Daten in den Wolken. B MITTELSTAND Oktober Verlagsveröffentlichung 1 Million Auflage. Fluch oder Segen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Daten in den Wolken. B MITTELSTAND Oktober 2010 www.b4bmittelstand.de Verlagsveröffentlichung 1 Million Auflage. Fluch oder Segen?"

Transkript

1 BUSINESSFORBUSINESS. DAS ENTSCHEIDERMAGAZIN. B MITTELSTAND Oktober Verlagsveröffentlichung 1 Million Auflage Daten in den Wolken Fluch oder Segen? MobIlität Stolperstein Fuhrparkhaftung FinAnzen Kredit per Mausklick IT-Interview Neues Denken, neues Wachstum

2

3 Editorial 3 Liebe Leserin, lieber Leser, in der zurückliegenden Ferienzeit waren Sie vielleicht während Ihrer Flugreise in den lang ersehnten Urlaub über den Wolken. Oder Sie kamen während einer Bergwanderung in Regionen oberhalb der weißen Watte. Doch Daten in den Wolken, wie es der Titel des vor Ihnen liegenden neuen B4B MITTELSTAND Magazins ankündigt, was mag damit wohl gemeint sein? Gut, wir geben es zu, es ist ein Wortspiel, das Sie neugierig machen soll. Immerhin stehen wir mit einer gewaltigen Kommunikationsflut, die jeden von uns in allen Lebensbereichen überschwemmt, in Konkurrenz. Da muss man sich anstrengen Sie kennen das ja Hinter unserem Titel verbirgt sich ein Beitrag, der Ihnen Vor- und Nachteile des cloud computing erläutert. Warum beschäftigen wir uns damit? Weil dieses Service-Konzept zur IT-Versorgung von Unternehmen via Internet für den Mittelstand rasant an Bedeutung gewinnt. Unter anderem aus Kostengründen. Und wir möchten, dass Sie darüber so früh und so umfassend wie möglich informiert sind. Mit demselben Anspruch wählen wir generell unsere Themen für Sie aus! Wir sind, um im meteorologischen Bild unseres Titelthemas zu bleiben, sozusagen Ihre Wetterstation: Wir warnen vor herannahenden dunklen Wolken, und wir sagen Ihnen, wo und wann Sie schöne Sonnentage erwarten können. Nur eins tun wir gewiss nicht: Sie im Regen stehen lassen! Herzlichst Ihr B4B Mittelstand Redaktionsteam Inhalt IT IT via Internet erfreut sich wachsender Zustimmung 4 Vorteile von IT-Dienstleistungen 7 IBM Mittelstands-Chefin im Interview über Wandel und neues Denken 8 Virtualisierung erfordert Wachsamkeit für IT Lizenzen 10 Software on demand steigert Effizienz und Transparenz 11 Finanzen Private Geldquellen für schnelle Kredite 12 Kurze Wege zur Liquiditätssicherung 14 Sicherer Anlageerfolg auch in turbulenten Zeiten 16 Mobilität Fuhrparkmanagement rechtlich absichern 18 Fahrzeugservice für kleine und mittlere Unternehmen 21 Peugeot Vertriebsleiter im Interview zur Fuhrparkstrategie 22 Sonderseiten Marketing: So funktionieren Social-Media-Projekte im Mittelstand 25 Gesundheit: Aktiv werden für das eigene Wohlbefinden 26 Meinung/Impressum 24 # B4B Mittelstand

4 4 IT IT vom Dienstleister Die weiteren Aussichten: Zunehmend wolkig Noch vor wenigen Jahren im Mittelstand eine unbekannte Größe, erfreut sich Cloud Computing wachsender Zustimmung auch in kleinen Betrieben. EXPERTENMEINUNG Die Sicherheit des Cloud-Angebotes muss durch einen Ende-zu- Ende-Security-Ansatz ergänzt sein. Peter Voß, Business-Manager HP Utility Services Fragt man einen deutschen Mittelständler, was denn seine Traumlösung für das Thema IT im Unternehmen sei, so ist zu vermuten, dass die Antwort in etwa so ausfällt: Mein Traum wäre, dass ich in jedem Moment genau die Leistung bekomme, die ich tatsächlich brauche. Genau so viel Rechenleistung, Bandbreite Speicherplatz und sonstige Ressourcen, wie es mein aktueller Bedarf erfordert. Keine ungenutzten Ressourcen und keine unnötigen Kosten. Abgerechnet wird exakt die Leistung, die ich gerade nutze. Die gute Fee, die diesen Wunsch erfüllt, will das sogenannte Cloud Computing sein. Was heißt eigentlich Cloud Computing? Ganz ohne denglischen Kauderwelsch bedeutet das Konzept Cloud Computing nichts anderes als die Lieferung von IT- Diensten durch einen Serviceanbieter über das Internet. Wie der Strom aus der Steckdose und das Wasser aus dem Hahn, so sollen IT-Leistungen wie Bandbreite, Speicherplatz und Rechnerleistung aus dem Internet fließen und bezahlt wird nur, was auch tatsächlich per DSL oder Datenleitung herauströpfelt. Abgewickelt werden die verschiedenen Aufgaben im Rechenzentrum des Anbieters. Was zunächst wie ganz normales Outsourcing klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als eine vorteilhafte Erweiterung dieser Dienste. Neu ist vor allem die Nutzung des Internets für die Lieferung der IT-Services, aber auch die hoch virtualisierte Rechenzentrumsumgebung der Provider, wodurch eine besonders flexible und skalierbare Ressourcenzuteilung ermöglicht wird. Gerade das einfache Herauf- und Herunterska- Online- Tipps Mehr zum Thema unter: Ein Kommentar zum Thema Cloud oder nicht Cloud? von Christian Rogge, Chief Operating Officer (COO) bei Weiss IT Solutions Ein Kommentar von Peter Voß, Business-Manager HP Utility Services, zu den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Cloud-Nutzung Ein exklusives Interview mit Alexander Wallner, Area Vice President Germany, NetApp, über die attraktivsten Möglichkeiten zur Optimierung der IT-Versorgung Ein Vergleich der großen Cloud-Anbieter des Analysten- und Consulting-Hauses Experton Group Stellungnahmen von führenden IT-Experten zur künftigen IT-Landschaft in mittelständischen Betrieben Anwenderberichte zu den Erfahrungen mittelständischer Unternehmen mit dem Konzept Cloud Computing Ergebnisse einer Studie zur Akzeptanz von Cloud Computing in europäischen Unternehmen Ergebnisse einer internationalen Studie zum Stand der Nutzung von Cloud-Services in KMU Informationen über einen Technologiewettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für sicheres Cloud Computing für den Mittelstand B4B Mittelstand #

5 IT 5 lieren der Leistungen macht die Attraktivität des Cloud Computing aus. Kostengünstig ist der Service deshalb, weil die gesamte Provider-Infrastruktur aus Servern, Speichersystemen und Business- Anwendungen von vielen Kunden gleichzeitig genutzt wird. Voraussetzung hierfür ist dabei, dass die verwendeten Lösungen standardisiert sind. Im Extremfall kann ein Betrieb ganz auf eine eigene IT-Infrastruktur verzichten. Genutzt werden Server, Netzlandschaft und Speichersysteme des Cloud-Providers, für die verschiedenen Anwendungsbereiche stellt der Anbieter marktgängige Lösungen zur Verfügung, die je nach Bedarf aufgerufen und abgerechnet werden. Die Leistungen sind per Service-Level- Agreement (SLA) geregelt, für die korrekte Prozessierung ist der Provider verantwortlich. Bei Bedarf genügt eine Mail oder ein Anruf und die angefragte Leistung steht in kurzer Zeit zur Verfügung. Alles paletti? Für ein Unternehmen, das keine eigene Kontrolle über die Datenverarbeitungsprozesse verlangt, ist dies in der Tat die einfachste Lösung. Doch dürfte das Vertrauen in den seltensten Fällen so weit gehen, dass ein Betrieb sein gesamtes Datenmaterial aus der Hand gibt. Meist wird es darum gehen, die geschäftskritischen Informationen im Haus zu behalten, Standardprozeduren aber extern betreiben zu lassen. Privat, öffentlich oder beides Angesichts der Sicherheitsbedenken haben sich Cloud-Modelle herausgebildet, die verschiedene Wahlmöglichkeiten zwischen den Extremen totaler Eigenbetrieb der IT und totale Vergabe an externe Dienstleister eröffnen: Bei einer Private Cloud werden die Services dem Unternehmen von der eigenen IT-Abteilung als Internetdienst zur Verfügung gestellt. Hierbei entfallen die wichtigsten Datenrisiken. Eine Public Cloud ist dagegen öffentlich, wird also von vielen Kunden des Providers genutzt. Hier ist die Kontrolle über die eigenen Daten sehr eingeschränkt. Eine Mischform stellt die Hybrid Cloud dar, bei der ein Unternehmen eine eigene Private Cloud (etwa für kritische Anwendungen) nutzt und gleichzeitig Dienste einer Public Cloud in Anspruch nimmt. Bei der Entscheidung für die jeweilige Form müssen Vorteile wie die kostengünstige Abrechnung, die Unabhängigkeit von bestimmten IT-Plattformen oder hohe Skalierbarkeit mit Nachteilen (etwa der Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter) sowie den Datensicherheitsanforderungen abgewogen werden. Bei vielen Anbietern ist nicht transparent, wo die Daten lagern oder prozessiert werden. Rechtlich ist der Nutzer der Dienste für den Schutz der eigenen Daten verantwortlich, aber er hat häufig keine Kontrolle darüber, ob nicht gerade diese Daten in Ländern gelagert werden, die lasche Schutzvorschriften haben. Klare Absprachen sind entscheidend Die Vorteile der Clouds sind so überzeugend, dass die meisten Betriebe über kurz oder lang dieses Modell in der einen oder anderen Form nutzen werden. Zunächst ist dabei festzulegen, welche Daten einem Betreiber anvertraut werden können. Entscheidend ist dann die Festlegung der SLAs, also der Vertragsdetails über die Servicebedingungen. Hier sollten alle Aspekte der Datensicherheit, der Zugriffsrechte, der Verfügbarkeitsansprüche und der Liefermodalitäten geklärt sein, bevor die Nutzung beginnt. Die meisten Experten raten Mittelständlern, geschäfts- und wettbewerbskritische Daten nicht in die Cloud zu geben. In die Liste der Cloud-geeigneten Anwendungen fallen dennoch so viele Applikati- EXPERTENMEINUNG Neu gegründete Firmen werden unter Umständen überhaupt keine hauseigene IT mehr haben und ganz auf ein Servicekonzept setzen. Alexander Wallner, Area Vice President Germany, NetApp

