Karriere in der IT und Informatik: Voraussetzungen für den Arbeitsplatz der Zukunft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Karriere in der IT und Informatik: Voraussetzungen für den Arbeitsplatz der Zukunft"

Transkript

1 Karriere in der IT und Informatik: Voraussetzungen für den Arbeitsplatz der Zukunft 07. Juni 2011 Dipl.-Komm.-Wirt Alexander Rabe Geschäftsführer Deutsche Informatik-Akademie 07. Juni

2 Inhalt: Stellenwert IT und Informatik in Deutschland Aktuelle Bedarfe der Branche Ihr Weg zum Karriereziel Die Deutsche Informatik-Akademie Kontakt 07. Juni

3 Hintergrund IT und Informatik als Schlüsseltechnologie für Deutschland: (Quellen: Hightech-Strategie, Bundesregierung u. BCG-Studie) IT-Arbeitsplätze in Deutschland = 145 Mrd. Euro Umsatz Mit 6% Anteil an der Bruttowertschöpfung = IKT der größte Industriezweig in Deutschland Überdurchschnittlichen Wachstumsraten der IKT-Branche = 1/3 Anteil des Produktivitätswachstums in Deutschland 07. Juni

4 Hintergrund IT und Informatik als Schlüsseltechnologie für Deutschland: (Quellen: Hightech-Strategie, Bundesregierung u. BCG-Studie) Bereits heute finden sich 4 % aller deutschen Arbeitsplätze in der IKT-Industrie (+5% als Multiplikatoreneffekt) IKT als Treiber für Innovationen - vor allem in Anwendungsbereichen wie Automobil, Medizintechnik, Energie, Maschinenbau und Logistik. 81%der Anbieter von Software und IT-Services sowie 78% der Hardware-Hersteller haben im Jahr 2010 neue Produkte oder Dienste auf den Markt gebracht. 07. Juni

5 Inhalt: Stellenwert IT und Informatik in Deutschland Aktuelle Bedarfe der Branche Ihr Weg zum Karriereziel Die Deutsche Informatik-Akademie Kontakt 07. Juni

6 Aktuelle Bedarfe der Branche 07. Juni

7 Aktuelle Bedarfe der Branche 07. Juni

8 Inhalt: Stellenwert IT und Informatik in Deutschland Aktuelle Bedarfe der Branche Ihr Weg zum Karriereziel Die Deutsche Informatik-Akademie Kontakt 07. Juni

9 Ihr Weg zum Karriereziel Welche Qualifikationen sind gefragt in Unternehmen? 07. Juni

10 Ihr Weg zum Karriereziel Welche Qualifikationen sind gefragt in Unternehmen? 07. Juni

11 Ihr Weg zum Karriereziel Welche Qualifikationen sind gefragt in Unternehmen? Drei von vier ausgeschriebenen Stellen in der IKT-Branche erfordern einen fachlich relevanten Universitäts- oder Fachhochschulabschluss. D.h. Quereinsteiger haben es zunehmend schwerer, Karriere in der Informatik zu machen. Aber reicht der Universitätsabschluss für eine langfristige Karriere in der IT oder Informatik? 07. Juni

12 Ihr Weg zum Karriereziel Welche Qualifikationen sind gefragt in Unternehmen? Spezialisierung vs. Allrounder? Beispiel Software-Entwicklung Top Themen hierbei sind: Requirements Engineering Agile Methoden der Entwicklung und Dokumentation Systematisches Testen von Software Konstruktionstechniken und Architekturen Usability Engineering 07. Juni

13 Ihr Weg zum Karriereziel Welche Qualifikationen sind gefragt in Unternehmen? Erfolgreiche Mitarbeiter der IT- und Informatik sollen ein breites Wissen über die möglichen Tools und Methoden mitbringen und diese bewerten und einschätzen können ein Gefühl für die jeweiligen Kosten beim Einsatz bestimmter Methoden und Techniken aufweisen sollen juristisches Basiswissen bei der Ausgestaltung von Verträgen mit externen Zulieferern aufweisen 07. Juni

14 Ihr Weg zum Karriereziel Welche Qualifikationen sind gefragt in Unternehmen? Erfolgreiche Mitarbeiter der IT- und Informatik sollen Erfahrungen im Projektmanagement aufweisen Lebenszyklen von IT-Produkten einschätzen und managen in interdisziplinären Teams sich behaupten können U.v.m. 07. Juni

15 Ihr Weg zum Karriereziel Welche Qualifikationen sind gefragt in Unternehmen? Seien Sie so interdisziplinär wie Ihr Aufgabengebiet! Seien Sie so innovativ wie Ihre Produkte! Seien Sie gut und werden dabei immer besser! Erfinden Sie sich neu und das immer wieder! 07. Juni

