Sichere Installation von VoIP-Telefonanlagen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sichere Installation von VoIP-Telefonanlagen"

Transkript

1 Sichere Installation von VoIP-Telefonanlagen Bachelorarbeit-Verteidigung GEORG LIMBACH Universität Rostock, Institut für Informatik 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 1 / 18

2 Struktur des Vortrages Motivation der Arbeit Probleme der VoIP-Sicherheit Gewünschter Ablauf des Programms Inhalt der Arbeit Bedrohungsanalyse Sicherheitsmaßnahmen Expertensystem Ausblick und Zusammenfassung 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 2 / 18

3 Struktur des Vortrages Motivation der Arbeit Probleme der VoIP-Sicherheit Gewünschter Ablauf des Programms Inhalt der Arbeit Bedrohungsanalyse Sicherheitsmaßnahmen Expertensystem Ausblick und Zusammenfassung 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 2 / 18

4 Struktur des Vortrages Motivation der Arbeit Probleme der VoIP-Sicherheit Gewünschter Ablauf des Programms Inhalt der Arbeit Bedrohungsanalyse Sicherheitsmaßnahmen Expertensystem Ausblick und Zusammenfassung 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 2 / 18

5 Probleme der VoIP-Sicherheit Sicherheitsaspekte Vertraulichkeit Integrität Authentizität Verfügbarkeit 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 3 / 18

6 Probleme der VoIP-Sicherheit Sicherheitsaspekte Vertraulichkeit Integrität Authentizität Verfügbarkeit 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 3 / 18

7 Probleme der VoIP-Sicherheit Sicherheitsaspekte Vertraulichkeit Integrität Authentizität Verfügbarkeit 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 3 / 18

8 Probleme der VoIP-Sicherheit Sicherheitsaspekte Vertraulichkeit Integrität Authentizität Verfügbarkeit 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 3 / 18

9 Gewünschter Ablauf des Programms 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 4 / 18

10 Motivation der Arbeit Probleme der VoIP-Sicherheit Gewünschter Ablauf des Programms Inhalt der Arbeit Bedrohungsanalyse Sicherheitsmaßnahmen Expertensystem Ausblick und Zusammenfassung 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 5 / 18

11 Übersicht der Bedrohungen I Störung der Betriebsabläufe (Verfügbarkeit) Nichterreichbarkeit der Teilnehmer (Verfügbarkeit) Abhören der Sprachdaten (Integrität, Vertraulichkeit) Auslesen von Registrierungsvorgängen an VoIP-Servern bzw. Gateways (Integrität, Authentizität, Vertraulichkeit) Manipulation bzw. Modifikation der übertragenen Daten (Integrität, Authentizität, Vertraulichkeit) Übernahme von Verbindungen bzw. Sitzungen (Authentizität, Integrität) Identitätsbetrug (Authentizität, Integrität) 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 6 / 18

12 Übersicht der Bedrohungen II Verhinderung der Kommunikation (Verfügbarkeit) Gebührenbetrug (Authentizität) Verzerrung der Sprachkommunikation (schlechte Sprachverständlichkeit, Verfügbarkeit) Verlangsamung von Verbindungsauf- und -abbau (Verfügbarkeit) Fehlerhafte Gebührenerfassung (Integrität) Ausfall einzelner Endgeräte oder Gruppen von Geräten (Verfügbarkeit) 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 7 / 18

13 Hinweise zur Anwendung der Sicherungsmaßnahmen Innerhalb der Arbeit sind alle Maßnahmen mit 2 Hinweisen versehen. F I A T Verfügbarkeit Integrität Authentizität Vertraulichkeit Einstufung von 1 bis 5, wobei 1 für geringe und 5 für hohe Sicherheitsanforderung steht Beispiel: Kabeltrassen durch Verkleidung oder Unterputzverlegung schützen (F, I, 4) 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 8 / 18

14 Maßnahmen im Überblick Sicherheit der Netzstruktur und ihre Komponenten Dienstgüte und Netzmanagement Besondere Maßnahmen für Notrufe Aspekte im Zusammenhang mit Protokollen Firewalls und NIDS zur Sicherung des Netzwerkes nach außen Maßnahmen für VoIP-Komponenten im Netzwerk Protokolle 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 9 / 18

15 GUI für Expertensystem 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 10 / 18

16 Ablauf des Programms 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 11 / 18

17 Fragenkatalog Frage Ist Ihr Serverraum abschließbar/verriegelt? Ist eine Authentifikation für den Zugriff erforderlich? Wie wird diese Authentifikation durchgeführt? Ist der Zugang oder Serverraum videoüberwacht? Wie sind die Kabeltrassen verlegt? Gibt es eine Variation einer USV? Werden die Endgeräte über Powerover-Ethernet versorgt? bool oder enum bool bool Smartcard Einmal-Passwörter bool Unterputz Kabelkanal Freiliegend bool bool 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 12 / 18

18 Ablauf des Programms 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 13 / 18

19 Mögliche Ausgaben des Programms Physikalischer Schutz Sicherungsmaßnahmen der Räume gegen Stromausfall, Wasserschaden und Feuer erhöhen Kabeltrassen durch Verkleidung oder Unterputzverlegung schützen Stromversorgung Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) Middleware wird korrekt heruntergefahren Benachrichtigung durch SMS/ /Pieper Falls USV eingebaut wird, kann auch Power-over-Ethernet (PoE) verwendet werden 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 14 / 18

