conferences Hilton Düsseldorf 17. & 18. September 2009 Auf dem zweitägigen Fachforum werden u.a. folgende Themen diskutiert Referenten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "conferences Hilton Düsseldorf 17. & 18. September 2009 Auf dem zweitägigen Fachforum werden u.a. folgende Themen diskutiert Referenten"

Transkript

1 IT Configuration Management 2009 Prozesse des Configuration Management und des CMDB Einsatzes als Dreh- und Angelpunkt zwischen IT Service Management und IT Infrastruktursteuerung Hilton Düsseldorf 17. & 18. September 2009 Configuration Management in Verbindung mit dem Einsatz einer funktionierenden CMDB ist inzwischen die Grundlage für eine effektive Steuerung der IT Infrastruktur und der davon getragenen IT-Services. Auf dem zweitägigen Fachforum werden u.a. folgende Themen diskutiert Configuration Management Prozesse im IT Infrastruktur und IT Service Management etablieren wie lässt sich der Nutzen messen und darstellen? Konzepte und Strategien für die Erstellung und Umsetzung einer Configuration Management Policy und eines Konfigurationsplans wie lassen sich praktikable Ansätze jenseits der Theorie realisieren? Effektive Auswahl von Tools und der erfolgreiche Aufbau und Weiterentwicklung einer Configuration Management Data Base Automatisierte Lösungen für das korrekte Erfassen und Verwalten von Configuration Items (CI) Einbindung von Change Management Prozessen ins Configuration Management Planen und Durchführen von Impact Analysen Effektive Pflege und Weiterentwicklung einer CMDB und die Entwicklung einer CMDB Architektur Plus Podiumsdiskussion an Tag 1 Wie lässt sich das Change Management besser in das Configuration Management einbinden? Welche Rolle spielt ITIL Version 3 inzwischen? Co Sponsor Referenten Thomas Schell Head of IT Service Management Processes Clariant International AG Ernst Langner Projektleiter IT Service Management Deutsche Post AG Uwe Voigtländer Service Asset and Configuration Management Deutsche Post AG Detlef Latuski Teamleiter Betriebsprozessmanagement EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH Thomas Göhring Projektleiter Planung Infrastruktur Festo AG & Co. KG Jörg Pape Leiter Change und Testmanagement Hamburger Sparkasse Torsten Heinrich Vorstand ITSM Consulting HiSolutions AG Jörg Baade IT-Betrieb & Applikations- Testmanagement im Bereich IT Applikations- und Testmanagement QSC AG Ralf Lüttgens Teamleiter Methoden & Tools, Datenbanken & Plattformen, Rheinland Versicherungs AG Thomas Lüert Gruppenleiter IT-Kundenbetreuung Stadtwerke Düsseldorf AG Roland Koller Leiter Servicemanagement Architektur Schweizerische Bundesbahn Carsten Sensler Teamleiter Service Provisioning T-Mobile Deutschland Oliver Guthier Gruppenleiter Client Services TRUMPF GmbH + Co. KG Marco Schmidt Asset- and Configuration Management Vodafone Group Services GmbH Media Partner Kooperationspartner Roy Wismann Abteilungsleiter IT Service Management Otto Group Norbert Schönrock ITSM Prozesse Otto Group Hans-Werner Buske Project Manager Configuration Management Volkswagen AG conferences

2 Referenten CV Ralf Lüttgens Ist Diplom Informatiker (FH) und Diplom Kaufmann (FH) und seit 15 Jahren in der IT tätig. Nach seiner Tätigkeit als technischer Projektleiter und IT-Consultant für verschiedene Unternehmen, auf nationaler und europäischer Ebene, ist er seit 1999 für die Rheinland Versicherungs AG tätig. In seiner Eigenschaft als Teamleiter für die Teams Methoden & Tools/IT- Security sowie Datenbanken & Plattformen, beschäftigt er sich nebem dem Betrieb der Großrechner- und Datenbank- Infrastruktur insbesondere mit den Themen ITSM und IT- Security. Neben seiner hauptberuflichen Beschäftigung bei der Rheinland Versicherungs AG, ist er als Dozent für Informatik an der Fachhoschule für Ökonomie und Management tätig. Er ist zertifiziert als Service Manager und CISSP. Torsten Heinrich ist Gründer und Vorstand der HiSolutions AG, einem der führenden Beratungsspezialisten für IT-Service Management und Information Security Management. Er führt die Beratungseinheit für IT-Governance und IT Service Management, die sich seit Ende der 90er Jahre auf die praktische Umsetzung der Serviceausrichtung von IT- Organisationen fokussiert. Auf den Feldern Configuration und Change Management sowie IT-Service Architektur ist Torsten Heinrich ein anerkannter Experte mit vielfältiger Umsetzungserfahrung. Jörg Baade startete nach Abschluß des Studiums der Elektrotechnik (Dipl. Ing.) im Jahre 1979 als Service-Ingenieur bei der ICL Deutschland GmbH. Er leistete bundesweiten Support einschließlich Schulungen für verschiedene Systeme. Es folgten Jahre als Projektmanager, u.a. für Migrationsprojekte nach Unix und Jahr2000-Problematik, außerdem führte er mehrere Jahre eine Consulting-Gruppe für Netzwerke und Systeme. Seit sieben Jahren ist er Mitarbeiter in der IT der QSC AG. Parallel zu anderen Tätigkeiten formt und lebt er seit ca. fünf Jahren als Rollout und Configuration Manager den IT-Release-Prozess. Detlef Latuski stieg 1999 als Security Berater bei der Deutschen Bahn ein. Ab 2005 war er als Prozess Manager für das Configuration Management bei der DB Systems GmbH tätig. Dort war Detlef Latuski für den Aufbau einer CMDB und die Verknüpfung der CMDB mit der Mengensteuerung und Bereitstellung von Services verantwortlich. Seit 2007 ist er Prozess Manager Configuration Management bei der EnBW und Projektleiter für die Einführung einer übergreifenden Software-Lösung für Incident-, Problem-, Change- und Configuration-Management. Thomas Schell studierte Informatik und Betriebswirtschaft an der Friedrich- Wilhelm-Universität Bonn. Im Anschluss beteiligte er sich an Forschungsarbeiten am Forschungsinstitut für Angewandte Naturwissenschaften (FGAN). Von 1990 bis 2006 war Thomas Schell für die F. Hoffmann-La Roche AG tätig. Dort war er u.a. verantwortlich für die Einführung von Standardumgebungen zunächst im Rechenzentrumsbetrieb, dann für die Einführung von IT Service Management Prozessen für SAP in Lateinamerika. Ab dem Jahr 2000 war verantwortlich für alle IT Service-Bereiche auf globaler Ebene. Seit 2006 ist Thomas Schell bei der Clariant International AG als globaler Prozess- Manager tätig. Unter seiner Leitung wurden der Aufbau und die Einführung von ITIL Prozessen in allen IT-Bereichen 2008 abgeschlossen. Er ist zertifiziert als ITIL Expert & Service Manager (ITIL V.3 ) und ISO Norbert Schönrock der Diplom Ingenieur (FH) ist seit 1999 in der IT tätig. In einem großen Systemhaus war er zunächst Teamleiter mit Kundenverantwortung im Bereich Service Desk und technical on-site Support. Vor über vier Jahren wechselte er in den Bereich Consulting mit Schwerpunkt auf Prozessberatung als zertifizierter Service Manager (nach ITIL V2). Als Projektmitarbeiter führte er seither die Prozesse Incident, Problem, Change und Configuration Management bei verschiedenen Unternehmen ein. Aktuell ist er fachlich für die Einführung des Service Level Management Prozesses in der IT der Otto Group verantwortlich. Roy Wismann Der Diplom Ingenieur der Elektrotechnik (FH) war schon während des Studiums selbständig mit Beratung, Vertrieb und Service in der IT aktiv. Nach dem Einstieg im Jahre 2000 hat er mehrere Stationen in der IT der Otto Group durchlaufen. Seit 2006 verantwortet Hr. Wismann als Projekt- und Abteilungsleiter die Gestaltung und Einführung von IT Service Management Prozessen sowie des unterstützenden Softwaretools in der Otto Group IT in Hamburg. Ernst Langner nach dem Studium der Elektrotechnik an der Hochschule in Darmstadt Aufnahme der Berufstätigkeit im Presales bei der Siemens AG in Karlsruhe im Bereich technischer Prozessautomatisierung (1979 bis 1985). Danach wechselte er zur Dr. Seufert GmbH als Softwareentwickler im Bereich der Prozessvisualisierung (1985 bis 1996). Seit 1996 ist Ernst Langner für die Deutsche Post AG tätig. Zunächst im Bereich Toolauswahl für Softwareentwickler aktiv und anschließend im IT-Infrastrukturmanagement tätig. Heute ist er verantwortlich für die Projektleitung im Bereich IT Service Processes mit dem Schwerpunkt Service Process Automation.

