Check P3 und Check P6

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Check P3 und Check P6"

Transkript

1 Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Check P3 und Check P6 Urs Moser Mittwoch, 13. Mai 2015 Seite 1 Überblick Pädagogisches Konzept Überblick zu Check P3 / Check P6 Kompetenzorientierung Ergebnisrückmeldung Seite 2

2 Pädagogisches Konzept Pädagogisches Konzept Lernfortschritte sichtbar machen Kompetenzorientierung und Feedback einheitliche curriculare Grundlage einheitliche Metrik Seite 4

3 Lernen sichtbar machen Vier Checks: Vergleich mit Referenzgruppen Check P3 Check P6 Check S2 Check S Seite 6

4 Eine Aufgabensammlung: Vergleich mit Kompetenzen Check P3 Check P6 Check S2 Check S Aufgabensammlung Aufgabensammlung Aufgabensammlung Seite 7 Ein Referenzrahmen Check P3 Check P6 Check S2 Check S Seite 8

5 Eine Metrik Check P3 Check P6 Check S2 Check S Seite 9 Überblick zu Check P3 und Check P6

6 Kompetenzen Check P3 Deutsch Leseverstehen erstes Schreiben Mathematik Zahl und Variable Form und Raum Grössen, Funktionen, Daten und Zufall Seite 11 Lesen

7 Kompetenzorientierung Die Schülerinnen und Schüler lesen und verstehen Wörter und einfache Sätze aus ihrem Alltag. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die nötige Ausdauer, um in kurzen, übersichtlich strukturierten Texten zu verschiedenen Themen Informationen zu finden. Die Schülerinnen und Schüler finden in Texten zu verschiedenen Themen (z.b. erste Sachtexte, Gedichte, Textausschnitte aus Kinderbüchern) Informationen. Seite 13 Schreiben Seite 14

8 Textbeispiel Seite 15 Textbeispiel Seite 16

9 Textbeispiel Seite 17 Aufwand Check P3 Zeitlicher Aufwand 2 Lektionen Deutsch 2 Lektionen Mathematik Durchführung Standardisierte Anleitung mit Angaben zur zeitlichen Einteilung und zu den Hilfestellungen Seite 18

10 Seite 19 Seite 20

11 Kompetenzen Check P6 Deutsch Leseverstehen Schreiben Sprache im Fokus Mathematik Zahl und Variable Form und Raum Grössen, Funktionen, Daten und Zufall Seite 21 Deutsch: Schreiben Seite 22

12 Kompetenzen Check P6 Erste Fremdsprache Leseverstehen Hörverstehen Sprechen (nur Englisch)* Naturwissenschaften** Explore it erforschen, erkunden, experimentieren * Freiwillige Teilnahme, Korrektur durch Lehrperson nach standardisierter Anleitung ** Teilnehmerzahl beschränkt Seite 23 Englisch: Sprechen Seite 24

13 Englisch: Sprechen beurteilen Seite 25 Natur und Technik erforschen, erkunden, experimentieren, fragen beantworten Seite 26

14 Check P6: Naturwissenschaften Seite 27 Natur und Technik Seite 28

15 Aufwand Check P6 Zeitlicher Aufwand 3 Lektionen Deutsch 2 Lektionen Mathematik 2 Lektionen erste Fremdsprache (ohne Sprechen) 3 Lektionen Naturwissenschaften Durchführung Standardisierte Anleitung mit Angaben zur zeitlichen Einteilung und zu den Hilfestellungen Seite 29 Einschätzung der sozialen Zusammensetzung der Klasse Seite 30

16 Testmaterial Persönliche Testhefte für jedes Fach Kontrollliste pro Fach Fragebogen zum sozialen Hintergrund Ihrer Klasse Anleitung zur Durchführung Informationen für die Eltern/Elternflyer Frankatur und Adressetikette für den Rückversand Seite 31 Ablauf Check P3 und Check P6 Registrierung der Schülerinnen und Schüler und Anmeldung zum Check Zustellung personalisierter Testhefte für alle angemeldeten Schülerinnen und Schüler Durchführung der Tests mit Hilfe einer standardisierten Anleitung Auswertung der Tests am, Universität Zürich Ergebnisrückmeldung online einsehbar und als PDF exportierbar Seite 32

17 Termine 2015 Versand Einladungs-Mail an Schulleitung Anmeldung auf Änderungen möglich bis... Eintreffen Testmaterial Durchführungszeitfenster Naturwissenschaften und Englisch Sprechen Ende Mai Ende Mai 17. Juli 15. August August 31. Aug. 11. September bis zu den Herbstferien Ergebnisrückmeldung Check P3 Woche 43 (bis ) Ergebnisrückmeldung Check P6 Woche 45 (bis ) Ergebnisrückmeldung Texte schreiben P6 Woche 48 (bis ) Seite 33 Kompetenzorientierung

18 Ergebnisrückmeldung: Übersicht Hans Muster Seite 35 Ergebnisrückmeldung: ausführlich Seite 36

19 Kompetenzskala Weshalb werden nicht die Anzahl richtig gelösten Aufgaben zurückgemeldet? Wozu braucht es dieses Skala? Was bedeuten die Punktzahlen? Seite ergänzen Wertetabellen zu einem gegebenen Einheitspreis Seite 38

