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1 Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die Sch ordnen verschiedenen Smartphone-Anwendungen mögliche Risiken und Gefahren zu. Ziel Die Sch erkennen mögliche Risiken und Gefahren bei der Nutzung von. Material Lösungen Evtl. Computer mit Internet-Zugang Sozialform EA oder PA Zeit 20 Links / Tipps: Verweisen Sie darauf, dass die mobile Nutzung von Anwendungen auf dem Smartphone auch dazu verleitet, schnell und unreflektiert zu handeln. Dies verschärft einige Risiken und Gefahren zusätzlich. So würden z. B. einige Posts und Fotos vielleicht am Computer zuhause nicht geteilt, bzw. hochgeladen, die per Smartphone schnell und niederschwellig den Weg ins Internet finden, oder Personen nicht ungefragt und ungewollt markiert. Auch andere Handlungen und Anwendungen sind auf dem Smartphone in der Regel riskanter als am Computer zuhause. Zeigen Sie zur Sensibilisierung für das Thema der automatischen Gesichtserkennung eines der vorgeschlagenen Youtube-Videos. (Audio, 3:03 Minuten) (1:33 Minuten) Dokumentation Datenschutz Newsletter 02/2010 (Geolokalisierung per Handy) html

2 2/6 Aufgabe: Ordnen Sie den Anwendungen (linke Spalte) mögliche Risiken und Gefahren aus der Liste zu. Notieren Sie die Risiken in der rechten Spalte. Viele Begriffe lassen sich mehrfach zuordnen. Sei smart mit deinem Phone! Anwendungen, Risiken, Gefahren Der Verlust des ist so etwas wie ein Super-GAU für sensible Daten. Aber auch durch die Nutzung eines mit seinen unzähligen möglichen Anwendungen entstehen einige oft unterschätzte, aber nicht zu unterschätzende Risiken und Gefahren. Begriffe: Ungewolltes Markiertwerden auf Fotos durch Fremde / Unüberlegtes Veröffentlichen von Informationen / Einbrüche, Überfälle, Stalking / Mitlesen von s / Verlust bzw. Missbrauch der Kreditkartennummer / Verlust von Zugangsdaten / Mithören von Gesprächen durch Dritte / Infektionen mit Schadprogrammen / Verlust von Kontaktdaten / Zugriff (unbefugter) Dritter auf meine Personendaten / Erstellen von (Bewegungs-)Profilen für Werbezwecke / Mitlesen von SMS durch Dritte / Verlust von Passwörtern und PIN / Unüberlegtes Markieren von Freunden auf Fotos Organisation von Kontakten, Adressen und Telefonnummern auf dem Smartphone Mobile Nutzung eines Sozialen Netzwerks Bezahlung über mobiles Online-Banking oder Paypal Mobile Nutzung des -Accounts Nutzung einer Geolokalisierungs-Anwendung wie Facebook-Places oder Foursquare Organisation und Speicherung von Passwörtern, PIN etc. auf dem Smartphone Nutzung von Apps auf dem Smartphone Mobiles Surfen im Internet, Besuch von Webseiten, Telefongespräche und Schreiben von SMS

3 3/6 Aufgabe: Setzen Sie sinnvolle Wörter in die Lücken! Bei Schwierigkeiten hilft Ihnen der folgende Link weiter: Korrigieren Sie mit Hilfe des Lösungsblattes. Tipps für den Umgang mit Woran erkennen Sie, dass Ihr Smartphone mit Schadsoftware infiziert ist? Der Akku-Verbrauch Ihres ist ungewöhnlich. Ihr Smartphone sich unerwartet. Ihr Smartphone wählt unbekannte an. Gefahren dabei sind, dass persönliche Informationen abgefragt werden, Konten bzw. Guthaben manipuliert werden oder hohe Kosten durch die Anwahl pflichtiger Rufnummern entstehen. Ihr Smartphone versendet ungewollt persönliche oder SMS. Bei Ihrem Smartphone hat sich die verändert. Auf Ihrer Abrechnung werden im Einzelverbindungsnachweis Verbindungen aufgelistet, die Sie nicht zuordnen können. Ev. erhöhter Datenverkehr. So können Sie Ihr Smartphone und Ihre Daten schützen Halten Sie die Zugangsdaten unter Verschluss. Geben Sie die PIN und Codes nur unter schutz gegenüber Dritten ein und wechseln Sie regelmässig Ihre. Sichern Sie die Daten regelmässig (Backup auf externem Datenträger). Lassen Sie Ihr Smartphone nicht aus den Augen, um unbefugte Zugriffe und Manipulationen zu vermeiden. Halten Sie Ihr Smartphone-Betriebssystem stets auf dem aktuellen Stand. Installieren Sie die vom Hersteller empfohlenen Anwendungs-Updates regelmässig. Verwenden Sie (vertrauenswürdige) Virenschutzsoftware. Installieren Sie nur Apps aus vertrauenswürdigen. Informieren Sie sich gezielt über den Entwickler der Applikation im Internet und beachten Sie die Kritiken, die andere Nutzer der Applikation geschrieben haben. Installieren Sie nur Apps, die Sie regelmässig nutzen. Einige Hersteller bieten Nutzern die Möglichkeit, sich anzeigen zu lassen, auf welche Daten und Funktionen die zu installierende App Zugriffsrechte hat. Prüfen Sie in diesem Fall kritisch, ob die Zugriffsrechte zum Erfüllen der Funktionalität wirklich nötig sind. Es könnte sich dabei um potentielle Trojanersoftware handeln. Sie drahtlose Schnittstellen (z. B. WLAN, Bluetooth), wenn diese nicht benötigt werden. Nutzen Sie Hotspots mit erhöhter Vorsicht. Seien Sie vorsichtig bei ungesicherten oder Ihnen unbekannten WLAN-Angeboten. Wählen Sie sich nur bei bekannten WLAN-Betreibern ins Internet ein. Überprüfen Sie regelmässig in den Einstellungen Ihres den Akku-Verbrauch. Dort wird meist auch angezeigt, welche Applikationen Rechenzeit und Netzwerkverkehr verursacht haben. Bei Auffälligkeiten deinstallieren Sie im Zweifelsfall die verdächtige Applikation und reinstallieren Sie die Betriebssoftware.

4 4/6 Lassen Sie bei Verlust des die SIM-Karte umgehend. Nutzen Sie, falls vorhanden, die Remote-Wipe -Funktion Ihres.

5 Lösung 5/6 Lösungen: Organisation von Kontakten, Adressen und Telefonnummern auf dem Smartphone Mobile Nutzung eines Sozialen Netzwerks Bezahlung über mobiles Online-Banking oder Paypal Mobile Nutzung des -Accounts Nutzung einer Geolokalisierungs-Anwendung wie Facebook-Places oder Foursquare Organisation und Speicherung von Passwörtern, PIN, etc. auf dem Smartphone Nutzung von Apps auf dem Smartphone Mobiles Surfen im Internet, Besuch von Webseiten, Telefongespräche und Schreiben von SMS Verlust von Kontaktdaten Unüberlegtes Veröffentlichen von Informationen Unüberlegtes Markieren von Freunden auf Fotos Erstellen von (Bewegungs-)Profilen für Werbezwecke Verlust bzw. Missbrauch der Kreditkartennummer Verlust von Passwörtern und PIN Verlust von Zugangsdaten Mitlesen von s Infektionen mit Schadprogrammen Erstellen von (Bewegungs-)Profilen für Werbezwecke Einbrüche, Überfälle, Stalking Ungewolltes Markiertwerden auf Fotos durch Fremde Verlust von Passwörtern und PIN Verlust von Kreditkartennummern Verlust von Zugangsdaten Zugriff (unbefugter) Dritter auf meine Personendaten Infektionen mit Schadprogrammen ( dadurch Verlust verschiedenster Daten!) Erstellen von (Bewegungs-)Profilen für Werbezwecke Zugriff (unbefugter) Dritter auf meine Personendaten Infektion mit Schadprogrammen ( dadurch Verlust verschiedenster Daten!) Mithören von Gesprächen Mitlesen von SMS Zugriff (unbefugter) Dritter auf meine Personendaten

6 Lösung 6/6 Woran erkennen Sie, dass Ihr Smartphone mit Schadsoftware infiziert ist? Der Akku-Verbrauch Ihres ist ungewöhnlich hoch. Ihr Smartphone schaltet sich unerwartet aus. Ihr Smartphone wählt unbekannte Rufnummern an. Gefahren dabei sind, dass persönliche Informationen abgefragt werden, Konten bzw. Guthaben manipuliert werden oder hohe Kosten durch die Anwahl kostenpflichtiger Rufnummern entstehen. Ihr Smartphone versendet ungewollt persönliche Daten oder SMS. Bei Ihrem Smartphone hat sich die PIN verändert. Auf Ihrer Abrechnung werden im Einzelverbindungsnachweis Verbindungen aufgelistet, die Sie nicht zuordnen können. Ev. erhöhter Datenverkehr. So können Sie Ihr Smartphone und Ihre Daten schützen Halten Sie die Zugangsdaten unter Verschluss. Geben Sie die PIN und Codes nur unter Sichtschutz gegenüber Dritten ein und wechseln Sie regelmässig Ihre Passwörter. Sichern Sie die Daten regelmässig (Backup auf externem Datenträger). Lassen Sie Ihr Smartphone nicht aus den Augen, um unbefugte Zugriffe und Manipulationen zu vermeiden. Halten Sie Ihr Smartphone-Betriebssystem stets auf dem aktuellen Stand. Installieren Sie die vom Hersteller empfohlenen Anwendungs-Updates regelmässig. Verwenden Sie (vertrauenswürdige) Virenschutzsoftware. Installieren Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen. Informieren Sie sich gezielt über den Entwickler der Applikation im Internet und beachten Sie die Kritiken, die andere Nutzer der Applikation geschrieben haben. Installieren Sie nur Apps, die Sie regelmässig nutzen. Einige Hersteller bieten Nutzern die Möglichkeit, sich anzeigen zu lassen, auf welche Daten und Funktionen die zu installierende App Zugriffsrechte hat. Prüfen Sie in diesem Fall kritisch, ob die Zugriffsrechte zum Erfüllen der Funktionalität wirklich nötig sind. Es könnte sich dabei um potentielle Trojanersoftware handeln. Deaktivieren Sie drahtlose Schnittstellen (z.b. WLAN oder Bluetooth), wenn diese nicht benötigt werden. Nutzen Sie öffentliche Hotspots mit erhöhter Vorsicht. Seien Sie vorsichtig bei ungesicherten oder Ihnen unbekannten WLAN-Angeboten. Wählen Sie sich nur bei bekannten WLAN-Betreibern ins Internet ein. Überprüfen Sie regelmässig in den Einstellungen Ihres den Akku-Verbrauch. Dort wird meist auch angezeigt, welche Applikationen Rechenzeit und Netzwerkverkehr verursacht haben. Bei Auffälligkeiten deinstallieren Sie im Zweifelsfall die verdächtige Applikation und reinstallieren Sie die Betriebssoftware. Lassen Sie bei Verlust des die SIM-Karte umgehend sperren. Nutzen Sie, falls vorhanden, die Remote-Wipe -Funktion Ihres.

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