+ Bündig Kurz Ativ inform tuell K 144

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "+ Bündig Kurz 100 102 104 108 114 117 122 130 Ativ 131 133 138 + inform 139 141 143 tuell K 144"

Transkript

1 Inhalt Inhalt Kurz + Bündig Aktuell + Informativ Kalendarien Gesetzliche Feiertage Schulferien zialversicherungs-termine Rechengrößen und Grenzwerte chbezugswerte Arbeitsentgeltkatalog istenkalender Lohnsteueranmeldung/-abführung Beitragsgruppen Meldegründe Aufbewahrungsfristen Pfändungsfreigrenzen Zuzahlungen im Überblick Bürgerentlastungsgesetz ELENA-Verfahren Maschinelle Erstattungsanträge Generalunternehmerhaftung Optionales Faktorverfahren Lohnsteuerkarte Altersvorsorge, Betriebliche Arbeitnehmeranzahl (arbeitsrechtliche Konsequenzen) Arbeitszeugnis Betriebliches Eingliederungsmanagement enstwagen Elterngeld und Elternzeit Hinzuverdienst zur Rente Insolvenzgeldumlage Kindergeld/-freibetrag Kindesunterhalt, Tabelle für den Kirchensteuer Kündigungsfristen Lohnsteuer Mutterschutz Personengruppenschlüssel Praktikanten (SV-Pflicht) Reisekosten Rente mit 67 Jahren Schüler, Schulentlassene (SV-Pflicht) Studenten (SV-Pflicht) Urlaub (gesetzliche Regelung) Zusatzbeitrag Zuschläge für nntags-, Feiertagsund Nachtarbeit Gut zu Wissen 2 3

2 KalendariEN KalendariEN Kalendarium 2009 Kalendarium 2010 Januar Woche Februar Woche März Woche Januar Woche Februar Woche März Woche April Woche Mai Woche Juni Woche April Woche Mai Woche Juni Woche Juli Woche August Woche September Woche Juli Woche August Woche September Woche Oktober Woche November Woche Dezember Woche Oktober Woche November Woche Dezember Woche

3 KalendariEN Gesetzliche Feiertage Kalendarium 2011 Gesetzliche Feiertage 2010 Januar Woche Februar Woche März Woche Im ganzen Bundesgebiet: 1. Januar Neujahr 2. April Karfreitag 4. April Ostersonntag 5. April Ostermontag 1. Mai Tag der Arbeit 13. Mai Christi Himmelfahrt In einzelnen Bundesländern: 23. Mai Pfingstsonntag 24. Mai Pfingstmontag 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit 25. Dezember 1. Weihnachtsfeiertag 26. Dezember 2. Weihnachtsfeiertag April Woche Mai Woche Juni Woche Januar Heilige Drei Könige (Baden-Württemberg, Bayern, chsen-anhalt) 3. Juni onleichnam (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, arland) 15. August Mariä Himmelfahrt (Bayern, arland) 31. Oktober Reformationstag (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, chsen, chsen-anhalt, Thüringen) 1. November allerheiligen (Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, arland) 17. November Buß- und Bettag (chsen) Juli Woche August Woche September Woche Gesetzliche Feiertage 2011 Im ganzen Bundesgebiet: 1. Januar Neujahr 22. April Karfreitag 24. April Ostersonntag 25. April Ostermontag 1. Mai Tag der Arbeit 2. Juni Christi Himmelfahrt 12. Juni Pfingstsonntag 13. Juni Pfingstmontag 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit 25. Dezember 1. Weihnachtsfeiertag 26. Dezember 2. Weihnachtsfeiertag Oktober Woche November Woche Dezember Woche In einzelnen Bundesländern: 6. Januar Heilige Drei Könige (Baden-Württemberg, Bayern, chsen-anhalt) 23. Juni onleichnam (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, arland) 15. August Mariä Himmelfahrt (Bayern, arland) 31. Oktober Reformationstag (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, chsen, chsen-anhalt, Thüringen) 1. November allerheiligen (Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, arland) 16. November Buß- und Bettag (chsen) 6 7

4 Schulferien zialversicherungs-termine Schulferien 2010 zialversicherungs-termine 2010 Weihn. Winter Ostern Himmelf. mmer Herbst Weihn. Bundesland 2009/2010 ühjahr Pfingsten 2010/2011 Baden-Württ Bayern Berlin / / Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Meckl.-Vorp Niedersachsen / Nordrh.-Westf Rheinl.-Pfalz arland chsen chsen-anhalt Schlesw.-Holst Thüringen Angegeben sind jeweils der erste und der letzte Ferientag. In den meisten Ländern können die Schulverwaltungen weitere Ferientage individuell planen. Beitragsnachweis Zahlungseingang nat Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember 23.* 28.* * wohl der 24. als auch der 31. Dezember gelten nicht als bankübliche Arbeitstage. Auf den Inseln Sylt, Föhr, Amrum und Helgoland sowie auf den Halligen gelten für die mmer- und Herbstferien nderregelungen. Änderungen vorbehalten. e verbindlichen Daten finden Sie auf der Internetseite der Ständigen Konferenz der Kultus minister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Kultusministerkonferenz, KMK): 8 9

5 Rechengrössen und Grenzwerte Rechengrößen und Grenzwerte 2010 West Beitragssätze g Krankenversicherung allgemeiner Beitragssatz 14,9 % Arbeitgeberanteil 7,0 % Ermäßigter Beitragssatz 14,3 % Arbeitgeberanteil 6,7 % g Rentenversicherung 19,9 % g Arbeitslosenversicherung 2,8 % g Pflegeversicherung 1,95 % Beitragszuschlag Kinderlose 0,25 % Beitragsbemessungsgrenzen Kranken-/Pflegeversicherung ,00 EUR 3.750,00 EUR Renten-/Arbeitslosenversicherung ,00 EUR ,00 EUR 5.500,00 EUR 4.650,00 EUR Bezugsgröße ,00 EUR ,00 EUR 2.555,00 EUR 2.170,00 EUR (in KV/PV gilt für die neuen Länder die Bezugsgröße West) Allgemeine Versicherungspflichtgrenze ,00 EUR Ost Besondere Versicherungspflichtgrenze Für am PKV-Versicherte Gleitzonenregelung West ,00 EUR g Faktor (F) 0,7585 g Vereinfachte Formel 1,2415 x Arbeitsentgelt 193,20 (Ermittlung der reduzierten beitragspflichtigen Einnahme) Geringfügigkeitsgrenze Rentenversicherung Geringfügige g ndestausgangsbetrag (monatlich) g ndestbeitrag (monatlich) Geringverdienergrenze Rechengrössen und Grenzwerte 400,00 EUR 155,00 EUR 30,85 EUR 325,00 EUR ndestarbeitsentgelte Behinderte Menschen g KV/PV (monatlich) 511,00 EUR g RV (monatlich) 2.044,00 EUR 1.736,00 EUR Azubis und Praktikanten g RV/ALV 25,55 EUR 21,70 EUR Höchstbeitragszuschuss g Krankenversicherung (mit KG-Anspruch) 262,50 EUR g Krankenversicherung (ohne KG-Anspruch) 251,25 EUR g Pflegeversicherung 36,56 EUR Bundesland chsen 17,81 EUR Ost 10 11

6 Rechengrössen und Grenzwerte chbezugswerte West Ost chbezugswerte 2010 eiwillige Krankenversicherung Regelbemessungsgrundlage (monatlich) g Hauptberuflich Selbstständige 3.750,00 EUR ndestbemessungsgrundlagen g Selbstständige 851,67 EUR g Hauptberuflich Selbstständige 1.916,25 EUR bei sozialer Härte 1.277,50 EUR g Bezieher Gründungszuschuss 1.277,50 EUR Beiträge zur Rentenversicherung Versicherungspflichtige Selbstständige g Regelbeitrag 508,45 EUR 431,83 EUR g ndestbeitrag 79,60 EUR 79,60 EUR g Höchstbeitrag 1.094,50 EUR 925,35 EUR eiwillig Versicherte g ndestbeitrag 79,60 EUR 79,60 EUR g Höchstbeitrag 1.094,50 EUR 925,35 EUR Einkommensgrenze Familienversicherung g allgemein 365,00 EUR g geringfügig entlohnt Beschäftigte 400,00 EUR ndestausgangsbetrag Versorgungsbezüge 127,75 EUR Beitrag Studenten/Meisterschüler/Wandergesellen g Krankenversicherung 53,40 EUR g Pflegeversicherung 9,98 EUR Kinderlose 11,26 EUR 1. Verpflegung und Unterkunft Erhält der Arbeitnehmer im Rahmen seiner Beschäftigung freie Unterkunft und Verpflegung, ist der geldwerte Vorteil hierfür dem Arbeitsentgelt zuzuordnen. e entsprechenden chbezugswerte gelten einheitlich für Steuer und zialversicherung. 2. eie Verpflegung Für die freie Verpflegung gilt für das Kalenderjahr 2010 ein chbezugswert von insgesamt 215,00 Euro im nat. Dabei werden für das ühstück 47,00 Euro und jeweils 84,00 Euro für das ttag- bzw. Abendessen angesetzt. e vorgenannten Beträge gelten für volljährige Arbeitnehmer, Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sowie für Azubis. Wird freie Verpflegung auch Familienangehörigen des Arbeitnehmers gewährt, die nicht bei demselben Arbeitgeber beschäftigt sind, gelten erhöhte chbezugswerte. Ausgehend vom chbezugswert für den Arbeitnehmer selbst, sind zusätzlich anzusetzen für Familienangehörige, die g das 18. Lebensjahr vollendet haben, 100 %, g das 14., aber noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben, 80 %, g das 7., aber noch nicht das 14. Lebensjahr vollendet haben, 40 % und g das 7. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, 30 %

7 chbezugswerte chbezugswerte 3. eie Unterkunft Der chbezugswert für freie Unterkunft, die keine Wohnung ist, beträgt für das Kalenderjahr 2010 monatlich 204,00 Euro. eser chbezugswert vermindert sich um g 15 %, wenn der Beschäftigte in den Haushalt des Arbeitgebers oder in eine Gemeinschaftsunterkunft aufgenommen wird, g 15 % für Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres und für Auszubildende, g 40 % bei Belegung mit zwei Beschäftigten; bei Belegung mit drei Beschäftigten sind es 50 %, bei mehr als drei Beschäftigten 60 %. 4. eie Wohnung Ist im Einzelfall der ortsübliche etpreis nur unter außergewöhnlichen Schwierigkeiten zu ermitteln, kann die Wohnung sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern mit 3,55 Euro monatlich je Quadratmeter bzw. bei einfacher Ausstattung mit 2,88 Euro monatlich je Quadratmeter bewertet werden. Von einer einfachen Ausstattung ist dann auszugehen, wenn die Wohnung nicht über eine mmelheizung bzw. Bad oder Dusche verfügt. 5. Verbilligte Verpflegung, Unterkunft oder Wohnung Gewährt der Arbeitgeber Verpflegung, Unterkunft oder Wohnung zu einem ermäßigten Preis, ist ausgehend von diesem Betrag die fferenz zu dem chbezugswert zu ermitteln, der bei freiem Bezug der jeweiligen Arbeitgeberleistungen anzusetzen wäre. Dem Arbeitsentgelt zuzurechnen ist sodann dieser fferenzbetrag. Grundlage für die Festsetzung des chbezugswertes für freie Wohnung ist der ortsübliche etpreis. Besondere Berücksichtigung findet dabei die Lage der Wohnung zum Betrieb, wenn sich daraus Beeinträchtigungen für den Arbeitnehmer ergeben. Als Wohnung ist im Übrigen eine in sich geschlossene Einheit von Räumen anzusehen, in denen ein selbstständiger Haushalt geführt werden kann. Wesentlich ist hierbei, dass eine Wasserversorgung und -entsorgung, zumindest eine einer Küche vergleichbare Kochgelegenheit sowie eine Toilette vorhanden sind

Beitragsinformation für Arbeitgeber 2015

Beitragsinformation für Arbeitgeber 2015 Beitragsinformation für Arbeitgeber 2015 Name und Anschrift der Betriebskrankenkasse BKK family - Der gute Freund der Familie BKK family, Äppelallee 27, 65203 Wiesbaden Servicetelefon: 0611 / 18686-0 Servicefax:

Mehr

Beitragsinformationen 2011

Beitragsinformationen 2011 Anlage 1 Beitragsinformationen 2011 Name und Anschrift der Betriebskrankenkasse Servicetelefon: Servicefax: E-Mail: BKK Braun-Gillette, Westerbachstraße 23 a, 61476 Kronberg 06173 / 30 1963 oder 01803

Mehr

Für das Jahr 2013 gelten folgende Grenzwerte und Rechengrößen innerhalb der gesetzlichen Sozialversicherung (SV):

Für das Jahr 2013 gelten folgende Grenzwerte und Rechengrößen innerhalb der gesetzlichen Sozialversicherung (SV): Wie hoch sind die Grenz- und Rechenwerte in der SV? Werte für das Jahr 2013 Für das Jahr 2013 gelten folgende Grenzwerte und Rechengrößen innerhalb der gesetzlichen 52.200,00/4.350,00 EUR jährlich/monatlich

Mehr

Sozialversicherung 2012

Sozialversicherung 2012 Sozialversicherung 2012 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. GKV-Monatsmeldung

Mehr

WICHTIGE GRENZWERTE AB 01.JANUAR 2011 Quelle: Jung, DMS & Cie. AG 2011

WICHTIGE GRENZWERTE AB 01.JANUAR 2011 Quelle: Jung, DMS & Cie. AG 2011 WICHTIGE GRENZWERTE AB 01.JANUAR 2011 Quelle: Jung, DMS & Cie. AG 2011 BEMESSUNGS- UND EINKOMMENSGRENZEN. 1. Rentenversicherung Alte Bundesländer Neue Bundesländer Beitragsbemessungsgrenze (jährlich) 66.000,00

Mehr

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 ZDH-Abteilung Soziale Sicherung Dezember 2010 Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 1. Krankenversicherung Der allgemeine Beitragssatz

Mehr

Rechengrößen 2016. Werte im Versicherungs- und Beitragsrecht 1) Angaben in Euro jährlich monatlich täglich jährlich monatlich täglich

Rechengrößen 2016. Werte im Versicherungs- und Beitragsrecht 1) Angaben in Euro jährlich monatlich täglich jährlich monatlich täglich Service im Versicherungs- und Beitragsrecht 1) Bezugsgröße 2) l KV/PV 34.860,00 2.905,00 96,83 34.860,00 2.905,00 96,83 l RV/ALV 34.860,00 2.905,00 96,83 30.240,00 2.520,00 84,00 Beitragsbemessungsgrenzen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2. Arbeitslosenversicherung 5 2.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 5 2.2 Bezugsgröße 5 2.3 Beitragssatz 5 2.

Inhaltsverzeichnis. 2. Arbeitslosenversicherung 5 2.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 5 2.2 Bezugsgröße 5 2.3 Beitragssatz 5 2. Inhaltsverzeichnis Seite 1. Rentenversicherung/RV 4 1.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 4 1.2 Bezugsgröße 4 1.3 Beitragssatz 4 1.4 Geringfügigkeitsgrenze 4 1.5 Höchstbeitrag in der RV der Arbeiter und Angestellten

Mehr

Sozialversicherung 2014

Sozialversicherung 2014 Sozialversicherung 2014 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Meldefrist ab

Mehr

Sozialversicherungswerte 2012

Sozialversicherungswerte 2012 Sozialversicherungswerte 2012 Andre Blechschmidt Alte Straße 2 82431 Kochel am See Kontakt: Telefon: 08851/615432 Fax: 08851/615624 Mobil: 0176/63362090 E-Mail: info@versicherungsmakler-blechschmidt.de

Mehr

Sozialversicherungswerte 2011

Sozialversicherungswerte 2011 Sozialversicherungswerte 2011 Andre Blechschmidt Alte Straße 2 82431 Kochel am See Kontakt: Telefon: 08851/615432 Fax: 08851/615624 Mobil: 0176/63362090 E-Mail: info@versicherungsmakler-blechschmidt.de

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Erstes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2012 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage Zu den Seiten 12 und 13, 21, 25,

Mehr

Sozialversicherung 2011

Sozialversicherung 2011 Sozialversicherung 2011 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze und Gleitzone... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

54.600,00 4.550,00 2.2 Bezugsgröße p.a. mtl. 2.135,00 2.100,00 2.3 Beitragssatz 2,8 % 2,8 % 2.4 Höchstbeitrag mtl. 151,20 127,40

54.600,00 4.550,00 2.2 Bezugsgröße p.a. mtl. 2.135,00 2.100,00 2.3 Beitragssatz 2,8 % 2,8 % 2.4 Höchstbeitrag mtl. 151,20 127,40 Sozialversicherungsdaten 2009 Nachfolgend finden Sie die ab dem 01.01.2009 geltenden Daten zu den Sozialversicherungszweigen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung. Rentenversicherung

Mehr

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010 KRANKENVERSICHERUNG KV 11 Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010 Beitragsbemessungsgrenzen wie auch Bezugsgrößen sind zentrale Werte in der Sozialversicherung. Hieraus werden andere Größen

Mehr

GRENZWERTE UND PAUSCHALEN 2015

GRENZWERTE UND PAUSCHALEN 2015 GRENZWERTE UND PAUSCHALEN 2015 I. Sozialversicherung Wert Zeitraum 2014 2015 1. esarbeitsentgeldgrenze (Versicherungspflichtgrenzen) 1.1. Allgemeine esarbeitsentgeldgrenze 53.550 54.900 1.2. Besondere

Mehr

Sozialversicherung 2016

Sozialversicherung 2016 Sozialversicherung 2016 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze / Beitragshöhen... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 I.

Mehr

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007 KRANKENVERSICHERUNG KV 11 Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007 Beitragsbemessungsgrenzen wie auch Bezugsgrößen sind zentrale Werte in der Sozialversicherung. Hieraus werden andere Größen

Mehr

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor VB07 FB Sozialpolitik Ressort Arbeits- und Sozialrecht/ Betriebliche Altersversorgung 9/2014 09.12.2014 Informationen aus dem Arbeits- und Sozialrecht Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung

Mehr

1 Überblick Neuerungen 2010

1 Überblick Neuerungen 2010 Wie in jedem Jahr müssen auch zum 1.1.2010 die Basiswerte angepasst werden. Steuerlich sind dies u.a.: Altersentlastungsbetrag Versorgungsfreibetrag Entgeltumwandlung nach 3 Nr. 63 Sozialversicherungsrechtlich

Mehr

Schuljahresplaner 2015 / 2016

Schuljahresplaner 2015 / 2016 Schuljahresplaner 2015 / 2016 Schulferien Deutschland Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz arland chsen

Mehr

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland Ferienkalender 2016 Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland 11 12 1 Deutschland Baden- Württemberg Winter Ostern Pfingsten Sommer

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Drittes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2016 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage, im Richard Boorberg Verlag Das

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

Sozialversicherung 2013

Sozialversicherung 2013 Sozialversicherung 2013 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Neue Minijobgrenze

Mehr

SV-Rechengrößen in 2014 und 2013

SV-Rechengrößen in 2014 und 2013 SV-Rechengrößen in und Beitragssätze Krankenversicherung (allgemeiner ) ermäßigter pauschaler für geringfügig Beschäftigte in der Krankenversicherung 13. % 13. % Pflegeversicherung (ohne Sachsen) Pflegeversicherung

Mehr

Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 3. 2011. Marburger. Aushilfskräfte

Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 3. 2011. Marburger. Aushilfskräfte Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe Stand 1. 3. 2011 Marburger Aushilfskräfte 11. Auflage Das zweite Ergänzungsblatt ist überholt und kann entfernt

Mehr

Datensicherungskalender

Datensicherungskalender Tätigkeit 01.01. Neujahr 02.01. T4 03.01. W2 einegen 04.01. 05.01. 06.01. Hl. Drei Könige 07.01. T2 W2 zur Bank 08.01. T3 09.01. T4 10.01. W3 11.01. 12.01. 13.01. T1 W3 zur Bank 14.01. T2 15.01. T3 16.01.

Mehr

Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 1. 2010. Marburger. Aushilfskräfte

Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 1. 2010. Marburger. Aushilfskräfte Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2010 Marburger Aushilfskräfte 11. Auflage Das erste Ergänzungsblatt ist überholt und kann entfernt

Mehr

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer...

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen 2010... 2 II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 5 IV. Sachbezugswerte 2010... 6 V. Prüfung des

Mehr

Die Gesetzliche Krankenversicherung

Die Gesetzliche Krankenversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Erstes Ergänzungsblatt zu Band 223 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2012 Marburger Die Gesetzliche Krankenversicherung 3. Auflage Zu den Seiten 17, 21, 30, 36, 42

Mehr

Datensicherungskalender

Datensicherungskalender Tätigkeit 01.01. Neujahr 02.01. W2 03.01. 04.01. 05.01. T1 W2 zur Bank 06.01. Hl. Drei Könige 07.01. T3 08.01. T4 09.01. W3 10.01. 11.01. 12.01. T1 W3 zur Bank 13.01. T2 14.01. T3 15.01. T4 16.01. M2 17.01.

Mehr

Gültig ab Januar 2014. Famulus 2014. Fa mu lus (lat.) 1. Assistent 2. Gehilfe BK K PRAXISWISSEN SOZIALVERSICHERUNG & CO.

Gültig ab Januar 2014. Famulus 2014. Fa mu lus (lat.) 1. Assistent 2. Gehilfe BK K PRAXISWISSEN SOZIALVERSICHERUNG & CO. Gültig ab Januar 2014 Famulus 2014 Fa mu lus (lat.) 1. Assistent 2. Gehilfe PRAXISWISSEN SOZIALVERSICHERUNG & CO. BK K EDITORIAL»Man muss nicht alles wissen. Man sollte nur wissen, wo es steht.«vor Ihnen

Mehr

SEMINAR. Alles Wichtige für das Jahr 2014. Referentenleitfaden

SEMINAR. Alles Wichtige für das Jahr 2014. Referentenleitfaden SEMINAR Alles Wichtige für das Jahr 2014 Referentenleitfaden 3 Inhalt Vorwort... 4 1. Sozialversicherung... 7 1.1 Werte der Sozialversicherung... 7 1.1.1 Rechengrößen... 7 1.1.2 Beitragsbemessungsgrenzen...

Mehr

Neuerungen 2011. Willkommen in GDILine Lohn & Gehalt / Baulohn 8.9.0.0 für das Jahr 2011

Neuerungen 2011. Willkommen in GDILine Lohn & Gehalt / Baulohn 8.9.0.0 für das Jahr 2011 Seite 1 von 7 Neuerungen 2011 Willkommen in GDILine Lohn & Gehalt / Baulohn 8.9.0.0 für das Jahr 2011 Klicken Sie auf die Kapitelüberschriften um die Informationen anzuzeigen. Steuerberechnung für das

Mehr

Gültig ab Januar 2015. Famulus 2015. Fa mu lus (lat.) 1. Assistent 2. Gehilfe PRAXISWISSEN SOZIALVERSICHERUNG & CO.

Gültig ab Januar 2015. Famulus 2015. Fa mu lus (lat.) 1. Assistent 2. Gehilfe PRAXISWISSEN SOZIALVERSICHERUNG & CO. Gültig ab Januar 2015 Famulus 2015 Fa mu lus (lat.) 1. Assistent 2. Gehilfe PRAXISWISSEN SOZIALVERSICHERUNG & CO. BK K EDITORIAL»Man muss nicht alles wissen. Man sollte nur wissen, wo es steht.«vor Ihnen

Mehr

newsletter BKK R+V Arbeitgeber-Kompass Sozialversicherung 2008 wir informieren Sie Newsletter Nr. 02 Datum: 13.12.2007 Sehr geehrte Damen und Herren,

newsletter BKK R+V Arbeitgeber-Kompass Sozialversicherung 2008 wir informieren Sie Newsletter Nr. 02 Datum: 13.12.2007 Sehr geehrte Damen und Herren, newsletter Die Betriebskrankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes Newsletter Nr. 02 Datum: 13.12.2007 BKK R+V Arbeitgeber-Kompass Sozialversicherung 2008 wir informieren Sie Sehr geehrte Damen

Mehr

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2010

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2010 Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2010 Auch im Jahr 2010 müssen in der täglichen Praxis der Lohnabrechnung wieder zahlreiche Änderungen aus Gesetzen und Verwaltungsvorschriften bewältigt werden.

Mehr

Die Rechengrößen in der Sozialversicherung Alte Bundesländer / Neue Bundesländer

Die Rechengrößen in der Sozialversicherung Alte Bundesländer / Neue Bundesländer Sozialversicherungsdaten 2007 Die Rechengrößen in der Sozialversicherung Alte Bundesländer / Neue Bundesländer Für das Jahr 2007 lagen zum Redaktionsschluss nur die voraussichtlichen Daten vor Es sind

Mehr

Vom 21. Dezember 2006

Vom 21. Dezember 2006 Sozialversicherungsentgeltverordnung SvEV 838 Verordnung über die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Zuwendungen des Arbeitgebers als Arbeitsentgelt (Sozialversicherungsentgeltverordnung - SvEV)

Mehr

Sozialversicherungskennzahlen 2010

Sozialversicherungskennzahlen 2010 Sozialversicherungskennzahlen Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Renten- und Versicherungspflichtgrenze zur gesetzlichen Kranken- und Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Kranken- und Arbeitslosenversicherung

Mehr

pulsprofi SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN BLICK MEHR INFORMATIONEN? NOCH FRAGEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden

pulsprofi SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN BLICK MEHR INFORMATIONEN? NOCH FRAGEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden MEHR INFORMATIONEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden pulsprofi NOCH FRAGEN? KompetenzCenter Geschäftskunden Information. Beratung. Engagement. Täglich von 8 bis 20 Uhr SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN

Mehr

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen 2 Sozialrechtlich relevante Regelungen In diesem Abschnitt werden die wichtigsten sozialrechtlichen Regelungen für Selbständige und Arbeitnehmer im Vergleich zusammenfassend dargestellt, wie sie am 31.05.2012

Mehr

Januar 2015. 2. Woche 5. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Januar 2015. 2. Woche 5. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Januar 2015 1. 2. Woche 5 3. 2 4. 9 5. Woche 26 6 Heilige Drei Könige 7 Neujahr 2 3 4 8 9 10 11 13 14 15 16 17 18 20 21 22 23 24 25 27 28 29 30 31 Februar 2015 5. 6. Woche 2 7. Woche 9 8. 6 9. Woche 23

Mehr

Sozialdaten West Sozialversicherungsdaten ab 1. 1. 2009 KV 4050,00 ( 48600 ) Pflichtgrenze 3675,00 ( 44100 ) Pflichtgrenze für privatvers. AN am 31.12.02 3675,00 ( 44100 ) Beitragsbemessungsgrenze AG-Zuschuss

Mehr

Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010

Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010 Firmengeschäft informiert Nr. 1 Januar 2010 Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010 1 Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung für 2010 Die Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Senatsverwaltung für Inneres und Sport Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstraße 47, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses

Mehr

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 Inhaltsverzeichnis 1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 1.1 Arbeitnehmer und Arbeitgeber 12 1.1.1 Wer ist Arbeitnehmer? 12 1.1.2 Wer ist Arbeitgeber? 12 1.2 Gesetzliche Grundlagen 13 1.3 Vertragliche Grundlagen

Mehr

Sozialversicherung 2015

Sozialversicherung 2015 Sozialversicherung 2015 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze / Beitragshöhen... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2015

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2015 Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2015 Auch im Jahr 2015 müssen in der täglichen Praxis der Lohnabrechnung wieder zahlreiche Änderungen aus Gesetzen und Verwaltungsvorschriften bewältigt werden.

Mehr

Ferienkalender 2015. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland

Ferienkalender 2015. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland Ferienkalender 2015 Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland 11 12 1 Deutschland Baden- Württemberg Winter Ostern Pfingsten Sommer

Mehr

Einmalzahlungen beitragsrechtliche Grundsätze in der Sozialversicherung

Einmalzahlungen beitragsrechtliche Grundsätze in der Sozialversicherung 1 Einmalzahlungen beitragsrechtliche Grundsätze in der Sozialversicherung Für einmalig gezahltes Arbeitsentgelt (z. B. Weihnachtsgeld) gilt eine besondere Regelung für die Beitragsberechnung, wenn im Monat

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Ferienordnung Sommer 2011

Ferienordnung Sommer 2011 Ferienordnung Sommer 2011 Deutschland Osterferien Hamburg 7. - 18. März 2011 Mo-Fr Mecklenburg-Vorpommern 16. - 27. April 2011 (Sa-Mi) (abweichende Ferientermine in den beruflichen Schulen.) Baden-Württemberg

Mehr

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung 13 Welche Unterlagen benötigen Sie für die Lohnabrechnung? 13 Bei wem ist der neue Mitarbeiter anzumelden? 14 Welche Mitarbeiterangaben sind für die Sozialversicherungsmeldungen

Mehr

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (03/08)

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (03/08) Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (03/08) I. Zahl der Versicherten Soziale Pflegeversicherung rd. 70,16 Mio. (Stand: 01.01.2007) Private Pflege-Pflichtversicherung rd. 9,20 Mio. (Stand: 31.12.2006)

Mehr

Meldungen zur Sozialversicherung

Meldungen zur Sozialversicherung SECURVITA INFORMIERT 29.11.2013 Infoblatt: A004 Meldungen zur Sozialversicherung Der Arbeitgeber ist verpflichtet der zuständigen Krankenkasse die beschäftigten Arbeitnehmer zu melden. Grundsätzlich nimmt

Mehr

Sonderbeitrag ab 01.07.2005

Sonderbeitrag ab 01.07.2005 SECURVITA INFORMIERT Stand: 02.06.09 Infoblatt A001: Sonderbeitrag ab 01.07.2005 Am 1. Juli 2005 wurde der Sonderbeitrag von 0,9 Prozent für gesetzlich Krankenversicherte eingeführt. Gleichzeitig werden

Mehr

Inhalt. 4 Steuerrechtliche Abzüge... 47 4.1 Rechtsgrundlagen... 47 4.2 Lohnsteuer... 47

Inhalt. 4 Steuerrechtliche Abzüge... 47 4.1 Rechtsgrundlagen... 47 4.2 Lohnsteuer... 47 1 Überblick Neuerungen 2009... 25 1.1 Änderungen bzw. wichtige Grunddaten zum Jahreswechsel 2008/2009 und notwendige Aktionen... 26 1.2 Neue Rechengrößen 2009... 28 2 Grundlagen Entgeltabrechnung... 31

Mehr

Das Wichtigste aus dem Steuerrecht. Januar 2014

Das Wichtigste aus dem Steuerrecht. Januar 2014 Das Wichtigste aus dem Steuerrecht Januar 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Abgabefrist der Jahresmeldungen wird vorverlegt 2. Neue Auslandsreisekosten ab 01.01.2014 3. Kein ermäßigter Umsatzsteuersatz für Frühstücksleistungen

Mehr

Lohncafé 2014/2015. Unsere Satteltaschen sind prall gefüllt. Auf dem Zwischenstopp packen wir aus bei einer

Lohncafé 2014/2015. Unsere Satteltaschen sind prall gefüllt. Auf dem Zwischenstopp packen wir aus bei einer Lohncafé 2014/2015 Herzlich Willkommen! Unsere Satteltaschen sind prall gefüllt. Auf dem Zwischenstopp packen wir aus bei einer Wir laden Sie zum Unternehmerfrühstück ein Tasse Kaffee und mehr 27. November

Mehr

Infor IGF Newsletter 03. Dezember 2012

Infor IGF Newsletter 03. Dezember 2012 Infor IGF Newsletter 03. Dezember 2012 Inhalt VWE \ IGF... 3 Personalwirtschaft... 3 Allgemeine Hinweise zum Jahreswechsel-Hotfix... 3 Steuerberechnung Januar 2013... 3 Lohnsteuer-Anmeldungen 2013... 3

Mehr

Freiwillige Krankenversicherung

Freiwillige Krankenversicherung Freiwillige Krankenversicherung Nach Ende einer Versicherungspflicht oder Familienversicherung wird die Versicherung als freiwillige Mitgliedschaft fortgeführt Die Prüfung der Vorversicherungszeit entfällt

Mehr

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19.

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19. PRESSEINFORMATION Kornwestheim/Frankfurt, 19. Dezember 2014 Das ändert sich zum Jahreswechsel Wie jedes Jahr, treten auch zum 1. Januar 2015 zahlreiche Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

Mehr

Kurzseminar nebenberufliche Selbständigkeit

Kurzseminar nebenberufliche Selbständigkeit Herzlich Willkommen Kurzseminar nebenberufliche Selbständigkeit Referent Stephan Kerkhoff Inhalt Rechtsprechung zum Begriff geringfügige (nebenberufliche) selbständige Tätigkeit Selbständigkeit neben einer

Mehr

Inhalt. 4 Steuerrechtliche Abzüge... 47 4.1 Rechtsgrundlagen... 47 4.2 Lohnsteuer... 47

Inhalt. 4 Steuerrechtliche Abzüge... 47 4.1 Rechtsgrundlagen... 47 4.2 Lohnsteuer... 47 1 Überblick Neuerungen 2010... 25 1.1 Änderungen bzw. wichtige Grunddaten zum Jahreswechsel 2009/2010 und notwendige Aktionen... 26 1.2 Neue Rechengrößen 2010... 28 2 Grundlagen Entgeltabrechnung... 31

Mehr

Frankfurt am Main I Hamburg I Paris

Frankfurt am Main I Hamburg I Paris Inhalt 1 Sachbezugswerte 2014 für Lohnsteuer und Sozialversicherung 2 Neue Reisekostenregelungen: Arbeitsverträge überprüfen 3 Übertragung eines Betriebs im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge bei gleichzeitiger

Mehr

Informationsdienst. Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung

Informationsdienst. Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung Letzte Aktualisierung: Juli 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Beitragsvorschriften für Arbeitsentgelte im Niedriglohnbereich 3 Steuer-

Mehr

Januar 2013. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Januar 2013. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Januar 2013 1. 2. Woche 7 3. 4 4. Woche 21 5. Woche 28 Neujahr 2 3 4 5 6 Heilige Drei Könige 8 9 10 11 12 13 15 16 17 18 19 20 22 23 24 25 26 27 29 30 31 Mit den besten Wünschen vom Finanzrechnerportal

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

BARMER GEK Einblicke. Seminar zur Jahreswende 2013/2014. BARMER GEK Burgdorfer Str. 10a 31275 Lehrte Datum: 28.11. 2013

BARMER GEK Einblicke. Seminar zur Jahreswende 2013/2014. BARMER GEK Burgdorfer Str. 10a 31275 Lehrte Datum: 28.11. 2013 BARMER GEK Einblicke Seminar zur Jahreswende 2013/2014 BARMER GEK Burgdorfer Str. 10a 31275 Lehrte Datum: 28.11. 2013 Ansprechpartner: Manfred Rust manfred.rust@barmer-gek.de Telefon 0800 33 20 60 56 6051

Mehr

Monatliche Rechengrößen Werte für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht 2015

Monatliche Rechengrößen Werte für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht 2015 Monatliche Rechengrößen Werte für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht 2015 (Stand 12/2014) Allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze (für Personen ohne substitutive private vor Inkrafttreten des

Mehr

Neue Grenzwerte und Rechengrößen

Neue Grenzwerte und Rechengrößen Personalwesen 1 Sozialversicherung 2016 Neue Grenzwerte und Rechengrößen Zum 1. Januar 2016 sind zahlreiche Änderungen in der gesetzlichen Sozialversicherung in Kraft getreten. Soweit sie auch die öffentlichen

Mehr

Minijobber gehören dazu

Minijobber gehören dazu BESCHÄFTIGUNG IM EINZELHANDEL Minijobber gehören dazu Gleiche Arbeit Gleiche Pflichten Gleiche Rechte Minijobs: Chancen für Mitarbeiter und Einzelhandelsunternehmen 15% Ca. 3 Millionen Mitarbeiter im Einzelhandel

Mehr

Monatliche Rechengrößen Werte für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht im Jahre 2009

Monatliche Rechengrößen Werte für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht im Jahre 2009 (Stand 06/2009) Allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze (für Personen ohne substitutive private vor Inkrafttreten des BSSichG) 4.050,00 (jährlich: 48.600 ) Vorjahr: 4.012,50 (jährlich: 48.150 ) Grenze für

Mehr

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Mandanteninformation Lohn 2014/2015 Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Lohnsteuer 1. ELSTAM = Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale

Mehr

Termine Januar 2016 11.1.2016 14.1.2016 8.1.2016. Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag

Termine Januar 2016 11.1.2016 14.1.2016 8.1.2016. Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag Termine Januar 2016 Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig werden: Steuerart Fälligkeit Ende der Schonfrist bei Zahlung durch Überweisung 1 Scheck

Mehr

Die Teilnehmer/innen haben die Fähigkeit, eine manuelle Entgeltabrechnung zu erstellen. Sozialversicherung. Sonstige gesetzliche Vorschriften

Die Teilnehmer/innen haben die Fähigkeit, eine manuelle Entgeltabrechnung zu erstellen. Sozialversicherung. Sonstige gesetzliche Vorschriften Lernzielkatalog Lohn und Gehalt Theorie Groblernziele Teilnehmer/innen haben die Fähigkeit, eine manuelle Entgeltabrechnung zu erstellen. Lohnsteuer Teilnehmer/innen haben Kenntnis über Form und Aufbau

Mehr

Informationen zur Beitragsabführung

Informationen zur Beitragsabführung Informationen zur Beitragsabführung Ihre persönlichen Berater im Referat Mitglieder und Beitrag Versicherungsrecht / Meldungen Familienname beginnend mit. zuständiger Sachbearbeiter Telefon: 07331/25-

Mehr

SOZIALVERSICHERUNG. Aktuelle Zahlen 2014 zur Sozialversicherung (Stand: 07/2014) Nur für interne Verwendung

SOZIALVERSICHERUNG. Aktuelle Zahlen 2014 zur Sozialversicherung (Stand: 07/2014) Nur für interne Verwendung SOZIALVERSICHERUNG Aktuelle Zahlen 04 zur Sozialversicherung (Stand: 07/04) Nur für interne Verwendung Gesetzliche Rentenversicherung Aktueller Rentenwert 8,6 6,39 jährl. 7.400,00 mtl. 5.950,00 jährl.

Mehr

Inhalt. 4 Steuerrechtliche Abzüge... 49 4.1 Rechtsgrundlagen... 49 4.2 Lohnsteuer... 49 4.2.1 Lohnsteuer als Teil der Einkommensteuer...

Inhalt. 4 Steuerrechtliche Abzüge... 49 4.1 Rechtsgrundlagen... 49 4.2 Lohnsteuer... 49 4.2.1 Lohnsteuer als Teil der Einkommensteuer... 1 Überblick Neuerungen 2016... 23 1.1 Änderungen bzw. wichtige Grunddaten zum Jahreswechsel 2015/2016 und notwendige Aktionen... 23 1.2 Neue Rechengrößen 2016... 25 1.3 Mindestlohn seit 01.01.2015... 27

Mehr

Löhne und Gehälter professionell. zu Lohnsteuer und Sozialversicherung. Sonderausgabe Januar 2014. Steuern und Sozialabgaben

Löhne und Gehälter professionell. zu Lohnsteuer und Sozialversicherung. Sonderausgabe Januar 2014. Steuern und Sozialabgaben Löhne und Gehälter professionell Aktuelle In Zusammenarbeit Informationen mit dem und Praxisempfehlungen Zweiten Deutschen Fernsehen zu und Sozialversicherung Sonderausgabe Januar 2014 Sonderausgabe Inhalt

Mehr

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern Tarifentgelte für die chemische Industrie in den einzelnen Bundesländern 2003 1 Entgelttabellen für Baden-Württemberg Seite 3 Bayern Seite 4 Berlin West Seite 5 Bremen Seite 6 Hamburg Seite 7 Hessen Seite

Mehr

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2004

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2004 Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2004 Mit dem Steueränderungsgesetz 2003 und dem Haushaltsbegleitgesetz 2004 treten zahlreiche, politisch bis zuletzt umstrittene Regelungen in Kraft, die wie immer