6 6 IT EXPERTENMEINUNG Bei Firmen mit bis zu 200 installierten Systemen geht der Trend sicherlich weg vom eigenen Rechenzentrum. Matthias Schindler, General Manager Corporate & Midmarket Business Germany, Fujitsu Technology Solutions onsbereiche, dass sich die hohen Kostenvorteile des Konzepts ausnutzen lassen: Office-Anwendungen, Systeme zu Messaging und Collaboration oder zur Mobilkommunikation, , CRM und Content Management. Hinzu kommen Standardprozesse des Personal- und Rechnungswesens wie Spesenabrechnung oder Rechnungsstellung. Zu den Cloud-Anbietern gehören Unternehmen wie Amazon, Deutsche Telekom, Fujitsu, Google, HP, IBM, Microsoft, Salesforce und T-Systems, aber auch eine wachsende Zahl kleinerer Anbieter. Jürgen A. Krebs, Director Business Development bei Hitachi Data Systems, empfiehlt Mittelständlern zunächst den Blick auf ihresgleichen: Es gibt immer mehr mittelständische regionale Cloud-Anbieter, die dem Nutzer gewährleisten, dass seine Daten nicht bei Engpässen schon mal bis nach Asien ausgelagert werden. Als vertrauenswürdige Partner könnten sie für den Mittelstand sehr interessant sein. Cloud-Services werden inzwischen von Betrieben aller Größen genutzt. So meldete Microsoft Mitte Juli 2010: Innerhalb von drei Monaten hat sich die Anzahl der Kunden in Deutschland, die die Microsoft Online Services (Exchange Online, Share- Point Online, Communications Online) verwenden, auf mehr als Unternehmen verdreifacht. Ähnliche Erfolgsmeldungen anderer Provider zeigen: Die Cloud-Dienste haben reale Vorteile und sind auch in kleinen Unternehmen angekommen. hdr Fazit Unter Cloud Computing (CC) versteht man die Lieferung von IT-Diensten (Bandbreite, Speicherplatz, Anwendungsprozessierung etc.) durch einen Serviceanbieter über das Internet. Vorteile sind die Nutzung des Internets, ein hoch virtualisiertes Rechenzentrum beim Provider (sorgt für große Flexibilität und schnelle Skalierbarkeit der Leistungen) und die verbrauchsgerechte Abrechnung (Beitrag zur Kostensenkung). Dem stehen mögliche Nachteile bei der Datensicherheit entgegen: Oft ist unklar, wo die Daten gelagert werden. Verschiedene CC-Modelle ermöglichen die unterschiedliche Behandlung von Daten: Eine Private Cloud liefert die Services über die eigene IT-Abteilung (für kritische Daten), eine Public Cloud nutzt den öffentlichen Internetdienst des Providers (für unkritisches Material), eine Hybrid Cloud ist eine Mischform von beiden. Entscheidend bei der Einführung des CC ist eine sorgfältige Formulierung der Service-Level-Agreements (SLAs), die die Providerleistung genau festlegen. Cloud-geeignete Anwendungen sind: Office, Messaging und Collaboration, Mobilkommunikation, , CRM, Content Management, Personal- und Rechnungswesen. B4B Mittelstand #

7 IT 7 Software aus dem Netz IT-Services flexibel nach Bedarf Mailserver, Speicherplatz oder CRM-Systeme Geschäftsanwendungen, die mittelständische Firmen benötigen, lassen sich auch aus dem Internet beziehen. Die Vorteile: kalkulierbare Kosten, mehr Flexibilität und sichere Datenlagerung. In vielen Branchen haben die Firmen mit mehr Wettbewerb zu kämpfen und es gilt, sich mit seinem Angebot von der Konkurrenz abzuheben. Insbesondere mittelständische Unternehmen müssen in der Lage sein, flexibel und schnell auf neue Geschäftsentwicklungen zu reagieren. Dabei hilft insbesondere eine optimierte IT. Zum Beispiel, indem Firmen Anwendungen wie -Systeme oder Speicherplatz netzzentriert, also über das Internet direkt aus dem Rechenzentrum eines Anbieters im Mietmodell (Software as a Service, SaaS) beziehen. Die Kosten dafür sind stets transparent und klar kalkulierbar. Der Nutzer zahlt nur die Leistung, die er tatsächlich benötigt. Außerdem kann er sich so wieder stärker auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, die Administration übernimmt der IT- Dienstleister. Kommunikation und Zusammenarbeit im Fokus Die Telekom hat speziell auf die Anforderungen des Mittelstandes abgestimmte Produktpakete geschnürt, die sich auch mit bestehenden IT-Komponenten kombinieren lassen. Dabei profitieren Firmen insbesondere bei der Kommunikation und der Zusammenarbeit. Funktionen wie professionelles -Handling deckt die Telekom mit BusinessMail Exchange ab. Diese Lösung fördert auch das mobile Arbeiten, denn sie ist praktisch auf jedem Endgerät verfügbar. Speziell für kleinere Unternehmen eignet sich die SaaS-Suite (IT-SoftwareService), zu der ebenfalls eine Mail-Funktionalität (Microsoft Hosted Exchange) gehört. Wer nach einem sicheren virtuellen Datenraum sucht, kann auf Secure Dataroom zurückgreifen. Damit lassen sich vertrauliche Dokumente mit Kunden oder Partnern sicher austauschen und gemeinsam standortunabhängig bearbeiten. Daneben gibt es weitere Angebote, wie zum Beispiel in den Bereichen Kundenbeziehungsmanagement (CRM), Software zur Unternehmenssteuerung (ERP) und Kommunikation (Unified Communications). Sicherheit an erster Stelle Die Telekom stellt sicher, dass der Nutzer immer weiß, wo sich seine Daten befinden. Der Dienstleister lagert sie auf Servern in seinen hochsicheren Rechenzentren in Deutschland. Somit unterliegen die Daten den engen datenschutzrechtlichen Bestimmungen der Europäischen Union. Für maximale Sicherheit sorgen außerdem Überspannungs-, Einbruchund Brandschutzmaßnahmen. Darüber hinaus verhindern redundante Strukturen wie doppelte Datenspeicherung, dass keine Datei verloren geht. Um die Daten vor unbefugten Zugriffen zu schützen, kommen hochsichere Verschlüsselungstechnologien zum Einsatz. Dabei setzt der Dienstleister zum Beispiel auf ganzheitliche Sicherheitskonzepte mit 2-fach-Authentisierung. Telekom Deutschland GmbH Die Telekom Deutschland betreut rund 2,7 Millionen Geschäftskunden. Zum Angebot in der Geschäftskundensparte gehört ein integriertes Portfolio aus Festnetz-, Mobilfunk- und IT- Leistungen für das vernetzte Arbeiten. Entscheidend aus Sicht der Kunden: Sie haben stets nur einen Ansprechpartner für alle Anforderungen. Rund Mitarbeiter in Vertrieb, Kundenservice und technischem Service kümmern sich um die Betreuung. Weitere Informationen sind erhältlich unter: Advertorial # B4B Mittelstand

8 8 IT Das aktuelle Interview: Mittelstandsstrategie Keine Rückkehr ins alte Denken Fragen zur Zukunft des deutschen Mittelstands stehen im Fokus des B4B MITTELSTAND-Exklusivinterviews mit Martina Koederitz, Geschäftsführerin mit Ressort Mittelstand und Partnergeschäft bei IBM Deutschland. Martina Koederitz, Geschäftsführerin mit Ressort Mittelstand und Partnergeschäft bei IBM Deutschland ter mehr geben wird. Wir werden ein neues Normal erleben, eine neue Zukunft zu gestalten haben. Dabei geht es um drei Kernfelder. Wir müssen akzeptieren, dass wir in der globalen Wirtschaftswelt angekommen sind. Die Wachstumsraten in Zukunftsregionen wie China oder Brasilien entwickeln sich stärker als in Europa. Wir sehen eine große Chance für Mittelständler, von diesem Wachstum zu profitieren. Auch die Geschäftstätigkeit hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Insgesamt ist die Welt vernetzter und verzahnter geworden. Daher stellt sich die Frage, wie wir intelligenter mit der gewachsenen Komplexität umgehen. Und die dritte Herausforderung besteht in den Anstrengungen der Unternehmen, ihre Innovationskraft zu steigern. Der Mittelstand hat sich in der Vergangenheit durch Innovation und Qualität ein hohes Ansehen, geradezu ein Wertprädikat erworben und sich so seine starke Position erarbeitet. Online- Tipp Das vollständige Interview finden Sie unter: B4B MITTELSTAND: Frau Koederitz, wie schätzen Sie die Situation der kleinen und mittleren Betriebe in Deutschland derzeit ein? Martina Koederitz: Soweit wir das aus IBM- Sicht beurteilen können, ist ihre Lage sehr gut. Wir leben als Wirtschaftsstandort von unseren Mittelständlern, die von sehr viel Kreativität und Innovation geprägt sind. Damit haben sie sich europaweit und international Spitzenplätze erobert. Aktuelle Wirtschaftsdaten und Stimmungsindikatoren zeigen wieder wachsende Zuversicht und Optimismus. B4B MITTELSTAND: Eine große Herausforderung für die Unternehmen ist der permanente Wandel. Wo sehen Sie die wichtigsten Herausforderungen in diesem Zusammenhang? Martina Koederitz: Ich bin überzeugt, dass es keine Rückkehr in alte Denkmus- B4B MITTELSTAND: Auf welche IT-Konzepte sollten denn Mittelständler künftig ihre Aufmerksamkeit richten? Martina Koederitz: Cloud Computing steht da sicherlich auf einem vorderen Platz. Es geht um die Frage: Wie kann ich IT-Dienste für mein Unternehmen schneller, flexibler, kostengünstiger und dynamischer beziehen entweder auf der Basis eigener IT-Strukturen oder durch Zusammenarbeit mit einem externen Partner. Weitere Themen drehen sich um die Frage, wie wir aus der vorliegenden Menge an Daten intelligent einen Mehrwert erzielen können und wie wir die wachsende Mobilität mit IT-Technologie sinnvoll unterstützen können. Das Gespräch führte B4B MITTELSTAND- Redakteur Dr. Hans-Dieter Radecke. B4B Mittelstand #

