Studie Interaktionsmöglichkeiten

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1 Telefon: ++43 (316) Fax: ++43 (316) Inffeldgasse 16a / 8010 Graz / Austria Studie Interaktionsmöglichkeiten Version 1.1, 04. März 2008 DI Thomas Zefferer Zusammenfassung: Mit der steigenden Anzahl an erhältlichen Endgeräten, die über einen Internetzugang verfügen, steigen für die einzelne Benutzer/in auch die Möglichkeiten Dienste im Internet in Anspruch zu nehmen. Es ist daher durchaus sinnvoll, aktuell verfügbare onlinefähige Geräte zu analysieren um zu untersuchen inwieweit diese auch als Endgeräte für E-Government Anwendungen eingesetzt werden könnten. Diese Studie fasst die Anforderungen, die an solche Geräte gestellt werden müssen, zusammen und gibt im Folgenden einen Überblick über aktuell verfügbare Geräte. Besonderes Augenmerk wird dabei auf deren technische Ausstattung, sowie auf eine Erfüllung der an E-Government Endgeräte gestellten Anforderungen gelegt. Schlussendlich wird auch diskutiert, inwieweit durch diverse Geräte bestimmte Benutzerschichten angesprochen werden könnten. Inhaltsverzeichnis: 1 Einleitung Anforderungen an Endgeräte Darstellung Eingabemöglichkeiten Lokale Speicherung Einbindung der Bürgerkarte Verlässlichkeit und Benutzerfreundlichkeit TV Set-Top Boxen DVB-Empfangsgeräte HD-DVD- und BD-Wiedergabegeräte IP-TV Empfangsgeräte Mobile Endgeräte Personal Digital Assistants (PDAs) Smartphones BlackBerry Sonstige Spielkonsolen Stationäre Spielkonsolen Mobile Spielkonsolen (Handhelds) Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Referenzen Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU-Graz

2 Revision History Revision History Version Datum Autor(en) Thomas Zefferer Struktur, Einleitung Thomas Zefferer Set-Top Boxen Thomas Zefferer Mobile Endgeräte Thomas Zefferer Spielkonsolen Thomas Zefferer Zusammenfassung, Abstract, Überarbeitung Herbert Leitold Korrektur Thomas Zefferer Fertigstellung Thomas Zefferer Adaptierung 2

3 Einleitung 1 Einleitung Mit der ständig zunehmenden Verbreitung des Internets aktuellen Studien zufolge verfügten 2007 bereits knapp 60% aller österreichischen Haushalte über einen Internetzugang [Ref01] und der parallel einhergehenden laufenden Verbesserung der verfügbaren Anbindungsmöglichkeiten bezüglich Bandbreite und Kosten, ist auch der Trend zu beobachten, dass verschiedenste elektronische Geräte über einen integrierten Internetzugang verfügen. Waren die Möglichkeiten der Anbindung an das Internet bis vor wenigen Jahren noch im Großen und Ganzen auf die Verwendung von PC oder Laptop beschränkt, so unterstützen heutzutage bereits eine Vielzahl an Endgeräten den Zugriff auf das Internet. Zu diesen Geräten gehören diverse Set-Top Boxen wie DVB 1 -Empfangsgeräte oder stationäre Spielkonsolen ebenso wie eine Vielzahl von mobilen Geräten angefangen von Smartphones über PDAs 2 bis hin zu mobilen Spielkonsolen. Dadurch ergeben sich auch neue Möglichkeiten, über diese neuen Endgeräte Lösungen im Bereich des E-Government für Bürger/innen anzubieten, um diese auf diesem Weg als Benutzer/innen zu gewinnen. Durch die Fokussierung auf bestimmte Gruppen und Typen von Geräten ist es zudem möglich, gezielt Bevölkerungsgruppen anzusprechen und zur Verwendung von E-Government Lösungen zu motivieren. Diese Studie soll daher unter anderem auch hervorheben, welche Endgeräte sich für welche Benutzergruppen wie z.b. Jugendliche, Senioren oder Berufstätige als besonders attraktiv erweisen könnten. Durch die Möglichkeit auf das Internet zuzugreifen, erfüllen diese Geräte bereits eine wesentliche Voraussetzung, um als Endgerät für E-Government Prozesse zu fungieren. Weitere für einen Einsatz im E-Government relevante Anforderungen an die diversen Endgeräte sollen in dieser Studie herausgearbeitet, und schließlich deren Erfüllung durch die untersuchten Geräte analysiert werden. Die im Zuge dieser Studie erzielten Erkenntnisse basieren ausschließlich auf Recherchen. Schlussfolgerungen, welche die Fähigkeiten der untersuchten Geräte betreffen, wurden aus den Ergebnissen dieser Recherchen gezogen und in der Regel nicht in der Praxis verifiziert. 1 Digital Video Broadcast (DVB) 2 Personal Digital Assistants (PDA) 3

4 Anforderungen an Endgeräte 2 Anforderungen an Endgeräte Aktuelle Implementierungen von E-Government Anwendungen binden die Bürger/in meist über die Schnittstelle PC bzw. Laptop und Web-Browser in den umgesetzten Prozess mit ein. Da die dabei verwendeten Systeme üblicherweise flexibel ausgeführt sind, erfüllen sie implizit alle Anforderungen, welche sich im Zuge einer erfolgreichen Prozessabwicklung im Rahmen des E-Government stellen. Die im Zuge dieser Studie untersuchten Endgeräte sind jedoch im Gegensatz zu gängigen PC- und Laptop-Systemen meist auf eine oder wenige Funktionen spezialisiert. Durch diese Spezialisierung (z.b. Durchführung von Graphikoperationen auf Spielkonsolen) sind zwar im Vergleich mit anderen Systemen überdurchschnittliche Leistungen auf ausgewählten Gebieten möglich, andererseits wird dadurch jedoch auch die Flexibilität dieser Geräte oft erheblich eingeschränkt. Da der Betrieb von E-Government Anwendungen kaum einen typischen Anwendungsfall für eine spezialisierte Hardware darstellt und daher im Entwurfsprozess des jeweiligen Gerätes nicht berücksichtigt wurde, muss für jedes untersuchte Endgerät explizit geprüft werden, ob und inwieweit die durch die Besonderheiten von E-Government Anwendungen entstehenden Anforderungen erfüllt werden können. Dazu sollen im Folgenden die wichtigsten Voraussetzungen für ein in einer E-Government Anwendung als Benutzerschnittstelle fungierendes Endgerät skizziert werden. 2.1 Darstellung In aktuell üblichen E-Government Anwendungen, welche durch die Bürger/in über deren PC oder Laptop abgewickelt werden, fungiert üblicherweise der Web-Browser als graphische Schnittstelle zwischen Anwendung und Benutzer/in. Über Web-Formulare, welche im Browser der Benutzer/in dargestellt werden, können Daten eingegeben sowie für die Bürger/in relevante Informationen zur Anzeige gebracht werden. Während auf PC- und Laptop-Systemen ein Web-Browser zur Standardausrüstung gehört und bei manchen Systemen sogar im Betriebssystem integriert ist, ist dies bei alternativen Geräten mit Internetanbindung nicht immer der Fall. Darüber hinaus können die Möglichkeiten der Darstellung von Informationen abhängig von der hardwaremäßigen Ausstattung des jeweiligen Endgeräts stark eingeschränkt sein. In jedem Fall muss daher für die untersuchten Geräte geprüft werden, ob ein Web-Browser zur Verfügung steht oder ob gegebenenfalls die Möglichkeit besteht eine alternative graphische Schnittstelle zur Benutzer/in anbieten zu können. Ebenso muss untersucht werden, ob eine Darstellung relevanter Informationen in einer für E-Government Anwendungen erforderlichen Qualität vom untersuchten Gerät technisch gewährleistet werden kann. 2.2 Eingabemöglichkeiten Neben der Darstellung relevanter Daten muss für eine erfolgreiche Interaktion der Bürger/in auch die Dateneingabe durch diese möglich sein, um so beispielsweise ein Web-Formular ausfüllen zu können. Auch diese Anforderung ist bei Verwendung von PC oder Laptop als Endgerät implizit erfüllt, da Tastatur und auch Maus zur Standardausstattung dieser Systeme gehören. Alternative Endgeräte wie z.b. Set-Top Boxen bieten diese Möglichkeiten in der Regel jedoch nicht. Diese Geräte müssen daher eingehender auf deren Eingabemöglichkeiten hin untersucht werden. Bis zu einem gewissen Grad können fehlende Eingabemöglichkeiten durch die Verwendung eines Formularcontainers behoben werden, welcher dazu beitragen kann die Anzahl der von der Bürger/in durchzuführenden Eingaben zu minimieren. Unter einem Formularcontainer 4