3 Referenten CV Uwe Voigtländer Ist derzeit verantwortlich für das Service Asset and Configuration Management im Unternehmensbereich Brief. Dafür wurde in der Vergangenheit eine CMDB modelliert, entwickelt und eingeführt. Zuvor war er mit der Leitung von Projekten zur Toolunterstützung im Bereich Service Management betraut. In den Jahren von 1997 bis 1999 war er als Softwareentwickler für den öffentlich rechtlichen Rundfunk und in den Jahren 1994 bis 1997 in einem Softwarehause mit dem Schwerpunkt Netzwerk und Netzwerkadministration tätig. Carsten Sensler ist Angestellter der T-Mobile Deutschland GmbH und füllt dort die Rolle des Teamleiters eines internationalen Teams zur Serviceprovisionierung aus. Zudem arbeitet er an den Konzepten der SOA-Backplane mit und gibt interne, internationale Trainings bezüglich SOA-Backplane. Weitere Schwerpunkte seiner Interessen liegen in der modellgetriebenen Softwareentwicklung (MDSD) sowie dem Arbeiten mit/in verteilten Teams. Thomas Lüert ist SAP-Modulfachberater für das Thema IT-Servicemanagement auf SAP-PM und leitete in diesem Rahmen das Projekt "Einführung IT-Servicemanagement auf SAP-PM". Nach dem Studium der Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftsinformatik (Abschluss an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg) hat er zunächst als SAPAnwendungsentwickler (R/2) bei den Stadtwerken Düsseldorf begonnen. Es folgten zahlreiche Projektarbeiten hauptsächlich im SAP-Umfeld, so beispielsweise die Umstellung von R/2 auf R/3 oder zuletzt im Jahr 2007 die Migration auf SAP-ERP2005. Seit 2001 beschäftigt sich Hr. Lüert erfolgreich mit der Implementierung eines ITServicemanagement (nach ITIL) auf Basis SAP. Die Stadtwerke Düsseldorf AG sind in diesem Zusammenhang seit 2003 Referenzkunden-Partner der SAP AG. Thomas Göhring ist seit 1989 bei Festo in verschiedenen Bereichen tätig gewesen u.a. als Systemprogrammierer, Datenbankadministrator und Projektleiter für die Planung und Koordination im Umfeld von IT Architektur und Infrastruktur. Jörg Pape Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und der Weiterbildung zum Sparkassenbetriebswirt wechselte Jörg Pape 1995 in die IT-Anwendungsentwicklung und Administration dezentraler Systeme, seit 2000 war er als Projektleiter in IT- und Organisationsprojekten tätig, seit 2002 ist Jörg Pape Teamleiter in der IT mit dem Schwerpunkt Test-, Change- und Release Management.

4 Tag 1 Donnerstag, 17. September 2009 Buchungsinformation: Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch marcus evans und den Vorsitzenden STRATEGIEN UND METHODEN IM IT CONFIGURATION MANAGEMENT Case Study Configuration Management im Rahmen des IT-Service Managements bei den Rheinland Versicherungen ITSM nach ITIL Was hat uns dazu bewegt. Toolunterstützung Das Auswahlverfahren Die Projektplanung Die Prozesse im Configuration Management Die Realität Der Projektablauf Ralf Lüttgens Teamleiter Datenbanken & Plattformen / M&T/IT-Security Rheinland Versicherungs AG Configuration Management: Das Instrument richtig ein- und umsetzen Bedarf: Bedeutung des Prozesses und Sichtbarkeit für das IT Senior Management Ausrichtung: Die Lücken zwischen Lösungen und zu lösenden Problemen Projektansatz: Die Aufgaben und häufige Projektrealitäten Werkzeuge: Sein oder Schein? Erwartungen und richtiger Umgang mit der Realität Integration: Wirksamkeit und Verankerung des Configuration Managements Serviceorientierung: Configuration Management als ein Schlüsselfaktor für den Erfolg Torsten Heinrich Vorstand ITSM Consulting HiSolutions AG Kaffee- und Teepause Case Study IT Configuration Management pragmatisch zum Erfolg Ziele unserer Configuration Management Database Wahl der angemessenen Granularität, Wege aus der Komplexitätsfalle Lösung von Darstellungsproblemen Verknüpfung mit anderen Systemen Unterstützung von Prozessen und Projekten Zusammenfassung / Ausblick Jörg Baade IT-Betrieb & Applikations-Testmanagement im Bereich IT Applikationsund Testmanagement QSC AG CONFIGURATION MANAGEMENT DATABASE: ENTWICKLUNG, PFLEGE UND AUSBAU Case Study Aufbau, Weiterentwicklung und Pflege einer Configuration Management Database (CMDB) Vorstellung der Vodafone Group Services und die Rolle der Office IT im Konzern Der Auftrag Ein globales Configuration Management Die Verantwortung Struktur einer einheitlichen, globalen CMDB Fortlaufende Pflege und Aktualisierung der CMDB durch notwendige Schnittstellen Mile Stones und Hürden bei der Weiterentwicklung einer globalen CMDB Marco Schmidt Asset- and Configuration Management Vodafone Group Services GmbH Mittagspause Case Study Aufbau einer CMDB Von 0 auf 100 in 5 Monaten Umfang der CMDB Servicearchitektur versus IT Infrastruktur Vorgehen zum Aufbau einer CMDB Einbinden der Organisation in das Projekt Ausblick auf weitere Entwicklungen Detlef Latuski Teamleiter Betriebsprozessmanagement EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH Case Study Service Request Management mit integriertem Abgleich der CMDB Erfahrungsbericht IT Service Request Management Höchstes Einsparpotenzial für IT Operations Service-Katalog für IT Anwender, Workflows und Tasks 4 Automatisierungsstufen für Service Requests Automatisierter Abgleich mit der CMDB CI-Fakten nur einmal eingeben Benefit und Einsparungen Thomas Schell Head of IT Service Management Processes Clariant International AG Kaffee- und Teepause Case Study Datenabgleich zwischen CMDB und kaufmännischen Systemen Inventur und Erstbefüllung der CMDB Erste Synchronisation der Datenbestände von CMDB und SAP AM SAP Schnittstellen: Automatische Erfassung neuer CIs und permanenter Datenaustausch Der Nutzen im Betrieb: Reporting, Budgetplanung, Verrechnung, Anlagencontrolling Oliver Guthier Gruppenleitung Client Services TRUMPF GmbH + Co. KG Case Study CMDB Informationen als Grundlage für die Einhaltung von SLAs Darstellung der Komponenten von IT-Services in der CMDB Verknüpfung von technischen CIs, Anwendungsfunktionen und IT- Services Ermittlung der Kosten für IT-Services auf Basis der beteiligten Komponenten (CIs) Unterstützung der operativen IT Prozesse durch Kenntnis der Komponenten von IT-Services Roy Wismann Abteilungsleiter IT Service Management Norbert Schönrock IT Service Management Otto Group Diskussionsrunde Wie lässt sich das Change Management besser in das Configuration Management einbinden? Welche Rolle spielt ITIL Version 3 inzwischen? Abschließende Worte des Vorsitzenden marcus evans lädt ein: Informelle Gesprächsrunde bei Sektempfang zum Ideenaustausch und Ausklang des ersten Tages. Dabei werden Ihnen Referenten der Konferenz für Ihre individuellen Fragen zur Verfügung stehen. Exhibitor at the conference