9 Anzeige Wasserkraft erzeugung in Österreich: Erneuerbare Energie ist der Zukunftsmarkt für innovative Unternehmen. Foto: Verbund AG Mit Wasser zur Weltspitze Österreich ist führend bei Umwelttechnologien und Dienstleistungen in diesem Bereich und Wasserkraft made in Austria ein echter Exportschlager. WASSER, SO WEIT DAS AUGE REICHT Österreichs Flüsse und Seen fas zinieren nicht nur zahlreiche Touristen, sondern bilden auch ein ökonomisches Schwergewicht. So ist Wasser zum Beispiel die wichtigste Energiequelle der Alpenrepublik: CO 2 -neutraler Ökostrom aus Wasserkraft deckt rund 60 Prozent des österreichischen Verbrauchs. INTERNATIONALER TECHNOLOGIETRANSFER Von der Expertise in puncto Wasser profitieren auch andere: Das österreichische Know-how ist weltweit anerkannt und gefragt, erläutert René Siegl, Geschäftsführer der Betriebsansiedlungsagentur Austrian Business Agency. In vielen Technologiebereichen von der Errichtung von Wasserkraftanlagen bis zur Abwasserreinigung zählt das Land zur Weltspitze. Der Tech nologie- und Wissenstransfer erfolgt derzeit über Europa hin aus vor allem in den Nahen und Mittleren Osten sowie Richtung Zukunftsmärkte in Südamerika und Südost asien. Beispiel Malaysia: Jüngst fertigte Andritz Hydro aus Graz einer der international führenden Lieferanten von maßgeschneiderten Anlagen, Systemen und Dienstleistungen für Wasserkraftwerke und Spezialindustrien sechs Dekanter zur Trinkwasserschlammaufbereitung für eine der größten Trinkwasseraufbereitungsanlagen Südostasiens in Sungai Semenyih nahe Kuala Lumpur. Strom aus Wasser Die zehn größten Wasserkrafterzeuger der Europäischen Union (Anteil an Bruttoelektrizitätserzeugung) Österreich Lettland Schweden Luxemburg Rumänien Finnland Portugal Italien Slowakei Frankreich 15,9 % 14,8 % 14,6 % 27,1 % 26,5 % 24,5 % 22,1 % 46,1 % 60,6 % 58,9 % Quelle: Eurostat 2008 WIRTSCHAFT TRIFFT WISSENSCHAFT Österreich hat ein gutes Gespür für zukünftige Entwicklungen. Bereits lange bevor die Verknappung fossiler Energieträger und die damit verbundenen steigenden Energiekosten ins allgemeine Bewusstsein vorgerückt sind, entstanden innovative Unternehmen, deren Produkte die Technologieführerschaft des Landes im Bereich Umwelttechnik begründeten. Die se können unter anderem auf ein wachsendes Netzwerk kompetenter Partner, eine zielgerichtete Forschungsförderung sowie ein güns tiges Steuersystem setzen und profitieren vom Potenzial hoch qualifizierter Arbeitskräfte und den angenehmen Lebens- und Sozialbedingungen in Österreich. Kein Wunder also, dass das Land nicht nur bei Wasserkraftprodukten, sondern auch bei Abfallwirtschaft, Abwasserreinigung, Altlastensanierung, Solar energie oder Technologien zur Reinhaltung der Luft weltweit führend ist.

10 10 IT it-lizenzen Reale Probleme in der virtuellen IT Die Virtualisierung der Rechnersysteme erfordert einen klaren Blick auf die IT-Lizenzen sonst droht ein juristisches Nachspiel. Online- Tipps Mehr zum Thema unter Ein Anwenderbericht, der die Vorteile des Virtualisierungskonzepts im Mittelstand verdeutlicht. Ein Beitrag der Sicherheitsspezialisten von Cyber-Ark zu den Sicherheitsrisiken der Virtualisierung. Ein Fachbeitrag von Hans Schramm, Field Product Manager Enterprise bei Dell, über die Vorteile der Virtualisierung für den Mittelstand. Der Mittelstand entdeckt die Virtualisierung für sich. Mit Recht, denn das Konzept hat enorme Vorteile: Während etwa eine physikalische Festplatte zuvor der Software, die darauf zugreift, als eine einzige Speichereinheit erschienen war, lässt sich der Speicherplatz der Platte mittels Virtualisierungstechnologie in mehrere Segmente unterteilen, denen unterschiedliche Adressen zugewiesen werden. Jedes dieser Segmente erscheint der Software dann als eigene Speicherplatte. Der Hauptvorteil ist eine hoch flexible Ressourcennutzung. Server- und Storage- Virtualisierung machen unabhängig von der Anzahl und Art der physikalischen Server/Speicher, so dass sich die Hardware sehr einfach bedarfsgerecht skalieren lässt. Doch das Konzept wirkt sich auch auf die Lizenzierungssituation im Unternehmen aus und damit auf die Haftung von Geschäftsführern und Mitarbeitern, wie Jörg Mecke, Serviceline-Manager IT-Consulting bei PC-WARE, erläutert: Ein Beispiel aus der Anwendungsvirtualisierung: Ein Mitarbeiter nutzt an seinem Rechner eine Stunde lang eine bestimmte Applikation über eine virtualisierte IT-Infrastruktur. Danach wird sie wieder komplett von seinem PC entfernt. Zwei Stunden später nutzt ein Kollege dieselbe Anwendung auf dem gleichen Weg, aber auf einem anderen Endgerät. Stellt sich die Frage: Wie viele Lizenzen werden benötigt und wie lässt sich sinnvoll nachvollziehen, ob, von wem und wann die Applikation genutzt wurde? Wie viele Lizenzen benötigt werden, hängt von den Bedingungen des jeweiligen Herstellers ab. Verbreitet ist eine Verweildauer von 30 oder 90 Tagen, das heißt: In dieser Zeit ist eine Weitergabe ausgeschlossen. In unserem Beispiel wären somit zwei Lizenzen erforderlich. Noch schwieriger wird aber die Nachvollziehbarkeit: Viele Unternehmen setzen Inventarisierungslösungen ein, um ihre Installationsbasis nachzuvollziehen. Allerdings erkennt diese mit hoher Wahrscheinlichkeit die einstündige Nutzung nicht. Abhilfe schafft hier nur eine Kombination verschiedener Lizenzmanagement-Lösungen. hdr Fazit Virtualisierung in ihren verschiedenen Formen (Server-, Speicher-, Desktop- Virtualisierung etc.) hat auch für kleine Installationen große Vorteile Bei der Nutzung virtualisierter Systeme ist es wichtig, die Lizenzbedingungen der Software im Unternehmen genau zu beachten und bei Bedarf Lizenzmanagement-Lösungen zu nutzen B4B Mittelstand #

11 IT 11 SAP Business ByDesign Vernetzt in die Zukunft Wir sind flexibler als jemals zuvor, freut sich Tim Best, Leiter Finanzen bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Die Regionalentwicklungsgesellschaft und der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar steuern ihr gesamtes Geschäft über einen herkömmlichen Internetbrowser dank einer On-Demand-Lösung, die über das Internet genutzt wird. Die Region bis 2025 an die Spitze Europas bringen das ist das Ziel der gemeinschaftlichen Regionalentwicklung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit Standortmarketing, Projekten zur Wirtschaftsförderung oder sozialen Engagements tragen die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und der gemeinnützige Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar hierzu bei. Beide Institutionen setzen seit April 2010 auf SAP Business ByDesign, die On-Demand- Lösung der Walldorfer Softwareschmiede. Die Mitarbeiter nutzen die voll integrierte Anwendung über ihren Browser eine eigene IT-Landschaft ist nicht nötig, denn die Software läuft im hochverfügbaren Rechenzentrum von SAP. Wir benötigen keine IT-Experten im Haus und haben trotzdem alle Vorteile einer umfassenden ERP- Lösung, so Tim Best, Leiter für Finanzen und Controlling bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Wichtige Daten werden nun nicht mehr in manuell verwalteten Tabellen gespeichert. Alle Mitarbeiter greifen auf eine zentrale Datenbank zu so verfügt jeder stets über aktuelle, einheitliche Informationen. Als Software as a Service (SaaS) ist SAP Business ByDesign zudem besonders flexibel und lässt sich schnell an individuelle Bedürfnisse anpassen. Flexible Software Die Software arbeitet für uns nicht umgekehrt: Wir brauchen uns keine Gedanken über Wartung oder Pflege zu machen. SAP hält die Lösung immer up to date, und das ohne Mehrkosten, sagt Best. Dabei wird auch die Sicherheit großgeschrieben. Alle Daten werden mehrmals täglich gesichert. Der Implementierungsaufwand ist gering: Nach kurzer Zeit lief das System in allen Arbeitsbereichen, berichtet Best. Rund 40 Anwender nutzen die Lösung bereits. Neue können jederzeit hinzukommen, denn das flexible Lizenzmodell erlaubt es, schnell und kostengünstig auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren sei es bei der Nutzerzahl oder den gewünschten Funktionen. Projektmanagement im Griff In der kurzen Zeit seit der Einführung sind viele Prozesse im Alltagsgeschäft der GmbH und des Vereins schneller und einfacher geworden. Informationen sind nun zu jeder Zeit dort verfügbar, wo sie benötigt werden. Früher haben wir Kontaktinformationen lokal abgespeichert also auf jedem Rechner einzeln. Trägt heute jemand beispielsweise eine Telefonnummer ein, können das alle Mitarbeiter per Mausklick sehen, erklärt Best. Besonders beim Projektmanagement profitiert das Unternehmen. Dank einheitlicher Eingabemasken ist der Status jedes Projekts sofort ersichtlich: Sind die Budgets eingehalten? Ist die Deadline realistisch? Das und mehr sehen die Mitarbeiter auf einen Blick. So lässt sich fundierter und effizienter planen ein entscheidender Vorteil etwa beim Beantragen von Fördergeldern. Im Marketing unterstützt die SaaS- Lösung die Metropolregion unter anderem mit einer vollständigen Kontakthistorie: Welcher Mitarbeiter hat wann welche Vereinbarungen mit welchem Unternehmen getroffen? Diese Daten sorgen für mehr Transparenz und erleichtern so die Zusammenarbeit der beiden Institutionen mit ihren Partnern in der Region. Die Ergebnisse aller Unternehmensbereiche führt ein detailliertes Reporting zusammen. Es erlaubt einen schnellen Überblick über wichtige Kennzahlen und erzeugt auf Knopfdruck aussagekräftige Analysen. Einstiegspakete für den Mittelstand Schnell in SAP Business ByDesign einsteigen: Das gelingt mit den Starterpaketen von SAP. Unternehmen profitieren von einem klar definierten Funktionsumfang und halten die Kosten und den Zeitaufwand für die Einführung so gering wie möglich. Bewährte Geschäftsprozesse für die eigene Branche ab 79 Euro pro Monat und User runden das On-Demand-Angebot ab. Online- Kontakt Weitere Informationen: businessbydesign Advertorial

