Mobile Business Manager. Inhalt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Business Manager. Inhalt"

Transkript

1 Inhalt Was ist der Toshiba (MBM)? Für welche Systeme ist der MBM verfügbar? Welche Besonderheiten hat der MBM? Was ist der Toshiba WAP-Server? Aus welchen Komponenten besteht der WAP-Server? Was ist der WAP-Konfigurator? Was bedeutet Application Service Providing (ASP)? Hintergrund: WAP Was bedeutet WAP, was ist ein WAP-Gateway? Warum soll ein Unternehmen ein eigenes WAP-Gateway betreiben? Ist WAP nicht schon eine überholte Technologie? WAP wird bisher nur wenig akzeptiert warum eine Lösung auf dieser Basis? Reichen die kleinen Displays von Mobiltelefonen für die Anwendung aus? Wer ist Ansprechpartner bei Toshiba?

2 Fragen und Antworten: (siehe dazu auch WAP Solutions) Was ist der Toshiba (MBM)? Der MBM ist eine Gesamtlösung, über die mobile Anwender per WAP-Handy Zugriff auf die internen Informationssysteme erhalten. D. h., per Mobiltelefon können Informationen auf dem aktuellsten Stand online abgerufen und bearbeitet werden: s Kontakte (Personen, Unternehmen, Adressen, Rufnummern...) Kalender, Termine, Aufgaben Produktinformationen... (Der Informationsumfang ist abhängig vom zentralen System, welches über den MBM abgefragt wird.) Der MBM beinhaltet alle Hard- und Softwarekomponenten, die der Anwender benötigt, um die mobilen Mitarbeiter mit diesen Informationen zu versorgen (s. u.: Komponenten des MBM). D. h., es ist eine fertige Lösung, die an das Netzwerk des Unternehmens angebunden wird. Es ist nicht bloß eine Entwicklungsplattform, auf der das Unternehmen eine eigene Lösung entwickeln muss. Neben den firmeninternen Informationen können zusätzlich professionelle WAP-Services über das Toshiba Gateway genutzt werden: Verkehrsinformationen, Branchennews, Fahrplanauskünfte, Hotelbuchung usw. Durch diesen Mix aus internen und externen Informationen wird aus dem Mobiltelefon der. Für welche Systeme ist der verfügbar? Für folgende Systeme gibt es spezielle WAP-Module, welche im Toshiba WAP-Server integriert sind: Microsoft Exchange Lotus Notes Team Brendel WinCard (komplettes System zum Customer Relationship Management)

3 Welche Besonderheiten hat der? Komplettlösung: Einige Unternehmen bieten Bundlings aus Server und WAP-Software an. In der Regel sind dies nur Plattformen, auf denen die Unternehmen ihre eigene WAP-Lösung entwickeln oder integrieren müssen. Der MBM ist eine komplett fertig entwickelte Lösung, die auf dem Magnia-Server bereits vorinstalliert ist. Das Unternehmen muss daher nur noch den WAP-Server mit dem eigenen Netzwerk verbinden (z. B. mit dem Exchange-Server) und die Mitarbeiter können sofort mit dem System arbeiten. Der Aufwand für die Einführung der WAP-Technologie im Unternehmen wird so auf ein Minimum reduziert. Tagesübersicht: Um einen schnellen Überblick über den aktuellen Tag zu erhalten, werden die wichtigsten Informationen in Form einer Tagesübersicht zusammengestellt. Dies sind Informationen zu neuen s Terminen des Tages Aufgaben des Tages neuen News (personalisiert) Mit dem Klick auf den jeweiligen Hinweis (hier z. B. Termine ) wird dem Anwender eine kurze Übersicht gezeigt. So wird ein sehr schneller Zugriff auf diese Tagesinformationen ermöglicht. In Zukunft werden interne und externe Informationen automatisiert miteinander verknüpft. Zum Beispiel werden News abhängig vom Inhalt eines geplanten Termins in die Tagesübersicht aufgenommen. Verkehrsinformationen werden für die Strecke vom aktuellen Standort (Lokalisierung) zum ersten Termin gesucht und angezeigt. Zugriff auf interne und externe Informationen: Toshiba realisiert gemeinsam mit der moon.ag (s. u.) sowohl firmeninterne Anwendungen als auch ein öffentliches WAP-Gateway. Durch diesen gemeinsamen Zugriff auf interne und externe Informationsquellen kann die WAP-Technologie ganzheitlich behandelt werden. Andere Lösungen beschränken sich meist auf eine von beiden Seiten, d. h., es handelt sich um über ein Gateway angebotene Services oder um firmeninterne Lösungen. Verfügbarkeit: Dies ist KEIN futuristisches Konzept, sondern eine fertig entwickelte und einsetzbare Lösung!

4 Was ist der Toshiba WAP-Server? Es gibt zwei unterschiedliche Betriebsmöglichkeiten für den MBM: den WAP-Server und das Modell Application Service Providing (s. u.). Der WAP-Server ist eine Bundlinglösung (Komponenten s. u.) basierend auf einem Magnia 3030, auf dem alle notwendigen Softwarekomponenten vorinstalliert und vorkonfiguriert sind. Zur Realisierung der Funktionen des installiert das Unternehmen einen WAP-Kommunikationsserver, über den die Zugriffe auf die internen Kommunikationssysteme realisiert werden.

5 Aus welchen Komponenten besteht der WAP-Server? Der beinhaltet alle notwendigen Komponenten, um die mobilen Anwender per Mobiltelefon an das Firmennetz anzubinden. Dies sind in der Basisfunktion Hardware Magnia Server 3030 (RAID 1, redundantes Netzteil) ISDN-Karte Software (komplett vorinstalliert) Windows 2000 Serverlizenz WAP-Server Software (heute: Nokia WAP-Server) WAP-Module (jeweils für Exchange, Notes, Team Brendel) WAP-Konfigurator (s. u.) Was ist der WAP-Konfigurator? Ein wichtiges Element ist der integrierte WAP-Konfigurator. Mit diesem Konfigurator kann das Unternehmen sehr einfach festlegen, welcher Mitarbeiter welche Services nutzen darf. Dies bietet zwei wichtige Vorteile: Privatem Missbrauch der WAP-Handys wird vorgebeugt, da die Mitarbeiter privat orientierte Services gar nicht erst sehen (Banking, Horoskope...). Durch diesen Missbrauch entstünden sowohl hohe Verbindungskosten als auch Kosten durch die private Nutzung der Arbeitszeit. Firmenrichtlinien hinsichtlich Buchungsvorgängen können auch im WAP-System abgebildet werden (z. B. Fahrplanauskünfte für alle, Flüge müssen aber nach wie vor übers Sekretariat gebucht werden). So wird sichergestellt, dass durch die neuen Endgeräte die Sicherheitsmechanismen des Unternehmens nicht unterlaufen werden.

6 Was bedeutet Application Service Providing (ASP)? ASP steht für ein Modell, welches die Nutzung von Software über das Internet beschreibt. Die Anwender kaufen nicht mehr Lizenzen, sondern mieten die Software. Diese wird nicht mehr im Unternehmen selbst betrieben, sondern auf den Serversystemen eines ASP-Dienstleisters. Für die Unternehmen ergeben sich daraus eine Reihe von Vorteilen: Aufwendungen für den Aufbau und den Betrieb der notwendigen Infrastruktur werden vermieden (Lizenzen, Updates, Personal, Know-how, Systempflege). Für die Nutzung der Software ist es nur noch notwendig, den Mitarbeitern einen internetfähigen PC-Arbeitsplatz bereitzustellen. Der Kauf von Hard- und Software wird durch regelmäßige Zahlungen für die Nutzung der Systeme ersetzt. Für den Fall, dass für den Betrieb des MBM kein eigener Server betrieben werden soll, bietet auch Toshiba ein ASP-Modell für den MBM an. In diesem Fall laufen die Softwaremodule auf dem WAP-Gateway von Toshiba und der moon.ag. Der Zugriff der Mitarbeiter auf die internen Informationen erfolgt dann über das Gateway, welches die Informationen aus den internen Systemen umwandelt und weiterleitet. In diesem Modell erwirbt der Anwender weder Hardware- noch Software-Elemente. Stattdessen werden ihm monatliche Gebühren je Anwender berechnet.

7 Fragen und Antworten: WAP (siehe dazu auch World) Was bedeutet WAP, was ist ein WAP-Gateway? WAP steht für Wireless Application Protocol. Dieses Protokoll wurde speziell für die Übermittlung und Darstellung von Informationen auf kleinen Displays definiert. Verfügbare WAP-Endgeräte sind vor allem Mobiltelefone und Organizer. WAP-Endgeräte können nicht direkt mit dem Internetserver kommunizieren, dessen Informationen abgefragt werden sollen. Sie müssen sich immer über ein WAP-Gateway anmelden. Dieses WAP-Gateway dient als Übersetzer zwischen der mobilen Welt und der Internetwelt. Einem WAP-Gateway kommt daher eine zentrale Bedeutung zu, da alle Anwender über ein solches Gateway geführt werden. Im Rahmen unserer WAP-Lösung betreibt das Unternehmen ein eigenes WAP-Gateway, über welches die Anwender Zugriff auf die Unternehmensdaten erhalten. Zusätzliche WAP-Services werden über das Toshiba/moon-Gateway genutzt. Warum soll ein Unternehmen ein eigenes WAP-Gateway betreiben? Über den werden sehr sensible Informationen abgerufen. Viele Unternehmen werden nicht zulassen, dass diese Daten über ein öffentliches Gateway laufen, um einem Missbrauch vorzubeugen.

8 Im Falle des WAP-Server-Bundlings ruft der Mitarbeiter per WAP-Telefon direkt auf dem Server im Unternehmen selbst an, nicht bei einem öffentlichen Gateway. Damit wird dem Sicherheitsdenken in den Unternehmen Rechnung getragen. (s. Grafik Seite 4 bei Was ist der Toshiba WAP-Server? ) Jedes Unternehmen kann die Performance und die Verfügbarkeit des eigenen Gateways selbst bestimmen. Wird dagegen der Zugriff auf das Firmennetzwerk über ein öffentliches WAP-Gateway realisiert, kann es vorkommen, dass auch viele private Anwender dieses Gateway nutzen und Ihren Mitarbeitern dadurch über einen längeren Zeitraum hinweg der Zugang zu den gewünschten Informationen verwehrt bleibt. Dies lässt sich durch ein eigenes Gateway vermeiden. Bei der Nutzung öffentlicher WAP-Gateways fallen relativ hohe Verbindungsgebühren an, die deutlich über den normalen Telefongebühren liegen. Dagegen entstehen bei der internen Kommunikation über das eigene Gateway neben den normalen Telefonkosten keine zusätzlichen WAP-Gebühren. Ist WAP nicht schon eine überholte Technologie? Nein! WAP ist das Übertragungsprotokoll der kommenden Jahre. Über den WAP-Standard werden Informationen auf mobile Endgeräte wie Handys oder Organizer übermittelt. WAP wird nicht durch GPRS oder UMTS abgelöst, sondern das GSM-Netz als Übertragungsmedium. Auch bei den Folgetechnologien wird WAP das Protokoll sein, über welches Daten übermittelt werden. D. h., dies ist kein System, welches aufgrund der Folgesysteme nur eine kurze Existenzberechtigung haben wird.

