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1 Ausgabe mitteilungen Mit dieser Ausgabe lassen wir das letzte halbe Jahr Revue passieren und stellen Ihnen die neuen Gesichter im ADV-Vorstand vor. Wir wollen eine App 5 gute Gründe für Apps und die Vorteile von Alternativen von Patrick Wolowicz und Ing. in Brigitte Lutz, MSc Mag. a Michaela Brank Generalsekretärin Ein halbes Jahr ADV neu Der frische Wind ist spürbar, so das Feedback einiger unserer Mitglieder. Es freut uns sehr, dass neben dem nach außen sichtbaren, neuen Design, auch die neuen Veranstaltungsformate so gut angenommen werden. Durch dieses positive Feedback motiviert, setzen wir - unterstützt durch unseren sehr engagierten, ehrenamtlich tätigen Vereinsvorstand - unseren Kurs fort. Nicht nur im ADV-Sekretariat gibt es, durch mich als neue Generalsekretärin, für Sie eine neue Ansprechpartnerin, auch im Vereinsvorstand gibt es neue Gesichter, die wir Ihnen in dieser Ausgabe kurz vorstellen dürfen. Gestalten Sie Ihren Verein aktiv mit! Treten Sie mit uns und den Vereinsmitgliedern auf facebook, Xing oder auf einer unserer nächsten Veranstaltungen in einen Dialog ein und diskutieren Sie mit uns gemeinsam was Österreichs IKT Szene bewegt. Mag. a Michaela Brank Generalsekretärin ADV EDITORIAL Wir wollen eine App 1 mit dieser Anforderung treten viele Firmen und Organisationen an App-Entwicklerinnen und App-Entwickler heran. Sehr oft steckt dahinter einfach der Wunsch nach Erschließung eines neuen Kommunikationskanals für Promotion-Zwecke oder der Wunsch, die eigene Website in ein App zu verwandeln. Doch wann ist dies sinnvoll, und wann sind Alternativen nützlicher und kostengünstiger? 5 Gründe, warum es sinnvoll ist, Apps entwickeln zu lassen: 1. Smartphones bieten eine Vielzahl von Sensoren (z.b. Ortung, Bewegung, Kamera) und können mit Objekten in der näheren Umgebung per NFC oder Bluetooth interagieren. Apps können darauf zugreifen, um den Kundinnen und Kunden ein besseres Erlebnis zu bieten. 2. Apps können (mit Erlaubnis) auf Daten des mobilen Geräts, wie Telefon, Adressbuch oder Kalender, zugreifen. 3. Apps sind meist deutlich schneller als z.b. Websites. 4. Da Apps auf das Mobilgerät geladen werden, können sie in vielen Fällen auch ohne Internetverbindung genutzt werden. 5. Apps können ohne eigene Infrastruktur vertrieben werden. 1 App, die oder das: zusätzliche Applikation, die auf bestimmte Mobiltelefone heruntergeladen werden kann (Duden Website zu App Websiten von Firmen und Organisationen enthalten nützliche Services, die Kundinnen und Kunden finden wollen. Doch diese Infos grafisch ein wenig anders aufzubereiten, um die Bedienung zu erleichtern, ist allein noch kein ausreichender Grund für eine App. Kundinnen und Kunden müssen die App im App Store finden und diese dann installieren, was einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Sie verbrauchen damit auch wertvollen Platz auf ihrem Mobilgerät. Über eine Website hätten die Kundinnen und Kunden die Information deutlich schneller gefunden, da sie nichts Weiters in dieser Ausgabe Cloud Umstellung bei der ADV 3 Recht auf Vergessenwerden im Internet? 4 Suchstrategien für heute & morgen 5 ADV Academy & Social Media Workshop 5 Enterprise Architekturen mit TOGAF-ADM professionell planen & umsetzen 6 ADV-Zertifikats-Lehrgang IT-Manager 7 Ein halbes Jahr neue ADV 8 IKT-Frauen vernetzt: Besichtigung des Krankenhauses Nord 10 Ins Silicon Valley mit der ADV u. SPIRIT 11 Zwei verdiente Bundesvorstände gehen in den Un-Ruhestand 12 Neue Gesichter im ADV-Vorstand 12 Wir dürfen Ihnen unsere neuen Firmen- mitglieder präsentieren 14 Events 16 Impressum 16 ADV Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung Tel

2 mitteilungen installieren müssen. Die Anwenderinnen und Anwender erwarten sich von einem App zusätzliche Eigenschaften, die eine Website nicht bieten kann. Nützliche Funktionen einer App Im Apple Store kann man einkaufen, ohne zur Kassa zu gehen Ein gutes Beispiel ist das Apple Store App von Apple. Über die App kann man, wie auch über die Website, Apple Produkte kaufen. Die App bemerkt aber auch, wenn man in einem tatsächlichen Ladengeschäft von Apple ist und wechselt dann in den In-Store Modus. Falls Kundinnen und Kunden eine Bestellung abholen, wird diese ohne deren Zutun, für sie vorbereitet. Die Käuferinnen und Käufer müssen nicht Schlange stehen sie können sich im Geschäft umsehen, bis ihnen die Bestellung, egal wo sie gerade stehen, gebracht wird. Die Kundinnen und Kunden können Barcodes einscannen und selbst, ohne zur Kassa zu gehen, Produkte aus dem Regal kaufen. Abgebucht wird das Geld über die Apple ID der Kundinnen und Kunden. Die Kundinnen und Kunden können sich auch virtuell in die KundInnendienstschlange einordnen, direkt aus der App. Die App hat also nützliche Eigenschaften, die die Website nie haben könnte weswegen die Kundinnen und Kunden sich die Mühe des App Downloads antun werden. Was ist eine gute Promo-App? Apps sind in. Aber wenn Ihre App nicht spannend ist, dürfen Sie aber auch nicht enttäuscht sein, wenn nur 25 Personen, inklusive Ihrer Familie und Freundinnen bzw. Freunden die App auch wirklich nutzen. Vielleicht hat die Pressekampagne zumindest kurz für Aufmerksamkeit gesorgt und somit ihren Zweck erreicht. Wenn es Ihnen aber um Promotion geht, sollten Sie die Gelegenheit nutzen und kreativ sein. Ein hervorragendes Beispiel für virales Marketing samt Promo-App, ist Dumb Ways to Die, eine der erfolgreichsten Werbekampagnen der letzten Jahre. Dumb Ways to Die, die Alternative zur Infobroschüre Dumb Ways to Die ist eine Sicherheitskampagne der Metro Trains in Melbourne, Australien, um Unfälle zu verhindern. Besondere Aufmerksamkeit erlangte die Kampagne durch das gleichnamige Musikvideo, in dem Zeichentrickfiguren auf unterschiedliche, oft brutale Art und Weise zu Tode kommen. Mitte des Jahres 2013 wurde eine gleichnamige App mit 15 Minispielen für die mobilen Betriebssysteme Apple ios und Android veröffentlicht. Die App wurde millionenfach heruntergeladen und sprang auf Platz 1 in sämtlichen App Stores, auch in Österreich. Eine konventionelle Sicherheitsbroschüren-App hätte diese Verbreitung nicht geschafft. Doch nicht alles spricht für Apps. Wenn man alle Mobilplattformen abdecken möchte (Android, ios, Blackberry, Windows, etc.), muss man tief in die Tasche greifen. Wie bereits erwähnt muss man die Kundinnen und Kunden zu allererst dazu bringen, die App zu installieren. Und auch die App Store Richtlinien können einschränkend sein: Nicht alles ist im App Store erlaubt. Doch es gibt auch eine Alternative. Responsive Website die Alternative zur App Responsive Webseiten ändern ihre Darstellung je nach Bildschirmgröße. So werden oft auf kleinen Bildschirmen die Schrift und etwaige Knöpfe vergrößert, Elemente werden untereinander verschoben. Die ADV hat zum Beispiel eine Responsive Website: Wenn Sie auf Ihrem Desktop Computer die Webseite besuchen, sieht diese ganz normal aus. Verkleinern Sie aber die Breite Ihres Browserfensters oder rufen die Website auf einem Smartphone auf, verwandelt sich die Website: Das Menu klappt ein und verwandelt sich in einen Knopf, die Inhaltskolumnen erscheinen nicht mehr nebeneinander, sondern übereinander. Die Nutzerinnen und Nutzer haben also eine App-ähnliche Erfahrung, ganz ohne App. Die ADV kann die bereits vorhandene Website-Infrastruktur wie Server und Datenbank direkt nutzen, nur der Code für die Website-Darstellung selbst (meist HTML/CSS) muss geändert werden. Die Kosten hierfür sind deutlich geringer als eigene ADV Apps für Android, ios und Co. Einige Vorteile von Responsive Websites sind also: Die Responsive Website muss nur einmal erstellt werden und ist unabhängig von Betriebssystem und Hardware bedienbar. Apps hingegen müssen für jedes Betriebssystem einzeln entwickelt werden. Beispiele: open.wien.gv.at, Die potentiellen Anwenderinnen und Anwender müssen nichts installieren. Responsive Webseiten, insbesondere ihre Unterseiten, sind besser über Suchmaschinen auffindbar. Web Apps können auch auf einige spezifische Eigenschaften von mobilen Geräten zugreifen, z.b. auf den Ortungsdienst. In vielen Fällen sind die Zuständigen im Haus, dieselben Leute, welche die Website betreuen das bedeutet Unabhängigkeit und Flexibilität. Die Responsive Website kann kostengünstiger als eine App sein. Fazit Vor der Beauftragung einer App stellen Sie sich am besten folgende drei Fragen, um herauszufinden, ob Sie wirklich eine App wollen: 2