12 12 Finanzen Private Geldquellen Die Friends & Family-Bank 2.0 Weil die Banken keine Kredite mehr vergeben, boomen im Internet Marktplätze, bei denen sich Privatleute, Selbstständige und Freiberufler Geld von privaten Gebern leihen können. Online- Tipps Mehr zum Thema unter: Berichte der Zeitschrift Test über private Kreditvermittlerplattformen Links zu den größten Plattformen Um einen kurzfristigen Liquiditätsengpass zu überbrücken, gehen viele Unternehmer gar nicht erst zur Bank. Sie leihen sich das Geld über die Familie oder Freunde. Doch diese Friends & Family- Banken haben einen Nachteil: Sie sind nur begrenzt belastbar. Findige Unternehmer haben daher den Freundeskreis auf das Internet erweitert. Auf Marktplätzen vermitteln sie Kredite von Privatpersonen an Unternehmer. Schnell, doch nicht ganz preiswert Das Prinzip ist einfach: Wer Geld möchte, stellt seinen Wunschkredit und den Zins, den er zu zahlen bereit ist, online. Finden sich genügend Menschen, die bereit sind, ihm etwas Geld zu leihen, kommt der Kredit zustande. Der Kreditnehmer zahlt die Zinsen wiederum an den Marktplatz, der diese dann an die Kreditgeber verteilt. So suchte ein Unternehmer zum Zeitpunkt der Recherche einen Kredit über Euro. Seit 17 Jahren produziere er in seinem Unternehmen Feuerwehrfahrzeuge. Die Auftragslage ist sehr gut, daher möchte ich eine eigene Lackierkabine einbauen, um besser und schneller produzieren zu können. Einen Teil des Geldes habe ich bereits beisammen, den Rest möchte ich über Smava finanzieren, lässt er potenzielle Geldgeber via Internet wissen. Innerhalb von zwei Tagen fanden sich 53 private Geldgeber, die ihm zwischen 250 und Euro leihen. Ganz günstig ist diese Möglichkeit aber nicht. Für die Laufzeit von 60 Monaten muss der Unternehmer einen Zinssatz von 8,2 Prozent bezahlen. Gefragt bei Selbstständigen Nach Angaben der Betreiber nutzen immer mehr Selbstständige die Marktplätze, um einen kurzfristigen Liquiditätsbedarf zu decken. Beim Anbieter Smava werden fast ein Drittel der Kredite für gewerbliche Finanzierungen vergeben. Den Anteil der Selbstständigen, die einen Kredit suchen, B4B Mittelstand #

13 Finanzen 13 gibt Geschäftsführer Alexander Atropé mit 45 bis 50 Prozent an. Vor allem Handwerksbetriebe leihen sich auf diesem Wege Geld, um etwa ein neues Fahrzeug zu kaufen, einen Laden umzubauen oder den Geschäftsbereich des Onlineshops zu erweitern. Diese Selbstständigen stellen im Durchschnitt Euro als Kreditwunsch ins Internet. Atropé sieht aber bei den Summen ebenfalls eine steigende Tendenz. Nicht zuletzt wegen der großen Nachfrage hat Smava die Höchstsumme für einen Kredit auf Euro erhöht. Vertrauen statt Sicherheiten Vorteil für die Unternehmer: Sie müssen für ihren Kredit keine Sicherheiten stellen. Ein überzeugendes Konzept, in knappen Worten auf der Internetseite geschildert, reicht aus. Der Rest ist Vertrauen. Außerdem können sie ihre Schulden jederzeit zurückzahlen. Kündigungsfristen oder Vorfälligkeitsentschädigungen kennen die Plattformen nicht. Wer das Geld zur Verfügung hat, löst den Kredit einfach ab. Immer mehr Firmen nutzen daher die Plattform, um Aufträge vorzufinanzieren, beobachtet Smava- Chef Atropé. Sobald der Kunde gezahlt hat, bekommen die Gläubiger ihr Geld zurück. ah Fazit Selbstständige können sich über das Internet bei Privatleuten kurzfristig Liquidität verschaffen. Vorteil für die Unternehmer: Sie müssen keine Sicherheiten stellen und können ihre Schulden jederzeit zurückzahlen. geschäftstüchtich Kostenlose Kontoführung 0,00 Euro * Business Giro Bis zu 1,5 % p.a. ** Business SparCard Klasse, wie meine Bank ihr Geschäft versteht und auch meines! geschaeftskunden Postbank Business-Center, *** Postbank Finanzcenter, *Ab durchschnittlichem Habensaldo im Monat. **Ab , Zinssatz variabel. # B4B Mittelstand ***Mo. Sa Uhr: 20 Cent/Anruf aus dem dt. Festnetz; Mobilfunktarif max. 42 Cent/Minute.

14 14 finanzen Liquidität Immer schön flüssig bleiben Trotz Aufschwung droht kleinen und mittleren Unternehmen, das Geld auszugehen. Sie müssen sich in den kommenden Monaten vor allem um die Sicherung ihrer Liquidität kümmern. Online- Tipps Mehr zum Thema unter: Aktuelle Analyse zur Bonität deutscher Unternehmen von Creditreform Checkliste zum Factoring Checkliste mit Sofortmaßnahmen zur Liquiditätsverbesserung Ein kurzer Blick in die Kasse reicht oftmals aus, um dann festzustellen: Die Krise ist noch nicht vorbei. Galt es in den letzten Monaten noch, wegen der ausbleibenden Aufträge überhaupt Geld aufs Konto zu bekommen, so fehlt es jetzt an Liquidität, den Aufschwung zu finanzieren. Die Krise hat gute Teile des Eigenkapitals aufgefressen, sodass jetzt für das Wachstum das Kapital fehlt, beobachtet Patrick Weber, Mitglied der Geschäftsleitung der Vantargis-Gruppe, München. Nach der Einschätzung von Volker Ernst, Vorstandschef des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM), werden sich die Liquiditätsprobleme für viele KMU weiter verschärfen, wenn sie ihrer Bank die letzte Bilanz vorlegen. Denn die Auswirkungen der Krise schlagen sich in den Jahresabschlüssen 2009 heftig nieder. Bis zu 80 Prozent der Firmen, die jedes Jahr in die Pleite schlittern, sterben aufgrund von Liquiditätsproblemen, weiß Christoph Nerke, selbstständiger Berater in Sachen Liquiditätsmanagement aus Freising. Darum heißt es, mit verschiedenen Maßnahmen das Geld im Unternehmen zu halten. Forderungen schneller eintreiben Einen entscheidenden Anteil an den Liquiditätsproblemen hat das schlechte Zahlungsverhalten der Firmen. Zwar hat sich das Zahlungsverhalten in den letzten Monaten nach der Krise etwas verbessert, laut Creditreform liegt der Verzug aber immer noch bei durchschnittlich 12,7 Tagen. Um offene Forderungen so schnell wie möglich beglichen zu bekommen, sollten Rechnungen gleich nach dem Abschluss der Leistung verschickt werden. Vor allem aber müssen Sie alle Nicht- Zahlungsgründe vermeiden!, sagt Berater Nerke. Ein falscher Betrag, der falsche Ansprechpartner oder die falsche Firmenbezeichnung des Kunden seien oft ein Grund, die Rechnung zurückgehen zu lassen. Auch ein Skonto als Bonus für eine schnellere Zahlung wirkt bei manchen Kunden Wunder, ebenso die Hilfe von außen. Knapp 90 Prozent der deutschen Firmen arbeiten beim Forderungseinzug mit Anwaltskanzleien, Mahn- oder Inkassounternehmen zusammen, stellt der Finanzdienstleister EOS fest. Jürgen Borgartz, Geschäftsführer der EOS Deutschland GmbH, erklärt: Das professionelle Forderungsmanagement hat sich in Deutschland bewährt. Es entlastet die Unternehmen und führt zu einer höheren Einzugsleistung. Factoring Zu den beliebtesten Instrumenten gehört seit Langem das Factoring. Dabei B4B Mittelstand #

15 Finanzen 15 verkauft ein Unternehmen seine offenen Forderungen an einen Finanzdienstleister. Dieser überweist meist rund 80 Prozent des Forderungsbetrages sofort. Den Rest gibt es abzüglich der Gebühren, wenn der Schuldner die Rechnung bezahlt hat. Die Liquidität steht also gleich zur Verfügung, und auch das Risiko eines Forderungsausfalls wird auf den Dienstleister verlagert. Dieser muss im Zweifel die Forderungen eintreiben. Billig ist das nicht. Die Finanzierungskosten können gerade bei kleineren Firmen mit wenigen Rechnungen den Vorteil schnell zunichtemachen. Daher sollte immer genau gerechnet werden, ob die Gebühren die Einsparungen bei der Buchhaltung und den Vorteil der schnelleren Liquidität übersteigen. Die meisten Unternehmensberater empfehlen aber, Factoring auf jeden Fall auszuprobieren. Sale-and-Lease-Back Bei dieser Sonderform des Leasing verkauft das Unternehmen zunächst besonders teure und lange werthaltige Maschinen oder Immobilien an einen Leasing-Geber. Dann mietet es das Gut sofort zurück. Der große Vorteil einer solchen Transaktion liegt in der sofortigen Verfügbarkeit von Bargeld. Vor allem bei Immobilien lassen sich damit oft erhebliche stille Reserven im Anlagevermögen aufdecken und sofort in Liquidität umwandeln. ah Fazit Nach den aktuellen Zahlen der Creditreform zeichnet sich aktuell zwar eine Verbesserung der Liquiditätssituation in den deutschen Unternehmen ab. Dennoch weisen bundesweit immer noch etwa Unternehmen eine sehr schwache Bonität auf. Bricht der Aufschwung ab, droht ihnen die Insolvenz mangels Liquidität. Mehr finanzielle Transparenz und Sicherheit für Ihr Unternehmen! Zahlt Ihr Kunde pünktlich seine Rechnungen? Wir sagen es Ihnen! Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die eigene Liquidität entscheidend für den Erfolg Ihres Unter nehmens. Die BÜRGEL Bonitäts auskünfte helfen Ihnen, die Kreditwürdigkeit Ihrer Geschäfts partner und das Zahlungsausfallrisiko besser einschätzen zu können. Seit 1885 ist BÜRGEL eines der führenden Unternehmen für Wirtschaftsinformationen und Ihr Partner für sichere Entscheidungen. Zu jedem Informationsbedarf haben wir die maßgeschneiderte Lösung. Informieren Sie sich noch heute online und treten auf Wunsch gleich mit einem Ansprech partner in Ihrer Nähe in Kontakt!

16 16 finanzen Kontinuierlicher Anlageerfolg 151 Prozent Gewinn ohne ein einziges Verlustjahr! PSM Vermögensverwaltung Langen v.d. Goltz & Dr. Prinz der mehrfach ausgezeichnete Verwalter steht für Sicherheit; auch in turbulenten Zeiten. Die Partner der PSM (Portfolio Strategie Management), der ältesten bankenunabhängigen Vermögensverwaltung in Deutschland, seit 1965 p PSM Privatdepot Wachstum Gesamtwertentwicklung: 151 Prozent ohne ein einziges Verlustjahr! Die Kompetenz eines Vermögensverwalters zeigt sich nur in schwierigen, turbulenten Börsenzeiten. Schönwetter- Kapitäne gibt es in diesem Geschäft genug. Die Anleger der PSM konnten bislang selbst in stürmischen Zeiten stets ruhig schlafen und sollen dies auch in Zukunft können. Denn PSM hält es ganz mit Thomas Mann, der einmal gesagt hat: Mache mit Lust Geschäfte bei Tage, mache aber nur solche, bei denen Du nachts ruhig schlafen kannst. Der Report Die Elite der Vermögensverwalter in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt hat die PSM Vermögensverwaltung Langen v.d. Goltz, Dr. Prinz & Privatdepot Wachstum Partner für 2010 mit der Bestnote summa cum laude ausgezeichnet. Somit wurde die PSM seit 2005 nun schon das sechste Jahr in Folge in die Elite der besten Vermögensverwalter aufgenommen. Auch im Ranking der firstfive der besten Vermögensverwalter hat PSM in der Risikoklasse konservativ mit 37,23% Zuwachs die beste Performance im 5-Jahreszeitraum ( erzielt. (Die firstfive AG ist die führende Ratingagentur für Vermögensverwalter in Deutschland und wertet real existierende Kundendepots nach Kriterien wie Performance und Risiko aus). Das PSM Privatdepot Wachstum wird nach einheitlichen Kriterien strategisch verwaltet. Diese sogenannte standardisierte Vermögensverwaltung wird bereits ab Euro angeboten und macht so das exklusive Know-how der PSM auch kleineren Beträgen zugänglich. Die Strategie erzielte selbst in der weltweiten Börsen-Baisse 2001/2002 und auch während der Finanzkrise 2008/2009 jedes Jahr Gewinne und hat in der Variante Wachstum von 1999 bis heute einen Wertzuwachs von 151 % ohne ein einziges Verlustjahr erzielt. B4B Mittelstand # Advertorial

17 finanzen 17 joachim paul schäfer: Die hohe Kunst des Vermögenserhalts Die PSM Erfolgsstrategie für Ihr Vermögen in den kommenden Jahren. Schon lange vor Beginn des beispiellosen Einbruchs der Aktienmärkte erkannte PSM die Probleme an den Finanzmärkten. In den Jahren 2000 und 2007 haben wir in Vorträgen und Publikationen immer wieder rechtzeitig vor deren extremer Überhitzung gewarnt. Dank dieser Vorsicht entwickelten sich unsere Kundendepots auch in den Folgejahren einschließlich der Baisse in 2008/2009 erfolgreich. Kaufen und Halten ist vorbei - die Erfolgsstrategie muss heute mehr denn je lauten: Wer Aktien zum richtigen Zeitpunkt gekauft hat, muss sie auch rechtzeitig wieder verkaufen, selbst wenn die Titel noch so gut scheinen. Nur so kann man Vermögen dauerhaft mehren und die Früchte seiner Arbeit ernten. Ferner gilt: Verluste begrenzen, solange sie noch klein sind. Nur wer diszipliniert handelt und seine Entscheidungen laufend überprüft, wird langfristig erfolgreich sein. Joachim Paul Schäfer, Partner der PSM Vermögensverwaltung Das beste Beispiel ist die japanische Börse. Wer im Jahre 1989 bei rund Punkten eingestiegen ist und nicht rechtzeitig verkauft hat, konnte bei einem heutigen Stand von unter Punkten im Nikkei-Index über 20 Jahre hinweg nur gewaltige Verluste anhäufen. Auf der anderen Seite konnten erfahrene und disziplinierte Anleger mehrere starke Zwischenerholungen nutzen. Die PSM Erfolgsstrategie lautet daher schon immer: Es gibt Zeiten, in denen man voll in Aktien investieren darf, und es gibt Zeiten, in welchen man sich defensiv verhalten muss, um nicht Kopf und Kragen zu riskieren. Vorhandene Liquidität nicht zu investieren mag schmerzlich sein, aber noch schmerzlicher ist ein Investment zur falschen Zeit. Trotz Finanzkrise und gewaltigen Problemen in der Weltwirtschaft: mit einer guten Gesamtstrategie kann ein guter Verwalter auch in schwierigen Zeiten Geld verdienen. Ein guter Verwalter fährt mit dem Vermögen seiner Kunden jedoch keine Achterbahn. Denn was nützen die tollsten Gewinne in guten Zeiten, wenn sie in schlechten Zeiten wieder dahinschmelzen? Vergleichen Sie daher bei der Auswahl ihres Verwalters längere Zeiträume von zehn oder mehr Jahren. Sind größere Rückschläge und längere Verlustzeiträume dabei, so handelt es sich womöglich um eine zu risikoreiche Strategie. Die PSM ist als bankenunabhängiger Verwalter höchst flexibel und kann schnell agieren. Wenn wir meinen, dass Aktien stark überbewertet sind (wie z.b. 2000/2007), oder die weltwirtschaftliche Lage nicht für Aktien spricht, so können wir den Aktienanteil auf 0% senken und alternative Chancen an den Anleihenund Rohstoffmärkten nutzen. So können wir auf Werterhalt ausgerichtete strategische Entscheidungen treffen in jeder Marktlage! PSM will auch in den nächsten Jahren von Chancen profitieren, die sich aus Krisen und Problemen an den Finanzmärkten immer wieder neu ergeben. Hier wird es sowohl Zeiten geben, in welchen man nur erstklassige Anleihen und Gold im Depot haben sollte als auch Zeiten, in welchen man Erholungen an den Weltbörsen nutzen kann auch wenn diese nicht dauerhaft sein werden. Firmen- Kontakt PSM Vermögensverwaltung GmbH Langen v. d. Goltz, Dr. Prinz & Partner Hochleite 2, München Tel.: Fax: Besuchen Sie uns auch im Internet: kostenlose Informationsmappe bestellen Anmeldung zu einem PSM Vortrag in München, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin oder Hamburg. Persönliches Gespräch mit einem Partner der PSM evtl. auch bei Ihnen vor Ort. Die PSM Vermögensverwaltung wurde 1965 gegründet und ist die älteste bankenunabhängige Vermögensverwaltung in Deutschland. Neben der individuellen Vermögensverwaltung ab einer Million Euro bietet sie auch eine einheitliche Verwaltung in den PSM Privatdepots Wachstum oder Rendite ab Euro an. Fazit Wer sein Vermögen möglichst ohne Verluste erhalten und langfristig mehren will, ist bei PSM goldrichtig. Auch in den bevorstehenden turbulenten Börsenjahren wird sich das Know-how der PSM aus 45 Jahren weiterhin voll für Sie bezahlt machen. Advertorial # B4B Mittelstand

