Fränkische Kirschen im Rampenlicht Kirschentag am 6. Juli 2007 in München

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1 Pressemitteilung 6. Juli 2007 Fränkische Kirschen im Rampenlicht Kirschentag am 6. Juli 2007 in München München (bbv) Ende Mai und damit rund zwei Wochen früher als sonst, hat heuer mit der Sorte Burlat die Kirschenernte in der Fränkischen Schweiz begonnen, teilt der Bayerische Bauernverband mit. Aus diesem Anlass luden die Obstbauern aus Franken heute zum alljährlichen Kirschentag nach München ins Stachus-Untergeschoss ein. Für die Besucher gab es frische Kirschen in Hülle und Fülle sowie zahlreiche Kirschenleckereien wie Kirschkuchen, Marmelade und Kirsch-Destillate. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom 3. Münchner Bürgermeister, Hep Monatzeder, sowie vom Vorstandsvorsitzenden der Obstbaugenossenschaft Igensdorf, Erwin Zeiß. Den Kirschentag in München führen der Bayerische Bauernverband, die Stadt München und die Werbegemeinschaft Stachus-Einkaufszentrum alljährlich mit Obstbauern aus der fränkischen Schweiz durch. Von hier stammt der größte Teil der bayerischen Kirschen. Deutschlandweit ist die fränkische Schweiz eines der größten geschlossenen Süßkirschenanbaugebiete. Hier werden über Hektar obstbaulich genutzt Hektar davon entfallen auf Süßkirschen. Der Obstgroßmarkt Igensdorf bezieht seine Früchte hauptsächlich aus Oberfranken. Aus dem Bereich des mittelfränkischen Seenlandes hat sich die Kirschenregion Spalt der Vermarktung in Igensdorf angeschlossen. Von der gesamten Erntemenge werden zirka 80 Prozent an den Frischmarkt abgegeben, zirka. 20 Prozent gehen als Verarbeitungsware an die Industrie und an Brennereien. Dank der großen Sortenvielfalt und der regionalen Unterschiede könne der Obstgroßmarkt Igensdorf Kirschen aus Franken noch bis Mitte August anbieten, erklärt Theo Däxl, Obstreferent im Bayerischen Bauernverband. Die Kirschenbauern aus der Fränkischen Schweiz erwarten für dieses Jahr eine gute, durchschnittliche Ernte bei durchgehend guten Qualitäten, ergänzt er. Anfang Juni seien am Obstgroßmarkt Igensdorf täglich Steigen an Süßkirschen angeliefert worden. Anfang Juli stiegen die Erntemengen auf bis zu Steigen täglich an. Auch die Süßkirschenernte in Deutschland werde vor- Bayerischer Bauernverband, Referat für Obst- und Gartenbau, Max-Joseph-Straße 9, München Telefon (0 89) ; Telefax (0 89) / Internet:

2 BBV-Pressemitteilung vom 6. Juli 2007 Seite 2 aussichtlich heuer ähnlich gut ausfallen wie im Vorjahr. Die Erzeugerorganisationen schätzen eine bundesweite Absatzmenge von Tonnen, das wären 2 Prozent mehr als 2006, erklärt Däxl. Das Mittel der Jahre 2002 bis 2006 werde voraussichtlich um 34 Prozent übertroffen. Kirschen sind Vitaminspender Kirschen sind bei den Bundesbürgern beliebter denn je. Der Pro-Kopf- Verbrauch liegt bei zirka 2,9 Kilogramm. 1,1 Kilogramm davon werden frisch verzehrt, der restliche Teil als Marmelade, Konserve oder Saft. Süßkirschen verzehrt man am besten frisch. Sie enthalten die Vitamine A, B1, B2, Niacin und C sowie die Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Calcium, Eisen und das Spurenelement Zink. Der relativ hohe Kaliumgehalt wirkt entwässernd auf den menschlichen Organismus. Kirschen sind außerdem reich an sekundären Inhaltsstoffen (z.b. Flavonoide), denen eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben wird. Kirschen haben eine blutbildende Wirkung, helfen bei Herzleiden, Asthma, Gicht, Nierenleiden und Kreislaufstörungen. Bayerischer Bauernverband, Referat für Obst- und Gartenbau, Max-Joseph-Straße 9, München Telefon (0 89) ; Telefax (0 89) / Internet:

3 Süßkirschen aus der Fränkischen Schweiz Dank der Sortenvielfalt bieten die Märkte aus Franken Süßkirschen von Juni bis August an. Der größte Teil der deutschen Süßkirschen kommt während der Erntezeit täglich frisch auf den Tisch. Beliebt sind die Qualitätssorten Burlat, Margit, Sam, Kordia, Schneiders, Hedelfinger, Regina und die Königskirsche. Süßkirschen verzehrt man am besten frisch. Sie verfügen über einen hohen Gehalt an Vitamin A, B1, B2, Niacin und C sowie an den Mineralstoffen Kalium, Phosphor, Calcium, Eisen und dem Spurenelement Zink. Kirschen enthalten auch viele sekundäre Inhaltsstoffe (Flavonoide, Anthocyane, Catechine, Cumarine etc.), denen meist eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben wird. Der relativ hohe Kaliumgehalt wirkt entwässernd auf den menschlichen Organismus. Kirschen haben eine blutbildende Wirkung, helfen bei Herzleiden, Asthma, Gicht, Nierenleiden und Kreislaufstörungen. Mineralgehalt einheimischer Obstarten (in mg/100 gr. Frucht) Süßkirschen Zwetschge Erdbeere Himbeere Apfel Kalium Magnesium Calcium Eisen 0,4 0,4 0,9 1,0 0,4 Phosphor

