Adapterhandbuch EAI One V 2.7

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Adapterhandbuch EAI One V 2.7"

Transkript

1 Adapterhandbuch EAI One V 2.7 EAI One Adapterhandbuch Version 2.7

2 Copyright Das Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung der EAI One Integration. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Marken EAI One Integration und EAI One sind Marken oder eingetragene Marken der EAI One Integration. Alle anderen Produktnamen oder Marken bzw. eingetragene Marken sind das Eigentum der jeweiligen Inhaber und als solche zu beachten. SAP und mysap.com sind Marken der SAP Aktiengesellschaft Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung, Neurottstraße 16, D Walldorf. Der Herausgeber bedankt sich für die freundliche Genehmigung der SAP Aktiengesellschaft, das Warenzeichen im Rahmen des vorliegenden Titels verwenden zu dürfen. Die SAP AG ist jedoch nicht Herausgeberin des vorliegenden Titels oder sonst dafür presserechtlich verantwortlich. EAI One Integration Alle Rechte vorbehalten.

3 Inhaltsverzeichnis Adapter-Handbuch EAI One Adapter...V-1 1 Kapitelaufbau...V-1 2 Fragen, Anmerkungen und Anregungen an das Redaktionsteam...V-2 Einführung in die EAI One Adapter...E-1 1 Adaptertypen...E Applikationsadapter...E Protokolladapter...E Transportadapter...E-1 2 Werkzeuge für den Administrator...E Editor...E Dialog-Editor...E Assistent...E Maschineneinstellungen, Startoptionen, Load- und Ausfall-Balancing...E-2 Kapitel 1 Physikalische Kommunikation der EAI One Adapter Allgemeine Systemarchitektur einer Fremdapplikation Systemarchitektur der Adapter Transport der Nachrichten Referenzinformationen Anwendung Virtuelle Maschine Eingang und Ausgang der virtuellen Maschine TCP/IP Server Statische Systemzugriffe Datenbank Kommunikation Kommunikation zwischen Adaptern Kommunikation mit Fremdapplikationen Parallele Datenverarbeitung Failover Load Balancing Adapter-Verhalten Asynchrones Verhalten Synchrones Verhalten Transaktionales Verhalten Adapter - EAI One V 2.7 IVZ - 1

4 Inhaltsverzeichnis Kapitel 2 Protokolladapter Protokolladapter unter EAI One Systemarchitektur Arbeitsrichtung Datenempfang Acknowledgement Konvertierung Einstellungen Protokollattribute XML Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Empfang von XML Daten Einstellungen Einstellungen für das Protokoll vornehmen Nachrichtenidentifikation Gültigkeitsprüfung Dynamische Gültigkeitsprüfung Transport Parametertabelle Nachrichtenidentifikation Applikationsselektor Standard-Validierungsschema (ValShema) Rückmeldung Adapterrückmeldungen Positive Rückmeldung Negative Rückmeldung Editor - XML Elementdefinition im Protokollattribut Syntax der Protokollattribute Fielditem Bezeichnung Wiederholbar Erforderlich Typ Index Referenzen SAP - RFC Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Empfang von Daten aus einem RFC-Funktionsbausteinaufruf IVZ - 2 Adapter - EAI One V 2.7

5 Inhaltsverzeichnis 3 Einstellungen Einstellungen mit dem Assistenten bearbeiten - RFC Server RFC Aktion RFC Server Ein-/Ausgabeparameter Einstellungen mit dem Assistenten bearbeiten - RFC Client RFC Aktion Nachrichtenidentifikation Parametertabelle Klausel Funktionsbaustein RFC_READ_TABLE Erlaubte SAP Transaktionen Editor - RFC-Attribute im Protokollattribut Syntax der Protokollattribute Erforderlich Wiederholbar Typ Länge Offset Systemzugriffe Referenzen HL7 Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Empfang von HL/7 Daten Einstellungen Parametertabelle Ereignisgruppe Ereignis Editor - HL Syntax der HL7 Felddefinition, Komponenten oder Unterkomponenten Position Wiederholbar Erforderlich Referenzen SQL Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Einstellungen Aktion Klausel Adapter - EAI One V 2.7 IVZ - 3

6 Inhaltsverzeichnis 3.3 Bestätigung (Commit) Verbindung Trigger-Nachrichtenidentifikation Parametertabelle Automatisch generierte WHERE-Klausel Automatisch generierte Spaltenliste Automatisch generierte Tabellenliste Automatisch generierter SQL Befehl Editor - Tabellenspalten im Protokollattribut Syntax der Protokollattribute Erforderlich Wiederholbar Typ Länge Offset Systemzugriffe Referenzen SQL Trigger Adapter Allgemeines Die Funktionsweise des Datenbanktrigger Adapters Einstellung der Datenbank und Registrierung der DLL Einstellung des Oracle Listeners Registrieren der DLL und der externen Funktion Aufruf der externen Funktion aus einem Datenbanktrigger Einstellung der Kommunikationsparameter in der DLL Die Kommunikationsparameter und ihre Voreinstellungen Manuelle Veränderung der Parameter Zur Beachtung EDIFACT Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Empfang von EDIFACT Daten Einstellungen Nachrichtenidentifikation Sonderzeichen Parametertabelle Editor - EDIFACT Element-, oder Unterkomponentendefinition Syntax der Protokollattribute Position Wiederholbar Erforderlich IVZ - 4 Adapter - EAI One V 2.7

7 Inhaltsverzeichnis 6 Referenzen EDI Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Empfang von EDI Daten Einstellungen Nachrichtenidentifikation Parametertabelle Editor EDI Element-, oder Unterkomponentendefinition Syntax der Protokollattribute Fielditem Beschreibung Fielditem Protokollattribut Länge Index Offset Beschreibung Referenzen SAP - IDoc Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Empfang von IDoc Empfang von XML kodiertem IDoc Einstellungen Nachrichtenidentifikation Absender Empfänger Kundenerweiterung Bestätigung Parametertabelle Editor - IDoc Felddefinition im Protokollattribut Beschreibung Wiederholbar Erforderlich Adapter - EAI One V 2.7 IVZ - 5

8 Inhaltsverzeichnis 6 Systemzugriffe Referenzen SAP - BAPI Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Auslesen der BAPI Rückgabewerte Einstellungen Parametertabelle Editor - BAPI Übergabeparameterdefinition Syntax der BAPI Übergabeparameterdefinition Position Wiederholbar Erforderlich Typ Länge Index Offset Nachkommastellen Trenner Beschreibung Systemzugriffe Referenzen ANSI X12 Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Empfang von ANSI X12 Daten Einstellungen Editor - ANSI X12 Element- oder Unterkomponentendefinition im Protokollattribut Syntax der Protokollattribute Position Wiederholbar Erforderlich Referenzen Kapitel 3 Applikationsadapter Applikationsadapter unter EAI One Systemarchitektur Arbeitsrichtung IVZ - 6 Adapter - EAI One V 2.7