20 ... ergänzen proportionale Zuordnungen in Tabellen (Preis/ Menge sowie Anzahl/Menge). Seite 39...erkennen und ergänzen proportionale Zuordnungen in Tabellen (Weg/Zeit, Preis/Menge). Seite 40

21 ...erforschen und überprüfen funktionale Zusammenhänge wie Proportionalität. Seite 41 Item Characteristic Curve

22 Unendlich viele Aufgaben können ins Modell aufgenommen werden Seite 44

23 Beziehung zwischen den Skalen Seite 45 Ergebnisrückmeldung

24 Ergebnisrückmeldung Check P3 und Check P6 für Schülerinnen und Schüler - Ergebnisse als Punktzahl für Lehrerinnen und Lehrer - Ergebnisse ihrer Schülerinnen und Schüler - Ergebnisse der Klasse (Mittelwerte) für Schulleitungen - Ergebnisse ihrer Klassen - Ergebnisse der Schule (Mittelwerte) Seite 47 Seite 48

25 Seite 49 Vergleich mit allen Klassen Seite 50

26 Vergleich mit Klassen mit ähnlichen Lernvoraussetzung Seite 51 Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die Kompetenzstufen Seite 52

27 Relative Stärken und Schwächen in der Mathematik Seite 53 Relative Stärken und Schwächen in der Mathematik Seite 54

28 Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit Seite 55

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes

Mehr

Check P3/P6 Elternabend. Arlesheim 23. November 2015

Check P3/P6 Elternabend. Arlesheim 23. November 2015 Check P3/P6 Elternabend Arlesheim 23. November 2015 Ausgangslage Check5 AG OA5 SO SO OA9 BL BS BL BAP Stellwerk 8 SO Stellwerk 8 AG Schlussprüfung Volksschule BS VA6 SO AG OA6 BS BR NWCH: Check P3 Check

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Check S2/S3 Urs Moser Informations- und Einführungsveranstaltung Check S2/S3 Mittwoch, 18. November 2015 Ablauf Checks im Bildungsraum Nordwestschweiz

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Pädagogisches Konzept 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich

Mehr

Maßnahmen Bildungsadministrationen W 2: Perspektive Schweiz Konstantin Bähr, Chef Bildungsplanung

Maßnahmen Bildungsadministrationen W 2: Perspektive Schweiz Konstantin Bähr, Chef Bildungsplanung Maßnahmen Bildungsadministrationen W 2: Perspektive Schweiz Konstantin Bähr, Chef Bildungsplanung Bildungsdirektion Kanton Zürich Walcheplatz 2, Postfach 8090 Zürich Der Bezug Der Workshop ergänzt die

Mehr

Check S2 2015: Planung und Durchführung

Check S2 2015: Planung und Durchführung Check S2 2015: Planung und Durchführung 16. Januar 2015 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes Institut der Universität

Mehr

FAQ TIPPS. Informationsmaterial

FAQ TIPPS. Informationsmaterial FAQ TIPPS Informationsmaterial 1. Wo finde ich die Anleitungen zum Check S2? Auf der Seite www.check-dein-wissen.ch werden unter Aktuell die aktuellsten Dokumente zur Planung und Durchführung der Checks

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Zukunft. Weg. Deine. Dein

Zukunft. Weg. Deine. Dein Schüler aus der Schweiz sind an den Zinzendorfschulen herzlich willkommen. Auf unseren Gymnasien könnt ihr das Abitur ablegen und damit später an allen Hochschulen in Europa studieren. Ideal ist das vor

Mehr

Testungen. 2006 Version 1.1. Mathematik Standards am Ende der achten Schulstufe/Hd 1/5

Testungen. 2006 Version 1.1. Mathematik Standards am Ende der achten Schulstufe/Hd 1/5 Die Überprüfung der Standards erfolgt je Gegenstand durch einen Test. Mit der Entwicklung und Überprüfung von Standard-Tests und der Testung in Deutsch und in Mathematik wurde die Test- und Beratungsstelle

Mehr

VERA 3. Grundschule an der Marie 2012 Lesen,Sprache,Mathe

VERA 3. Grundschule an der Marie 2012 Lesen,Sprache,Mathe VERA 3 Grundschule an der Marie 2012 Lesen,Sprache,Mathe LESEN Die Standards (rechts) beziehen sich auf das Ende der vierten Klasse und es kann nicht erwartet werden, dass sie vom überwiegenden Teil der

Mehr

Klassenverwaltung im FIS-Lernportal

Klassenverwaltung im FIS-Lernportal Tutorial Klassenverwaltung im FIS-Lernportal Schritte Nutzen Auswertung Fernerkundung in Schulen Klassenverwaltung im FIS-Lernportal Seite 1 / 5 Die Klassenverwaltung des FIS-Lernportals bietet allen Lehrer/Innen

Mehr

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Mehr

DEUTSCHES SPRACHDIPLOM der Kultusministerkonferenz der Länder

DEUTSCHES SPRACHDIPLOM der Kultusministerkonferenz der Länder DEUTSCHES SPRACHDIPLOM der Kultusministerkonferenz der Länder Stufenprüfung: DSD I und DSD II was ist neu? GLSC-Konferenz, 7. November 2009, New York Elke Rühl, ZfA-Fachberaterin für Deutsch, Portland,

Mehr

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Deutsch Erstes Schreiben

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Deutsch Erstes Schreiben Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Universität Zürich Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Deutsch Erstes Schreiben Informationen für Lehrpersonen und Eltern 1. Wie sind die Ergebnisse

Mehr

Hinweise zur standardisierten Durchführung der Klausurarbeit in der ersten und der zweiten lebenden Fremdsprache (AHS)

Hinweise zur standardisierten Durchführung der Klausurarbeit in der ersten und der zweiten lebenden Fremdsprache (AHS) Hinweise zur standardisierten Durchführung der Klausurarbeit in der ersten und der zweiten lebenden (AHS) Stand: September 2015 Die alle Fächer betreffenden Durchführungshinweise werden vom BMBF gesondert

Mehr

Vergleichsarbeiten in der Grundschule

Vergleichsarbeiten in der Grundschule Vergleichsarbeiten in der Grundschule Ergebnisse Gesamtdokument 2009 30831 3a Inhaltsverzeichnis Fähigkeitsniveaus der Schülerinnen und Schüler 3 Verteilung der Fähigkeitsniveaus 4 Fairer Vergleich 5 Richtige

Mehr

Kreisschreiben zu den Inhalten und zur Organisation der kantonalen Orientierungsarbeit und der kantonalen Vergleichsarbeit

Kreisschreiben zu den Inhalten und zur Organisation der kantonalen Orientierungsarbeit und der kantonalen Vergleichsarbeit Amt für Volksschule und Kindergarten Amtsleitung St. Urbangasse 73 4509 Solothurn Telefon 032 627 29 37 Telefax 032 627 28 66 avk@dbk.so.ch www.avk.so.ch Andreas Walter Vorsteher An die Primarschulen im

Mehr

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Englisch Schreiben

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Englisch Schreiben Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Universität Zürich Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Englisch Schreiben Informationen für Lehrpersonen und Eltern 1. Wie sind die Ergebnisse dargestellt?

Mehr

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : Daten speichern und verwalten Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 6 Daten speichern und

Mehr

Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen

Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen Prof. Dr. Heiner Barz Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen Vertiefungsseminar Reformpädagogik Sommersemester 2015 1 Gliederung Forschungsdesign Ergebnisse Waldorf Übersicht Fokus: Nachhilfe, Lerntechniken,

Mehr

Schulung Leh-Office KAT 2014

Schulung Leh-Office KAT 2014 Schulung Leh-Office KAT 2014 I. Login 1. Öffnen der Verbindungsdatei. Diese ist für alle Lehrpersonen die gleiche und kann einfach auf die Oberfläche, ins Dock, auf einen Stick etc. kopiert werden. (Das

Mehr

:DVELHWHWGLH/HUQSODWWIRUP. KXEHUW#HJJHUDF KWWSHOHDUQLQJYREVDW 0lU]

:DVELHWHWGLH/HUQSODWWIRUP. KXEHUW#HJJHUDF KWWSHOHDUQLQJYREVDW 0lU] :DVELHWHWGLH/HUQSODWWIRUP,/,$6" /HUQ0DQDJHPHQW 0DQDJHPHQW6\VWHP,/,$6 6FKZHUH 6FKXOWDVFKH Mein Rücken schmerzt häufig wegen der schweren Schultasche! Könnten wir nicht die Übungen und Lernunterlagen elektronisch

Mehr

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks myberufswahl Sitemap Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks Einstieg Startseite von myberufswahl myberufswahl - Einstiegsseite Links zu Detailinformationen für die Angebote für - Schüler/in

Mehr

Informationen für Schülerinnen und Schüler

Informationen für Schülerinnen und Schüler Informationen für Schülerinnen und Schüler Neues aus der NEPS-Studie Schule, Ausbildung und Beruf Ausgabe 3, 2013/2014 Vorwort Liebe Schülerinnen und Schüler, auch in diesem Jahr möchten wir es nicht versäumen,

Mehr

Leistungskonzept des Faches Englisch 1. Grundsätze der Leistungsbewertung gemäß 48 SchulG Die Leistungsbewertung gibt über den Stand des Lernprozesses der Schüler Aufschluss und dient gleichermaßen als

Mehr

Ergebnisrückmeldungen an Schulen im Rahmen der Initiative komm mit! : Potenzial und Perspektiven

Ergebnisrückmeldungen an Schulen im Rahmen der Initiative komm mit! : Potenzial und Perspektiven Ergebnisrückmeldungen an Schulen im Rahmen der Initiative komm mit! : Potenzial und Perspektiven Andreas Helmke und Giang Pham Düsseldorf, 04.10.2010 Übersicht Ausgewählte Ergebnisse der Befragung Ergebnisrückmeldung

Mehr

Abschlusszertifikat Volksschule des Bildungsraums Nordwestschweiz: Porträt

Abschlusszertifikat Volksschule des Bildungsraums Nordwestschweiz: Porträt DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT DES KANTONS AARGAU BILDUNGS-, KULTUR- UND SPORTDIREKTION DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT ERZIEHUNGSDEPARTEMENT DES KANTONS BASEL-STADT DEPARTEMENT FÜR BILDUNG UND KULTUR

Mehr

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016 Klasse 1 A 34'953 2'912.75 16.00 37'865.75 B 36'543 3'045.25 16.73 39'588.25 C 38'130 3'177.50 17.46 41'307.50 1 39'720 3'310.00 18.19 43'030.00 2 41'307 3'442.25 18.91 44'749.25 3 42'897 3'574.75 19.64

