Umstellung von SIMATIC S5 nach S7. Automation and Drives

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1 Umstellung von SIMATIC S5 nach S7 Automation and Drives

2 Übersicht Warum auf neue Technik umstellen? der S7-Technik Ersatzteile, Software, Informationen und Support

3 Warum auf neue Technik umstellen?

4 Historie SIMATIC Wussten Sie, dass im Jahr 2015 die S5-U Produkte 30 Jahre und die SINUMERIK 31 Jahre alt werden? 1979: S5 110A Released 1985: S5 U-Reihe Released 1993: OP15 Released 1994: S7 Released 1997: S7 Released 2004: OP77 Released SIN810/ SIN SIN : PROFIBUS 2000: Profinet 2015: S5 Produkt Abkündigung Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 4

5 Abkündigung SIMATIC S5 Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 5

6 Phase I: Aktive Vermarktung SIMATIC Produktlebenszyklus Phasen & Dauer Phase II: Auslauf Automation and Drives Phase III: abgekündigt SIMATIC S5 Standard Katalog Produkt SIMATIC 505 SIMATIC HMI & ET200 SINUMERIK PG/IPC & Monitore PCU,840DI Beginn der Auslaufphase SIMATIC S7 Noch listenmäßiger Verkauf kein Einsatz mehr fürneue Vorhaben 0 +1 Lieferung neuer/wiederaufbereiteter Produkte als Ersatzteile und/ oder Austausch defekter Einheiten Reparatur durch Austausch der defekten Einheiten Typstreichung des Produkts Keine Reparatur, keine Ersatzteile. kein Technical Support Keine Reparatur, keine Ersatzteile. kein Technical Support +5 Jahre +10 Jahre Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 6

7 Abkündigung und Ersatzteilverfügbarkeit S S5-90/95/ Jahr S Jahre S5-135/ Jahre Bekanntgabe der Abkündigung Produktauslauf hat begonnen. noch normal lieferbar Produkt als Ersatzteil lieferbar Liefereinstellung Produktabkündigung Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 7

8 Optionen für den Kunden Automation and Drives Migrieren Bestehendes System gegen neueste Technologie austauschen Beibehalten Bestehendes System bis zur Abkündigung weiterhin in Betrieb halten. Systeme nach dem Konzept Totally Integrated Automation Technischer Support Support-Verträge Reparatur/ Ersatzteile Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 8

9 Warum auf neue Technik umrüsten? Automation and Drives Kostensicht Stillstandszeiten minimieren Diagnose verbessern (neue Technik) Ersatzteillager vor Ort Wartezeiten auf Reparaturen oder Ersatzteile Ersatzteilkosten Energiekosten Energieverbräuche transparent machen verfügbares Know-How am Markt immer weniger können STEP5 Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 9

10 Warum auf neue Technik umrüsten? Automation and Drives Technische Sicht höherer Durchsatz / Taktrate der Maschine kürzere Umrüstzeiten der Maschine Verbesserung der Produktqualität Nachverfolgbarkeit der Produkte (Ausgangsmaterialien, Produktionsparameter aufbewahren) Einhaltung neuer gesetzlicher Anforderungen Produkthaftung FDA Bestimmungen (NUG, Pharma..) MES Anbindung (Optimierung, automatische Produktionsplanung; für Materialmanagement...) OB s ERTEC K2002 Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 10

11 der S7-Technik Welche Möglichkeiten gibt es, Vorhandenes weiter zu nutzen?

12 Weiternutzung S5-Peripherie ( U) IM463-2 (IM304) Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 12

13 Weiternutzung S5-Peripherie ( U) anschließbar sind an die SIMATIC S7-400: Erweiterungsgeräte ER und ER der SIMATIC S5-115U oder EG 183U und EG 185U der SIMATIC S5-135U/-155U Erweiterungsregeln: Anschaltungsbaugruppe IM 463-2, gesteckt im Zentralgerät SIMATIC S7-400 Anschaltungsbaugruppe IM 314, gesteckt in SIMATIC S5- Erweiterungsgeräten Maximalausbau: max. 32 SIMATIC S5-Erweiterungsgeräte an ein Zentralgerät S7-400 anschließbar Übertragungsstrecke: max. zulässige Abstand zwischen Zentralgerät Erweiterungsgerät beträgt 600 m Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 13

14 Weiternutzung S5-Peripherie (ET200U)!!! geht nur ab Slave-Anschaltung IM318-8MB12 oder 13 DIP-Schalter auf IM 318B muss von DP-Siemens auf DP-Norm umgestellt werden Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 14

