Wird schon schiefgehen!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wird schon schiefgehen!"

Transkript

1 Wird schon schiefgehen! Auf der Suche nach dem Glück rechnen die meisten mit allem außer mit sich selbst. Eine Spurensuche mit Glücksfragen und Antworten von Eckart von Hirschhausen. Text: Wolf Lotter 1. Das Glück der Idioten Es gibt Tage, an denen wird einem schlagartig klar, dass die gesamte Glücksenergie dieses Planeten von einigen wenigen Deppen abgesaugt wird. Das Allerschlimmste daran ist, dass diese Trottel gar nicht bemerken, wie gut es ihnen geht und wie schlecht unsereinem. Stimmt doch! Diese Glückspilze watscheln rum wie Gustav Gans aus Entenhausen. Sie schnappen uns die besten Geschäfte weg und die schönsten Enten. Wir rackern für unser Glück, aber anderen fällt es vor die Füße. Wie gemein, finden wir. Kein Wunder, sagt die Wissenschaft, vertreten durch Professor Richard Wiseman. Der ist Psychologe an der Universität von Hertfordshire. Ein Glücksforscher. Wiseman hat vor vier Jahren eine Studie veröffentlicht, die unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Darin forderte Wiseman in Inseraten Menschen auf, sich bei ihm zu melden, nicht irgendwelche Menschen, sondern nur die, die sich selbst als a) besonders glücklich oder b) besonders unglücklich bezeichnen würden. Heimtückischerweise platzierte Wiseman in derselben Ausgabe auch noch einen weiteren Aufruf ungefähr folgenden Inhalts: Hallo liebe Teilnehmer an der Glücks- und Unglücksstudie wenn Sie dieses Inserat lesen und sich beim Studienleiter, also bei mir, Richard Wiseman, melden, dann haben Sie die Chance auf den Gewinn von 48 BRAND EINS 12/08

2 SCHWERPUNKT: GLÜCK 400 Pfund. Und natürlich kam es so: Ein Haufen Unglücklicher meldete sich bei Wiseman. Eine Anzahl Glücklicher auch. Im Haufen der Unglücklichen hatte niemand bemerkt, dass auch noch ein zweites Inserat in der Zeitung war, eben jenes mit dem 400-Pfund-Gewinn. Die glücklichen Studienteilnehmer hatten das hingegen fast alle bemerkt. Glück macht Glück, so wie Geld Geld macht. Wie kann das sein? Herr Wiseman sagt: ganz einfach. Leute, die schlecht drauf sind, unglücklich und sich vom Pech verfolgt fühlen, sind so auf sich und ihr Unglück fixiert, dass sie nichts anderes mehr wahrnehmen. Sie sind nervös und angespannt: Alles, was sie anpacken, könnte ja schiefgehen. Darum schauen sie nicht nach links und nach rechts, nach vorn schon gar nicht. Der Pechvogel betrachtet das Unglück als seinen stetigen Begleiter. Er sucht einen Partner, aber das wird nichts werden. Es kann nicht lange dauern, bis die neue Bekanntschaft das bemerkt. Am Besten gleich sagen: Ich habe immer Pech. Man muss kein Beziehungsberater sein, um zu wissen, was dann passiert. Nichts. Glückspilze hingegen interessieren sich irgendwie für alles ein bisschen. Was immer ihnen das Leben anbietet, und sei es ein seltsames Zeitungsinserat, sie schauen nach, was man da machen könnte. Sie kämen nie auf die Idee, dass irgendwas schiefgehen könnte, und falls doch, was soll s? Wenn Gustav Gans auf einer Party einen Korb kriegt, denkt er sich: Okay, aber die Musik ist klasse, der Wein super und das Essen hervorragend. Was für ein herrlicher Abend! Und da drüben, die da, die hat eben rübergeguckt. Auf geht s! Ziemlich ähnlich funktioniert das Geschäftsleben. Wiseman hat herausgefunden, dass Menschen, die sich selbst als glücklich bezeichnen, tatsächlich ihre ganze Umwelt weit stärker nach Möglichkeiten absuchen. Glück ist eine Frage der erkannten Chancen. Unmittelbar aus den Donald- Duck-Taschenbüchern, in denen Gustav Gans zu Hause ist, übernahm Richard Wiseman ein Ex- periment, das Bände spricht. Er lud Pechvögel und Glückspilze zu einem Termin und deponierte vor ihrem Eintreffen auf dem Teppich des Vorzimmers ein paar Banknoten. Die Pechvögel sahen sie nicht. Die Glückspilze kamen rein und strahlten: Sehen Sie mal, was ich gerade gefunden habe! Stellen wir dazu Eckart von Hirschhausen die erste von insgesamt neun Glücksfragen. Glücksfrage Nr. 1: Was lernen wir daraus? Glück ist keine Frage des Schicksals, sondern die Summe unserer täglichen Handlungen und Gedanken. Wenn ich einen Partner suche, muss ich nicht auf jede Party, aber es könnte helfen, ab und an die Wohnung zu verlassen. Es sei denn, man steht grundsätzlich auf Postboten oder Zeugen Jehovas. Gedankenübung: Stellen Sie sich einen Abend lang mal vor, Sie selbst wären das Glück würden Sie dann gern bei sich vorbeikommen? Sobald wir die Perspektive umdrehen, wird uns schnell klar, welche Hindernisse wir dem Glück noch aus dem Weg räumen können und welche Ecken von uns wir noch mal feucht durchwischen sollten, für den Fall, dass das Glück über Nacht bleiben möchte. 2. Die Glücksformel Wie schon der Psychologe und Bestseller-Autor Paul Watzlawick in seinem Meisterwerk Anleitung zum Unglücklichsein (das ursprünglich als Parodie auf Lebenshilfebücher und Glücksformel- Schmöker geschrieben wurde) meinte, ist die sich selbst erfüllende Prophezeiung die wichtigste und elementare Voraussetzung für das Glück. Wer an das Glück glaubt, hat es. Wer nicht dran denkt, dass überall Unbill lauern könnte, ist ausgeglichener und entspannter, gleichsam aber auch offener für Neues. Und das Glück ist immer das Neue. Das, was noch kommt. 3 BRAND EINS 12/08 49

3 Schade, dass diese einfachen Regeln so selten befolgt werden. Viele kennen sie nicht, viele probieren es nicht mal aus. So ist die Frage, was glücklich macht, seit vielen Jahrhunderten eine der einträglichsten Quellen der Philosophie und Wirtschaft. Beide Sparten beantworten schlauerweise die Frage nie ganz. Es stimmt: Glück kann man nicht kaufen und, was uns noch viel mehr interessiert, auch nicht verkaufen. Eigentlich. Verkaufen kann man allerdings ein Glücksversprechen. Wenn du das tust oder jenes, dann wirst du glücklich. Das macht fast jeder. Politiker, Designer, Autobauer, Versicherer, Banker und natürlich jeder und jede, die nicht zu Hause auf einen Zeugen Jehovas oder den Postboten warten wollen. Aber Sicherheit? Eine absolut sichere Glücksformel? Wie könnte die aussehen? Die Industrie ist nahe dran. Man kann Glück bereits reproduzieren. Das ist aufwendig und teuer, aber nicht unmöglich. Die Glücksformel dafür lautet: (RS)-N-Methyl- 3-phenyl-3-(4-trifluormethylphenoxy)propylamin oder, kurz und schmerzlos, Fluoxetin. Das Glück nimmt man am besten, wie es kommt und mit einem kleinen Hütchen Wasser, damit es leichter runtergeht. Der Lizenzinhaber für dieses Glück, das man auch unter dem Namen Prozac kennt, ist der amerikanische Pharmakonzern Eli Lilly. Rund 60 Millionen Menschen hat er auf seine Art bereits glücklich gemacht. Fluoxetin ist ein Antidepressivum der Klasse der Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (abgekürzt SSRI sozusagen der Glückscode). Die empfohlene Höchstdosis beträgt 60 Milligramm pro Tag. Mehr Glück verträgt kein Mensch. 3. Schicksal Das ist natürlich zugegeben ein bisschen zynisch. Prozac ist für Menschen gedacht, denen es richtig schlecht geht. Menschen mit Zwangs- vorstellungen und schweren Depressionen, denen das Medikament, die Glücksformel, hilft, das Leben halbwegs erträglich zu finden. Aber auch dem Rest der Menschheit hat niemand einen Rosengarten versprochen. Was ist Glück? Das Wort Gelucke aus dem Mittelhochdeutschen ist da noch neutral. Es beschreibt, im Guten wie im Schlechten, den Ausgang einer Geschichte. Erst später formt sich daraus das Glück, wie wir es kennen: Jetzt muss es immer ein Happy End sein. Glücksfrage Nr. 2: Was ist Glück? Glück ist im Grunde ein sehr unglückliches Wort obwohl wir sonst so eine präzise Sprache haben, verwirrt sie uns ausgerechnet beim höchsten der Gefühle. Im Englischen gibt es luck, pleasure und happiness. Also den Glücksfall im Sinne des Zufalls, keine dauerhafte Quelle, denn Lottogewinner sind nach kurzer Zeit nicht besser drauf als vor dem Gewinn. Und alle, die nicht gewinnen, sind noch ärmer dran. Pleasure ist der Genuss des Moments. Wer nicht genießt, wird ungenießbar. Aber wenn etwas gut ist, ist mehr davon nicht besser. Genuss wird durch Intensität gesteigert, nicht durch Menge. Ein Glas Rotwein am Abend, kein Tetra Pak über den Tag. Schokoriegel statt Torte. Wellness-Wochenende aber nach vier Tagen Massage kann man kein Öl mehr sehen. Sex ist schön, aber 24 Stunden am Tag? Happiness als anhaltende Zufriedenheit kommt nicht nur im Moment, sondern hinterher, zum Beispiel nach konzentriertem Tun, dem Flow. Erfüllte statt totgeschlagene Zeit. Innerer Schweinehund überwunden, stolz darauf. Der Kaiserschmarrn schmeckt auf der Hütte besser als im Tal. Neurowissenschaftler sind seit Langem dem Glück als biologischem Phänomen auf der Spur. Aber bisher lassen sich mit Ausnahme von Essen, Sex und dem Glück nach einer Anstren- 50 BRAND EINS 12/08

4 SCHWERPUNKT: GLÜCK gung, etwa Sport keine wirklichen Glücksauslöser dingfest machen. Da schießen Botenstoffe, Endorphine, Oxytocin, Serotonin, Dopamin und einiges mehr, geschüttelt und gerührt, durchs Oberstübchen. Aber was tun, wenn man nicht ständig nur schlemmen und vögeln will oder um den Block laufen? Jeder weiß: Dieses Glück kann man nicht erzwingen. Es ist Teil des Schicksals. Und das Schicksal ist die Realität, eine Tatsache, ein Faktum. Das ist zumindest etymologisch eine saubere Sache: Faktum ein Wort, das wir heute dann verwenden, wenn wir etwas ganz unbezweifelt lassen wollen stammt vom lateinischen Fatum ab, was wiederum nichts anderes bedeutet als Schicksal. Für das ist die Göttin Fortuna zuständig. Die Dame sitzt oben und schüttet aus ihrem gewaltigen Füllhorn Glück und Pech ganz willkürlich über der Menschheit aus. Als Faustregel gilt: Pech im Leben, Glück im Jenseits. Die allermeisten geben sich mit dieser schlichten Glücksformel zufrieden. 4. Glücksgerechtigkeit In diesen alten Zeiten gab es keinen Anspruch auf Glück, kein Glücksversprechen durch Werbung, Medien, Politik und andere Leute, die etwas von uns wollen, sondern eine Sehnsucht nach Glück. Heute hingegen gibt es ein Recht auf Glück. Zumindest meinen das viele. Unglücklich sind alle, die nicht haben, was die anderen bekommen. Das fängt naturgemäß bei materiellen Dingen an. Der Erste, der das Wort Unglückliche für einkommensschwache Gruppen prägte, war der Trierer Philosoph Karl Marx. Seine Zeitgenossen, etwa der Franzose Victor Hugo, sprachen im Zusammenhang mit dem Industrieproletariat von den Elenden, Les Misérables. Das ist was anderes als unglücklich. Ein Elend ist handgreiflich, ein lösbares Problem. Ein Unglück hingegen ist eine ganz andere Angelegenheit: Es ist eine persönliche Sache. Nicht nur Pech haftet an Personen, auch das Glück. Es gehört zu ihnen. Die Unglücklichen des Karl Marx führen zu einer interessanten Interpretation des Glücks, der Glücksgerechtigkeit. Wir wollen mehr. Um jeden Preis. Glück ist, was die Gesellschaft dafür hält und wofür sie garantiert. Das können naturgemäß nur materielle Fundamente des Glücks sein, sogenannte Glücksstandards. Am Anfang sind das gute Instrumente, um das Schlimmste zu verhindern: eine Krankenversicherung oder eine Rentenversicherung, die die Armut und das Elend im Alter mildern. Doch allmählich werden aus den sinnvollen Instrumenten der Unglücksreduktion umfassende Glücksversprechen. Steuererleichterungen, Ehegatten-Splitting, Umverteilung, Pendlerpauschale, Eigenheimzulage sie alle flüstern unaufhörlich: Wir wollen nur dein Bestes, dein Glück. Politische Parteien, die den Interessenausgleich demokratisch steuern sollten, werden zu kaum noch unterscheidbaren Glücksspielmaschinerien. Wenn du deine Stimme in unseren Slot wirfst, dann kommt nur das Beste für dich heraus. Dieses öffentliche Glück wird zum Wohlfahrtsrecht. Wer in den gesetzlichen Rahmen passt, dem wird Glück versprochen. Doch statt Glück winkt Neid. Aber dazu haben wir doch auch allen Grund, nicht wahr? Die anderen haben es immer besser. Ganz gleich, wo. Unsere Partner nörgeln, und unser Nachbar wird von seiner Frau bewundert. Andere stehen am Flughafen herum und unterhalten sich über ihre tollen Geschäfte. Wir hören nur zu. Die anderen haben schöne Häuser, aber unser eigenes gefällt uns nicht wirklich. Und Autos: Die anderen haben immer die schöneren Autos, fast immer. Und wenn wir durch die Stadt fahren und einen Parkplatz suchen, dann ist es klar: Alle haben eine Parklücke gefunden. Nur ich nicht. 3 BRAND EINS 12/08 51

5 Glücksfrage Nr. 3: Wie messe ich mein Glück? Glück hat wenig mit den objektiven Gegebenheiten zu tun, sondern viel mehr mit der Frage, mit wem ich mich vergleiche. In erster Linie orientieren wir uns in einem Radius von vielleicht 300 Metern um den Arbeitsplatz und den Wohnort. Ich will ein bisschen besser dastehen als der Kollege und der Nachbar. Wäre ich glücklicher, wenn ich ab nächstem Monat 500 Euro mehr verdiente? Ja, aber nur, bis ich erfahre, dass der Kollege und der Nachbar 1000 Euro mehr bekommen. Absurderweise halten wir oft alle anderen für glücklicher als uns. Das ist natürlich Quatsch. Aber wir wissen einfach von uns selbst zu viel. Von den Zweifeln, Ängsten und Notlügen, die uns täglich durch den Kopf gehen, kennen wir hundert Prozent. Von dem Psychomüll der anderen aber nur das, was sie uns verraten, was zum Glück deutlich weniger als hundert Prozent ist. Deshalb meinen wir vorschnell, die wären weniger verkorkst als wir. Die haben aber nicht wirklich besseren Sex, mehr Spaß, mehr Freude, mehr Glück. Es ist oft nur ein Wahrnehmungsproblem. 5. Der Glücksterror Zuweilen herrscht sogar blankes Glück? Ach, hört doch auf! Zuweilen artet das in einen regelrechten Glücksterror aus. Du musst glücklich sein! Los! Der französische Philosoph Pascal Bruckner hat das wie kein Zweiter auf den Punkt gebracht. Wo Glücksindustrien Schönheit, Gesundheit, Alter, Sicherheit, Wohlbefinden und Lust nach Norm und Standard versprechen, besteht die neue ethische Ordnung in der Pflicht zum Glück. Wer sich dem widersetzt, wer wahres Unglück erlebt, ist Außenseiter. Das ist eine Folge der Glücksstandards. Kein Schicksal mehr, dafür aber die Verpflichtung, immer und überall zweckoptimistisch und happy zu sein. Das ist eine Pervertierung des Glücks, meint Bruckner, die begann, als in den sechziger Jahren das Glück von einer Sehnsucht, also einer Hoffnung, zu einem Programm gemacht wurde. Das endet in gelangweilten, unterforderten, gleichförmigen und trotzdem im Dauerstress nach Glück jagenden Menschen. Macht Geld glücklich? Der britische Forscher Richard Layard hat in seinem Buch Die glückliche Gesellschaft diese wesentliche Frage ausführlich untersucht (siehe auch S. 78). Eine der ersten Feststellungen, die Layard trifft, ist die, dass der Wohlstand in den westlichen Industrieländern seit Ende des Zweiten Weltkriegs enorm angestiegen ist. Das gilt für alle Schichten und Klassen. Wenn nun Geld glücklich machen würde, so Layards Zwischenruf, dann müssten die Bürger der westlichen Wohlstandsstaaten längst vor lauter Glück übergeschnappt sein. Das ist eher nicht der Fall. Selbst die oberflächliche teilnehmende Beobachtung des Glückszustands der Bürger der reichen Hälfte der Welt wird in jedem Fall ergeben, dass die Leute hier bestenfalls so lala drauf sind. Geht so. Layards These dazu lautet, dass ein erreichter Level an Wohlstand sofort die nächste Begehrlichkeit auslöst. Das ist ein evolutionäres Programm. 6. Zufriedenheit, Zufriedenheit Was wir haben, schätzen wir nicht. Wir hoffen auf mehr. Dieser Automatismus lässt unser persönliches Glücksbarometer immer wieder fallen. Glücksfrage Nr. 4: Sind wir denn mit nichts zufrieden? Unser Hirn muss wach bleiben, das Ziel der Evolution war überleben und nicht glücklich sein. Das Belohnungssystem im Kopf ist gleichzeitig das Lernsystem, alles Neue finden wir erst mal toll und gewöhnen uns daran. Und werden wieder neugierig. Was uns als Art so erfolgreich macht, ist der Gedanke, dass es woanders schöner sein könnte als hier. Rein biologisch gesehen geht es darum, dass wir un- 52 BRAND EINS 12/08

6 SCHWERPUNKT: GLÜCK ser Glück suchen, aber nicht darum, dass wir unser Glück finden. Glück ist ein Bonbon, ein Nebeneffekt, aber kein Ziel. Glück muss vorbeigehen, um Platz zu schaffen für neues Glück, neue Lernerfahrungen. Das Ende der Fahnenstange in Sachen Glück muss so hoch hängen, dass man nie jedenfalls nicht dauerhaft darauf zugreifen kann. Zufriedenheit als Lebensziel ist eine Illusion. Man kann das leicht an der Geschichte der sozialen Veränderungen der vergangenen hundert Jahre nachvollziehen. Da wurden aus Arbeitern in Mietskasernen Angestellte in Reihenhäusern, deren Kinder wenigstens ein Abitur haben sollten und ein eigenes Einfamilienhaus anstreben mussten, während deren Nachwuchs bereits studiert und sich auf eine längere internationale Karriere vorbereitet. Richard Layards Arbeiten zeigen darüber hinaus, dass jenseits einer Einkommensgröße von etwa Dollar jährlich das Glück nicht mehr wächst. Es klingt abgedroschen, aber der einsame Millionär ist wirklich nicht besonders glücklich. Was jeder ahnt, wurde durch Layards Untersuchung bestätigt: Die glücklichsten Menschen sind, unabhängig von ihrer Einkommenssituation, die mit den besten sozialen Kontakten. Menschen, die andere Menschen mögen, mit ihnen umgehen, sich austauschen wollen und die, auch das ist auffällig, sehr selten auf eine vage Zukunft setzen, sondern auf eine solide Gegenwart. Glücksfrage Nr. 5: Wenn Geld allein nicht glücklich macht, was dann? Für viele Leute ist es heute ein Glücksziel, besonders extrem zu leben. Leitbilder vermitteln ja auch einen Glücksstandard, an dem man sich orientieren kann. Und wenn man dann zum Beispiel auf Amy Winehouse oder Britney Spears guckt, die Leitbilder junger Leute, sind die leider ziemlich durchgedreht und offensichtlich gar nicht glücklich. Ich denke, dass es da eine Rückbesinnung geben wird, in Richtung Bildung und Familie. Meine Großmutter stammt aus dem Baltikum, und sie hat alles verloren. Und sie hat immer gesagt: Bildung, das ist das, was dir bleibt, wenn alles andere weg ist. Die Leute, die heute in der Krise stecken und sich ihre Bilanzen ansehen, sind natürlich unglücklich. Klar. Wer aber in Freundschaften und Netzwerke investiert hat, gehört zu den Gewinnern. 7. Wo das Glück wohnt Geld allein macht nicht glücklich, aber das Gegenteil ist auch nicht richtig. Dafür spricht eine weitere wissenschaftliche Arbeit aus England. Sie wird vom britischen Thinktank New Economics Foundation (NEF) regelmäßig durchgeführt. Die Statistik nennt sich Weltkarte des Glücks. Darin werten Forscher jährlich die Angaben von mehr als Menschen aus. An der Universität Leicester laufen die Daten zusammen. Wo wohnt das Glück? Im Jahr 2005 war das die Südseeinsel Vanuatu. Dieses Ergebnis der Forscher wurde in der gesamten westlichen Welt begeistert aufgenommen. Es passte perfekt zu unserem Glücksmythos. Eine von sanften Wellen umspülte, hübsch grüne und friedliche Südseeinsel, auf der freundliche Menschen in Freundschaft und Harmonie miteinander leben. Dass Adrian White, Psychologe und Studienleiter des NEF, davor warnte, die ganze Sache falsch zu verstehen, nützte wenig. Vanuatu war das Paradies des Glücks. Nun fragen die Forscher nach recht handfesten Faktoren: dem Gesundheitssystem, dem Wohlstand, den Bildungschancen. Und es kommt immer darauf an, ob sich bei einem dieser Parameter, diesen Fundamenten möglichen Glücks, in den ausgewählten Ländern etwas getan hat. Die meisten Europäer wären über den Alltag auf Vanuatu alles andere als 3 BRAND EINS 12/08 53

7 glücklich. Aber für die Bewohner des Eilands hatten sich eben im Befragungszeitraum positive Entwicklungen gezeigt. Das empfanden sie als echtes Glück. Fünf Jahre zuvor, 1999, hatte eine Studiengruppe an der London School of Economics eine ähnliche Untersuchung angestellt. Damals wurde Bangladesch als glücklichste Nation der Welt ausgemacht. Das passte gar nicht in die westliche Glücksvorstellung, denn das kleine, arme Land im Golf von Bengalen gilt seit den siebziger Jahren als Synonym für Armut und Elend. Das kleine Glück des Fortschritts, eine etwas bessere medizinische Versorgung, ein wenig mehr Einkommen, all das führte aber in den Untersuchungen der Glücksökonomen dazu, dass in Bangladesch die Nadel des Glücksmessinstruments stärker ausschlug als etwa in Deutschland oder den USA. Völlig verwirrend muss es für Sozialromantiker und Glückstheoretiker gewesen sein, als 2006, ein Jahr nach dem Vanuatu-Glücksidyll, plötzlich drei europäische Staaten Dänemark, die Schweiz und Österreich die Top drei der glücklichsten Nationen der Welt waren. Es gehe aber nicht um Klischees, sondern um Tatsachen, sagt Adrian White: Unsere Studien machen Schluss mit der Idee, dass der Kapitalismus die Menschen ins Unglück stürzt. Immerhin. Geld macht nicht unglücklich. Das ist schon mal was und so ziemlich das Gegenteil von dem, was Wohlstandsrevolutionäre heute gern erzählen (solange der Nachschub durch Dritte Eltern oder Staat gesichert ist). Das ist so logisch, dass man nicht darüber reden müsste. Denn natürlich ist es kein wirkliches Unglück, wenn man ausreichend materielle Mittel hat, um nicht jeden Tag ums nackte Überleben kämpfen zu müssen. Nur macht das eben weder glücklich noch zufrieden. Eher so lala. Wie kommt es dann, dass der Eindruck entsteht, dass Menschen in wohlhabenden Staaten, mit und ohne Wirt- schaftskrise, in guten wie in schlechten Zyklen, scheinbar vor allem frustrierte, arme Jammerlappen sind? Politik ist heute im Wesentlichen Sozialpolitik, oder, noch genauer, das Management von Umverteilung. Das ist die eigentliche Aufgabe von Regierungen, die nichts weiter tun, als den guten Onkel von ganz oben zu geben. Jede dieser Regierungen behauptet, dass sie die besten Wege zum Glück für alle Bürger kennt. Das ist logisch. Doch auch Politik ist ein Markt, ein Glücksmarkt. Die Opposition findet beispielsweise das Glück, das die Regierung verspricht, niemals ausreichend, oder sie findet, dass das Glück (in seiner materiellen Form) ungerecht verteilt wird. Glücksfrage Nr. 6: Warum interessiert uns Unglück mehr als Glück? Warum ist Pech so anziehend? Alle Philosophen, Sozialreformer und Zeitungsredakteure haben ein Problem: Wer sagt, dass die Welt eigentlich ganz okay ist, wird nicht gehört oder gelesen. Jesus, Marx oder»bild«: Erst einmal muss man die Leute darauf hinweisen, dass es ihnen schlecht geht, damit es ihnen im zweiten Schritt wieder besser gehen kann. Das Negative ernster zu nehmen als das Positive ergab in der Steinzeit Sinn. Bedrohliches muss beachtet werden, Beglückendes kann. Die Urmenschen, die sich arglos an den Blumen im Neandertal freuten, hat der Säbelzahntiger gefressen. Von denen stammen wir nicht ab. Wer sind unsere Vorfahren? Die Miesepeter aus der Höhle, die sich sagten: Lasst mal die Glücklichen auf der Wiese spielen, wir gehen raus, wenn der Tiger satt ist. Das erklärt auch, warum bis heute sehr viel mehr Menschen an Depressionen und Angststörungen leiden als daran, zu gut drauf zu sein. Aber heute gibt es in Deutschland keine Tiger mehr also könnten wir etwas entspannter ans Leben rangehen. Weitersagen! 3 54 BRAND EINS 12/08

8 8. Du bist nicht allein oder: Die Jammerlappen Die Zahl tödlicher Bedrohungen durch die Natur ist überschaubar geworden, und zwar so überschaubar, dass eigentlich kaum jemand noch weiß, was in der Natur bedrohlich sein sollte. Das wirkliche Leben ist bei Licht betrachtet auch nicht sehr riskant, wenn man sich halbwegs an die Ampelphasen hält. Warum also tickt immer noch das alte Glück-Unglück-Programm in uns? Warum hören wir so gern, dass es uns schlechter geht, als es der Fall ist? Und weshalb reagieren wir auf schlechte Nachrichten immer noch so, wie wir es tun? Glücksfrage Nr. 7: Warum sagen die Leute so oft, dass es ihnen schlecht geht? Wer jammert, der ist nicht allein. Wenn man die Leute fragt, wie zufrieden sie mit ihrem Schicksal sind, dann ist die Mehrheit ganz zufrieden mit ihrer Lage. Aber damit kann man natürlich keine Politik machen. Da muss man die Leute schon wachrütteln, oder man könnte auch sagen: ihre Selbstzweifel instrumentalisieren. Das kennt man auch aus der Psychoanalyse. Das funktioniert so ein bisschen nach dem Prinzip: Wenn du gerade gut drauf bist, dann verdrängst du nur etwas. In meinem Glücksbringer -Programm erzähle ich, wir Deutsche hätten ein eigenes Hirnteil. Der Frontallappen plant, der Seitenlappen vernetzt. Und wir haben noch den Jammerlappen der verhindert. In Deutschland gilt es als Zeichen von Verstand, etwas zum Meckern zu finden. In der»frankfurter Allgemeine Zeitung«werden seitenweise Theateraufführungen besprochen, die keine 300 Zuschauer haben und nur seelische Abgründe zelebrieren. Wenn ich inzwischen mehr als Menschen live moderne Psychologie humorvoll beibringe, fühlt sich das Feuilleton nicht zuständig. Dabei meinen es alle nur gut, klar. Seit Wochen sitzen Politiker in aller Welt mit ernster und angestrengter Miene vor den Bildschirmen und verabschieden gewaltige Sicherheitsprogramme. Sie tun etwas. Keine Stunde vergeht, in der nicht ein Spitzenpolitiker erklärt, dass alles schon wieder in Ordnung komme. Es gebe keinen Grund zur Beunruhigung. Aber kein Politiker, kein Banker und schon gar nicht die ganzen regulierungswütigen Stammtischtruppen, die wieder Aufwind bekommen, geben irgendwann mal auch nur den leisesten Hinweis darauf, dass etwas besser werden könnte. Was soll denn nach der Krise kommen? Was ist das Ziel? Was müssen wir überwinden, um danach welches Glück zu kriegen? Oder weiß das einfach keiner und redet schon mal los, nach dem Motto: keine Ahnung, aber zu allem eine Meinung und immer Klappe auf, damit nur keiner meinen Namen vergisst. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Krise für manche Berufsgruppen nicht zwingend das größtmögliche Unglück darstellt. Sie kann sich sogar als echter Glücksfall erweisen. Politiker beispielsweise erhalten durch die weltweite Trauerstimmung eine einzigartige Chance, ihr Image als Hüter und Retter von Recht, Ordnung und Wohlstand unter Beweis zu stellen natürlich mit unserem Geld, das als Sicherheit für spekulationslustige Banken bereitgestellt wird. Im Windschatten der Finanzkrise waren alsbald Gewerkschafter und Industrievertreter in seltener Einmütigkeit auf die Idee gekommen, dass der Finanzkrise sozusagen vollautomatisch auch eine allgemeine Wirtschaftskrise folgen müsse, weshalb nun die öffentliche Hand bitte schön anständige Konjunkturprogramme zur Verfügung stellen solle. Selbst die kriselnden Banken und Versicherungen haben nicht nur Pech gehabt. Seit Jahr und Tag ist bekannt, dass die Finanzwirtschaft keineswegs schlank ist. Der Automatisierungsgrad der Branche ist gering, es gibt zu viel Personal, zu viele Filialen, Intransparenz, zu wenig echten 3 56 BRAND EINS 12/08

9 Wettbewerb und jede Menge Altlasten, an die sich in besseren Zeiten niemand herangewagt hat. Jetzt aber kann jedes Rationalisierungsprogramm unter Hinweis auf die Krise abgewickelt werden, ohne dass jemand die Frage stellt, wie es so weit kommen konnte. Man kann fröhlich mehr Knete vom Staat fordern, Konjunkturprogramme, damit die Leute neue Autos kaufen. Jeder Versager wird noch auf Jahre hinaus behaupten können, dass nicht er es gewesen sei, der das Geschäft vermasselt hat, sondern die Krise. Das ist der Zauber des großen, kollektiven Pechs: Fehlentscheidungen aller Art gehen darin auf. Und es gibt noch Geld dafür. Auch deshalb sind solche Rettungsprogramme falsch. Durch sie sinkt die Chance, dass sich etwas verändert, und Manager, die Masse mit Glück verwechseln, bleiben in ihrem Amt. Glücksfrage Nr. 8: Ist die staatliche Sicherung von Finanzinstituten ein Glück oder ein Unglück? Für die Komiker ist es ein Glück. Neulich hörte ich, wie ein Investmentbanker auf einer Party eine Frau beeindrucken wollte und sagte: Du, ich arbeite bei der Sparkasse. Wer hätte sich jemals so eine Kabarettnummer ausdenken können, dass Banker betteln: Verstaatlicht uns! Das ist genauso absurd, als wenn plötzlich alle privat Versicherten bettelten: Ich will Kassenpatient sein! Die Falle bei der Krankenversicherung: Alle wollen was raushaben. Unserem Schnäppchenjägerhirn leuchtet es nicht ein, dass im besten Fall das ganze Geld nie von uns in Anspruch genommen wird. Aber mein Nachbar hat gerade einen Bypass bekommen, dann will ich einen doppelten. Das könnte auch mit den Banken passieren. Meine Kredite sind viel fauler als deine Dass grenzenloses Wachstum nicht funktionieren kann, lehrt uns ebenfalls der menschliche Körper. Wenn dort etwas ohne Rücksicht auf Verluste wächst, hat das einen Namen: Krebs. Nur Wachstum ist eine kranke Idee. 9. Trauriger Sonntag oder Glück, vom Staat verteilt Einige Leute meinen heute wieder, ein starker Staat wäre ein großes Glück. Na sicher. Die starken Staaten waren immer schon dafür bekannt, dass ihre Bürger besonders glücklich waren. Ein schönes Beispiel dafür ist zum Beispiel die ehemalige sozialistische Volksrepublik Ungarn, in der die Selbstmordrate bis zum Ende des Sozialismus die mit Abstand höchste weltweit war. In den fünfziger Jahren wurde in Ungarn das öffentliche Abspielen eines Liedes mit dem Titel Trauriger Sonntag behördlicherseits verboten, nachdem die Melodie Dutzende Bürger so gerührt hatte, dass sie Selbstmord begingen. Ein Lied genügte, um aus dem Fenster zu springen. Nur ein Lied? Aber vielleicht verstehen wir das nicht richtig. Bis heute gibt es etwa in Albanien, einem Land, das an Fläche und Einwohnerzahl dem schönen Bundesland Brandenburg gleicht, Menschen, die in dem 1985 verstorbenen Diktator Enver Hoxha einen der größten Glücksbringer aller Zeiten sehen. Hoxha, der in seiner Hauptstadt mit dem herrlichen Namen Tirana regierte, beschloss in den siebziger Jahren, das Glück seiner Bürger zu schützen und zu bewahren. Das bewerkstelligte er durch den Bau von rund Betonbunkern, also ungefähr auf jeden fünften Bürger einen, denn, so Hoxha, alle Nachbarländer hätten es auf die blühende sozialistische albanische Volksrepublik abgesehen. Und als ob das noch nicht genug wäre, hätten sich auch noch Schurken, die den Marxismus fehlinterpretierten, gegen das Glück der Albaner verschworen. Glück ist gleich Betonbunker. Echte Glückspilze, die Albaner. Bekanntlich waren auch andere realsozialistische Länder richtige happy nations, in denen es Tag und Nacht etwas zu lachen gab, über lustige Stasi-Leute oder witzige Grenzschussanlagen oder sibirische Außenposten, 3 58 BRAND EINS 12/08

