z/os V2.1 Early Support Program (ESP) Erfahrungsbericht

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1 z/os V2.1 Early Support Program (ESP) Erfahrungsbericht 104. z/os Guide in Lahnstein, 26. September 2013 Thomas Tesche 1

2 Inhalt 1. Unternehmenspräsentation ERGO und ITERGO 2. Zeitplan 3. Software Delivery 4. Installation 5. Migration 6. BPX.DEFAULT.USER 7. Line Item 3091: JOB card JCL changes 8. einige Neuerungen 9. Architekturänderungen 10. Ausblick AREAL+ 2

3 Auf einen Blick National und international eine verlässliche Größe Kompetentes Rundum-Angebot von erfahrenen Experten VERSICHERUNG VORSORGE BERATUNG SERVICE Angebote aus allen Sparten In über 30 Ländern mit Fokus auf Europa und Asien Zahlen und Fakten MITARBEITER UND VERTRIEBSPARTNER Rund weltweit BEITRÄGE 18,6 Mrd. Euro EIGENKAPITAL 4,6 Mrd. Euro KAPITALANLAGEN 125 Mrd. Euro Stand

4 Unsere Stärken Unsere Marken stehen für Zuverlässigkeit und Erfahrung ERGO ist unter eigenem Namen und mit Spezialmarken am Markt Marke ERGO Steht für Lebens- und Sachversicherung International auch Co-Branding mit starken lokalen Marken Spezialmarken Marktführer mit bis zu einem Jahrhundert an Erfahrung in Kranken-, Rechtsschutz- und Reiseversicherung und spricht Kunden auf vielen Wegen an Eigene Vermittler Makler Bankpartner Direktvertrieb Kooperationspartner 4

5 ERGO Deutschland Wir sind in Deutschland zu Hause Integrierte Versicherungs- und Dienstleistungskonzepte Alle Vertriebswege Hamburg Berlin Düsseldorf Köln Leipzig Mannheim Nürnberg München Über angestellte Mitarbeiter im Außenund Innendienst Über selbstständige hauptberufliche Vermittler 5

6 ERGO International und in über 30 Ländern aktiv ERGO in Europa ERGO in Asien Unter den TOP 5 in Lebens- oder Sachversicherung Marktpräsenz ERGO International mit 22 % der Beitragseinnahmen Über angestellte Mitarbeiter und selbstständige Vermittler Lebens- und Schaden-/Unfallversicherung, Rechtsschutz, Reiseversicherung 6

7 Unsere Stärken Wir gehören zu Munich Re Munich Re steht für ausgeprägte Lösungs-Expertise, konsequentes Risikomanagement, finanzielle Stabilität und große Kundennähe Munich Re Weltweit führender Risikoträger Weit über ein Jahrhundert internationale Erfahrung Mitglied des DAX 30 und EURO STOXX 50 Rückversicherung Internationaler Gesundheitsmarkt Erstversicherung Asset Management Manager der Kapitalanlagen von Munich Re von 214 Milliarden Fonds für private und institutionelle Anleger Stand:

8 ITERGO GmbH Wir sind der IT Dienstleister der ERGO Versicherung Mitarbeiter ca Mitarbeiter Hamburg Düsseldorf Köln ITERGO GmbH Victoriaplatz Düsseldorf München Rechenzentrum ERGO Rechenzentrum MIPS Kapazität Server 800 TB Plattenspeicher 15 Mio. Online-Transaktionen / Tag ERGO Druckzentrum 240 Mio. Druckseiten / Jahr 45 Mio. Poststücke / Jahr Netzwerk und Endgeräte im Innen- und Außendienst PCs/NCs Druckern Netzwerk-Anschlüsse für Sprache und Daten stationäre und Mobil-Telefone Blackberries ERGO Direktions-Netzwerk mit Gigabit Bandbreite Projekte Projektleistung PT / Jahr z. Zt. Projekte in 10 Ländern Stand: 12. Februar

9 Zeitplan March 8, 2013 April 1, 2013 April 8-12, 2013 April 8 - May 6, 2013 April 19, 2013 May 9-25, 2013 May 13-17, 2013 May 21, 2013 Within 1 wk code delivery September 8, 2013 September 30, 2013 October 7, 2013 November 19, 2013 November 30, 2013 Critical Vendor List due to IBM ShopZ or Order checklist available to customers Customer Education (Poughkeepsie, NY) ShopZ order placed or order checklist due to IBM Critical Vendor Contact List due to ESP participants Installation Plan Reviews (IPR) Additional Customer Education (Montpellier, France) AREAL+ ServerPacs start to ship Detailed Implementation Plan Due to IBM GA Readiness Assessment due to IBM GA GA Service List available Customer's Exit Reports Due to IBM ESP Exit 9

10 Software Delivery Order als ServerPac via shopz platziert IBM Software Announcement vom 31. Juli 2012 Titel: IBM Product ServerPac option and secure delivery for product and service downloads Zitat: In the fourth quarter of 2013, IBM plans to require the use of FTPS [FTP over TLS] for direct downloads to z/os systems. Für das ESP wurde obige Ankündigung angewandt Probleme: ITERGO-Mainframe FTP-Proxy Download Director Software-Download è PMR bei IBM eröffnet IBM ist von obiger Aussage zunächst abgerückt 10

11 Installation CustomPac Dialog Update auf Version 26 EUPDATS: GIMUNZIP erwartet <!-- in Codepage 037 SMPWKDIR darf im CustomPac keine Secondary Allocation besitzen (REXX CPPECKFS in RESTORE Job) entlastet SMPNTS bei RECEIVE oder SMPDIR bei GIMUNZIP SMP/E bei Apply wg. neuem Binder auch neue MIGLIB benutzen (Wait States möglich) bei RECEIVE ORDER o.ä. muss wg. neuer Java-Klassen SMPCPATH zu MIGLIB passen Veränderungen Ported Tools jetzt über Rocket Soft erhältlich Integrated Call Level Interface (HSAP360) ist entfallen z/os Font Collection (HFNT110) anstelle der Font-Sammlungen H0HL* zwei neue Datasets: SYS1.SFNTILIB, SYS1.SFONDLIB deutlich größere Unicode-Tabellen SYS1.SCUNTBL ab z/os 2.x werden IBM http-server (è Apache?) und BookManager nicht mehr ausgeliefert 11

12 Migration BPX.DEFAULT.USER wird nicht mehr unterstützt IFAPRDxx: neue Produkt-ID 5650-ZOS Health Checker HZS=xx in IEASYSxx HZSPRMxx: HZSPDATA=<data-set-name> STC sollte jetzt schon HZSPROC heißen BCPii aus REXX Eintrag Name/Routine BCPII/HWIM1RTI in SUBCOM table der Parameter Module IRXTSPRM, IRXISPRM Beschreibung in MVS Programming: Callable Services for High-Level Languages neue z/os Font Collection nutzen Literatur: z/os V2R1.0 Migration (GA ) 12

13 BPX.DEFAULT.USER (1/2) eingeführt für TCP/IP Socket-Calls (z.b. FTP) ==> nicht jeder RACF-User benötigt eigenes OMVS-Segment und eigene UID Alternative (mit z/os 1.11): BPX.UNIQUE.USER (setzt AIM3 voraus) wenn definiert, zieht dieses FACILTY class Profil anstelle BPX.DEFAULT.USER Announcement vom 15. Feb z/os 1.13 ist das letzte Release, das BPX.DEFAULT.USER unterstützt UID-Sharing ist nicht audit-fähig (wer hat wann was gemacht, wem gehört was) Default-User-Ressourcen gehören allen, die mit dem Default-User unterwegs sind Health Check RACF_UNIX_ID weist auf die Existenz der FACILITY class hin mit z/os 2.1 wird FACILITY class Profil BPX.DEFAULT.USER ignoriert 13

14 BPX.DEFAULT.USER (2/2) bei der Umstellung zu berücksichtigen: RACF-UserID und Current Connect Group (meistens Default-Group) müssen zu UID / GID passen Current Connect Group ohne GID führt zu ICH408I [ ] OMVS segment incompletely defined gleiches gilt, falls STC in Class STARTED eine andere Gruppe zugeordnet hat Zuordnung GID bei BPX.UNIQUE.USER beachtet Default Group BPX.UNIQUE.USER vs. RRSF Automount AREAL+ das Home-Verzeichnis des Users wird immer alloziert Größe und Performance der Mount-Table im BPX-Couple-Dataset BPXMCDS bei <uc_name> als HLQ in u.map muss entsprechender Alias vorhanden sein vernünftige Werte für Duration und Delay eintragen unsere Lösung für bisherige Default-User zu jedem TSO-Segment eines Users wird auch ein OMVS-Segment angelegt zu jeder Default Group wird ein OMVS-Segment mit GID angelegt STC, die keine Daten ablegen, bekommen dasselbe Filesystem zugeordnet 14

15 Line Item 3091: JOB card JCL changes (1/2) Neuerung: /*JOBPARM S[YSAFF]=XXXX è // JOB SYSAFF=XXXX SYSAFF = MAS member SYSTEM = MVS system name Beispiel IMS Control Region //S#CTL PROC SYSTEM=#,SID=#, // SYSCLONE=&SYSCLONE, // RGN=128M,DPTY='(14,15)', // PARM1=,PARM2= //* //CTL EXEC PGM=DFSMVRC0, // PARM='CTL,IM&SYSCLONE,&PARM1,&PARM2', // REGION=&RGN, // DPRTY=&DPTY S S#CTL,JOBNAME=SSCTLL1A,SYSTEM=S,SID=L IEE399I START S#CTL FAILED, JOB STATEMENT KEYWORD SYSTEM NOT ACCEPTED 15

16 Line Item 3091: JOB card JCL changes (2/2) unser Problem: SYSTEM= wird auch in Batch-Prozeduren genutzt è Betroffenheit: produktive JCL Austausch des SYSTEM= nur bei STC bedeutet zwei verschiedene Parameter für dasselbe Objekt Batches und STC werden oftmals aus REXX generiert (z.b. Mainview/IMS AutoOperator) è Einzeluntersuchung aller betroffenen REXX, in welchem Kontext der Parameter SYSTEM benutzt wird Eskalation über Projektleiter Umgehungslösung derzeit im Labor im Integrationstest 16

17 einige Neuerungen (1/3) Generic Tracker (GTZ) Integrierte 3270 Konsole CONSOLxx: DEVNUM(HMCS) OA37696 für Toleration/Coexistence auf Lower Levels dynamic CPU addition LOADxx: DYNCPADD {ENABLE DISABLE nnnn} man braucht auf der HMC keine reserved Prozessoren mehr zu definieren Kommando FORCE workunit,tcb=ttttttt ersetzt CALLRTM Abend80D Reason01 RACF: MVS.FORCETCB.* 17

18 einige Neuerungen (2/3) JCL/JES PARMDD= anstelle PARM= (bis zu Bytes) 64-stellige correlator id zur JES-unabhängigen Identifikation von Jobs (für z/osmf) Symbole Erweiterung der bisherigen JCL-Symbols um sog. JES-Symbols (16Bytes, Wert bis zu 4096Bytes) Programme können JCL/JES-Symbole zur Laufzeit nutzen (und nicht nur zur Conversion Phase) Programme können JCL/JES-Symbole erstellen (via Service IEFSJSYM/IAZSYMBL) JCL/JES-Symbole können an den Internal Reader übergeben werden JCL/JES-Symbole können Instream genutzt werden Beispiel mit Instream: // EXPORT SYMLIST=(VOL,SFX) // SET VOL=SPMP22,SFX=PMP22 //* //IEHLST01 EXEC PGM=IEHLIST //DD01 DD UNIT=DISK,DISP=SHR,VOL=SER=&VOL //SYSPRINT DD SYSOUT=* //SYSIN DD *,SYMBOLS=CNVTSYS EXECSYS JCLONLY LABEL01 LISTVTOC VOL=3390=&PLEX.&SFX 18

19 einige Neuerungen (3/3) ISPF ishell stabilized è 3.17 nutzen (mit vielen neuen Funktionen wie SRCHFOR) mehrere Screens bei ISPF-Start via neuer Variable ZSTART =XALL schließt alle Screens, die =X unterstützen find r M[ae][iy]er findet Maier, Mayer, Meyer und Meier (auch in Codepage 273/1141) MAX_SCROLL_AMOUNT > 9999 (muss in ISPCCONF gesetzt werden) 19

20 Architekturänderungen PDS/E V2 zfs aggregate level 5 HSM storage tiers AREAL+ 20

21 Ausblick z/os 1.12 Support Ende 30. Sep z/os 1.13 Support Ende 30. Sep Preiserhöhung z/os je nach Preisstufe zwischen 4,6% und 5,0% zur Erinnerung: z/os V1 wurde zum 1. April 2012 zwischen 5% und 6% teurer è die neuen Funktionen sind gegen die höheren Kosten abzuwägen AREAL+ 21

22 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! 22

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