20 Motivation der Arbeit Probleme der VoIP-Sicherheit Gewünschter Ablauf des Programms Inhalt der Arbeit Bedrohungsanalyse Sicherheitsmaßnahmen Expertensystem Ausblick und Zusammenfassung 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 15 / 18

21 Ausblick Expertensystem ist implementierbar Kataloge müssen aktuell gehalten werden Für Fragenkataloge Sprachwissenschafter heranziehen 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 16 / 18

22 Zusammenfassung Überblick über Bedrohungslage wurde geschaffen Sicherungsmaßnahmen leiten sich aus Gefährdungen ab Datenerhebung ist durch gezielte Fragestellung möglich Qualität der Ratschläge ist von Katalog und Dateneingabe abhängig 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 17 / 18

23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Gibt es Fragen oder Diskussionsbedarf? 14. April 2011 c 2011 UNIVERSITÄT ROSTOCK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK UND ELEKTROTECHNIK, INSTITUT FÜR INFORMATIK 18 / 18

Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann

Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Connected Living 2013 Agenda Studie: Integrierte

Mehr

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Ruth Breu Universität Innsbruck M. Breu Mai-03/1 Motivation Entwicklung einer Methode zum systematischen Entwurf zugriffssicherer Systeme Integration

Mehr

INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS

INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS WAS SIND INFORMATIONEN? Informationen sind essentiellen Werte einer Arztpraxis. müssen angemessen geschützt werden. 2 WAS IST INFORMATIONSSICHERHEIT?

Mehr

Datensicherheit und Backup

Datensicherheit und Backup Beratung Entwicklung Administration Hosting Datensicherheit und Backup Dipl.-Inform. Dominik Vallendor & Dipl.-Inform. Carl Thomas Witzenrath 25.05.2010 Tralios IT Dipl.-Inform. Dominik Vallendor und Dipl.-Inform.

Mehr

Halle 2007-05-08 Oliver Göbel

Halle 2007-05-08 Oliver Göbel RUS CERT Sicherheit und Sprach-dienste (VoIP) 8. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Halle 2007-05-08 http://cert.uni-stuttgart.de/ Das RUS-CERT Folie: 2 Stabsstelle DV-Sicherheit der Universität

Mehr

Regelwerk für die Planung und Konzipierung sicherer Datennetze. Dr. Herbert Blum

Regelwerk für die Planung und Konzipierung sicherer Datennetze. Dr. Herbert Blum Regelwerk für die Planung und Konzipierung sicherer Datennetze Dr. Herbert Blum 12. Deutscher IT-Sicherheitskongress Bonn, 7 Anwendung 6 Darstellung 5 Sitzung Anwendung Datensicherheit in Netzen 3 Vermittlung

Mehr

Wie gesund ist meine IT? Informationssicherheit in kleinen Unternehmen

Wie gesund ist meine IT? Informationssicherheit in kleinen Unternehmen Wie gesund ist meine IT? Informationssicherheit in kleinen Unternehmen Kai Wittenburg Geschäftsführer, ISO27001 Auditor (BSI) Ihre IT in sicheren Händen Was ist Informationssicherheit? Vorhandensein von

Mehr

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen, IDEAS Übersicht # 1 Einleitung # 2 IT-Sicherheit wozu denn? # 3 IT-Sicherheit die Grundpfeiler # 4 IT-Sicherheit ein

Mehr

Bachelorarbeit. Sichere Installation von VoIP-Telefonanlagen

Bachelorarbeit. Sichere Installation von VoIP-Telefonanlagen Universität Rostock Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Institut für Informatik Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsdienste Bachelorarbeit Sichere Installation von VoIP-Telefonanlagen

Mehr

Dipl.-Ök. Thorben Sandner Institut für Wirtschaftsinformatik Leibniz Universität Hannover. sandner@iwi.uni-hannover.de

Dipl.-Ök. Thorben Sandner Institut für Wirtschaftsinformatik Leibniz Universität Hannover. sandner@iwi.uni-hannover.de 09. Juni 2009 Dipl.-Ök. Thorben Sandner sandner@iwi.uni-hannover.de Definition Sicherheit Sicherheit bezeichnet den Zustand des Sicherseins vor Gefahr oder Schaden bzw. einen Zustand, in dem Schutz vor

Mehr

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8 ITIL & IT-Sicherheit Michael Storz CN8 Inhalt Einleitung ITIL IT-Sicherheit Security-Management mit ITIL Ziele SLA Prozess Zusammenhänge zwischen Security-Management & IT Service Management Einleitung

Mehr

Marcel Oberli Head of Confidence CASSARiUS AG 031 384 05 11 marcel.oberli@cassarius.ch

Marcel Oberli Head of Confidence CASSARiUS AG 031 384 05 11 marcel.oberli@cassarius.ch Unified Communications Security Marcel Oberli Head of Confidence CASSARiUS AG 031 384 05 11 marcel.oberli@cassarius.ch 2 Geschäftseinheiten CASSARiUS Fortune Business und Informatik im Einklang. CASSARiUS

Mehr

Smart Grid: Problembereiche und Lösungssystematik

Smart Grid: Problembereiche und Lösungssystematik Smart Grid: Problembereiche und Lösungssystematik Claudia Eckert Fraunhofer-Institut AISEC, München VDE/GI-Forum: Informationssicherheit im Stromnetz der Zukunft. 14.3.2014 IKT ist das Nervensystem des

Mehr

State of the Art in Network-Related Extrusion Prevention Systems. Andreas Hackl, Barbara Hauer

State of the Art in Network-Related Extrusion Prevention Systems. Andreas Hackl, Barbara Hauer State of the Art in Network-Related Extrusion Prevention Systems Andreas Hackl, Barbara Hauer Übersicht Extrusion Prevention Systems Network-Related Extrusion Prevention Systems Schwachstellen Zusammenfassung

Mehr

Moderne EDV im kleinen und mittelständischen Unternehmen. EDV Sicherheit im Zeitalter des Internet

Moderne EDV im kleinen und mittelständischen Unternehmen. EDV Sicherheit im Zeitalter des Internet Moderne EDV im kleinen und mittelständischen Unternehmen EDV Sicherheit im Zeitalter des Internet Vortrag von Alexander Kluge-Wolf Themen AKWnetz, IT Consulting & Services Mir kann ja nichts passieren

Mehr

Sicherheitsaspekte an der Schnittstelle Business IT 9.12.2009. Kurt Schädler. KSS Partners Establishment Schaan, Liechtenstein

Sicherheitsaspekte an der Schnittstelle Business IT 9.12.2009. Kurt Schädler. KSS Partners Establishment Schaan, Liechtenstein Sicherheitsaspekte an der Schnittstelle Business IT 9.12.2009 Kurt Schädler KSS Partners Establishment Schaan, Liechtenstein Agenda Vorstellung Sicherheitsaspekte Unterschiedliche Sichtweisen aus der Sicht

Mehr

Datenschutz und Datensicherheit in mittelständischen Betrieben

Datenschutz und Datensicherheit in mittelständischen Betrieben Datenschutz und Datensicherheit in mittelständischen Betrieben Vortrag beim MHUT-Mülheimer Unternehmer Treff e.v. Dienstag, 9. Februar 2010, 19.00 Uhr Datenschutz + Datensicherheit = IT-Sicherheit IT-Sicherheit

Mehr

Sicherheit und Qualität digitaler Leittechnik eine wesentliche Voraussetzung für Kraftwerke der Zukunft

Sicherheit und Qualität digitaler Leittechnik eine wesentliche Voraussetzung für Kraftwerke der Zukunft Sicherheit und Qualität digitaler Leittechnik eine wesentliche Voraussetzung für Kraftwerke der Zukunft Dr. Guido Rettig Chairman of the Board TÜV NORD AG 1 Vertikale und horizontale Kommunikation in der

Mehr

Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten?

Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten? Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten? Hamburg/Osnabrück/Bremen 18./25./26. November 2014 Gerd Malert Agenda 1. Kernziele des Gesetzesentwurfes 2.

Mehr

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Bernhard Starke GmbH Kohlenstraße 49-51 34121 Kassel Tel: 0561/2007-452 Fax: 0561/2007-400 www.starke.de email: info@starke.de Kompakt-Audits 1/7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Aspekte der Informationssicherheit bei der Einführung von SAP an der TU Dresden. Vorgehen, Werkzeuge, Erfahrungen-

Aspekte der Informationssicherheit bei der Einführung von SAP an der TU Dresden. Vorgehen, Werkzeuge, Erfahrungen- Aspekte der Informationssicherheit bei der Einführung von SAP an der TU Dresden Vorgehen, Werkzeuge, Erfahrungen- BSI IT-Grundschutz-Tag Berlin 13. Februar 2014 Jens Syckor IT-Sicherheitsbeauftragter Matthias

Mehr

Schichtenarchitektur zur Realisierung von IT-Sicherheit für eingebettete Systeme

Schichtenarchitektur zur Realisierung von IT-Sicherheit für eingebettete Systeme Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Schichtenarchitektur zur Realisierung von IT-Sicherheit für eingebettete Systeme Felix Gutbrodt

Mehr

Web Service Security

Web Service Security Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fachbereich Elektrotechnik und Informatik SS 2005 Masterstudiengang Anwendungen I Kai von Luck Web Service Security Thies Rubarth rubart_t@informatik.haw-hamburg.de

Mehr

Ziel erfaßt Die Schutzziele der IT-Sicherheit

Ziel erfaßt Die Schutzziele der IT-Sicherheit Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Ziel erfaßt Die Schutzziele der IT-Sicherheit 8. Oktober 2013 gon Grünter Inhalt Warum Sicherheit? Was ist Sicherheit? Bedrohungen Schutzziele Schutzmaßnahmen Fragen

Mehr

SICHERE ENERGIEVERSORGUNG FÜR SERVERRÄUME UND RECHENZENTREN

SICHERE ENERGIEVERSORGUNG FÜR SERVERRÄUME UND RECHENZENTREN INFORMATIONEN FÜR PLANER UND ENTSCHEIDER SICHERE ENERGIEVERSORGUNG FÜR SERVERRÄUME UND RECHENZENTREN QUALITÄT BEGINNT MIT DER PLANUNG DER VERSORGUNG. Ein robuster und fehlertoleranter Aufbau der Energieversorgung

Mehr

IT-Schwachstellenampel: Produktsicherheit auf einen Blick+

IT-Schwachstellenampel: Produktsicherheit auf einen Blick+ IT-SECURITY-FORUM: GEFAHREN UND PRAKTISCHE HILFESTELLUNG IT-Schwachstellenampel: Produktsicherheit auf einen Blick+ 1 Aktuelle Lage 2 Bedrohungen für Unternehmen Welche Folgen können für Sie aus Datenpannen