10 in denen sich die sozialistische Spaßgesellschaft ein wenig austoben konnte. Bis heute zeigen Meinungsumfragen aus diesen Staaten, dass es vor allem die durch den realen Sozialismus geschulten älteren Bürger sind, die sich nichts zutrauen, keine Veränderung wagen wollen und sich dabei schlecht fühlen. Sie haben Pech, aber wenn es ein wenig Glück gibt, wird ihnen das der Staat geben. Die Diktaturen haben den Leuten ihr Glücksversprechen so eingehämmert, dass kaum jemand noch daran glaubt, er könne sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Glücksfrage Nr. 9: Gibt es eine Methode, um glücklich zu werden? Ja, viele! Hier nur drei Ideen. 1. Freundschaften pflegen. Am Ende seiner Tage hat noch niemand gesagt: Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen. Was zählt, wenn alles weg ist? Bildung und Bindung. Kopf und Herz. Da investieren! 2. Glückstagebuch schreiben. Jeden Abend fünf Dinge notieren, die gut waren. Erzieht den Negativfilter und verändert nachweislich die Stimmung und die Achtsamkeit. 3. Dinge tun, raus aus der Dulder- und Opferrolle. Das Leben aktiv gestalten, sodass es einem sinnvoll und bejahenswert erscheint. Es wenigstens versuchen. Der schlimmste Vorwurf an uns selbst: Ich bin noch nicht mal gescheitert! Und wer wirklich etwas für sich tun will, tut was für andere. Glück kann man weitergeben, ohne es vorher gehabt zu haben und dafür kommt es doppelt zurück. Erklär das mal einem Controller! Wo suchen wir unser Glück? Vielleicht bleibt uns gar nichts anderes übrig, als in einigen Jahren die Umsätze von Eli Lilly anzukurbeln, 60 Milligramm pro Tag, mit einem Hütchen Wasser, und alles ist gut. Man könnte natürlich stattdessen auch mal wieder was lesen. Immanuel Kant zum Beispiel. In seiner Kritik der praktischen Vernunft schrieb er: Wenn nun jedermann Achtung und Würde auch an seinem eigenen Selbst praktizierte, hieße das, dass die massenhafte Verabreichung von stimmungsaufhellenden Medikamenten überflüssig wäre sofern sich jeder denn auf den tragenden und stimmungsaufhellenden Charakter der Hoffnung verließe. Nochmals zum Mitschreiben: der tragende und stimmungsaufhellende Charakter der Hoffnung. Hoffnung? Ja, Hoffnung. Das ist, wenn wir uns nicht von falschen Glücksversprechern ablenken lassen und auch nicht von der eigenen Gier. Hoffnung ist, wenn wir wissen: Es wird schon schiefgehen. Das kriegen wir schon hin. In der Unabhängigkeitserklärung der USA findet sich der berühmte Satz vom Pursuit of Happiness, der im Deutschen immer wieder gern mit Recht auf Glück übersetzt wird. Das ist falsch. Pursuit of Happiness bedeutet eben nichts weiter als das Recht darauf, nach dem Glück zu streben. Das ist, ganz ehrlich und versprochen, nun eine Sache, die so oder so ausgehen kann. Übrigens: Auch wenn überall etwas anderes steht und jeder natürlich nur Ihr Bestes will. Jeder, der nach dem Glück strebt, hat auch ein Recht darauf, aus gutem Grund unglücklich zu sein. Das ist ein Freiheitsrecht, und es ist eine Freiheitspflicht, sich wieder aufzurappeln und rauszugehen. Nicht sitzen bleiben und sagen: Ich kann da nichts machen. Denn: Das Gegenteil von Glück ist nicht Unglück, sondern Langeweile. Wir gehen jetzt mal raus. Das Glück suchen. Good luck. - *) Dr. med. Eckart von Hirschhausen ist Mediziner, Kabarettist und Autor. Mit seinem Buch Die Leber wächst mit ihren Aufgaben landete er einen Bestseller. Im Frühjahr 2009 erscheint sein neues Buch zu seinem Lieblingsthema Glück kommt selten allein im Rowohlt Verlag. Noch bis zum Frühjahr 2009 ist sein Programm Glücksbringer zu sehen. Infos unter 60 BRAND EINS 12/08

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Auf der Suche nach dem großen Glück

Auf der Suche nach dem großen Glück Auf der Suche nach dem großen Glück Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

in diesem Training möchte ich Dich an die Hand nehmen und Dir die ersten Wege zeigen, mit denen Du mit Frauen ins Gespräch kommen kannst.

in diesem Training möchte ich Dich an die Hand nehmen und Dir die ersten Wege zeigen, mit denen Du mit Frauen ins Gespräch kommen kannst. Hey, in diesem Training möchte ich Dich an die Hand nehmen und Dir die ersten Wege zeigen, mit denen Du mit Frauen ins Gespräch kommen kannst. Wie ich bereits sagte - meine Philosophie ist eine andere.

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten Rainer Hank Hg. Erklär'mir die Welt Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten ^ranffurterallgemeine Buch Inhalt Warum ist die Wirtschaft unser Schicksal? 9 Geld regiert die Welt 1 Warum brauchen

Mehr

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut.

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut. Panorama Nr. 749 vom 26.01.2012 Ende der Festanstellung: Der Preis des deutschen Jobwunders Anmoderation Anja Reschke: Falls es Ihnen noch nicht bewusst war: Sie leben in SuperDeutschland wenn man drinsteckt

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

HaSi Jugend hackt Coaching-Leitfaden

HaSi Jugend hackt Coaching-Leitfaden 1 : Hallo Coaching-Leitfaden zum Kinder- und Jugendprogramm des HaSi e.v. Dein Hackspace in Siegen http://hasi.it/kiju 2 : Was wollen wir machen Was wollen wir machen? Du möchtest bei einem Workshop des

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN Übung 1: sprechen Löse diese Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Die Verben reden, sagen und erzählen sind Synonyme für sprechen, die aber in unterschiedlichen Situationen und unterschiedlichen

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Weniger lernen, bessere Noten

Weniger lernen, bessere Noten Sönke für Besser Leben: Weniger lernen, bessere Noten Die Anleitung für gute Noten Inhalt I. Einleitung 3 II. Bessere Noten, so geht's 1. Mein Lehrer hasst mich! 4 2. Aber ich mache gut mit und habe trotzdem

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil...

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... weil ich nicht viel über Gott weiß. wenn ich bete, bringt es fast nie was. die Forschungen sagen, dass es ihn nicht gibt. Und dass wir nicht von ihm stammen, sondern von den Affen. ich ihn nie gesehen

Mehr

Angela Gerrits Kusswechsel

Angela Gerrits Kusswechsel Leseprobe aus: Angela Gerrits Kusswechsel Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier. (c) 2005 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek Eins Es gibt ein absolut sicheres Rezept, wie aus einer besten Freundin eine

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten.

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Können Sie mir helfen? Klar! Weil ja der Wert Ihres Hauses für immer

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko

Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko Vorsorgeexperte Bernd Raffelhüschen im Interview Die Rente ist sicher Die Wirtschaftskrise hat viel privates Vermögen vernichtet. Und an den Staat als Retter im Alter

Mehr

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral! Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt

Mehr

Projektarbeit: Kurs Soziale Kompetenz der Klasse 8 der Grund- und Gemeinschaftsschule Bornhöved (Frau Richter)

Projektarbeit: Kurs Soziale Kompetenz der Klasse 8 der Grund- und Gemeinschaftsschule Bornhöved (Frau Richter) Polen klauen! Vorurteile sind überall in unserer Umwelt zu finden. Jeder Mensch hat welche und oft ist man sich dessen nicht bewusst. Wir haben uns mit diesem Thema beschäftigt und festgestellt, dass scheinbar

Mehr

Lukas 15,1-32. Leichte Sprache. Jesus erzählt 3 Geschichten, wie Gott ist.

Lukas 15,1-32. Leichte Sprache. Jesus erzählt 3 Geschichten, wie Gott ist. Lukas 15,1-32 Leichte Sprache Jesus erzählt 3 Geschichten, wie Gott ist. Als Jesus lebte, gab es Religions-Gelehrte. Die Religions-Gelehrten wissen viel über Gott. Die Religions-Gelehrten erzählen den

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Die barrierefreie Fassung Die barrierefreie Fassung des Verhaltenskodex wurde nach dem capito Qualitäts-Standard in erstellt. Der capito Qualitäts-Standard

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Subjekt- und Objekt-Sätze

Subjekt- und Objekt-Sätze 05-70a Qualifizierungsstufe I / GD 1. Was sind? Akkusativ-Objekt (a) Ich erwarte meinen Freund. Nomen (b) Ich erwarte, dass mein Freund heute kommt. dass-satz (c) Ich erwarte, meinen Freund zu treffen.

Mehr

Wenn Sie nicht wissen, was Sie wollen, werden Sie es auch nicht bekommen... 28

Wenn Sie nicht wissen, was Sie wollen, werden Sie es auch nicht bekommen... 28 Inhalt Hinweis der Autoren.......................... 11 Einleitung.................................. 15 Mein Auto brennt............................ 21 Wenn Sie nicht wissen, was Sie wollen, werden Sie

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

Dicht dran oder weit weg? Wörter für Glück

Dicht dran oder weit weg? Wörter für Glück Oft gibt es für eine Sache oder ein Gefühl nicht nur ein Wort, sondern mehrere. Man kann zum Beispiel Spaß, Freude oder Vergnügen sagen: Alle drei Wörter meinen ungefähr das Gleiche. Man nennt so etwas

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther Name: Den hat es erwischt Beate Günther 5 10 15 20 25 30 Was ist denn das? fragte ich Thorsten und zeigte auf seine ausgebeulte Schultasche. Was soll es schon sein? sagte er, doch er wurde puterrot im

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein Ron Louis David Copeland Wer f... will, muss freundlich sein 16 1 Wie man gut bei Frauen ankommt... Peter kam mit einem Problem zu uns:»anscheinend kann ich Frauen nicht dazu bringen, dass sie mich gern

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Wie werde ich reich im Internet!

Wie werde ich reich im Internet! Das E-Book zu: Wie werde ich reich im Internet! mit E-Books INHALT: Seite 3 Seite 4-8 Seite 9-10 Seite 11-12 Einleitung Das kleine 1 mal 1 der Ebooks Ansichten der Ebook Millionäre Aber jetzt mal ehrlich!

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Wollt ihr wissen, wie ich zu meiner Freundin, der Katze Elefant, gekommen bin? Danach erzähle ich euch, was die Katze Elefant kann, ihr werdet ganz

Wollt ihr wissen, wie ich zu meiner Freundin, der Katze Elefant, gekommen bin? Danach erzähle ich euch, was die Katze Elefant kann, ihr werdet ganz 1. Wollt ihr wissen, wie ich zu meiner Freundin, der Katze Elefant, gekommen bin? Danach erzähle ich euch, was die Katze Elefant kann, ihr werdet ganz schön staunen. Aber eins nach dem anderen. Diese Geschichte

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr