BCG-PORTFOLIO- ANALYSE. Presentation : Mustapha Achbaro

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BCG-PORTFOLIO- ANALYSE. Presentation : Mustapha Achbaro"

Transkript

1 BCG-PORTFOLIO- ANALYSE Presentation : Mustapha Achbaro

2 Inhalt: 2 Definitionen BCG-Matrix Darstellung Anwendung Vorteile und Nachteile Grenzen und Weiterentwicklung

3 Historischer Hintergrund 3 Die wiederholte Durchführung eines beherrschbaren (Herstellungs-) Prozesses birgt die Chance, den für seine Anwendung notwendigen Ressourcenverbrauch aufgrund der gewonnenen Erfahrungen zu senken. Theodore Paul Wright gilt als erster ökonom,der Lerneffekte beobachtet hat(learning by doing),bei dem Fugzeugbau in USA

4 Definition 4 genannt nach dem amerikanischen Unternehmen Boston Consulting Group dient zur Bewertung strategischer Geschäftseinheiten oder Produkte hilft dabei das gesamte Portfolio in Augenschein zu nehmen

5 Was ist ein Portfolio? 5 Ursprunglich bezeichnete es eine Brieftasche oder Sammelmappe im Management und Marketing bezeichnet Portfolio eine Kollektion von Produkten,Dienstleistungen, Projekten oder Marken, die ein Unternehmen anbietet Für den Aufbau eines entsprechenden Portfolios werden verschiedene Analysetechniken genutzt:db- Analyse,BCG-Matrix Ziele der Unternehmen sind Ausgewogenheit und Diversifikation in ihrem Portfolio zu erreichen

6 Was sind strategische 6 Geschäftsfelder? SGF nehmen eine eigenständige Marktaufgabe wahr(eigene Produkte für spezifische Kunden) SGF konkurrieren am Markt mit externen Wettbewerbern SGF sind Ergebniseinheiten mit relativ autonomer Wertschöpfungskette SGF sind Miniaturunternehmen mit eigenen Chancen und Risiken,Stärken und Schwächen SGF sind darstellbar durch eigene monetäre und nicht monetäre zielgrößen

7 7 Produktlebenszyklus als Grundlage

8 Aussagen des Modell: 8 Jedes Produkt erziehlt zunächst steigende und dann sinkende Umsätze Jedes Produkt durchläuft bestimmte Phasen

9 Erfahrungskurvenkonzept 9

10 Aussagen des Modell: 10 Das Erfahrungskurvenkonzept besagt,dass die preisbereinigten,wertschöpfungsbedingten Stückkosten potenziell um 20% bis 30% sinken,wenn die kumulierte Produktionsmengen im Zeitablauf verdoppelt wird Erfolgt keine Senkung des Marktpreises,so steigt mit zunehmender Erfahrung das Gewinnpotential.

11 BCG-Matrix 11

12 12 Ursachen der Erfahrungseffekte Dynamische Erfahrungseffekte: Basieren auf im Zeitablauf kumulierter Produktionsmenge, im einzelnen Lerneffekte(Übungsgewinne) technischer Fortschritt(Standarisierungsgrad) Rationalisierung(Ablau -foptimierung) Statische Erfahrungseffekte: Basieren auf Produktionsmenge pro Periode,im einzelnen Fixkostendegressionseff -ekte(steigende Auslastung bei gegebener Kapazität) Betriebsgrößeneffekte (z.b.höhere Marktmacht im Einkauf)

13 Grenzkosten 13

14 BCG-Matrix 14

15 Was sind Normstrategien? 15 Aus strategischen Analyse abgeleitete Verhaltensrichtlinien für die langfristige Planung Ist die Wettbewerbsposition stark und der Markt attraktiv,dann strebt das unternehmen die Marktführerschaft(stark investieren) Ist die Positionierung im Markt schwach,kann zuerst überlegt werden,nur so lange auf dem markt zu bleiben bis der Gewinn unzureichend wird,(keine starke Investitionen) Sind die gewinne inakzeptabel,dann Rückzugstrategie(desinvestieren)

16 Normstrategien 16

17 Zusammenfassung 17

18 Vorteile 18 Systematisch leicht nachvollziehbare Darstellung der strategischen Gesamtsituation eines Unternehmens Wirkungsvoller Kommunikationsinstrument aufgrund einfacher Visualisierung komplexer Zusammenhänge Hilfe bei der strategischen Ausrichtung der Geschäftsfelder Hilfestellung bei der Ressourcenlenkung und interne Liquiditätsmanagement

19 Nachteile 19 Reduktion von Marktattraktivität und eigene Stärke auf jeweils ein einziges Kriterium Produktlebenszyklus und Erfahrungskurve gilt nicht für alle Märkte Gefahr bei direkt mechanistischer Anwendung der Normstrategien Verbundeffekte von Geschäftseinheiten im Absatzbereich oder Ressourcenseitig werden vernachlässigt

20 Grenzen und Entwicklung 20 Marktwachstum ist durch geeignete Marketingmaßnahmen beeinflussbar Sinnvoll anwendbar in Oligopol Märkten mit Wenigen großen Anbietern Meist sinnvoll anwendbar für eigene Produkte Bietet keine Möglichkeit zu Benchmarking Alternativ McKinsey Matrix

21 21 Viele wirtschaftsexperten sind der Meinung,dass die aus den Lehrbüchern rausgenommen muss Der Grund ist viel Kritik, z.b : ob höhere Marktanteile zu höhere Gewinne führen können ist fraglich

22 Literaturhinweise 22 Becker, J.: Marketing-Konzeption Bruhn, M.: Marketing, 2010 Kotler, Ph. et al.: Grundlagen des Marketing, 2010 Meffert, H. et al.: Marketing, 2007 Pepels, W.: Handbuch des Marketing, 2009 Unterlagen von Prof.Dr.Nagel : BWL 1B Marketing Teil Unterlagen von Prof.Dr Lachmann :Marketingcontrolling

23 23 Merci.

Übung Strategisches Management

Übung Strategisches Management Übung Strategisches Management Darlene Whitaker, M.Sc. Lebenszyklus-, Erfahrungskurvenkonzept und BCG-Matrix Agenda Punkt 1 Punkt 2 Punkt 3 Der Produktlebenszyklus Erfahrungskurvenkonzept Konzeption und

Mehr

Examenskolloquium zum Modul Planung

Examenskolloquium zum Modul Planung Examenskolloquium zum Modul Planung Übungsaufgabe B Florian Lindner Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm 1 Im Rahmen der Generierung von Strategien

Mehr

Übung Betriebswirtschaftslehre I Grundlagen des Marketing. Übung 3: Strategisches Marketing

Übung Betriebswirtschaftslehre I Grundlagen des Marketing. Übung 3: Strategisches Marketing Übung Betriebswirtschaftslehre I Grundlagen des Marketing Übung 3: Strategisches Marketing Technische Universität Chemnitz Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Marketing und Handelsbetriebslehre

Mehr

Strategisches E ControlIing

Strategisches E ControlIing ii Heinz-Georg Baum/Adolf G. Coenenberg/Thomas Günther 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Strategisches

Mehr

3 Marketing Ziele und Strategien. Gliederungsübersicht. Gliederung

3 Marketing Ziele und Strategien. Gliederungsübersicht. Gliederung Gliederungsübersicht 1 Marketing im 21. Jahrhundert 2 Der Kunde im Marketing 3 Marketing - Ziele und Strategien 4 Marketinginstrumente 5 Marketing-Controlling 6 Literaturhinweise 1 Gliederung 3 Marketing

Mehr

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Strategische Marketingplanung. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Strategische Marketingplanung. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Vertiefungsstudium Strategische Marketingplanung Lösungshinweise

Mehr

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas 1 1 Problemstellung 1.1 Aktualität des Themas Aufgrund der ständig wechselnden Markt- und Umweltbedingungen unterliegen auch die Instrumente des Marketing einem stetigen Wandel. Die daraus resultierende

Mehr

Die Portfolio-Analyse als Instrument für die Profilierung von Bibliotheksbeständen Öffentlicher Bibliotheken

Die Portfolio-Analyse als Instrument für die Profilierung von Bibliotheksbeständen Öffentlicher Bibliotheken Die Portfolio-Analyse als Instrument für die Profilierung von Bibliotheksbeständen Öffentlicher Bibliotheken Frauke Schade Fachstelle Stuttgart: 1. Oktober 2010 Portfolio-Matrix (BCG-Portoflio) Ziel der

Mehr

Sanierungsentscheidung mit Hilfe des Portfoliomanagements

Sanierungsentscheidung mit Hilfe des Portfoliomanagements Sanierungsentscheidung mit Hilfe des Portfoliomanagements Hofheim, den 16. September 2005 Norman Diehl Immobilienfachwirt Prokurist der Hofheimer Wohnungsbau GmbH Notwendigkeit eines Portfoliomanagements

Mehr

Thema: Absatz, Marketing und Vertrieb

Thema: Absatz, Marketing und Vertrieb Nr. n: 1 Zum Begriff des Absatzes zählt man alle Tätigkeiten eines Unternehmens, die darauf zielen dem Kunden Leistungen zu vermitteln. Welche drei Bereiche gehören dazu? A. Preispolitik B. Werbung C.

Mehr

Strategisches Marketing. Teil 2

Strategisches Marketing. Teil 2 Strategisches Marketing Teil 2 Inhalt Strategische Instrumente Porters Analyse der Wettbewerbskräfte SWOT-Analyse Erfahrungskurve Produktlebenszyklus Portfoliotechniken Benchmarking PIMS 2 Porters Analyse

Mehr

Portfolioanalyse. 10. Januar 2009. vorgelegt von:

Portfolioanalyse. 10. Januar 2009. vorgelegt von: 10. Januar 2009 vorgelegt von: Andreas Reuter Mozartstraße 14 51570 Windeck-Leuscheid Tel.: +49 2292 93 15 16 email: ReuterAndreas@t-online.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1

Mehr

Online Marketing-Kampagnen

Online Marketing-Kampagnen Produktblatt Online Marketing-Kampagnen Consulting Online Marketing Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse

Mehr

Der Produktlebenszyklus

Der Produktlebenszyklus Der Produktlebenszyklus Begriffsdefinition Der Produktlebenszyklus beschreibt die Lebensphasen und dauer eines Produktes von seiner Einführung bis zu seinem Ausscheiden vom Markt gemessen an den Größen

Mehr

4.3 Produktlebenszyklus

4.3 Produktlebenszyklus 4.3 Produktlebenszyklus das Konzept des Produktlebenszyklus versucht, Gesetzmäßigkeiten bezüglich des Umsatzverlaufs eines Produktes während einer als begrenzt angenommenen Lebensdauer zu erkennen grafisch

Mehr

Strategische Dimensionen

Strategische Dimensionen Strategien und Ziele EGTWA 2009 Strategische Dimensionen Geschäftsfelder (Produkte/Märkte) Fokussierung / Diversifikation Wettbewerb (Konkurrenz) Nische / Kernmarkt Anpassen / Verändern Kosten / Differenzierung

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Strategieentwicklung

Strategieentwicklung Strategieentwicklung Eine strategische Vision ist ein klares Bild von dem, was man erreichen will. John Naisbitt Struktur 2 e Vorraussetzungen Strategien 3 Definitionen: Langfristig geplante Verhaltensweisen

Mehr

Grundlagen des Marketing - Mitschrift von Wolfgang Heinz

Grundlagen des Marketing - Mitschrift von Wolfgang Heinz Grundlagen des Marketing - Mitschrift von Wolfgang Heinz (Die Nummerierung in diesem Dokument ist fiktiv hat nichts zu sagen!!! Wer Rechtschreibfehler findet füttert sie bitte und bringt sie nächsteswochenende

Mehr

Manfred Bruhn Marketing Grundlagen für f r Studium und Beruf, Gabler 2001

Manfred Bruhn Marketing Grundlagen für f r Studium und Beruf, Gabler 2001 Vortrag zum Innovationsmanagement: Jürgen Murawsky-Berger, TTH-Workshop am 12.10.07 in Gelsenkirchen, Arena auf Schalke Folienvortrag, basierend auf dem Lehrbuch von Manfred Bruhn Marketing Grundlagen

Mehr

Marketing für FremdenführerInnen Teil 2

Marketing für FremdenführerInnen Teil 2 Marketing für FremdenführerInnen Teil 2 Bfi MMag. Dr. Huberta Weigl www.schreibwerkstatt.co.at www.social-media-werkstatt.at November 2014 Entwerfen einer Marketingstrategie und Festlegung des Marketing-Mix

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Patrik van Dusseldorp... 9

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Patrik van Dusseldorp... 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort Patrik van Dusseldorp.................................... 9 1 Grundlagen........................................... 13 1.1 Was ist Marketing.......................................

Mehr

Strategisches Marketing

Strategisches Marketing Teil 2 B MIGT 2008/2009 H. Himmer 1 Strategisches Marketing Fortsetzung der Analysemethoden aus Teil 2 A Portfolioanalyse Innerhalb der Betriebswirtschaftslehre hat sich zur Darstellung als Standard und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 11

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 11 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 11 2 Future Management / Zukunftsmanagement und Zukunft... 86 2.1 Veränderungsprozesse des 21. Jahrhunderts... 88 2.2 Die Zukunft und die Bedeutung der strategischen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung............................................................. 1 2 Vom Produkt zum Portfolio............................................ 5 2.1 Produkt oder Einzellösung?.........................................

Mehr

Modul III. Strategische Marketingplanung

Modul III. Strategische Marketingplanung IWW Studienprogramm Vertiefungsstudium Modul III Strategische Marketingplanung von Univ.-Prof. Dr. Rainer Olbrich Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... IX Der Autor des Moduls... XI Literaturhinweise...

Mehr

Fragenkatalog Marketing-Strategien

Fragenkatalog Marketing-Strategien Fragenkatalog Marketing-Strategien Nennen und beschreiben Sie 3 Analysen des Unternehmens und seiner Umwelten. 1. Analyse der globalen Umwelten Ab Folie 27 Gilt für alle Unternehmen unabhängig von der

Mehr

Diplomprüfungsfragen ABWL Strategisches Management

Diplomprüfungsfragen ABWL Strategisches Management Otto-Friedrich-Universität Bamberg Univ.- Professor Dr. rer. pol. Wolfgang Becker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre: Unternehmensführung & Controlling www.professorwbecker.de Diplomprüfungsfragen

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Im Rahmen des strategischen Controlling sind wir bei der Unternehmensanalyse angelangt:

Im Rahmen des strategischen Controlling sind wir bei der Unternehmensanalyse angelangt: Im Rahmen des strategischen Controlling sind wir bei der Unternehmensanalyse angelangt: Im vorangegangenen Abschnitt stand die Analyse des Umfeldes des Unternehmens im Vordergrund. In diesem Kapitel wird

Mehr

92 Strategische Planung Planungsinstrumente

92 Strategische Planung Planungsinstrumente GRUNDLAGEN BWL / VWL 92 Strategische Planung Planungsinstrumente 2011.10 Prof. Dr. Friedrich Wilke Grundlagen BWL und VWL 9 Planung 1 Strategische Planung Agenda Strategische Planung 1. Strategie und Taktik

Mehr

Strategie-Entwicklung

Strategie-Entwicklung Strategie-Entwicklung Business-Vortrag 2009 I Johannes F. Woll I Schweizer Degen. Print & Publishing Consulting 1 Strategie? Was ist denn das? Der Begriff»Strategie«leitet sich ab aus dem Griechischen,

Mehr

Zusammenfassung strategisches Management

Zusammenfassung strategisches Management Zusammenfassung strategisches Management Horizonte der Unternehmensführung Produkt / Markt Matrix nach Ansoff Gegenwärtige Märkte Neue Märkte Gegenwärtige Produkte Marktdurchdringung Ausschöpfung des Marktes

Mehr

Kostengünstige und effiziente Marketingstrategien für junge Unternehmen

Kostengünstige und effiziente Marketingstrategien für junge Unternehmen Kostengünstige und effiziente Marketingstrategien für junge Unternehmen Agenda Was ist eine Strategie? Was gehört zu einer Marketingstrategie? Der Maßnahmenplan Die Erfolgsmessung Aus der Praxis Literatur

Mehr

Marketing. Kapitel 3. Marketinginformationen

Marketing. Kapitel 3. Marketinginformationen Fakultät Informatik, Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Marketing Kapitel 3 Marketinginformationen Inhalte Kapitel 3 3 Marketinginformationen 3.2 Absatzprognosen Lernziele: Aufgaben

Mehr

Übung: Apple als innovatives Unternehmen

Übung: Apple als innovatives Unternehmen Übung: Apple als innovatives Unternehmen 30.05.2012 1 In den letzten Jahren war Apple von einem fast insolventen Unternehmen durch die hohe Kreativität von Steve Jobs zu einem der innovativsten Technologiekonzerne

Mehr

Produkt - und Programmpolitik

Produkt - und Programmpolitik Namen: Janine Franz, Kristin Körbächer, Christina Laukel und Stephanie Will Klasse: 12FO 05 Fach: Marketing Lehrer: Herr Böcking Produkt - und Programmpolitik Die Produkt- und Programmpolitik beschäftigt

Mehr

www.teia.de Marketing für mittelständische Unternehmen [SPC TEIA LEHRBUCH I VERLAG I

www.teia.de Marketing für mittelständische Unternehmen [SPC TEIA LEHRBUCH I VERLAG I www.teia.de Marketing für mittelständische Unternehmen [SPC TEIA LEHRBUCH I VERLAG I INHALT Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt **!.. [-1 Begriffe, Aufgaben und Inhaite des Marketing 12 l.l Grundlegende

Mehr

Die Portfolio-Analyse zur Profilierung von Bibliotheksbeständen

Die Portfolio-Analyse zur Profilierung von Bibliotheksbeständen Die Portfolio-Analyse zur Profilierung von Bibliotheksbeständen Von Frauke Schade Die Portfolio-Analyse ist eine Standardmethode mit der prognostiziert werden kann, wie sich Produkte eines Unternehmens

Mehr

Die Portfolio-Analyse als Instrument der Strategischen Planung in industriellen Kleinund Mittelbetrieben Möglichkeiten, Probleme und Lösungsansätze

Die Portfolio-Analyse als Instrument der Strategischen Planung in industriellen Kleinund Mittelbetrieben Möglichkeiten, Probleme und Lösungsansätze Peter Schulz Die Portfolio-Analyse als Instrument der Strategischen Planung in industriellen Kleinund Mittelbetrieben Möglichkeiten, Probleme und Lösungsansätze ftechnische HOCHSCHULE DARMSTADT J I ß e

Mehr

Die Portfolio-Analyse als Methode zur Profilierung von Beständen Öffentlicher Bibliotheken im Praxistext

Die Portfolio-Analyse als Methode zur Profilierung von Beständen Öffentlicher Bibliotheken im Praxistext Die Portfolio-Analyse als Methode zur Profilierung von Beständen Öffentlicher Bibliotheken im Praxistext Frauke Schade & Martin Szlatki 100. Bibliothekartag 2011, 10. Juni 2011 Portfolio-Analyse Definition

Mehr

Informationsressourcen 2.0 - Wie geht es weiter mit dem Sachbuch? Teil 1: Sach- und Fachressourcen 1.0. Prof. Tom Becker tom.becker@fh-koeln.

Informationsressourcen 2.0 - Wie geht es weiter mit dem Sachbuch? Teil 1: Sach- und Fachressourcen 1.0. Prof. Tom Becker tom.becker@fh-koeln. Informationsressourcen 2.0 - Wie geht es weiter mit dem Sachbuch? Teil 1: Sach- und Fachressourcen 1.0 Kundenbefragung der ekz 2012 (Rücklauf 543) Viele öffentliche Bibliotheken berichten von einem Rückgang

Mehr

2. Welche Arten von Forschung werden in der Marktforschung unterschieden?

2. Welche Arten von Forschung werden in der Marktforschung unterschieden? Absatzwirtschaft/Marketing 1. Welche Arten von Zielen werden im Marketing unterschieden? Nennen Sie die Zielarten, geben Sie jeweils 4 Beispiele und erläutern Sie diese in kurzer Form? Zu1. Es gibt zwei

Mehr

IFJ-Erfolgswerkzeug: Firma (Idee): Unternehmensstrategie (Strategiemodul 3)

IFJ-Erfolgswerkzeug: Firma (Idee): Unternehmensstrategie (Strategiemodul 3) Seite 1 Unsere Vision in einem Satz SEPs 1 Zu erhaltende und zu fördernde SEPs 2 Neu aufzubauende SEPs Prioritäten bezüglich geografischer Märkte (Rangfolge der Regionen) 4. Prioritäten bezüglich Teilmärkte

Mehr

Brauchbare KPIs müssen sich aus Business- Anforderungen ableiten!

Brauchbare KPIs müssen sich aus Business- Anforderungen ableiten! Jetzt drucken Exagon Consulting deckt typische Kennzahlen-Sünden im IT Service Management auf Brauchbare KPIs müssen sich aus Business- Anforderungen ableiten! 12.01.2011 Redakteur: Andreas Donner Nach

Mehr

Strategische Marketingplanung

Strategische Marketingplanung Produktblatt Strategische Marketingplanung Prozessorientiertes Training Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse

Mehr

Inhalt. Vorwort 6. Stichwortverzeichnis 125

Inhalt. Vorwort 6. Stichwortverzeichnis 125 5 Inhalt Vorwort 6 Controlling die Grundlagen 7 Die Inhalte des Controlling-Systems 7 Operatives Controlling 9 Auf welche operativen Ziele sollte geachtet werden? 12 Strategisches Controlling 14 Die wichtigsten

Mehr

Geschäftsplanung und -steuerung mit der Balanced Scorecard (BSC)

Geschäftsplanung und -steuerung mit der Balanced Scorecard (BSC) Produktblatt Geschäftsplanung und -steuerung mit der Balanced Scorecard (BSC) Prozessorientiertes Training Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung

Mehr

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta PICTET STRATEGIC ADVISORY GROUP JUNI 2004 Fremdwährungsanlagen nehmen in der modernen

Mehr

Company Presentation

Company Presentation SPEZIALIST FÜR DEN US-MARKT - Vertrieb, Geschäftsaufbau & Consulting Technisch hochwertige Produkte und Systeme - Spezialisierung: Industrielle Automation und Investitionsgüter / Maschinenbau Company Presentation

Mehr

Das ökonomische Grundmodell. Angebot und Nachfrage, Wettbewerb

Das ökonomische Grundmodell. Angebot und Nachfrage, Wettbewerb Das ökonomische Grundmodell Angebot und Nachfrage, Wettbewerb Mark Schelker A. Beispiele Weshalb waren die Europäer nicht Kannibalen? Weshalb gehen Lehrer häufiger in die Oper als Architekten? Weshalb

Mehr

Innovationstransfer- und Forschungsinstitut für berufliche Aus- und Weiterbildung Schwerin. Handreichung für die berufliche Aus- und Weiterbildung

Innovationstransfer- und Forschungsinstitut für berufliche Aus- und Weiterbildung Schwerin. Handreichung für die berufliche Aus- und Weiterbildung toolbox Grevesmühlener Str.8 D-9057 Schwerin Telefon: ++49-385-4885-30 Fax: ++49-385-4885-9 E-Mail: kontakt@itf-schwerin.de Homepage: www.itf-schwerin.de Innovationstransfer- und Forschungsinstitut für

Mehr

Alternative Definitionen des strategischen Managements

Alternative Definitionen des strategischen Managements Alternative Definitionen des strategischen Managements Strategisches Management beinhaltet das Verständnis der strategisches Position eines Unternehmens, strategische Wahlmöglichkeiten für die Zukunft

Mehr

Kapitel 3: Koordination der Planung im Führungssystem

Kapitel 3: Koordination der Planung im Führungssystem Kapitel 3 Kapitel 3: Koordination der Planung im Führungssystem 3.1 Beziehungen zwischen Planung und Controlling 3.2 Kennzeichnung betrieblicher Planungssysteme 3.3 Koordination von Planungsgegenständen

Mehr

Kursbuch Strategieentwicklung

Kursbuch Strategieentwicklung Walter Simon Kursbuch Strategieentwicklung Analyse Planung Umsetzung Vorwort... 13 A. Was ist eine Strategie? Begriffsklärungen rund um das strategische Management... 15 1. Strategieentwicklung: Basisinformationen...

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 1 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t ( Teil 4 ) [ Dr. Lenk ] 2 5.4 Produktion als Wettbewerbsfaktor...3 5.4.1 Standortentscheidungen...3 5.4.2 Marktbearbeitung...5 6. Marketing...6 6.1

Mehr

Abschlussveranstaltung Europa Campus Lernen und Arbeiten in Netzwerken. Matthias Piontek / Erfurt, 11. November 2014

Abschlussveranstaltung Europa Campus Lernen und Arbeiten in Netzwerken. Matthias Piontek / Erfurt, 11. November 2014 Abschlussveranstaltung Europa Campus Lernen und Arbeiten in Netzwerken Matthias Piontek / Erfurt, 11. November 2014 Thema am 23. und 24. Oktober Unternehmensstrategien und -strukturen Strategische Unternehmensführung

Mehr

Produktblatt Der Produktmanager Funktionsorientiertes Training

Produktblatt Der Produktmanager Funktionsorientiertes Training Produktblatt Der Produktmanager Funktionsorientiertes Training Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse Online

Mehr

Alles klar? Titel Selbsttest Text: xxxx McKinsey xxxx Foto: xxxx xxxx McK Wissen 15 Seiten: xx.xx 52.53

Alles klar? Titel Selbsttest Text: xxxx McKinsey xxxx Foto: xxxx xxxx McK Wissen 15 Seiten: xx.xx 52.53 Alles klar? Wie geht Innovation? Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Welche Bereiche umfasst sie? Und wie greifen die einzelnen Aspekte der Wertschöpfung ineinander? Wer die Bedingungen für Innovationsprozesse

Mehr

Potenzielle Kunden: Wer könnte Interesse an meiner Leistung haben? Ich konzentriere mich auf:

Potenzielle Kunden: Wer könnte Interesse an meiner Leistung haben? Ich konzentriere mich auf: Arbeitsblatt 6: Die Marktdefinition i Potenzielle Kunden: Wer könnte Interesse an meiner Leistung haben? Ich konzentriere mich auf: Bedürfnis: Was könnte mein Produkt leisten? Welche Bedürfnisse könnte

Mehr

CASE STUDY BWL MASTER

CASE STUDY BWL MASTER CASE STUDY BWL MASTER Fach: Strategisches Marketing Prof. Dr. Heike Simmet Datum: 19.05.2011 AGENDA 1. Aufgabenstellung 2. Analysen 3. Ziel- & Zielgruppenformulierung 4. Strategieentwicklung 5. Positionierung

Mehr

Management Unternehmensplanung Strategie

Management Unternehmensplanung Strategie Management Unternehmensplanung Strategie Projektdokumentation und Fallbeispiele SCHMIDT CONSULTING Business Advisors 7500 St. Moritz & 8044 Zürich www.schmidt-consulting.ch VORSTELLUNG ALEXANDER SCHMIDT

Mehr

2. Ausgewählte Instrumente und Ansätze für die Planung und Analyse log. Systeme SWOT-Analyse

2. Ausgewählte Instrumente und Ansätze für die Planung und Analyse log. Systeme SWOT-Analyse 2. Ausgewählte Instrumente und Ansätze für die Planung und Analyse log. Systeme SWOT-Analyse SWOT-Analyse (SWOT steht für Strengths-Weaknesses-Opportunities-Threats) Die SWOT-Analyse ist ein Instrument

Mehr

Fachsimpeln kann jeder Tipps & Tricks für die zielführende Vermarktung eines erklärungsbedürftigen Portfolios

Fachsimpeln kann jeder Tipps & Tricks für die zielführende Vermarktung eines erklärungsbedürftigen Portfolios Fachsimpeln kann jeder Tipps & Tricks für die zielführende Vermarktung eines erklärungsbedürftigen Portfolios Projekte Paderborn, November 2013 Merkmale von ash Projekte ash Projekte unterstützt mittelständische

Mehr

[www.teia.de [SPC TEIA I. Marketing für mittelständische Unternehmen , VERLAG J LEHRBUCH 1

[www.teia.de [SPC TEIA I. Marketing für mittelständische Unternehmen , VERLAG J LEHRBUCH 1 [www.teia.de Marketing für mittelständische Unternehmen [SPC TEIA I LEHRBUCH 1, VERLAG J [1] Begriffe, Aufgaben und Inhalte des Marketing 12 1.1 Grundlegende Begriffe 12 Markt 12 Transaktionen 13 Bedürfnisse

Mehr

TECHNOLOGIEMANAGEMENT

TECHNOLOGIEMANAGEMENT F R A U N H O F E R - I n s T I T U T f ü r P R O d u k T I O N s T E c H N O l o g I E I P T TECHNOLOGIEMANAGEMENT TECHNOLOGIEN von HEuTE sind MOrGEN von GEsTErn. Unser Partner HErAusFOrdEruNGEN Wer eine

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre II. Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Teil 2

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre II. Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Teil 2 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre II Sommersemester 2007 Montags 15:15 16:45, Hörsaal 0606 Dipl.-Kfm. Hagen Habicht Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Information, Organisation und Management

Mehr

Strategieentwicklung in Sozialunternehmen

Strategieentwicklung in Sozialunternehmen Prof. Dr. Klaus Schellberg Strategieentwicklung in Sozialunternehmen Seminar 25.04.2013 EJSA Continous Link Prof. Dr. Klaus Schellberg Strategisches Handeln Umwelt Unternehmen Dominiert das Unternehmen

Mehr

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Optimiertes Indexieren für nachhaltige Anlagen mit IsoPro. Die Vorteile nachhaltiger, passiver Anlagen. Aber ohne deren Nachteile. Nachhaltig investieren

Mehr

Business Management - Angewandte Unternehmensführung

Business Management - Angewandte Unternehmensführung GHS Göttinger Handelswissenschaftliche Schriften e.v. Band 75 Gordon H. Eckardt Business Management - Angewandte Unternehmensführung Begrifflich-methodische Grundlagen und Fallstudien 3. Auflage Göttingen

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele

Mehr

Strukturvorgabe. (1) Analysephase: Situationsanalyse. a. Mikro- / Makroumwelt / STEP. b. SWOT -Analyse. c. BCG-Matrix. (2) Planungsphase: Zielsetzung

Strukturvorgabe. (1) Analysephase: Situationsanalyse. a. Mikro- / Makroumwelt / STEP. b. SWOT -Analyse. c. BCG-Matrix. (2) Planungsphase: Zielsetzung 1 Strukturvorgabe (1) Analysephase: Situationsanalyse a. Mikro- / Makroumwelt / STEP b. SWOT -Analyse c. BCG-Matrix (2) Planungsphase: Zielsetzung a. Unternehmens- und Marketing-Ziele b. SMART c. Budgetierung

Mehr

Marketingkonzept. Beratung. CO 2 -reduction - material design

Marketingkonzept. Beratung. CO 2 -reduction - material design 04299 Leipzig. Wachauer Strasse 9. Telefon (0341) 8 61 72 21. Fax (0341) 8 78 99 40 Funk: (0172) 7 60 48 94. Internet: www.gbm-beratung.de. e-mail: info@gbm-beratung.de Marketingkonzept Netzwerk >REDUMAD

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Erste Auflage 9 Zweite Auflage 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Erste Auflage 9 Zweite Auflage 11 Inhaltsverzeichnis Vorwort Erste Auflage 9 Zweite Auflage 11 1. Grundlagen 13 1.1 Was ist Marketing? 13 1.1.1 Marketing als Tätigkeit 13 1.1.2 Marketing als Denkhaltung 14 1.1.3 Marketing als Philosophie

Mehr

2.1 Situationsanalyse als Grundlage strategischer Planung 59

2.1 Situationsanalyse als Grundlage strategischer Planung 59 2.1 Situationsanalyse als Grundlage strategischer Planung 59 2. Situationsanalyse Die Analyse der Wertchancen einer Unternehmung (vgl. Kotler, Keller & Bliemel 2007, S. 150 ff.) ist von permanenter Bedeutung

Mehr

Grundlagen der Produktionswirtschaft

Grundlagen der Produktionswirtschaft Grundlagen der Produktionswirtschaft 6. Übung: Strategische Unternehmensplanung KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Ankündigung

Mehr

Arten von Berichtssystemen

Arten von Berichtssystemen 2.4 Informationsübermittlung durch das Berichtswesen Arten von Berichtssystemen Generatoraktive Berichtssysteme Auslösung vom Ersteller Hauptsächlich geeignet für Standard und Abweichungsberichte Benutzeraktive

Mehr

Brückenkurs Marketing

Brückenkurs Marketing Alexander Hennig Brückenkurs Marketing Lösungen UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München Brückenkurs Marketing: Lösungen 2 1 Grundbegriffe des Marketings 1. Das strategische Marketing

Mehr

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung Eine Änderung der Gegebenheiten am Markt sollte immer auch eine Aktualisierung aller folgenden

Mehr

1. Grundlagen des Controlling. 2. Organisation des Controlling. 3. Aufgaben und Eigenschaften des Controllers. 4. Aufgaben des Controlling

1. Grundlagen des Controlling. 2. Organisation des Controlling. 3. Aufgaben und Eigenschaften des Controllers. 4. Aufgaben des Controlling Klausurentraining Weiterbildung Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen des Controlling Aufgabe 1: Controllingbegriff Aufgabe 2: Notwendigkeit eines Controlling Aufgabe 3: Aufgaben des Controlling (1)

Mehr

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt Strategie Wir über uns Die Partner der BVCG-Group beraten den Mittelstand in allen unternehmensrelevanten Bereichen und machen die Unternehmen dadurch nachhaltig erfolgreich. Unseren mittelständischen

Mehr

BVW im Fachgymnasium Gesundheit und Pflege Datum Produkt- & Sortimentspolitik

BVW im Fachgymnasium Gesundheit und Pflege Datum Produkt- & Sortimentspolitik Produkt- & Sortimentspolitik 1 Produkt- und Sortimentspolitik Ein zentrales Instrument erfolgreicher Absatzpolitik ist die Produkt- und Sortimentspolitik. Mit diesem absatzpolitischen Instrument werden

Mehr

I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN

I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN Früherkennung von Übernahmezielen 1 I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN A. Identifizierbarkeit übernahmegeeigneter Unternehmen als Forschungsfrage Übernahmen und Fusionen von Unternehmen haben in den

Mehr

Marketingkonzept. Folien zu XMK 003 Artikelnummer 11037

Marketingkonzept. Folien zu XMK 003 Artikelnummer 11037 Marketingkonzept Folien zu XMK 003 Artikelnummer 11037 Impressum Foliensatz zum Buch XMK 003 Artikelnummer 11037 Zeitcode U1063 Artikelnummer: 10709 Sprache: DE Code: XMKF 003 Alle Rechte, insbesondere

Mehr

Allgemeine BWL - WS 2008/2009

Allgemeine BWL - WS 2008/2009 Fachhochschule Wiesbaden Allgemeine BWL - WS 2008/2009 Einführung, Beschaffung und Produktion ln@syracom.de Vorlesungsinhalte I. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre II. Beschaffung III. Produktion

Mehr

Promotionsvorhaben Nora Harnack Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing

Promotionsvorhaben Nora Harnack Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung MAGISTERARBEIT Ausgangssituation Seit den 1970er Jahren

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... IX

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... IX Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... IX 1. Einführung in das strategische Management... 1 1.1. Funktionen und Ebenen des Management... 1 1.2. Funktionen, Objekte und Merkmale des strategischen Management...

Mehr

HSW Forum für Facility Management Outsourcing / Insourcing im Facility Management

HSW Forum für Facility Management Outsourcing / Insourcing im Facility Management HSW Forum für Facility Management Outsourcing / Insourcing im Facility Management Dr. Karl Klügel HOCHSCHULE WÄDENSWIL Facility Management Saurer Lastwagen: 1903-2003 2003 ff., Dr. Karl Klügel, HSW FM

Mehr

E-Commerce-Report Schweiz 2015

E-Commerce-Report Schweiz 2015 E-Commerce-Report Schweiz 2015 8. Schweizer E-Commerce Summit Zürich, 23. Juni 2015 Referent: Prof. Leiter Kompetenzschwerpunkt E-Business Agenda Marktbeurteilungen und Situation der Studienteilnehmer

Mehr

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com

Lösungen für Ihren Markterfolg. www.mhp-consulting.com Lösungen für Ihren Markterfolg Lösungen für Ihren Markterfolg Wertschöpfungskette Internationale Markttransparenz in Investitionsgüter- / B2B-Branchen Marketing + Vertrieb Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung

Mehr

Strategische Vertriebsplanung systematisch entwickeln

Strategische Vertriebsplanung systematisch entwickeln Mastering-ConceptConsult Fit für die Marktdynamik! Strategische Vertriebsplanung systematisch entwickeln von Professor Dr. Harry Schröder ISBN: 978-3-939255-20-8 (PDF) Copyright - Alle Rechte vorbehalten:

Mehr

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen Marketing Informationen Positionierung Grundlagen Die meisten Märkte sind gesättigt. Das Angebot ist entsprechend grösser als die Nachfrage. Dennoch bringen immer mehr Unternehmen immer mehr Produkte auf

Mehr

Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11

Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11 Klausur BWL 1 Wintersemester 2010/11 1. Das Managerhandeln findet idealtypisch in drei Dimensionen statt (Managementebenen nach BLEICHER). Beschreiben Sie die wesentlichen inhaltlichen Aufgaben der einzelnen

Mehr

Seminararbeit. Aufgaben der Strategischen Unternehmensplanung. Prof. Dr. Hubertus Sievers

Seminararbeit. Aufgaben der Strategischen Unternehmensplanung. Prof. Dr. Hubertus Sievers Seminararbeit Aufgaben der Strategischen Unternehmensplanung Verfasser: Fachbereich: Studiengang: Studienfach: Beteuer: Juliane Schulz Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Controlling Prof. Dr. Hubertus

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

Aufgaben des strategischen Controlling

Aufgaben des strategischen Controlling Aufgaben des strategischen Controlling -Informationsfunktion -Bereitstellung von Methodenwissen -Führungsfunktion -Koordinationsfunktion -Anstoß- und Veränderungsfunktion Im Zentrum des operativen Controlling

Mehr

Produktblatt Markttrendanalyse Consulting Marktanalyse

Produktblatt Markttrendanalyse Consulting Marktanalyse Produktblatt Markttrendanalyse Consulting Marktanalyse Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse Online Marketing

Mehr

Produktblatt Produktvergleiche Consulting Wettbewerbsanalyse

Produktblatt Produktvergleiche Consulting Wettbewerbsanalyse Produktblatt Produktvergleiche Consulting Wettbewerbsanalyse Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse Online

Mehr

Praxis der Markenführung.

Praxis der Markenführung. Praxis der Markenführung.. Executive Summary Empirische Studie zu Status und Handlungsbedarf in internationalen Konzernen. Seite 2 Hintergrund, Zielsetzung und Methodik der Studie Viele Märkte befinden

Mehr