18 18 Mobilität Fuhrparkmanagement Verantwortung Fuhrpark mit einem Bein im Gefängnis? Fuhrparkverantwortliche haben ein Aufgabenpotenzial zu bewältigen, das auf den ersten Blick als leichter Job angesehen werden könnte. Bei der Vielzahl von Vorschriften und Regelungen steckt aber eine Verantwortung dahinter, die oftmals jegliche Vorstellung übertrifft. Haftungsfragen Die Haftung eines Flottenverantwortlichen und die Konsequenzen daraus sind im Wesentlichen im Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrsordnung (StVO), der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), den Unfallverhütungsvorschriften, der Lenkzeitenverordnung sowie der Feinstaubverordnung geregelt. Um nicht Gefahr zu laufen, in gesetzliche Konflikte zu geraten, ist es daher für jeden Verantwortlichen eines Fuhrparks, und zwar unabhängig von dessen Größenordnung, unabdingbar, sich detailliert mit den Haftungsfragen zu beschäftigen. Bei Nichtbeachtung der Haftung drohen Bußgelder bis zu Euro, der Verlust des Versicherungsschutzes und in schwerwiegenden Fällen sogar Haftstrafen bis zu einem Jahr. Wie alle Fahrzeuge unterliegen auch Firmenfahrzeuge der Halterhaftung. Diese ist gesetzlich klar definiert. Dabei gilt als Halter immer derjenige, der ein Kraftfahrzeug auf eigene Rechnung in Gebrauch hat und die entsprechende Verfügungsgewalt besitzt. Das gilt nicht nur für Personen, sondern auch für Firmen und Gesellschaften. Da die Haftung immer den Halter trifft, ist das bei Firmenfahrzeugen zunächst die Firmenleitung. Wird von einem Unternehmen ein Fuhrparkverantwortlicher eingesetzt, so geht diese Haftung automatisch auf diesen über. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass

19 seat.de FREIRAUM FÜR IHR BUSINESS DER NEUE SEAT IBIZA ST 1.2 TDI CR ECOMOTIVE BESTENS AUSGESTATTET FÜR NUR 182 * MONATLICH Mit bis zu Litern Gepäckraumvolumen schafft der neue SEAT Ibiza ST Ecomotive nicht nur berufliche Freiräume. Dank attraktiver Leasingkonditionen schafft er auch Freiraum fürs Budget. Und das auf außerordentlich hohem Qualitätsniveau. Inklusive komfortablem Businesspaket u.a. mit Klimaanlage und Audiosystem. Ebenso budgetfreundlich ist sein 1.2 TDI CR Motor. Ausgestattet mit moderner Start-Stopp-Automatik ist er mit nur 3,4 l/100 km* sowie 89 g CO 2 /km* einer der umweltfreundlichsten seiner Klasse.** Dies macht ihn auch zu einem echten Vorbild hinsichtlich Betriebskosten. Weitere Informationen zu unseren Flottenlösungen erhalten Sie telefonisch unter: oder per an: Kraftstoffverbrauch (l/100 km): innerorts 4,1, außerorts 3,0, kombiniert 3,4; CO 2 -Emissionswerte (g/km): kombiniert Cent/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG, maximal 42 Cent/Min. aus den Mobilfunknetzen. *Z. B. der SEAT Ibiza ST Reference 1.2 TDI CR Ecomotive, 55 kw (75 PS), auf Basis der unverbindlichen Preisempfehlung von ,65 zzgl. MwSt.: 182 monatl. Leasingrate bei 36 Monaten Laufzeit und jährlicher Laufleistung von km. Ein Angebot der SEAT Leasing für gewerbliche Kunden mit Großkundenvertrag, zzgl. Überführungskosten, gültig bis zum Das abgebildete Fahrzeug enthält Sonderausstattung gegen Mehrpreis. **Kombinierte Werte. EINE MARKE DER VOLKSWAGEN GRUPPE

20 20 Mobilität der Fuhrparkverantwortliche zuverlässig und sachkundig ist (Urteil des OLG Schleswig VRS Bd. 58, 384). Die Delegation muss dabei übrigens nicht unbedingt schriftlich festgelegt werden. Tipps zur Fuhrparkleiterhaftung Ein Verantwortlicher für einen Fuhrpark muss immer auf einer klaren schriftlichen Regelung der Rechte und Pflichten bestehen. Sachkundig ist man nur dann, wenn eine entsprechende Ausbildung und Erfahrung vorhanden sind. Zum Beispiel bietet die Dekra-Akademie bundesweit zertifizierte Lehrgänge zu diesem Themenkreis an. Zwei verschiedene Haftungsarten sind laut Straßenverkehrsrecht und dem BGB möglich: Die Verschuldungs- sowie die Gefährdungshaftung. Bei der Verschuldungshaftung muss ein direktes Verschulden nachgewiesen werden. Die Gefährdungshaftung greift dagegen viel stärker. nehmen wahrzunehmen, muss der Fuhrparkverantwortliche unter anderem das Budget des Fuhrparks und die Einsatzdauer der Fahrzeuge mitbestimmen können. Andernfalls können zum einen die Überalterung des Fuhrparks sowie der technisch einwandfreie Zustand nicht gewährleistet werden. Darüber hinaus muss man als Verantwortlicher für einen Fuhrpark bedingungslos über Einsatz, Zuordnung und Entziehung von Firmenfahrzeugen bestimmen können. Minimierung der Risiken Ein optimaler Versicherungsschutz ist ein wesentlicher Faktor für eine gute Vorsorge. Die Fahrzeugflotte muss daher ebenfalls immer optimal gewartet und auf ihre Verkehrssicherheit überprüft sein. Dazu gehört die Einhaltung von Wartungsintervallen genauso wie die richtige Reifenwahl. Auch im Flachland sollten Winterreifen von O bis O (Oktober bis Ostern) montiert sein. Online- Tipps Mehr zum Thema unter: Weiterführende Informationen zur Aus- und Weiterbildung zum Flottenbeauftragten Erläuterungen zur Verschuldungshaftung Erläuterungen zur Gefährdungshaftung Hier ist man als Fuhrparkverantwortlicher immer in der Haftung, weil diesem der Beitrag zur Entstehung eines Schadens zufällt. Die Haftung beinhaltet materielle sowie immaterielle Schäden! Wird beispielsweise bei einem Unfall mit einem Firmenfahrzeug jemand verletzt, kann dieser Schmerzensgeld beim Fuhrparkverantwortlichen einfordern. Arbeitsplatzbeschreibung Bei der Arbeitsplatzbeschreibung ist es wichtig, dass sich die einzelnen Aufgaben der Stellenbeschreibung und die Verantwortung aus der Delegationsvereinbarung in den Kompetenzen widerspiegeln. Um die Halterverantwortung im Unter- Fahrerinnen und Fahrer sollten schriftlich auf die Einhaltung der Verkehrsregelung hingewiesen sein. Diese Anweisung muss zusätzlich in jedem Fahrzeug liegen! Eine regelmäßige Prüfung der Fahrerlaubnis muss obligatorisch sein, damit niemand unberechtigterweise ein Fahrzeug bewegt. In regelmäßigen Abständen durchgeführte Schulungen zum Thema Ladungs- und Verkehrssicherheit sind sinnvolle Maßnahmen. Führerscheinkontrolle Neben der Fahrzeugsicherheit ist die Kontrolle der Fahrerlaubnis die wichtigste Pflicht eines Fuhrparkverantwortlichen. Vor der Überlassung eines Firmenfahrzeugs muss daher unbedingt die gültige Fahrerlaubnis geprüft werden. Dieser B4B Mittelstand #

Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft

Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft Unternehmen Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft Lösungen mit hochklassigen Storage-Systemen für den Mittelstand dank Service Provider Programm von NetApp auch in der Cloud Kunden der FIT

Mehr

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung IT-Leasing IT-Services IT-Brokerage TESMA Online CHG-MERIDIAN AG Die CHG-MERIDIAN AG wurde 1979 gegründet und gehört seither zu den weltweit führenden Leasing- Unternehmen im Bereich Informations-Technologie

Mehr

Cloud Computing Chancen für KMU

Cloud Computing Chancen für KMU Cloud Computing Chancen für KMU Sascha A. Peters Cluster Manager IT FOR WORK 31. Oktober 2012 Cloud Computing Worüber reden alle? Fragen zum Thema Cloud Was ist Cloud Computing und wofür wird es genutzt?

Mehr

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Medieninformation Hamburg/Bonn, 23. Januar 2013 Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Telekom und Microsoft bringen Office 365 aus der Wolke ab sofort

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Berlin, 30. Januar 2014 Seite 1 Guten Morgen, meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn wir unsere Mitglieder nach den wichtigsten IT-Trends fragen,

Mehr

Software as a Service

Software as a Service Software as a Service Andreas Von Gunten http://www.ondemandnotes.com http://www.andreasvongunten.com SaaSKon 2008 11. November 2008 Das Problem - Komplexität Software selber zu betreiben, bedeutet zunehmende

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

1 von 6 27.09.2010 09:08

1 von 6 27.09.2010 09:08 1 von 6 27.09.2010 09:08 XaaS-Check 2010 Die Cloud etabliert sich Datum: URL: 26.08.2010 http://www.computerwoche.de/2351205 Eine Online-Umfrage zeigt: Viele Unternehmen interessieren sich für das Cloud

Mehr

Das Maximale herausholen nach diesem Prinzip leben und handeln wir. Zu Ihrem Vorteil. Auf allen Ebenen des Cloud-Segments.

Das Maximale herausholen nach diesem Prinzip leben und handeln wir. Zu Ihrem Vorteil. Auf allen Ebenen des Cloud-Segments. VerSiTecCloud...the maximalcloud Das Leben ist voll von Kompromissen. Vor allem da, wo nur der Preis regiert. VerSiTec.de geht hier einen kompromisslosen Weg. Gerade im immer stärker wachsenden Cloud-Segment

Mehr

Cloud Computing. D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011. Softwarearchitekturen

Cloud Computing. D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011. Softwarearchitekturen Cloud Computing D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011 1 Seminar: Dozent: Softwarearchitekturen Benedikt Meurer GLIEDERUNG Grundlagen Servervirtualisierung Netzwerkvirtualisierung Storagevirtualisierung

Mehr

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz Mit NEUARBEITEN gestalten wir Ihnen eine innovative Arbeitsplattform

Mehr

IT as a Service für den KMU Bereich - und was haben Sie davon?

