Reform der Sozialen Sicherungssysteme.

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1 ! Keynote-Speaker: Heinrich Tiemann, Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Handelsblatt-Konferenz. Reform der Sozialen Sicherungssysteme. 8. September 2003, Dorint Hotel Schweizerhof, Berlin. Podiumsdiskussion zum Thema: Ist das solidarische Sozialsystem noch zu retten?» Parallele Foren zur: Gesundheitsreform Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion: Josef Beutelmann, Barmenia Krankenversicherung Prof. Dr. Friedrich Breyer, Universität Konstanz Dr. Eckart Fiedler, Barmer Ersatzkasse Heinz Putzhammer, Deutscher Gewerkschaftsbund Rentenreform Horst Seehofer MdB, CDU/CSU-Fraktion Andreas Storm MdB, CDU/CSU-Fraktion Heinrich Tiemann Die Vorsitzenden der Foren Pflegeversicherungsreform Vorsitz: Prof. Dr. Dr. Karl W. Lauterbach, Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie, Universität zu Köln Vorsitz: Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup, Institut für Finanzwissenschaften, Technische Universität Darmstadt Vorsitz Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Direktor des Instituts für Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs- Universität, Freiburg im Breisgau Detaillierte Erläuterung des Gesetzentwurfes zur Reform der Ausgabenseite Vorstellung der Reformansätze zur Sicherung der Finanzierungsgrundlage Auswirkungen der Reformen auf PKV und GKV Wege zur Umsetzung in die Praxis Lösungen zur Finanzierung Entwicklungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Künftige steuerrechtliche Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und -bezügen Verbesserungen bei der Eichel-Förderung und Riester-Rente? Die Pflegeversicherung ein solidarischer Generationenvertrag? Konzepte zur Finanzierung Wirksame Leistungs- und Ausgabensteuerung Demographischer Wandel und gesellschaftliche Dimension Transparenz und Wettbewerb durch Qualitätsmanagement Weitere Handelsblatt-Veranstaltungen finden Sie im Internet unter: Substanz entscheidet

2 Wege aus dem Labyrinth der Sozialreformen. Der Sozialstaat in Deutschland befindet sich seit Jahren in einer existenziellen Krise. Die demographische Entwicklung und die steigenden Finanzierungskosten belasten das System enorm. Derzeit leitet die Bundesregierung Reformmaßnahmen in der Kranken-, Renten-, und Pflegeversicherung ein, die eine nachhaltige und generationengerechte Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme zum Ziel haben. Die Rürup-Kommission wurde damit beauftragt, Vorschläge für eine umfassende Strukturreform auszuarbeiten. Diese sollen nun im Juli 2003 endgültig veröffentlicht werden. Welche dieser Vorschläge letztlich umgesetzt werden, ist noch offen. Auf der Handelsblatt-Konferenz Reform der Sozialen Sicherungssysteme, die am 8. September 2003 in Berlin stattfinden wird, erfahren Sie den aktuellen Stand der Diskussion sowie neue Details. Heinrich Tiemann, Staatsekretär des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, stellt die Ziele und Eckpunkte des Gesamtreformpaketes der Sozialen Sicherungssysteme (Gesundheit, Rente, Pflege) vor. Im Plenum werden die weiteren Reformziele und Vorstellungen der Bundesregierung erörtert sowie die Ergebnisse der Rürup-Kommission vorgestellt. In einer kontroversen Podiumsdiskussion wird die zukünftige Gestaltung des Sozialstaates Deutschland mit Interessenvertretern aus verschiedenen Lagern diskutiert. In 3 Foren werden folgende Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet: Im Gesundheitsforum: Wie lautet der Gesetzentwurf zur Reform der Ausgabenseite? Welchen Weg wird die Bundesregierung zur Reform der Finanzierungsseite einschlagen? Wie beurteilen die GKV die Gesundheitsreform? Welche Schwierigkeiten werden bei der Umsetzung der Reform auftreten? Welche Lösungsansätze gibt es? Führt die Gesundheitsreform der Ausgabenseite zu mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität? Oder wird das Gesundheitswesen bereits in kurzer Zeit wieder vor den heutigen Problemen stehen? Welche Rolle wird die PKV zukünftig einnehmen? Im Rentenforum: Welche Vorschläge der Kommission wird die Regierung in ihrem Reformkonzept umsetzen? Mit welchen Maßnahmen wird die Regierung den durch die Rentenreform 2001 eingeschlagenen Weg des Ausbaus der kapitalgedeckten Systeme fortsetzen? Welche Entwicklungen sind in der gesetzlichen Rentenversicherung zu erwarten? Welche Auswirkungen wird eine Neuordnung der Besteuerung der Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen auf die Gestaltung der drei Säulen der Alterssicherung haben? Im Pflegeforum: Welche Konzepte ermöglichen zukünftig eine Finanzierung der Pflege? Wie ist eine wirksame Leistungssteuerung umsetzbar? Ist und war die Pflegeversicherung ein solidarischer Generationenvertrag? Wie viel Solidarität ist finanzierbar? Findet der demographische Wandel ausreichend Berücksichtigung bei der Reform des Pflegesystems? Wer sollte teilnehmen: Die Konferenz richtet sich an Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsführung sowie an Führungskräfte aus: Kliniken Industrieunternehmen GKV Rechts- und Unternehmensberatungen PKV Forschungsinstituten Arzneimittelhersteller Verbänden Lebensversicherungsgesellschaften Gewerkschaften Banken