9 Inhaltsverzeichnis 2.2 Datenempfang Konvertierung Dialog-Erweiterungen SAP - C-API Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Dialogsprache Editor - C-API Dialoge Systemzugriffe Kapitel 4 Transportadapter Transportadapter unter EAI One Systemarchitektur Arbeitsrichtung Datenemfang Konvertierung File Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von Daten Lesen, Verarbeiten und/ oder Ändern von Dateien Einstellungen Dateien lesen Dateien schreiben Dateien lesen und schreiben Parametertabelle Ermitteln der Funktionsobjekt ID Nur Startzeichenfolge gesetzt - Startzeichenfolge gefunden Start-, Offset und Endezeichenfolge gesetzt - beide Muster gefunden Startzeichenfolge, Offset und Länge gesetzt - Startzeichenfolge gefunden Startzeichenfolge, Offset gesetzt - Startzeichenfolge gefunden Start- und Endezeichenfolge gesetzt - beide Muster gefunden Startzeichenfolge und Länge gesetzt - Startzeichenfolge gefunden Offset und Endezeichenfolge gesetzt - Endezeichenfolge gefunden Offset und Länge gesetzt Adapter - EAI One V 2.7 IVZ - 7

10 Inhaltsverzeichnis 6 Zeichenketten, die durch Zeitstempel ersetzt werden Systemzugriffe Referenzen HTTP Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von Applikationsdaten (Client Modus) Empfang von HTTP Daten (Server Modus) Einstellungen Systemzugriffe Referenzen SSL Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von unverschlüsselten Daten - SSL Client Empfang von SSL Daten - SSL Server Einstellungen Parametertabelle Referenzen Zip Adapter Allgemeines Besondere Funktionalität Einstellungen Daten komprimeren Daten dekomprimieren Parametertabelle Kapitel 5 EAI One Object Handler Allgemeines Besondere Funktionalität Empfang von EAI One Standardobjekten Dialogsprache Glossar...G-1 IVZ - 8 Adapter - EAI One V 2.7

11 EAI One Adapter In den folgenden Kapiteln erfahren Sie, wie Sie EAI One-Adaptern parametrieren können. 1 Kapitelaufbau Dieses Handbuch enthält folgende Kapitel: Einführung Einführung in die EAI One Adapter Hier finden Sie eine kurze Beschreibung, was Adapter sind und welche Typen es gibt. Außerdem finden Sie eine kurze Zusammenfassung, welche Werkzeuge Ihnen zur Parametrierung der Adapter zur Verfügung stehen und wo Sie Informationen dazu finden können. Kapitel 1 Physikalische Kommunikation der EAI One Adapter Hier finden Sie eine Beschreibung der Systemarchitektur der Adapter, der benötigten Referenzinformationen sowie Informationen über Kommunikation und Verhalten der Adapter. Kapitel 2 Protokolladapter Hier finden Sie eine der allgemeine Beschreibung des Aufbaus eines Protokolladapters Für jeden Adapter wird kurz das Protokoll beschrieben und eine Referenz auf die zugrundeliegende Spezifikation eingefügt. Außerdem finden Sie detaillierte Angaben zu Parametrierung und Einstellung, Verwendung der Editoren sowie der benötigten Maschineneinstellungen. Kapitel 3 Applikationsadapter Hier finden Sie eine der allgemeine Beschreibung des Aufbaus eines Applikationsadapters. Angaben zu Parametrierung und Verwendung der Editoren sowie der benötigten Maschineneinstellungen. Kapitel 4 Transportadapter Hier finden Sie eine der allgemeine Beschreibung des Aufbaus eines Transportadapters. Für jeden Adapter wird kurz das Protokoll beschrieben und eine Referenz auf die zugrundeliegende Spezifikation eingefügt. Außerdem finden Sie detaillierte Angaben zu Parametrierung und Einstellung sowie der benötigten Maschineneinstellungen. Adapter - EAI One V 2.7 V - 1

12 Kapitel V Kapitel 5 EAI One Object Handler Hier finden Sie die kurze Beschreibung der Funktionalität des Object Handlers. Glossar für EAI One Adapter Das Glossar enthält Definitionen der wichtigsten Begriffe der EAI One Software und ihrer Adapter. Diese Begriffe und Definitionen stammen aus den Kapiteln 1 bis 5 sowie aus dem Projekt-Modul Handbuch. Sie wurden im Glossar nochmals zusammengefasst, damit sie leichter gefunden werden können. 2 Fragen, Anmerkungen und Anregungen an das Redaktionsteam Wir aktualisieren unsere Handbücher so oft wie möglich. Wie bei jeder Software entwickelt sich gelegentlich die Software schneller als die Dokumentation. Wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Anregungen für unsere Dokumentation haben, wenden Sie sich bitte an das Redaktionsteam. Senden Sie uns eine V - 2 Adapter - EAI One V 2.7

13 Einführung in die EAI One Adapter Adapter werden im Projekt-Modul über Einstellungen parametriert. Jeder Adapter läuft zu einer bestimmten Anwendung. Auch wenn mehrere Adapter des gleichen Typs zu einer Anwendung definiert wurden, muss nur ein Adapter ausgeführt werden, damit alle Adapter gestartet werden. Ein Adapter ist ein Programm, eine ausführbare Datei (.exe). Adapter arbeiten immer mit virtuellen Maschinen zusammen. Virtuelle Maschinen sind Parametrierungen in der Datenbank. Für alle virtuellen Maschinen einer Anwendung, denen der gleiche Adapter zugeordnet ist, wird nur ein Adapter gestartet. Der Adapter benutzt die Einstellungen dieser virtuellen Maschine, um zu kommunizieren. 1 Adaptertypen Adapter werden unterteilt in Applikationsadapter, Protokolladapter und Transportadapter. 1.1 Applikationsadapter Applikationsadapter führen Applikationsdialoge aus. Applikationsdialog umfassen Prozessschritte. Diese Prozessschritte benutzen API s, um über die EAI One Dialogsprache die Standardobjekte in der Fremdapplikation zu verarbeiten. 1.2 Protokolladapter Protokolladapter wandeln externe Nachrichtenformate in das interne EAI One-Nachrichtenformat um. Die Protokolle der Protokolladapter sind standardisierte Nachrichtenformate oder API s, welche für die Kommunikation zwischen Applikationen herangezogen werden. Die Nachrichtenformate basieren größtenteils auf internationalen Standards wie XML, EDIFact usw. Standardobjekten wird als EAI One-interne Protokoll OBJ zugeordnet. 1.3 Transportadapter Transportadapter transportieren Nachrichten ohne sie inhaltlich zu verändern (z.b. Mail, File, SSL). 2 Werkzeuge für den Administrator 2.1 Editor Die Attribute der folgenden Protokolle werden im Editor bearbeitet: XML, SAP RFC, HL/7, SQL, Edifact, SAP IDoc, SAP BAPI Abhängig vom Protokoll werden in den entsprechenden Editoren unterschiedliche Attribute bearbeitet. Weitere Informationen dazu finden Sie in diesem Adapter-Handbuch sowie in den entsprechenden Kapiteln des Projekt-Modul Handbuches. 2.2 Dialog-Editor Der C-API-Adapter und der EAI One-eigene Object Handler werden im Bildschirm AT- TRIBUTE\DIALOGE bearbeitet. Dort gibt es zur Bearbeitung der Dialoge und Prozess- Adapter - EAI One V 2.7 E - 1

14 Kapitel E schritte einen eigenen Editor. Weitere Informationen dazu finden Sie in diesem Adapter-Handbuch sowie EAI One-Handbuch für das Projekt-Modul im Kapitel "Definition von Dialogen". 2.3 Assistent Alle Adapter werden über Assistenten eingestellt, die Sie über die Schaltfläche EINSTEL- LUNGEN aufrufen. Diese Assistenten sollen Ihnen die Arbeit erleichtern, weil alle Möglichkeiten vorgegeben sind. Weitere Informationen dazu finden Sie in diesem Adapter- Handbuch. 2.4 Maschineneinstellungen, Startoptionen, Load- und Ausfall-Balancing Adapter, ihr Verhalten und ihre Beziehung zu den virtuellen Maschinen stellen Sie im Projekt-Modul ein. Weitere Informationen dazu finden Sie im EAI One-Handbuch für das Projekt-Modul. E - 2 Adapter - EAI One V 2.7

15 Physikalische Kommunikation der EAI One Adapter 1 Allgemeine Systemarchitektur einer Fremdapplikation Abbildung 1-1: Schichten zwischen Außenwelt und Fremdapplikation Die EAI One-Adapter kommunizieren direkt mit den Standardschichten einer Fremdapplikation. Sie können direkt auf die Protokollschicht, die Applikationsschicht oder beispielsweise auch auf die Transportschicht zugreifen. 2 Systemarchitektur der Adapter Ein EAI One Adapter ist eine ausführbare Datei. Nach dem Start verbindet sich der Adapter anhand der EAI One Systemeinstellungen mit der EAI One Datenbank. Anhand der übergebenen Referenzinformationen ermittelt der Adapter seine anwendungsspezifische Konfiguration aus der Datenbank. Die Konfiguration bestimmt, welche Kommunikationsein- und -ausgänge der Adapter zur Verfügung stellt und wie er eingehende Daten verarbeiten und weiterversenden soll. 3 Transport der Nachrichten via TCP/IP Socket

16 Kapitel 1 Physikalische Kommunikation der EAI One Adapter 4 Referenzinformationen Die wichtigsten Referenzinformationen, die dem Adapter übergeben werden, sind die Anwendung und die virtuelle Maschine. Damit wird sichergestellt, dass ein Adapter nur einer Anwendung zugeordnet wird. 4.1 Anwendung Der Adapter benutzt die zu seiner Anwendung definierte Parametrierung, um Nachrichten zu verarbeiten. 4.2 Virtuelle Maschine Die virtuelle Maschine des Adapters bestimmt sein Kommunikationsverhalten. Der Adapter stellt die für diese Maschine definierten TCP/IP Serverports zur Verfügung und sendet Daten an die für diese Maschine definierten Ausgangsadressen weiter. Wenn Sie keine Ausgangadresse definieren, wird das Ergebnis des Adapters an den Absender zurückgesendet. Einige Adapter bieten die Möglichkeit, mehrere virtuelle Maschinen parallel laufen zu lassen (Mehrfachausführung). Dabei werden auf dem gewählten Adapter gleichzeitig mehrere virtuelle Maschinen ausgeführt. Durch diese Funktion wird die Speichernutzung optimiert, weil die Parametrierungsdaten nur einmal aufgerufen werden. Nur die virtuellen Maschinen, die zu derselben Anwendung definiert wurden, können auf einem Adapter mehrfach ausgeführt werden. Wieviele Maschinen gleichzeitig auf diesem Adapter gestartet werden können, wird nur durch die Rechnerkapazität begrenzt. 4.3 Eingang und Ausgang der virtuellen Maschine In der Maske VIRTUELLE MASCHINEN werden die physikalischen Eigenschaften, wie z.b. Eingangs- und Ausgangsadresse, Eingangs- und Ausgangsport der Schnittstelle, festgelegt. Die Einstellungen für Eingang und der Ausgang der dem Adapter zugewiesenen virtuellen Maschine bestimmen, von woher der Adapter Daten empfängt und wohin er sie sendet. Dabei können die Adapter sowohl auf demselben physikalischen Rechner laufen als auch verteilt auf unterschiedlichen Rechnern (Intra-/Inter-/Extranet). 4.4 TCP/IP Server Die virtuelle Maschine eines Adapters muss als Server gekennzeichnet sein, damit der Adapter Daten empfangen kann. Dem Adapter muss ein freier TCP/IP Port auf dem Rechner zugewiesen werden, auf dem er ausgeführt werden soll. 4.5 Statische Systemzugriffe Folgende Adapter müssen sich an eine Fremdapplikation anmelden: File, SQL, HTTP, SAP RFC, SAP C-API, SAP BAPI, SAP IDoc. In der Maske VIRTUELLE MASCHINEN\SYSTEMZUGRIFFE werden die Daten festgelegt, die zum Anmelden an eine Fremdapplikation notwendig sind. Die genaue Bedeutung der einzelnen Felder wird in der Beschreibung des Adapters erläutert. 4.6 Datenbank Der Adapter benötigt eine Verbindung zur EAI One Datenbank. 1-2 Adapter - EAI One V 2.7

17 5 Kommunikation Kommunikation findet zwischen Adaptern via TCP/IP-Socket statt. Die Kommunikation zwischen Adaptern und Fremdapplikation richtet sich nach dem jeweiligen Adapter und kann in der Spezifikation des Systemherstellers (z.b. SAP RFC) nachgelesen werden. 5.1 Kommunikation zwischen Adaptern Ein Adapter kann Daten von einem anderen, vorgeschalteten Adapter empfangen. Der Ausgang der virtuellen Maschine des vorgeschalteten Adapters muss entsprechend eingestellt werden. Die IP-Adresse des Rechners, auf dem der empfangende Adapter ausgeführt wird, wird als Adresse angegeben. Der Eingangsport der empfangenden Adapters muss als Ausgangsport des vorgeschalteten Adapters eingestellt werden. 5.2 Kommunikation mit Fremdapplikationen Transport, Protokoll, und Applikationsadapter kommunizieren mit der Fremdapplikation. Abbildung 1-2: Adapter, Protokolle, Fremdapplikation und EAI One 1. Schicht In der 1. Schicht werden die Daten im anwendungsspezifischen Format verarbeitet. Transportadapter steuern den Datenaustausch über besondere Applikations- und Transportprotokolle und leiten die Daten über TCP/IP an Protokolladapter weiter. Die Protokoll- und Applikationsadapter erzeugen aus den Daten Standardobjekte. Diese werden über TCP/IP an den Object Handler kommuniziert. Die Adapter empfangen Standardobjekte über TCP/IP vom Object Handler und kodieren sie wieder in anwendungsspezifische Daten. Adapter - EAI One V

18 Kapitel 1 Physikalische Kommunikation der EAI One Adapter 2.Schicht Der Object Handler verarbeitet EAI One-Standardobjekte, erzeugt Vorgabewerte, nimmt Konvertierungen von Dateninhalten vor und führt besondere Aktionen mit den Daten des Standardobjekts aus. Dabei sollen nicht nur Attribute, sondern auch deren Inhalt standardisiert werden. Aus dem gesamten Prozess ergibt sich das Mapping. Die Daten werden dann über TCP/IP an die Protokoll- und Applikationsadapter weitergeleitet. 6 Parallele Datenverarbeitung Die parallele Datenverarbeitung bestimmt die Anzahl paralleler Prozesse innerhalb eines Adapters, d.h. falls Transaktionen noch nicht abgearbeitet sind, beginnt der Adapter automatisch einen neuen Abarbeitungsprozess. Ist die maximale Anzahl von Verbindungen erreicht, wird jede weitere Verbindungsanfrage so lange abgelehnt bis die maximale Anzahl wieder unterschritten wird. Weitere Informationen dazu finden Sie im EAI One-Handbuch für das Projekt-Modul im Kapitel "Definition von virtuellen Maschinen", Abschnitt "Virtuelle Maschinen definieren" auf Seite Im Bildschirm VIRTUELLE MASCHINEN können Sie die maximale Anzahl von Verbindungen einstellen. 6.1 Failover Failover (Ausfallbalancing) wird ausgeführt, wenn für eine virtuelle Maschine das Failover eingestellt ist und eine technische Kommunikation mit dem nächsten Adapter bzw. der Zieladresse nicht möglich ist. In diesem Fall wird der Verbindungsaufbau zu den zuvor festgelegten Alternativadressen aufgenommen. Bei jeder weiteren Transaktion wird überprüft, ob die Ursprungsadresse wieder verfügbar ist. Weitere Informationen dazu finden Sie im EAI One-Handbuch für das Projekt-Modul im Kapitel "Load Balancing". Sie stellen das Failover mit dem Kontrollkästchen AUSFALL- BALANCING ein. 6.2 Load Balancing Das Load Balancing betrifft die Verbindung zwischen virtuellen Maschinen (Ports), die im Projekt-Modul im LOAD BALANCING-Bildschirm definiert wurden. Wenn Nachrichten bei einer virtuellen Maschine eingehen und abgearbeitet werden müssen, wird dafür eine Verbindung zu der virtuellen Maschine aufgebaut, die die geringste Anzahl von Verbindungen aufweist. Bei gleicher Verbindungsanzahl aller virtuellen Maschinen wird die virtuelle Maschinen gewählt, die im Projekt-Modul entsprechend ihrer Priorität festgelegt ist. 7 Adapter-Verhalten Bei Adaptern unterscheidet man zwischen synchronem und asynchronem Verhalten als technischem Verhalten der Adapter und transaktionalem Verhalten als Prozess-Verhalten. 7.1 Asynchrones Verhalten Für asynchrones Verhalten wird der Adapter zum Zwischenspeichern konfiguriert. Sobald ein Absender eine Nachricht sendet, wird die Nachricht in die EAI One Datenbank gespeichert. Der Absender erhält eine Bestätigung. 1-4 Adapter - EAI One V 2.7

19 Asynchrones Verhalten wird beispielsweise dann eingesetzt, wenn Übertragungs- oder Leitungskosten sehr hoch sind. Weitere Informationen dazu finden Sie EAI One-Handbuch für das Projekt-Modul im Kapitel "Definition von virtuellen Maschinen", Abschnitt "Virtuelle Maschinen definieren" auf Seite Sie stellen das asynchrone Verhalten mit dem Kontrollkästchen ZWISCHENSPEICHERN ein. 7.2 Synchrones Verhalten Das synchrone Verhalten eines Adapters ist als Standard voreingestellt. Sobald ein Absender eine Nachricht sendet, wird diese Nachricht über die Ausgangsadresse an einen weiteren Adapter oder ein Fremdsystem gesendet. Währenddesen wartet der Absender auf eine Antwort. 7.3 Transaktionales Verhalten Mit dem transaktionalem Verhalten wird die Abarbeitung eines Teilprozesses festgelegt. Dazu werden mehrere Adapter synchron hintereinander geschaltet. Bei diesem Verhalten wird nach dem Senden einer Nachricht auf die Antwort des letzten synchron definierten Adapters gewartet. Adapter - EAI One V

20 Kapitel 1 Physikalische Kommunikation der EAI One Adapter 1-6 Adapter - EAI One V 2.7

21 Protokolladapter 1 Protokolladapter unter EAI One EAI One enthält folgende Protokolladapter: XML SAP RFC HL7 SQL EDIFACT EDI SAP IDoc SAP BAPI ASC X12N 2 Systemarchitektur Abbildung 2-1: Protokolladapter - Systemarchitektur Alle Adapter bauen auf der gleichen Adapter-Basisklasse auf. Diese Basisklasse umfasst die gesamte Kommunikation der Adapter. Dabei wird der TCP/IP-Socket als Kommunikationsprotokoll definiert, über das Daten ausgetauscht werden. Außerdem sind Queuing, Retrieval, Scheduling, Load-Balancing und Fail Over-Verhalten sowie Startund Stopp-Prozeduren festgelegt. Diese sieben Vorgänge regeln das Kommunikationsverhalten der Adapter für die jeweilige Situation. Je nach Adaptertyp gehört zu dieser Basisklasse eine andere Adaptertypbasis. Für den Protokolladapter besteht diese Adaptertypbasis aus der Definition der Standardobjekte und Protokolle. Auf Adapter-Basisklasse und Adaptertypbasis setzt eine Ableitung auf, die für den jeweiligen Adapter, z.b. den XML-Protokolladapter, spezifisch ist. Hier werden Standardobjekte und Protokolle empfangen, konvertiert und verarbeitet. Die Kommunikation Adapter - EAI One V

22 Kapitel 2 Protokolladapter erfolgt über TCP/IP. Die Festlegung des Protokolls entscheidet darüber, ob es sich um einen XML-Adapter, einen HL7-Adapter usw. handelt. Die Darstellung der Protokolle, d.h. der Syntaxregeln, ist in den jeweiligen Normen festgelegt. Diese Syntaxregeln und alle weiteren Parameter müssen in EAI One definiert werden. 2.1 Arbeitsrichtung Ein Protokolladapter arbeitet bidirektional. 2.2 Datenempfang Ein Protokolladapter kann EAI One-Standardobjekte oder Nachrichten im eigenen Protokollformat an seinem Eingangsport empfangen und verarbeiten. 2.3 Acknowledgement Empfängt der Adapter ein EAI One-Standardobjekt, dann sendet er als Acknowledgement ein EAI One-Standardobjekt an den Absender zurück. Empfängt der Adapter eine Nachricht im eigenen Protokollformat, dann sendet er als Acknowledgement eine Nachricht im eigenen Protokollformat an den Absender zurück. 2.4 Konvertierung Jeder Protokolladapter hat ein eigenes Protokollformat, z.b. XML. Empfängt der Adapter ein EAI One-Standardobjekt, wandelt er es in Daten seines Protokollformates um und sendet diese an seinen Ausgangsport weiter. Er erwartet eine Nachricht im eigenen Protokollformat als Antwort. Empfängt der Adapter Daten im eigenen Protokollformat, wandelt er sie in ein EAI One- Standardobjekt, um und sendet dieses an seinen Ausgangsport weiter. Er erwartet ein EAI One-Standardobjekt als Antwort Diese Konvertierung erfolgt mittels der Einstellungen und Protokollattribute, die für die Methoden einer Anwendung des Adapters definiert wurden. 2.5 Einstellungen Über die Einstellungen identifiziert der Adapter Nachrichten, die in seinem Protokollformat gesendet werden. Nachdem Nachrichten eingegangen sind, ermittelt der Adapter zuerst das Funktionsobjekt, das der Nachricht zugeordnet ist. Die Einstellungen dieses Funktionsobjekts legen fest, wie der Adapter mit der Nachricht verfahren soll. 2.6 Protokollattribute Die Protokollattribute legen fest, wie die Felder im EAI One-Standardobjekt in das adaptereigene Protokoll gekapselt werden müssen und umgekehrt. Protokollattribute werden im Editor bearbeitet. 2-2 Adapter - EAI One V 2.7

23 1 Allgemeines XML Adapter Standard-Protokolladapter für EAI One Die Extensible Markup Language, abgekürzt XML, beschreibt eine Klasse von Datenobjekten, genannt XML-Dokumente, und teilweise das Verhalten von Computer-Programmen, die solche Dokumente verarbeiten. XML ist ein Anwendungsprofil (application profile) oder eine eingeschränkte Form von SGML, der Standard Generalized Markup Language [ISO 8879]. Durch ihre Konstruktion sind XML-Dokumente konforme SGML-Dokumente. XML-Dokumente sind aus Speicherungseinheiten aufgebaut, genannt Entities, die entweder analysierte (parsed) oder nicht analysierte (unparsed) Daten enthalten. Analysierte Daten bestehen aus Zeichen, von denen einige Zeichendaten und andere Markups darstellen. Markup ist eine Beschreibung der Aufteilung auf Speicherungseinheiten und der logischen Struktur des Dokuments. XML bietet einen Mechanismus an, um Beschränkungen der Aufteilung und logischen Struktur zu formulieren. Ein Software-Modul, genannt XML-Prozessor, dient dazu, XML-Dokumente zu lesen und den Zugriff auf ihren Inhalt und ihre Struktur zu erlauben. Es wird angenommen, dass ein XML-Prozessor seine Arbeit als Teil eines anderen Moduls, genannt Anwendung, erledigt. Diese Spezifikation beschreibt das notwendige Verhalten eines XML- Prozessors soweit es die Frage betrifft, wie er XML-Daten einlesen muss und welche Informationen er an die Anwendung weiterreichen muss. 2 Besondere Funktionalität Jede Prozessor-Definition referenziert ein EAI One Funktionsobjekt. Der Adapter kann in zwei Richtungen arbeiten: 1. Er empfängt EAI One-Standardobjekte und kodiert diese in eine XML-Struktur, die durch das EAI One Funktionsobjekt festgelegt ist. 2. Er empfängt XML-Daten und legt diese in einem EAI One-Standardobjekt ab. Das EAI One-Funktionsobjekt, das den Daten zugeordnet ist, legt das dafür verwendete XML-Standard-Parsing fest. 2.1 Empfang von EAI One Standardobjekten Der Adapter kann aus mehreren Wiederholungen des EAI One-Standardobjekts eine XML-Nachricht mit sich wiederholenden Elementen erzeugen. Nur Elemente, die in den Protokollattributen als wiederholbare Elemente gekennzeichnet sind, werden wiederholt. Einige Daten können nur dann in der XML-Nachricht kodiert werden, wenn die erforderlichen Elemente wiederholbar sind. Daten gehen verloren, wenn die erforderlichen Elemente nicht wiederholbar sind. 2.2 Empfang von XML Daten Der Parser stoppt beim ersten Fehler und bestätigt die Nachricht mit einer Fehlermeldung, wenn die eingehenden XML-Daten nicht wohlgeformt sind. Nicht-wohlgeformte Daten sind keine XML-Daten. Adapter - EAI One V

Projekt Modul EAI One V 2.7

Projekt Modul EAI One V 2.7 Projekt Modul EAI One V 2.7 EAI One Projekt Modul Version 2.7 www.eaione.com Copyright Das Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Mithilfe des JDBC Senders ist es möglich auf eine Datenbank zuzugreifen und mit reiner Query Datensätze auszulesen. Diese können anschließend beispielsweise

Mehr

HVS32. ein Versandsystem das immer passt. Dokumentation. SAP-IDoc Schnittstelle

HVS32. ein Versandsystem das immer passt. Dokumentation. SAP-IDoc Schnittstelle ein Versandsystem das immer passt Dokumentation SAP-IDoc Schnittstelle Inhalt 1 HVS32 Anbindung an SAP mit IDocs...2 1.1 Integration...2 1.1.1 HVS32...2 1.1.2 HVS32-Gateway...2 1.2 Ablauf...3 2 IDoc Typen...4

Mehr

ein Versandsystem...das immer passt

ein Versandsystem...das immer passt beratung planung projektbetreuung umsetzung support ein Versandsystem......das immer passt Anbindung an SAP Systeme www.heidler-strichcode.de benutzerfreundlich multi-carrierfähig modularer aufbau flexibel

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.0-09.05.2011 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.1-21.02.2014 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem

Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem Über dieses Handbuch Wichtige Funktionen werden durch die folgenden Symbole hervorgehoben Wichtig: Besonders wichtige Informationen,

Mehr

Hilfen & Dokumentationen

Hilfen & Dokumentationen Hilfen & Dokumentationen 1. WibuKey Konfiguration für camquix In dieser Anleitung erfahren Sie wie Sie Ihren WibuKey updaten und konfigurieren. 1.1. Was ist ein Wibu-Key und wozu wird er verwendet? WibuKey

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch Parallels Plesk Panel Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix Administratorhandbuch Copyright-Vermerk Parallels Holdings, Ltd. c/o Parallels International GmbH Vordergasse 59 CH-Schaffhausen

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung Keep your time safe. TimeSafe Leistungserfassung Adressimport 1/8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemeines... 3 1.1 Adressen in der TimeSafe Leistungserfassung... 3 1.2 Organisationen und/oder

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Druckanpassung von Mahnungen

Druckanpassung von Mahnungen Druckanpassung von Mahnungen Nur wenn Sie die faktura in der Einzelversion nutzen, steht Ihnen für die Druckanpassung der Mahnungen auch der Formularassistent zur Verfügung. Dort können Sie die gewünschten

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1)

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) 1 FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) In dieser Kurseinheit geht es um verteilte Anwendungen, bei denen wir sowohl ein Client- als auch ein

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14 Internet for Guests Interfaces 1.0.0 Deutsch Interfaces Seite 1/14 Inhalt 1. PMS... 3 1.1 Hinweise... 3 1.2 Konfiguration... 4 1.2.1 VIP/Mitgliedschaft: VIP Gast kostenloser Betrieb... 5 1.2.2 VIP/Mitgliedschaft:

Mehr

CARL HANSER VERLAG. Dirk Ammelburger XML. Grundlagen der Sprache und Anwendungen in der Praxis 3-446-22562-5. www.hanser.de

CARL HANSER VERLAG. Dirk Ammelburger XML. Grundlagen der Sprache und Anwendungen in der Praxis 3-446-22562-5. www.hanser.de CARL HANSER VERLAG Dirk Ammelburger XML Grundlagen der Sprache und Anwendungen in der Praxis 3-446-22562-5 www.hanser.de 1 1.1 Einleitung... 2 Über dieses Buch... 3 1.2 Für wen ist das Buch gedacht?...

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

GSG mbh Leitfaden. Nachrichtenarten im SAP / Versand von EDI Nachrichten. Leitfaden. Version 1.0

GSG mbh Leitfaden. Nachrichtenarten im SAP / Versand von EDI Nachrichten. Leitfaden. Version 1.0 GSG mbh Leitfaden Nachrichtenarten im SAP / Versand von EDI Nachrichten Leitfaden Version 1.0 Leitfaden Nachrichtenarten im SAP / Versand von EDI Nachrichten für die GSG Transaktionsplattform V. 1.0 2012-11-16

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Kapitel 33. Der xml-datentyp. In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023

Kapitel 33. Der xml-datentyp. In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023 Kapitel 33 Der xml-datentyp In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023 995 996 Kapitel 33: Der xml-datentyp Eine der wichtigsten

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

agentilo Geräte Editor Version Prozessinterface UDP Befehle

agentilo Geräte Editor Version Prozessinterface UDP Befehle agentilo Geräte Editor Version Prozessinterface UDP Befehle Version 1 Inhalt: HAFTUNGSAUSSCHLUSS...1 FUNKTIONSWEISE...3 1. PARAMETRIEREN DES LOKALEN PORTS IM RESSOURCENORDNER...3 2. ERZEUGEN DER DATEN

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools zur Bearbeitung von Excel Datenpunktlisten nach VDI Norm 3814 für Saia PCD Systeme alle Rechte bei: SBC Deutschland GmbH Siemensstr. 3, 63263 Neu-Isenburg nachfolgend

Mehr

Software-Projekt: Mensch ärgere Dich nicht. Dokumentation Softwareprojekt: Mensch ärgere Dich nicht

Software-Projekt: Mensch ärgere Dich nicht. Dokumentation Softwareprojekt: Mensch ärgere Dich nicht Dokumentation Softwareprojekt: Mensch ärgere Dich nicht Das Programm Mensch ärgere Dich nicht ermöglicht das Spielen des gleichnamigen Spieles über Netzwerke. Jeder Spieler verfügt dabei über einen Clienten,

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Hardware/Betriebssystem Ihres Rechners ändern 2013-09 Gültig ab Service Pack 7 Stand 2013-09. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 7. Transit wird kontinuierlich

Mehr

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten.

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. EH20Mail Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben zur vorliegenden Dokumentation wurden sorgfältig erarbeitet, erfolgen jedoch ohne Gewähr. CWL Computer behält sich das Recht

Mehr

Artikel Schnittstelle über CSV

Artikel Schnittstelle über CSV Artikel Schnittstelle über CSV Sie können Artikeldaten aus Ihrem EDV System in das NCFOX importieren, dies geschieht durch eine CSV Schnittstelle. Dies hat mehrere Vorteile: Zeitersparnis, die Karteikarte

Mehr

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015 IT-Support Ticketsystem Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud Handbuch Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud ist ein Produkt der DT Netsolution GmbH. DT Netsolution GmbH Taläckerstr. 30 70437 Stuttgart

Mehr

SFirm32/HBCI und der KEN!Server

SFirm32/HBCI und der KEN!Server SFirm32/HBCI und der KEN!Server Kundenleitfaden Ausgabe März 2007 Version: 7.03.00 vom 19.03.2007 SFirm32-Version: 2.0k-SP1 BIVG Hannover, 2007, Kundenleitfaden - SFirm32/HBCI und der KEN!Server 1.1 Hinweise

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

... MathML XHTML RDF

... MathML XHTML RDF RDF in wissenschaftlichen Bibliotheken (LQI KUXQJLQ;0/ Die extensible Markup Language [XML] ist eine Metasprache für die Definition von Markup Sprachen. Sie unterscheidet sich durch ihre Fähigkeit, Markup

Mehr

Kommunikation HOST TMC420 Controller

Kommunikation HOST TMC420 Controller Kommunikation HOST TMC420 Controller Sofern möglich, sollte zusätzlich neben der seriellen Kommunikation (RS232 bzw. RS485) ein Signalaustausch tels digitaler E/A erfolgen (24 VDC). Dieses ermöglicht eine

Mehr

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM ADDENDUM Willkommen zu Release 6 von 4D v11 SQL. Dieses Dokument beschreibt die neuen Funktionalitäten und Änderungen der Version. Erweiterte Verschlüsselungsmöglichkeiten Release 6 von 4D v11 SQL erweitert

Mehr

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools zur Bearbeitung von Excel Datenpunktlisten nach VDI Norm 3814 für Saia PCD Systeme alle Rechte bei: SBC Deutschland GmbH Siemensstr. 3, 63263 Neu-Isenburg nachfolgend

Mehr

Autostart von Citrix-Anwendungen im vap 2006 R2 - Technische Dokumentation

Autostart von Citrix-Anwendungen im vap 2006 R2 - Technische Dokumentation Autostart von Citrix-Anwendungen im vap 2006 R2 - Technische Dokumentation www.visionapp.com Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Mandanten- bzw. farmspezifische Autostart-Anwendungen... 2 2.1 Voraussetzungen...

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar

Mehr

Einrichtung der Nepomuk-Desktop-Suche. Sebastian Trueg Anne-Marie Mahfouf Übersetzung: Johannes Obermayr

Einrichtung der Nepomuk-Desktop-Suche. Sebastian Trueg Anne-Marie Mahfouf Übersetzung: Johannes Obermayr Einrichtung der Nepomuk-Desktop-Suche Sebastian Trueg Anne-Marie Mahfouf Übersetzung: Johannes Obermayr 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Grundeinstellungen..................................... 4

Mehr

Konfiguration eines DNS-Servers

Konfiguration eines DNS-Servers DNS-Server Grundlagen des Themas DNS sind im Kapitel Protokolle und Dienste in meinem Buch (LINUX erschienen im bhv-verlag) beschrieben. Als Beispiel dient ein Intranet mit mehreren Webservern auf verschiedenen

Mehr

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION)

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION) ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION) Die Einrichtung gilt für alle Wireless Transmitter und entsprechende Kameras. Die Installation umfasst folgende Schritte: - Netzwerkeinstellungen

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV

VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV Dokumentation Stand vom 26.05.2011 Tel +49 (0)3302 78620 60, Fax +49 (0)3302 78620 69, info@me-systeme.de, www.me-systeme.de 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort...2

Mehr

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients apple 1 Einführung File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients Möchten Sie Dateien zwischen einem Macintosh Computer und Windows Clients austauschen? Dank der integralen Unterstützung für das

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile. Produktversion: 3

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile. Produktversion: 3 Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile Produktversion: 3 Stand: Januar 2013 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control...3 2 Einleitung...4 3 Anmeldung am Self Service Portal...5 4 Einrichten

Mehr

EINFÜHRUNG. Durch Model Sharing. Model Sharing ist Bestandteil von Tekla Structures 21.0 Es ist keine zusätzliche Installation notwendig

EINFÜHRUNG. Durch Model Sharing. Model Sharing ist Bestandteil von Tekla Structures 21.0 Es ist keine zusätzliche Installation notwendig TEKLA MODEL SHARING EINFÜHRUNG Durch Model Sharing können mehrere Anwender gemeinsam an einem Modell arbeiten können die Anwender räumlich und zeitlich unabhängig von einander arbeiten ist keine permanente

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Schritt 1: Auswahl Schritt 3 Extras > Konten Schritt 2: Konto erstellen Konto hinzufügen klicken

Schritt 1: Auswahl Schritt 3 Extras > Konten Schritt 2: Konto erstellen Konto hinzufügen klicken In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Mozilla Thunderbird E-Mailclient ein POP3-Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die Version 2.0.0.6 verwendet. Schritt 1: Auswahl

Mehr

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung

Mehr

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server 2009 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Arne Schmidt. Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515

Mehr

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen...

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... 4 Seite 1 von 7 meliarts 1. Allgemeine Informationen meliarts ist eine Implementierung

Mehr

[xima FormCycle] Update von xima FormCycle V1 zu xima FormCycle V2 Version V2.0 00002

[xima FormCycle] Update von xima FormCycle V1 zu xima FormCycle V2 Version V2.0 00002 Update von xima FormCycle V1 zu xima FormCycle V2 Version V2.0 00002 Marken xima ist eine eingetragene Marke der xima media GmbH. Tomcat, Google, Chrome, Windows, Mozilla, Firefox, Linux, JavaScript, Java

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

Zeiterfassung für Projekte. SOAP-Schnittstelle. Juli 2013 Version 4.7

Zeiterfassung für Projekte. SOAP-Schnittstelle. Juli 2013 Version 4.7 Weil Zeit Geld ist Zeiterfassung für Projekte SOAP-Schnittstelle Juli 2013 Version 4.7 provantis IT Solutions GmbH Siemensstr. 1 71254 Ditzingen Tel. +49 (0)7156/43623-0 Fax. +49 (0)7156/43623-11 zep@provantis.de

Mehr

ABB i-bus KNX. Software-Information. Melde- und Bedientableau. Typ: MT 701.2

ABB i-bus KNX. Software-Information. Melde- und Bedientableau. Typ: MT 701.2 Produkt: Melde- und Bedientableau Typ: MT 701.2 Aktuelles Anwendungsprogramm Plug-In für ETS 2 MT_701_2_ETS2_SOW_xx_V1-12a_de_en.exe Plug-In für ETS 3 MT_701_2_ETS3_SOW_xx_V1-12a_de_en.exe EIBTAB: MT_701_2_EIBTAB_SOW_de_V2-08-00A_EibTab+Firmware.EXE

Mehr

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware LinTech Bedienungsanleitung bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware Revision 1.42 Inhalt 1 Konfiguration des bluelino 4G oder 4G+ ändern... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Start/Inbetriebnahme Konfigurationssoftware...

Mehr

NETZWERKHANDBUCH. Druckprotokoll im Netzwerk speichern. Version 0 GER

NETZWERKHANDBUCH. Druckprotokoll im Netzwerk speichern. Version 0 GER NETZWERKHANDBUCH Druckprotokoll im Netzwerk speichern Version 0 GER Hinweise in dieser Anleitung In diesem Handbuch wird das folgende Symbol verwendet: Hier finden Sie Hinweise, wie auf eine bestimmte

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Maßnahmen zu Beschleunigung der cobra Adress Datenbanken unter SQL 2005. Entwurf

Maßnahmen zu Beschleunigung der cobra Adress Datenbanken unter SQL 2005. Entwurf Maßnahmen zu Beschleunigung der cobra Adress Datenbanken unter SQL 2005 Entwurf Herausgeber: Firma Eric Beuchel e. K. Autor: Eric Beuchel Version: 1 Erstellt: 6. Februar 2007 - Entwurf Stand: 6. Februar

Mehr

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01 Installation, Konfiguration, Verwendung Version 1.01 Seite 2 von 20 OPC-Server VM OPC Revision Version Erstellt am Versionsnummer Bemerkung 1.00 26.07.2013 Erstellung 1.01 05.11.2013 2.14 - Reiter der

Mehr

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten Technische Anforderungen zum Empfang von XML-Nachrichten 25.11.2004 Peer Uwe Peters 2 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 2 2 ZIEL DIESES DOKUMENTS... 3 3 KONTEXT... 3 4 SENDEWEG... 4 5 ERREICHBARKEIT...

Mehr

Handbuch Groupware - Mailserver

Handbuch Groupware - Mailserver Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Ordnerliste...3 2.1 E-Mail...3 2.2 Kalender...3 2.3 Kontakte...3 2.4 Dokumente...3 2.5 Aufgaben...3 2.6 Notizen...3 2.7 Gelöschte Objekte...3 3. Menüleiste...4

Mehr

Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0. enqsig enqsig CS Large File Transfer

Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0. enqsig enqsig CS Large File Transfer Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0 enqsig enqsig CS Large File Transfer Impressum Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch und die darin beschriebenen Programme sind urheberrechtlich

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Changelog in-step BLUE 5.0.4

Changelog in-step BLUE 5.0.4 Changelog in-step BLUE 5.0.4 Dieses Changelog beschreibt wesentliche Änderungen und Korrekturen, die mit der aktuellen in-step BLUE Version 5.0.4 zur Verfügung gestellt werden. Das Changelog bezieht sich

Mehr

Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe. Dokumentversion: 1.0.2

Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe. Dokumentversion: 1.0.2 Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe Dokumentversion: 1.0.2 Inhaltsverzeichnis 1. System Überblick 4 2. Windows Firewall Konfiguration 5 2.1. Erlauben von DCOM Kommunikation

Mehr

2 Aufruf eines SAP Webservices aus einer Adobe Flex 4.0- Applikationen

2 Aufruf eines SAP Webservices aus einer Adobe Flex 4.0- Applikationen 1 Allgemein Voraussetzungen: SAP Web Application Server (WAS) 6.0, 7.0 oder 7.1 Adobe Flash Builder.0 Abstract: Erzeugen eines SAP Webservices mit der Transaktion SE37 Anlegen einer Flex -Anwendung samt

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

ProCall 5 Enterprise. Konfigurationsanleitung. Integration SPEXBOX in ProCall Enterprise

ProCall 5 Enterprise. Konfigurationsanleitung. Integration SPEXBOX in ProCall Enterprise ProCall 5 Enterprise Konfigurationsanleitung Integration SPEXBOX in ProCall Enterprise Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in diesem Dokument entsprechen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung.

Mehr

Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012

Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012 Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012 ADNOVA finance Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten www.landdata.de

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an.

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an. 3. SPEICHERN DATEIEN SPEICHERN Dateien werden in Word Dokumente genannt. Jede Art von Datei, die Sie auf Ihrem Computer neu erstellen, befindet sich zuerst im Arbeitsspeicher des Rechners. Der Arbeitsspeicher

Mehr

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer

Klausur Kommunikation I. Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. T. Kloepfer Kommunikation I 1 Klausur Kommunikation I Sommersemester 2003 Dipl.-Ing. T. Kloepfer Bearbeitungsinformationen Aufbau der Klausur Die Klausur ist wie folgt aufgebaut: Die Klausur ist in 18 Aufgaben unterteilt.

Mehr

Erweiterung für Premium Auszeichnung

Erweiterung für Premium Auszeichnung Anforderungen Beliebige Inhalte sollen im System als Premium Inhalt gekennzeichnet werden können Premium Inhalte sollen weiterhin für unberechtigte Benutzer sichtbar sein, allerdings nur ein bestimmter

Mehr

Entwicklung eines Infotyps (Planung)

Entwicklung eines Infotyps (Planung) Entwicklung eines Infotyps (Planung) HELP.PAXX Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle 1. Funktion und Voreinstellung Der EFB-EXP-72a basiert auf der Funktionsweise des Funkempfängers EFB-RS232 mit dem Unterschied,

Mehr

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Aktivieren des Pull-Modus für den AMC Agent... 3 3. Ereignisse des AMC Agent festlegen...

Mehr

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM Hinweissprache: Deutsch Version: 1 Gültigkeit: gültig seit 29.10.2012 Zusammenfassung Symptom Der Hinweis bezieht sich auf die Lohnsteueranmeldung(LStA), Lohnsteuerbescheinigung(LStB) und die elektronische

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

2. Einführung in Datenbanken und XML

2. Einführung in Datenbanken und XML 2. Einführung in Datenbanken und XML Was ist XML? 2. Einführung in Datenbanken und XML XML steht für extensible Markup Language durch das W3C entwickeltes Dokumentenformat einfach, flexibel, von SGML abgeleitet

Mehr

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI The expert for industrial and automotive communication IXXAT Hauptsitz Geschäftsbereich USA IXXAT Automation GmbH IXXAT Inc. Leibnizstr.

Mehr

MEC EDI Schnittstelle MEC EDI SCHNITTSTELLE MEC EDI. Datenaustausch via EDI - EDIFACT. Überschrift 1

MEC EDI Schnittstelle MEC EDI SCHNITTSTELLE MEC EDI. Datenaustausch via EDI - EDIFACT. Überschrift 1 MEC EDI Schnittstelle Datenaustausch via EDI - EDIFACT MEC EDI SCHNITTSTELLE MEC EDI Überschrift 1 Kurzbeschreibung Die MEC WinLine EDI Schnittstelle bietet einen schnellen und einfachen Weg Lieferscheine

Mehr

MailSealer Light. Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM

MailSealer Light. Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM MailSealer Light Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: sales@reddoxx.com

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr