Gefährdungseinschätzung von Jugendämtern bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

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1 Gefährdungseinschätzung von Jugendämtern bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung Forschungskolloquium Erziehungshilfen 2014 von IGFH und ISS 07. März in Frankfurt a.m., Sandra Fendrich und Agathe Tabel Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik ist ein vom BMFSFJ und dem MFKJKS NRW gefördertes Forschungsprojekt im Forschungsverbund DJI/TU Dortmund an der Technischen Universität Dortmund.

2 Gefährdungseinschätzungen von Jugendämtern im Spiegel der amtlichen Statistik Gliederung 1. 8a in der amtlichen Statistik methodische Hinweise 2. Häufigkeit und regionale Verteilung 3. Personenbezogene und lebenslagenbezogene Merkmale 4. Meldewege 5. Schnittstellen zu Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe 6. Ergebnisse der Verfahren 7. Bewertung der Möglichkeiten und Grenzen ein Resümee tenquellen (sofern nicht anders benannt): Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Erzieherische fen, Vorläufige Schutzmaßnahmen, Gefährdungseinschätzungen, 2012; Zusammenstellung und Berechnung Arbeitsstelle Kinder

3 1. 8a in der amtlichen Statistik methodische Hinweise

4 Wann wird eine Meldung zu einer statistikrelevanten Gefährdungseinschätzung? Jede abgeschlossene Gefährdungseinschätzung, bei der >> gewichtige Anhaltspunkte für eine mögliche KWG vorliegen, >> eine Überprüfung der Sachlage (z.b. Hausbesuch) erfolgt ist, >> die Einschätzung des Gefährdungsrisikos im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte erfolgt ist. Mehrfachmeldungen innerhalb eines Jahres sind möglich, jedes Kind einer Familie ist getrennt zu melden. Es meldet grundsätzlich das Jugendamt, welches eine Gefährdungseinschätzung durchgeführt hat.

5 2. Häufigkeit und regionale Verteilung

6 efährdungseinschätzungen der Jugendämter im Vergleich zur Anzahl der Hilfen r Erziehung (wegen Kindeswohlgefährdung) und der Inobhutnahmen eutschland; 2012; Anzahl absolut) ngaben ohne Hamburg; ** bei diesen Angaben sind Missbrauchsfälle mit enthalten, Doppelnennungen können nicht

7 efährdungseinschätzungen der Jugendämter nach Bundesländern (ohne amburg) (2012; Angaben pro der unter 18-Jährigen*) ei den Ergebnissen zur Bevölkerung wird auf die Fortschreibung zum auf Basis der Volkszählungsergebnisse aus dem Jahre 1987 ückgegriffen.

8 3. Personenbezogene und lebenslagenbezogene Merkmale

9 ltersverteilung bei den Gefährdungseinschätzungen durch die Jugendämter 012; Angaben in %, N = ) 9,5 7,8 7,5 7,3 6,9 6,2 6,1 5,7 5,2 5,0 4,8 4,5 4,5 4,6 4,5 4,1 3,4 2, Alter von... bis unter... Jahre(n) de vierte Gefährdungseinschätzung wird bei Kindern im Alter von unter 3 Jahren durchgeführt, e fünfte bei 3- bis unter 6-Jährigen. t zunehmendem Alter werden Gefährdungseinschätzungen seltener, aber: Kinderschutz bezieh h keineswegs nur auf die Kleinen, sondern auch bei Jugendlichen muss nach deren

10 ufenthaltsort zum Zeitpunkt der Gefährdungseinschätzung 012; Angaben in %, N = ) bei den Eltern 43,1 12,0 1,8 0,8 0,9 1,6 0,9 bei einem allein erziehenden Elternteil bei einem Elternteil mit neuem/-r Partner/-in bei den Großeltern/ Verwandten bei einer sonstigen Person in einer Pflegefamilie 39,0 in einer stationären Einrichtung sonstiger Aufenthaltsort

11 4. Meldewege

12 Verteilung der Gefährdungseinschätzungen nach der bekannt machenden Institution/Person (Deutschland; 2012; Angaben in %, N = )

13 Altersverteilung bei ausgewählten Institutionen/Personen für eine Gefährdungseinschätzung (Deutschland; 2012; Angaben in %)

14 5. Schnittstellen zu Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe

15 anspruchnahme von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe zum Zeitpunkt der efährdungseinschätzung (Deutschland; 2012; Verteilung in %, N = ) 0,4 Gemeinsame Wohnformen für Mütter m. Kindern ( 19) Eingliederungshilfen ( 35a) 0,5 Anteil i n% 1,7 2,8 15,0 18,2 Familienersetzende Hilfen zur Erziehung Vorläufige Schutzmaßnahmen Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie und Beratungsleistungen (Unterstützung nach SGB VIII) Ambulante/teilstationäre Hilfen zur Erziehung 63,2 Keine der vorgenannten Leistung wurde in Anspruch genommen 0,0 20,0 40,0 60,0 80,0