3 Auswirkungen des Reformpaketes Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen 9.00 Begrüßung durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup, Institut für Finanzwissenschaften, Technische Universität Darmstadt 9.10 Gestaltung der Sozialen Sicherungssysteme in Deutschland Ziele und Vorstellungen des Bundesministeriums Beurteilung der Kommissionsergebnisse Heinrich Tiemann, Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Berlin 9.50 Ergebnisse der Kommission Lösungen zur Finanzierung des Gesundheits-, Renten- und Pflegesystems Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup Pause mit Kaffee und Tee Leitlinien für eine effiziente, solidarische und langfristig finanzierbare Sozialversicherung Gesetzliche Krankenversicherung Ausweitung des Versicherungskreises zur Umsetzung der Solidarität Ablösung der Beiträge von den Arbeitseinkommen Begrenzung des Leistungskatalogs unter dem Aspekt Solidarität Anbieterwettbewerb zur Stärkung der Effizienz Gesetzliche Rentenversicherung Wege zur Stärkung des Äquivalenzprinzips Erhöhung des Rentenalters oder Verschärfung der Abschläge bei Frühverrentung? Prof. Dr. Friedrich Breyer, Lehrstuhl für Wirtschaftsund Sozialpolitik, Universität Konstanz Podiumsdiskussion: Ist das solidarische Sozialsystem noch zu retten? Moderation: Peter Thelen, Redakteur, Handelsblatt, Berlin Teilnehmer: Prof. Dr. Friedrich Breyer Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup Heinrich Tiemann Josef Beutelmann, Vorsitzender des Vorstandes, Barmenia Krankenversicherung a. G., Wuppertal Dr. Eckart Fiedler, Vorsitzender des Vorstandes, Barmer Ersatzkasse, Wuppertal Prof. Dr. Dr. Karl W. Lauterbach, Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie, Universität zu Köln Heinz Putzhammer, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes, Deutscher Gewerkschaftsbund, Berlin Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Direktor Institut für Finanzwissenschaft, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg im Breisgau Horst Seehofer MdB, Stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin Andreas Storm MdB, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Gesundheit und Soziale Sicherung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin

4 Aktuelle sozialpolitische Entwicklungen Gemeinsames Mittagessen Beginn der parallelen Fachforen A. Forum Gesundheitsreform Vorsitz: Prof. Dr. Dr. Karl W. Lauterbach Einführung durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Karl W. Lauterbach Vorstellung des Gesetzes zur Reform der Ausgabenseite des Gesundheitswesens Vorstellung des Gesetzes Zeitplan der Umsetzung Erwartete Einsparungen Franz Knieps, Abteilungsleiter Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Berlin Reform zur Sicherung der Finanzierungsgrundlage des Gesundheitssystems Trennung der Ausgaben- von der Einnahmenseite Vorstellung der Strukturreform Wege der Umsetzung Zeitplan Prof. Dr. Dr. Karl W. Lauterbach Diskussion GKV-Reform: Anspruch und Wirklichkeit Stellungnahme zum Reformpaket Löst die Reform die Probleme der GKV? Umsetzung der Reform in der Praxis Zukunftsweisende Konzepte Dr. Eckart Fiedler Pause mit Kaffee und Tee Die PKV nach der Reform Ziele der Reform Zielerreichung aus Sicht der PKV Handlungsoptionen für die Zukunft Josef Beutelmann Abschlussdiskussion mit allen Referenten des Forums: Zukünftige Herausforderungen an das Gesundheitswesen Ende der Handelsblatt-Konferenz B. Forum Rentenreform Vorsitz: Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup Entwicklungstendenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung aus Sicht der Gesetzgebung und Praxis Künftige Herausforderungen Modifizierung der Rentenanpassung Anhebung der Altersgrenzen Zukunft der sog. Riester-Rente MinDir Georg Recht, Leiter der Abteilung Sozialversicherung, Sozialgesetzbuch, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Berlin Klaus Michaelis, Direktor und Mitglied der Geschäftsführung, Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), Berlin Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Besteuerung der Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen Auswirkung auf die Gestaltung der drei Säulen der Alterssicherung Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup Abschlussdiskussion mit allen Referenten des Forums: Sind die Reformmaßnahmen zur langfristigen Sicherung der Renten geeignet? Ende der Handelsblatt-Konferenz