Mehr

Der Weg zum sicheren Webauftritt

Der Weg zum sicheren Webauftritt Der Weg zum sicheren Webauftritt Referent: Bruno Herzog Management Consultant Information Security CSC Switzerland AG Symposium on Privacy and Security CSC 200 03.05.200 Archivschlüssel.ppt Der Weg zum

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2 4

Mehr

Kurzbericht: Sicherheit bei der Voice over IP Telefonie (VoIP)

Kurzbericht: Sicherheit bei der Voice over IP Telefonie (VoIP) Der Diözesandatenschutzbeauftragte der Erzbistümer Berlin und Hamburg der Bistümer Hildesheim, Magdeburg, Osnabrück und des Bischöflich Münsterschen Offizialats in Vechta i.o. Kurzbericht: Sicherheit bei

Mehr

Security. Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch Web www.tan-group.

Security. Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch Web www.tan-group. Security Felix Widmer TCG Tan Consulting Group GmbH Hanflaenderstrasse 3 CH-8640 Rapperswil SG Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch

Mehr

VoIP Security. Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation. von Evren Eren, Kai-Oliver Detken. 1. Auflage. Hanser München 2007

VoIP Security. Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation. von Evren Eren, Kai-Oliver Detken. 1. Auflage. Hanser München 2007 VoIP Security Konzepte und Lösungen für sichere VoIP-Kommunikation von Evren Eren, Kai-Oliver Detken 1. Auflage Hanser München 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41086 2 Zu Leseprobe

Mehr

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich?

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Hagen, 20.10.2015 Uwe Franz Account Manager procilon IT-Solutions GmbH Niederlassung Nord-West Londoner Bogen 4 44269 Dortmund Mobil: +49 173 6893 297

Mehr

Bedrohung durch Cyberangriffe - Reale Gefahr für Ihr Unternehmen. Networker NRW, 5. Juni 2012, Kreisverwaltung Mettmann

Bedrohung durch Cyberangriffe - Reale Gefahr für Ihr Unternehmen. Networker NRW, 5. Juni 2012, Kreisverwaltung Mettmann Bedrohung durch Cyberangriffe - Reale Gefahr für Ihr Unternehmen Networker NRW, 5. Juni 2012, Kreisverwaltung Mettmann Zur Person Frank Broekman IT-Security Auditor (TÜV) Geschäftsführer der dvs.net IT-Service

Mehr

SEIS Statusseminar. Security der Middleware für IP-basierte Bordnetzarchitekturen SEIS AP 4.3. Alexandre Bouard BMW Forschung und Technik 20-09-2011

SEIS Statusseminar. Security der Middleware für IP-basierte Bordnetzarchitekturen SEIS AP 4.3. Alexandre Bouard BMW Forschung und Technik 20-09-2011 SEIS Statusseminar Security der Middleware für IP-basierte Bordnetzarchitekturen SEIS AP 4.3 Alexandre Bouard BMW Forschung und Technik 20-09-2011 Seite 1 Agenda. Ziele des AP4.3 Sicherheit der Middleware

Mehr

Implementierung einer Software für datenschutzfreundliche Ad-hoc-Abstimmungen

Implementierung einer Software für datenschutzfreundliche Ad-hoc-Abstimmungen Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Lehrstuhl für Datenschutz und Datensicherheit Implementierung einer Software für datenschutzfreundliche Ad-hoc-Abstimmungen Verteidigung der Diplomarbeit

Mehr

Checkliste Technisch-organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG:

Checkliste Technisch-organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG: Checkliste Technisch-organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG: Geprüftes Unternehmen: Firmenname: oberste Leitung; EDV-Abteilung: Datenschutzbeauftragter: Firmensitz: Niederlassungen: Prüfdaten: Prüfung

Mehr

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen"

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar Kommunikation in P2P-Netzen P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen" Ziele des Vortrags Sicherheit auf Konzept-Ebene Kommunikationsprotokolle Datenspeicherung Resistenz gegen Störungen, Angriffe,

Mehr

Mythen des Cloud Computing

Mythen des Cloud Computing Mythen des Cloud Computing Prof. Dr. Peter Buxmann Fachgebiet Wirtschaftsinformatik Software Business & Information Management Technische Universität Darmstadt 12.09.2012 IT-Business meets Science Prof.

Mehr

IT-Sicherheit. Abteilung IT/2 Informationstechnologie. Dr. Robert Kristöfl. 3. Dezember 2010

IT-Sicherheit. Abteilung IT/2 Informationstechnologie. Dr. Robert Kristöfl. 3. Dezember 2010 IT-Sicherheit Abteilung IT/2 Informationstechnologie Dr. Robert Kristöfl 1 3. Dezember 2010 Begriffsdefinitionen Safety / Funktionssicherheit: stellt sicher, dass sich ein IT-System konform zur erwarteten

Mehr

Sicherheit von Wireless-LAN- Infrastrukturen 2009

Sicherheit von Wireless-LAN- Infrastrukturen 2009 Sicherheit von Wireless-LAN- Infrastrukturen 2009 Ergebnisse einer empirischen Untersuchung unter deutschen Unternehmen und Behörden Daniel Fischer, Bernd Markscheffel 17. DFN-Workshop, 09./10.02.2010,

Mehr

Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation

Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades des Doktors der Naturwissenschaften am Fachbereich IV der Universität Trier vorgelegt von Diplom-Wirtschaftsinformatiker

