Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaft I

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaft I"

Transkript

1 Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaft I Seminar: Schultheoretische Aspekte der Ganztagspädagogik Prof. Dr. Alfred Holzbrecher Lehrerin bzw. Lehrer an der Ganztagsschule Abb. 1 Christina Stelzen Matrikelnummer: Grund- und Hauptschullehramt, Schwerpunkt Grundschule 3.Semester WS 2007/2008 Abgabedatum:

2 Lehrerin bzw. Lehrer an der Ganztagsschule Mit dem Wandel von Halbtagsschulen in Ganztagsschulen ändert sich nicht nur für die Schülerinnen und Schüler der Alltag, sondern auch für die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer. Anne Buhr schreibt über die Lehrerarbeit in der Ganztagsschule: Lehrer sind es gewöhnt, mittags nach Hause zu gehen und dort einen wesentlichen Teil ihrer Arbeit zu verrichten. In der Ganztagsschule verändert sich dieser Rhythmus. Dies bleibt nicht ohne Folgen für die Lehrerarbeit. (Buhr 2004, S.11) Da die Lehrerinnen und Lehrer eine lange Zeit an der Schule sind, müssen ihnen als Anpassung an die veränderten Arbeitsbedingungen entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Alle Lehrerinnen und Lehrer müssen einen eigenen Arbeitsplatz, mit Computer und genügend Platz für Materialien (vgl. Wunder 2004, S.134), haben, um in Ruhe arbeiten zu können. Durch diesen vernünftig gestalteten Platz zum Arbeiten (Albrecht 2005, S.12) haben die Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit, in freien Stunden und nach Schulschluss, ihre Arbeit in der Schule zu erledigen. Des Weiteren muss es weiterhin ein gemeinsames Lehrerzimmer geben, in dem Kollegen gemeinsam arbeiten können und Konferenzen abgehalten werden können. Dadurch, dass die Lehrerinnen und Lehrer auch am Nachmittag an der Schule arbeiten, sind sie länger präsent für Kollegen, Eltern und Schüler. Diese bessere Erreichbarkeit bedeutet, dass die Lehrerinnen und Lehrer mehr Zeit haben sich mit ihren Kollegen auszutauschen und Kooperation unter Kollegen kann praktizierter Alltag (Wunder 2004, S.132) werden. Des Weiteren haben die Lehrerinnen und Lehrer auch genügend Zeit für Gespräche (Albrecht 2005, S.12) mit Eltern und mehr Zeit für ihrer Schüler und Schülerinnen. Durch die längere Erreichbarkeit von Lehrern und Schülern (vgl. Bahr 2004, S.13) und die Mitgestaltung der Lehrer bei außerfachlichen Angeboten verbessert sich die Schüler-Lehrer-Beziehung an Ganztagsschulen deutlich. 1

3 Die Lehrerinnen und Lehrer werden wieder verstärkt zu Erzieher bzw. Erzieherinnen und bleiben nicht nur Unterrichtende (vgl. Wunder 2004, S.133). Außerdem ist es wichtig, dass die Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit haben ihre diagnostischen Fähigkeiten (Buhr 2004, S.12) zu verbessern, umso besser im System Ganztagschule interagieren zu können. Durch die Intensivierung des Schullebens kommt es zu einer größeren Identifikation mit der Schule und zu höheren Lernerfolgen (Buhr 2004, S.13). Die Schule wird als Lebensraum erfahren, als Haus des Lebens und Lernens. Durch den verlängerten Aufenthalt in der Schule werden jedoch nicht nur die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Lehrern, Schülern und Eltern verbessert, sondern auch die zwischen Hausaufkräften, Sozialpädagogen und außerschulischen Partnern. Alle Mitarbeiter der Schule können sich so besser abstimmen und pädagogisch sinnvoll zusammenarbeiten. Neben den eigenen Arbeitsplätzen, sollten auch Rückzugsräume (Buhr 2004, S.14) für die Lehrpersonen geschaffen werden, um sich ausruhen zu können. Außerdem muss es einen Küchenbereich geben, oder die Möglichkeit gemeinsam mit den Schüler und Schülerinnen in der Schulmensa zu essen. Neben den erwähnten Veränderungen in der Ausstattung der Schule ist es jedoch auch wichtig, dass sich die Lehrer und Lehrerinnen dem Modell Ganztagsschule anpassen. Die Ganztagschule fordert [ ] hoch motivierte und professionelle Lehrer, die bereit sind, sich zu engagieren und ihren Beruf als ethische Verpflichtung anzusehen (Buhr 2004, S.12). Buhr schreibt weiter, dass sich die Lehrerinnen und Lehrer vom Wissenseinfüller zum Lernbegleiter wandeln müssen. Nur so kann Ganztagsschule sinnvoll begründet werden. Die Lehrerinnen und Lehrer müssen offen für Neues und bereit für Veränderungen sein. Sie müssen bereit sein, die zeitintensive Arbeit an der Ganztagsschule auf sich zu nehmen und ihre Gewohnheiten zu ändern, um völlig neue Chancen und Möglichkeiten des ganztägigen Schulsystems entdecken zu können. 2

