PV-ANLAGEN MIT QUALITÄT

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1 PV-ANLAGEN MIT QUALITÄT DER RAL GÜTESCHUTZ SOLAR IN DER PRAXIS RUBRIK PHOTOVOLTAIK In dieser neuen Artikelserie wird in ausführlicher Weise der praktische Umgang mit dem RAL Güteschutz Solar für PV-Anlagen beschrieben. Diese Serie umfasst 5 Teile. Der aktuelle Artikel beschreibt den RAL Güteschutz Solar im Allgemeinen, weist auf den Zusammenhang mit anderen Qualitätszeichen bei Solarmodulen hin und beschreibt die Systematik und die konkreten Vorteile für Kunden, die RAL nutzen. DGS e.v. und das RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.v. beantworten diese Frage nach wie vor mit einem deutlichen Ja. Warum? Schauen wir uns zu Beginn die wichtigsten Qualitätszeichen im Zusammenhang mit PV-Anlagen an. IEC und Schutzklasse II für Module Zentrales Qualitätsmerkmal von Solarmodulen sind die IEC für kristalline Solarmodule und analog die IEC für Dünnschicht-Module. In diesen internationalen Normen sind Qualitätsmerkmale und Prüfverfahren enthalten, mit deren Hilfe die Eigenschaften des Modules nachgewiesen werden können. Zentrale Fragestellung sind alle Aspekte, die zur Alterung eines Modules beitragen können, also Strahlungsbeanspruchung, thermische Beanspruchung (Wärme und Kälte) sowie mechanische Beanspruchung. Zur Zertifizierung übergibt der Hersteller Module an ein Prüflabor (das größte Testlabor in Deutschland befindet sich beim TÜV Rheinland in Köln). Das Prüflabor führt unabhängig und objektiv die Tests durch und vergibt (bei bestan- denen Tests) die Produktzertifizierung. Die IEC wurde im April 2005 mit einigen Änderungen bei den Prüfkriterien versehen und wird in der neuen Fassung seitdem mit Edition 2 gekennzeichnet. Weiterhin besteht ein hohes Interesse nach elektrisch sicheren Modulen, es dürfen auch nach Jahren des Anlagenbetriebs von den Bauteilen keine elektrischen Gefahren für Handwerker oder Hauseigentümer ausgehen. Hierfür werden die Module als Betriebsmittel der Schutzklasse II geprüft. Verlaufen die Tests erfolgreich, bleibt die Isolationswirkung im Solarmodul auch langfristig erhalten. Selbstverständlich werden bei den Prüfstandards die Witterungseinflüsse (von UV-Strahlung bis Schnee und Wind) berücksichtigt. Auch bei mechanischen Einflüssen darf die Isolationswirkung nicht nachgeben. Wichtig ist jedoch festzuhalten, dass sich sowohl IEC und Schutzklasse II ausschließlich auf das vom Hersteller eingereichte Solarmodul beziehen, eine Kontrolle des Einzelmoduls in einer Serienproduktion ist damit nicht verbunden. Aus unserer Sicht sind diese Qualitäts- Inhalt der Artikelserie PV-Anlagen mit Qualität 1. Einführung 2. RAL Solar P1 Die Komponenten 3. RAL Solar P2 Die Planung 4. RAL Solar P3 Die Ausführung 5. RAL Solar P4 Der Anlagenbetrieb Warum RAL Güteschutz für Solaranlagen? Bei Solaranlagen ist es nicht anders als in anderen Branchen auch: Es gibt so viele Qualitätszeichen, das durchschaue ich nicht mehr, so ein Kunde. Eine der häufigsten Fragen an uns nach Einführung des RAL Güteschutzes war: Brauchen wir wirklich noch ein weiteres neues Qualitätszeichen?. Eine zuverlässige und sichere Stromerzeugung ist das Ziel. Bild: Energo MÄRZ-APRIL 2009 I 41

2 Wer steckt hinter RAL Solar? Mit der gemeinsam betriebenen Gründung des Reichsausschusses für Lieferbedingungen fortan RAL genannt, schufen Wirtschaft und Politik die bis heute für die Gütesicherung zuständige unabhängige Institution in Deutschland. Derzeit existieren rund 160 verschiedene Gütezeichen. Die DGS hat die fachlichen Güte- und Prüfbestimmungen entwickelt. Neben den Fachausschüssen und dem Präsidium sind und waren auch Mitarbeiter des solid-zentrums in Fürth sehr engagiert. standards unbedingte Voraussetzung für eine Investition, jedoch nicht ausreichend für einen Investor. erlischt auch die langjährige Leistungsgarantie der Modulherstellers. RAL betrachtet das Leben der Solaranlage Im RAL Güteschutz Solar wurden daher vier Kategorien als Einteilung gewählt, diese werden in den weiteren Teilen dieser Serie jeweils einzeln im Detail beleuchtet. Am Rande soll noch erwähnt werden, dass eine analoge Kategorieneinteilung in den Gütebestimmungen auch für solarthermische Anlagen (zur Warmwassererzeugung) defi niert ist. Durch die Einteilung wird auch verhindert, das Verantwortung und Haftung hin- und hergeschoben werden. Kategorie P1 Komponenten Hier wird auf die Komponenten (Module, Wechselrichter, Kabel usw.) eingegangen. Bei den Solarmodulen wird in den Gütebestimmungen dann wieder z.b. auf IEC und Schutzklasse II verwiesen, die Bestandteil der Güte- und Prüfbestimmungen sind. Aber es werden z.b. auch Vorgaben für die Angaben auf dem Datenblatt des Solarmoduls erstellt, die für eine gute Planung unerlässlich sind. Kategorie P2 Planung In dieser Kategorie liegt zu Beginn die Betonung auf Dokumentation: Welche Wünsche hat der Kunde? Welche Besonderheiten des Daches sind bei der Planung zu berücksichtigen? Wünscht der Kunde eine maximale Wirtschaftlichkeit der Solarstromanlage, wird sicherlich ein anderes Modul und eine andere Dachbelegung eingesetzt als wenn die Anlage einem optischen und architektonischen Anspruch genügen soll. Diese Punkte bei den ersten Gesprächen zu klären, vermeidet späteren Ärger. Kategorie P3 Ausführung Auch für den Aufbau der Solaranlage werden Qualitätskriterien defi niert, die für eine gute Solarstromanlage erforderlich sind: Eine gute Baustelleneinrichtung ist sicherheitsrelevant, eine Prüfung der Statik und der Standsicherheit ist unbedingt erforderlich, die fachgerechte Entsorgung der