Mehr

IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung IT-Sicherheitsstrukturen in Bayern

IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung IT-Sicherheitsstrukturen in Bayern IT-Sicherheitsstrukturen in Bayern Dr. Andreas Mück Agenda 1. Technische Rahmenbedingungen 2. Sicherheitsorganisation 3. Leitlinie zur IT-Sicherheit 4. Aktuelle Projekte Bayerisches Staatsministerium der

Mehr

Verschlüsselung von VoIP Telefonie

Verschlüsselung von VoIP Telefonie Verschlüsselung von VoIP Telefonie Agenda» VoIP-Grundlagen» Gefahren bei VoIP» Sicherheitskonzepte 2 VoIP-Grundlagen Im Unterschied zur klassischen Telefonie werden bei VoIP keine dedizierten Leitungen

Mehr

KASTEL-Zertifikat für Studierende

KASTEL-Zertifikat für Studierende KASTEL-Zertifikat für Studierende Fraunhofer IOSB Institut für angewandte Informatik und formale Beschreibungsverfahren Institut für Informations- und Wirtschaftsrecht Institut für Kryptographie und Sicherheit

Mehr

Workshop 5 Big Data, Internet of Things, Industrie 4.0: JA, aber nicht ohne IT-Infrastruktur 4.0!

Workshop 5 Big Data, Internet of Things, Industrie 4.0: JA, aber nicht ohne IT-Infrastruktur 4.0! Workshop 5 Big Data, Internet of Things, Industrie 4.0: JA, aber nicht ohne IT-Infrastruktur 4.0! Andreas Truber, Bereichsleiter IT Service Management Lars Sternkopf, IT-Security Manager (TÜV), IT Consultant

Mehr

Sicherheit von Online-Voting Systemen

Sicherheit von Online-Voting Systemen Sicherheit von Online-Voting Systemen Ein Vortrag von Anne-Lena Simon Quelle: http://www.kreis-vg.de/index.php?object=tx 2098.1.1&ModID=7&FID=2164.3325.1&NavID=2098.29 Übersicht 1. Grundstruktur 2. Anforderungen

Mehr

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung Voice over IP Sicherheitsbetrachtung Agenda Motivation VoIP Sicherheitsanforderungen von VoIP Technische Grundlagen VoIP H.323 Motivation VoIP Integration von Sprach und Datennetzen ermöglicht neue Services

Mehr

Nutzen und Kosten von IT-Sicherheitsmaßnahmen

Nutzen und Kosten von IT-Sicherheitsmaßnahmen Nutzen und Kosten von IT-Sicherheitsmaßnahmen W. Held Zentrum für Informationsverarbeitung Universität Münster Hagen, 13.09.2006 Münster, 29.09.2006 1 1. IT und ihre Kosten Jährliche Kosten der IT Universität

Mehr

Betriebssicherheit Informatik

Betriebssicherheit Informatik Betriebssicherheit Informatik Gefahren und mögliche Massnahmen zum sicheren Betrieb von Informatiksystemen Zu meiner Person Roland Abderhalden Geschäftsführer der Cadwork Holz AG Holzbautechniker TS Wirtschaftsinformatiker

Mehr

Single Sign-on im SAP environment. SAGA Arbeitsgruppe SAP Basis Linz, 30.11.2009 Günther Berger

Single Sign-on im SAP environment. SAGA Arbeitsgruppe SAP Basis Linz, 30.11.2009 Günther Berger Single Sign-on im SAP environment SAGA Arbeitsgruppe SAP Basis Linz, 30.11.2009 Günther Berger Verfügbare SSO Verianten Secure Network Connection Kommunikation SAPGUI Applikationsserver Logon Tickets Weiterleitung

Mehr

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Seite 21 Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Sicherer Zugang zum World Wide Web (HTTP, FTP etc.) Sicherer Übergang zum Internet: Firewalls und Intrusion Detection Verzeichnisdienste

Mehr

Sicherheit von Serverräumen 06210. 1 Sicherheit von Serverräumen

Sicherheit von Serverräumen 06210. 1 Sicherheit von Serverräumen Seite 1 Sicherheit von Serverräumen Infrastruktur muss stimmen Telefonanlage gehört zur IT! 1 Sicherheit von Serverräumen Zum Inhalt: Eine umfassende Absicherung der Infrastruktur, die IT beherbergt, ist

Mehr

Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences

Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences Beuth Hochschule BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK BERLIN University of Applied Sciences WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG Fernstudium Industrial Engineering Produktions- und Betriebstechnik Kurseinheit 98 und

Mehr

SMART EMERGENCY Ein Konzept für die Versorgung von kritischer Infrastruktur

SMART EMERGENCY Ein Konzept für die Versorgung von kritischer Infrastruktur SMART EMERGENCY Ein Konzept für die Versorgung von kritischer Infrastruktur DI Christian Wakolbinger Univ.-Prof. Dr. Lothar Fickert Dr. Helmut Malleck DI Maria Aigner Institute of Electrical Power Systems

Mehr

Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN. Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls

Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN. Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls Präsentation wofür? DAS ZIEL Wir wollen erreichen, das Sie erfahren, welche Herausforderungen beim 24x7 Fernzugriff zu meistern

Mehr

LAN Schutzkonzepte - Firewalls

LAN Schutzkonzepte - Firewalls LAN Schutzkonzepte - Firewalls - Allgemein Generelle Abschirmung des LAN der Universität Bayreuth - Lehrstuhlnetz transparente Firewall - Prinzip a) kommerzielle Produkte b) Eigenbau auf Linuxbasis - lokaler

Mehr

Internet - Sicherheit Telekom Austria s Investition in eine gemeinsame Zukunft

Internet - Sicherheit Telekom Austria s Investition in eine gemeinsame Zukunft Internet - Sicherheit Telekom Austria s Investition in eine gemeinsame Zukunft Name: Armin Sumesgutner Datum. 17.02.2005 Armin Sumesgutner / Robert Hofer-Lombardini 1 Internetnutzung (Quelle Statistik

Mehr

http://dic Schutzprofile für Datenschutzgerechte Informationsflusskontrolle Roland Vogt

http://dic Schutzprofile für Datenschutzgerechte Informationsflusskontrolle Roland Vogt http://dic dic.dfki.de/ 1 Schutzprofile für Datenschutzgerechte Informationsflusskontrolle Roland Vogt Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH) Prüfstelle für IT-Sicherheit 2

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Institut für Telematik, Leitung Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

Integration des Schwachstellenmanagements in das Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen

Integration des Schwachstellenmanagements in das Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen Integration des Schwachstellenmanagements in das Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen Security Transparent Greenbone Anwender-Konferenz 6. Mai 2015, München Jens Syckor IT-Sicherheitsbeauftragter Zahlen

Mehr

Höhere Sicherheit und geringere Kosten?

Höhere Sicherheit und geringere Kosten? Herzlich Willkommen zum Vortrag der TMR - Telekommunikation Mittleres Ruhrgebiet Höhere Sicherheit und geringere Kosten? Dr. Andreas Jabs Oliver Thörner eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.

Mehr

Kurzprofil - Anforderungen an ein geprüftes Rechenzentrum

Kurzprofil - Anforderungen an ein geprüftes Rechenzentrum Kurzprofil - Anforderungen an ein geprüftes Rechenzentrum Stufe 3 tekplus Hochverfügbarkeit 24x7 Kurzprofil Rechenzentrum Stufe 3 tekplus Hochverfügbarkeit der tekit Consult Bonn GmbH TÜV Saarland Gruppe

Mehr

IT-Sicherheitspolitik. der teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein

IT-Sicherheitspolitik. der teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein der teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein Teilnehmende Institutionen Flensburg Universität Flensburg Christian- Albrechts- Universität IFM-GEOMAR Kiel Muthesius Kunsthochschule

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2-4

Mehr

Vortrag 0075 Moderne E2E-Verschlüsselung mit SCIP-DE. Matthias Adams, 2015

Vortrag 0075 Moderne E2E-Verschlüsselung mit SCIP-DE. Matthias Adams, 2015 Vortrag 0075 Moderne E2E-Verschlüsselung mit SCIP-DE Matthias Adams, 2015 Inhalt ı Ende-zu-Ende-Kommunikation im Hochsicherheitsbereich Die SCIP-DE Kryptosuite Verwendung von SIP für den Verbindungsaufbau

Mehr

IT-Sicherheit IAIK 1

IT-Sicherheit IAIK 1 IT-Sicherheit IAIK 1 Motivation Rechner enthalten Informationen Informationen haben Wert Manche Firmen: gesamter Wert in elektronischer Form Aufgabe von Betriebssystemen: Information vor unautorisierter

Mehr

Technische und organisatorische Maßnahmen des Auftragnehmers gemäß 9 BDSG

Technische und organisatorische Maßnahmen des Auftragnehmers gemäß 9 BDSG Technische und organisatorische Maßnahmen des Auftragnehmers gemäß 9 BDSG Die Server von blau direkt werden in einem Nürnberger Rechenzentrum betrieben. Mit den beteiligten Dienstleistern wurden ordnungsgemäße

Mehr

Grundzüge eines Sicherheitskonzeptes für Arztpraxen mit Hilfe von Attack Trees und unter Berücksichtigung der Gesundheitstelematik

Grundzüge eines Sicherheitskonzeptes für Arztpraxen mit Hilfe von Attack Trees und unter Berücksichtigung der Gesundheitstelematik Grundzüge eines Sicherheitskonzeptes für Arztpraxen mit Hilfe von Attack Trees und unter Berücksichtigung der Gesundheitstelematik Raffael Rittmeier Dr. Karsten Sohr FB Mathematik und Informatik TZI Universität

Mehr

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem.

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. Doch wie kommen Sie schnell und sicher wieder an Ihre Daten heran? Wir haben

Mehr

Mobilkommunikation. Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zum Umgang mit den Endgeräten mobiler Kommunikationstechnik. www.bsi-fuer-buerger.

Mobilkommunikation. Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zum Umgang mit den Endgeräten mobiler Kommunikationstechnik. www.bsi-fuer-buerger. Mobilkommunikation Basisschutz leicht gemacht 10 Tipps zum Umgang mit den Endgeräten mobiler Kommunikationstechnik www.bsi-fuer-buerger.de MOBILKOMMUNIKATION VORWORT Mobilkommunikation Basisschutz leicht

Mehr

Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Institut für Internet Sicherheit - if(is), Fachhochschule Gelsenkirchen. Lage der IT-Sicherheit im Mittelstand

Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Institut für Internet Sicherheit - if(is), Fachhochschule Gelsenkirchen. Lage der IT-Sicherheit im Mittelstand Lage der IT-Sicherheit im Mittelstand Inhalt Die Situation heute: Eine kritische Bewertung 2 Inhalt Die Situation heute: Eine kritische Bewertung 3 IT-Sicherheit u. Vertrauenswürdigkeitrdigkeit Veränderung,

Mehr

IT-Schwachstellenampel: Produktsicherheit auf einen Blick

IT-Schwachstellenampel: Produktsicherheit auf einen Blick Fotolia Andrew Ostrovsky IHK-INFORMATIONSVERANSTALTUNG: IT-SICHERHEIT: GEFAHREN UND PRAKTISCHE HILFESTELLUNG IT-Schwachstellenampel: Produktsicherheit auf einen Blick 1 Aktuelle Lage 2 Bedrohungen für

Mehr

Energetisch optimierte Serverräume und Rechenzentren

Energetisch optimierte Serverräume und Rechenzentren Herbsttagung für ZKI-Mitglieder vom 21. bis 23. September 2009 Energetisch optimierte Serverräume und Rechenzentren erecon AG i.g. Harald Rossol Konsul Smidt Straße 8h - Speicher I - 28217 Bremen www.erecon.de

Mehr

Einführung. zum Thema. Firewalls

Einführung. zum Thema. Firewalls Einführung zum Thema Firewalls 1. Einführung 2. Firewall-Typen 3. Praktischer Einsatz 4. Linux-Firewall 5. Grenzen 6. Trends 7. Fazit 1. Einführung 1.Einführung Die Nutzung des Internets bringt viele neue

Mehr

4. Stuttgarter Sicherheitskongress: IT-Sicherheit in industriellen Anlagen

4. Stuttgarter Sicherheitskongress: IT-Sicherheit in industriellen Anlagen 4. Stuttgarter Sicherheitskongress: IT-Sicherheit in industriellen Anlagen Henning Sandfort Siemens AG, Sector Industry SIMATIC Produkt- & Systemmanagement Allgemeine Security-Bedrohungen in der Automatisierung

Mehr

Von Perimeter-Security zu robusten Systemen

Von Perimeter-Security zu robusten Systemen Von Perimeter-Security zu robusten Systemen Prof. Dr. Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt Motivation Perimeter

Mehr

Merkblatt: HSM. Version 1.01. Systemvoraussetzungen, Setup und Trouble Shooting. pdfsupport@pdf-tools.com

Merkblatt: HSM. Version 1.01. Systemvoraussetzungen, Setup und Trouble Shooting. pdfsupport@pdf-tools.com Merkblatt: HSM Version 1.01 Systemvoraussetzungen, Setup und Trouble Shooting Kontakt: pdfsupport@pdf-tools.com Besitzer: PDF Tools AG Kasernenstrasse 1 8184 Bachenbülach Schweiz www.pdf-tools.com Copyright

Mehr

Intelligente und organisationsübergreifende Authentifikations- und Signaturmethoden

Intelligente und organisationsübergreifende Authentifikations- und Signaturmethoden Intelligente und organisationsübergreifende Authentifikations- und Signaturmethoden Markus Hertlein hertlein@internet-sicherheit.de Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen

Mehr

Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik

Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik Bearbeiter: Shuangqing He Betreuer: Toralf Kirsten, Michael Hartung Universität

Mehr

SiMiS-Kurzcheck zur Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001 bzw. Datenschutz nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

SiMiS-Kurzcheck zur Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001 bzw. Datenschutz nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Unternehmen: Branche: Ansprechpartner: Position: Straße: PLZ / Ort: Tel.: Mail: Website: Kontaktdaten Datenschutzbeauftragter: Fax: Sicherheitspolitik des Unternehmens JA NEIN 01. Besteht eine verbindliche

Mehr

Web Services und Sicherheit

Web Services und Sicherheit Autoren: Kristian Kottke, Christian Latus, Cristina Murgu, Ognyan Naydenov Folie 1 Agenda Sicherheitsprobleme von Web Services Lösungsansätze Sicherheitsmechanismen des Java Application Servers Autorisation

Mehr

Mobile Commerce. Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001

Mobile Commerce. Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001 Mobile Commerce Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001 Inhalt Part I: Sicherheit - Gefährdungen im Mobile Commerce - Sicherheit durch PKI - WAP-Sicherheit:

Mehr

Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen

Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen Ein Kooperationsprojekt von Fraunhofer ESK und der Uhlmann & Zacher GmbH Dipl.-Inform. Markus Augel Dipl.-Ing. Josef Jiru Selbstorganisierende Funkschließanlagen

Mehr

Dateibeschreibung Videoaufzeichnung Stand: 12.05.14

Dateibeschreibung Videoaufzeichnung Stand: 12.05.14 Dateibeschreibung Videoaufzeichnung Stand: 12.05.14 Vorbemerkung Nach dem Berliner Datenschutzgesetz (BlnDSG) ist eine Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit opto-elektronischen Einrichtungen (Videoüberwachung)

Mehr

BSI Technische Richtlinie

BSI Technische Richtlinie Seite 1 von 8 BSI Technische Richtlinie BSI Bezeichnung: Technische Richtlinie De-Mail Bezeichnung: Anwendungsbereich: Kürzel: De-Mail Dokumentenablage IT-Sicherheit BSI TR 01201 Anwendungsbereich: Version:

Mehr

IT-Security Herausforderung für KMU s

IT-Security Herausforderung für KMU s unser weitblick. Ihr Vorteil! IT-Security Herausforderung für KMU s Christian Lahl Agenda o IT-Sicherheit was ist das? o Aktuelle Herausforderungen o IT-Sicherheit im Spannungsfeld o Beispiel: Application-Control/

Mehr

Quelle: Stand Juni 2007

Quelle: Stand Juni 2007 Quelle: www.roewaplan.de Stand Juni 2007 Integration von VoIP-Telefonie ohne Fallen RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze 73453 Abtsgmünd Brahmsweg 4 Tel.: 07366

Mehr

Offene und verdeckte technische Ermittlungswerkzeuge zwischen Theorie und Praxis

Offene und verdeckte technische Ermittlungswerkzeuge zwischen Theorie und Praxis Offene und verdeckte technische Ermittlungswerkzeuge zwischen Theorie und Praxis Felix Freiling Carl Friedrich von Weizsäcker Friedensvorlesung Universität Hamburg, 30.10.2013 1 5 Absatz 2 Nr. 11 Verfassungsschutzgesetz

Mehr

Sind Ihre Anwendungen auf mobilen Endgeräten sicher? Karsten Sohr Technologie-Zentrum Informatik Universität Bremen

Sind Ihre Anwendungen auf mobilen Endgeräten sicher? Karsten Sohr Technologie-Zentrum Informatik Universität Bremen Sind Ihre Anwendungen auf mobilen Endgeräten sicher? Karsten Sohr Technologie-Zentrum Informatik Universität Bremen Inhalt Motivation allgemeine Bedrohungen für mobile Endgeräte bösartige Anwendungen für

Mehr

Das Sicherheitsprofil Software-as-a-Service im Anwendungsfall Kundenbeziehungsmanagement

Das Sicherheitsprofil Software-as-a-Service im Anwendungsfall Kundenbeziehungsmanagement Das Sicherheitsprofil Software-as-a-Service im Anwendungsfall Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Dr. Patrick Grete Referat B22 Analyse von Techniktrends in der Informationssicherheit 2. IT-Grundschutz Tag

Mehr

Erweiterte Analysemöglichkeiten für Firewalls durch Anbindung von Intrusion Detection Systemen

Erweiterte Analysemöglichkeiten für Firewalls durch Anbindung von Intrusion Detection Systemen Erweiterte Analysemöglichkeiten für Firewalls durch Anbindung von Intrusion Detection Systemen 13. Deutscher IT-Sicherheitskongress 14. - 16. Mai 2013 Bonn - Bad Godesberg Ralf Meister genua mbh Teil 1:

Mehr

Netzwerkinstallation WaWi-Profi3

Netzwerkinstallation WaWi-Profi3 RM - Collection Netzwerkinstallation WaWi-Profi 3.x Netzwerkinstallation WaWi-Profi3 Server: Klicken Sie auf Arbeitsplatz, dann mit der rechten Maustaste auf Ihr Installationsverzeichnis von WaWi-Profi3.

Mehr

Wie viel Ausfallzeit bei Ihrer IT kann sich Ihr Unternehmen wirklich leisten? Sabine Hering Vertriebsassistentin

Wie viel Ausfallzeit bei Ihrer IT kann sich Ihr Unternehmen wirklich leisten? Sabine Hering Vertriebsassistentin Wie viel Ausfallzeit bei Ihrer IT kann sich Ihr Unternehmen wirklich leisten? Sabine Hering Vertriebsassistentin Die Stimme der IT-On.NET, die dafür sorgt, dass Veranstaltungen zum vollen Erfolg und mit

Mehr

Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Technische Grundlagen und Beispiele. Christian Hoffmann & Hanjo, Müller

Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Technische Grundlagen und Beispiele. Christian Hoffmann & Hanjo, Müller Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) VPN (Virtual Private Network) Technische Grundlagen und Beispiele Christian Hoffmann & Hanjo, Müller Dresden, 3. April 2006 Übersicht Begriffsklärung

Mehr

Beyond Music File Sharing: A Technical Introduction to P2P Networks

Beyond Music File Sharing: A Technical Introduction to P2P Networks Beispielbild Beyond Music File Sharing: A Technical Introduction to P2P Networks Christian Cikryt Fachbereich Informatik, Freie Universität Berlin 29. Januar 2010 Gliederung 1. Motivation 2. Überblick

Mehr

Smartphone-Anwendungen für den Einsatz im Bereich der Werkzeugmaschinen und Industrieroboter

Smartphone-Anwendungen für den Einsatz im Bereich der Werkzeugmaschinen und Industrieroboter Smartphone-Anwendungen für den Einsatz im Bereich der Werkzeugmaschinen und Industrieroboter Referent: Matthias Keinert Organisation: Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen

Mehr

Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. DRM-Referenz-Modell

Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. DRM-Referenz-Modell Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen Vorlesung im Sommersemester 2010 an der Technischen Universität Ilmenau von Privatdozent Dr.-Ing. habil. Jürgen

Mehr

STUDIE ZU IT-RISIKOBEWERTUNGEN IN DER PRAXIS

STUDIE ZU IT-RISIKOBEWERTUNGEN IN DER PRAXIS STUDIE ZU IT-RISIKOBEWERTUNGEN IN DER PRAXIS Stefan Taubenberger und Prof. Jan Jürjens, 22. September 211 Ziele der Studie Konfirmative und explorative Studie mit folgenden Fragestellungen Welche Kriterien

Mehr