IT as a Service für den KMU Bereich - und was haben Sie davon? 1 IBM und A1 Telekom Austria IT as a Service für den KMU Bereich - und was haben Sie davon? DI Roland Fadrany, Head of ITO, A1 Telekom Austria DI Günter Nachtlberger, Business Development Executive, IBM

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank

Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank Supply-Chain-Finanzierung Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank 09.01.14 Autor / Redakteur: Otto Johannsen / Claudia Otto Der klassische Bankkredit ist des Mittelstands liebstes Finanzierungsinstrument

Mehr

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Computing Services oder: Internet der der Dienste Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Cloud Computing: Definitionen Cloud Computing ist eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Dienstleistungen.

Mehr

Peter Scheurer. Mitglied der Geschäftsleitung SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH. Schwerpunkte: Hosting, Technologien, Softwareentwicklung

Peter Scheurer. Mitglied der Geschäftsleitung SOPRA EDV-Informationssysteme GmbH. Schwerpunkte: Hosting, Technologien, Softwareentwicklung Zukunftsfabrik Cloud Computing Was ist das? Modernes Reporting mit OLAP, SQL Server und Powerpivot Rechnungswesen / Controlling Sneak Preview: EVS 3.0 Abschluß Peter Scheurer Mitglied der Geschäftsleitung

Mehr

Business Marketplace: Telekom baut Cloud-Angebot aus

Business Marketplace: Telekom baut Cloud-Angebot aus MEDIENINFORMATION Bonn/Hannover, 04. März 2013 Business Marketplace: Telekom baut Cloud-Angebot aus Über 40 Anwendungen von mehr als 20 Partnerfirmen Collaboration, Sicherheit, Projektmanagement und Finanzen

Mehr

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Presseinformation SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Saarbrücken, 12.11.2009. Die Landesbank Saar (SaarLB) und die Hamburger Berenberg Bank arbeiten

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Klaus Tenderich Funktion/Bereich: Director Automation Services Organisation: Basware GmbH

Mehr

Stefan Kusiek BFW-Leipzig

Stefan Kusiek BFW-Leipzig Stefan Kusiek BFW-Leipzig Schnellere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (Rechner, Server, ) Cluster Preiswerter????? Mindestgröße Installation Konfiguration Wartung

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Die Scopevisio AG ist Hersteller und Anbieter einer hochfunktionalen und integrierten Cloud Unternehmenssoftware.

Mehr

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt.

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlageund Hebelprodukte. Bei den Basiswerten werden alle Anlageklassen

Mehr

Cloud-Technologien: Donnerwetter für den Mittelstand?

Cloud-Technologien: Donnerwetter für den Mittelstand? Initiative Bundesverband Deutscher Rechenzentren Bienengarten 4 D-56295 Kerben www.german-cloud.de Cloud-Technologien: Donnerwetter für den Mittelstand? Erste unabhängige Studie zum Nutzungsgrad von Cloud

Mehr

Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen. Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013

Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen. Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013 Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013 StoneOne 2013 Über StoneOne Gründung 2007 in Berlin Entwicklung von Softwarebausteinen für Software as a Service

Mehr

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt.

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlageund Hebelprodukte. Bei den Basiswerten werden alle Anlageklassen

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Herausforderungen der Zeit

Herausforderungen der Zeit 02 Steinwert Vermögenstreuhand Herausforderungen der Zeit Herzlich willkommen, kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so an Bedeutung gewonnen und ist so massiv in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins

Mehr

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH Technische Anforderungen an IT Immer komplexere & verteiltere Umgebungen zunehmend heterogene

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

ikb Data Experten für sensible Daten

ikb Data Experten für sensible Daten ikb Data Experten für sensible Daten Die ikb Data GmbH gehört zu den führenden deutschen Dienstleistungsunternehmen im Bereich IT-Infrastruktur und Datensicherheit. Im Jahr 2004 als Shared-Service-Center

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr

CIBER DATA CENTER für höchste Ansprüche an Datensicherheit

CIBER DATA CENTER für höchste Ansprüche an Datensicherheit CIBER Hosting Services CIBER DATA CENTER für höchste Ansprüche an Datensicherheit Die Sicherheit Ihrer Daten steht bei CIBER jederzeit im Fokus. In den zwei georedundanten und mehrfach zertifizierten Rechenzentren

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

Von Markus Schmied und Manuel Bundschuh. New Trends in IT Das Wikireferat

Von Markus Schmied und Manuel Bundschuh. New Trends in IT Das Wikireferat Cloud Computing Von Markus Schmied und Manuel Bundschuh New Trends in IT Das Wikireferat Was ist Cloud-Computing? Definition Entstehung Varianten Software-as-a-Service Utility-Computing Risiken Einsatzbereiche

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

FACTSHEET. Factoring und EVINT. Liquiditätsmanagement und die B2B Plattform für Zeitarbeit, Onsite Management und MasterVendor

FACTSHEET. Factoring und EVINT. Liquiditätsmanagement und die B2B Plattform für Zeitarbeit, Onsite Management und MasterVendor FACTSHEET Factoring und EVINT Liquiditätsmanagement und die B2B Plattform für Zeitarbeit, Onsite Management und MasterVendor Unternehmen müssen tagtäglich Wettbewerbschancen nutzen, um Umsatz zu generieren

Mehr

Cloud Computing bereitet sich für den breiten Einsatz im Gesundheitswesen vor.

Cloud Computing bereitet sich für den breiten Einsatz im Gesundheitswesen vor. Cloud Computing im Gesundheitswesen Cloud Computing ist derzeit das beherrschende Thema in der Informationstechnologie. Die Möglichkeit IT Ressourcen oder Applikationen aus einem Netz von Computern zu

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung:

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung: Aktuelle Information für den Monat Juni 2012 Basel III und die Auswirkungen auf den Mittelstand - kurze Übersicht und Handlungsempfehlungen - Kaum sind die Änderungen aus Basel II nach langer Diskussion

Mehr

Cloud Computing und Publishing Strategien und Visionen

Cloud Computing und Publishing Strategien und Visionen «swiss publishing day, 23. Mai 2012» Cloud Computing und Publishing Strategien und Visionen Urs Felber, Geschäftsführer Eine Begriffsdefinition Unter Cloud Computing wird eine bedarfsgerechte und flexible

Mehr

_Beratung _Technologie _Outsourcing

_Beratung _Technologie _Outsourcing _Beratung _Technologie _Outsourcing Das Unternehmen Unternehmensdaten n gegründet 1999 als GmbH n seit 2002 Aktiengesellschaft n 2007 Zusammenschluss mit Canaletto Internet GmbH n mehr als 2000 Kunden

Mehr

MODERNE FLOTTENSERVICES. Führerschein- und UVV-Check, Auslesen des digitalen Tachographen

MODERNE FLOTTENSERVICES. Führerschein- und UVV-Check, Auslesen des digitalen Tachographen MODERNE FLOTTENSERVICES Führerschein- und UVV-Check, Auslesen des digitalen Tachographen Vorteile des Führerschein- und Des UVV-Checks BEI EUROMASTER: Flächendeckender Service: in über 300 EUROMASTER Servicecentern

Mehr

in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013

in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Medienmitteilung: in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 in4u AG lanciert gemeinsam mit Axept Business Software AG die AXvicloud Eine neu entwickelte und

Mehr

Cloud Computing für die öffentliche Hand

Cloud Computing für die öffentliche Hand Hintergrundinformationen Cloud Computing für die öffentliche Hand Die IT-Verantwortlichen in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung Bund, Länder und Kommunen sehen sich den gleichen drei Herausforderungen

Mehr

Technologiepolitische Aktionslinie des BMWi zum Internet der Dienste

Technologiepolitische Aktionslinie des BMWi zum Internet der Dienste Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Technologiepolitische Aktionslinie des BMWi zum Internet der Dienste Dr. Andreas Goerdeler, Referatsleiter Entwicklung konvergenter IKT www.bmwi.de

Mehr

Microsoft. 15-Jahres-Konferenz der ppedv. Technologi. Konferenz C++ Office 365 - nur ein Profi-E-Mail Account aus der Cloud? Windows 8.

Microsoft. 15-Jahres-Konferenz der ppedv. Technologi. Konferenz C++ Office 365 - nur ein Profi-E-Mail Account aus der Cloud? Windows 8. 00001111 Windows 8 Cloud Microsoft SQL Server 2012 Technologi 15-Jahres-Konferenz der ppedv C++ Konferenz SharePoint 2010 IT Management Office 365 - nur ein Profi-E-Mail Account aus der Cloud? Kay Giza

Mehr

Ihr SAP Business One Partner vor Ort

Ihr SAP Business One Partner vor Ort Ihr SAP Business One Partner vor Ort Gegründet 1992 Columbus Systems gehört als Gold Partner zu den führenden, auf SAP Business One spezialisierten Systemhäusern. Seit 2003 einer der führenden SAP Business

Mehr

RITOP CLOUD. Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert

RITOP CLOUD. Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert RITOP CLOUD Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert «RITOP CLOUD STELLT IMMER DIE RICHTIGE INFRASTRUKTUR FÜR DIE LEITTECHNIK BEREIT. DAS BEWAHRT DIE FLEXIBILITÄT UND SPART

Mehr

Dokumentenverwaltung in der Cloud - Beispiele für mittelständische Unternehmensprozesse

Dokumentenverwaltung in der Cloud - Beispiele für mittelständische Unternehmensprozesse Dokumentenverwaltung in der Cloud - Beispiele für mittelständische Unternehmensprozesse Ihr Referent: Jörg Schmidt (Consultant ECM Products) forcont business technology gmbh Nonnenstraße 39 04229 Leipzig

Mehr

Fuhrparkmanagement. Leasing und mehr. Jetzt neu. Mobilien-Leasing. Kfz-Leasing. Mobilien- Leasing. Immobilien- Leasing

Fuhrparkmanagement. Leasing und mehr. Jetzt neu. Mobilien-Leasing. Kfz-Leasing. Mobilien- Leasing. Immobilien- Leasing Leasing und mehr Jetzt neu Mobilien-Leasing Kfz-Leasing Fuhrparkmanagement Mobilien- Leasing Immobilien- Leasing Kfz-Leasing für Privat- und Geschäftskunden Fahren statt kaufen. Wir finanzieren Ihr Wunschfahrzeug.