5 Anforderungen an Endgeräte versteht man in der Regel eine Applikation, die regelmäßig benötigte Formularinhalte verschlüsselt bereithält und im Bedarfsfall in elektronische Formulare automatisch einfügt. 2.3 Lokale Speicherung In der üblichen PC und Laptop Welt als Problem kaum realisiert, kann das lokale Speichern von Daten auf diversen Endgeräten mit limitierter Hardwareausstattung durchaus eine ernstzunehmende Herausforderung darstellen. Da das Ablegen von Daten am Endgerät jedoch für manche E-Government Anwendungen unumgänglich ist, müssen die untersuchten Endgeräte auch auf dieses Feature hin untersucht werden. 2.4 Einbindung der Bürgerkarte Eine der wichtigsten Anforderung betreffend E-Government Anwendungen betrifft eine Integration der Bürgerkarte in einen Prozess, der über ein mögliches alternatives Endgerät abgewickelt werden soll. Hier sind prinzipiell verschiedene Möglichkeiten der Integration des Konzepts Bürgerkarte denkbar. Soll als Bürgerkarte beispielsweise eine Smart-Card verwendet werden, so würde eine erfolgreiche Integration derselben die Erweiterung des entsprechenden Endgeräts um ein Kartenlesegerät (sofern nicht bereits vorhanden), sowie die Installation einer geeigneten Software (Bürgerkartenumgebung) zur Kommunikation mit der Smart-Card umfassen. Da die betrachteten Geräte in der Regel auf einen bestimmten Zweck spezialisiert und damit weit weniger flexibel als handelsübliche PC- oder Laptop- Systeme sind, dürfte sich die Integration der Bürgerkarte in Form einer Smart-Card in vielen Fällen als problematisch erweisen. Aus diesem Grund ist die Verwendung einer alternativen Ausprägung der Bürgerkarte, etwa in Form eines USB 3 -Sticks oder anderen Formen der mobilen Signatur, naheliegend. Die betrachteten Endgeräte werden daher allgemein auf die Möglichkeit der Integration von zusätzlicher Hard- und Software hin untersucht. 2.5 Verlässlichkeit und Benutzerfreundlichkeit Ziel der Verwendung alternativer Endgeräte ist es, über diverse neue Wege verschiedene Benutzergruppen zu erreichen und zur Verwendung von E-Government Anwendungen zu animieren. So könnte beispielsweise der Spaßfaktor, der sich alleine durch die Verwendung einer Spielkonsole ergibt, genutzt werden um speziell Jugendliche für das E-Government zu begeistern. Gleichzeitig muss jedoch darauf geachtet werden, dass es durch einen oder mehrere der bereits angeführten Punkte wie zum Beispiel einer umständlichen und langwierigen Dateneingabe oder Steuerung nicht zu einer Frustration der Bürger/in kommt, wodurch der durch die Verwendung des alternativen Endgerätes gewonnene Vorteil (Spaßfaktor) wieder zunichte gemacht würde. Trotz der vielleicht limitierten Möglichkeiten des verwendeten Endgeräts darf die der Bürger/in präsentierte Lösung in Punkto Verlässlichkeit und Benutzerfreundlichkeit bereits vorhandenen Implementierungen für PC und Laptop nicht nachstehen. 3 Universal Serial Bus (USB) 5

6 3 In diesem Abschnitt werden verschiedene Endgeräte, die über einen Internetzugang verfügen, betrachtet und auf deren E-Government Tauglichkeit hin untersucht. Die analysierten Geräte werden dabei in drei Gruppen unterteilt, die auch die Struktur dieses Abschnitts widerspiegeln. In Abschnitt 3.1 werden die gängigsten TV Set-Top Boxen behandelt, welche über einen integrierten Internetzugang verfügen. Dazu gehören verschiedene Arten von DVB- Empfangsgeräten, HD-DVD 4 - und BD 5 -Wiedergabegeräte, sowie Empfangsgeräte für IP-TV 6. Abschnitt 3.2 umfasst eine Analyse der meist verbreiteten mobilen Endgeräte mit integriertem Internetzugang. Dies betrifft unter anderem BlackBerry-Geräte 7, Smartphones und auch PDAs. Obwohl Spielkonsolen je nach Ausführung einerseits als Set-Top Box oder auch als mobile Endgeräte klassifiziert werden können, ist ihnen aufgrund ihrer Popularität ein eigener Abschnitt gewidmet. Abschnitt 3.3 behandelt so einerseits stationäre Konsolen wie Nintendos Wii oder Microsofts Xbox 360, sowie auch mobile Geräte wie zum Beispiel Sonys PlayStation Portable. 3.1 TV Set-Top Boxen TV Set-Top Boxen sind im Allgemeinen Geräte, die an einen Fernseher angeschlossen werden können und der Benutzer/in so zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten eröffnen. Zu den bekanntesten Vertretern ihrer Art gehören neben Spielkonsolen, welche noch ausführlich in Abschnitt 3.3 behandelt werden, sämtliche Arten von DVB-Empfangsgeräten, oder auch Geräte zum Abspielen oder Beschreiben alternativer Medien wie VHS, DVD, oder deren Nachfolgeprodukte. Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets hat dieses auch Einzug in die Welt der Set-Top Boxen gehalten, sodass aktuelle Geräte bereits oft standardmäßig mit einem Netzwerkanschluss ausgestattet sind und so die durch das Gerät bereitgestellte Funktionalität noch zusätzlich erweitern. Gemein ist den meisten TV Set-Top Boxen (mit Ausnahme der Spielkonsolen), dass zur Eingabe von Benutzerdaten und Kommandos üblicherweise eine Fernbedienung zum Einsatz kommt, welche im Vergleich zu einer Computertastatur nur eingeschränkte Möglichkeiten bietet. Die Darstellung von Informationen erfolgt abhängig vom Gerät über integrierte kleinformatige Displays bzw. über den Fernseher selbst, wodurch üblicherweise eine hohe Qualität der Informationsaufbereitung erreicht werden kann. Die weiteren Möglichkeiten, die TV Set-Top Boxen bieten, hängen stark von der Art des Geräts ab und sollen im Folgenden für verschiedene Klassen von Geräten genauer betrachtet werden DVB-Empfangsgeräte Analyse DVB-Empfangsgeräte dienen dem Empfang digitaler Fernsehsignale, welche durch das Gerät in eine für den angeschlossenen Fernseher darstellbare Form umgewandelt werden. Je nach Art des zu empfangenden Fernsehsignals unterscheidet man zwischen DVB-S 4 High-Definition Digital Versatile Disc (HD-DVD) 5 Blu-ray Disc (BD) 6 Internet Protocol Television (IP-TV) 7 6

7 (Empfang über Satellit), DVB-C (Empfang über Kabel) und DVB-T (Empfang über terrestrische Antenne) Empfangsgeräten. Es gibt eine Fülle von DVB-Empfangsgeräten mit unterschiedlichen Ausstattungen von diversen Herstellern. Eines der flexibelsten und damit auch für Anwendungen im Bereich des E-Government geeigneten Produkte ist die Dreambox 8 der deutschen Firma Dream Multimedia 9, an Hand derer die Möglichkeiten von DVB-Empfangsgeräten im Folgenden exemplarisch illustriert werden sollen. Da es sich bei den Modellen der Dreambox-Reihe um verhältnismäßig flexible Geräte handelt, sind die hier gezogenen Schlussfolgerungen betreffend einer Tauglichkeit als E-Government Endgerät nicht zwangsläufig auf andere DVB-Empfangsgeräte umlegbar. Als Beispiele für weitere Produkte wären hier die Elanvision EV-8000S 10 oder auch die Reelbox 11 zu nennen. Alle Dreambox-Modelle arbeiten mit einem auf Linux basierenden Betriebssystem und erlauben das Einspielen neuer Firmware durch die Benutzer/in. Dadurch kann die Firmware des Geräts durch die Benutzer/in auf deren Bedürfnisse hin angepasst und in Form eines sogenannten Images auf das Gerät übertragen werden. Auf diese Weise kann auch Software von Drittanbietern in die Dreambox integriert werden. Neben den üblichen für Empfang und Ausgabe von TV Signalen benötigten Anschlüssen verfügen aktuelle Modelle unter anderem auch über einen Ethernet-Port, sodass die Dreambox über einen Router an das Internet angebunden werden kann. Über ein in die Firmware integriertes Web-Interface kann die Dreambox dadurch auch über das Internet angesteuert werden. Weiters ist es auch möglich, über die Ethernet-Schnittstelle Firmware Updates in die Dreambox einzuspielen. Doch auch die Integration eines Web-Browsers ist denkbar und wurde für Modelle der Dreambox-Reihe auch bereits umgesetzt 12. Wie eingangs erwähnt erfolgt die Dateneingabe bei TV Set-Top Boxen üblicherweise über eine Fernbedienung. Für die Dreambox ist darüber hinaus zusätzlich eine eigene Tastatur erhältlich, über die das Gerät alternativ gesteuert werden kann 13. Vor allem bei Verwendung des erwähnten integrierten Browsers kann dies signifikant zu einer Steigerung der Benutzerfreundlichkeit beitragen. Für Anwendungen im Bereich des E-Government ebenfalls von Bedeutung ist die Tatsache, dass alle Dreambox-Modelle auch über ein integriertes Smart-Card Lesegerät verfügen, was eine Einbindung der Bürgerkarte in die umzusetzenden E-Government Prozesse erleichtern würde. Einige Modelle der Dreambox verfügen auch über USB-Anschlüsse, sodass die Verwendung einer auf USB basierenden Bürgerkartenausprägung ebenfalls möglich wäre. Weitere von zumindest einigen Dreambox-Modellen unterstütze Features sind die mögliche Integration von Festplatten, sowie Einschubmöglichkeiten für diverse Speicherkartenformate. Bewertung DVB-Empfangsgeräte im Allgemeinen und die Dreambox als eine der bekanntesten Vertreter bieten je nach Ausstattung rein technisch gesehen durchaus die Möglichkeiten als Endgeräte für E-Government Anwendungen zu fungieren. Vor allem eine großzügige Hardwareausstattung und der Einsatz eines Open-Source Betriebssystems ermöglichen eine flexible Verwendung der Dreambox und erlauben damit eine Erfüllung aller wichtigen

8 Voraussetzungen für die Verwendung als E-Government Endgerät. Im Besonderen sind durch die Architektur der Dreambox wichtige Voraussetzungen betreffend der lokalen Speicherung von Daten, der Benutzerinteraktion, sowie der Integration einer Bürgerkarte gegeben. Auch wenn davon auszugehen ist, dass DVB-Empfangsgeräte von allen Benutzergruppen verwendet werden um dem ursprünglichen Bestimmungszweck folgend digitale Fernsehsignale zu empfangen, so kann doch angenommen werden, dass eine alternative Nutzung dieser Geräte besonders für technisch interessierte Benutzer/innen reizvoll ist. Vor allem eine Adaptierung oder auch nur ein einfaches Update der Firmware setzen doch gewisse Grundkenntnisse und ein Interesse an der Materie an sich voraus. Es ist daher anzunehmen, dass Bürger/innen, die sich für eine Nutzung eines DVB-Empfangsgerätes als Endgerät für E-Government Applikationen interessieren, auch über ein konventionelles PCoder Laptop-System verfügen, über welches sie E-Government Anwendungen ohne zusätzlichen Aufwand in Anspruch nehmen könnten. Neue Benutzergruppen würden daher auf diese Weise wohl kaum erreicht werden können. Als Vorteil könnte sich erweisen, dass einige DVB-Empfangsgeräte so auch alle aktuellen Modelle der Dreambox-Reihe über zumindest ein integriertes Kartenlesegerät verfügen. Dieses Feature könnte Bürger/innen, die bisher aufgrund eines fehlenden Geräts zum Lesen von Smart-Cards vor E-Government Anwendungen zurückgeschreckt sind, eine zusätzliche Möglichkeit der Verwendung ihrer Bürgerkarte eröffnen. Relativieren muss man jedoch, dass es sich bei Geräten mit einem Grad an Flexibilität und Funktionalität, wie er zum Beispiel von der Dreambox bereitgestellt wird, um Komponenten handelt, die schon aufgrund der preislichen Dimension nicht im breiten Masseneinsatz stehen dürften HD-DVD- und BD-Wiedergabegeräte Analyse Neben Empfang und Aufbereitung digitaler Fernsehsignale stellt die Wiedergabe von und die Aufnahme auf Speichermedien das zweite große Aufgabenfeld von TV Set-Top Boxen dar. Wurde in der Vergangenheit die VHS 14 -Kassette von der DVD 15 verdrängt, so findet aktuell ein erneuter Generationswechsel statt, im Zuge dessen sich HD-DVD und BD um die zukünftige Vormachtstellung unter den Wiedergabemedien streiten. Nach dem Rückzug von Toshiba 16 [Ref42] einem der wichtigsten Verfechter der HD-DVD Technologie sieht es derzeit so aus als könnte sich die BD als Nachfolger der DVD durchsetzen, aber auch eine Koexistenz der beiden Formate HD-DVD und BD ist für die nächste Zukunft noch denkbar. Im Gegensatz zur DVD bieten sowohl der HD-DVD- als auch der BD-Standard die Möglichkeit, Inhalte eines Mediums dynamisch durch einen Zugriff auf das Internet zu ergänzen. Voraussetzung dafür ist, dass das entsprechende Wiedergabegerät über einen Ethernet-Port verfügt und das eingelegte Medium diese Online-Funktionalität auch unterstützt. Bei der HD-DVD kommt zur Erstellung interaktiven Inhalts das HDi Interactive Format zum Einsatz, welches auf bekannten Technologien wie HTML 17, XML 18, CSS 19, SMIL 20 und ECMAScript basiert. Damit ist es auch möglich über ein Netzwerk auf 14 Video Home System (VHS) 15 Digital Versatile Disc (DVD) HyperText Markup Language (HTML) 18 Extensible Markup Language (XML) 19 Cascading Style Sheets (CSS) 20 Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL) 8

9 dynamische Inhalte zuzugreifen, welche dann in den interaktiven Teil der HD-DVD eingebunden werden. Auch die BD unterstützt die Erstellung interaktiver Inhalte sowie deren Erweiterung um über das Internet bezogene dynamische Komponenten. Statt des HDi Interactive Formats kommt bei der BD hierfür aber BD-J 21 zum Einsatz, das den Zugriff auf Online-Ressourcen sowie eine lokale Speicherung von Daten ermöglicht. Im Gegensatz zu den in Abschnitt beschriebenen DVB-Empfangsgeräten verfügen aktuelle HD-DVD- oder BD-Wiedergabegeräte neben den üblichen Video- und Audioanschlüssen mit Ausnahme des Ethernet-Ports jedoch kaum über zusätzliche Anschlüsse. Bewertung Unter Berücksichtigung der in Abschnitt 2 definierten Anforderungen an E-Government Endgeräte können HD-DVD- und BD-Wiedergabegeräte einige, wenn auch nicht alle der erhobenen Ansprüche erfüllen. Neben der Möglichkeit der lokalen Speicherung von Daten stehen abhängig vom Wiedergabemedium relativ einfache Methoden zur Verfügung um diese um interaktive Inhalte, welche auch aus dem Internet dynamisch bezogen werden können, zu erweitern und aufzubereiten. Dadurch wäre beispielsweise die Erstellung einer E- Government HD-DVD bzw. BD denkbar, die der Bürger/in als Portal zu E-Government Anwendungen dient, welche dann unter Einbeziehung der Online-Fähigkeiten des Wiedergabegeräts umgesetzt werden könnten. Ein weiterer Vorteil, der allen Arten von TV Set-Top Boxen gemein ist, betrifft die Ausgabemöglichkeit der für die Benutzer/in relevanten Inhalte und Informationen. Durch die Einbeziehung von Fernsehgeräten und deren ständiger qualitativen Verbesserung ist eine detaillierte und hochwertige Darstellung von Informationen möglich. Im Gegensatz zu den im Abschnitt beschriebenen DVB-Empfangsgeräten ist jedoch die Flexibilität der verfügbaren Wiedergabegeräte eingeschränkt. Dies betrifft deren Ausstattung ebenso wie die Möglichkeiten einer Anpassung der Firmware. Unter diesem Blickwinkel scheint die Integration eines Kartenlesegerätes oder auch die Verwendung einer Bürgerkarte in Form eines USB-Sticks als schwierig bis unmöglich. Als Lösung würde sich hier eine Form der Handy-Signatur anbieten, um die nötige Einbindung der Bürgerkartenfunktionalität zu gewährleisten. Als Handy-Signatur wird in der Regel eine serverseitig erzeugte elektronische Signatur bezeichnet, wobei der Unterzeichner anhand seines Mobiltelefons via SMS 22 authentifiziert wird. Ein weiterer Nachteil, der sich aus einer Verwendung von HD-DVD- und BD- Wiedergabegeräten als E-Government Endgeräte ergeben würde, betrifft die Eingabemöglichkeiten durch die Bürger/in. Standardmäßig steht dieser nur eine handelsübliche Fernbedienung zur Verfügung, wodurch sich speziell text-basierte Eingaben als umständlich erweisen dürften. Schlussendlich müsste auch im Detail geprüft werden, inwieweit die zur Verfügung stehende Online-Funktionalität den speziellen Anforderungen von E-Government Anwendungen genügen würde, da der Zugriff auf Ressourcen im Internet eigentlich ausschließlich dazu gedacht ist um das eingelegte Speichermedium um zusätzliche Inhalte zu erweitern. Da es sich bei HD-DVD sowie BD noch um relativ neue Wiedergabemedien handelt, bleibt abzuwarten welche Benutzerschichten durch diese neuen Technologien besonders angesprochen werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass durch die Verwendung eines entsprechenden Wiedergabegerätes als E-Government Endgerät durchaus auch neue 21 Blu-ray Disc Java (BD-J) 22 Short Message Service (SMS) 9

10 Benutzer/innen beispielsweise über eine E-Government HD-DVD oder BD mit dynamisch ergänztem Inhalt angesprochen werden könnten IP-TV Empfangsgeräte Analyse Eine Sonderstellung im Bereich der TV Set-Top Boxen mit Internetanbindung stellen Geräte zum Empfang von IP-TV dar. Im Gegensatz zu herkömmlichen DVB-Empfangsgeräten beziehen diese Geräte das darzustellende und über das IP-Protokoll übertragenen Fernsehsignal ausschließlich über einen Internetanschluss, der seinerseits mit dem Breitbandnetz des IP-TV Anbieters verbunden sein muss. In der Regel kommen bei IP-TV sogenannte Client-Server Architekturen zum Einsatz, wobei das TV Signal von einem zentralen Server aus an alle IP-TV Empfänger gesendet wird. Um eine für die Übertragung von Fernsehsignalen nötige Bandbreite und Qualität (QoS 23 ) gewährleisten zu können, wird IP-TV üblicherweise in einem geschlossenen Datennetz angeboten. Zur Übertragung des Fernsehsignals selbst kommen zwei mögliche Verfahren zur Anwendung. Im Unicast-Betrieb steht jeder Benutzer/in ein individueller Datenstrom zur Verfügung. Die Benutzer/in hat daher volle Kontrolle über den Startpunkt eines Videobeitrages (Video-on-Demand). Dem gegenüber steht das Multicast-Verfahren, bei dem alle Benutzer/innen mit demselben Signal versorgt werden, was deren Kontrolle über den Startzeitpunkt einzelner Sendungen einschränkt. Aus technischen Gründen muss zum Empfang vom IP-TV ein vom IP-TV Anbieter konfiguriertes Gerät verwendet werden. Neben dem Empfang von TV-Sendungen können der Benutzer/in über IP-TV auch zusätzliche Angebote wie aktuelle Nachrichten, elektronische Programmzeitschriften oder auch Zugang zum Web angeboten werden. In Österreich gibt es neben einigen regionalen Anbietern mit der Telekom Austria 24 derzeit nur einen landesweiten Provider für IP-TV. Aufgrund der technischen Anforderungen ist das Produkt aontv 25 jedoch auch in Österreich nicht überall verfügbar. Geboten werden neben dem Empfang diverser Fernseh- und Radiosender auch Video-on-Demand, diverse Infodienste, sowie eine elektronische Programmzeitschrift. Die zur Verfügung gestellte IP-TV Set-Top Box verfügt über die üblichen Anschlüsse zur Bereitstellung des empfangenen TV- Signals, sowie unter anderem auch über einen USB Port und ein Smart-Card Lesegerät, das zum Betrieb der Set-Top Box notwendig ist. Die Steuerung erfolgt über eine ebenfalls vom Provider zur Verfügung gestellte Fernbedienung. Bewertung Die Möglichkeiten von IP-TV Set-Top Boxen im Rahmen von E-Government als Endgeräte zu fungieren hängen stark vom jeweiligen IP-TV Anbieter ab. Da gezwungenermaßen die vom Anbieter zur Verfügung gestellten Geräte verwendet werden müssen, bestimmt dieser auch die der Bürger/in zur Verfügung stehende Hardware. Darüber hinaus ist auch einzig und alleine der IP-TV Anbieter für die angebotenen Dienste verantwortlich. Während manche regionalen Provider in ihren Produkten auch das Surfen im Internet über IP-TV Empfangsgerät und Fernseher ermöglichen, ist dies beim einzigen landesweiten Anbieter für IP-TV, der Telekom Austria, derzeit noch nicht möglich. Hier müsste daher in Kooperation mit dem IP-TV Provider eine alternative Form der Darstellung erarbeitet werden. Die von der Telekom Austria zur Verfügung gestellte Set-Top Box verfügt über einen integrierten Smart- Card Reader, welcher die Einbindung der Bürgerkarte in Form einer Smart-Card erleichtern könnte, sofern eine Adaptierung der Firmware der Set-Top Box möglich ist. Da die Set-Top Box jedoch in der Regel als geschlossenes System vom IP-TV Anbieter zur Verfügung 23 Quality of Service (QoS)

11 gestellt wird, dürfte eine Anpassung der Firmware ohne dessen Mitwirken schwierig sein, was generell die Integration jeglicher Art von Bürgerkartenausprägung verkompliziert. Ein Problem können wie auch schon bei HD-DVD- und BD-Wiedergabegeräten die beschränkten Eingabemöglichkeiten durch die Benutzer/in darstellen. Auch hier steht der aontv Kunde/in im Prinzip ausschließlich eine handelsübliche Fernbedienung zur Verfügung, die der Bürger/in nur eingeschränkte Möglichkeiten bietet. Andere IP-TV Provider, welche auch das Surfen im Internet über den Fernseher als Dienst anbieten [Ref15], offerieren ihren Kunden als Zusatzgerät oft auch eine spezielle Tastatur, was die Benutzerfreundlichkeit bei der Dateneingabe enorm steigert. IP-TV ist eine relativ junge Entwicklung. Die Notwenigkeit von leistungsstarken Breitbandnetzen zur Versorgung der Benutzer/innen trägt überdies dazu bei, dass dieses Service aktuell rein technisch nur von einem eingeschränkten Personenkreis in Anspruch genommen werden kann und diese Technologie damit noch keine flächendeckende Verbreitung gefunden hat. Sollte sich IP-TV in Zukunft durchsetzen, könnten durch diese Technologie durchaus auch neue Benutzerschichten für die Verwendung von E-Government Anwendungen begeistert werden. Bei einer Kooperationen mit IP-TV Anbietern wäre die interessante Variante zu überlegen, das Angebot an E-Government Services auch mit entsprechend als TV-Sendungen aufbereitetem Informationsmaterial wie Einführungs- und Schulungssendungen, oder auch E-Government News zu kombinieren. 3.2 Mobile Endgeräte Seit der Einführung der ersten elektronischen mobilen Kommunikationsgeräte hat deren Weiterentwicklung und Verbreitung ein rasantes Wachstum erfahren. Mit den ständig zunehmenden Möglichkeiten diese Geräte auch an das Internet anzubinden, könnten mobile Endgeräte auch für Anwendungen im Bereich des E-Government eine gewisse Bedeutung erlangen und sollen daher in diesem Abschnitt auf deren Möglichkeiten als E-Government Endgeräte zu fungieren hin untersucht werden. Die diesbezüglich betrachteten Geräte umfassen unter anderem die drei Gruppen Personal Digital Assistants (PDAs), Smartphones und BlackBerry-Geräte, welche im Folgenden genauer analysiert werden sollen Personal Digital Assistants (PDAs) Analyse Ein PDA ist ein kompakter tragbarer Computer, der vorwiegend für Anwendungen im Bereich der Adress-, Kalender- und Aufgabenverwaltung genutzt wird. Aktuelle Geräte verfügen darüber hinaus meist über eine integrierte WLAN 26 -Schnittstelle, über die sie auf Netzwerke wie das Internet zugreifen können. Des Weiteren verfügen gängige PDAs zumeist auch über Bluetooth, Infrarot, sowie USB-Schnittstellen, welche vornehmlich zur Synchronisation mit einem PC oder Laptop dienen. Der Speicher dieser Geräte ist üblicherweise in einen RAM 27 - und einen ROM 28 -Anteil gegliedert, kann aber oft darüber hinaus durch Speicherkarten (SD 29, CompactFlash) erweitert werden. PDAs sind meist mit einem eigenen schnell startenden Betriebssystem ausgestattet, welches die für den Betrieb erforderlichen Funktionalitäten zur Verfügung stellt. So sind unter anderem meist ein Programm zur Bearbeitung von s, sowie ein Web-Browser 26 Wireless Local Area Network (WLAN) 27 Random Access Memory (RAM) 28 Read Only Memory (ROM) 29 Secure Digital (SD) 11