4 Dazu muss es jedoch auch eine gut durchdachte Übergangsphase geben, in der sich die Lehrerinnen und Lehrer auf das Modell Ganztagsschule einlassen, und ihre bisheriges Zeitmanagement und ihr Familienleben daran anpassen können. Durch die engagierter Mitgestaltung und das Vermitteln von persönlichen Fähigkeiten und Hobbys in AGs, Fördergruppen und dem fachlichen Unterricht entsteht eine Vielfalt an Arbeitsfeldern. Diese Vielfalt ist wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass trotz belastender Faktoren [ ] aus Sicht der Kollegen die positiven Aspekte bei der Arbeit einer ganztägigen Schule (Buhr 2004, S.13) überwiegen. Wenn die Lehrerinnen und Lehrer sich auf die Veränderung der Rhythmisierung des Schulalltags (vgl. Buhr 2004, S.13) einstellen und ihr Berufsverständnis wandeln, dann kann ein für alle Seiten zufrieden stellendes System Ganztagsschule entstehen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Lehrerinnen und Lehrer ihre freie Zeit auch optimal nutzen können und nicht, wegen zahlreicher Vertretungsstunden (vgl. Buhr 2004, S.14), ihre ganze Arbeit am Abend zu Hause machen müssen. Dr. Anne Buhr berichtet weiter, dass die Lehrer und Lehrerinnen an ihrer Ganztagsschule auch großen Wert auf einen Stundenplan legen, der auch schulfreie Vor- und Nachmittage (vgl. Buhr 2004, S.14) vorsieht. Diese Forderung ist durchaus akzeptabel, weil die Lehrerinnen und Lehrer so die Möglichkeit haben gewisse Arbeiten zu Hause erledigen zu können. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Lehrerarbeit an einer Ganztagsschule sehr zeitintensiv ist und engagierte und offene Lehrerinnen und Lehrer braucht. Durch die Veränderung der Ausstattung und der Organisation des Schullebens, bietet sie jedoch auch vielfältige pädagogische Möglichkeiten um die Schülerinnen und Schüler besser zu fördern und auf ihrem Weg zu unterstützen. Durch die Präsenzpflicht, durch feste Sprechstunden der Lehrer und durch den eigenen Arbeitsplatz ähnelt die Lehrerarbeit sehr der von Dozenten. Die Arbeit als Lehrerin bzw. Lehrer an einer Ganztagsschule ist also sicherlich eine Bereichung für die Lehrperson und eine Erfahrung wert! 3

5 Literaturverzeichnis Albrecht, Achim (2005): Arbeitsbedingungen, in: M.Demmer/ B.Eibeck/ K.Höhmann/ M.Schmerr (Hrsg.), ABC der Ganztagsschule. Ein Handbuch für Ein- und Umsteiger, Schwalbach/ Ts. (WOCHENSCHAU Verlag), S Buhr, Anne: Wir haben einfach mehr Zeit miteinander. Lehrerarbeit in der Ganztagsschule, in: PÄDAGOGIK 56 (2004) H.2, S Wunder, Dieter: Ein neuer Beruf: Lehrer/Lehrerin an Ganztagsschulen, in: Die Ganztagschule 44 (2004) H.4, S Quellen Abb.1: Homepage der Schule Ernst-Henning-Straße mit Projektschule Seefeld (zuletzt besucht am: ) 4

Schulstruktur und Bildungschancen

Schulstruktur und Bildungschancen Zukunftskreissitzung am 27. September 2011 Leitung: Dr. Bernhard Bueb Thesenpapier: Schulstruktur und Bildunschancen Schulstruktur und Bildungschancen WIR WISSEN HEUTE: In Deutschland korreliert die Schullaufbahnempfehlung

Mehr

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz 30.01.2013 Hochschule Koblenz Sozialwissenschaften WS 2011/2012-2012/13 R. Siegismund und

Mehr

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Struktur des Vortrags 1.) Ursachen und Folgen von Überforderung 2.) Wie gehen Väter

Mehr

An die Eltern. unserer Schülerinnen und Schüler. Liebe Eltern,

An die Eltern. unserer Schülerinnen und Schüler. Liebe Eltern, Kolleg St. Blasien e.v. Fürstabt-Gerbert-Straße 14 D-79837 St. Blasien An die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler www.kolleg-st-blasien.de P. Klaus Mertes SJ Kollegsdirektor Telefon: 0 76 72 / 27 202

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Bildungsstandards Englisch - Was 10-Jährige wissen und können sollten!

