S T E L L E B A S E L S T A D T

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "S T E L L E B A S E L S T A D T"

Transkript

1 Früherfassung und Wiedereingliederung Ein Leitfaden für Arbeitgeber IV STELLE B A S E L S T A D T

2 IV Integrationsversicherung Früherfassung und Wiedereingliederung Ein partnerschaftliches Projekt zwischen Arbeitgebern und Versicherern. Ab 2008 fördert die Invalidenversicherung (IV) konsequent den Arbeitsplatzerhalt und die frühzeitige Wiedereingliederung. Dieses Ziel kann nur in aktiver Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern erreicht werden. Diese Broschüre zeigt das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Versicherern im Falle von Krankheit oder Unfall auf. Besonderes Augenmerk richtet sich auf Ihre Rolle als Unternehmer wie auch auf die neuen von der IV bereitgestellten Instrumente der Früherfassung und Frühintervention. Gesundheit und Absenzen managen und die berufliche Wiedereingliederung fördern: Die Arbeitgeber spielen eine wichtige Rolle dabei. Mit einem wirksamen Anwesenheitsmanagement können Arbeitgeber präventiv zur Abnahme der Absenzen beitragen und zudem die Wiederaufnahme der Arbeit beschleunigen. Bei länger dauernden Absenzen führt eine Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren schneller zum Ziel. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in den Händen der Arbeitgeber, auch wenn die vorliegende Broschüre die seitens der Versicherer geleistete Unterstützung hervorhebt. Entstehen Pflichten für den Arbeitgeber? Das IV-Gesetz schafft für Arbeitgeber keine Pflichten. Der Arbeitgeber geht die Vereinbarungen, welche im Eingliederungsplan getroffen werden, freiwillig ein. Sie schränken seine Kündigungsfreiheit nicht ein. Von Arbeitgebern wird aber erwartet, sich im Rahmen des Zumutbaren bei der Entwicklung von Lösungen zu beteiligen. Schliesslich verursacht die Beschäftigung von Menschen mit einer gesundheitlichen Einschränkung nicht nur Mehraufwand für einen Arbeitgeber, sondern im Unternehmen bleibt wertvolles Know-how erhalten, die Rekrutierung und Einarbeitung von neuem Personal erübrigt sich und die soziale Verantwortung, die der Arbeitgeber wahrnimmt, kann sich positiv auf das Betriebsklima auswirken. Sichere Arbeitsplätze erhöhen grundsätzlich die Motivation von Mitarbeitenden. Die Solidarität gegenüber einem gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden kann sich zudem auf das ganze Team übertragen. Sämtliche Formulare und weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer kantonalen IV- Stelle und Ihrer Taggeldversicherung (Adressen siehe Rückseite).

3 Gesundheitsmanagement Die drei Stufen des Gesundheitsmanagements: 1. Anwesenheits-/Absenzenmanagement Vor der Abwesenheit klare Richtlinien definieren und diese den Mitarbeitenden offen kommunizieren Personalreglement bei Bedarf anpassen Kader für Absenzenmanagement schulen Verantwortliche für das Absenzenmanagement im Unternehmen bestimmen neue Mitarbeitende für Gesundheitsförderung, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit sensibilisieren Während der Abwesenheit Versicherer über die Besonderheiten des Arbeitsplatzes informieren regelmässige Kontaktaufnahme mit den abwesenden Mitarbeitenden vereinbaren vor Wiederaufnahme der Arbeit je nach Bedarf ein Vorbereitungsgespräch und Management fortlaufende Betreuungsgespräche führen bei Wiederaufnahme der Arbeit ein an den Einzelfall angepasstes Rückkehrgespräch führen 2. Förderung der Wiedereingliederung Die Wiederaufnahme der Arbeit kann beschleunigt werden durch Anpassung der Arbeitszeit der Leistungsanforderungen der Aufgaben des Arbeitsplatzes 3. Prävention Die Umsetzung gezielter Massnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung führen sowohl zu einer messbaren und nachhaltigen Abnahme der Arbeitsunfähigkeit als auch zur Steigerung der Produktivität der Mitarbeitenden.

4 Unfall Was tun bei Arbeitsunfähigkeit infolge von Unfall? 1. Wahl des richtigen Unfallformulars Bei Arbeitsunfähigkeit bis zu 3 Tagen wird das Formular für Bagatellunfälle (grün) benutzt. Bei 4 Tagen und mehr wird das normale Unfallformular (weiss) verwendet. 2. Anzeige des Unfalls Der Arbeitgeber beantwortet die im Unfallformular enthaltenen Fragen genau, wenn möglich in Anwesenheit des betroffenen Mitarbeitenden. Dies fördert den persönlichen Kontakt mit dem verunfallten Mitarbeitenden. Zudem kann sich der Arbeitgeber von der Glaubhaftigkeit des Vorfalls überzeugen. Bei Meinungsverschiedenheiten ist es wichtig, den Versicherer zu informieren. 3. Abrechnung des Taggeldes Der Arbeitgeber entrichtet das Taggeld nur auf Vorweisen des Unfallscheins und nach Stellungnahme des Unfallversicherers. Je nach Entwicklung der Arbeitsunfähigkeit übermittelt der Arbeitgeber dem Versicherer eine Kopie des Unfallscheins. 4. Schrittweise und angepasste Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit Unfallversicherer und Arbeitgeber besprechen gemeinsam mit dem verunfallten Mitarbeitenden die Möglichkeiten einer schrittweisen, seinem Gesundheitszustand angepassten Arbeitsaufnahme. Der Versicherer kann dies fördern, indem er eine Arbeitsaufnahme zu therapeutischen Zwecken ermöglicht oder die Fahrtkosten zwischen Wohn- und Arbeitsplatz übernimmt. 5. Früherfassung Ab 30 Tagen Arbeitsunfähigkeit meldet der Unfallversicherer der zuständigen IV-Stelle Personen, für welche Massnahmen der Frühintervention in Frage kommen könnten. Der betroffene Mitarbeitende wie auch dessen Arbeitgeber werden entsprechend informiert. Ein spezialisierter Mitarbeitender der Unfallversicherung stellt eine optimale Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren sicher.

5 Krankheit Was tun bei Arbeitsunfähigkeit infolge von Krankheit? 1. Absenzenmeldung Mitarbeitende melden der im Betrieb zuständigen Person Absenzen unverzüglich. Erfolgt dies nicht, ist der abwesende Mitarbeitende zu kontaktieren. Es ist wichtig, während der gesamten Arbeitsunfähigkeit regelmässigen und persönlichen Kontakt zu pflegen. 2. Empfang des Arztzeugnisses Innert der im Personalreglement vereinbarten Frist ist ein Arztzeugnis vorzuweisen. Nach Ablauf des mit dem Versicherer vereinbarten Zeitraumes muss das Arztzeugnis zusammen mit der Arbeitsunfähigkeitsmeldung an diesen weitergeleitet werden. 3. Unterstützung während der medizinischen Behandlung Die Vertrauensärzte des Versicherers sorgen für den optimalen Ablauf der medizinischen Rehabilitation und klären die Arbeitsfähigkeit ab. 4. Früherfassung Nach einer Arbeitsunfähigkeit von 30 Tagen melden Sie als Arbeitgeber oder Krankentaggeldversicherung per «Meldeformular» der IV-Stelle jene Mitarbeitende, für die Massnahmen der Frühintervention in Frage kommen könnten. Die betroffenen Mitarbeitenden und deren Arbeitgeber werden von der IV-Stelle kontaktiert. Die Eingliederungsspezialisten der IV-Stelle garantieren die optimale Koordination zwischen den Akteuren. Wann ist eine Meldung an die IV-Stelle sinnvoll? Ihr Mitarbeitender kann die angestammten Tätigkeiten infolge gesundheitlicher Probleme nicht mehr zufrieden stellend ausüben. Es bestände eine Möglichkeit, den Mitarbeitenden weiterhin in Ihrem Unternehmen zu beschäftigen, aber die Ressourcen dazu sind nicht vorhanden. Es bestehen Unklarheiten, welche Tätigkeiten Ihrem Mitarbeitenden aus medizinischer Sicht noch zumutbar sind. Sie stossen wegen gesundheitlicher Probleme eines Mitarbeitenden an Grenzen und möchten gerne professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen. Generelles Vorgehen bei Krankheit oder Unfall, unabhängig von der früher beginnenden Zusammenarbeit mit der IV-Stelle: Dauert eine Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfall mehr als 90 Tage, so füllt der Arbeitgeber die «Erwerbsunfähigkeitsmeldung» aus, damit die Vorsorgeeinrichtung die Meldung der Arbeitsunfähigkeit erhält, die Prämienbefreiung in die Wege geleitet werden kann und die Koordination zwischen den verschiedenen Versicherungen gefördert wird.

6 Früh-Erfassung & -Intervention Die Meldung an die Invalidenversicherung Arbeitgeber können sich bezüglich Aufrechterhaltung eines Arbeitsplatzes oder beruflicher Wiedereingliederung jederzeit von der IV-Stelle ihres Kantons beraten lassen. Bei einer gesundheitlich bedingten Arbeitsunfähigkeit ab 4 Wochen kann der Arbeitgeber nach vorheriger Besprechung mit dem Mitarbeitenden den Fall der IV-Stelle des Wohnsitzkantons melden, wenn ein Chronifizierungsrisiko besteht oder die bisherige Berufstätigkeit voraussichtlich nicht mehr ausgeübt werden kann. Bei vermehrt auftretenden Kurzzeitabsenzen mit Invaliditätsrisiko sollte ebenfalls eine Benachrichtigung per «Meldeformular» erfolgen. Früh-Erfassung Die IV-Stelle überprüft, ob die Instanz, welche die Meldung eingereicht hat, dazu berechtigt ist und lädt den Mitarbeitenden, falls erforderlich, zu einem Erstgespräch ein. Je nach Situation können auch der Arbeitgeber, eine Vertrauensperson und/oder ein Arzt oder eine Ärztin des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) hinzugezogen werden. Dabei wird eine erste Analyse der medizinischen und sozialberuflichen Situation vorgenommen. Die IV-Stelle entscheidet innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der Meldung, ob sie zuständig ist und Massnahmen der Frühintervention angezeigt sind oder nicht. Ist die IV zuständig, wird die Person aufgefordert, eine offizielle IV-Anmeldung einzureichen. Wenn die IV nicht zuständig ist, informiert sie entsprechend und macht ggf. Vorschläge oder vermittelt den Mitarbeitenden an eine externe Partnerorganisation. Meldeberechtigt sind: die versicherte Person sowie deren gesetzliche Vertretung im gemeinsamen Haushalt lebende Familienangehörige Arbeitgeber behandelnde Ärzte und Chiropraktoren Krankentaggeldversicherer Unfallversicherer Einrichtungen der beruflichen Vorsorge Arbeitslosenversicherung Sozialhilfeorgane Militärversicherung Früh-Intervention Nach erfolgter IV-Anmeldung wird während eines Evaluationsgespräches (Assessment) gemeinsam ein auf die versicherte Person zugeschnittener Eingliederungsplan mit Zielvereinbarung erarbeitet. Dieser regelt zudem die Kooperation zwischen den beteiligten Parteien und definiert die Verantwortlichkeiten und Fristen. Ziel ist es, entweder den Arbeitsplatz zu erhalten, den Mitarbeitenden an einem anderen Arbeitsplatz im Unternehmen einzuarbeiten, ihn beruflich neu zu qualifizieren oder ihn in einem anderen Unternehmen wiedereinzugliedern. Der IV stehen im Rahmen der Frühintervention für die Dauer von maximal 6 Monaten alle IV-Massnahmen zur Verfügung. Wenn die Massnahmen der Frühintervention für eine positive Reintegration in den Arbeitsprozess nicht ausreichen, wird die IV im Rahmen von Integrations- oder anderen beruflichen Eingliederungsmassnahmen weitere Kosten (inkl. Taggeld) übernehmen. Rechtsanspruch: Es besteht kein Rechtsanspruch auf Massnahmen der Frühintervention. Während der Frühintervention wird der Anspruch auf weitergehende Leistungen geprüft. Bis zum Abschluss der Abklärungen besteht kein Anspruch auf Taggelder.

7 IV-Massnahmen Der Entscheid der Invalidenversicherung Unabhängig davon, ob Frühinterventionsmassnahmen notwendig sind, stehen der Invalidenversicherung unter dem Titel «Integrations- oder Berufliche Eingliederungsmassnahmen» alle nachstehenden Werkzeuge zur Verfügung. Diese Massnahmen können entweder im selben Unternehmen (Arbeitsplatzerhalt) oder bei einem anderen Arbeitgeber umgesetzt werden. Anpassung des Arbeitsplatzes: Hilfsmittel oder bauliche Massnahmen Umfassende Berufsberatung Berufliche Qualifizierung - Umschulung (sämtliche mit der Ausbildung verbundene Kosten) - Wiedereinschulung - Ausbildungskurse zur Umplatzierung im Unternehmen - Arbeitstraining - Erstmalige berufliche Ausbildung (invaliditätsbedingte Mehrkosten) Während dieser Massnahmen besteht Anspruch auf IV-Taggeld (Ausnahme: während der Frühintervention). Arbeitsvermittlung (Einarbeitungszuschüsse an den Arbeitgeber sind während der Einarbeitung bis max. 180 Tage möglich) Integrationsmassnahmen (vorwiegend bei psychisch Behinderten) - Sozialberufliche Wiedereingliederung (Belastbarkeitstraining, Aufbautraining, wirtschaftsnahe Integration mit Unterstützung am Arbeitsplatz) - Beschäftigung (Arbeit zur Zeitüberbrückung) Die IV entrichtet in diesen beiden Fällen während höchstens 1 Jahr Taggelder (Ausnahme: während der Frühintervention). Bleibt die Person im Rahmen von Integrationsmassnahmen im Unternehmen beschäftigt, so kann die IV dem Arbeitgeber für die Mehrkosten bei der Betreuung einen Beitrag von maximal Fr. 60. pro Tag entrichten. Weitere Anreizmassnahmen für Arbeitgeber: Die IV kann dem Arbeitgeber eine Entschädigung für Beitragserhöhungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge und der Krankentaggeldversicherung ausrichten, wenn die Person nach erfolgter Arbeitsvermittlung innert zwei Jahren wegen der vorbestehenden Erkrankung erneut arbeitsunfähig wird. Begleitung und Job-Coaching: Der Mitarbeitende und dessen Arbeitgeber werden auf Wunsch während der gesamten Zeit der Wiedereingliederung von Eingliederungsspezialisten begleitet und unterstützt.

8 Partner Ihre Gesprächspartner bei den kantonalen IV-Stellen: Hier können Sie sämtliche Formulare anfordern. Aargau Appenzell A.Rh Appenzell I.Rh ai.ausgleichskasse.ch Basel-Landschaft Basel-Stadt Bern Freiburg Genf Glarus Graubünden Jura Luzern lu.iv-stelle.ch Neuenburg Nidwalden nw.ausgleichskasse.ch Obwalden Schaffhausen Schwyz sz.ausgleichskasse.ch Solothurn St. Gallen Tessin Thurgau tg.ausgleichskasse.ch Uri ur.ausgleichskasse.ch Waadtland Wallis Zug Zürich IV-Stelle für Vers. im Ausland

IV STELLE. Erfolgreiche berufliche Eingliederung. IV Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel

IV STELLE. Erfolgreiche berufliche Eingliederung. IV Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE B A S E L S T A D T IV Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel Tel. 061 225 25 25 Fax 061 225 25 00 www.ivbs.ch IV Stelle Basel-Landschaft Hauptstrasse

Mehr

4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren

4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren 4.06 Leistungen der IV Das IV-Verfahren Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Für die Früherfassung können versicherte Personen bei der IV-Stelle des Wohnsitzkantons gemeldet werden. Die versicherte

Mehr

Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE. IV-Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel

Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE. IV-Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel Erfolgreiche berufliche Eingliederung IV STELLE B A S E L S T A D T IV-Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 CH - 4052 Basel Tel. 061 225 25 25 Fax 061 225 25 00 www.ivbs.ch IV-Stelle Basel-Landschaft Hauptstrasse

Mehr

Guten Tag. Arbeitgeberpräsentation 2011

Guten Tag. Arbeitgeberpräsentation 2011 Guten Tag 1 Für Arbeitgebende Das Kompetenzzentrum für Sozialversicherungen Produkte Kantonale Ausgleichskasse AHV Invalidenversicherung Zusatzleistungen zu AHV / IV Familienzulagen Mutterschaftsentschädigung

Mehr

FAQ zur Invalidenversicherung für Arbeitgeber

FAQ zur Invalidenversicherung für Arbeitgeber AUSGLEICHSKASSE ZUG IV-STELLE ZUG FAQ zur Invalidenversicherung für Arbeitgeber Leistungen der IV-Stelle... 2 1. Warum soll mir als Arbeitgeber gerade die IV-Stelle helfen können?...2 2. Welche Art der

Mehr

4.06 Stand am 1. Januar 2013

4.06 Stand am 1. Januar 2013 4.06 Stand am 1. Januar 2013 Das IV-Verfahren Meldung 1 Für die Früherfassung können versicherte Personen bei der IV-Stelle des Wohnsitzkantons gemeldet werden. Das Formular Meldeverfahren kann bei den

Mehr

IV-Früherfassung als Präventionsmassnahme

IV-Früherfassung als Präventionsmassnahme Ansprechpartner Beatrice Kubli Eingliederungsberaterin der SVA Zürich, informiert über die Phase der Früherfassung im IV-Integrationsprozess Reto Willy Eingliederungsberater der SVA Zürich, informiert

Mehr

Kreisschreiben über die Früherfassung und die Frühintervention (KSFEFI)

Kreisschreiben über die Früherfassung und die Frühintervention (KSFEFI) Kreisschreiben über die Früherfassung und die Frühintervention (KSFEFI) Gültig ab 1. Januar 2015 Stand 1. Januar 2016 318.507.22 d 11.15 2 von 11 Vorwort Folgende Randziffern waren Gegenstand von Ergänzungen:

Mehr

Wissen Sie, dass die IV auch für die Arbeitgeber da ist? IV Invalidenversicherung

Wissen Sie, dass die IV auch für die Arbeitgeber da ist? IV Invalidenversicherung Wissen Sie, dass die IV auch für die Arbeitgeber da ist? IV Invalidenversicherung Die IV kann mehr für Ihr Unternehmen tun, als Sie denken. Überall in unserem Land, vielleicht auch in Ihrem Unternehmen,

Mehr

Arbeitsunfähigkeit Eingliederung Die IV und ihre Eingliederungsbemühungen. Lic. Phil. Rolf Schürmann Leiter IV-Stelle Basel-Stadt

Arbeitsunfähigkeit Eingliederung Die IV und ihre Eingliederungsbemühungen. Lic. Phil. Rolf Schürmann Leiter IV-Stelle Basel-Stadt Arbeitsunfähigkeit Eingliederung Die IV und ihre Eingliederungsbemühungen Lic. Phil. Rolf Schürmann Leiter IV-Stelle Basel-Stadt Ziel des heutigen Referates Integrationsdimension der IV verständlich machen

Mehr

4.09 Stand am 1. Januar 2012

4.09 Stand am 1. Januar 2012 4.09 Stand am 1. Januar 2012 Berufliche Eingliederungsmassnahmen der IV Allgemeines 1 Entsprechend dem in der Invalidenversicherung geltenden Grundsatz «Eingliederung vor Rente» nehmen Versicherte in der

Mehr

Die Leistungen unterteilen sich in Massnahmen der Frühintervention, Eingliederungsmassnahmen und Geldleistungen.

Die Leistungen unterteilen sich in Massnahmen der Frühintervention, Eingliederungsmassnahmen und Geldleistungen. www.iv-stelle.ch/so Leistungen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung haben versicherte Personen, die aufgrund einer Beeinträchtigung ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit

Mehr

Meldung einer Arbeitsunfähigkeit Formular Arbeitgeber

Meldung einer Arbeitsunfähigkeit Formular Arbeitgeber Meldung einer Arbeitsunfähigkeit Formular Arbeitgeber Seiten 1 und 2: Auszufüllen durch Arbeitgeber der arbeitsunfähigen Person Anschluss Arbeitgeber Anschluss-Nr. Telefon Strasse PLZ/Ort Versicherte Person

Mehr

Berufliche Eingliederungsmassnahmen

Berufliche Eingliederungsmassnahmen 4.09 Leistungen der IV Berufliche Eingliederungsmassnahmen der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick In der Invalidenversicherung (IV) gilt der Grundsatz «Eingliederung vor Rente». Die Eingliederungsmassnahmen

Mehr

Meldung Arbeitsunfähigkeit (Formular Arbeitgeber)

Meldung Arbeitsunfähigkeit (Formular Arbeitgeber) Meldung Arbeitsunfähigkeit (Formular Arbeitgeber) Seiten 1 und 2: Auszufüllen durch Arbeitgeber der arbeitsunfähigen Person Betrieb Firma Postfach Anschluss-Nr. Strasse, Nr. Kontaktperson PLZ, Ort E-Mail

Mehr

Die IV - Eine Integrationsversicherung

Die IV - Eine Integrationsversicherung Die IV - Eine Integrationsversicherung Generalversammlung VAGS 23. April 2015 Agenda Begrüssung SVA IV-Stelle Auftrag Leistungen Zusammenfassung 30.04.2015 Generalversammlung VAGS 2 Organigramm 30.04.2015

Mehr

Die Invalidenversicherung Ein Partner für nachhaltige Lösungen!?

Die Invalidenversicherung Ein Partner für nachhaltige Lösungen!? Herzlich Willkommen IV-Stelle Thurgau Daniel Naef Abteilungsleiter Eingliederung / Rente 1 Die Invalidenversicherung Ein Partner für nachhaltige Lösungen!? 2 Welche Chancen ermöglicht ein früher Einbezug

Mehr

4.01 Leistungen der IV Leistungen der Invalidenversicherung (IV)

4.01 Leistungen der IV Leistungen der Invalidenversicherung (IV) 4.01 Leistungen der IV Leistungen der Invalidenversicherung (IV) Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Alle Personen, die in der Schweiz wohnen oder in der Schweiz erwerbstätig sind, gelten grundsätzlich

Mehr

Attraktiv und wirkungsvoll unsere Leistungen für Arbeitgeber

Attraktiv und wirkungsvoll unsere Leistungen für Arbeitgeber 123 Attraktiv und wirkungsvoll unsere Leistungen für Arbeitgeber IV-Arbeitgeberberatung: 044 448 58 58 Ihre Situation im Unternehmen ist individuell, unsere Beratung auch. Beratung für Früherkennung von

Mehr

5. IVG-Revision: Die wichtigsten Infos für Partner-Versicherer, Sozialbehörden sowie öffentliche und private Institutionen

5. IVG-Revision: Die wichtigsten Infos für Partner-Versicherer, Sozialbehörden sowie öffentliche und private Institutionen Eidgenössische Invalidenversicherung IV-Stelle Basel-Stadt Lange Gasse 7 4052 Basel www.ivbs.ch 5. IVG-Revision: Die wichtigsten Infos für Partner-Versicherer, Sozialbehörden sowie öffentliche und private

Mehr

Invalidenversicherung. Herzlich Willkommen. IV-STELLE Basel-Stadt Lange Gasse 7. 4002 Basel

Invalidenversicherung. Herzlich Willkommen. IV-STELLE Basel-Stadt Lange Gasse 7. 4002 Basel Invalidenversicherung Herzlich Willkommen IV-STELLE Basel-Stadt Lange Gasse 7 4002 Basel Die versicherten Personen OBLIGATORISCH VERSICHERTE Personen mit Wohnsitz in CH Personen mit Erwerb in CH FREIWILLIG

Mehr

Hintergrundinformation 1/2013: Eingliederungsbulletin 2012 der IV-Stelle Schwyz

Hintergrundinformation 1/2013: Eingliederungsbulletin 2012 der IV-Stelle Schwyz Hintergrundinformation 1/2013: Eingliederungsbulletin 2012 der IV-Stelle Schwyz Schwyz, Januar 2013 Rubiswilstrasse 8, Ibach/SZ, Telefon 041 819 04 25, Telefax 041 819 05 25, Postanschrift: Postfach 53,

Mehr

Orientierung über Beitrags- und Abrechnungspflicht, Beitragsbezug und Leistungen

Orientierung über Beitrags- und Abrechnungspflicht, Beitragsbezug und Leistungen Orientierung über Beitrags- und Abrechnungspflicht, Beitragsbezug und Leistungen Selbständigerwerbende Inhaltsübersicht 1. Beitragspflicht 2 1.1 Allgemeines 2 1.2 AHV/IV/EO-Beiträge der Selbständigerwerbenden

Mehr

INVALIDENVERSICHERUNG. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern

INVALIDENVERSICHERUNG. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern VERSICHERUNGSMEDIZIN INVALIDENVERSICHERUNG Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern Lernziele Social insurance C PH 75 Definitions in the general section of the social insurance regulations

Mehr

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Workshop Lohnfragen Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Nach Personal- und Besoldungsgesetz für Mitarbeitende der Verwaltung des Kantons Schwyz Fallbeschriebe Lohnfortzahlung bei Krankheit mit

Mehr

Die Eidgenössische Invalidenversicherung

Die Eidgenössische Invalidenversicherung Die Eidgenössische Invalidenversicherung Erwerbsminderung / Invalidität - grenzüberschreitende Herausforderungen 13.11.2013 Lic. Phil. Rolf Schürmann Geschäftsleiter IV-Stelle Basel-Stadt Ziel des heutigen

Mehr

Sozialversicherungen

Sozialversicherungen Workshop 3 Was Frau wissen sollte zu. Welche Leistungen stehen von AHV und IV zur Verfügung? Zahno Thomas Eingliederungskoordinator IV Stelle Wallis, Zweigstelle Brig Dipl. Sozialversicherungsexperte Thomas.zahno@vs.oai.ch

Mehr

Integriertes Case Management

Integriertes Case Management Integriertes Case Management Was ist Integriertes Case Management? Integriertes Case Management setzt sich zum Ziel, Absenzen von Arbeitnehmern unabhängig ihrer Ursache zu reduzieren. Integriertes Case

Mehr

Meldung Arbeitsunfähigkeit (Formular Arbeitgeber)