3 Handelt es sich um eine Promo-App, die Ihnen das Geld wert ist? Wollen Sie zusätzliche Services anbieten viel mehr als Inhalte, die Sie auch auf einer Responsive Website anbieten können? Treffen mindestens drei der fünf guten Gründe für eine App zu? Eine App ist keine glorifizierte Website, eine App bietet neue Möglichkeiten, Ihren Kundinnen und Kunden auf neue und innovative Art zu helfen. Falls Sie eine erfolgreiche App wollen, nutzen Sie die Vorteile von Apps, statt eine Website als App nachzuprogrammieren. Eine Responsive Mit der Fabasoft Cloud beginnt die Generation zweipunktnull bei der ADV Website hingegen reicht in vielen Fällen aus, um typische Inhalte via Mobilgeräten an Ihre Kundinnen und Kunden zu bringen, kann Ihnen viel Geld sparen und dennoch mehr Menschen erreichen als eine - auf der Website basierende Info-App. Patrick Wolowicz (subzero.eu software) ist selbstständiger ios Entwickler. Seine Apps wurden bereits über eine Million mal heruntergeladen. Er arbeitet seit Kurzem im ADV-Landesgruppenvorstand W/Nö/B mit. Ing. in Brigitte Lutz, MSc engagiert sich seit Jahren im, ADV-Landesgruppenvorstand W/Nö/B Die ADV vereinheitlicht das Erfassen, Suchen und Archivieren von Daten in der Cloud. Mit der Fabasoft Cloud setzt die neue ADV-Generalsekretärin Mag. a Michaela Brank auf eine einfach, zentral zu verwaltende Lösung, welche sicheres Dokumentenmanagement nach europäischen Standards möglich macht. Viele Unternehmen stehen vor einem Dilemma. Die Menge und Vielfalt von unstrukturiertem Inhalt steigt kontinuierlich: Sie erstellen permanent Dokumente wie s, Web-Dokumente, Mediendateien und Transaktionen. Unternehmen müssen diese unterschiedlichsten Inhaltstypen erstellen, erfassen, verteilen, suchen, mit Metadaten anreichern, aufbewahren und Versionen verwalten. Die ADV nahm schon immer eine Vorreiterrolle bei Cloud Computing ein. Ing. Roland Ledinger, Präsident der ADV, nutzte bereits die Cloud-Umgebung von Folio Cloud, dem Vorgänger der Fabasoft Cloud. Er arbeitete mit einem privaten Zugang und lud Geschäftspartner zur Zusammenarbeit ein. In der neuen Fabasoft Cloud der europäischen Business Cloud stehen der ADV nun viel mehr Möglichkeiten der sicheren Zusammenarbeit zur Verfügung. In den sogenannten Teamrooms funktioniert das Verwalten verschiedener Inhaltstypen wie Videos, Office-Dokumente, Bilder und Formulare einfach. Es gibt eine einheitliche Strategie für die Erfassung, Taxonomie, Sicherheit, Aufbewahrung, Archivierung und Suche des Inhalts. Für uns birgt diese Art der Zusammenarbeit enormes Potenzial, berichtet Ledinger. Zum einen werden Fehler minimiert, da wir nur mehr an zentral gespeicherten Dokumenten arbeiten und wir nicht mehr unterschiedliche Dokumentenversionen per versenden. Zum anderen ist die einfache Verwaltung der Rechtevergabe durch das Prinzip der Organisationen in der Fabasoft Cloud für uns optimal. Reibungslose Implementierung Mit der Implementierung der Fabasoft Cloud in der ADV war Generalsekretärin Mag. a Michaela Brank betraut. Im ersten Schritt erhielten alle Mitarbeiter die neue um in der Cloud-Organisation aufgenommen zu werden. Anschließend fanden die Datenmigration sowie die Strukturierung der Mitglieder statt. Diese Arbeitsschritte gingen besonders reibungslos von statten, betont die Generalsekretärin. Von Fabasoft hatten sich Karl Mayrhofer und Thomas Kinast Zeit genommen und sind bei uns im ADV-Büro vorbeigekommen. Sie erklärten uns die Umstellung auf die neue ADV-Organisation, zeigten die neue Oberfläche der Business Lösung und führten alle Einstellungen am Produkt für uns absolut zufriedenstellend durch. Corporate DNA für die ADV Mit dem Konzept der Cloud-Organisation schafft die Fabasoft Cloud eine Corporate DNA für die ADV in der Cloud. Die Daten gehören exklusiv der ADV und nicht den Organisationsmitgliedern. Wechselt ein Mitarbeiter das Unternehmen, sorgt das Konzept der Cloud-Organisation dafür, dass Informationen und Dokumente, die dieser Benutzer in der Cloud erstellt und genutzt hat, weiterhin für das Unternehmen erhalten bleiben. Der Organisationsadministrator kann per Knopfdruck Informationen und Inhalte von einem Mitarbeiter zu einem anderen übertragen oder, wie im Falle der ADV, auch die Stellvertreter definieren. Somit ist der Fortbestand dieser digitalen Schätze im Unternehmen gewährleistet. Über eine Cloud-Organisation lässt sich die Organisationsstruktur einfach abbilden. Die zentrale Verwaltung aller in der Cloud zusammenarbeitenden Personen ist simpel. Über die ADV- Cloud-Organisation werden Zugänge an die Mitglieder vergeben. Die Integrierung und zentrale Verwaltung von Gast Accounts ermöglicht eine effiziente und reibungslose Zusammenarbeit auch mit externen Partnern und Kunden. Ein Administrator verwaltet die Organisationsressourcen, die Zugänge und den Speicherplatz sowie die Sicherheitseinstellungen und gründet auch die Organisationseinheiten. Somit wird die ADV- Unternehmensstruktur perfekt in der Cloud nachgebildet. 3