16 Ihr Weg zum Karriereziel Welche Qualifikationen sind gefragt in Unternehmen? 07. Juni

17 Inhalt: Stellenwert IT und Informatik in Deutschland Aktuelle Bedarfe der Branche Ihr Weg zum Karriereziel Die Deutsche Informatik-Akademie Kontakt 07. Juni

18 Wer ist die Deutsche Informatik-Akademie? Die Fakten: Die Deutsche Informatik-Akademie wurde 1987 als gemeinnützige GmbH gegründet. Gesellschafter der Deutschen Informatik-Akademie sind die Gesellschaft für Informatik (GI), der Branchenverband BITKOM und der VDE. Die Geschäftsstelle der Deutschen Informatik Akademie ist in Bonn, die Seminare werden bundesweit angeboten. 07. Juni

19 Wer ist die Deutsche Informatik-Akademie? Weiterbildung muss nicht teuer sein, zahlt sich aber aus: Fortbildung wird auch staatlich gefördert, nutzen Sie die Bildungsprämien der Bundesregierung! Die Stiftung Warentest hat die wichtigsten Förderungen für Verbraucher in einem Leitfaden zusammengestellt. Mehr dazu unter Stichwort Weiterbildung 07. Juni

20 Ihr Weg zum Karriereziel Und nun? Unser Tipp: Besuchen Sie ein Seminar oder Praxis-Workshop der Deutschen Informatik-Akademie 07. Juni

21 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT Kontakt: Alexander Rabe Geschäftsführer Deutsche Informatik-Akademie GmbH Tel.: +49 (0)228 / Deutsche Informatik-Akademie auf twitter und facebook: Juni

Karriere in der IT und Informatik: Mit welchen Qualifikationen gelangen Fachkräfte ans Ziel?

Karriere in der IT und Informatik: Mit welchen Qualifikationen gelangen Fachkräfte ans Ziel? Karriere in der IT und Informatik: Mit welchen Qualifikationen gelangen Fachkräfte ans Ziel? 01. März 2011 Dipl.-Komm.-Wirt Alexander Rabe 03.03.2011 1 Inhalt: Stellenwert IT und Informatik in Deutschland

Mehr

Quality is our Passion!

Quality is our Passion! Quality is our Passion! Quality is our Passion! Quality is our Passion! 2 Knowledge Department ist ein Dienstleistungsunternehmen im Software-Entwicklungs-Bereich. Das Serviceangebot umfasst Trainings,

Mehr

Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben. Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung. Guido Brune

Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben. Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung. Guido Brune Vom dem was Autos und Software GEMEINSAM haben Diskussionsbeitrag zur Software-Industralisierung Guido Brune Gesellschaft für Informatik e. V. Regionalgruppe Dortmund 14. März 2011 Gliederung E I N L E

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

IT-Karriere 2.0 - nur noch mit Studium?

IT-Karriere 2.0 - nur noch mit Studium? IT-Karriere 20 - nur noch mit Studium? Kompetenzen und berufliche Entwicklungswege in der globalen IT-Branche? Karl-Heinz Hageni Hageni Consulting / IG Metall / IG Metall auf der CeBIT 2008 Hannover 932008

Mehr

VDEB sieht Zukunft in nicht-akademischen Fachkräften

VDEB sieht Zukunft in nicht-akademischen Fachkräften VDEB sieht Zukunft in nicht-akademischen Fachkräften Seit einiger Zeit sorgt der Mangel an Fachkräften wieder für Klagen in der IT- Branche, besonders bei mittelständischen Unternehmen. Eine Lösung sieht

Mehr

Presseinformation. und neue Optionen (Business Process Management und deutschsprachiges Nearshoring) ergänzt.

Presseinformation. und neue Optionen (Business Process Management und deutschsprachiges Nearshoring) ergänzt. 15. März 2012 Unternehmensmeldung Geschärftes Leistungsportfolio und mehr Mitarbeiter Consist weiter auf Wachstumskurs Pressesprecherin: Das Kieler IT-Unternehmen mit Kunden im gesamten Bundesgebiet hat

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

(Junior-) Software-Ingenieure (m/w)

(Junior-) Software-Ingenieure (m/w) (Junior-) Software-Ingenieure (m/w) Standort(e): Düsseldorf/Ruhrgebiet, Nürnberg, Köln/Bonn (Hürth), Frankfurt/M. (Eschborn), Ismaning/München, Stuttgart, Passau Der Geschäftsbereich Public Sector sucht

Mehr

Agiles Design. Dr.-Ing. Uwe Doetzkies Gesellschaft für Informatik mail: gi@uwe.doetzkies.de

Agiles Design. Dr.-Ing. Uwe Doetzkies Gesellschaft für Informatik mail: gi@uwe.doetzkies.de Agiles Design Dr.-Ing. Uwe Doetzkies Dr.-Ing. Uwe Doetzkies Gesellschaft für Informatik mail: gi@uwe.doetzkies.de startupcamp berlin 15.3.2013 Regionalgruppe Berlin/Brandenburg Arbeitskreis Freiberufler

Mehr

RAIFFEISEN SOFTWARE GMBH, Marketing und Kommunikation

RAIFFEISEN SOFTWARE GMBH, Marketing und Kommunikation RAIFFEISEN SOFTWARE GMBH, Marketing und Kommunikation Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich sind wir zentraler Bestandteil der Raiffeisen Bankengruppe. Dr. Hermann Sikora Vorsitzender

Mehr

Dienstleistungsportfolio

Dienstleistungsportfolio Dienstleistungsportfolio Die klassischen Grenzen zwischen einzelnen Ingenieur- und Informatikbereichen werden immer mehr aufgehoben. Im Vordergrund steht ein durchgängiger effizienter Entwicklungsprozess.

Mehr

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Werden Sie Know-how Träger bei uns... Trainee-Programm. Sie haben Ihren Abschluss in der Tasche und starten nun ins Berufsleben?

Werden Sie Know-how Träger bei uns... Trainee-Programm. Sie haben Ihren Abschluss in der Tasche und starten nun ins Berufsleben? Werden Sie Know-how Träger bei uns... Trainee-Programm WIR SUCHEN SIE! Sie haben Ihren Abschluss in der Tasche und starten nun ins Berufsleben? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Im Mittelpunkt unseres

Mehr

Pro F&E GmbH. Unternehmenspräsentation

Pro F&E GmbH. Unternehmenspräsentation Prozesse für für Forschung und und Entwicklung Pro F&E GmbH Unternehmenspräsentation Pro F&E GmbH Geschäftsführer Gerhard Buchholtz Im Heuschlag 26 91054 Erlangen MEDICAL VALLEY Europäische Metropolregion

Mehr

AQUA Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt

AQUA Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt Lohnhallengespräch: Kompetenzen von Menschen mit Migrationshintergrund aktivieren AQUA Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt Bottrop, 14. April 2011 Erfahrungen OBS seit

Mehr

Agile Softwareentwicklung in der Versicherungs-IT Fehlschlag oder Heilsbringer?

Agile Softwareentwicklung in der Versicherungs-IT Fehlschlag oder Heilsbringer? OOP 2012 Agile Softwareentwicklung in der Versicherungs-IT Fehlschlag oder Heilsbringer? André Köhler Softwareforen Leipzig GmbH Geschäftsführer 1 Das Bild kann nicht angezeigt werden. Dieser Computer

Mehr

Vorstellung der Kandidaten für die tekom-regionalgruppenleiterwahlen 2013 in der RG Nordrhein

Vorstellung der Kandidaten für die tekom-regionalgruppenleiterwahlen 2013 in der RG Nordrhein Vorstellung der Kandidaten für die tekom-regionalgruppenleiterwahlen 2013 in der RG Nordrhein Hans-Jörg Elsen Studium Elektrotechnik und Germanistik an der RWTH Aachen Langjährige Tätigkeit als Technischer

Mehr

Benötigen wir einen Certified Maintainer?

Benötigen wir einen Certified Maintainer? Benötigen wir einen Certified Maintainer? Stefan Opferkuch Universität Stuttgart Institut für technologie, Abteilung Engineering Bestehende Qualifizierungsprogramme Qualifizierungsprogramme existieren

Mehr

ENGINEERING. Qualifizierte Mitarbeiter für technische Herausforderungen

ENGINEERING. Qualifizierte Mitarbeiter für technische Herausforderungen ENGINEERING Hamburg: Oswald Iden GmbH & Co. KG Wragekamp 11, 22397 Hamburg Tel. 040-607 685-80 Fax 040-607 685-27 hamburg@oswald-iden-engineering.de www.oswald-iden-engineering.de Bremen: Oswald Iden GmbH

Mehr

Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Mechanical Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Studizu Mechanical Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

IAPM ZERTIFIKANTENBEFRAGUNG 2015

IAPM ZERTIFIKANTENBEFRAGUNG 2015 IAPM ZERTIFIKANTENBEFRAGUNG 2015 Teilnehmer: Zertifikanten der IAPM International Association of Project Managers Zeitraum: März und April 2015 IAPM INTERNATIONAL ASSOCIATION OF PROJECT MANAGERS ZUM ST.