Verpackungen ist aus Umweltgesichtspunkten notwendig. Ein ausführliches Abnahmeprotokoll ist die Grundlage, um spätere Diskussionen zwischen Handwerker und Kunde zu vermeiden Sicherheit für beide Seiten. Kategorie P4 Betrieb Beim Anlagenbetrieb und den notwendigen Wartungsarbeiten werden Kriterien z.b. für Sichtkontrollen vorgegeben und auch eine Dokumentation gefordert. Nur so kann nach einem Schadensfall z.b. gegenüber der Versicherung der Nachweis geführt werden, dass die Solaranlage in einem technisch einwandfreien Zustand war. Für den Käufer ganz einfach nutzbar Um die Gütebestimmungen am Markt einzuführen, wurde ein neuer Verein gegründet: Die Gütegemeinschaft Solaranlagen e.v. mit Sitz in Karlsruhe. Dieser Verein wacht über die Gütebestimmungen und diskutiert und entscheidet über Änderungen und Novellierungen, z.b. bei technischen Neuerungen. Fachleute haben die Güte- und Prüfbestimmungen entwickelt und an die praktischen Erfordernisse angepasst. Der Komponente ist keine fertige Anlage Planen und Errichten von Solaranlagen erfordert ein gewerkeübergreifendes Denken. Auch mit einem Schutzklasse- II-zertifi zierten Modul lässt sich eine elektrisch gefährliche Anlage aufbauen, zum Beispiel wenn die Kabel frei hängen und an der Unterkonstruktion scheuern können. Nach jahrelangem Abscheuern können plötzlich Kurzschlüsse auftreten, die auch gefährliche Auswirkungen nicht ausschließen. Gleiches wie bei den Solarmodulen gilt auch für die übrigen Komponenten wie Wechselrichter oder Kabel: Alle sind meist mit den üblichen Zertifi katen ausgestattet, aber werden die Komponenten auch richtig verbaut? Der Modulhersteller übernimmt keinen Schaden, der durch eine falsche Montage der Module entsteht, im Gegenteil: Werden die Module unsachgemäß befestigt, Auch beim Bau der PV-Anlage sind Vorgaben von RAL Solar zu erfüllen Bild: Energo 42 I MÄRZ-APRIL 2009

3 Käufer einer Solarstromanlage, der sich nicht mit Statik, arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften und Planungsgrundsätzen beschäftigen möchte, ergänzt in seinem Auftragsschreiben schlicht den folgenden Passus: Lieferung und Installation gemäß RAL-GZ 966. Damit wird rechtsverbindlich eine Basisqualität sichergestellt, die vom einzelnen Laien kaum überblickt werden kann. Bei Bestellung nach RAL GZ 966 hat er aber automatisch einen juristischen Anspruch darauf. Für den Anbieter, der diesen Auftrag annimmt und ausführt, gibt es nun zwei Möglichkeiten: A) Er ist bereits Mitglied in der Gütegemeinschaft, ist zertifiziert und führt z.b. auf seinem Briefbogen schon das RAL-Logo. Damit hat er nachgewiesen, die Gütebestimmungen zu kennen und danach zu arbeiten. Der Betrieb wird auch von der Gütegemeinschaft regelmäßig überprüft. Dieser Betrieb wird Ihnen sicherlich eine qualitativ hochwertige Anlage verkaufen. Eine Liste der bereits zertifizierten Betriebe finden Sie im hinteren Teil dieses Heftes. B) Auch ein Anbieter, der (noch) nicht Mitglied in der Gütegemeinschaft ist, kann eine Solarstromanlage gemäß RAL Güteschutz bauen. Er kann kostenlos die Güte- und Prüfbestimmungen unter downloaden und die eigenen Qualitäts- und Arbeitsweisen danach ausrichten. Strecken auch Sie gerade Ihre Fühler aus? Auf der Suche nach einem kompetenten Hersteller rund um die Solarthermie /Regelungstechnik? Dann lassen Sie sich von der RESOL Produktpalette überzeugen! RUBRIK PHOTOVOLTAIK Sowohl der Kunde als auch der Handwerker haben mit dem Güteschutz Solar eine rechtssichere Grundlage. Weitere Informationen zum Güteschutz Solar: [] Der zweite Teil der Serie wird sich in der nächsten SONNEN- ENERGIE mit den Güte- und Prüfbestimmungen im Bereich der Komponenten beschäftigen. ZUM AUTOR: Dipl.-Phys. Jörg Sutter ist Vizepräsident der DGS. Er ist seit nahezu zehn Jahren im Bereich PV-Projektierung und PV-Anlagenbetrieb tätig. Solar- und Temperaturdifferenzregler Unter findet sich alles Wissenswerte rund um RAL Solar Solar- und Frischwasserstationen und vieles mehr... MÄRZ-APRIL 2009 I 43

4 PV-ANLAGEN MIT QUALITÄT DER RAL GÜTESCHUTZ SOLAR IN DER PRAXIS TEIL 2: DIE KOMPONENTEN In dieser neuen Artikelserie wird in ausführlicher Weise der praktische Umgang mit dem RAL Güteschutz Solar für PV-Anlagen beschrieben. Diese Serie umfasst 5 Teile. Der aktuelle Artikel beschreibt den RAL Güteschutz Solar für die PV-Komponenten, die die Qualität sicherstellen und die konkreten Vorteile für Kunden, die RAL nutzen. Inhalt der Artikelserie PV-Anlagen mit Qualität 1. Einführung 2. RAL Solar P1 Die Komponenten 3. RAL Solar P2 Die Planung 4. RAL Solar P3 Die Ausführung 5. RAL Solar P4 Der Anlagenbetrieb Warum RAL Güteschutz für Komponenten von Solaranlagen? Neben der Planung und der korrekten Montage ist die Auswahl von qualitativ hochwertigem Material die entscheidende Qualitätsfrage. Rund 85% der Investitionskosten einer schlüsselfertigen Solarstromanlage entfallen allein auf Solarmodule und Wechselrichter. Während kleine Fehler z.b. bei der Montage auch noch später korrigiert werden können, ist die Auswahl der Module eine Entscheidung auf Lebenszeit der Solaranlage. Durch die Auslegung zwischen Modulen und Wechselrichter kann auch der Wechselrichtertyp nicht einfach gegen einen anderen Hersteller ausgetauscht werden. Im Folgenden werden aber auch Kabel, das Montagesystem und weitere Komponenten betrachtet. Die RAL-Solar Güteund Prüfbestimmungen, auf die hier Bezug genommen wird, stehen unter kostenlos zum Download bereit. Qualität von RAL vorgeschrieben Die RAL Güte- und Prüfbestimmungen, die inhaltlich von der DGS erarbeitet wurden, nennen die Qualitätsansprüche für eine Solarstromanlage, die langfristig haltbar, sicher und funktionsfähig bleiben soll. Gute fachliche Praxis nennt das der Fachmann, gute Qualität würde ein Anlagenbesitzer dazu sagen. Für Solarstromanlagen teilen sich die Güte- und Prüfbestimmungen in vier Kategorien: Komponenten (P1) Planung (P2) Ausführung (P3) Service und Betrieb (P4) Die Solarmodule Mit der Spezifikation der Solarmodule beginnt die Qualitätsbeschreibung der Komponenten, die in diesem Serienteil behandelt wird. Die Güte- und Prüfbestimmungen zielen nun nicht auf eine Bewertung der konkreten Leistung der Solarmodule ab, sondern erste Anforderung an das Solarmodul ist das Datenblatt selbst. Um eine gute Auslegung einer Solarstromanlage zu ermöglichen, muss das Datenblatt eine Reihe von Spezifikationen enthalten, die für einen Planer (oder die entsprechende Planungssoftware) wichtig sind. Neben den Strom- und Spannungswerten des Moduls gehören dazu auch die Temperaturkoeffizienten, die eine Aussage über die Veränderung der elektrischen Werte bei hohen und tiefen Temperaturen machen. Das Gewicht und die statische Belastbarkeit des Solarmoduls sind entscheidende Eingangsgrößen für die Auslegung der Unterkonstruktion. Warum fordert RAL diese Angaben? Nur mit diesen Angaben auf dem Moduldatenblatt kann ein Planer die optimale Auslegung einer PV-Anlage vornehmen. Achten Sie auch darauf, von wem das Datenblatt erstellt wurde: Ist es der Hersteller selbst oder ein anderer Betrieb, der z.b. die Module fertigen lässt und unter seinem Namen vertreibt? Nur der Aussteller des Datenblattes ist für die genannten Angaben auch verantwortlich. Ein Datenblatt ohne Angabe des Erstellers, das nur ein buntes Logo in der Ecke trägt, ist wertlos. RAL fordert auch die Kenndaten der Module (Güte- und Prüfbestimmungen Kapitel ). Neben der Vorlage des IEC-Zertifikates und der Schutzklasse II (siehe Teil 1 der Serie) betrifft das insbesondere die Seriennummer. Sowohl der Hersteller als auch der Kunde kann die Module eindeutig identifizieren, wenn eine Seriennummer vorhanden ist, am besten auf einem Typenschildchen, das in das Modul selbst einlaminiert wurde. Für größere Anlagen ideal: Ein abgedruckter Barcode neben der Seriennummer ermöglicht das schnelle Abscannen der Module auf dem Dach oder schon im Lager. Weiterhin wird der RAL-Solar Umweltlastgrad definiert. Hier muss der Hersteller Angaben zur Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse machen; dieser Punkt wurde in Ausgaben der SONNENENER- GIE bereits ausführlich behandelt. Von RAL empfohlen (aber keine Muss- Vorgabe) ist die Abgabe der Flash-Daten an den Kunden, damit er sich davon überzeugen kann, dass die konkret gelieferten Module auch die Daten einhalten, die das Datenblatt verspricht. Klären Sie Vorbildlich: Seriennummer mit Barcode einlaminiert im Modul Bild: Energo 24 I MAI-JUNI 2009

5 das auch bereits vor der Bestellung: Werden Flash-Daten geliefert? Und wenn ja, wann? Wenn die Anlage bereits errichtet und abgenommen ist, helfen Ihnen die Protokolle in der Dokumentation kaum weiter. Im besten Fall erhalten Sie die Daten schon rund eine oder zwei Wochen vor Montage der Module. Im Zweifel können dann noch Änderungen vorgenommen werden, bevor die Anlage auf dem Dach ist. Weiterhin müssen in einem Datenblatt oder der entsprechenden Montageanleitung auch Angaben des Modulherstellers zu der ordnungsgemäßen Befestigung eines Modules gemacht werden. Fehlen diese Angaben des Herstellers, so kann die Leistungsgarantie für den Kunden vollständig erloschen sein, wenn es nach Jahren zu Modulausfällen kommt und sich dann herausstellt, dass der Installateur die Solarmodule z.b. an falschen Punkten befestigt hat. Warum wird diese Vorgabe von RAL gemacht? Der Installateur kann ein Solarmodul nur dann richtig befestigen, wenn der Hersteller das vorher auch beschrieben hat. Nur in diesem Fall ist auch die Leistungsgarantie des Moduls langjährig gültig. Der Wechselrichter Doch nun zur zweiten wichtigen Komponente, dem Wechselrichter. Auch hier gibt der Güteschutz RAL-Solar keine konkreten Zahlenwerte (wie z.b. Wirkungsgrade) vor. RAL-Solar fordert nur (wie bei den Modulen) eine Angabe von allen planerisch notwendigen Werten auf dem Datenblatt des Herstellers, damit der Planer (oder Handwerker) eine gute Auslegung machen kann. Neben den elektrischen Daten sind weitere Werte gefordert, die dem Kunden bei der Bewertung von Angeboten weiterhelfen. So muss beispielsweise die Nachtleitung P NACHT angegeben werden, die einen möglichen nächtlichen Stromverbrauch des Gerätes beschreibt, ebenso der Geräuschpegel in db(a). Wichtig ist diese Angabe, wenn die Geräte im Dachboden nahe bewohnten Räumen eingebaut werden sollen. Wichtigste Kenngröße ist aber zweifelsfrei der elektrische Wirkungsgrad des Gerätes. Hier fordert RAL nicht nur die Nennung des maximalen Wirkungsgrades, sondern auch die Angaben im Teillastbereich. Weiterhin werden in Teil der Güte- und Prüfbestimmungen auch verschiedene sicherheitsrelevante Anforderungen sowie die EMV-Verträglichkeit an Wechselrichter gestellt. Warum wird diese Vorgabe von RAL gemacht? Ein Planer kann nur dann eine Solarstromanlage gut auslegen, wenn er neben den Modulwerten auch die elektrischen Daten des Wechselrichters genau kennt. Die Einhaltung von sicherheitsrelevanten Punkten muss selbstverständlich sein. RUBRIK PHOTOVOLTAIK Solarkabel und Steckverbinder Eine ganze Reihe von Kabelherstellern bieten auf dem Markt inzwischen spezielle Kabel für Solaranlagen an, die auch von den meisten Handwerkern eingesetzt werden. Von RAL wird nun die Spezifikation