4 mitteilungen Das Recht auf Vergessenwerden im Internet von RA Dr. Markus Andréewitch Ein spanischer Rechtsanwalt erhob im Jahr 2010 eine Beschwerde bei der spanischen Datenschutzorganisation sowohl gegen eine Tageszeitung als auch gegen Google Spanien und Google Inc. Eine Google-Suche nach seinem Namen führte zu einer Veröffentlichung in der Tageszeitung aus dem Jahr 1998, wonach eine Liegenschaft des Beschwerdeführers wegen einer Steuerschuld versteigert worden war. Der Beschwerdeführer verlangte sowohl, dass die Tageszeitung die entsprechende Webseite lösche, als auch dass Google diesen Hinweis aus seiner Ergebnisliste streiche, da diese Sache seit Jahren vollständig erledigt sei und keine Erwähnung mehr verdiene. Die spanische Datenschutzbehörde wies die Beschwerde gegen die Tageszeitung zurück, da die betreffende Information rechtmäßig veröffentlicht worden war. Der Beschwerde gegen Google Spanien und Google Inc. wurde stattgegeben und die Gesellschaften wurden aufgefordert, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen um die betreffenden Daten aus ihrem Suchergebnis zu streichen. Das von Google Spanien und Google Inc. angerufene Gericht legte dem EuGH eine Reihe von Fragen zur Vorabentscheidung vor. Zunächst führte der EuGH in seinem Erkenntnis aus, dass Google isd Datenschutzrichtlinie 95/46/EC Daten verarbeite und als für die Verarbeitung Verantwortlicher zu gelten habe. Somit hat der Suchmaschinenbetreiber in seinem Verantwortungsbereich im Rahmen seiner Befugnisse und Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass den Anforderungen der Richtlinie entsprochen werde. Zum Umfang der Verantwortlichkeit gehört, dass der Suchmaschinenbetreiber unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet ist, von der Ergebnisliste, die bei Eingabe einer Person erstellt wird, Links auf Internetseiten Dritter zu löschen. Eine solche Verpflichtung kann sogar dort bestehen, wo der betreffende Name oder die Information von der Webseite, auf welche Google hinweist, nicht gelöscht werden muss, dann etwa, wenn ihre Veröffentlichung dort nicht rechtswidrig ist. Durch die Erstellung der Trefferliste ermöglicht Google jedem Internet-Nutzer anhand des Namens einer Person eine ADV-Rechtstag 2014 Ergebnisliste mit einem strukturierten Überblick über die im Internet verfügbaren Informationen zu erhalten. Dies kann auch Aspekte des Privatlebens betreffen, welche ohne Suchmaschine nicht oder nur schwer miteinander verknüpft werden können. Potentielle Auswirkungen auf den Einzelnen können nicht generell mit dem wirtschaftlichen Interesse des Betreibers der Suchmaschine gerechtfertigt werden. Jedoch kann die Entfernung von Links aus der Ergebnisliste auch in das berechtigte Interesse von Personen eingreifen, die am Zugang zu diesen Informationen ein berechtigtes Interesse haben. Es ist somit eine Abwägung zwischen den Grundrechten der betroffenen Person (insbesondere das Recht auf Achtung des Privatlebens und personenbezogener Daten) und dem Interesse Dritter und der Allgemeinheit vorzunehmen. So ist im Einzelfall die Art der betreffenden Information, deren Sensibilität für das Privatleben der betroffenen Personen sowie das Interesse der Öffentlichkeit am Zugang zu dieser Information zu berücksichtigen. Der Europäische Gerichtshof kommt zu dem Ergebnis, dass die in einer Ergebnisliste enthaltenen Informationen gelöscht werden müssen, wenn auf Antrag der betroffenen Person festgestellt wird, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Suchergebnisse nicht mit den Zielsetzungen der Datenschutzrichtlinie vereinbar sind. Auch eine ursprünglich rechtmäßige Verarbeitung sachlich richtiger Daten kann im Laufe der Zeit nicht mehr den Bestimmungen der Richtlinie entsprechen, wenn die Daten in Anbetracht aller Umstände des Einzelfalles, insbesondere der verstrichenen Zeit und den Zwecken, für die sie verarbeitet wurden, nicht mehr entsprechen, sodass sie nicht mehr erheblich sind (das sog. Recht auf Vergessenwerden ). Derartige Anträge von betroffenen Personen sind unmittelbar an den Suchmaschinenbetreiber zu richten, der dann ihre Begründetheit zu prüfen hat. Gibt dieser dem Antrag nicht statt, kann sich die betroffene Person an die jeweilige Datenschutzbehörde oder an das zuständige Gericht wenden. Neue Möglichkeiten durch BYOD-Technik, die auch Risiken birgt, aber was müssen wir aus rechtlicher Sicht beachten? von Mag. a Michaela Brank Bring Your Own Device (BYOD) durch die Integration von privaten, mobilen Endgeräten wie Laptops, Tablets oder Smartphones in die Netzwerke von Unternehmen, Schulen und Universitäten entstehen zweifellos viele neue Möglichkeiten die Chancen aber auch Risiken bergen. Aber wie ist die rechtliche Sicht? Uns ist es gelungen, mit Herrn Michael Meixner, CISSP (Computerforensic & more GmbH) und Herrn RA Dr. Wolfgang Tichy (Schönherr Rechtsanwälte) für den heurigen ADV-Rechtstag zwei Experten auf diesem Gebiet zu 4

5 gewinnen, die die Chancen und Risiken der BYOD-Technik aus der Sicht eines Computerforensikers beleuchten und die Risiken und Grenzen aus rechtlicher Sicht aufzeigen. Neue Möglichkeiten durch Erfahrung trifft Neugierde. BYOD-Technik, die auch Risiken birgt, aber was müssen wir aus rechtlicher Sicht beachten? ADV-Rechtstag ADV, EURO PLAZA,1120 Wien Der ADV-Rechtstag widmet sich wie gewohnt topaktuellen IKT-Rechtsthemen, vorgetragen von hochqualifizierten Referenten. Der Themenmix umfasst - BYOD-Recht, Datenschutz, Online-Geschäfte, Cyber-Risiken, Urheber- und Patentrecht, Lizenz-Audits und Vertragsrecht Der heurige ADV-Rechtstag, der am stattfindet, widmet sich wie gewohnt topaktuellen IKT-Rechtsthemen, vorgetragen von hochqualifizierten Referenten. Wir hoffen, mit dem heurigen Themenmix - BYOD-Recht, Datenschutz, Online-Geschäfte, Cyber-Risiken, Urheberund Patentrecht, Lizenz-Audits und Vertragsrecht - Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns über Ihre Teilnahme am ADV-Rechtstag Suchstrategien für heute & morgen bei unserer ADV-Tagung am 12. November Nadel im Heuhaufen? Kein Problem mit den richtigen Suchtechnologien. von Mag. a Michaela Mayr In Zeiten zunehmender Informationsflut wird es immer wichtiger, aber auch schwieriger, die richtigen Informationen zu finden. Um die Masse von täglich neu entstehenden Informationen auch zukünftig für Menschen noch abrufbar zu machen, ist es erforderlich, dass Maschinen diese automatisch verarbeiten und intelligent verknüpfen können. Für die verbesserte Verarbeitung von Informationen durch (Such-) Maschinen ist es sinnvoll, die Informationen nicht einfach nur untereinander abzugleichen, sondern sie in für den Suchenden möglichst sinnvolle Beziehungen zueinander zu setzen. Werden schon in wenigen Jahren semantische Suchverfahren die klassische Stichwortsuche via Google, Bing und Co. zunehmend ersetzen? Semantische Suchanfragen sind erst der Anfang: Das Semantic Web oft auch als Web 3.0 bezeichnet soll es in Zukunft ermöglichen, Informationen so aufzubereiten, dass sie in semantische und logische Beziehungen zueinander gebracht werden. Das Ziel des semantischen Web besteht unter anderem darin, komplett intuitive Eingaben und Suchanfragen zu ermöglichen. Bei der ADV-Tagung Suchstrategien für heute und morgen am 12. November 2014 demonstrieren Expertinnen und Experten Anwendungsfälle und Lösungen aus der Praxis. Wissenschaft und Forschung liefern einen Ausblick wie wir in Zukunft suchen werden. Das Tagungsprogramm und nähere Informationen zur Konferenz entnehmen Sie bitte unserer Website auf Nähere Informationen zur Konferenz entnehmen Sie bitte unserer Website auf ADV Academy & Social Media Workshop Die ADV Academy stellt neben ADV Conferences (Konferenzen und Vorträge) und ADV Inspiration (Silicon Valley Inspiration-Trips) die dritte Säule der ge-relaunchten ADV dar. von Niki Ernst Neben Aus- und Weiterbildungsprogrammen startet die ADV diesen Herbst mit dem Social Media Workshop, in dem in 2h vertiefendes Wissen in der Funktionalität und Anwendung von facebook vermittelt wird. Vortragender ist Mathias Haas, der erfolgreiche Jungunternehmer und Social-Media Guru, der vor seiner Selbständigkeit für den weltweiten facebook Auftritt des Red Bull Konzerns mitverantwortlich war. Die erste Veranstaltung findet am in Wien statt und dauert von 17:30-19:30 Uhr. Teilnahmegebühr: EUR 450,, für ADV- Mitglieder EUR 350, (zzgl. 10% MWSt.). Weitere Infos und zur Anmeldung: 5

