Die Übermorgenmacher Leben und Arbeiten in der Zukunft

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1 Die Übermorgenmacher Leben und Arbeiten in der Zukunft Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT, Universität Stuttgart Bauherrenkongress 2014, 28. Januar 2014, Linz Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 1

2 »Nichts ist Heraklit, ca. 500 v. Chr. beständiger als der Wandel.«Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 2

3 Die Arbeits- und Lebenswelt im Wandel Zentrale Treiber der Entwicklungen Ökonomischer Wandel Arbeit der Zukunft Technologischer Wandel Sozio-kultureller Wandel Impulse und Erfordernisse an eine zukünftige Arbeits- und Lebenswelt erwachsen aus vielen Richtungen. Die Arbeit der Zukunft wird anders sein. Ob besser oder schlechter entscheiden wir selbst! Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 3

4 Megatrend DEMOGRAFISCHER WANDEL Die Weltbevölkerung wächst die Ansprüche der Generationen steigen Wachsende Weltbevölkerung Alterung der Gesellschaften Schrumpfende Bevölkerungen Anwachsende Migrationsströme Selbstbestimmtes Leben bis in hohe Alter Gute geistige und körperliche Fitness Zweiter Aufbruch in der Rentenphase Female Shift Frauen auf dem Vormarsch Generation Y mit neuen Vorstellungen einer flexiblen und selbstbestimmten Lebens- und Arbeitsweise Die Unterschiede zwischen den Lebenswelten von junger und mittlerer Generation sind im Vergleich zu früher Basis: Bundesrepublik Deutschland, Bevölkerung ab 14 Jahre, in Prozent, Nicht dargestellt: Unentschieden, keine Angabe Quelle: Jacobs Krönung-Studie, Institut für Demoskopie Allensbach, 2013 Es entsteht eine hohe Diversity in der Gesellschaft: Junge und Alte, Frauen und Männer, unterschiedliche Kulturen, Religionen und Lebensanschauungen. Quelle: Jacobs Krönung-Studie, Institut für Demoskopie Allensbach (2013) Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 4

5 OFFICE 21 Forecast 2025 Gesunde und alternsgerechte Arbeit wird wichtig Es ist üblich, dass Unternehmen die Erhaltung der mentalen und körperlichen Fitness und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter intensiv fördern und fordern (»Company Cares«). 83% 66% 5% Es ist üblich, dass Senioren bis weit über das offizielle Rentenalter hinaus in Büro- und Wissensarbeitsprozesse der Unternehmen eingebunden sind. 78% 57% 5% Die Unterstützung, Versorgung und Pflege älterer Familienangehöriger gewinnt als Grund für»flexible Arbeitsformen«massiv an Bedeutung. 95% 75% 2% Quelle: OFFICE21 Forecast 2025 / Thesen zur Arbeitswelt der Zukunft (2012) Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 5 Zustimmung insgesamt These ist so bis 2025 üblich Ablehnung / These wird nie üblich

6 Die Anforderungen der jungen Talente Lifestyle wird wichtiger als Profit Millennials GenY MyPod Generation Digital Natives Höchst qualifiziert und Social Mediaaffin Selbstbewusst und gestärkt durch Fachkräftemangel Job muss interessant sein, Spaß machen und einen Sinn haben Gutes Arbeitsklima, herausfordernde Aufgaben, Förderung, Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten Fließender Übergang zwischen Job und Freizeit, gute Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten Harte und zuverlässige Arbeit muss belohnt werden mit der Möglichkeit, flexibel über die eigene Zeit verfügen zu können. Quelle: FTD, Karriere-Management, 2011 und DGFP, 2011 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 6

7 Was sind die prägenden, kollektiven Erfahrungen dieser Generation? Klimawandel (Umwelt / Nachhaltigkeit) Wirtschafts- / Finanzkrise»Praktikum«Mediale»Kriege«(9/11, Irak- / Afghanistan Kriege) Quelle: in Anlehnung an Henning-Thurau et al. Journal of Service Research, 13 (3), S Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 7