Meldung Arbeitsunfähigkeit (Formular Arbeitgeber) Meldung Arbeitsunfähigkeit (Formular Arbeitgeber) Seiten 1 und 2: Auszufüllen durch Arbeitgeber der arbeitsunfähigen Person Betrieb Firma Postfach Kontaktperson Strasse, Nr. Tel.-Nummer PLZ, Ort E-Mail

Mehr

Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen

Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen Regelungen der kantonalen versicherungen - Abgrenzung zwischen bestandteilen und, hinsichtlich Solar- und anlagen Stand Januar 2013 Erklärung Ihre - oder Solaranlage ist in diesem Fall über die kantonale

Mehr

4.01 Stand am 1. Januar 2013

4.01 Stand am 1. Januar 2013 4.01 Stand am 1. Januar 2013 Leistungen der Invalidenversicherung (IV) Eine obligatorische Versicherung 1 Alle Personen, die in der Schweiz wohnen oder in der Schweiz erwerbstätig sind, gelten grundsätzlich

Mehr

4.12 Leistungen der IV Früherfassung und Frühintervention

4.12 Leistungen der IV Früherfassung und Frühintervention 4.12 Leistungen der IV Früherfassung und Frühintervention Stand am 1. Januar 2015 Auf einen Blick Die Früherfassung und Frühintervention sind präventive Mittel der Invalidenversicherung (IV), um Personen

Mehr

7. Arztadressen Erstbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik Nachbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik

7. Arztadressen Erstbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik Nachbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik Krankheitsanzeige 4. Das Arbeitsverhältnis ist ungekündigt gekündigt aufgelöst per: 6. Datum der Anstellung: 7. Arztadressen Erstbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik Nachbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik

Mehr

Meldung Arbeitsunfähigkeit

Meldung Arbeitsunfähigkeit Auszufüllen durch Arbeitgeber Meldung Arbeitsunfähigkeit Seiten 1 bis 3: Auszufüllen durch Arbeitgeber Referenz Betrieb/Vorsorgewerk Postfach PLZ, Ort Betriebsnummer Kontaktperson Tel.-Nummer E-Mail Versicherte

Mehr

Langandauernde Arbeitsunfähigkeit von Lehrpersonen der Volksschule

Langandauernde Arbeitsunfähigkeit von Lehrpersonen der Volksschule Kanton St.Gallen Amt für Volksschule Merkblatt Langandauernde Arbeitsunfähigkeit von Lehrpersonen der Volksschule Bildungsdepartement Wird eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig, ist

Mehr

2.07 Stand 1. Januar 2011

2.07 Stand 1. Januar 2011 2.07 Stand 1. Januar 2011 Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgeber Allgemeines 1 Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit

Mehr

Die Broschüre «Alles über die IV» ist unter www.shop.ahv-iv.ch erhältlich.

Die Broschüre «Alles über die IV» ist unter www.shop.ahv-iv.ch erhältlich. Impressum Herausgeberin: Informationsstelle AHV/IV, info@ahv-iv.ch, www.ahv-iv.ch Autoren: Monika Dudle-Ammann, Andreas Dummermuth, Rolf Lindenmann Layout: RTK Medientechnik AG, Kloten Druck: Binkert Buag,

Mehr

Ihre Anmeldung: Formular bitte rasch zusammen mit ärztlichem Attest einschicken

Ihre Anmeldung: Formular bitte rasch zusammen mit ärztlichem Attest einschicken Eidgenössische Invalidenversicherung (IV) Anmeldung für Erwachsene Übergangsleistung Ihre Anmeldung: Formular bitte rasch zusammen mit ärztlichem Attest einschicken Diese vereinfachte IV-Anmeldung ist

Mehr

5. IV- Revision. Inhalt und Auswirkungen auf die Zusatzleistungen zur AHV/IV. 5. IV-Revision; Auswirkungen auf die EL Fachtagung 22.

5. IV- Revision. Inhalt und Auswirkungen auf die Zusatzleistungen zur AHV/IV. 5. IV-Revision; Auswirkungen auf die EL Fachtagung 22. 5. IV- Revision Inhalt und Auswirkungen auf die Zusatzleistungen zur AHV/IV Folie 1 Die wichtigsten Schwerpunkte der 5. IV-Revision Ziel der 5. IV-Revision ist es die Zahl der Neurenten zu reduzieren (Folie

Mehr

Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können.

Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können. Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können. Bund Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter Mo bis Fr von 10.00 bis 12.00

Mehr

Care Management. Damit Ihre Mitarbeitenden gesund und einsatzfreudig am Arbeitsplatz bleiben.

Care Management. Damit Ihre Mitarbeitenden gesund und einsatzfreudig am Arbeitsplatz bleiben. Care Management. Damit Ihre Mitarbeitenden gesund und einsatzfreudig am Arbeitsplatz bleiben. Sympany. Die erfrischend andere Versicherung. Care Management. Damit haben Sie die Lösung schon vor den Problemen.

Mehr

Früherkennung, Frühintervention bei psychischen Krankheiten aus juristischer Sicht

Früherkennung, Frühintervention bei psychischen Krankheiten aus juristischer Sicht Früherkennung, Frühintervention bei psychischen Krankheiten aus juristischer Sicht 2. Basler Tagung für Versicherungsrecht und Versicherungspsychiatrie, 25. Januar 2013 Prof. Dr. iur. Thomas Gächter Seite

Mehr

Jahresbericht 2010 der IV-Stelle Basel-Stadt

Jahresbericht 2010 der IV-Stelle Basel-Stadt Jahresbericht der IV-Stelle Basel-Stadt Inhalt Editorial 3 Organe der IV-Stelle Basel-Stadt 5 Organigramm 6 Berufliche Eingliederung 7 Rentenentwicklung Allgemeine Kennzahlen der IV-Stelle Basel-Stadt

Mehr

Fachliche Fragen zur Online-Schadenmeldung

Fachliche Fragen zur Online-Schadenmeldung Inhaltsverzeichnis a) Was tun, bei einem Unfall oder einer Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit? 2 b) Welche Schadenmeldung muss erfasst werden?... 2 c) Was geschieht nach dem Versenden der Online-Schadenmeldung?...

Mehr

Vereinfachtes Abrechnungsverfahren

Vereinfachtes Abrechnungsverfahren 2.07 Beiträge Vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Arbeitgebende Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Das vereinfachte Abrechnungsverfahren ist Teil des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung

Mehr

4.11. Versicherungsschutz während beruflicher. Massnahmen. Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis. Versicherungsschutz bei Krankheit

4.11. Versicherungsschutz während beruflicher. Massnahmen. Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis. Versicherungsschutz bei Krankheit 4.11 Stand am 1. Januar 2006 Versicherungsschutz während beruflicher Massnahmen 1 Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis Berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung (IV) gelten nicht

Mehr

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung...

Mehr

Regula Palladino Pharma Care Ausserfeldweg 1 4528 Zuchwil - Solothurn Telefon 032 686 28 12 Fax 032 686 28 10 rpalladino@mediservice.

Regula Palladino Pharma Care Ausserfeldweg 1 4528 Zuchwil - Solothurn Telefon 032 686 28 12 Fax 032 686 28 10 rpalladino@mediservice. 1 Regula Palladino Pharma Care Ausserfeldweg 1 4528 Zuchwil - Solothurn Telefon 032 686 28 12 Fax 032 686 28 10 rpalladino@mediservice.ch www.mediservice.ch Sozialversicherungen Was ich schon immer wissen

Mehr

Ihre Sozialversicherungen unser Metier.

Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang

Mehr

Persönlich gut betreut

Persönlich gut betreut business Persönlich gut betreut Unser Case Management bei Unfall und Krankheit Massgeschneiderte Versicherungslösungen nach Ihren Ansprüchen. www.visana-business.ch 3 Wir unterstützen Sie und Ihre Mitarbeitenden

Mehr

Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder

Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder Name der Unternehmung: Das Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder beinhaltet folgende Abschnitte: Teil A: Informationen zur Unternehmung Diese Daten bleiben in der Geschäftsstelle

Mehr

Anmeldung für Erwachsene: Übergangsleistung

Anmeldung für Erwachsene: Übergangsleistung Aneldung für Erachsene: Übergangsleistung 1. Personalien 1.1 Persönliche Angaben Nae auch Nae als ledige Person Vornaen alle Vornaen, den Rufnaen bitte in Grossbuchstaben eiblich ännlich Geburtsdatu Versichertennuer

Mehr

Anmeldung für Erwachsene: Berufliche Integration/Rente

Anmeldung für Erwachsene: Berufliche Integration/Rente Anmeldung für Erwachsene: Berufliche Integration/Rente 1. Personalien 1.1 Persönliche Angaben Name auch Name als ledige Person Vornamen alle Vornamen, Rufnamen bitte in Grossbuchstaben weiblich männlich

Mehr

Zum Schweizer Polizeifunk

Zum Schweizer Polizeifunk Zum Schweizer Polizeifunk Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste arbeiten im Frequenzbereich 157,450 MHz bis 159,900 MHz (Unterband) und 162,050 MHz Diese machen sich bei Empfang im NFM-Modus durch ein

Mehr

news visana business 2/05 «Absenzen managen Starke Vitamine gegen Mitarbeiter-Absenzen.

news visana business 2/05 «Absenzen managen Starke Vitamine gegen Mitarbeiter-Absenzen. visana business news 2/05 «Absenzen managen Starke Vitamine gegen Mitarbeiter-Absenzen. «SIZ Care AG Visana arbeitet eng mit dem führenden Anbieter im Absenzenmanagement zusammen. «3-Säulen-Prinzip Prävention

Mehr

Herzlich willkommen! Informationsnachmittag für Arbeitgeber Zug, 2. Dezember 2009. 2.12.2009 Ausgleichskasse/IV-Stelle Zug

Herzlich willkommen! Informationsnachmittag für Arbeitgeber Zug, 2. Dezember 2009. 2.12.2009 Ausgleichskasse/IV-Stelle Zug Herzlich willkommen! Informationsnachmittag für Arbeitgeber Zug, 2. Dezember 2009 Inhalt Begrüssung Versicherungsausweis, Versicherungsnachweis und Anmeldung von neuen Mitarbeitenden PartnerWeb Arbeitsvermittlung

Mehr

Wiedereingliederung von RentenbezügerInnen

Wiedereingliederung von RentenbezügerInnen Wiedereingliederung von RentenbezügerInnen Aktuelle Herausforderungen 26. Januar 2012 Marcel Paolino, Bereichsleiter Berufliche Integration Bundesamt für Sozialversicherungen Entwicklung zur Eingliederungsversicherung

Mehr

Massnahmen der CVP Schweiz für die 5. IV-Revision

Massnahmen der CVP Schweiz für die 5. IV-Revision Massnahmen der CVP Schweiz für die 5. IV-Revision Zusammenfassung Für die CVP bedeutet Solidarität in einem modernen Staat, dass dieser für alle Menschen, ob produktiv oder nicht, Verantwortung trägt.

Mehr

Rolle der Ärzte,-innen in der Eidg. Invalidenversicherung

Rolle der Ärzte,-innen in der Eidg. Invalidenversicherung Rolle der Ärzte,-innen in der Eidg. Invalidenversicherung Präsentation Dr. med. MPH, MHA Inès Rajower, BSV 7. SOHF Fortbildungstagung Wissenschaftliche Tagung des SGARM Lausanne, 2.-3. Sept. 2010 Themen

Mehr

4.11 Stand am 1. Januar 2013

4.11 Stand am 1. Januar 2013 4.11 Stand am 1. Januar 2013 Versicherungsschutz während Eingliederungsmassnahmen der IV Versicherungsschutz bei Krankheit 1 Alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz sind obligatorisch krankenversichert.

Mehr

Anmeldung für Erwachsene: Hilfsmittel

Anmeldung für Erwachsene: Hilfsmittel Anmeldung für Erwachsene: Hilfsmittel 1. Hilfsmittel Welche Hilfsmittel (Prothesen, Rollstuhl usw.) beantragen Sie? Gewünschte Lieferfirma (bitte Rechnungskopien, Kostenvoranschläge beilegen) 2. Personalien

Mehr

Weiterentwicklung der IV

Weiterentwicklung der IV Weiterentwicklung der IV, Leiter Bereich Gesetzgebung / Recht BSV, Geschäftsfeld IV, Kongress INSOS Schweiz, Flims, 26.8.2015 Strategie zur Weiterentwicklung der IV Die versicherte Person wieder in den

Mehr

Aktives Leistungsfallmanagement am Beispiel Abendrot und PKRück. Andreas Heimer 21. März 2012

Aktives Leistungsfallmanagement am Beispiel Abendrot und PKRück. Andreas Heimer 21. März 2012 Aktives Leistungsfallmanagement am Beispiel Abendrot und PKRück Andreas Heimer 21. März 2012 Mengenbeispiel 1 8% der Invalidenrenten- Neuzugänge sind unfall- oder berufserkrankungsbedingt. 92% der Invalidenrenten-

Mehr

Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls

Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls 5. Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls Vom 7. Juni 000 (Stand. April 0) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft,

Mehr

Häufige Fragen zum Case Management Beilage zum Leitfaden des Personalamts

Häufige Fragen zum Case Management Beilage zum Leitfaden des Personalamts FINANZDIREKTION DES KANTONS ZÜRICH Personalamt 1 Häufige Fragen zum Case Management Beilage zum Leitfaden des Personalamts Anmeldung und Erstabklärung Gibt es ein Case Management für Teilarbeitsunfähigkeiten?

Mehr

Konkordat über die nicht eidgenössisch konzessionierten Luftseilbahnen und Skilifte 1

Konkordat über die nicht eidgenössisch konzessionierten Luftseilbahnen und Skilifte 1 Gesetzessammlung Appenzell I. Rh. Januar 008 74.90 Konkordat über die nicht eidgenössisch konzessionierten Luftseilbahnen und Skilifte vom 5. Oktober 95 Um den Betrieb auf den nicht eidgenössisch konzessionierten

Mehr

Anmeldung von Versicherungsleistungen

Anmeldung von Versicherungsleistungen FORTUNA Lebens-Versicherungs-Aktiengesellschaft Vaduz Städtle 35 / LP-NBC-C Anmeldung von Versicherungsleistungen Das Formular Ärztliche Auskunft über Arbeitsunfähigkeit lassen Sie bitte von Ihrem behandelnden

Mehr

Invalidenversicherung und Sozialhilfe Schnittstelle Eingliederung

Invalidenversicherung und Sozialhilfe Schnittstelle Eingliederung Luzerner Tagung zum Sozialhilferecht Invalidenversicherung und Sozialhilfe Schnittstelle Eingliederung 19. März 2015 Referat Eingliederung: Fallführung und Gestaltung der Zusammenarbeit mit involvierten

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement Betriebliches Eingliederungsmanagement von der Integration Einzelner zum Eingliederungsmanagement - Arbeitsschutztag Sachsen-Anhalt Schönebeck, 24.09.2008 Übersicht Hintergrund Betrieblicher Wandel Rechtslage

Mehr

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84

Mehr

Arbeitsunfähigkeit Leitlinie zur Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit nach Unfall und bei Krankheit

Arbeitsunfähigkeit Leitlinie zur Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit nach Unfall und bei Krankheit Arbeitsunfähigkeit Leitlinie zur Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit nach Unfall und bei Krankheit Inhaltsverzeichnis Grundlagen 4 Arbeitsunfähigkeit 4 Beurteilungsprozess 5 Angestammter Arbeitsplatz 6

Mehr

Merkblatt über die Personenversicherungen

Merkblatt über die Personenversicherungen Merkblatt über die Personenversicherungen der Politischen Gemeinde Fällanden im Sinne von Art. 76 Abs. 3 der Vollzugsbestimmungen zur Personalverordnung Seiten 4-7 4 4 5 6 7 10 10 10 12-13 12 12 12 12

Mehr

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nummer

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nummer meldung UVG 1. Arbeitgeber mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nummer 2. Strasse Geburts AHV-Nr. (11-stellig) 3. Anstellung Datum der Anstellung Ausgeübter Beruf Stellung: Höheres Kader Mittleres Kader Verhältnis:

Mehr

Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2013

Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2013 Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2013 Rechnungsabschlüsse Bund (ohne Sonderrechnungen) Schätzung D in % Mio. CHF 2011 2012 2013 12 / 13 Ordentliche Einnahmen 64 245 62 997 64 197 1,9 Ordentliche Ausgaben

Mehr

Die Gerichte anerkennen diese Vereinbarungen (Rechtsöffnungstitel) Mediatoren/innen haben ein Zeugnisverweigerungsrecht

Die Gerichte anerkennen diese Vereinbarungen (Rechtsöffnungstitel) Mediatoren/innen haben ein Zeugnisverweigerungsrecht Ausgangslage Per 1. Januar 2011 wurde eine neue ZPO eingeführt Darin wird festgehalten, dass neben der Staatlichen Schlichtung (hauptsächlich Friedensrichter) auch private Schlichter (Mediatoren/innen)

Mehr

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung

Mehr

Vereinbarung zur Interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ-plus)

Vereinbarung zur Interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ-plus) Vereinbarung zur Interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ-plus) zwischen der IV-Stellen-Konferenz (IVSK), Luzern und dem Schweizerischen Versicherungsverband (SVV), Zürich und dem Schweizerischen Pensionskassenverband

Mehr

MEMORIAV und MEMOBASE.CH

MEMORIAV und MEMOBASE.CH MEMORIAV und MEMOBASE.CH Ein Netzwerk für die Erhaltung und eine Plattform für den Zugang zum audiovisuellen Kulturgut der Schweiz Digitale Bibliothek 2015 - Unser digitales Gedächtnis - 23.-24. Februar

Mehr

Schadenmeldung UVG Unfall Zahnschaden Berufskrankheit Rückfall

Schadenmeldung UVG Unfall Zahnschaden Berufskrankheit Rückfall Schadenmeldung UVG Unfall Zahnschaden Berufskrankheit Rückfall 1. Name und Adresse mit Postleitzahl Strasse (sofern bekannt) Staatsangehörigkeit 5. Unfallort Ort (Name oder PLZ) und Stelle (z. B. Werkstatt,

Mehr

4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV

4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV 4.02 Leistungen der IV Taggelder der IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Taggelder ergänzen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV): Sie sollen den Lebensunterhalt der Versicherten

Mehr

Von gesund bis krank und wieder zurück Früherkennung und berufliche Reintegration aus Sicht eines Taggeld- und Krankenversicherers

Von gesund bis krank und wieder zurück Früherkennung und berufliche Reintegration aus Sicht eines Taggeld- und Krankenversicherers Von gesund bis und wieder zurück Früherkennung und berufliche Reintegration aus Sicht eines Taggeld- und Krankenversicherers Werner Alfred Selo Stiftung Denise Camenisch 1.07.2015 Gesamtheitliche Sicht

Mehr

Einleitung Abkürzungsverzeichnis

Einleitung Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung Abkürzungsverzeichnis Seite III XV XVII A. Einkommens- und Vermögenssteuern 1 1. Direkte Bundessteuer 1 2. Kanton Aargau 2 3. Kanton Appenzell-Innerrhoden 4 4. Kanton Appenzell-Ausserrhoden

Mehr

Die neuen Eingliederungsinstrumente der Invalidenversicherung Die Sicht eines Patientenvertreters

Die neuen Eingliederungsinstrumente der Invalidenversicherung Die Sicht eines Patientenvertreters Die neuen Eingliederungsinstrumente der Invalidenversicherung Die Sicht eines Patientenvertreters Hans Schmidt, Rechtsanwalt/Anbieter von Integrationsmassnahmen www.rehafirst.ch 1 Dies ist eine Baustelle!

Mehr

Umfassende Kundenbetreuung und professionelles Schadenmanagement

Umfassende Kundenbetreuung und professionelles Schadenmanagement Unternehmensgeschäft Dienstleistungszentrum Personenversicherung Umfassende Kundenbetreuung und professionelles Schadenmanagement Kernkompetenz Schadenmanagement: Die Zürich führt und begleitet sämtliche

Mehr

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht

Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Roland Schaub Dr. iur., Rechtsanwalt Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv

Mehr

Statuten der Genossenschaft. Inhaltsverzeichnis. Art. I 1 2 3 4 II 5 A 6 7 8 9 10 11 B 12 13 14 15. Art. 16 17 18 C 19 D 20 21 22 III 23 24 25

Statuten der Genossenschaft. Inhaltsverzeichnis. Art. I 1 2 3 4 II 5 A 6 7 8 9 10 11 B 12 13 14 15. Art. 16 17 18 C 19 D 20 21 22 III 23 24 25 Statuten der Genossenschaft Inhaltsverzeichnis Art. I 1 2 3 4 II 5 A 6 7 8 9 10 11 B 12 13 14 15 ALLGEMEINES Rechtsform, Sitz und Tätigkeit Zweck Information Aufsicht ORGANISATION Organe Delegiertenversammlung

Mehr

AlbaCaseLajqi Case Management Interkulturell. Ihr Ansprechpartner für Case und Change Management im interkulturellen Bereich

AlbaCaseLajqi Case Management Interkulturell. Ihr Ansprechpartner für Case und Change Management im interkulturellen Bereich AlbaCaseLajqi Case Management Interkulturell Ihr Ansprechpartner für Case und Change Management im interkulturellen Bereich Leitidee Eine Brücke zwischen Kulturen errichten, das Gleiche verstehen trotz

Mehr

Die stufenweise Wiedereingliederung

Die stufenweise Wiedereingliederung Die stufenweise Wiedereingliederung nach 28 SGB IX Firma Zeiss Teilhabe behinderter Menschen und betriebliche Praxis Sozialpolitik Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Schritt für Schritt zurück in die

Mehr

INTE HANDI CAP. Behinderung und Recht 4/07 GRATION. 5. IVG-Revision: Früherfassung und Frühintervention

INTE HANDI CAP. Behinderung und Recht 4/07 GRATION. 5. IVG-Revision: Früherfassung und Frühintervention INTE GRATION HANDI CAP Schweizerische Arbeitsgemeinschaft zur Eingliederung Behinderter Fédération suisse pour l intégration des handicapés Behinderung und Recht 4/07 Impressum Behinderung und Recht erscheint

Mehr

Eingliederung vor Rente. Umsetzung und Wirkungen der 5. IV-Revision

Eingliederung vor Rente. Umsetzung und Wirkungen der 5. IV-Revision Eingliederung vor Rente. Umsetzung und Wirkungen der 5. IV-Revision Christian Bolliger, Tobias Fritschi Fortbildungsveranstaltung der Academy of Swiss Insurance Medicine (ASIM) Basel, 20. März 2013 1 Überblick

Mehr

Strassenverkehrsrechts-Tagung 2014. 25. Juni 2014

Strassenverkehrsrechts-Tagung 2014. 25. Juni 2014 Strassenverkehrsrechts-Tagung 2014 25. Juni 2014, Advokatin, Lenz Caemmerer, Lehrbeauftragte für Privatversicherungsrecht an der Universität Bern Sachverhalt Der Versicherungsnehmer einer kollektiven Krankentaggeldversicherung

Mehr

Referat Junge Menschen mit Rheuma: 12.12.2009

Referat Junge Menschen mit Rheuma: 12.12.2009 Referat Junge Menschen mit Rheuma: 12.12.2009 Herzlich Willkommen im Dschungel der Sozialversicherungen!!!!! Herbert Keller, 8331 Auslikon Inhalt Referat Arbeitsrecht: Diagnose-Mitteilung und Auswirkungen

Mehr

Die Unfallversicherung bei Arbeitslosigkeit. Informationen von A bis Z.

Die Unfallversicherung bei Arbeitslosigkeit. Informationen von A bis Z. Die Unfallversicherung bei Arbeitslosigkeit. Informationen von A bis Z. Arbeitslose Personen mit Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung sind bei der Suva gegen Unfall versichert. Die Genesung von verunfallten

Mehr

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN INTERFACE DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN ERSTELLT IM AUFTRAG DER GESUNDHEITSDIREKTION DES KANTONS ZUG Luzern,

Mehr

Schadenmeldung UVG 1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl

Schadenmeldung UVG 1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Schadenmeldung UVG Kontaktperson (Name,, E-Mail) Arbeitszeit der verletzten : (Stunden je Woche) Vertraglicher Beschäftigungsgrad: Prozent Schaden- Tag Monat Jahr Zeit datum 5. Unfallort Ort (Name oder

Mehr

Versicherungspflicht 2 Das Obligatorium der beruflichen Vorsorge gilt grundsätzlich

Versicherungspflicht 2 Das Obligatorium der beruflichen Vorsorge gilt grundsätzlich 6.06 Stand am 1. Januar 2012 Anschlusspflicht an eine Vorsorgeeinrichtung gemäss BVG 1 Alle Arbeitgeber, die obligatorisch zu versichernde Arbeitnehmende beschäftigen, müssen einer registrierten Vorsorgeeinrichtung

Mehr

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen mit umfassendem Schutz Sie haben die Verantwortung für Ihr Unternehmen und für Ihre

Mehr

Zielvereinbarung zwischen Teilnehmerin (Praktikantin), Praktikumsstelle und Organisator

Zielvereinbarung zwischen Teilnehmerin (Praktikantin), Praktikumsstelle und Organisator Zielvereinbarung zwischen Teilnehmerin (Praktikantin), Praktikumsstelle und Organisator 1. Rechtsgrundlagen Gesetzliche Grundlagen: Arbeitslosenversicherungsgesetz (AVIG) Verordnung zum Arbeitslosenversicherungsgesetz

Mehr

IHKMonitor 2011. Dr. Frank Bodmer. Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik

IHKMonitor 2011. Dr. Frank Bodmer. Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik IHKMonitor 2011 Dr. Frank Bodmer Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik Der IHK-Monitor Der von der IHK St.Gallen-Appenzell entwickelte Monitor berücksichtigt zehn Variablen, anhand derer die Attraktivität

Mehr

Arbeitslos und Unfall. Informationen von A bis Z. Der Versicherungsschutz der Suva. Sieben Tage pro Woche, rund um die Uhr.

Arbeitslos und Unfall. Informationen von A bis Z. Der Versicherungsschutz der Suva. Sieben Tage pro Woche, rund um die Uhr. Arbeitslos und Unfall. Informationen von A bis Z. Der Versicherungsschutz der Suva. Sieben Tage pro Woche, rund um die Uhr. Arbeitslose Personen, die Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung haben, sind

Mehr