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Übungen zum Hörverstehen mit Hörbeitrag - An exchange trip to London (Lernstandserhebung 2015 Englisch, Klasse 8) Das komplette Material

Mehr

Nr. 4 Februar 15. Mit freundlichen Grüßen, die Englisch-Fachberater des Regierungspräsidiums Karlsruhe und Ihre Fachreferentin Gabriele Schwöbel

Nr. 4 Februar 15. Mit freundlichen Grüßen, die Englisch-Fachberater des Regierungspräsidiums Karlsruhe und Ihre Fachreferentin Gabriele Schwöbel Liebe Kolleginnen und Kollegen, dies ist mittlerweile der vierte Newsletter, der Ihnen, jeweils zu Beginn des Schulhalbjahrs, einen Überblick über Fortbildungsangebote des Teams der Englisch-Fachberaterinnen

Mehr

Orientierungsmodul Oberstufe OS 2 OS 2 _Mathematik_72. Längenmasse ordnen. Massumwandlungen erkennen. Masse umwandeln. Operationen mit Grösse

Orientierungsmodul Oberstufe OS 2 OS 2 _Mathematik_72. Längenmasse ordnen. Massumwandlungen erkennen. Masse umwandeln. Operationen mit Grösse Inhalt/ Orientierungsmodul Oberstufe O 2 O 2 _Mathematik_72 Massumwandlungen Masse zuordnen A1, A2, A9 Massbenennungen setzen A4, A6, A8 Längenmasse ordnen Massumwandlungen erkennen Masse umwandeln A5

Mehr

Zentrale Prüfungen am Ende der Klasse 10. Elterninformationsveranstaltung an der FALS Solingen, den 26.04.2012

Zentrale Prüfungen am Ende der Klasse 10. Elterninformationsveranstaltung an der FALS Solingen, den 26.04.2012 1 Zentrale Prüfungen am Ende der Klasse 10 Elterninformationsveranstaltung an der FALS Solingen, den 26.04.2012 Grundlagen 2 Zentrale Prüfungen am Ende der Klasse 10 für alle SchülerInnen an Haupt-, Real-

Mehr

Sperrfrist: 3. Juli, 15.00 Uhr. Abfallunterricht im Einzugsgebiet der KEBAG ABFALLUNTERRICHT ABFALLUNTERRICHT ABFALLUNTERRICHT ABFALLUNTERRICHT

Sperrfrist: 3. Juli, 15.00 Uhr. Abfallunterricht im Einzugsgebiet der KEBAG ABFALLUNTERRICHT ABFALLUNTERRICHT ABFALLUNTERRICHT ABFALLUNTERRICHT Abfallunterricht im Einzugsgebiet der KEBAG Sperrfrist: 3. Juli, 15.00 Uhr Medienorientierung vom 3. Juli 2008 Nadine Ramer, Leiterin Umweltunterricht Stiftung Was ist Abfallunterricht?! Schulbesuche von

Mehr

Informationen zur neuen Schullaufbahnverordnung für Eltern von Kindergarten- und Primarschulkindern in Bettingen und Riehen

Informationen zur neuen Schullaufbahnverordnung für Eltern von Kindergarten- und Primarschulkindern in Bettingen und Riehen Gemeinden Bettingen und Riehen Projekt Harmonisierung Informationen zur neuen Schullaufbahnverordnung für Eltern von Kindergarten- und Primarschulkindern in Bettingen und Riehen Stefan Camenisch Projektleiter

Mehr

ALLGEMEINBILDUNG und ENTSCHEIDUNG

ALLGEMEINBILDUNG und ENTSCHEIDUNG Roland Fischer ALLGEMEINBILDUNG und ENTSCHEIDUNG Beiträge der Mathematik Allgemeinbildung Mathematisches Reflexionswissen en detail en gros 2 Braucht man Kinematik? Der Gemeinderat von Z beabsichtigt,

Mehr

Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich

Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich Fachmittelschulen des Kantons Zürich Promotionsreglement 43.5.4 Promotionsreglement! für die Fachmittelschulen des Kantons Zürich (vom 9. Juni 007) Der Bildungsrat, nach Einsichtnahme in den Antrag der

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Evaluation Immersionsunterricht 2007

Evaluation Immersionsunterricht 2007 Kantonsschule Kreuzlingen Schulleitung Evaluation Immersionsunterricht 2007 Übersicht 1 Ausgangslage... S. 1 2 Zusammenfassung der Auswertung... S. 1 3 Befragung der Eltern... S. 2 4 Befragung der Schülerinnen

Mehr

5. APFA-Kongress. 13. September 2008. 5. APFA-Kongress. Matura neu. LSI HR Dr. Thomas PLANKENSTEINER Landesschulrat für Tirol

5. APFA-Kongress. 13. September 2008. 5. APFA-Kongress. Matura neu. LSI HR Dr. Thomas PLANKENSTEINER Landesschulrat für Tirol 5. APFA-Kongress Matura neu LSI HR Dr. Thomas PLANKENSTEINER Landesschulrat für Tirol Neue Reifeprüfung in den lebenden Fremdsprachen Vorbemerkungen Reifeprüfung als Spitze des Eisbergs apple Änderungen

Mehr

Chers amis du français au lycée Erasmus!