8 innovativ selbstbewusst Die Gen Y ist technologieaffin spontan verwöhnt Quelle: BCG, Studie»The Millennial Consumer«(2012) Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 8

9 Millennials (Generation Y) als Mitarbeiter Implikationen für die Praxis 1. Verstehen Sie die Anforderungen und Erwartungen Ihrer Mitarbeiter! Achten Sie auf Generationsunterschiede, Work-Life-Balance und Diversity/ Chancengleichheit! 2. Bieten Sie für Ihre Mitarbeiter vielfältige Möglichkeiten zur schnellen Weiterentwicklung! 3. Schaffen Sie für Ihre Mitarbeiter Freiraum für Flexibilität, wann und wie sie Ihre Aufgaben/Projekte erledigen! 4. Geben Sie Ihren Mitarbeitern vielzählige Möglichkeiten zu lernen! 5. Geben Sie Ihren Mitarbeitern häufig detailliertes Feedback! 6. Rechnen Sie mit weniger Loyalität und öfterem Wechsel! Quelle: PwC, Studie»Managing tomorrow s people«(2012) Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 9

10 Megatrend INDIVIDUALISIERUNG Individuelle Bedürfnisse dominieren soziale Beziehungen Individualismus als globales Phänomen Hoher Bildungsstand und Anspruchsdenken Zukunft der Gesellschaft: Individuelle Lebensstile Verändertes Beziehungsgeflecht: Wenige starke und viele lose Bindungen Komplexe Biografien und Identitäten Vom Massenmarkt zum Mikromarkt Selbstversorgung und Do-it-Yourself- Ökonomie Now-Prinzip:»Ich will es jetzt (downloaden)«. Quelle: :zukunfts institut Menschen sind gut gebildet, anspruchsvoll und leben ihre individuellen Wunschvorstellungen eher aus. Die Bereitschaft zum Ändern und Austauschen von bestehenden Beziehungen und Bezügen nimmt zu. Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 10

11 Megatrend INDIVIDUALISIERUNG Erweiterte Lebensphasen in kürzerer Abfolge Kindheit und Jugend Reproduktionsphase Erwerbs- oder Familienleben Ruhestand Kindheit Jugend Jobphase 1 Post- Adoleszenz Jobphase 2 Jobphase 3 RUSH HOUR Sabbatical Jobphase 4 Zweiter Unruhe- Dritter Weisheit Aufbruch stand Aufbruch Familie 1 Familie 2 Familie 3 Reproduktionsphase Quelle: in Anlehnung an Kirsten Brühl, :zukunfts institut, Arbeitswelt 2020 (2012); Bildquelle: lassedesignen - Fotolia.com Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 11

12 Megatrend KONSUMWANDEL UND SHARE ECONOMY Konsumverhalten ändert sich hin zu Nachhaltigkeit und Verantwortung Verstärkte Partizipation der Dritten Welt am Wohlstand Nachholender Konsum in Schwellenländern Nachhaltiger Konsum im Westen Wandel des Kaufverhaltens: Hybridisierung und Virtualisierung Bedeutungszuwachs kollaborativer Konsumformen Gemeinsame Nutzung Share Economy Pay as you use Use on demand Ideen/Wissen/Dokumente Collaboration Tools Mobile Apps Virtual Meeting Rooms Prozesse/Services Infrastrukturen Cloud Computing Secure Datarooms Web 3.0/WLAN to go Kompetenzen Kontakte Digital Identity Competence Pools Social Media Produkte Dienstleistungen Car-Sharing CouchSurfing Co-Working Das Konsumverhalten wird divergenter, orientiert sich an Massendiscount einerseits und Qualitätsproduktwelt andererseits. Die Bedeutung des Internets im Konsumverhalten nimmt weiter zu. Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 12