4 Das Obstanbaugebiet Fränkische Schweiz Die Fränkische Schweiz ist als eines der größten geschlossenen Süßkirschen-Anbaugebiete der Bundesrepublik Deutschland und Europas bekannt. Geologisch gesehen gehört das Anbaugebiet zur nördlichen Frankenalp und liegt im Städtedreieck Bamberg, Bayreuth und Nürnberg. Der Obstanbau findet an den meisten spätfrostfreien Hängen zwischen einer Höhe von 150 bis 400 Metern und auf den Hochflächen des Juras zwischen 400 bis 550 Metern über NN statt. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt je nach Höhenlage zwischen 7,4 und 8,2 Grad Celsius. Die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge ist ebenfalls von der Höhenlage abhängig und beträgt 650 bis 900 Millimeter. Aufgrund der verschiedenen Temperaturen je nach Höhenlage ergibt sich eine Blüh- und Reifeverzögerung zwischen den Tal- und Hochlagen von bis zu 14 Tagen. Durch die spätere Ernte des Obstes aus den Hochlagen des Jura kann das Anbaugebiet der Fränkischen Schweiz die Obstsaison, insbesondere bei den Hauptkulturen Kirschen und Zwetschgen, deutlich verlängern. Besonderheiten im Landkreis Forchheim Im Landkreis Forchheim werden ca Hektar von rund Betrieben landwirtschaftlich genutzt. Dabei liegt mit etwa 45 Prozent der Anteil der kleinen Betriebe (landwirtschaftliche Fläche 1-5 Hektar) recht hoch. Dagegen bewirtschaften nur etwa 300 Betriebe eine Fläche von über 20 Hektar. Von der gesamten landwirtschaftlichen Fläche werden über Hektar obstbaulich genutzt. Davon entfallen wiederum Hektar auf die Hauptkultur Süßkirsche und 850 Hektar auf die ebenfalls bedeutende Zwetschge. Die übrige Fläche wird von diversen Kern- und Beerenobstsorten belegt. Der Steinobstanbau wird in den Betrieben als Hauptsonderkultur sowohl im Voll- und Nebenerwerb durchgeführt. Die bereits erwähnte recht geringe Betriebsgröße führte dazu, die Existenz durch eine Umstellung auf die erwähnten Sonderkulturen zu sichern. Die Produktion des Gebietes schwankt aufgrund der witterungsbedingten Anfälligkeit des Steinobstes erheblich und beläuft sich bei der Süßkirsche auf eine Größenordnung zwischen und Dezitonnen und bei der Zwetschge zwischen und Dezitonnen. Die Vermarktung erfolgt sowohl direkt als auch über die vier Erzeugergenossenschaften im Landkreis. Außerdem haben einige Großhändler noch einige Annahmestellen. Für alle Vermarktungswege ist die optimale Präsentation des heimischen und frischen Obstes oberstes Gebot. Die wirtschaftliche Bedeutung des Steinobstes wurde von Landrat und Kreistag schon sehr früh erkannt. So betreibt der Landkreis seit 1961 einen Reiserschnittgarten für Kirschen und ist daneben Träger von zirka 9 Hektar Versuchpflanzungen an zwei verschiedenen Standorten. Diese Einrichtungen sind für die Region von großer Bedeutung und haben auch internationales Ansehen erlangt. Unter anderem werden Kirschenreiser ins europäische Ausland versandt und auch Besuchergruppen aus den Anbaugebieten Deutschlands und Europas bekunden immer wieder Interesse an den Versuchsanlagen des Landkreises, die sich mit Fragen der Sortenwahl, des Pflanzenschutzes, der Erziehungsform und in Zukunft verstärkt mit den Bereichen Bewässerung und Bedachung auseinandersetzen.

5 Katrin Wölfel Kirschenkönigin der Fränkischen Schweiz Katrin Wöflel c/o Tourismuszentrale Fränkische Schweiz Oberes Tor Ebermannstadt Geburtsdatum, -ort: Wohnort: Ausbildung: Hobbys: , Forchheim (Oberfranken) Wannbach (Markt Pretzfeld) Walter-Schottky-Volksschule Pretzfeld Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt 2005 Abitur (Notendurchschnitt 1,0) und Aufnahme in die Studienförderung nach dem Bayerischen Elite- Förderungsgesetz nach bestandener Begabtenprüfung Seit 2005 Studium der Fächer Mathematik und Wirtschaftswissenschaften mit dem Studienziel Lehramt an Gymnasien an der Friedrich-Alexander-Universtität Erlangen-Nürnberg Trompete spielen im ortsansässigen Posaunenchor, Lesen, Nachhilfe geben, Tätigkeiten rund um den Obstbau

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