sichergestellt und beschrieben: Die Leitungen müssen doppelt isoliert sein, das Kabelmaterial der entsprechenden Norm entsprechen und bei Verlegung im Außenbereich muss auf UV- und Ozon- Beständigkeit sowie auf den Temperaturbereich geachtet werden, in dem die Leitungen verlegt werden. Im Hochsommer können Leitungen schon durch den Stromfluss selbst warm werden, zusätzlich erwärmt sich die Leitung weiter, z.b. wenn sie in einem geschlossenen Kabelkanal verlegt ist. Für Steckverbinder wird außerdem die Angabe des IP-Grades gefordert. Damit weiß ein Planer, ob die Steckverbindung staub- und wassergeschützt ist oder noch weitere Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Warum werden diese Vorgaben von RAL gemacht? Damit eine lange Lebensdauer der Kabel und damit der gesamten Quelle: SolarWorld Bild: Energo Datenblatt eines Solarmodules Kabelkanal MAI-JUNI 2009 I 25

6 Wer steckt hinter RAL Solar? Mit der gemeinsam betriebenen Gründung des Reichsausschusses für Lieferbedingungen fortan RAL genannt, schufen Wirtschaft und Politik die bis heute für die Gütesicherung zuständige unabhängige Institution in Deutschland. Derzeit existieren rund 160 verschiedene Gütezeichen. Die DGS hat die fachlichen Güte- und Prüfbestimmungen entwickelt. Neben den Fachausschüssen und dem Präsidium sind und waren auch Mitarbeiter des solid-zentrums in Fürth sehr engagiert. Solaranlage gewährleistet werden kann. Defekte Kabel sind auch ein großes Sicherheitsrisiko! Anschlusskästen des Solargenerators Auch beim Anschlusskasten kann eine gute oder eine schlechte Komponente eingesetzt werden. Nur im Detail ist das für den Kunden sichtbar, deshalb fordert RAL-Solar einen Umgebungstemperaturbereich von -29 bis +65 Grad Celsius für diese Geräte, eine Witterungsbeständigkeit (UV, Ozon) und einen IP-Schutzgrad von mindestens IP54, damit darf das Gerät auch im Außenbereich eingesetzt werden. Montagesysteme Im Gegensatz zu den Anschlusskästen oder Kabeln werden für die Montagesysteme von RAL-Solar umfangreiche Vorgaben gemacht, da die Unterkonstruktion für die Langlebigkeit und korrekte Anbringung der Solarmodule wichtig ist. Unter Kapitel der Güte- und Prüfbestimmungen wird daher neben der Standsicherheit (statisch) und der Langlebigkeit (Wetter und Korrosion) auch eine gute Handhabbarkeit gefordert. Explizit ist die Vermeidung scharfer Kanten genannt, da dies für die Monteure, aber auch für spätere Reparaturen nachteilig sein kann. Weiterhin muss eine Angabe zur Begehbarkeit des Montagesystems vorhanden sein, damit hier später keine Schäden durch Unwissenheit entstehen. Bei den Soll-Bestimmungen (die nicht eingehalten werden müssen) wird eine ausreichende Hinterlüftung sowie eine Möglichkeit zur witterungsgeschützten Unterbringung der Verkabelung genannt. Dies ist von Vorteil, kann aber baulich auch anders realisiert werden (z.b. durch die Verlegung eigener Kabelkanäle, wenn die Unterkonstruktion keine Möglichkeit bietet). Wie werden die RAL-Solar- Bestimmungen durchgesetzt? Ein Anbieter von Solar-Komponenten kann sich freiwillig den Güte- und Prüfbestimmungen von RAL-Solar unterwerfen. Er tritt dann dem Verein bei und wird erstmalig zertifi ziert. Der Anbieter darf dann auch mit dem RAL-Solar-Logo werben, wie dies zahlreiche Beispiele (Von SMA über Kaco bis Schletter) bereits praktizieren. Wiederholungsprüfungen durch den Güteschutzverein sichern die Qualität langfristig. Wie kann der Kunde von RAL-Solar profitieren? Der Kunde kann eine Bestellung gemäß RAL GZ 966 für Komponenten der Solartechnik ausführen, dann sind alle Beschreibungen in den RAL-Solar Güteund Prüfbestimmungen automatisch bindender Vertragsbestandteil. Dies ist Unterkonstruktion einer PV-Anlage auch unabhängig davon, ob der Anbieter selbst als Betrieb RAL-zertifi ziert ist oder nicht. Weitere Informationen zum Güteschutz Solar: [] Der dritte Teil der Serie wird sich in der nächsten SONNENENERGIE mit den Güte- und Prüfbestimmungen im Bereich der Planung Photovoltaik (P2) beschäftigen. Welche Wünsche hat der Kunde? Soll die Anlage möglichst verschattungsfrei oder möglichst groß werden? Wie wird das dokumentiert? Lesen Sie dazu mehr im nächsten Heft. ZUM AUTOR: Dipl.-Phys. Jörg Sutter ist Vizepräsident der DGS. Er ist seit nahezu zehn Jahren im Bereich PV-Projektierung und PV-Anlagenbetrieb tätig. Bild: Energo Unter findet sich alles Wissenswerte rund um RAL Solar 26 I MAI-JUNI 2009

7 PV-ANLAGEN MIT QUALITÄT DER RAL GÜTESCHUTZ SOLAR IN DER PRAXIS TEIL 3: DIE PLANUNG In dieser Artikelserie wird in ausführlicher Weise der praktische Umgang mit dem RAL Güteschutz Solar für PV- Anlagen beschrieben. Diese Serie umfasst 5 Teile. Der aktuelle Artikel beschreibt den RAL Güteschutz Solar für den Bereich der Anlagenplanung, die zu einer sicheren, haltbaren und qualitativ hochwertigen Anlage führen soll. Inhalt der Artikelserie PV-Anlagen mit Qualität 1. Einführung 2. RAL Solar P1 Die Komponenten 3. RAL Solar P2 Die Planung 4. RAL Solar P3 Die Ausführung 5. RAL Solar P4 Der Anlagenbetrieb Warum Planung nach RAL Güteschutz? Neben der eingesetzten Komponenten und der korrekten Montage ist eine gute Planung eine wichtige Qualitätsfrage. Bezogen auf die Investitionskosten sind die Planungskosten gering, haben aber große (auch finanzielle) Auswirkungen auf die Funktion und den Ertrag der PV- Anlage. Vergleichen Sie selbst: Schauen wir uns zu Beginn eine PV- Anlage mit einer Leistung von 40 kwp auf einem Gewerbegebäude an (siehe unten). Verursacht ein Planungsfehler bei dieser Anlage einen reduzierten Stromertrag um nur 5%, so ergibt dies einen