5 Tag 2 Freitag, 18. September 2009 Buchungsinformation: Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Vorsitzenden Case Study CMDB Nutzen oder Last? Einbettung der CMDB in die Servicemanagement Architektur Unsere Sicht einer tauglichen CMDB Wie werden Informationen abgelegt (Datenmodell)? Welche Daten (Informationen) werden wo gebraucht? CMDB Nutzen: allgemein Prozesssicht Die 5 Sünden beim Umsetzen einer CMDB Roland Koller Leiter Servicemanagement Architektur Schweizerische Bundesbahn SBB Case Study Integration eines Configurationmanagement- und eines Auftragssystems in einer ITSM Lösung im Kontext einer Demand- Supply Aufgabenteilung IT-Service Management bei der Deutschen Post AG Abbildung von IT Services, ihrer Bestandteile und Zusammenhänge in der CMDB Ganzheitliche Sicht: Informationen mehrerer Dienstleister in einer (Demand-) CMDB Auftragserteilung -verfolgung und Auftragsreporting unterstützt durch die CMDB mit Hilfe der ITSM Lösung Unterstützung der Prozesse Servicelevel Management und Financial Management durch die Integration Ernst Langner Projektleiter IT Service Management Uwe Voigtländer Service Asset and Configuration Management Deutsche Post AG Kaffee- und Teepause MANAGEMENT VON IT INFRASTRUKTUREN UND SERVICE PROZESSEN Case Study Configuration Management im Kontext einer SOA Kurzvorstellung der neuen SOA-Infrastruktur bei T-Mobile Vorstellung des Modellrepository CEISeR Auswirkungen auf das Konfigurationsmanagement Betrachtung der Ebene Infrastrukturkomponenten Betrachtung der Ebene Kommunikationsbeziehungen von Service- Anbietern und Nutzern Erfahrungsbericht zur Umsetzung in Landesgesellschaften Carsten Sensler Teamleiter Service Provisioning T-Mobile Deutschland GmbH Case Study Komplexität bei hoher Qualität und Verfügbarkeit beherrschbar machen Qualität erhöhen Verfügbarkeit sicherstellen Agilität steigern Kosten senken CMDB Hans-Werner Buske Project Manager Configuration Management Volkswagen AG Mittagspause Case Study IT-Servicemanagement auf SAP-PM Bestandsführung der IT Assets Assets Hardware Software Lizenzen IT-Prozesse und IT Assets IT-Leistungsverrechnung und IT Assets Thomas Lüert Gruppenleiter IT-Kundenbetreuung Stadtwerke Düsseldorf AG DIE VERBINDUNG ZU CHANGE MANAGEMENT PROZESSEN Case Study Integration der Impact Analyse im Change Prozess Vorstellung der Festo IT Infrastruktur Motivation, Schwerpunkte CMDB Struktur, Aktualisierung und Kontrolle der CMDB Im Changeprozess integrierte Impact Analyse mit automatisch generiertem Mail an Verantwortliche der betroffenen CI s (Systeme) + Conflict Check Stolpersteine bei der Einführung, Erfahrungen Thomas Göhring Projektleiter Planung Infrastruktur Festo AG & Co. KG Kaffee- und Teepause Case Study Zusammenarbeit und Steuerung von Dienstleistern bei Changes Die Herausforderung Rollen und Aufgaben in einem kontrollierten aber flexiblen Prozess Verantwortung nicht aus der Hand geben Toolunterstützung ersetzt nicht die Kommunikation Die fünf wichtigsten Punkte Jörg Pape Leiter Change und Testmanagement Hamburger Sparkasse Zusammenfassende Worte des Vorsitzenden Ende der Konferenz Wir danken allen Personen und Firmen für die Unterstützung bei der Recherche und Konzeption dieser marcus evans Konferenz. Insbesondere möchten wir uns bei den Referenten für ihre Beiträge bedanken. Fred Erhardt Senior Conference Producer, IT Division marcus evans (Germany) Ltd. Zielgruppe Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und verantwortliche Mitarbeiter der Abteilungen: Configuration Management IT Infrastruktur IT Service Management IT Betrieb IT Systems Management IT Change Management IT Support Unternehmen aller Branchen