Mehr

Alles Wichtige zum Praktikum

Alles Wichtige zum Praktikum Alles Wichtige zum Praktikum 1. Vorgeschriebenes Praktikum 2. Freiwilliges Praktikum 3. Sonderfälle Praktikanten sind Personen, die sich im Zusammenhang mit einer schulischen Ausbildung praktische Kenntnisse

Mehr

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel )

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Beschäftige Arbeitnehmer sind grundsätzlich versicherungspflichtig in der - Krankenversicherung KV - Rentenversicherung RV - Arbeitslosenversicherung

Mehr

- 1 - H i n w e i s e

- 1 - H i n w e i s e - 1 - Dezernat VII.1.5 Hamburg Millerntorplatz 1 20359 Hamburg Ihr Ansprechpartner Herr Bergel Tel. 040 30 388 1912 Fax 040 30 388 1995 E-Mail guido.bergel@kbs.de www.knappschaft.de H i n w e i s e Stand:

Mehr

Jahres-Lohnrundschreiben 2014/2015

Jahres-Lohnrundschreiben 2014/2015 Jahres-Lohnrundschreiben 2014/2015 Hiermit informieren wir Sie über alle wichtigen Änderungen rund um den Jahreswechsel 2014/2015 im Lohnbereich. Mindestlohn Ab dem 01.01.2015 tritt der Mindestlohn in

Mehr

Studentenjobs und Praktikanten 2012 Eine Information für Arbeitgeber und Studenten

Studentenjobs und Praktikanten 2012 Eine Information für Arbeitgeber und Studenten Studentenjobs IKK-Aktuell Studentenjobs und Praktikanten 2012 Eine Information für Arbeitgeber und Studenten Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin Inhalt Studentenjobs und Praktikanten Studium und

Mehr

PRAKTISCHE LOHNABRECHNUNG. Manfred Maurer Dr. jur. Friederike Weiss

PRAKTISCHE LOHNABRECHNUNG. Manfred Maurer Dr. jur. Friederike Weiss PRAKTISCHE LOHNABRECHNUNG 2005 Manfred Maurer Dr. jur. Friederike Weiss Bei der Herstellung des Buches haben wir uns bewusst für umweltverträgliche und wieder verwertbare Materialien entschieden. Der Inhalt

Mehr

1. Abgrenzung zwischen Student und Arbeitnehmer

1. Abgrenzung zwischen Student und Arbeitnehmer 1. Abgrenzung zwischen Student und Arbeitnehmer Personen, die während der Dauer ihres Studiums als ordentlich Studierende einer Hochschule oder einer sonstigen der wissenschaftlichen oder fachlichen Ausbildung

Mehr

Sozialversicherung. Aktuelle Zahlen 2014 zur Sozialversicherung (Stand: 01/2014) Nur für interne Verwendung

Sozialversicherung. Aktuelle Zahlen 2014 zur Sozialversicherung (Stand: 01/2014) Nur für interne Verwendung Sozialversicherung Aktuelle Zahlen 2014 zur Sozialversicherung (Stand: 01/2014) Nur für interne Verwendung Gesetzliche Rentenversicherung aktueller Rentenwert 28,14 25,74 jährl. 71.400,00 mtl. 5.950,00

Mehr

Krankenversicherung kompakt

Krankenversicherung kompakt Finkenbusch/Schomburg Krankenversicherung kompakt Ausbildung in der Sozialversicherung Lehrtexte mit Übungsaufgaben und Lösungen Gesamtinhaltsverzeichnis Gesamtinhaltsverzeichnis Band 1 Vorwort Gesamtinhaltsverzeichnis

Mehr

Wesentliche Eckwerte zu den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II für das Jahr 2015

Wesentliche Eckwerte zu den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II für das Jahr 2015 Wesentliche Eckwerte zu den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II für das Jahr 2015 Vorbemerkung: Dieses Dokument informiert in kompakter Form über die für die Leistungssachbearbeitung

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen

Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen Zentrale Auslandsund Fachvermittlung (ZAV) Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen Trotz Pflegebedürftigkeit zu Hause alt werden, das ist der Wunsch vieler

Mehr

Die Teilnehmer/innen haben die Fähigkeit, eine manuelle Entgeltabrechnung zu erstellen. Sozialversicherung. Sonstige gesetzliche Vorschriften

Die Teilnehmer/innen haben die Fähigkeit, eine manuelle Entgeltabrechnung zu erstellen. Sozialversicherung. Sonstige gesetzliche Vorschriften Lernzielkatalog Lohn und Gehalt Theorie Groblernziele Teilnehmer/innen haben die Fähigkeit, eine manuelle Entgeltabrechnung zu erstellen. Lohnsteuer Teilnehmer/innen haben Kenntnis über Form und Aufbau

Mehr

Der D e u t s c h e W i r t s c h a f t s b r i e f

Der D e u t s c h e W i r t s c h a f t s b r i e f Abruf-Service Freibeträge 2015 12/15 1/5 Der D e u t s c h e W i r t s c h a f t s b r i e f Freibeträge, Freigrenzen, Pauschalund Höchstbeträge für 2015 Die steuerrechtlichen Vorschriften sind kompliziert

Mehr

Januar 2016 53. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Januar 2016 53. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Januar 2016 53. Neujahr 1. Woche 4 2. 1 5 6 Heilige Drei Könige 2 3 7 8 9 10 12 13 14 15 16 17 3. 8 4. Woche 25 19 20 21 22 23 24 26 27 28 29 30 31 Februar 2016 5. 6. Woche 8 7. 5 8. Woche 22 2 3 4 5 6

Mehr

Seminar Alles Wichtige für das Jahr 2016. Zusatzfolien

Seminar Alles Wichtige für das Jahr 2016. Zusatzfolien Seminar Zusatzfolien Elektronischer Datenaustausch Zusatzfolien Beispiel bisheriges Vorgehen Ende Beschäftigungsverhältnis: 31.12.2014 Nachträglich gezahltes einmaliges Arbeitsentgelt im April 2015 Gesamtsozialversicherung:

Mehr