Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Ein modernes Fundament für E-Government Projekte Marco Bürli, Leiter E-Gov-Projekte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Ein modernes Fundament für E-Government Projekte Marco Bürli, Leiter E-Gov-Projekte"

Transkript

1 Titel Kantn Aargau Untertitel E-Gvernment Infrastruktur Ein mdernes Fundament für E-Gvernment Prjekte Marc Bürli, Leiter E-Gv-Prjekte 10. Juli September 2014, Aarau Inhaltsverzeichnis E-Gvernment - Anspruchsgruppen E-Gvernment Infrastruktur - Prjekt E-Gvernment Infrastruktur - Architektur E-Gvernment Infrastruktur - Industrialisierung E-Gvernment Infrastruktur - Innvatin E-Gvernment Infrastruktur - Fragen 2

2 E-Gvernment - Anspruchsgruppen E-Gvernment - Anspruchsgruppen E-Gvernment Infrastruktur - Prjekt E-Gvernment Infrastruktur - Architektur E-Gvernment Infrastruktur - Industrialisierung E-Gvernment Infrastruktur - Innvatin E-Gvernment Infrastruktur - Fragen 3 4

3 E-Gvernment Infrastruktur Herausfrderungen Vielzahl an Anspruchsgruppen Grsse Anzahl an Ideen und Prjekten Reduktin vn Kmplexität Aufbau einer Infrastruktur mit direktem Nutzen Identifikatin vn neuen, aktualisierten und bewährten Prdukten Veränderung der Denkweise vm Sil zum quer liegenden Przess Organisatinsanpassungen und Supprt-Optimierungen 5 E-Gvernment Infrastruktur Prjekt E-Gvernment - Anspruchsgruppen E-Gvernment Infrastruktur - Prjekt E-Gvernment Infrastruktur - Architektur E-Gvernment Infrastruktur - Industrialisierung E-Gvernment Infrastruktur - Innvatin E-Gvernment Infrastruktur - Fragen 6

4 E-Gvernment Infrastruktur Radmap Mehrere Phasen: Submissin Architektur Prduktneutrale Ausschreibung Etappe I Build Aufbau Funktinen, inkl. Piltprjekte Etappe II Perfrm Piltprjekte Etappe III Build Aufbau Funktinen, inkl. Piltprjekte Etappe IV Perfrm Piltprjekte Build Perfrm Build Perfrm 7 E-Gvernment Infrastruktur Architektur E-Gvernment - Anspruchsgruppen E-Gvernment Infrastruktur - Prjekt E-Gvernment Infrastruktur - Architektur E-Gvernment Infrastruktur - Industrialisierung E-Gvernment Infrastruktur - Innvatin E-Gvernment Infrastruktur - Fragen 8

5 E-Gvernment Infrastruktur Servicerientiert Ziele Service Orientierte Architektur Alle 7 Schichten gemäss Wissenschaft Regulierte Präsentatin nach CI/CD Mdularer Aufbau (max. Flexibilität) Unterschiedliche Integratinstiefen Höchster Sicherheitsstandard E-Cmmerce fähig Ausbaufähig und zukunftsrientiert Security Präsentatin Przess / Wrkflw Integratin Basisservices System System Management Management Ressurcen / Backend 9 E-Gvernment Infrastruktur Funktinsübersicht Extern (Bürger/ Organisatinen ) Intern(Sachbearbeiter) Präsentatin Ein Lgin Ein Wrkflw Przess Integratin Basisservice Rescurcen Infrastruktur Gateway USP Secure Entry Server TM Präsentatins Service FirstSpirit Live Server TM/ Eine zentrale Integratin SAP CRM Fristerstr. Zentrale DB Ltt Daten- DB INVER und DB Applikatinsverwaltung Wrkflw Service SAP Cmpsitin Envirment TM (CE) - BPM Integratin Service SAP Prcess Integratin TM (PI) plattfrm Cntent Service Zentrale First Spirit TM Suche und Cntentpflege Ggle Such Service (GSA) ZEDA Eine Oberfläche Präsentatins Service SAP Enterprise Prtal TM (EP) SAP Internetsale Zentrale Web Shp Services s StatusverwaltungVerwaltung vn Adress- Zentrale Adressen und Aktivitäten Persnenverwaltung für alle Przesse Organisatinsverwaltung Vertriebs- TREX ebpp Service (E-Payment) RAPAG STAR GIGA.. Sicherheit Sun Identity Manager Sun OpenSSO Active Directry Sun Directry Server IAM 10

6 E-Gvernment Infrastruktur im Vergleich Eine Studie aus dem Fachbereich Wirtschaft der Berner Fachhchschule unter der Leitung vn Prf. Dr. Riedl und Prf. Dr. Spichiger untersuchte die Integratinsmuster und die Schichtenarchitektur vn IT-Plattfrmen der Kantne. Der Kantn Aargau ist in beiden Bereichen mit der E-Gvernment Infrastruktur bestmöglich aufgestellt. Die Architektur ist ptimal umgesetzt und erlaubt eine Vielzahl an Skaleneffekte. Quelle: BFH Bern, E-Gvernment Infrastruktur Dienstleistungen E-Gvernment - Anspruchsgruppen E-Gvernment Infrastruktur - Prjekt E-Gvernment Infrastruktur - Architektur E-Gvernment Infrastruktur - Industrialisierung E-Gvernment Infrastruktur - Innvatin E-Gvernment Infrastruktur - Fragen 12

7 E-Gvernment Infrastruktur Dienstleistungen (1/2) Ltteriebewilligung Elektrnische Fischereipatente Knsumkreditvermittlung Immbilien Managementsystem Anmeldung Mittelschulen Lehrstellennachweis (LENA) Institutinenverzeichnis Angebtsverzeichnis Alter Pflegeheimverzeichnis Fristerstreckung Steuererklärung EasyTax Transfer Phase I Shp Raumentwicklung Shp Vindnissa Wirtschaftsdatenbank 13 E-Gvernment Infrastruktur Dienstleistungen (2/2) Etappe 1 Shp Abteilung Raumentwicklung Institutinsverzeichnis LENA Integratin Medienmitteilungen Knsumkreditvermittlung Ltteriebewilligung Etappe 2 End-t-End Mnitring Online Schalter Angebtsverzeichnis Alter Pflegeheimverzeichnis efristen Anmeldung Mittelschulen EasyTax Transfer Phase 1 CUG Renew Online Schalter 1.5 WebAnalytics Wirtschaftsdatenbank CR Ltteriebewilligung Elektrnische Fischereipatente Shp Vindnissa Entkpplung Online Schalter SSO Online Schalter E-Gv IS Nimbus Immbilien-Managementssystem Etappe 3 CR Ltteriebewilligung CR Elektrnische Fischereipatente E-Payment Dispatcher Shp JVA (September) Richtplan Online Phase 2 (Oktber) CR efristen 2014 (Dezember) CR E-Shp AG (Dezember) 14

8 E-Gvernment Infrastruktur Innvatin E-Gvernment - Anspruchsgruppen E-Gvernment Infrastruktur - Prjekt E-Gvernment Infrastruktur - Architektur E-Gvernment Infrastruktur - Industrialisierung E-Gvernment Infrastruktur - Innvatin E-Gvernment Infrastruktur - Fragen 15 E-Gvernment Infrastruktur Innvatin Realisierungszeit vn E-Gv Prjekten halbiert Signifikante Reduktin vn Investitins- und Lizenzksten Wiederverwendbarkeit vn Basis-Services / Kmpnenten über 80% Betriebsksten minimiert und stabilisiert Ein zentraler Lgin für alle Bürgerinnen und Bürger, swie Firmen und Institutinen Ein zentraler Lgin für alle Mitarbeitenden der Verwaltung Verwendung der vrhandenen ech und Industriestandards Barrierefreiheit für die Webseite, den Online Schalter und die Dienstleistungen 16

9 E-Gvernment Infrastruktur Auszeichnungen SAP Quality Silver Award 2013 im Bereich "Large Implementatin" 3. Platz beim 13. internatinalen egvernment-wettbewerb 2014 "Nun überzeugte das Prjekt E-Gvernment Infrastruktur auch die Fachjury des 13. Internatinalen E-Gvernment Wettbewerbs. Es ist einer der drei innvativsten der 70 diesjährigen Beiträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz." Aargauer Zeitung. 17 E-Gvernment Infrastruktur Fragen E-Gvernment - Anspruchsgruppen E-Gvernment Infrastruktur - Prjekt E-Gvernment Infrastruktur - Architektur E-Gvernment Infrastruktur - Industrialisierung E-Gvernment Infrastruktur - Innvatin E-Gvernment Infrastruktur - Fragen 18

10 Fragen 19 Prjektinfrmatinen im Internet 20

11 Kntakt Vielen Dank! 21

Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten

Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten 10. Juli 2013 Marco Bürli, Leiter E-Gov-Projekte 10. Juni 2014, Berlin Inhaltsverzeichnis o E-Government

Mehr

CRM mal anders Warum moderne Service-Lösungen CRM brauchen!

CRM mal anders Warum moderne Service-Lösungen CRM brauchen! CRM mal anders Warum moderne Service-Lösungen CRM brauchen! SAP CRM Infotag, 19.11.2013, Baden - Lars Erdmann, Q-PERIOR AG www.q-perior.com CRM mal anders Warum moderne Service- Lösungen CRM brauchen!

Mehr

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno.

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno. Herwig Kluger KLUGER syn Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtldsdrf Telefn: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syn.cc www.syn.cc Herr Kluger unterstützt Unternehmen als Interims CIO und Manager

Mehr

Serviceorientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Portal

Serviceorientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Portal Servicerientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Prtal Ein Vrtrag im Rahmen der WebSphere Cmmunity Cnference 2004 für die Firma TIMETOACT Sftware & Cnsulting GmbH Dipl.-Ing. Frank W. Rahn Freiberuflicher

Mehr

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte Informatik Aargau Lars Erdmann Partner Q_PERIOR Agenda E-Government im Kanton Aargau Anspruchsgruppen E-Government Strategie

Mehr

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise PLM Prduct Lifecycle Management SAP R/3 Enterprise Release 4.70 Release-Infrmatinen Cpyright 2002 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus

Mehr

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisatin sichern Seminare 2011 (Neu)Ausrichtung am Markt, erflgreiche Umsetzung vn Innvatin und Verankerung im Business Mdel Zielgruppe Das zweitägige Seminar

Mehr

SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT

SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT EVENT MANAGEMENT «HyperFrame» heisst das umfassende Framewrk vn Tcc. Darauf basiert eine Reihe vn Mdulen im Bereich Event Management: Lernen Sie webbasiertes Arbeiten

Mehr

CollabXT Prozessqualität durch Werkzeugunterstützung etablieren und steigern

CollabXT Prozessqualität durch Werkzeugunterstützung etablieren und steigern CllabXT Przessqualität durch Werkzeugunterstützung etablieren und steigern Prjektbericht Marc Kuhrmann, Nrbert Diernhfer Technische Universität München Marcus Alt Micrsft Deutschland GmbH TUM 2007-2008

Mehr

RE Immobilienmanagement. SAP R/3 Enterprise

RE Immobilienmanagement. SAP R/3 Enterprise RE Immbilienmanagement SAP R/3 Enterprise Release 4.70 Release-Infrmatinen Cpyright 2002 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus sind, zu

Mehr

Auf dem Weg zu Industrie 4.0 Das Digital Enterprise

Auf dem Weg zu Industrie 4.0 Das Digital Enterprise Hannver Messe 2015 Auf dem Weg zu Industrie 4.0 Das Digital Enterprise Kurzzusammenfassung Einfluss der Digitalisierung Die Industrie sieht sich heute und in Zukunft prägenden neuen Trends und Herausfrderungen

Mehr

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu Herzlich Willkmmen zu Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung Überblick Präsentatin SVEA Vrstellungsrunde inkl. Erwartungsabfrage Grundlagenvermittlung Web 2.0 Erflgsfaktren

Mehr

Einführung in ActiveVOS 7 Standardisiertes Prozessmanagement für Zukunftsorientierte

Einführung in ActiveVOS 7 Standardisiertes Prozessmanagement für Zukunftsorientierte Flie 1 Einführung ActiveVOS 7 02.06.2010 Einführung in ActiveVOS 7 Standardisiertes Przessmanagement für Zukunftsrientierte Manuel Götz Technischer Leiter itransparent GmbH Manuel Götz Tel: +49 178 409

Mehr

UC4 AUTOMATED VIRTUALIZATION

UC4 AUTOMATED VIRTUALIZATION UC4 AUTOMATED VIRTUALIZATION Intelligent Service Autmatin für physische und virtuelle Umgebungen Weitere Infrmatinen über unsere UC4-Prdukte finden Sie unter www.uc4.cm. Einleitung In diesem White Paper

Mehr

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam amand sftware GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefn: +49 (0) 83 82 / 9 43 90-0 E-Mail: inf@amandsftware.cm www.amandsftware.cm Die Lösungen der amand sftware In dieser Gegenüberstellung werden

Mehr

Prozessmanagement im HR-Bereich. Insight 2012 Seite 1

Prozessmanagement im HR-Bereich. Insight 2012 Seite 1 Przessmanagement im HR-Bereich Insight 2012 Seite 1 Vrtrag Bis 2004: Leitung Prduktservice und Kundenbetreuung bei namhaftem österreichischen Sftwareunternehmen Seit 2005: selbständig - Ammnit Beate Cerny,

Mehr

Studiengang Journalistik

Studiengang Journalistik STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN Mdulbezeichnung Grundlagenmdul 1 Kmmunikatins-

Mehr

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise PLM Prduct Lifecycle Management SAP R/3 Enterprise Release 470x200 Release-Infrmatinen Cpyright 2003 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus

Mehr

E-Government Aargau. Info-Cocktail 2014 Finanzfachleute Aargauer Gemeinden Lenzburg, 13. November 2014

E-Government Aargau. Info-Cocktail 2014 Finanzfachleute Aargauer Gemeinden Lenzburg, 13. November 2014 E-Government Aargau Info-Cocktail 2014 Finanzfachleute Aargauer Gemeinden Lenzburg, 13. November 2014 Agenda Was ist E-Government? E-Government in der Schweiz E-Government im Aargau E-Government für die

Mehr

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung vn Vrgehensmdellen in integrierten Prjektinfrastrukturen Marc Kuhrmann Technische Universität München Institut für Infrmatik Lehrstuhl Sftware & Systems Engineering

Mehr

Wissenstransfer und Innovationsaktivitäten:

Wissenstransfer und Innovationsaktivitäten: 1. Klagenfurter KMU-Tagung 24.-25.9.2009 Wissenstransfer und Innvatinsaktivitäten: Ein Erklärungsmdell zur erflgreichen Gestaltung vn Wissenstransfer zwischen Frschungseinrichtungen und KMUs Rmana Rauter

Mehr

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung Implementierung vn Manufacturing Executin Systemen (MES) Zusammenfassung Das Management der Fertigungs- und Mntageprzesse mit allen unmittelbar prduktinsbeeinflussenden Przessen wird zunehmend zu einer

Mehr

Lisztstr. 29 D-71131 Jettingen TEL.: 07452 873 007 FAX: 07452 873 008 tjf@fuchs-consulting.de http://www.fuchs-consulting.de. Persönliche Daten:

Lisztstr. 29 D-71131 Jettingen TEL.: 07452 873 007 FAX: 07452 873 008 tjf@fuchs-consulting.de http://www.fuchs-consulting.de. Persönliche Daten: THOMAS J. FUCHS DIPL.BETRIEBSWIRT (BA) MBA UNIV. OF WALES Lisztstr. 29 D-71131 Jettingen TEL.: 07452 873 007 FAX: 07452 873 008 tjf@fuchs-cnsulting.de http://www.fuchs-cnsulting.de Beraterprfil Persönliche

Mehr

cobra CRM Lösungen Effizient. Einfach. Erfolgreich. Unternehmensprofil

cobra CRM Lösungen Effizient. Einfach. Erfolgreich. Unternehmensprofil cbra CRM Lösungen Effizient. Einfach. Erflgreich. 1 Das Unternehmen cbra GmbH Gründung 1985 in Knstanz. Pinier bei der Entwicklung vn Adressverwaltungs- und Kundenmanagement-Sftware. Seit 2007 ein Unternehmen

Mehr

Astaro Partnerschaft lohnt sich!

Astaro Partnerschaft lohnt sich! Astar Partnerschaft lhnt sich! Eine Partnerschaft mit Astar ist für Sie in vielerlei Hinsicht lhnenswert! Unterstützung Ihres Vertriebsalltags Astar Starter Packs Kstenfreie Schulungen Ihrer Mitarbeiter

Mehr

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE EAI - Enterprise Applicatin Integratin Jutta Mülle, IPD - Prf. Klemens Böhm, Fakultät für Infrmatik, KIT INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE KIT Universität des

Mehr

ech-0107 Gestaltungsprinzipien für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM)

ech-0107 Gestaltungsprinzipien für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM) E-Gvernment-Standards Seite 1 vn 27 ech-0107 Gestaltungsprinzipien für die Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM) Name Standard-Nummer Kategrie Reifegrad IAM-Gestaltungsprinzipien ech-0107 Best Practice

Mehr

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit ebk Erflgreiches Callcenter 2011 Markus Grutzeck, Grutzeck-Sftware GmbH Seite: 51 11 Real Time Interactin Management CRM in Echtzeit Autr: Thmas Geiling Um den Erflg Ihres Unternehmens zu gewährleisten,

Mehr

BERATERPROFIL. Dipl.-Informatiker, Organisationsberater, Systemanalytiker, Projektleiter

BERATERPROFIL. Dipl.-Informatiker, Organisationsberater, Systemanalytiker, Projektleiter BERATERPROFIL Name Heik Inhetpanhuis Geburtsjahr 1965 Natinalität Titel, Beruf deutsch Dipl.-Infrmatiker, Organisatinsberater, Systemanalytiker, Prjektleiter Besndere Erfahrungen DV-Erfahrung seit 1989

Mehr

Fragen rund um das Coaching

Fragen rund um das Coaching Fragen rund um das Caching Wer braucht Managementunterstützung? Unternehmensgründer stehen im Spannungsfeld zwischen Technlgieentwicklung, Einwerben vn Kapital, Aufbau einer Organisatin und frühzeitiger

Mehr

Inooga Solutions GmbH Knickebrink 12 37574 Einbeck 10. Oktober 2006

Inooga Solutions GmbH Knickebrink 12 37574 Einbeck 10. Oktober 2006 Inga Slutins GmbH Knickebrink 12 37574 Einbeck 10. Oktber 2006 Inga Slutins GmbH Knickebrink 12 37574 Einbeck fn +49 (0) 171 2691350 email glass@inga.cm skype tm_inga www.inga.de.!."#$ %$& %$#$.!'(()()*.%+,-.-/(*-*

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Knvergenz Der Telekmmunikatins- und IT-Markt wächst zum ICT-Markt zusammen, die Umsätze und Margen der Telk-Unternehmen, s auch der Swisscm, erdieren, dch alle sprechen vm grssen Ptenzial,

Mehr

Prof. Dr. Svenja Hagenhoff Professur für Buchwissenschaft, insb. E-Publishing und Digitale Märkte Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Prof. Dr. Svenja Hagenhoff Professur für Buchwissenschaft, insb. E-Publishing und Digitale Märkte Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Unternehmensübergreifende Synergien mit Kperatinen & C. 4. Sympsium zur Kultur- und Kreativwirtschaft der Eurpäischen Metrplregin Nürnberg 2014 19. Nvember 2014 Prf. Dr. Svenja Hagenhff Prfessur für Buchwissenschaft,

Mehr

SSI White Paper: smart solution + engineering

SSI White Paper: smart solution + engineering Anlagenprduktivität und Prduktinslgistik ptimieren: SSE Smart Slutin + Engineering KG nutzt Sftware-, IT-Kmpetenz und Infrastruktur vn SSI Kunde: SSE Smart Slutin + Engineering KG Branche: Ziel: Lösung:

Mehr

BPM. Migrationsanleitung. inubit. Version 6.1. Bosch Software Innovations. Asien:

BPM. Migrationsanleitung. inubit. Version 6.1. Bosch Software Innovations. Asien: inubit BPM Migratinsanleitung Versin 6.1 Bsch Sftware Innvatins Eurpa: Bsch Sftware Innvatins GmbH Schöneberger Ufer 89-91 10785 Berlin GERMANY Tel. +49 30 726112-0 inf-de@bsch- si.cm www.bsch-si.de Amerika:

Mehr

Recycling Technologies BAYERN e.v.

Recycling Technologies BAYERN e.v. Recycling Technlgies BAYERN e.v. Das Technlgienetzwerk der bayerischen Hersteller vn Recyclinganlagen stellt sich vr 13. Netzwerk-Jahrestagung im BMWi in Berlin Ausgangssituatin Startinitiative IPP- Wrkshps

Mehr

Tätigkeitsprofil. Erfahrungsprofil

Tätigkeitsprofil. Erfahrungsprofil Tätigkeitsprfil Die SfrTe GmbH ist schwerpunktmäßig auf zwei Gebieten tätig: 1. Knzeptin, Realisierung, Einführung und Optimierung vn Sftware Entwicklungsumgebungen swie Entwicklung vn individuellen Kundenlösungen,

Mehr

Beraterprofil. Jörg-Uwe Beyer. Projekte:

Beraterprofil. Jörg-Uwe Beyer. Projekte: Mbil: +49 (0)171 3372228 e-mail: Kntakt@JUB-GmbH.de Retained Organizatin, IT Service Catalgue, IT-Gvernance, IT-Strategie, IT- (Outsurcing)-Cntrlling, Kstentransparenz, Kennzahlen, Masterplan, ITIL, Geschäftsprzessanalyse,

Mehr

Konzeptpapier. Büro für Inklusive Bildung (BIB) PH Wien

Konzeptpapier. Büro für Inklusive Bildung (BIB) PH Wien PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE WIEN Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte Querschnittsmaterien (IBS) 1100 Wien, Grenzackerstraße 18 (Eingang Daumegasse) Tel.: +43 1 601 18-3301 ~ Fax: +43 1 601 18-3302

Mehr

Studie: Geoinformation in der Energiewirtschaft

Studie: Geoinformation in der Energiewirtschaft Anwenderverband für integrierte Rauminfrmatinen und Technlgien e.v. Studie: Geinfrmatin in der Energiewirtschaft 4. W?-Kngress Geinfrmatin in der Energiewirtschaft W?-Kngress in Gelsenkirchen Brigitte

Mehr

Big Data How and How Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvoll mit Daten umzugehen und Customer Insights generieren

Big Data How and How Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvoll mit Daten umzugehen und Customer Insights generieren Mai 2015 Bild: Rawpixel - Ftlia.cm Big Data Hw and Hw Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvll mit Daten umzugehen und Custmer Insights generieren Der Management-Alltag ist geprägt durch den Umgang

Mehr

Ausbildung Systemische Businessaufstellungen

Ausbildung Systemische Businessaufstellungen Ausbildung Systemische Businessaufstellungen Infpaket Start März 2015 Mitgliedsinstitut im dvct Deutscher Verband für Caching und Training e.v. Ziele der Ausbildung Im Fkus steht die Anwendung der Methde

Mehr

Digitale Fabrikplanung

Digitale Fabrikplanung Digitale Fabrikplanung Neubau, Kapazitätserweiterung und Optimierung im Bestand CONSULTING & INNOVATION Digitale Fabrik- und Fertigungsplanung Digitale Planung als Schlüssel für nachhaltigen Unternehmenserflg

Mehr

Ihr Data Center in der Tasche

Ihr Data Center in der Tasche Ihr Data Center in der Tasche Mbilisierung inhuse der besser in der mbilen Clud? Knzepte und Nutzen mbiler Anwendungen im Unternehmen Dr. Dieter Kramps cbag systems GmbH & C. KG Inhaber/Geschäftsführer

Mehr

Naturwissenschaften & Technik Kennenlernen & Verstehen. EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB

Naturwissenschaften & Technik Kennenlernen & Verstehen. EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB An Alle Schulen und Bildungseinrichtungen, wie Pädaggische Hchschulen, etc. in Zusammenarbeit mit Museen, Science Centers, WissenschafterInnen Wir möchten

Mehr

Projektmanagement für Projekte im Bereich Eltern und Schule 2012-2014

Projektmanagement für Projekte im Bereich Eltern und Schule 2012-2014 Bern, 2. Oktber 2012 Prjektmanagement für Prjekte im Bereich Eltern und Schule 2012-2014 1 Knzept Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage... 3 2. Ziele... 4 3. Zielgruppe... 4 4. Knzeptin und Zeitplanung...

Mehr

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema "IT-Konsolidierung"... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema IT-Konsolidierung... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung IT-Knslidierung Prinzipieller Ablauf eines Prjektes zum Thema "IT-Knslidierung"... Ausgangssituatin / Mtivatin / typische Gründe für eine IT-Knslidierung Prinzipiell können unterschiedliche Gründe für

Mehr

Workflow-Management-Systeme. Kapitel 2: Aspekte und Komponenten von Workflow- Management-Systemen

Workflow-Management-Systeme. Kapitel 2: Aspekte und Komponenten von Workflow- Management-Systemen Vrlesung Wintersemester 2010/11 Wrkflw-Management-Systeme Kapitel 2: Aspekte und Kmpnenten vn Wrkflw- Management-Systemen Jutta Mülle / Silvia vn Kap. 2-1 Überblick Kapitel 2 Lebenszyklus vn Wrkflws Überblick

Mehr

Klausur Advanced Programming Techniques

Klausur Advanced Programming Techniques Advanced Prgramming Techniques Autr: Prf. Dr. Bernhard Humm, FB Infrmatik, Hchschule Darmstadt Datum: 8. Juli 2008 Klausur Advanced Prgramming Techniques 1 Spielregeln zur Klausur Allgemeines Die Bearbeitungszeit

Mehr

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult Präsentatin der KleerCnsult Beraterprfil Gerald Kleer Kurz-Vita: Studium Bergbau RWTH Aachen 25 Jahre Berufserfahrungen in verschiedenen Unternehmen bei RAG/DSK, Prisma Unternehmensberatung, TA Ck Cnsultants,

Mehr

Herzlich willkommen! Mitten im Markt

Herzlich willkommen! Mitten im Markt Herzlich willkmmen! Mitten im Markt 2 Inhalt 1 Ausgangssituatin 2 Zielsetzung 3 Marktdaten 4 Inhalte / Schwerpunkte Messeknzept 5 Besucherzielgruppen 6 Rahmendaten 7 Rahmenprgramm 8 Marketingmaßnahmen

Mehr

Authega Weiterentwicklungen als Ergänzung zum npa

Authega Weiterentwicklungen als Ergänzung zum npa Bayerisches Landesamt für Steuern Authega Weiterentwicklungen als Ergänzung zum npa Le.Fleiner@lfst.bayern.de Die Herausfrderung: Authentifizierung? Die Prblemstellungen: 1.Sichere Identifizierung für

Mehr

Die 4. industrielle Revolution: Cyber Physical Systems in der Industrie. 20. November 2013

Die 4. industrielle Revolution: Cyber Physical Systems in der Industrie. 20. November 2013 Die 4. industrielle Revlutin: Cyber Physical Systems in der Industrie 20. Nvember 2013 ThyssenKrupp ein Stahl-Unternehmen? Histric Example - Bessemer Prcess 2 ThyssenKrupp ist heute ein Technlgieknzern

Mehr

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen Bitrix24 Self-hsted Versin Technische Anfrderungen Bitrix24 Self-hsted Versin: Technische Anfrderungen Bitrix24 ist eine sichere, schlüsselfertige Intranet-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die

Mehr

P R O S E C O PROFESSIONAL SECURE COLLABORATION

P R O S E C O PROFESSIONAL SECURE COLLABORATION P R O S E C O PROFESSIONAL SECURE COLLABORATION 03. Nvember 2009 The Swiss Private Bank Fr Digital Assets. Willkmmen Geschützter Infrmatinsaustausch innerhalb Ihrer Business-Cmmunity weltweit, effizient

Mehr

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen Studiengang Jurnalistik Knzept Master kda Seite 1 STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN

Mehr

Aktuelles von der. Stephan Röthlisberger, Leiter. Geschäftsstelle E-Government Schweiz

Aktuelles von der. Stephan Röthlisberger, Leiter. Geschäftsstelle E-Government Schweiz Aktuelles vn der Geschäftsstelle E-Gvernment Schweiz Stephan Röthlisberger, Leiter Geschäftsstelle E-Gvernment Schweiz Was Sie in den nächsten 20 Minuten erwarten dürfen: Rückblick Ausblick 2 Rückblick

Mehr

Q-SOFT Mobile IT-Solution. Marco Gräf Consultant / Account Manager

Q-SOFT Mobile IT-Solution. Marco Gräf Consultant / Account Manager Q-SOFT Mbile IT-Slutin Marc Gräf Cnsultant / Accunt Manager Agenda Marktübersicht mbiler Betriebssysteme Securityaspekte Prjektherausfrderungen Welches Mbile Device Management (MDM) passt am besten? 2

Mehr

Curriculum Vitae & Erfahrungsprofil. Thomas Cords

Curriculum Vitae & Erfahrungsprofil. Thomas Cords THOMAS CORDS fn: +49-40 - 85 41 44 67 management mbil: +49-151 - 22 36 94 48 n demand web: www.crds-md.de Curriculum Vitae & Erfahrungsprfil Hamburg, Dezember 2011 management n demand THOMAS CORDS fn:

Mehr

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement i-tars.cntracts Sftware für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement Sicher und effizient umgehen mit Verträgen und Lizenzen - i-tars.cntracts unterstützt Sie dabei effektiv! Wzu braucht man ein Vertrags-

Mehr

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE EAI - Enterprise Applicatin Integratin Jutta Mülle, IPD Prf. Klemens Böhm INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und

Mehr

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop Przessmanager/in Erflgreich Przesse in Prduktin und Lgistik ptimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Wrkshp Tag 1 und 2: Przessrientierung als Grundlage ganzheitlicher Effizienzverbesserung Tag 1: Einführung

Mehr

Sicheres SAP E-Recruiting

Sicheres SAP E-Recruiting - viel mehr als ein Berechtigungsknzept Praxisbericht über das Security Audit bei Rhde & Schwarz Reza Farrkhzadian Geschäftsführer HCM EXPERTS GMBH WIR SCHLAGEN BRÜCKEN ZWISCHEN HR UND IT. Agenda 1 2 3

Mehr

schaftlicher Diskurse Beiträge zu einer strukturell nachhaltigen Entwicklung

schaftlicher Diskurse Beiträge zu einer strukturell nachhaltigen Entwicklung Psitinspapier des Netzwerks Hchschule und Nachhaltigkeit Bayern Hchschulen Zukunft gestalten Nachhaltigkeit strukturell verankern Unsere derzeitige Welt ist geprägt vn glbalen Umwelt- und Entwicklungsprblemen.

Mehr

DYNAMISCHE IT-INFRASTRUKTUREN IM UTILITYUMFELD EFFEKTIV PLANEN UND UMSETZTEN

DYNAMISCHE IT-INFRASTRUKTUREN IM UTILITYUMFELD EFFEKTIV PLANEN UND UMSETZTEN Elektrnische Persnalakte aus der Clud DYNAMISCHE IT-INFRASTRUKTUREN IM UTILITYUMFELD EFFEKTIV PLANEN UND UMSETZTEN Wlfgang Will Leiter Shared Service Stadtwerke Cttbus GmbH Clud Cmputing Praktische Anwendungen

Mehr

SUN-Projekt Eupen Unterstadt. Informationen zu den Aktionen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft

SUN-Projekt Eupen Unterstadt. Informationen zu den Aktionen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft SUN-Prjekt Eupen Unterstadt Infrmatinen zu den Aktinen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft 1 Überblick zu den bisherigen Arbeitsergebnissen im Aktinsfeld 3: Wirtschaft Grundlage der Arbeit im Aktinsbereich

Mehr

SEMICONDUCTORS. Main Elements. Anforderung*an*HTL*Absolventen*und*4innen* 14.12.14* Hardware or Software? 2014 copyrights by Sueng Consulting e.u.

SEMICONDUCTORS. Main Elements. Anforderung*an*HTL*Absolventen*und*4innen* 14.12.14* Hardware or Software? 2014 copyrights by Sueng Consulting e.u. Main Elements Tablett Technlgie ipad, Andrid r Windws? Web Technlgie versus Applets? Printer cnnectivity? Barcde versus RF-ID and NFC? Brwser Technlgy? User Interface? Netwrk cnnectivity? Stability? Hardware

Mehr

Quantitative und qualitative Datenbasis für Evaluationen von Organisationseinheiten an der BOKU (Datenblatt und Fragebogen)

Quantitative und qualitative Datenbasis für Evaluationen von Organisationseinheiten an der BOKU (Datenblatt und Fragebogen) Quantitative und qualitative Datenbasis für Evaluatinen vn Organisatinseinheiten an der BOKU (Datenblatt und Fragebgen) 0. Einleitung Im Zuge der Evaluatin vn Organisatinseinheiten an der BOKU hat sich

Mehr

Solare Klimatisierung

Solare Klimatisierung Frschungs-Infrmatins-Austausch Prf. Dr.-Ing. Uwe Franzke, Dipl.-Ing. Christian Seifert Slare Klimatisierung SlAC Simulatinstl für Slare Klimaanlagen IEA Task 25, Subtask B: Design Tls and Simulatin Prgrammes

Mehr

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE

INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE EAI - Enterprise Applicatin Integratin Jutta Mülle, IPD Prf. Klemens Böhm INFORMATIONSINTEGRATION UND WEBPORTALE KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und

Mehr

Claim Assertion Service CAS-Suisse Trust

Claim Assertion Service CAS-Suisse Trust Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Infrmatikstrategiergan Bund ISB Architekturen, Standards, Technlgien AST Willy Müller, 28. April 2011 Claim Assertin Service CAS-Suisse Trust Grbknzept Prjektname:

Mehr

Kommune in ihrer Mittlerrolle Ergebnisse aus dem EU-Projekt HELPS

Kommune in ihrer Mittlerrolle Ergebnisse aus dem EU-Projekt HELPS Stadt Leipzig Amt für Wirtschaftsförderung Kmmune in ihrer Mittlerrlle Ergebnisse aus dem EU-Prjekt HELPS Carline Dathe Prjektkrdinatin HELPS Stadt Leipzig, Amt für Wirtschaftsförderung Dieses Prjekt ist

Mehr

Einstieg in das Thema in estrasse in Berlin. Planungen in Brandenburg

Einstieg in das Thema in estrasse in Berlin. Planungen in Brandenburg Gemeinsame IT-Standrtstrategie für Berlin und Brandenburg Prjekte Pläne Perspektiven Prjekt estrasse Radialsystem V in Berlin, 13. Oktber 2010 Agenda Einstieg in das Thema in estrasse in Berlin Vrstellung

Mehr

Unternehmensweites Projektmanagement mit Microsoft Project Server 2013

Unternehmensweites Projektmanagement mit Microsoft Project Server 2013 Unternehmensweites Prjektmanagement mit Micrsft Prject Server 2013 Grundlagen, Przesse, Implementierung Auszug aus dem Buch Micrsft Prject Server 2010: Anwendung, Administratin, Implementierung Jürgen

Mehr

Hinweis 1629598 - SAP-Kernel 720 ersetzt ältere Kernel-Versionen

Hinweis 1629598 - SAP-Kernel 720 ersetzt ältere Kernel-Versionen Kernel-Versinen Hinweissprache: Deutsch Versin: 8 Gültigkeit: gültig seit 16.03.2012 Zusammenfassung Symptm Das Wartungsende der SAP-Kernel-Versinen 700, 701, 710 und 711 ist der 31. August 2012. Diese

Mehr

HASEC - Elektronik GmbH. Röberstraße 5 DE-99848 Wutha-Farnroda Tel.: +49 36921 / 300-0 Fax: +49 36921 / 300-199 email: info@hasec.de www.hasec.

HASEC - Elektronik GmbH. Röberstraße 5 DE-99848 Wutha-Farnroda Tel.: +49 36921 / 300-0 Fax: +49 36921 / 300-199 email: info@hasec.de www.hasec. HASEC - Elektrnik GmbH Röberstraße 5 DE-99848 Wutha-Farnrda email: inf@hasec.de www.hasec.de 1 HASEC im Überblick HASEC-Elektrnik GmbH - Ihr Systempartner für die Elektrnikfertigung: mittelständischer,

Mehr

Management- Trainings

Management- Trainings High Perfrming Management- Trainings Sales Team Seminarüberblick Seminarangebt 2009 Seminar 1: Frmen zur nachhaltigen Finanzierung vn Prjekten, Innvatinen und Expansinen im Mittelstand Seminar 2:. Eigenkapitalwirksame

Mehr

Unternehmensberatung Consulting for Management

Unternehmensberatung Consulting for Management Unternehmensberatung Cnsulting fr Management Unternehmensprfil Mit der Glbalisierung verändern sich die Anfrderungen des Marktes immer schneller. Vieles, ja fast alles ist im Wandel begriffen. Der Weg

Mehr

Shared Service Center Kärnten

Shared Service Center Kärnten Shared Service Center Kärnten Technical Whitepaper Technische Infrmatinen für IT-Service-Prvider im CNC-SSC der Kärntner Gemeinden Versin: v1.4 Datum: 9.2.2012 Versin Datum Änderungen Autr(en) v1.0 3.08.2011

Mehr

Scan-To-Web Services for

Scan-To-Web Services for Scan-T-Web Services fr Business Kntakte, Besucherregistrierung bei Messen, Hauptversammlungen der snstigen Events gewinnen immer größere Bedeutung Wir haben die Lösung zur schnellen und zentralen Erfassung!

Mehr

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager Knslidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operatins Manager Einleitung Die Rechenzentren der heutigen Zeit und auch die Anfrderungen zur Autmatisierung sind meist histrisch gewachsen. Verschiedene Prdukte

Mehr

ECQA Zertifizierter E-Learning Manager

ECQA Zertifizierter E-Learning Manager Werden Sie ein ECQA Zertifizierter E-Learning Manager www.ecqa.rg Wie? Durch einen Online Kurs, der über einen Zeitraum vn 3 bis maximal 5 Wchen lauft und die Teilnehmer mit praktische Arbeiten einbindet.

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Vorschlag einer integrierten Monitoringlösung

Vorschlag einer integrierten Monitoringlösung Vrschlag einer integrierten Mnitringlösung Elke Duve und Petra Engel 28. Februar 2006 Elke Duve, Petra Engel Vrschlag einer Mnitringlösung 28. Februar 2006 Was erwartet uns? Der Weg zu Nagis (Petra Engel)

Mehr

Innovationen für eine nachhaltige Mobilität

Innovationen für eine nachhaltige Mobilität SUSTAINABILITY COMMITTEE Innvatinen für eine nachhaltige Mbilität Eine Stellungnahme des Sustainability Cmmittee der American Chamber f Cmmerce in Germany e.v. (AmCham Germany) Januar 2011 Deutschland

Mehr

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis Wrkshp zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern vn Energiedienstleistungen Wien, 10. Mai 2012 PROGRAMM Ziele des Wrkshps Wie können neue

Mehr

Energieeffizienz Kosten durch Investitionen in Energieeinsparungen reduzieren

Energieeffizienz Kosten durch Investitionen in Energieeinsparungen reduzieren Energieeffizienz Ksten durch Investitinen in Energieeinsparungen reduzieren Grße Unternehmen haben häufig eigene Energieexperten, die Anlagen regelmäßig dahingehend überprüfen, b diese möglichst effizient

Mehr

Leitfaden für Leitprojekte

Leitfaden für Leitprojekte Leitfaden für Leitprjekte Versin 2.0 Gültig ab 20. April 2015 Vrwrt... 3 1 Die Basis für eine Förderung... 3 1.1 Was sind Leitprjekte?... 3 1.2 Was sind die Anfrderungen an ein Knsrtium?... 4 1.3 Welche

Mehr

Software-Innovationen für das digitale Unternehmen

Software-Innovationen für das digitale Unternehmen Sftware-Innvatinen für das digitale Unternehmen Brückenschlag zwischen der Wissenschaft und Anwendung Living Labs Ines Dahmann Technlgie-Initiative SmartFactry KL e.v. Kaiserslautern, 26. September 2012

Mehr

Office of the Future : Workflow Dokumentenmanagement Archivierung

Office of the Future : Workflow Dokumentenmanagement Archivierung e-business-akademie 25.03.04 Eröffnungsvrtrag Office f the Future : Wrkflw Dkumentenmanagement Archivierung Prf. Dr. Jürgen Treffert (BA-Lörrach) Leiter STZ IT-BusinessCnsulting Themenbereiche Office f

Mehr

Das WERT Programm der SMS Siemag AG

Das WERT Programm der SMS Siemag AG Das WERT Prgramm der SMS Siemag AG Wissens- und ERfahrungs-Transfer Ein Praxisbericht Anke Rsenthal Weiterbildung/Wissensmanagement 27. Mai 2013 WERT-Prgramm der SMS Siemag AG Inhaltsverzeichnis 1. Das

Mehr

1. Handbuch Systemübersicht

1. Handbuch Systemübersicht Infrmatinssystem für Öffentliche Verträge www.bandi-altadige.it Sistema infrmativ cntratti pubblici 1. Handbuch Systemübersicht Vers. 2013-08 DE AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA DI

Mehr

Anwendung bibliometrischer Verfahren als Dienstleistung von Bibliotheken? Möglichkeiten & Grenzen. Sebastian Nix am 26.

Anwendung bibliometrischer Verfahren als Dienstleistung von Bibliotheken? Möglichkeiten & Grenzen. Sebastian Nix am 26. Anwendung biblimetrischer Verfahren als Dienstleistung vn Biblitheken? Möglichkeiten & Grenzen Sebastian Nix am 26. Nvember 2010 I. Kntexte Anwendungskntexte für biblimetrische Verfahren Veränderte Arbeitskntexte

Mehr

Dual Career Service Qualitätskriterien

Dual Career Service Qualitätskriterien Dual Career Service Qualitätskriterien Best Practice Leitfaden Der vn vielen Hchschulen in Deutschland angebtene Dual Career Service ist ein wichtiger Erflgsfaktr im (inter )natinalen Wettbewerb um die

Mehr

Leistungsbeschreibung page2flip 2.5

Leistungsbeschreibung page2flip 2.5 Leistungsbeschreibung page2flip 2.5 Datenstand: 02.09.14 NEU: SmartDesign Neues, mdernes Kacheldesign Neuer, Flash freier HTML5 Desktp Viewer Grundlegend überarbeiteter Flash Desktp Viewer Grundlegend

Mehr

Consulting Cluster. Konzept zur Durchführung von Projekten. Juli 2014. Consulting Cluster

Consulting Cluster. Konzept zur Durchführung von Projekten. Juli 2014. Consulting Cluster Cnsulting Cluster Knzept zur Durchführung vn Prjekten Juli 2014 Cnsulting Cluster Marktgasse 55, Pstfach 504, 3000 Bern 7 Tel: +41 (0)31 326 76 93 Fax: 41 (0)31 326 76 77 http://www.cnsultingcluster.ch/

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentatin Wer wir sind Wir verstehen uns als Internetberatung und Dienstleister als Experten für eine ganzheitliche Psitinierung im digitalen Raum. Sei es bezgen auf Ihre eigene Internetseite

Mehr

STUDIE: AUSTRIAN SUPPLY CHAIN & PROCUREMENT REVIEW

STUDIE: AUSTRIAN SUPPLY CHAIN & PROCUREMENT REVIEW Juli 2015 STUDIE: AUSTRIAN SUPPLY CHAIN & PROCUREMENT REVIEW Der Einkauf führender österreichischer Unternehmen agiert zunehmend vernetzt Vernetzung und Kperatinen mit unternehmensinternen und -externen

Mehr

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services -

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services - Paketlösungen TripleS Cnsulting GmbH - Strategies - Slutins - Services - Einleitung Beratung ist teuer und die Kalkulierbarkeit fehlt? Nicht bei uns! Wir bieten Ihnen eine Reihe vn Paketlösungen zu attraktiven

Mehr

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management)

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) Fachhchschule der Diaknie Grete-Reich-Weg 9 33617 Bielefeld Studienrdnung für die Studiengänge Management im Szial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) und Mentring Beraten und Anleiten im Szialund

Mehr