Aktivitäten zur Prävention sexualisierter Gewalt in der DLRG-Jugend (Bundesverband und Landesverbände) Maßnahmensammlung Stand:

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aktivitäten zur Prävention sexualisierter Gewalt in der DLRG-Jugend (Bundesverband und Landesverbände) Maßnahmensammlung Stand: 07.02."

Transkript

1 Aktivitäten zur Prävention sexualisierter Gewalt in der DLRG-Jugend (Bundesverband und Landesverbände) Maßnahmensammlung Stand: Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aktualisierungen (Ergänzungen, Streichungen, Konkretisierungen und Korrekturen) werden im Bundesjugendsekretariat dankbar entgegen genommen unter oder Bei dieser Liste handelt es sich um eine Sammlung der Maßnahmen im Bundesverband und in den Landesverbänden. Nicht alle genannten Maßnahmen entsprechen daher zwingend der Position des Bundesverbandes. Gliederung strukturelle Ebene Pädagogische und sonstige Maßnahmen sensibilisierende Maßnahmen Bundesverband Arbeitsgruppe Erstellung einer Arbeitshilfe (in Arbeit) Empfehlungen für strukturelle Prävention (BJR 10/2011) Austausch und Weiterbildung im Rahmen der Tagung der hauptberuflichen Bildungsreferent/innen 2011 überverbandlicher Austausch von Maßnahmen und Infos durch das JV H7-Seminar 2010 Bei uns doch nicht Fachtagung und Dokumentation 2000 weitere Seminarangebote Zusammentragen und veröffentlichen von Maßnahmen im Verband Fachreferat Gisela Braun für die Vertreter/innen der Landesjugendvorstände auf dem BJR 10/2010 gemeinsame Erklärung mit dem Präsidium LV Baden Workshop sexualisierte Gewalt Diskussionen und Infos auf dem LJR Arbeitskreis Ausgestaltung als JuLeiCa-Inhalt Ehrenkodex- und Führungszeugnisdiskussionen Handlungsleitfaden Erstellung von zahlreichen Arbeitsmaterialien 2211/ Seite 1

2 für Veröffentlichung mit Auftaktveranstaltung am LV Bayern Vertrauensperson JuLeiCa-Inhalt Artikel in Verbandszeitschrift Arbeitskreis (in Kooperation mit dem Stammverband): Entwicklung Ehrenkodex für Teamer/innen sowie Arbeitshilfe Seminar zum Thema Verteilen von Unterlagen auf Seminaren und Trainings LV Berlin Workshop zum Thema sexualisierte Gewalt in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Berlin LV Bremen Projektteam Vortrag zum Thema Konzepterstellung Stellungnahme verteilt Ansprechpartner/innen anderer Organisationen ausfindig gemacht LV Hessen JuLeiCa und Julei-Starter-Inhalt Info-Flyer Gemeinsame Erklärung mit dem Präsidium Ehrenkodex mit ppt und Infopapier Rückkopplung mit Inhalte in Fachseminaren Argumentationshilfe Führungszeugnis Kontaktadressen Ansprechpartner/innen / Anlaufstelle im Landesjugendbüro Schutz vor Verdachtsfällen durch gemischtgeschlechtliche Teams (4-Augen-Prinzip) Tipps für Jugendleiter/innen an 2211/ Seite 2

3 Freizeiten Geplant: Januar 2012 Kick Off-Projekt Leitfaden für Hauptberufliche, Teamer/innen, Jugendleiter/innen, Ortsgruppen ( LV Niedersachsen Projektgruppe Kooperation mit Stammverband Makroprojekt mit dem Landesjugendring Niedersachsen Unterstützung der Untergliederungen bei der Implementierung für Maßnahmen eines täterfeindlichen aber Persönlichkeit stärkenden Umfelds JuleiCa-Einheit mit zugehörigem Paper Fortbildungen (für Bildungsreferenten über Prätect und über Johanniter) für den Verband Persönlichkeitsbildende Maßnahmen im Rahmen des Landesjugendtreffens und der Freizeiten Keine Spezialisierung auf sexualisierte Gewalt, sondern umfassende Infos zu Kindeswohlgefährdung (alle 4 Bereiche gleichgewichtet) Material zur Kindeswohlgefährdung Workshops auf den Bezirksjugendräten Erarbeitung einer Methodensammlung zum Umgang mit den einzelnen Themenbereichen (Aufklärung, Sensibilisierung, Stärken entwickeln etc.) LV Nordrhein Arbeitsgruppe (in Kooperation mit Stammverband) Workshop Landesjugendforum zu Sexualisierte Gewalt (k)ein Thema in der DLRG-Jugend Nordrhein 2211/ Seite 3