12 inkludiert. Andere Programme auch von Drittanbietern können jederzeit nachinstalliert werden. Zu den am häufigsten verwendeten Betriebssystemen gehören Palm OS 30, Windows Mobile 31, BlackBerry OS 32, Symbian OS 33 und verschiedene auf Linux basierende Systeme. Die Dateneingabe erfolgt bei PDAs üblicherweise über einen sogenannten Stylus, einen kleinen Stift, mit dem das Gerät über dessen Touchscreen bedient werden kann. Zur Eingabe von Text kann einerseits eine virtuelle Tastatur, alternativ aber auch Handschrifterkennung zum Einsatz kommen. Wenn vorhanden kann manchmal auch eine externe Tastatur beispielsweise über Bluetooth an den PDA angeschlossen und zur Eingabe von Daten verwendet werden. Bewertung Durch die Integration von WLAN Schnittstellen und der damit möglichen einfachen Anbindung von PDAs an das Internet stellen diese Geräte eine interessante Alternative zu den bisher üblichen E-Government Endgeräten wie PC oder Laptop dar. Durch den integrierten Web-Browser ist es möglich, auf E-Government Webapplikationen wie gewohnt zuzugreifen. Eventuelle Limitierungen, die sich durch den verwendeten mobilen Browser oder auch durch die im Vergleich zu PCs oder Laptops doch kleinen Anzeigeeinheiten ergeben, könnten durch Anpassungen der entsprechenden Websites berücksichtigt werden. Für eine Einbindung der Bürgerkarte bietet sich aufgrund des mobilen Charakters von PDAs die Verwendung einer Form der mobilen Signatur an, wobei sowohl auf Handy als auch auf USB basierende Lösungen in Betracht gezogen werden könnten. So verfügen manche PDAs von Haus aus über USB-Host Funktionalität und unterstützen damit den Anschluss externer USB-Geräte, während andere PDAs über diverse Adapter diesbezüglich aufgerüstet werden können [Ref20]. Problematisch könnte sich einzig und alleine die Installation eines eventuell nötigen Treibers auf bestimmten Geräten erweisen. Einer im Zuge einer E-Government Anwendung eventuell nötigen lokalen Speicherung von Daten ist aufgrund der quasi standardmäßigen Ausrüstung von PDAs mit RAM- und ROM- Speichermodulen, sowie deren Erweiterbarkeit um diverse Speicherkarten ohne Probleme möglich. Auch wenn die Eingabe von Daten wegen der meist fehlenden Tastatur etwas aufwändiger ist, so sollte die geübte PDA-Benutzer/in eventuell unterstützt durch die Verwendung eines Formularcontainers doch keine Probleme haben die im Rahmen einer E-Government Anwendung benötigten Daten einzugeben. Die bereits erwähnten und von den meisten Geräten unterstützen Features wie Handschrifterkennung und virtuelle Tastatur sollten für diese Zwecke in jedem Fall ausreichend sein. Durch eine gezielte Entwicklung von E-Government Anwendungen für die Zielplattform PDA könnten beispielsweise Benutzer/innen mit einer hohen Mobilität aufgrund der Vorteile einer raschen und mobilen Erledigung von Behördenwegen dazu animiert werden verstärkt auf E- Government Lösungen zurückzugreifen

13 3.2.2 Smartphones Analyse Es gibt derzeit keinen Industriestandard, der definieren würde welche Features ein mobiles Gerät zu erfüllen hat, um der Bezeichnung Smartphone gerecht zu werden. Im Allgemeinen vereinen diese Geräte die Funktionalität eines PDA mit jener eines Mobiltelefons. So können Smartphones neben den von PDAs bekannten Verbindungsarten wie WLAN, Bluetooth, oder USB optional auch auf mobilfunkspezifische Technologien wie GSM 34, UMTS 35, GPRS 36, oder HSCSD 37 zurückgreifen und damit Dienste wie SMS, MMS 38, oder Telefonie anbieten. Auch zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel GPS 39 -Unterstützung, Medienwiedergabe, oder digitale Bilderfassung können je nach Modell in das Gerät integriert sein. Die Vielseitigkeit dieser Geräte und die für sie typische schlanke Ausführung gehen jedoch meist auf Kosten der Funktionsvielfalt der einzelnen Features. Ein weiterer Nachteil von Smartphones ist der gegenüber PDAs doch meist deutlich kleinere Bildschirm. Zur Dateneingabe steht üblicherweise eine kleine integrierte Tastatur zur Verfügung. Manche Modelle bieten auch eine virtuelle Tastatur, wie sie unter anderem von PDAs bekannt ist, an. Alternativ sind Eingaben in den meisten Fällen auch über einen Touchscreen möglich. Ein wichtiges Merkmal von Smartphones, welches sie von gewöhnlichen Mobiltelefonen unterscheidet, ist das Vorhandensein eines eigenen Betriebssystems. Dadurch ist im Gegensatz zu Mobiltelefonen auch die Installation neuer Software möglich, was zur Flexibilität dieser Geräte beiträgt. Zu den gängigsten Betriebssystemen für Smartphones zählen neben auf Linux basierenden Systemen unter anderem Palm OS, Symbian OS, Mac OS X 40 und Windows Mobile. Bewertung Aufgrund der engen Verwandtschaft von PDAs und Smartphones können für diese beiden Gruppen von mobilen Endgeräten ähnliche Annahmen bezüglich einer eventuellen Tauglichkeit als Endgerät für E-Government Anwendungen getroffen werden. So bieten auch Smartphones die Möglichkeit, diverse Daten lokal zu speichern. Abhängig vom Modell kann der vorhandene Speicher auch durch externe Speicherkarten erweitert werden. Wie auch PDAs verfügen Smartphones in der Regel über genügend Möglichkeiten um Daten in einer entsprechend benutzerfreundlichen Art und Weise einzugeben. Im Fall von Smartphones kann es sich überdies als nützlich erweisen, dass diese Geräte meist mit einer integrierten Tastatur ausgestattet sind, was den Grad der Benutzerfreundlichkeit bei der Dateneingabe noch einmal erhöht. Einen Nachteil könnte das im Vergleich zu PDAs kleinere Display darstellen. Hier müsste geprüft werden, ob der integrierte Web-Browser eine ausreichende Qualität der Darstellung erlaubt, bzw. diese durch eine etwaige Adaptierung der entsprechenden Web-Sites erreicht werden könnte. Denkbar wäre auch eine alternative Form der Darstellung, die durch Entwicklung und Installation einer eigenen E-Government Anwendung für Smartphones erreicht werden könnte. 34 Global System for Mobile communications (GSM) 35 Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) 36 General Packet Radio Service (GPRS) 37 High Speed Circuit Switched Data (HSCSD) 38 Multimedia Messaging Service (MMS) 39 Global Positioning System (GPS)

14 Ein großer Vorteil von Smartphones gegenüber PDAs betrifft die Integration der Bürgerkartenfunktionalität. Durch die Unterstützung von Mobilfunkprotokollen wie GSM oder UMTS ist die Umsetzung einer mobilen Signatur mit serverseitiger Signaturerstellung unter Einbeziehung der SIM 41 -Karte des Smartphones, wie sie früher durch die A1 42 -Signatur umgesetzt wurde, denkbar. Auch die Verwendung eines vorhandenen WIM 43 könnte zur Umsetzung von E-Government spezifischen Anforderungen verwendet werden. Ähnlich wie PDAs sind Smartphones für die Verwendung als E-Government Endgeräte attraktiv wenn es darum geht diverse Vorgänge wie Behördenwege schnell und vor allem mobil zu erledigen. Durch das Anbieten von E-Government Lösungen auf Smartphones könnten wiederum Benutzer/innen angesprochen werden, die einen hohen Grad an Mobilität aufweisen und für die daher eine schnelle und mobile Lösung einen Zugewinn an Zeitersparnis und Benutzerfreundlichkeit bringen würde BlackBerry Analyse BlackBerry 44 bezeichnet eine vom kanadischen Unternehmen Research in Motion (RIM) 45 entwickelte proprietäre und auf Mobilfunk basierende Lösung zur Zustellung von s auf mobile Endgeräte. Auch der gesicherte Zugriff auf Firmendaten ist durch diese mobilen Endgeräte möglich. Die Lösung baut auf eine Server-Client Architektur auf. Im Backofficebereich kommt in der Regel ein BlackBerry Enterprise Server (BES) zum Einsatz, der seinerseits an das entsprechende Firmennetz angebunden ist. Der BES überwacht die Mailbox der Anwender/in und schickt jede eintreffende sofort über das Mobile Routing Center (MRC) von RIM an den entsprechenden Mobilfunkanbieter weiter. Dadurch gelangt jede sofort und ohne Zutun der Anwender/in auf deren mobiles Endgerät (Push-Verfahren). Auf dieselbe Art und Weise können auch andere Informationen wie Kalendereinträge, Adressen oder Notizen übertragen werden, wodurch eine manuelle Synchronisation von Daten überflüssig wird und das mobile Endgerät stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden kann. Mit dem Mobilen Datenservice (MDS) können zudem auch alle anderen Arten von Informationen wie zum Beispiel Datenbankeinträge aus dem Firmennetzwerk bezogen werden. Die verwendeten und eventuell auch für den Einsatz als E-Government Endgerät tauglichen BlackBerry-Handhelds sind im Prinzip Smartphones, welche um die eben beschriebene BlackBerry-Funktionalität erweitert sind. Neben dieser Funktion stehen der Anwender/in aber ebenso auch andere für Smartphones typische Features wie Telefonie, PIM 46 -Funktionalität oder ein Web-Browser zur Verfügung. Ebenso werden üblicherweise alle bei Smartphones gängigen Anschlussmöglichkeiten wie USB, IrDA 47, oder auch Bluetooth unterstützt. Durch die Verwendung von Speicherkarten kann der vorhandene interne Speicher dieser Geräte erweitert werden. Obwohl auch von anderen Anbietern Smartphones erhältlich sind, die einen Teil der BlackBerry-Funktionalität unterstützen, bieten nur spezielle BlackBerry- Endgeräte alle Features um die volle Funktionalität nutzen zu können. Auf diesen Geräten läuft ein proprietäres Betriebssystem der Firma RIM, das Java mit speziellen Schnittstellen 41 Subscriber Identity Module (SIM) WAP Identity Module (WIM) Personal Information Manager (PIM) 47 Infrared Data Association (IrDA) 14

15 unterstützt. Zur Entwicklung eigener Anwendungen steht eine entsprechende Java-API 48 zur Verfügung. Für Anwendungen im Bereich des E-Government interessant könnte sich der erhältliche BlackBerry Smart-Card Reader 49 erweisen. Dieser kann kabellos über Bluetooth an ein beliebiges BlackBerry-Endgerät angeschlossen werden und ist in erster Linie dazu gedacht, unautorisierten Zugang zum Endgerät zu verhindern. Bewertung Da es sich bei BlackBerry Geräten im Prinzip um Smartphones mit erweiteter Funktionalität (Push-Dienste) handelt, können alle in Abschnitt getroffenen Aussagen bezüglich einer Verwendung im Rahmen von E-Government Anwendungen auch für BlackBerry-Geräte übernommen werden. Es sollte jedoch unabhängig davon untersucht werden inwieweit eine denkbare Einbindung dieser Geräte in Prozesse des E-Governments von der zusätzlich vorhandenen BlackBerry-Funktionalität profitieren könnte. Ebenso muss geprüft werden, ob es durch die Verwendung der BlackBerry-Architektur zu zusätzlichen Abhängigkeiten, bzw. zu einer Verminderung der gewährleistbaren Sicherheitsstandards kommt. Die durch die BlackBerry-Technologie ermöglichten Push-Dienste könnten durchaus auch für E-Government Anwendungen interessant sein, wenn es beispielsweise um die prompte Zustellung von Benachrichtigungen geht. Inwieweit in gewisser Weise auch die Funktionalität, die durch das MDS bereitgestellt wird, für Applikationen im Bereich des E- Governments genutzt werden könnte, müsste eingehender untersucht werden. Anwendung finden BlackBerry-Geräte vor allem in Firmen, die ihren mobil arbeitenden Mitarbeiter/innen durch diese Geräte einen einfachen, schnellen und sicheren Zugang zum Firmennetz bereitstellen und sie so laufend mit aktuellen Informationen versorgen können. Diese berufstätigen Personen, die im Umgang mit BlackBerry-Endgeräten in der Regel auch schon eine gewisse Praxis aufweisen, könnten durch eine Verwendung dieser Geräte im Rahmen von E-Government eventuell als neue Benutzer/innen gewonnen werden Sonstige Neben den bereits erwähnten Klassen von mobilen Endgeräten, die über einen Internetzugang verfügen, werden laufend immer neue Geräte entwickelt, die die Möglichkeit bieten, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen. Eine weitere Gruppe dieser Geräte sind mobile Spielkonsolen, die aber wie auch ihre stationären Pendants in Abschnitt 3.3 noch eingehender betrachtet werden. Ein weiteres Gerät, das über einen Internetzugang und damit die grundlegende Voraussetzung für den Einsatz als E-Government Endgerät verfügt, ist der ipod touch 50 von Apple 51. Wie alle Modelle von Apples ipod-reihe dient auch der ipod touch primär zur Wiedergabe digitaler Medien. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern verfügt der ipod touch jedoch auch über eine WLAN-Schnittstelle, sodass ein direktes Laden neuer Musik oder Videodateien aus dem Internet vereinfacht wird. Zusätzlich zu dieser Funktionalität stellt der ipod touch auch einen Safari Web-Browser 52 zur Verfügung, mit dem jede beliebige Web- Site dargestellt werden kann. Einschränkungen gibt es dabei nur in Bezug auf die Darstellung von Flash-Objekten, die in der Regel nicht zur Anzeige gebracht werden können. Die Steuerung des Geräts erfolgt nahezu ausschließlich über den Touchscreen des ipods. Die Verwendung eines Stylus ist dabei nicht nötig, alle benötigten Funktionen können mit 48 Application Programming Interface (API)

16 ausreichender Präzision mit den Fingern gesteuert werden. Zur Eingabe von Text etwa bei Verwendung des Web-Browsers kommt eine virtuelle Tastatur zum Einsatz. Zur Synchronisation dienen eine USB-Schnittstelle, sowie das bereits erwähnte Wi-Fi- Interface. Zur Speicherung von Daten stehen je nach Ausführung zwischen 8 und 32 GB an Flashspeicher zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt Mobile OS X zum Einsatz. Aufgrund der eingeschränkten Flexibilität des Geräts bezüglich der Installation von Software von Drittanbietern dürfte sich jedoch die Integration einer geeigneten Bürgerkartenumgebung als schwierig bis unmöglich erweisen. Immerhin ist die Veröffentlichung eines SDK 53 für den ipod touch sowie auch für das verwandte iphone 54 - ein Smartphone von Apple bereits angekündigt [Ref27]. Dadurch könnten Applikationen von Drittanbietern entwickelt und damit die Flexibilität des ipod touch deutlich erhöht werden. Die Integration der Bürgerkarte selbst in Form einer Smart-Card oder auch als USB-Stick dürfte sich jedoch als schwierig erweisen, da der ipod touch über keinen USB-Host Controller verfügt und so der Anschluss externer Komponenten nicht möglich ist. Hier bieten sich Bürgerkartenlösungen wie Handy-Signatur an, die die Bürgerkarte von der Hardware abgesetzt umsetzen. Aber auch andere mobile elektronische Geräte werden zunehmend onlinefähig. So entwickelt beispielsweise das US-amerikanische Unternehmen Dash Navigation 55 ein GPS- Navigationssystem für Fahrzeuge, das über einen Internetzugang mittels WLAN oder GPRS und damit die Möglichkeit zum bidirektionalen Informationsaustausch verfügt [Ref28]. Dadurch soll es möglich sein aktuelle Stauinformationen abzurufen und auch selbst neue Informationen in das System einzuspielen um so Routenplanungen zu optimieren. Aufgrund der geringen Flexibilität dieser Geräte scheint aber eine Verwendung als E-Government Endgerät nicht möglich oder gar praktikabel. 3.3 Spielkonsolen Spielkonsolen sind je nach Ausführung stationäre oder mobile Computer, die für Computerspiele optimiert sind. Dementsprechend verfügen diese Geräte in der Regel unter anderem über eine leistungsstarke Graphikverarbeitungseinheit. Ein Vorteil von Spielkonsolen gegenüber normalen PCs ist die einheitliche Hardware-Plattform, auf die Entwickler/innen von Spielen zurückgreifen können. Dadurch ist ein Optimieren der zu entwickelnden Software möglich. Für die Benutzer/in ergibt sich zudem der Vorteil, dass alle Spielkonsolen über eine integrierte Firmware verfügen. Die Installation oder Wartung eines Betriebssystems ist daher im Allgemeinen nicht nötig. Die Tatsache, dass Spielkonsolen im Prinzip mehr oder weniger geschlossene System sind bedeutet jedoch, dass auch eine Erweiterung des Systems, wie man es von PC- oder Laptop-System her gewohnt ist, in der Regel nicht durchgeführt werden kann, was die Flexibilität dieser Systeme enorm einschränkt. Zudem erfolgt die Steuerung von Spielkonsolen meist über eigene auf das Steuern von Computerspielen ausgelegte Controller, die sich bei einer alternativen Verwendung der Konsole als unpraktikabel erweisen können. Aktuelle Modelle von Spielkonsolen bieten neben der Möglichkeit des Spielens zunehmend auch noch weitere Features. Dies inkludiert die Wiedergabe von diversen Medien (DVD, BD, etc.) ebenso wie einen Zugang zum Internet. Dadurch sind diese Geräte auch für eine Verwendung als Endgerät für E-Government Anwendungen durchaus interessant. Da Jugendliche eine der Hauptanwendergruppen für Spielkonsolen sind, könnte die Integration dieser Geräte in Prozesse des E-Governments die Möglichkeit eröffnen, neue Benutzerschichten für das E-Government zu gewinnen. Im Folgenden sollen daher die 53 Software Development Kit (SDK)

17 beliebtesten Modelle von Spielkonsolen analysiert und auf deren Tauglichkeit als Endgeräte für E-Government Anwendungen zu fungieren hin untersucht werden. Der Umstand, dass Hersteller von Spielkonsolen in der Regel Wert darauf legen, ihre Produkte als geschlossene Systeme anzubieten um so zu kontrollieren, welche Software auf den jeweiligen Geräte betrieben werden kann, veranlasst wiederum viele Benutzer/innen nichts unversucht zu lassen, um eigene Software auf diese Systeme zu portieren. Diese sogenannte Homebrew-Gemeinde konnte zwar auf einigen Geräten beachtliche Teilerfolge erzielen, bewegt sich aber ständig in einem Grenzbereich zur Illegalität. Für Anwendungen im Bereich des E-Government sind die durch solche Methoden zu erreichenden Möglichkeiten einer alternativen Nutzung jedoch inakzeptabel und werden daher in der weiteren Betrachtung der jeweiligen Systeme nicht berücksichtigt Stationäre Spielkonsolen Stationäre Spielkonsolen sind im Prinzip Set-Top Boxen, die an ein TV-Gerät angeschlossen werden und dieses zur Ausgabe von Bild und Ton verwenden. Die Entwicklung der Spielkonsolen begann Ende der 1970er Jahre und lässt sich grob in sieben Generationen unterteilen. Mit jeder Generation stieg die Leistungsfähigkeit und damit auch die Anzahl der Features der entsprechenden Konsolen. So war zum Beispiel die Integration eines Internetzugangs erstmals in Geräten der sechsten Generation zu finden. In der aktuellen siebten Generation gibt es im Prinzip drei Modelle verschiedener Hersteller, die sich den Spielkonsolenmarkt teilen. Diese Modelle verfügen über verschiedene Ausstattungs- und Leitungsmerkmale und sollen im Folgenden näher untersucht werden Nintendo Wii Analyse Die Wii 56 -Spielkonsole von Nintendo 57 ist seit Ende 2006 auf dem Markt und derzeit die Konsole mit den höchsten Verkaufszahlen weltweit. Die Besonderheit dieser Konsole ist ein spezieller Controller, der in der Hand der Benutzer/in ständig die aktuelle Position und Lage im Raum misst und an das Hauptgerät überträgt. Dadurch ist eine Steuerung und auch die Realisierung eines Mauszeigers durch Bewegen des Controllers im Raum möglich. Die Wii-Konsole ist onlinefähig und dafür konzipiert, ständig in Verbindung mit speziellen Nintendo-Servern zu stehen. Auf diese Weise können laufend Nachrichten empfangen und aktuelle Updates eingespielt werden. Die Anbindung an das Internet erfolgt wahlweise über WLAN oder über die Verwendung eines USB-Ethernet Adapters. Die Nintendo Wii Spielkonsole verfügt über einen IBM 58 PowerPC Prozessor und einen Graphikprozessor von ATI 59. Als Arbeitsspeicher kommen neben SRAM 60 und SDRAM 61 auch 512 MB an Flashspeicher zum Einsatz. Dieser Speicher kann optional durch den Einsatz von SD-Speicherkarten erweitert werden. Neben einem entsprechenden Steckplatz für diese Karten verfügt die Wii-Konsole auch noch über zwei USB-Anschlüsse. Die Benutzeroberfläche des Wii ist in Form von Kanälen aufgebaut, welche verschiedene von der Konsole unterstütze Funktionalitäten repräsentieren. Der Disc-Kanal dient beispielsweise dem Laden eines Spiels von einem eingelegten optischen Medium, während Static Random Access Memory (SRAM) 61 Synchronous Dynamic Random Access Memory (SDRAM) 17

18 der Nachrichten- oder Wetterkanal Zugriff auf aktuelle Informationen bietet. Interessant ist auch der sogenannte Internetkanal, über den mit Hilfe des integrierten Opera 62 Web- Browsers im Internet gesurft werden kann. Der Browser unterstützt unter anderem HTTPS 63, DOM 64 und Javascript. Die Eingabe von URLs erfolgt über eine virtuelle Tastatur. Bewertung Das größte Problem bei einer Verwendung des Nintendo Wii als Endgerät für E-Government Anwendungen dürfte eine Integration von chipkartenbasierten Bürgerkarten darstellen. Als Anschlüsse stehen im Prinzip zwar zwei USB-Ports zur Verfügung, an diese können jedoch nur von Nintendo unterstütze Geräte angeschlossen werden. Aktuell ist nur der Wii-LAN- Adapter 65 zum Anschluss an die USB-Ports geeignet. Auch die Installation von eigener Software ist auf dieser Konsole nicht möglich, die gebotene Funktionalität kann dementsprechend nur von Nintendo durch entsprechende Updates erweitert werden. Zur Integration der Bürgerkartenfunktionalität wären hier Lösungen wie die Handy-Signatur eine Alternative. Die lokale Speicherung von Daten, die Dateneingabe und die Darstellung von Informationen würden dagegen kaum ein Hindernis darstellen. Mit dem integrierten Web-Browser könnte sogar eine von Web-Applikationen für PC- und Laptop-Systeme bekannte Benutzerschnittstelle genutzt werden. Alternativ wäre eventuell auch die Bereitstellung eines eigenen E-Government Kanals interessant. Dies würde aber nur in Kooperation mit Nintendo umsetzbar sein. Auf jeden Fall könnten durch die Integration von E-Government Anwendungen in die Wii- Konsole neue Benutzergruppen wie z.b. Jugendliche an das Thema E-Government herangeführt und als zukünftige neue Benutzer/innen gewonnen werden Microsoft Xbox 360 Analyse Die Xbox wurde von Microsoft 67 als Nachfolger der Xbox Ende 2005 eingeführt und steht in unmittelbarer Konkurrenz zu den Spielkonsolen der siebten Generation von Sony und Nintendo. Als besondere Stärke der Xbox 360 gilt die integrierte Onlineplattform Xbox Live 68. Zur technischen Ausstattung der Konsole gehören ein speziell angefertigter IBM PowerPC Prozessor, sowie ein zusätzlicher Graphikprozessor von ATI. Es stehen insgesamt 512 MB an Arbeitsspeicher zur Verfügung. Die Spielkonsole verfügt über zahlreiche Anschlüsse, darunter eine Ethernet-Schnittstelle und drei USB-Ports, über die die Konsole mit zusätzlichen Geräten wie MP3-Player, PDAs oder auch USB-Sticks verbunden werden kann. Der Flexibilität im Umgang mit diesen Geräten sind aber Grenzen gesetzt. Für die Xbox 360 sind diverse Zusatzgeräte erhältlich. So können zum Beispiel spezielle für die Xbox 360 hergestellte Festplatten 69 angeschlossen werden um den vorhandenen Speicherplatz zu erweitern. Eine Kompatibilität zu handelsüblichen Festplatten ist jedoch Hypertext Transfer Protocol Secure (HTTPS) 64 Document Object Model (DOM)

19 nicht gegeben. Xbox 360 Festplatten können weder an PC- oder Laptop-Systeme, noch handelsübliche Festplatten an die Xbox 360 angeschlossen werden. Das von Microsoft zur Verfügung gestellte Angebot zusätzlicher Hardware umfasst unter anderem auch einen WLAN-Adapter, der an einen freien USB-Port angeschlossen werden kann. Weiters sind Memory-Units, sowie alternative Controller, darunter auch eine einfache Tastatur 70, erhältlich. Über den integrierten Ethernet-Port bzw. den optional erhältlichen WLAN-Adapter ist die Xbox 360 wie auch Nintendos Wii-Spielkonsole onlinefähig. Der entsprechende Onlinedienst nennt sich Xbox Live und bietet Benutzer/innen unter anderem die Möglichkeit miteinander zu kommunizieren und zu spielen, sowie diverse Inhalte aus dem Internet herunterzuladen. Im Gegensatz zur Wii-Konsole verfügt die Xbox 360 jedoch über keinen integrierten Web- Browser. Zur Steuerung der einzelnen Features der Konsole steht mit dem sogenannten Dashboard eine graphische Benutzeroberfläche zur Verfügung. Die nötigen Benutzereingaben können dabei problemlos über die vorhandenen Controller getätigt werden. Im Gegensatz zu Nintendos Wii-Konsole kann Software für die Xbox 360 auch selbst erstellt werden. Dazu wurde mit XNA 71 ein entsprechendes Framework zur Verfügung gestellt. Bewertung Wie auch Nintendos Wii-Spielkonsole ist die Xbox 360 von Microsoft ein geschlossenes System, dessen Ziel nicht eine flexible Verwend- und Erweiterbarkeit, sondern eine möglichst leistungsstarke und effektvolle Darstellung von Videospielgraphik und diversen Medien ist. Dementsprechend ist eine Integration zusätzlicher Hard- und Software, wie es eine Verwendung dieser Konsole als Endgerät für E-Government Anwendung unter Umständen erfordern würde, schwierig. Immerhin erweist sich die Xbox 360 in Bezug auf den Anschluss externer Geräte über USB etwas flexibler als die Wii-Konsole. So werden zumindest einige Geräte wie USB-Sticks, MP3-Player, oder PDAs unterstützt um die auf ihnen gespeicherte Mediendateien wiedergeben zu können. Zur Integration einer Bürgerkarte würde sich wiederum die Verwendung einer Form der Handy-Signatur anbieten. Benötigte Software könnte bis zu einem bestimmten Grad über das zur Verfügung stehende Spielentwicklungsframework XNA erstellt und in die Xbox 360 integriert werden. Da die Xbox 360 keinen Web-Browser zur Verfügung stellt, könnte so auch ein alternatives Benutzerinterface am ehesten über XNA realisiert werden. Die für die Durchführung einer E-Government Anwendung nötigen Dateneingaben könnten relativ problemlos durchgeführt werden. Neben der erhältlichen Tastatur, mit der die üblichen Xbox 360 Controller erweitert werden können, wird in bereits bestehenden Anwendungen oft auch eine virtuelle Tastatur verwendet. Aufgrund der verfügbaren Speichermedien wie Memory-Units oder externe Festplatten, wäre eine lokale Speicherung auch großer Mengen von Daten problemlos möglich. Mit der Verwendung der Xbox 360 als Endgerät für E-Government Anwendungen könnten wie auch schon mit Nintendos Wii-Konsole wohl vor allem jüngere Benutzer/innen angesprochen werden. Legt man die welt- und europaweiten Verkaufszahlen der Spielkonsolen auf Österreich um, so würden jedoch durch die Xbox 360 im Vergleich zur Wii- Konsole weniger Benutzer/innen erreicht werden können [Ref35] [Ref36] XNA s Not Acronymed (XNA) 19

20 Sony PlayStation 3 Analyse Die PlayStation 3 72 von Sony 73 erschien erstmals im November 2006 und damit als letzte der drei wichtigsten Spielkonsolen der siebten Generation. Im Vergleich zu ihren Mitstreitern Nintendo Wii und Microsoft Xbox 360 zeigen sich einige interessante Unterschiede. Versuchten Hersteller von Spielkonsolen bisher ihre Geräte als möglichst geschlossene Systeme anzubieten um eine größtmögliche Kontrolle über die auf dem Gerät installierten Software- und Hardwarekomponenten zu haben, geht Sony mit der PlayStation 3 erstmals einen anderen Weg. So ist es unter anderem möglich, auf Sonys Spielkonsole auf legalem Weg ein alternatives Betriebssystem zu installieren. Aufgrund des verwendeten Cell- Prozessors und dessen Inkompatibilität mit auf Windows basierenden Betriebssystemen kommen für diese Zwecke derzeit meist diverse Distributionen von Linux zur Anwendung. So sind bereits Ubuntu 74 - oder auch Debian 75 -Distributionen verfügbar, die auf der PlayStation 3 installiert werden können. Ziel von Sony ist es, ihre Spielkonsole dadurch als vollwertigen PC-Ersatz zu positionieren. Aufgrund des im Vergleich zu handelsüblichen PC-Systemen doch bescheidenen Arbeitsspeichers von 256 MB und eines aus Sicherheitsgründen eingeschränkten Zugangs zu diversen Hardwarekomponenten beim Betrieb unter einem alternativen Betriebssystem müssen Anwender/innen aber doch mit einigen Einschränkungen rechnen. Aber auch ohne alternatives Betriebssystem ergibt sich eine im Vergleich mit anderen Spielkonsolen merklich höhere Flexibilität. So kann die PlayStation 3 jederzeit mit handelsüblichen Festplatten, Tastaturen oder Mäusen erweitert bzw. ausgestattet werden. Dazu stehen unter anderem vier USB-Schnittstellen zur Verfügung. Weiters verfügt die PlayStation 3 über integrierte Lesegeräte für MemoryStick-Duo, SD- und CompactFlash- Karten. Wie auch ihre Konkurrenzprodukte ist die PlayStation 3 onlinefähig. Der Zugang zum Internet kann dabei wahlweise über WLAN oder einen integrierten Gigabit-Ethernet- Anschluss erfolgen. Zusätzlich beherrscht Sonys Konsole auch die Bluetooth-Technologie, welche vor allem bei der Anbindung von Controllern bzw. der erhältlichen Fernbedienung Verwendung findet. Ähnlich wie bei Nintendos Wii und Microsofts Xbox 360 verfügt auch die PlayStation 3 über ein eigenes Onlineservice, über welches Benutzer/innen zum Beispiel neue Inhalte herunterladen können. Anders als bei der Xbox 360 ist in der PlayStation 3 auch ein eigener Web-Browser integriert. Bewertung Aufgrund der Möglichkeit, die PlayStation 3 mit einem alternativen Betriebssystem wie z.b. Linux zu betreiben, sowie der relativ großzügigen Hardwareausstattung der Konsole, bieten sich für Benutzer/innen nahezu dieselben Möglichkeiten wie bei der Arbeit mit einem PC oder Laptop, was die Verwendung der PlayStation 3 als Endgerät für E-Government Anwendungen extrem vereinfachen würde. Da jedoch davon ausgegangen werden kann, dass das Einspielen eines alternativen Betriebssystems hauptsächlich von technisch interessierten Benutzer/innen vorgenommen wird, ist anzunehmen, dass diese auch über ein herkömmliches PC- oder Laptop-System, und damit die Möglichkeit E-Government Dienste auch auf herkömmlichem Weg nutzen zu können, verfügen. Neue Benutzer/innen könnten daher wohl eher erreicht werden, wenn

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