Der Weg zu einem Verbraucher-IT-Modell

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Weg zu einem Verbraucher-IT-Modell"

Transkript

1 In Verbindung mit MARKTFÜHRERSCHAFT IN BUSINESS-TECHNOLOGIE Der Weg zu einem Verbraucher-IT-Modell Die Einbindung privater IT-Geräte und Anwendungen in die Geschäfts-IT ist ein unaufhaltsamer Trend. Während Unternehmen immer noch dabei sind, eine Strategie dafür zu erarbeiten, wie sie Anwendern das Mitbringen eigener Geräte erlauben können, haben die Anwender die Sache selbst in die Hand genommen. Im letzten Jahr wurden bei der Forrsights Workforce Employee-Umfrage von Forrester fast IT-Mitarbeiter in 17 Ländern dazu befragt, wie viele Geräte sie zu Arbeitszwecken nutzen, darunter auch Geräte in Privatbesitz. Ca. 74 Prozent verwendeten zwei oder mehr Geräte und 52 Prozent nutzten drei oder mehr. Die Herausforderung für die CIOs besteht darin, eine bereits vorhandene Situation zu bewältigen, anstatt einen reibungslosen Übergang für die Zukunft zu planen. In einer idealen Welt würden Anwender ausschließlich vom Unternehmen genehmigte Geräte und Anwendungen nutzen. In der Wirklichkeit nutzen sie jedoch verschiedene Geräte (iphones, ipads, Blackberrys und Android-Smartphones) und greifen auf cloudbasierte Anwendungen wie Dropbox oder Gmail zu. Während die meisten Unternehmen standardmäßig das Betriebssystem Microsoft Windows und die Microsoft Office-Anwendungen einsetzen, nutzen die Mitarbeiter verschiedene andere Plattformen. Die Forrester-Umfrage zeigte, dass ein Drittel der für die Arbeit verwendeten Geräte PCs oder mobile Geräte sind, die kein Microsoft nutzen. Mit dieser Verbreitung neuer intelligenter Geräte steigen die Ansprüche der Anwender. Smartphones (und insbesondere iphones) können Zugang zu einer Reihe praktischer Anwendungen bieten, die in einem Unternehmensnetzwerk normalerweise nicht verfügbar sind. Anwender erwarten, dass sie ihr Leben von einem einzigen Gerät aus managen können und sowohl private als auch geschäftliche s senden können, ihren Facebook-Status aktualisieren und geschäftliche Dokumente per Dropbox übertragen können oder dass sie sich mit Kollegen per Instant Messaging austauschen. Auf dem Weg zur Einbindung privater Geräte und Anwendungen Eine Umfrage des Analysten Freeform Dynamics aus dem Jahr 2011 unter 1600 Unternehmens- und IT-Spezialisten zur Einbindung privater IT-Geräte kam zu dem Ergebnis, dass mobile Mitarbeiter weit häufiger private Geräte nutzen als andere Mitarbeiter. Diejenigen, die von unterwegs arbeiten, können aus der Nutzung kleinerer Instant-On-Geräte wie Smartphones oder Tablets potenziell erheblich 1

2 profitieren, so der Bericht. Auch sei die offizielle Einführung dieser Geräte noch relativ begrenzt. Zudem gäbe es einen Grad an Frustration mit von Unternehmen bereitgestellten mobilen Geräten, weil diese im Vergleich zu modernen Smartphones mit Touchscreen häufig ziemlich dürftig aussehen. Mit anderen Worten: Ein Smartphone ist kein modisches Spielzeug, sondern eine Quelle für echten geschäftlichen Nutzen. In How consumerisation drives innovation (Wie die Einbindung privater Geräte und Anwendungen die Innovation vorantreibt) von Forrester heißt es: Mitarbeitern die Nutzung von Geräten, Anwendungen und Sites zu ermöglichen, die nicht vom Unternehmen bewilligt sind, ist ein wichtiger Antrieb für deren Fähigkeit, neue Kunden- und Geschäftsprobleme zu lösen. Auch wenn die Verbreitung verschiedener privater Geräte und Anwendungen für die IT-Abteilung Kopfschmerzen bedeuten, ist es Zeit, einen Blick auf die Vorteile zu werfen. Die Einbindung privater Geräte sofern effektiv gestaltet kann für das Unternehmen und insbesondere für die IT-Abteilung gut sein. Laut Clive Longbottom, dem Gründer des Analysten Quocirca, liegen die wesentlichen Vorteile bei den Kosteneinsparungen: Das Unternehmen muss nicht all diese Geräte beschaffen, bereitstellen und verteilen und sich anschließend von den Mitarbeitern anhören, dass sie kein Nokia, sondern lieber ein Motorola hätten. Es gibt aber auch andere Vorteile: Der Anwender nutzt ein Gerät, mit dem er vertraut ist, das er sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke nutzt, und deshalb muss er nicht zwischen den Geräten hin und her wechseln. Wenn sie bekommen, was sie möchten, sind sie viel eher bereit, außerhalb der Geschäftszeiten zu arbeiten. Es gibt also potenziell eine Produktivitätssteigerung, auch wenn sich diese schwer messen lässt. Um sicherzustellen, dass diese Vorteile auch genutzt werden, müssen sich die CIOs jedoch verschiedenen Herausforderungen stellen. Die offensichtlichste ist die Sicherheit. Mobile Geräte gehen verloren oder werden gestohlen. Jedes mobile Gerät, auf dem Netzwerkinformationen gespeichert sind, z. B. oder Kalenderdaten, stellt lokal ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Außerdem besteht die Gefahr, gegen das Datenschutzgesetz oder branchenspezifische Vorschriften, etwa für Finanzdienstleister, zu verstoßen. Ein IT-Spezialist drückte es gegenüber Freeform Dynamics wie folgt aus: Wie kann ich erfolgreich unbefugte Zugriffe verhindern, geheime Daten schützen, Schadsoftware fernhalten und gekaufte Software schützen, wenn ich über die Geräte, die auf mein Netzwerk zugreifen, keine Kontrolle habe? Systemübergreifende Berichte Sicherheit bereitet zwar die größten Kopfschmerzen, aber es gibt noch weitere. Die verstärkte Nutzung mobiler Geräte erhöht den Druck auf Server und erfordert möglicherweise Investitionen in Hardware. Außerdem gerät die IT-Abteilung unter Druck, weil nicht nur mehr Geräte, sondern auch mehr Anwendungen unterstützt werden müssen. Für eine IT-Abteilung, die es gewohnt ist, ein Betriebssystem von Microsoft und Microsoft Office-Anwendungen bereitzustellen, kann die Verbreitung der von Mitarbeitern genutzten Systeme und Anwendungen eine beschwerliche Aufgabe sein. 2

3 Der beste Ausgangspunkt für die Senkung von Gefahren im Zusammenhang mit der Einbindung privater Geräte und Anwendungen ist die Sicherstellung einer guten Governance. Dazu sollten Richtlinien für die geschäftliche Verwendung eigener privater Geräte aufgestellt werden, in der die akzeptable Nutzung und Strafen für Verstöße gegen Richtlinien beschrieben sind. In der Richtlinie sollten die Geräte, mit denen eine Verbindung zum Netzwerk erlaubt ist, und die Betriebssysteme und Anwendungen, auf die zugegriffen werden darf, aufgeführt sein. Laut Freeform Dynamics fehlen in vielen Unternehmen häufig Grundregeln für die sichere und produktive Nutzung privater Geräte und Dienste. Dabei geht es aber nicht nur um Hardware und Software. Zunehmend werden soziale Netzwerke (sogar von den Anwendern) als Verleitung zum Zeitvertreib angesehen. Unternehmen sollten also auch Richtlinien darüber aufstellen, ob Mitarbeiter Facebook und Twitter nutzen dürfen, wann sie diese Netzwerke nutzen dürfen und ob sie neben geschäftlichen auch zu privaten Zwecken genutzt werden dürfen. Das ist aber noch nicht die ganze Geschichte. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass die von Arbeitgebern aufgestellten Richtlinien jederzeit von den Anwendern befolgt werden. Einige werden sich sogar absichtlich darüber hinwegsetzen. Daher haben Unternehmen zunehmend erkannt, dass jede Richtlinie auch von der Technologie unterstützt werden muss. Diese kann die Möglichkeiten der Anwender beschneiden. Einige Unternehmen haben bereits eine Lösung zur Verwaltung mobiler Geräte (MDM; Mobile Device Management) eingeführt, mit der der Netzwerkzugriff der einzelnen Geräte verwaltet wird. Durch den Einsatz von MDM-Lösungen können Unternehmen sicherstellen, dass die Anwender auf ihren privaten Geräten Zugang zu bestimmten Unternehmensanwendungen wie oder Kalender haben. Sie können für den Zugriff auf die Unternehmenskonten einen starken Passwortschutz durchsetzen oder sicherstellen, dass sensible Dokumente verschlüsselt werden. Wenn ein Gerät als gestohlen gemeldet wird, können mit einer MDM-Lösung alle auf dem Gerät vorhandenen Unternehmensdaten über Fernlöschung vom Gerät entfernt werden. Indem vom Unternehmen technologische Beschränkungen auferlegt werden, kann es sicher sein, dass der Zugriff auf Daten und die Nutzung von Daten effektiv vom Unternehmen kontrolliert werden. MDM hat jedoch auch Grenzen. Einige Unternehmen haben in mehrere verschiedene MDM-Lösungen investiert, um mit einer Reihe verschiedener Geräte umgehen zu können. Das ist jedoch keine praktische langfristige Strategie, wenn Anzahl und Typ der verfügbaren Geräte sich häufig ändern. Vorrang für Daten und Anwendungen Eine ununterbrochene Kontrolle über jedes einzelne an das Netzwerk angeschlossene Gerät ist für das Unternehmen teuer und schließlich auch unpraktisch. Die langfristige Antwort wird sein, den Fokus vom Gerät auf die Dinge zu verschieben, die für das Unternehmen wichtig sind die Daten und die Anwendungen. Wie Song sagt: Das neue Paradigma richtet sich nicht an die Verwaltung der Geräte selbst, denn das wird nach einem halben oder zwei Jahren nicht mehr möglich sein. Unternehmen sollten sich wirklich auf Daten und Anwendungen fokussieren, die eine Bedeutung für sie haben. Es gibt einen 3

4 zentralisierten Ort für sie, an dem die Daten und Anwendungen verwaltet werden können, es gibt jedoch keine Möglichkeit, jedes einzelne Gerät zu verwalten. Wenn sie die Anwendungen und Daten sichern und auch auf den Endgeräten für diese Sicherheit sorgen können, besteht für die Verwaltung der einzelnen Geräte keine Notwendigkeit mehr. Indem die Aufmerksamkeit auf die Sicherung von Daten und die Möglichkeit zum Zugriff auf die benötigten Anwendungen gelegt wird, entfällt die Sorge über verschiedene Geräte. Die IT-Abteilung kann Anwendungen standortfern aktualisieren, sensible Daten verschlüsseln oder Unternehmensinhalte entfernen, unabhängig davon, ob es sich bei dem Gerät um ein ipad oder einen Windows-Laptop handelt. Das bedeutet, dass sich ein einheitlicher Ansatz auf alle Geräte ob herkömmliche Unternehmensgeräte wie Laptops und Desktop-PCs oder Verbrauchergeräte wie Tablets und Smartphones anwenden lässt. Viele Anwender haben laut Forresters Bericht den Anspruch, von zwei oder drei Geräten aus zu arbeiten. Der andere Vorteil dieses Ansatzes ist, dass Unternehmen durch direkte Einbindung von Governance in die Anwendungen und Daten den Mitarbeitern den Zugriff auf eine Reihe von Unternehmensanwendungen ermöglichen können, die durch zentralisierte Informationsarchitekturen untermauert sind. Im Moment erlauben viele Unternehmen lediglich den Zugriff auf - und Kalenderanwendungen, was Song für kurzsichtig hält. Durch diesen geräteunabhängigen Ansatz können Unternehmen Zugriff auf Unternehmensversionen von gängigen Verbraucheranwendungen wie Dropbox zulassen. Solange Unternehmen den Endbenutzern keinen gleichwertigen oder besseren Dienst bereitstellen, werden die Anwender geschickt genug sein, jede Menge verfügbarer Dienste in der Cloud zu finden, die sie verwenden werden. Diese sind aber nicht die Lösungen, die der Anwender ständig nutzen sollte, da sie nicht sicher genug sind, so Song. Anbieter stellen jedoch zunehmend sichere Alternativen zu Verbraucheranwendungen bereit, die Unternehmen ihren Mitarbeitern anbieten können, was die Versuchung, Cloudanwendungen zu nutzen, verhindert. Der andere Vorteil ist der, dass die Bereitstellung zusätzlicher mobiler Anwendungen den Mitarbeitern zu einer höheren Produktivität verhilft, so dass die Vorteile der Einbindung privater Geräte und Anwendungen nicht hypothetisch bleiben, sondern umgesetzt werden. Die Mobility Suite von ClickSoftware bietet beispielsweise eine Reihe von Geschäftsanwendungen für mobile Anwender, die mit zahlreichen mobilen Betriebssystemen wie ios, Android und Blackberry OS 6 genutzt werden können. Zu diesen Anwendungen zählen Instant Messaging, Datenerfassung, GPS-Navigation und Zeiterfassung für Stundenzettel und Anwesenheit. Sie können zentral verwaltet werden, damit die IT-Abteilung Produktpatches installieren und beispielsweise gestohlene Geräte sperren oder sensible Daten löschen kann. 4

5 Massenumstellung auf mobile Geräte Die Ära, in der die Landschaft der Unternehmens-IT von Windows-PCs und Microsoft-Betriebssystemen und -Anwendungen dominiert wurden, geht rasant zu Ende. Sowohl die Forrester-Umfrage als auch die von Freeform Dynamics zeigten, dass die mit Daten beschäftigten Mitarbeiter inzwischen neben den Desktop-PCs und Laptops des Unternehmens ihre eigenen mobilen Geräte verwenden und diese Geräte eine Vielzahl von Betriebssystemen umfassen. ClickSoftwares Analyse zur Art und Weise, wie Kunden mobile Geräte nutzen, zeigte, dass von 2007 bis Prozent der Unternehmen entweder Windows-basierte Tablets oder Windows Mobile-Geräte verwendeten, im Jahr 2011 jedoch nur noch sieben Prozent Windows Mobile und 29 Prozent Windows nutzten. Die beliebtesten Betriebssysteme sind inzwischen ios (von 45 Prozent der Kunden verwendet) und Android (von 24 Prozent der Kunden verwendet). Das ist eine sehr dramatische Wende in einem kurzen Zeitraum, insbesondere, weil es für eine Änderung der Einkaufspolitik von Unternehmen steht und nicht eine Auswirkung davon ist, dass Anwender ihre eigenen Geräte mitbringen. Ähnlich sieht es außerhalb der Büroumgebung aus, wo cloudbasierte Anwendungen gegenüber Windows-basierten Anwendungen bevorzugt werden. Diese Tendenz wird nicht verschwinden, sondern sich eher noch verstärken. Unternehmen müssen auf diese Veränderung vorbereitet sein und ihren Ansatz entsprechend anpassen. Sie müssen flexibel genug sein und ihren Mitarbeitern die Nutzung eigener Geräte erlauben und gleichzeitig eine zentralisierte Kontrolle über Daten und Anwendungen behalten, sodass die auf mobilen Geräten gespeicherten oder mit diesen Geräten abgerufenen Daten genauso sicher sind wie die im Unternehmensnetzwerk. Für die IT-Abteilung ist die Einbindung privater Geräte und Anwendungen in der Hinsicht ungewöhnlich, dass der Trend eher von den Anwendern vorangetrieben wird und nicht vom Unternehmen oder den Anbietern. Während Anwender private Geräte in Unternehmen mitbringen, kann die IT-Abteilung verständlicherweise das Gefühl haben, bei der Reaktion auf einen sich beschleunigenden Trend auf dem falschen Fuß erwischt worden zu sein. Aber eigentlich kann sich diese Situation sowohl für die IT-Abteilung als auch für das Unternehmen zum Vorteil entwickeln. Durch die Vorbereitung auf eine neue Landschaft, in der Anwender ihre eigenen Geräte mitbringen können, die Governance jedoch in Anwendungen und Daten, anstatt in die Geräte, integriert ist, können die Produktivitätsvorteile einer Einbindung privater Geräte und Anwendungen genutzt werden und gleichzeitig kann das Risiko für Sicherheit und Unterstützung gesenkt werden. 5

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen Ein Technology Adoption Profile im Auftrag von Cisco Systems Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen März 2013 Einführung Die Art und Weise,

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Hochproduktiv arbeiten. Jederzeit auf allen Geräten. Whitepaper. BBRY2741_VAS_BlackBerry_Blend_Whitepaper_German_pf2.indd 1

Hochproduktiv arbeiten. Jederzeit auf allen Geräten. Whitepaper. BBRY2741_VAS_BlackBerry_Blend_Whitepaper_German_pf2.indd 1 Hochproduktiv arbeiten Jederzeit auf allen Geräten Whitepaper BBRY2741_VAS_BlackBerry_Blend_Whitepaper_German_pf2.indd 1 2 Hochproduktiv arbeiten jederzeit auf allen Geräten Laut einer aktuellen Umfrage

Mehr

Beispielrichtlinie zur Sicherheit mobiler Geräte

Beispielrichtlinie zur Sicherheit mobiler Geräte Beispielrichtlinie zur Sicherheit mobiler Geräte Anwenden der Richtlinie Eine besondere Herausforderung für IT-Abteilungen ist heute die Sicherung von mobilen Geräten, wie Smartphones oder Tablets. Diese

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Ein Überblick über die neue Herausforderung in der IT Mobile Device Management Seite 1 von 6 Was ist Mobile Device Management? Mobiles Arbeiten gewinnt in Unternehmen zunehmend

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug?

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Daten- und Policy-Management Renato Zanetti CSI Consulting AG, Partner 12.09.2012 Agenda Einleitung, Trends Einsatzkonzepte Anforderungen Lösungsvorschläge

Mehr

Mobilgeräte an der WWU

Mobilgeräte an der WWU Mobilgeräte an der WWU Denkanstöße & Probleme Brauchen wir eine Richtlinie? Z I V T. Küfer IV - Sicherheitsteam Mobilgeräte Was ist daran neu? Laptops gibt es schon lange Smartphones/Tablets Geräte werden

Mehr

Steigerung der Benutzerproduktivität durch mehr Mobilität Klaus Hild khild@novell.com

Steigerung der Benutzerproduktivität durch mehr Mobilität Klaus Hild khild@novell.com Steigerung der Benutzerproduktivität durch mehr Mobilität Klaus Hild khild@novell.com Principal System Engineer Collaboration & File Management Novell GmbH Mobile Produktivität Mobile Produktivität von

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

Studie: Bring Your Own Device (BYOD) in deutschen Unternehmen WHITE PAPER

Studie: Bring Your Own Device (BYOD) in deutschen Unternehmen WHITE PAPER Studie: Bring Your Own Device (BYOD) in deutschen Unternehmen WHITE PAPER WHITE PAPER Studie: Bring Your Own Device (BYOD) in deutschen Unternehmen Einleitung INHALT Einleitung 2 Thema ja, Strategiewechsel

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen Eine neutrale Marktbetrachtung ENTERPRISE MOBILITY Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG VORSTELLUNG Danijel Stanic Consultant & System

Mehr

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN Die Tendenz, mobile Endgeräte als Marketing- Plattform zu nutzen ist steigend. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.v. (BVDW) erwarten Beschäftigte

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte Sichere Integration mobiler Endgeräte ÜBERSICHT PROFI MOBILE SERVICES.mobile PROFI Mobile Business Agenda Workshops Themen Business Case Design Business Case Zielgruppe / -markt Zielplattform BPM fachlich

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

iphone und ipad im Unternehmen? Ja. Sicher.

iphone und ipad im Unternehmen? Ja. Sicher. iphone und ipad im Unternehmen? Ja. Sicher. Im aktivierten Smartcard-Modus ist der unautorisierte Zugriff auf Geschäftsdaten in SecurePIM nach heutigem Stand der Technik nicht möglich. Ihr Upgrade in die

Mehr

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device

Mehr

SharePoint to Go. SharePoint in einer mobilen Welt verbinden. Datum: 13. Juni 2013

SharePoint to Go. SharePoint in einer mobilen Welt verbinden. Datum: 13. Juni 2013 SharePoint to Go SharePoint in einer mobilen Welt verbinden Datum: 13. Juni 2013 REFERENTEN Jeff Schaeffler Marketing Director jschaeffler@colligo.com @JSchaeffler Trevor Dyck Director, Product Management

Mehr

IBM Endpoint Manager for Mobile Devices

IBM Endpoint Manager for Mobile Devices IBM Endpoint Manager for Mobile Devices Unified Device Management Komplexer Schutz aller Endgeräte im Unternehmen Im Jahr 2011-12 erleben wir einen dramatischen Zuwachs an mobilen Geräten in Form von Netbooks,

Mehr

Einsatz mobiler Endgeräte

Einsatz mobiler Endgeräte Einsatz mobiler Endgeräte Sicherheitsarchitektur bei Lecos GmbH Alle Rechte bei Lecos GmbH Einsatz mobiler Endgeräte, Roy Barthel, 23.03.2012 Scope Angriffe auf das mobile Endgerät Positionssensoren (Kompass,

Mehr

Mobile Security im DB Konzern Sicher in eine mobile Zukunft

Mobile Security im DB Konzern Sicher in eine mobile Zukunft Mobile Security im DB Konzern Sicher in eine mobile Zukunft DB Mobility Logistics AG Dr. Matthias Drodt ITK-Sicherheitsmanagement DB Frankfurt am Main, 08.11.2013 Herausforderungen Die Landschaft der mobilen

Mehr

Sicherheit für Mobilgeräte

Sicherheit für Mobilgeräte Sicherheit für Mobilgeräte Praktische Tipps, die Ihnen verraten, wie Sie Ihr Mobilgerät und auf ihm gespeicherte Daten sichern Luft, Wasser, Nahrung... Mobilgeräte Mobilgeräte sind längst zum integralen

Mehr

BEST-PRACTICE-LEITFADEN: VERWALTUNG MOBILER GERÄTE UND MOBILE SECURITY

BEST-PRACTICE-LEITFADEN: VERWALTUNG MOBILER GERÄTE UND MOBILE SECURITY BEST-PRACTICE-LEITFADEN: VERWALTUNG MOBILER GERÄTE UND MOBILE SECURITY With Kaspersky, now you can. kaspersky.de/business-security Be Ready for What s Next INHALT 1. BETRIEB RUND UM DIE UHR...2 Page 2.

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

Plattformübergreifendes Enterprise Mobility Management. Für Anwender und Unternehmen mit höchsten Ansprüchen

Plattformübergreifendes Enterprise Mobility Management. Für Anwender und Unternehmen mit höchsten Ansprüchen B R I N G E N S I E I H R U N T E R N E H M E N N A C H V O R N E Plattformübergreifendes Enterprise Mobility Management Für Anwender und Unternehmen mit höchsten Ansprüchen Enterprise Mobility bietet

Mehr

Mobile Security Smartphones

Mobile Security Smartphones Mobile Security Smartphones Schmelztiegel privater und geschäftlicher Aktivitäten eberhard@keyon.ch V1.1 2011 by keyon (www.keyon.ch) Über Keyon Warum Smartphones Welcher Nutzen wird vom Unternehmen erwartet?

Mehr

Smartphone-Sicherheit

Smartphone-Sicherheit Smartphone-Sicherheit Fokus: Verschlüsselung Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Peter Teufl Wien, 15.03.2012 Inhalt EGIZ Themen Smartphone

Mehr

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer Sichere Mobilität für Unternehmen Mario Winter Senior Sales Engineer Neue Herausforderungen Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Formfaktor Smartphone BYOD Bring Your Own

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

Boole Server TM. Protected Data. Whenever. Wherever DIE 5 GARANTIEN, DIE NUR BOOLE SERVER LIEFERN KANN. Datenblatt

Boole Server TM. Protected Data. Whenever. Wherever DIE 5 GARANTIEN, DIE NUR BOOLE SERVER LIEFERN KANN. Datenblatt Protected Data. Whenever. Wherever Boole Server TM Die Security Plattform für die gemeinsame Benutzung von sensitiven Daten und vertraulichen Informationen (File/Dokumenten Sharing). Boole Server ist eine

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Matrix42 & AirWatch IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Mobile Enterprise Management und applications im Fokus Matrix42 & Airwatch Fallstudie: Fraport AG Informationen

Mehr

Finanzielle Auswirkungen von BYOD

Finanzielle Auswirkungen von BYOD Finanzielle Auswirkungen von BYOD Die zehn wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie Jeff Loucks/Richard Medcalf Lauren Buckalew/Fabio Faria Die Zahl der BYOD-Geräte in den sechs in unserer Studie erfassten

Mehr

Implementierung von iphone und ipad Apple Configurator

Implementierung von iphone und ipad Apple Configurator Implementierung von iphone und ipad Apple Configurator ios Geräte lassen sich mit vielen verschiedenen Werkzeugen und Methoden für die Implementierung in Organisationen konfigurieren. Endbenutzer können

Mehr

Lösung im Überblick SAP-Technologie SAP Afaria. Wettbewerbsvorteile mit mobilen Geschäftsanwendungen und Geräten

Lösung im Überblick SAP-Technologie SAP Afaria. Wettbewerbsvorteile mit mobilen Geschäftsanwendungen und Geräten im Überblick SAP-Technologie SAP Afaria Herausforderungen Wettbewerbsvorteile mit mobilen Geschäftsanwendungen und Geräten Einfache Geräte- und Anwendungsverwaltung Einfache Geräte- und Anwendungsverwaltung

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf mobile Apps zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse

IDC Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf mobile Apps zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse Pressemeldung Frankfurt am Main, 25. September 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf mobile Apps zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse Der zunehmende Anteil mobil arbeitender Mitarbeiter

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Unternehmensdarstellung: Check Point Software IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von Consumerization zu Mobile first - Mobility-strategien in deutschen Unternehmen Check point

Mehr

Microsoft Enterprise Mobility Suite (EMS)

Microsoft Enterprise Mobility Suite (EMS) Microsoft Enterprise Mobility Suite (EMS) Ihre Vorteile durch intellecom Die Enterprise Mobility Suite (EMS) ist ein Paket aus verschiedenen aufeinander abgestimmten Produkten rund um die Verwaltung und

Mehr

Panel1 UG Hosted Exchange 2013. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt

Panel1 UG Hosted Exchange 2013. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Panel1 UG Hosted Exchange 2013 Die klassische perfekte Lösung für Email Groupware und Zusammenarbeit Hosted Exchange 2013 Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Telefon: 07348 259

Mehr

Panel1 UG Hosted -Exchange 2013 mit Zero Spam. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt

Panel1 UG Hosted -Exchange 2013 mit Zero Spam. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Panel1 UG Hosted -Exchange 2013 mit Zero Spam Die klassische perfekte Lösung für Email Groupware und Zusammenarbeit Hosted Exchange 2013 Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Telefon:

Mehr

Werden Sie mobiler. Mobility-Lösungen von Computacenter

Werden Sie mobiler. Mobility-Lösungen von Computacenter Mobility-Lösungen von Computacenter INHALTSVERZEICHNIS 03 04 05 06 09 10 Mobilität im Trend Chancen nutzen Herausforderungen überwinden Mobility-Lösungen von Computacenter Für jeden den richtigen Arbeitsplatz

Mehr

Mobile Sicherheit. Die fünf größten Gefahren für die Unternehmenssicherheit durch den Einsatz mobiler Geräte und wie Sie diese lösen können

Mobile Sicherheit. Die fünf größten Gefahren für die Unternehmenssicherheit durch den Einsatz mobiler Geräte und wie Sie diese lösen können Mobile Sicherheit Die fünf größten Gefahren für die Unternehmenssicherheit durch den Einsatz mobiler Geräte und wie Sie diese lösen können Der rasant zunehmende Einsatz mobiler Geräte bietet Unternehmen

Mehr

Routineaufgaben noch einfacher erledigen

Routineaufgaben noch einfacher erledigen im Überblick SAP Fiori Herausforderungen Routineaufgaben noch einfacher erledigen Mit SAP Fiori Routineaufgaben überall erledigen Mit SAP Fiori Routineaufgaben überall erledigen Unser Alltag ist geprägt

Mehr

Kontrollierter Einsatz von Mobilgeräten. FrontRange WHITE PAPER

Kontrollierter Einsatz von Mobilgeräten. FrontRange WHITE PAPER Kontrollierter Einsatz von Mobilgeräten FrontRange WHITE PAPER FrontRange WHITE PAPER 2 Handlungsbedarf Der Trend zu Smartphones und Tablets ist ungebrochen, und die IT-Branche reagiert auf die rasant

Mehr

Die Mobile Workforce wächst und somit der Bedarf hinsichtlich eines strategischen Ansatzes

Die Mobile Workforce wächst und somit der Bedarf hinsichtlich eines strategischen Ansatzes IDC-Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf mobile Apps zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse Der zunehmende Anteil mobil arbeitender Mitarbeiter erhöht den Druck auf IT-Abteilungen, Smartphones, Tablets

Mehr

Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management

Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management Rechtliche Anforderungen - Mobile Device Management Rechtsanwalt Dr. Oliver Hornung Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte Inhalt 01 Neue Mobile Devices 02 Company owned Device / User owned Device 03 Rechtliche

Mehr

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Senior Sales Engineer 1 Das Szenario 2 Früher Auf USB-Sticks Auf Netzlaufwerken Auf CDs/DVDs Auf Laptops & PCs 3 Jetzt Im Cloud Storage

Mehr

Mobile Sicherheit & Schutz von konvergierten Daten

Mobile Sicherheit & Schutz von konvergierten Daten Mobile Sicherheit & Schutz von konvergierten Daten Sichere mobile Lösungen mit Die Datenrevolution bewältigen Die mobilen Geräte haben die Arbeitsweise der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter revolutioniert.

Mehr

Überblick über die OpenScape Business- Lösung

Überblick über die OpenScape Business- Lösung Überblick über die OpenScape Business- Lösung So modernisieren Sie Ihr kleines oder mittelständisches Unternehmen In der heutigen Arbeitswelt ist die Verbindung zu Kollegen und Kunden ob im Büro oder unterwegs

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at

mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at 1 It is not the strongest of the species that survives, nor the most intelligent, but

Mehr

Panel 1 UG Ihr eigener Exchange 2013 Server. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt

Panel 1 UG Ihr eigener Exchange 2013 Server. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Panel 1 UG Ihr eigener Exchange 2013 Server Die klassische perfekte Lösung für Email Groupware und Zusammenarbeit Hosted Exchange 2013 Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Telefon:

Mehr

icloud Kapitel Apples icloud-dienst wurde bereits in vorangegangenen in diesem Abschnitt wollen wir uns dem Service nun im Detail widmen.

icloud Kapitel Apples icloud-dienst wurde bereits in vorangegangenen in diesem Abschnitt wollen wir uns dem Service nun im Detail widmen. Kapitel 6 Apples icloud-dienst wurde bereits in vorangegangenen Kapiteln mehrfach angesprochen, in diesem Abschnitt wollen wir uns dem Service nun im Detail widmen. um einen Dienst zur Synchronisation

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Lizenzierung von Exchange Server 2013

Lizenzierung von Exchange Server 2013 Lizenzierung von Exchange Server 2013 Das Lizenzmodell von Exchange Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und Zugriffslizenzen, so genannte Client

Mehr

Trends und Risiken der mobilen Kommunikation. Überall Büro

Trends und Risiken der mobilen Kommunikation. Überall Büro Trends und Risiken der mobilen Kommunikation Überall Büro Das Arbeiten ist mobil geworden moderne Kommunikationssysteme wie Blackberry oder iphone erlauben den Aufbau von ortsunabhängigen Business-Communities.

Mehr

Handbuch für Android 1.5

Handbuch für Android 1.5 Handbuch für Android 1.5 1 Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 3 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 5 3.1 Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

iphone & Co. im Business Smartphones ins Firmenneti integrieren Mobiler Zugriff auf Mail und Termine Apps für iphone, Android, BlackBerry, ipad

iphone & Co. im Business Smartphones ins Firmenneti integrieren Mobiler Zugriff auf Mail und Termine Apps für iphone, Android, BlackBerry, ipad Deutschland 14,90 Österreich 16,40 Schweiz SFR 29, www.tecchannel.de SIDG Г TECjC H A N N E L I I COMPACT INSIDE iphone & Co. im Business Smartphones ins Firmenneti integrieren Mobiler Zugriff auf Mail

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Mobil und sicher arbeiten kein Widerspruch Ingo Radatz Fachbereichsleiter IT-Governance Ingo.Radatz@ekom21.de 0561-2 04-11 34 12.06.2013 Seite 1 Agenda Überblick Anwendungsszenarios

Mehr

MobileÊIT COMPACT. Technik & Trends. Kommunikation. Administration. it im mittelstand APPS UND TOOLS PRAXISÊ RATGEBERÊ GRUNDLAGEN

MobileÊIT COMPACT. Technik & Trends. Kommunikation. Administration. it im mittelstand APPS UND TOOLS PRAXISÊ RATGEBERÊ GRUNDLAGEN MaiÊ2013Ê www.tecchannel.deêê DeutschlandÊ Ê15,90ÊÊÊ sterreichê Ê17,90ÊÊÊSchweizÊSFRÊ29,80 it im mittelstand COMPACT PRAXISÊ RATGEBERÊ GRUNDLAGEN MobileÊIT Technik & Trends Apps und Tablets im Unternehmen

Mehr

Hier bitte Partner- und/oder Microsoft Partner Network Logo einfügen

Hier bitte Partner- und/oder Microsoft Partner Network Logo einfügen Hier bitte Partner- und/oder Microsoft Partner Network Logo einfügen Alignment with Business Strategy [DATENREIH ENNAME] [WERT] SB 73% AMI-Partners GM 2H 2013 43% aller KMU-Angestellten nutzen mehr als

Mehr

Mobile E-Mail und Device Management

Mobile E-Mail und Device Management Mobile E-Mail und Device Management Nicole Dufft Berlecon Research Jürgen Müller Fraunhofer ESK Mobile Computing Konferenz 2007 9. Mai 2007 Agenda 1 2 3 4 5 Vorstellung Berlecon Fraunhofer ESK Aktuelle

Mehr

Cloud Services für den Mittelstand

Cloud Services für den Mittelstand Cloud Services für den Mittelstand Unsere Interpretation des Begriffes Cloud Was verstehen Sie unter Cloud? Zugriff auf E-Mails und Dateien im Netz? Das ist uns zu wenig! Wie wäre es, Ihre komplette und

Mehr

Enterprise Mobility neu definiert

Enterprise Mobility neu definiert Informationen für Vertragskunden Enterprise Mobility neu definiert www.microsoft.de Fünf wichtige Komponenten von Enterprise Mobility Sicherheit Schutz von Informationen und Dokumenten in hybriden Umgebungen

Mehr

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger PC-Schule für Senioren Windows Phone für Einsteiger INHALT 7 IHR WINDOWS PHONE 7 Aus grauer Vorzeit: Die Historie 8 Windows Phone und die Konkurrenz 11 Los geht s: Das Microsoft-Konto 15 Ein Gang um das

Mehr

Basiswissen. Verschlüsselung und Bildschirmsperre

Basiswissen. Verschlüsselung und Bildschirmsperre Basiswissen Verschlüsselung und Bildschirmsperre Der Speicher des Smartphones/Tablets ist vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Dies kann durch Verschlüsselung oder äquivalente Verfahren realisiert werden.

Mehr

Windows 10 für Unternehmen Verwaltung

Windows 10 für Unternehmen Verwaltung Windows 10 für Unternehmen Verwaltung Name des Vortragenden Position des Vortragenden Hier bitte Partner- und/oder Microsoft Partner Network Logo einfügen Windows bietet die Verwaltungsfunktionen, die

Mehr

Mobile Device Management Buyers Guide

Mobile Device Management Buyers Guide Mobile Device Management Buyers Guide Kontrolle durch die IT-Abteilung vs. mehr Freiraum für Benutzer Um Flexibilität und Produktivität zu gewährleisten, kommen in der heutigen Berufswelt immer öfter mobile

Mehr

Funktionsbeschreibung Virtueller Stundenplan APP

Funktionsbeschreibung Virtueller Stundenplan APP Funktionsbeschreibung Virtueller Stundenplan APP Die für ios 6 und höher erhältliche APP enthält Funktionen, die eine ideale Kopplung zum Virtuellen Stundenplan ermöglichen. Aufgaben: Ausgabe von Stundenplänen

Mehr

ITG Die IT der Stadt Graz

ITG Die IT der Stadt Graz ITG Die IT der Stadt Graz Mobile Welt Pilotprojekt zur Integration von ipads mittels Mobile Iron Thomas Bock ITG Graz-Schmiedgasse 26 8010 Thomas Bock IKT Infrastruktur Entwicklung/Administration/Plattformverantwortung

Mehr

Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus?

Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus? 1 EMM Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus? 2 Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus? Moderne Smartphones und Tablets sind

Mehr

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication SITaaS Kooperationsevent: Microsoft Lync 2013 und Unified Communication Idstein, 22. November 2013 Peter Gröpper. Lösungsberater Hosting Service Provider - Application Solution Agenda Trends, Fakten, Herausforderungen

Mehr

BlackBerry Enterprise Service 10. Flexibel, sicher, innovativ und sehr intuitiv

BlackBerry Enterprise Service 10. Flexibel, sicher, innovativ und sehr intuitiv W I R H A B E N E N T E R P R I S E M O B I L I T Y M A N A G E M E N T N E U E R F U N D E N BlackBerry Enterprise Service 10 Flexibel, sicher, innovativ und sehr intuitiv Genau das, was die Zukunft verlangt

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

Cisco ProtectLink Endpoint

Cisco ProtectLink Endpoint Cisco ProtectLink Endpoint Kostengünstige Daten- und Benutzersicherheit Wenn der Geschäftsbetrieb erste Priorität hat, bleibt keine Zeit für die Lösung von Sicherheitsproblemen, ständiges Patchen und Bereinigen

Mehr

Häufige Irrtümer. Inhalt

Häufige Irrtümer. Inhalt Häufige Irrtümer Inhalt Häufige Irrtümer... 1 OFFICE 365 IST DOCH EINE REINE SERVERLÖSUNG ES UMFASST JA NUR DIE SERVER SHAREPOINT, EXCHANGE UND LYNC AUS DER CLOUD UND KEINE OFFICE-ANWENDUNGEN... 2 IST

Mehr

CLOUD APPS IM UNTERNEHMEN VERWALTEN. So meistern Sie die Herausforderungen. Whitepaper

CLOUD APPS IM UNTERNEHMEN VERWALTEN. So meistern Sie die Herausforderungen. Whitepaper CLOUD APPS IM UNTERNEHMEN VERWALTEN So meistern Sie die Herausforderungen Whitepaper 2 Die Herausforderungen bei der Verwaltung mehrerer Cloud Identitäten In den letzten zehn Jahren haben cloudbasierte

Mehr

Die Enterprise-Mobility-Suite

Die Enterprise-Mobility-Suite Ein Beitrag aus dem MonatsBriefing 6-2014 Dokumenten-Nr. 2014-013 Die Enterprise-Mobility-Suite Die MSFTbriefing ist ein gemeinsamer Service von Calls to Action: Was ist zu tun? Mit der Enterprise-Mobility-Suite

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Sichere Mobilität in der Verwaltung - Management der Geräte, Anwendungen und Inhalte

Sichere Mobilität in der Verwaltung - Management der Geräte, Anwendungen und Inhalte Sichere Mobilität in der Verwaltung - Management der Geräte, Anwendungen und Inhalte Andreas Gremm, CA Deutschland GmbH 21. Mai 2014 40% der IT Manager sagen, dass sie ihren Benutzern Zugriff auf Unternehmensinformationen

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell.

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. Einfach A1. ist Österreichs führendes Kommunikationsunternehmen und bietet Festnetz, Mobiltelefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand. Basis sind

Mehr

Smartphones und Tablet PCs - reif für den Unternehmenseinsatz?

Smartphones und Tablet PCs - reif für den Unternehmenseinsatz? Mobile Development Center@HS Ansbach Smartphones und Tablet PCs - reif für den Unternehmenseinsatz? Leiter des Mobile Development Centers und des Studienschwerpunktes E-Business an der Hochschule Ansbach

Mehr

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys Erfolgreiches mobiles Arbeiten Markus Meys Die Themen im Überblick Faktoren für erfolgreiches mobiles Arbeiten Cloud App und andere tolle Begriffe Welche Geräte kann ich nutzen? Planung Was möchte ich

Mehr

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise?

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Verbrauchertag BW, Dezember 4, 2012 Prof. Dr. Ansgar Gerlicher Studiengang Mobile Medien 1 Post-PC: Mobile Endgeräte ersetzen den PC "Insgesamt wird der Markt

Mehr

Der virtualisierte Anwender:

Der virtualisierte Anwender: P R Ä S E N T I E R T Der virtualisierte Anwender: Virtualisierung und Sicherheit des End User Environments Der Weg zur Lösung Ein Beitrag von Peter H.Kuschel Vertriebsleiter XTRO IT Solutions GmbH - Ismaning

Mehr

Handbuch zur Umsetzung von BYOD-Richtlinien

Handbuch zur Umsetzung von BYOD-Richtlinien BYOD Handbuch zur Umsetzung von BYOD-Richtlinien Drei einfache Schritte zur legalen Verwaltung und Sicherung von privaten Mitarbeitergeräten in der IT-Umgebung eines Unternehmens Wir möchten Sie nicht

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater. CEMA Webinare

Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater. CEMA Webinare http://www.cema.de/standorte/ http://www.cema.de/events/ Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater CEMA Webinare Vermischung von Arbeit und Freizeit 2015 Mobiles Arbeiten Diverse Formfaktoren Jederzeit

Mehr

Top-Themen. Praxis: Von Android und iphone reibungslos auf Windows Phone 8 umsteigen... 2. Seite 1 von 22

Top-Themen. Praxis: Von Android und iphone reibungslos auf Windows Phone 8 umsteigen... 2. Seite 1 von 22 Top-Themen Praxis: Von Android und iphone reibungslos auf Windows Phone 8 umsteigen... 2 Seite 1 von 22 Outlook.com und Gmail verbinden Praxis: Von Android und iphone reibungslos auf Windows Phone 8 umsteigen

Mehr

AV-TEST. Sicherheitslage Android

AV-TEST. Sicherheitslage Android AV-TEST Sicherheitslage Android Sicherheitslage Android 1 SICHERHEITSLAGE ANDROID MEHR ALS 30 IT-SPEZIALISTEN MEHR ALS 15 JAHRE EXPERTISE IM BEREICH ANTIVIREN-FORSCHUNG UNTERNEHMENSGRÜNDUNG 2004 EINE DER

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC -

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - 2014 WMIT.DE Wolfgang Meyer Mobile Geräte Laptop / Notebook (teils mit Touchscreen) 18.04.2014 2 Tablet (- PC) Smartphone Mobile Information

Mehr

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager Vielfalt! Blackberry, Windows Mobile, Symbian, ios für iphone/ipad, Android. Zulassung / Einführung mehrerer Betriebssysteme

Mehr