15 Weiternutzung S5-Verkabelung Vorhandene Verdrahtungen auf S5-115 / 135 / Baugruppen können durch Nutzung von Adaptern auf S7-300 oder S7-400 weitergenutzt werden keine aufwändige Einzelumverdrahtung Zeitersparnis weniger Fehler wenn notwendig, schneller Rückbau möglich Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 15

16 S5 zu S7 - Adapter Adapter von S5-130K/150K To S7-400 Adapter von S5-115U To S7-400 Adapter von S5-135U/155U To S7-400 Adapter von S5-130K/150K To S7-300 Adapter von S5-115U To S7-300 Adapter von S5-135U/155U To S7-300 Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 16

17 Frontsteckeradapter S7-400 S7 400 E/A Karte S5 zu S7- Adapter S5 Frontstecker Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 17

18 Frontsteckeradapter S7-300 S7 300 E/A Karten S7 300 DIN Adapter Kit S5 Frontstecker S5 zu S7 Adapter Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 18

19 S5 S7 Software Konvertierung Durch Nutzung des Simatic S5 - S7 Konvertierungstools, welches mit Step7 mitgeliefert wird, können Programmcode Kommentare Symbole konvertiert werden. Die durchschnittliche Konvertierungsrate beträgt bei: 90/95/100U 90% 115U 80% 135U 70% 150U 60% 155U 60% Nicht konvertierbar sind z.b.: CPs, ProfibusFMS Ethernet SINEC L1 seriellekommunikation IP -Baugruppen, Zähler Positionierung usw. HMI-Graphic-CPs (CP , WF470) Direkte Speicherprogrammierung Blocktransferbefehle (LIR / TIR) Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 19

20 S5-S7-Konverter SIMATIC -> STEP 7 -> S5D-Datei Symbolik (SEQ_Datei) QVL (XR.INI-Datei) Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 20

21 Umstellungshinweise

22 Zentrale Frage, die vorab zu beantworten ist: Wie soll die Anlage am Ende aussehen? und nicht Wie kann ich eine Steuerung umsetzen? Planung TOP down! Übergangsstrategie festlegen! evt. Fall-Back-Strategie überlegen Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 22

23 Kostenverteilung Feldverkabelung Programmanpassung (Programmieren / Test) E/A-Ebene (Peripheriemodule und Racks) Zentrale Ebene (CPU-Ebene; Leitebene) Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 23

24 Stufenweise Umrüstung Automation and Drives Stufenweiser Austausch bietet kürzere Umstellungszeiten Verteilung der Investition auf einen größeren Zeitraum u.u. Gewinnung von Ersatzteilen Risikominderung z.b. Umstellung der Steuerung (+ HMI + Kommunikation) und Beibehaltung der dezentralen Erweiterungsgeräte oder dezentralen Stationen Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 24

25 Die Beantwortung der folgenden Fragen hilft eine geeignete Lösung zu finden. 1. Was für eine Anlage/Maschine ist zu modernisieren? 2. Warum soll modernisiert werden? - Maschinen / Prozess aktualisieren - Ersatzteile - mehr Funktionalität 3. Was ist vorhanden? - Steuerungen - Bedien- und Beobachtungsgeräte - besondere Funktionen, wie Positionieren oder PID - Bussysteme - Verbindungen zu anderen System ( Protokoll ) 4. Ist es eine Einzelsteuerung oder sind es vernetzte Steuerungen? Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 25

26 Automation and Drives Die Beantwortung der folgenden Fragen hilft eine geeignete Lösung zu finden. 5. Was soll getauscht oder modifiziert werden? - ganz - teilweise, z.b. nur das Zentralgerät 6. Welches SIMATIC S5 und S7 spezifisches Know-how ist vorhanden? 7. Wer kennt die installierten Funktionen/Applikation? 8. STEP 5 Programm vorhanden? (Programm mit Kommentaren, wenn nicht vorhanden ein CPU upload) 9. Erlaubt die installierte Technik eine Migration? - z.b. H- oder F-Technik, alte COROS-CPs Entscheidung: neu machen vollständigeumstellung teilweise Umstellung Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 26

27 Grobauswahl der Systeme Low End Mid-Range High End S5 135/155U S5 155H S5 115U S5 115F S5 95F S5 95U S5 103U S7 400 S7 300F S7 400H S7 300 S5 90U S5 100/102U S7 300C Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 27