Chers amis du français au lycée Erasmus! Chers amis du français au lycée Erasmus! Du lernst seit einiger Zeit Französisch und willst dein Können auch außerhalb des Klassenzimmers testen? Du willst deiner Bewerbungsmappe neben dem Abi-Zeugnis

Mehr

1. Anmeldung als Schule und Einrichten der Unternutzer (Lehrer Ihrer Schule)

1. Anmeldung als Schule und Einrichten der Unternutzer (Lehrer Ihrer Schule) Erste Schritte mit der Online-Diagnose Ziel der Online-Diagnose ist es, anhand von Tests im Internet den Lernstand jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermitteln und die Schüler anschließend durch individuell

Mehr

Partnerportal Installateure Registrierung

Partnerportal Installateure Registrierung Partnerportal Installateure Registrierung Ein Tochterunternehmen der Süwag Energie AG Allgemeine Hinweise Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie sich als Nutzer für das Partnerportal Installateure registrieren

Mehr

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele 4. Klasse

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele 4. Klasse Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Universität Zürich Kompetenzen und Aufgabenbeispiele 4. Klasse Bereiche Lesen, Sprache im Fokus und Mathematik (Version Nidwalden) Informationen

Mehr

Übergang Sek I Sek II Früherfassung Einführung in die pädagogische Diagnostik

Übergang Sek I Sek II Früherfassung Einführung in die pädagogische Diagnostik Übergang Sek I Sek II Früherfassung Einführung in die pädagogische Diagnostik Andreas Grassi, mandatierter Projektverantwortlicher IFM Holangebot Modul PFM/Fib Zug Freitag, 14. Januar 2011 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Lernen mit Laptops Erfahrungen mit dem Einsatz der Geräte im Fach Mathematik

Lernen mit Laptops Erfahrungen mit dem Einsatz der Geräte im Fach Mathematik Lernen mit Laptops Erfahrungen mit dem Einsatz der Geräte im Fach Mathematik Lernprogramm "Geraden und Winkel am Kreis" Aufgabenstellung: großer Themenkomplex wird über einen Zeitraum von 2 Monaten eigenständig

Mehr

Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher. Hans Mathias Kepplinger Senja Post

Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher. Hans Mathias Kepplinger Senja Post 1 Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher Hans Mathias Kepplinger Senja Post In: Die Welt, 25. September 2007 - Dokumentation der verwandten Daten - 2 Tabelle 1: Gefährlichkeit des Klimawandels

Mehr

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : MK7 Das Auge isst mit _ Präsentation Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch 10 MK7 Das Auge

Mehr

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten: Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den

Mehr

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WAG Mathematik

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WAG Mathematik Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten WAG Mathematik bewerten verschiedene Einkaufsstätten nach unterschiedlichen Kriterien. können produktbezogene Informationen beschaffen und bewerten. können Produkte

Mehr

Elisabeth Selbert Gesamtschule

Elisabeth Selbert Gesamtschule Elisabeth Selbert Gesamtschule Informationen zur gymnasialen Oberstufe Schuljahr 2014/15 bzw. 2015/16 Die Oberstufe an der Elisabeth Selbert - Gesamtschule Unsere gymnasiale Oberstufe entspricht formal

Mehr

Verbesserung und Pflege der Dokumentation der DPP-Software Saros

Verbesserung und Pflege der Dokumentation der DPP-Software Saros Verbesserung und Pflege der Dokumentation der DPP-Software Saros Meike Johannsen Freie Universität Berlin Seminar "Beiträge zum Software Engineering", 2011 Saros FU Berlin, Dokumentation von Saros, BSE

Mehr

Informationsabend Übertritt in die Sekundarstufe I HERZLICH WILLKOMMEN. 21. September 2015 Elternabend Übertritt 1

Informationsabend Übertritt in die Sekundarstufe I HERZLICH WILLKOMMEN. 21. September 2015 Elternabend Übertritt 1 Informationsabend Übertritt in die Sekundarstufe I HERZLICH WILLKOMMEN 21. September 2015 Elternabend Übertritt 1 Programm Wer Zeit ca. 1. Begrüssung M. Zollinger / Rektor 20.00 2. Unser Schulsystem Übertrittsmöglichkeiten

Mehr

IHR Gymnasium 01/2009 1

IHR Gymnasium 01/2009 1 IHR Gymnasium 01/2009 1 Übersicht FEBB allgemein Organisationsstruktur Bläserklassen Unterricht Jahrgangsteams Sozial- und Methodenkompetenz Schulformen IHR Gymnasium Wie geht es weiter? Besichtigung der

Mehr

Personalisiertes E-Learning

Personalisiertes E-Learning 5 Axel M. Blessing Personalisiertes E-Learning Eine explorative Untersuchung zum Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen nach J. P. Golden auf das Lernverhalten in einer E-Learning-Umgebung A. Blessing:

Mehr

Auswertung der Ergebnisse der Lernstandserhebung 2016

Auswertung der Ergebnisse der Lernstandserhebung 2016 Auswertung der Ergebnisse der Lernstandserhebung 2016 Auch in diesem Schuljahr zeigen die Ergebnisse der Lernstandserhebungen, dass unsere Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen im NRW-Vergleich sehr

Mehr

ICT-Minikurse. Liebe Lehrerinnen und Lehrer

ICT-Minikurse. Liebe Lehrerinnen und Lehrer ICT-Minikurse Liebe Lehrerinnen und Lehrer Zum ersten Mal bietet das pädagogische ICT-Team Sarnen 11 Minikurse an. Mit diesen Kursen bieten wir dir Inhalte an, welche direkt in deinen Unterricht einfliessen

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer zur Hinführung der Schülerinnen und Schüler auf die Lernstandserhebung 2015 im Fach Deutsch

Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer zur Hinführung der Schülerinnen und Schüler auf die Lernstandserhebung 2015 im Fach Deutsch Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer zur Hinführung der Schülerinnen und Schüler auf die Lernstandserhebung 2015 im Fach Deutsch Arbeitsbereich 2 - Bildungsforschung, Evaluation und Schulentwicklung Vorbemerkung

Mehr

Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr.

Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr. Lerninhalte und Kompetenzerwartungen in der Klasse 8 mit Bezug zum eingeführten Lehrwerk: Mathematik Neue Wege 8 (Schroedel-Verlag Bestell.-Nr. 85478) Viele der im Kernlehrplan aufgeführten Kompetenzbereiche

Mehr

K O N ZEPTION A D M I N I S T R A T I O N D I A G N O S E

K O N ZEPTION A D M I N I S T R A T I O N D I A G N O S E K O N ZEPTION O N LINE-DIAGNOSE Die Online-Diagnose unterstützt Sie als Lehrerin oder Lehrer dabei, die heterogenen Lernstände Ihrer Schülerinnen und Schüler schnell und genau zu erkennen. Frühzeitig können

Mehr

Folgende Konzepte werden am Otto-von-Taube-Gymnasium für die individuelle Förderung entwickelt und umgesetzt:

Folgende Konzepte werden am Otto-von-Taube-Gymnasium für die individuelle Förderung entwickelt und umgesetzt: Knzept zur Individuellen Förderung Ott-vn-Taube-Gymnasium Individuelle Förderung am Ott-vn-Taube-Gymnasium Gauting Üben, Wiederhlen, Vertiefen Mit diesen Schlagwörtern reagieren immer wieder Bildungsfrscher,

Mehr

Einführung. Pflichtfächerfächer. Wahlanrechnunganrechnung

Einführung. Pflichtfächerfächer. Wahlanrechnunganrechnung Die Kursstufe am Kolleg St. Blasien Doppelabitur Bernhard Schmidle Ralph Mertens Georg Leber 7. November 009 Überblick Einführung: Die Grundkonzeption der gymnasialen Ausbildung Doppelabitur : Konsequenzen

Mehr

Oberstufenkoordination. Informationen zur Wahl der Prüfungsfächer im Abitur an der Deutschen Schule Prag

Oberstufenkoordination. Informationen zur Wahl der Prüfungsfächer im Abitur an der Deutschen Schule Prag Informationen zur Wahl der Prüfungsfächer im Abitur an der Deutschen Schule Prag Zur Erinnerung Aufbau der Oberstufe Die Einteilung der Qualifikationsphase (Klassen 11 und 12) erfolgt in vier Kurshalbjahre,

Mehr

Aufnahme in die 7. Klasse

Aufnahme in die 7. Klasse Aufnahme in die 7. Klasse -Informationen- 11.00 und 12.30 Uhr Gliederung Der Bildungsgang zur allgemeinen Hochschulreife Das Weinberg-Gymnasium im Überblick Was Ihre Kinder an unserer Schule erwartet Das

Mehr

Abschlussprüfung 2014. Häufig gestellte Fragen zur Abschlussprüfung

Abschlussprüfung 2014. Häufig gestellte Fragen zur Abschlussprüfung Abschlussprüfung 2014 Häufig gestellte Fragen zur Abschlussprüfung 1. In welchen Fächern findet eine schriftliche Prüfung statt? Es finden vier schriftliche Prüfungen statt. Jede Schülerin bzw. jeder Schüler

Mehr

Universität Augsburg. Modulhandbuch. Wirtschaftsenglisch keine Zuordnung. Wintersemester 2015/2016. Modulblätter des Sprachenzentrums

Universität Augsburg. Modulhandbuch. Wirtschaftsenglisch keine Zuordnung. Wintersemester 2015/2016. Modulblätter des Sprachenzentrums Universität Augsburg Modulhandbuch Wirtschaftsenglisch keine Zuordnung Wintersemester 2015/2016 Modulblätter des Sprachenzentrums Stand: WS15/16 - Gedruckt am 06.10.2015 Inhaltsverzeichnis Übersicht nach

Mehr

Lernstandserhebungen in Klasse 8

Lernstandserhebungen in Klasse 8 Lernstandserhebungen in Klasse 8 Ergebnisse 2014 Justus-von-Liebig-Realschule Städt. Realschule - Sekundarstufe I - 158586 27. Mai 2014 Standorttyp: 5 1 / 21 Inhalt Einführung: Unterschied Diagnose - Klassenarbeit

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

Technisches Briefing PISA 2006

Technisches Briefing PISA 2006 Technisches Briefing PISA 2006 Karin Zimmer, Senior Analyst und Leiterin des PISA-Teams im OECD-Bildungsdirektorat, Paris Berlin, 27. November 2007 1 Überblick Was misst PISA? Erarbeitung der Testfragen

Mehr

Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern

Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern 2 3 4 Naturwissenschaftlich-technische Bildung Schweiz Ausgewählte Resultate von TIMSS, PISA, BFS Leistungen in

Mehr

Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern

Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern Naturwissenschaftliche Talente im Gymnasium entdecken und aufwecken, fördern und fordern 2 Naturwissenschaftlich-technische Bildung Schweiz Ausgewählte Resultate von TIMSS, PISA, BFS Leistungen in Naturwissenschaften:

Mehr

Informationsabend zur Profilwahl" " Herzlich willkommen!"

Informationsabend zur Profilwahl  Herzlich willkommen! Informationsabend zur Profilwahl" " Herzlich willkommen!" Beteiligte Personen" Felix Angst, Rektor" Antonia Lüthy Haerter, Prorektorin" Valeria Gemelli, Prorektorin" Schülerinnen und Schüler " Lehrerinnen

Mehr

Bundesweite Online-Befragung Ihr Feedback für unsere Finanzämter. Bundesbericht. Gesamtergebnis. Bund 6,65% 21652

Bundesweite Online-Befragung Ihr Feedback für unsere Finanzämter. Bundesbericht. Gesamtergebnis. Bund 6,65% 21652 esweite Online-Befragung Ihr Feedback für unsere Finanzämter esbericht Gesamtergebnis Beteiligungsquote in % (Stb) Anzahl der abgeschlossenen Fragebögen (Stb) 6,6% 2162 1 von Erläuterung der Berichtsdiagramme

Mehr

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Englisch Schreiben Check S3

Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Englisch Schreiben Check S3 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Universität Zürich Kompetenzen und Aufgabenbeispiele Englisch Schreiben Check S3 Informationen für Lehrpersonen und Eltern 1. Wie sind die Ergebnisse

Mehr

ANLEITUNG für Schulleiter/innen

ANLEITUNG für Schulleiter/innen IKM Informelle Kompetenzmessung ANLEITUNG für Schulleiter/innen Informelle Kompetenzmessung, 2016 Department Bildungsstandards & Internationale Assessments Alpenstraße 121 / 5020 Salzburg Telefon +43-662-620088-3520

Mehr

Hale Yilmaz. Istanbul Lisesi, Türkei Wirtschaftsingenieurwesen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin RWTH Aachen

Hale Yilmaz. Istanbul Lisesi, Türkei Wirtschaftsingenieurwesen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin RWTH Aachen Hale Yilmaz Istanbul Lisesi, Türkei Wirtschaftsingenieurwesen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin DANA Gründungsveranstaltung 23. September 2008 Agenda Lebenslauf 1. Mein Lebenslauf 2. 3. Studium an der 4.

Mehr

Eigenen Feedbackbogen erstellen

Eigenen Feedbackbogen erstellen Wegleitung für Lehrpersonen Eigenen Feedbackbogen erstellen 1. Vorgehensweise klären 2. Bestehenden Fragebogen ergänzen 3. Fragebogen neu erstellen 4. Bestehenden Fragebogen ändern 5. Statistische Datenerhebung

Mehr

N A C H H I L F E B Ö R S E

N A C H H I L F E B Ö R S E Auswertung der Umfrage zur Nachhilfesituation am Geschwister-Scholl-Gymnasium Auf Initiative der AG Nachhilfebörse wurde mit Unterstützung des SchulElternBeirates und aktiver Mithilfe der Schulleitung

Mehr

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch)

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch) , 8. Schulstufe 1 Hinweise zum Verständnis der Deskriptoren Die in den Deskriptoren immer wieder angesprochenen vertrauten Themenbereiche sind identisch mit den im Lehrplan angeführten Themen. Eine Liste

Mehr

Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an:

Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an: Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an: > ab der 2. Klasse: Blockflötenunterricht oder Ukulelenunterricht oder Singgruppe

Mehr

Klassencockpit im Kanton Zürich

Klassencockpit im Kanton Zürich Klassencockpit im Kanton Zürich Ergebnisse einer Befragung von Lehrerinnen und Lehrern der 6. Klassen über ihre Erfahrungen im Rahmen der Erprobung von Klassencockpit im Schuljahr 2002/03 Bericht zuhanden

Mehr

Beobachtung und Dokumentation

Beobachtung und Dokumentation Beobachtung und Dokumentation Pflicht oder Kür? Eine Übersicht durch die Arbeitshilfe für Kitas im PARITÄTISCHEN Rechtliche Grundlagen Allgemeine Entwicklungen Portfolio-Arbeit Umsetzungsbeispiele Die

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung Name der Ausbildung Muster Überreicht an Max Mustermann Der Freiburger

Mehr

natürlich differenzieren mit dem Zahlenbuch! Unterrichtsverständnis: LERN ORGAN I SATION SCHLAU-MEIER

natürlich differenzieren mit dem Zahlenbuch! Unterrichtsverständnis: LERN ORGAN I SATION SCHLAU-MEIER natürlich differenzieren mit dem Zahlenbuch! Unterrichtsverständnis: LERN ORGAN I SATION SCHLAU-MEIER 1. Standortbestimmung: SCHÜLER Innen abholen 4. Auswertung: ERKENNTNISSE sichern REFLEKTION organisieren

Mehr

Klasse 1A. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag P A U S E. Mittagspause. 7:45-8:35 Mathematik Sport Italienisch Kunst Deutsch

Klasse 1A. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag P A U S E. Mittagspause. 7:45-8:35 Mathematik Sport Italienisch Kunst Deutsch Klasse 1A 7:45-8:35 Mathematik Sport Italienisch Kunst Deutsch 8:35-9:25 Mathematik Sport Italienisch Kunst Geschichte 9:25-10:15 Deutsch Deutsch Musik Deutsch Italienisch 10:30-11:20 Deutsch Naturkunde

Mehr

BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik

BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik Im Auftrag Binnendifferenzierung ist das Vorgehen zur Wahrnehmung der fachspezifischen Kompetenzen beschrieben. In dieser Unterlage finden Sie

Mehr

Förderkonzept der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus

Förderkonzept der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus Förderkonzept der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus Aus unseren Zielen: 1. Allen Schülerinnen und Schülern sollen den bestmöglichen Schulabschluss erreichen. 2. Die Schülerinnen und Schüler unserer

Mehr

XII XXX. Methodenordner. und Methodencurriculum

XII XXX. Methodenordner. und Methodencurriculum XII Methodenordner und Methodencurriculum Methodenordner und Methodencurriculum Zum Umgang mit dem Methodenordner Alle Schülerinnen und Schüler erhalten zu Beginn ihrer Schulzeit am HvGG einen Methodenordner,

Mehr

SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal

SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal SbX-Admin Schritt für Schritt durch s SbX-Portal Übersicht 1. Was ein SbX-Admin tun muss: Ihre Eintrittskarte: das SbX-Admin-Ticket S. 2 So sieht das SbX-Admin-Ticket aus S. 2 Schritt 1: Ins SbX-Portal

Mehr

all around 360 Grad Feedback

all around 360 Grad Feedback all around Ihre Vorteile von all around all around von CNT ist ein sehr effizientes System wird auf das Kompetenzmodell des Unternehmens abgestimmt wird webbasiert durchgeführt wertet die Daten der Mitarbeiter

Mehr

Das Leseförderprogramm für 5. Klassen der Bühl-Realschule Dornstadt Entwickelt von Dr. Martin Böhnisch in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Deutsch

Das Leseförderprogramm für 5. Klassen der Bühl-Realschule Dornstadt Entwickelt von Dr. Martin Böhnisch in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Deutsch Das Leseförderprogramm für 5. Klassen der Bühl-Realschule Dornstadt Entwickelt von Dr. Martin Böhnisch in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Deutsch Gründe für die Leseförderung 1. Wegfall der Grundschulempfehlung

Mehr

KOMPRA. Häufig gestellte Fragen für registrierte Benutzerinnen/Benutzer: Samuel Krattenmacher. St.Gallen, 11.09.2015.

KOMPRA. Häufig gestellte Fragen für registrierte Benutzerinnen/Benutzer: Samuel Krattenmacher. St.Gallen, 11.09.2015. Häufig gestellte Fragen für registrierte Benutzerinnen/Benutzer: Samuel Krattenmacher St.Gallen, 11.09.2015 FAQ_rB_Version 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1. Browser... 3 1.2. Desktop/Responsive

Mehr

Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz

Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz Teste dein Wissen über die Schweiz Suisse Quiz Seite 2 I 11 Inhaltsverzeichnis Wichtigste Eckdaten zum Lernangebot 3 Das Angebot im Überblick 4 Die einzelnen Elemente

Mehr

Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften. Chemie Marcus Mössner

Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften. Chemie Marcus Mössner Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften Bildungsstandards im Fach Chemie für den Mittleren Bildungsabschluss (Beschluss vom 16.12.2004) Die Chemie untersucht und beschreibt die stoffliche

Mehr

Basisinformation für Schulleitungen im Kanton Aargau

Basisinformation für Schulleitungen im Kanton Aargau Die Unterrichtsentwicklungs- und Selbstevaluationsplattform Basisinformation für Schulleitungen im Kanton Aargau Im Folgenden werden zwei Angebote für Schulleitende beschrieben: Angebot A. Kostenlose Nutzung

Mehr

Information 10. Schuljahr

Information 10. Schuljahr Information 10. Schuljahr Die Reformschule Rheingau stellt sich vor Die Reformschule Rheingau ist eine Grund- und Hauptschule mit integrativem Konzept und 10. Schuljahr im Ortsteil Oestrich der Stadt Oestrich-Winkel,

Mehr

Kommentierte Zusammenstellung von Tests zur Berufs- und Studienorientierung:

Kommentierte Zusammenstellung von Tests zur Berufs- und Studienorientierung: Tipps & Tools: Berufs- und Studienorientierung: Können mir Tests bei der Berufs- und Studienorientierung helfen? Dieser Frage geht das Bildungsministerium des Landes Baden-Württemberg nach. Hier können

Mehr

Hauptschule Online-Diagnose Deutsch und Mathematik Klasse 5/6

Hauptschule Online-Diagnose Deutsch und Mathematik Klasse 5/6 Hauptschule Online-Diagnose Deutsch und Mathematik Klasse 5/6 Verpflichtend ab 2008/2009 im ersten Schulhalbjahr Stärkung der Hauptschule von Klasse 5 bis 10 I. Online-Diagnose II. Vergleichsarbeiten III.

Mehr