6 mitteilungen Enterprise Architekturen mit TOGAF- ADM professionell planen & umsetzen Eine zentrale Herausforderung und Aufgabe für die IT-Governance bzw. für das IT-Management besteht darin, eine strategische Planung der IT-Architekturen für die eigene Organisation vorzunehmen. Natürlich ist das gezielte Planen und Verwalten der IT-Architekturen kein Selbstzweck. Ziel ist letztlich die Bereitstellung von geeigneten Applikationen und einer anpassungsfähigen IT-Infrastruktur, die einen fortlaufenden und zuverlässigen IT-Betrieb gewährleisten und dabei gleichzeitig die Geschäftsprozesse optimal unterstützen. von Dipl.-Hdl. Ing. Ernst Tiemeyer Um diese Zielsetzungen zu erreichen, müssen Sie eine integrierte Sicht auf alle relevanten Aspekte der IT-Anwendungsund Systemlandschaft, die auch eine Verbindung zu den unterstützten Geschäftsprozessen schafft. Leistbar ist dies heute durch ein Architekturmanagement, das den Schwerpunkt nicht nur auf die Software- und Hardwarelandschaft einer Organisation legt, sondern vielmehr als integraler Bestandteil des Business und der organisatorischen Gegebenheiten behandelt wird. Damit erweitert sich das reine IT-Architekturmanagement zu einem Enterprise Architecture Management (kurz EAM). Das bekannteste und derzeit am meisten genutzte Framework stellt TOGAF (Abkürzung für The OpenGroup Architecture Framework ) dar. Es bietet Ihnen einen guten Rahmen für die Organisation und Nutzung von EAM, den Sie wohl auch in Ihrer Organisation erfolgreich nutzen können. analysieren. Das ADM ist eine Methode zur Architekturentwicklung, die aus 8 zyklisch aneinander gereihten Phasen (A H) besteht. Den Zusammenhang zeigt die Abbildung auf dieser Seite: Wie sieht das TOGAF-ADM im Überblick aus? Ein ausgewogenes Managementkonzept zu den Unternehmensund IT-Architekturen umfasst neben der Dokumentation der Ist-Landschaft auch die Konzeption und Planung einer zukünftigen Soll-Landschaft des Unternehmens (Enterprise- bzw. IT-Bebauungsplanung) sowie Controlling-Instrumente zur kontinuierlichen erfolgreichen Steuerung und Weiterentwicklung der Enterprise Architecture. TOGAF ist ein generisches Framework zum Architekturmanagement, das Prozesse und konzeptuelle Tools beschreibt, aber keine Vorgaben auf die Anpassung an ein spezifisches Unternehmen gibt. TOGAF muss demnach auf das spezifische Unternehmen angepasst werden. Mit dem Framework TOGAF wird ein Regelwerk bereitgestellt, um einzelne oder Gruppen von Informationssystemen architekturzentriert zu planen und zu entwickeln. Dem Anspruch eines übergreifenden Ziels, das der Komplexitätsbeherrschung der IT-Landschaft dient, wird TOGAF zwar nicht gerecht für die architekturgetriebene Planung und Entwicklung von Informationssystemen als Teildisziplin eines übergreifenden Architekturmanagements kann TOGAF jedoch Ideen und Anregungen liefern. Beispielsweise liefert TOGAF einen Beitrag zur Bildung eines gemeinsamen EAM-Verständnisses (Terminologie), Anregungen für einheitliche Ergebnisse (Architecure Descriptions/Views) und deren Beschreibung (Notation) sowie für ein einheitliches Vorgehen bei der Entwicklung der Unternehmensarchitektur (Phasenmodell). Letzteres - die Architecture Development Method (ADM) - lohnt sich, genauer zu Was sind die wesentlichen Aktivitäten in den einzelnen ADM-Phasen? Für den Einsatz von ADM macht es Sinn, zunächst eine vorgeschaltete Phase Prelim zu durchlaufen. Hauptaufgaben sind dabei die Ermittlung der Ziele bzw. sowie das Definieren und Vereinbaren von Architekturprinzipien und leitsätzen. Anschließend wird Ihnen für die Architekturentwicklung empfohlen, 8 zyklisch aneinander gereihte Phasen zu durchlaufen: Phase A Architecture Vision : Hier müssen Sie die Anforderungen an die neue Architektur definieren. Dabei werden die Stakeholder und die Rahmenbedingungen der Architektur abgesteckt. In den Folgephasen B D werden für die drei Architekturbereiche, die in TOGAF unterschieden werden, eine Dokumentation der Ist- und Zielarchitekturen eingefordert. Dabei werden Differenzanalysen zwischen Ist- und Zielarchitektur jeweils als notwendig angesehen. Im Rahmen der Phase B Business Architecture (Geschäftsarchitektur) müssen die Geschäftsprozesse modelliert werden, abgestimmt auf die strategische Zielsetzung des Unternehmens und dessen Organisationsstruktur. Unter IS-Architectures (= Phase C: Informationssystem-Architektur) wird in TOGAF eine Zusammenfassung aus Informations- bzw. Datenarchitektur und Applikationsarchitektur verstanden. Während sich Datenarchitektur mit der Identifikation 6

7 von Daten zu den jeweiligen Prozessen beschäftigt, müssen Sie in der Anwendungsarchitektur die Applikationen (Anwendungen) dokumentieren, die Interaktion zwischen den Applikationen nachweisen sowie die dazugehörigen Schnittstellen darstellen. Die Technologiearchitektur (= Phase D) ist jener Bereich, mit dem Sie die IT-Infrastruktur beschreiben. Im Kern können Sie hier eine sehr konkrete Beschreibung der technischen Komponenten und deren Vernetzung abbilden, um eine hohe Qualität der Applikationen sicherzustellen. In Phase E Opportunities and Solutions werden die Ergebnisse der Phasen B D konsolidiert und daraus die zur Umstellung benötigten Arbeitsschritte und -pakete definiert. Phase F Migrationsplanung : Hier müssen Sie die Umsetzungen zu den ausgewählten Projekten planen. Dazu ist ein detaillierter Migrationsplan zu entwickeln sowie ein Ressourcen- und Zeitplan auszuarbeiten. Phase G Steuerung und Implementierung : Hier kommt es zur konkreten Umsetzung und deren Überwachung. Phase H Management der Architektur- veränderung : In dieser Phase müssen Sie die Impacts der realisierten Veränderungen in Bezug auf die Anforderungen untersuchen. Außerdem wird das Re-Engineering eingeläutet, wobei Anforderungen von intern und außen erhoben und berücksichtigt werden. Der Zyklus beginnt dann wieder bei Phase A. Merke: Ein Managementkonzept ist für das Planen und Steuern der Unternehmens- und IT-Architektur unverzichtbar. Ein ausgewogenes Managementkonzept zu den Unternehmens- und IT-Architekturen umfasst neben der Dokumentation der Ist-Landschaft auch die Konzeption und Planung einer zukünftigen Soll-Landschaft des Unternehmens (Enterprise- bzw. IT-Bebauungsplanung) sowie Controlling- Instrumente zur kontinuierlichen erfolgreichen Steuerung und Weiterentwicklung der Enterprise Architecture. Hier kann die TOGAF-Methode ADM Ihnen eine wertvolle Orientierungshilfe sein. Interessierten Lesern können wir unser ADV- Seminar Enterprise Architecture Management, das von Oktober 2014, unter der Leitung von Herrn Dipl.-Hdl. Ing. Ernst TIEMEYER am neuen Standort der ADV, am EURO PLAZA, Gebäude G, stattfindet, empfehlen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitteunserer Website unter ADV-Zertifikats-Lehrgang Qualifizierung zum IT-Manager Jetzt im Herbst startet unser ADV-IT-Manager Lehrgang steigen Sie noch ein! Die ADV bildet auch heuer wieder eine Gruppe neuer IT-Manager aus und bereitet Sie so, umfassend und zukunftsorientiert auf Aufgaben im IT-Management vor. Der Lehrgang setzt sich aus 4 Einzelmodulen zusammen, die auch getrennt voneinander buchbar sind. Die Zertifizierung zum IT-Manager (Erwerb eines Zertifikates durch Bearbeitung eines Projektes im eigenen Arbeitsumfeld, Präsentation und Abschlussprüfung) ist ab 3 besuchten Modulen möglich. Welchen Nutzen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Besuch des ADV-Lehrgangs zum IT-Manager? Das Ziel dieses Lehrganges ist es, den Teilnehmern in kompakter Form den aktuellen Stand des Wissens in den wichtigsten Schwerpunktthemen des IT-Managements zu vermitteln. Die Inhalte und die Veranstaltungstermine finden Sie nachfolgend im Überblick: Module Termine (Ort) Schwerpunkte/ Inhalte Modul 2 Modul 3 Modul Oktober 2014 (Wien) November 2014 (Wien) Dezember 2014 (Wien) IT-Architektur- und IT-Servicemanagement IT-Architekturen planen/steuern, IT-Servicekataloge und IT-Serviceprozesse (IT-Services optimieren), Frameworks ITIL, TOGAF, COBIT gezielt nutzen IT-Technologie- und Systemmanagement IT-Infrastrukturen, IT-Netze (lokale Netze, Web-Technologien), Produktions- und Auftragsmanagement, Application Management and Delivery, Cloud-Computing, IT-Mobility, IT-Security (Informationssicherheit) und Notfallplanung, IT-Risikomanagement IT-Organisation und Geschäftsprozessmanagement, Personalführung, IT-Controlling Organisations-Konzepte, Modellierung und Management von Geschäftsprozessen, Führung im IT-Bereich/Teams, IT-Kosten- und Leistungsmanagement, IT-Investitionen planen, IT-Kennzahlen (IT-BSC) und IT-Reporting, IT-Asset- und Lizenzmanagement 7