9 WAP wird bisher nur wenig akzeptiert warum eine Lösung auf dieser Basis? Die Telekommunikationsgesellschaften haben durch ihre Marketingbotschaften WAP falsch positioniert. Aufgrund der textbasierten, einfarbigen Darstellung eignet sich WAP nicht zum Surfen im Internet. WAP eignet sich vor allem für die Übertragung von Textinformationen, nicht für Grafiken oder Animationen. Daher ist die Akzeptanz im Consumerumfeld noch recht gering, da der spielerische Charakter sehr reduziert ist. Noch gibt es keine fertigen Lösungen, die WAP im Unternehmensumfeld positionieren. Hier hat Toshiba gemeinsam mit den Partnern eine Vorreiterrolle übernommen. Mit unseren Lösungen stehen erstmals komplette Systeme zur Verfügung, mit denen WAP sinnvoll und unternehmensweit genutzt werden kann. Für den Einsatz im B2B-Bereich ist WAP ein hervorragendes Medium, um relevante Informationen sehr schnell zu erhalten. Auch im GSM-Netz werden abgefragte Informationen in Sekundenschnelle übermittelt. Daher ist WAP schon heute eine sehr gute Möglichkeit, zentrale Informationen online und mobil verfügbar zu machen. Reichen die kleinen Displays von Mobiltelefonen für die Anwendung aus? Inzwischen stehen die notwendigen Endgeräte für eine komfortable Nutzung der WAP-Technologie zur Verfügung. Im Folgenden drei Beispiele von Endgeräten, die für den MBM besonders geeignet sind. (Weitere Informationen zu WAP-Endgeräten unter World) Nokia 7110: eines der ersten WAP-Handys. Die Ansicht der Informationen ist durch das Rollrad und den so einfachen Scrollmechanismus sehr einfach. Der neue Nokia Communicator 9210 bietet vor allem ein farbiges Display sowie eine einfache Dateneingabe über die Tastatur. Über die mitgelieferte Software können Office-Dokumente auch mobil eingesehen werden. (Erhältlich ab Frühjahr 2001) Ericsson 380s: Dies ist eine sehr gelungene Kombination von Mobiltelefon und Organizer. Durch das Aufklappen der Tastatur steht eine recht große Displayfläche zur Verfügung. Diese kann wie bei einem Organizer auch per Stifteingabe genutzt werden, so dass auch mobile Eingaben sehr einfach zu erledigen sind (z. B. Termineintrag). Über das große Display können trotz der Abmessungen eines normalen Mobiltelefons auch längere Nachrichten gut gelesen werden.

10 Wer ist Ansprechpartner bei Toshiba?

Technische Lösung mit Live-Demonstration

Technische Lösung mit Live-Demonstration Sicherheit im WAP-Banking Technische Lösung mit Live-Demonstration Martin Christinat, christinat@.ch www..ch Martin Christinat Dipl. El.-Ing. HTL Martin Christinat ist Gründungsmitglied von und als Chief

Mehr

Inhalte: Endlich ist das Profitrading auch mobil. Die Technologie dient nur dazu, die Dinge zu vereinfachen

Inhalte: Endlich ist das Profitrading auch mobil. Die Technologie dient nur dazu, die Dinge zu vereinfachen 2004 Endlich ist das Profitrading auch mobil. Die Technologie dient nur dazu, die Dinge zu vereinfachen Inhalte: Leisten Sie sich die Toptechnologie und das Trading wird so einfach und schnell wie nie

Mehr

combit Relationship Manager 6 crm goes mobile

combit Relationship Manager 6 crm goes mobile combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit Relationship Manager 6 crm goes mobile crm goes mobile - 2 - Konzept crm.webaccess Server Der mobile Zugriff auf die crm Solution erfolgt über den crm.webaccess

Mehr

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel.

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. M/S VisuCom Beratung Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. Design Auch das Erscheinungsbild Ihres E-Business-Projektes ist entscheidend. Unsere Kommunikationsdesigner

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Agenda Wer ist Rasterpunkt Einführung Software as a Service Hat SaaS Marktpotential? SaaS im Document Output Management: Konvertierung

Mehr

Anforderungsblatt. 1. Kontaktdaten. Unternehmen. 1. Ansprechpartner. 2. Ansprechpartner (optional) 3. Ansprechpartner (optional)

Anforderungsblatt. 1. Kontaktdaten. Unternehmen. 1. Ansprechpartner. 2. Ansprechpartner (optional) 3. Ansprechpartner (optional) Anforderungsblatt Das vorliegende Dokument dient dazu, Ihre Anforderungen zu beschreiben. Mithilfe der von Ihnen beschriebenen Rahmenbedingungen sind wir in der Lage, ein maßgeschneidertes Angebot speziell

Mehr

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan ASP IT-Sourcing Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose 2 microplan IT-Sourcing Beste Leistung bei kalkulierbaren, monatlichen Kosten - auch für kleine

Mehr

Mobile und drahtlose Informationssysteme

Mobile und drahtlose Informationssysteme Franz Lehner Mobile und drahtlose Informationssysteme Technologien, Anwendungen, Märkte Mit 166 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1 1.1 Motivation 1 1.2 Begriffe und Definitionen 5

Mehr

Produktunterlagen ASP

Produktunterlagen ASP 1. Produktunterlagen ASP PROLAG World ASP 2 INHALT 1. Was ist ASP/Software as a Service... 3 2. Was ist der Unterschied zu Cloud Computing?... 3 3. Vorteile von ASP/SaaS... 4 4. Sicherheit... 5 5. Technische

Mehr

Öffentlicher Internetzugang per WLAN HotSpot bintec HotSpot Solution

Öffentlicher Internetzugang per WLAN HotSpot bintec HotSpot Solution Öffentlicher Internetzugang per WLAN HotSpot Kundenspezifische Anmeldeseite bei ersten Zugriff Benutzerregistierung einfach per Webbrowser Kostenpflichtiger Betrieb mit PayPal Integration Kostenfreier

Mehr

it & tel complete concepts (Informationstechnologie & Telekommunikation)

it & tel complete concepts (Informationstechnologie & Telekommunikation) it & tel complete concepts (Informationstechnologie & Telekommunikation) Individuelle Komplettlösungen für die Business-Kommunikation Standortvernetzung Internet Security Datensicherung Telefonkonzept

Mehr

Weil Ihre Sicherheit für uns an erster Stelle steht. Wir sind für Sie da immer und überall! Online Banking. Aber sicher.

Weil Ihre Sicherheit für uns an erster Stelle steht. Wir sind für Sie da immer und überall! Online Banking. Aber sicher. Wir sind für Sie da immer und überall! Haben Sie noch Fragen zu den neuen TAN-Verfahren der Commerzbank? Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Weil Ihre Sicherheit für uns an erster Stelle steht. phototan

Mehr

Hard- und Software inventarisieren

Hard- und Software inventarisieren Software und Daten automatisiert verteilen Hard- und Software inventarisieren Software für mobile Geräte verteilen prisma verbindet die verteilten Systeme Fernwartung von internen, externen und mobilen

Mehr

Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter

Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Volkmar Westdorf Solution Marketing, Service Networks Was bedeuted Mobile Internet EN/FAD 109 0015 Evolution oder Revolution? Mobiles/Drahtloses Internet

Mehr

Aspekte der Datensicherheit bei mobilen Lösungen Mobile im Business, aber sicher!

Aspekte der Datensicherheit bei mobilen Lösungen Mobile im Business, aber sicher! Aspekte der Datensicherheit bei mobilen Lösungen Mobile im Business, aber sicher! Veranstaltung: Mobile B2B, IHK Köln, 18.10.2011 Referent: Dr. Kurt Brand Geschäftsführer Pallas GmbH Pallas GmbH Hermülheimer

Mehr

DRAFT, VERSION 1.0, 10.10.06 PETER MACHAT, TECHNICAL ACCOUNT MANAGER T-MOBILE BUSINESS UNIT, RESEARCH IN MOTION DEUTSCHLAND GMBH

DRAFT, VERSION 1.0, 10.10.06 PETER MACHAT, TECHNICAL ACCOUNT MANAGER T-MOBILE BUSINESS UNIT, RESEARCH IN MOTION DEUTSCHLAND GMBH BLACKBERRY UND NOKIA E61 DRAFT, VERSION 1.0, 10.10.06 PETER MACHAT, TECHNICAL ACCOUNT MANAGER T-MOBILE BUSINESS UNIT, RESEARCH IN MOTION DEUTSCHLAND GMBH INPUT: STEFAN TEPPERT, PIPELINE DV-BERATUNG GMBH

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

COMPACT. microplan IT Systemhaus GmbH. microplan : Ihr Lösungspartner vor Ort. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan IT Systemhaus GmbH. microplan : Ihr Lösungspartner vor Ort. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan IT Systemhaus GmbH microplan : Ihr Lösungspartner vor Ort 2 microplan Unternehmensgruppe Standorte in Emsdetten, Münster, Nordhorn und Wildeshausen

Mehr

Aurorean Virtual Network

Aurorean Virtual Network Übersicht der n Seite 149 Aurorean Virtual Network Aurorean ist die VPN-Lösung von Enterasys Networks und ist als eine Enterprise-class VPN-Lösung, auch als EVPN bezeichnet, zu verstehen. Ein EVPN ist

Mehr

siemens.de/mobility Application Service Providing (ASP) Das innovative Betreibermodell für Verkehrszentralen

siemens.de/mobility Application Service Providing (ASP) Das innovative Betreibermodell für Verkehrszentralen siemens.de/mobility Application Service Providing (ASP) Das innovative Betreibermodell für Verkehrszentralen Modernste Zentralentechnik nutzen ohne Investition in Hardware, Software und Betrieb? Willkommen

Mehr

Öffentlicher Internetzugang per WLAN HotSpot bintec HotSpot Solution

Öffentlicher Internetzugang per WLAN HotSpot bintec HotSpot Solution Öffentlicher Internetzugang per WLAN HotSpot Kundenspezifische Anmeldeseite bei ersten Zugriff Benutzerregistierung einfach per Webbrowser Kostenpflichtiger Betrieb mit PayPal Integration Kostenfreier

Mehr

Asterisk. The Open Source PBX

Asterisk. The Open Source PBX Asterisk. The Open Source PBX In association with: www.bb-k.ch www.asterisk.org Was ist Asterisk? Bei Asterisk handelt es sich nicht um eine reine VoIP-Lösung, sondern um eine echte Software-PBX, die jeden

Mehr

Cloud Referenzkunde Höffmann Reisen

Cloud Referenzkunde Höffmann Reisen Cloud Referenzkunde Höffmann Reisen Cloud Services aus einer Hand für Reiseunternehmen Herausforderung: Seit 1986 plant und organisiert der Reiseveranstalter die Höffmann Reisen GmbH Bus- und Flugreisen,

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

SynServer MS Exchange Server Solutions Die Unified Messaging Komplettlösung für Privatkunden, Profis und Firmen

SynServer MS Exchange Server Solutions Die Unified Messaging Komplettlösung für Privatkunden, Profis und Firmen SynServer MS Server Solutions Produktinformationen Seite 1 SynServer MS Server Solutions Die Unified Messaging Komplettlösung für Privatkunden, Profis und Firmen SynServer bietet mit den MS Server Solutions

Mehr

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch)

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einfache VPN Theorie Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einführung Der Ausdruck VPN ist fast jedem bekannt, der sich mindestens einmal grob mit der Materie der Netzwerktechnik auseinandergesetzt

Mehr

2. In Abhängigkeit von der Anwendung und dem Zugang zum Internet im engeren Sinne verbindet sich der User über verschiedene Varianten mit dem Netz.

2. In Abhängigkeit von der Anwendung und dem Zugang zum Internet im engeren Sinne verbindet sich der User über verschiedene Varianten mit dem Netz. Aufbau des Internet Im Überblick ist im wesentlichen die Hardeare dargestellt, die digitale Informationen vom User bis zur Entstehung transportiert. Für diesen Überblick beschränken wir uns auf die wesentlichen

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Installation und Einrichtung eines Microsoft Exchange 2010 Servers

Installation und Einrichtung eines Microsoft Exchange 2010 Servers Installation und Einrichtung eines Microsoft Exchange 2010 Servers Fachhochschule Mainz Zentrum für Informations und Kommunikationstechnik 07.09.2010 Technische Facharbeit Berufsbildende Schule 1 Am Judensand

Mehr

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0 Haufe-Lexware Real Estate AG Ein Unternehmen der Haufe Gruppe Munzinger Str. 9 79111 Freiburg Tel.: 0800 79 724 (kostenlos) Fax.: 05207 914229 realestate@haufe.de www.haufe.de/wowi-cs Systemanforderungen

Mehr

Informationen zu Microsoft Lizenzen für Studierende an der TU Graz

Informationen zu Microsoft Lizenzen für Studierende an der TU Graz Informationen zu Microsoft Lizenzen für Studierende an der TU Graz Hinweise zur Rechtsverbindlichkeit der Informationen Die Informationen in diesem Dokument sind Hinweise, die das Verständnis hinsichtlich

Mehr

WAP-Push. Dafu, Bernd Mielke. DECUS-Symposium Bonn, 16. April 2002

WAP-Push. Dafu, Bernd Mielke. DECUS-Symposium Bonn, 16. April 2002 WAP-Push Dafu, Bernd Mielke DECUS-Symposium Bonn, 16. April 2002 Agenda Messaging-Typen WAP 1.2 das WAP-Forum definiert Push Architektur (Gateway, Bearer, Browser) Anwendungen Börsen-Aktionen, Unterhaltung

Mehr

Weltweit mobiler Zugriff auf zentrale Unternehmensdaten

Weltweit mobiler Zugriff auf zentrale Unternehmensdaten In Echtzeit informiert Neue Features Optimiert Abstimmungsprozesse Alleinstellungsmerkmale Anforderungen Kommunikationsund Vertrebskanäle Immer und überall in Echtzeit informiert und grenzenlos handlungsfähig

Mehr

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen EINFACH SICHER KOMPETENT EINFACH SICHER Das Jetzt die Technik das Morgen In der heutigen Zeit des Fortschritts und Globalisierung, ist es für jedes Unternehmen unbedingt erforderlich, dass es effektiv

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Wussten Sie schon... ...dass sich innovaphone hervorragend zur sanften Migration eignet?

Wussten Sie schon... ...dass sich innovaphone hervorragend zur sanften Migration eignet? ...dass sich innovaphone hervorragend zur sanften Migration eignet? Nicht immer soll gleich im ersten Schritt die komplette Telefonanlage ersetzt werden. Aus ökonomischen Gesichtspunkten heraus kann es

Mehr

L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG

L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG L-MOBILE IHR SPEZIALIST FÜR MOBILE SOFTWARELÖSUNGEN Begegnen Sie gelassen komplexen Herausforderungen Mit L-mobile optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse in Lager,

Mehr

Aktive Schnittstellenkontrolle

Aktive Schnittstellenkontrolle Aktive Schnittstellenkontrolle Version 1.0 Ausgabedatum 05.03.2013 Status in Bearbeitung in Abstimmung Freigegeben Ansprechpartner Angelika Martin 0431/988-1280 uld34@datenschutzzentrum.de Inhalt 1 Problematik...2

Mehr

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für CalDAV

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für CalDAV Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für CalDAV Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2008. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles

BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles Pallas Security Colloquium BYOD: Sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetz und Verwaltung der Mobiles 16.10.2013 Referent: Stephan Sachweh Geschäftsführer Pallas GmbH Pallas GmbH Hermülheimer Straße 8a

Mehr

Backgrounder Windows Live Hotmail

Backgrounder Windows Live Hotmail Backgrounder Windows Live Hotmail Windows Live Hotmail ist mit mehr als 369 Millionen aktiven Nutzern einer der populärsten und am meisten genutzten E-Mail-Dienste weltweit. Mit Windows Live Hotmail können

Mehr

Calmeno - die Kommunikationsund Groupware Lösung!"#$ % &

Calmeno - die Kommunikationsund Groupware Lösung!#$ % & Calmeno - die Kommunikationsund Groupware Lösung!"#$ % & Agenda des Vortrages Firmendarstellung Weblicon Heutige Herausforderungen Calmeno Kurzübersicht Calmeno Features Serversolution & Architektur Calmeno

Mehr

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG The Communication Engine Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung Swyx Solutions AG TOP10-Entscheidungskriterien für Swyx! 1 Komplettlösung Swyx passt sich

Mehr

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen)

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) RATEKARTEN RUND UMS HANDY 1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) 2. Wie lautet die Abkürzung für die Kurzmitteilung? Nenne auch

Mehr

E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server

E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server windream Exchange E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server 2 E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server Das ständig wachsende Volumen elektronischer Mitteilungen

Mehr

Produktname und Version

Produktname und Version Produktname und Version OpenScape MobileConnect V3R0 Produktbild Produktbeschreibung in Stichworten OpenScape MobileConnect ist eine FMC (Fixed Mobile Convenience) -Lösung für Unternehmen, die Leistungsmerkmale

Mehr

2 Virtualisierung mit Hyper-V

2 Virtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung mit Hyper-V 2 Virtualisierung mit Hyper-V 2.1 Übersicht: Virtualisierungstechnologien von Microsoft Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Hardware-Virtualisierung, wie folgende Darstellung

Mehr

Infrastruktur: Vertrauen herstellen, Zertifikate finden

Infrastruktur: Vertrauen herstellen, Zertifikate finden TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. Infrastruktur: Vertrauen herstellen, Zertifikate finden Allgemeines zur TeleTrusT EBCA Seit 2001 Zusammenschluss einzelner, gleichberechtigter n zu -Verbund einfacher,

Mehr

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick

OMNITRACKER Betriebssupport Überblick OMNITRACKER Betriebssupport Überblick Detailierte Informationen verfügbar durch Anfrage bei 29.06.2010-1- 1 Inhalt 1. OMNITRACKER Betriebssupport im Überblick 2. Die Leistungsmerkmale im Überblick 3. Die

Mehr

Anleitung Lync Online Meeting für externe Teilnehmer

Anleitung Lync Online Meeting für externe Teilnehmer we care about IT Anleitung Lync Online Meeting für externe Teilnehmer bestimmt für: ADVIS-externe Lync Online Meeting-Teilnehmer Datum: 03.01.2014 ADVIS AG Brüggliweg 20 CH-3073 Gümligen T +41 31 958 00

Mehr

.TEL Eine innovative Nutzung des DNS

.TEL Eine innovative Nutzung des DNS .TEL Eineinnovative NutzungdesDNS 1 von 5 DAS KONZEPT Die.tel-Registry nutzt das Domain Name System (DNS) auf eine Weise, die Inhabern einer.tel-domain Unternehmen oder Einzelpersonen die Kontrolle in

Mehr

White Paper Energieverbrauch ESPRIMO P920 0-Watt

White Paper Energieverbrauch ESPRIMO P920 0-Watt White Paper Energieverbrauch ESPRIMO P920 0-Watt Mit dem Ziel, die Führungsrolle bei der Implementierung der europäischen Umweltschutzvorschriften auszubauen, stellt Fujitsu Technology Solutions alle wichtigen

Mehr

Installationsanleitung OpenVPN

Installationsanleitung OpenVPN Installationsanleitung OpenVPN Einleitung: Über dieses Dokument: Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, OpenVPN als sicheren VPN-Zugang zu benutzen. Beachten Sie bitte, dass diese Anleitung von tops.net

Mehr

Professionelle SMS-Lösungen für Unternehmen und Agenturen

Professionelle SMS-Lösungen für Unternehmen und Agenturen Professionelle SMS-Lösungen für Unternehmen und Agenturen SMS-Gateway SMS-Roaming SMS-Interactive Qualitätsmanagement zertifiziert nach ISO 9001:2008 Professionelles SMS-Gateway für Unternehmen, Webagenturen,

Mehr

Windows 8.1. In 5 Minuten Was ist alles neu? Word

Windows 8.1. In 5 Minuten Was ist alles neu? Word Windows 8.1 In 5 Minuten Was ist alles neu? Word Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis WINDOWS 8.1 IN 5 MINUTEN... 1 1. WINDOWS 8.1 DIE NEUEN FEATURES... 1 2. DIE DESKTOP- UND KACHELOBERFLÄCHE... 2 3.

Mehr

SharePoint Consulting & Customizing. Die neue Art der Zusammenarbeit

SharePoint Consulting & Customizing. Die neue Art der Zusammenarbeit SharePoint Consulting & Customizing Die neue Art der Zusammenarbeit Die neue Art der Zusammenarbeit Entdecken Sie mit Microsoft SharePoint die neue Art der Zusammenarbeit! SharePoint Plattformen bieten

Mehr

Individuelle oder maßgeschneiderte Workshops

Individuelle oder maßgeschneiderte Workshops Individuelle oder maßgeschneiderte Workshops Intrexx 1 Wir wollen, dass Sie mit Intrexx ein Information Office in Ihrer Organisation aufbauen, mit dem Sie jederzeit optimal arbeiten und alle Vorteile,

Mehr

Lexware Auftragsbearbeitungsassistent Version 1.01

Lexware Auftragsbearbeitungsassistent Version 1.01 Lexware Auftragsbearbeitungsassistent Version 1.01 2014 DFH Service GmbH www.dfh.de Seite 1 von 11 Vorwort Lieber Interessent, lieber Kunde, ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Software Auftragsbearbeitungsinteressent

Mehr

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot 2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot Wofür steht MyPublicHotSpot? Mit der Software MyPublicHotSpot können Sie Kunden gegen Entgelt oder aber auch unentgeltlich die sichere Nutzung

Mehr

Anlagenbeschreibung. Allgemeines

Anlagenbeschreibung. Allgemeines Allgemeines crypt in unterstützt alle Anwendungen im Bereich der Zutrittskontrolle, angefangen vom Hochsicherheitszugang über Standardanwendungen wie Innen- und Außenabsicherung bis hin zur elektronischen

Mehr

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search.

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Die Lösung für Enterprise Search xdot search xdot search ist eine professionelle Semantische Suche Suchlösung

Mehr

Fallstudie HP Unified WLAN Lösung

Fallstudie HP Unified WLAN Lösung Fallstudie HP Unified WLAN Lösung Ingentive Networks GmbH Kundenanforderungen Zentrale WLAN Lösung für ca. 2200 Mitarbeiter und 20 Standorte Sicherer WLAN Zugriff für Mitarbeiter Einfacher WLAN Internetzugang

Mehr

KURZANLEITUNG. Thema: e-vendo econnect HINTERGRUND EINRICHTUNG. Auf der Kunden-Seite

KURZANLEITUNG. Thema: e-vendo econnect HINTERGRUND EINRICHTUNG. Auf der Kunden-Seite KURZANLEITUNG Thema: e-vendo econnect HINTERGRUND Über das Interface e-vendo econnect können bei einem Lieferanten, der ebenfalls e-vendo- Nutzer ist, Verfügbarkeiten für Artikel abgefragt sowie Artikel

Mehr

Mobil telefonieren mit sdt.net

Mobil telefonieren mit sdt.net Mobil telefonieren mit sdt.net sdt.net AG Ulmer Straße 130 73431 Aalen Telefon 01801 888 111* Telefax 01801 888 555* info@sdt.net * aus dem dt. Festnetz 3,9 Cent/Minute. Mobilfunkpreise können abweichen.

Mehr

Virtual PBX und SMS-Server

Virtual PBX und SMS-Server Virtual PBX und SMS-Server Softwarelösungen für mehr Mobilität und Komfort * Die Software wird per e-mail ohne Verpackung geliefert 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str. 19 D-68519

Mehr

Neue Funktionen CAS genesisworld x6

Neue Funktionen CAS genesisworld x6 Neue Funktionen CAS genesisworld x6 xrm und CRM für den Mittelstand 1 CAS genesisworld x6: Unverzichtbarer Helfer auf dem Weg zu Customer Centricity CAS genesisworld x6 unterstützt Unternehmen beim nachhaltigen

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Installations- und Benutzeranleitung Semesterarbeit von: Andreas Wüst Stefan Graf Juli 2005 Mobile Data Monitor Seite

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter Persönliche Daten Name, Vorname OB Geburtsjahr 1962 Position Senior IT-Projektleiter Ausbildung Technische Hochschule Hannover / Elektrotechnik Fremdsprachen Englisch EDV Erfahrung seit 1986 Branchenerfahrung

Mehr

IT SOLUSCOPE. Intuitiv, Rückverfolgbarkeit, Überwachung

IT SOLUSCOPE. Intuitiv, Rückverfolgbarkeit, Überwachung IT SOLUSCOPE Intuitiv, Rückverfolgbarkeit, Überwachung IT SOLUSCOPE Intuitiv IT SOLUSCOPE Basierend auf der Informationstechnologie vernetzt IT Soluscope Ihre Soluscope Geräte und informiert Sie in Echtzeit

Mehr

Neue Funktionen CAS genesisworld x6

Neue Funktionen CAS genesisworld x6 Neue Funktionen CAS genesisworld x6 xrm und CRM für den Mittelstand 3 CAS genesisworld x6: Unverzichtbarer Helfer auf dem Weg zu Customer Centricity CAS genesisworld x6 unterstützt Unternehmen beim nachhaltigen

Mehr

Update SFirm 3.0 von Vorgängerversionen. Online-Update. Installation

Update SFirm 3.0 von Vorgängerversionen. Online-Update. Installation Update SFirm 3.0 von Vorgängerversionen Mit dem neuen großen Versionssprung auf die Version 3.0 erhält SFirm eine neue Oberfläche und weitere Funktionen. Besonders die Bearbeitung von SEPA-Lastschriften

Mehr

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP 2 Inhalt Warum ist es sinnvoll eine spezielle Applikation für mobile Geräte zu entwickeln? Seite 5 Welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es? 6 Mobile Applikation

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Siemens Mitarbeiter) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

2 ALLGEMEINE HINWEISE ZUM EINSATZ DES ELSTER-TELEMODULS ÜBER PROXY/GATEWAY BZW. FIREWALL 2

2 ALLGEMEINE HINWEISE ZUM EINSATZ DES ELSTER-TELEMODULS ÜBER PROXY/GATEWAY BZW. FIREWALL 2 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS 1 2 ALLGEMEINE HINWEISE ZUM EINSATZ DES ELSTER-TELEMODULS ÜBER PROXY/GATEWAY BZW. FIREWALL 2 2.1 PROXY/GATEWAY 2 2.2 FIREWALL 2 3 KONFIGURATION DES JANA-SERVERS

Mehr

AL L E S I N E I N E R H AN D

AL L E S I N E I N E R H AN D ALLES IN EINER HAND: B R I E F E, T E L E F A X E, A U F T R Ä G E, A N G E B O T E R E C H N U N G E N, Z A H L U N G S E I N G Ä N G E M A H N U N G E N, U. V. M. Büroarbeit leicht gemacht... In vielen

Mehr

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics. Produktinformation workany Stand: 02. April 2013 ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.com workany @ Swiss Fort Knox Cloud Computing und Private Cloud

Mehr

SPLA = Service Providing License Agreement

SPLA = Service Providing License Agreement Was ist SPLA? SPLA = Service Providing License Agreement Das SPLA-Lizenzprogramm erlaubt, Software Services für Dritte auf Mietbasis anzubieten, wenn Kunden Lizenzen nicht selbst erwerben wollen. SPLA

Mehr

DOCUMENT CONSULTING DOCUMENTS4WORK

DOCUMENT CONSULTING DOCUMENTS4WORK DOCUMENT CONSULTING DOCUMENTS4WORK DOCUMENTS4WORK GANZHEITLICHE UNTERNEHMENS- LÖSUNGEN AUS EINER HAND Technische Innovationen, gesetzliche Neuerungen und dynamische Geschäftsprozesse: Um auf den sich rasch

Mehr

Quick User Guide. Einrichtung Outlook 2007 @ Exchange. Version vom: 22.01.2009. Heiko Kreth. Einrichtung Outlook 2007 @ Exchange

Quick User Guide. Einrichtung Outlook 2007 @ Exchange. Version vom: 22.01.2009. Heiko Kreth. Einrichtung Outlook 2007 @ Exchange Quick User Guide Version vom: 22.01.2009 Heiko Kreth 1 Inhalt... 1 1. Hintergrund... 3 2. Erstinstallation per Autodiscovery... 4 3. Erstinstallation manuell... 6 4. Folgeinstallation (Terminalserver)...

