Untersuchung Ergebnis Vorwert Referenzbereich

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1 Muster, Max geb Barcode Labornummer Probenabnahme am Probeneingang am :05 Ausgang am Praxis 9999 Dr. med. Hugo Muster Allgemeinmedizin Testweg Musterhausen Benötigtes Untersuchungsmaterial: EDTA-Blut Endbefund, Seite 1 von 3 Untersuchung Ergebnis Vorwert Referenzbereich Klinische Chemie Leukozyten 6,2 Zellen/nl 4,8-10,8 Erythrozyten 4,80 /pl 4,50-5,90 Hämoglobin 13,2 g/dl 14,0-17,0 Hämatokrit 36,1 V % 41,0-51,0 MCV 98 fl MCH 37,6 pg 28,0-37,0 MCHC 32,2 g/dl Ery. 32,0-36,0 Thrombozyten 142 /nl Neutrophile 36,9 % 40,0-74,0 Lymphozyten 50,2 % 19,0-48,0 Monozyten 9,5 % 3,4-9,0 Eosinophile 0,9 % 1,0-7,0 Basophile 0,3 % 0,0-2,0 Immunologie Zellulärer Immunstatus Standard: Leukozyten 6200 Zellen/µl Lymphozyten 3112 Zellen/µl Monozyten 589 Zellen/µl Granulozyten 2362 Zellen/µl Lymphozytensubpopulationen: T-Lymphozyten (relativ) 82,0 % T-Lymphozyten 2552 Zellen/µl B-Lymphozyten (relativ) 9,5 % 7-15 B-Lymphozyten 296 Zellen/µl NK-Zellen (relativ) 8,9 % 7-15 Labor Dr.med. Ralf Kirkamm Hans-Böckler-Straße Mainz T (0) F (0)

2 NK-Zellen 277 Zellen/µl T-Lymphozytensubpopulationen: CD4+ T-Helferzellen (relativ) 36,8 % CD4+ T-Helferzellen 1145 Zellen/µl CD8+ T-Lymphozyten (relativ) 42,1 % CD8+ T-Lymphozyten 1310 Zellen/µl CD4/CD8-Quotient 0,87 Ratio 1,2-3,4 CD4+CD8+ T-Lymphozyten (relativ) 3,6 % T-Zellen CD4+CD8+ T-Lymphozyten 92 Zellen/µl < 10 CD4CD8 doppelt negative T-Zellen 212 Zellen/µl < 150 CD4CD8 doppelt neg. T-Zellen (relativ) 8,3 % der T-Zellen Immunologische Diagnostik - Befundinterpretation Zellulärer Immunstatus Standard Übersicht - Zellulärer Immunstatus Die Leukozyten sind normwertig. Innerhalb der Leukozyten sind die Lymphozyten und Monozyten erhöht. Die starke Erhöhung der T-Lymphozyten sowie die leicht erhöhten B-Lymphozyten und NK-Zellen sprechen für eine immunitäre Hyperaktivität. Innerhalb der T-Lymphozyten zeigt sich eine starke Erhöhung der CD8+T-Lymphozyten, die trotz der leicht erhöhten CD4+T-Helferzellen, zu einem stark verminderten CD4/CD8-Quotienten führt. Die CD4+CD8+ doppelt positiven T-Zellen sind erhöht, die CD4-CD8- doppelt negativen T-Zellen sind stark erhöht. Mögliche Ursachen: 1.Infektionen ( bakteriell, viral, mykotisch) 2.Allergien 3.Immunmodulatorische Therapie 4.Autoimmunerkrankungen 5.Lymphome, Leukämien Mögliche weiterführende Diagnostik: 2

3 Muster, Max geb Barcode Labornummer Probenabnahme am Probeneingang am :05 Ausgang am Endbefund, Seite 3 von 3 Je nach klinischer Symptomatik und Anamnese ist eine weiterführende Diagnostik empfehlenswert: Zur Eingrenzung einer viralen Genese können u.a. die CRP-Bestimmung und die Virusserologie Informationen liefern. Die Makrophagenaktivierung lässt sich mit Neopterin erfassen. Bakterielle und mykotische Infektionen ergeben evt. positive Befunde in den entsprechenden Nachweismethoden oder über den Nachweis ihrer Abbauprodukte z.b. Organix Dysbiose im Urin. Bei rezidivierenden oder chronischen Infekten empfehlen wir die Untersuchung der Mikronährstoffversorgung der Patienten und/oder ein Säure-Basen-Tagesprofil nach Sander, um weitere wertvolle Therapieansätze gewinnen zu können. Autoimmunerkrankungen, welche den chronisch entzündlichen Formenkreis betreffen, können, je nach Symptome, über die verschiedenen Rheumaprofile, die Autoantikörper-Bestimmungen oder über spezielle Antikörpernachweise wie z.b. im Rahmen des Morbus Crohn-Colitis ulzerosa Profils, diagnostisch eingegrenzt werden. Zum möglichen Ausschluss einer Nahrungsmittelallergie kann die Durchführung eines Allergo-Screen Typ IV-Allergie -Testes, hilfreich sein. Therapie: Ein ausführliches Therapieschema finden Sie im Anhang. Bitte beachten Sie mögliche Überschneidungen mit anderen Therapieempfehlungen. Herzlichen Dank für Ihren Untersuchungsauftrag. Mit freundlichen Grüßen Labormedizinisch validiert durch Laborarzt/ Laborärztin Die mit * gekennzeichneten Untersuchungen wurden von einem unserer akkreditierten Partnerlaboratorien durchgeführt. ** Akkreditierung in Vorbereitung Labor Dr.med. Ralf Kirkamm Hans-Böckler-Straße Mainz T (0) F (0)

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