Mehr

Senior Design to Cost Consultant (m/w) München

Senior Design to Cost Consultant (m/w) München Senior Design to Cost Consultant (m/w) München Kunden kompetent im Bereich Value Engineering bzw. Design tocost (DtC). Sie agieren in einem interdisziplinären und internationalen Arbeitsumfeld mit dem

Mehr

Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik es Studizu Mechatronic Systems Engineering, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve

Mehr

Veranstaltungen WiSe 2015/16. Institut für Informatik Arbeitsgruppe Software Systems Engineering. Prof. Dr. Klaus Schmid

Veranstaltungen WiSe 2015/16. Institut für Informatik Arbeitsgruppe Software Systems Engineering. Prof. Dr. Klaus Schmid Veranstaltungen WiSe 2015/16 Institut für Informatik Arbeitsgruppe Software Systems Engineering Prof. Dr. Klaus Schmid Bsc Pflichtveranstaltungen Einführung in die Informatik - 8 / 6 ECTS Grundkonzepte

Mehr

Systematische Erschließung von

Systematische Erschließung von Sys-Inno Systematische Erschließung von Bottom-Up-Innovationen ti Projektvorstellung GEFÖRDERT VOM Perspektiven zur Stärkung von Unternehmertum in Ostdeutschland Internationale Konferenz, 27. November

Mehr

IT-Fachkräfte begeistern und gewinnen

IT-Fachkräfte begeistern und gewinnen IT-Fachkräfte begeistern und gewinnen Personalkongress IT (Haus der bayerischen Wirtschaft) Dr. Hubert Staudt Vorstandsvorsitzender Mittwoch, 9.04. 12:00-12:30 1 2 IT-Fachkräfte begeistern und gewinnen:

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

Software Engineering und Information Technology

Software Engineering und Information Technology Innovation, together we do it Software Engineering und Information Technology Helbling Technik Ihr Partner für gemeinsame Innovation und Software-Entwicklung Hochwertige Software für unsere Kunden weltweit

Mehr

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Industrie 4.0 Potenziale am Standort Hamburg Prof. Dr. Henning Vöpel Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Inhalt der Studie 1. Ökonomische Einordnung 2. Chancen und Herausforderungen für Hamburg 3.

Mehr

Kurzvorstellung: FZI Forschungszentrum Informatik

Kurzvorstellung: FZI Forschungszentrum Informatik FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK Kurzvorstellung: FZI Forschungszentrum Informatik 11. Karlsruher Automations-Treff "Technologien und Flexibilität in smarter Automatisierung" Prof. Dr. Ralf Reussner Vorstand

Mehr

Vorlesung Embedded Software-Engineering im Bereich Automotive

Vorlesung Embedded Software-Engineering im Bereich Automotive INFORMATIK CONSULTING SYSTEMS AG Vorlesung Embedded Software-Engineering im Bereich Automotive Technische Universität Dresden, Fakultät Informatik, Professur Softwaretechnologie Sommersemester 2010 Dr.

Mehr

Dynamisch, zuverlässig und kompetent

Dynamisch, zuverlässig und kompetent Fahrzeugtechnik Luft- und Raumfahrttechnik Schienenfahrzeugtechnik Sondermaschinenbau Dynamisch, zuverlässig und kompetent Sind Sie in der Lage alle Ihre Projekte durchzuführen? Erfolg durch Flexibilität.

Mehr

Vision it media GmbH. Rainer Wasilewski, Gunther Schepke Vision it media

Vision it media GmbH. Rainer Wasilewski, Gunther Schepke Vision it media Vision it media GmbH Rainer Wasilewski, Gunther Schepke Vision it media Stuttgart, 02.07.2014 Agenda Kurzinformation Vision it media Agiles Requirementsengineering im Korsett eines großen Unternehmens

Mehr

www.adac.de/karriere www.ruetz.de / www.akka-d.de www.bmwbank.de/karriere Ihr Know-how ist gefragt: Die BMW Bank sucht spannende Persönlichkeiten wie Sie, die mit Erfahrung und Leidenschaft ein starkes

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Berufsbild Personaldienstleistungskaufmann/-frau

Berufsbild Personaldienstleistungskaufmann/-frau Berufsbild Personaldienstleistungskaufmann/-frau Ariane Durian Stellvertretende Bundesvorsitzende Landesbeauftragte für Baden-Württemberg Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz e.v.)

Mehr

Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken?

Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken? Innovationshemmnis Fachkräftemangel - Wie können mittelständische Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken? Trends der Zeitarbeit bei Projektarbeit, Fachkräfte- und Ingenieurmangel Referent: Klaus D.

Mehr

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit.

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Joachim Dettmann Fundraising & Organisationsentwicklung Beratung Training Moderation Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der

Mehr

Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v.

Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v. Seite 1 gegründet 14.12.2006 Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v. Die Intralogistik in Baden-Württemberg findet zusammen! Seite 2 Wo finden Sie qualifizierte Mitarbeiter? Wie effizient ist

Mehr

DESIGN INTELLIGENT SYSTEMS

DESIGN INTELLIGENT SYSTEMS INTELLIGENT SYSTEMS DESIGN Smarte Technologien clever entwickeln Den ganzen Tag und überall online kommunizieren, Geräte berührungslos bedienen, von unterwegs über eine App zu Hause die Rollläden schließen,

Mehr

Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2015. Pressekonferenz 06. November 2015

Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2015. Pressekonferenz 06. November 2015 Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2015 Pressekonferenz 06. November 2015 Die Digitale Wirtschaft Wegbereiter der Digitalisierung Digitale Wirtschaft Digitalisierung der Wirtschaft MehrWert-Analyse Standortindex

Mehr

mobilen Classroom-Response-Systems SMILE

mobilen Classroom-Response-Systems SMILE Formative Evaluation des mobilen Classroom-Response-Systems SMILE Katrin Weber, Prof. Dr. Bernd Becker Institut für Informatik {kweber, becker}@informatik.uni-freiburg.de Jahrestagung der Gesellschaft

Mehr

High-End Software & Security Engineering

High-End Software & Security Engineering High-End Software & Security Engineering Portrait Schweizer Qualität für anspruchsvolle IT-Vorhaben AdNovum zählt zu den Schweizer Informatikunternehmen erster Wahl für anspruchsvolle IT-Vorhaben. Unsere

Mehr

Pharma als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen?

Pharma als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen? als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen? Dr. Jasmina Kirchhoff Forschungsstelle standort Deutschland Institut der deutschen Wirtschaft Köln Zukunftsbranche Gesundheitswirtschaft

Mehr

Informationstechnik (IT)

Informationstechnik (IT) Informationstechnik (IT) Dieses Informationsblatt ist ein Angebot des Career Service der Universität Leipzig und wurde im Rahmen einer Veranstaltung zur Berufsfeldorientierung erstellt. Es wird kein Anspruch

Mehr

Möglichkeiten der virtuellen Qualifizierung mit dem IT-Weiterbildungssystem APO IT FuTEx Future Technologies for Expertise Development

Möglichkeiten der virtuellen Qualifizierung mit dem IT-Weiterbildungssystem APO IT FuTEx Future Technologies for Expertise Development Möglichkeiten der virtuellen Qualifizierung mit dem IT-Weiterbildungssystem APO IT FuTEx Future Technologies for Expertise Development Dr. Gerd Kaiser Darmstadt, 22. Januar 2008 7. KIBNET-Jahrestagung

Mehr

Skalierbarkeit juristischer

Skalierbarkeit juristischer Guten Morgen zu... Skalierbarkeit juristischer Projektmanagementkonzepte Korbinian Lipp nuwave-media Büro Dr. F. Sarre Projektmanagement Sanierung von IT-Projekten Gerichts- und Parteigutachten Ausschreibungen

Mehr

Inhalte, Berufsbilder, Zukunftschancen Prof. Dr. Jörg Müller, Institut für Informatik 18.6.2005 Was ist? beschäftigt sich mit betrieblichen, behördlichen und privaten Informations-, Kommunikationsund Anwendungssystemen

Mehr

IHH-14-052. SENIOR CONSULTANT JAVA (M/W) Standort: SÜDDEUTSCHLAND M U N I C H F R A N K F U R T L O N D O N I S T A N B U L B O S T O N

IHH-14-052. SENIOR CONSULTANT JAVA (M/W) Standort: SÜDDEUTSCHLAND M U N I C H F R A N K F U R T L O N D O N I S T A N B U L B O S T O N IHH-14-052 SENIOR Standort: SÜDDEUTSCHLAND 2 Über das Unser Kunde ist ein innovatives und erfolgreiches IT-Dienstleistungsunternehmen mit Firmensitz in der Metropolregion Nürnberg. Der Schwerpunkt des

Mehr

Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung. paluno

Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung. paluno Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung Gliederung 1 Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung 2 Requirements Engineering (RE) 3 SpezifikaDon 4 Architektur und Design 5 Architektur-

Mehr

Berufsplanung fur den IT-Nachwuchs

Berufsplanung fur den IT-Nachwuchs Joerg E. Staufenbiel/Birgit Giesen (Hrsg.) Berufsplanung fur den IT-Nachwuchs Mit mehr als 16.000 Stellenangeboten Inhaltsverzeichnis Arbeitsmarkt von D,: Werner Dostal 20 I. 2. 3. 3.1 3.2 3.3 4. 4.1 4.2

Mehr

Die Kraft der Synergie. Profil und Leistungen der Star Gruppe

Die Kraft der Synergie. Profil und Leistungen der Star Gruppe Die Kraft der Synergie Profil und Leistungen der Gruppe Gruppe Alle Gesellschaften und Divisionen sind nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert Gruppe Die Gruppe stellt sich immer wieder selbst auf den Prüfstand

Mehr

Management Consultant

Management Consultant Fernstudium Guide Einführungsveranstaltung zum Management Consultant mit freundlicher Unterstützung der Golfmann Stahlberger Unternehmensberatung Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige

Mehr

Trends in der Agilität Dr. Martin Geier

Trends in der Agilität Dr. Martin Geier Projektmanagement Agil Trends in der Agilität Dr. Martin Geier Zahlen und Fakten Fakten Gründung 2001 Standorte: Deutschland: Erlangen, München USA: Detroit, Miami Auszeichnungen 2004 2008 2011 2006, 2007,

Mehr

Das Beste aus beide We te? Studiums - Ber i 29. Prof. Dr. phil. habil. Ulf-Daniel Ehlers

Das Beste aus beide We te? Studiums - Ber i 29. Prof. Dr. phil. habil. Ulf-Daniel Ehlers Das Beste aus beide We te? ua it tse t i u u d Perspe tive www.cas.dhbw.de des dua e Studiums - Ber i 29. Prof. Dr. phil. habil. Ulf-Daniel Ehlers September 2015 30.09.201 5 DUALE HOCHSCHULE 9 Standorte

Mehr

Bundeseinheitliche Qualifizierungen mit IHK-Zertifikat: Methodische Beispiele Chancen für die Elektromobilität

Bundeseinheitliche Qualifizierungen mit IHK-Zertifikat: Methodische Beispiele Chancen für die Elektromobilität Gliederung Weiterbildung mit System Bundeseinheitliche Qualifizierungen mit IHK-Zertifikat: Methodische Beispiele Chancen für die Elektromobilität Wer wir sind: DIHK-Bildungs-GmbH Bundesweit einheitliche

Mehr

Product Lifecycle Management

Product Lifecycle Management Product Lifecycle Management Interoperabilität in der Produktentstehung Xinnovations 2009 Humboldt-Universität zu Berlin, 14.09.2009 Ulrich Ahle Inhalt 1 Herausforderung 2 Die Antwort 3 Kundennutzen 4

Mehr

Fünfzig Jahre und ein bisschen weise

Fünfzig Jahre und ein bisschen weise Fünfzig Jahre und ein bisschen weise Fünfzig Jahre und ein bisschen weise Seit über fünfzig Jahren begleitet die Akademie Führungskräfte auf ihrem beruflichen und persönlichen Entwicklungsweg. Mehr als

Mehr

Gemeinsam Zukunft gestalten.

Gemeinsam Zukunft gestalten. Gemeinsam Zukunft gestalten. Agenda Zahlen und Daten zum Unternehmen Unternehmensbereiche Qualifizierung über den TÜV Rheinland Arbeitsmarktdaten Berufsbegleitendes Bachelor Studium weitere Fragen 2 Experten

Mehr

Berufsstart. Studiengangsperspektive. Produktionstechnik. Studiengangsperspektive. Bewerbungstipps und Jobangebote unter berufsstart.

Berufsstart. Studiengangsperspektive. Produktionstechnik. Studiengangsperspektive. Bewerbungstipps und Jobangebote unter berufsstart. Berufsstart Studiengangsperspektive Produktionstechnik Studiengangsperspektive Bewerbungstipps und Jobangebote unter berufsstart.de Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik - Der Weg zur flexiblen

Mehr

Kommunikationsorientierte Systeme für Menschen und Unternehmen

Kommunikationsorientierte Systeme für Menschen und Unternehmen SOZIALE MEDIEN UND KOMMUNIKATIONSINFORMATIK Kommunikationsorientierte Systeme für Menschen und Unternehmen Soziale Medien wie zum Beispiel Facebook, Twitter, WhatsApp, YouTube, Wikipedia, Google, Foren

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr

Unsere Weiterbildung Ihre Chance

Unsere Weiterbildung Ihre Chance Unsere Weiterbildung Ihre Chance Die Akademie Die con energy akademie bietet Ihnen seit über zehn Jahren bundesweit einzigartige Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten. Diese sind speziell auf

Mehr

Das neue System der IT-Weiterbildung. Stephan Pfisterer, KIBNET/BITKOM

Das neue System der IT-Weiterbildung. Stephan Pfisterer, KIBNET/BITKOM Das neue System der IT-Weiterbildung Stephan Pfisterer, KIBNET/BITKOM Deutscher ITK-Markt 1998-2003 % 21 18 15 12 9 6 3 0-3 Quelle: BITKOM Volumen (Mrd. Euro) Wachstum (%) 135,6 137,9 136,1 136,5 121,3

Mehr

kompetenter Ausgabe 03

kompetenter Ausgabe 03 kompetenter Ausgabe 03 Inhalt Impressum Nr. 03, uli 2010 Herausgeber Dr. Stefan Wenzel und Dr. Armin Schulz, Geschäftsführer 3D Systems Engineering GmbH Verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Pressegesetzes

Mehr

Kontinuierliche Innovation im Software- & ITK-Bereich

Kontinuierliche Innovation im Software- & ITK-Bereich ITK Zukunftskongress der IG Metall, Frankfurt, 20./21.06.2013 Kontinuierliche Innovation im Software- & ITK-Bereich Voraussetzung für nachhaltige Wertschöpfung & Arbeitsplätze in allen Branchen Prof. Dr.

Mehr

Hat die Technikerausbildung nach der Bologna-Reform noch eine Berechtigung?

Hat die Technikerausbildung nach der Bologna-Reform noch eine Berechtigung? Hat die Technikerausbildung nach der Bologna-Reform noch eine Berechtigung? Themen 1. Die Höhere Berufsbildung eine Erfolgsgeschichte 2. Das Studium zum Dipl. Techniker/in HF 3. Die Höhere Fachschule für

Mehr

Master Informatik (M.Sc.)

Master Informatik (M.Sc.) Master Informatik (M.Sc.) Das berufsintegrierte Masterstudium der DHBW Stuttgart Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/master-informatik Intensivstudium mit Erfolg Das Studienkonzept Berufsintegriertes

Mehr

JUNIOR PRODUCT MANAGER IT m/w

JUNIOR PRODUCT MANAGER IT m/w SIE VERLIEREN SELBST IN RAUHER SEE NICHT SO SCHNELL DEN ÜBERBLICK? Dann machen Sie Karriere bei ATOSS. Seit mehr als 25 Jahren sind wir ein führender Anbieter und Innovator im Wachstumsmarkt Workforce

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ.

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ. Herzlich willkommen zum Vortrag Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts am Beispiel der Württ. VWA Agenda 1. Weiterbildung im Bildungssystem Deutschlands 2. Vorstellung

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

REQUIREMENTS ENGINEERING FULL SERVICE

REQUIREMENTS ENGINEERING FULL SERVICE REQUIREMENTS ENGINEERING FULL SERVICE Anforderungsbeschreibungen für die Entwicklung eines Systems müssen detailliert ausgearbeitet werden, um fi nanzielle und zeitliche Limits einzuhalten. Das gelingt

Mehr

Ellenbogenmentalität bei MLP.

Ellenbogenmentalität bei MLP. Ellenbogenmentalität bei MLP. Karriere ist kein Konkurrenzkampf jedenfalls nicht bei uns. Schreiben Sie als MLP Berater Ihre Erfolgsgeschichte. MLP TOP MLP ARBEITGEBER BERATER EINSTIEGSWEGE BERATER KONTAKT

Mehr

Online Marketing Manager

Online Marketing Manager Online Marketing Manager Verdienst: 72.000 EUR zzgl. Bonus p. a. Ähnliche freie Stellen in Deutschland: ca. 3.000-4.000 Online Marketing Manager Lehrgangsbeschreibung Einführung Online Marketing Manager

Mehr

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus : Methoden und Werkzeuge für das Management im Alfred Winter, Lutz Ißler Universität Leipzig Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie : Methoden und Werkzeuge für das Management

Mehr

Presseinformation. BMBF prämiert Forschergruppe am ITA zur Mensch- Technik-Interaktion für innovative Produktionsprozesse in der Textilbranche

Presseinformation. BMBF prämiert Forschergruppe am ITA zur Mensch- Technik-Interaktion für innovative Produktionsprozesse in der Textilbranche Presseinformation Kontakt Viola Siegl Fon +49 (0) 241 80 234 21 Fax +49 (0) 241 80 224 22 E-Mail viola.siegl@ita.rwth-aachen.de Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen Univ.-Prof. Prof. h.c. Dr.-Ing.

Mehr

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA 09.06.2015 1 09.06.2015 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA DIE GESUNDHEITSHOCHSCHULE SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA IM GESUNDHEITSKONZERN 09.06.2015 09.06.2015 2 2 2 UNSERE STANDORTE LIEGEN

Mehr

Berliner Energietage 2015

Berliner Energietage 2015 Berliner Energietage 2015 Innovationen für effiziente Rechenzentren 28.04.2015 0 Energiemanagement in Rechenzentren Dr. Ludger Ackermann dc-ce RZ-Beratung 1 Agenda Rechenzentren: das Herz der digitalen

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Joachim Dettmann Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von kirchlichen und sozialen Organisationen,

Mehr

Agile Softwareentwicklung in der Versicherungs-IT Fehlschlag oder Heilsbringer?

Agile Softwareentwicklung in der Versicherungs-IT Fehlschlag oder Heilsbringer? OOP 2012 Agile Softwareentwicklung in der Versicherungs-IT Fehlschlag oder Heilsbringer? André Köhler Softwareforen Leipzig GmbH Geschäftsführer füh 1 Softwareforen Leipzig - Unternehmensprofil Spin-Off

Mehr

RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases

RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases Dr. Alexander Rachmann Hartmut Schmitt Softwareforen Leipzig 9. Mai 2014 Agenda Der Use-Case-Arbeitskreis der Gesellschaft für Informatik/Fachgruppe

Mehr

StuPro-Seminar Dokumentation in der Software-Wartung. StuPro-Seminar Probleme und Schwierigkeiten in der Software-Wartung.