16 anspruchnahme von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe bei Gefährdungsnschätzung mit einer festgestellten Kindeswohlgefährdung (Deutschland; 2012; rteilung in %, N = ) 1,5 Gemeinsame Wohnformen für Mütter m. Kindern ( 19) Eingliederungshilfen ( 35a) 1,0 Anteil i n% 3,4 9,4 13,8 30,9 Familienersetzende Hilfen zur Erziehung Vorläufige Schutzmaßnahmen Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie und Beratungsleistungen (Unterstützung nach SGB VIII) Ambulante/teilstationäre Hilfen zur Erziehung 43,6 Keine der vorgenannten Leistung wurde in Anspruch genommen

17 ilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige), die aufgrund einer efährdungseinschätzung nach 8a Abs. 1 SGB VIII eingeleitet worden sind, in eutschland; 2012 (begonnene Leistungen; Angaben in %) Hilfen zur Erziehung insg. (n = ) 28 SGB VIII (n = ) HzE ohne 28 SGB VIII (n = ) 1,5 5,1 11,9 27,2 (individuell)* (n = ) 27,2 (familienorientiert) (n = ) 29 (n = 7.653) 30 (n = ) 31 (n = ) 32 (n = 8.574) 35 (n = 3.004) 9,8 13,0 2,8 4,2 13,7 5,9 4,6 33 (n = ) 34 (n = ) 15,2 22,0 0,0 20,0 40,0 60,0 80,0 100,0 * einschl. der stationären Hilfen Hilfen aufgrund einer Gefährdungseinschätzung elle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Hilfe zur Erziehung, gliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige; 2012; eigene Berechnungen

18 ilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige), die aufgrund einer efährdungseinschätzung nach 8a Abs. 1 SGB VIII eingeleitet worden sind, nach eschlecht und Transferleistungsbezug in Deutschland; 2012 begonnene Leistungen; Angaben in %) Geschlecht Insgesamt aufgrund 8a Verfahren in % männlich ,7 weiblich ,9 insgesamt ,1 Transferleistungsbezug Insgesamt aufgrund 8a Verfahren in % ohne Transferleistungsbezug ,2 mit Transferleistungsbezug ,6 Insgesamt ,9 elle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Hilfe zur Erziehung, gliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige; 2012; eigene Berechnungen

19 6. Ergebnisse der Verfahren

20 ewertung der Gefährdungseinschätzungen durch die Jugendämter eutschland; 2012; Verteilung in %, N = ) Akute Kindeswohlgefährdung Latente Kindeswohlgefährdun 20 Keine Kindeswohlgefährdung aber Hilfebedarf Keine Kindeswohlgefährdung und kein (weiterer) Hilfebedar 32

21 . Bewertung der Möglichkeiten und Grenzen ein Resümee

22 ewertung der Möglichkeiten und Grenzen ein Resümee e amtliche Statistik über die Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter beschreitet für die nder- und Jugendhilfestatistik des SGB VIII Neuland. Vor dem Hintergrund der rechtlich difizierten Aufgabe der KJH-Statistik Beurteilung der Auswirkungen des SGB VIII und deren rtentwicklung wird erstmalig der Fokus nicht auf eine Leistung, ein Angebot oder eine aßnahme gerichtet, sondern ein Verfahren, einen Prozess innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe e Erhebung leistet einen wichtigen Beitrag, um einen Auftrag der Jugendämter im Rahmen des atlichen Wächteramtes sichtbar zu machen. Richtig ist aber auch: Es wird nur eine Teilmenge r Gefährdungseinschätzungen erfasst. Die Verfahren/Prozesse der freien Träger und/oder der oweit erfahrenen Fachkräfte fehlen. Eine solche Erhebung ist an der Praktikabilität sowie einer ch nicht ausreichenden institutionellen Verfasstheit des Kinderschutzes gescheitert. e Erhebung zu den Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter leistet einen wichtigen Beitrag empirischen Grundlagen zu einem aktiven Kinderschutz zu verbessern für die Diskussion um en wirksamen Kinderschutz, aber auch für Planung und Berichterstattung bis hinunter auf die tlichen Ebene. Nicht zuletzt wird damit auch die Umsetzung der 2005 ins SGB VIII fgenommenen Vorschrift 8a SGB VIII dauerhaft empirisch beobachtet. Die Wissensbasis nnte damit im Sinne des Bundeskinderschutzgesetzes erweitert werden.

23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Sandra Fendrich, Agathe Tabel Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

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