8 mitteilungen Module Termine (Ort) Schwerpunkte/ Inhalte Zertifizierung: Ende des 4. Moduls 13. Dezember 2014 Präsentation der Projektarbeiten, Kolloquium Zertifizierungskommission: Dipl.-Hdl. Ing. Ernst Tiemeyer (Gesamt-Lehrgangsleitung) Univ.Prof. Dr. Helmut Zsifkovits (wissenschaftliche Leitung) Nähere Informationen finden Sie unter Events auf Ein halbes Jahr neue ADV Ein Eventrückblick von Niki Ernst, Mag. a Michaela Brank Das Schönste, was einer Organisationsführung passieren kann, ist die Einladung zur Erneuerung des Programms. Unter dem Motto: Macht, was Ihr für richtig hält, aber macht nichts kaputt, haben wir uns seit Jahresbeginn sehr gewissenhaft an die Neugestaltung der ADV Events gemacht. Wir haben uns zum Thema gemacht, Bewährtes zu halten, Neues auszuprobieren und Überholtes zu verabschieden. Erneuerung bedeutet für uns jedenfalls nicht, alles über Bord zu werfen und so zu tun, als hätte es keine Vergangenheit der ADV gegeben. Ganz im Gegenteil: sehr viel von dem, was die ADV die letzten 55 Jahre so beliebt gemacht hat, ist nach kosmetischen Überarbeitungen noch immer hochaktuell. auf die virtuelle Bühne geladen: Dank perfekter Übertragungstechnologie steht einer Sprechereinbindung via Skype heute nichts mehr im Wege. Die Housewarming Party am hat unser neues Programm eingeläutet. Nachdem bei einem 55 jährigen Verein ein unbestrittenes Ausmaß an historischem Die Säule der ADV Conferences ist jedenfalls das tragende Element der ADV Aktivitäten und deswegen natürlich mit Sorgfalt zu modernisieren. Was haben wir verändert? Vortragslänge auf 20 Minuten reduziert. Wie heißt es so schön man kann über alles reden, aber nicht über 20 Minuten. Die Vortragsdauer zu verknappen birgt ein paar wesentliche Vorteile in sich: eine halbe Stunde oder länger aufmerksam zuzuhören, gelingt nicht jedem gleich gut. 20 Minuten dabei zu bleiben, ist für das Publikum eine angenehme Vortragsdauer. Darüber hinaus ist auch Disziplin in der Vortragsgestaltung gefragt: Redundanzen verhindern, wesentliche Informationen unterbringen, aber nicht an Informationen überladen das sind Zutaten für einen interessanten Vortrag. Integration der Sponsoren und Partner. Unternehmen, die sich bei Konferenzen präsentieren wollen, sind erfolgreicher, wenn sie ein Erlebnis mit dem Anwender schaffen. Eine Produkt- und Markenauseinandersetzung in einer interaktiveren Form garantiert einen anschlussfähigeren Dialog, als traditionelle Unternehmenspräsentationen mit Rollups und Folder-Material. Social Spaces in der Konferenz. Wie die Küche der privaten Einladung, entwickelt sich der social space bei einer Konferenz rasch zum Hotspot der Veranstaltung. Ob das bequeme Sitzlounges sind, oder Bereiche, wo für Getränke und kleine Imbisse gesorgt wird: dort findet der Bereich statt, über den die Teilnehmer von einer gelungenen Veranstaltung sprechen. Internationale Sprecher. Neben neuen Stimmen aus Österreich und bekannten Größen aus unserem Land haben wir heuer auch internationale Sprecher und hochaktuellem Wissen zusammenprallt, haben wir uns genau diese Generationengeschichten zum Thema des Abends gemacht. In Kurzvorträgen haben ADV Vorstand, Mitglieder und Freunde über drei Generationen IKT unterhaltsame Beiträge geliefert, sogar aus dem Publikum wurden spontan 3 Teilnehmer eingeladen, vor den Gästen zu sprechen. Darüber hinaus konnten wir aus den Privatsammlungen des Vorstandes eine beachtliche Bandbreite von Hardware aus drei Generationen in einer pop-up Version eines Computer History Museum ausstellen. In etwa 125 Teilnehmer haben sich gut unterhalten und bis in den Abend hinein über gestern heute und morgen sinniert. Das Fazit: einige neue Mitglieder und sogar einen Antrag für ein neues Vorstandsmitglied ein schönes Kompliment an einen gelungen Abend im neuen Büro der ADV am Wienerberg. Ein großes Dankeschön gilt unseren Sponsoren der 8

9 Die traditionelle egovernment Konferenz 2014 hat heuer in Eisenstadt stattgefunden und nach dem zweitägigen Event haben wir sehr viel positives Feedback erhalten, über das man sich als Organisator eines solchen Events nur freuen kann. Housewarming Party, dank deren Unterstützung wir diesen Event für den Verein kostenneutral abwickeln konnten. Sponsoren der ADV-Housewarming Party ADV-Präsident Ing. Roland Ledinger (BKA) bei der Eröffnung Bereits wenige Wochen danach konnten wir bei der ADV-Tagung ehealth 2014 nicht nur spannende Beiträge zu einer hochaktuellen Diskussion rund um die ELGA die Social-Space bei der ADV-eGovernment Konferenz 2014 elektronische Gesundheitsakte liefern, sondern auch erstmals österreichische Startups aus dem medizinischen Bereich zu Wort kommen lassen. Via Skype hat ein inspirierender, hochpsychologischer Vorstoß eines Sandbox Mitgliedes gleichermaßen begeistert wie unterhalten. Skanadu, eines der heißesten Startups aus dem Silicon Valley hat den Chief Medical Officer gestellt, der ebenfalls via Skype gesprochen und Rede- & Antwort gestanden hat. Aber uns erreichte auch ein durchaus ungewöhnliches Feedback: Das ist die erste Wohlfühlkonferenz bei der ich bin und ich war schon bei vielen egovernment Konferenzen, davor. Dazu beigetragen hat nicht nur die komfortable Bene-Lounge im Social-Space der Veranstaltung, oder die intensive Vorbereitung mit den Sprechern, aber auch die Installation einer Live-Twitterwall, die nicht nur dazu geführt hat, dass Teilnehmer via tweet begonnen haben, miteinander zu kommunizieren, aber auch einen digitalen Fußabdruck des Events verursacht hat, der sich sehen lassen kann: über 400 Feeds auf facebook, twitter oder pinterest! Organisation: ADV-Vizepräsident Dipl.-Ing. Bernhard Göbl, MSC, ADV-Generalsekretärin Mag.a Michaela Brank, ADV-Vorstand Dr. Gerhard Friedrich Prof. Dr. Klaus Lenk (Universität Oldenburg) 9

10 mitteilungen dürfen Ihnen auch 2015 wieder die Neuerungen im egovernment Bereich präsentieren. Wir halten Sie auf dem Laufenden: Innovation lässt sich nicht aufhalten und das ist gut so. Wir spüren für Sie die aktuellen Trends auf und IKT-Frauen vernetzt: Besichtigung des Krankenhauses Nord gastiert die egovernment Konferenz in Wien. Zwei Tage lang, vom 24. bis 25. Juni 2015, dreht sich alles rund um das breite Thema egovernment. Sie sollten sich den Termin schon mal vormerken, es verspricht eine interessante Konferenz zu werden. Nähere Informationen auf von Michaela Bartel, Ing. in Brigitte Lutz, MSc Der Besuch der IKT-Frauen vernetzt im Krankenhaus Nord im Juni 2014 hat bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern - erstmals waren ja auch Herren dabei! - großes Interesse gefunden. Gabriele Jordan, Leiterin des Infocenters, begrüßte und informierte über das Projekt. Herr Architekt Pankl hat in seiner unterhaltsamen und launigen Art einen breiten Bogen von den ersten Planungsschritten bis zur Fertigstellung des Rohbaus gespannt. Österreich geführt hat. Baustellenrundgang bei hochsommerlichen Temperaturen PS.: Gastgeberinnen und interessante Themen für die nächsten Treffen der IKT-Frauen vernetzt werden gesucht, melden Sie sich bitte bei Brigitte Lutz: Blick vom 7. Stock des Rohbaus Trotz hochsommerlicher Temperaturen fand auf ausdrücklichen Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter der Leitung von Herrn Pankl der Baustellenrundgang statt, der uns bis zum höchsten Punkt im 7. Stockwerk des derzeit größten Hochbauvorhabens in Alle, die nicht dabei sein konnten, laden wir zum virtuellen Rundgang ins Krankenhaus Nord ein: Via webcam erhalten Sie einen Life-Eindruck von der Baustelle: baucam26.it-wms.com/ Für IKT-spezifische Fragen steht Michaela Bartel aus der IT-Abteilung des Wiener Krankenanstaltenverbundes gerne zur Verfügung: 10

11 Gemeinsam mit der ADV und SPIRIT ins Silicon Valley Vor ein paar Wochen ist die erste ADV Silicon Valley Inspiration-Reise über die Bühne gegangen. Am 10. November 2014 startet die zweite Gruppe. von Niki Ernst Eine Delegation von insgesamt 7 Österreichern wurde vom Team der Spirit - rund um Mario Herger und Niki Ernst - durch ein dicht getaktetes Programm von sozialen Events, Werkstätten, Startups, Universitäten und Investoren geführt. sich auf einen aufgelassenen Marineflughafen in Berkeley ausgebreitet hat: eine revolutionäre Idee, die möglicherweise eines Tages das Windrad zur Energieherstellung ablösen wird: bis zu 6 Propeller werden an den 8 m Flügeln eines Drohnenfliegers befestigt, dieser Flieger dreht auf 100 ft (ca. 30m) Bodenhöhe seine Runden und erzeugt dabei ein Vielfaches der relativ teuren Windräder, deren Effizienz in der Energiegewinnung schon heute recht umstritten ist. Besucht wurden namhafte Unternehmen, wie Autodesk oder IDEO, aber auch beeindruckende Startups wie Spire - die mit einem Arduino-Sat eine Technologie entwickelt haben, die sämtliche Schiffe auf den Ozeanen orten kann. Hervorzuheben ist nicht nur die Tatsache, dass hier ein österreichisches Unternehmen mit smarter Technologie ein überraschendes Leck geschlossen hat - bis dato waren Schiffe ab einer Küstendistanz von 50km unsichtbar, sondern auch die Tatsache, dass es hier keinen zweiten Player gibt, der dem Unternehmen in San Francisco das Wasser reichen kann. Zu hoffen bleibt, dass österreichische Behörden das enorme Potential erkennen und sich kooperativ zeigen, wenn es darum geht, Standortgespräche durchzuführen: das Unternehmen weitet sich auf strategisch verteilte Hubs auf und Österreich ist hier - aus Heimatverbundenheit des Gründers Peter Platzer - einer der Gesprächspartner. Bei Flextronics ging es dann ans Eingemachte: we are three years ahead of technology - ließ die Gastgeberin die Gruppe wissen, bevor es eine Rundführung durch die best gehütetsten Geheimnisse des Silicon Valleys gab. Origami Robotics ist ein junges Startup, das mit einem interaktiven Roboter an der Betreuung von autistischen Kindern mitarbeiten möchte. Eine schöne Kombination von disruptiver Technik und ganz realen Problemen, die nach einer Lösung verlangen. Den Abschluss lieferte ein Besuch bei einem Google X Project - Makani, das Rund um die Programmpunkte gab es viele persönliche Gespräche, unter anderem mit dem erfolgreichen österreichischen Unternehmer, Visionär und Investor, Markus Wagner. Nicht geklappt hat es diesmal bei facebook und google - hier hat der Organisation der Inspirationswoche die Urlaubszeit, die auch vor Kalifornien nicht Halt macht, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mittlerweile haben wir allerdings erfahren, dass diese beiden Unternehmen für die kommende Silicon Valley Inspirationswoche von November 2014 einen Besuch fix zugesagt haben. Nähere Informationen zur Reise entnehmen Sie bitte unserer Website. Sie können die Reise auch direkt über unsere Website buchen. 11

12 mitteilungen Zwei verdiente Bundesvorstände gehen in den Un-Ruhestand Mit Dank und Anerkennung verabschiedet die ADV Herrn RA Dr. Markus Andréewitch und Herrn Prof. Dr. Arthur Winter von Mag. a Michaela Brank Zwei immer noch sehr aktive Bundesvorstände ziehen sich von Ihrer aktiven Vorstandstätigkeit zurück, nicht ohne 2014 noch tatkräftig bei Veranstaltungen wie dem ADV-Rechtstag bzw. der ADV Verwaltungsinformatik Tagung und der egovernment Konferenz 2015 mitzuwirken. Die ADV dankt zwei großen Persönlichkeiten für Ihre langjährige Tätigkeit im Verein. RA Dr. Markus Andréewitch RA Dr. Markus Andréewitch war seit 1989 Mitglied der ADV und seit 1991 im ADV Bundesvorstand tätig. Weiters übte er von Jänner 2008 bis Juni 2012 das Amt als Erster Vizepräsident aus. Er organisierte regelmäßig die ADV- Quartalsgespräche, betreute eine Reihe von Veranstaltungen zu IT-Rechtsgebieten und war und ist Veranstalter des ADV-Rechtstages, der heuer am stattfindet. Weiters wirkte RA Dr. Markus Andréewitch beim Aufbau der Schlichtungsstelle für die Beilegung von Streitigkeiten in EDV- Vertragsangelegenheiten mit und unterstützte den Verein in Neu im ADV-Bundesvorstand Mag. a Ulrike Huemer Unser neues Vorstandsmitglied Frau Magistra Ulrike Huemer hat nach ihrer schulischen Ausbildung in Oberösterreich das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Linz absolviert. Bereits während des Studiums und eine Zeit danach war sie als Vertragsassistentin an der genannten Universität Institut für Staatsrecht und politische Wissenschaften beschäftigt. Seit März 2014 ist Magistra Ulrike Huemer als Gruppenleiterin in der rechtlichen Fragen. Ein bekanntes Zitat von ihm: Als Mitglied eines Vereins sollte man Nehmen und Geben, letzteres nicht vergessen! Prof. Dr. Arthur Winter Professor Dr. Arthur Winter trat nach seiner Promotion als Doktor der Rechtsund Staatswissenschaften 1970 seinen Dienst im Bundeskanzleramt an wechselte er in das Finanzministerium und war dort ab sofort als Abteilungsleiter der IT-Sektion tätig. 6 Jahre später wurde er zum Sektionschef der IT-Sektion bestellt; jenes Amt übte er bis zu seinem Ruhestand im Jahre 2009 aus. Professor Dr. Arthur Winter war federführend bei der Entwicklung bei all den verschiedenen Registern und bei E-Finanz mit veränderten Prozessen in den Finanzämtern, forcierte im Finanzministerium die e-government-lösungen im Internet wie HELP.gv.at oder FINANZ-Online und war weiters unter anderem verantwortlich für die Einführung von SAP/R3 im Rechnungswesen und Personalmanagement der Bundesverwaltung. Im Jahre 2003 wurde er zum Rechtsinformatiker des Jahres gewählt, ein Jahr später wurde anlässlich seines 60. Geburtstages die Festschrift Von der Verwaltungsinformatik zum E-Government aufgelegt; 2010 wurde ihm die Auszeichnung Visiting Professor von der Donau Universität Krems verliehen. Professor Doktor Arthur Winter war seit 1991 Mitglied der ADV und von 1992 bis 2014 im ADV Bundesvorstand tätig. Weiters wurde er im März 2003 zum Präsidenten der ADV gewählt, welches Amt er bis Juni 2010 ausübte. Neue Gesichter im ADV-Vorstand Wir freuen uns Ihnen unsere neuen ADV-Vorstände vorstellen zu dürfen von Mag. a Michaela Brank Magistratsdirektion Bereich Organisation und Sicherheit und in dieser Rolle als CIO der Stadt Wien tätig. Ihre beruflichen Schwerpunkte konzentrierten sich bisher unter anderem auf Öffentliches Rechnungswesen (SAP, E-Government), Verwaltungsreformen, Organisationsentwicklung und Prozessmanagement. Frau Magistra Huemer ist nebenbei als Lektorin an der Fachhochschule am Campus Wien tätig. 12

