Weltweit engagiert. De-Offshorization. Patrick Pohlit Moskau 25. November 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weltweit engagiert. De-Offshorization. Patrick Pohlit Moskau 25. November 2014"

Transkript

1 Weltweit engagiert De-Offshorization Patrick Pohlit Moskau 25. November

2 Agenda 01 Beispiele für Steuerverlagerung ins Ausland 02 Aktueller Stand 2

3 Agenda 01 Beispiele für Steuerverlagerung ins Ausland 02 Aktueller Stand 3

4 CFC Gesetzgebung in Russland CFC = Controlled Foreign Companies, in Deutschland unter dem Begriff der Hinzurechnungsbesteuerung bekannt Zweck: Verhinderung der Steuerflucht durch Besteuerung der Gewinne ausländischer Unternehmen, die von inländischen (russischen) Steuerpflichtigen beherrscht werden Russland 2. Platz beim illegalen Kapitalabfluss*: ca. 880,96 Mrd. US$ (China1,08 Bill. US$; Indien 343,93 Mrd. US$; Brasilien 192,69 Mrd. US$) Verlorenes Besteuerungssubstrat ca. 200 Mrd. EUR (MinFin) * Washingtoner Zentrum Global Financial Integrity (GFI) 4

5 1. Beispiele für Steuerverlagerung ins Ausland Lizenzgebühren Dienstleistungen Einkaufsgesellschaften Zinsen 5

6 1. Beispiele für Steuerverlagerung - Lizenzgebühren Holding vergibt Markenlizenzen (welche vorher käuflich erworben wurden) an die eigentliche Produktionsgesellschaft Lizenzen (Markenrechte) Lizenzgebühren Tochtergesellschaft (Produktion und Vertrieb der Marke) Royalties = niedrigbesteuerte BE + Abschreibung der Lizenzen Lizenzgebühren = Betriebsausgabe 6

7 1. Beispiele für Steuerverlagerung - Dienstleistungen Holding erbringt Managementdienstleistungen (z.b. Accounting) an Tochtergesellschaft Managementdienstleistungen Management-Fees Tochtergesellschaft (Produktion und Vertrieb) Management-Fees = Betriebsausgabe 7

8 1. Beispiele für Steuerverlagerung - Einkaufsgesellschaften Holding übernimmt Wareneinkauf und verkauf an Tochtergesellschaften Tochtergesellschaft (benötigt Rohstoffe für die Produktion) Warenweg Rechnungsweg 8

9 1. Beispiele für Steuerverlagerung - Zinsen Holding vergibt Kredite an die Tochtergesellschaften Darlehen Zinsen Tochtergesellschaft (Produktion und Vertrieb) Zinsen = Betriebsausgabe 9

10 Agenda 01 Beispiele für Steuerverlagerung ins Ausland 02 Aktueller Stand 10

11 2. Aktueller Stand De-Offshorization 18. März 2014: Veröffentlichung des 1. Gesetzesentwurfs zu Controlled Foreign Companies Bekanntgabe einer schwarzen Liste mit Offshore Ländern 02. September 2014: Veröffentlichung eines geänderten Gesetzesentwurfs Änderung der schwarzen Liste in eine weiße Liste Ort der tatsächlichen Geschäftsführung wird zum Tatbestandsmerkmal für unbeschränkte Steuerpflicht von Gesellschaften Besteuerung des Verkaufs von Immobiliengesellschaften 21. Oktober 2014: Ein leicht veränderter Gesetzesentwurf wird der Staatsduma überreicht Bekanntgabe einer neuen schwarzen Liste mit Ländern ohne Informationsaustausch 18. November 2014: Der Gesetzesentwurf passiert in 2. und 3. Lesung die russische Staatsduma 11

12 2. Aktueller Stand - De-Offshorization CFC Definition Russischer Steuerresident (juristische oder natürliche Person) mehr als 25 % alleine* oder mehr als 10 %, wenn Residenten zusammen mehr als 50 % Gesellschaft in Niedrigsteuerland Ausnahmen: Aktive Gesellschaften mit einer Geschäftstätigkeit > 80 %, sofern nicht auf der schwarzen Liste Bestimmte Non-profit Gesellschaften Gesellschaften innerhalb der Eurasischen Zollunion Gesellschaften in Ländern, deren Steuer > 75 % des mittleren effektiven russischen Steuersatzes**, sofern nicht auf der schwarzen Liste * In den Jahren 2015 und 2016 gilt eine Übergangsfrist von 50 % ** z.z, 20% Gewinnsteuer, ab grds.13 % auf Dividenden 12

13 2. Aktueller Stand - De-Offshorization Rechtsfolgen: Grds. Hinzurechnung des Gewinns beim Steuerpflichtigen ( Ausschüttungsfiktion ) Gewinnsteuer 20% und Einkommensteuer 13% unter Anrechnung Ermittlung des Gewinns der ausländischen Gesellschaft nach nationalen Gewinnermittlungsvorschriften, sofern geprüft durch einen Wirtschaftsprüfer, ansonsten nach den Vorschriften des russischen Steuergesetzbuches Aufteilung in aktive und passive Einkünfte Möglichkeit der Berücksichtigung von Verlustvorträgen (max. 3 Jahre vor 2015) Gewinne von weniger als 10 Millionen RUB* bleiben unberücksichtigt Bei Nichteinbeziehung des Gewinns der CFC in die steuerliche Bemessungsgrundlage Bußgeld i. H. v. 20 % des Gewinns, mindestens aber RUB** * in Mio. RUB, in Mio. RUB ** ab

14 2. Aktueller Stand - De-Offshorization Geplante Meldepflichten für Russische Gesellschaften ab : Anteile an CFC (Frist 20. März des Folgejahres) Anteile und Veräußerung von Anteilen an ausländischen Gesellschaften, wenn > 10 % oder ausländische Strukturen, die keine juristische Person darstellen, (Frist 1 Monat nach Erwerb oder Veräußerung) Bestehende Anteile, die vor dem erworben wurden bis 1.April 2015 Anteilseigner von ausländischen Gesellschaften die unbewegliches Vermögen besitzen Strafe bei Nichtmeldung: RUB pro CFC (ab 2017) RUB pro ausländische Gesellschaft (ab 2017) 100% der Vermögensteuer bei ausländischen Gesellschaften 14

15 2. Aktueller Stand - De-Offshorization Erweiterung der unbeschränkten Steuerpflicht auf ausländische Gesellschaften, die aufgrund eines internationalen Abkommens (DBA) als Steuerresidenten gelten deren Ort der tatsächlichen Geschäftsführung in Russland liegt Die Mehrheit der Besprechungen des Direktorenrats wird in der RF abgehalten Die Geschäftsführung wird üblicherweise von Russland aus geführt Bevollmächtigte oder verantwortliche Personen führen ihre Tätigkeit in Russland aus Zusätzlich, wenn bzgl. der ersten beiden Kriterien keines oder nur eines erfüllt ist: Die Buchführung oder Kostenrechnung erfolgt in Russland Die Verwaltung (Aktenführung) erfolgt in Russland Die Verwaltung des Personals erfolgt in Russland Ausnahmen z.b. DBA Vorrang, bestimmte Holdingstrukturen 15

16 2. Aktueller Stand - CFC Sitz der Gesellschaft: BVI GF erfolgt aus Russland Rechtsfolge: Die Gesellschaft ist unbeschränkt gewinnsteuerpflichtig in der RF! 16

17 2. Aktueller Stand - De-Offshorization Konzept des Ultimativ Berechtigten ( Beneficial Owner ) 100% 100% 100% Dividende Anwendung des DBA mit dem Staat des Ultimativ Berechtigten/ wirtschaftlicher Eigentümer bei Dividendenausschüttung (auch dann, wenn er nicht selbst Dividendenempfänger ist) Dividendenausschüttung an russischen Ultimativ Berechtigten unterliegt russischem Steuerrecht, auch bei Ausschüttung über eine Reihe von Zwischengesellschaften 17

18 2. Aktueller Stand - De-Offshorization Holding 1 Verkauf Immobiliengesellschaft Holding 2 Besteuerung des Verkaufs von Anteilen an Immobiliengesellschaften Die direkte oder indirekte Veräußerung von Anteilen ausländischer Gesellschaften deren Vermögen zu mehr als 50 % aus russischen Immobilien besteht, ist in Russland steuerpflichtig Einbehalt von Quellensteuern im Ausland problematisch 18

19 2. Aktueller Stand - De-Offshorization Anteilseigner Übertragung von Vermögen Mind. 50% Russische Gesellschaft Übertragung von Vermögen ohne Gegenleistung wird nicht besteuert, wenn Mindestens 50 % Anteil an der Gesellschaft, die das Vermögen erhält Ausländische (übertragende) Gesellschaft darf nicht auf der Schwarzen Länderliste sein 19

20 2. Aktueller Stand De-Offshorization (Ausblick) Weitere Maßnahmen: Ratifizierung Abkommen über Informationsaustausch in Steuersachen Quellensteuer 30% bei emittierten Wertpapieren mit ausländischen Anteilseignern bei fehlender Vorlage von Informationen über den beneficial owner Änderung des Art. 199 Strafgesetzbuch (Gesetzentwurf) Steuerverlagerung ins Ausland oder falsche Informationen zu CFC oder kontrollierbarem Geschäft in wesentlichem* Umfang Beteiligung von mehreren Personen Beteiligung von mehreren Personen und besonders großer Umfang ,- bis Rubel Bis zu 2 Jahren Freiheitsstrafe ,- bis Rubel Bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe ,- bis Rubel Bis zu 6 Jahren Freiheitsstrafe * kumulativer Steuerbetrag in einem Zeitraum von 3 Geschäftsjahren > 2 Mio Rubel ** kumulativer Steuerbetrag in einem Zeitraum von 3 Geschäftsjahren > 10 Mio Rubel 20

21 Wir und die Castellers de Barcelona Die Menschentürme sind wie wir: Jeder Einzelne zählt im Miteinander und bei der Beratung unserer Mandanten. 21

22 Ihr Ansprechpartner in Russland: Rechts- und Steuerberatung Patrick Pohlit LL.M. Rechtsanwalt, Steuerberater Bild Rödl & Partner Rödl & Partner Business Center LeFort Linija 14, Gebäude 7 Elektrosawodskaja ul. 27, Gebäude 2 Wasiljewskij Ostrow Moskau / Russland St. Petersburg / Russland Telefon +7 (495) Telefon +7 (812) Telefax +7 (495) Telefax +7 (812) Jeder Einzelne zählt bei den Castellers und bei uns. Menschentürme symbolisieren in einzigartiger Weise die Unternehmenskultur von Rödl & Partner. Sie verkörpern unsere Philosophie von Zusammenhalt, Gleichgewicht, Mut und Mannschaftsgeist. Sie veranschaulichen das Wachstum aus eigener Kraft, das Rödl & Partner zu dem gemacht hat, was es heute ist. Força, Equilibri, Valor i Seny (Kraft, Balance, Mut und Verstand) ist der katalanische Wahlspruch aller Castellers und beschreibt deren Grundwerte sehr pointiert. Das gefällt uns und entspricht unserer Mentalität. Deshalb ist Rödl & Partner eine Kooperation mit Repräsentanten dieser langen Tradition der Menschentürme, den Castellers de Barcelona, im Mai 2011 eingegangen. Der Verein aus Barcelona verkörpert neben vielen anderen dieses immaterielle Kulturerbe. Rödl & Partner

Weltweit engagiert. Aktuelles aus dem Steuerbereich. Kateřina Jordanovová, VORLÍČKOVÁ PARTNERS Praha 10.03.2015

Weltweit engagiert. Aktuelles aus dem Steuerbereich. Kateřina Jordanovová, VORLÍČKOVÁ PARTNERS Praha 10.03.2015 Weltweit engagiert Aktuelles aus dem Steuerbereich Kateřina Jordanovová, VORLÍČKOVÁ PARTNERS Praha 10.03.2015 Rödl & Partner 08.08.2011 1 Aktuelles aus dem Steuerbereich 1. Besteuerung des Geschäftsführers

Mehr

Expertise transferieren. International Expatriate Consulting. Beratung bei internationalen Mitarbeitereinsätzen. Vereinigte Staaten von Amerika

Expertise transferieren. International Expatriate Consulting. Beratung bei internationalen Mitarbeitereinsätzen. Vereinigte Staaten von Amerika Expertise transferieren International Expatriate Consulting Beratung bei internationalen Mitarbeitereinsätzen Vereinigte Staaten von Amerika Expertise transferieren Experten- und Spezialwissen sind in

Mehr

Gemeinsam erfolgreich

Gemeinsam erfolgreich Gemeinsam erfolgreich Missglückter internationaler Mitarbeitereinsatz Möglichkeiten der Korrektur Susanne Hierl, Rita Santaniello Forum Going Global Nürnberg 13. Juni 2013 Rödl & Partner 12.Juni 2013 1

Mehr

Einführung von CFC-Regeln in Russland. 1. CFO Konferenz der Deutsch-Russischen AHK in Krasnodar, 10. Oktober 2014

Einführung von CFC-Regeln in Russland. 1. CFO Konferenz der Deutsch-Russischen AHK in Krasnodar, 10. Oktober 2014 Einführung von CFC-Regeln in Russland 1. CFO Konferenz der Deutsch-Russischen AHK in Krasnodar, 10. Oktober 2014 Was sind CFC-Regeln? CFC-Gesetzgebung dient dem Ziel Steuerhinterziehung, und zwar die Speicherung

Mehr

Steuerrecht im Russlandgeschäft wichtigste Themen 2012 im Überblick

Steuerrecht im Russlandgeschäft wichtigste Themen 2012 im Überblick Steuerrecht im Russlandgeschäft wichtigste Themen 2012 im Überblick Investitionskonferenz Recht in Russland 2012 Patrick Pohlit, Alexander Yudovich Berlin, 11. Oktober 2012 Rödl & Partner 27.09.2011 Erfolg

Mehr

Gemeinsam erfolgreich

Gemeinsam erfolgreich Gemeinsam erfolgreich Fallstudie: IPSAK-Anleihe Rödl & berät die Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh bei der Emission einer Unternehmensanleihe am Bondm der Börse Stuttgart München, Kornwestheim

Mehr

Strukturen schaffen. DefTax

Strukturen schaffen. DefTax Strukturen schaffen DefTax Die Softwarelösung zur Berechnung laufender und latenter Steuern im Einzel- und Konzernabschluss nach HGB, IFRS und US-GAAP sowie zur Übertragung der E-Bilanz Strukturen schaffen

Mehr

Ideen verwirklichen. Einladung. zur Stuttgarter Trainingsreihe. Human Resources für Personaler und Geschäftsleiter

Ideen verwirklichen. Einladung. zur Stuttgarter Trainingsreihe. Human Resources für Personaler und Geschäftsleiter Ideen verwirklichen Einladung zur Stuttgarter Trainingsreihe Human Resources für Personaler und Geschäftsleiter Ideen verwirklichen Unternehmer wie Unternehmen leben von Ideen ohne diese ist innovatives

Mehr

Fachkundig beraten. Rechtssicherheit in der Cloud Die neuen datenschutzrechtlichen Vorgaben und ihre Umsetzung in der Praxis

Fachkundig beraten. Rechtssicherheit in der Cloud Die neuen datenschutzrechtlichen Vorgaben und ihre Umsetzung in der Praxis Fachkundig beraten Rechtssicherheit in der Cloud Die neuen datenschutzrechtlichen Vorgaben und ihre Umsetzung in der Praxis Dr. Christiane Bierekoven, Rechtsanwältin, Fachanwältin für IT-Recht it-sa Nürnberg

Mehr

Das Insolvenzverfahren in Polen

Das Insolvenzverfahren in Polen Das Insolvenzverfahren in Polen Besondere Problempunkte beim polnischen Insolvenzverfahren Posen, den 04.11.2013 1 Agenda 01 Umfang des polnischen Insolvenzrechts 02 Geltendmachung der Forderungen im Insolvenzverfahren

Mehr

Erfolge absichern. Schutz geistigen Eigentums

Erfolge absichern. Schutz geistigen Eigentums Erfolge absichern Schutz geistigen Eigentums Erfolge absichern Ihr unternehmerischer Erfolg basiert auf Ihrer Fantasie und Ihren Ideen. Es ist Ihr geistiges Eigentum. Wir verteidigen es und sichern es

Mehr

Gemeinsam erfolgreich

Gemeinsam erfolgreich Gemeinsam erfolgreich International Financial & Performance Audit Jahresabschlussprüfung als Instrument der Unternehmenssteuerung für international tätige Unternehmen Gemeinsam erfolgreich Moderne Wirtschaftsprüfung

Mehr

Sie, dass die hier aufgeführten Änderungen lediglich eine Auswahl darstellen und nicht alle Änderungen wiedergeben.

Sie, dass die hier aufgeführten Änderungen lediglich eine Auswahl darstellen und nicht alle Änderungen wiedergeben. Überblick behalten News Flash Steuerrecht Verabschiedete Gesetze 2015 Ausgabe: Juli 2015 www.roedl.de / www.roedl.com/ru In der vorliegenden Übersicht finden Sie die wichtigsten Änderungen im Bereich Steuerrecht,

Mehr

Strukturen schaffen. Tax Accounting. Steuern erfolgreich gestalten

Strukturen schaffen. Tax Accounting. Steuern erfolgreich gestalten Strukturen schaffen Tax Accounting Steuern erfolgreich gestalten Strukturen schaffen Ein Unternehmen atmen und wachsen zu lassen, dynamische Grundhaltungen nicht im Keim zu ersticken und dennoch den oft

Mehr

Richtung vorgeben. Polen Business Process Outsourcing Personalberatung Rechtsberatung Steuerberatung Wirtschaftsprüfung

Richtung vorgeben. Polen Business Process Outsourcing Personalberatung Rechtsberatung Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Richtung vorgeben Polen Business Process Outsourcing Personalberatung Rechtsberatung Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Richtung vorgeben Polen, als direktes Nachbarland, gibt deutschen Unternehmen förmlich

Mehr

Weltweit engagiert. HTGF Family Day 2014 EXIT Richtig gemacht Gerhard Wacker 27. Mai 2014

Weltweit engagiert. HTGF Family Day 2014 EXIT Richtig gemacht Gerhard Wacker 27. Mai 2014 Weltweit engagiert HTGF Family Day 2014 EXIT Richtig gemacht Gerhard Wacker 27. Mai 2014 1 Überblick Spannungsfelder beim Exit VC finanzierter Unternehmen Problemfeld 1: Auswahl / Mandatierung M&A Berater

Mehr

Verantwortung übertragen

Verantwortung übertragen Verantwortung übertragen Ihr Partner für Geschäftsprozesse im Personalverleih Business Process Outsourcing Rechts- und Steuerberatung Unternehmensberatung Wirtschaftsprüfung Verantwortung übertragen «Die

Mehr

Weltweit engagiert. Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien in China. Mathias Müller Wang Jiawei Darmstadt 24.06.

Weltweit engagiert. Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien in China. Mathias Müller Wang Jiawei Darmstadt 24.06. Weltweit engagiert Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien in China Mathias Müller Wang Jiawei Darmstadt 24.06.2015 1 Agenda 01 Fallbeispiel Auftrag aus dem Ausland 02 Die

Mehr

Investments in Österreich

Investments in Österreich Investments in Österreich Lucie Vorlíčková, LL.M. Andreas Sauer, MAG Prag, am 15.3.2011 Themenübersicht 1. Warum in Österreich investieren? 2. Rechtsformwahl 3. Unternehmensbesteuerung 3.1 Highlights der

Mehr

Leistung generieren. Mexiko

Leistung generieren. Mexiko Leistung generieren Mexiko Leistung generieren Wir garantieren unseren Mandanten ein Maximum an Qualität um diesem Anspruch gerecht zu werden, rufen wir stets Höchstleistungen ab. Rödl & Partner Im Team

Mehr

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Überblick und ausgewählte Rechtsfragen

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Überblick und ausgewählte Rechtsfragen Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation Überblick und ausgewählte Rechtsfragen Prof. Dr. Lars Hummel Universität Hamburg Interdisziplinäres

Mehr

Sicherheit schaffen. Betriebsstätte in Russland. Steuerliche und buchhalterische Aspekte

Sicherheit schaffen. Betriebsstätte in Russland. Steuerliche und buchhalterische Aspekte Sicherheit schaffen Betriebsstätte in Russland Steuerliche und buchhalterische Aspekte Sicherheit schaffen Steuern, Finanzen, Recht unsere Mandanten haben das Vertrauen zu uns, dass wir Ihre Angelegenheiten

Mehr

Expertise nutzen. Aktuelle Fragen und Änderungen im Bereich Corporate, Commercial und Compliance

Expertise nutzen. Aktuelle Fragen und Änderungen im Bereich Corporate, Commercial und Compliance Expertise nutzen Aktuelle Fragen und Änderungen im Bereich Corporate, Commercial und Compliance Expertise nutzen Jeder unserer Mandanten steht seinen ganz eigenen Herausforderungen auf den osteuropäischen

Mehr

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong KONTAKT Claus Schürmann claus.schuermann@wts.com.hk +852 2528 1229 Michael Lorenz michael.lorenz@wts.com.hk +852 2528 1229 Wichtiges in

Mehr

Wege finden. Praxisgruppe. Arbeitsrecht

Wege finden. Praxisgruppe. Arbeitsrecht Wege finden Praxisgruppe Arbeitsrecht Wege finden Immer wieder kommt es vor, dass Unternehmen mit schwierigen arbeitsrechtlichen Situationen konfrontiert werden. Hier gilt es rechtzeitig die richtige Vorgehensweise

Mehr

Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und China

Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und China Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und China 4. Juni 2014 PwC Tax & Legal WebEx Meeting PwC Team StB Dr. Huili Wang Tax Partnerin, München Phone: +49 89 5790-6214 Mobile: +49 151 12553175

Mehr

Schulterschluss leben

Schulterschluss leben Schulterschluss leben Aktuelle Änderungen im litauischen Steuerrecht www.roedl.lt Sehr geehrte Mandanten, Am 1. Januar 2014 sind in Litauen mehrere wesentliche steuerrechtliche Änderungen in Kraft getreten

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15 Inhaltsübersicht Vorwort...5 Abkürzungsverzeichnis...13 Literaturhinweise...15 1. Einführung...17 a) Begriffsbestimmungen...17 b) Grundprinzipien der Besteuerung...18 (1) Transparenzprinzip...18 (2) Trennungsprinzip...19

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Steuerliche Betriebsprüfung in Litauen. Informationen für Unternehmensinhaber, Geschäftsführer und Investoren

Gemeinsam erfolgreich. Steuerliche Betriebsprüfung in Litauen. Informationen für Unternehmensinhaber, Geschäftsführer und Investoren Gemeinsam erfolgreich Steuerliche Betriebsprüfung in Litauen Informationen für Unternehmensinhaber, Geschäftsführer und Investoren Gemeinsam erfolgreich Viele Faktoren machen Litauen gerade heute zu einem

Mehr

Doppelbesteuerungsabkommen

Doppelbesteuerungsabkommen Doppelbesteuerungsabkommen Das Deutsch-Polnische DBA eine Übersicht. Die Bundesrepublik Deutschland eine Vielzahl an Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Bereich der Steuern abgeschlossen

Mehr

Grundlagen bilden Tax Newsletter Italien Die Neuheiten des Gesetzesdekrets Nr. 91/2014 (Wachstumsdekret Renzi)

Grundlagen bilden Tax Newsletter Italien Die Neuheiten des Gesetzesdekrets Nr. 91/2014 (Wachstumsdekret Renzi) Grundlagen bilden Tax Newsletter Italien Die Neuheiten des Gesetzesdekrets Nr. 91/2014 (Wachstumsdekret Renzi) Ausgabe: www.roedl.com/it Themenschwerpunkt: Die Neuheiten des Gesetzesdekrets Nr. 91/2014

Mehr

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage)

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) Infoblatt, Stand 11. Dezember 2012 Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) 1. Wie sieht die Vermögenszuwachssteuer aus? Das Budgetbegleitgesetz

Mehr

Steuerliche Aspekte bei Montage-, Bauund anderen Dienstleistungen in Russland

Steuerliche Aspekte bei Montage-, Bauund anderen Dienstleistungen in Russland Steuerliche Aspekte bei Montage-, Bauund anderen Dienstleistungen in Russland IHK Gera, 26.11.2013 Betriebsstättenproblematik - weshalb wichtig im Zusammenhang mit Verträgen? (I) relevant im Zusammenhang

Mehr

Die aktuelle Unternehmensteuerreform in China und ihre Auswirkungen auf deutsche Investoren

Die aktuelle Unternehmensteuerreform in China und ihre Auswirkungen auf deutsche Investoren Die aktuelle Unternehmensteuerreform in China und ihre Auswirkungen auf deutsche Investoren Dr. Huili Wang, Steuerberaterin PwC Agenda 1. Grundlagen und Leitprinzipien der Steuerreform 2. Weitreichende

Mehr

Strukturen schaffen. Gestaltungsberatung aktuell Kreative Ideen zu Steuern und Recht Ausgabe: 25.07.2013 www.roedl.de

Strukturen schaffen. Gestaltungsberatung aktuell Kreative Ideen zu Steuern und Recht Ausgabe: 25.07.2013 www.roedl.de Strukturen schaffen Gestaltungsberatung aktuell Kreative Ideen zu Steuern und Recht Ausgabe: 25.07.2013 www.roedl.de Personengesellschaften im Fokus internationaler Steuerplanung Inhalt: > Besteuerung

Mehr

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung Ihr Steuerberater in Luxemburg Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung VEREINIGUNG DER STEUERBERATER (OEC) Eingetragenes Mitglied I. Definitionen 11. Mai 2007: Gesetz über die

Mehr

Neue Impulse für den Immobilienmarkt REITs. Thomas Schnabel

Neue Impulse für den Immobilienmarkt REITs. Thomas Schnabel Neue Impulse für den Immobilienmarkt REITs Thomas Schnabel Einführung Bewegung auf dem deutschen Immobilienmarkt: Ausländische Investoren stehen Schlange Aufholjagd in Deutschland: In rund 20 Ländern sind

Mehr

Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz

Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz Besteuerung von Dividenden, Zinsen Dieses Infoblatt informiert österreichische natürliche Personen und Kapitalgesellschaften, die in der Schweiz weder Wohnsitz, Sitz, Geschäftsleitung noch Betriebsstätte

Mehr

Dialog über das neue BFH - Urteil vga wegen nicht gezahlter Miete in Spanien

Dialog über das neue BFH - Urteil vga wegen nicht gezahlter Miete in Spanien Success! it s not always what you see Dialog über das neue BFH - Urteil vga wegen nicht gezahlter Miete in Spanien Frühstücksgespräche am 21. / 23. und 25. Oktober 2013 Inhalt im Überblick!2 Bilanz einer

Mehr

DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN USA - DEUTSCHLAND

DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN USA - DEUTSCHLAND DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN USA - DEUTSCHLAND ABKOMMEN ZWISCHEN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG UND ZUR VERHINDERUNG DER STEUERVERKÜRZUNG

Mehr

Russian Tax and Legal News

Russian Tax and Legal News www.pwc.de Aktuelle Informationen zu Recht und Steuern in Russland Russian Tax and Legal News Juni 2011 Inhalt Steueraufschub/Ratenzahlung...1 Steuerkredit für Investitionszwecke... 2 Abschreibungsfähige

Mehr

DBA Deutschland - Luxemburg. 21. Mai 2012

DBA Deutschland - Luxemburg. 21. Mai 2012 DBA Deutschland - Luxemburg 21. Mai 2012 Agenda 1. Überblick über die wesentlichen Änderungen 2. Dividenden-Besteuerung in Luxemburg nach Mutter-Tochterrichtlinie und DBA 3. Hybride Instrumente 4. Informationsaustausch

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

Gesellschafterfinanzierung

Gesellschafterfinanzierung Russland: Aufbau von Vertriebs- und Produktionsstandorten Informationsveranstaltung des Rechtskomitees der Deutsch-Russischen AHK, IHK Potsdam, Potsdam, den 18. Mai 2011 Alexey Kuzmishin, LL.M. 2 Agenda

Mehr

Immobilienerwerb in der Schweiz durch Personen im Ausland

Immobilienerwerb in der Schweiz durch Personen im Ausland Steuerstandort Schweiz Immobilienerwerb in der Schweiz durch Personen im Ausland von Dr. Hubertus Ludwig, Advokat, dipl. Steuerexperte, Vischer Basel Der Immobilienerwerb durch Ausländer unterliegt in

Mehr

Vorab per E-Mail (Länder: Verteiler ASt) Bundesamt für Finanzen. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich:

Vorab per E-Mail (Länder: Verteiler ASt) Bundesamt für Finanzen. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin MR Ulrich Wolff Vertreter Unterabteilungsleiter IV B POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail (Länder:

Mehr

- Der spanische Energiemarkt Rechtliche Rahmenbedingungen - Baurecht, Gesellschaftsrecht und Förderprogramme

- Der spanische Energiemarkt Rechtliche Rahmenbedingungen - Baurecht, Gesellschaftsrecht und Förderprogramme Weltweit engagiert - Der spanische Energiemarkt Rechtliche Rahmenbedingungen - Baurecht, Gesellschaftsrecht und Förderprogramme Christoph Himmelskamp Darmstadt 09. Dezember 2014 1 Agenda 01 Rechtliche

Mehr

Produktionsstandorten

Produktionsstandorten Steuerliche Aspekte beim Aufbau von Vertriebs- und Produktionsstandorten IHK Potsdam, 18. Mai 2011 PROSPEKT GAZETY PRAVDA 11 220116 MINSK BELARUS TEL.: +375 296 619 717 FAX: +375 172 70 72 89 WWW.BBPARTNERS.BY

Mehr

Überblick behalten. Newsletter Russland. > > Reform der russischen Gesetzgebung über juristische Personen. Steuern und Recht aktuell

Überblick behalten. Newsletter Russland. > > Reform der russischen Gesetzgebung über juristische Personen. Steuern und Recht aktuell Überblick behalten Newsletter Russland Steuern und Recht aktuell Ausgabe: April / Mai 2014 www.roedl.com/ru Lesen Sie in dieser Ausgabe: Recht aktuell > > Reform der russischen Gesetzgebung über juristische

Mehr

Sonderausgabe: German Desk

Sonderausgabe: German Desk Tax Alert Sonderausgabe: German Desk DAS NEUE DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN MIT DEN USA Sehr geehrte Damen und Herren, am 13. Februar 2013 wurde in Warschau zwischen der Republik Polen und den Vereinigten

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

Herzlich willkommen zu

Herzlich willkommen zu Herzlich willkommen zu ERFOLG DURCH VORSPRUNG Nie mehr Mittelmaß! FACH-THEMENREIHE 2008 der Bezirksgruppe München-Südbayern Proaktives Vermögensmanagement Die wichtigsten Regelungen und Handlungsstrategien

Mehr

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Professor Dr. Dietmar Wellisch, StB International Tax Institute (IIFS), Hamburg Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Sommersemester 2006 I.1 Einführung I.1.1 I.1.2 Zum

Mehr

IMMER NOCH OHNE DBA. Die steuerlichen Folgen deutscher Investitionen in Brasilien. Prof. Dr. Luís Eduardo Schoueri

IMMER NOCH OHNE DBA. Die steuerlichen Folgen deutscher Investitionen in Brasilien. Prof. Dr. Luís Eduardo Schoueri IMMER NOCH OHNE DBA Die steuerlichen Folgen deutscher Investitionen in Brasilien Prof. Dr. Luís Eduardo Schoueri Vor und nach der Kündigung Ausgewählte Problemkreise Zinsen Das DBA (1975) sah für Brasilien

Mehr

INFO. Mai/ Juni 2010. Steuer-News. Inhalt: Erlass zum Unternehmensteuergesetz Doppelbesteuerungsabkommen. Expo 2010

INFO. Mai/ Juni 2010. Steuer-News. Inhalt: Erlass zum Unternehmensteuergesetz Doppelbesteuerungsabkommen. Expo 2010 Mai/ Juni 2010 Inhalt: Erlass zum Unternehmensteuergesetz Doppelbesteuerungsabkommen Expo 2010 Steuer-News Erlass zum Unternehmensteuergesetz Umsetzungsrichtlinien Berücksichtigung von Einnahmen auf Grund

Mehr

DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung)

DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) DBA Italien 989 (Aktuelle Fassung) DBA Italien 989 (Aktuelle Fassung) Abkommen Fundstelle BStBl I Inkrafttreten BStBl I mit vom Jg. Seite Jg. Seite Italien 8.0.989 990 96 99 7 Besonderheiten: keine Geltungszeiträume

Mehr

VERKAUF EINER BETEILIGUNG AN EINER KAPITALGESELL- SCHAFT ( SHARE DEAL )

VERKAUF EINER BETEILIGUNG AN EINER KAPITALGESELL- SCHAFT ( SHARE DEAL ) VERKAUF EINER BETEILIGUNG AN EINER KAPITALGESELL- SCHAFT ( SHARE DEAL ) STEUERFREIER KAPITALGEWINN? JA, ABER! (Serie Nachfolgeplanung Teil 6) Bei Nachfolgeplanungen wird vom Verkäufer bevorzugt ein Share

Mehr

US-Quellensteuer: FATCA

US-Quellensteuer: FATCA US-Quellensteuer: FATCA Auswirkungen auf Finanzinstitute Agenda I. Produkte II. Kundenidentifizierung III. Reporting und Quellensteuer 1 I. Produkte: Was sind withholdable payments? Zinsen (incl. OID),

Mehr

Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere

Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere Information zur Einführung der Kursgewinnbesteuerung auf Wertpapiere Nachstehend eine Übersicht über die wichtigsten Eckdaten des Budgetbegleitgesetzes/Abgabenänderungsgesetzes 2011, mit welchem u.a. die

Mehr

Rechtliche & steuerliche Rahmenbedingungen in Kasachstan

Rechtliche & steuerliche Rahmenbedingungen in Kasachstan Rechtliche & steuerliche Rahmenbedingungen in Kasachstan Ulf Schneider Geschäftsführer RUSSIA CONSULTING Group Forum Außenwirtschaft 2012 Mainz, 23. August 2012 Inhalt 2 Grundlagen des kasachischen Steuerrechts

Mehr

Das neue Doppelbesteuerungsabekommen Deutschland/Spanien Ein Überblick

Das neue Doppelbesteuerungsabekommen Deutschland/Spanien Ein Überblick ht Das neue Doppelbesteuerungsabekommen Deutschland/Spanien Ein Überblick Dr. jur. hermann thebrath - Abkommen vom 3. Februar 2011 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Spanien zur

Mehr

Hongkong - Wirtschaftsstandort für Unternehmen in Asien

Hongkong - Wirtschaftsstandort für Unternehmen in Asien Berichte aus der Rechtswissenschaft Michael Lorenz Hongkong - Wirtschaftsstandort für Unternehmen in Asien Das Steuer- und Rechtshandbuch Shaker Verlag Aachen 2008 INHALTSVERZEICHNIS Kapitel 1: Einführung

Mehr

Fallstudie zur steuerlichen Optimierung

Fallstudie zur steuerlichen Optimierung 5. INTERNATIONALER DEUTSCHER STEUERBERATERKONGRESS ITALIEN 2010 Fallstudie zur steuerlichen Optimierung Dr. Robert Frei Mayr Fort Frei Mailand Zivilrechtliche Aspekte Zur Ausübung einer gewerblichen Tätigkeit

Mehr

DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung)

DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) Stefan Karsten Meyer TK Lexikon Arbeitsrecht 18. September 2013 DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) HI1943541 Kurzbeschreibung HI1943541.1 Systematische Übersicht über

Mehr

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb ein Steuerpflichtiger oder ein steuerpflichtiges Unternehmen eine Bescheinigung der Steuerbehörden benötigt.

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb ein Steuerpflichtiger oder ein steuerpflichtiges Unternehmen eine Bescheinigung der Steuerbehörden benötigt. Bescheinigungen: Zuständigkeiten bei den Steuerbehörden Es gibt verschiedene Gründe, weshalb ein Steuerpflichtiger oder ein steuerpflichtiges Unternehmen eine Bescheinigung der Steuerbehörden benötigt.

Mehr

Fallstricke bei der Softwareüberlassung & Steuern

Fallstricke bei der Softwareüberlassung & Steuern Fallstricke bei der Softwareüberlassung & Steuern Tax Breakfast 8. April 2014 Inhaltsverzeichnis Software in der Bilanz Individual- versus Standardsoftware Die Gewerbesteuer-Falle Umsatzsteuer Praxisfall:

Mehr

Der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen im Inland ansässige Personen.

Der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen im Inland ansässige Personen. Kapitel 3 Ertragsteuern 3.1 Einkommensteuer 3.1.1 Vorbemerkungen Steuern, deren (Haupt-)Bemessungsgrundlage eine Ertragsgröße ist, haben wir in Abschnitt 2.4 auf S. 57 als Steuern auf das Einkommen bezeichnet.

Mehr

2. Abgabenänderungsgesetz 2014 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. BMF veröffentlicht Wartungserlass 2014 zu Körperschaftsteuerrichtlinien 2013

2. Abgabenänderungsgesetz 2014 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. BMF veröffentlicht Wartungserlass 2014 zu Körperschaftsteuerrichtlinien 2013 Tax Flash Nr. 01/2015 2. Abgabenänderungsgesetz 2014 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht BMF veröffentlicht Wartungserlass 2014 zu Körperschaftsteuerrichtlinien 2013 Mitteilungspflicht für bestimmte Honorarzahlungen

Mehr

Besteuerung von Kapitalvermögen von juristischen Personen (unbeschränkt steuerpflichtig in Österreich) ab dem Jahr 2012.

Besteuerung von Kapitalvermögen von juristischen Personen (unbeschränkt steuerpflichtig in Österreich) ab dem Jahr 2012. Besteuerung von Kapitalvermögen von juristischen Personen (unbeschränkt steuerpflichtig in Österreich) ab dem Jahr 2012. Stand: Dezember 2012. Mit dem Budgetbegleitgesetz 2011 (BBG 2011), dem Abgabenänderungsgesetz

Mehr

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN

Mehr

Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer. Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker

Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer. Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker Der Sparkassen Broker Online Broker der Über 160.000 Kunden Kundenvermögen: ca. 4 Mrd. Euro www.sbroker.de Seite

Mehr

Mit Immobilien Steuern sparen?

Mit Immobilien Steuern sparen? Mit Immobilien Steuern sparen? Ein Referat zu ausgewählten Aspekten zum Thema Immobilien und Steuern für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) anlässlich der 1. Oberwalliser Tischmesse vom 21. Januar 2010

Mehr

Grundlagen bilden Mandantenbrief

Grundlagen bilden Mandantenbrief Grundlagen bilden Mandantenbrief Informationen über Recht, Steuern und Wirtschaft in der Tschechischen Republik Ausgabe: Oktober 2014 www.roedl.cz Lesen Sie in dieser Ausgabe: Rekodifizierung des Privatrechtes

Mehr

Information an die Aktionäre der Beteiligungen im Baltikum AG

Information an die Aktionäre der Beteiligungen im Baltikum AG Information an die Aktionäre der Beteiligungen im Baltikum AG 1 Über die Beteiligungen im Baltikum AG Gegenstand des Unternehmens ist die Eingehung von Kapitalbeteiligungen vornehmlich in den Staaten Estland,

Mehr

Differenzen um die polnische Quellensteuer

Differenzen um die polnische Quellensteuer Differenzen um die polnische Quellensteuer Dr. Jolanta Samochowiec Mathys Warschau, April 2011 Die neuen internationalem Verpflichtungen der Schweiz erfordern eine Anpassung der geltenden bilateralen Doppelbesteuerungsabkommen.

Mehr

Go East Polen - Steuerliche Aspekte der Tätigkeit in Polen

Go East Polen - Steuerliche Aspekte der Tätigkeit in Polen Go East Polen - Steuerliche Aspekte der Tätigkeit in Polen Teterow/Teschow, 25. Mai 2011 Dr. Anja Wischermann Rechtsanwältin, Steuerberater Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Übersicht

Mehr

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage Einkommensteuer Im Laufe der Systementwicklung wurden in Polen zwei Arten von Einkommensteuer gesetzlich geregelt: das Einkommensteuer der natürlichen Personen und Pauschalsteuer von einigen Einkünften,

Mehr

Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind

Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind Seite 243 Welche Anträge mit der Anlage KAP 2011 zu stellen sind lassen sie es besser sein und belästigen Sie damit nicht auch noch die Verwaltung Zeile 4 Günstigerprüfung nach 32d (6) EStG Jeder Ehegatte

Mehr

Unternehmensbesteuerung bei Investitionen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Auswirkungen des neuen Doppelbesteuerungsabkommens

Unternehmensbesteuerung bei Investitionen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Auswirkungen des neuen Doppelbesteuerungsabkommens Unternehmensbesteuerung bei Investitionen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Auswirkungen des neuen Doppelbesteuerungsabkommens Dr. Thomas Wülfing Gliederung I. Das Steuerrecht der VAE II. Grundlegendes

Mehr

Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer

Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer Veranlagen Zukünftig auch mit Verlustausgleich: Kursgewinnsteuer In Folge des Budgetbegleitgesetzes 2011 (inkl. neuer Kursgewinnsteuer, auch Vermögenszuwachssteuer genannt) wurde im November 2011 das neue

Mehr

Merkblatt Gewerbesteuer

Merkblatt Gewerbesteuer Merkblatt Gewerbesteuer Stand: Juni 2011 Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Gewerbesteuer zum 1.1.2008 grundlegend geändert. Dieses Merkblatt erläutert die wichtigsten Elemente der Gewerbesteuer.

Mehr

Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München

Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München Dr. Ralph Obermeier Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Inhalt: 1. Unternehmenstransaktionen - Steuern

Mehr

Teil 2: Fälle zum Körperschaftsteuergesetz

Teil 2: Fälle zum Körperschaftsteuergesetz Unbeschränkte Steuerpflicht Teil 2: Fälle zum Körperschaftsteuergesetz 1) Die A GmbH unterhält in einer Steueroase eine Tochtergesellschaft (B GmbH), die kein eigenes Personal hat ( Briefkastenfirma ).

Mehr

Art. IV Artikel 11 des Abkommens (Zinsen) wird aufgehoben und durch folgende Bestimmung ersetzt:

Art. IV Artikel 11 des Abkommens (Zinsen) wird aufgehoben und durch folgende Bestimmung ersetzt: Protokoll zur Änderung des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Russischen Föderation zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen,

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in

Mehr

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Ralf Stahl 1 Die Themen Vereinsorganisation Buchführung Umsatzsteuer Kostenrechnung 2

Mehr

BERNDT & GRESKA WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER

BERNDT & GRESKA WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER INFO 03/2014: - Geschenke an Geschäftsfreunde und Arbeitnehmer (BFH) - Kosten eines Studiums als Erstausbildung nicht abziehbar (BFH) - Zinsaufwendungen aus der Refinanzierung von Lebensversicherungen

Mehr

Kapital- und Immobilieninvestments von Privatstiftungen

Kapital- und Immobilieninvestments von Privatstiftungen Kapital- und Immobilieninvestments von Privatstiftungen WP/StB DDr. Klaus Wiedermann Wien, 28. September 2011 Stiftungsbesteuerung, 2. Auflage Stiftungseingangssteuer Finanzanlagen Unternehmensverkauf

Mehr

Art. 64 SteG sowie Art. 37 und 38 SteV sind im Lichte dieses ESA-Entscheides anzuwenden.

Art. 64 SteG sowie Art. 37 und 38 SteV sind im Lichte dieses ESA-Entscheides anzuwenden. 1/8 S TEU ER V ER W A LTU N G FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt betreffend Privatvermögensstrukturen (PVS) Inhalt I. Voraussetzungen an Privatvermögensstrukturen 1. Keine wirtschaftliche Tätigkeit

Mehr

REGIONALGRUPPE WESTFALEN. Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande. IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013

REGIONALGRUPPE WESTFALEN. Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande. IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013 Das neue Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Niederlande IFA Westfalen - Osnabrück 7. November 2013 Überblick Einführung Kürzübersicht des neuen DBA NL Sonderthemen: Hybride Gesellschaften / hybride

Mehr

19. Steuerabkommen Schweiz

19. Steuerabkommen Schweiz Die Bescheinigung gilt für einen Zeitraum von drei Jahren ab Ausstellung und ist durch die Zahlstelle ab Vorlage zu berücksichtigen. 447 Es besteht daher keine Möglichkeit, sich eine bereits einbehaltene

Mehr

Abkommen zwischen dem Deutschen Institut in Taipeh und der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung

Abkommen zwischen dem Deutschen Institut in Taipeh und der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Abkommen zwischen dem Deutschen Institut in Taipeh und der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und zur Verhinderung der Steuerverkürzung hinsichtlich

Mehr

Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland

Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland 1. Ausgangssituation 2. Quellensteuer - Was steckt dahinter? 3. Was folgt daraus für Staaten ohne Doppelbesteuerungsabkommen? 4. Was gilt im

Mehr