ist auch die Aussicht auf eine gute und schnelle Integration der übernommenen Kunden und Mitarbeiter. So entfällt das neu erworbene Verarbeitungsvolumen nahezu vollständig auf die Verarbeitungsplattformen Multipers (80%) und PAISY (20%). Für diese Systeme verfügt AC-Service bereits über eine leistungsfähige Service-Infrastruktur im Rechenzentrum wie im Consulting- Bereich. Durch das ACCURAT Competence Center, das Personal-Front-End ACCURAT Office sowie das Schulungsund Veranstaltungsangebot können die rund 700 neuen Kunden zukünftig direkt und wesentlich intensiver betreut werden. Aber auch in der Gegenrichtung gibt es Impulse. So wird das bisherige Personal-Front-End RIAS des Rechenzentrum Schulte von AC-Service unter neuem Namen weiterentwickelt und zukünftig weiteren Zielgruppen angeboten, eine klassische win-win -Situation, in der sich die Teams gegenseitig ergänzen. Zum Auftakt der Computermesse SYSTEMS 99 hatte AC-Service eine neue Produktgeneration für das eigenentwickelte Client Server-Front- End ACCURAT Office angekündigt, das zukünftig die führenden Abrechnungssysteme ACCURAT Multipers und PAISY mit den Human-Resource- Management-Funktionen von SAP R/3 zusammenführen und Personal-Funktionen auch über das Internet abbilden wird. Nachfrageschwäche im ERP Markt trifft AC-Service im Geschäftsbereich Distribution Solutions Im Vorfeld des Jahr 2000 Wechsels ist die Nachfrage nach Unternehmenssoftwarelösungen stark zurückgegangen. Die externen Umsätze im Geschäftsbereich Distribution Solutions nach 3 Quartalen in 1999 betragen 30,4 Mio. DEM, der EBIT 1,4 Mio. DEM. Im dritten Quartal wurde hier ein Umsatz von 9,7 Mio. DEM erzielt. Der operative Verlust betrug - 0,1 Mio. DEM. Der Umsatz des Segments Distribution Solutions nach 3 Quartalen des Vorjahres lag bei 34,2 Mio. DEM. 2

3 Geschäftsfelder IT-Outsourcing und Human Resource Services haben Erwartungen erfüllt bzw. übertroffen Im Geschäftsbereich IT-Outsourcing wurde in den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein externer Umsatz von 20,4 Mio. DEM erzielt, davon entfielen auf das dritte Quartal 6,8 Mio. DEM. Der EBIT der ersten 3 Quartale beläuft sich auf insgesamt knapp 3 Mio. DEM und entspricht einer EBIT Marge von etwa 14,7 %. Der EBIT im dritten Quartal betrug 0,9 Mio. DEM. Für den vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres liegt im Segment IT-Outsourcing ein Umsatz in Höhe von 17,6 Mio. DEM vor. Der Geschäftsbereich Human Resource Services (Personalabrechnungen) liegt nach 3 Quartalen des laufenden Geschäftsjahres bei einem Umsatz (extern) von 16,1 Mio. DEM sowie einem EBIT von knapp 2,3 Mio. DEM. Die EBIT Marge beträgt 14,3 %. Zu diesen Resultaten hat das dritte Quartal mit einem Umsatz von 4,9 Mio. DEM sowie einem EBIT von 0,6 Mio. DEM beigetragen. Der Umsatz des Vorjahres beträgt 10,9 Mio. DEM. Das Wachstum dieses Geschäftsfelds ist überwiegend auf die Ende Oktober 1998 erfolgte Übernahme des Geschäftsbereichs Multipers von IBM Deutschland zurückzuführen, die in vollem Umfang erstmals in 1999 umsatz- und ertragswirksam wurde. Die Segmente IT-Outsourcing (rund 28 % vom Gesamtumsatz) sowie Human Resource Services (rund 22 % vom Gesamtumsatz) haben die Erwartungen erfüllt bzw. übertroffen. Die sonstigen operativen Geschäftstätigkeiten haben in den ersten 9 Monaten 1999 zu einem Umsatz von knapp 6 Mio. DEM (EBIT: 2,4 Mio. DEM) geführt und die Erwartungen ebenfalls übertroffen. Mitarbeiter Die Anzahl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ersten 9 Monaten 1999 betrug durchschnittlich 358, gegenüber 343 für den vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Für insgesamt 29 Personen, Vorstand, Geschäftsführer von Tochtergesellschaften und ausgewählte weitere Führungskräfte wurde im November 1998 Optionsrechte auf Aktien gewährt, die unter bestimmten Voraussetzungen erstmals nach der Hauptversammlung 2001 zur Hälfte ausgeübt werden können. Ergebnisentwicklung Der Periodenüberschuß nach 9 Monaten liegt bei knapp 2,8 Mio. DEM, das dritte Quartal lieferte dazu einen Beitrag von 0,2 Mio. DEM. Die Steuerquote ist auf 45% des Vorsteuergewinns gestiegen. Sie ergibt sich hauptsächlich aus der Minderung des Vorsteuergewinns der Konzernobergesellschaft aus laufenden Aufwendungen, denen keine entsprechenden Steuerminderungen gegenüberstehen. Ausblick Für 1999 rechnet AC-Service aufgrund der Nachfrageschwäche im Markt für Unternehmenssoftware mit einem Jahresumsatz, der voraussichtlich um 100 Mio. DEM liegen dürfte (Vorjahr: 95,1 Mio. DEM), die jüngsten Akquisitionen per 1. November 1999 tragen dazu mit einem Umsatz von rund 2 Mio. DEM bei. Der EBIT von AC-Service in 1999 dürfte um die 7 Mio. DEM zu liegen kommen. Herbert Werle Vorstandsvorsitzender Jürgen Thum Vorstand Marco Fontana Vorstand 3