28 CPU -Auswahlkriterien (1) Speichergröße Befehlslaufzeit Ablaufebenen (Zeit- / Prozessalarme) Anzahl der Akkus Systemfunktionen (S7) siehe Programm Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 28

29 CPU -Auswahlkriterien (2) 20M 8M 4M 2M 1M Speicher S ns 25 ns 50 ns 512k k ns k k rest < ns Befehlslaufzeit (Bit) (1 AW) S rest > /14 / Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 29

30 Migrationsstrategien Beibehaltung existierender I/Os Automation and Drives Neue S7-400 an existierender S5 I/O IM463-2 zu S5-ER/EG Vorteil: gibt die Möglichkeit des Rückbaus während der Umstellung bestehende I/O-Karten können beibehalten werden bestehende Verdrahtung kann beibehalten werden Nachteil: alte I/O-Baugruppen bleiben (Ersatzteile beachten; Analogbaugruppen) geht nur mit S7-400 Diagnosefunktionalitäten der S7 können nicht ausgenutzt werden (muß ausprogrammiert werden) Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 30

31 Migrationsstrategien Beibehaltung existierender Verdrahtung Neue S7-400 an existierender Verdrahtung Vorteil: Vorteile eines S7-Systems können komplett genutzt werden gibt die Möglichkeit des Rückbaus während der Umstellung bestehende Verdrahtung kann beibehalten werden dadurch weniger Verdrahtungsfehlermöglichkeiten Nachteil: Kosten für Adapterstecker evt. mehr Platz im Schaltschrank nötig Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 31

32 Rückfallstrategie (Fall back) Altanlage S5 ohne Frontstecker Montierte Neuanlage S7-400 mit Peripherieadaptern und S5-Frontstecker Neuanlage S7 mit Peripherieadaptern Prozesssignale über Adapter Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 32

33 Migrationsstrategien vorhandenen L2-DP übernehmen Automation and Drives Neue S7 an vorhandenen DP-Bus Vorteil: gibt die Möglichkeit des Rückbaus während der Umstellung bestehende Verdrahtung kann beibehalten werden dadurch weniger Verdrahtungsfehlermöglichkeiten Nachteil: alte I/O-Baugruppen bleiben (Ersatzteile beachten; Analogbaugruppen) Diagnosefunktionalitäten der S7 können nicht ausgenutzt werden (muß ausprogrammiert werden) Beachten!: geht nicht mit IM 318B-8MB11 Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 33

34 Migrationsstrategien S5 als DP-Slave an S7 Automation and Drives S5 als DP-Slave weiter nutzen (IM308C) Slave Vorteil: gibt die Möglichkeit des Rückbaus während der Umstellung bestehende Verdrahtung kann beibehalten werden dadurch weniger Verdrahtungsfehlermöglichkeiten Master Nachteil: alte I/O-Baugruppen bleiben max. 240 Byte möglich evt. IM308C nachrüsten S5-Programmierung nötig nur I/O-Baugruppen Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 34

35 Migrationsstrategien S5 Erweiterung mit neuen Baugruppen Erweiterung vorhandener S5 mit neuen DP-Baugruppen Vorteil: geringe Kosten Nachteil: alte I/O-Baugruppen bleiben nur I/O- Baugruppen (DPV0) möglich (keine FMs, Technologie-BG ) Adressraum der S5 beachten evt. IM308C nachrüsten S5-Programmierung nötig Hinweis: nur bei IM308C (GSD-Dateien einbindbar) Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 35

36 Automation and Drives

37 Panelablösung / Panelmigration Historie Anfang bis Mitte 90er: COROS COM-Text-Panels TD10, OP20 COM-Graph-CPs/Panels CP CP528, OP30 Mitte 90er bis ca Protool-Geräte OP5/7,OP15/17, OP25/27 ca Protool-WinCE-Geräte OP/TP 70/170/270/370 ab ca WinCC flex. Geräte OP/TP 70/170/270/370 oder 77/177/277/377 MP Touch Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 37

38 Panelablösung / Panelmigration Ablösestrategien COROS-Geräte keine Konvertierung möglich Auslesen der Projektierung mit COM-Text oder COM Graph theoretisch möglich, praktisch nicht umsetzbar (alte Betriebssysteme, alte Software i.d.r. nicht verfügbar neue Panels meist von der Funktion einsetzbar, Projektierung muß neu gemacht werden bei allen Geräten beachten Einbauausschnitte Funktionalitäten (Hilfe über Fachberatung möglich) Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 38