5 Neue Finanzierungsmodelle für die Gesundheits-, Renten- und Pflegeversicherung. C. Forum Pflegereform Vorsitz: Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Impuls-Referat: Zur nachhaltigen Finanzierung der Pflegeversicherung. Wohin geht der Weg? Das Problem: Der doppelte Alterungsprozess Das Instrument: Die Generationenbilanz Warum die Pflegeversicherung als Generationenvertrag ausgegeben wurde Warum die Pflegeversicherung nie ein Generationenvertrag war Warum man aus der Pflegeversicherung auch keinen Generationenvertrag machen kann Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Die Zukunft der Absicherung des Pflegerisikos aus Sicht des BMGS Das Pflegerisiko wird künftig demographisch bedingt erheblich an Bedeutung zunehmen Zur Absicherung des Pflegerisikos ist ein überzeugendes Konzept erforderlich, das Nachhaltigkeit in der Finanzierung sichert und ein auf die Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmtes Leistungsspektrum vorsieht. MinDirg in Inge Lutter, Leiterin Unterabteilung Pflegesicherung, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bonn Altern in Würde In den Mittelpunkt der Pflege gehört der Mensch Demographischer Wandel Modelle der Sozialen Sicherung: Solidarität und das Finanzierungssystem der Pflege Info-Telefon: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Antonia Fasoli (Senior-Konferenz-Managerin) Utta Kuckertz-Wockel (Senior-Konferenz-Managerin) Susanne Specht (Konferenz-Managerin) Kerstin Paffrath (Senior-Konferenz-Assistentin) Die drei Säulen der Pflege Mensch, Leistungserbringer und Leistungsträger Transparenz und Wettbewerb durch Qualitätsmanagement Die gesellschaftliche Dimension Gemeinsame Verantwortung für das Alter Plädoyer für die Offensive von Politik und Medien Ilsa Diller-Murschall, Geschäftsbereichsleiterin Fachpolitik, Stv. Bundesgeschäftsführerin AWO, Bonn Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Wettbewerbliche Orientierung auch ein Rezept für die Pflegeversicherung? Notwendigkeit wirksamer Leistungs- und Ausgabensteuerung Wettbewerbssteuerung zur Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit Unterschiedliche Wettbewerbskonzepte: Individualnachfrage vs. Vertragsmodell Zur Option einer Integration von Kranken- und Pflegeversicherung Dr. Klaus Jacobs, Geschäftsführer, Wissenschaftliches Institut der AOK (WidO), Bonn Abschlussdiskussion mit allen Referenten des Forums: Solidarisch und sozial? Sichern die neuen Gesetzesentwürfe nachhaltig die Finanzierung der Pflege? Ende der Handelsblatt-Konferenz Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschaftsund Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

6 [Kenn-Nummer] Informationen zur Anmeldung und zur Veranstaltung. Reform der Sozialen Sicherungssysteme. Ja, ich nehme/wir nehmen am 8. September 2003 in Berlin teil zum Preis von 1.249, zzgl. 16% MwSt. p. P. (P21554M100) Ich nehme/wir nehmen am folgenden Forum teil: Forum A: Gesundheitsreform Forum B: Rentenreform Forum C: Pflegereform Name (1) Position Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 299, zzgl. 16% MwSt. p. P. (Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung) Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: Abteilung So melden Sie sich an: telefonisch (Kerstin Paffrath) Zentrale per Telefax schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 8. September 2003 Dorint Hotel Schweizerhof Budapester Straße Berlin Telefon: Wir über uns. Handelsblatt-Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Name (2) Position Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Telefax Beschäftigtenzahl bis Rechnung an Name Abteilung Anschrift über 5000 Ihre Daten. Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.249,- zzgl. 16% MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zimmerreservierung. In den Tagungshotels steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt in dem Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM-Veranstaltung vor. Datum Unterschrift Bitte per Telefax an Kerstin Paffrath: Ihre Ansprechpartnerin vor Ort. Für weitere Fragen zu dieser Konferenz steht Ihnen gerne zur Verfügung: Kerstin Paffrath (Senior-Konferenz-Assistentin) Telefon:

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