4 Consolidated Income Statement Konsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung 9 months 3 months in DEM in DEM Net sales Umsatzerlöse Other operating income Sonstige betriebliche Erträge Cost of traded goods Materialaufwand (3 585) (1 512) Personnel costs Personalaufwand (37 721) (12 368) Depreciation and amortisation Abschreibungen (4 810) (1 682) Other operating costs Sonstige betriebliche Aufwendungen (23 694) (7 901) Operating result Operatives Ergebnis Interest income (net) Zinsergebnis Other financial expenses and income Sonstige finanzielle Aufwendungen und Erträge (17) 3 Earnings before tax Ergebnis vor Steuern Income tax Ertragssteuern (2 316) (384) Earnings before minority interests Periodenergebnis vor Anteilen Dritter Minority interests Anteile Dritter am Ergebnis (37) (10) Net profit for the period Periodenergebnis Earnings per share (basic) in DEM Ergebnis pro Aktie (unverwässert) in DEM Earnings per share (diluted) in DEM Ergebnis pro Aktie (voll verwässert) in DEM Segment Information by Business Segments Umsätze und operative Ergebnisse nach Geschäftsbereichen 9 months 3 months Net Sales / Umsatzerlöse in DEM in DEM IT-Outsourcing Services Distribution Solutions Human Resource Services Other operations / Übrige Tätigkeiten Intersegment sales / Innenumsätze (3 060) (797) Total Group / Total Konzern Operating Result / Operatives Resultat IT-Outsourcing Services Distribution Solutions (114) Human Resource Services Other operating activities / Übrige operative Tätigkeiten Unallocated corporate expenses Nicht zugeordnete Konzernaufwendungen (4 100) (1 723) Total Group / Total Konzern

5 Consolidated Balance Sheet Konsolidierte Bilanz Assets Aktiva Notes Erläuterungen DEM DEM Non-current assets Anlagevermögen Intangible assets Immaterielle Anlagen Property, plant and equipment Sachanlagen Financial assets Finanzanlagen Deferred tax Latente Steuern Total non-current assets Total Anlagevermögen Current assets Umlaufvermögen Inventories Vorräte Trade accounts receivable Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Prepaid expenses and other accounts receivable Rechnungsabgrenzungsposten und übrige Forderungen Securities Wertpapiere Cash and cash equivalents Flüssige Mittel Total current assets Total Umlaufvermögen Total assets Total Aktiva Equity and liabilities Passiva Shareholders equity Eigenkapital 4 Subscribed capital Gezeichnetes Kapital Capital reserves Kapitalrücklage Accumulated losses Bilanzverlust (24 714) (27 503) Total shareholders equity Total Eigenkapital Minority interest Anteile Dritter Non-current liabilities Langfristige Verbindlichkeiten Deferred tax Latente Steuern Other non-current liabilities Sonstige Rückstellungen Total non-current liabilities Total langfristige Verbindlichkeiten Current liabilities Kurzfristige Verbindlichkeiten Trade accounts payable Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Deferred income Rechnungsabgrenzungsposten Other current liabilities Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten Total current liabilities Total kurzfristige Verbindlichkeiten Total equity and liabilities Total Passiva

6 Condensed Cash Flow Statement Zusammengefasste konsolidierte Mittelflussrechnung Cash flows from operating activities Mittelzufluss aus Geschäftstätigkeit DEM Net profit before tax Ergebnis vor Steuern Adjustments for: Überleitungsposten auf den Mittelzufluss aus Geschäftstätigkeit: Depreciation and amortisation Abschreibungen auf Anlagevermögen Interest income net Zinsergebnis (182) Other adjustments Sonstige Überleitungsposten (97) Adjusted result before working capital changes Bereinigtes Ergebnis vor Veränderungen des Nettoumlaufvermögens Changes in working capital Veränderung des Nettoumlaufvermögens (1 594) Tax payments Steuerzahlungen (1 185) Net cash from operating activities Mittelzufluss aus Geschäftstätigkeit Cash flows from investing activities Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit Purchase of intangible assets Kauf von immateriellen Anlagen (98) Purchase of property, plant and equipment Kauf von Sachanlagen (5 898) Purchase of securities Kauf von Wertpapieren des Umlaufvermögens (14 650) Proceeds from sale of equipment Erlös aus Verkauf von Sachanlagen 202 Proceeds from sale of financial assets Erlös aus Verkauf von Finanzanlagen 135 Interest payments received Zinseinnahmen 262 Net cash used in investing activities Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit (20 047) Cash flows from financing activities Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit Dividend payment to minority shareholder Dividendenzahlung an Minderheitsaktionär (61) Net cash used in financing activities Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit (61) Net decrease of cash and cash equivalents Abnahme der flüssigen Mittel (13 213) Effect of changes in foreign exchange rates Einfluss von Wechselkursänderungen auf die flüssigen Mittel 25 Cash and cash equivalents at beginning of interim period Flüssige Mittel zu Beginn des Jahres Cash and cash equivalents at end of interim period Flüssige Mittel am

7 Selected notes on the interim report 1. Accounting principles The AC Group s consolidated interim report as at 30 September 1999 was prepared using the rules of the International Accounting Standards Committee (IASC) in force at the balance sheet date and in accordance with the accounting principles applying to the consolidated annual accounts as of 31 December With the following exception, the present interim financial reporting conforms to IAS 34, Interim Financial Reporting. In agreement with the Deutsche Börse AG, the figures of the corresponding period of the previous year have been omitted in part where it was impractical to establish comparable figures. 2. Seasonal fluctuations in the results for the quarter The divisions are subject to differing seasonal fluctuations. In addition, the conclusion of large contracts and the processing of large orders can give rise to significant differences in quarterly sales and profit over the quarter. 3. Changes in the group structure and the consolidated entity With effect from 1 January 1999, the activities previously covered by the Business Systems subdivision have been integrated into the IT- Outsourcing and Distribution Solutions divisions. The circle of consolidation has remained unchanged since 31 December Ausgewählte Erläuterungen zum Zwischenbericht 1. Bilanzierungsgrundsätze Der konsolidierte Zwischenbericht der AC-Gruppe zum 30. September 1999 wurde unter Anwendung der zum Bilanzstichtag in Kraft stehenden Regeln des International Accounting Standards Committee (IASC) und in Übereinstimmung mit den für den konsolidierten Jahresabschluss zum 31. Dezember 1998 geltenden Bilanzierungsgrundsätzen erstellt. Mit der nachstehenden Ausnahme steht die vorliegende Zwischenberichterstattung in Übereinstimmung mit IAS 34 Interim Financial Reporting. Auf die Angabe von Vorjahreszahlen wurde in Abstimmung mit der Deutsche Börse AG teilweise verzichtet, wenn deren Herleitung nicht praktikabel war. 2. Saisonale Schwankungen der Quartalsergebnisse Die Geschäftsbereiche unterliegen unterschiedlichen saisonalen Schwankungen. Zudem können größere Vertragsabschlüsse und die Abwicklung größerer Aufträge signifikante Veränderungen der Quartalsumsätze und -ergebnisse herbeiführen. 3. Veränderungen der Gruppenstruktur und des Konsolidierungskreises Die bisher im Unterbereich Business Systems zusammengefassten Aktivitäten wurden mit Wirkung zum 1. Janaur 1999 in die Geschäftsbereiche IT- Outsourcing und Distribution Solutions integriert. Der Konsolidierungskreis blieb seit dem 31. Dezember 1998 unverändert. 4. Capital and Reserves / Eigenkapital Subscribed Capital Accumulated Total capital reserves loss Gezeichnetes Kapital- Bilanz- Total Kapital rücklage verlust DEM DEM DEM DEM Balance at 1 January Januar (27 503) Currency translation differences Fremdwährungsdifferenz (1) (1) Net profit Periodenergebnis Balance at 30 September September 1999 (24 714)

8 Bitte senden Sie mir zu: Infopaket zur Aktie von AC-Service Geschäftsbericht Besonders interessieren mich: Bitte nehmen Sie mich in Ihre Investor Relations Datenbank auf Ich bin: Analyst Portfolio Manager Priv. Anleger sonstige AC-Service AG Investor Relations Postfach D Stuttgart Tel. +49 (0) Fax +49 (0) homepage: Firma Vorname/Name Straße/Postfach Land, Ort Telefon/Telefax

Markante Steigerung des operativen Ertrages auf 4,4 Mio. DEM

Markante Steigerung des operativen Ertrages auf 4,4 Mio. DEM Markante Steigerung des operativen Ertrages auf 4,4 Mio. DEM Quartalsbericht 2/99 AC-Service AG Sehr geehrte Aktionärinnen, sehr geehrte Aktionäre, mit der Konzentration auf hochwertige IT-Dienstleistungen

Mehr

Quarterly Report 1/2004

Quarterly Report 1/2004 AC-Service AG Quarterly Report 1/2004 Key Figures Schlüsselzahlen (IFRS) Profit and Loss Account Gewinn-und-Verlust-Rechnung Notes Erläuterungen 1.1.-31.3.04 1.1.-31.3.03 Net sales Umsatzerlöse 11 637

Mehr

QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99

QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99 1 99 QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99 Auf einen Blick (At a glance) Unternehmensdaten im Überblick in T (key figures in T) 1. QUARTAL (1ST QUARTER) 31.03.99 STEIGERUNG % 31.03.98 INCREASE % UMSATZERLÖSE

Mehr

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003 KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca.

Mehr

Financial Intelligence

Financial Intelligence Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle

Mehr

Financial Intelligence

Financial Intelligence Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle

Mehr

Konzernbilanz 31. Dezember

Konzernbilanz 31. Dezember 83 Konzernbilanz 31. Dezember Anlagevermögen Goodwill 14 675,1 978,4 Übrige immaterielle Anlagen 14 317,4 303,8 Sachanlagen 15 530,7 492,0 Beteiligung an assoziierten Unternehmen 16 2,5 Übrige Finanzanlagen

Mehr

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Inhalt - Konzern-Quartalsbericht - Konzernbilanz - Konzern G&V / Gesamtergebnisrechnung - Eigenkapitalveränderungsrechnung - Kapitalflussrechnung

Mehr

Halbjahresabschluss der net mobile AG

Halbjahresabschluss der net mobile AG Halbjahresabschluss der net mobile AG für das 1. Halbjahr 1. Oktober 2005-31.März 2006 Geschäftsjahr 2005/2006 net mobile AG Zollhof 17 40221 Düsseldorf net mobile AG wächst im ersten Halbjahr um 71,5

Mehr

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS *********

KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********* FINANCIAL STATEMENTS ********* DECEMBER 31, 2006 1 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca. 90503-5345 - (310) 316-1405. Fax (310) 540-0782 Knorr Venture Capital

Mehr

Beispiel-Unternehmen. Company example

Beispiel-Unternehmen. Company example 1 Beispiel-Unternehmen Company example Beispiel-Unternehmen 1.1 Bilanz Bilanz der Beispiel-AG (in Mio. I) GJ VJ Anlagevermçgen Immaterielle Vermçgensgegenstände 5.887 5.068 Sachanlagevermçgen 25.032 22.087

Mehr

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF MODUL 1 - Kennzahlen - 1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF Studies on Financial Analysis and Valuation Prof. Dr. Heike Langguth Prof. Dr. Rainer Stachuletz

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

und QUARTALSBERICHT Q3/97 QUARTERLY REPORT Q3/97 and

und QUARTALSBERICHT Q3/97 QUARTERLY REPORT Q3/97 and und QUARTALSBERICHT Q3/97 QUARTERLY REPORT Q3/97 and Quartalsbericht Q3/97 3. Quartal 97 auf einen Blick: Umsatz: DM 23,1 Mio / +15% Ergebnis: DM 0,5 Mio / +152% Neun Monate Jan-Sept 1997: Umsatz: DM 65,7

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A054. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A056

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A054. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A056 Gewinn- und Verlustrechnung der Banken - Profit and loss account of banks Liste der Variablen - List of Variables Codes Beschreibung Description A000 Aufwendungen insgesamt Total charges A010 Zinsaufwendungen

Mehr

Quarterly Report 2/2000 AC-Service AG

Quarterly Report 2/2000 AC-Service AG Strong decline in sales in the Distribution Solutions division and one-off expenses have a negative effect on the quarterly result. Expenditure to build up the IT Outsourcing division result in a considerable

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

HALBJAHRESBERICHT SEMI-ANNUAL REPORT

HALBJAHRESBERICHT SEMI-ANNUAL REPORT HALBJAHRESBERICHT SEMI-ANNUAL REPORT 30. JUNI 2005 SPORTWETTEN DE. Aktiengesellschaft, München Wertpapier - Kennummer: 548 851 INHALT / TABLE OF CONTENTS Kennzahlen / Key Figures 3 An unsere Aktionäre

Mehr

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

StorageTek berichtet erneut eine Steigerung von Umsatz und Gewinn im dritten Quartal 2003

StorageTek berichtet erneut eine Steigerung von Umsatz und Gewinn im dritten Quartal 2003 StorageTek berichtet erneut eine Steigerung von Umsatz und Gewinn im dritten Quartal 2003 Eschborn, 22. Oktober 2003 - StorageTek, der Experte für Storage Services und Solutions, gab am 21. Oktober 2003

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

KUKA Aktiengesellschaft Finanzergebnisse Q2/15 05. August 2015

KUKA Aktiengesellschaft Finanzergebnisse Q2/15 05. August 2015 Finanzergebnisse Q2/15 05. August 2015 Hightlights H1/15 1 Rekord Auftragseingang und Wachstum geht weiter 1.477,4 Mio. Umsatz (+52,5%) ohne Swisslog +20,1% 1.439,9 Mio. Auftragseingang (+21,4%) ohne Swisslog

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2012 des TELES-Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES-Konzern (in Mio. ) 1. Quartal 2012 1. Quartal 2011 Veränderung 2012 zu 2011 Umsatzerlöse 3,07 3,00 3% Rohertrag

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

IAS, IFRS, SIC Übersicht der gültigen Regelungen - 2004-04-01

IAS, IFRS, SIC Übersicht der gültigen Regelungen - 2004-04-01 IAS, IFRS, SIC Übersicht der gültigen Regelungen - 2004-04-01 Seite 1 von 6 IAS, IFRS, SIC Übersicht der gültigen Regelungen - 2004-04-01 Stand: 2004-04-01 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Framework for

Mehr

Six-month Financial Statements of net mobile AG

Six-month Financial Statements of net mobile AG Six-month Financial Statements of net mobile AG for the first six months October 1, 2005 - March 31, 2006 Financial Year 2005/2006 net mobile AG Zollhof 17 D-40221 Dusseldorf net mobile AG grew by 71.5%

Mehr

GoYellow Quartalsbericht

GoYellow Quartalsbericht GoYellow Quartalsbericht 3. Quartal 2007 KENNZAHLEN KEY FIGURES 30.09.2007 30.09.2006 in T in T Umsatz Net revenues 10.165 2.048 Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen / EBITDA * Earnings before

Mehr

DEAG Deutsche Entertainment AG. Interim Report April to June 2006

DEAG Deutsche Entertainment AG. Interim Report April to June 2006 DEAG Deutsche Entertainment AG Interim Report April to June 2006 Table of Contents 1. Business Development 1 2. Development by Segment 2 3. Outlook 3 4. Further Notes as per IAS 34 3 5. Consolidated Balance

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns

Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen 1. Januar 2013 30. September 2013 ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern operativer Verlust (EBIT) auf Jahressicht halbiert Projektverzögerungen

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG 139 KONZERNABSCHLUSS 140 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 141 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 142 Konzernbilanz 144 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 145 Konzern-Kapitalflussrechnung 146 Konzern-Segmentberichterstattung

Mehr

Abschluss per 30. Juni 2007

Abschluss per 30. Juni 2007 Abschluss per 30. Juni 2007 Telefonkonferenz K. E. Stirnemann CEO Erstes Semester 2007 GF nutzt die Gunst der Stunde und wächst ertragreich weiter. Kurt E. Stirnemann CEO Georg Fischer Telefonkonferenz

Mehr

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012 eine Marke der Bilanz. Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

2015 Halbjahresbericht

2015 Halbjahresbericht 2015 Halbjahresbericht Kardex Gruppe auf einen Blick Umsatz netto nach Divisionen 1.1. 30.6. in EUR Mio. Betriebsergebnis (EBIT) 1.1. 30.6. in EUR Mio. 250 25 200 20 150 15 100 10 50 5 0 11 12 13 14 15

Mehr

Zwischenbericht. zwischenbericht zum 31. märz 2007 medion ag interim report as of march 31, 2007 medion ag

Zwischenbericht. zwischenbericht zum 31. märz 2007 medion ag interim report as of march 31, 2007 medion ag I Zwischenbericht 07 zwischenbericht zum 31. märz 2007 medion ag interim report as of march 31, 2007 medion ag MEDION Notebook Wireless Multimedia Entertainment... The best in new technology. beleuchtetes

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort 18 1 Beispiel-Unternehmen 21 1.1 Bilanz 22 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung 26 1.3 Weitere Angaben 28

Inhaltsübersicht. Vorwort 18 1 Beispiel-Unternehmen 21 1.1 Bilanz 22 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung 26 1.3 Weitere Angaben 28 Inhaltsübersicht Vorwort 18 1 Beispiel-Unternehmen 21 1.1 Bilanz 22 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung 26 1.3 Weitere Angaben 28 2 Kennzahlen zur Vermögenslage 35 2.1 Anlagenintensität 36 2.2 Sachanlagenintensität

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

Halbjahresbericht 2006. der EMS-Gruppe

Halbjahresbericht 2006. der EMS-Gruppe Halbjahresbericht 2006 der EMS-Gruppe EMS-CHEMIE HOLDING AG Domat/Ems Schweiz Inhalt Die EMS-Gruppe Die EMS-Gruppe im 1. Halbjahr 2006 3 Vorschau 2006 4 Konsolidierte Halbjahresrechnung Finanzberichterstattung

Mehr

===!" IFRS historische Zahlen. Finale Version. Deutsche Telekom

===! IFRS historische Zahlen. Finale Version. Deutsche Telekom IFRS historische Zahlen. Finale Version. Deutsche Telekom Weiterhin finden Sie auf der IR-website www.telekom.de/investor-relations: * dieses Dokument als.pdf und im excel-format * den IR Finanzkalender

Mehr

IVU Traffic Technologies AG

IVU Traffic Technologies AG Konzernbericht nach IFRS über das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 Berlin, 11. November 2009 Geschäftszahlen 9 Monate 2009 9 Monate 2008 Veränderungen Mio. Mio. Umsatz 24,7 20,4 + 21 % darin enthalten

Mehr

Inhaltsübersicht. Kapitalflussrechnung von Kreditinstituten Cash Flow Statements of Financial Institutions

Inhaltsübersicht. Kapitalflussrechnung von Kreditinstituten Cash Flow Statements of Financial Institutions XXIII Inhaltsübersicht Geleitwort (November 2012) Geleitwort (März 2010) Geleitwort (Oktober 2005) DRS Nr. 1 GAS No. 1 DRS Nr. 1a GAS No. 1a DRS Nr. 2 GAS No. 2 DRS Nr. 2-10 GAS No. 2-10 DRS Nr. 2-20 GAS

Mehr

INFICON GIBT RESULTATE DES VIERTEN QUARTALS UND DES GESCHÄFTSJAHRES 2005 BEKANNT

INFICON GIBT RESULTATE DES VIERTEN QUARTALS UND DES GESCHÄFTSJAHRES 2005 BEKANNT Corporate Contact European Contact Betty Ann Kram Bernhard Schweizer Director of Corporate Communications sensus pr GmbH and Investor Relations +41.43.366.5511 +1.315.434.1122 bschweizer@sensus.ch BettyAnn.Kram@inficon.com

Mehr

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2009 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 110.325,15 vor Gewinnabführung. Die Umsatzerlöse wurden von EUR

Mehr

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Allgeier Holding AG Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Kennzahlen [in Mio. EUR] Q1 2010 Q1 2009 Veränderung Umsatzerlöse 62,1 55,0 +13 Personalaufwand 21,4 14,3 +50 34,5 26,0

Mehr

von Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e.v. Grundwerk mit 20. Ergänzungslieferung Schäffer-Poeschel Stuttgart

von Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e.v. Grundwerk mit 20. Ergänzungslieferung Schäffer-Poeschel Stuttgart Deutsche Rechnungslegungs Standards (DRS) / German Accounting Standards (GAS) - DRSC Interpretationen / ASCG Interpretations - DRSC Anwendungshinweise / ASCG Implementation Guidance Apart von Deutsches

Mehr

AD HOC MELDUNG. Tel. +1-858-458-0900 Tel. +1-858-362-0365

AD HOC MELDUNG. Tel. +1-858-458-0900 Tel. +1-858-362-0365 Kontakt: Tom Baker Stefanie Bacher Medien/US-Investoren Europäische Investoren Tel. +1-858-458-0900 Tel. +1-858-362-0365 tbaker@macropore.com sbacher@macropore.com MacroPore Biosurgery gibt Geschäftsergebnisse

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei

schnell und portofrei erhältlich bei 5 vor IFRS-Grundlagen Endspurt zur Bilanzbuchhalterprüfung Bearbeitet von Martin Weber 1. Auflage 2010. Buch inkl. Online-Nutzung. XII, 94 S. Kartoniert ISBN 978 3 482 63361 4 Wirtschaft > Betriebswirtschaft

Mehr

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1%

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Finanzinformationen und wesentliche Leistungskennziffern Finanzinformationen 2011 2013 (in Mio. ) 2011 1 2012 1 2013 Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Umsatzkosten

Mehr

SBWL Controlling im Sommersemester 2013 Probeklausur zu Value Based Management

SBWL Controlling im Sommersemester 2013 Probeklausur zu Value Based Management SBWL Controlling im Sommersemester 2013 Probeklausur zu Value Based Management Name: Vorname: _Matrikel-Nr.: Studienrichtung: Semester: Allgemeine Hinweise zu allen Aufgaben: Prüfen Sie, ob Ihre Klausurangabe

Mehr

01.01. 30.06. 01.01. 30.06. Veränd. 2004 2003 Umsatz T 69.114 61.297 12,8% Operatives Ergebnis (EBIT) T 5.870 3.770 55,7% Ergebnis vor Steuern T

01.01. 30.06. 01.01. 30.06. Veränd. 2004 2003 Umsatz T 69.114 61.297 12,8% Operatives Ergebnis (EBIT) T 5.870 3.770 55,7% Ergebnis vor Steuern T ZWISCHENBERICHT ZUM 30.06.2004 A.S. CRÉATION TAPETEN AG 01.01. 30.06. 01.01. 30.06. Veränd. 2004 2003 Umsatz T 69.114 61.297 12,8% Operatives Ergebnis (EBIT) T 5.870 3.770 55,7% Ergebnis vor Steuern T

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Member of the Board of Management, Finance and Organization Economic development of key sales regions 2007 to [GDP in % compared with previous year] USA

Mehr

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015 Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.freseniusmedicalcare.com/de

Mehr

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006

DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE. ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DEKORATIVE KOSMETIK GESICHTS- UND KÖRPERPFLEGE MUNDHYGIENE ZWISCHENBERICHT Januar bis Juni 2006 DR. SCHELLER COSMETICS AG auf einen Blick KENNZAHLEN zum 30. Juni in T 2006 2005 Umsatzentwicklung Umsatzerlöse

Mehr

MPC Münchmeyer Petersen Capital AG

MPC Münchmeyer Petersen Capital AG MPC Münchmeyer Petersen Capital AG Halbjahresbericht für den Zeitraum 01.01.2001 30.06.2001 MPC Münchmeyer Petersen Capital AG 1. Halbjahr in Zahlen 30.06.2000 30.06.2001 Umsatzerlöse () 22.379 24.420

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012

Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenlagebericht der InnoTec TSS AG zum 30. Juni 2012 Erneute Umsatz- und Ertragsteigerung Die InnoTec TSS AG steigerte den

Mehr

1. Quartalsbericht 2003. Interim Report Q1 2003

1. Quartalsbericht 2003. Interim Report Q1 2003 1. Quartalsbericht 2003 Interim Report Q1 2003 Kennzahlen / Key Data Ergebnis / Profit and loss 01.01.-31.03.2003 01.01.-31.03.2002 Umsatz / Revenue 23.424.366 1.371.558 Gesamtleistung / Total performance

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Frank Eggloff Bilanzierung nach HGB, US-GAAP und las im Vergleich

Frank Eggloff Bilanzierung nach HGB, US-GAAP und las im Vergleich Frank Eggloff Bilanzierung nach HGB, US-GAAP und las im Vergleich Frank Eggloff Bilanzierung nach HGB, US-GAAP und las im Vergleich Eine praxis orientierte Einführung GABLER Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Mehr

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO 1 Überblick AC-Service im Überblick 9-Monats-Zahlen 2007 Zusammenfassung und Ausblick 12 Monate 2007 Fragen & Antworten Anhang und Kontakt 2 Kürzlich veröffentlicht

Mehr

Presseinformation. Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende.

Presseinformation. Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende. Presseinformation Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende. Asslar, Deutschland, 25. März 2009. Pfeiffer Vacuum, einer der führenden Hersteller von hochwertigen Vakuumpumpen,

Mehr

6-Monatsbericht 2003 der. TTL Information Technology AG, München. Konzernabschluss nach IAS. für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30.

6-Monatsbericht 2003 der. TTL Information Technology AG, München. Konzernabschluss nach IAS. für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30. 6-Monatsbericht der TTL Information Technology AG, München Konzernabschluss nach IAS für den Zeitraum vom 01. Januar bis 30. Juni Vorbemerkung Die TTL veröffentlicht ihre Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung

Mehr

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen

Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen Geschäftsbericht 2004 Umsatz: + 7,2% EBIT: + >100% EPS: + >100% Kennzahlen auf einen Blick Kennzahlen des BRAIN FORCE SOFTWARE-Konzerns nach IFRS 2004 2003 Veränderungen in % Bilanzkennzahlen Bilanzsumme

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

Brief an die Aktionäre Konzernberichterstattung nach US GAAP

Brief an die Aktionäre Konzernberichterstattung nach US GAAP Brief an die Aktionäre Konzernberichterstattung nach US GAAP BRIEF AN DIE AKTIONÄRE Konzernberichterstattung nach US GAAP Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Die Mayr-Melnhof Gruppe legt Ihnen hiermit

Mehr

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS)

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS) Übung zum Sharholder Value Ermittlung der Shareholder Value Die Geschäftsführung der Skapen GmbH schätz, dass der Netto- Cash Flow sich in den nächsten Perioden wie folgt verändert: Periode 0 1 2 3 4 5

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft)

QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft) KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (In Tausend $, ausgenommen je Aktie) Drei Monate zum 30. September 2011 2010 288.885 274.317 Umsatzkosten 101.353 93.797 vom Umsatz 187.532 180.520 Betriebsaufwand:

Mehr

Medienmitteilung 2/08. Swisslog wächst profitabel

Medienmitteilung 2/08. Swisslog wächst profitabel Swisslog Holding AG Webereiweg 3 CH-5033 Buchs/Aarau Tel. +41 (0)62 837 95 37 Zentrale Fax. +41 (0)62 837 95 55 Medienmitteilung 2/08 Swisslog wächst profitabel Buchs/Aarau, 6. März 2008 Swisslog ist im

Mehr

ERGEBNISSE 3. QUARTAL 2015 (IFRS, NICHT TESTIERT)

ERGEBNISSE 3. QUARTAL 2015 (IFRS, NICHT TESTIERT) ERGEBNISSE 3. QUARTAL (IFRS, NICHT TESTIERT) 28. Oktober Software AG. All rights reserved. ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen des Vorstands

Mehr

10 Rules when Communicating in English

10 Rules when Communicating in English 10 Rules when Communicating in English 1. Don t panic, keep cool! 2. Try to concentrate on your strengths! 3. Tell your English correspondent to speak clearly and slowly, he will understand! 4. Find patterns

Mehr

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 1 The Art of Shopping Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 Phoenix-Center Hamburg, 18. April 2005 2 Agenda 1. Highlights 2004 2. Umstellung von HGB auf IFRS 3. Ergebnisse 2004 und Net Asset Value

Mehr

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin Bericht zum Geschäftsverlauf im Zeitraum 01.04. bis 31.12.2005 (Bericht zum 3. Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006) Die IMW Immobilien AG, Berlin, hatte zum 30.09.2005

Mehr

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013 Excalibur Capital AG ISIN DE007204208 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 Geschäftsadresse: General-Mudra-Str. 21, 55252 Mainz-Kastel Tel.: 06134/5 67 87-03 Fax: 06134/5 67 87-10 E-Mail: kontakt@excalibur-capital.de

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

QUARTALSBERICHT 3/99 QUARTERLY SURVEY 3/99

QUARTALSBERICHT 3/99 QUARTERLY SURVEY 3/99 3 99 QUARTALSBERICHT 3/99 QUARTERLY SURVEY 3/99 EASY SOFTWARE AG EPPINGHOFER STR. 50 D-45468 MÜLHEIM A.D. RUHR PHONE +49(0)208/45016-0 FAX +49(0)208/45016-90 E-MAIL: INFORMATION@EASY.DE INTERNET: HTTP://WWW.EASY.DE

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert)

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert) Software AG Ergebnisse 1. Quartal (IFRS, nicht testiert) 25. April Software AG. Alle Rechte vorbehalten. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Präsentation enthält auf die Zukunft gerichtete Aussagen, die

Mehr

Mittelflussrechnung. Mittelflussrechnung. Geldflussrechnung Fonds "Geld" Liqu. i.e.s. Kapitalflussrechnung Fonds "NUV" Liqu. i.w.s.

Mittelflussrechnung. Mittelflussrechnung. Geldflussrechnung Fonds Geld Liqu. i.e.s. Kapitalflussrechnung Fonds NUV Liqu. i.w.s. Mittelflussrechnung Mittelflussrechnung Fonds "Geld" Liqu. i.e.s. Kapitalflussrechnung Fonds "NUV" Liqu. i.w.s. Fondstypen Fonds: Fonds: Geld oder liquide Mittel () Nettoumlaufvermögen (NUV) = Umlaufvermögen

Mehr

Financial Statement Presentation EFRAG Outreach. Öffentliche Diskussion

Financial Statement Presentation EFRAG Outreach. Öffentliche Diskussion Financial Statement Presentation EFRAG Outreach Dr. Iwona Nowicka Öffentliche Diskussion Frankfurt am Main, 27.09.2010-1 - DRSC e.v. / Dr. Iwona Nowicka/ ÖD 27.09.2010 Gliederung 1. Projektstruktur 2.

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172)

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Prof. Dr. Daniel Rösch am 13. Juli 2009, 13.00-14.00 Name, Vorname Anmerkungen: 1. Bei den Rechenaufgaben ist die allgemeine Formel zur Berechnung der

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

17.01. Journal. 4 Kauf einer neuen CAD-Anlage auf Kredit. 5 Bankzahlungen für übrigen Aufwand. Versand von Honorarrechnungen 300. Nr.

17.01. Journal. 4 Kauf einer neuen CAD-Anlage auf Kredit. 5 Bankzahlungen für übrigen Aufwand. Versand von Honorarrechnungen 300. Nr. 17.01 Journal Nr. Geschäftsfälle Buchungssatz Betrag 1 Versand von Honorarrechnungen 300 2 Kundenzahlungen auf das konto 290 3 Lohnzahlungen durch die 180 4 Kauf einer neuen CAD-Anlage auf Kredit (CAD

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

- PRESSEINFORMATION -

- PRESSEINFORMATION - - PRESSEINFORMATION - Kontakt: Katharina Manok Rofin-Sinar 040-73363-256 ROFIN-SINAR GIBT REKORDERGEBNISSE FÜR DAS 4. QUARTAL UND DAS GESCHÄFTSJAHR 2007 BEKANNT AKTIENSPLIT UND AKTIENRÜCKKAUFPROGRAMM GENEHMIGT

Mehr

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2a, 10 Punkte Definieren Sie die Umsatzrendite und die Eigenkapitalrendite und erläutern Sie deren Aussagen. Welcher Art

Mehr

Schnelle Internetanschlüsse treiben Wachstum von Kabel Deutschland an

Schnelle Internetanschlüsse treiben Wachstum von Kabel Deutschland an P R E S S E M I T T E I L U N G Quartalsbericht Q1 (1. April bis 30. Juni 2015) des Geschäftsjahres 2015/16 Schnelle Internetanschlüsse treiben Wachstum von Kabel Deutschland an Internetgeschäft erfolgreich:

Mehr

Quartalsbericht - Q1/2012 - Quarterly report

Quartalsbericht - Q1/2012 - Quarterly report Quartalsbericht - Q1/212 - Quarterly report Quartalsbericht Q1/212 4 3 2 1 Das 1. Quartal 212 im Überblick Starker Jahresauftakt im Q1/212 Software: Umsatz +2% / EBITDA +92% Systemhaus D/A/CH: Umsatz +12%

Mehr

Aktionärsbrief Ergebnisse des ersten Halbjahrs 2014

Aktionärsbrief Ergebnisse des ersten Halbjahrs 2014 Aktionärsbrief Ergebnisse des ersten Halbjahrs 2014 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre von LifeWatch Das erste LifeWatch-Halbjahr auf einen Blick Volumenwachstum gegenüber Vorjahr von mehr als 13%

Mehr

New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG. Lüneburg. Konzern Quartalsfinanzbericht zum 30.09.2014. Konzernzwischenlagebericht

New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG. Lüneburg. Konzern Quartalsfinanzbericht zum 30.09.2014. Konzernzwischenlagebericht New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG Lüneburg Konzern Quartalsfinanzbericht zum 30.09.2014 Konzernzwischenlagebericht Im dritten Quartal des Jahres 2014 ist der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

Mehr

Canon (Schweiz) AG Industriestrasse 12 CH-8305 Dietlikon Tel. 044 835 61 61 Fax 044 835 64 68 www.canon.ch

Canon (Schweiz) AG Industriestrasse 12 CH-8305 Dietlikon Tel. 044 835 61 61 Fax 044 835 64 68 www.canon.ch Canon (Schweiz) AG Industriestrasse 12 CH-8305 Dietlikon Tel. 044 835 61 61 Fax 044 835 64 68 www.canon.ch Halbjahresbericht 2006 Canon (Schweiz) AG Konsolidierte Halbjahresrechnung 2006 Dietlikon, im

Mehr