Vergütungenvom1,16-bis1,8-fachenGebührensatzderGebührenordnung

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Harald Weinberg, Diana Golze, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/4592 Gesundheitsversorgung im Basistarif Vorbemerkung der Fragesteller MitdemGKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG)wurdendieprivatenKrankenversicherungenverpflichtet,abdem1.Januar2009ihrenVersicherteneinenBasistarifanzubieten.DerBasistarifwurdeeingeführt,damitdie allgemeineversicherungspflichtauchaufehemalsprivatkrankenversicherte sowieaufdemgrundenachderprivatenkrankenversicherungzuzuordnende Nichtversicherteausgedehntwerdenkonnte.Gesetzlichwurdefestgelegt:Der BeitragimBasistarifdarfdenHöchstbeitragdergesetzlichenKrankenversicherungnichtübersteigenunddieLeistungensollenmitdenendergesetzlich Versichertenvergleichbarsein.ImBasistarifdarfderGesundheitszustanddes VersichertennichtindieBeitragsbemessungeingehenunddiePrivatversicherungen müssen jeden Antragsteller in diesen Tarif aufnehmen. DieVergütungderambulantenLeistungenimBasistarifistin 75desFünftenBuchesSozialgesetzbuchgeregelt.WarenimursprünglichenGesetzestext Vergütungenvom1,16-bis1,8-fachenGebührensatzderGebührenordnung fürärzte (GOÄ)vorgesehen,sowurdendiesedurcheineEinigungderKassenärztlichenBundesvereinigung (KBV)undderPrivatversicherungenzum 1. April 2010 auf den 0,9- bis 1,2-fachen Satz der GOÄ deutlich abgesenkt. InderFernsehsendung Kontraste inderardwurdeam28.oktober2010 eineschlechteversorgungssituationderversichertenimbasistarifdargestellt, dielautdemberichtmitderschlechtenhonorierungvonleistungenfürversicherteimbasistarifzusammenhängt.versicherteimbasistarifkönnendemnachaufwenigerärztinnenundärztezurückgreifen,fühlensichstigmatisiert,dasieimmerdaraufhinweisenmüssen,dassnurnachdem0,9-bis1,2- fachensatzdergoäabgerechnetwerdendarfundmüssendafürkämpfen, dassdiesauchtatsächlichpassiert.wirdeinhöherersatzabgerechnet,istder Versicherte und nicht die Versicherung zahlungspflichtig. DerVorstandsvorsitzendederKassenärztlichenBundesvereinigung,Dr.Andreas Köhler,sagteindemBerichtderSendung,fallssichdieKBVunddieprivaten Krankenversicherungennichtaufden0,9-bis1,2-fachenSatzderGOÄgeeinigthätten,wärebeieinemSchiedssprucheinnochgeringererWertherausgekommen.DerSchiedsstellegehörenauchVertreterderBundesregierungan. DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsfürGesundheitvom11.Februar 2011 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Vorbemerkung der Bundesregierung DerGesetzgeberhatmitderVorschriftdes 75Absatz3aSatz1desFünften BuchesSozialgesetzbuch (SGBV)denKassenärztlichenVereinigungenund KassenzahnärztlichenBundesvereinigungendenAuftragzurSicherstellungder ärztlichenundzahnärztlichenversorgungvonbasistarifversichertenübertragen.denkassenärztlichenvereinigungenunddenkassenzahnärztlichenvereinigungenwirddamiteingestaltungsspielraumeingeräumt,innerhalbdessen sieentscheiden,wiesiediegesetzlicheaufgabedersicherstellungamzweckmäßigstenlösen.dafürkommenbeispielsweiseeinenutzungfreiwilligerbehandlungstätigkeitenvonvertragsärztenundvertragszahnärztenodereineverpflichtungzursicherstellungderversorgungdurchdiemitgliederderkassenärztlichenvereinigungenundkassenzahnärztlichenvereinigungeninderen Satzungen in Betracht. DiegesetzlichenRegelungenzurVergütungderimBasistarifversichertenärztlichenundzahnärztlichenLeistungnach 75Absatz3aSGBVsindalsVorgabeausgelegt,vonderdieKassenärztlicheBundesvereinigung (KBV),die KassenzahnärztlicheBundesvereinigung (KZBV),derVerbandderprivaten Krankenversicherung (PKV-Verband)unddieBeihilfekostenträgerdurcheine Vereinbarung nach 75 Absatz 3b SGB V abweichen können. DieVereinbarungzwischenderKBV,demPKV-VerbandunddenBeihilfekostenträgernvom28.Januar2010zurVergütungärztlicherLeistungenfürim BasistarifVersicherteerfolgtevoreinerEntscheidungderSchiedsstellenach 75Absatz3cSGBV.Esistdavonauszugehen,dassdieVertragspartnerindie dervereinbarungvorausgegangenenverhandlungenihrejeweiligeninteressen eingebrachthabenundsichineinergesamtbewertungaufdievereinbarung vom 28. Januar 2010 geeinigt haben. 1.WievieleMenschensindderzeitimBasistarifderprivatenKrankenversicherung versichert? WievieleEin-undAustrittesindjeweilsfürdieJahre2009und2010zu verzeichnen? LautAuskunftdesVerbandsderprivatenKrankenversicherungwarenzum 31.Dezember2009imBasistarifrund13500Personenversichert;zum31.Dezember2010warenesrund21000Personen (vorläufigezahlen).zahlenzu unterjährigen Ein- und Austritten liegen nicht vor. 2. Wer ist verpflichtet, sich im Basistarif zu versichern? Niemand ist verpflichtet, sich im Basistarif zu versichern. 3.WelcherVersichertenkreishatdieMöglichkeit,auseinemanderenVersicherungstarif in den Basistarif zu wechseln? Personen,dieeineprivateKrankenversicherungnachdem1.Januar2009abgeschlossenhaben,könnenjederzeitauseinemanderenTarifindenBasistarif wechseln.versicherte,derenkrankheitskostenversicherungschonlängerbesteht,könnenunteranrechnungderausdemvertragerworbenenrechteundder AlterungsrückstellungnurunterdenbesonderenVoraussetzungendes 204Absatz1Satz1Nummer1BuchstabebundcdesVersicherungsvertragsgesetzes (VVG)indenBasistarifwechseln.DemnachisteinsolcherWechselinden BasistarifnurfürVersichertemöglich,diedas55.Lebensjahrvollendethaben,

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/4782 dieanspruchaufeinegesetzlicherentebzw.beamtenrechtlichepensionhaben, diehilfebedürftignachdemsgbiiodersgbxiisindoderdiedenwechselin den Basistarif vor dem 1. Juli 2009 beantragt haben. 4.WelcheFolgenfürdasgesetzlicheunddasprivateKrankenversicherungssystemsindzuerwarten,wennimmermehrPrivatversicherteindenBasistarif wechseln? Derzeitsindca.0,2ProzentallerprivatKrankenversichertenimBasistarifversichert.MöglicheFolgenfürgesetzlicheKrankenversicherungen (GKV)oder privatekrankenversicherungen (PKV)sindangesichtsdieserZahlenderzeit nichtzuerkennen.gemäßdemurteildesbundesverfassungsgerichtsvom 10.Juni2009 (Az1BvR706/08)trifftdenGesetzgeberabereineBeobachtungspflicht,dieauchdieAuswirkungenderEinführungdesBasistarifsumfasst.DieBundesregierungwirddieweitereEntwicklungdaheraufmerksam beobachten. 5.WelcheMerkmaleweistdieVersichertengruppeimBasistarifbezogenauf Sozialstatus, Alter und Morbidität auf? DerartigeDatenwerdenwedervonderBundesregierungnochvondenVersicherungsunternehmenstatistischerfasst.AuchdievonderBundesanstaltfür FinanzdienstleistungsaufsichterstelltenWahrscheinlichkeitstafelninderprivatenKrankenversicherung,diedasSchadensniveaufürdieeinzelnenAlterangeben, erfassen die Versicherten im Basistarif nicht gesondert. 6.GibtesHinweisedarauf,dassimBasistarifmehrMenschenmitgeringeremEinkommenund/oderhöhererMorbiditätversichertsindalsim Durchschnitt der privaten bzw. gesetzlich Versicherten? Der Bundesregierung liegen hierzu keine belastbaren Zahlen vor. 7.FürwelcheVersicherten,bezogenaufMorbidität,AlterundEinkommen, ist der Basistarif die kostengünstigste Alternative? AngabenzurStrukturdesVersichertenkollektivsimBasistarifliegenderBundesregierungnichtvor.DermitdemGKV-WettbewerbsstärkungsgesetzeingeführteBasistarifistaberausweislichderZieleundderBegründungdiesesGesetzeseinAngebot,dasinsbesonderefürPersonenohneVersicherungsschutz, diezuletztprivatversichertwaren,undfürprivatversichertepersonenmithohen Risikozuschlägen bzw. mit Risikoausschlüssen in Frage kommt. 8.StimmtdieBundesregierungdem Handelsblatt vom11.mai2010 (www.handelsblatt.com)zu,wonacheinwechselindenbasistarifnurfür MenscheninFragekommt,diekeineKrankenversicherungbesitzenund aufgrundvonvorerkrankungennichtmehreinereguläreprivatevollversicherungabschließenkönnen,bzw.fürversicherte,diebereitsjetzthohe RisikozuschlägebezahlenoderderenVertragdenAusschlussvonbestimmten Krankheiten vorsieht? Auf die Antwort zu Frage 7 wird verwiesen.

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9.WievielederPrivatpatientinnenundPrivatpatientenimBasistarif,deren BeitragwegenHilfebedürftigkeithalbiertist,zahlendiesenBeitragnicht vollständig,weisenalsobeitragsrückständeauf (bittejeweilsnachdem Zweiten und Zwölften Buch Sozialgesetzbuch getrennt ausweisen)? LautAuskunftdesVerbandsderprivatenKrankenversicherungwurdezum 31.Dezember2010beirund6900VersichertenimBasistarifderBeitragaufgrundvonHilfebedürftigkeithalbiert (=32,9ProzentallerVersichertenim Basistarif).EineDifferenzierungnachdemSGBIIbzw.SGBXIIistnicht möglich.rund6700versicherte (31,9Prozent)imBasistarifwarenmitdrei odermehrmonatsbeiträgenimrückstand;derpersonenkreisderhilfebedürftigenunddersog.nichtzahleristnachauskunftdesverbandsderprivaten Krankenversicherung jedoch mehrheitlich nicht identisch. 10.WasbewirktdieMitnahmederAltersrückstellungenbeieinemWechsel aus der Vollversicherung in den Basistarif? Durchdiesog.MitnahmederAlterungsrückstellungwirdderVersichertesogestellt,alsseiervonBeginnseinerprivatenKrankenversicherunganimBasistarifversichertgewesen.DadurchergibtsicheindeutlichniedrigererBeitrag, alswennderzeitpunktdeswechselsindenbasistarifalsversicherungsbeginn angesehenwürde.daderbeitragimbasistarifgemäß 12Absatz1cdesVersicherungsaufsichtsgesetzes (VAG)aufdenHöchstbeitragdergesetzlichen Krankenversicherunggekapptist,wirktsichdieAnrechnungderAlterungsrückstellungallerdingsfürsolcheVersicherungsnehmernichtspürbaraus,derenkalkulierterBeitragselbstnacheinerAnrechnungdermitgebrachtenAlterungsrückstellung noch oberhalb der Kappungsgrenze liegt. 11.Istesmöglich,dasstrotzderMitnahmederAltersrückstellungenausder Vollversicherung in den Basistarif der Höchstsatz als Beitrag fällig wird? Wennja,welchenVorteilhatderVersicherteausdeninderRegeljahrelang geleisteten Rückstellungen? WeilindenBasistarifanfangsvieleNichtversichertemithoherMorbiditätslast aufgenommenwordensind,führtdieanrechnungvonalterungsrückstellungen beimwechselderzeitnochoftzueinemkalkulatorischenbeitrag,deroberhalb des gesetzlich vorgegebenen Höchstbeitrags im Basistarif liegt. DieMitnahmederAlterungsrückstellungenführtzueinerVerringerungdeszu zahlenden Tarifbeitrags (vgl. 204 Absatz 1 VVG). 12.KannderVersicherteseinemitgenommenenAltersrückstellungenzur BeitragszahlungimBasistarifverwenden,umseineBelastungzuverringern? 13.Istesstatthaft,dassprivateKrankenversicherungendieAltersrückstellungen,dieauseinemanderenTarifindenBasistarifhinübergenommenenwurden,ohneEinverständnisdesVersichertenzurTilgungvonBeitragsschulden verwenden? Wenn ja, wie häufig geschieht dies? Ein solches Verfahren ist nach geltendem Recht nicht möglich.

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/ WiehochsinddieEinnahmenderprivatenKrankenversicherungenim Basistarif? Fallsnichtbekannt,wiehochsinddiegefordertenBeiträgeinder Summe? Die Zahlen liegen der Bundesregierung nicht vor. 15.WiehochsinddieAusgabenderprivatenKrankenversicherungenfür Versicherte im Basistarif im Jahr 2009 gewesen? InwelcherHöhesindindenJahren2009und2010insgesamtHonorare fürvertragsärztinnenund-ärztefürerbrachteleistungenanprivatversicherten im Basistarif angefallen? Die Zahlen liegen der Bundesregierung nicht vor. 16.DarfeinVertragsarztdieBehandlungeinesPrivatversichertenimBasistarif ablehnen? SindderBundesregierungFällebekannt,indenenVertragsärztinnenund -ärztediebehandlungvonversichertenimbasistarif vermutlichaufgrund der geringeren Vergütung verweigert haben? 18.DarfeinVertragszahnarztdieBehandlungeinesPrivatversichertenim Basistarif ablehnen? SindderBundesregierungFällebekannt,indenenZahnärztinnenund-ärzte diebehandlungvonversichertenimbasistarifaufgrunddergeringeren Vergütung verweigert haben? DieFragen16und18werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. DerGesetzgeberhatmitderVorschriftdes 75Absatz3aSatz1SGBVden KassenärztlichenVereinigungenundKassenärztlichenBundesvereinigungen denauftragzursicherstellungderärztlichenundzahnärztlichenversorgung vonbasistarifversichertenübertragen.dieseübertragungführtalssolchenicht zueinerunmittelbarenerstreckungderbehandlungspflichtdeseinzelnenvertragsarztesodervertragszahnarztesaufdiesepatientengruppe.vordiesemhintergrundistesmöglich,dasseinzelnevertragsärzteundvertragszahnärztedie BehandlungvonBasistarifversichertenabgelehnthaben.Allerdingsbleibtes dieaufgabederkassenärztlichenvereinigungenundderkassenzahnärztlichen Vereinigungen,denihnenobliegendengesetzlichenSicherstellungsauftrag wahrzunehmen. DerBundesregierungsindeinzelneFällebekannt,indenenVertragsärzteoder Vertragszahnärzte die Behandlung von Basistarifversicherten abgelehnt haben. 17.AnwelcheStellekannsicheinPrivatversicherterimBasistarifwenden, wenn ein Vertragsarzt oder Vertragszahnarzt seine Behandlung ablehnt? WenneinVertragsarztodereinVertragszahnarztimEinzelfalldieBehandlung einesbasistarifversichertenablehnt,kannsichdiebetroffenepatientinundder betroffenepatientandiezuständigekassenärztlichevereinigungbzw.kassenzahnärztlichevereinigungoderandiejeweilszuständigeaufsichtsbehördedes Landes wenden.

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 19.MusseinVertragsarztdieAblehnungeinesVersichertenimBasistarifbegründen? Wennja,mitwelchenBegründungendarfeinArztdieBehandlungablehnen? 20.MusseinVertragszahnarztdieAblehnungeinesVersichertenimBasistarif begründen? Wennja,mitwelchenBegründungendarfeinZahnarztdieBehandlung ablehnen? DieFragen19und20werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. SoweiteinVertragsarztoderVertragszahnarztdieBehandlungeinesBasistarifversichertenodereinesanderenPrivatversichertenimEinzelfallablehnenwill, besteht keine gesetzliche Verpflichtung dies zu begründen. 21.DarfeinVertragsarzteinemgesetzlichVersichertendieBehandlungverweigern? Unter welchen Umständen darf er das? Nach 13Absatz7Satz1desBundesmantelvertrags Ärzte (BMV-Ä)istein Vertragsarztberechtigt,dieBehandlungeinesVersichertenderGKV,derdas 18.Lebensjahrvollendethat,abzulehnen,wenndiesernichtvorderBehandlungsowohldieelektronischeGesundheitskartevorlegtalsauchindenin 28 Absatz4SGBVi.V.m. 18Absatz1BMV-ÄbestimmtenFälleneineZuzahlungvon10Euroleistet.DiesgiltnichtbeiakuterBehandlungsbedürftigkeit sowiefürdienichtpersönlicheinanspruchnahmedesvertragsarztesdurchden Versicherten (Satz2).ImÜbrigendarfeinVertragsarztdieBehandlungeines Versicherten nur in begründeten Fällen ablehnen (Satz 3). 22.DarfeinVertragszahnarzteinemgesetzlichVersichertendieBehandlung verweigern? Unter welchen Umständen darf er das? VertragszahnärztedürfendieBehandlungvonVersichertenderGKVnach 4 Absatz6desBundesmantelvertrags Zahnärzte (BMV-Z)ebenfallsinbegründetenFällenablehnen.DarüberhinausistderVertragszahnarztberechtigt,die BehandlungeinesVersichertenderGKV,derdas18.Lebensjahrvollendethat, abzulehnen,wenndieserindenin 28Absatz4SGBVbestimmtenFällenvor der Behandlung keine Zuzahlung von 10 Euro leistet. 23.UnterwelchenUmständendarfeinVertragsarztdieBehandlungeines Privatversicherten im Basistarif nicht ablehnen? 24.UnterwelchenUmständendarfeinVertragszahnarztdieBehandlungeines Privatversicherten im Basistarif nicht ablehnen? DieFragen23und24werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. ImRahmeneinerNotfall-oderSchmerzbehandlungwäreesschonausberufsrechtlichenGründennichtzulässig,dasseinVertragsarztoderVertragszahnarzt die Behandlung eines Basistarifversicherten verweigert.

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/ Wiegenauistdieärztliche,zahnärztlicheundpsychotherapeutischeVergütung für die Leistungen der Privatversicherten im Basistarif geregelt? FürdieärztlichenundpsychotherapeutischenLeistungengiltfürdieVergütung vonimbasistarifversichertenleistungendienach 75Absatz3bSatz1SGBV getroffenevereinbarungzwischenderkbv,dempkv-verbandunddenbeihilfekostenträgernvom28.januar2010mitdendortvereinbartenvergütungsgrenzen.imrahmenderärztlichenbehandlungvonbasistarifversichertensind dieindieservereinbarungfestgelegtenvergütungssätzebeiderberechnungvon imbasistarifversichertenärztlichenleistungenvondenvertragsärztinnenund Vertragsärzten zugrunde zu legen. FürdiezahnärztlichenLeistungengiltdieim 75Absatz3aSatz2SGBVvorgegebeneBegrenzungaufden2,0-fachenGebührensatzderGebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). 26.WiebewertetdieBundesregierungdieSicherstellungderärztlichenund zahnärztlichen Versorgung von Versicherten im Basistarif derzeit? DerBundesregierungsindeinzelneFällebekannt,indenenVertragsärzteoder VertragszahnärztedieBehandlungvonBasistarifversichertenabgelehnthaben. DieKBV,KZBVundderPKV-Verbandhaben2009hierzuberichtet,dassin EinzelfällenNachfragenoderProblemebeiderÜbernahmederBehandlung durchvertragsärzteundvertragszahnärztefestgestelltwerdenkonnten.auch die Aufsichtsbehörden der Länder sind mit der Thematik befasst. NachMitteilungderKZBVistnachdortvorliegendenErfahrungendieSicherstellungderVersorgunginallerRegelbereitsdurchfreiwilligeBehandlungen durchdievertragszahnärztinnenundvertragszahnärztegewährleistet.soweit imausnahmefalleinbasistarifversicherterkeinevertragszahnärztinoderkeinen-arztfindensollte,erfolgteinekonkretebenennungvonhierzubereiten Vertragszahnärztinnen/-ärztenimräumlichenUmfelddesVersichertendurch die Kassenzahnärztliche Vereinigung. Grundsätzlichistdavonauszugehen,dassangesichtsdergeringenZahlvonBasistarifversichertendieKassenärztlichenVereinigungenundKassenzahnärztlichenVereinigungenggf.mitUnterstützungderAufsichtsbehördenderLänder inderlagesind,eineangemessenesicherstellungfürdiebasistarifversichertenzugewährleistenundindenbekanntgewordeneneinzelfälleneinelösung zu finden. 27.Wasbedeutetes,dassdieLeistungenimBasistarifvergleichbarzudenen dergesetzlichenkrankenkassenseinmüssen ( 12desVersicherungsaufsichtsgesetzes)? WelchenSpielraumhabendieprivatenKrankenversicherungen,davergleichbar nicht identisch bedeutet? 28.Wiewirdsichergestellt,dassVersicherteimBasistarifvergleichbareLeistungen wie gesetzlich Versicherte erhalten? DieFragen27und28werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. Laut 12Absatz1aSatz1VAGmüssendieVersicherungsunternehmen,die einesubstitutivekrankenversicherungbetreiben,einenbranchenweiteinheitlichenbasistarifanbieten, dessenvertragsleistungeninart,umfangund HöhedenLeistungennachdemDrittenKapitelSGBV,aufdieeinAnspruch besteht,vergleichbarsind.dieleistungendesbasistarifsmüssenmitdenen

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode dergkvdemnachweitgehendübereinstimmen,ohnemitihnenvölligidentischzusein.in 12Absatz1dVAGistfestgelegt,dassderPKV-Verbandals BeliehenerNähereszudenVertragsleistungendesBasistarifesimSinnedes 12Absatz1aVAGfestlegt.DasBundesministeriumderFinanzenübthinsichtlich dieser Festlegungen die Fachaufsicht über den PKV-Verband aus. IndenAllgemeinenVertragsbedingungenfürdenBasistarif (AVB/BT2009) unddendarinenthaltenentarifbestimmungenzumbasistarifhatderpkv-verbanddenleistungsanspruchimbasistarifbranchenweiteinheitlichundverbindlichfüralleversichererundversichertenimsinnedesgesetzeskonkretisiert.nach 1Absatz1und4AVB/BT2009erfasstderLeistungsumfangmedizinischnotwendigeHeilbehandlungenwegenKrankheitoderUnfallfolgen, wobeinurleistungenerstattetwerden,dieausreichend,zweckmäßigundwirtschaftlichsind.wiefürdiegkv,giltdamitauchfürdenbasistarifdaswirtschaftlichkeitsgebot ( 12SGBV).AußerdemhabendieVersichertenim BasistarifeinenAnspruchaufKrankentagegeld,dermitdemKrankengeldin dergkvvergleichbarist.detailszudeneinzelnenleistungensindimwesentlichenindentarifbestimmungenzumbasistarifgeregelt.fürdenkonkreten Leistungsumfang,insbesondereinHinblickaufneueUntersuchungs-undBehandlungsmethoden,sindaußerdemdieRichtlinienundEmpfehlungendesGemeinsamesBundesausschussesgemäß 92SGBVmaßgeblich,diegleichermaßen für die medizinische Versorgung der gesetzlich Versicherten gelten. 29.HabenVersicherteimBasistarifdengleichenZugangzurärztlichenund zahnärztlichenversorgungwiegesetzlichversicherte;alsostehenihnen genausovieleärztinnen,zahnärztinnen,ärzteundzahnärzteinihren Regionen zur Verfügung wie gesetzlich Versicherten? DerGesetzgeberhatdenKassenärztlichenVereinigungenundKassenärztlichen BundesvereinigungendenAuftragzurSicherstellungderärztlichenundzahnärztlichenVersorgungvonBasistarifversichertenübertragen.DieseÜbertragungführtnichtalssolcheszueinerunmittelbarenErstreckungderBehandlungspflichtjedeseinzelnenVertragsarztesoderVertragszahnarztesaufdiese Patientengruppe.EsbleibtdenKassenärztlichenVereinigungenundKassenzahnärztlichenVereinigungenüberlassen,inwelcherArtundWeisesiedengesetzlichenAuftragamzweckmäßigstenerfüllen.JenachderAusgestaltungder UmsetzungdesgesetzlichenAuftragesdurchdieKassenärztlichenVereinigungenundKassenzahnärztlichenVereinigungenkönnendenBasistarifversichertenggf.nichtalleVertragsärztinnen,Vertragsärzte,Vertragszahnärztinnenund Vertragszahnärzte zur Verfügung stehen. 30.IstesderWillederBundesregierung,dassdenVersichertenimBasistarif allevertragsärztinnenund-ärztezurbehandlungzurfreienauswahl stehen (uneingeschränkte freie Arztwahl)? AusSichtderBundesregierungsolltesichderUmfangderSicherstellungfür BasistarifversichertegrundsätzlichanderSicherstellungfürGKV-Versicherte orientieren,dennauchartundumfangderleistungendesbasistarifssindmit denleistungendergkvvergleichbar.darüberhinaushabensichdiekbv,die KZBVundderPKV-VerbandaufdiegemeinsameZielsetzungverständigt,dass dievergütungdervombasistarifumfasstenärztlichenundzahnärztlichenleistungennachart,umfangundhöhejeweilsvergleichbarzurvergütunginder gesetzlichenkrankenversicherungausgestaltetwerdensoll.diekonkreteausgestaltungdessicherstellungsauftragesobliegtaberdenkassenärztlichenvereinigungen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen.

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/ WennesderBundesregierungauchausreicht,wennfürdiePrivatversichertenimBasistarifnurbestimmteÄrztinnenundÄrztebzw.ZahnärztinnenundZahnärzteausgewiesenwerden,ihnenalsonichtalleVertragsärztezurVerfügungstehen,werlegtdienotwendigeAnzahlderÄrztinnen undärztebzw.zahnärztinnenundzahnärzteineinemversorgungsbezirk fest, die die Versorgung der Versicherten im Basistarif sicherstellen? WiehochsinddieseZahlenfürdieverschiedenenArztgruppenbeispielsweise in Berlin? DerGesetzgeberhatdenKassenärztlichenVereinigungenundKassenärztlichen BundesvereinigungendenAuftragzurSicherstellungderärztlichenundzahnärztlichenVersorgungvonBasistarifversichertenübertragen.EsistAufgabe dereinzelnenkassenärztlichenvereinigungenbzw.kassenzahnärztlichenvereinigungen,ihrengestaltungsspielraumbeiderumsetzungdiesesauftragesso zunutzen,dasssieihrengesetzlichenauftragunterberücksichtigungderregionalen Gegebenheiten zweckmäßig erfüllen. 32.IstderRegelsatzfürArbeitslosengeld-II-Bezieherinnenund-Bezieher, dieimbasistarifversichertsind,ausreichend,umdieweiterenfahrwege zumnächstenvertragsarztzubezahlen,wenndenversichertenimbasistarifnichtallevertragsärztinnenund-ärztebzw.vertragszahnärztinnen und-zahnärztezurverfügungstehen,odermüssteeseinensonderbedarf dafür geben? ImRegelbedarfsindauchdiedurchschnittlichenVerbrauchsausgabenfür Mobilitätenthalten.DiessollenkünftigbeieinemErwachsenen22,78Euro monatlichsein (ReferenzhaushaltesinddiejenigenHaushalte,diekeinenPkw nutzen;sowirdsichergestellt,dassallemobilitätskostendesöffentlichennahverkehrsberücksichtigtwordensind).wofürleistungsberechtigtediesenbetrageinsetzen,istihnenüberlassen.derregelbedarfstellteinmonatliches Budgetdar.MehrausgabenaneinerStellemüssendurchEinsparungenanandererStelleausgeglichenwerden.Diesbedeutetauch,dassfürbestimmteAusgabennichtnurdieindenRegelbedarfeingerechnetenVerbrauchsausgabenzur Verfügung stehen. 33.EntsprichtdieinderFernsehsendung Kontraste am28.oktober2010 dargestellteschlechtesituationvonversichertenimbasistarifderderzeitigen Gesetzeslage (abrufbar unter DerinderFernsehsendung Kontraste am28.oktober2010dargestelltefall, indemeinebehandlungzudenbedingungendesbasistarifsvoneinigenvertragsärztenverweigertwordenist,kannaufdergrundlagederdargestellten Rechtslageauftreten.EsistAufgabederzuständigenKassenärztlichenVereinigung, in solchen Einzelfällen eine Behandlungsmöglichkeit zu gewährleisten. 34.EntsprichtesderRealität,dassinHeilbronnvon128Zahnärztinnenund ZahnärztennurfünfZahnärztinnenundZahnärztePatientinnenundPatientenimBasistarifbehandeln,wieinderzuvorbenanntenSendung Kontraste geschildert wurde? 35.IstdieseSituationrechtlichzulässigundentsprichtsiedemWillender Bundesregierung? 36. Wenn nein, welche aufsichtsrechtlichen Schritte sind erfolgt?

10 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 37. Ist diese Situation politisch gewünscht? DieFragen34bis37werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. NachMitteilungdesSozialministeriumsBaden-WürttembergsindinHeilbronn 67VertragszahnärztinnenundVertragszahnärztezurvertragszahnärztlichen Versorgungzugelassen.AufAnfragederKassenzahnärztlichenVereinigung Baden-Württemberg (KZVBW)warvomVerbandderprivatenKrankenversicherunge.V.LandesausschussBaden-Württembergnichtzuerfahren,wie vieleversicherteinbaden-württembergvomstandard-oderbasistarifbetroffen sind. DieKZVBWistseit1.Januar2009perGesetzverpflichtet,dievertragszahnärztlicheVersorgungderBasistarifversichertensicherzustellen.VertragszahnärztesindvondergesetzlichenRegelungnichtunmittelbarbetroffen,d.h.es entstehtkeineunmittelbarebehandlungspflichtdeseinzelnenvertragszahnarztes. 75Absatz3aSatz1SGBVbestimmtnicht,inwelcherFormderübertrageneSicherstellungsauftragwahrzunehmenist.VielmehrbleibtesderKZV überlassen, in welcher Art und Weise sie den Auftrag erfüllt. DerVorstandderKZVBWhatsichletztlichfüreinesogenanntefreiwillige Vertragslösungentschieden.EshabensichbeiderKZVBWfünfVertragszahnärztefürdiefreiwilligeBehandlungBasistarifversicherterinHeilbronneintragenlassen.Diesbedeutetallerdingsnicht,dassalleanderenVertragszahnärzte diebehandlungvonbasistarifversichertenablehnen.fürdenfall,dassein BasistarifversichertertatsächlichProblemehabensollte,einenZahnarztzufinden,würdeeraufjedenFallaneinendero.g.Vertragszahnärzteverwiesen werden.hierfürundfürfragenrundumdenbasistarifisteinehotlinebeider KZVBWeingerichtet.ZweiMitarbeiterinnenteilendenPatientenggf.mit, welchepraxenimnäherenumkreisdeswohnortesdespatientenbereitsind, Basistarifversichertezubehandeln.LetztlichsindausHeilbronnkeineBeschwerdenbekanntgewordenundzwarwedergegenüberderKZVBWnoch gegenüber der Aufsicht. ZusammenfassendistausSichtdesSozialministeriumsBaden-Württemberg daherfestzustellen,dassdiesituationrechtlichzulässigistundkeinanlassfür ein aufsichtsrechtliches Tätigwerden besteht. 38. Wenn nein, welche Maßnahmen plant die Bundesregierung? 39. Wie bewertet die Bundesregierung diese Versorgungsituation? WelcheGründesindnachAnsichtderBundesregierungmaßgeblichdafür,dassnurwenigeZahnärztinnenundZahnärzteVersicherteimBasistarif behandeln? DieFragen38und39werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. DieBewertungderSituationinHeilbronnunddiePrüfung,obundggf.welche Maßnahmenzuergreifenwären,obliegtderKassenzahnärztlichenVereinigung Baden-WürttembergunddemaufsichtführendenSozialministeriumBaden- Württemberg. IndenderBundesregierungbekanntgewordenenFällengebenZahnärztinnen undzahnärztehäufigan,dassdiegeltendegebührenbegrenzungnach 75Absatz3aSatz2SGBVaufden2,0-fachenGebührensatzderGOZzueinem Honorar unter der Vergütung der gesetzlichen Krankenkassen führen würde.

11 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 11 Drucksache 17/4782 Esistnichtbelegt,dasssichbeim2,0-fachenGebührensatzderGOZimVergleichzurvertragszahnärztlichenVergütungimRahmeneinerGesamtbetrachtungdurchschnittlicheingeringeresHonorarergibt.Darüberhinausistzubedenken,dassangesichtsdergeringenZahlanBasistarifversichertendiefinanziellenAuswirkungeneinerHonorarbegrenzungbezogenaufdieGesamttätigkeit einer Vertragszahnärztin und eines Vertragszahnarztes gering sein dürften. 40.WiebewertetdieBundesregierungdieAbsenkungderKostenfaktorenfür Leistungen im Basistarif auf 0,9 bis 1,2 der GOÄ im April 2010? WelcheFolgenhatdiesaufdieVersorgungderVersichertenimBasistarif? DieVereinbarungzwischenderKBV,demPKV-VerbandunddenBeihilfekostenträgernvom28.Januar2010zurVergütungambulanterärztlicherundbelegärztlicherLeistungenfürimBasistarifVersicherteerfolgtevoreinerEntscheidungderSchiedsstelle.Esistdavonauszugehen,dassdieVertragspartnerindie vorausgegangenenverhandlungenihreinteresseneingebrachthabenundsich dann in einer Gesamtbewertung auf diese Vereinbarung einigen konnten. DieKBVhältdiegetroffeneVereinbarungtrotzderdamitfestgelegtenUnterschreitungderbisherigenObergrenzenfürsachgerechtundverweistu.a.darauf,dassdervomPKV-VerbandindasSchiedsverfahreneingebrachteVorschlageinerRegelungaufBasisdesfürdievertragsärztlicheVergütunggeltendenEinheitlichenBewertungsmaßstabs (EBM)damitvermiedenwerden konnte. Darüberhinausistzubedenken,dassangesichtsdergeringenZahlanBasistarifversichertendiefinanziellenAuswirkungeneinerHonorarbegrenzungbezogenaufdieGesamttätigkeiteinerVertragsärztinundeinesVertragsarztesgering sein dürften. VordiesemHintergrunddürftensichinfolgedergetroffenenVereinbarungzur VergütunggrundsätzlichkeinegravierendenFolgenfürdieVersorgungder Basistarifversichertenergeben.DennunabhängigvondergetroffenenVereinbarungbestehtderSicherstellungsauftragderKassenärztlichenVereinigungen für die ärztliche Versorgung der Basistarifversicherten. FallsesimZusammenhangmitderVereinbarungvermehrtzuProblemenbei dersicherstellungderversorgungkommensollte,istesaufgabederkassenärztlichenvereinigungenundggf.deraufsichtbehördenderländer,geeignete Maßnahmen zu prüfen und ggf. zu ergreifen. 41.Isteszutreffend,dassdieSchiedsstelleniedrigereVergütungsfaktorenals die0,9-bis1,2-fachensätzedergoädurchgesetzthätte,wennsichdie privatenkrankenversicherungenunddiekassenärztlichebundesvereinigung nicht geeinigt hätten? WiehabensichdieVertreterderBundesregierunginderSchiedsstellezur FragederHöhederVergütungenderLeistungenimBasistarifpositioniert? ZuderFrage,welcheEntscheidungdieSchiedsstellegetroffenhätte,wennes nichtzueinervertraglichenvereinbarungzwischenkbvundpkv-verband sowiedenbeihilfekostenträgerngekommenwäre,kannkeinesichereaussage getroffen werden. DaeszukeinerEntscheidungderSchiedsstellegekommenist,wareinePositionierungderVertreterdesBundesministeriumsderFinanzenunddesBundesministeriumsfürGesundheitinderSchiedsstellezurFragederHöhederVergütungen im Basistarif nicht erforderlich.

12 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 42.WelcheAuswirkungenhabendieabgesenktenVergütungsfaktorenauf die Beihilfekosten für Bundesbeamte? GrundsätzlichistvoneinergeringenMinderungderAusgabenauszugehen.BelastbareDatendazuliegenjedochnichtvor,weilDatenzumVersicherungsverhältnis nicht statistisch erfasst werden. 43.WelcheZahlen (bzw.vonwelcherinstitution)werdenbeidervereinbarungderkassenärztlichenbundesvereinigungmitdemverbandderprivatenkrankenversicherunge.v.vom28.januar2010zugrundegelegt, beiderfestgelegtwurde,dasseinsofortigeskündigungsrechtdervereinbarungfürbeideparteienmöglichist,wenndiezahlvon100000versicherten im Basistarif überschritten wird? GrundlagederVereinbarungderKBVmitdemPKV-Verbandvom28.Januar 2010sinddiedemPKV-VerbandvoneinzelnenPKV-Unternehmengemeldeten Versichertenzahlen des Basistarifs. 44.WiebewertetdieBundesregierungdenVorschlagdesVerbandesderprivatenKrankenversicherunge.V.inderSchiedsstellenverhandlungvom 28.Januar2010,diezuerbringendenärztlichenLeistungenfürVersicherteimBasistarifinweitenBereichenaufdenEinheitlichenBewertungsmaßstab (EBM) umzustellen? BeidiesemVorschlagwäreesgrundsätzlicheinfachergewesen,einUnterschreitenderfestgelegtenHonorarefüreinzelneärztlicheLeistungenimBasistarif unter die Vergütungen des EBM zu vermeiden. 45.IstesnachAnsichtderBundesregierungausreichend,dassdiekassenärztlichenVereinigungenlediglichdaraufhinwirkensollen,dassVertragsärztinnenund-ärztebzw.Psychotherapeutinnenund-therapeuten nurdiejenigenleistungenabrechnen,dienachartundumfangmitden Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar sind? 46.WermussdieLeistungenbezahlen,dienachArtundUmfangüberdie LeistungendergesetzlichenKrankenversicherunghinausgehen,also nichtmehrvergleichbarsind derversicherteoderdieprivatekrankenversicherung? DieFragen45und46werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. DieKassenärztlichenVereinigungenunddieKassenärztlichenBundesvereinigungenhabennach 75Absatz3aSGBVdieAufgabe,dieärztlicheVersorgungderVersichertenimBasistarifsicherzustellen.Gemäß 4Absatz2AVB/ BT2009umfasstderVersicherungsschutzimBasistarifeineBehandlungdurch Vertragsärztebzw.VertragszahnärztesowiepsychologischePsychotherapeuten bzw.kinder-undjugendlichenpsychotherapeuten,diezurvertragsärztlichen VersorgungindergesetzlichenKrankenversicherungzugelassensind.Soweit VersicherteimBasistarifLeistungeninAnspruchnehmen,dieüberdenLeistungsumfangdesBasistarifshinausgehen (siehezumleistungsumfangauch dieantwortzudenfragen27und28)müssensiefürdieentstehendenkosten selbstaufkommen.siesindauchinsofernmitgesetzlichversichertengleichgestellt,diediekostenfürleistungenaußerhalbdeskatalogsdergkv (z.b.individuellegesundheitsleistungen)ebenfallsselbsttragenmüssen.nachauffassungderbundesregierungsindärzteundpsychotherapeutenjedochver-

13 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 13 Drucksache 17/4782 pflichtet,ggf.daraufhinzuweisen,wennversicherteleistungeninanspruch nehmen, für die ihre PKV nicht aufkommt. 47.DurchwelcheWeisungensinddieVertragsärztinnenund-ärzteverpflichtet, Privatpatientinnen und -patienten im Basistarif zu behandeln? DerGesetzgeberhatdenKassenärztlichenVereinigungenundKassenärztlichen BundesvereinigungendenAuftragzurSicherstellungderärztlichenundzahnärztlichenVersorgungvonBasistarifversichertenübertragen.DieseÜbertragungführtnichtalssolchezueinerunmittelbarenErstreckungderBehandlungspflichtjedeseinzelnenVertragsarztesoderVertragszahnarztesaufdiese Patientengruppe.EsbleibtdenKassenärztlichenVereinigungenundKassenzahnärztlichenVereinigungenüberlassen,inwelcherArtundWeisesiedengesetzlichenAuftragamzweckmäßigstenerfüllen.ImÜbrigenwirdaufdieAntwort zu den Fragen 52 und 53 verwiesen. 48.WenndieVertragsärztinnenund-ärzteverpflichtetsind,Versicherteim Basistarif (zuanderen,schlechterenkonditionen)zubehandeln,stellt danneinevereinbarungzwischenderkassenärztlichenbundesvereinigungunddemverbandderprivatenkrankenversicherunge.v.einewettbewerbsverzerrung und einen Vertrag zu Lasten Dritter dar? EineBehandlungspflichtderVertragsärztinnenund-ärztebesteht,wiedargelegt,nicht.DieKBVistVertragsparteikraftGesetzes.ImÜbrigenistdavon auszugehen,dassdiekbvbeidervergütungsvereinbarungnach 75Absatz3b SGBVdieInteressenderVertragsärzteineinerGesamtabwägungeingebracht hat.diekbvhältdiegetroffenevereinbarungtrotzderdamitfestgelegten UnterschreitungderbisherigenObergrenzenfürsachgerechtundverweistu.a. darauf,dassdervompkv-verbandindasschiedsstellenverfahreneingebrachte Vorschlag einer Regelung auf Basis des EBM vermieden werden konnte. 49.ZuwelchenKonditionenbehandelnPrivatärztinnenund-ärzteVersicherteimBasistarif,odersindVersicherteimBasistarifverpflichtet,zur Behandlung zu Vertragsärztinnen und -ärzten zu gehen? DiegesetzlichenVorschriftenzurSicherstellungundzurVergütungderärztlichenLeistungenimBasistarifregelnnicht,obBasistarifversichertenurVertragsärztinnenund-ärzteinAnspruchnehmenkönnen.DerVersicherungsschutzimBasistarifistalsBehandlungdurchVertragsärztinnenund-ärztein 4Absatz2AVB/B/2009geregelt (vgl.antwortzudenfragen45und46). NimmteinimBasistarifVersichertereinePrivatärztinodereinenPrivatarztin Anspruch,istdieserinfolgedesAbschlussesderVergütungsvereinbarungnach 75Absatz3bSGBVnichtandieBegrenzungsregelungdesAbsatzes3agebundenundfürdenVersichertenbestehtkeinVersicherungsschutzimBasistarif. 50.WiebewertetdieBundesregierungdieBegründungzurNichtzulassung derbeschwerdeeinesarztes,dergegendieverpflichtungzurbehandlungvonversichertenimbasistarifklageerhebenwollte (1BvR807/ 08),nachderdasBundesverfassungsgerichtausderVerpflichtungzur SicherstellungdurchdiekassenärztlichenVereinigungenbzw.dieKBV

14 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode keineverpflichtungzurbehandlungspflichtvonvertragsärztengegenüber Versicherten aus dem Basistarif abgeleitet sieht? InderBegründungderEntscheidungdesBundesverfassungsgerichteswird klargestellt,dassdenkassenärztlichenvereinigungeneingestaltungsspielraumeingeräumtwird,wiesiediegesetzlicheaufgabedersicherstellungam zweckmäßigstenlösen.damitwirddersicherstellungsauftragandiekassenärztlichenvereinigungenbekräftigt,denndergestaltungsspielraumumfasst nichtdiemöglichkeit,voneinerumsetzungdesgesetzlichenauftragesabzusehen. 51.WiehochbemisstsichderVerwaltungsaufwandfürdiekassenärztlichen Vereinigungen,umdieVersorgungderVersichertenimBasistarifsicherzustellen? WelcheAusgleichszahlungenerhaltendiekassenärztlichenVereinigungenvondenPrivatversicherungenfürdieÜbernahmederSicherstellung der Versorgung der Versicherten im Basistarif? NachAngabenderKBVentstehtbeidenKassenärztlichenVereinigungenVerwaltungsaufwanddurchdieBenachrichtigung,InformationenundBeantwortungvonFragenimRahmenderBehandlungvonVersichertenimBasistarif. AufgrunddergeringenAnzahlvonVersichertenimBasistarifwurdebisherdavonabgesehen,denVerwaltungsaufwandspeziellfürdieUmsetzungdesBasistarifs zu bemessen. DergesetzlicheAuftragandieKassenärztlichenVereinigungenzurSicherstellungderärztlichenVersorgungderBasistarifversichertensiehtkeineAusgleichzahlungen vor. 52.LiegenVerträgezwischendenkassenärztlichenVereinigungenundden Vertragsärztinnenund-ärztenvor,diedieVertragsärztinnenund-ärzte zur Behandlung von Privatversicherten im Basistarif verpflichten? InwelchenBundesländernliegensolcheVerträgevorundinwelchen Bundesländern nicht? 53.LiegenVerträgezwischendenkassenzahnärztlichenVereinigungenund denvertragszahnärztinnenund-ärztenvor,diedievertragszahnärztinnenund-ärztezurbehandlungvonprivatversichertenimbasistarifverpflichten? InwelchenBundesländernliegensolcheVerträgevorundinwelchen Bundesländern nicht? DieFragen52und53werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. NachAngabenderKZBVgibtesindemBereicheinerKassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV)VerträgezwischenderKZVundVertragszahnärztinnen und-zahnärzten (KZVBaden-Württemberg).SatzungsregelungenimZusammenhangmitdemBasistarifbestehenindreiKZV-Bereichen (KZVHamburg, KZV Hessen und KZV Mecklenburg-Vorpommern). DieKBVweistdaraufhin,dasseineeindeutigeBehandlungspflichtvonentsprechendenSatzungsregelungenderKassenärztlichenVereinigungenabhängt. DerKBVistnichtbekannt,obundggf.welcheSatzungsbestimmungendie Kassenärztlichen Vereinigungen zu dieser Frage getroffen haben.

15 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 15 Drucksache 17/ WelcheFolgenhätteeineAusweitungderVerpflichtungderVertragsärztinnenund-ärztezurTeilnahmeandervertragsärztlichenVersorgungim UmfangihresausderZulassungfolgendenzeitlichvollenoderhälftigen Versorgungsauftrages ( 95Absatz3desFünftenBuchesSozialgesetzbuch) auf die Versorgung der Versicherten im Basistarif? 55.GibtesBestrebungenderBundesregierung,den 95Absatz3desFünften Buches Sozialgesetzbuch entsprechend auszudehnen? DieFragen54und55werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. AngesichtsdervergleichsweisegeringenAnzahlvonVersichertenimBasistarif sindkeinenegativenauswirkungenaufdieversorgungderversichertender gesetzlichenkrankenversicherungzuerwarten,wenndieverpflichtungder Vertragsärztinnenund-ärztezurTeilnahmeandervertragsärztlichenVersorgungentsprechendihresvollenoderhälftigenVersorgungsauftragsaufdieVersorgungderVersichertenimBasistarifausgeweitetwürde.Bestrebungen, 95 Absatz 3 SGB V zu ändern, gibt es in der Bundesregierung nicht. 56.InwieweitfließenvondergesetzlichenKrankenkasseerhobeneZusatzbeiträgekünftigindieBerechnungdermaximalenHöhedesBasistarifs ein? Plant die Bundesregierung hierzu eine gesetzliche Änderung? IndieBerechnungdermaximalenHöhedesBeitragszumBasistariffließtgemäß 12Absatz1cVAGseitdem1.Januar2011derdurchschnittlicheZusatzbeitragindervomBundesministeriumfürGesundheitgemäß 242aAbsatz2 SGBVjeweilsbekanntgegebenenHöhemitein.DieRegelungistmitdem GKV-FinanzierungsgesetzesbereitsandieneueRechtslageangepasstworden; weiterer Änderungen bedarf es daher nicht. 57.Istesrichtig,dassderzeitfürVersicherteimBasistarifeinePsychotherapiesitzungindertiefenpsychologischfundiertenPsychotherapiemit 48,26EuroundinderVerhaltenstherapiemit52,46Eurobewertetwird, währenddiegesetzlichenkrankenkassendieselbenleistungenmitderzeit jeweils 81,14 Euro vergüten? DiegenanntenBeträgefürdieVergütungbestimmterpsychotherapeutischer LeistungenbeiBasistarifversichertenimRahmenderVergütungsvereinbarung nach 75Absatz3bSGBVundnachdemEinheitlichenBewertungsmaßstab treffen zu. NachMitteilungderKBVunterliegtdieLeistungserbringungderinderFrage angesprochenenpsychotherapeutischenleistungenallerdingsdemantragsverfahrenderrichtliniendesbundesausschussesderärzteundkrankenkassen überdiedurchführungderpsychotherapie (Psychotherapie-Richtlinien)und kannnurnachentsprechendergenehmigungerbrachtwerden.nacherfolgter GenehmigungsinddievorgenanntenLeistungenimRahmeneinerKurzzeittherapiemaximal25-malberechnungsfähig.EinedarüberhinausgehendeLangzeittherapiebedarfeinerweitergehendenGenehmigung.Weiterhinunterliegendie Vergütungenfürdieangesprochenenantrags-undgenehmigungspflichtigen psychotherapeutischenleistungendesebmnachdenvorgabendesbeschlussesdesbewertungsausschusseszurberechnungundzuranpassungvonarztundpraxisbezogenenregelleistungsvolumennach 87bAbsatz2und3SGBV einerhonorarsteuerungüberzeitbezogenekapazitätsgrenzen,beiderenüberschreitungdievergütungeneinerpreisabstaffelungunterzogenwerden.dem-

16 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode gegenüberunterliegendieseleistungenimbasistarifwedereinerantrags-und Genehmigungspflicht noch einer Honorarsteuerung. 58.SiehtdieBundesregierungangesichtsdergeringenVergütungfürpsychotherapeutischeLeistungenimBasistarifeinemöglicheGefährdungder Versorgung der Versicherten im Basistarif? EineGefährdungderVersorgungvonimBasistarifversichertenPersonenist nachangabenderkbvbeiweiterhingeringenversichertenzahlenimbasistarifjedochtrotzderresultierendenunterbewertungennichtgegeben.hierzuliegenderkbvauchkeinegegenteiligeninformationenvondenkassenärztlichenvereinigungenoderausanderenquellenvor.diefragenacheinergefährdungderversorgungvonimbasistarifversichertenpersonenwärefürden FalleinesnennenswertenAnstiegsderVersichertenzahlenimBasistarifallerdingsneuzubewerten.AusdiesemGrundwurdedasinderFrage43angesprocheneSonderkündigungsrechtindieVereinbarungzurHonorierungambulanter ärztlicherundbelegärztlicherleistungenfürimbasistarifversicherteaufgenommen. DarüberhinausistangesichtsdergeringenZahlvonBasistarifversichertendavonauszugehen,dassdiefinanziellenAuswirkungeneinerHonorarbegrenzung bezogenaufdiegesamttätigkeiteinervertragsärztinundeinesvertragsarztes geringseindürften.darüberhinausstehtesdenvertragspartnernfrei,diegetroffenevereinbarungweiterzuentwickeln,wennsicheinentsprechenderanpassungsbedarf zeigen sollte. 59.IstdieVersicherungsprämieimBasistarifinallerRegelhöheralsder Durchschnittsbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung? WieimBereichderprivatenKrankenversicherungüblich,wirdauchderBeitragzumBasistarifgrundsätzlichnachversicherungsmathematischenKriterien kalkuliert.vonderbegrenzungaufdengkv-höchstbeitragundderbeitragshalbierungimfallederhilfebedürftigkeitabgesehen,orientiertsichdiebeitragskalkulationdaherauchimbasistarifimwesentlichenanderwahrscheinlichkeitdeseintrittsdesversicherungsfallszumzeitpunktdeseintrittsindie PKV.ZudemwirdbeiderKalkulationderAufbauvonAlterungsrückstellungen berücksichtigt, die in der GKV nicht vorgesehen sind. 60.TeiltdieBundesregierungdieEinschätzung,dassVersicherteimBasistarifoftschlechterbehandeltwerdenalsgesetzlichVersicherteunddass einevergleichbarkeitderleistungenangesichtsderindenvorhergehendenfragenunddem Kontraste -BerichtgenanntenLeistungseinschränkungen in vielen Fällen nicht gewährleistet ist? DieBundesregierungteiltdieseEinschätzungnicht.DerBundesregierungliegenkeineAnhaltspunktedafürvor,dassVersicherteimBasistarifmedizinisch schlechterbehandeltwerden.dieineinzelfällenbekanntgewordenenproblemebeidersuchenachvertragsärztenundvertragszahnärzten,diebereit sind,basistarifversichertezubehandeln,könnenvondenkassenärztlichenvereinigungenbzw.kassenzahnärztlichenvereinigungenggf.mitunterstützung der Aufsichtsbehörden der Länder gelöst werden. Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83 91, Berlin, Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Postfach , Köln, Telefon (02 21) , Fax (02 21) , ISSN

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