6 IT Configuration Management 2009 ANMELDUNG Bitte in BLOCKSCHRIFT ausfüllen Die Kopfleiste bitte nicht entfernen oder verdecken. Sie enthält wichtige Informationen. Buchungsinformation: Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Code vpdf BL761 VERANSTALTUNG: IT CONFIGURATION MANAGEMENT 2009 DATUM, ORT: TEILNEHMER: 1.) Name Position 2.) Name Position Unternehmen Adresse PLZ Tel. Unterschrift 17. & 18. SEPTEMBER 2009, HILTON DÜSSELDORF BITTE FAXEN SIE DIE AUSGEFÜLLTE VERBINDLICHE ANMELDUNG ZU: AN FAX NR.: +49 (0) Ort Fax Diese Buchung ist ohne Unterschrift ungültig. Der Unterzeichnende muss berechtigt sein, im Namen des Vertragspartners zu unterzeichnen. marcus evans: Marcus Evans (Germany) Ltd. Conference Division Unter den Linden 21, D Berlin, Germany Hotelbuchungen Ihre Zimmerreservierung im Tagungshotel, zu günstigen Konditionen, nimmt die Agentur Easy Event GmbH gerne entgegen. Tel.: +49 (0) Hotel Der Teilnahmebetrag beinhaltet nicht die Kosten der Unterbringung. Die Adresse des Tagungsortes lautet: Hilton Düsseldorf, Georg-Glock-Straße 20, Düsseldorf Tel.: +49 (0) Veranstaltungsmodalitäten Wenn Sie 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn kein Schreiben mit den Veranstaltungsinformationen erhalten, kontaktieren Sie bitte den Veranstaltungskoordinator unter marcus evans Tel.: +49 (0) / -214 Ihre Darstellung auf der Veranstaltung Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Unternehmen auf unserer Veranstaltung zu präsentieren. Wir stimmen gern ein individuelles Sponsorenpaket (z.b. Mittagessen, Abendveranstaltungen etc.) mit Ihnen ab. Stellen Sie Ihr Unternehmen als Lösungsanbieter einem breiten Fachpublikum vor. Nähere Informationen erhalten Sie von: Anastasios Cafaltis, marcus evans sponsorship, Tel.: +49 (0) Themenvorschläge Bitte teilen Sie uns Ihre Themenvorschläge für zukünftige Konferenzen mit: Teilnahmebetrag 2 Tage Konferenz + Online Dokumentation Euro zzgl. MwSt. Online Dokumentation Euro 799zzgl. MwSt. Software- / Beratungsunternehmen 2 Tage Konferenz + Online Dokumentation Euro 3.299zzgl. MwSt. Online Dokumentation Euro 799zzgl. MwSt. Die MwSt. beträgt 19 %. Der Teilnahmebetrag enthält 24 % Servicegebühr. Premier Plus Package Laden Sie Ihre Top-Kunden ein oder kommen Sie mit Ihren Kollegen als Team. Für Anmeldungen ab der 3. Person gelten folgende Sonderkonditionen: 2 Tage Konferenz + Online Dokumentation für Anmeldungen ab dem 3. Teilnehmer ab dem 5. Teilnehmer 10 % Rabatt 15 % Rabatt Unser Premier Plus Package setzt die Teilnahme an der gesamten Konferenz voraus. Zahlungsweise Bitte belasten Sie meine: MasterCard VISA AmEx Diners Club Karteninhaber Adresse Kartennummer CVV Nummer Unterschrift gültig bis Geschäftsbedingungen 1. Der Teilnahmebetrag beinhaltet die Online Dokumentation, Mittagessen und Getränke. 2. Zahlungsbedingungen: Nach dem Ausfüllen und Rücksenden des Anmeldungsformulars muss der vollständige Betrag fünf Tage nach Rechnungszugang beglichen werden. Die Zahlung muss vor Veranstaltungsbeginn eingehen. Die Zahlung muss in Euro erfolgen. 3. Stornierung /Vertretung: Selbstverständlich ist die Nennung eines Ersatzteilnehmers jederzeit und ohne zusätzliche Kosten möglich. Alle Buchungen enthalten eine 50%ige Stornierungsgebühr nach Eingang eines unterschriebenen Anmeldeformulars bei marcus evans (wie oben definiert). Stornierungen müssen in schriftlicher Form, per oder Fax sechs (6) Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingehen, um eine Gutschrift für zukünftige marcus evans Veranstaltungen zu erhalten. Danach ist der volle Teilnahmebetrag gemäß Rechnung zu zahlen. Eine Nicht-Zahlung und eine Nicht-Teilnahme bedeuten keine Stornierung. Mit dem Unterschreiben dieses Vertrages stimmt der Kunde zu, dass im Falle von Streitigkeiten oder einer Stornierung marcus evans nicht in der Lage ist, seine Verluste mit weniger als 50% des Gesamtvertragswertes zu begleichen. Wenn marcus evans, aus unvorhersehbaren Gründen beschließt, die Veranstaltung abzusagen oder zu verschieben, ist marcus evans nicht haftbar für die Erstattung von Flug-, Hotel- oder anderen Reisekosten, die dem Kunden entstanden sind. 4. Copyrechte etc.: Alle intellektuellen Eigentumsrechte an allen Materialien, die von marcus evans in Zusammenhang mit dieser Veranstaltung produziert oder verbreitet werden, sind ausdrücklich reserviert und jegliche unerlaubte Vervielfältigung, Publikation oder Verbreitung ist untersagt. 5. Datenschutz: Der Kunde bestätigt, dass er marcus evans gebeten und zugestimmt hat, dass seine Kundendaten in der Datenbank der Unternehmen der marcus evans-gruppe gespeichert werden. Diese Daten werden von Unternehmender marcus evans-gruppe genutzt und an ausgewählte Dritte weitergeleitet, um den Kunden über Produkte und Dienstleistungen zu informieren, die für den Kunden von Interesse sein können. Wünscht der Kunde keine weitere Zusendung derartiger Informationen, wird er gebeten, sich dies bezüglich an das örtliche marcus evans-büro zu wenden oder eine zu schreiben an Telefonanrufe können zu Trainingszwecken und aus Sicherheitsgründen aufgezeichnet werden. 6. Obwohl alle angemessenen Anstrengungen unternommen werden, um dem angegebenen Programmpaket zu entsprechen, behält sich marcus evans das Recht vor, das Veranstaltungsdatum, Veranstaltungsinhalte oder den Veranstaltungsort zu ändern. In dem Fall, dass marcus evans die Veranstaltung aus wichtigen Gründen endgültig absagt (einschließlich, aber nicht ausschließlich aus Gründen höherer Gewalt) und vorausgesetzt, dass die Veranstaltung nicht auf einen späteren Zeitraum verschoben wurde, erhält der Kunde eine Gutschrift über den für diese Veranstaltung bezahlten Betrag, mit einer Gültigkeitsdauer von einem Jahr für eine andere marcus evans Veranstaltung in Europa. Es werden keine Rückerstattungen in bar oder Alternativangebote erfolgen. 7. Geltendes Recht: Dieser Vertrag soll reguliert und ausgelegt werden nach dem Law of England und die Parteien unterwerfen sich der ausschließlichen Rechtssprechung der English Courts in London. Jedoch ist nur marcus evans berechtigt, auf dieses Recht zu verzichten und sich der Rechtssprechung der Gerichte zu unterwerfen, in dem sich die Geschäftsstelle des Kunden befindet. marcus evans ist im englischen Handelsregister als Gesellschaft mit beschränkter Haftung eingetragen. conferences

IT-Service-Management-Framework

IT-Service-Management-Framework IT-Service-Management-Framework Effiziente Prozesse für die öffentliche Verwaltung MATERNA GmbH 2011 www.materna.de 1 Agenda IT-Service-Management-Framework 1 IT-Service-Management-Framework 2 3 ITIL 2010

Mehr

Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass?

Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass? Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass? 8. Swiss Business- & IT-Servicemanagement & Sourcing Forum 2014 Zürich, 25.03.2014 Seite 1 MASTERS Consulting GmbH Konzeptionen umsetzen IT Strategy

Mehr

conferences Pullman Köln 17. & 18. April 2012

conferences Pullman Köln 17. & 18. April 2012 Optimierung des Output-Volumens, Implementierung ganzheitlicher Output- Infrastrukturen unter Einbezug neuer Technologien, Konzepte und Strategien für das elektronische und klassische Print Output Pullman

Mehr

User Group (1. Arbeitstreffen) Konfigurations- und Releasemanagement 2./3. Februar 2009 Veranstaltungsunterlagen. Mit Vorträgen von:

User Group (1. Arbeitstreffen) Konfigurations- und Releasemanagement 2./3. Februar 2009 Veranstaltungsunterlagen. Mit Vorträgen von: User Group (1. Arbeitstreffen) Konfigurations- und Releasemanagement 2./3. Februar 2009 Veranstaltungsunterlagen Mit Vorträgen von: Ziel der User Group Die Softwareforen Leipzig sind eine Ausgründung aus

Mehr

Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung)

Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung) Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung) M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Was haben wir letzte Stunde gelernt? - Wiederholung Erklären Sie folgende Begriffe: Grundidee Netz als Fabrik

Mehr

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS ITIL mit SAP R/3 Kundenservice für und mit ZENOS Was ist ITIL? Information Technology Infrastructure Library Ende der 80er Jahre entworfen Herausgeber: Office of Government Commerce (OGC) Sammlung von

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

2003 Diplom-Informatiker, Wirtschaftsinformatik mit Vertiefungsrichtung Business Consulting, Fachhochschule Furtwangen

2003 Diplom-Informatiker, Wirtschaftsinformatik mit Vertiefungsrichtung Business Consulting, Fachhochschule Furtwangen Personalprofil Christian Unger, PMP Stellvertretender Geschäftsführer Senior Manager E-Mail: christian.unger@arcondis.com AUSBILDUNG 2011 Diplom in Intensivstudium KMU (60 Tage), Universität St. Gallen

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

BPM Solution Day 2010 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1

BPM Solution Day 2010 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1 Qualitätssteigerung im Servicemanagement durch Verbesserung der IT-Prozesse der Bundesagentur für Arbeit durch optimiertes IT-Servicemanagement. T-Systems

Mehr

2. Jahrestagung IT Change und Release Management 2011

2. Jahrestagung IT Change und Release Management 2011 2. Jahrestagung IT Change und Release Management 2011 Nachhaltige Prozesserneuerung und Optimierung im Change, Release und Roll Out Management, prüfen von Abhängigkeiten und einer übergreifenden Releaseplanung

Mehr

Nischendisziplin Configuration Management?