39 Panelablösung / Panelmigration Investitionssicherheit durch Übernahme von Projektierungsdaten Übernahme von ProTool-Projektierungen Windows-basierte Systeme, die von WinCC flexible und von ProTool unterstützt werden, können einfach in ein WinCC flexible Projekt kompatibel konvertiert werden Alle anderen Geräte (z.b. Zeilengeräte), die nur von ProTool unterstützt werden, können nach einem WinCC flexible Gerät migriert werden (Bsp.: OP7 OP77B) WinCC flexible konvertierbar Teile übernehmbar Nacharbeit nötig Windows CE - Panels und PC s ProTool ab V5.2 RMOS-Panels z.b. OP7, OP/TP 27, 37 Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 39

40 Umstellung von COROS LS-B / LS-C durch Siemens Umstellung der LS-B-Bilder nach WinCC Bestandsaufnahme der vorhandenen Anlagenkonfiguration Vorschlag der neuen Konfiguration Aufwandsabschätzung (Zeit, Kosten und Konzept zur Migration) Auf Kundenbedarf angepasste Vorgehensweise von der Beratung bis zur Projektdurchführung Tool-gestützte Migration ermöglicht bei COROS LS-B eine sichere und kostengünstige Umsetzung Angebot und Abwicklung durch Ihren Vertrieb Realisierung durch Siemens I&S Nürnberg Kontakt: Klaus Gohr I&S IS E&C PS 24 Schreiberhauer Str Nuernberg +49 (0) Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 40

41 Umstellung COROS LSB / LSC auf WinCC Langjährige Erfahrungen mit COROS LS-B, COROS LS-C Langjährige Erfahrungen mit WinCC Bereits durchgeführte Migrationen Projektierungsunterstützung im HMI Umfeld Weltweite Fieldserviceeinsätze Mitarbeit im Systemtest für neue WinCC Versionen Beratung von Anwendern an der Hotline I&S IS E&C PS 2 Competence Center for Industrial Services Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 41

42 Umstellung von COROS-LSB Unterstützung durch Produkt Smart-Line der Firma AGU Migration Coros-LSB nach WinCC Für den Bereich der verfahrenstechnischen Anlagen haben wir ein Ablösekonzept von Coros nach WinCC entwickelt. Mit unserem leistungsfähigen Migrationtool LSB-WinCC konvertieren sie automatisch ihre Corosbilder nach WinCC. Dadurch erreichen sie eine schnelle, sehr effektive und nahezu inbetriebnahmefreie Migration ihrer Leittechnik. Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 42

43 Netzwerk-Ablösung Automation and Drives

44 Netzwerkmigration Was passt wie zusammen? Buskoppler AUI AUI Optischer Ring 100MBit ITP ELM Elektr. red. Ring 100 Mbit/s ESM ITP Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 44

45 Netzwerkmigration L2 / H1 -> Profibus / Industrial Ethernet Was ist zu beachten? Schnittstelle elektrisch / mechanisch AUI, Twisted Pair, LWL Protokoll ISO, TCP/IP, ISO on TCP, S7-Protokoll, UDP, Socket..., S5-kompatible Kommunikation FMS, DP, DP-Siemens, DP-Norm, FDL, TF, AG-SEND Welcher CP unterstützt welches Protokoll? Entfernungen H1 konnte 500m elektrisch FSK-Modem bei L2 vorhandene Leitungen Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 45

46 SINEC L2 / Profibus S5-Kommunikationsprozessoren Automation and Drives FMS FDL DP- Master DP- Slave PG/ OP CP5431 CP541 x x x x x x x x IM308C x X AG95U- Slave x x AG95U- Master AG95U- FDL x x x x Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 46

47 Produkte für die Anbindung an Industrial Ethernet Für die Integration/ Migration existierender Bussysteme RJ45 ports 10/100Mbit/s; unterstützt autocrossing und autonegotiation Signaling contact with on-site control (Set button) SCALANCE X101-1AUI Reichweite: bis zu 50 m 15polige SUB-D-Buchse für den Anschluss einer Industrial Ethernet AUI-Leitung (Steckleitung 727-1/ Dropcable) bis 50 m SCALANCE X101-1FL Reichweite: bis zu 3 km BFOC-Buchsen zum direkten Anschluss an die Industrial Ethernet Glas-LWL bis 3000 m zum Aufbau von Linien-, Stern oder Ringstrukturen. Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 47

48 Mögliche SINEC H1 Konfiguration Dropkabel als Medium für die Anbindung eines Endgerätes Buskoppler Koaxialkabel als Medium für ein SINEC H1 Segment, muß mit 50 Ohm Widerständen abgeschlossen werden. Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 48

49 Anbinden von SINEC H1 an Industrial Ethernet Automation and Drives Industrial Ethernet PROFINET Koaxialkabel Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 49

50 Konfigurationsbeispiel Anbindung eines vorhandenen 10 Mbit/s Netzwerk an Fast Ethernet mit SCALANCE X101-1FL Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 50

51 S5-Kommunikationsprozessoren H1 Automation and Drives Transportprotokoll ISO Send/Receive Fetch/Write aktiv/passiv T F PG/ OP CP535 x x x CP143TF CP1430TF Basic Extended x x x x x x x x Transportprotokoll TCP/IP, UDP Send/Receive CP1430TCP x Fetch/Write aktiv/passiv x TF PG/OP x TF-Protokoll ist nicht auf S7 umsetzbar! Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 51

52 Die Umsetzung der Kommunikationsprozessoren H1 / Ethernet CP535 CP143 CP1430TF ISO-Transport CP343-1 CP343-1Adv CP443-1 CP443-1Adv CP1430TCP TCP/IP & UDP CP343-1lean CP343-1 CP343-1Adv CP443-1 CP443-1Adv Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 52

53 Netzwerkmigration FAQ Automation and Drives Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 53

54 Die Umsetzung der Kommunikationsprozessoren L2 / Profibus CP5431 IM308-C AG95U Master AG95U Slave PROFIBUS-DP CP342-5 CP443-5Ext (nur Master) CPU41x-2DP CPU31x-2DP CP5431 PROFIBUS-FMS CP443-5Basic CP343-5 CP5431 CP541 AG95U PROFIBUS-FDL CP443-5Ext CP443-5Basic CP343-5 CP342-5 Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 54

55 Netzwerke / Kommunikation Welche Netzwerke gehen nicht mit S7? Sinec L1 als nicht offenes Netzwerk wird mit S7 nicht mehr unterstützt. ET100 als dezentrale Klemme wurde durch SINEC-L2 (ET200U) und später Profibus-DP abgelöst TF (H1 oder L2) oder MAP -Protokolle werden durch S7 nicht unterstützt Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 55

56 SINUMERIK-Ablösung Automation and Drives

57 Abkündigung und Ersatzteilverfügbarkeit Sinumerik Ersatzteile Sinumerik 810/820 Sinumerik 880 Sinumerik 805 FMNC (S7) 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre Sinumerik 840C 10 Jahre Bekanntgabe der Abkündigung Typstreichung Produkt als Ersatzteil lieferbar Liefereinstellung, Produktabkündigung Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 57

58 SINUMERIK -Steuerungen Automation and Drives abgekündugte Systeme RCM SINUMERIK 805 SINUMERIK 810/820 SINUMERIK 850/880 SINUMERIK 840/840C FM-NC (S7) SINUMERIK 802D sl SINUMERIK 840Di sl SINUMERIK 840D sl SINUMERIK 802 SCD SINUMERIK 810D SINUMERIK 840Di SINUMERIK 840D FM357-2 aktuelle Produkte Welche Komponenten sollen erhalten bleiben Welche Funktionalitäten sind erforderlich (NC, HMI, PLC) Neue Funktionalitäten erschließen Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 58

59 Wir stellen vor: Systemlandschaft SINUMERIK power Line PC- basiert 840Di bis 18 Achsen/Spindeln, 6 Kanäle, 6 BAGs modular 840D bis 31 Achsen/Spindeln, 10 Kanäle, 10 BAGs einfachst 802S/C 802D kompakt 810D bis 3 Achsen + 1 Spindel, 1 Kanal, 1 BAG BAG = Betriebsartengruppe bis 4 Achsen + 1 Spindel, 1 Kanal, 1 BAG bis 6 Achsen inkl. 2 Spindeln, 2 Kanäle, 2 BAGs Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 59

60 Wir stellen vor: Systemlandschaft SINUMERIK Solution Line 840D sl 840Di sl 802D sl Modulare, skalierbare Universalsteuerung in der Aufbautechnik von SINAMICS Alle Technologien Bis zu 31 Achsen/ Spindeln/10 Kanälen PC-integrierte CNC Isochroner PROFIBUS für SINAMICS und SIMATIC Bis zu 20 Achsen/ Spindeln/10 Kanälen optional analoge Antriebsschnittstelle Kompakte Panel-CNC Bis zu 4 Achsen/ 1 Spindel/1 Kanal oder 3 Achsen/ 2 Spindeln/1 Kanal Fräsen und Drehen Schleifen, Nibbeln Motion Control-Lösungen für Werkzeugmaschinen Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 60

61 Retrofit - SIN 810/820 Service RD OST (Dienstleitungen Retrofit, Endkunden) Tel.: (Hr. Reinhardt) Mail: Tel.: (Hr. Seifert) Mail: Unsere Lösung für die SIN 810/820 T/M Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 61

62 Retrofit - SIN 810/820 Automation and Drives Vertrieb über: NL Chemnitz Ablösepaket (SW;Bestellliste) Dienstleistungen: ab GJ 2007/ 2008 (Retrofit, verfügbar Endkunden) Hr. Reinhardt, Hr. Seifert SIN 840Di sl + ADI 4 - Board = HW- Basis deckt ganze Bandbreite der Funktionalität unserer tradititionellen Systeme ab + = Analogantriebe können weiter verwendet werden Kunde kann entscheiden, ob Antriebe und Motoren mit erneuert werden Additive Angebote bei neuen Antrieben alte Antriebe können weiter benutzt werden Nachrüstung auf unsere neueste Antriebstechnik jederzeit möglich Schneller Umbau auf neueste Steuerungstechnik minimaler Anlagenstillstand Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 62

63 Das Ablösepaket für die SIN 810/820 T/M Was umfasst das Ablösepaket? Vertrieb über: NL Chemnitz Dienstleistungen: (Retrofit, Endkunden) Hr. Reinhardt, Hr. Seifert Ein komplettes Softwarepaket PLC-Programmumsetzung mit den entsprechenden Anpassungen (allgemeingültige Parametrierung auf das neue System) Konvertierung der Maschinendaten Teileprogrammumsetzer Ausführliche Dokumentation Komplettes Paket wird über Dienstleitungsangebot zur Verfügung gestellt Eine Excelliste mit allen bestellbaren Komponenten Komponentenauswahl entsprechend der Kundenwünsche (z.b.op 010, MPC 483C, ADI 4-Baugruppe etc.) und Ausbaugrad/ Antriebe der Maschine Listenmäßige Bestellung (kein geschnürtes HW-Paket) ermöglicht freie Kalkulation Musterbeispiel einer Bestellung (Standardvorschlag) Kalkulationsbeispiel Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 63

64 Unser Messemodell Automation and Drives Messemodell zeigt schnelle Umrüstung von SIN 810 T/M auf SINUMERIK 840Di sl Ablösung Sinumerik 800 Analoge Antriebe werden weiter benutzt - spätere Modernisierung auf digitale Antriebe ist jederzeit möglich! Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 64

65 Ersatzteilinfos Software Informationen Support Automation and Drives

66 Unterstützung Unterstützung in der Region: jeweilige Vertriebsbeauftragte Fachberatung RD OST (technische Beratungen zu möglichen Ablösemöglichkeiten) Tel.: Mail: Service RD OST (Dienstleitungen Retrofit, Endkunden) Tel.: (Hr. Reinhardt) Tel.: (Hr. Seifert) Mail: OnlineSupport des Customer Supports in Nürnberg Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 66

67 Ersatzteilinfos / Ersatzteillisten Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 67

68 Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 68

69 Online Support Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 69

70 Online Support Software + Auswahlhilfen Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 70

71 COM Software Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 71

72 Softwaredownload Service, wenn Originaldisketten nicht mehr lesbar sind Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 72

73 Onlinesupport Katalog / Handbücher Automation and Drives Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 73

74 Onlinesupport Katalog / Handbücher Automation and Drives kostenloser Download Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 74

75 Onlinesupport Forum S5 Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 75

76 Onlinesupport Sinumerik-Archiv Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 76

77 Training für Industry Automation Auf Anfrage SIMATIC S5 Kurs Umsteigerkurs S5 S7 Wir beraten Sie gerne persönlich. Nehmen Sie direkt Kontakt auf mit Hans-Dieter Kujawa Tel Unser komplettes Kursangebot finden Sie unter Ralf Stegmann Januar 2008, Seite 77

78 Dankeschön für Ihre Aufmerksamkeit! Automation and Drives

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