Personalverordnung Antrag zhd Gde.Versammlung vom 23. Juni 2009

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Personalverordnung Antrag zhd Gde.Versammlung vom 23. Juni 2009"

Transkript

1 - 1 - Einwohnergemeinde 4654 Lostorf Personalverordnung Antrag zhd Gde.Versammlung vom 23. Juni 2009 Bezug zur DGO Geschlechtsneutral Gestützt auf die Bestimmungen der Dienst- und Gehaltsordnung (DGO) erlässt der Gemeinderat folgende Personalverordnung: Die in diesem Reglement verwendeten Amts-, Berufs- und Funktionsbezeichnungen gelten in gleicher Weise für Frauen und Männer. Arbeitszeitbestimmungen Art. 1 1 Arbeitszeit Die wöchentliche Arbeitszeit richtet sich nach den Bestimmungen der DGO. Sie beträgt für alle Personalkategorien derzeit bei einem vollen Pensum 41 Stunden pro Woche. 2 Bandbreite Die Arbeitszeit muss von Montag Freitag in der Zeit zwischen Uhr erbracht werden. Arbeitszeiten ausserhalb dieser Bandbreite werden grundsätzlich nicht an die Arbeitszeit angerechnet 3 Richtzeit Verwaltung Montag - Freitag Uhr Uhr / Mittwoch Uhr 4 Arbeitszeit Werkhofpersonal 5 Arbeitszeit Abwarte 6 Arbeitszeit Stundenlöhner Das Werkhofpersonal ist an folgende feste Arbeitszeiten gebunden. vom 1. Oktober bis 31. März Montag - Freitag bis Uhr und bis Uhr vom 1. April bis 30. September Montag - Donnerstag bis Uhr und bis Uhr Freitag bis Uhr und bis Uhr Die Arbeitszeiten richten sich nach den betrieblichen Bedürfnissen. Die Abwarte arbeiten aufgrund der spezifischen Gegebenheiten und Erfordernisse ihren Arbeitsplan pro Schuljahr aus und lassen diesen vom Bauverwalter genehmigen. Die Arbeitszeit von im Stundenlohn entschädigtem Verwaltungs- und Betriebspersonal ist variabel. Sie richtet sich nach der getroffenen Vereinbarung und den Anordnungen der zuständigen Vorgesetzten. Art. 2 1 Schalteröffnungszeiten / Verwaltung Für die öffentlichen Schalter der Verwaltung gelten nachfolgende Öffnungszeiten: Vormittags von Uhr bis Uhr Nachmittags Mittwoch-Nachmittag von Uhr bis Uhr von Uhr bis Uhr 2 Telefonzeiten Die Telefone werden täglich bedient von Uhr und von Uhr, am Mittwoch bis Uhr. Seite 1 von 7

2 - 2 - Art. 2 3 Schalteröffnungszeiten Schulsekretariat Es gelten folgende Öffnungszeiten (ausser in den Schulferien): Montag - Freitag von Uhr bis Uhr Art. 3 1 Elektronische Zeiterfassung Die geleistete Arbeitszeit wird elektronisch erfasst und ist tagesaktuell zu halten. Die Eintragungen haben stets persönlich zu erfolgen. 2 Abwesenheiten Abwesenheiten (Militär, Ferien, Arztbesuch etc.), gleich welcher Ursache, sind einzutragen. 3 Mutationsbeleg Abwesenheiten werden mit einem Mutationsbeleg erfasst und sind sofort zu melden. Der Mutationsbeleg ist vom Vorgesetzten zu visieren. 4 Monatsabrechnung Die Lohnbuchhaltung erstellt zu Beginn des Monats die Arbeitszeitabrechnungen des Vormonats, welche unter anderem Auskunft geben über die geleistete Arbeitszeit, den Gleitzeitsaldo sowie das Überstundenguthaben und den Ferienanspruch per Ende des Vormonates. Die Abrechnungsperiode der Stundenlöhner umfasst in der Regel die Periode zwischen dem 16. des Vormonats und dem 15. des laufenden Monats. Arbeitsrapporte sind von den Mitarbeitenden zu unterzeichnen und von der vorgesetzten Stelle zu visieren. Arbeitsrapporte sind der Lohnbuchhaltung jeweils bis am 18. des Monats (im Dezember zwingend bis am 10.) abzugeben. Später eingereichte Arbeitsrapporte können unter Umständen erst im Folgemonat zur Auszahlung gelangen. Art. 4 1 Manuelle Zeiterfassung 2 Melde- und Abrechnungswesen An Arbeitsplätzen ohne elektronisches Zeiterfassungssystem müssen die Zeiten nach Art. 3.1 sowie die Abwesenheiten nach Art. 3.2 laufend in einer Tabelle manuell erfasst werden. Diese Tabelle ist tagesaktuell zu halten.. Das Betriebspersonal erstellt einen Monats-Arbeitsrapport. Dieser ist vom Mitarbeitenden zu unterschreiben und vom Vorgesetzten zu visieren. Die zuständige Verwaltungsabteilung erstellt Ende Monat einen Abschluss, welcher Auskunft gibt über die geleistete Arbeitszeit, den Gleitzeitsaldo sowie das Überstundenguthaben und den Feriensaldo per Ende des Monates. Diese Monatsabrechnung ist vom Arbeitnehmenden und von der vorgesetzten Stelle zu visieren. Unstimmigkeiten in der Abrechnung sind der Lohnbuchhaltung sofort zu melden. Art. 5 1 Pausen Dem Personal steht bei einer täglichen Arbeitszeit bis zu 7 Stunden eine und bei einer täglichen Arbeitszeit über 7 Stunden zwei bezahlte Pausen von je 15 Minuten zu. Der Arbeitsplatz darf während der Pause nicht verlassen werden Diese Regelung gilt auch für im Stundenlohn entschädigte Mitarbeitende. 2 Mittagspause Über den Mittag ist eine Pause von mindestens 45 Minuten einzuhalten. Wird diese minimale Pause unterschritten, werden dennoch bei der Zeiterfassung insgesamt 45 Minuten als Mittagspause in Abzug gebracht. Seite 2 von 7

3 - 3 - Art. 6 1 Überstunden und Kompensation 2 Überstundenzuschlag ( gilt für alle Personalkategorien) Die vorgesetzten Stellen können sowohl die Leistung von Überstunden als auch deren Kompensation anordnen. Für angeordnete Überstunden ausserhalb der Bandbreite (vor Uhr und nach Uhr) werden folgende Zeitzuschläge gewährt: an Werktagen Uhr Uhr 25 % Uhr Uhr 50 % Uhr Uhr 25 % an Samstagen 25 % an Sonntagen und Feiertagen 50 % Die angeordneten Überstunden werden via Mutationsbeleg (Freischaltung der Stempelung und/oder Arbeitszeitkorrektur) resp. über den Arbeitsrapport als solche getrennt erfasst. Angeordnete Überstunden sowie die Zeitzuschläge müssen separat ausgewiesen werden. Sie dürfen nicht zum Gleitzeitsaldo zugeschlagen werden. Es wird grundsätzlich eine Kompensation der angeordneten Überstunden mit Freizeit vorgesehen. Über eine ausnahmsweise Auszahlung von Überstunden entscheidet nach Massgabe der Finanzkompetenzen das Gemeindepräsidium resp. die Baukommission. Art. 7 1 Pikettdienst Betriebspersonal Die Werkhofmitarbeitenden haben gemäss 48 der DGO im Sinne einer Bereitschaftspauschale für den geleisteten Pikett-Dienst (Wasserversorgung) Anspruch auf eine Entschädigung. 2 Regelmässiger Pikettdienst wird vom Gemeinderat mit Freizeit oder einer besonderen Zulage entschädigt ( 48 DGO). Um für Notfälle einen offiziellen Pikettdienst in diesem Bereich sicherzustellen, beschloss die Gemeindeversammlung am 12. Dez folgende Regelung: Pikett: Ausserhalb der Arbeitszeit, d.h. Montag ab Arbeitsschluss bis Montag Arbeitsbeginn eine Woche pro Person Alarmierung: durch Handy als Notfalltelefon Entschädigung Pikett: Gemeindeangestellte Montag-Freitag je Fr /Tag und Drittpersonen: Samstag, Sonntag und Feiertage je Fr /Tag Einsatzentschädigung: Gemeindeangestellte: Gemäss Personalverordnung Art. 1, Punkt 2 und Art. 7, Punkt 2 Drittpersonen: Reparaturen: Fr /Std Tarif nach Schweiz. Verein für Gas- und Wasser Werke (SVGW). Die vorgesehenen Personen für den Pikettdienst kennen das Wasserleitungsnetz sehr gut. Pikett-Einsätze gelten je nach Einsatzzeiten als Arbeitszeit resp. Überzeit. Über die Entschädigungen für den Pikettdienst führt der Vorarbeiter eine Kontrollliste. Der Rapport des Vormonates ist der Lohnbuchhaltung jeweils bis am 18. (im Dezember bis zum 10.) abzugeben. Seite 3 von 7

4 - 4 - Ferien Art. 8 1 Ferienanspruch Der Ferienanspruch und der Bezug richten sich nach den Bestimmungen von 51 der DGO. Der Bereichsleiter führt über den Ferienbezug seiner Mitarbeitenden Kontrolle. 2 Bezug der Ferien Grundsätzlich sind die Ferien im Kalenderjahr zu beziehen. Sie müssen jedoch bis Ende April des folgenden Jahres bezogen sein. Über Ausnahmen entscheidet das Gemeindepräsidium. Mindestens 2 Ferienwochen sind zusammenhängend zu beziehen. Mit Zustimmung des zuständigen Bereichsleiters ist der tage- oder halbtageweise Ferienbezug möglich. 3 Planung und Zeitpunkt der Ferien Leitende Angestellte haben den Zeitpunkt der Ferien mit dem Gemeindepräsidium zu vereinbaren. Die direkten Vorgesetzten regeln den Zeitpunkt der Ferien für die ihnen unterstellten Angestellten. Bei der Festlegung der Ferien ist auf die besonderen Wünsche des Personals, auf den Geschäftsgang und die Stellvertretung Rücksicht zu nehmen. Auszubildenden und Mitarbeitenden mit schulpflichtigen Kindern ist dabei während der Schulferienzeit nach Möglichkeit der Vorrang einzuräumen. 4 Kürzung des Ferienanspruches 5 Unterbruch der Ferien Angestellten, die im Laufe des Kalenderjahres ein- oder austreten, wird der Ferienanspruch im Verhältnis der Anstellungszeit berechnet. Bei Abwesenheiten von mehr als 30 Tagen pro Kalenderjahr werden die Ferien ebenfalls gekürzt. Bei Abwesenheiten wegen Krankheit, Unfall und Militär wird die Kürzung erst ab dem 31. Tag vorgenommen, wobei die ersten 30 Tage für die Kürzung nicht gezählt werden. Bei Abwesenheiten wegen Schwangerschaft und Niederkunft erfolgt eine Kürzung erst ab dem 61. Tag, wobei die ersten 60 Tage für die Kürzung nicht gezählt werden. Bei Abwesenheiten wegen unbezahltem Urlaub erfolgt die Kürzung ab dem 1. Tag. Der Bezug von Mutterschaftsurlaub führt nicht zu einer Kürzung des Ferienanspruches. In die Ferien fallende Feiertage gemäss 52 der DGO können kompensiert werden sofern sie nicht auf einen Samstag oder Sonntag fallen. Krankheit oder Unfall während der Ferien unterbrechen den Ferienbezug. Dies muss jedoch durch ein ärztliches Zeugnis (ab 1. Tag) belegt werden. Dispensation, Urlaub Art. 9 1 Besoldeter Urlaub Der Anspruch auf besoldeten Urlaub aus persönlichen und familiären Gründen richtet sich nach 53 der DGO. 2 Vorgehen Vorhersehbare Ereignisse sind rechtzeitig bekannt zu geben, respektive gegebenenfalls nach Rücksprache und im Einvernehmen mit dem zuständigen Vorgesetzten terminlich festzulegen. 3 Arztbesuche Arztbesuche, Therapien etc. sind nach Möglichkeit ausserhalb der Arbeitszeit zu vereinbaren. 4 Erfüllung von Bürgerpflichten Arbeitnehmende haben gemäss 41 der DGO zur Erfüllung ihrer Bürgerpflichten (Militär-, Zivilschutzdienst sowie Feuerwehr) Anspruch auf besoldeten Urlaub. Die Erwerbsersatzentschädigungen fallen an den Arbeitgeber. Seite 4 von 7

5 - 5 - Art. 9 5 Amtsurlaub Die Arbeitnehmenden haben gemäss 53 DGO zur Ausübung von öffentlichen Ämtern, Expertentätigkeiten an anerkannten Prüfungen, Tätigkeiten in Personalverbänden etc., für welche die Zustimmung des Gemeinderates vorliegt, Anspruch auf bezahlten Urlaub von höchstens 15 Tagen pro Kalenderjahr. Solche Abwesenheiten sind rechtzeitig bekannt zu geben. Planbare Abwesenheiten sind nach Rücksprache und im Einvernehmen mit dem zuständigen Vorgesetzten terminlich festzulegen. Die Vor- und Nachbereitungsarbeiten sind immer ausserhalb der Arbeitszeit zu verrichten. Weiterbildung Art Betriebliche Weiterbildung Die Mitarbeitenden sind verpflichtet, an betrieblich angeordneten Weiterbildungskursen und -veranstaltungen (z.b. EDV-Kurse, Kurse des Lehrlingswesens, Kurse im Zusammenhang mit gesetzlichen Änderungen etc.) teilzunehmen. Sie sind berechtigt, nach Rücksprache und im Einverständnis mit dem zuständigen Vorgesetzten, im Rahmen ihrer dienstlichen Bedürfnisse Kurse und Veranstaltungen zu besuchen. Solche Kurse und Teilnahmen an Veranstaltungen finden unter voller Anrechnung an die Arbeitszeit statt, und die Kosten hierfür trägt der Arbeitgeber. 2 Berufliche Ausund Weiterbildung Die Mitarbeitenden sind angehalten, sich durch permanente Weiterbildung auf einem beruflichen Wissensstand zu halten, der eine optimale Aufgabenerfüllung gewährleistet. 3 Kostenbeteiligung Der Arbeitgeber kann sich an den Kosten von bewilligten freiwilligen Aus- und Weiterbildungskursen beteiligen. Im Einzelfall entscheidet auf Antrag des Vorgesetzten respektive des Gemeindepräsidiums der Gemeinderat. Es gilt folgende Regelung: Die Gemeinde beteiligt sich an den Kosten von genehmigten Aus- und Weiterbildungskursen im Umfange der reinen Kurs- und Prüfungskosten. Weiter gehende Kosten für Fachliteratur und anderes Material sowie die Reise- und Verpflegungsspesen gehen in jedem Falle vollumfänglich zu Lasten des Mitarbeitenden. Eine Kostenbeteiligung durch die Gemeinde setzt voraus, dass der Mitarbeitende bereit ist, sich für 2 Jahre zu verpflichten. Für den Fall der Nichteinhaltung dieser Bedingung gilt folgende Rückerstattungspflicht: im 1. Jahr 100% im 2. Jahr die Hälfte Diese Regelung setzt voraus, dass Kursbesuche nicht als Arbeitszeit gelten, respektive vor- oder nachgeholt werden. Bei ausnahmsweiser Freistellung für Kursbesuche (ohne Kompensation der Fehlzeiten) reduziert sich die Kostenbeteiligung durch die Gemeinden in angemessenem Umfange. Seite 5 von 7

6 - 6 - Mitarbeiterbeurteilung und -förderung Art Ziel Der Vorgesetzte setzt sich im Rahmen seiner Führungsfunktion permanent mit der individuellen Leistung sowie der Fach- und Sozialkompetenz eines jeden Mitarbeitenden auseinander. 2 Mitarbeitergespräch Mit der Absicht, die Mitarbeitenden persönlich und beruflich zu fördern und die Qualität der Arbeit zu steigern respektive diese auf einem hohen Niveau zu halten, wird mit jedem Mitarbeitenden jährlich durch den Vorgesetzten ein Mitarbeitergespräch geführt. Das Gespräch wird durch den Vorgesetzten in einer Aktennotiz festgehalten und von beiden unterzeichnet. Der Mitarbeitende erhält eine Kopie. Spesen und Entschädigungen ( 50 DGO) Art Auslagen Auslagen werden nach effektiven Aufwand (Quittung) entschädigt. 2 Autoentschädigung Für die Benutzung des Privatfahrzeuges ausserhalb der Gemeinde werden 70 Rappen pro km vergütet. Der Bauverwalter erhält (pauschal) Fr pro Monat für Fahrten in der Gemeinde und in der Region. Das Gemeindepräsidium erhält (pauschal) Fr pro Monat für Fahrten in der Gemeinde und in der Region. 3 Handy Mitarbeitende, deren Erreichbarkeit für die Aufgabenerfüllung gewährleistet werden muss, wird kostenlos ein Diensthandy zur Verfügung gestellt. Es darf auch zum privaten Gebrauch benutzt werden. Private Kosten von über Fr pro Monat werden verrechnet. Die Kontrolle ist Sache des Vorgesetzten. Dem Gemeindepräsidium werden für die Handykosten monatlich pauschal Fr entschädigt. 4 Dienstkleider Mitarbeiter des Werkhofes sowie der Schulhausabwart haben jährlich Anspruch auf Dienstkleider im Betrage bis total Fr Die Baukommission überwacht den Bezug. 5 Dienstwohnungen Dienstwohnungen werden auf Antrag der zuständigen Kommission endgültig durch den Gemeinderat eingeschätzt. Im Turnus von 5 Jahren ist die Miete zu überprüfen. 6 Funktionszulage Die Vorgesetzten und Angestellten sind verpflichtet, für andere Funktionäre Stellvertretungen zu übernehmen. Für die Stellvertretung eines Vorgesetzten wird eine Funktionszulage von Fr und für die Stellvertretung eines Vorarbeiters eine solche von Fr pro Tag ausbezahlt, sofern diese mindestens 5 aufeinanderfolgende Tage dauert. Seite 6 von 7

7 - 7 - Vom Gemeinderat genehmigt Am 20. April 2009 Von der Gemeindeversammlung genehmigt am... Die Gemeindepräsidentin: Der Gemeindeschreiber: Ursula Rudolf Markus von Däniken Seite 7 von 7

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung GEMEINDE BIRSFELDEN 0-4 Verordnung über die gleitende Arbeitszeit in der Gemeindeverwaltung A. Geltungsbereich... Gemeindeverwaltung... Aussendienst... B. Zeitbegriffe... Rahmenzeit... 4 Blockzeit... 5

Mehr

Verordnung Arbeitszeiten

Verordnung Arbeitszeiten Verordnung Arbeitszeiten Gestützt auf den Art. 25ff des geltenden Personalreglements der Gemeinde erlässt der Gemeinderat folgende Verordnung. 1) I Allgemeines Grundsatz Arbeitszeiten Zeiterfassung Art.

Mehr

Präsidialabteilung. Arbeitszeitreglement. vom 11. Dezember 2000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom 2. April 2001 und 24.

Präsidialabteilung. Arbeitszeitreglement. vom 11. Dezember 2000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom 2. April 2001 und 24. Präsidialabteilung Arbeitszeitreglement vom. Dezember 000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom. April 00 und 4. Juni 03 ARBEITSZEITREGLEMENT (vom. Dezember 000) A. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Rechtsgrundlage

Mehr

Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal

Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal vom 4. November 05 Inhaltsverzeichnis Präambel.... Allgemeine Bestimmungen... Geltungsbereich... Grundsatz... Definition der Arbeitszeit... 4 Zweck

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE JAHRESARBEITSZEIT

REGLEMENT ÜBER DIE JAHRESARBEITSZEIT 1 REGLEMENT ÜBER DIE JAHRESARBEITSZEIT Der Gemeinderat, gestützt auf 53 lit. b der Gemeindeordnung, beschliesst: 1 Geltungsbereich 1 Dieses Reglement gilt für das voll- und teilzeitlich beschäftigte Personal

Mehr

Reglement über die gleitende Jahresarbeitszeit

Reglement über die gleitende Jahresarbeitszeit Reglement über die gleitende Jahresarbeitszeit vom 3. Dezember 1998 Die Gemeinderatskommission, gestützt auf 15 der Dienst- und Gehaltsordnung (DGO) für das Personal der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn,

Mehr

Reglement Arbeitszeit. (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements)

Reglement Arbeitszeit. (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements) (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements) SVA Aargau, Reglement Arbeitszeit, Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsatz... 3 2. Arbeitszeit... 3 3. Öffnungszeiten... 3 4. Erfassung der

Mehr

Arbeitszeitrichtlinie

Arbeitszeitrichtlinie EINWOHNERGEMEINDE LOHN-AMMANNSEGG Arbeitszeitrichtlinie Stand 22.09.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Bestimmungen... 3 1 Ziel... 3 2 Geltungsbereich... 3 2. Arbeitszeit... 3 3 Sollarbeitszeit... 3

Mehr

Anhang I zur Personalverordnung (PV) Weisungen über die gleitende Arbeitszeit

Anhang I zur Personalverordnung (PV) Weisungen über die gleitende Arbeitszeit Anhang I zur Personalverordnung (PV) Weisungen über die gleitende Arbeitszeit Fassung vom 7. August 2014 Inhaltsverzeichnis Artikel Seite Grundsätzliches Art. 1 3 Arbeitszeit Art. 2 3 Überzeit Art. 3 4

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE SPREITENBACH REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (GLAZ)

EINWOHNERGEMEINDE SPREITENBACH REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (GLAZ) REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (GLAZ) 2007 Die in diesem Reglement verwendeten Personen- und Funktionsbezeichnungen beziehen sich auf beide Geschlechter. Gestützt auf 11 des Personalreglementes

Mehr

Einwohnergemeinde 4512 Bellach. Reglement über die gleitende Arbeitszeit für die Gemeindeverwaltung (Gleitzeitreglement) vom 28.

Einwohnergemeinde 4512 Bellach. Reglement über die gleitende Arbeitszeit für die Gemeindeverwaltung (Gleitzeitreglement) vom 28. Einwohnergemeinde 4512 Bellach Reglement über die gleitende Arbeitszeit für die Gemeindeverwaltung (Gleitzeitreglement) vom 28. April 1998 Stand: 1. Juli 1998 Reglement über die gleitende Arbeitszeit für

Mehr

1. Allgemeine Bestimmungen... 2. 2. Arbeitszeit... 2. 3. Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit... 3. 4. Überstunden... 3. 5. Überzeit...

1. Allgemeine Bestimmungen... 2. 2. Arbeitszeit... 2. 3. Schwankungen in der wöchentlichen Arbeitszeit... 3. 4. Überstunden... 3. 5. Überzeit... 1. Allgemeine Bestimmungen... 2 1.1. Geltungsbereich...2 1.2. Sprachregelung...2 2. Arbeitszeit... 2 2.1. Vertrauensarbeitszeit...2 2.2. Wöchentliche Arbeitszeit...2 2.3. Service Zeit...2 2.4. Individuelle

Mehr

Anleitung Arbeitszeitkontrolle für das Gastgewerbe

Anleitung Arbeitszeitkontrolle für das Gastgewerbe Anleitung Arbeitszeitkontrolle für das Gastgewerbe Vorbemerkungen Grundlage zur Arbeitszeiterfassung: Gemäss Art. 21 Ziff. 2 und 3 L-GAV ist der Arbeitgeber für die Erfassung der effektiven Arbeits- und

Mehr

R e g l e m e n t. J a h r e s a r b e i t s z e i t

R e g l e m e n t. J a h r e s a r b e i t s z e i t EINWOHNER GEMEINDE HÄGENDORF R e g l e m e n t J a h r e s a r b e i t s z e i t 30 Reglement Jahresarbeitszeit 2012.03 2 INHALTSVERZEICHNIS Text Artikel Seite Geltungsbereich 1 4 Definition der Arbeitszeit

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT. (vom 10. Juni 2003) DER GEMEINDERAT DER STADT FREIBURG. Gestützt auf:

REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT. (vom 10. Juni 2003) DER GEMEINDERAT DER STADT FREIBURG. Gestützt auf: REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (vom 10. Juni 2003) DER GEMEINDERAT DER STADT FREIBURG Gestützt auf: Artikel 60 des Personalreglements (nachstehend: PR) vom 10. März 1998 und dessen Durchführungsbestimmungen

Mehr

Anhang 1: Arbeitszeitreglement kantonale Verwaltung

Anhang 1: Arbeitszeitreglement kantonale Verwaltung Anhang 1 142.212 Anhang 1: Arbeitszeitreglement kantonale Verwaltung I. Allgemeine Bestimmungen (1.) Art. 1 Geltungsbereich 1 Dieser Anhang gilt für alle Angestellten, die der Personalverordnung unterstellt

Mehr

Verordnung über die Arbeitszeit des Gemeindepersonals

Verordnung über die Arbeitszeit des Gemeindepersonals Einwohnergemeinde Wimmis Verordnung über die Arbeitszeit des Gemeindepersonals 1. April 1 Verordnung Arbeitszeit (Mai 1) 1 Die Verordnung beinhaltet in der Regel die männliche Schreibform. Sie gilt sinngemäss

Mehr

Der Konstituierungsrat der vereinigten politischen Gemeinde Wil erlässt aufgrund von Art. 2 lit. a und Art. 21 lit. a des Personalreglements 1

Der Konstituierungsrat der vereinigten politischen Gemeinde Wil erlässt aufgrund von Art. 2 lit. a und Art. 21 lit. a des Personalreglements 1 Stadt Wil Vereinigte Gemeinde Wil-Bronschhofen Konstituierungsrat Rathaus, Marktgasse 58, CH-9500 Wil 2 E-Mail konstituierungsrat@stadtwil.ch Telefon 071 913 53 53, Telefax 071 913 53 54 srs 191.13 Nr.

Mehr

Arbeitszeitreglement der Technischen Betriebe Wil

Arbeitszeitreglement der Technischen Betriebe Wil Stadt Wil Vereinigte Gemeinde Wil-Bronschhofen Konstituierungsrat Rathaus, Marktgasse 58, CH-9500 Wil 2 E-Mail konstituierungsrat@stadtwil.ch Telefon 071 913 53 53, Telefax 071 913 53 54 Arbeitszeitreglement

Mehr

Verordnung Aus- und Weiterbildung

Verordnung Aus- und Weiterbildung Verordnung Aus- und Weiterbildung Gestützt auf den Art. 24 des geltenden Personalreglements der Gemeinde erlässt der Gemeinderat folgende Verordnung. 1) I Allgemeines Bildungskosten Art. 1 1 Die Einwohnergemeinde

Mehr

Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal (Arbeitszeitreglement)

Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal (Arbeitszeitreglement) 020.001 Reglement über die Arbeitszeit für das Gemeindepersonal (Arbeitszeitreglement) Vom 25. November 1999 Der Gemeinderat, gestützt auf Art. 15 Abs. 2 des Personalreglementes, beschliesst: A. Grundlagen

Mehr

Einwohnergemeinde Zug

Einwohnergemeinde Zug Einwohnergemeinde Zug Verordnung über die gleitende Arbeitszeit (GLAZ) in der Stadtverwaltung Zug (GLAZ - Verordnung)) vom 1. Oktober 1991 mit Aenderungen vom 7.4.1992 und 30.01.2001 Der Stadtrat von Zug,

Mehr

VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT

VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT Einwohnergemeinde Belp VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT Der Gemeinderat Belp erlässt, gestützt auf Artikel des Personalreglements folgende VERORDNUNG ÜBER DIE ARBEITSZEIT Einleitung Unabhängig von der Formulierung

Mehr

Einwohnergemeinde Matten b. Interlaken PERSONAL-VERORDNUNG

Einwohnergemeinde Matten b. Interlaken PERSONAL-VERORDNUNG Einwohnergemeinde Matten b. Interlaken PERSONAL-VERORDNUNG 13. Oktober 2009 Inhaltsverzeichnis LOHNSYSTEM... 3 LEISTUNGSBEURTEILUNG... 3 VERGÜTUNGEN, SPESEN... 5 NEBENAMTLICH BESCHÄFTIGES PERSONAL UND

Mehr

Ausführungserlass Arbeitszeit und Ferien (Arbeitszeitreglement) vom 26. November 2014

Ausführungserlass Arbeitszeit und Ferien (Arbeitszeitreglement) vom 26. November 2014 Ausführungserlass Arbeitszeit und Ferien (Arbeitszeitreglement) vom 26. November 2014 Der Kirchenrat erlässt gestützt auf Art. 36 und 39 des Personalreglements der Römisch- Katholischen Landeskirche des

Mehr

Reglement über die Jahresarbeitszeit in der Stadtverwaltung Schaffhausen

Reglement über die Jahresarbeitszeit in der Stadtverwaltung Schaffhausen Arbeitszeitreglement. Reglement über die Jahresarbeitszeit in der Stadtverwaltung Schaffhausen vom 6. Oktober 009 Der Stadtrat, gestützt auf Art. sowie Art. Abs. bis des Personalgesetzes vom. Mai 00 erlässt

Mehr

Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Hasliberg erlässt gestützt auf

Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Hasliberg erlässt gestützt auf Personalverordnung der Einwohnergemeinde Hasliberg Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Hasliberg erlässt gestützt auf - das Gemeindegesetz (GG) vom 6.0.998, - die Gemeindeverordnung (GV) vom 6..998,

Mehr

Verordnung über die Arbeitszeit der Kantonsangestellten * (Arbeitszeitverordnung, AZV)

Verordnung über die Arbeitszeit der Kantonsangestellten * (Arbeitszeitverordnung, AZV) Verordnung über die Arbeitszeit der Kantonsangestellten * (Arbeitszeitverordnung, AZV) Vom 28. September 2004 (Stand 1. Januar 2016) Der Regierungsrat, gestützt auf Artikel 29 des Gesetzes über das Personalwesen

Mehr

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit (GLAZ) in der Stadtverwaltung Zug (GLAZ - Verordnung) vom 1. Oktober 1991 1) Fassung vom 1.

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit (GLAZ) in der Stadtverwaltung Zug (GLAZ - Verordnung) vom 1. Oktober 1991 1) Fassung vom 1. Verordnung über die gleitende Arbeitszeit (GLAZ) in der Stadtverwaltung Zug (GLAZ - Verordnung) vom 1. Oktober 1991 1) 1) Fassung vom 1. Januar 2010 mit Änderungen gemäss Stadtratsbeschlüssen vom 7. April

Mehr

Reglement über die Jahresarbeitszeit

Reglement über die Jahresarbeitszeit 54.7 Reglement über die Jahresarbeitszeit vom 9. November 005 ) Der Regierungsrat des Kantons Zug, gestützt auf 0 und des Gesetzes über das Arbeitsverhältnis des Staatspersonals vom. September 994 (Personalgesetz)

Mehr

gestützt auf Artikel 76 der Kantonsverfassung 2 und in Ausführung von Art. 35 Abs. 1 Ziff. 7 des Gemeindegesetzes (GemG) 3

gestützt auf Artikel 76 der Kantonsverfassung 2 und in Ausführung von Art. 35 Abs. 1 Ziff. 7 des Gemeindegesetzes (GemG) 3 Reglement über die Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates, der Kommissionen und der Arbeitsgruppen der Politischen Gemeinde Oberdorf (Entschädigungsreglement, EntschR) vom 21. Mai 2014 1 Die Gemeindeversammlung

Mehr

Reglement über die Arbeitszeit des Personals der Gemeinde Davos 1

Reglement über die Arbeitszeit des Personals der Gemeinde Davos 1 Reglement über die des Personals der Gemeinde Davos 1 Vom Kleinen Landrat am 16. Dezember 2003 erlassen (Stand am 1. September 2011) I. Allgemeine Bestimmungen formen Art. 1 2 Für die Gemeindeverwaltung

Mehr

GEMEINDE BOTTMINGEN. Verordnung über die Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bottminger Bäder

GEMEINDE BOTTMINGEN. Verordnung über die Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bottminger Bäder GEMEINDE BOTTMINGEN Verordnung über die Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bottminger Bäder I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 4 5 6 7 8 9 0 Seite Geltungsbereich... Arbeitszeitmodell,

Mehr

Stadt Frauenfeld. Verordnung über die Gleitende Arbeitszeit

Stadt Frauenfeld. Verordnung über die Gleitende Arbeitszeit Stadt Frauenfeld Verordnung über die Gleitende Arbeitszeit Stand 16. Dezember 2014 177.1.11 STADT FRAUENFELD Verordnung über die Gleitende Arbeitszeit vom 14. Mai 2002 (mit Änderungen vom 21. Oktober 2008,

Mehr

Verordnung. flexiblen Arbeitszeitmodell Reinach (inklusive Pikettentschädigung)

Verordnung. flexiblen Arbeitszeitmodell Reinach (inklusive Pikettentschädigung) Verordnung zum flexiblen Arbeitszeitmodell Reinach (inklusive Pikettentschädigung) vom 16. Mai 2006 Revision vom 5. August 2014 Inhaltsverzeichnis Seite A. Allgemeine Grundsätze 1 Geltungsbereich 1 2

Mehr

Kanton Zug Reglement über die Jahresarbeitszeit. Der Regierungsrat des Kantons Zug,

Kanton Zug Reglement über die Jahresarbeitszeit. Der Regierungsrat des Kantons Zug, Kanton Zug 54.7 Reglement über die Jahresarbeitszeit Vom 9. November 005 (Stand. März 008) Der Regierungsrat des Kantons Zug, gestützt auf 0 und des Gesetzes über das Arbeitsverhältnis des Staatspersonals

Mehr

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA)

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) 177.180 Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) Stadtratsbeschluss vom 8. Juli 2009 (929) Der Stadtrat erlässt, gestützt auf Art. 12 Abs. 2

Mehr

Spesen- und Entschädigungsreglement

Spesen- und Entschädigungsreglement EINWOHNERGEMEINDE RECHERSWIL Spesen- und Entschädigungsreglement (DGO 2014 vom 12.12.2013) 1. Geltungsbereich Das vorliegende Spesen- und Entschädigungsreglement bildet einen integrierten Bestandteil der

Mehr

Reglement über die Arbeitszeit im Alterszentrum Lindenhof der Gemeinde Rümlang

Reglement über die Arbeitszeit im Alterszentrum Lindenhof der Gemeinde Rümlang Reglement über die Arbeitszeit im Alterszentrum Lindenhof der Gemeinde Rümlang Die im ganzen Reglement angewandte weibliche Form dient allein der einfacheren Lesbarkeit und nicht der Diskriminierung der

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE MÜNCHENBUCHSEE. Weisungen über die Jahresarbeitszeit (JAZ)

EINWOHNERGEMEINDE MÜNCHENBUCHSEE. Weisungen über die Jahresarbeitszeit (JAZ) EINWOHNERGEMEINDE MÜNCHENBUCHSEE Weisungen über die Jahresarbeitszeit (JAZ) Genehmigungsexemplar vom 4. Januar 2010 Inhaltsverzeichnis Grundsätze... 3 Geltungsbereich... 3 Teilzeitarbeit... 3 Dienstliche

Mehr

Weiterbildungsreglement (RWB) srs 191.122 vom 31. März 2015 1

Weiterbildungsreglement (RWB) srs 191.122 vom 31. März 2015 1 Weiterbildungsreglement (RWB) srs 191.122 vom 31. März 2015 1 Der Stadtrat erlässt gestützt auf Art. 25 Abs. 1 des Personalreglements (PR) 2 und auf Art. 1 Abs. 2 lit. d des Reglements zum Vollzug des

Mehr

Verordnung über die Arbeitszeit des Staatspersonals (Arbeitszeitverordnung)

Verordnung über die Arbeitszeit des Staatspersonals (Arbeitszeitverordnung) 80. Verordnung über die Arbeitszeit des Staatspersonals (Arbeitszeitverordnung) vom. August 00 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. Abs. und sowie Art. Abs. bis des Personalgesetzes

Mehr

Arbeitszeitreglement 2007

Arbeitszeitreglement 2007 Gemeinde Weiningen Arbeitszeitreglement 2007 W e i n i n g e n D o r f u n d F a h r w e i d Inhaltsverzeichnis Seite A. Allgemeine Bestimmungen 3 Art. 1 Rechtsgrundlage 3 Art. 2 Geltungsbereich 3 Art.

Mehr

Teil 3. Arbeitszeit. der Verordnung zum Personalreglement 2004. Rechtsgrundlage: 16 des Personalreglements Stand / Gültig ab: 01.01.

Teil 3. Arbeitszeit. der Verordnung zum Personalreglement 2004. Rechtsgrundlage: 16 des Personalreglements Stand / Gültig ab: 01.01. Teil der Verordnung zum Personalreglement 00 Arbeitszeit Rechtsgrundlage: 6 des Personalreglements Stand / Gültig ab: 0.0.0 Rechtsgrundlage (Zitat) Die Arbeitszeit des Personals, die Regelung der Arbeitsmehrstunden

Mehr

Gemeinde Villnachern. Arbeitszeitverordnung

Gemeinde Villnachern. Arbeitszeitverordnung Gemeinde Villnachern Arbeitszeitverordnung Genehmigt an der Gemeinderatssitzung vom 13. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis Artikel Inhalt Seite 1 Personenbezeichnung... 3 2 Geltungsbereich... 3 3 Tagesrahmen...

Mehr

Reglement über die Entschädigung von Inkonvenienzen, Spesen, Pikettdienst und ausserordentliche Arbeitszeit (REIS)

Reglement über die Entschädigung von Inkonvenienzen, Spesen, Pikettdienst und ausserordentliche Arbeitszeit (REIS) 4.. Reglement über die Entschädigung von Inkonvenienzen, Spesen, Pikettdienst und ausserordentliche Arbeitszeit (REIS) vom 6. Dezember 06 (Stand. April 07) Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden,

Mehr

(2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von:

(2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von: 2 (2) Die Vorschriften des 1. Abschnittes finden keine Anwendung auf Arbeitsverhältnisse von: 1. Beschäftigten, deren Arbeitszeit dienstplanmäßig oder betriebsüblich festgesetzt ist und 2. Beschäftigten,

Mehr

über die Arbeitszeiten und -bedingungen 01.02.2011 der Assistenzärztinnen und -ärzte

über die Arbeitszeiten und -bedingungen 01.02.2011 der Assistenzärztinnen und -ärzte Weisungsordner CH-9007 St.Gallen Tel. 071 494 11 11 www.kssg.ch Reglement 2 10A über die Arbeitszeiten und -bedingungen 01.02.2011 der Assistenzärztinnen und -ärzte Ab 1. Februar 2011 erfolgt die definitive

Mehr

I. Geltungsbereich, Zuständigkeit und Grundsätze

I. Geltungsbereich, Zuständigkeit und Grundsätze 70.45 Arbeitszeitverordnung (AzV) Gestützt auf Artikel 45 Absatz der Kantonsverfassung ) und Artikel 49 des Gesetzes über das Arbeitsverhältnis der Mitarbeitenden des Kantons Graubünden (Personalgesetz,

Mehr

Das Unterhaltspersonal der NS ist dem Werkhof der Nationalstrassen zugewiesen.

Das Unterhaltspersonal der NS ist dem Werkhof der Nationalstrassen zugewiesen. 74. Verordnung vom 4. August 004 über das Strassenunterhaltspersonal Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom 7. Oktober 00 über das Staatspersonal (StPG); gestützt auf Artikel 40

Mehr

Reglement über die Anstellungsverhältnisse von Kaderärztinnen und -ärzten in den Stadtspitälern (Kaderärztinnen- und -ärztereglement,

Reglement über die Anstellungsverhältnisse von Kaderärztinnen und -ärzten in den Stadtspitälern (Kaderärztinnen- und -ärztereglement, 177.400 Reglement über die Anstellungsverhältnisse von Kaderärztinnen und -ärzten in den Stadtspitälern (Kaderärztinnen- und -ärztereglement, KAR) Stadtratsbeschluss vom 26. Januar 2005 (91) Gestützt auf

Mehr

Stadt Frauenfeld. Verordnung über die Gleitende Arbeitszeit

Stadt Frauenfeld. Verordnung über die Gleitende Arbeitszeit Stadt Frauenfeld Verordnung über die Gleitende Arbeitszeit Stand 16. Oktober 2012 177.1.11 STADT FRAUENFELD V E R O R D N U N G Ü B E R D I E G L E I T E N D E A R B E I T S Z E I T vom 14. Mai 2002 (mit

Mehr

Anleitung zur Arbeitszeittabelle

Anleitung zur Arbeitszeittabelle Universität Zürich Personal Schönberggasse 2 CH-8001 Zürich www.pa.uzh.ch Anleitung zur Arbeitszeittabelle A Allgemeines 1 Alle weissen und roten Felder sind Eingabefelder 2 Alle Zeitwerte in Stunden und

Mehr

Reglement zum Personalrecht

Reglement zum Personalrecht Fassung Vernehmlassung 1 E172.316 Reglement zum Personalrecht vom Das Finanzdepartement, gestützt auf Art. 64 des Standeskommissionsbeschlusses zur Personalverordnung (StKB PeV), beschliesst: Art. 1 1

Mehr

122.70.12. Reglement. über die Arbeitszeit des Staatspersonals. Der Staatsrat des Kantons Freiburg. beschliesst: vom 15. Juni 2009

122.70.12. Reglement. über die Arbeitszeit des Staatspersonals. Der Staatsrat des Kantons Freiburg. beschliesst: vom 15. Juni 2009 .70. Reglement vom 5. Juni 009 über die Arbeitszeit des Staatspersonals Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf den Artikel 58 des Gesetzes vom 7. Oktober 00 über das Staatspersonal (StPG); gestützt

Mehr

Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit

Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit Gültig für die Hauptbibliothek und die Technisch-naturwissenschaftliche Zweigbibliothek

Mehr

Verordnung über die Arbeitszeit der Kantonsangestellten * Vom 28. September 2004 (Stand 1. September 2014)

Verordnung über die Arbeitszeit der Kantonsangestellten * Vom 28. September 2004 (Stand 1. September 2014) Verordnung über die Arbeitszeit der Kantonsangestellten * Vom 28. September 2004 (Stand 1. September 2014) Der Regierungsrat, gestützt auf Artikel 29 des Gesetzes über das Personalwesen 1), verordnet:

Mehr

Weisungen über die Weiterbildung der Angestellten der Stadtverwaltung vom 27. März 2002 (in Kraft ab 1. Januar 2002) 3.1.6 W

Weisungen über die Weiterbildung der Angestellten der Stadtverwaltung vom 27. März 2002 (in Kraft ab 1. Januar 2002) 3.1.6 W Weisungen über die Weiterbildung der Angestellten der Stadtverwaltung vom 27. März 2002 (in Kraft ab 1. Januar 2002) Version: 21. Januar 2008 Inhaltsverzeichnis WEISUNGEN ÜBER DIE WEITERBILDUNG DER ANGESTELLTEN

Mehr

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt.

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt. ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS zwischen :... nachstehend Arbeitgeber genannt und... geboren am :... wohnhaft in :... AHV Nr. :... nachstehend Mitarbeiter

Mehr

Rechtliche Aspekte der Weiterbildung. Dr. Corinne Saner Rechtsanwältin und Notarin, Olten

Rechtliche Aspekte der Weiterbildung. Dr. Corinne Saner Rechtsanwältin und Notarin, Olten Rechtliche Aspekte der Weiterbildung Dr. Corinne Saner Rechtsanwältin und Notarin, Olten Inhaltsübersicht Der Begriff der Weiterbildung Rechtsgrundlagen Recht auf Weiterbildung? Im Privatrecht Im öffentlich-rechtlichen

Mehr

Zielvereinbarung zwischen Teilnehmerin (Praktikantin), Praktikumsstelle und Organisator

Zielvereinbarung zwischen Teilnehmerin (Praktikantin), Praktikumsstelle und Organisator Zielvereinbarung zwischen Teilnehmerin (Praktikantin), Praktikumsstelle und Organisator 1. Rechtsgrundlagen Gesetzliche Grundlagen: Arbeitslosenversicherungsgesetz (AVIG) Verordnung zum Arbeitslosenversicherungsgesetz

Mehr

GEMEINDE MURGENTHAL REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT

GEMEINDE MURGENTHAL REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT GEMEINDE MURGENTHAL REGLEMENT ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT Stand: 8. Dezember 204 - 2 - Gestützt auf 2 Abs. des Dienst- und Besoldungsreglements für das Personal der Einwohner- und Ortsbürgergemeinden

Mehr

KANTONALE VERWALTUNG. Verpflegungsvergütung; Weisung des Personalamtes vom 25. November 2014

KANTONALE VERWALTUNG. Verpflegungsvergütung; Weisung des Personalamtes vom 25. November 2014 Seite 1 Verpflegungsvergütung; Weisung des Personalamtes vom 25. November 2014 Mit RRB Nr. 254/2005 beschloss der Regierungsrat die Neuregelung des Lunch-Check-Bezugs. Monatlich können 25 Lunch-Checks

Mehr

VERORDNUNG ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT

VERORDNUNG ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT 121. VERORDNUNG ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT vom 22. November 1999 Inhaltsverzeichnis zur Verordnung über die gleitende Arbeitszeit 1 Geltungsbereich 2 Zweck Wöchentliche Arbeitszeit Gleit- und Blockzeit

Mehr

Für Arbeiter und Angestellte mit einer unbezahlten Frühstückspause in der Zeit von 09.00 Uhr bis 09.15 Uhr beginnt die Kernzeit um 9.15 Uhr.

Für Arbeiter und Angestellte mit einer unbezahlten Frühstückspause in der Zeit von 09.00 Uhr bis 09.15 Uhr beginnt die Kernzeit um 9.15 Uhr. Betriebsvereinbarung - Gleitende Arbeitszeit (Classic) der DaimIerChrysler AG 1. Präambel Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (nachfolgend "Mitarbeiter") soll durch die gleitende Arbeitszeit die Möglichkeit

Mehr

Arbeitszeitkontrolle für das Gastgewerbe. Formulare

Arbeitszeitkontrolle für das Gastgewerbe. Formulare kontrolle für das Gastgewerbe Formulare Anleitung kontrolle für das Gastgewerbe Vorbemerkungen Grundlage zur erfassung: Gemäss Art. 21 Ziff. 2 und 3 L-GAV ist der Arbeitgeber für die Erfassung der effek

Mehr

Verordnung über die Arbeitszeit der öffentlichen Verwaltung der Politischen Gemeinde Dänikon

Verordnung über die Arbeitszeit der öffentlichen Verwaltung der Politischen Gemeinde Dänikon Verordnung über die Arbeitszeit der öffentlichen Verwaltung der Politischen Gemeinde Dänikon (Gemeinderatsbeschluss vom 7. Januar 00) Der Gemeinderat Dänikon erlässt, gestützt auf Art. 9 Ziff. 8 der Gemeindeordnung

Mehr

vom 25. November 2011 Die Aktivbürgerinnen und -bürger der Gemeinde Ennetmoos,

vom 25. November 2011 Die Aktivbürgerinnen und -bürger der Gemeinde Ennetmoos, Reglement über die Festsetzung der Entschädigung an die Mitglieder des Gemeinderates, der Kommissionen sowie für Arbeitsgruppen und Personen mit amtlichen Funktionen (Entschädigungsreglement) vom 25. November

Mehr

Arbeitszeitverordnung (AZV) für die Stadtverwaltung Aarau vom 3. Dezember 2001. (Stand: 1. Juli 2011)

Arbeitszeitverordnung (AZV) für die Stadtverwaltung Aarau vom 3. Dezember 2001. (Stand: 1. Juli 2011) Arbeitszeitverordnung (AZV) für die Stadtverwaltung Aarau vom. Dezember 00 (Stand:. Juli 0) Gestützt auf die, Abs. und 4 des Personalreglements für die Stadtverwaltung Aarau vom 4. September 998 (PR) erlässt

Mehr

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007

Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Empfehlung für die Anstellung und Besoldung von Sakristanen / Sakristaninnen (Hauswarten / Hauswartinnen) vom 1. Januar 2007 Kirchenrat Röm.-Kath. Landeskirche Kanton Aargau Regionalleitung der Bistumsregion

Mehr

Gemeinde Villnachern. Vollzugsverordnung zum Personalreglement

Gemeinde Villnachern. Vollzugsverordnung zum Personalreglement Gemeinde Villnachern Vollzugsverordnung zum Personalreglement Genehmigt an der Gemeinderatssitzung vom 13. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis Artikel Inhalt Seite I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Personenbezeichnung...

Mehr

Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit

Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit Gültig für die Hauptbibliothek und die Technisch-naturwissenschaftliche Zweigbibliothek

Mehr

VERORDNUNG ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT

VERORDNUNG ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT 121.6 VERORDNUNG ÜBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT vom 22. November 1999 5-1999 Inhaltsverzeichnis 121.6 zur Verordnung über die gleitende Arbeitszeit 1 Geltungsbereich 5 2 Zweck 5 3 Wöchentliche Arbeitszeit

Mehr

Verordnung über die flexible Arbeitszeit (FLAZ)

Verordnung über die flexible Arbeitszeit (FLAZ) Verordnung über die flexible Arbeitszeit (FLAZ) vom 21. November 2003 SGR 153.071 Der Gemeinderat der Stadt Biel, gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Personalverordnung 1, beschliesst: I. Grundlagen Art.

Mehr

Arbeitszeitbestimmungen für den Betrieb Alterszentrum Gibeleich, inklusive Wohngruppe

Arbeitszeitbestimmungen für den Betrieb Alterszentrum Gibeleich, inklusive Wohngruppe Arbeitszeitbestimmungen für den Betrieb Alterszentrum Gibeleich, inklusive Wohngruppe Böschenmatte. Oktober 0 STADTKANZLEI Oberhauserstrasse 5, Postfach, 85 Glattbrugg Tel 044 89 8, Fay 044 89 8 8, stadtkanzlei@opfikon.ch,

Mehr

RICHTLINIE ÜBER PIKETTDIENST, ENTSCHÄDIGUNG FÜR SONN- UND FEIERTAGE SOWIE NACHTZULAGEN VOM 11. DEZEMBER 2014

RICHTLINIE ÜBER PIKETTDIENST, ENTSCHÄDIGUNG FÜR SONN- UND FEIERTAGE SOWIE NACHTZULAGEN VOM 11. DEZEMBER 2014 RICHTLINIE ÜBER PIKETTDIENST, ENTSCHÄDIGUNG FÜR SONN- UND FEIERTAGE SOWIE NACHTZULAGEN VOM 11. DEZEMBER 2014 A U S G A B E 1 1. D E Z E M B E R 2014 N R. 4 45 INHALT I. ALLGEMEINES 3 Art. 1 Ziel der Richtlinie

Mehr

Der Vorrang der betrieblichen Erfordernisse muss hierbei gewahrt bleiben.

Der Vorrang der betrieblichen Erfordernisse muss hierbei gewahrt bleiben. Vorwort Die Dienstvereinbarung ermöglicht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine flexible Organisation ihrer Arbeitszeiten. Diese Flexibilität setzt ein hohes Verantwortungsbewusstsein voraus. Der

Mehr

Arbeits- und Ruhezeiten

Arbeits- und Ruhezeiten Arbeits- und Ruhezeiten Dieses Merkblatt richtet sich insbesondere an Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Es gibt Auskunft über die wesentlichen Bestimmungen der Arbeits- und Ruhezeiten gemäss dem Arbeitsgesetz.

Mehr

Vollzugsbeschluss Nr. 2. zur Personal- und Besoldungsverordnung

Vollzugsbeschluss Nr. 2. zur Personal- und Besoldungsverordnung Vollzugsbeschluss Nr. zur Personal- und Besoldungsverordnung vom. Dezember 00 Vollzugsbeschluss Nr. - Personal- und Besoldungsverordnung Der Gemeinderat Buttisholz erlässt gestützt auf Art. + 3 der Personal-

Mehr

Ferienkürzung Merkblatt des Personalamtes

Ferienkürzung Merkblatt des Personalamtes Seite 1 Ferienkürzung Merkblatt des Personalamtes 79 Abs. 3 VVO Bei unbezahltem Urlaub wird der Ferienanspruch für jeden vollen Monat der Abwesenheit um einen Zwölftel gekürzt. Bei vollständiger Dienstaussetzung

Mehr

Nr. 0.04.01 Verordnung zum Personalreglement

Nr. 0.04.01 Verordnung zum Personalreglement Nr. 0.04.0 Verordnung zum Personalreglement Vom XX.XX.XXXX Verordnung zum Personalreglement Seite Nr. 0.04.0 Entwurf vom 6.5.04 INHALTSVERZEICHNIS Seite A. Allgemeine Bestimmungen Geltungsbereich B. Das

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen... 2. 1 Gegenstand und Geltungsbereich 2 2 Grundsätze 2 3 Arbeitszeiten 2

Inhaltsverzeichnis. 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen... 2. 1 Gegenstand und Geltungsbereich 2 2 Grundsätze 2 3 Arbeitszeiten 2 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen... 2 1 Gegenstand und Geltungsbereich 2 2 Grundsätze 2 3 Arbeitszeiten 2 2. Abschnitt: Feste Arbeitszeit... 3 4 Bereiche mit festen Arbeitszeiten

Mehr

Ausführungsbestimmungen über die Arbeitszeit bei der kantonalen Verwaltung

Ausführungsbestimmungen über die Arbeitszeit bei der kantonalen Verwaltung . Ausführungsbestimmungen über die Arbeitszeit bei der kantonalen Verwaltung vom 9. August 008 (Stand. Oktober 008) Der Regierungsrat des Kantons Obwalden, in Ausführung von Artikel Absatz und Artikel

Mehr

Weisungen zur Zeiterfassung

Weisungen zur Zeiterfassung EINWOHNERGEMEINDE CH- 3800 INTERLAKEN REGLEMENTE UND VERORDNUNGEN 56. Weisungen zur Zeiterfassung 6. August 0 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... Art. Grundsatz... Art. Absenzen und Korrekturen...

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates Extrait du procès-verbal du Conseil-exécutif REGLEMENT ÜBER DAS ARBEITSZEITMODELL ARBEITSZEIT NACH MASS

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates Extrait du procès-verbal du Conseil-exécutif REGLEMENT ÜBER DAS ARBEITSZEITMODELL ARBEITSZEIT NACH MASS Kanton Bern Canton de Berne Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates Extrait du procès-verbal du Conseil-exécutif 13. Dezember 1995 REGLEMENT ÜBER DAS ARBEITSZEITMODELL ARBEITSZEIT NACH MASS 1. Das

Mehr

Reglement über die Aus- und Weiterbildung

Reglement über die Aus- und Weiterbildung Reglement über die Aus- und Weiterbildung vom 9. November 04 Inhaltsverzeichnis Reglement über die Aus- und Weiterbildung.... Teil: Grundlagen... Art. Geltungsbereich... Art. Zweck... Art. Definitionen...

Mehr

Ausführungsbestimmungen über die Arbeitszeit bei der kantonalen Verwaltung

Ausführungsbestimmungen über die Arbeitszeit bei der kantonalen Verwaltung 4. Ausführungsbestimmungen über die Arbeitszeit bei der kantonalen Verwaltung vom 9. August 008 (Stand. Januar 07) Der Regierungsrat des Kantons Obwalden, in Ausführung von Artikel Absatz und Artikel 46

Mehr

Richtlinien über die Zeiterfassung bei Teilzeitangestellten vom 29. August 2001 (in Kraft ab 1. Januar 2002) 3.1.12 W

Richtlinien über die Zeiterfassung bei Teilzeitangestellten vom 29. August 2001 (in Kraft ab 1. Januar 2002) 3.1.12 W Richtlinien über die Zeiterfassung bei Teilzeitangestellten vom 29. August 2001 (in Kraft ab 1. Januar 2002) G:\Verordnungen-Reglemente\Richtlinien\3_1_12_W_Zeiterfassung_bei_Teilzeitangestellten.doc Version:

Mehr

Weisung. Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen. Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern. (nachfolgend PKLK genannt)

Weisung. Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen. Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern. (nachfolgend PKLK genannt) Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Weisung Lohnbestandteile die nur gelegentlich anfallen Durch Verwaltungskommission genehmigt: 13.12.2009 Luzern,

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Wildau Amtliche Mitteilungen Nr. 14/2004 10.08.2004 Dienstvereinbarung über die Gestaltung der Arbeitszeit für wissenschaftliche Mitarbeiter an der TFH Wildau Zwischen und der

Mehr

Gleitzeit - allgemeine Betriebsvereinbarung

Gleitzeit - allgemeine Betriebsvereinbarung Rechtsservice Arbeit + Soziales Gleitzeit - allgemeine Betriebsvereinbarung Wirtschaftskammer Steiermark Rechtsservice A-8021 Graz, Körblergasse 111 113 Tel. (0316) 601-601, Fax (0316) 601-505 Email: rechtsservice@wkstmk.at

Mehr

Konzept. über die Fort- und Weiterbildung des Personals der Einwohnergemeinde Neuheim (Fort- und Weiterbildungskonzept) vom 16.

Konzept. über die Fort- und Weiterbildung des Personals der Einwohnergemeinde Neuheim (Fort- und Weiterbildungskonzept) vom 16. E I N W O H N E R G E M E I N D E N E U H E I M Konzept über die Fort- und Weiterbildung des Personals der Einwohnergemeinde Neuheim (Fort- und Weiterbildungskonzept) vom 6. Juni 00 Der Gemeinderat Neuheim

Mehr

Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, hilft Ihnen die Hotline des Service Desks (+41 71 224 2900 oder servicedesk@unisg.ch) weiter.

Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, hilft Ihnen die Hotline des Service Desks (+41 71 224 2900 oder servicedesk@unisg.ch) weiter. Wegleitung lziwi3 An der Universität St.Gallen wird lziwi3 (Leistungs- und Zeitwirtschaft) zur Erfassung von Zeit, Leistung, Abwesenheit und Spesen genutzt. Die Mitarbeitenden erfassen über einen internetbasierten

Mehr

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele

Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele 01. Juni 2011 Arbeitszeit-, Mehrarbeits-, Überstundenund Zeitzuschlagsbeispiele für Mitarbeiter, die den Anlagen 31, 32 oder 33 zu den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Deutschen Caritasverbandes zugeordnet

Mehr

(8) Abweichend von Absatz 7 sind nur die Arbeitsstunden Überstunden, die. a) (nach Einführung einer Flexiblen Arbeitszeit an der Universität)

(8) Abweichend von Absatz 7 sind nur die Arbeitsstunden Überstunden, die. a) (nach Einführung einer Flexiblen Arbeitszeit an der Universität) 7 TV-L Sonderformen der Arbeit (erläutert sind hier nur die für die Universität maßgeblichen Sonderformen) 1) Wechselschichtarbeit (2) Schichtarbeit ist die Arbeit nach einem Schichtplan, der einen regelmäßigen

Mehr

REGLEMENT UEBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (GLAZ) *************************************************************

REGLEMENT UEBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (GLAZ) ************************************************************* REGLEMENT UEBER DIE GLEITENDE ARBEITSZEIT (GLAZ) ************************************************************* 1. Rechtliche Grundlagen Gestützt auf Art. 21 des Gesetzes vom 7. Februar 1954 über das Dienstverhältnis

Mehr

Einwohnergemeinde Wimmis. Verordnung Fort- und Weiterbildung

Einwohnergemeinde Wimmis. Verordnung Fort- und Weiterbildung Einwohnergemeinde Wimmis Verordnung Fort- und Weiterbildung 2. Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis GRUNDSATZ... 3 Zweck... 3 Geltungsbereich... 3 ARTEN DER FORT- UND WEITERBILDUNG... 3 Grundausbildung... 3

Mehr

Verordnung über den Ersatz von Auslagen von städtischen Mitarbeitenden (Spesenverordnung)

Verordnung über den Ersatz von Auslagen von städtischen Mitarbeitenden (Spesenverordnung) Verordnung über den Ersatz von Auslagen von städtischen Mitarbeitenden (Spesenverordnung) vom 10. November 2003 Ausgabe Januar 2008 Verordnung über den Ersatz von Auslagen von städtischen Mitarbeitenden

Mehr

Gebührenreglement für die Vormundschaftsbehörde Sirnach

Gebührenreglement für die Vormundschaftsbehörde Sirnach Gebührenreglement für die Vormundschaftsbehörde Sirnach Genehmigt durch die Gemeindeversammlung vom Der Gemeindeammann Der Gemeindeschreiber Genehmigt vom Gemeinderat am Vom Gemeinderat in Kraft gesetzt

Mehr

GEMEINDE ERLINSBACH VERORDNUNG ZUM PERSONALREGLEMENT

GEMEINDE ERLINSBACH VERORDNUNG ZUM PERSONALREGLEMENT GEMEINDE ERLINSBACH VERORDNUNG ZUM PERSONALREGLEMENT Inhaltsverzeichnis lngress... 3 Grundsatz... 3 Stellenbeschreibungen... 3 Verwaltungsleiter... 3 Lernende... 3 Weitere Personalversicherungen... 4 Ordentliche

Mehr