4 LV Schleswig- Holstein Projektgruppe Einheit auf Landeskindertreffen eigenes JuLeiCa-Modul in Entwicklung Leitfaden für Bildungsreferent/innen Fortbildung der Bildungsreferentin Versuch, das Thema in alle Ausbildungen zu implementieren LV Thüringen Beauftragte eingesetzt Methodenkoffer und Hinweise auf der Homepage Informationen und Kontaktdaten auf der HP LV Westfalen Integration des Themas in den Ausbildungsbereich (Stammverband: Dieter Schwarzer und Jugend: Sarah Berka) Dokumentation der Inhalte und Zeitdauer Bearbeitung des Themas im Vorstand & Jugendvorstand Integration in der Lehrscheinausbildung (Schwimmen & Rettungsschwimmen) sowie in der Jugendgruppenhelfer- und Jugendleiter- Ausbildung (LSB) Workshop im Bereich Ausbildung auf der GeFa (Gemeinsame Fachtagung/Ausbildung Stammverband-Dieter Schwarzer) Einrichtung einer Arbeitsgruppe bestehend aus Präsidentin + Vizes, Jurist, Oeka, Ausbildung, Jugend Einrichtung einer Notfallnummer mit festen Ansprechpartnern Workshops (Stammverband + Jugend) Verhalten der Ausbilder am Becken / im Bad Ehrenkodex Schutz vor Verdachtsfällen durch gemischtgeschlechtliche Teams (4-Augen-Prinzip) Wie geht der Vorstand mit einer Meldung durch eine Untergliederung, Opfer oder angeblichen Täter/in um? Erstellen eines festen s Wie kann der LV-Vorstand Untergliederungen, Opfer oder angebliche Täter/innen unterstützen? Wie sieht der richtige Umgang mit der Presse aus? Welche Materialien können wir den Untergliederungen für ihre Ausbilder und Riegenführer zur Verfügung stellen? 2211/ Seite 4

5 LV Württemberg Notfallnummer JuleiCa-Inhalt Postkartenaktion Flyer 2211/ Seite 5

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern 1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen

Mehr

Kinderschutz im Sportverein. Aufbau und Struktur Kinderschutz im SG Schwanebeck 98 e.v.

Kinderschutz im Sportverein. Aufbau und Struktur Kinderschutz im SG Schwanebeck 98 e.v. Kinderschutz im Sportverein Aufbau und Struktur Kinderschutz im Inhalt 1. Was ist Kinderschutz 2. Aktivitäten im Vorstand 3. Struktur und Verantwortlichkeiten 4. Unterschiede zum Kinderschutzsiegel des

Mehr

Starke Kinder im Sport! Training mit Verantwortung

Starke Kinder im Sport! Training mit Verantwortung Starke Kinder im Sport! Training mit Verantwortung Ein Kooperationsprojekt der Deutschen Sportjugend, der Sportjugend Sachsen und dem Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Sachsen Agenda Was wollen

Mehr

DEUTSCHES SPORTABZEICHEN

DEUTSCHES SPORTABZEICHEN 2009 Veränderung zum Anteil DSA zur 2008 Jugend Erwachsene Gesamt Vorjahr Bevölkerung des BL* Baden-Württemberg** 73.189 33.054 106.243 103.451 2.792 2,70% 0,99% Bayern 134.890 23.690 158.580 160.681-2.101-1,31%

Mehr

Prävention sexualisierte Gewalt im Nachwuchsleistungssport im Lotto-Sportinternat in Hannover

Prävention sexualisierte Gewalt im Nachwuchsleistungssport im Lotto-Sportinternat in Hannover Workshop 2 Andreas Bohne Thekla Lorenz Prävention sexualisierte Gewalt im Nachwuchsleistungssport im Lotto-Sportinternat in Hannover Inhalte Das Projekt Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport Das Lotto-Sportinternat

Mehr

Schweigen schützt die Falschen!

Schweigen schützt die Falschen! Schweigen schützt die Falschen! Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt im Sport - Fachvortrag - Kooperationspartner WestLotto Im Rahmen seiner Tätigkeiten wird der Landessportbund durch seinen

Mehr

Schweigen schützt die Falschen! Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt im Sport. Kooperationspartner WestLotto

Schweigen schützt die Falschen! Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt im Sport. Kooperationspartner WestLotto Schweigen schützt die Falschen! Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt im Sport Fachvortrag Informationsgespräch Stadtsportverband Gütersloh e.v. Klaus-Peter Uhlmann Gütersloh Spexarder Bauernhaus

Mehr

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Stand: Juni 2015 Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Bayern: Informationsseite des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft

Mehr

Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen

Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen Inhouse-Veranstaltungen zur Umsetzung

Mehr

1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Neue Bundesländer 255 von 255 Kommunen Stand: 01.01.2012 1.493 Spielhallenkonzessionen 1.108 Spielhallenstandorte 14.850 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern

Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Unternehmensgründungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 52.169

Mehr

Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern

Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbeanmeldungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 111.044 109.218 106.566 105.476 109.124

Mehr

Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht

Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht 1.10.13 Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht Periode bzw. Jahr=2002-2012 ; Land Einheit Hauptbestand (auch Plenterwald) Unterstand Oberstand alle Bestandesschichten Baden-Württemberg

Mehr

Kinderschutz in der Kinder- und Jugendarbeit Gemeinsam auf den Weg machen. Kreis Rendsburg-Eckernförde Fachbereich Jugend und Familie

Kinderschutz in der Kinder- und Jugendarbeit Gemeinsam auf den Weg machen. Kreis Rendsburg-Eckernförde Fachbereich Jugend und Familie Kinderschutz in der Kinder- und Jugendarbeit Gemeinsam auf den Weg machen Warum sitzen wir heute hier? Im Rahmen der Novellierung des SGB VIII (KICK) zum 01.10.2005 wurde der 8a SGB VIII neu eingeführt.

Mehr

Mit Behinderung selbstbestimmt leben.

Mit Behinderung selbstbestimmt leben. Mit Behinderung selbstbestimmt leben. Leichte Sprache Das Trägerübergreifende Persönliche Budget für Menschen mit Behinderungen deutscher paritätischer wohlfahrtsverband gesamtverband e. V. www.paritaet.org

Mehr

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1. Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.2015 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2014 Bundesverband Solarwirtschaft

Mehr

Frauen-Beauftragte in Einrichtungen. Eine Idee macht Schule. Weibernetz e.v.

Frauen-Beauftragte in Einrichtungen. Eine Idee macht Schule. Weibernetz e.v. Frauen-Beauftragte in Einrichtungen. Warum sind Frauen-Beauftragte in Werkstätten und Wohn-Einrichtungen wichtig? 2 Frauen mit Behinderungen werden oft ungerecht behandelt. Sie können oft nicht selbst

Mehr

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin

17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin 17. Sitzung Offensive Mittelstand 30. April 2013 Berlin Seite 1 Top 9: Strategie der Steuerberater für KMU Überblick: I. Wer sind wir? II. Wie ist unsere Beziehung zum Mittelstand? III. Wie erreichen wir

Mehr

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015 Leitfaden zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg Stand 1/2015 Referat Kindertageseinrichtungen Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. Inhalt

Mehr

4. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich

4. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich Vereinbarung über die Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin gemäß Artikel 8 Abs. 2 GKV-SolG i.v.m. Artikel 10 Nr. 1 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 4. Quartalsbericht 2001 für den stationären

Mehr

Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00%

Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Bundesrepublik gesamt Anzahl der Kinderabteilungen Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Anzahl der Kinderbetten Kinderheilkunde -32,43% - davon

Mehr

1. Präsentation Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste

1. Präsentation Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste DQE Aktuell DQE Aktuell DQE Aktuell Diakonisches Institut für Qualitätsentwicklung Präsentationsveranstaltung Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste am 12. Februar in Stuttgart Caroline-Michaelis-Straße

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025

Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerung insgesamt in Tausend 5.000 4.800 4.600 4.400 4.200 4.000 3.800 3.600 3.400 3.200 Bevölkerungsfortschreibung - Ist-Zahlen Variante

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN BADEN- WÜRTTEMBERG HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜ RINGEN

Mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach einer langen Sommer-Pause bekommen Sie heute den 3. Info-Brief. Wir hoffen Sie hatten eine schöne Urlaubs-Zeit.

Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach einer langen Sommer-Pause bekommen Sie heute den 3. Info-Brief. Wir hoffen Sie hatten eine schöne Urlaubs-Zeit. Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach einer langen Sommer-Pause bekommen Sie heute den 3. Info-Brief. Wir hoffen Sie hatten eine schöne Urlaubs-Zeit. In diesem Info-Brief berichten wir Ihnen von der 2. Schulung

Mehr

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand:

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand: Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter und im stationären Bereich - Stand: 31.03.2002 - Jahr 1999 1999 1999 2000 2000 2000 Bundesland Baden-Württemberg 203

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.12.2016 PV-Meldedaten Jan. Nov. 2016 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)

Mehr

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes für die Samtgemeinde Sottrum Das Protokoll zur Auftaktveranstaltung am 06. Mai 2015 Tag, Zeit: Ort: 06.05.2015, 19:00 bis 21:00 Uhr Sitzungssaal

Mehr

für Rechte von Kindern und Jugendlichen

für Rechte von Kindern und Jugendlichen für Rechte von Kindern und Jugendlichen Arbeitshilfe zur Einführung einrichtungsspezifischer Präventionskonzepte Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Vereine, Verbände und Angebote des offenen

Mehr

Fachaustausch Kooperationskreise nach 12 Kinderschutzgesetz Schleswig-Holstein. am 22.02.2011 in Kiel

Fachaustausch Kooperationskreise nach 12 Kinderschutzgesetz Schleswig-Holstein. am 22.02.2011 in Kiel Fachaustausch Kooperationskreise nach 12 Kinderschutzgesetz Schleswig-Holstein am 22.02.2011 in Kiel Gliederung Eckdaten Kreis Pinneberg Vorgeschichte Struktur der Jugendhilfeplanung Arbeitsgruppe Kindeswohlgefährdung

Mehr

Hautkrebssonderverträge Stand

Hautkrebssonderverträge Stand Hautkrebssonderverträge Stand 01.01.2015 Baden-Württemberg Barmer-GEK alle 2 Jahre kein Mindestalter 25 nein Hautärzte 01.07.11 LKK jährlich ab 21 25 ggfs. + 6 Hautärzte 01.01.13 BKK jährlich kein Mindestalter

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN THÜ RINGEN SACHSEN- ANHALT MECKLENBURG-

Mehr

meine jugendgruppe meine aktion mein online-büro nextpixi 5

meine jugendgruppe meine aktion mein online-büro nextpixi 5 meine jugendgruppe meine aktion mein online-büro nextpixi 5 Die ganze Welt der Jugendarbeit myjuleica.de ist die Community, in der sich alle treffen, die in der Jugendarbeit aktiv sind, die an Aktionen

Mehr

So werde ich Lehrer an einer Privatschule

So werde ich Lehrer an einer Privatschule So werde ich Lehrer an einer Privatschule Wie bewerbe ich mich? Richten Sie Ihre Bewerbung direkt an die Schule Ihrer Wahl oder an www.privatschulverband-nrw.de. Eine Bewerbung kann jederzeit erfolgen.

Mehr

Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28.

Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28. Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28. März 2015 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten

Mehr

Bewerbungsformular. Ja, wir wollen eine Modellkommune im Programm Qualität vor Ort werden! Angaben zur antragstellenden Kommune sowie Kontakt

Bewerbungsformular. Ja, wir wollen eine Modellkommune im Programm Qualität vor Ort werden! Angaben zur antragstellenden Kommune sowie Kontakt Bewerbungsformular Ja, wir wollen eine Modellkommune im Programm Qualität vor Ort werden! Mit diesem Bewerbungsformular beantragt die Kommune, am Programm Qualität vor Ort teilzunehmen. Diese Bewerbung

Mehr

JÄHRLICHE STATISTISCHE GESAMTAUFSTELLUNG nach 30a Nr. 2 VOL/A

JÄHRLICHE STATISTISCHE GESAMTAUFSTELLUNG nach 30a Nr. 2 VOL/A Die nachfolgenden Übersichten beruhen auf den dem BMWA von den öffentlichen Auftraggebern zur Verfügung gestellten Daten. Sie erheben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. JÄHRLICHE STATISTISCHE

Mehr

Warum es gut ist. IDW Mitglied. zu sein. >> 10 gute Gründe

Warum es gut ist. IDW Mitglied. zu sein. >> 10 gute Gründe Warum es gut ist IDW Mitglied zu sein >> 10 gute Gründe LIEBE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN, die Antworten auf die Frage, warum es gut ist, IDW Mitglied zu sein, sind so vielfältig wie die Serviceangebote des

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.2016 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2015 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.2017 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2016 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)

Mehr

Präsentation der regionalen BGF- Koordinierungsstelle Baden-Württemberg

Präsentation der regionalen BGF- Koordinierungsstelle Baden-Württemberg Präsentation der regionalen BGF- Koordinierungsstelle Baden-Württemberg 09. Oktober 2017 2. Karlsruher Zukunftstagung BGM im KIT, IFSS Gabriela Bartoldus Kooperationspartnerlogos Agenda 1. Ausgangsituation

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Deutschland sicher im Netz e.v.

Deutschland sicher im Netz e.v. Multiplikatorenprojekt Freie Berufe als Brückenbauer für IT-Sicherheit Neue Wege für mehr IT-Sicherheit: Wie IT-fremde Berufsgruppen KMU nachhaltig sensibilisieren Referent: Steffen Bäuerle Der Verein

Mehr

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 In dem komplexen und sensiblen Feld der sexuellen Gewalt bieten Sie durch ihre klare Haltung und transparente und ruhige Herangehensweise konkrete und praxistaugliche

Mehr

Schulungen zur Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt

Schulungen zur Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt Schulungen zur Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt der Malteser in der Erzdiözese Hamburg 2015/16 Zielgruppe: Ehrenamtliche & Hauptamtliche in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Prävention

Mehr

Prävention von (sexualisierter) Gewalt in katholischen Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe. Joachim Klein IKJ

Prävention von (sexualisierter) Gewalt in katholischen Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe. Joachim Klein IKJ Prävention von (sexualisierter) Gewalt in katholischen Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe Joachim Klein IKJ Inhalt Projekteckdaten Ziele Umsetzung Nutzen Projektergebnisse Praxiserprobte Empfehlungen

Mehr

Abfrage in den Mitgliedsorganisationen zu Gebühren und Leistungen/Service für SPORT PRO GESUNDHEIT Anträge

Abfrage in den Mitgliedsorganisationen zu Gebühren und Leistungen/Service für SPORT PRO GESUNDHEIT Anträge Abfrage in den Mitgliedsorganisationen zu Gebühren und Leistungen/Service für SPORT PRO GESUNDHEIT Anträge Verband Erster Antrag Folgeantrag Leistungen/Service des Verbandes Landessportbund Nordrhein-

Mehr

Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1.

Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1. Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1. März 2009 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten

Mehr

Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern

Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern BMNr Kennziffer Einheit Jahr Min/Max Städtevergleiche C-A-01 Arbeitslosenquote % 2001/2006 C-A-02 Arbeitslosenquote Frauen % 2004/2006 C-B-01

Mehr

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit der Arbeitsgruppe Bildung und Training des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. Seit Dezember

Mehr

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen

Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen 4. Quartnationale Tagung GRENZENLOSES SPIELEN 8. März 2012 Vaduz als kick-off zum: Interreg IV Projekt: Spielen ohne / mit Grenzen September 2011 - Dezember 2013 Von der Tri- zur Quartnationalen Tagung

Mehr

KENO-Ziehung Mo., : KENO-Ziehung Di., : Geldgewinn à 100 Euro

KENO-Ziehung Mo., : KENO-Ziehung Di., : Geldgewinn à 100 Euro KENO-SONDERAUSLOSUNG 14 Tage vom 01.05. bis 14.05.2017 Gewinnliste für die bundesweit veranstaltete KENO-Sonderauslosung vom 01.05. bis zum 14.05.2017. In Baden-Württemberg entfielen Gewinne auf folgende

Mehr

DLRG + Schule. Slogan: Der rettende Schüler Sekundärziel: -Schüler der SEK1 für den WRD gewinnen -Rettungsfähige Schulabgänger Maßnahmen:

DLRG + Schule. Slogan: Der rettende Schüler Sekundärziel: -Schüler der SEK1 für den WRD gewinnen -Rettungsfähige Schulabgänger Maßnahmen: Ak Personal Coaching Slogan: Ich soll.. will ich auch? Ziel: Gezielter Einsatz von Mitarbeitern orientiert an Neigungen, Kenntnissen, Möglichkeiten & Verbandsinteresse - Institutionalisierung eines Personalberatungskonzepts

Mehr

Infoblatt für LehrerInnen Ansprechpartner für die Betreuung von Kriegsgräberstätten im regionalen Umfeld

Infoblatt für LehrerInnen Ansprechpartner für die Betreuung von Kriegsgräberstätten im regionalen Umfeld Kriegsgräberstätten Seite - 1 - Ansprechpartner für die Betreuung von Kriegsgräberstätten im regionalen Umfeld Bundesgeschäftsstelle des Volksbund Deutsche Krieggräberfürsorge e.v. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Mehr

Protokoll der Landesjugendvorstandsitzung am 25.10.2013 in Karlsruhe 29.11.13

Protokoll der Landesjugendvorstandsitzung am 25.10.2013 in Karlsruhe 29.11.13 DLRG-Jugend Baden Landesjugendvorstand Werfstraße 8a 76189 Karlsruhe Verteiler Landesjugendvorstand Baden Bezirksjugendleiter Baden LV Baden zur Kenntnis LJS Württemberg zur Kenntnis Bundesjugend zur Kenntnis

Mehr

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2016 WSI-Tarifarchiv. Kündigungstermin

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2016 WSI-Tarifarchiv. Kündigungstermin Chemische Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 550.000 Beschäftigte. Es handelt sich um eine Branche mit durchweg hohen Tarifvergütungen. Alle Entgeltgruppen liegen im Bereich von

Mehr

Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * 8,83

Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * 8,83 Öffentlicher Dienst In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 3.011.500 Beschäftigte. Rund 99 % der tariflichen Entgeltgruppen liegen oberhalb von 10. 1 % der Gruppen bewegt sich zwischen 9,00

Mehr

Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme

Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme Programm des BMFSFJ zum Schutz von Kleinkindern, zur Früherkennung von Risiken und Gefährdungen und zur Implementierung effektiver Hilfesysteme

Mehr

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Tarifbereich. Kündigungstermin. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe *

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Tarifbereich. Kündigungstermin. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Chemische Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 530.000 Beschäftigte. Es handelt sich um eine Branche mit durchweg hohen Tarifvergütungen. Alle Entgeltgruppen liegen im Bereich von

Mehr

Hintergrundpapier des Deutschen Bundesjugendrings

Hintergrundpapier des Deutschen Bundesjugendrings Hintergrundpapier des Deutschen Bundesjugendrings zum Stand der Entwicklung und Umsetzung umfassender Präventionsansätze in der Jugend(verbands)arbeit In den letzten Wochen und Monaten spielte das Thema

Mehr

Konzept der Schulsozialarbeit der Stadt Eckernförde. Büro Schulsozialarbeit Besprechungsraum. Lehrerzimmer. Besprechungsräume. Klassenräume Pausenhof

Konzept der Schulsozialarbeit der Stadt Eckernförde. Büro Schulsozialarbeit Besprechungsraum. Lehrerzimmer. Besprechungsräume. Klassenräume Pausenhof Konzept der 18 Anlage Handlungsfelder / Tätigkeitsbeschreibungen 1. Schulzentrum Süd 1.1 Gorch-Fock-Schule Handlungsfelder Tätigkeiten Strukturelle Einzelfallhilfe und Beratung Einzelfallhilfe für Schülerinnen

Mehr

Kontaktnetzwerk IHK, Bremen Sept. 2016

Kontaktnetzwerk IHK, Bremen Sept. 2016 Kontaktnetzwerk IHK, Bremen Sept. 2016 I. GRUNDLAGEN, ZIELE & HANDLUNGSFELDER Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) Deklaration Biologische Vielfalt in Kommunen 260 Unterzeichnerkommunen

Mehr

Zusammenarbeit Schule - Wirtschaft

Zusammenarbeit Schule - Wirtschaft Zusammenarbeit Schule - Wirtschaft Möglichkeiten, Ansatzpunkte, bisherige Erfahrungen Yvonne Kohlmann Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Workshop Regionale Initiativen zum Übergangsmanagement Tagung

Mehr

Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen

Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen Dokumentationsbuch für Fort- und Weiterbildungen Anlage zur: Fachlichen Empfehlung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport für Fort- und Weiterbildungen pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen

Mehr

Übersicht der Grunddaten zu den Indikatoren C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11. Untersuchte. Proben pro 1.

Übersicht der Grunddaten zu den Indikatoren C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11. Untersuchte. Proben pro 1. 1 Übersicht der Grunddaten zu den en C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11 Einwohner (Statistisches Jahrbuch 2004) in 1.000 kontrollierte absolut kontrollierte prozentual Untersuchte

Mehr

E-Justice-Kompetenz in Ausbildung und Beruf. 1 14. September 2012 Dr. Wilfried Bernhardt

E-Justice-Kompetenz in Ausbildung und Beruf. 1 14. September 2012 Dr. Wilfried Bernhardt E-Justice-Kompetenz in Ausbildung und Beruf 1 Informationstechnologie in der Justiz Immer größer werdende Bedeutung von IT-Einsatz in der Justiz Stetige Weiterentwicklung der Technik Justiz muss Instrumente

Mehr

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr) Meckl.-Vorpommern Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Bayern Schleswig-Holstein Alte Bundesländer Neue Bundesländer Baden-Württemberg Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Berlin Sachsen-Anhalt

Mehr

2.7 Kommunikation / Umwelterklärung

2.7 Kommunikation / Umwelterklärung Umwelthandbuch der Universität Bremen Seite 1 von 5 2.7 Kommunikation / Umwelterklärung 2.7.1 Ziel / Zweck Offene Kommunikation über die Aktivitäten im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz ist die Grundlage

Mehr

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter Andrea Lambeck, Berlin gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter KiTa-Projekt Hintergrund & Vorgehen erste Lebensjahre

Mehr

Personalwerbung um weniger junge Menschen- Ausbildungsmarketing jetzt und in Zukunft

Personalwerbung um weniger junge Menschen- Ausbildungsmarketing jetzt und in Zukunft Personalwerbung um weniger junge Menschen- Ausbildungsmarketing jetzt und in Zukunft Themenübersicht 1. Demografische Entwicklung 2. Ausbildung bei Lidl 3. Ausbildungsmarketing bundesweit und regional

Mehr

Anmeldung zum Ausbilder-/Prüfer Schwimmen-/Rettungsschwimmen (Lehrschein) der

Anmeldung zum Ausbilder-/Prüfer Schwimmen-/Rettungsschwimmen (Lehrschein) der Anmeldung zum Ausbilder-/Prüfer Schwimmen-/Rettungsschwimmen (Lehrschein) der an der Landesschule des Landesverbandes Württemberg e.v. was wird benötigt wie melde ich mich an was muss ich beachten Plakativ-Checkliste

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 035/2011 Erfurt, 31. Januar 2011 Arbeitnehmerentgelt 2009: Steigerung der Lohnkosten kompensiert Beschäftigungsabbau Das in Thüringen geleistete Arbeitnehmerentgelt

Mehr

Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.v., Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart

Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.v., Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.v., Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart Wie kann ein Kreisverband/Ortsverband Öffentlichkeitsarbeit betreiben? 2 Öffentlichkeitsarbeit ist eine zentrale Angelegenheit!

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern SCHLESWIG- HOLSTEIN MECKLENBURG- VORPOMMERN NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN BADEN- WÜRTTEMBERG Ku rhesse n- HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜRINGEN

Mehr

FamilienBande ein umfassendes Modell zur Geschwisterbetreuung

FamilienBande ein umfassendes Modell zur Geschwisterbetreuung FamilienBande ein umfassendes Modell zur Geschwisterbetreuung ISPA Institut für Sozialmedizin in der Pädiatrie Augsburg Kooperationspartner der Initiative FamilienBande Andreas Podeswik & Caroline Stachura

Mehr

a) 8,56 b) 13,12 c) 25,84 d) 37,06 e) 67,01 f) 111,50 g) 99,04 h) 87,49

a) 8,56 b) 13,12 c) 25,84 d) 37,06 e) 67,01 f) 111,50 g) 99,04 h) 87,49 Runden von Zahlen 1. Runde auf Zehner. a) 44 91 32 23 22 354 1 212 413 551 b) 49 57 68 77 125 559 3 666 215 8 418 c) 64 55 97 391 599 455 2 316 8 112 9 999 d) 59 58 98 207 505 624 808 2 114 442 2. Runde

Mehr

Auswertung der Feedbackbögen der Veranstaltung vom 28.03.2009. Vollversammlung / Fachtagung des SER / LER. Zum Thema Berufsvorbereitung

Auswertung der Feedbackbögen der Veranstaltung vom 28.03.2009. Vollversammlung / Fachtagung des SER / LER. Zum Thema Berufsvorbereitung Auswertung der Feedbackbögen der Veranstaltung vom 28.03.2009 Vollversammlung / Fachtagung des SER / LER Zum Thema Berufsvorbereitung Die Gewährleistung für das gelingen einer Fachtagung ist immer von

Mehr

Wie führe ich. einen Verein? workshop 15. Nov. 2012 im Rahmen von Gutes für Vereine in der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie führe ich. einen Verein? workshop 15. Nov. 2012 im Rahmen von Gutes für Vereine in der IHK Bonn/Rhein-Sieg Wie führe ich. einen Verein? workshop 15. Nov. 2012 im Rahmen von Gutes für Vereine in der IHK Bonn/Rhein-Sieg Fünf Säulen für eine erfolgreiche Vereinsarbeit klares, wohlgeformtes ZIEL motiviertes TEAM

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 69.500 Beschäftigte. Zwei von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

Workshop 3 Durchgängige Sprachbildung als Thema der LehrkräGefortbildung

Workshop 3 Durchgängige Sprachbildung als Thema der LehrkräGefortbildung Konferenz am 21. Februar 2014 in Köln Durchgängige Sprachbildung in der Schule Herausforderung für alle Phasen der Lehrerbildung Workshop 3 Durchgängige Sprachbildung als Thema der LehrkräGefortbildung

Mehr

Umfrage Internetdienste. www.dlrg.de

Umfrage Internetdienste. www.dlrg.de Umfrage Internetdienste Übersicht 1) Ziele und Erwartungen der Umfrage 2) Aufbau der Umfrage 3) Allgemeine Abfragen 4) Mailsystem 5) TYPO3 6) Apps 7) Verschiedenes 8) Fazit 9) Diskussion 15.04.2014 Arbeitskreis

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.2018 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2017 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)

Mehr

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de Die deutsche Messewirtschaft Forschung und Lehre Alles, was Messewissen schafft. Das Institut der Deutschen Messewirtschaft. Sie suchen die aktuellsten

Mehr

Lerntagebuch. Name. Klasse. unten 1

Lerntagebuch. Name. Klasse. unten 1 Lerntagebuch 2014 Name Klasse unten 1 Mein Stundenplan gültig von bis Tipps für Lehrerinnen und Lehrer 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Zeit ntag enstag Unter www.klett.de/lerntagebuch finden Sie einen wnloadbereich

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vorstände engagiert für Vereine Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vereinsboom: 550.000+? 700.000 600.000 545.000 574.000 594.000 580.000 500.000 554.000 416.000

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.8.

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.8. Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.8.2013 PV-Meldedaten Jan. Jul. 2013 Bundesverband Solarwirtschaft

Mehr

Fonds Sexueller Missbrauch

Fonds Sexueller Missbrauch Fonds Sexueller Missbrauch www.fonds-missbrauch.de Vom Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch zum Ergänzenden Hilfesystem und zum Fonds Sexueller Missbrauch Viele Betroffene sexuellen Missbrauchs haben

Mehr

Landesverband Sachsen e.v. !MitMischen DOKUMENTATION WORKSHOP. Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v.

Landesverband Sachsen e.v. !MitMischen DOKUMENTATION WORKSHOP. Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v. Landesverband Sachsen e.v.!mitmischen DOKUMENTATION WORKSHOP Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v. 27. Oktober 2014 Am Montag, den 27. Oktober fand in Pirna ein Kinder- und Jugendworkshop

Mehr

Modelle zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in den Bundesländern. Andreas Czerny, September 2009

Modelle zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in den Bundesländern. Andreas Czerny, September 2009 Modelle zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in den Bundesländern Andreas Czerny, September 2009 I. Das bayerische Modell Landesstelle Glücksspielsucht Rechtlicher Hintergrund Struktur Aufgaben

Mehr

Geschäftsbericht 2007

Geschäftsbericht 2007 Geschäftsbericht Geschäftsbericht 2007 Motto: Qualität verbessern Zukunft gemeinsam gestalten Unter Schirmherrschaft und mit finanzieller Förderung der Deutschen Krebshilfe e.v. Überblick Entwicklung des

Mehr

Sexualisierte Gewalt in Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe

Sexualisierte Gewalt in Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe Sexualisierte Gewalt in Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe Prof. Dr. Claudia Bundschuh Altbekanntes Problem neu gewachsenes Problembewusstsein Altbekanntes Problem Täter/innen sexualisierter

Mehr

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Name Dienstleisters Name der Krankenkasse 4sigma GmbH BKK advita Indikationsbereich Räumlicher Geltungsbereich Asthma bronchiale

Mehr

Qualitätsbericht für das strukturierte Behandlungsprogramm (DMP) Asthma bronchiale

Qualitätsbericht für das strukturierte Behandlungsprogramm (DMP) Asthma bronchiale Qualitätsbericht für das strukturierte Behandlungsprogramm (DMP) Asthma bronchiale Kaufmännische Krankenkasse KKH Karl-Wiechert-Allee 61 30625 Hannover Berichtszeitraum: 01.01.2015 bis 31.12.2015 Gesetzliche

Mehr

ANGEBOTE NICHT(RAUCHEN) IM BETRIEB

ANGEBOTE NICHT(RAUCHEN) IM BETRIEB Das Thema Rauchen bzw. Nichtrauchen sorgt in Betrieben immer wieder für Zündstoff. blue monday gesundheitsmanagement unterstützt Unternehmen bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema. Uns ist bei der

Mehr