13 Megatrend DIGITAL VERNETZTE WELT Mobile und cloudbasierte Computerpower verändert die Geschäftsprozesse Übergang zum Cloud-Paradigma in der IT Thin Clients als Basis (Smartphones, Tablets) Neue Schnittstellen und intelligente Umgebungen Entstehen eines Internets der Dinge, Industrie 4.0 Aufbau intelligenter Infrastrukturen 3D-Druck Beamen wird möglich Durchbrüche bei künstlicher Intelligenz und Robotik, autonome Systeme Mit dem Siegeszug neuer Medien und Kommunikationstechnologien, geht auch ein Wandel des Mediennutzungsverhaltens im Alltag einher. Virtuelle Realität wird real, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 13

14 Die Heimfabrik Vom Consumer zum Prosumer HP Designjet 3D Printer Generative Fertigungsmethoden (3-D Druck, SLM Selective Laser Melting, Polyjet-Modeling) Urformen Eine neue Kultur des Selbermachens führt zu einer Dezentralisierung und Individualisierung der Produktion (Losgröße 1). Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 14

15 Internet der Dinge wird Realität Cyber-Physical Systems verändern die Wertschöpfungsprozesse Vision: Internet der Dinge Intelligente Umgebung z.b. Smart City Cyber-Physical Systems z.b. Smart Factory, Smart Grid Vernetzte eingebettete Systeme z.b. Intelligente Kreuzung Eingebettete Systeme z.b. Airbag IN ZUKUNFT: IPv6-Standard! 340 Sextillionen IP-Adressen = 667 Billiarden IP-Adressen pro Quadratmillimeter Erdoberfläche GESTERN: IPv4-Standard: 4,3 Milliarden IP-Adressen = 8,4 IP-Adressen pro Quadratkilometer Erdoberfläche Quelle: PG Kommunikation, DFKI, 2012 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 15

16 Leben und arbeiten im»systems of Systems«Von der BUS-Fähigkeit zur IP-Fähigkeit Internet der Menschen Internet der Dinge Internet der Dienste Neue Funktionalitäten durch intelligente Kombination der Einzelfähigkeiten von vernetzten Cyber-Physical-Systems! Bildquelle: Bosch Software Innovations 2012 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 16

17 Effekte, die in den nächsten 20 Jahren eine hohe Bedeutung haben werden Trend 1:»SYMBIOSE«Die virtuelle und die reale Welt werden zunehmend integriert. Informationsoverlays schaffen eine zusätzliche Welt auf Basis der bereits bestehenden. Trend 3:»EMPOWERMENT«Die Menschen erhalten eine technologische Verstärkung, die ihnen beinahe übernatürliche Kräfte geben und allumfassendes Wissen bereitstellen wird. Trend 2:»ENVELOPMENT«Die digitale Welt umschließt die reale Welt zunehmend. Digitale Infrastrukturen beobachten den Menschen statisch und gehen proaktiv dynamisch auf diesen zu. Trend 4:»ROBOTISATION«Industrie- und Dienstleistungsbereiche werden durch die Präsenz von Robotern weitergehend automatisiert und entwickeln sich zu digitalen Entitäten. Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 17

18 Megatrend WISSENSBASIERTE ÖKONOMIE Wissen und Kompetenz werden zum Produktionsfaktor Nr. 1 Global wachsendes Bildungsniveau Innovation als zentraler Wachstumstreiber und Wettbewerbsfaktor Daten- und wissensbasierte Wertschöpfung Neue globale Wissenselite Kreative Klasse Lebenslanges Lernen Zunehmende Bedeutung virtueller Communities (Wikis, Weblogs, Facebook, Xing, Twitter ) Gefahr der Wirtschaftsspionage Zukünftiges Wissensmanagement nutzt Cloud Services und organisiert auch betriebliches Wissen in Web 2.0 Anwendungen. Auch die Produktion wird sich weiter digital vernetzen, auch mit den Werkern. Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 18

19 Wie gestaltet sich unser zukünftiges Arbeitsumfeld? Bildquelle: Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 19

20 Das Büro wird mobil Anwendungen aus der Cloud mit verschiedenen Geräten nutzbar Conferencing, Instant Messaging Collaboration Wikis, Blogs, Mashups, Activities Persönliche und Unternehmensinhalte, Dokumentenverzeichnisse Dokumente, Spreadsheets, Präsentationen Feeds, My Widgets, Live Text A , Kalender, Kontakte Collaborative- und Geschäftsanwendungen Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 20

21 Cloud Computing und Thin-clients Immer alles im Zugriff: Daten, Applikationen, Services IT user Smart devices Internet Corporate IT Private Lorem Lorem Lorem Ipsum Ipsum Ipsum Hybrid cloud Public Cloud Cloud Cloud Computing ist der Enabler für mobiles Arbeiten und die Verbreitung von Thin-clients in die Arbeitsprozesse. Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 21

22 BYOD - Bring Your Own Device Nutzung privater Geräte auch in der Firma Nutzung von Technologien Früher: Business-IT Impulsgeber für Consumer-IT Organisationale Nutzung Private Nutzung Herausforderung Heute: Consumer-IT als Impulsgeber! Vorteile Positive Aspekte der Consumer-IT werden genutzt Sinkender Schulungsbedarf Schnelles, flexibles Arbeiten wird gefördert Zufriedenheit gesteigert Nachteile Erhöhte Anforderungen an IT-Management»Geräte-Wildwuchs«Zeit Einbindung in Sicherheitskonzepte Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 22

23 Displays everywhere OLEDs werden Information omnipräsent werden lassen South Korean supermarket chain opens virtual grocery stores in subways Curved OLED-Displays und tapetendünne Screens werden uns umgeben und Information auch en passant erlebbar machen, zuhause, im Büro, in der Stadt! Bildquellen: Samsung Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 23

24 OFFICE 21 Forecast 2025 Die Arbeitswelt im Büro wird smart, vernetzt und visuell Kreative und komplexe Zusammenhänge visualisieren und bearbeiten wir an großflächigen, berührungssensitiven, digitalen Oberflächen. 93% 80% 0% Cloud-Technologien haben sich durchgesetzt. Sämtliche Daten und Anwendungen sind gesichert im Netz verfügbar. 79% 69% 12% SmartRooms: Umgebung stellt sich sensorgesteuert auf persönliche Arbeitssituation und Stimmung ein (Mobiliar, Beleuchtung, Klima, Telefonie / Filterung usw.). 57% 30% 15% Quelle: OFFICE21 Forecast 2025 / Thesen zur Arbeitswelt der Zukunft (2012) Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 24 Zustimmung insgesamt These ist so bis 2025 üblich Ablehnung / These wird nie üblich

25 Megatrend NEUE ARBEITSWELT Informations- und Kommunikationstechnik verändert Arbeit nachhaltig Dynamisierung und Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse 60 Durchschnittliche Verweildauer im ersten Job Neue Organisations- und Führungskonzepte Kollaborative Arbeitsformen Fortschreitende Automatisierung Digitale Arbeitsplätze Paperless Office Work Industrie % 3-5 Jahre 0-2 Jahre 6 Jahre und länger Mitarbeiter werden»untreuer«, wollen umworben werden und orientieren sich stark an»ihrer«community. Gemischte Arbeitsstrukturen Arbeits-/Wohnquartiere wandeln sich hin zu orts- und zeitungebundenen flexiblen und interaktiven Formen der Arbeit. In virtuellen Arbeitsgruppen werden Projekte rund um die Uhr und aus aller Welt bearbeitet. Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 25

26 Die Folge: Smarter Working kommt Flexibilisierung von Arbeit in Ort, Zeit und Struktur Arbeite an einem festen Ort, zu festen Zeiten, in fixen Strukturen. Zeit flexibel Arbeite wo Du willst, wann Du willst, und mit wem Du willst. Zeitarbeit Teilzeitarbeit Gleitzeit Das»klassische«Büro ist ein Relikt der Industrialisierung, als Aktenschränke die Arbeitswelt beherrscht haben! Struktur fest fixe Strukturen flexible Teams mobil Ort Vertrauensarbeitszeit Telearbeit Mobile Arbeit Arbeitnehmer-ÜL Werkverträge Co-Working Cloud Work Nicht mehr die Menschen kommen zur Arbeit, sondern die Arbeit kommt zu den Menschen! Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 26

27 Bedeutung flexibler Arbeits- und Lebensbedingungen Weniger Stress, Zeit für Sport und Betreuung von Angehörigen Zeitaufwand durch Pendeln vermeiden Mehr Zeit zur Gesundheitsförderung (Sport) Soziales Engagement Pflegeverantwortung übernehmen: Rund die Hälfte aller Büroangestellten übernimmt Verantwortung für Andere Verantwortung für Ältere wird in den nächsten Jahren signifikant zunehmen Diese müssen immer länger versorgt werden Quelle: Microsoft Flexible Working Survey, 2011; Befragte aus 15 EU-Ländern Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 27

28 Arbeiten kann man an den unterschiedlichsten Orten Die Beschäftigten werden mobiler An welchen Orten außerhalb des Büros bzw. abseits Ihres festen Arbeitsplatzes arbeiten Sie zumindest hin und wiedermit Handy, Smartphone oder einem mobilen Computer? Zu Hause 62% Im Auto 22% In der Bahn (Fernzüge) Im Nahverkehr (Busse & Bahnen) Im Hotel 20% 19% 19% 55 Prozent arbeiten unterwegs! Im Flugzeug 15% Im Café/ Restaurant 14% Sonstige Orte Arbeite nicht abseits meines festen Arbeitsplatzes 15% 25% Quelle: BITKOM-Studie, 2013, 854 Unternehmen Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 28

29 »My Home is my Office«Zunehmende Verbreitung von Home Office im Arbeitsmix Arbeiten Sie ganz oder teilweise von zuhause? Ja, täglich 21% Ja, mehrere Tage pro Woche Ja, einen Tag pro Woche 2% 10% Ein Drittel aller Berufstätigen arbeitet regelmäßig zu Hause! Ja, gelegentlich (mind. einmal pro Monat) 13% Kein Mitarbeiter hat den ganzen Tag lang das Bedürfnis nach Kontakten und schneller Interaktion. Die Hälfte des Arbeitsalltags brauchen Wissensarbeiter für fokussiertes Arbeiten. Dabei lenken Kontakte ab. Mitarbeiter brauchen die Möglichkeit in wechselnden Formen zu arbeiten: Stillarbeit Teamarbeit Besprechungen Quelle: BITKOM-Studie, 2013, 854 Unternehmen Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 29

30 Wettstreit der Arbeitskulturen Das Ende des Home-Working bei Yahoo»Yahoos, um der absolut beste Arbeitsplatz zu werden, sind Kommunikation und Zusammenarbeit wichtig, also müssen wir Seite an Seite arbeiten. ( ) Wir müssen ein Yahoo sein, und das beginnt damit, dass wir physisch zusammen sind. Marissa Mayer, CEO, 22. Februar 2013 Präsenzkultur Informelle Anwesenheit Kommunikation Loyalität Kontrolle Geregelte Arbeitsweise Work-Life-Balance? Leistung Zufriedenheit Motivation Flexible Arbeitsformen Partizipation Virtuelle Kollaboration Vertrauen Selbstbestimmung Flexible Arbeitszeit / -orte Renaissance der Präsenzkultur zur Produktivitätssteigerung bei Yahoo Rückschritt ins 19. Jahrhundert oder dringende Maßnahme zur Wiederbelebung? Quelle: (26. Februar 2013) Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 30

31 Schutz vor Selbstausbeutung Erste Experimente mit Regelungen Bundesministerin Von der Leyen: Will am Wochenende auch nur im Notfall gestört werden Führungskräfte des Arbeitsministeriums dürfen Mitarbeiter nur noch in begründeten Ausnahmefällen in ihrer Freizeit durch s oder Anrufe stören. Zugleich soll keiner benachteiligt werden, der außerhalb seiner Arbeitszeit etwa sein Handy»abschaltet oder Nachrichten nicht abruft«. Darauf haben sich Personalrat und Leitung des Hauses geeinigt. Süddeutsche Zeitung, 29. August Bei VW werden bereits 30 Minuten nach Dienstschluss keine Mails weitergeleitet. Die Telekom fordert ihre Mitarbeiter auf, in der Freizeit und im Urlaub berufliche Telefonate und dienstliche Schreiben zu unterlassen. Bei Eon, Puma oder BMW gibt es ebenfalls Beschränkungen. Quelle: (30. August 2013) Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 31

32 Herausforderungen in der Informationsarbeit Neue Belastungen können zu Fehlbeanspruchungen führen Flexible Arbeitsformen und zunehmend mobile Arbeitsweisen führen zu Überstunden und bergen die Gefahr zur Selbstausbeutung. Immer schneller wechselnde Arbeitskontexte und Teamzusammensetzungen können zu Vereinsamung führen. Führung und Zuwendung durch Vorgesetzte wird schwieriger. Technische Innovationen können zu Überforderung bei den»digital Immigrants«führen. Immer mehr sprachliche Kommunikation (Gespräche, Telefonate, VCs, Spracheingabe) zwischen Menschen und mit dem Computer führen zu akustischen Belastungen. Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 32

33 Es ist verrückt, die Dinge immer gleich zu machen und dabei auf bessere Ergebnisse zu hoffen. Albert Einstein Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 33

34 Wissensarbeit braucht Working Spaces Reale und virtuelle Räume als zwei Seiten einer Medaille Die reale physische Welt physisch lernen Individuum lokal verteilt Team anwenden Die digitale virtuelle Welt digital Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 34

35 Fraunhofer-Neubau»Haus der Wissensarbeit«in Stuttgart»Zentrum für Virtuelles Engineering«ZVE: Forschungslabor, Bürowelt, Medienlandschaft, Meeting Zone Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 35

36 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 36

37 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 37

38 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 38

39 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 39

40 Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 40

41 OFFICE 21 Zukunftsszenario für das Jahr 2025 Video zum Szenario Studienbericht (deutsch/englisch) https://shop.iao.fraunhofer.de EUR (zzgl. Versand) Fraunhofer Verlag 61 Seiten, ISBN Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 41

42 Video»Arbeitswelten 4.0«Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 42

43 Aktuelle Befragung»Arbeitswelten 4.0«Studienreihe ermittelt wie sich unterschiedliche Arbeitssituationen auf Wohlbefinden, Motivation und Leistungsfähigkeit auswirken und welche Technologien uns dabei helfen, effizient mit Kunden und Kollegen zusammenzuarbeiten. Wirkung von Arbeitsumgebungen Positive und negative Wirkungen unterschiedlicher»office-settings«www.settings.web-erhebung.de Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien Heutige und zukünftige Einsatzzwecke Informationen zum Verbundforschungsprojekt Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 43

44 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer Fraunhofer IAO Nobelstraße Stuttgart Tel: Fax: Fraunhofer IAO, IAT Universität Stuttgart Seite 44

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46 Kultur braucht Raum: Unternehmenskultur und Architektur

47 THEMENRÄUME #1 BERÜHRUNGSPUNKTE > gemeinsamer Sinnraum von Architektur und Unternehmenskultur > Markenführungsdimensionen für Marke, Mensch und Architektur #2 ÜBERSETZERROLLE > Architektur als Interpret von Marke & Kultur Beispiele > typische Stolpersteine #3 GESTALTUNGSDIPLOMATIE > Architektur-Psychologie / Architektur- und Design-Management > Vermittelnde Disziplin zwischen Marke, Mensch & Architektur

48 dazugehören <> abgrenzen

49 Definiere Unternehmenskultur!

50 ...die von einer Gruppe gemeinsam gehaltenen grundlegenden Überzeugungen, die deren Wahrnehmung, Denken, Fühlen und Handeln maßgeblich beeinflussen und insgesamt typisch für die Gruppe sind. (Sackmann, 2002)...the way we do things around here. (Sackmann)...die Innenseite der Marke. (Tometschek)

51 gelebte vs. postulierte Kultur

52 sieht toll aus > < fliegt schlecht

53 Berührungspunkte: Gemeinsamer Sinnraum von Architektur und Unternehmenskultur

54 Sein vs. Schein Identität vs. Image Innenleben vs. Fassade

55 Der VKGN* von Architektur und Unternehmenskultur? *Vielleicht kleinster gemeinsamer Nenner

56 Performance

57 UNTERNEHMENSKULTUR OE/PE Werte Anreize Performance = können x wollen x dürfen Funktionelle Räume Ergonomie Stimmung Museum/ Heritage Selbstverantwortung Begegnungs- Zonen Kreativräume ARCHITEKTUR

58 Nur bei guter Führung... von Marke und Menschen.

59 DIE 3 E DER (MARKEN-)FÜHRUNG Führung Marke Architektur Ergebnis Zahlen/ MA-Leistung Versprechen halten Gebäude Erlebnis Stimmungsverantwortung/ Engagement Touchpoint- Management Kunden/MA Inszenierung von Marke, Werten, Geschichte Entwicklung Selbst-Mgt./ MA-Skills/ Organisation Innovation mit Selbstähnlichkeit Hybride Arbeitsumgebung

60 Übersetzerrolle: Architektur übersetzt Marke, Werte, Kultur in Raumerlebnisse.

61 Übersetzung der Marke/Produkts

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66 Übersetzung der Markengeschichte

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68 Übersetzung der Markenwerte

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72 Zu viel Glas > MA fühlen sich beobachtet Zu viel Nähe > MA stören sich gegenseitig Außen hui innen gähn > keine Durchgängigkeit Stolpersteine und und und >... Komplizierte Technik > Steuerungstechnik von Licht bis Klima Filetstücke für die Chefs > Umbau nur in der Vorstandsetage

73 Kunst der Diplomatie: Architektur-Psychologie als Mittler zwischen den Ansprüchen

74 WICHTIGE GESTALTUNGSRÄUME #1 Raumklima, Temperatur, Luftqualität #2 Tages- vs. Kunstlicht, Ausblick, Natur #3 Abwechslung (Zonen, Materialien, Kunst etc.) #4 Farbe #5 Akustik #6 Raumtechnik #7 Personenanzahl/Raum bzw. Zone #8 Ergonomie, Sicherheit

75 SCHLUSSPLÄDOYER #1 GELD REGIERT DIE WIRTSCHAFTSWELT ARCHITEKTUR UND UNTERNEHMENSKULTUR SIND AUCH PERFORMANCE-FAKTOREN #2 PERFORMANCE WIRD AUSGESCHÖPFT, WENN FÜHRUNG ERGEBNIS-, ERLEBNIS- UND ENTWICKLUNGSVERANTWORTUNG LEBT > MARKE, MENSCH & ARCHITEKTUR #3 UNTERNEHMENSKULTUR STÄRKEN = MARKEN-/WERTE-BEZUG UND FÜHRUNGS- KULTUR SCHAFFEN #4 (INNEN-)ARCHITEKTUR STÄRKEN = MARKEN-/WERTE BEZUG UND ENTFALTUNGS- RAUM SCHAFFEN

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