Mehr

Tobit David.fx damit kriegen Sie Information, Kommunikation und Organisation in Ihrem Unternehmen in den Griff.

Tobit David.fx damit kriegen Sie Information, Kommunikation und Organisation in Ihrem Unternehmen in den Griff. Tobit David.fx damit kriegen Sie Information, Kommunikation und Organisation in Ihrem Unternehmen in den Griff. Wie sieht denn die Ist-Situation in Ihrem Unternehmen aus? E-Mail, Fax, SMS, Anrufbeantworter

Mehr

DAS GESCHÄFTSREISEPORTAL

DAS GESCHÄFTSREISEPORTAL DAS GESCHÄFTSREISEPORTAL Willkommen in der Zukunft! Mit der einzigartigen Funktionalität der wird weltweit ein neues Kapitel für das Travel Management aufgeschlagen. 2 Warum haben wir die business travel

Mehr

Dieses neue Gerät ist Teil der ARCHOS-Strategie, dem Markt innovative elektronische Produkte zu äußerst wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.

Dieses neue Gerät ist Teil der ARCHOS-Strategie, dem Markt innovative elektronische Produkte zu äußerst wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. ARCHOS stellt ein neues, Android -basiertes Tablet mit großem Bildschirm vor, das ARCHOS 7 home tablet. Dieses neue Produkt wurde speziell entwickelt, um den digitalen Lifestyle noch besser in die eigenen

Mehr

Mit einer App zum Katalog!?

Mit einer App zum Katalog!? Mit einer App zum Katalog!? Kataloganwendungen für mobile Endgeräte Apps? kleine Programme Alternativen: webbasiert nativ Bereitstellung einer Oberfläche i.d.r. für Mobiltelefone Erreichen des Nutzers

Mehr

iq.voice.ip-connect Rund um die Uhr für nur 1,5 Cent pro Minute telefonieren!

iq.voice.ip-connect Rund um die Uhr für nur 1,5 Cent pro Minute telefonieren! iq.voice.ip-connect Gewohnte Sprachqualität - Mit iq.voice.ip-connect in vergleichbar hoher Sprachqualität telefonieren, wie Sie es gewohnt sind. Skalierbar nach Anzahl der Nutzer - SIP-Zugang für 2, 4

Mehr

Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten

Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten Mobilfunk Die wichtigsten Fragen und Antworten Was heißt GSM? GSM = Global System for Mobile Communications = standardisiertes System für digitalen Mobilfunk Welches Netz nutzt willy.tel für seinen Mobilfunk?

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

Analog GSM-Gateway TRF

Analog GSM-Gateway TRF Mobilfunkadapter für Fax- oder Gesprächsverbindungen 1 2008 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str. 19 D-68519 Viernheim www.comsat.de Tel: +49-(0)180-3- 768837 Clevere Verbindungen com.sat

Mehr

WebFlow. Prozesse werden Realität.

WebFlow. Prozesse werden Realität. WebFlow. Prozesse werden Realität. Während Ihr Chef in den Flieger steigt, gibt er noch schnell die wichtigsten Anträge frei. CW2 WebFlow macht es möglich. Mit Einbindungsmöglichkeiten in alle modernen

Mehr

Einrichtung der E-Mail-Dienste

Einrichtung der E-Mail-Dienste ADM/ABL/2008/ Version 1.0, Januar 2008 Wien, 21. Jänner 2008 Einrichtung der E-Mail-Dienste Jeder Benutzer erhält zu seinem Account eine weltweit gültige E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adressen haben das Format

Mehr

Das Handbuch zu Desktop Sharing. Brad Hards Übersetzung: Frank Schütte

Das Handbuch zu Desktop Sharing. Brad Hards Übersetzung: Frank Schütte Brad Hards Übersetzung: Frank Schütte 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Das Remote Frame Buffer -Protokoll 6 3 Verwendung von Desktop Sharing 7 3.1 Verwaltung von Desktop Sharing-Einladungen.....................

Mehr

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Zusatz für gewerbliche Anwender Senioren Computer Club Bad Endbach Förderverein Jeegels Hoob Gewerbeverein Bad Endbach Christian Schülke Bad Endbach, 26.02.2008 Agenda

Mehr

p S R S die mobile Technikerlösung Service-Technikersteuerung - papierlos und effektiv Die ALL-IN-ONE Lösung für Ihr Unternehmen! SUCCESS! 8.

p S R S die mobile Technikerlösung Service-Technikersteuerung - papierlos und effektiv Die ALL-IN-ONE Lösung für Ihr Unternehmen! SUCCESS! 8. p S R S die mobile Technikerlösung Die ALL-IN-ONE Lösung für Ihr Unternehmen! Service-Technikersteuerung - papierlos und effektiv SUCCESS! 8.0 ERP I N H A LT S V E R Z E I C H N I S psrs die Lösung für

Mehr