Dell vranger 7.0. Informationen zu vranger 7.0. Neue Funktionen. Releaseinformationen. April 2014

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1 Dell vranger 7.0 April 2014 Diese enthalten Informationen zum Dell vranger -Release. Informationen zu Neue Funktionen Behobene Probleme Bekannte Probleme Systemanforderungen Produktlizenzierung Die Lizenz wird beim nächsten Start von vranger aktiviert. Informationen zu Dell Informationen zu vranger Backup and Replication ist die marktführende Lösung für Sicherung, Wiederherstellung und Replikation in virtuellen Umgebungen. Durch eine neue Plattformtechnologie verringert vranger den Zeitbedarf für Sicherungen. Weiterhin bietet vranger intelligentere Sicherungsoptionen und höhere Skalierbarkeit mit weniger Ressourcen. vranger-funktionen: Durchführung von inkrementellen, differentiellen oder vollständigen Imagesicherungen für virtuelle und physische Maschinen Schnelle Wiederherstellung der gesamten Maschine oder lediglich von bestimmten Dateien Verwirklichung von Strategien für die Notfallwiederherstellung und Schutz von kritischen Daten in virtuellen Umgebungen Replikation von virtuellen Maschinen auf mehr als ein Ziel, sodass abhängig von den jeweiligen Anforderungen mehrere Zielsetzungen für Hochverfügbarkeit und Notfallwiederherstellung realisiert werden können ist ein Hauptrelease mit neuen Funktionen und Erweiterungen. Siehe Neue Funktionen und Behobene Probleme. Neue Funktionen Neue Funktionen in : Unterstützung für Microsoft Hyper-V-Sicherung und -Wiederherstellung unter Windows Server 2012 und 2012 R2 Unterstützung für VMware vsphere 5.5 Unterstützung für Windows 2012 R2 und Windows 8.1 1

2 Verbesserungen in Bezug auf Leistung und Skalierbarkeit der Bestandsliste ABM-Verbesserungen (Active Block Mapping), die das Überspringen von Windows-Auslagerungsdateien und -Ruhemodusdateien ermöglichen Aktualisierte 64-Bit-Architektur Optimiertes Installationsprogramm Priorisierung von Wiederherstellungsjobs Siehe auch: Behobene Probleme Behobene Probleme Nachstehend finden Sie eine Liste der behobenen Probleme in diesem Release. Tabelle 1. Behobene allgemeine Probleme Behobenes Problem Katalogisierung funktioniert in Fremdsprachen nicht Get-InventoryEntity-API gibt keine Ergebnisse zurück Dezimalzeichen fehlt in Bericht für Sicherungsaufgabe von vranger Powershell-Skript bewirkt, dass Replikationsjobs fehlschlagen Remove-BackupGroupMember entfernt VM nicht aus GroupMembers-Tabelle Festlegen der Variable für $inventoryentity in der Dokumentation falsch Tabelle 2. Behobene Installations- und Konfigurationsprobleme Behobenes Problem Installation und Upgrade schlägt fehl, wenn die Katalogdatenbank umbenannt wurde Virtual Center mit vielen VMs wird in der grafischen Benutzeroberfläche als getrennt angezeigt Der Import eines DDboost-Repositorys dauert extrem lang Die grafische Benutzeroberfläche stürzt beim Start mit FIPS ab Datums-/Uhrzeitformat wird nicht den Ländereinstellungen des Betriebssystems entsprechend geändert. Beim Import eines EMC Data Domain Boost-Repositorys wird der folgende Fehler protokolliert: "RS verify enc1 exception" Der Ablauf von erweiterten vranger-probelizenzen funktioniert nicht einwandfrei Erweiterte Probelizenz wird nicht angewendet In der Anzeige VA-Implementierung - Bestätigung wird eine falsche Größe angezeigt Bei der falschen Eingabe einer Domäne wird eine falsche Fehlermeldung angegeben

3 Tabelle 3. Behobene Probleme bei Sicherungen Behobenes Problem vranger versetzt Windows 2008 R2 unter ESX5.1 nicht in den Ruhemodus Ein vorhandener vranger VSS-Snapshot wurde festgestellt VDDK-Sicherungen schlagen fehl, wenn der vcenter-port geändert wurde Beim Erstellen eines Sicherungsjobs wird ein Ausnahmefehler gemeldet, wenn zwischen virtueller und physischer Bestandsliste gewechselt wird. Fehler beim Erstellen eines Job in der Ansicht Meine Jobs Auslagerungsdateifilter bewirkt, dass einige VA ABM-Aufgaben mit einem Fehler fehlschlagen Virtuelle Appliance unmountet keine HotAdd-Laufwerke, sodass für geschützte VMs eine Snapshotkonsolidierung durchgeführt werden muss. CBT funktioniert nicht ordnungsgemäß bei inkrementellen Sicherungen im Ruhemodus ABM kann nicht für die Sicherung einer physischen Maschine verwendet werden, wenn die Festplatte mehr als 2,7 TB Daten enthält. Eine Hyper-V-Sicherung im Ruhemodus einer Windows 8.1-VM (32-Bit) bewirkt, dass der Hyper-V Host nicht mehr reagiert und die Windows 8.1-VM abstürzt. Neue Möglichkeit, eine Sicherung einer VM im Ruhemodus mit Benutzerspeichersnapshots durchzuführen. Tabelle 4. Behobene Probleme bei Wiederherstellungen Behobenes Problem Wiederherstellen einer Sicherung einer VM mit einem angeschlossenen Diskettenlaufwerk nicht möglich Einschalten einer wiederhergestellten VM nicht möglich, suspend.directory aus vmx-datei falsch Fiber SAN-Wiederherstellungen in angeschlossene offline/schreibgeschützte LUN schlägt nicht fehl Bekannte Probleme Nachstehend finden Sie eine Liste der bekannten Probleme (einschließlich Probleme, die auf Drittanbieter zurückzuführen sind), die derzeit in diesem Release vorhanden sind. Tabelle 5. Bekannte Installationsprobleme Beim Versuch, den SQL-Server zu deinstallieren, der von installiert wird, kann die Deinstallation fehlschlagen, wenn.net 3.5 nicht installiert ist. Wenn versucht wird, SQL zu deinstallieren, wird ein Fehler mit dem Hinweis angezeigt, dass.net 3.5 vorhanden sein muss, damit die Deinstallation fortgesetzt werden kann Um SQL deinstallieren zu können, müssen Sie.NET 3.5 auf dem Server hinzufügen, bevor Sie SQL deinstallieren. Nach Installation von.net 3.5 kann der von vranger installierte SQL-Server deinstalliert werden. vranger ist in drei Versionen verfügbar: vranger SE, vranger Pro und vreplicator. Auf einer Maschine kann jeweils nur eine Version von vranger lizenziert sein. Sie können beispielsweise nicht vranger SE und vreplicator auf einer Maschine lizenzieren. 3

4 Tabelle 5. Bekannte Installationsprobleme Bei der Installation von vranger auf Windows 2008-Servern schlägt das eingebettete SQL Express- Installationsprogramm fehl, wenn das Betriebssystem nicht aktualisiert wurde. Die eingebettete SQL Express-Software setzt Windows Installer 4.5 voraus, der in der Basisinstallation von Windows 2008 nicht vorhanden ist Führen Sie Windows Update auf dem Windows 2008-Server aus. Dadurch wird Windows Installer 4.5 installiert. Bei Installation von vranger unter Windows 8 oder Windows Server 2012 kann die Anwendung nur über das Symbol "Deinstallieren" entfernt werden, wenn die Deinstallation als Administrator ausgeführt wird. Problemumgehung 1: 1 Bewegen Sie den Cursor in die obere rechte oder untere Ecke des Bildschirms. 2 Wählen Sie das in der Charmsleiste angezeigte Startsymbol im Fenster aus. 3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich im Startfenster und wählen Sie "Alle Apps" aus. 4 Verschieben Sie die Ansicht mit der Bildlaufleiste am unteren Rand bis zum Abschnitt "Quest Software". 5 Über der Kachel "vranger Backup and Replication" wird eine Kachel mit der Beschriftung "Deinstallieren" angezeigt. 6 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kachel "Deinstallieren" und wählen Sie "Als Administrator ausführen" aus. 7 Die Deinstallation wird wie üblich gestartet. Problemumgehung 2: Sie können vranger auch mit der Anwendung "Programme und Features" in der Systemsteuerung deinstallieren. Wenn auf der vranger-maschine ein Proxyserver konfiguriert ist, kann vranger möglicherweise keine Verbindung zu vcenter-servern oder NetVault SmartDisk-Repositorys herstellen. 1 Melden Sie sich bei der vranger-maschine mit dem Konto an, das für die Ausführung der vranger-dienste verwendet wird. (Sie können das Konto ggf. über die MMC services.msc ermitteln.) 2 Öffnen Sie Internet Explorer, während Sie mit dem Konto angemeldet sind. Rufen Sie Internetoptionen --> Verbindungen --> LAN-Einstellungen auf. (Die genaue Optionsfolge hängt von der jeweils installierten Version von IE auf der Maschine ab.) 3 Vergewissern Sie sich, dass KEINE Proxyinformationen definiert sind und kein Proxyserver verwendet wird. Aktivieren Sie weiterhin das Kontrollkästchen Automatische Suche der Einstellungen, falls in der jeweiligen Umgebung ein automatisches Proxyskript konfiguriert ist

5 Tabelle 5. Bekannte Installationsprobleme In seltenen Fällen kann es bei einem Upgrade von vranger vorkommen, dass das Installationsprogramm für das vranger-upgrade das frühere Ereignisprotokoll des vranger Pro- Dienstes nicht löscht. Dies kann dazu führen, dass die vranger-benutzeroberfläche nach dem Upgrade hängenbleibt und die Meldung angezeigt wird, dass keine Verbindung zum Dienst hergestellt werden kann. 1 Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Protokoll manuell zu entfernen: 2 Deaktivieren Sie den Dienst Ereignisprotokoll. 3 Starten Sie die vranger-maschine neu. 4 Löschen Sie auf der vranger-maschine im Ordner %SystemRoot%\System32\Config die EVT- Datei für vranger. 5 Löschen Sie in der Windows-Registrierung den vranger-eintrag im Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Eventlog". 6 Starten Sie den Dienst Ereignisprotokoll neu. Wenn der vranger-dienst für einen verzögerten Start konfiguriert ist und das Installationsprogramm für das vranger-upgrade vor dem Start des vorhandenen vranger-dienstes gestartet wird, schlägt das Upgrade beim Start des vranger-dienstes fehl. Warten Sie, bis der vranger-dienst gestartet wurde, bevor Sie in Upgrade durchführen. Das Installationsprogramm für das vranger-upgrade beendet den Dienst, wenn er aktiv ist. Wenn vranger mit einem lokalen Administratorkonto installiert wird und das Konto nach der Deinstallation von vranger geändert wird, müssen Sie bei der Neuinstallation von vranger im Datenbankinstallationsprogramm für vranger und Katalogisierung die SQL-Authentifizierung verwenden Wenn das zweite lokale Administratorkonto nicht auf die Datenbank zugreifen kann, müssen Sie dem Konto vor der Installation Administratorzugriff auf die SQL-Instanz erteilen. 5

6 Tabelle 6. Bekannte allgemeine Probleme Domänencontroller- und Domänenauthentifizierungsprobleme können u. a. folgende Fehler verursachen: Bei Sicherungen von virtuellen Maschinen ist bei allen Transporttypen kein Schreibzugriff auf CIFS-Repositorys möglich (Fehler 2129). Bei Sicherungen von physischen Maschinen ist kein Schreibzugriff auf CIFS-Repositorys möglich (Fehler 2129). Bei Sicherungen von virtuellen Maschinen (VA und COS) ist kein Schreibzugriff auf CIFS- Repositorys möglich (Fehler 2129). Physische Maschinen werden im Bestand als getrennt angezeigt. Nachstehend sind eine häufigen Ursachen für diese Probleme aufgeführt: Synchronisierung der Systemzeit: Wenn eines der Systeme (AD-Server, DNS-Server usw.) nicht innerhalb der zulässigen Zeitdrift liegt, kann die Authentifizierung fehlschlagen. Domänenzugehörigkeit: Die Maschine kann Bestandteil der Domäne sein (laut Anzeige in den Computereigenschaften), die Mitgliedschaft ist aber u. U. nicht aktiv, sodass sie zurückgesetzt werden muss. Geben Sie den folgenden Befehl ein, um den Status der Domänenzugehörigkeit des Systems auf der Maschine zu überprüfen: netdom verify %computername% /verbose. Bei den Pfaden von CIFS-Repositorys wird Groß-/Kleinschreibung unterschieden. Achten Sie beim Konfigurieren eines CIFS-Repositorys darauf, dass der Pfad für das Repository mit richtiger Groß- /Kleinschreibung eingegeben wird. Wenn ein Repository mit der vapi erstellt und der Pfad zum Repository mit umgekehrten Schrägstrichen anstelle von Schrägstrichen eingegeben wurde, schlägt die Wiederherstellung eines Sicherungspunkts eines physischen Servers mit der Meldung fehl, dass die UUID nicht gefunden wurde (Fehler 2630). Verwenden Sie beim Konfigurieren von Repositorys mit der vapi normale Schrägstriche. Wenn vranger in einer Windows 2008-VM installiert ist und die betreffende VM durch Klonen einer Quellen-VM oder Vorlage erstellt wurde, kann es bei vranger-sicherungen einer anderen VM, die mit derselben Quelle oder Vorlage geklont wurde, mit HotAdd vorkommen, dass der Bootsektor der Vorlagen-VM geändert wird, weil vranger-festplatte und Zielfestplatte dieselbe Festplattensignatur verwenden. Dies führt dazu, dass die wiederhergestellte VM nicht ordnungsgemäß bootet Empfehlung: Installieren Sie vranger nicht in einer geklonten VM. Wenn eine Sicherungsgruppe zwei Windows 8- oder Windows 12-VMs enthält, die jeweils Klon voneinander sind, und die betreffende Gruppe mit HotAdd gesichert wird, wird nur eine der geklonten Maschinen ordnungsgemäß wiederhergestellt. Die Aktualisierung der Windows-Datenträgerverwaltung in einer vranger-vm kann bewirken, dass bei einer HotAdd-Sicherung ein Failover zu einer Netzwerksicherung erfolgt. Wenn vranger in einer VM installiert ist, die zwei paravirtualisierte (PVSCSI) Controller enthält, schlägt das Mounten von paravirtuellen Volumes via HotAdd fehl, sodass vranger Operationen weiterhin über die konfigurierte Failovermethode durchführt (Netzwerk bei Sicherungen bzw. die konfigurierte Transportfailoveroption bei Replikationen). In vielen Fällen wird einer der PVSCSI-Controller nicht genutzt, sodass er problemlos entfernt werden kann. Wird der zweite, ungenutzte Controller aus der vranger-maschine entfernt, werden HotAdd-Operationen normal verarbeitet

7 Tabelle 6. Bekannte allgemeine Probleme In Zeiten hoher Auslastung der vranger-maschine kann ein Failover von HotAdd- Sicherungsaufgaben zu LAN-Sicherungen mit der nachstehenden Meldung erfolgen. In einigen Fällen schlagen LAN-Sicherungen mit dem gleichen Fehler fehl. "Sicherungsaufgabe mit VDDK HotAdd fehlgeschlagen" (Als Ursache wird eine Zeitlimitüberschreitung der RETRY-Operation [bei xtimedwait:416] angegeben.) Derartige Fehler können durch eine überhöhte Ressourcenauslastung verursacht werden, die wiederum bewirkt, dass die vranger-nachrichtenwarteschlangen nicht mehr synchronisiert sind. Problemumgehung 1: Planen Sie Jobs zu Zeiten mit geringer Ressourcenauslastung auf der vranger-maschine, um Fehler durch Zeitlimitüberschreitungen bei Aufgaben zu vermeiden. Problemumgehung 2: Falls der Zeitplan für Jobs nicht geändert werden kann, können Sie den Zeitlimitwert erhöhen, damit die vranger-nachrichtenwarteschlangen Probleme verkraften können, die durch hohe Ressourcenauslastung verursacht werden. So ändern Sie den Zeitlimitwert: 1 Navigieren Sie zum vranger-installationsverzeichnis. Navigieren Sie zum Verzeichnis Service. 2 Öffnen Sie die Datei Vizioncore.vRanger.Service.exe.config in einem Texteditor. 3 Suchen Sie in der Datei nach "CommitTimeout" und ändern Sie den Zeitlimitwert in "450". 4 Speichern Sie die Datei. 5 Starten Sie den vranger-dienst neu, damit die Änderung wirksam wird. Sicherungsjobs für Hyper-V-Server werden im Übersichtsbericht für Sicherungsjob doppelt angezeigt Tabelle 7. Bekannte Probleme bei Sicherungen Bei der Durchführung einer HotAdd-Sicherung in einem EMC DataDomain Boost-Repository kann die verwaltete Dateireplikation bei einem Failover der Sicherungsaufgabe zum Transportmodus Servicekonsole mit dem schwerwiegenden Fehler 2644 fehlschlagen, dass kein Zugriff möglich ist. Bei der Durchführung der Sicherung einer Windows 2012-VM im Ruhemodus ohne Verwendung von vzshadow.exe werden bei der Snapshoterstellung Fehler für systemreservierte Volumes generiert. Wenn die ausführbare Datei vzshadow.exe für die Durchführung von anwendungskonsistenten Sicherungen verwendet wird, muss den Laufwerken ein Buchstabe zugewiesen sein. Die Verwendung von vzshadow.exe, um Mountpunkte mit Datenbanken in den Ruhemodus zu versetzen, wird nicht unterstützt. Bei der Sicherung von Windows 2008 R2-VMs mit mehreren Festplatten bei Auswahl der Option Ruhemodus des Gastbetriebssystems aktivieren können einige Sicherungsaufgaben mit der Fehlermeldung fehlschlagen, dass beim API-Aufruf ein allgemeiner Systemfehler (VMX- Protokollfehler) aufgetreten ist. Informationen zu den Möglichkeiten, um dieses Problem zu beheben, finden Sie im VMware Knowledge Base-Artikel Snapshot of a Windows server fails with the error: Protocol error from VMX

8 Tabelle 7. Bekannte Probleme bei Sicherungen Bei vollständigen Sicherungen mit aktiviertem CBT kann die CBT-Operation mit der Fehlermeldung fehlschlagen, dass Change Block Tracking auf einer Festplatte nicht aktiviert ist. Bei inkrementellen oder differenziellen Sicherungen derselben VMs funktioniert CBT einwandfrei. Dieser Fehler kann u. U. in den folgenden Situationen auftreten: Absturz des ESX-Hosts Absturz von VMX Verschiebung der VM mit Storage vmotion (im ausgeschalteten Zustand) Änderungen der VM-Festplattenkonfiguration, die eine Änderung des Schlüssels der Festplatteneinheit bewirken Abhängen und erneutes Anhängen einer Festplatte in der VM HotAdd Problemumgehung 1: In einigen Fällen konnte das Problem durch folgende Schritte behoben werden. 1 Snapshot aus VM entfernen 2 CBT deaktivieren 3 CBT aktivieren 4 Snapshot erstellen Problemumgehung 2: In einigen Fällen konnte das Problem durch Löschen der *ctk.vmdk-datei für die einzelnen Festplatten in der betroffenen VM behoben werden. Beim Erstellen eines Hyper-V-Sicherungsjobs wird eine Mischung von VMs mit CSV- (Cluster Shared Volume) und Nicht-CSV-Volumes nicht unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel Tabelle 8. Bekannte Probleme bei Wiederherstellungen und FLR Bei der Wiederherstellung einer VM, an die bei der Sicherung ein ISO-Image angeschlossen war, ist das ISO-Image nicht an die VM angeschlossen. Führen Sie die folgenden Schritte aus, damit ISO-Images bei der Wiederherstellung an eine VM angeschlossen sind: Ändern Sie die VM-Einstellungen und legen Sie den Wert StartConnected der CD-ROM- Imageeinheit auf True fest. Vergewissern Sie sich, dass die Option Einschalten erzwingen für den Wiederherstellungsjob aktiviert ist. Achten Sie darauf, dass der Pfad zum ISO-Image sowohl in der Quellen-VM der Sicherung als auch in der Ziel-VM für die Wiederherstellung verfügbar ist. Einige Wiederherstellungsaufgaben schlagen mit der Fehlermeldung "Fehler: Wiederherstellungsbefehl unerwartet beendet." fehl Dieser Fehler wird durch ein bekanntes VDDK-Problem von VMware mit der Bezeichnung "Possible segmentation violation if running multiple backup processes" verursacht. Weitere Informationen finden Sie in den zu VMware VDDK

9 Tabelle 8. Bekannte Probleme bei Wiederherstellungen und FLR Wenn ein eigenständiger ESX 5-Host zur Bestandsliste von vranger hinzugefügt wird und der betreffende Host einem vsphere 5 vcenter zugeordnet ist, das nicht in der in vranger- Bestandsliste enthalten ist, schlagen Wiederherstellungsoperationen auf den betreffenden Host mit der folgenden Fehlermeldung fehl: "<Host> wird von einem VirtualCenter verwaltet. Heben Sie die Hostzuordnung zum VirtualCenter auf, bevor Sie eine Wiederherstellung fortsetzen, oder registrieren Sie das VirtualCenter in vranger." "Zuordnung" ist dabei eine neue Beziehung in vsphere 5, die festlegt, dass einige Hostressourcen nur durch ein zugeordnetes vcenter und nicht durch den Host verwaltet werden können. Der Host verfügt daher nicht über die erforderlichen Berechtigungen, um die Operationen zum Wiederherstellen einer VM durchzuführen. Befindet sich das vcenter nicht in der Bestandsliste von vranger, kann vranger nicht die erforderlichen Berechtigungen erhalten. Heben Sie die Hostzuordnung zum VirtualCenter auf (Trennen der Verbindung allein reicht nicht) oder registrieren Sie das VirtualCenter in vranger. Bei Installation von vranger in einer Windows 2008-VM kann bei einer Wiederherstellungsaufgabe, die für die Durchführung mit HotAdd konfiguriert ist, ein Failover zu einer Netzwerkwiederherstellung mit der Fehlermeldung erfolgen, dass kein Schreibzugriff auf den Datenspeicher besteht (Fehler 2129). Dies kann dadurch verursacht werden, dass das SAN in Windows als schreibgeschützt konfiguriert ist. Legen Sie die SAN-Richtlinie in der vranger-vm auf OnlineAll fest, um dieses Problem zu vermeiden. 1 Öffnen Sie in der vranger-vm eine Eingabeaufforderung. 2 Geben Sie DISKPART ein. 3 Geben Sie "SAN POLICY=OnlineAll" ein (ohne Anführungszeichen). 4 Geben Sie SAN ein. 5 Vergewissern Sie sich, dass "Online All" als SAN-Richtlinie angezeigt wird. Wenn Sie bei der Installation von vranger über RDP mit einer vranger-maschine verbunden sind, besteht die Möglichkeit, dass einige für FLR erforderliche vranger-komponenten nicht am erwarteten Speicherort installiert werden, sodass sie nicht verfügbar sind, wenn sie von vranger angefordert werden. Dies führt dazu, dass FLR-Aufgaben nicht mehr reagieren und ständig "Laden..." angezeigt wird. Melden Sie sich in diesem Fall von der RDP-Sitzung ab (Beenden reicht nicht) und stellen Sie erneut eine Verbindung her. Die erforderlichen Tools werden von vranger erneut installiert. Bei der Durchführung einer Wiederherstellung auf Dateiebene (FLR) unter Linux, bei der Dateien und Ordner mit den nachstehend aufgeführten Zeichen im Namen wiederhergestellt werden, werden die Namen der Dateien und Ordner als scheinbar zufallsgenerierte Namen angezeigt und mit den jeweiligen Zufallsnamen wiederhergestellt. Die folgenden Zeichen verursachen dieses Verhalten: \ : * "? < > Bei der Wiederherstellung auf Dateiebene einer Windows 2012-VM wird der Inhalt der gemounteten Festplatte nicht angezeigt. Um für einen Windows 2012-Server eine Wiederherstellung auf Dateiebene durchzuführen, muss vranger unter Windows 2012 installiert werden

10 Tabelle 8. Bekannte Probleme bei Wiederherstellungen und FLR Windows-Systeme enthalten oftmals eine von Microsoft erstellte, versteckte Partition, die im Snap-in "Datenträgerverwaltung" nicht angezeigt wird. Wenn vranger die Festplatte mit dieser versteckten Partition katalogisiert, kann die Katalogisierung dieser Partition fehlschlagen, da die Partition oftmals nicht mit NTFS formatiert ist. vranger generiert in den Protokolldateien eine Fehlermeldung für diese Partition, die verwirrend sein kann, da oftmals nicht bekannt ist, dass diese Partition existiert. Die vranger-katalogisierungsfunktion unterstützt keine Katalogisierung von dynamischen Datenträgern Tabelle 9. Bekannte Probleme bei physischen Sicherungen und Wiederherstellungen Physischze Sicherungen von Windows und 2012 R2-Maschinen können mit der Fehlermeldung "Fehler beim Erstellen von VSS-Snapshot (P_VSSUTIL_WRITER_ERR)" fehlschlagen. Dies liegt oftmals ein einer VSS-Zeitüberschreitung, weil die Ressourcen auf dem Quellserver ausgelastet sind. Ändern Sie den Sicherungszeitplan nach Möglichkeit so, dass die Sicherung in einem Zeitraum mit geringerer Ressourcenauslastung erfolgt. Wenn die Festplattenhardware zwischen physischen Sicherungs- oder Wiederherstellungsaufgaben geändert wird, sollte der Job den Änderungen entsprechend geändert werden, damit die gewünschte Festlatten enthalten sind. In einigen Fällen kann ein Neustart des Zielservers eine Änderung der Festplatten-IDs bewirken (siehe Microsoft-Artikel sodass eine Maschine mit geänderter Hardwarekonfiguration entsteht. Bei der Implementierung des physischen vranger-clients auf einem physischen Server muss das Konto für Installation und Ausführung des Clients über die Berechtigung "Anmelden als Dienst" verfügen. Überprüfen Sie auf allen Knoten im Cluster, ob diese Benutzerberechtigung dem Clusterdienstkonto zugewiesen ist, wenn es sich beim betreffenden Computer um einen Knoten in einem Cluster handelt. Wenn Sie diese Benutzerberechtigung bereits dem Dienstkonto zugewiesen haben, die Berechtigung aber offensichtlich wieder entfernt wurde, wird die Berechtigung u. U. von einem Gruppenrichtlinienobjekt für den betreffenden Knoten entzogen. Wenden Sie sich an Ihren Domänenadministrator, um festzustellen, ob dies der Fall ist. Entsprechende Anweisungen finden Sie im Microsoft TechNet-Artikel Add the Log on as a Service right to an account. Wenn ein Repository mit der vapi erstellt und der Pfad zum Repository mit umgekehrten Schrägstrichen anstelle von Schrägstrichen eingegeben wurde, schlägt die Wiederherstellung eines Sicherungspunkts eines physischen Servers mit der Meldung fehl, dass die UUID nicht gefunden wurde (Fehler 2630). Verwenden Sie beim Konfigurieren von Repositorys mit der vapi normale Schrägstriche. Die Verwendung dynamischer Datenträger wird bei physischen Sicherungen nicht unterstützt. Wird eine physische Sicherungsaufgabe auf einem Quellenserver durchgeführt, der dynamische Datenträger enthält, schlägt die Aufgabe mit der Meldung fehl, dass der Wert nicht Null sein kann

11 Tabelle 9. Bekannte Probleme bei physischen Sicherungen und Wiederherstellungen Beim Hinzufügen eines physischen Quellenservers zur vranger-bestandsliste kann u. U. die Fehlermeldung "Der RPC-Server ist nicht verfügbar" angezeigt werden. Führen Sie die nachstehend aufgeführten Aktionen durch, wenn dieser Fehler auftritt: 1 Öffnen Sie die Windows-Firewall auf dem Quellenserver und wählen Sie Einstellungen ändern aus. Wählen Sie auf der Registerkarte Ausnahmen den Eintrag Windows- Verwaltungsinstrumentation aus. 2 Vergewissern Sie sich auf dem Quellenserver, dass der Dienst Remoteprozeduraufruf (RPC) gestartet wurde und auf Automatisch eingestellt ist. 3 Vergewissern Sie sich auf dem Quellenserver, dass der Dienst Windows- Verwaltungsinstrumentation gestartet wurde und auf Automatisch eingestellt ist. Bei der Deinstallation des physischen vranger-clients werden die folgenden Dateien nicht aus dem Installationsverzeichnis für den physischen Client deinstalliert (standardmäßig C:\Program Files\Quest Software\vRangerPhysicalClient). Die Dateien in einem Verzeichnis mit einer numerischen Bezeichnung, z. B , das die vranger-tools enthält serviceconfig.txt vrangerphysicalclient.log Sie können diese Dateien manuell entfernen. Bei der Wiederherstellung auf einem physischen Server wird die Quelle oder der Sicherungspunkt von vranger nicht gesperrt. Dadurch entsteht die nicht unterstützte Möglichkeit, dass auf einem Server zwei gleichzeitige Wiederherstellungsaufgaben erstellt werden. Achten Sie darauf, dass Sie nur eine Wiederherstellungsaufgabe pro Server konfigurieren. Bei der Durchführung von physischen Sicherungen eines Exchange 2010-Server schlägt die Aufgabe mit der Fehlermeldung fehl, dass beim Erstellen des VSS-Snapshots auf der Zielmaschine ein Fehler aufgetreten ist (P_VSSUTIL_WRITER_ERR). Um Exchange 2010 mit physischen Sicherungen schützen zu können, müssen Sie auf dem Quellenserver Exchange Server 2010 Service Pack 2 installieren. Bei der Durchführung von physischen Sicherungen schlagen Sicherungsaufgaben zeitweilig mit der Fehlermeldung fehl, dass beim Erstellen des VSS-Snapshots auf der Zielmaschine ein Fehler aufgetreten ist (P_VSSUTIL_UNEXPECTED). Melden Sie sich beim betreffenden Quellenserver an, wenn dieses Problem auftritt, und starten Sie den Dienst für den physischen Quest-Client neu. In einigen Fällen tritt der Fehler "Der RPC-Server ist nicht verfügbar. (Ausnahme von HRESULT: 0x800706BA)" auf, wenn eine physische Maschine zu vranger hinzugefügt wird. Wenn die Anmeldeinformationen für die Authentifizierung beim Quellenserver bei der Durchführung physischer Sicherungen geändert werden, ohne dass vranger entsprechend aktualisiert wird, schlagen nachfolgende Sicherungsaufgaben mit der Fehlermeldung fehl, dass kein Zugriff auf freigegebene Ressourcen möglich ist, weil keine Verbindung zum Sicherungsziel hergestellt werden kann. Aktualisieren Sie in diesem Fall die Anmeldeinformationen in vranger. In einigen Fällen müssen Sie Gerätetreiber zur Wiederherstellungs-CD von vranger hinzufügen. Entsprechende Anweisungen finden Sie auf der vranger-communitysite unter:

12 Tabelle 10. Bekannte Probleme bei der Replikation Die Replikation auf ein Ziel mit vrdm-festplatten wird nicht unterstützt Wenn ein eigenständiger ESX 5-Host zur Bestandsliste von vranger hinzugefügt wird und der betreffende Host einem vsphere 5 vcenter zugeordnet ist, das nicht in der in vranger- Bestandsliste enthalten ist, schlagen Replikationsoperationen auf den betreffenden Host mit der folgenden Fehlermeldung fehl: "<Host> wird von einem VirtualCenter verwaltet. Heben Sie die Hostzuordnung zum VirtualCenter auf, bevor Sie eine Replikation fortsetzen, oder registrieren Sie das VirtualCenter in vranger." "Zuordnung" ist dabei eine neue Beziehung in vsphere 5, die festlegt, dass einige Hostressourcen nur durch ein zugeordnetes vcenter und nicht durch den Host verwaltet werden können. Der Host verfügt daher nicht über die erforderlichen Berechtigungen, um die Operationen zum Replizieren einer VM durchzuführen. Befindet sich das vcenter nicht in der Bestandsliste von vranger, kann vranger nicht die erforderlichen Berechtigungen erhalten. Heben Sie die Hostzuordnung zum VirtualCenter auf (Trennen der Verbindung allein reicht nicht) oder registrieren Sie das VirtualCenter in vranger. Wenn der Quellenhost bei der Durchführung einer Failoveroperation (ohne Synchronisierung von Änderungen) nicht verfügbar ist, schlägt die Failoveraufgabe fehl, sodass der Failover manuell durchgeführt werden muss. Bei einer Failoveroperation werden zwei wichtige Aufgaben durchgeführt, die manuell durchgeführt werden müssen, wenn die Operation fehlschlägt: Einschalten der Ziel-VM und Umkehren der Replikationsrichtung, damit Änderungen der Ziel-VM erfasst werden, wenn der Produktionsstandort wieder den Betrieb übernimmt. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Failoveraufgabe manuell zu replizieren: 1 Deaktivieren Sie den ursprünglichen Replikationsjob. 2 Schalten Sie die Ziel-VM manuell ein. 3 Arbeiten Sie mit der Ziel-VM. 4 Richten Sie einen neuen Replikationsjob unter Verwendung der Preseed-Funktion ein, sobald der Quellenhost wieder verfügbar ist, und wählen Sie die ursprüngliche Quellen- VM als Preseed-Ziel aus. 5 Führen Sie den Preseed-Replikationsjob aus. 6 Führen Sie einen Testfailover aus, nachdem der Job erfolgreich ausgeführt wurde, und überprüfen Sie, ob die Änderungen übertragen wurden. 7 Schalten Sie die Ziel-VM (Notfallwiederherstellung) aus und die ursprüngliche Quellen-VM ein. 8 Aktivieren Sie wieder den ursprünglichen Job. Der nächste Replikationsdurchlauf wird problemlos durchgeführt. Bei der Durchführung einer Replikationsaufgabe nach einem Upgrade der Quellen-VM von Hardwareversion 4 auf Hardwareversion 7 oder 8 scheint die Aufgabe hängenzubleiben. Sie schlägt schließlich mit der Meldung fehl, dass das Zeitlimit der Operation überschritten wurde. In dieser Situation führt vranger ein Upgrade der Hardwareversion der Replikat-VM durch. Dadurch wird vsphere aufgefordert, die VMware Tools auf der Replikat-VM zu aktualisieren. Wählen Sie im vsphere Client für die Replikat-VM die Option zur Fortsetzung des VM-Upgrades aus. 12

13 Tabelle 10. Bekannte Probleme bei der Replikation Die Replikation mit der virtuellen Appliance schlägt fehl, wenn die nachstehend aufgeführten Zeichen bei der Authentifizierung einer vcenter-verbindung in vranger verwendet werden. \ / : ; < >,? [ ] + = * Verwenden Sie in Benutzernamen oder Kennwörtern für die Authentifizierung bei vcenter nicht die oben aufgeführten Zeichen. Bei der Replikation einer virtuellen Maschine mit einem Namen, der die Zeichenfolge " [" (Leerzeichen vor einer eckigen Klammer) enthält, bleibt die Replikationsaufgabe bei 12% hängen. Bei der hybriden Replikation einer Windows 2008-VM erzeugt die Replikation u. U. eine nicht bootfähige Replikat-VM, wenn die nachstehend aufgeführten Bedingungen erfüllt sind. Dieses Problem tritt in der folgenden Situation auf: Die Quellen-VM befindet sich auf einem ESX 4.1-Host. Auf dem Quellenhost ist eine virtuelle vranger-appliance konfiguriert. Für den Replikationsjob ist der Ruhemodus des Gastbetriebssystems aktiviert. HINWEIS: Dieses Problem tritt nicht auf, wenn auf dem Zielhost eine VA konfiguriert ist. Kunden, die eine hybride Replikation verwenden möchten, sollten auf dem Quellenhost keine virtuelle vranger-appliance konfigurieren Tabelle 11. Bekannte virtuelle Applianceprobleme Bei einem Upgrade der Hardwareversion der virtuellen vranger-appliance auf Version 10 startet die virtuelle Appliance nicht mehr. Beim Bearbeiten einer vorhandenen virtuellen Appliance schlägt die gleichzeitige Änderung der Größe von Datenspeicher und Scratch-Festplatte für eine virtuelle Appliance fehl Ändern Sie jede Option jeweils einzeln. Die Implementierung einer virtuellen Appliance auf einem Standalone-Host schlägt fehl, wenn der Host von einem vcenter verwaltet wird. Bei Implementierung der virtuellen vranger-appliance mit dem Implementierungsassistenten für virtuelle Appliances kann nur eine VA pro Host implementiert werden. Beim Versuch, eine zweite virtuelle Appliance zu implementieren, bietet der Implementierungsassistent für virtuelle Appliances keine Möglichkeit, eine virtuelle Appliance auf einem Host zu implementieren, auf dem bereits eine virtuelle Appliance vorhanden ist

14 Tabelle 11. Bekannte virtuelle Applianceprobleme Beim Erstellen einer virtuellen Appliance mit dem vapi-cmdlet Install-VirtualAppliance und Aktivieren des Parameters VADeployStatus kann es zu Fehlern kommen, wenn mehrere VAs verwendet werden Verwenden Sie bei Implementierung von mehr als drei (3) virtuellen Appliances mit den vapi- Cmdlets das Cmdlet Get-VirtualApplianceDeploymentStatus, um den Status abzurufen. In einigen Umgebungen kann es notwendig sein, dass eine zweite Netzwerkkarte zur virtuellen vranger-appliance hinzugefügt wird. So fügen Sie eine zweite Netzwerkkarte hinzu: 1 Fügen Sie die Netzwerkkarte im vsphere-client zur virtuellen Appliance hinzu. 2 Schalten Sie die virtuelle Appliance ein oder starten Sie sie neu. 3 Melden Sie sich bei der virtuellen Appliance an. 4 Führen Sie den folgenden Befehl aus: dmesg grep "rename.*eth" 5 Daraufhin werden zwei Meldungen zum Umbenennen der Netzwerkkarten in neue Udev- Netzwerkartennamen angezeigt. Ermitteln Sie den richtigen Udev-Netzwerkkartennamen für die neue Netzwerkkarte. Verwenden Sie den angezeigten Namen für die umbenannte Netzwerkkarte. 6 Führen Sie den folgenden Befehl aus: cd /etc/sysconfig 7 Dieses Verzeichnis enthält bereits eine Konfigurationsdatei für die erste Netzwerkkarte. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die Konfigurationsdatei für die neue Netzwerkkarte zu erstellen und zu bearbeiten (dabei steht <IFname> für den neuen Namen der neuen Netzwerkkarte): vi ifconfig.<ifname> 8 Fügen Sie die folgenden Zeilen hinzu: == DHCP (Name der Netzwerkschnittstelle = Beispiel): ONBOOT=yes SERVICE=dhcpcd IFACE=enps2 DHCP_STOP="-k" PRINTIP=yes PRINTALL=no == Statisch (Name und IP-Adressen der Netzwerkschnittstelle = Beispiele): ONBOOT=yes SERVICE=ipv4-static IFACE=enps2 IP= GATEWAY= PREFIX=24 9 Starten Sie die Netzwerkfunktion mit dem folgenden Befehl neu: /etc/init.d/network restart 10 Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die neue Netzwerkkarte und die IP- Konfiguration zu überprüfen: ifconfig 14

15 Tabelle 12. Bekannte Probleme bei Drittanbietern vsphere 5 umfasst die neuen vstorage-apis VixDiskLib_PrepareForAccess() und VixDiskLib_EndAccess() zum Sperren und Entsperren der Migration für einzelne virtuelle Maschinen. Es wurde festgestellt, dass VixDiskLib_EndAccess die virtuelle Maschine bisweilen nicht entsperrt und die virtuelle Maschine daher in einem Zustand verbleibt, in dem vmotion permanent deaktiviert ist. Führen Sie die im folgenden VMware Knowledge Base-Artikel beschriebenen Schritte durch: Aufgrund einer VMware-Einschränkung (siehe Beschreibung in der vsphere 5-Dokumentation) unterstützt vranger keine Operationen für Datenspeicher, deren Namen die Zeichen "/" (Schrägstrich), "\" (umgekehrter Schrägstrich) und "%" (Prozentzeichen) enthalten. Windows 2012 wird nicht unter ESX(i) 4.1 unterstützt. Damit Windows 2012 unter ESX 5.0 unterstützt wird, muss ESX 5.0 Patch 4 installiert sein. Entsprechende Informationen finden Sie im VMware Knowledge Base-Artikel Die Verwendung von anderen ASCII-Zeichen als im Standardzeichensatz für US-Englisch in bestimmten VM-Parametern kann zu einem unerwarteten Verhalten führen. Ausführlichere Informationen hierzu finden Sie im VMware Knowledge Base-Artikel Werden in Datei- oder Ordnernamen Sonderzeichen verwendet, werden die betreffenden Dateien oder Ordner beim Durchsuchen des Datenspeichers in vcenter nicht angezeigt. Ausführlichere Informationen hierzu finden Sie im VMware Knowledge Base-Artikel Enthält der Hostname eines vcenter-servers ein Zeichen, das Tomcat nicht unterstützt, schlägt das Abrufen der Zustandsdaten mit der Fehlermeldung fehl, dass vom Server keine Zustandsdaten abgerufen werden können. Dieser Fehler tritt auf, weil Tomcat voraussetzt, dass Hostnamen RFC 952-kompatibel sind. Weitere Informationen finden Sie im VMware Knowledge Base-Artikel Das Klonen einer angepassten Linux-VM schlägt fehl, wenn der Computername der VM erweiterte ASCII-Zeichen oder andere Zeichen als ASCII-Zeichen enthält. Ausführlichere Informationen hierzu finden Sie im VMware Knowledge Base-Artikel Beim Erstellen eines Hyper-V-Sicherungsjobs wird eine Mischung von VMs mit CSV- (Cluster Shared Volume) und Nicht-CSV-Volumes nicht unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel Systemanforderungen Vergewissern Sie sich vor der Installation von, dass das System die folgenden Mindestanforderungen für Hardware und Software erfüllt. Hardwareanforderungen Tabelle 13. Hardwareanforderungen Anforderung Prozessor Arbeitsspeicher Details Es wird eine beliebige Kombination mit 4 CPU-Kernen empfohlen, z. B. 1 CPU mit vier Kernen oder 2 CPUs mit jeweils zwei Kernen. 4 GB RAM sind erforderlich. 15

16 Tabelle 13. Hardwareanforderungen Anforderung Festplattenspeicherplatz Betriebssystem Details Mindestens 4 GB freier Festplattenspeicher auf der vranger-maschine. Die folgenden Betriebssysteme werden für die Installation unterstützt: Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 WIndows Server 2012 Windows Server 2012 R2 HINWEIS: Es werden nur die 64-Bit-Versionen der oben aufgeführten Betriebssysteme unterstützt. Upgrade und Kompatibilität Lesen Sie vor einem Upgrade auf dieses Release von vranger for folgenden Hinweise durch: Änderungen der virtuellen vranger-appliance In wurden die virtuellen Appliances auf eine 64-Bit-Architektur aktualisiert. Wenn Sie bereits virtuelle vranger-appliances implementiert haben, müssen Sie diese virtuellen Appliances auf die 64-Bit-Version aktualisieren, bevor Sie Jobs in ausführen, damit Sie die erwarteten Ergebnisse erhalten. Die früheren Versionen der virtuellen vranger-appliance wurden nicht bei Sicherungs-, Wiederherstellungs- oder Replikationsaufgaben genutzt. Dies kann dazu führen, dass die Aufgabe mit einer anderen Transportoption durchgeführt wird (bei Auswahl von Automatische Transportauswahl) oder komplett fehlschlägt. Unterstützte Upgradepfade Aufgrund von Änderungen der Architektur ist ein direktes Upgrade von älteren vranger-versionen kein auf vranger 7.x u. U. nicht möglich. vranger 4.x: Wenn Sie vranger 4.x verwenden, ist kein direktes Upgrade auf die neueste vranger- Version möglich. Sie müssen ein Upgrade auf eine unterstützte 5.x-Version von vranger durchführen (siehe unten) und dann ein Upgrade auf durchführen. vranger 5.x: Die nachstehend aufgeführten Versionen von vranger 5.x sind für ein Upgrade auf vranger 7.0 zertifiziert. vranger 5.5: Für ein Upgrade von vranger 5.4 oder muss ein Zwischenupgrade auf vranger 5.5 erforderlich. Wenn Sie vranger 5.4 oder verwenden, müssen Sie vor einem Upgrade auf ein Upgrade auf vranger 5.5 durchführen. vranger 6.x: Alle Versionen von vranger 6.x können direkt aktualisiert werden. HINWEIS: Weitere Informationen zum Upgrade auf dieses Release finden Sie im Upgrade-Kapitel im vranger - Installations- und Upgrade-Handbuch. 16

17 Produktlizenzierung So aktivieren Sie eine Probelizenz 1 Kopieren Sie die beigefügte Datei xxx asc in das vranger-installationsverzeichnis. Dabei steht für die eindeutige Lizenznummer. 2 Klicken Sie im Menü Hilfe auf Lizenzinformationen. 3 Klicken Sie in der Anzeige Lizenzinformationen auf Neue Lizenz hinzufügen. 4 Navigieren Sie zur Lizenzdatei, wählen Sie sie aus und klicken Sie auf Öffnen. 5 Im unteren Bereich der Anzeige Lizenzinformationen werden die jeweiligen Lizenzinformationen angezeigt. Klicken Sie auf Speichern. 6 Klicken Sie auf Beenden, um den Assistenten zu schließen. Die Lizenz wird beim nächsten Start von vranger aktiviert. So aktivieren Sie eine käuflich erworbene Lizenz 1 Kopieren Sie die beigefügte Datei xxx asc in das vranger-installationsverzeichnis. Dabei steht für die eindeutige Lizenznummer. 2 Klicken Sie im Menü Hilfe auf Lizenzinformationen. 3 Klicken Sie in der Anzeige Lizenzinformationen auf Neue Lizenz hinzufügen. 4 Navigieren Sie zur Lizenzdatei, wählen Sie sie aus und klicken Sie auf Öffnen. 5 Im unteren Bereich der Anzeige Lizenzinformationen werden die jeweiligen Lizenzinformationen angezeigt. Klicken Sie auf Speichern. 6 Klicken Sie auf Beenden, um den Assistenten zu schließen. Die Lizenz wird beim nächsten Start von vranger aktiviert. Globalisierung Dieser Abschnitt enthält Informationen zu Installation und Betrieb dieses Produkts in anderen Sprachkonfigurationen als Englisch, die beispielsweise von Kunden außerhalb von Nordamerika benötigt werden. Dieser Abschnitt ersetzt nicht die Unterlagen zu unterstützten Plattformen und Konfigurationen an anderen Stellen in der Produktdokumentation. Dieses Release ist Unicode-fähig und unterstützt alle Zeichensätze. In diesem Release müssen alle Produktkomponenten für die Verwendung identischer oder kompatibler Zeichencodierungen konfiguriert und für die Verwendung derselben Länder- und Regionsoptionen installiert werden. Dieses Release kann in den folgenden Regionen eingesetzt werden: Nordamerika, Westeuropa und Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa, Ostasien, Japan. Das Release wurde in folgende Sprachen lokalisiert: Chinesisch (vereinfacht), Französisch, Deutsch, Japanisch. Dieses Release weist die folgenden bekannten Eigenschaften oder Einschränkungen auf: Bei der Wiederherstellung auf Dateiebene aus einem NetVault SmartDisk-Repository wird Unicode nicht unterstützt. 17

18 Informationen zu Dell Dell berücksichtigt die Wünsche seiner Kunden und liefert auf der ganzen Welt innovative Technologien, Geschäftslösungen und Dienstleistungen, die anerkannt und geschätzt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Kontakt zu Dell Technischer Support: Online-Support Produktfragen und Vertrieb: Technische Supportressourcen Der technische Support steht Kunden, die Dell-Software mit einem gültigen Wartungsvertrag gekauft haben, und Kunden zur Verfügung, die über eine Testversion verfügen. Das Support Portal ist unter erreichbar. Das Support Portal stellt Selbsthilfetools bereit, mit denen Sie Probleme schnell und eigenständig lösen können 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus ermöglicht das Portal über ein Online- Serviceanforderungssystem auch direkten Zugang zu unseren Produktsupporttechnikern. Das Portal bietet folgende Möglichkeiten: Erstellen, Aktualisieren und Verwalten von Serviceanforderungen (Supportfälle) Anzeigen von Knowledge Base-Artikeln Erhalten von Produktbenachrichtigungen Herunterladen von Software. Testsoftware finden Sie unter Testdownloads. Anzeigen von Videos zur Vorgehensweise Teilnahme an Communitydiskussionen Chatten mit einem Supporttechniker Beiträge von Drittanbietern Dieses Produkt enthält die nachstehend aufgeführten Komponenten anderer Anbieter. Informationen anderer Anbieter finden Sie unter Der Quellcode für Komponentne, die mit einem Sternchen (*) markiert sind, steht unter zur Verfügung. 18

19 GPL 3 License Text GNU GENERAL PUBLIC LICENSE Version 3, 29 June 2007 Copyright (C) 2007 Free Software Foundation, Inc. Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed. Preamble The GNU General Public License is a free, copyleft license for software and other kinds of works. The licenses for most software and other practical works are designed to take away your freedom to share and change the works. By contrast, the GNU General Public License is intended to guarantee your freedom to share and change all versions of a program--to make sure it remains free software for all its users. We, the Free Software Foundation, use the GNU General Public License for most of our software; it applies also to any other work released this way by its authors. You can apply it to your programs, too. When we speak of free software, we are referring to freedom, not price. Our General Public Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software (and charge for them if you wish), that you receive source code or can get it if you want it, that you can change the software or use pieces of it in new free programs, and that you know you can do these things. To protect your rights, we need to prevent others from denying you these rights or asking you to surrender the rights. Therefore, you have certain responsibilities if you distribute copies of the software, or if you modify it: responsibilities to respect the freedom of others. For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis or for a fee, you must pass on to the recipients the same freedoms that you received. You must make sure that they, too, receive or can get the source code. And you must show them these terms so they know their rights. Developers that use the GNU GPL protect your rights with two steps: (1) assert copyright on the software, and (2) offer you this License giving you legal permission to copy, distribute and/or modify it. For the developers' and authors' protection, the GPL clearly explains that there is no warranty for this free software. For both users' and authors' sake, the GPL requires that modified versions be marked as changed, so that their problems will not be attributed erroneously to authors of previous versions. Some devices are designed to deny users access to install or run modified versions of the software inside them, although the manufacturer can do so. This is fundamentally incompatible with the aim of protecting users' freedom to change the software. The systematic pattern of such abuse occurs in the area of products for individuals to use, which is precisely where it is most unacceptable. Therefore, we have designed this version of the GPL to prohibit the practice for those products. If such problems arise substantially in other domains, we stand ready to extend this provision to those domains in future versions of the GPL, as needed to protect the freedom of users. Finally, every program is threatened constantly by software patents. States should not allow patents to restrict development and use of software on general-purpose computers, but in those that do, we wish to avoid the special danger that patents applied to a free program could make it effectively proprietary. To prevent this, the GPL assures that patents cannot be used to render the program non-free. The precise terms and conditions for copying, distribution and modification follow. TERMS AND CONDITIONS 0. Definitions. This License refers to version 3 of the GNU General Public License. Copyright also means copyright-like laws that apply to other kinds of works, such as semiconductor masks. The Program refers to any copyrightable work licensed under this License. Each licensee is addressed as you. Licensees and recipients may be individuals or organizations. To modify a work means to copy from or adapt all or part of the work in a fashion requiring copyright permission, other than the making of an exact copy. The resulting work is called a modified version of the earlier work or a work based on the earlier work. A covered work means either the unmodified Program or a work based on the Program. To propagate a work means to do anything with it that, without permission, would make you directly or secondarily liable for infringement under applicable copyright law, except executing it on a computer or modifying a private copy. Propagation includes copying, distribution (with or without modification), making available to the public, and in some countries other activities as well. To convey a work means any kind of propagation that enables other parties to make or receive copies. Mere interaction with a user through a computer network, with no transfer of a copy, is not conveying. An interactive user interface displays Appropriate Legal Notices to the extent that it includes a convenient and prominently visible feature that (1) displays an appropriate copyright notice, and (2) tells the user that there is no warranty for the work (except to the extent that warranties are provided), that licensees may convey the work under this License, and how to view a copy of this License. If the interface presents a list of user commands or options, such as a menu, a prominent item in the 19

20 list meets this criterion. 1. Source Code. The source code for a work means the preferred form of the work for making modifications to it. Object code means any non-source form of a work. A Standard Interface means an interface that either is an official standard defined by a recognized standards body, or, in the case of interfaces specified for a particular programming language, one that is widely used among developers working in that language. The System Libraries of an executable work include anything, other than the work as a whole, that (a) is included in the normal form of packaging a Major Component, but which is not part of that Major Component, and (b) serves only to enable use of the work with that Major Component, or to implement a Standard Interface for which an implementation is available to the public in source code form. A Major Component, in this context, means a major essential component (kernel, window system, and so on) of the specific operating system (if any) on which the executable work runs, or a compiler used to produce the work, or an object code interpreter used to run it. The Corresponding Source for a work in object code form means all the source code needed to generate, install, and (for an executable work) run the object code and to modify the work, including scripts to control those activities. However, it does not include the work's System Libraries, or general-purpose tools or generally available free programs which are used unmodified in performing those activities but which are not part of the work. For example, Corresponding Source includes interface definition files associated with source files for the work, and the source code for shared libraries and dynamically linked subprograms that the work is specifically designed to require, such as by intimate data communication or control flow between those subprograms and other parts of the work. The Corresponding Source need not include anything that users can regenerate automatically from other parts of the Corresponding Source. The Corresponding Source for a work in source code form is that same work. 2. Basic Permissions. All rights granted under this License are granted for the term of copyright on the Program, and are irrevocable provided the stated conditions are met. This License explicitly affirms your unlimited permission to run the unmodified Program. The output from running a covered work is covered by this License only if the output, given its content, constitutes a covered work. This License acknowledges your rights of fair use or other equivalent, as provided by copyright law. You may make, run and propagate covered works that you do not convey, without conditions so long as your license otherwise remains in force. You may convey covered works to others for the sole purpose of having them make modifications exclusively for you, or provide you with facilities for running those works, provided that you comply with the terms of this License in conveying all material for which you do not control copyright. Those thus making or running the covered works for you must do so exclusively on your behalf, under your direction and control, on terms that prohibit them from making any copies of your copyrighted material outside their relationship with you. Conveying under any other circumstances is permitted solely under the conditions stated below. Sublicensing is not allowed; section 10 makes it unnecessary. 3. Protecting Users' Legal Rights From Anti-Circumvention Law. No covered work shall be deemed part of an effective technological measure under any applicable law fulfilling obligations under article 11 of the WIPO copyright treaty adopted on 20 December 1996, or similar laws prohibiting or restricting circumvention of such measures. When you convey a covered work, you waive any legal power to forbid circumvention of technological measures to the extent such circumvention is effected by exercising rights under this License with respect to the covered work, and you disclaim any intention to limit operation or modification of the work as a means of enforcing, against the work's users, your or third parties' legal rights to forbid circumvention of technological measures. 4. Conveying Verbatim Copies. You may convey verbatim copies of the Program's source code as you receive it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appropriate copyright notice; keep intact all notices stating that this License and any non-permissive terms added in accord with section 7 apply to the code; keep intact all notices of the absence of any warranty; and give all recipients a copy of this License along with the Program. You may charge any price or no price for each copy that you convey, and you may offer support or warranty protection for a fee. 5. Conveying Modified Source Versions. You may convey a work based on the Program, or the modifications to produce it from the Program, in the form of source code under the terms of section 4, provided that you also meet all of these conditions: a) The work must carry prominent notices stating that you modified it, and giving a relevant date. b) The work must carry prominent notices stating that it is released under this License and any conditions added under section 7. This requirement modifies the requirement in section 4 to keep intact all notices. c) You must license the entire work, as a whole, under this License to anyone who comes into possession of a copy. This License will therefore apply, along with any applicable section 7 additional terms, to the whole of the work, and all its parts, regardless of how they are packaged. This License gives no permission to license the work in any other way, but it does not invalidate such permission if you have separately received it. d) If the work has interactive user interfaces, each must display Appropriate Legal Notices; however, if the Program has interactive interfaces that do not display Appropriate Legal Notices, your work need not make them do so. A compilation of a covered work with other separate and independent works, which are not by their nature extensions of the covered work, and which are not combined with it such as to form a larger program, in or on a volume of a storage or distribution medium, is called an aggregate if the compilation and its resulting copyright are not used to limit the access or legal rights of the compilation's users beyond what the individual works permit. Inclusion of a covered work in an aggregate 20

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