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Bildungsstandards Englisch - Was 10-Jährige wissen und können sollten! Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Bildungsstandards Englisch - Was 10-Jährige wissen und können sollten! Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 4.

Mehr

KONFERENZ HF KINDERERZIEHUNG Mit der Lancierung der Oltner Initiative für eine professionelle Kindererziehung

KONFERENZ HF KINDERERZIEHUNG Mit der Lancierung der Oltner Initiative für eine professionelle Kindererziehung KONFERENZ HF KINDERERZIEHUNG Mit der Lancierung der Oltner Initiative für eine professionelle Kindererziehung 5. November 2015 Stadtrat Gerold Lauber, Vorsteher des Schul- und Sportdepartements Zürich

Mehr

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule Gemen, im Juni 2008 Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder! Kinder, Eltern und Lehrer wünschen sich die Cordula-Schule als ein freundliches Haus des Lernens, in dem alle mit Freude und in Frieden miteinander

Mehr

Hausaufgaben in der Ganztagesgrundschule

Hausaufgaben in der Ganztagesgrundschule Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaft Seminar: Schultheoretische Aspekte der Ganztagspädagogik Dozent: Prof. Dr. Alfred Holzbrecher Wintersemester 2007/2008 Hausaufgaben

Mehr

Bettina Arnoldt / Ludwig Stecher: Ganztagsschule aus der Sicht von. Schülerinnen und Schülern

Bettina Arnoldt / Ludwig Stecher: Ganztagsschule aus der Sicht von. Schülerinnen und Schülern Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaften Seminar: Schultheoretische Aspekte der Ganztagspädagogik Dozent: Prof. Dr. Alfred Holzbrecher Wintersemester 2007/08 Bettina Arnoldt

Mehr

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Eschweiler, ich möchten Sie hiermit bitten, an unserer jährlichen Mitarbeiterbefragung teilzunehmen. Wir führen diese Befragung

Mehr

SCHULEN. Entdecken Forschen Lernen Wohlfühlen. Die Entdecker-Gemeinschaftsschule im Herzen von Gera.

SCHULEN. Entdecken Forschen Lernen Wohlfühlen. Die Entdecker-Gemeinschaftsschule im Herzen von Gera. SCHULEN Entdecken Forschen Lernen Wohlfühlen. Die Entdecker-Gemeinschaftsschule im Herzen von Gera. GEMEINSCHAFTSSCHULE IN FREIER TRÄGERSCHAFT Ganztags leben und lernen im Herzen von Gera. Gemeinschaftsschulen

Mehr

Das Forscherhaus. freie Gemeinschaftsgrundschule. staatlich genehmigte Ersatzschule, Herford. Schulpräsentation. für Sponsoren und Förderer

Das Forscherhaus. freie Gemeinschaftsgrundschule. staatlich genehmigte Ersatzschule, Herford. Schulpräsentation. für Sponsoren und Förderer Das Forscherhaus freie Gemeinschaftsgrundschule staatlich genehmigte Ersatzschule, Herford Schulpräsentation für Sponsoren und Förderer der Forscherhaus gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbh Hausheider

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Elternbefragung Juni 2010 Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2010 Archivnummer: 23800 025 INSTITUT FÜR EMPIRISCHE

Mehr

Vorwort... 7. Lehrer/in werden in der Schule von heute... 9

Vorwort... 7. Lehrer/in werden in der Schule von heute... 9 Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 7 Lehrer/in werden in der Schule von heute... 9 1. Eine etwas andere Einleitung Elf Tipps fürs Lehramtsstudium... 10 2. Lehrerin Welche beruflichen Aufgaben

Mehr

Die Schule am Rhododendronpark und die Kooperation mit Allgemeinen Schulen

Die Schule am Rhododendronpark und die Kooperation mit Allgemeinen Schulen Die Schule am Rhododendronpark und die Kooperation mit Allgemeinen Schulen In Bremen arbeiten schon seit fast 20 Jahren junge Leute in der Schule zusammen, von denen die einen zum Förderzentrum Schule

Mehr

Rechenschwäche und Rechenstörungen

Rechenschwäche und Rechenstörungen Rechenschwäche und Rechenstörungen Schulrechtliche Grundlagen Folie 1 Ausgangslagen Verpflichtung zur individuellen Förderung (Prävention und integrierte Förderung, Beobachten, Wahrnehmen von Besonderheiten)

Mehr

Stellenbezeichnung Einsatzbereich Kernaufgaben Anforderungsprofil

Stellenbezeichnung Einsatzbereich Kernaufgaben Anforderungsprofil Ergotherapeut/-in - Sie führen spezielle ergotherapeutische Methoden und Techniken für bewegungsgestörte Schülerinnen und Schüler durch. Sie unterstützen die Lehrerinnen und Lehrer, Erziehern sowie den