13 Mag. Dr. Peter Parycek, MAS Ebenfalls neu im ADV-Bundesvorstand ist Herr Dr. Peter Parycek. Hauptberuflich ist Herr Parycek seit 2005 Leiter des Zentrums für E-Governance an der Donau- Universität Krems. Das Zentrum betreut pro Jahr etwa 250 Studierende in Masterprogrammen mit IT-Spezialisierung und führt interdisziplinäre Forschungsprojekte in den Bereichen E-Demokratie und E-Governance durch. An der Donau-Universität hat Herr Parycek das Thema E-Governance sowohl in Lehrgängen als auch im internationalen Forschungsumfeld vorangetrieben: So gründete er bspw. die in Österreich und Asien stattfindende Conference for E-Democracy and Open Government sowie ein Open Access-Journal, das seit 2011 zweimal jährlich erscheint. Als Rechtswissenschafter (Dr. iur. mit Auszeichnung an der Universität Salzburg) und Absolvent des Masterlehrganges Telematik an der Donau-Universität Krems sind ihm die Verknüpfung verschiedener Disziplinen und eine aktuelle Sichtweise auf gesellschaftliche Phänomene wichtig. Zu seinen aktuellen Forschungsschwerpunkten zählen insbesondere Open Government und Open Data hier engagiert er sich neben seinen akademischen Tätigkeiten kontinuierlich bei zivilgesellschaftlichen Initiativen, war Gründungsmitglied des Vereins Politik Transparent e.v., der Erst-Betreiber der Plattform Mein Parlament. Peter Parycek ist Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied im Verein Open3 e.v. und ist Mitglied im Executive Board und Vorstand der Open Knowledge Foundation Österreich e.v. Im Kontext dieser Aktivitäten ist auch sein Mitwirken bei der preisgekrönten Open Government Data Initiative in Österreich zu sehen, welche vor allem durch die offene Kooperation zum Erfolg wurde. Als Mitinitiator wurde eines der weltweit ersten Open Data Portalen für nicht staatliche Daten im Juni gestartet. Von 2006 bis 2011 arbeitete er außerdem im österreichischen Bundeskanzleramt und verantwortete dort Projekte und Arbeitsgruppen im Bereich elektronische Demokratie und E-Governance. Als wissenschaftlicher Berater im Fürstentum Liechtenstein war er für die Konzeption und Ausarbeitung des E-Government-Gesetzes und weiterer Novellierungen verantwortlich. Zu seinen weiteren Tätigkeiten gehört die Mitgliedschaft bei Creative Commons Austria, außerdem ist er beratendes Mitglied beim Gemeindenetzwerk Kommunalnet. Privat läuft und fliegt er mit zwei Rädern durch die Hügel der Wachau oder philosophiert über die technologischen Auswirkungen auf Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft mit FreundInnen und KollegInnen am Campus Krems. Vorstand der ADV-Landesgruppe W/NÖ/Bgld Patrick Wolowicz Patrick Wolowicz, selbstständiger App Developer mit subzero.eu software, begeisterte sich früh für das Programmieren und verkaufte sein erstes Software System, ein B2B Trouble Ticket System, im Alter von 17 Jahren. Nach seinem Abschluss der Vienna International School begann er sein Informatikstudium an der University of Reading, UK und später an der Technischen Universität Wien, wobei er an Letztgenannter auch als Studienassistent des Instituts für Gestaltungs- und Wirkungsforschung tätig war. Nebenbei arbeitete er stets an eigenen Projekten, wie beispielsweise einem Videowerbe-Managementsystem, das heute in fast allen Ströck Filialen Wiens und Austria Trend Hotels zum Einsatz kommt. Patrick Wolowicz ist ios Developer der ersten Stunde: Kurz nachdem Apple das erste ios Software Development Kit veröffentlicht hatte, brachte er bereits seine erste ios App AutoWiFi auf den Markt, ein WLAN Captive Portal Login System. Mittlerweile finden sich im App Store mehr als 15 von Patrick Wolowicz entwickelte Apps, die bisher über eine Million Downloads erreichten. Mit der App Zen Wars feierte er seinen grössten internationalen Erfolg. Das ios Multiplayer Strategiespiel erhielt von der Review Plattform 148 Apps ein ausgezeichnetes Rating von 90%, belegte Platz Zwei beim Content Award 2012 und erlangte eine Nominierung für den Futurezone Award Die in Österreich bekannteste App von Patrick Wolowicz ist Wann, der schnellste Öffi-Abfahrtsmonitor für Wien, Linz und Genf. Die Open Data App erlangte den zweiten Platz beim Content Award 2013 und gewann die Jury Auszeichnung bei Apps4Austria Anlässlich dieses Projektes gründete er zusammen mit Robert Harm die Initiative Offene Öffis, die sich für die Öffnung der Daten der öffentlichen Verkehrsmittel in Österreich einsetzt. Derzeit arbeitet der Entwickler an seinem Projekt Wave, für welches er den mit ,- Euro dotierten Seamless City Developer Camp 2014 gewann. Seit Sommer 2014 ist Patrick Wolowicz Vorstandsmitglied der ADV-Landesgruppe W/NÖ/Bgld. Gerald Berger Seine ersten Erfahrungen mit Computern hat Gerald Berger zu Beginn der 80er Jahre gemacht, im privaten Bereich mit programmierbaren Rechnern im Taschenformat über Atari, C64 und allem, was auf einem Display etwas ausgab. Das führte ihn auch zur Firma Philips, wo einfache Programmiertätigkeiten immer wieder anfielen. Danach hat Gerald Berger auf der TU Wien Informatik und auf der Uni Wien Betriebswirtschaft studiert und wurde nach dem ersten Studienabschnitt von einer Tochterfirma der DEC eingestellt. In diese Zeit fallen sehr spannende Projekte im Speditionsbereich mit PDP oder VAX Rechnern. Sein weiterer Werdegang führte ihn zu OLIVETTI Systems & Networks, bevor er bei der Arbeiterkammer Wien landete. Seit nun über 20 Jahren ist er in der AK tätig und seit 20 Jahren leitet er die IT Abteilung der AK Wien. Die Aufgaben im Spannungsfeld zwischen Politik und Technik haben über die Jahre nichts an Faszination verloren, und die neuen Projekte sind immer wieder eine neue Herausforderung für ihn. Im ADV Vorstand sieht Gerald Berger die Möglichkeit, mit vielen Gruppen zu kommunizieren und Erfahrungen auszutauschen, und vielleicht ein wenig sein Wissen weiter zu geben. 13

14 mitteilungen Wir dürfen Ihnen unsere neuen Firmenmitglieder präsentieren Eine ganz besondere Freude ist es mir, Ihnen unsere neuen Firmenmitglieder präsentieren zu dürfen. von Mag. a Michaela Brank Mit rund 300 renommierten österreichischen Firmen und öffentlichen Institutionen sowie 400 Fachleuten aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft ist die Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) die erste Adresse für Kommunikation zwischen InteressentInnen und ExpertInnen im IKT-Bereich. Als neutrale und objektive Informationsplattform der österreichischen IT-Landschaft bietet die ADV genau den Wissensvorsprung, den ein Unternehmen oder eine Person braucht, wenn es/sie herstellerunabhängige Informationen über den praktischen IT-Einsatz sucht. Eine ganz besondere Freude ist es mir, neue Mitglieder in unserer Community begrüßen zu dürfen. Folgende neue Firmenmitglieder dürfen wir Ihnen in dieser Ausgabe vorstellen: A1 Telekom Austria AG msg systems GmbH So zuverlässig wie das beste Netz: Die IT-Lösungen von A1. A1 steht als größtes österreichisches Kommunikationsunternehmen für Vertrauen und Stabilität und bietet seinen Partnern in IT-Fragen Sicherheit, Know-how und das beste Service im besten Netz. Mit neun Rechenzentren und einer Gesamtfläche von m 2 ist A1 der größte Rechenzentrumsbetreiber Österreichs. In den ausschließlich in Österreich betriebenen Rechenzentren werden hochsensible Daten geschützt und gesichert. Das macht A1 zum zuverlässigen Partner für e-government und moderne öffentliche Verwaltung. corda business & information engineering gmbh Wir freuen uns, uns als neues Mitglied der ADV vorstellen zu können. Erfolgreich durch Weiterbildung Ergänzend zu unseren zahlreichen erfolgreichen Beratungsprojekten möchten wir die erworbenen Erfahrungen und Kompetenzen gerne in der corda Academy weitergeben. Unsere langjährige Expertise gepaart mit innovativen Lösungsansätzen und kreativen Methoden sollen unsere SeminarteilnehmerInnen in die Lage versetzen, neue Herausforderungen kompetenter anzunehmen. Nachhaltig versus kurzfristig Seit Gründung 2007 ist eine ehrliche, partnerschaftliche und nachhaltige Geschäftspolitik unsere gelebte Geschäftspraxis. Wir möchten unseren KundInnen aus den diversen Branchen ermöglichen, offen für Neues zu sein, zukunftweisende Weiterentwicklungen und Veränderungen mutig anzugehen und gemeinsam die Qualität, Effizienz und Zufriedenheit in ihrem Unternehmen zu erhöhen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme unter bzw. oder unter +43 1/ Besuchen Sie uns doch in unserem neuen, nachhaltigen Büro. Die msg systems GmbH Österreich (gegründet 1997) ist ein Unternehmen der msg Gruppe, an deren Spitze die deutsche msg systems AG aus Ismaning bei München steht. Die msg Gruppe mit deutlich über Mitarbeitern ist in 23 Ländern und insgesamt 10 Branchen aktiv. In Österreich ist die msg systems GmbH in den Branchen Erst- und Rückversicherungen, öffentlicher Bereich (Public Sector), Life Science&Healthcare, Retail und Manufacturing aktiv. Das Branchenwissen der msg gepaart mit der Technologiekompetenz in den Bereichen SAP, Microsoft und JAVA bildet die Basis für die Einführung von Standardsoftware, die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen und die Systemintegration. Die msg Österreich steht für eine ganzheitliche Unterstützung ihrer Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Consulting Plan Build Run) und zeichnet sich durch kompetente Beratung, intelligente Branchenlösungen, konsequente Kunden- und Lösungsorientierung sowie einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit aus. Möchten Sie mehr über die msg erfahren? Besuchen Sie uns im Internet unter oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter oder per Mail an Quorum Distribution GmbH Datenverfügbarkeitsspezialisten mit Handschlagqualität. Quorum zählt seit 2003 zu Österreichs größten Spezialisten in allen Fragen der Datensicherheit, Business Development und IT Storage Management. Als Consulting-Partner unterstützt Quorum Reseller und Hersteller, sowie rund 400 Unternehmen in ganz Österreich und über die Grenzen hinaus. Der Slogan Datenverfügbarkeits-spezialisten mit Handschlagqualität steht für den Mehrwert des Unternehmens. Seit 2009 agiert Quorum zusätzlich als Value-Added Distributor und verbindet dadurch Beratung, Implementierung und Ausbildung mit einem indirekten Vertrieb von Lösungen an Fachhandelspartner. 14

15 Experts for trusted availability. Oder: Hoch-Verfügbar für Ihre Kunden. Beginnend mit der profunden Beratung und dem individuellen Lösungsdesign über die professionelle Implementierung und Migrationsunterstützung bis hin zur zuverlässigen Nachbetreuung. Die Spezialisten von Quorum sorgen für die Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten. Die intensive Beschäftigung mit einzelnen Produkten macht die Quorum-Mitarbeiter zu absoluten Experten. Überall dort, wo andere Dienstleister an komplexen Aufgabenstellungen scheitern, kommt Quorum ins Spiel. Die Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten ist garantiert - auch jenseits der Petabytegrenze. Distribution - Mehrwert durch Vorsprung. Als Value-Added Distributor handelt Quorum im Auftrag der Hersteller oder deren zahlreichen Partnerbetrieben. Der Vertrieb endet nicht mit der Produktübergabe, sondern Quorum begleitet Unternehmen auch vor der ersten Anwendung. Mit dieser Schwerpunktsetzung schafft Quorum eine einzigartige Serviceleistung in Österreich. Der Wissensvorsprung, das Expertenwissen, Authentizität und die jahrelange Erfahrung von Quorum, werden von Hersteller, Partnern und Kunden gleichermaßen geschätzt und garantieren somit den Mehrwert, den ein Value-Added-Distributor bei IT-Projekten mitbringen soll. Kontakt: Alexander Paral, SCHUNCK GROUP Austria GmbH SCHUNCK Competence Center Informationstechnologie We insure IT Unter diesem Motto betreibt die SCHUNCK Group seit 1998 ein eigenes Competence Center Informationstechnologie in München und ist damit einer der größten unabhängigen Spezialmakler der Branche. Seit 2014 ist die SCHUNCK GROUP Austria mit Sitz in Wien Mitglied in der ADV und stellt damit erstmals das umfangreiche Know-how dem österreichischen IT Markt zur Verfügung. Komplexe Haftungsrisiken insbesondere vor dem Hintergrund der für 2015 erwarteten neuen europäischen Datenschutzverordnung sind eine Herausforderung für jeden verantwortungsvoll handelnden IT-Unternehmer. Gemeinsam mit unseren Partnern aus den Bereichen der Information Security haben wir exklusive Versicherungskonzepte erarbeitet, die nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Management vor unkalkulierbaren Ansprüchen oder Eigenschäden schützen. Unsere IT-Versicherungskonzepte erfüllen HEUTE schon die Anforderungen von MORGEN. Egal ob vertragliche Haftung oder ein Rundumschutz vor Cyber-Schäden Wir haben das passende Konzept für die Sicherheit Ihres Unternehmens. solvistas GmbH Kundenfreundlich. Qualitätsbewusst. Innovativ. Das sind nur drei der wesentlichen Eigenschaften von solvistas, dem Softwarehaus mit Hauptsitz in Linz. Gegründet 1997 in Hagenberg vergrößerte sich das eigentümergeführte Unternehmen mit nachhaltigem Wachstum auf heute 40 Mitarbeiter in Österreich und Deutschland. solvistas ist ein moderner Dienstleister mit einem breiten und offenen Portfolio von Analytics bis zur Web-Entwicklung. Unsere motivierten Experten unterstützen Sie in den Bereichen Big Data, Business Analytics, Business Intelligence, Data Warehousing, Rich Internet Applications und Software Engineering. Das Wissen auf diesen Gebieten bildet auch die Basis für die optimale Abwicklung Ihrer Softwareprojekte, die Erstellung von Open Data Portalen und mobilen Lösungen. Als Softwarehersteller ist solvistas spezialisiert auf Lösungen zu Unternehmenssteuerung und Corporate Performance Management. Die offene Planungssuite sol-9 verbindet betriebswirtschaftliches Wissen mit effizienter Software, die flexibel an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden kann. Kunden aus unterschiedlichsten Branchen schätzen die umfangreichen Möglichkeiten von kompetenter Beratung über effiziente Implementierung bis zu Wartung und Betreuung. Langjährige fachliche Expertise in wirtschaftlichen Belangen verbunden mit dem Know-How in Softwaretechnik und Projektmanagement führen zu vielen langfristigen Kundenbeziehungen. Einmal solvistas immer solvistas - WE SOLVE IT! Werden auch Sie Mitglied in Österreichs größter unabhängiger IT-Community. Nähere Infos unter SCHUNCK GROUP Austria GmbH, Handelskai 388/5/6. Stock 1023 Wien, PF 17 Tel: +43/1/ , Fax: +43/1/

16 Ausgabe events ADV-TAGUNG Trust EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-SEMINAR Alfresco Open Source ECM Oktober EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-SEMINAR Enterprise Architecture Management EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-SEMINAR Stage Coaching - Oktober 4 tägig ab IACy - the InnovationAgenCy network, Sektor 5, Siebenbrunnengasse 44, 1050 Wien ADV-LEHRGANG Qualifizierung zum IT-Manager Modul 2: IT-Architektur- und IT-Servicemanagement EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-SEMINAR Digital-Signage EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-TAGUNG ADV-Rechtstag EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-SEMINAR Social Media Workshop EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-SPECIAL Inspirationsreise November - Welcome to the Spirit of Silicon Valley! Silicon Valley ADV-TAGUNG Suchstrategien für heute und morgen EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-LEHRGANG Qualifizierung zum IT-Manager Modul 3: IT-Technologie- und Systemmanagement EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-TAGUNG Verwaltungsinformatik EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-TAGUNG Multiprojektmanagement - Best- Practice-Lösungen und Tools EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-KONFERENZ ITAMKO IT-ARCHITEKTUR- MANAGEMENT KONFERENZ EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-LEHRGANG Qualifizierung zum IT-Manager Modul 4: IT-Organisation und Geschäftsprozess-Management, Personalführung, IT-Controlling EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-TAGUNG IT-Asset- und Lizenzmanagement EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-KONFERENZ Digitale Langzeitarchivierung EURO PLAZA, Gebäude G, ADV-KONFERENZ e-government Konferenz Wiener Rathaus, Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1010 Wien IMPRESSUM: Medieninhaber: ADV Handels ges.m.b.h. Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) Redaktion: RA Dr. Markus Andréewitch, Michaela Bartel, Mag. a Michaela Brank, Niki Ernst, Dr. Gerhard Friedrich, Dipl.-Ing. Bernhard Göbl, Dipl.-Hdl. Ing. Ernst Tiemeyer, Ing.in Brigitte Lutz, MSc, Patrick Wolowicz, Mag. a Michaela Mayr Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Autors wieder und müssen sich nicht unbedingt mit der Auffassung der ADV decken. Kontakt: 1120 Wien, EURO PLAZA, Am Euro Platz 2, Gebäude G DVR Druck: druck aktiv Druckerei GmbH Schloßhofer Straße Groß-Enzersdorf Diese Ausgabe als Download:

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