Minderertrag von 807 Euro pro Jahr, bei 20 Jahren entspricht das einem finanziellen Nachteil von über Euro. Eine nicht berücksichtigte Verschattung und/oder eine falsche Auslegung zwischen Solarmodulen und Wechselrichtern kann sehr schnell zu Verlusten in der oben genannten Größe führen und damit möglicherweise die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage in Frage stellen. Anordnung und Auslegung für die gesamte Lebensdauer Während kleine Planungsfehler noch bei der Montage korrigiert werden können, sind insbesondere die Anordnung der Solarmodule auf dem Dach (Verschattung!) und die Auslegung für die Lebensdauer der Anlage festgelegt und nur schwer korrigierbar. Der RAL-Güteschutz Solar umfasst deshalb auch den Bereich der Anlagenplanung. Die im Folgenden mehrmals genannten RAL-Solar Güte- und Prüfbestimmungen stehen im Internet unter kostenlos zum Download für Sie bereit. Im vorhergehenden Serienteil haben wir die verschiedenen Komponenten beschrieben, bei der Planung geht es nun vor allem um die richtige Kombination. Die Planung ist in der Praxis bei kleineren Anlagen meist Aufgabe des Installateurs, Anlagengröße Anlagenpreis spez. Preis spez. Ertrag Jahresertrag Strom Vergütungssatz Jahresertrag Geld Anlagendaten 40 kwp Euro Euro/kWp 950 kwh/kwp kwh 42,485 Cent Euro bei größeren Anlagen wird oft ein spezialisierter Planer oder Projektentwickler eingeschaltet. Ganz große PV-Anlagen werden ausschließlich von Projektentwicklern mit eigener Planungsabteilung konzipiert. Einer der ersten Güte- und Prüfpunkte ist mit Dokumentation von Kundenwünschen umschrieben. Hier muss unbedingt gemeinsam mit dem Kunden geklärt werden, was nun das Ziel des Projektes sein soll: Soll das Dach vollständig belegt werden oder lieber eine kleinere, aber effektive Anlage realisiert werden? Sind optische Anforderungen maßgeblich zu berücksichtigen? Machen Sie sich bewusst: Eine Anlage kann nur gut geplant werden, wenn die Ziele klar vorgegebenen sind. Grundlage der technischen Planung ist die Betrachtung der zur Verfügung stehenden Dachfläche. Hier müssen Lage, Höhe und Ausrichtung, aber auch Aufbauten und Verschattungen bestimmt werden. Auch werden Angaben zur Dacheindeckung benötigt: Alter und Typ der Dacheindeckung müssen bekannt sein, ebenso das eventuelle Risiko eines Asbestgehaltes. 1. Belegung der Dachfläche Der erste Planungsschritt besteht dann in einer Belegung der Dachfläche mit Modulen, deren Hersteller und Typ entweder frei gewählt oder z.b. als Wunsch vom Investor vorgegeben werden. Schon diese Belegung sollte mit dem Gebäudeeigentümer abgestimmt werden. Denkbar sind weitere Wünsche (z.b. Freihaltefläche für eine Solarthermie-Anlage, eine geplante Antennenanlage oder ähnliches). In der Modulbelegung müssen auch bereits die Vorgaben der Statik berücksichtigt werden. So sind bekieste Kunststoffwannen im Randbereich von Flachdächern aus statischen Gründen nicht erlaubt; gleiches gilt für eine Modulfläche, die über den Dachfirst hinausragt. Am unteren Dachrand (Traufe) eines Schrägdaches muss das Modulfeld auch einen ausreichenden Abstand zum Rand aufweisen, damit das Regenwasser nicht über die Regenrinne hinausschießt. Wird in die- 48 I JULI-AUGUST 2009

8 Der Abstand zum Dachrand verhindert, dass Regenwasser über die Rinne hinausschießt. sen Plan bereits auch die Verschaltung der Module und die Kabelführung eingezeichnet, sind später keine Überraschungen zu erwarten. 2. Auswahl der Wechselrichter Im Weiteren werden dann für die Solarmodule geeignete Wechselrichter gesucht. Entweder es gibt hier auch den Wunsch des Investors oder auch der Installateur hat bereits durch seine Bezugsquellen vorgegebene Hersteller, die ihm gute Konditionen einräumen. Fragen Sie auch unbedingt nach Erfahrungen mit diesen Geräten. Liegen keine Erfahrungen vor, kann ein solches Gerät nur anhand des Datenblattes und einschlägiger Tests eingeschätzt werden. Mit der Auswahl des Wechselrichters ist auch der Ort zur Befestigung der Geräte festgelegt: Nur Geräte, die einen entsprechenden IP-Schutzgrad aufweisen, dürfen aufgrund der Dichtheit gegen eindringendes Regenwasser auch im Freien angebracht werden. Hier beginnt ein anspruchsvoller Teil der Anlagenplanung: Die optimale Zuordnung von Solarmodulen und Wechselrichtern. Sowohl die gewählten Komponenten als auch die Frage, wie viele Module auf einen Wechselrichter geschaltet werden, sind hier entscheidend. So arbeiten sowohl Solarmodule als auch Wechselrichter nur in bestimmten Arbeitsbereichen optimal. Werden bestimmte elektrische Werte über- oder unterschritten, so setzt der Wechselrichter die Energie nicht mehr optimal um oder schaltet sogar ab. Um für ein vorgegebenes Solarmodul die beste Wechselrichter-Auslegung zu erhalten, bieten die Wechselrichter-Hersteller eigene Auslegungstools an. Dort müssen verschiedene Randbedingungen zur PV-Anlage eingetragen werden, die Einfluss auf die Betriebszustände der Solarmodule haben. So fragt z.b. die SMA- Software zuerst Standort, Ausrichtung und Neigung ab. Anschließend kann das gewünschte Solarmodul aus einer Datenbank ausgewählt werden, ebenso die mögliche Verschaltung in verschiedenen Strings und der gewünschte Wechselrichter. Die Verschaltungswahl (und eventuelle Besonderheiten) sollten beim Planer unbedingt projektbezogen dokumentiert werden. Die Software simuliert nun verschiedene Betriebszustände der PV-Anlage durch, so zum Beispiel einen sonnigen, kalten Wintertag, an dem die Spannung an den Strings aufgrund der niedrigen Temperatur deutlich ansteigt. Die Software gibt dann die Antwort, ob der Wechselrichter