Informatik oder Wirtschaftsinformatik? Studium an der Universität Oldenburg

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1 oder Wirtschaftsinformatik? Studium an der Universität Oldenburg Dr. Ute Vogel Informationstag am 5. März 2012 Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 1

2 Einleitung 1. Welche Studiengänge gibt es an der Uni Oldenburg? 2. Was sollte ich als studierende/r mitbringen? 3. Was lerne ich? 4. Wie sieht das Studium aus? 5. Weitere Informationen/Hilfen Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 2

3 Welche -Studiengänge gibt es an der Uni Oldenburg? Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 3

4 Bachelor-Studiengänge (6 Semester) BSc (Fachbachelor) Studiengänge des Department für BSc Wirtschaftsinformatik (Fachbachelor) BA (Zwei-Fächer-Bachelor ) bereitet i.d.r. auf ein Lehramtsstudium (MEd) vor kann auch zum Studium eines zweiten Fachs verwendet werden Master-Studiengänge (4 Semester) MSc MSc Eingebettete Systeme und Mikrorobotik MSc Wirtschaftsinformatik Lehramt (MEd) an berufsbildenden Schulen oder an Gymnasien Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 4

5 Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen, um erfolgreich (Wirtschafts-) zu studieren? Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 5

6 Voraussetzungen für ein -Studium Formal: Abitur oder Hochschulzugangsberechtigung für Interesse an Problemlösungen Knobeleien, Rätsel, Wissenschaftlichem Vorgehen Neugier und Ehrlichkeit Intuitiv und kreativ, aber auch systematisch arbeiten Teamarbeit Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 6

7 Mathematik Deutsch Englisch Welche Schulfächer sind für das Studium wichtig und warum..? Logisches Denken Klares Strukturieren Überzeugend präsentieren und sauber dokumentieren Schriftlich und mündlich Sprache der, Internationalität Spätestens im Master-Studium unumgänglich [] Auch ohne -Schulkurse kommt man durch. Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 7

8 Woraus besteht das Studium? Was werde ich im Studium lernen? Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 8

9 Was muss eine gute erin * wissen? Wissensgebiete der Theoretische Wie kann ich sicher gehen, dass Soft- oder Hardware überhaupt den Ansprüchen genügen kann? Praktische Wie erstellt man gute Software, die in vielen Bereichen nützlich ist? Technische Wie baut man gute Hardware, die auch unter schwierigen Bedingungen funktioniert? Angewandte Wie kann man für einen bestimmten Anwendungsbereich (Wirtschaft, Medizin, Umwelt, ) nutzbar machen? * ein guter er BOGN, Dr. Ute Vogel 9

10 und ein guter Wirtschaftsinformatiker *? Wissensgebiete der Wirtschaftsinformatik Theoretisch e Wie kann ich sicher gehen, dass Soft- oder Hardware überhaupt den Ansprüchen genügen kann? Praktische Wie erstellt man gute Software, die in vielen Bereichen nützlich ist? Wirtschaftswissenschaften Wie funktioniert die Wirtschaft? Finanzen, Produktion, Logistik, Informationsmanagement Technische Wie baut man gute Hardware, die auch unter schwierigen Bedingunge n funktioniert? Angewandte Hier konzentrieren sich Wirtschaftsinformatiker auf Techniken und Tools, die ganz besonders für das Gebiet Wirtschaft wichtig sind? * eine gute Wirtschaftsinformatikerin BOGN, Dr. Ute Vogel 10

11 Veranstaltungen = Module Modul studium in Oldenburg meist 4 Kontaktstunden (Vorlesung, Übung, Praktikum, ) entspricht etwa 180 Arbeitsstunden, d.h. 6 Kreditpunkten (KP) Pflicht-/Wahlmodule Semesterbegleitende Prüfungen Arbeitsaufwand entspricht 40-Std.-Woche Teilzeitstudium möglich Nach Gespräch mit dem Fachstudienberater Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 13

12 1. Sem. Algorithmen & Programmierung 2. Sem. Algorithmen & Datenstrukturen 3. Sem. Informationssysteme 1 4. Sem. Betriebs- Systeme 1 Programmierkurs Java Soft Skills Softwaretechnik 1 Softwareprojekt und Proseminar Studienplan für Fachbachelor Studienbeginn im Wintersemester Grundlagen d. Technischen Technische Wahl Praktikum Techn. Inf. Diskrete Strukturen Theoretische 1 Theoretische 2 Rechnernetze 1 Lineare Algebra Analysis für er Mathematik speziell PB-Wahl 5. Sem. und Wahl Wahl PB-Wahl Gesellschaft 6. Sem. Abschlussarbeit Seminar Wahl Wahl Basismodul Aufbaumodul Akzentsetzungsmodul Professionalisierung Praxismodul (Pflicht) Schraffur: Module können nach eigenem Interesse belegt werden. Stand: BPO 2011 Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 14

13 1. Sem. PB-Wahl Programmierkurs Java 2. Sem. Algorithmen & Programmierung 3. Sem. Algorithmen & Datenstrukturen Studienplan für Fachbachelor Studienbeginn Sommersemester Softwaretechnik 1 Softwareprojekt und Proseminar Soft Skills Grundlagen d. Technischen Technische 4. Sem. Informationssysteme 1 Wahl 5. Sem. PB-Wahl Wahl Praktikum Techn. Inf. Theoretische 1 Theoretische 2 Rechnernetze 1 und Gesellschaft Wahl Analysis für er Diskrete Strukturen Betriebs- Systeme 1 Lineare Algebra Mathematik speziell 6. Sem. Abschlussarbeit Seminar Wahl Wahl Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 15

14 Studienplan für das Studium BSc Wirtschaftsinformatik 1. Sem. Algorithmen & Programmierung 2. Sem. Algorithmen & Datenstrukturen 3. Sem. Informationssysteme Programmierkurs Java BWL 1: Einf. In die BWL Soft Skills BWL 2: Produktion & Investition Softwaretechnik 1 4. Sem. Wahl PI II Softwareprojekt und Proseminar 5. Sem. und Gesellschaft BWL 3: Rechnungswesen I Wahl Wahl Wirtschaftsinformatik 1 Wirtschaftsinformatik 2 DV-Projektmanagement ebusiness Internettechnologien 6. Sem. Bachelor-Abschlussmodul und Forschungsseminar Wahl WiWi Mathematik 1 Mathematik 2 Wahl PI I (PI, AI)-Wahl Mathematik 3 Wahl WiWi PI: Praktische AI: Angewandte WI: Wirtschaftsinformatik WiWi: Wirtschaftswissenschaften Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 16

15 Vertiefungsrichtungen Freiwillige Vertiefungsrichtungen = Empfehlungen zu einer abgestimmten - Modulauswahl innerhalb der Informationssysteme und Software Engineering Systemsoftware Modellbildung und Analyse komplexer Systeme in der Bildung oder interdisziplinär (zur Verbindung der mit einem anderen Fach) Eingebettete Systeme und Mikrorobotik Umweltinformatik Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 17

16 Anwendungsfach Wahl eines zweiten Fachs zur aus dem Angebot der Universität Oldenburg Philosophie Musik NEU! Jetzt auch als inoffizielles Anwendungsfach/ Professionalisierungsprogramm Mathematik Physik Anglistik Psychologie Biologie Chemie Wirtschaftswissenschaften Kunst Landschaftsökologie. Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 18

17 Warum in Oldenburg studieren? Gute Ausbildung Erfahrung im BA/MA- Studium seit 2001 Moderne, praxisorientierte, aber wissenschaftlich fundierte Ausbildung Gute Einbindung in Forschung und Industrie durch Projekte, insbesondere auch am An-Institut OFFIS Freundliche Atmosphäre Überschaubare Größe Persönlicher Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden Hilfsbereitschaft Alumni-Vereinigung OLDIES Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 19

18 Hilfe im Studium Wer hilft weiter? Fachschaft (Studierende) Lehrende Mentorinnen und Mentoren Fach-Studienberaterinnen und berater Hilfe vor und im Studium Propädeutika (Vorbereitungskurse für Studienanfänger) Orientierungswoche Erstsemestertutorien Arbeits- und Sozialräume für -Studierende Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 20

19 Studienberatung zu Studiengängen der, insbesondere zum BSc Dr. Ute Vogel, zu den Studiengängen Wirtschaftsinformatik apl. Prof. Dr. Jürgen Sauer zu den Lehramtstudiengängen Stefan Moll Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 21

20 Studienbeginn und Bewerbung Fachbachelor Im Winter- und im Sommersemester Fachbachelor Wirtschaftsinformatik Nur zum Wintersemester Zulassungsfreie Studiengänge Studienplatzgarantie Bewerbungsfristen: für das Wintersemester für das Sommersemester Wegen Vorbereitungskursen und Orientierungswoche empfiehlt sich eine frühzeitige Einschreibung Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 22

21 Fragen? Informationstag am 5. März 2012 Dr. Ute Vogel 23

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