Nischendisziplin Configuration Management? Nischendisziplin Configuration Management? Ergebnisse der itsmf-marktstudie Hans-Peter Fröschle itsmf Deutschland e.v. hans-peter.froeschle@itsmf.de 1 Gliederung 1. Definitionen und Stellenwert Configuration

Mehr

Referenten. ! Jacobus van Vliet. ! Dr. Ulrich Granzer. ! Dr. Alexander Oehmichen. ! Lars Börger. ! Zwei PLCD Vorstände. Verteiler. !

Referenten. ! Jacobus van Vliet. ! Dr. Ulrich Granzer. ! Dr. Alexander Oehmichen. ! Lars Börger. ! Zwei PLCD Vorstände. Verteiler. ! Verhandlungs-Seminar: Erstellung eines Term Sheets - Der wichtigste Schritt im Verhandlungsprozess - Highlights! Erarbeitung eines ersten Term Sheet Vorschlags! Bearbeitung eines konkreten Fallbeispiels!

Mehr

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar IT-Management in der öffentlichen Verwaltung 13. 14. April 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

Nischendisziplin Configuration Management?

Nischendisziplin Configuration Management? Nischendisziplin Configuration Management? Ergebnisse der itsmf-marktstudie Hans-Peter Fröschle itsmf Deutschland e.v. hans-peter.froeschle@itsmf.de 1 Gliederung 1. Definitionen und Stellenwert Configuration

Mehr

Einführung des IT-Service-Managements

Einführung des IT-Service-Managements Kassel, ITSMF-Jahreskongress Einführung des IT-Service-s Stadtwerke Düsseldorf Informationsmanagement Realisierung Meilensteine ISO 20000-Pre Assessment, Ausgangsniveau Prozessreife ITIL-Schulungen für

Mehr

IT-Servicemanagement mit ITIL V3

IT-Servicemanagement mit ITIL V3 IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen von Roland Böttcher 2., aktualisierte Auflage IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Böttcher schnell und

Mehr

Referenten: Joachim Pajenkamp Teamleiter Workplace Services Axpo AG. Markus Hohmann Teamleiter IT Infrastruktur BeteiligungsHolding Hanau GmbH

Referenten: Joachim Pajenkamp Teamleiter Workplace Services Axpo AG. Markus Hohmann Teamleiter IT Infrastruktur BeteiligungsHolding Hanau GmbH Dynamic Desktop & Client Infrastructures Effektive Umsetzung der Desktopvirtualisierung, Migration von Windows7/Office 2010, zielgerichtete Planung zukünftiger Client-Infrastrukturen und ein effektives

Mehr

Schule 1960 1973 Schulausbildung (Grundschule / Gymnasium), Berlin Abschluss: Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Schule 1960 1973 Schulausbildung (Grundschule / Gymnasium), Berlin Abschluss: Allgemeine Hochschulreife (Abitur) Personalprofil Persönliche Daten Name: Peter Kinzel Geburtstag: 17. August 1953 Geburtsort: Berlin Familienstand: verheiratet E-Mail: pkinzel@pkit-consulting.de Web: www.pkit-consulting.de Schwerpunkte

Mehr

Peter Hake, Microsoft Technologieberater

Peter Hake, Microsoft Technologieberater Peter Hake, Microsoft Technologieberater Risiken / Sicherheit Autos Verfügbarkeit Richtlinien Service Points Veränderungen Brücken Straßen Bahn Menschen Messe Airport Konsumenten Kennt die IT-Objekte,

Mehr

Die Integration von Requirements Management, Software Configuration Management und Change Management mit der MKS Integrity Suite 2006

Die Integration von Requirements Management, Software Configuration Management und Change Management mit der MKS Integrity Suite 2006 Die Integration von Requirements Management, Software Configuration Management und Change Management mit der MKS Integrity Suite 2006 Oliver Böhm MKS GmbH Agenda Überblick Der Entwicklungsprozess: Requirements

Mehr

ITIL Trainernachweise

ITIL Trainernachweise ITIL Trainernachweise Allgemein: Akkreditierung als ITIL -Trainer für Foundation, Service Strategy, Service Design, Service Transition, Service Operation, CSI, Managing across the Lifecycle (MALC) Akkreditierung

Mehr

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITIL in 60 Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re

Mehr

Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis

Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis Kunde: DOAG Ort: Stuttgart Datum: 03.06.2008 Reiner Wolf, Trivadis AG Reiner.Wolf@trivadis.com Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf

Mehr

conferences Hilton Berlin 15. & 16. Juni 2010 Profitieren Sie u.a. von folgenden Themenschwerpunkten: Referenten: Co Sponsors: Media Partners:

conferences Hilton Berlin 15. & 16. Juni 2010 Profitieren Sie u.a. von folgenden Themenschwerpunkten: Referenten: Co Sponsors: Media Partners: 5. Jahrestagung Enterprise Architecture Management 2010 Aufbau und Weiterentwicklung eines einheitlichen und übergreifenden EAM, optimales Zusammenspiel von Geschäftsprozessen und IT-Architekturen und

Mehr

IT Manager und Consultant

IT Manager und Consultant Profil IT Manager und Consultant Allgemeine Daten Name: Anschrift: novamod GmbH Goethestr.31 34225 Baunatal Mobiltelefon: +49 170 4439442 Telefax: +49 561 4915177 Email: juergen.haefner@novamod.com Geburtsdatum:

Mehr

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona Personalprofil Dr. Basak Günes Consultant E-Mail: basak.guenes@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN SPRACHEN 2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki, Lutz Fröhlich. ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken. Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki, Lutz Fröhlich. ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken. Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb sverzeichnis Christian Wischki, Lutz Fröhlich ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb ISBN: 978-3-446-41978-0 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Integriertes ITSM mit 100% Open Source

Integriertes ITSM mit 100% Open Source Real ITSM.Lean, secure& approved Integriertes ITSM mit 100% Open Source Tom Eggerstedt. it-novum Daniel Kirsten. Synetics it-novum 2015 synetics 2015 Wer ist it-novum? Marktführer Business Open Source

Mehr

MehrWert durch IT. Optimierung von Transporten und Change Prozessen im SAP Umfeld an Hand eines mittelständischen Unternehmens.

MehrWert durch IT. Optimierung von Transporten und Change Prozessen im SAP Umfeld an Hand eines mittelständischen Unternehmens. MehrWert durch IT Optimierung von Transporten und Change Prozessen im SAP Umfeld an Hand eines mittelständischen Unternehmens. Ing. Gernot Hugl, MBA Sales Large Enterprise gernot.hugl@realtech.com www.realtech.com

Mehr

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System 7. INFORMATION-SECURITY-SYMPOSIUM, WIEN 2011 DI Markus Hefler, BSc, Florian Hausleitner 1 Agenda 1. Kurze Vorstellung

Mehr

ITIL und Entwicklungsmodelle: Die zwei Kulturen

ITIL und Entwicklungsmodelle: Die zwei Kulturen Kombination von IT Service Management (ITIL) und Anwendungsentwicklung Kai Witte und Matthias Kaulke, München, den 30.03.2006 Rahmeninformationen Wo sind wir? Unternehmensdarstellung (1) Unabhängiges Beratungsunternehmen

Mehr

ITSMile. Remedy SaaS und mehr. Berlin, 14.11.2011 Bernhard Schranz, TUI InfoTec GmbH

ITSMile. Remedy SaaS und mehr. Berlin, 14.11.2011 Bernhard Schranz, TUI InfoTec GmbH ITSMile Remedy SaaS und mehr Berlin, 14.11.2011 Bernhard Schranz, TUI InfoTec GmbH TUI InfoTec. Hintergrund Gründung 1997 als eigenständige Gesellschaft der TUI Gruppe Seit 2006 ein Unternehmen der Sonata

Mehr

IT-Servicemanagement mit ITIL V3

IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Roland Böttcher IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen Heise Roland Böttcher roland.boettcher@fh-bochum.de Lektorat: Dr. Michael Barabas

Mehr

Teil I Überblick... 25

Teil I Überblick... 25 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 17 Motivation und Intention... 18 ITIL ist nicht nur reine Technik... 18 ITIL ist mehr... 19 ITIL ist auch ein Thema für die Organisation... 19 Zurück zum Thema Motivation...

Mehr

Integriertes Service Management

Integriertes Service Management Servicebestellung bis zur Abrechnung PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Themen Ziel-Workflow Service Catalog Change Configuration und

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19. Juni, Berlin

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19. Juni, Berlin Software EMEA Performance Tour 2013 17.-19. Juni, Berlin Vom Service-Baum zum Event Management-Leitstand Praxisvortrag über die Integration von Configuration Management, CI-Discovery, ITSM-Prozessen und

Mehr

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Agenda Entwicklung der Einführungsplanung Best Practices der Stadt Köln Warum 14? Schulungskonzept Integration Configuration Die Stadt Köln 405,15 qkm

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg sverzeichnis Christian Wischki ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000 Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg ISBN: 978-3-446-41977-3 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von:

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar Lean Innovationschlank, agil und innovativ am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar

Mehr

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITILin60Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re more

Mehr

Bestehende Business Intelligence-Anwendungen konsolidieren, Harmonisierung und Standardisierung der Systemlandschaft. Referenten:

Bestehende Business Intelligence-Anwendungen konsolidieren, Harmonisierung und Standardisierung der Systemlandschaft. Referenten: 3.Jahrestagung BI Governance 2010 Bestehende Business Intelligence-Anwendungen konsolidieren, Harmonisierung und Standardisierung der Systemlandschaft Radisson Blu Hotel, Köln 24. & 25. November 2010 Mangelnde

Mehr

Unternehmenspräsentation. PRATHO GmbH TEXT -ÜBERSCHRIFT. PRATHO GmbH. Münchner Straße 17 83607 Holzkirchen 08024-47732-0 info@pratho.

Unternehmenspräsentation. PRATHO GmbH TEXT -ÜBERSCHRIFT. PRATHO GmbH. Münchner Straße 17 83607 Holzkirchen 08024-47732-0 info@pratho. Unternehmenspräsentation PRATHO GmbH TEXT -ÜBERSCHRIFT www.pratho.de www.pits.pratho.de PRATHO GmbH Münchner Straße 17 83607 Holzkirchen 08024-47732-0 info@pratho.de Die PRATHO GmbH stellt sich vor.. Profitieren

Mehr

Zentrum für Informationssicherheit

Zentrum für Informationssicherheit SEMINARE 2015 Zentrum für Informationssicherheit mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation 16. 20. November 2015, Berlin Cyber Akademie (CAk) ist eine eingetragene Marke www.cyber-akademie.de IT-Sicherheitsbeauftragte

Mehr

IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition

IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition Roland Böttcher IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen 3., aktualisierte Auflage Heise Prof. Dr. Roland Böttcher roland.boettcher@hs-bochum.de

Mehr

Veranstaltung im MesseTurm Frankfurt

Veranstaltung im MesseTurm Frankfurt Veranstaltung im MesseTurm Frankfurt Vertriebs- und Servicesteigerung mit Sprachund Bildschirmaufzeichnung Diskutieren Sie mit Experten aus der Praxis! Gewinnen Sie einen Überblick über die Möglichkeiten

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

Systems Management Competence Unternehmenspräsentation

Systems Management Competence Unternehmenspräsentation Systems Management Competence Unternehmenspräsentation -Kooperationspartner Best Practice in Systems Management Solutions Konzepte GAIN entwickelt Konzepte für kundenindividuelle Anforderungen auf Basis

Mehr

ITIL Foundation Seite 2. ITIL Practitioner* Release & Control Seite 5 Support & Restore Seite 7 Agree & Define Seite 9. Anmeldeformular Seite 12

ITIL Foundation Seite 2. ITIL Practitioner* Release & Control Seite 5 Support & Restore Seite 7 Agree & Define Seite 9. Anmeldeformular Seite 12 Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft ggmbh ITIL ITIL Foundation Seite 2 ITIL Practitioner* Release & Control Seite 5 Support & Restore Seite 7 Agree & Define Seite 9 ITIL Service Manager* Seite 11 Anmeldeformular

Mehr

Markus Dolenzky Informatiker, Senior Consultant

Markus Dolenzky Informatiker, Senior Consultant Markus Dolenzky Informatiker, Senior Consultant Persönlichkeit Markus Dolenzky zeichnet sich durch seine offene, kommunikative und fröhliche Wesensart aus. Er ist stets an Neuem interessiert und geht neue

Mehr

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Technische Universität Dortmund Institut für Controlling GfC e.v. DCC Seminare Erfolgs-, Kosten- und Finanz-Controlling Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Wertorientiertes

Mehr

Profil / CV / Resume. Thomas Schimoneck Diplom-Informatiker (FH) Persönliche Daten. Alter Familienstand Nationalität Sprachen Beruflicher Status

Profil / CV / Resume. Thomas Schimoneck Diplom-Informatiker (FH) Persönliche Daten. Alter Familienstand Nationalität Sprachen Beruflicher Status Profil / CV / Resume Diplom-Informatiker (FH) Persönliche Daten Alter Familienstand Nationalität Sprachen Beruflicher Status 36 Ledig deutsch deutsch, englisch, französisch Freiberuflicher IT- Berater,

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb Workshop Performance und Tuning, Migration und Betrieb Wie kann die Performance von laufenden Anwendungen und Entwicklungszeiten reduziert werden? Worauf kommt es beim Betrieb von Cognos Anwendungen an?

Mehr

conferences Hilton Berlin 06. & 07. Februar 2012 Profitieren Sie u.a. von folgenden Themenschwerpunkten: Referenten: Frühbucherrabatt 10 %:

conferences Hilton Berlin 06. & 07. Februar 2012 Profitieren Sie u.a. von folgenden Themenschwerpunkten: Referenten: Frühbucherrabatt 10 %: 5. Jahrestagung IT Projekt Portfolio Management 2012 Multiprojektmanagement und -steuerung, effektive Priorisierungsverfahren und optimaler Einsatz von Ressourcen, gezieltes Einsetzen des Projektcontrollings,

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Investment Conference 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Einladung Investment Conference 2012 stehen bei den Anlegern nach wie vor am höchsten im Kurs - wen wundert das? Stehen doch Investitionen in deutsche

Mehr

Mit ISTM & Mobility Customer Applications zu mehr "Kunden"zufriedenheit.

Mit ISTM & Mobility Customer Applications zu mehr Kundenzufriedenheit. Mit ISTM & Mobility Customer Applications zu mehr "Kunden"zufriedenheit. Ein Beitrag zum Mobility Forum 22.09.2011 1 itsmf Mobility Forum 22.09.2011 2 itsmf Mobility Forum 22.09.2011 3 itsmf Mobility Forum

Mehr

10. Jahresforum Mitarbeiterportale 2009

10. Jahresforum Mitarbeiterportale 2009 10. Jahresforum Mitarbeiterportale 2009 Innovative Mitarbeiterportale im Kontext koordinierter B2E-Kommunikation, effektiver Informationsdistribution, nachhaltiger Prozessverbesserung sowie intelligenter

Mehr

Change- und Configuration Management

Change- und Configuration Management 12. itsmf Jahreskongress 2012 3./4. Dezember 2012 FUTURE OF ITSM Change- und Configuration Management Praktische Umsetzung COBIT 4.1 und Toolimplementierung 1 Vorgehensweise Prozessimplementierung Die

Mehr

3. Gewerbeimmobilientag Berlin

3. Gewerbeimmobilientag Berlin 3. Gewerbeimmobilientag Berlin 18. November 2015 Tour Total 12.30 18.30 Uhr Gewerbeimmobilien in Bewegung Als dynamischer Wirtschaftsstandort zieht es jährlich viele Menschen zum Leben, Arbeiten und Genießen

Mehr

IHK Die Weiterbildung. Zertifikatslehrgang. IT Service Management (ITIL)

IHK Die Weiterbildung. Zertifikatslehrgang. IT Service Management (ITIL) Zertifikatslehrgang IT Service Management (ITIL) IHK-Lehrgang IT Service Management (ITIL) Termin: 01.06.2012 bis 16.06.2012 IT12090 Ort: Industrie- und Handelskammer Erfurt Arnstädter Str. 34 99096 Erfurt

Mehr

CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung. Andreas Wüthrich Kloten, 21.6.2011

CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung. Andreas Wüthrich Kloten, 21.6.2011 CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung Andreas Wüthrich Kloten, 21.6.2011 Agenda Vorstellung Franke Motivation für Configuration Management Herausforderungen Vorgehen

Mehr

U N S E R S T R A T E G I S C H E R P A R T N E R

U N S E R S T R A T E G I S C H E R P A R T N E R U N S E R S T R A T E G I S C H E R P A R T N E R ITAM Business Solution GmbH Gegründet 1998 Mitarbeiter : 45 Die ITAM Group entwickelt und vertreibt Software und Dienstleistungen für das IT Lifecycle

Mehr

ITIL V3 Basis-Zertifizierung

ITIL V3 Basis-Zertifizierung Nadin Ebel ITIL V3 Basis-Zertifizierung Grundlagenwissen und Zertifizierungsvorbereitung für die ITIL Foundation-Prüfung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,

Mehr

10. Arbeitstreffen Leipzig, 2./3. Dezember 2013

10. Arbeitstreffen Leipzig, 2./3. Dezember 2013 USER GROUP 10. Arbeitstreffen Leipzig, 2./3. Dezember 2013 Themenschwerpunkt DevOps, Continuous Delivery, Continuous Deployment - das Zusammenspiel von AE und IT-Betrieb realisieren Ausgewählte Teilnehmer

Mehr

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Controlling für den Mittelstand Erfolgs-, Umsatz-, Kostenund Finanz-Controlling

Mehr

Effizienzsteigerung durch dynamische Servicekataloge. Mathias Sölva Südtiroler Informatik AG

Effizienzsteigerung durch dynamische Servicekataloge. Mathias Sölva Südtiroler Informatik AG Effizienzsteigerung durch dynamische Servicekataloge 1 Mathias Sölva Südtiroler Informatik AG Agenda 2 Über uns: Zum Referent / Unternehmen 3 Referent: Mathias Sölva - Geboren 1979 Bozen - 2 Kinder - Seit

Mehr

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger.

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger. I T I L ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für das Management von IT Dienstleistungen. 1 ITIL Was ist ITIL? ITIL wurde von der Central Computing and Telecommunications Agency (CCTA) entwickelt,

Mehr

IT-Service Management

IT-Service Management IT-Service Management Der IT-Service wird im IT-Haus erbracht Dipl. Ing. Dr.Dr. Manfred Stallinger, MBA manfred.stallinger@calpana.com calpana business consulting gmbh Das IT-Haus ein Service-Punkt mit

Mehr

WENDIA ITSM EXPERT TALK

WENDIA ITSM EXPERT TALK WENDIA ITSM EXPERT TALK WENDIA ITSM WHITEPAPER IT SERVICE MANAGEMENT BASISWISSEN: IN EINFACHEN SCHRITTEN ZUR CMDB Wer, Wie, Was: Die CMDB als Herzstück eines funktionierenden IT Service Management Die

Mehr

Dr. Robert Scholderer

Dr. Robert Scholderer Profil Persönliche Daten Name Dr. Robert Scholderer Status Selbständiger SLA-Berater Alter 40 Jahre E-Mail robert@scholderer.de Telefon/fax +49 721 570 44 387 Mobil +49 175 56 86 936 Adresse Rohrbacherhof

Mehr

Systems Management Competence

Systems Management Competence Systems Management Competence Unternehmenspräsentation 17.02.2011 1 GAIN mbh, Hamburg Best Practice in Systems Management Solutions Konzepte GAIN entwickelt Konzepte für kundenindividuelle Anforderungen

Mehr

Seminare 2012. Grundkurs Solution Architecture. Lösungsarchitekturen zielorientiert entwickeln

Seminare 2012. Grundkurs Solution Architecture. Lösungsarchitekturen zielorientiert entwickeln Klaus D. Niemann: Enterprise Architecture Management Grundkurs Solution Architecture Seminare 2012 Lösungsarchitekturen zielorientiert entwickeln Bringen Sie Ihre Lösungsarchitektur in Einklang mit den

Mehr

Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung. Jacqueline Batt, 12. Juni 2012

Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung. Jacqueline Batt, 12. Juni 2012 Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung Jacqueline Batt, 12. Juni 2012 Wo ist das WIE in ITIL?! Service Strategy! Service Design! Service Transition! Service Operation! C. Service Improvement Kapitel

Mehr

Was passt zu uns? Was hilft uns? Warum sich die Stadt Freiburg für OTRS entschied! Rico Barth, c.a.p.e. IT GmbH

Was passt zu uns? Was hilft uns? Warum sich die Stadt Freiburg für OTRS entschied! Rico Barth, c.a.p.e. IT GmbH Was passt zu uns? Was hilft uns? Warum sich die Stadt Freiburg für OTRS entschied! Rico Barth, c.a.p.e. IT GmbH 06.03.2012, Seite 1 / 14 c.a.p.e. IT :: Unternehmen wir leben für besseren Service. Software

Mehr

Service Orientierung organisiertes IT Service Management in der BWI IT auf Basis ITIL

Service Orientierung organisiertes IT Service Management in der BWI IT auf Basis ITIL Orientierung organisiertes IT Management in der BWI IT auf Basis ITIL 97. AFCEA-Fachveranstaltung Diensteorientierung aber mit Management Heiko Maneth, BWI IT Delivery, Leitung Prozessarchitektur und -management

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda - BTO IT heute Was nützt IT dem Business? Die Lösung: HP Software BTO Q&A IT heute Kommunikation zum Business funktioniert schlecht IT denkt und arbeitet in Silos und ist auch so organisiert Kaum

Mehr

EINLADUNG. in Dialog. AQASD Quality Management. zur 97. Sitzung der AG Quality Management 21./22. November 2011, Ottobrunn bei München. www.gsenet.

EINLADUNG. in Dialog. AQASD Quality Management. zur 97. Sitzung der AG Quality Management 21./22. November 2011, Ottobrunn bei München. www.gsenet. EINLADUNG zur 97. Sitzung der AG 21./22. November 2011, Ottobrunn bei München Im Rahmen einer 2tägigen Sitzung beleuchten wir agile Software-Entwicklungsmethoden in Verbindung mit (klassischem) Qualitätsmanagement

Mehr

Netzwerke I Menschen I Kompetenzen. Erfolgreich gestalten.

Netzwerke I Menschen I Kompetenzen. Erfolgreich gestalten. Netzwerke I Menschen I Kompetenzen. Erfolgreich gestalten. networker, projektberatung GmbH Unternehmenspräsentation 2014 0 Über uns Die networker, projektberatung GmbH ist ein mittelständischer, im Rhein/Main-Gebiet

Mehr

fabit GmbH Unternehmenspräsentation Juni 2009

fabit GmbH Unternehmenspräsentation Juni 2009 fabit GmbH Unternehmenspräsentation Juni 2009 Agenda Kurzdarstellung fabit GmbH Unsere Dienstleistung Leistungsumfang Projektarbeit Technische und fachliche Beratung Anwendungsentwicklung und Implementierung

Mehr

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management 24. Juni 2009, 1. ITIL Forum Schweiz 2009 Stefan Beyeler, Leiter Beratung & Projekte plain it AG Militärstrasse 5 3600 Thun Telefon +41 (0)33 224 01 24

Mehr

Referenten: Dr. Stefan Bunzel AUTOSAR Spokesperson Continental AG. Jürgen Wölfle Manager IBS PG3 CFT Technology Transfer Continental AG

Referenten: Dr. Stefan Bunzel AUTOSAR Spokesperson Continental AG. Jürgen Wölfle Manager IBS PG3 CFT Technology Transfer Continental AG Industrialisierung Embedded ing Technische Innovation und Ressourceneinsparung durch Standardisierung, Wiederverwendbarkeit, Automatisierung, Robustheit und Safety Hilton Düsseldorf 15. & 16. Juni 2010

Mehr

IT-Security in der Automation

IT-Security in der Automation Einladung/Programm Expertenforum IT-Security in der Automation 16. September 2008 Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit Zum Inhalt Durch den Einsatz von Informationstechnologien und ethernetbasierten

Mehr

2010 Bachelor of Science (Honours) in Business Management, Coventry University, UK

2010 Bachelor of Science (Honours) in Business Management, Coventry University, UK Personalprofil Andrés Rösner Consultant E-Mail: andres.roesner@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2011 Master of Science (Honours) in Business mit Marketing, Northumbria University, Newcastle

Mehr

Modul 3: Service Transition Teil 3

Modul 3: Service Transition Teil 3 Modul 3: Service Transition Teil 3 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Der IT-Unternehmertag

Der IT-Unternehmertag Der IT-Unternehmertag Mehr Produktivität im Software-Entwicklungsprozess Fachveranstaltung für IT-Unternehmer und Entwicklungsleiter am Donnerstag, 17. September 2015, in Agenda 10:00 Uhr Begrüßungskaffee

Mehr

Auszug aus dem Seminarkatalog. an alliance of entrepreneurial experts. ist Global Registered Education Provider. des Project Management Institute PMI

Auszug aus dem Seminarkatalog. an alliance of entrepreneurial experts. ist Global Registered Education Provider. des Project Management Institute PMI ist Global Registered Education Provider des Project Management Institute PMI ist Licensed Affiliate ist Global Registered Education Provider der ATO CONSENSUS Consulting GmbH des Project Management Institute

Mehr

8. Jahreskongress 2008

8. Jahreskongress 2008 Foto Referent/in noventum consulting GmbH Kaistraße 16 40221 Düsseldorf Marc Buzina Unit Manager IT Service Management marc.buzina@noventum.de +49 (163) 49302-84 http://www.noventum.de Marc Buzina Ihr

Mehr

Professionelles Stammdaten-Management

Professionelles Stammdaten-Management neues SemInAR Professionelles Durch den Wettbewerbsvorsprung sichern Themen Die Bedeutung von Stammdaten für den geschäftlichen Erfolg Stammdaten in komplexen und heterogenen Prozessen und IT-Systemen

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Unternehmesdarstellung: Axios Systems IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 IT Service Management im Spannungsfeld von Cloud Computing und enterprise Mobility axios systems

Mehr

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG PROFI-Lizenzberatung Die Lösungen der PROFI AG Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein Pixel Embargo/shutterstock.com Compliance sichern und Kosten

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: IBM IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die Cloud als Herausforderung IBM Fallstudie: Tengelmann Informationen zum Unternehmen www.ibm.de Als Multibranchenhändler

Mehr

2008 Betriebswirt (Bachelor of Arts) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach, Deutschland

2008 Betriebswirt (Bachelor of Arts) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach, Deutschland Personalprofil Johannes Untiedt Consultant E-Mail: johannes.untiedt@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG SPRACHEN 2008 Betriebswirt (Bachelor of Arts) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1 ix 1 Einleitung 1 1.1 Was bringt die ISO/IEC 20000........................... 3 Nachweis der Leistungsfähigkeit.......................... 3 Kontinuierliche Verbesserung............................ 3 Reduzierung

Mehr

Ja geht denn das? Erst das Tool, dann der Prozess

Ja geht denn das? Erst das Tool, dann der Prozess 1 Ja geht denn das? Erst das Tool, dann der Prozess Oder: Wir haben keine Henne aber wir brauchen das Ei! Michele Meilinger, helpline GmbH Kai Andresen, Traffix Network Partner GmbH 2 Agenda SRHH der Kunde

Mehr

Vorsitz Tag 1. Referenten. Uwe Schmidt Leiter Wissensmanagement ATLAS ELEKTRONIK GmbH

Vorsitz Tag 1. Referenten. Uwe Schmidt Leiter Wissensmanagement ATLAS ELEKTRONIK GmbH Erfolgreiches Wissensmanagement in technologieintensiven Unternehmen Prozess- und personenorientierte Konzepte und Lösungen zur produktiven Nutzung des im Unternehmen vorhandenen Wissens Hilton Düsseldorf

Mehr

Supermann-Prinzip REConf Schweiz 2010

Supermann-Prinzip REConf Schweiz 2010 Supermann-Prinzip REConf Schweiz 2010 Thomas Kordt, CIGM Oktober 2010 Agenda Supermann-Prinzip MAN Nutzfahrzeuge - Kurzvorstellung Prozessübersicht Die Prozesse Beispiel: Demand Prozess Look & feel Rahmenbedingungen

Mehr

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Academy BPM Strategie Von der Strategie zur operativen Umsetzung 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Solutions GmbH Brooktorkai 1 20457 Hamburg Germany T +49 40 35550-0 F

Mehr

Thema: Funktionalitäts- und Leistungsanalyse von Unterstützungswerkzeugen für IT Service Management Prozesse

Thema: Funktionalitäts- und Leistungsanalyse von Unterstützungswerkzeugen für IT Service Management Prozesse Thema: Funktionalitäts- und Leistungsanalyse von Unterstützungswerkzeugen für IT Service Management Prozesse Duc Nguyen Aachen, den 22.10.2012 Prof. Dr.-Ing. Martin R. Wolf Prof. Dr. rer. nat. Heinrich

Mehr