StuPro-Seminar Dokumentation in der Software-Wartung. StuPro-Seminar Probleme und Schwierigkeiten in der Software-Wartung. StuPro-Seminar Dokumentation in der Software-Wartung StuPro-Seminar Probleme und Schwierigkeiten in der Software-Wartung Folie 1/xx Software-Wartung: theoretisch Ausgangslage eigentlich simpel: fertige

Mehr

einblick IHRE ZUKUNFT BEI kontech

einblick IHRE ZUKUNFT BEI kontech einblick IHRE ZUKUNFT BEI kontech GUTE ERGEBNISSE WERDEN NICHT VON UNTERNEHMEN ERZIELT, SONDERN VON DEN MENSCHEN DIE DORT ARBEITEN MENSCHEN MIT UNTERSCHIEDLICHER AUSBILDUNG, ERFAHRUNG, HERKUNFT UND UNTERSCHIEDLICHEN

Mehr

ISARTAL AKADEMIE GMBH. Unternehmensprofil

ISARTAL AKADEMIE GMBH. Unternehmensprofil ISARTAL AKADEMIE GMBH Unternehmensprofil Hintergrund Gründung: Im April 2012 vom geschäftsführenden Gesellschafter Ralf Bongard gegründet (HRB 197800). Leistungen: Öffentliche und geschlossene Seminare

Mehr

Die Bedeutung von Normung für Innovation und Forschung aus Sicht des BMWi

Die Bedeutung von Normung für Innovation und Forschung aus Sicht des BMWi Die Bedeutung von Normung für Innovation und Forschung aus Sicht des BMWi Ministerialrat Dr. Ulrich Romer Referat Normung, Patentpolitik, Erfinderförderung Berlin, 26. Mai 2014 www.bmwi.de DIN/DKE-Workshop

Mehr

Software-Entwickler/innen Embedded Systems

Software-Entwickler/innen Embedded Systems Software-Entwickler/innen Embedded Systems Software-Projekte bei namhaften Unternehmen in ganz Deutschland. Unsere Expertise stellen wir als Partner von SAP und IBM unter Beweis. Business Intelligence,

Mehr

Herzlich willkommen 1

Herzlich willkommen 1 Herzlich willkommen 1 Unser Unternehmen Erfahrung: Gegründet 1967 Marktpräsenz: An über 190 Standorten bundesweit 709 Mio. Euro Umsatz 2014 Begeisterung: Bei 10.000 Kunden jährlich Fairplay: Für mehr als

Mehr

Bedeutung von Software- Engineering-Kompetenz für KMUs

Bedeutung von Software- Engineering-Kompetenz für KMUs BITKOM Forum Bedeutung von Software- Engineering-Kompetenz für KMUs Prof. Dr. Dieter Rombach Universität Kaiserslautern & Fraunhofer IESE Gefördert vom Was bestimmt nachhaltigen Geschäftserfolg? Wettbewerbsfähige

Mehr

Gründerwettbewerb IKT Innovativ

Gründerwettbewerb IKT Innovativ Gründerwettbewerb IKT Innovativ Informationen zum Wettbewerb Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Energie 10115 Berlin www.bmwi.de Text, Redaktion Bundesministerium für Wirtschaft

Mehr

Leadership Practices für agile(re) Organisationen

Leadership Practices für agile(re) Organisationen Leadership Practices für agile(re) Organisationen Michael Leber OBJEKTSpektrum Information Days Zürich 4.5.2012 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409

Mehr

Breitbandgipfel Staatskanzlei Magdeburg 11.März 2009

Breitbandgipfel Staatskanzlei Magdeburg 11.März 2009 Breitbandgipfel Staatskanzlei Magdeburg 11.März 2009 Dirk Bartens Vorsitzender des Verbandes der IT-und Multimediaindustrie Sachsen-Anhalt e.v. (VITM) Geschäftsführer SBSK GmbH & Co. KG Geschäftsführer

Mehr

Senior PM Immobilienwirtschaft (m/w)

Senior PM Immobilienwirtschaft (m/w) Erfolgreiche Produkte sind Ihre Leidenschaft? Dann sollten wir uns kennenlernen! Senior Produktmanager Immobilienwirtschaft (m/w) Als CEO Ihrer Produkte verantworten Sie Umsatz/ Profit/ Loss und die Steuerung

Mehr

Dienstleistungen und Produkte

Dienstleistungen und Produkte Erprobtes IT-Know-How aus einer Hand CCVOSSEL GmbH steht seit 1996 für zuverlässige IT-Dienstleistungen. Mit unserem langjährig erfahrenen Berliner Team und unserem hohen Qualitätsanspruch betreuen wir

Mehr

Pressemitteilung Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt

Pressemitteilung Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt Stuttgart, 18.09.2006 Vector Consulting GmbH, der Anbieter von Prozesstools

Mehr