Genderpackages. Berücksichtigung von Geschlechterthemen, der Geschlechterverhältnisse bei Inhalten, Methoden, Didaktik in den Studienbereichen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Genderpackages. Berücksichtigung von Geschlechterthemen, der Geschlechterverhältnisse bei Inhalten, Methoden, Didaktik in den Studienbereichen"

Transkript

1 Genderpackages Berücksichtigung von Geschlechterthemen, der Geschlechterverhältnisse bei Inhalten, Methoden, Didaktik in den Studienbereichen Architektur, Planung, Landschaftsplanung 1

2 Warum das Ganze? - Veränderte und genderorientierte Studiengänge und Fakultäten sind ein wichtiges Marketinginstrument für Universitäten und Hochschulen, um langfristig die Studierendenzahlen zu halten. - Veränderungen im Habitus - Veränderungen inhaltlich 2

3 Genderorientierung methodisch auf 5 Ebenen 1. sprachliche 2. inhaltliche 3. didaktische 4. strukturelle 5. wissenschaftliche Ebene 3

4 1. Sprache - weibliche - männliche Form 2. Inhalte - an Interessen und Erfahrungen beider Geschlechter ausgerichtet Ganzheitliche und gesellschaftlich orientierte Inhalte und Ansätze 3. a. Methodik - Beide Geschlechter gleichermaßen und gleichberechtigt ansprechen 3. b. Didaktik - Ort, Zeit, Raum, Materialien, Medien für beide Geschlechter gleichermaßen berücksichtigt 4

5 4. Strukturell - Fachkulturen unter Diversityaspekten - Gender-Kompetenz-Training für alle - Abbau geschlechtsspezifischer Studienfachwahl -Gendering der Curricula: Frauen- u. Genderstudien, und - forschung in die Curricula, Prüfungsrelevanz - Genderorientierte Employability-Förderung - Genderorientierte Evaluation 5

6 5. Wissenschaft - Berücksichtigung der Erkenntnisse der Frauen-, Masculinitäts- und Genderforschung in der Lehre - Berücksichtigung der Erkenntnisse der Frauen-, Masculinitäts- und Genderforschung in der Forschung - Strategien des GenderActionPlanning für jede Forschung (s.u.) 6

7 Wirtschaft: Mögliche Themen (Cross)Mentoring für Frauen in Unternehmen Gender-Mainstreaming in Unternehmen, Genderwissen in Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften, Gender und demografische Faktoren, Gender und Leistungsbeurteilung in Unternehmen, Gender und Führung, Gender und Arbeitsrecht, Gender und Rhetorik, Kommunikation in Unternehmen Gender und Controlling Gender und Managing Diversity 7

8 Genderbeispiele Architektur Architektur allgemein Programmierungskurse für Frauen, CAD/CNC für Frauen, Gender in den Arbeitsfeldern der Architektur Genderaspekte bei Wasserwirtschaft, Verkehr, Immobilien Gender und Diversity im Lebenszyklusmanagement (Immobilien- Menschen) (Alter, Familienphasen, Phasen Erwerbstätigkeit, Lebenslanges Lernen, flexibilisierte Arbeitsorte) Gender in Stadt- und Regional- Raumplanung Wegenutzung von Frauen und Männern, ÖPNV-Nutzung 8

9 Es folgen 11 Gender-Beispiele in Modulen des Architekturstudiums der FH OOW 2 exemplarische Genderpackages (Lehreinheiten für Gender-Ungeübte Lehrende) Zusammengestellt von den Modulverantwortlichen des Studiengangs Architektur der FH OOW Prof. Dr. Susanna von Oertzen, FH OOW Dr. Bettina Jansen-Schulz, Leuphana Universität Lüneburg 9

10 Genderbeispiele Architektur BA - Architekturgeschichte Theorie I Ist Architektur geschlechtsneutral? Frauenräume, Männerräume Frauen und Männer in den Epochen der Architektur Geschlechtersymbolik in Architektur und Städtebau Zeitgenössische Architektinnen und ihr Werk Biografie und Diskussion mit Dombaumeisterin des Kölner Doms 10

11 Genderbeispiele Architektur BA - Architekturgeschichte Theorie II Vom absolutistischen Schloss zur bürgerlichen Villa Räume und Geschlechterverhältnisse gesellschaftliche Prozesse: Geschlechterverhältnisse, Rollen und Wohnvorstellungen von Männern und Frauen Frauen in Bauhandwerken, in den Zünften 11

12 Genderbeispiele Architektur BA - Entwerfen III Raumprogramm und Verhältnis Außen-/Innenraum in seiner Funktion für Geschlechterverhältnis bzw. Familien- und Versorgungsarbeit und ihrer Verknüpfung mit Berufsarbeit diskutieren Arbeitsräume im individuellen Wohnraum und Geschlechterbilder Flexible Raumaufteilung den Lebens- und Berufsphasen von Frauen und Männern und Familien angepasst 12

13 Genderbeispiele Architektur BA - Entwerfen IV Raumprogramm und Verhältnis Außen-/Innenraum in seiner Funktion für Geschlechterverhältnis bzw. Familien- und Versorgungsarbeit und ihrer Verknüpfung mit Berufsarbeit diskutieren Frauen und Männer in städtischen Wohnstrukturen (Sprache aus männlicher Perspektive: Schlafstädte ) Frauen und Männer in ländlichen Wohnstrukturen (Sprache aus männlicher Perspektive: Grüne Witwen ) 13

14 Genderbeispiele Architektur BA - Architekturgeschichte Theorie IV Gebäudelehre, Stadtbaukunde Exemplarische Architektinnen des 20. Jh. und ihr Werk Gebäudelehre und Wohnbau: Grundriss und Geschlechterverhältnis, Massenwohnungsbau und Ernährer-Hausfrau- Familie, Wohnbau-Typologien und ihre Genderwirkungen bzw. Funktionalität für Familien-, Erziehungs- und Versorgungsarbeit; Erleichterung oder Erschwerung der Verknüpfung von Familien- und Berufsarbeit, z.b. Vergleich mehrgeschossige Wohngebäude im Altbauquartier/Neubaugebiet; Reihenhaus-/Zeilenbebauung vs. Blockbebauung; Einfamilienhausbebauung Pluralisierung der Lebensformen und Wohnutopien Stadtbaukunde: Geschlechterverhältnis und räumliche Funktionstrennung/Nutzungsmischung/Dichte, Bedeutung des Wohnumfeldes Öffentlichkeit/Privatheit und Geschlecht ( public man / private woman ) Männlich konnotierte Architektursprache: Schlafstädte, grüne Witwen, Archtekturpersönlichkeiten: Architektinnen, Baumeisterinnen, Stadtplanerinnen 14

15 Genderbeispiele Architektur BA Städtebau Geschlechterspezifische Nutzungsansprüche an öffentliche Räume; Sicherheit und Angsträume; Öffentlichkeit/Privatheit und Geschlecht; städtische Strukturen und Geschlecht (unterschiedliche Zeitbudgets, Erwerbs-/Familienarbeit, Mobilitätsmuster) ÖPNV und Geschlechterverhältnisse Metropolentwicklungen und Geschlechterverhältnisse 15

16 Genderbeispiele Architektur BA - Architekturtheorie Theorie V Kunstgeschichte, Geometrie Architektur und Machthierarchie der Geschlechter; Geschlechter und Symbolik in der Architektur; Geometrie, Ordnung und Geschlecht Kunst und Geschlechterverhältnisse, Kunst und Machthierarchien Architekturpersönlichkeiten: Architektinnen, Baumeisterinnen, Künstlerinnen 16

17 Genderbeispiele Architektur MA - Theorie I - Architekturtheorie, Freiraumkunde, Stadtbaukunde Architekturtheorie: Der feministische Ansatz von Architekturtheorie und kritik Grün- und Freiraumkunde: Öffentlichkeit/Privatheit und Geschlecht; geschlechterdifferente Nutzungen von / Ansprüche an öffentliche Grün- und Freiräume Verhältnis Natur/Kultur bzw. Zivilisation, Stadt/Landschaft und Geschlechterverhältnis Stadtbaukunde: Stadt und Geschlechterverhältnis an den Themen Urbanität/Öffentlichkeit, Ordnung versus Chaos, Funktionstrennung, Suburbanisierung Freiraumgestaltung, -anlage, Nutzung und Pflege und Geschlechterverhältnisse Geschlecht und rurale Strukturen Rurale Strukturen und städtische Einflüsse auf die Geschlechterverhältnisse 17

18 Genderbeispiele Architektur MA Städtebau Städtische Strukturen und Geschlecht (unterschiedliche Zeitbudgets, Erwerbs- /Familienarbeit, Mobilitätsmuster) Öffentlichkeit/Privatheit und Geschlecht Geschlechterspezifische Nutzungsansprüche an öffentliche Räume; Sicherheit und Angsträume Metrolpolentwicklung und Geschlechterverhältnisse Pendlerregionen Stadtnahe stadtferne Regionen Verhältnis Stadt-Land Architektur in ländlichen Regionen (Räumen) Städtische Einflüsse auf ländlichen Raum Kritische Forschung zu ländlichem Leben, zu agrarsoziologischen Forschungen Genderforschung in/zu ländlichen Räumen Frauen(rollen), Männer(rollen) in ländlichen Räumen Einflüsse auf Architektur 18

19 Genderbeispiele Architektur MA - Theorie II - Architekturtheorie, Freiraumkunde, Stadtbaukunde Architekturtheorie: Architektur und Geschlecht, Frauen im Architekturberuf, zeitgenöss. Architektinnen und ihr Werk Grün- und Freiraumplanung: Geschlechterspezifische Nutzungsansprüche an öffentliche Räume und Konsequenzen für eine Planung für gleichberechtigte Teilhabe; Sicherheit und Angsträume Bedeutung des Wohnumfeldes, Verhältnis innen /außen für Familien- und Versorgungsarbeit, Leben mit Kindern bzw. Verknüpfung mit Berufsarbeit Stadtbaukunde: Geschlechterverhältnis und räumliche Funktionstrennung/Nutzungsmischung/Dichte, Öffentlichkeit/Privatheit und Geschlecht ( public man / private woman ) Mobilität und Geschlecht, Urbanität/Suburbanisierung und Geschlecht Macht und Geschlecht Haus-Garten und Geschlecht Metropolentwicklung und Geschlechterverhältnisse Nachhaltigkeit und Geschlechterverhältnisse Sozioökonomische Nachhaltigkeit Sozioökologische Nachhaltigkeit 19

20 Matrix für Integratives Gendering Integration von Genderthemen und Genderaspekten in die Lehre 1. Studiengang 2. Modulthema 3. Genderinhalt 4. Didaktik 5. Methodik 6. Forschungsgrundlagen/ Literatur 7. Lehr-/ Lernziele 8. Schlüsselkompetenzen 9. Studienorganisation 10. Transfer zur Arbeitswelt 20

21 1. Studiengang Wirtschaftsingenieur Maschinenbau 2. Modulthema Personal und Arbeit/ Arbeitswissenschaft 3. Genderinhalt Personal und Arbeit: Personalentwicklungsplanung, Arbeitszeitgestaltung, Entgeltplanungen, Managing Diversity, Zusammenarbeit und Führung alle Themen unter Genderaspekte (Kapitel aus Krell 2004) Zu Arbeitswissenschaft: Geschlechtsspezifisch segregierter Arbeitsmarkt, insbes. In technischen Berufen. Entwicklung von Berufen: Feminisierung Maskulinisierung von Berufen 4. Didaktik Genderorientierte Didaktik 5. Methodik in Arbeitsgruppen o.g. Fragen in den Arbeitsschutzbestimmungen herausfinden 6. Forschungsgrundlagen/Literatur Krell, Gertraude (Hrsg.) Chancengleichheit und Personalpolitik. Gabler-Verlag Wiesbaden 2004 (4. Aufl.) Welpe, Ingelore; Schmeck, Marike: Kompaktwissen Gender in Organisationen, Peter Lang Verlag Frankfurt Lehr-Lernziele Gendersensibilisierung bei Personalentwicklungsplanung 8. Schlüsselkompetenzen Genderkompetenz 9. Studienorganisation 10. Transfer zur Arbeitswelt Recherche in Produktionsbetrieben zu Genderaspekten bei Arbeitsschutzbestimmungen und ihre historische Entwicklung und kritische Hinterfragung bestehender Notwendigkeiten 21

22 1. Studiengang Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsingenieur Maschinenbau 2. Modulthema Angewandtes Projektmanagement 3. Genderinhalt Frauen und Männer im Projektmanagement, Positionen von Frauen und Männern, Geschlechterförderung im Projektmanagement auf mehreren Ebenen: Geschlechteranzahl, Gendercounting in allen Statistiken Positionen-Tätigkeiten, Genderbudgetierung Maßnahmen zur Geschlechterförderung Maßnahmen zur Vereinbarung von Projektarbeit und Familie 4. Didaktik Projekte von Frauengruppen, Männergruppen, gemischten Gruppen 5. Methodik Methoden des GenderActionPlanning (GAP) können auf jedes Projektmanagement angewendet werden Projektbezogenes GAP von Studierenden entwickeln lassen Gruppenarbeit gemischtgeschlechtlich und über Frauen- und Männerbeiträge reflektieren, wenn viele Studierende da sind, können experimentell geschlechtshomogene und geschlechtsheterogene Gruppen eingesetzt werden und über die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Gruppen reflektiert werden als Übung zu Gender- und Diversity-Kompetenz 6. Forschungsgrundlagen/Literatur Dominique Gillisen 2005: GAP in EU-Projekten Uni Hannover EU-Büro; Schelle, Heinz 1999: Projekte zum Erfolg führen. Projektmanagement systematisch und kompakt, Beck DTV Verlag München 7. Lehr-Lernziele Projekte planen, organisieren, managen 8. Schlüsselkompetenzen Projektplanungskompetenz, Gender- und Diversity-Kompetenz 9. Studienorganisation 10. Transfer zur Arbeitswelt Projektarbeit in der Arbeitswelt, Projektkarrieren, Frauen und Männer in Projekten Arbeitsbelastung, Zeitmanagement, Vereinbarkeit 22

23 1. Studiengang Wirtschaftswissenschaften 2. Modulthema Wirtschaftsinformatik - historische Entwicklungen von Rechnersystemen 3. Genderinhalt In der Bearbeitung historischen Entwicklungen von Maschinen von oder wissenschaftlichen Erkenntnissen kann darauf geachtet werden, ob Frauen und/oder Männer die Maschinen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse (mit) entwickelt haben. So kann in dem Modul zur Wirtschaftsinformatik Rechnersysteme auf Ada Lovelace als Erfinderin des Computers angegeben werden. Lord Byron hat ihn dann weiterentwickelt. Die Geschichte der Schreibmaschine, des Computers zeigt den Wechsel vom Männerberuf (Sekretär, Schreiber) zum Frauenberuf (Sekretärin) zum gemischten Beruf (Geschäftsleitungsassistent/in). 4. Didaktik 5. Methodik 6. Forschungsgrundlagen/Literatur Hoffmann, Ute 1987: Computerfrauen. Weclhen Anteil haben Frauen an der Computergeschichte und arbeit, Hampp Verlag München (Darin Portät von Ada Lovelace, der ersten Computererfinderin); Buhr, Regina 1998: Unternehmen als Kulturräume. WZB Edition Sigma Rainer Bohn Verlag Berlin (darin die Geschichte der Entwicklung der Schreibmaschine und der Veränderung des Sekretärinnenberufs dadurch am Beispiel des Unternehmens Olympia) 7. Lehr-Lernziele Gendersensibilität für Technikentwicklung und Technikfolgenabschätzung 8. Schlüsselkompetenzen Genderkompetenz, Interkulturelle Kompetenz 9. Studienorganisation 10. Transfer zur Arbeitswelt Geschlechtssegregierter Arbeitsmarkt 23

24 1. Studiengang Modul Schlüsselqualifikationen Modulthema Grundlagen Kommunikation und Rhetorik 3. Genderinhalt Unterschiede männlicher und weiblicher Sprache, Kommunikationsstrukturen in Institutionen und Unternehmen und die Einbindung, bzw. die Ausschließung von Frauen und Männern, elektronische Kommunikation und Ein- und Ausschließungen von Geschlecht. 4. Didaktik Genderorientierte Didaktik, weibliche und männliche Sprachformen nutzen, 5. Methodik Eigene Kommunikationsformen reflektieren, Übungen zu männlichem und weiblichem Sprechen in geschlechtervertauschten Rollen, 6. Forschungsgrundlagen/Literatur Ortmann, Günther: Tausend Schleifen. Über Geschlecht, Sprache und Organisation. In: Krell, Gertraude (Hrsg.) Betriebswirtschaftslehre und Gender Studies, Gabler Verlag Wiesbaden 2005; Welpe, Ingelore; Schmeck, Marike: Kompaktwissen Gender in Organisationen. Peter Lang Verlag Frankfurt 2005; Knallgrau GmbH: Social Software auf dem Weg zu einem neuen Paradigma der Informationstechnologie (elektronische Kommunikationsstrukturen) 7. Lehr-Lernziele Wissen über männliche und weibliche Sprache, Kommunikationsstrukturen und ihre Einund Ausschlussfaktoren und Reflexion über eigene Kommunikation 8. Schlüsselkompetenzen Genderwissen in Kommunikation und Rhetorik 9. Studienorganisation 10. Transfer zur Arbeitswelt Kommunikationsformen in Unternehmen, in beruflichen Institutionen 24

Gender und Neue Medien Gender und Design, Gender und Kunst Frauen und Männer in den beruflichen Feldern Gender und Kommunikationsstrukturen im Design

Gender und Neue Medien Gender und Design, Gender und Kunst Frauen und Männer in den beruflichen Feldern Gender und Kommunikationsstrukturen im Design Genderpackage Berücksichtigung von Geschlechterthemen, der Geschlechterverhältnisse bei Inhalten, Methoden, Didaktik in den Studienbereichen Erziehungs, - Sozialwissenschaften, Sozialpädagogik, E-Learning

Mehr

- Veränderungen im Habitus. - Veränderungen inhaltlich. Warum das Ganze?

- Veränderungen im Habitus. - Veränderungen inhaltlich. Warum das Ganze? Genderpackages Berücksichtigung von Geschlechterthemen, der Geschlechterverhältnisse bei Inhalten, Methoden, Didaktik in den Studienbereichen Ingenieurswissenschaften 1 Warum das Ganze? - Veränderte und

Mehr

Gender-Mainstreaming im Qualitätsmanagement Technischer Universitäten

Gender-Mainstreaming im Qualitätsmanagement Technischer Universitäten Gender-Mainstreaming im Qualitätsmanagement Technischer Universitäten Technische Universität Berlin Gender-Kompetenz in Lehre und Hochschulorganisation Umsetzungsziele Umsetzungsmethoden Beispiele 1 Zielsetzung

Mehr

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Master of Arts Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Modul 3.1 : Forschung, Entwicklung, Transfer in den Bildungswissenschaften 3 LV Credits: 9 CP schriftliche Prüfung

Mehr

Genderforschung in die Curricula: Lehrinhalte und Vermittlungsformen. Dr. Beate Kortendiek, Netzwerk Frauenforschung NRW, TU Dortmund,

Genderforschung in die Curricula: Lehrinhalte und Vermittlungsformen. Dr. Beate Kortendiek, Netzwerk Frauenforschung NRW, TU Dortmund, Genderforschung in die Curricula: Lehrinhalte und Vermittlungsformen Dr. Beate Kortendiek, Netzwerk Frauenforschung NRW, TU Dortmund, 24.10.2008 2 Projekte im Kontext des Netzwerks Frauenforschung Handbuch

Mehr

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012 Eckpunkte der Studienordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften für Absolventen nicht wirtschaftswissenschaftlich orientierter

Mehr

Thomas Fuhr. Informationsveranstaltung MA EW

Thomas Fuhr. Informationsveranstaltung MA EW Thomas Fuhr Informationsveranstaltung MA EW 11.10.2012 1 11.10.2012 2 Gliederung Ziele und Konzept des Studiengangs Grundlagen der Studienorganisation Module Präsenzzeiten und Selbststudium Lehrveranstaltungen

Mehr

Flexible Studienstrukturen im Bachelor - Studium der Sozialen Arbeit

Flexible Studienstrukturen im Bachelor - Studium der Sozialen Arbeit Exzellenzwettbewerb Studium und Lehre 2008 Flexible Studienstrukturen im Bachelor - Studium der Sozialen Arbeit Fachhochschule Koblenz Fachbereich Sozialwesen Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn Mainz, 10.

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr

GEMIS GEnder Mainstreaming in Informatiknahen Studiengängen. Maria-Therese Teichmann Giuliana Sabbatini 18.9.2014

GEMIS GEnder Mainstreaming in Informatiknahen Studiengängen. Maria-Therese Teichmann Giuliana Sabbatini 18.9.2014 GEMIS GEnder Mainstreaming in Informatiknahen Studiengängen Maria-Therese Teichmann Giuliana Sabbatini 18.9.2014 Eine rein technische FH 2014/15 12 Bachelor- und 17 Master-Studiengänge (Vollzeit, berufsbegleitend,

Mehr

Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge

Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge Prof. Dr. Ruth Becker, Dr. Bettina Jansen-Schulz, Dr. Beate Kortendiek, Dr. Gudrun Schäfer Netzwerk Frauenforschung NRW, Universität

Mehr

C/SWS insgesamt 3/6 Credits (je nach Prüfungsleistung) 2 SWS

C/SWS insgesamt 3/6 Credits (je nach Prüfungsleistung) 2 SWS Modul SK.Kug.1 Schlüsselkompetenz-Modul Bildkompetenz () Grundlagen der Bildwissenschaft Das Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen und Ziele der Bildwissenschaft an praktischen Beispielen und der

Mehr

Projekt Gender-Kompetenz Frauen- und Gleichstellungsbüro Universität Lüneburg Interne und externe Angebote seit 2004

Projekt Gender-Kompetenz Frauen- und Gleichstellungsbüro Universität Lüneburg Interne und externe Angebote seit 2004 Projekt Gender-Kompetenz Frauen- und Gleichstellungsbüro Interne und externe Angebote seit 2004 I. Interne Angebote, Vorträge, Workshops a. Bettina Jansen-Schulz Vorträge, Workshops zu Gender-Kompetenz

Mehr

Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I)

Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I) Modulbeschreibung Code VI.2.1 Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I) Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden werden in die wesentlichen

Mehr

WIRTSCHAFTS AKADEMIE. Staatlich geprüfter Betriebswirt und Bachelor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaft

WIRTSCHAFTS AKADEMIE. Staatlich geprüfter Betriebswirt und Bachelor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaft WIRTSCHAFTS AKADEMIE Staatlich geprüfter Betriebswirt und Bachelor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaft BetriebswirtBachelor das Kombistudium Mit dem Kombistudium BetriebswirtBachelor haben Sie die Möglichkeit,

Mehr

Prof. Dr. Bernd Ralle. Fachtagung Praxissemester Konzept der TU Dortmund. Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010

Prof. Dr. Bernd Ralle. Fachtagung Praxissemester Konzept der TU Dortmund. Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010 Prof. Dr. Bernd Ralle Fachtagung Praxissemester Konzept der TU Dortmund Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010 0. Die Umsetzung des neuen Lehrerausbildungsgesetzes an der Technischen Universität Dortmund

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Gender & Diversity Integration statt Konfrontation

Gender & Diversity Integration statt Konfrontation Gender & Diversity Integration statt Konfrontation Teil 1: Gender Mainstreaming & Diversity Management Prof. Dr. Gertraude Krell, Universitätsprofessorin a. D. Teil 2: Gender Studies & Diversity Studies

Mehr

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Rektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer HUREMA-Symposium in Kharkov, 26. September 2006 1 FernUniversität in Hagen

Mehr

Wenn (jedes) Coaching interkulturell wird Einblicke in die kulturreflexive Coachingpraxis Ort: Universität des Saarlandes Zeitraum: WiSe 2012/2013

Wenn (jedes) Coaching interkulturell wird Einblicke in die kulturreflexive Coachingpraxis Ort: Universität des Saarlandes Zeitraum: WiSe 2012/2013 Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltungen Dr. Kirsten Nazarkiewicz Intercultural Management: Competence, Diversity and Leadership Ort: Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim, Master-Studiengang

Mehr

Gender in der Lehre und die Studienreform: Erfahrungen und Perspektiven, afg-workshop am 6.7.07, FHW. 1 Ausgangssituation an der Humboldt-Universität

Gender in der Lehre und die Studienreform: Erfahrungen und Perspektiven, afg-workshop am 6.7.07, FHW. 1 Ausgangssituation an der Humboldt-Universität D:\GS in lehre+studienreform afg 60707-2-1.doc, 1 Gender in der Lehre und die Studienreform: Erfahrungen und Perspektiven, afg-workshop am 6.7.07, FHW 1 Ausgangssituation an der Humboldt-Universität 1.1

Mehr

Angebotene Module im Wintersemester 2015/2016

Angebotene Module im Wintersemester 2015/2016 Angebotene Module im Wintersemester 2015/2016 OB-1 Mündliche und Schriftliche Kommunikation OB-1 OB-1 Journalistisches Schreiben / Mündliche und Schriftliche Kommunikation am Beispiel sozialer Einrichtungen

Mehr

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG Raumplanung * ökonomisch * Baugesetz * geschlechtsspezifisch * Veränderungsprozess * effizient * Aufenthaltsqualität * flächendeckend * Nutzungsmischung * bedarfsgerecht * nachvollziehbar * Chancengleichheit

Mehr

1 Geltungsbereich, Zuständigkeit... 3 2 Module, Credits und Contact Level... 3 3 Fachliche Bestimmungen... 4 4 Studienplan... 6 5 Inkrafttreten...

1 Geltungsbereich, Zuständigkeit... 3 2 Module, Credits und Contact Level... 3 3 Fachliche Bestimmungen... 4 4 Studienplan... 6 5 Inkrafttreten... für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft - Business Administration mit dem Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie an der SRH Hochschule Berlin vom 7. Januar 010 Präambel Der Präsident hat gem. Beschluss

Mehr

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Studienplan für das Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Beschluss der Studienkommission Kunst und Gestaltung am 2. April 2003, nicht untersagt gemäß 15. Abs. 3 UniStG vom BMBWK GZ 52.352/6-VII/6/2003

Mehr

Modul Personal- und Kostenmanagement (PersKostM)

Modul Personal- und Kostenmanagement (PersKostM) Modul Personal- und Kostenmanagement (PersKostM) Studiengang: Produktionstechnik und -management BA Pflichtkennzeichen: [PF] Pflichtfach Credit Points: 7.0 Zugeordnete Module 4510 Kostenmanagement 4520

Mehr

und Landeswissenschaften) M 2 Basismodul Fachdidaktik 3 M 1 Basismodul Sprachpraxis 1 4 Summe 72

und Landeswissenschaften) M 2 Basismodul Fachdidaktik 3 M 1 Basismodul Sprachpraxis 1 4 Summe 72 Zweitfach Modulübersicht Sem Modul Inhalt Credits MA M14b Qualifikationsmodul Fachdidaktik 12 1-4 M10 Schulpraktische Studien 6 46 c M9 Qualifikationsmodul Sprachpraxis 6 M7b Aufbaumodul Landeswissenschaft

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Workshop: Professionalität in der Sozialen Arbeit

Workshop: Professionalität in der Sozialen Arbeit DIES ACADEMICUS: Entwicklung eines professionellen Habitus durch Zusammenführen von Theorie und Praxis? am 11. Mai 2017 an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln Workshop: Professionalität

Mehr

Studierende der HAW Hamburg

Studierende der HAW Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Hochschulverwaltung/PSt-ASc 12.06.2015 der HAW Hamburg Sommersemester 2015 1 2 3 4 5 w = Beurlaubte Design, Medien Information (DMI) Design Information

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang "Soziale Arbeit" an der Evangelischen Fachhochschule Berlin

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Evangelischen Fachhochschule Berlin Studienordnung für den Bachelorstudiengang "Soziale Arbeit" an der Evangelischen Fachhochschule Berlin Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich und Zuständigkeit 2 Ziele des Studiums 3 Zulassungsvoraussetzungen

Mehr

Gendergerechte Personalpolitik

Gendergerechte Personalpolitik Gendergerechte Personalpolitik Abschlusskonferenz Genderorientiertes Kompetenzmanagement in Unternehmen der Metropolregion Nürnberg 09. September 2014 Dr. Martine Herpers Ökonomischer Nutzen Herausforderungen

Mehr

Berufliche Beratung für Frauen

Berufliche Beratung für Frauen Berufliche Beratung für Frauen 1 1. Vorwort Wirtschaftliche Entwicklung: Die Wirtschafts- und Arbeitswelt ist zunehmend unübersichtlicher geworden. Nach der Industrialisierung und des Rückgangs des zweiten

Mehr

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012 Eckpunkte der Studienordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften für Absolventen wirtschaftswissenschaftlich orientierter Erststudiengänge

Mehr

Management und Controlling

Management und Controlling Management und Controlling Management and Controlling Bereich Wirtschafts- u. Sozialwissenschaften (WiSo) Modul 22058921 (Version 15) vom 14.09.2011 Modulkennung 22058921 Studienprogramm Master of Business

Mehr

Stellenwert, Aufgaben und Leistungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte. Berlin, 26. März 2009 Hans Rudolf Leu

Stellenwert, Aufgaben und Leistungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte. Berlin, 26. März 2009 Hans Rudolf Leu Stellenwert, Aufgaben und Leistungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte Berlin, 26. März 2009 Hans Rudolf Leu Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte hat eine hohe Aktualität.

Mehr

Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht)

Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht) Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht) Der Leitgedanke für die Konzeption des Modul 1 im Studiengang Buchkunst/Grafik-Design ist die

Mehr

Organisational Behaviour / Personalmanagement / Arbeitsrecht

Organisational Behaviour / Personalmanagement / Arbeitsrecht Organisational Behaviour / Personalmanagement / Arbeitsrecht Modul-Nr./ Code 4.2 ECTS-Credits 5 Gewichtung der Note in der Gesamtnote 5 / 165 Modulverantwortlicher Semester Qualifikationsziele des Moduls

Mehr

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele LVG & AFS - Berlin18. Juni 2015 Dr. Hubertus Schröer Institut IQM Interkulturalität bezeichnet

Mehr

ZAHNIMPLANTATE MADE IN GERMANY

ZAHNIMPLANTATE MADE IN GERMANY Maybachstr. 5 71299 Wimsheim www.altatec.de ZAHNIMPLANTATE MADE IN GERMANY AUSBILDUNG MIT ZUKUNFT Bachelor Studiengänge bei ALTATEC AUSBILDUNG MIT ZUKUNFT Maschinenbau CAMLOG Zahnimplantate Made in Germany

Mehr

Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse

Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse 1 Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) Lilienthalstr. 1 30179 Hannover http://www.zeva.org

Mehr

Gender Studies. www.jointdegree.eu. Universitäten: Graz, Karl-Franzens-Universität Graz, Österreich Bochum, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland

Gender Studies. www.jointdegree.eu. Universitäten: Graz, Karl-Franzens-Universität Graz, Österreich Bochum, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland JOINT MASTER S PROGRAMMES # 04 Gender Studies www.jointdegree.eu Universitäten: Graz, Karl-Franzens-Universität Graz, Österreich Bochum, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland JOINT MASTER S PROGRAMMES #

Mehr

Nachhaltigkeitstransformation als Herausforderung für Hochschulen

Nachhaltigkeitstransformation als Herausforderung für Hochschulen Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde 11. Juni 2015 Nachhaltigkeitstransformation als Herausforderung für Hochschulen Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde auf dem Weg zu transdisziplinärer

Mehr

Master Informations- und Wissensmanagement Die berufsbegleitende Weiterbildung der Hochschule Hannover

Master Informations- und Wissensmanagement Die berufsbegleitende Weiterbildung der Hochschule Hannover Master Informations- und Wissensmanagement Die berufsbegleitende Weiterbildung der Hochschule Hannover Prof. Dr. Gudrun Behm-Steidel Prof. Dr. Gudrun Behm-Steidel. Bibliothekartag 2012 1 Hochschule Hannover

Mehr

Fachtagung Praxissemester Konzeptvergleich der Standorte Dortmund, Paderborn und Wuppertal. Bergische Universität Wuppertal, 3.12.

Fachtagung Praxissemester Konzeptvergleich der Standorte Dortmund, Paderborn und Wuppertal. Bergische Universität Wuppertal, 3.12. Fachtagung Praxissemester Konzeptvergleich der Standorte Dortmund, Paderborn und Wuppertal Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010 0. Zur Klärung: Die Umsetzung des neuen Lehrerausbildungsgesetzes an

Mehr

Chancen der Praxisbegleitung im dualen Studium Gesundheits- und Krankenpflege

Chancen der Praxisbegleitung im dualen Studium Gesundheits- und Krankenpflege Chancen der Praxisbegleitung im dualen Studium Gesundheits- und Krankenpflege Vortrag am 3. DGP-Hochschultag am 07. Dezember 2012 Frau Prof`in Dr. Änne-Dörte Latteck Herr Stefan Wellensiek M.A. Überblick

Mehr

Einführung in die Wirtschaftsinformatik. Dr. Jochen Müller Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. R. Gabriel

Einführung in die Wirtschaftsinformatik. Dr. Jochen Müller Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. R. Gabriel Einführung in die Wirtschaftsinformatik Dr. Jochen Müller Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. R. Gabriel Gliederung 1 Einführung: Allgemeine Grundlagen 2 Computersysteme 3 Verbünde von Computersystemen

Mehr

Akkreditierung und Anerkennung des Trainingskonzepts

Akkreditierung und Anerkennung des Trainingskonzepts Lars Balzer und Andreas Frey Akkreditierung und Anerkennung des Trainingskonzepts 01.12.2011 Mit Unterstützung des Programms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Union DE/10/LLP-LdV/TOI/147301/2010-1-DE2-LEO05-05358

Mehr

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik Modul 2800000 Qualifikations und jedes em. 6 270 h Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik elbstst. 0 h 80 h 2 emester Die tudierenden erwerben die Fähigkeit zur theoretischen Analyse

Mehr

Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung

Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung Mitarbeitende Dr. Philipp Stalder Hauptbibliothek Universität Zürich Projektleiter bei e-lib.ch Nadja Böller

Mehr

Kompetenzen. Seite 1 von 6. mit Einschränkungen. im Allgemeinen. in besonderem Maße. weist Mängel auf. voll erfüllt

Kompetenzen. Seite 1 von 6. mit Einschränkungen. im Allgemeinen. in besonderem Maße. weist Mängel auf. voll erfüllt Bewertung der Leistungen Vorbereitungsdienst (APVO 10 Abs.2) Der folgende Kompetenzkatalog dient der transparenten Bewertung des Entwicklungsprozesses der Lehrkraft Vorbereitungsdienst (LiV). Er ist angelehnt

Mehr

Informationen zum Kontaktstudium Angewandte Gerontologie

Informationen zum Kontaktstudium Angewandte Gerontologie Informationen zum Kontaktstudium Angewandte Gerontologie Studienbeginn: November 2011 Studienende: Februar 2013 Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker, Hochschule Mannheim, Fakultät

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor Berinfor AG Firmenpräsentation Talacker 35 8001 Zürich Schweiz www.berinfor.ch 2013 UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir sind

Mehr

Gender-orientierte Projektplanung (GOPP)

Gender-orientierte Projektplanung (GOPP) Übungen > Gender in Fachfeldern / im Beruf > Projektmanagement > GOPP Gender-orientierte Projektplanung (GOPP) Zielgruppe(n): Projektgruppen, Teams, Führungskräfte(nachwuchs) Ziel: Methode: Teilnehmende

Mehr

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH)

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Projekt E- qual+ E- qual «Lehre, Gender, Qualität» (2008-2010)

Mehr

Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur

Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur 1 GISELA STEINS UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN FAKULTÄT FÜR BILDUNGSWISSENSCHAFTEN INSTITUT FÜR PSYCHOLOGIE

Mehr

Rummelsberg, April 2013 Uli Müller-Weißner Personalentwicklung - in Zeiten des schnellen Wandels. Eine Vermisstenanzeige in 8 Kapiteln

Rummelsberg, April 2013 Uli Müller-Weißner Personalentwicklung - in Zeiten des schnellen Wandels. Eine Vermisstenanzeige in 8 Kapiteln Rummelsberg, April 2013 Personalentwicklung - in Zeiten des schnellen Wandels Eine Vermisstenanzeige in 8 Kapiteln Kapitel 1 Definition: Personalentwicklung ist die differenzierte Ermittlung des erforderlichen

Mehr

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen Fächerspezifische Vorgaben Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen sowie den

Mehr

Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor. of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz:

Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor. of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz: Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz: urz:babe+ Fachbereich Sozialwissenschaften April 2014 Studiengang der Hochschule Koblenz in Kooperation mit

Mehr

Studienmöglichkeiten für Berufstätige an der Universität Oldenburg

Studienmöglichkeiten für Berufstätige an der Universität Oldenburg Oldenburg, 03.12.2010 Studienmöglichkeiten für Berufstätige an der Universität Oldenburg Dr. Michaela Zilling Lifelong Learning an der Universität Oldenburg Über das C3L (Center für lebenslanges Lernen)

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Universität Freiburg Philosophische Fakultät Departement für Sprachen und Literaturen Studienbereich Englisch

Universität Freiburg Philosophische Fakultät Departement für Sprachen und Literaturen Studienbereich Englisch Universität Freiburg Philosophische Fakultät Departement für Sprachen und Literaturen Studienbereich Englisch Master of Arts in Sprachen und Literaturen Vertiefungsprogramm (60 Kreditpunkte) Englische

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor ZÜRICH LAUSANNE DÜSSELDORF (ab Mitte 2015) Berinfor AG www.berinfor.ch www.berinfor.de UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir

Mehr

KARRIEREMÜTTER Coaching und Karriereberatung für Schwangere, Mütter und Väter

KARRIEREMÜTTER Coaching und Karriereberatung für Schwangere, Mütter und Väter KARRIEREMÜTTER Coaching und Karriereberatung für Schwangere, Mütter und Väter I R I S S E L I G E R geb. 1977 in Hamburg, verheiratet, zwei Kinder (geb. 2007 und 2009) Qualifikation Diplom-Kulturwissenschaftlerin

Mehr

tekom Jahrestagung 2012 Vortrag JTR 1

tekom Jahrestagung 2012 Vortrag JTR 1 tekom Jahrestagung 2012 Vortrag JTR 1 Frauen und Männer als Zielgruppe Bedienungsanleitungen geschlechtergerecht gestalten Kirsten Brettschneider MSc Wiesbaden, 25. Oktober 2012 Übersicht Über mich Motivation

Mehr

Verbindung von Forschung und Praxis

Verbindung von Forschung und Praxis Verbindung von Forschung und Praxis Erwerb von Praxiskompetenzen an Fachhochschulen Fachschulen im Dialog mit der Praxis, LVR-Landesjugendamt Rheinland, 23.11.2011 Prof. Dr. Claus Stieve BA Pädagogik der

Mehr

Die flexible Hochschule. Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor Hochschule für Wirtschaft FHNW

Die flexible Hochschule. Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor Hochschule für Wirtschaft FHNW Die flexible Hochschule Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor Hochschule für Wirtschaft FHNW Wer sind wir? 1800 Bachelor- und Master-Studierende; 600 EMBA-Studierende in der Schweiz; 600 EMBA-Studierende im

Mehr

Modulplan Master Soziologie. Aachen, 30.08.2009

Modulplan Master Soziologie. Aachen, 30.08.2009 Modulplan Master Soziologie Aachen, 30.08.2009 Modul 1: Soziologische Theorien (12 ECTS) Kategorie Lehrformen / Veranstaltung Erläuterung Intensivseminar Vorlesung Soziologische Theorien I (insgesamt 3

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Interdisziplinärer Bereich

Interdisziplinärer Bereich Interdisziplinärer Bereich Modulbeschreibungen des Interdisziplinären Moduls mit der Spezialisierung Kulturmanagement Universität Duisburg-Essen.Interdisziplinärer Bereich Stadtgeographie und Kultur Dauer

Mehr

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP Stand: Januar 2015 1 Studienverlaufsplan Master Frühkindliche Bildung und Erziehung : Schwerpunkt Management 1. Semester SWS CP MP M 1: Soziologische Voraussetzungen für Bildung 2 3 M 1: Kulturtheorie

Mehr

Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne

Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne Auftakttagung der Servicestelle OHN 19.9.2013, Hannover Die Hochschule Osnabrück Standorte Osnabrück (seit 1971) und

Mehr

Wandel gestalten für Frauen und Männer

Wandel gestalten für Frauen und Männer Wandel gestalten für Frauen und Männer Wissenschaft Medien Öffentliche Institutionen Wirtschaft Sozialwirtschaft Unsere Initiative Chefsache. Wandel gestalten für Frauen und Männer ist ein Netzwerk zur

Mehr

Evaluation der Geschlechtergerechtigkeit von Lehre

Evaluation der Geschlechtergerechtigkeit von Lehre Evaluation der Geschlechtergerechtigkeit von Lehre Dieser Fragebogen hilft Ihnen, über Ihre eigene Lehre aus einer Geschlechter-Perspektive nachzudenken und Ihre Lehre entsprechend geschlechtergerecht

Mehr

Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen

Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen Berliner DIALOG 1 Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen wurden im Februar 2015 veröffentlicht. Sie bilden

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Masterstudium Architektur

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Masterstudium Architektur Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Masterstudium Architektur Inhalte Aufbau Struktur Studienverlaufsplan Modulübersicht Module Zugangsvoraussetzungen Masterstudium Architektur

Mehr

... eine... alternsgerechte

... eine... alternsgerechte ...... Projektverbund Öffentlichkeitsund.. Marketingstrategie...... demographischer. Wandel.....(Hrsg.)...... Handlungsanleitungen....... für......... eine...... alternsgerechte...... Arbeits-.. und..

Mehr

Programm Programm und und Förderschwerpunkte. Anlässlich des Auftakttreffens FlexiBalance 11. März 2010

Programm Programm und und Förderschwerpunkte. Anlässlich des Auftakttreffens FlexiBalance 11. März 2010 Arbeiten Arbeiten Lernen Lernen Kompetenzen Kompetenzen Innovationsfähigkeit Innovationsfähigkeit in in einer einer modernen modernen Arbeitswelt Arbeitswelt Programm Programm und und Förderschwerpunkte

Mehr

Frühkindliche Bildung, B.A. in deutscher Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Frühkindliche Bildung, B.A. in deutscher Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Frühkindliche Bildung, B.A. in deutscher Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Frühkindliche Bildung, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges: zum

Mehr

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber,

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, wir freuen uns, dass Sie sich für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement (MKO) an der Hochschule Hannover interessieren. Mit dieser Broschüre möchten

Mehr

Vorkenntnisse Die Teilnehmer dieses Kurses sollten die Kurse "Grundlagen des Gestaltens" besucht haben.

Vorkenntnisse Die Teilnehmer dieses Kurses sollten die Kurse Grundlagen des Gestaltens besucht haben. BEREICH DESIGN Kategorie Spezialisierung Design KURSE IM ÜBERBLICK 1. Einführung 2. Einführung Industrial Design 3. Einführung Medien Design 4. Projektmanagement 5. Medientheorie 6. Designtheorie 7. Designgeschichte

Mehr

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a.

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Train the Trainer Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Für Trainer/innen und Kursleitende in Organisationen sowie Fachspezialisten/-innen

Mehr

Internationales Hochschulmarketing Symposion im Wissenschaftszentrum Bonn am 27. und 28. Oktober 2003. Forum II: Das international attraktive Angebot

Internationales Hochschulmarketing Symposion im Wissenschaftszentrum Bonn am 27. und 28. Oktober 2003. Forum II: Das international attraktive Angebot Internationales Hochschulmarketing Symposion im Wissenschaftszentrum Bonn am 27. und 28. Oktober 2003 Forum II: Das international attraktive Angebot Angebots- und Markenpolitik deutscher Hochschulen: Studiengangskonzeption

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin Nr. 3/211 vom 25. Januar 211 Ordnung für die Festsetzung von Zulassungszahlen an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin für

Mehr

Bitte vermeiden Sie im eigenen Interesse inhaltliche Doppelungen mit Fächern Ihres Auslandsstudiensemesters!

Bitte vermeiden Sie im eigenen Interesse inhaltliche Doppelungen mit Fächern Ihres Auslandsstudiensemesters! Katalog FWPF Wirtschaft/Politik/Recht/Kultur für IRM 6. Semester (Modul 31. der SPO) 19. Jan. 2015 Prof. Dr. Gabriele Blod Der Studienplan IRM lässt Ihnen Wahlmöglichkeiten, um für Ihre zukünftigen Bewerbungen

Mehr

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Sicherheitsmanagement. vom 28.04.2014

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Sicherheitsmanagement. vom 28.04.2014 Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Sicherheitsmanagement vom 28.04.2014 Die Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg hat am 28.04.2014 die

Mehr

Online-Seminare. Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik

Online-Seminare. Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik Online-Seminare Fachtagung 2007 Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik Die Ausgangssituation Eine CD macht einen nicht zum Sänger. Ein Buch macht einen nicht zum Experten. Eine Lernplattform macht nicht

Mehr

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub Grundlagen des CRM Dr.-Ing. Literatur H. Hippner, K. D. Wilde (Hrsg.): Grundlagen des CRM, Konzepte und Gestaltung, Gabler Verlag, Wiesbaden (2007). K.C. Laudon, J.P. Laudon, D. Schoder: "Wirtschaftsinformatik

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang»Evangelische Religionspädagogik«an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB)

Studienordnung für den Bachelorstudiengang»Evangelische Religionspädagogik«an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Studienordnung für den Bachelorstudiengang»Evangelische Religionspädagogik«an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen XIV/2010 05. Oktober 2010 Beschlossen vom Akademischen Senat am 26.

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Stuttgart, den 12. November

Mehr

Geld und Leben. frauenakademie. Wirtschaftskompetenz entwickeln. Lehrgang 04_2015 02_2016. der Katholischen Sozialakademie Österreichs

Geld und Leben. frauenakademie. Wirtschaftskompetenz entwickeln. Lehrgang 04_2015 02_2016. der Katholischen Sozialakademie Österreichs Geld und Leben Wirtschaftskompetenz entwickeln Lehrgang 04_2015 02_2016 frauenakademie der Katholischen Sozialakademie Österreichs frauenakademie Lehrgang: April 2015 Februar 2016 Geld und Leben Mit der

Mehr

Berufsbegleitender Studiengang B.A. Betriebliche Bildung

Berufsbegleitender Studiengang B.A. Betriebliche Bildung Berufsbegleitender Studiengang B.A. Betriebliche Bildung 1 2 3 4 Struktur des Studiengangs Durchlässigkeit aus der beruflichen Bildung Studierende Besonderheiten des B.A. Betriebliche Bildung 2 Studiendauer:

Mehr

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp Erwerb und Entwicklung interkultureller Kompetenz im Peer-Tutoring-Lernsetting Empirische Befunde eines Praxisbeispieles an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) Verena Henkel & Stefanie

Mehr

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Prüfungsamt Anmeldungen zu Teilprüfungen FS 15 (PB 2) B.A. Betriebswirtschaftslehre (mit Praxisphasen) (Bachelorstudiengang) B.A. Betriebswirtschaftslehre (ohne

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST IM KULTURGESCHICHTLICHEN KONTEXT Neufassung beschlossen

Mehr

Bewusstsein für Bologna: Konzeptentwicklung als Erkenntnisprozess in der Organisation, Teil 1

Bewusstsein für Bologna: Konzeptentwicklung als Erkenntnisprozess in der Organisation, Teil 1 Jahrestagung des Arbeitskreises Evaluation und Qualitätssicherung Berliner und Brandenburger Hochschulen Lehre und Studium professionell evaluieren: Wie viel Wissenschaft braucht die Evaluation? Universität

Mehr