auch diese erhöhte Spannung optimal verarbeiten kann. Ganz einfach ist diese Auslegung aber nicht; oftmals gibt die Software einen Warnhinweis aus, der nun fachlich beurteilt werden muss. Allgemein geben die Güte- und Prüfbestimmungen des RAL Güteschutz Solar eine Spanne zwischen 0,9 und 1,1 für das Verhältnis zwischen DC-Nennleistung des Wechselrichters und Nennleistung der angeschlossenen Solarmodule an. In der Fachwelt werden jedoch oftmals auch andere Werte (und andere Bezugsgrößen) angesetzt. Es geht bei der Auslegung aber nicht nur um eine technische, sondern gleichzeitig um eine wirtschaftliche Optimierung. Es soll ja eine effiziente Verschaltung gefunden werden, die für eine größere Gesamtanlage aus Kostengründen mit möglichst wenigen Wechselrichtern auskommt. RUBRIK PHOTOVOLTAIK Grüne Haken geben das OK: Das Auslegungsprogramm findet bei der gewählten Modul/ Wechselrichter-Kombination keine Probleme. 3. Auslegung des Montagesystems Die Auslegung des Montagesystems stellt einen weiteren planerischen Punkt dar, die Grundlagen dafür sind in den Güte- und Prüfbestimmungen von Punkt bis zu finden. Beim Thema Statik müssen hier die Gebäudestatik (kann das Gebäude die Last der Solaranlage und die daraus resultierenden Kräfte aufnehmen?) und die Statik der Solaranlage selbst unterschieden werden. Die Statik der PV-Anlage wird von einschlägigen Unterkonstruktions-Herstellern JULI-AUGUST 2009 I 49

9 PV-ANLAGEN MIT QUALITÄT DER RAL GÜTESCHUTZ SOLAR IN DER PRAXIS TEIL 4: DIE AUSFÜHRUNG In dieser Artikelserie wird in ausführlicher Weise der praktische Umgang mit dem RAL Güteschutz Solar für PV- Anlagen beschrieben. Diese Serie umfasst 5 Teile. Der aktuelle Artikel beschreibt den RAL Güteschutz Solar für den Bereich der Ausführung (Montage). Sie trägt zu einem großen Anteil dazu bei, dass eine Solarstromanlage sicher und langfristig Strom erzeugen kann. Insbesondere bei kleinen PV-Anlagen liegt die Planung und die Montage oft in der Hand des gleichen Handwerkers, so dass hier selten klar ist, ob eine vollständige Planung vorliegt oder ob der Handwerker Montageschritte einfach so erledigt, wie er es schon bei den letzten zehn Anlagen gemacht hat. Fragen Sie nach und lassen Sie sich die Planungsüberlegungen mitteilen. Wenn der Handwerker zu Ihrem individuellen Projekt eine Planung erstellt hat, ist das schon ein gutes Zeichen. In den RAL Solar Güte- und Prüfbestimmungen wird gleich zu Beginn die Grundlage eines Dachbelegungsplans definiert, der entweder von der Planung kommt oder nun vor der Montage angefertigt wird. Hierauf sollen nach RAL verzeichnet sein: Lage und Maße der Dachfläche sowie aller Aufbauten (Gauben, Erker, Schornsteine, Antennen usw.), sowie die Lage, Anordnung und Verschaltung von Modulen und Wechselrichtern. Damit ist aus der Planung ablesbar, ob z.b. Verschattungen, die aus Aufbauten resultieren, in der Modulbelegung und der Verschaltung berücksichtigt wurden oder nicht. Dachbelegungsplan als Grundlage Auch auf dem Dachplan ablesbar sein müssen nach RAL Solar die Lage des Montagesystems und die Lage der Dachhaken und Sparren. Diese Anordnung hängt vom jeweiligen Einzelobjekt ab und muss vom Planer oder Handwerker hinsichtlich Lage, Gebäudehöhe, Randabstand gemäß statisch vorgegebenen Werten berechnet werden. Das Montagesystem muss mit einer ausreichenden Zahl von Befestigungspunkten verankert werden; die beste Gebäude- und Solaranlagenstatik ist unsinnig, wenn bei der Montage dann zu wenig Dachhaken zur Lasteinleitung eingebaut werden. Vom Planer oder Installateur muss auch die vorhandene Statik des Gebäudes berücksichtigt werden: Insbesondere bei Anlagen, die auf Flachdächern aufgebaut und ballastiert werden, können schnell die statisch zulässigen Grenzen überschritten werden. Sofern der Kunde dem Installateur hier keine Freigaben (z.b. über den Architekt oder Statiker) erteilt hat, ist der Handwerker verantwortlich. Niemals sollte ein Kunde eine solche Freigabe ohne eigene oder frem- Inhalt der Artikelserie PV-Anlagen mit Qualität 1. Einführung 2. RAL Solar P1 Die Komponenten 3. RAL Solar P2 Die Planung 4. RAL Solar P3 Die Ausführung 5. RAL Solar P4 Der Anlagenbetrieb Warum Ausführung nach RAL Güteschutz? In den vergangenen Serienbestandteilen wurden die Auswahl der Komponenten und die Planung besprochen. Doch was nutzt hier eine gute Vorbereitung, wenn die Anlage dann schlampig montiert wird? Die Montage ist auch aus dem Blickwinkel der Sicherheit (Standsicherheit und elektrische Sicherheit) ein zentrales RAL-Thema. Montagearbeiten bei einer großen PV-Anlage 58 I SEPTEMBER-OKTOBER 2009

10 de Sachkenntnis (Statiker) erteilen, wie es oft in Auftragsschreiben oder Angeboten vorgegeben ist. Eine weitere Einschränkung schafft langfristig Sicherheit und vermeidet Ärger: Gemäß dem Absatz g) der Güte- und Prüfbestimmungen hat eine Prüfung der Bausubstanz und des eventuellen Sanierungsbedarfes zu erfolgen und ist zu dokumentieren. Ein älteres Dach, das bereits mehrere Undichtigkeiten aufweist, darf trotzdem mit einer PV-Anlage belegt werden. Handwerker und Gebäudeeigentümer müssen den Status besprechen und festhalten. Damit werden Streitigkeiten nach Jahren vermieden. Berücksichtigen Sie: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass zur Halbzeit der Anlagenlaufzeit, also nach 10 Jahren, das Gebäude schon z.b. an den Sohn überschrieben wurde und der Handwerker umfi rmiert hat. Dass sich der sympathische Handwerker und der umweltbewußte Gebäudeeigentümer zum Zeitpunkt des Anlagenbaus gut kennen und in die Augen sehen können, ist langfristig nicht viel wert. Montageanleitungen beachten Wichtig für die Zuverlässigkeit und die Langlebigkeit der Solarstromanlage ist die Einhaltung der technischen Unterlagen, die von den Komponenten vorliegen. So werden von Kabelherstellern minimale Biegeradien vorgegeben, die nicht unterschritten werden dürfen, damit kein Risiko besteht, dass die Leitungen brechen. Von Herstellern der Wechselrichter werden Anforderungen an die Position des Gerätes gestellt, z.b. um eine Überhitzung zu vermeiden. Dies ist in den Montageanleitungen der Komponenten enthalten und muss unbedingt eingehalten werden. Führt eine andere Montage zu einem Fehler oder Schaden der PV-Anlage, so ist der Handwerker, der Güte- und Prüfbestimmungen PV-Montage (P3), Teil a) Die Modulbefestigung muss nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Die gewählten Module müssen für die gewählte Befestigungsart und Befestigungsposition vom Hersteller der Module freigegeben sein. b) Bei Klemmung der Module sollte die Klemmenhöhe entsprechend der Modulrahmenhöhe gewählt und eine Schraubensicherung verwendet werden. Die Klemmen gegen die Montageanleitung verstoßen hat, dafür verantwortlich. Investoren und fi nanzierende Banken verlassen sich gerne auf die Leistungsgarantie, die für Solarmodule vom Hersteller ausgesprochen wird. Kaum jemand macht sich jedoch Gedanken, ob diese auch gültig ist. So wird z.b. im aktuellen Leistungsgarantiezertifi kat des Modulherstellers aleo solar formuliert: Diese Garantien gelten bei normaler und sachgemäßer Anwendung, Installation, Benutzung, Wartung und nur unter gewöhnlichen Einsatzbedingungen. Insbesondere sind unsere Technischen Hinweise zur Montage und zum Betrieb von aleo-modulen in der zum Zeitpunkt der Installation aktuellen Fassung zu beachten. RAL-Forderungen zur Modulmontage sind so zu montieren, dass sie selbst bei tiefem Sonnenstand keine Schatten auf die Solarzellen werfen. c) Bei Befestigung der Module an den Schmalseiten kann u.u. die maximale Durchbiegung überschritten werden. Es ist eine Freigabe des Modulherstellers einzuholen (Achtung bei Gebieten mit hoher Schnee- bzw. Windlast). Im Umkehrschluss gilt: Wird die Montageanleitung nicht eingehalten, so kann die Leistungsgarantie der Module erlöschen. Zur Modulmontage werden daher von RAL Solar Vorgaben gemacht (siehe Kasten oben). Die Module sollen auch so montiert werden, dass eine Wasser-Schmutzansammlung sowie Moosbildung weitgehend vermieden oder ausgeschlossen wird. So nicht: Nach Montageanleitung ist die Kunststoffwanne nur für Flachdächer bis zu einer Neigung von 5 Grad zugelassen. RUBRIK PHOTOVOLTAIK Ertrag! Preis! Die Lebensdauer! * Informationen oder Mitgliedschaft RAL Denkanstoß Nr. 2 Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gibt Investoren und Anlegern die Chance, über 20 Jahre eine gesetzlich garantierte Vergütung für Solarstrom zu erhalten. Neben einer soliden wirtschaftlichen Projektgrundlage ist aber auch die Technik entscheidend. Viele Banken und Versicherungen vertrauen bereits heute auf die RAL-GZ 966 zur Sicherung ihrer Investition.. RAL-GZ 966 Sonne bringt es an den Tag * Qualität ist das Einhalten von Vereinbarungen Für Solaranlagen bedeutet dies, dass sie über die Lebensdauer funktionieren und hohe Erträge erwirtschaften. Dies ist der Fall, wenn sie von qualifiziertem Personal nach der guten fachlichen Praxis geplant, ausgeschrieben und aus hochwertigen Komponenten gebaut werden. Eine Bestellung gemäß RAL-GZ 966 definiert die gute fachliche Praxis für Komponenten, Planung und Ausführung rechtsverbindlich. Ein beiderseitiger Vorteil für SEPTEMBER-OKTOBER Auftraggeber und 2009 Auftragnehmer. I 59

11 Wechselrichter in sicherer Höhe. Hier können von Besuchern des Gebäudes keine Kabel gezogen werden. sehr schnell kritisch, wenn es zu Unfällen kommt: Die Arbeitssicherheit. Auch hierzu nennt RAL Solar die Grundlagen: Insbesondere Absturzsicherung, Gerüst, Fangeinrichtung, persönliche Schutzausrüstung sowie Schuhe und Helm sind berufsgenossenschaftlich vorgeschrieben. Sicherlich: Ein Verstoß macht die Anlage einige Euro günstiger. Aber kann ein solches Risiko eingegangen werden? Aus unserer Sicht nicht. Im schlimmsten Falle kann ein Unfall einen Mitarbeiter (kurzoder langfristig) arbeitsunfähig machen, ein Absturz vom Dach kann tödlich enden. Und auch wenn nichts passiert: Die Berufsgenossenschaft kann bei mangelhaftem Arbeitsschutz die Baustelle schließen. Dann dürfen die Arbeiten erst weitergeführt werden, wenn die Auflagen erfüllt werden. Im Falle eines fehlenden Gerüstes kann das Verzögerungen im Bereich von Wochen bedeuten. Durch eine verspätete Inbetriebnahme entsteht dann ein Ertragsverlust. Dokumentation ist wichtig Ein eigenes Kapitel in den Güte- und Prüfbestimmungen zur Anlagenmontage von Solarstromanlagen bildet das Thema Dokumentation. Ein Abnahmeprotokoll ist das zentrale Papier, das den Status nach Aufbau der Anlage dokumentiert und bei späteren Streitigkeiten als juristische Grundlage dient. Um hier ein aussagekräftiges Dokument erstellen zu können, das sowohl dem Kunden als auch dem Handwerker hilft, hat die DGS gemeinsam mit RAL ein Muster-Abnahmeprotokoll erstellt, das auf zum Download bereit liegt. Ein analoges Protokoll ist für solarthermische Anlagen entstanden. Fehler schnell finden Ebenfalls unter dem Aspekt der Langlebigkeit der Solaranlage muss auch auf eine gute Beschriftung der Komponenten geachtet werden. Dies gilt insbesondere für die Nummerierung der Wechselrichter und die Stringbezeichnungen (meist als Nummerierung der Wechselrichter plus Stringnummer). Nur so kann im Fehlerfall einer Leitung das defekte Kabel schnell (und damit kostengünstig) gefunden und ersetzt werden. Das Beschriftungsmaterial muss dauerhaft sein; ein aufgeklebtes Pflaster, mit einem Edding handbeschriftet, genügt definitiv nicht. In den Bereich der elektrischen Sicherheit gehören die Vorgaben des Güteschutzes in Bezug auf die Anbringung der Wechselrichter: Neben den Verweisen auf die Montageanleitung sollen die Geräte auch vor dem unbefugten Lösen von Anschlüssen geschützt werden. Denken Sie dabei ob bei privaten Anlagen oder im öffentlichen Bereich an spielende Kinder, die Sie bei Nichtbeachtung leicht einer Lebensgefahr aussetzen. Sind die Wechselrichter hoch an einer Wand angebracht oder in einem abgeschlossenen Raum installiert, wird dieses Risiko minimiert. Ein Augenmerk muss der Handwerker auch auf die allgemeine Eignung der Komponenten legen: Sind die Leitungen, die verlegt werden sollen, UV-beständig? Sind die Wechselrichter für die Montage unter einem Dachüberstand im Freien überhaupt zugelassen? Solche Angaben finden sich meist schon auf den Datenblättern der Komponenten, detailliert dann in den Montageanleitungen der Hersteller. Ein oft vernachlässigter Bereich geht in den meisten Fällen gut, wird aber Abnahmeprotokoll nach den Besonderen Güte- und Prüfbestimmungen photovoltaischer Anlagen P3 (GZ966) Version September 2006 Abnahmeprotokoll Mindestanforderungen für ein Abnahmeprotokoll nach den Besonderen Güte- und Prüfbestimmungen P3 des RAL Gütezeichen Solarenergieanlagen (GZ 966) Allgemeine Angaben Anlagenbetreiber / Kunde Name, Vorname Straße, Hausnummer PLZ, Ort Tel. (priv, geschäftl, mobil) Fax Standort der Anlage (falls nicht identisch mit Anschrift des Anlagenbetreibers / Kunden) Straße, Hausnummer PLZ, Ort Technische Anlagendaten Anlagenabnehmer / Firma Name, Vorname Straße, Hausnummer PLZ, Ort Tel. (priv, geschäftl, mobil) Fax Abnahmedatum Stunde, Tag, Monat, Jahr weitere ausführende Unternehmen, Planer, Auftragnehmer gemäß Anhang Inbetriebnahmeprotokoll / Fertigstellungsanzeige vom Netzbetreiber liegt ausgefüllt vor: O Ja O Nein Bemerkung: Anlagendokumentation liegt vollständig vor: O Ja O Nein Bemerkung: Generatornennleistung (PPV): Module (Hersteller, Typ, Anzahl): kwp Wechselrichter (Hersteller, Typ, Anzahl, Wechselrichter Nennleistung AC): Anzahl der Stränge pro Wechselrichter, Anzahl der Module pro Strang: Äußerer Blitzschutz vorhanden? O Ja O Nein Bemerkung: Die erste Seite des vierseitigen Abnahmeprotokolls nach RAL Solar O siehe Anhang O siehe Anhang O siehe Anhang Seite 1 von 4 60 I SEPTEMBER-OKTOBER 2009

12 Neben allen Angaben zum Kunden und dem Handwerker sind die wichtigen technischen Komponenten, die Auslegung und das Vorhandensein verschiedener Dokumente verzeichnet. Auch Abweichungen von der Planung werden dokumentiert. Die Anlage soll bei der Ab- Wer steckt hinter RAL Solar? Mit der gemeinsam betriebenen Gründung des Reichsausschusses für Lieferbedingungen fortan RAL genannt, schufen Wirtschaft und Politik die bis heute für die Gütesicherung zuständige unabhängige Institution in Deutschland. Derzeit existieren rund 160 verschiedene Gütezeichen. nahme auch auf einen plausiblen Ertrag getestet werden, um sicher zu sein, dass die Anlage gut arbeitet und nicht aus Versehen vergessen wurde, einige Sicherungen einzuschalten. Am Ende der Abnahme soll nach RAL auch eine Kundeneinweisung stehen: Der Kunde soll die zentralen Komponenten kennen und einige Hinweise erhalten, wie er in bestimmten Fällen reagieren soll. So kann er nach einem Sturm die Anlage selbst auf Beschädigungen anschauen. Den meisten Betreibern fällt auch auf, wenn der Wechselrichter bei sonnigem Wetter nicht funktioniert. Aber was tun? Hier hilft die Einweisung weiter, auch hierfür wurde ein Formblatt entwickelt. Weitere Informationen zum Güteschutz Solar: [] Der letzten Teil der Serie wird sich in der nächsten SONNENENERGIE mit den Güte- und Prüfbestimmungen im Bereich des Anlagenbetriebes (P4) beschäftigen. Werden Wartungen durchgeführt? Wie werden die Erträge gesichert? Diese Fragen werden im nächsten Teil der Serie diskutiert. ZUM AUTOR: Dipl.-Phys. Jörg Sutter ist seit April 2009 Präsident der DGS. Er ist seit zehn Jahren im Bereich PV-Projektierung und PV-Anlagenbetrieb tätig. RUBRIK PHOTOVOLTAIK Die DGS hat die fachlichen Güte- und Prüfbestimmungen entwickelt. Neben den Fachausschüssen und dem Präsidium sind und waren auch Mitarbeiter des solid-zentrums in Fürth sehr engagiert. Unter findet sich alles Wissenswerte rund um RAL Solar Ertrag! Lebensdauer! RAL Denkanstoß Nr. 3 Preis!Kunden wollen Solarstrom * Informationen oder Mitgliedschaft * Bei Investitionen in Photovoltaikanlagen steht für Kunden der Ertrag im Vordergrund. Sie möchten über den EEG-Vergütungszeitraum von 20 Jahren eine funktionsfähige Anlage haben. Schließlich kann das wirtschaftliche Ergebnis nur erreicht werden, wenn alle Teile der Technik vom Montagegestell bis zu elektrischen Bauteilen ihren Dienst verrichten. RAL-GZ 966 Qualität ist das Einhalten von Vereinbarungen Für Solaranlagen bedeutet dies, dass sie über die Lebensdauer funktionieren und hohe Erträge erwirtschaften. Dies ist der Fall, wenn sie von qualifiziertem Personal nach der guten fachlichen Praxis geplant, ausgeschrieben und aus hochwertigen Komponenten gebaut werden. Eine Bestellung gemäß RAL-GZ 966 definiert die gute fachliche Praxis für Komponenten, Planung und Ausführung rechtsverbindlich. Ein beiderseitiger Vorteil für SEPTEMBER-OKTOBER Auftraggeber und 2009 Auftragnehmer. I 61

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