- viele bunte Blumen gegen zentrale Infrastruktur??

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "- viele bunte Blumen gegen zentrale Infrastruktur??"

Transkript

1 P r o j e k t f ö r d e r u n g - viele bunte Blumen gegen zentrale Infrastruktur?? Barbara Burr Darmstadt, 8. März 2005 uniweit nachhaltig evaluiert erfolgreich übertragbar Benutzerausschuss RUS/ Seite 1Seite 1

2 Campus online education: Konzeption Die Anfänge Rektor Prorektor Vision Ausgangspunkt Euro elearning 2000 elearning 2004 Lenkungsgremium campus online education Benutzerausschuss RUS/ Seite 2Seite 2

3 Campus online education: Konzeption Die Idee Lenkungsgremium campus online education Alternativen Euro 1. Förderung der Exzellenz durch wenige Einzelprojekte 2. Verbreiterung der Spitze durch Mischung von wenigen Einzelprojekten und mehreren Initialprojekten 3. Verbreiterung der Basis durch viele Initialprojekte Benutzerausschuss RUS/ Seite 3Seite 3

4 Campus online education: Konzeption Rahmenprogramm 100-online - Viele Einzelprojekte Alle Fakultäten Keine Voraussetzungen Projektdauer ca. 6 Monate Euro freie Mittel pro Projekt Persönliches Engagement des Rektors Euro Überraschend: 243 Projektanträge Benutzerausschuss RUS/ Seite 4Seite 4

5 Campus online education: Konzeption 4 Jahre später Konzeption campus online education online: Verbesserung und Anreicherung der Präsenzlehre - self-study online: Selbstlernmaterialien - training online: Online Weiterbildungsangebote Resultate - 60 % aller Lehrenden praktizieren elearning - elearning im Regelbetrieb - Alle Studierenden involviert - Positive Resonanz seitens der Lehrenden + Studierenden - Finanzieller Aufwand: 2,4 Millionen Euro Benutzerausschuss RUS/ Seite 5Seite 5

6 Campus online education: Durchführung Rektorat Januar 01 Anträge Bis Jury award Auftaktveranstaltung 230 Projekte Projekte Minimale Bürokratie Die Eckpfeiler Kurse + Beratung Infrastruktur Vielfalt Steuerung Standardisierung Benutzerausschuss RUS/ Seite 6Seite 6

7 Steuerung der Vielfalt Vielfalt + Niederschwelligkeit Campus online education: Durchführung Steuerung der Projekte: e-letter Beratung Hilfe zur Selbsthilfe Vielfalt Steuerung Standardisierung Benutzerausschuss RUS/ Seite 7Seite 7

8 Steuerung der schrittweisen Standardisierung Kommunikation Know-How Foren Internes und externes Marketing Campus online education: Durchführung Vereinheitlichung der Infrastruktur Bereitstellung Lernplattform Ilias Lehrveranstaltungsaufzeichnungen mit Lecturnity Kontinuierliche Verbesserung Vorausschauen und Lenken Medienkonvergenz von Lehre, Forschung und Verwaltung Vielfalt Steuerung Standardisierung Benutzerausschuss RUS/ Seite 8Seite 8

9 Campus online education: Erfahrungen Zeit vor 100-online Multimedia Lehrende als Exoten Wenige kompetente Ansprechpartner Materialerstellung aufwändig Do it yourself Didaktik 100-online/self-study online Lehre und Didaktik werden zum Thema Anerkennung und Unterstützung Anleitung bei der Materialerstellung Euphorie Ernüchterung Angemessener Einsatz Benutzerausschuss RUS/ Seite 9Seite 9

10 Hydromechanik und Hydrosystemmodellierung Beispiel elearning-material Straßenplanung und Straßenbau Benutzerausschuss RUS/ Seite 10 Seite 10

11 Campus online education: Erfahrungen Vier Jahre später Multimedia Lehrende sind die Normalen Breiter Einsatz von Multimedia im Institut Weiterentwicklung im Regelbetrieb Internationale Kooperationen Verbesserung durch Evaluation mit Feedback Euphorie Ernüchterung Angemessener Einsatz Benutzerausschuss RUS/ Seite 11 Seite 11

12 Stimmen der Beteiligten elearning? hat mir das Lernen einfacher gemacht. Ich hab die Online-Module intensiv genutzt. Vor der Prüfung waren die Online- Sachen richtig nützlich. Die Motivation der Studierenden war Lohn der vielen Arbeit. Benutzerausschuss RUS/ Seite 12 Seite 12

13 Geht es ohne Infrastruktur? Ja, unter der Voraussetzung, dass Materialerstellung wenig aufwändig ist Kommunikation gefördert wird Austausch von Wissen ermöglicht wird - User helfen Usern Die Vielfalt durch Bereitstellung von Plattformen gesteuert wird Unterstützung durch Kurse, Dokumentation, Veröffentlichungen gewährleistet ist Der Stein am Rollen ist es doch Infrastruktur gibt... Euphorie Ernüchterung Angemessener Einsatz Benutzerausschuss RUS/ Seite 13 Seite 13

14 uniweit nachhaltig evaluiert erfolgreich übertragbar Benutzerausschuss RUS/ Seite 14 Seite 14

elearning Programme der Universität Stuttgart

elearning Programme der Universität Stuttgart elearning Programme der Universität Stuttgart Barbara Burr Rechenzentrum Universität Stuttgart 27.2.2004 Überblick Medienstrategie der Universität Stuttgart Programm 100-online Programm self-study online

Mehr

Universität Stuttgart. 100-online going on. Was sind die nächsten Schritte? Peter Göhner Prorektor für Lehre und Weiterbildung

Universität Stuttgart. 100-online going on. Was sind die nächsten Schritte? Peter Göhner Prorektor für Lehre und Weiterbildung 100-online going on Was sind die nächsten Schritte? Peter Göhner Prorektor für Lehre und Weiterbildung Gliederung Medienentwicklung an der Universität Stuttgart Stufe 2: Programm self-study online Stufe

Mehr

Operative Ziele der HE

Operative Ziele der HE Lehre 1 1 Schaffung Promotionsmöglichkeit Vereinbarung mit FKFS/Uni Stuttgart Suche nach universitären Partnern Gespräche mit Rektoraten HfSW 1. Diskussion mit politischen Entscheidungsträge rn, 2. Ausarbeitung

Mehr

Literalität in Alltag und Beruf LAB 7. Juni 2013. Pädagogische Hochschule FHNW Universität Bern 1

Literalität in Alltag und Beruf LAB 7. Juni 2013. Pädagogische Hochschule FHNW Universität Bern 1 Das Warehouse ilias.leap.ch Bisherige Entwicklungen und Perspektiven Abschlusskolloquium «Literalität in Alltag und Beruf LAB» Thomas Sommer Bern, 7. Juni 2013 Übersicht 1. Ein «Warehouse» ist mehr als

Mehr

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Die TU München Rahmendaten Einzige technische Universität

Mehr

elc - e-learning center an der Dual Mode Universität Darmstadt

elc - e-learning center an der Dual Mode Universität Darmstadt elc - e-learning center an der Dual Mode Universität Darmstadt Prof. Dr.-Ing. Ralf Steinmetz Technische Universität Darmstadt Fachbereich Elektrotechnik/Informationstechnik Fachgebiet KOM - Multimedia

Mehr

Marburger Angebot für Vorlesungsaufzeichnungen. Haymo Hinz 15. Februar 2012

Marburger Angebot für Vorlesungsaufzeichnungen. Haymo Hinz 15. Februar 2012 Marburger Angebot für Vorlesungsaufzeichnungen Haymo Hinz 15. Februar 2012 Referent und Ansprechpartner Haymo Hinz Hochschulrechenzentrum Lehre der Philipps-Universität Marburg Zuständig für den Bereich

Mehr

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende

E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende E-Learning-Strategie der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber Vizerektorin für Lehre und Studierende Übersicht - Rückblick auf bisherige Aktivitäten - Strategieentwicklung

Mehr

Universität Stuttgart goes Multimedia Lehren und Lernen mit Multimedia

Universität Stuttgart goes Multimedia Lehren und Lernen mit Multimedia Universität Stuttgart goes Multimedia Lehren und Lernen mit Multimedia Dieter Fritsch Prof. Dr. Ing. Dieter Fritsch, Universität Stuttgart multimedial, 11. Juli 2002 Seite 1 Medien-Entwicklung - eine strategische

Mehr

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse bei der Einführung von elearning im Berufsbegleitenden Master-Studiengang Soziale Arbeit

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse bei der Einführung von elearning im Berufsbegleitenden Master-Studiengang Soziale Arbeit Erfolgsfaktoren und Hemmnisse bei der Einführung von elearning im Berufsbegleitenden Master-Studiengang Soziale Arbeit Maria Jandl und Natasa Sfiri ZML Innovative Lernszenarien FH JOANNEUM GmbH 1 Überblick

Mehr

Webinare als Format der internen und hochschulübergreifenden Weiterbildung

Webinare als Format der internen und hochschulübergreifenden Weiterbildung Webinare als Format der internen und hochschulübergreifenden Weiterbildung Quelle: Gerd Altmann/pixelio.de GML² 2014 - Der Qualitätspakt E-Learning im Hochschulpakt 2020 Birgit Wittenberg und Cornelia

Mehr

für das weiterbildende Studium Das weiterbildende E-Learning-Studium Management für Führungskräfte

für das weiterbildende Studium Das weiterbildende E-Learning-Studium Management für Führungskräfte CAMPUS INNOVATION HAMBURG 29.09. 01.10.2003 OLIM: Online-Perspektiven für das weiterbildende Studium Das weiterbildende E-Learning-Studium Management für Führungskräfte Karen Beyer und Dr. Marion Bruhn-Suhr

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Tech your teacher ein Unterstützungsprogramm für Lehrende, die E-Learning-Mehrwerte wirklich nutzen wollen

Tech your teacher ein Unterstützungsprogramm für Lehrende, die E-Learning-Mehrwerte wirklich nutzen wollen Tech your teacher ein Unterstützungsprogramm für Lehrende, die -Mehrwerte wirklich nutzen wollen Prof. Dr. Brigitta Goldberg (Leiterin des EDV-Zentrums der EFH R-W-L Bochum) Die EFH Rheinland-Westfalen-Lippe

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Hochschulübergreifende Kooperationen zur Bereitstellung von Lehr /Lerninfrastrukturen

Hochschulübergreifende Kooperationen zur Bereitstellung von Lehr /Lerninfrastrukturen ZeB GML 2 2009 Zentrales elearning Büro THEMA DER TAGUNG zur Bereitstellung von Lehr /Lerninfrastrukturen Grundlagen multimedialer Lehre 2009, Berlin, 12. und 13. März 2009 Der Hochschulstandort Hamburg

Mehr

WM³ Weiterbildung Mittelhessen

WM³ Weiterbildung Mittelhessen Ein Verbundprojekt der drei mittelhessischen Hochschulen GEFÖRDERT VOM Aufstieg durch Bildung - Offene Hochschulen wissenschaftlich nachhaltig praxisnah qualifizierend integrierend berufsbegleitend Legende:

Mehr

Zweisprachigkeit im Dokumentationsportal https://doc.itc.rwth-aachen.de

Zweisprachigkeit im Dokumentationsportal https://doc.itc.rwth-aachen.de Zweisprachigkeit im Dokumentationsportal https://doc.itc.rwth-aachen.de Inhalt Go Live des Dokumentations-Portals Wer pflegt die Dokumentation Zweisprachigkeit Eckdaten zum Projekt Bereichszahlen Ausblick

Mehr

SOCIAL MEDIA UND FACEBOOK an der Ruhr-Universität Bochum 14.03.2013

SOCIAL MEDIA UND FACEBOOK an der Ruhr-Universität Bochum 14.03.2013 SOCIAL MEDIA UND FACEBOOK an der Ruhr-Universität Bochum 14.03.2013 Ablauf Über...... die RUB, die Stabsstelle, die Social Media Aktivitäten und die Referentin Konzeptentwicklung Historie, Fragestellungen,

Mehr

Dr. David Boehringer, Barbara Burr, Prof. Dr. Peter Göhner, PD Dr. Anne Töpfer: elearning Programme der Universität Stuttgart

Dr. David Boehringer, Barbara Burr, Prof. Dr. Peter Göhner, PD Dr. Anne Töpfer: elearning Programme der Universität Stuttgart Dr. David Boehringer, Barbara Burr, Prof. Dr. Peter Göhner, PD Dr. Anne Töpfer: elearning Programme der Universität Stuttgart Zusammenfassung Die Virtualisierung der Universität Stuttgart wird durch ein

Mehr

Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung

Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung Vortrag auf der DGWF Jahrestagung in Freiburg, 24. September

Mehr

Projekt BISEBS. Business Informatics for Economics and Business Students

Projekt BISEBS. Business Informatics for Economics and Business Students Projekt BISEBS Business Informatics for Economics and Business Students Hessischer Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2009 Besuchstermin in Kassel 22.10.2009 Prof. Dr. Jan Marco Leimeister 1 Beteiligte

Mehr

Elisabeth Görsdorf, Regina Bruder, Julia Sonnberger (Hrsg.) Qualitätsentwicklung in der Lehre mit Neuen Medien

Elisabeth Görsdorf, Regina Bruder, Julia Sonnberger (Hrsg.) Qualitätsentwicklung in der Lehre mit Neuen Medien Elisabeth Görsdorf, Regina Bruder, Julia Sonnberger (Hrsg.) Qualitätsentwicklung in der Lehre mit Neuen Medien Grazer Universitätsverlag - Leykam - Karl-Franzens-Universität Graz Graz 2009 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Fallsammlung Labormedizin

Fallsammlung Labormedizin Fallsammlung Labormedizin erste Erfahrungen mit der elektronischen Lernplattform blackboard Andreas Weimann Andreas Lun Claudia Frömmel Deepak Vangala Lehre Klinische Chemie und Pathobiochemie für Studenten

Mehr

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare E-Learning what works? ALN und asynchrone Online-Seminare Überblick: Beispiel ENTER Aufwand und Kostenfaktoren Planung eines Online-Seminars VCRP-Unterstützung E-Learning Erkenntnisse, Diskussion Warum

Mehr

Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung ein Überblick. ASIIN-Workshop, 11.03.2015, Düsseldorf

Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung ein Überblick. ASIIN-Workshop, 11.03.2015, Düsseldorf Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung ein Überblick ASIIN-Workshop, 11.03.2015, Düsseldorf Foliennummer 2 Einleitung gehen wesentlich von den Kriterien Programmakkreditierung

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Gliederung. Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick

Gliederung. Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick Gliederung Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick 1 Motivation Schiffs- und Meerestechnik Industrie Globaler Markt Internationaler

Mehr

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Change Management im Spannungsfeld von Wissenschaft und Wirtschaft Christoph Igel GML 2 2011 Berlin, 30.Juni /1. Juli 2011 CeLTech ::: Institut Institut: der

Mehr

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss HRK-Tagung zum Qualitätsmanagement

Mehr

Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die Qualifikation zum zertifizierten Passivhaus-Planer / -Berater" über eine Prüfung

Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die Qualifikation zum zertifizierten Passivhaus-Planer / -Berater über eine Prüfung Passivhaus Institut Dr. Wolfgang Feist Rheinstraße 44/46 D-64283 Darmstadt Tel. (06151) 82699-0 Fax. (06151) 82699-11 e-mail: mail@passiv.de Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die

Mehr

Technische Universität Darmstadt

Technische Universität Darmstadt Technische Universität Darmstadt Institutionelle Evaluation ganzheitlich und nachhaltig CHE-Forum 22. Oktober 2012 QM-Systeme Erfahrungen aus der Hochschulpraxis Dr. Tina Klug, Madeleine Hagemeister Referat

Mehr

Chancen und Risiken bei der Einführung von Informationsmanagement-Plattformen

Chancen und Risiken bei der Einführung von Informationsmanagement-Plattformen Chancen und Risiken bei der Einführung von Informationsmanagement-Plattformen Dos und Don ts bei der Einführung von Enterprise 2.0 & bei der Projektorganisation Inhalt 1. Ausgangslage 2. Aufgaben und Vorgehen

Mehr

e-learning Förderprogramm an der Freien Universität 2007-2009

e-learning Förderprogramm an der Freien Universität 2007-2009 e-learning Förderprogramm an der Freien Universität 2007-2009 Dr. Nicolas Apostolopoulos Freie Universität Berlin CeDiS Kompetenzzentrum e-learning/multimedia e-learning Förderprogramm 2007-2009 Übergreifende

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Virtuelle Weiterbildung an der Universität des Saarlandes

Virtuelle Weiterbildung an der Universität des Saarlandes Expertenkommission Fernstudium / Weiterbildung Virtuelle Weiterbildung an der Universität des Saarlandes Dipl. Kauffrau Andrea Bütterich Saarbrücken, 15. Mai 2003 Mitglieder der Expertenkommission Berrang,

Mehr

FU e-learning: Rückblick, aktuelle Entwicklungen und Perspektiven e-learning Kolloquium an der Freien Universität Berlin 10.

FU e-learning: Rückblick, aktuelle Entwicklungen und Perspektiven e-learning Kolloquium an der Freien Universität Berlin 10. FU e-learning: Rückblick, aktuelle Entwicklungen und Perspektiven e-learning Kolloquium an der Freien Universität Berlin 10. Oktober 2007 Dr. Nadia Juhnke Freie Universität Berlin CeDiS Kompetenzzentrum

Mehr

Doz. Dr.-Ing. Barbara Hauptenbuchner, TU Dresden. CeBit 2005 - Hannover

Doz. Dr.-Ing. Barbara Hauptenbuchner, TU Dresden. CeBit 2005 - Hannover Fakultät Informatik: Prof. Dr. paed. habil Steffen Friedrich Fakultät Maschinenwesen: Prof. Dr.-Ing. habil. Ralph Stelzer Fakultät Elektrotechnik: Prof. Dr.-Ing. habil Wolf Fischer Fakultät Bauingenieurwesen:

Mehr

Hochschuldidaktik. Hochschuldidaktik Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg. Zielgruppe

Hochschuldidaktik. Hochschuldidaktik Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg. Zielgruppe Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg Ziel der hochschuldidaktischen Weiterbildung ist es, die Lehre an der Fachhochschule Salzburg nachhaltig zu fördern, sowie die Lehrenden in

Mehr

Zentrum für universitäre Weiterbildung

Zentrum für universitäre Weiterbildung Wir engagieren uns für das «Studium nach dem Studium» www.zuw.unibe.ch Zentrum für universitäre Weiterbildung Universitäre Weiterbildung Nach einigen Jahren Erfahrung in der Arbeitswelt wächst bei vielen

Mehr

ementus Elektronische Unterstützung von Mentoring-Programmen

ementus Elektronische Unterstützung von Mentoring-Programmen ementus Elektronische Unterstützung von Mentoring-Programmen Mentoring wird in der Qualifizierung und Entwicklung von Führungskräftenachwuchs ebenso eingesetzt, wie in der gezielten Förderung spezifischer

Mehr

Qualitätsmanagementrichtlinie der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit

Qualitätsmanagementrichtlinie der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit Qualitätsmanagementrichtlinie der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit vom 04. Februar 2015 Die NBS Northern Business School erlässt die folgende Qualitätsmanagementrichtlinie:

Mehr

Zielgruppenspezifische Anpassungen von ILIAS. ILIAS-Conference, Nuremberg, 06.10.2005. Zielgruppenspezifische Anpassungen von ILIAS

Zielgruppenspezifische Anpassungen von ILIAS. ILIAS-Conference, Nuremberg, 06.10.2005. Zielgruppenspezifische Anpassungen von ILIAS Zielgruppenspezifische Anpassungen von ILIAS Oder: brauchen Senioren ein 'anderes' ILIAS als Studierende? Esther Paulmann, Dipl.-Psych. FIM-NeuesLernen Universität Erlangen-Nürnberg FIM-NeuesLernen Einrichtung

Mehr

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de)

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Konzept der Uni Augsburg Scientia et Conscientia Scientia Conscientia Zentrale Rolle im Studium an

Mehr

Was muss ein effiziente und zeitgemäße IT für Medienunternehmen leisten?

Was muss ein effiziente und zeitgemäße IT für Medienunternehmen leisten? Was muss ein effiziente und zeitgemäße IT für Medienunternehmen leisten? 1 Was erwartet Sie jetzt : Meine persönliche Erfahrung aus 4 Jahren Leitung der RB Presse-Data in Düsseldorf in Kurzform Erkenntnisse

Mehr

Stud.IP und ILIAS 3 an der Leibniz Universität

Stud.IP und ILIAS 3 an der Leibniz Universität Stud.IP und ILIAS 3 an der Leibniz Universität Einblick in die Systeme und ihre Nutzung Dipl.-Ing. Monika Steinberg (steinberg@sra.uni-hannover.de) Dipl.-Ing. M. Steinberg E-Learning-Support-Abteilung

Mehr

E-Learning und E-Klausuren am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier

E-Learning und E-Klausuren am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier E-Learning und E-Klausuren am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier Dr. Jan Pablo Burgard 13.11.2014 Göttingen, 13.11.2014 Burgard 1 (17) E-Learning und E-Klausuren WiSoStat

Mehr

Dr.-Ing. Christoph Rensing

Dr.-Ing. Christoph Rensing Vorstellung der Ergebnisse aus der Umfrage Stand der E-Learning Entwicklung an den hessischen Hochschulen Schwerpunkt Infrastrukturen durchgeführt im September 2005 durch das Hessisches Telemedia Technologie

Mehr

Die Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren an Hochschulen

Die Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren an Hochschulen Die Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren an Hochschulen Öffentliches Webangebot: www.amh-ev.de Inhalt Einführung Tätigkeitsbereiche Interner Arbeitsbereich Aktivitäten Perspektiven 1 Einführung AMH ist

Mehr

Präsenzlehre und E-Learning: Zur Vermittlung von Informationskompetenz (IK) an der Universität Konstanz

Präsenzlehre und E-Learning: Zur Vermittlung von Informationskompetenz (IK) an der Universität Konstanz Präsenzlehre und E-Learning: Zur Vermittlung von Informationskompetenz (IK) an der Universität Konstanz Vortrag im Rahmen des ekz-bib-seminars Lernen und Bibliothek Reutlingen, 7.-9. Juni 2005 Überblick

Mehr

Multimedia Kontor Hamburg ggmbh: Shared Service Center für Hamburgs Hochschulen. DINI Jahrestagung 2005, 11. und 12. Oktober Dr.

Multimedia Kontor Hamburg ggmbh: Shared Service Center für Hamburgs Hochschulen. DINI Jahrestagung 2005, 11. und 12. Oktober Dr. Multimedia Kontor Hamburg ggmbh: Shared Service Center für Hamburgs Hochschulen DINI Jahrestagung 2005, 11. und 12. Oktober Dr. Ulrich Schmid 0 Inhalt 1. Ausgangslage in Hamburg 2. Zielstellung des Multimedia

Mehr

Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer. Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien

Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer. Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer Handbuch E-Learning Lehren und Lernen mit digitalen Medien Inhalt Vorwort 9 1 Ziele und Struktur des Handbuchs 11 2 Bildung mit E-Learning 17

Mehr

Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, Struktur und Kultur

Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, Struktur und Kultur Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, und Kultur Universität St. Gallen Fragestellungen 1. Wie ist strategisches in einer Hochschule positioniert? 2. Wie können

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement n Voraussetzungen und für Geschäftsprozessmanagement Workshop Geschäftsprozessmanagement Tagung der DINI-AG E-Framework 1. und 2. März 2010 n. Was wir mit Ihnen vorhaben. Begrüßung und Vorstellung Geschäftsprozessmanagement

Mehr

ebologna elearning und der Bologna-Prozess

ebologna elearning und der Bologna-Prozess ebologna elearning und der Bologna-Prozess Claudia Bremer Universität Frankfurt/Main 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit Bologna-Prozess & Neue Medien Bologna-Prozess Neue Medien Bologna-Prozess Neue Medien

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten vom 14. Dezember 2012 Aufgrund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

PROFIS: Projekt zur Förderung internationaler Studierender am Hochschulstandort Ulm/Neu-Ulm, Academic & Social Support

PROFIS: Projekt zur Förderung internationaler Studierender am Hochschulstandort Ulm/Neu-Ulm, Academic & Social Support PROFIS: Projekt zur Förderung internationaler Studierender am Hochschulstandort Ulm/Neu-Ulm, Academic & Social Support 1 Betreuungsplan an der Universität Ulm PROFIS, International Office Einführungsveranstaltungen

Mehr

Neue Wege in der Datendistribution am Beispiel Maschinenbau. Till Pleyer Leiter Marketing PROCAD (Schweiz) AG

Neue Wege in der Datendistribution am Beispiel Maschinenbau. Till Pleyer Leiter Marketing PROCAD (Schweiz) AG Neue Wege in der Datendistribution am Beispiel Maschinenbau Till Pleyer Leiter Marketing PROCAD (Schweiz) AG Ziel des Vortrags Sie erfahren heute Warum ein traditioneller PLM-Softwarehersteller plötzlich

Mehr

Modul Serviceinformation/Trainingskonzeption

Modul Serviceinformation/Trainingskonzeption WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Modul Serviceinformation/ SMB 6 Modulprüfung: PL = 1 K (50%), 1 E (50%) 6 ECTS Veranstaltungen: Vorlesung, Vorlesung Modulverantwortlicher: Prof. Leuendorf Stand: 01.03.2013 Wissen

Mehr

Dipl.-Inform. Mazdak Karami

Dipl.-Inform. Mazdak Karami Dipl.-Inform. Mazdak Karami Georg Groß B. Sc., Katrin Peitsch, Prof. Martin Baumann Prüfungsmanager Die Managementsoftware für elektronische Prüfungen an der RWTH Aachen Historie erste Klausur an der RWTH

Mehr

Wege aus dem Konflikt Qualifikation zum betrieblichen Konfliktberater

Wege aus dem Konflikt Qualifikation zum betrieblichen Konfliktberater Anerkannt vom Bundesverband Mediation e. V. WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG Wege aus dem Konflikt Qualifikation zum betrieblichen Konfliktberater März 2009 März 2011 TOR ZUR WELT DER WISSENSCHAFT inhalt

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln Seite 2 Die Schüler sind Ausgangspunkt und Ziel des Projekts. Seite 3 Der Weg dahin führt

Mehr

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 Dr. Markus von der Heyde Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation www.uni-weimar.de Überblick Begriffsdefinition drei Thesen

Mehr

Tutorenbasierte Vermittlung von Informationskompetenz

Tutorenbasierte Vermittlung von Informationskompetenz Bibliothekartag 2012 basierte Vermittlung von Informationskompetenz Benno Homann & Jochen Apel UB Heidelberg Flaschengeist der Informationskompetenz 2 1 Inhalt 1. Konzept der UB Heidelberg 2. Konzeptrealisierung

Mehr

Fachhochschule Hannover:

Fachhochschule Hannover: Fachhochschule Hannover: Fakultätsorientiertes QM nach ISO 9000ff. Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 1 Themenschwerpunkte Fachhochschule Hannover Historie des QM-Systems Erläuterung

Mehr

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Anerkennung nach Lissabon und Umsetzung institutioneller Anerkennungsverfahren in den Hochschulen Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Inhalte: Die Bergische Universität Wuppertal: Zahlen und

Mehr

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Rektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer HUREMA-Symposium in Kharkov, 26. September 2006 1 FernUniversität in Hagen

Mehr

Personalentwicklungsinstrumente in der Zentralen Verwaltung der TU Kaiserslautern

Personalentwicklungsinstrumente in der Zentralen Verwaltung der TU Kaiserslautern DER KANZLER Steuerungszyklus und Personalentwicklungsinstrumente in der Zentralen Verwaltung der TU Kaiserslautern Überblick; Stand 2011 Birgit Schlicher Hauptabteilung Z Zentrale Dienste Die Vorgeschichte

Mehr

Über Videokonferenzen zum spezialisierten Master Programm

Über Videokonferenzen zum spezialisierten Master Programm Über Videokonferenzen zum spezialisierten Master Programm Ulrich Rendtel Freie Universität Berlin FB Wirtschaftswissenschaft Workshop Standortübergreifende Lehre mit Web- und Videokonferenzen, 14. Oktober

Mehr

Verknüpfung der HIS-GX Module SOS, POS und LSF mit elearning- und Learning-Management-Systemen am Beispiel der Universität des Saarlandes

Verknüpfung der HIS-GX Module SOS, POS und LSF mit elearning- und Learning-Management-Systemen am Beispiel der Universität des Saarlandes Dr. Christoph Igel Verknüpfung der HIS-GX Module SOS, POS und LSF mit elearning- und Learning-Management-Systemen am Beispiel der Universität des Saarlandes Vortrag am 26. April 2007 an der Universität

Mehr

Quelle: http://edevolution.wordpress.com/

Quelle: http://edevolution.wordpress.com/ Quelle: http://edevolution.wordpress.com/ explorarium und die Schule von morgen Fachtagung 2011 Quelle: Sir Ken Robinson, Changing Education Paradigms RSA Animate - http://www.youtube.com/watch?v=zdzfcdgpl4u

Mehr

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz?

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Vortrag im Rahmen der Weiterbildung zum Thema Informationskompetenz Oberwolfach, 24.-28. Oktober 2005 Überblick 1. Die Ausgangssituation

Mehr

Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten

Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten Oldenburg, 05.06.2013 Qualitätsmanagement an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Treffen der Qualitätsmanagementbeauftragten (1) Aktuelles Konzept (2) Stand der Teilprojekte Tops des heutigen

Mehr

3D-CAD GOES BLENDED LEARNING

3D-CAD GOES BLENDED LEARNING 3D-CAD GOES BLENDED LEARNING Studierende erstellen Lernmodule für einen 3D-CAD Blended Learning-Kurs Dipl.-Päd. Gesine Torkewitz, Kathrin Wittmund 16.01.2014 IMPRESSIONEN IMPRESSIONEN 2 INHALTE 1. Die

Mehr

Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud

Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud ZKI-Frühjahrstagung Ramin Yahyapour Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen Am Fassberg, 37077

Mehr

Bedeutung der Qualitätssicherung & -entwicklung

Bedeutung der Qualitätssicherung & -entwicklung Bedeutung der Qualitätssicherung & -entwicklung Illustration am Beispiel des IBP Instituts Silvia Pfeifer, Mitglied der IBP Institutsleitung und Leitung Q-Team 1/17 Fragen der FSP 1. Wieso wollte das IBP

Mehr

Projekt LiMux Motor einer IT Transformation

Projekt LiMux Motor einer IT Transformation Projekt LiMux Motor einer IT Transformation Ansichten eines Veränderungsmanagers Oliver Altehage, Landeshauptstadt München neueverwaltung 5/2011 IT-Strategie: LiMux ist ein Kernstück der nachhaltigen IT

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG DER HOCHSCHULEN I AG 6 CAMPUS DER VIELFALT

INTERNATIONALISIERUNG DER HOCHSCHULEN I AG 6 CAMPUS DER VIELFALT INTERNATIONALISIERUNG DER HOCHSCHULEN I AG 6 CAMPUS DER VIELFALT Campus der Vielfalt _VIELFALT IN DEN KÜNSTEN Musik I Theater I Tanz I Gestaltung I Wissenschaft _VIELFALT DER STUDIERENDEN Gesamtzahl Studierende:1436

Mehr

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke Wissenskongress der Berliner Verwaltung 20. November 2014 1 Agenda Warum überhaupt Wissensmanagement?

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung?

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Einschätzung aus Erfahrung (Helmut Ittner) Basis und Hintergrund Erfahrung und Theorie 2003 bis 2011: Qualitätsbeauftragter des Schulzentrums Rübekamp

Mehr

HRK. Zwischenergebnisse des HRK-Audits Internationalisierung der Hochschulen

HRK. Zwischenergebnisse des HRK-Audits Internationalisierung der Hochschulen HRK DAAD - Leitertagung AG 4: Ansätze zur Messung und Bewertung der Internationalität von Hochschulen Zwischenergebnisse des HRK-Audits Internationalisierung der Hochschulen Gernot Schmitz, Hochschulrektorenkonferenz

Mehr

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives Petra Newrly, Projektleiterin, MFG Baden-Württemberg Die neue Medienkompetenz: Wie IKT die europäische Wissensgesellschaft

Mehr

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012 Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting 1. Widerstand gegen e-learning und die Ursachen 2. Argumente

Mehr

Zeit Themen Funktionen der Teilnehmenden Teilnehmende

Zeit Themen Funktionen der Teilnehmenden Teilnehmende Quality Audit TU Wien Programm Vor-Ort-Visite / Stand 23.03.2015 TAG 1: 25.11.2015 08.30-08.55 Vorbereitung und Klärung offener Fragen Steuerung der Universität (Handlungsfelder I, II, V, VI) 1 09.00-11.00

Mehr

Vision Initiative - Tradition

Vision Initiative - Tradition Vision Initiative - Tradition Werte statt (nur) Funktionen! Für nachhaltige Informationsprozesse in erfolgreichen Unternehmen Partner:? DiALOG - Konzept : Fachforum, Magazin, Award EIM ist Kommunikation

Mehr

Evaluationsrichtlinie IAW

Evaluationsrichtlinie IAW Evaluationsrichtlinie IAW 1 Geltungsbereich In der vorliegenden Richtlinie werden die Ziele der institutsweiten Befragungen und Evaluationen näher erläutert, die Verantwortlichkeiten für die Organisation

Mehr

Open Source / Open Content für das Lernen mit digitalen Medien: Billig und wenig Qualität? Prof. Dr. Hans-Werner Six FernUniversität Hagen

Open Source / Open Content für das Lernen mit digitalen Medien: Billig und wenig Qualität? Prof. Dr. Hans-Werner Six FernUniversität Hagen Open Source / Open Content für das Lernen mit digitalen Medien: Billig und wenig Qualität? Prof. Dr. Hans-Werner Six FernUniversität Hagen Überblick I Open Source Idee Beispiel CampusSource Anforderungen

Mehr

IndustrieNetzwerk 09. Oktober 2007

IndustrieNetzwerk 09. Oktober 2007 IndustrieNetzwerk 09. Oktober 2007 Personal & Business Coaching / Training Was ist Coaching? > Coaching ist eine individuelle Begleitung. > Eine Hilfe, neue Möglichkeiten in bestehenden Situationen zu

Mehr

Forum Qualifizierung und Zertifizierung

Forum Qualifizierung und Zertifizierung Forum Qualifizierung und Zertifizierung Evaluierung und Zertifizierung: Ausbildung von Naturführern in Natura 2000-Gebieten Naturführer Oberer Hotzenwald (2006-2008) Naturführer Rohrhardsberg - Nature

Mehr

Online-Prüfungen in der Fremdsprachenausbildung. Probleme und Perspektiven

Online-Prüfungen in der Fremdsprachenausbildung. Probleme und Perspektiven Online-Prüfungen in der Fremdsprachenausbildung Probleme und Perspektiven 1 von 14 1. eteaching, elearning, eexamination am Romanischen der Einbettung in ein Konzept der computergestützten Lehre Tests

Mehr

Chancen und Risiken einer prozessorientierten Lehre am Beispiel der Universität des Saarlandes

Chancen und Risiken einer prozessorientierten Lehre am Beispiel der Universität des Saarlandes Chancen und Risiken einer prozessorientierten Lehre am Beispiel Universität des Saarlandes Dr. Roberta Sturm 11. DINI-Jahrestagung "Prozesse Dienste Mobilität 22. bis 23. September 2010 in Cottbus Überblick

Mehr

Schulbegleitung zur Unterrichtsentwicklung mit Didaktischem Training

Schulbegleitung zur Unterrichtsentwicklung mit Didaktischem Training Schulbegleitung zur Unterrichtsentwicklung mit Didaktischem Training Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Schulbegleitung zur Unterrichtsentwicklung mit Didaktischem Training ist ein begleitendes Unterstützungsangebot

Mehr

Die Zukunft des E-Learnings eine Vision

Die Zukunft des E-Learnings eine Vision Josef Hüvelmeyer Die Zukunft des E-Learnings eine Vision Diskussion einiger technischer / didaktischer / organisatorischer Aspekte Vision Frage Gefahr 1 Verschwinden Lernplattformen? Klassische Lernplattform

Mehr

eassessment im Testcenter der Universität Bremen objektiv valide sicher

eassessment im Testcenter der Universität Bremen objektiv valide sicher eassessment im Testcenter der Universität Bremen objektiv valide sicher www.eassessment.uni-bremen.de eassessment Der elearning-dienst eassessment des Zentrums für Multimedia in der Lehre (ZMML) ermöglicht

Mehr