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Tom Schuster Funktion/Bereich: General Manager EMEA Organisation: SugarCRM Deutschland GmbH

Mehr

Die EBCONT Unternehmensgruppe.

Die EBCONT Unternehmensgruppe. 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb (managed Services) Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles Enterprise Solutions

Mehr

Der gezielte Anstoß damit Sie zu Ihrem Geld kommen

Der gezielte Anstoß damit Sie zu Ihrem Geld kommen Der gezielte Anstoß damit Sie zu Ihrem Geld kommen Wir übernehmen Ihr Forderungsmanagement für mehr unternehmerischen Spielraum Finanzielle Schwierigkeiten trotz hervorragender Auftragslage? In Deutschland

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg phone +49 (0) 91 03 / 7 13 73-0 fax +49 (0) 91 03 / 7 13 73-84 e-mail info@at-on-gmbh.de www.at-on-gmbh.de Über uns: als Anbieter einer Private Cloud : IT Markenhardware

Mehr

Axept lanciert neue Cloud-Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013

Axept lanciert neue Cloud-Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Axept Business Software AG www.axept.ch Medienmitteilung: Axept lanciert neue Cloud-Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Axept Business Software AG lanciert mit AXvicloud eine

Mehr

Cloud Computing. ITA Tech Talk, Oberursel, 28.09.2010. Nicholas Dille IT-Architekt, sepago GmbH

Cloud Computing. ITA Tech Talk, Oberursel, 28.09.2010. Nicholas Dille IT-Architekt, sepago GmbH Cloud Computing ITA Tech Talk, Oberursel, 28.09.2010 Nicholas Dille IT-Architekt, sepago GmbH Wer ist Nicholas Dille? IT-Architekt bei der sepago Strategieberatung Technische Konzeption Kernkompetenzen

Mehr

Die Möglichkeiten der Cloud. Warum HP? Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen

Die Möglichkeiten der Cloud. Warum HP? Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen Die Möglichkeiten der Cloud Warum HP? Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen Warum HP? Weltweiter Support Unser Team aus über 300.000 Mitarbeitern betreut mehr als eine Milliarde

Mehr

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand?

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand? Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt HTW Aalen Wirtschaftsinformatik Überblick Was ist Cloud-Computing und wieso ist es für Unternehmen wichtig? Wie können Unternehmen mit Hilfe einer Cloud- Computing-Strategie

Mehr

Claranet Managed Cloud. Das Claranet PartnerPlus Programm. Erfolg lebt von cleveren Verbindungen.

Claranet Managed Cloud. Das Claranet PartnerPlus Programm. Erfolg lebt von cleveren Verbindungen. Claranet Managed Cloud Das Claranet PartnerPlus Programm. Erfolg lebt von cleveren Verbindungen. Zusammen holen wir mehr raus Nutzen Sie unsere Stärken mit dem Claranet PartnerPlus Programm. Eine Partnerschaft

Mehr

factoring entlastung liquidität ansprechpartner besseres rating effizientes capital erfolg unabhängige beratung zeit ersparnis nachhaltiger

factoring entlastung liquidität ansprechpartner besseres rating effizientes capital erfolg unabhängige beratung zeit ersparnis nachhaltiger nachhaltiger unabhängige beratung forderungsverkauf gebühren sparen erfolg liquidität bonität ausfallschutz factoring vermittlung ersparnis zeit betreuung entlastung starten neutraler anbietervergleich

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

gute Gründe für Audi Energie. Audi Vorsprung durch Technik

gute Gründe für Audi Energie. Audi Vorsprung durch Technik gute Gründe für Audi Energie. Audi Vorsprung durch Technik Viel Spaß mit Effizienz. Fortschrittliche Mobilität, sportliches Fahren und Effizienz. Genießen Sie alle Annehmlichkeiten, die Sie von Audi kennen

Mehr

READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN

READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN GESTALTEN SIE MIT WERDEN SIE TEIL EINER ERFOLGSGESCHICHTE Als einer der führenden mittelständischen

Mehr

IT aus Leidenschaft. Fotos: istock.com. 2 www.astiga.com

IT aus Leidenschaft. Fotos: istock.com. 2 www.astiga.com IT aus Leidenschaft ÜBERZEUGENDE GRÜNDE FÜR DIE ASTIGA GMBH IT AUS EINER HAND DAMIT IHR BUSINESS LÄUFT UND SIE SICH AUF IHR KERNGESCHÄFT KONZENTRIEREN KÖNNEN! SEIT ÜBER 15 JAHREN IT-DIENSTLEISTER FÜR EDV

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

managed.it Wir machen s einfach.

managed.it Wir machen s einfach. managed.it Wir machen s einfach. Sind Cloud Computing und IT-Outsourcing für Ihr Unternehmen noch Neuland? Dann ist es höchste Zeit, dass wir Ihre IT genau dorthin bringen und damit ganz einfach machen

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

Leitfaden zum Forderungsmanagement

Leitfaden zum Forderungsmanagement Leitfaden zum Forderungsmanagement Bonitätsprüfung der Kunden Überprüfen Sie die Kreditwürdigkeit (Bonität) Ihrer Kunden, insbesondere von Neukunden. Aber auch langjährige Kunden sollten regelmäßig (alle

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität In guten Händen Ihr Partner mit Freude an der Qualität Möchten Sie die gesamte IT-Verantwortung an einen Partner übertragen? Oder suchen Sie gezielte Unterstützung für einzelne IT-Projekte? Gerne sind

Mehr

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement Ihre Informationen in guten Händen. Mit Sicherheit. 4444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444 Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Mehr

Trusted Adviser gesucht: Vom Outsourcing zum Cloud-Sourcing. Ing. Thomas Putz, MSc. Kapsch BusinessCom AG

Trusted Adviser gesucht: Vom Outsourcing zum Cloud-Sourcing. Ing. Thomas Putz, MSc. Kapsch BusinessCom AG Trusted Adviser gesucht: Vom Outsourcing zum Cloud-Sourcing Ing. Thomas Putz, MSc. Kapsch BusinessCom AG Operating ICT Trust Kapsch 4 Operating ICT Trust Kapsch 5 Studie zu den spannenden Fragen rund

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Crefo Factoring. crefo. factoring westfalen. Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand

Crefo Factoring. crefo. factoring westfalen. Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand Crefo Factoring Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand sofortige Liquidität Forderungsausfallschutz zu 100 % individueller Service schnell, unkompliziert und transparent crefo factoring westfalen

Mehr

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig MANAGED SERVICES Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig Inhalt Kurze Vorstellung Managed Services@ All for One Steeb Die Herausforderungen an die IT unserer

Mehr

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater.

Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Vernetztes Vernetztes Leben Leben und und Arbeiten Arbeiten Telekom Deutschland GmbH. Erleben, was verbindet. kontaktieren Sie uns hier am Stand oder Ihren Kundenberater. Das virtuelle Rechenzentrum Heiko

Mehr

T-Systems und VMware arbeiten noch enger zusammen

T-Systems und VMware arbeiten noch enger zusammen MEDIENINFORMATION Wien, 07. Mai 2013 T-Systems und VMware arbeiten noch enger zusammen T-Systems wird erster VMware vcloud Datacenter Services zertifizierter Provider mit einem lokalen Rechenzentrum in

Mehr

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO

Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Seite 1 Ihre Funktion: Leitung Finanzen CFO Als zuständige Person werden Sie sich in erster Linie mit den Zahlen der Unternehmung auseinander setzen. Es ist also wichtig, dass Sie einen ersten Überblick

Mehr

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Software-as-a-Service und die zugrundeliegenden technologischen Innovationen Anwendungen

Mehr

individuelle IT-Lösungen

individuelle IT-Lösungen individuelle IT-Lösungen Unternehmensprofil Als kompetenter IT Dienstleister ist HaKoDi EDV-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Mitteldeutschland tätig. Wir planen und realisieren

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen

Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen Oliver Möcklin Geschäftsführer ORGATEAM GmbH Beratung auf Augenhöhe Was macht ORGATEAM BSI Compliance IT Strategie Rechenzentrumsplanung Chancen- und

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! RA Marc Brauer 23.06.2010 Folie 1 Software as a Service und Cloud Services Grenzenlose 23.06.2010 Folie 2 Übersicht 1. Juristische Definitionen 2. SaaS und Cloud Computing = Miete

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: IBM IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud Services besser unterstützen ibm Fallstudie: highq Computerlösungen

Mehr

Rahmenbedingungen für die Bereitstellung von Cloud Services

Rahmenbedingungen für die Bereitstellung von Cloud Services Rahmenbedingungen für die Bereitstellung von Cloud Services Das Rechenzentrum und die Cloud Antje Gerwig Sales Manger, Cloud & IT Services Präsentiert am: 14. Mai 2013 2013 Equinix Inc. Relevanz des Rechenzentrums

Mehr

RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution

RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution Dr. Johannes Juranek, Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH Ebendorferstraße 3, 1010 Wien WS 2011 1.

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Alles unter. Referenzkundenbericht. Telefonie / Rechenzentrumsdienste. Die private EBS Universität für Wirtschaft

Alles unter. Referenzkundenbericht. Telefonie / Rechenzentrumsdienste. Die private EBS Universität für Wirtschaft Referenzkundenbericht Telefonie / Rechenzentrumsdienste Alles unter Kontrolle Die private EBS Universität für Wirtschaft und Recht setzt in der Informationstechnologie und Telekommunikation konsequent

Mehr