Mehr

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften COACHING ist KERNAUFGABE von Führungskräften von Dr. Reiner Czichos Wenn man die Pressemeldungen über neueste Umfrageergebnisse zum Thema Führung verfolgt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es Ziel

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an:

Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an: Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an: > ab der 2. Klasse: Blockflötenunterricht oder Ukulelenunterricht oder Singgruppe

Mehr

Material zu. Die Schülerzeitung

Material zu. Die Schülerzeitung Material zu Die Schülerzeitung 125 Zuwanderung und Integration Szenario Die Schülerzeitung In Eurer Schule wird eine Schülerzeitung herausgegeben. Dank der großzügigen Unterstützung durch einen Feinkosthändler

Mehr

Rollen- und Selbstverständnis von Lehrkräften und anderen Professionen in der Ganztagsschule

Rollen- und Selbstverständnis von Lehrkräften und anderen Professionen in der Ganztagsschule Rollen- und Selbstverständnis von Lehrkräften und anderen Professionen in der Ganztagsschule dkjs / Transferforum Halle 19.05.11 Prof. Dr. Alfred Holzbrecher holzbrecher@ph-freiburg.de Empirische Befunde

Mehr

Bedarfsgerechte Angebote in der Kindertagesbetreuung

Bedarfsgerechte Angebote in der Kindertagesbetreuung Bedarfsgerechte Angebote in der Kindertagesbetreuung Vermeidung von unterschiedlichen Ferien von Kindergartenbetreuung und Schulferienbetreuung Flexible Kinderbetreuung auch morgens und abends, z.b. im

Mehr

Ein kurzer Bericht über den Mathematikunterricht an der Shijiazhuang foreign language primary school (FLPS)

Ein kurzer Bericht über den Mathematikunterricht an der Shijiazhuang foreign language primary school (FLPS) Ein kurzer Bericht über den Mathematikunterricht an der Shijiazhuang foreign language primary school (FLPS) Teil des Spielplatzes der FLPS Shanshan Gao Matrikelnummer: 2560024 Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Auslandspraktikum in Spanien - Salamanca - EMA 12

Auslandspraktikum in Spanien - Salamanca - EMA 12 Auslandspraktikum in Spanien - Salamanca - EMA 12 Brit Kapitza Ich hatte eine wunderschöne Zeit in Spanien. Die Stadt Salamanca hat mich begeistert. Mein Praktikum habe ich im Kindergarten absolviert.

Mehr

Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Martin-Luther-Schule Schmalkalden Grundschule der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Die Martin-Luther-Schule Schmalkalden nahm am 30.08.2007, als zweite Grundschule in Trägerschaft der Evangelischen

Mehr

Offene Ganztagsschule an der Grundschule am Lönsweg seit dem Schuljahr 2010/11

Offene Ganztagsschule an der Grundschule am Lönsweg seit dem Schuljahr 2010/11 Offene Ganztagsschule an der Grundschule am Lönsweg seit dem Schuljahr 2010/11 Der Wandel ist vollzogen Wir hatten uns vor drei Jahren gefragt, wie wir mit dem Wegfall der vollen Halbtagsschule umgehen

Mehr

Zwei wichtige Säulen der Kommunikation sind die Information und die Beratung.

Zwei wichtige Säulen der Kommunikation sind die Information und die Beratung. Beratungskonzept Wie in jeder Beziehung und jeder Gemeinschaft ist das Miteinander-Sprechen unerlässlich für ein gesundes und zufriedenes Miteinander. Nur wer spricht, dem kann geholfen werden! In diesem

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios www.schule-windisch.ch Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich und soll nur in begründeten Ausnahmefällen angepasst werden.

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Leitbild. LG Liechtensteinisches. Gymnasium

Leitbild. LG Liechtensteinisches. Gymnasium Leitbild LG Liechtensteinisches Gymnasium Bildungs- und Erziehungsauftrag Das Liechtensteinische Gymnasium führt die Schülerinnen und Schüler zur Matura. Um dieses Ziel zu erreichen, vermitteln wir Wissen

Mehr

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Seminar Zeit- und Selbstmanagement Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Ein anderer Ansatz im Zeit- und Selbstmanagement: ActionManagement Vielleicht haben Sie schon

Mehr

(Offene) Kinder- und Jugendarbeit und Ganztags(grund)schule

(Offene) Kinder- und Jugendarbeit und Ganztags(grund)schule sas-symposion 2008 Workshop (Offene) Kinder- und Jugendarbeit und Ganztags(grund)schule Monika Bradna Deutsches Jugendinstitut, München Universität Siegen Fragen, erarbeitet von TeilnehmerInnen der Fachtagung

Mehr

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern,

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern, Vorderthal, 15. April 2013 Liebe Eltern, die Qualität unserer Schule ist uns wichtig. Da zum Lernerfolg eines Kindes auch die Erledigung von Hausaufgaben und das Lernen zu Hause gehören, sind Sie als Eltern

Mehr

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen 1. Die Entwicklung des Gemeinsamen Lernens an der Gesamtschule Rodenkirchen von 1995 bis 2014 2. Was wird sich durch das neue

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Teilnehmerfeedback zum DAHD Prüfungsvorbereitungskurs Kurs-Nr. FKL01 Ausbildungsberuf: Fachkraft für Lagerlogistik 02. bis 06. März 2015 in Goslar

Teilnehmerfeedback zum DAHD Prüfungsvorbereitungskurs Kurs-Nr. FKL01 Ausbildungsberuf: Fachkraft für Lagerlogistik 02. bis 06. März 2015 in Goslar Kurs-Nr. FG01 23. bis 27. Februar 2015 in Goslar Nach anfänglichen Befürchtungen die wahrscheinlich ein Großteil der Teilnehmer mitgebracht haben, dass man einem fünftägigen Intensivkurs, ohne jegliche

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

Zukunftsorientiertes Marketing für Physiotherapiepraxen. www.itogether-physio.de. Individuell. Ganzheitlich. Erfolgreich.

Zukunftsorientiertes Marketing für Physiotherapiepraxen. www.itogether-physio.de. Individuell. Ganzheitlich. Erfolgreich. Zukunftsorientiertes Marketing für Physiotherapiepraxen Individuell. Ganzheitlich. Erfolgreich. Sie helfen Ihren Patienten wir helfen Ihnen, neue Patienten zu gewinnen. In ITOGETHER finden Sie einen Partner

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln Seite 2 Die Schüler sind Ausgangspunkt und Ziel des Projekts. Seite 3 Der Weg dahin führt

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

*SpraWISSImo* Eine Sammlung von Sprachimpulsen zur Unterstützung des Spracherwerbs

*SpraWISSImo* Eine Sammlung von Sprachimpulsen zur Unterstützung des Spracherwerbs *SpraWISSImo* Eine Sammlung von Sprachimpulsen zur Unterstützung des Spracherwerbs Entwickelt von Chiara Hanser & Jeannine Sophie Wieland 1 Eine Sammlung von Sprachimpulsen für Spielgruppenleiterinnen

Mehr

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen WORKSHOP Innovation in der sozialen Arbeit Mittwoch, 4.6.2014 Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen Sabine

Mehr

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung newsletter 04 / 2010 Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung Stellen Sie sich vor, es passiert ein Wunder und ihr Problem wurde gelöst, was genau hat sich dann in Ihrem Leben geändert? Die

Mehr

Auswertung der Mitarbeiterbefragung für die

Auswertung der Mitarbeiterbefragung für die Auswertung der Mitarbeiterbefragung für die Beispiel GmbH Köln, Juni 2009 Inhaltsverzeichnis I. Consulimus Informationen zur Durchführung II. Consulimus Ergebnisse 1. Arbeitsinhalt 2. Arbeitsbedingungen

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule NMS-Elternbefragung 2012 Studienbericht Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2012 Archivnummer: 23800 028 INSTITUT

Mehr

Der Ganztag am Gymnasium Köln-Pesch

Der Ganztag am Gymnasium Köln-Pesch Der Ganztag am Gymnasium Köln-Pesch Seit dem Schuljahr 2010/11 ist das Gymnasium Köln-Pesch gebundene Ganztagsschule. Der Unterricht findet auf den ganzen Tag verteilt statt. Unterricht und Freizeit, gemeinsames

Mehr

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN WÜRDE ACHTEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT ALLMEINDSTRASSE 1 8840 EINSIEDELN 055 418 85 85 TELEFON 055 418 85 86 FAX INFO@LANGRUETI-EINSIEDELN.CH

Mehr

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt. Leichte Sprache

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt. Leichte Sprache BERLINprogramm 2011 2016 Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt Leichte Sprache Klaus Wowereit und die SPD die Zukunft fest im Blick. spdim1013_broschuere_a6_12s_psouc_4ed.indd

Mehr

Informationsbroschüre der Au-pair Agentur Dorota Weindl

Informationsbroschüre der Au-pair Agentur Dorota Weindl Informationsbroschüre der Au-pair Agentur Dorota Weindl Für uns ist die Vermittlung von Au-pairs nicht nur Beruf, sondern Berufung. Die Au-pair Agentur Dorota Weindl ist ein kompetenter Partner für Gasteltern

Mehr

Zeit. Bewusst. Handeln.

Zeit. Bewusst. Handeln. Zeit. Bewusst. Handeln. Zeitmanagement: Ihr Schlüssel zu mehr Lebens qualität Erfolgreiche Persönlichkeiten berichten oft, dass der bewusste Umgang mit der Zeit auf ihrem Weg zum Erfolg von maßgeblicher

Mehr

Bewerbung um ein Förderprogramm der Dr. Hermann Röver-Stiftung in Hamburg

Bewerbung um ein Förderprogramm der Dr. Hermann Röver-Stiftung in Hamburg Bewerbung um ein Förderprogramm der Dr. Hermann Röver-Stiftung in Hamburg 1 Integrierte Gesamtschule Glinde Bewegungsklasse 5c Fischotter Fr. Schultz-Berndt u. Herr Volkmar Holstenkamp 29 21509 Glinde

Mehr

Warum würde ich mein Kind wieder an dieser Schule einschulen:

Warum würde ich mein Kind wieder an dieser Schule einschulen: Warum würde ich mein Kind wieder an dieser Schule einschulen: Unser Kind fühlt sich wohl, seine Belange werden erhört und wir finden, es lernt gut und viel (1-1) Wir sind sehr zufrieden! (1-4) Das altersübergreifende

Mehr

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Deutschland Zertifizieren SIE IHRE COMPUTERKENNTNISSE unterstützt durch die ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Wir stellen vor: der ecdl Erfolg haben Weitergehen Ausbauen Wachsen

Mehr

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Changemanagement Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Arbeit in Zeiten des Wandels Die schnelle und tiefgreifende Veränderung betrieblicher Strukturen und Abläufe ist in den vergangenen

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Elternumfrage zur Schulzufriedenheit am MSMG in Telgte

Elternumfrage zur Schulzufriedenheit am MSMG in Telgte Elternumfrage r Schulfriedenheit Geschlecht des Kindes männlich weiblich Jahrgangsstufe: Klasse: A. Informationswege der Eltern nicht 1. Wenn ich Informationen wichtigen Terminen oder schulischen Aktivitäten

Mehr

Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum

Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum Leitfaden für die MAGs in der Verwaltung Kurzfassung entwickelt und zusammengestellt von der Personalentwicklung im Herbst 2006 MAG Leitfaden

Mehr

Auslandspraktikum an der Deutschen Schule Valparaíso in Chile im Rahmen des Erweiterungsstudienganges Deutsch als Fremdsprache an Grund- und

Auslandspraktikum an der Deutschen Schule Valparaíso in Chile im Rahmen des Erweiterungsstudienganges Deutsch als Fremdsprache an Grund- und Auslandspraktikum an der Deutschen Schule Valparaíso in Chile im Rahmen des Erweiterungsstudienganges Deutsch als Fremdsprache an Grund- und Hauptschulen Sabine Marie-Luise Günther Email: smlguenther@web.de

Mehr

Gemeinschaftshauptschule Bergneustadt. Kurzvorstellung

Gemeinschaftshauptschule Bergneustadt. Kurzvorstellung Home: www.hauptschule-bergneustadt.de e-mail: ghb@gm.nw.schule.de Kurzvorstellung Hauptschule 2012/13 Schülerzahl: 303 Klassen: Personal: Lehrkräfte: Sozialarbeit: GT-Betreuung: Ehrenamtliche: Ausstattung:

Mehr

bildungsangebot VOLKSSCHULE

bildungsangebot VOLKSSCHULE bildungsangebot VOLKSSCHULE Liebe Lehrerinnen, liebe Lehrer! Neben der Familie ist die Schule ein wesentlicher Raum der Sozialisation und somit ein wichtiger Ort, an dem vorbeugende Maßnahmen kindgerecht

Mehr

Mitarbeiterbefragung am LPM im Rahmen des Qualitätsmanagements

Mitarbeiterbefragung am LPM im Rahmen des Qualitätsmanagements Mitarbeiterbefragung am LPM im Rahmen des Qualitätsmanagements Schuljahr 2012/13 Erhebungsumfang n 58 Aussagen zu Arbeit und Arbeitsplatz Meine Arbeit am LPM......gefällt mir....belastet mich stark....ist

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Bewerbungsbogen Grüne Pyramide Umwelt & Faire Welt

Bewerbungsbogen Grüne Pyramide Umwelt & Faire Welt Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, wir haben uns bemüht, den Bewerbungsbogen so knapp wie möglich zu gestalten. Um die unterschiedlichen Voraussetzungen an Karlsruher Schulen

Mehr

Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit

Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit Ergebnisse einer Analyse und Ansatzpunkte für die Personalführung Fachtagung Milchgewinnung veranstaltet durch die Thüringer Melkergemeinschaft e.v. Prof. Dr.

Mehr

Die gebundene Ganztagesschule. an der Maria-Ward-Realschule Mindelheim

Die gebundene Ganztagesschule. an der Maria-Ward-Realschule Mindelheim Die gebundene Ganztagesschule an der Maria-Ward-Realschule Mindelheim LERN- UND LEBENSRAUM GANZTAGESSCHULE Ab dem Schuljahr 2014/15 wird an der Maria-Ward-Realschule Mindelheim für die Schülerinnen der

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Herausragend wie Ihr Leben

Herausragend wie Ihr Leben Herausragend wie Ihr Leben Wels Süd Die 10 herausragenden Leistungen der Raiffeisenbank Wels Süd 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Wir sind immer in Ihrer Nähe Projekt: Meine Zukunft - ZUKUNFTSPREIS Ausschließlich

Mehr

Schule Fischerhuder Straße

Schule Fischerhuder Straße Schule Fischerhuder Straße Das Gebäude der Grundschule an der Fischerhuder Straße im Bremer Stadtteil Gröpelingen ist imposant: ein großer, weißer Altbau mit hohen Fenstern und Räumen sowie verwinkelten

Mehr

Gespräch mit der Schulleitung

Gespräch mit der Schulleitung Gespräch mit der Schulleitung Lernvoraussetzungen und Lernergebnisse: Schülerklientel, Leistungsanforderungen u. Leistungsniveau, Zufriedenheit der Beteiligten, Wiederholerquoten, Abschlüsse u. weiterer

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Gliederung. 1. Was ist ein Freiwilliges Soziales Jahr? 2. Das Freiwillige Soziale Jahr am FWG in Kooperation mit der Pestalozzischule

Gliederung. 1. Was ist ein Freiwilliges Soziales Jahr? 2. Das Freiwillige Soziale Jahr am FWG in Kooperation mit der Pestalozzischule Gliederung 1. Was ist ein Freiwilliges Soziales Jahr? 2. Das Freiwillige Soziale Jahr am FWG in Kooperation mit der Pestalozzischule 2.1. Das DRK am FWG 3. Welche Aufgaben übernehmen die FSJlerinnen im

Mehr

DFI PRIVATSCHULE. für sportbegeisterte Jungen und Mädchen

DFI PRIVATSCHULE. für sportbegeisterte Jungen und Mädchen DFI PRIVATSCHULE für sportbegeisterte Jungen und Mädchen Hier wachsen Persönlichkeiten Die DFI Privatschule in Bad Aibling bietet ein einzigartiges, in dieser Form noch nicht existierendes Angebot. Sportbegeisterte

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Zukunftsvertrag. des 4. Thüringer Kindergipfels vom 20. - 22. September 2013 in Jena

Zukunftsvertrag. des 4. Thüringer Kindergipfels vom 20. - 22. September 2013 in Jena Zukunftsvertrag des 4. Thüringer Kindergipfels vom 20. - 22. September 2013 in Jena Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 4. Thüringer Kindergipfels 2013, haben uns vom 20. bis 22. September 2013

Mehr

Kinder, bei denen eine besondere Förderung bzw. Unterstützung in der Grundschule notwendig oder eventuell notwendig sein wird

Kinder, bei denen eine besondere Förderung bzw. Unterstützung in der Grundschule notwendig oder eventuell notwendig sein wird Konzept zu der Gestaltung des Übergangs von dem Kindergarten in die August-Gräser-Schule (AGS) unter Einbezug der diagnostischen Möglichkeiten- ein kindgerechter Übergang Wie in der Präambel unseres Förderkonzeptes

Mehr

Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das?

Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das? Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das? WebConference 29. September 2015 Dipl.-Psych. Nathalie Demski Inhaberin ND Consult Hamburg 1 (Selbst-) Motivation ein Dauerbrenner 2 Unsere Themen

Mehr

Rehoboth Private School, Namibia Helena. Rehabilitationswissenschaft Master Lehramt Sonderpädagogik - 5. Fachsemester 20.01.2015-27.01.

Rehoboth Private School, Namibia Helena. Rehabilitationswissenschaft Master Lehramt Sonderpädagogik - 5. Fachsemester 20.01.2015-27.01. Rehoboth Private School, Namibia Helena Rehabilitationswissenschaft Master Lehramt Sonderpädagogik - 5. Fachsemester 20.01.2015-27.01.2015 Rehoboth Private School - private Schule - bisher einzügig, 1.

Mehr

3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt

3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt Die Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen 3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt 3.1 Die Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen Arbeit ist ein zentraler Bestandteil des Lebens in einer

Mehr

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg Schule im Wandel Lehrerausbildung zukunftsfähig machen

Mehr

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg Elternumfrage 2014 Kita und Reception Campus Ergebnisse der Elternumfrage 2014 Um die Auswertung der Elternumfrage 2014 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten folgende Punkte beachtet werden:

Mehr

I.D.L.-Fortbildungs- und Vortragsprogramm

I.D.L.-Fortbildungs- und Vortragsprogramm I.D.L.-Fortbildungs- und Vortragsprogramm Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) Dyskalkulie und Rechenschwäche Richtig stark. Mit Die Fortbildungs- und Vortragsangebote von I.D.L. 1998 haben Susanne Keßler

Mehr

Spanien kennengelernt hätte, mit dem ich meine Freizeit hätte verbringen können. Valencia bietet viele Freizeitmöglichkeiten und bezüglich der

Spanien kennengelernt hätte, mit dem ich meine Freizeit hätte verbringen können. Valencia bietet viele Freizeitmöglichkeiten und bezüglich der Im Rahmen meines Studiums Frankoromanistik und Hispanistik auf Lehramt ist ein Aufenthalt in beiden der jeweiligen Ländern in der Prüfungsordnung vorgeschrieben und somit obligatorisch. Da ich für mein

Mehr

LandesschülerInnenvereinigung Bayern

LandesschülerInnenvereinigung Bayern Wunschzettel Ich wünsche mir für die Bildung der SchülerInnen in Bayern... eine schöne und gute Erinnerung, an die sie gerne zurückdenken Lehrer mehr Lehrer********* mehr qualifizierte Lehrer ** mehr bessere

Mehr

Kommunikativ Flexibel Innovativ. Zukunftsweisendes Konzept für moderne Lehrerzimmer

Kommunikativ Flexibel Innovativ. Zukunftsweisendes Konzept für moderne Lehrerzimmer Kommunikativ Flexibel Innovativ Zukunftsweisendes Konzept für moderne Lehrerzimmer 2 WILLKOMMEN IM SOCIAL-ROOM-ZEITALTER Kennen Sie das? Störende Nebengeräusche, Enge und festgefahrene Strukturen im Lehrerzimmer.

Mehr

Leiterin des Schulkinderhauses (SKH) an der Paul-Schneider-Schule seit dem 1. September 2008 / tätig als Erzieherin seit September 2006

Leiterin des Schulkinderhauses (SKH) an der Paul-Schneider-Schule seit dem 1. September 2008 / tätig als Erzieherin seit September 2006 Sabine Malecki Rektorin der Paul-Schneider-Schule städt. evangelische Grundschule in Münster Kinderhaus seit dem 1. August 2000 Sprecherin der Grundschulrektorinnen/-rektoren OGTS in Münster INGA (Innovationsberaterin

Mehr

BESCHWERDEMANAGEMENT

BESCHWERDEMANAGEMENT BESCHWERDEMANAGEMENT Vortrag für die Wiener HoteldirektorINNEN am 21. Jänner 2010 Elisabeth Sperk MSc. Gründe für professionelles Beschwerdemanagement Gästeorientiertes Beschwerdemanagement als Wettbewerbsvorteil

Mehr

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate Pädagogische Hochschule Karlsruhe Zertifikate Allgemeines Zertifikat Berufsorientierung (BO) Was sind Zertifikate? Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe bietet ihren Studierenden die Möglichkeit, während

Mehr

Lernwerkstätten mit Materialien Strom, Wärme, Energieeffizienz

Lernwerkstätten mit Materialien Strom, Wärme, Energieeffizienz Lernwerkstätten mit Materialien Strom, Wärme, Energieeffizienz Die Herausforderung des Klimawandels und der Umgang mit Energie gehören zu den Schlüsselthemen einer nachhaltigen Entwicklung. Im Rahmen der

Mehr

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik Vernetzungstreffen Jugendarbeit und Schule: Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik 1 Chancengleichheit mit der Gemeinschaftsschule Die ersten Gemeinschaftsschulen sind zum Schuljahr 2012/13 an den Start

Mehr

Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg (LIS)

Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg (LIS) Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg (LIS) I Brigitte Eichhorn-SchmiedelI Bildungskonferenz Landratsamt Ravensburg Weingarten, 24. März 2015 1 Landesinstitut für Schulsport,

Mehr

Rhythmisierung - Was ist alles zu beachten? 19. März 2014 Gustav-Falke-Schule Rhythmisierung

Rhythmisierung - Was ist alles zu beachten? 19. März 2014 Gustav-Falke-Schule Rhythmisierung - Was ist alles zu beachten? Anspannung / Entspannung individuelle Lernzeiten Mittagspause Arbeitsgemeinschaften Zusammenarbeit LehrerIn / ErzieherIn Klassenstunden Mensabelegung Frühstückspause usw. Woher

Mehr

Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier

Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier Die Intension von ProServ für eine Bildungspartnerschaft mit der Schwarzwaldschule Appenweier beruht auf mehreren Gesichtspunkten. Zum einen ist

Mehr

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Bildung gemeinsam gestalten Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Kindertageseinrichtungen

Mehr